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Ich hoffe meine erste Story hat euch gefallen und wenn ihr eine Fortsetzung wollt, dann müsst ihr kräftig voten! ; )Die Mutter meiner besten Freundin
Die Mutter meiner besten Freundin
Mein Name ist Eva und ich bin vor 3 Wochen 22 Jahre alt geworden. Zu meinem äusseren kool savas lutsch mein schwanz free gibt es nichts spektakuläres zu sagen; ich habe schwarze, schulterlange Haare, bin 1,75 gross und wiege ca.70 Kilo, also meiner Meinung nach liege ich damit im durchschnitt. Es war Mittwoch und ich wollte meine Freundin besuchen da ich gerade nach dem einkaufen an ihrem haus vorbei kam, also klingelte ich bei ihr. Sie Wohnte noch bei ihrer Mutter, da sie bis zur Universität von dort aus nur 10 Minuten zu laufen hatte. Anstatt dass mir Anna die Tür öffnete, stand ihre Mutter vor mir und begrüsste mich herzlich. ich und Anna kannten uns schon seit dem Kindergarten und so war ich mit ihrer Mutter auch sehr gut befreundet und habe auch mit ihr über alles reden können. Erika, die Mutter von Anna bat mich herein und sagte mir, dass Anna heute bei ihrem Vater in Hamburg ist. Mich wunderte es zwar ein wenig warum sie mir von ihrer fahrt zu ihrem Vater nichts erzählt hat, aber dies war für mich nicht weiter tragisch. Erika führte mich ins Wohnzimmer und wir setzten uns beide auf ihr kool savas lutsch mein schwanz free e Couch. Wir plauderten wieder mal über alles mögliche. Ich fragte sie auch ob sie heute ganz alleine in ihrem grossen Haus währe und sie sagte mir dass Ihre Lebensgefährtin heute Beruflich bis spät in den Abend unterwegs sein wird. Eva: Ach ja, du hast ja eine Freundin. Kann ich dich mal etwas fragen? Erika: Sicher, du weisst das du mich alles fragen kannst. Und ich erzählte ihr von 2 mit Studentinnen die verdächtig viel zeit miteinander verbringen. Mich interessierte ob man irgendwie erkennen kann ob diese 2 Lesbisch sind. Erika frage mich wie Lesben auszusehen haben oder wie man diese erkennt ausser wenn sie in der öffentlichkeit miteinander rum machen. ich schmunzelte und sagte, dass sie ganz normal aussehen, es sind 2 sehr hübsche junge Frauen und sind sehr modisch gekleidet. Eva: Wo wir gerade beim Thema sind, wie hast du für dich entdeckt das Du lesbisch bist? Erika antwortete mir sehr direkt. Sie erzählte mir, als sie in meinem alter war das es da eine Lehr
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erin gab die sehr attraktiv war und auch das sie lesbisch war hatte sie nie versucht zu verstecken. Sie war sehr offen dem gegenüber und so kam es das Erika einmal Samstags mut fasste und zu Ihr nachhause fuhr und sie fragte ob sie ihr einpaar Fragen zu diesem Thema beantworten kann, die Lehrerin bat Erika herein. Erika fragte wie sie Herausfinden kann ob sie Lesbisch ist, oder dies vielleicht nur ein streich ihrer Hormone ist. Die Lehrerin fragte ob sie schon mal sex mit einer Frau hatte, dies beneinte Erika. Also fragte die Lehrerin ob sie es vielleicht mit ihr ausprobieren mag. Erika war überrascht über die offene und direkte art dies kool savas lutsch mein schwanz gefickt bezüglich. Erika überlegte erst und stimmte dann zu, sie konnte ja aufhören sobald sie es nicht mehr will. Also gingen sie in das Schlafzimmer der Lehrerin und Erika durfte anfange sie zu streicheln und zu berühren. Dies endete damit das beide sehr schönen sex miteinander hatten und Erika war seitdem überzeugt nur auf Frauen zu stehen und Männer wurden kaum noch ins Visier genommen. Erika: Denkst du das du lesbisch bist oder warum fragst du mich das? Eva: Ich weiss es nicht, irgendwie habe ich das Gefühl, dass mich Frauen mehr anziehen als Männer es jemals schaffen werden. Ich finde zum Beispiel dich Erika auch sehr Attraktiv. Erika: Du weisst das du mit mir über alles sprechen kannst auch werde ich versuchen dir mit alles behilflich zusein. Du bist wie eine zweite Tochter für mich, das weisst du hoffentlich auch! Eva: Danke für das Kompliment. Erika: Ich kenne dich und deshalb weiss ich das du niemals von dir aus diese frage an mich stellen würdest, a kool savas lutsch mein schwanz gefickt lso tu ich es. Willst du vielleicht mit mir deine Sexualität erforschen und ausprobieren was du wirklich magst?
Ich überlegte und dachte, wenn ich diese Chance heute nicht wage, dann werde ich wahrscheinlich niemals herausfinden, was ich wirklich mag und so stimmte ich Erika zu. Sie fügte noch hinzu, dass wir heute noch mindestens vier Stunden hätten, bevor ihre Freundin von der Arbeit kommen würde. Erika fragte mich, ob wir dazu lieber ins Schlafzimmer gehen sollten und ich stand auf und stimmte ihr zu. Wir gingen also hoch und sie sagte mir, ich solle mich einfach aufs Bett legen und es mir bequem machen. Erika legte sich dazu und so lagen wir beide nebeneinander rücklings auf ihrem Bett. Sie sagte mir, dass ich ganz ihr gehöre und sie ruhig streicheln kann. Ich war so nervös wie noch nie in meinem Leben zuvor und so fing ich an, ganz langsam über ihren Bauch zu streicheln und weiter hoch zu ihrem Dekollete. Erika fragte mich nach einer Weile, ob ich sie nicht mal k&u kool savas lutsch mein schwanz gefickt uml;ssen will. Ich war nervös und auch etwas geil geworden von dem Gedanken die Mutter meiner Freundin zu streicheln und so ging ich mit meinem Gesicht immer näher zu Erikas heran. Es war, als würde die Zeit stehen bleiben, als sich unsere Lippen zum ersten mal berührten. Erst küssten wir uns ganz zärtlich und nutzen erst eine Weile später unsere Zungen. Es als würden wir uns gegenseitig Elektroschläge verpassen ganz zart und sanft, einfach atemberaubend. Unsere Münder lösten sich von einander und Erika fragte mich: "bist du immer noch so nervös?", und ich sagte: "ein wenig, es fühlt sich so wunderbar an." Ich streichelte ohne eine Pause zu machen immer wieder über ihren Bauch und wollte sie unbedingt wieder küssen. Als sich unsere Lippen wiedermal lösten streichelte ich immernoch weiter und betrachtete sie einfach nur. Erika fragte mich, ob es mir gefällt sie zu streicheln und ich antwortete natürlich mit ‘ja’
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und dass ich gerne ihre Brüste anfassen würde. Sie legte ihre Arme links und rechts neben ihren Körper und signalisierte mir damit das ich freie Verfügung über ihren Körper hatte. Ich streichelte langsam hoch zu ihrem Dekollete, um dann zu ihrer rechten Brust hinüber zu gehen. Es hatte sich wahnsinnig gut angefühlt und ich wurde immer erregter durch die Berührungen und dadurch auch immer forscher. Ich knetete jetzt ein wenig ihre rechte Brust und dann wieder die linke, dabei stöhnte Erika leicht und fragte mich, wie sich das für mich anfühlt und ob ich das schon mal gemacht habe. Ich sagte, dass es kool savas lutsch mein schwanz gratis das erste mal sei und das es immer noch etwas kurios für mich sei, aber sehr schön. Wir küssten uns jetzt wieder, aber leidenschaftlicher als zuvor und ich knetete dabei immer wieder weiter ihre Brüste. Langsam streichelte ich ihr auch über ihre Oberschenkel und schob ihr Kleid etwas hoch. Während wir uns küssten, hatte Erika angefangen, ihr Kleid, das hinten an ihrem Hals zusammen geschnürt war, aufzumachen und mir damit den Blick auf ihre nackte Brust zu geben. Ich löste mich von unserem Kuss und fasste zum ersten mal eine fremde nackte Brust an. Sie sahen so unwiderstehlich aus und ich konnte nicht anders, als sie sofort zu küssen und die Nippel in meinen Mund zu nehmen. Ich saugte jetzt leicht an den Nippeln und merkte, dass diese sich rasch aufstellten; diese Tatsache und das leichte Stöhnen von Erika zeigten mir eine noch nie dagewesene Geilheit! Ich legte mich jetzt zwischen die Schenkel von Erika und hatte nur noch ihre steifen Brustwarzen fixiert. Erika st&o kool savas lutsch mein schwanz gratis uml;hnte immer lauter; dies signalisierte mir, dass es ihr gefiel. Erika war bis zu diesem Zeitpunkt nur passiv gewesen und gab mir einfach nur ihren Körper hin, um ihn zu erforschen. Dies gefiel mir sehr, da ich das Tempo ansagen konnte. Aber nun streifte sie sich das Kleid komplett ab und ich wurde noch geiler als zuvor. Jetzt lag sie da nackt nur noch in ihrem Tanga. Ich fing jetzt an, Ihren ganzen Körper zu küssen und konnte nicht anders als über ihre Scham zu fahren. Dies quittierte sie mir mit einem Stöhnen. Sie streichelte und knetete ihre Brust jetzt selbst und ich fing an mit meiner Hand unter ihren Slip zu gehen. Erika wand sich unter diesen Berührungen und machte leichte Fickbewegungen mit ihrem Becken. Sie verstärkte diese Bewegungen und stöhnte lauter, als ich begann ihre Schamlippen ein wenig zu kneten. Ich jetzt so geil auf den Körper von Erika das ich ihren Slip nun auszog und mich von den Oberschenkel Innenseiten zum Zentrum ihrer Lust küsste. Erika st& kool savas lutsch mein schwanz gratis ouml;hnte andauernd nur weinige unverständliche Worte. Ich öffnete jetzt ihre Lippen mit meinen Fingern und fing an ihren Kitzler zu massieren. Ich fühlte mich zuerst etwas komisch aber dann beugte ich mich mit meinem Gesicht runter und fing an Erikas Kitzler mit meiner Zunge zu massieren. Sie wurde fast wahnsinnig unter dieser Penetration und machte nun heftige Fickbewegungen mit ihrem Becken. Ich steckte jetzt 2 Finger in ihr Lustzentrum und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Erika konnte kaum noch mehr aushalten und krallte sich nach hinten hin an ihrem Bet fest. Sie beugte sich jetzt vor und Schrie nur noch: " OH UUU, OHH MEIN GOTT! JAAAAAAAA" Sie war jetzt föllig fertig und nahm mein kopf zwischen ihre Hände und führte meinen mund zu ihrem und wir küssten uns leidenschaftlicher als zuvor. Erika: " Du bist ein Naturtalent mein Schatz! " Ich war stolz auf mich durch diese aussage von Erika, doch hatte ich ein grosses Bedürfnis an sie! Aber das war Erika
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natürlich stark bewusst und so zog sie sofort mein Top aus und Küsste mich wie wild. Sie schmiss mich jetzt rücklings auf ihr Bett und legte sich Zwischen meine Beine. Sie schob meinen BH zur Seite und saugte richtig an meinen schon Steifen Nippeln, ich fand diese Streichel und "saug" Einheiten so Phänomenal das ich nicht anders konnte als laut zu stöhnen. Ich erfuhr zum ersten mal wie schön es ist von einer Frau Liebkost zu werden und wollte dieses Gefühl nie wieder missen. Ich umklammerte Erika jetzt mit meinen Beinen und zog sie eng wie möglich an mich! Erika rutschte etwas hoch und begann wieder mit ihren Fickbewegu kool savas lutsch mein schwanz hack ngen, da zog ich gleich und versuchte mit ihr im Takt zu bleiben. Das gereibe ihrer Fotze an meiner machte mich unfassbar geil und so stöhnte ich lauthals weiter! Ich saugte wieder an den Brüsten die genau vor meinem Gesicht hin und her schwappten. Erika löste sich jetzt etwas und versuchte sofort meine Shorts auszuziehen um dann sofort meine Scham zu küssen und lecken hindurch meinem Slip. Sie schob meinen Slip einfach zur seite und begann damit meine Lippen ab zulecken und meinen Kitzler zu verwöhnen. Ich musste laut aufschreien da ich es kaum noch aushielt, sie Fickte mich jetzt mit zwei Fingern und bearbeitete meinen Kitzler mit ihrer Zunge. Das Konnte ich nicht länger aushalten und so kam ich laut schreiend. Ich lief förmlich aus, so einen Orgasmus hatte ich noch nie, es floss einfach aus mir heraus und Erika Badete ihre Finger in meiner Fotze um sie dann in meinen Mund einzuführen, den Rest hatte sie sich nicht entgehen lassen und sofort mit ihrem Mund alles aufgesaugt. Ich la kool savas lutsch mein schwanz hack g total fertig einfach nur noch bewegungslos da und Erika küsste nun leicht meine Fotze und kam wenig später hoch zu mir und wir Küssten uns wieder etwas besind. Als wir etwas bei klarem verstand waren, kam Erika wieder zur Sprache. Erika: "Ich hätte da eine überraschung für dich wenn du noch etwas ausprobieren magst. Ich sagte das ich eigentlich keine kraft mehr hätte um irgendwas auszuprobieren, aber das ich so neugierig bin das ich zustimmte. Erika stand auf und holte aus ihrem Schrank ein Handtuch in dem offensichtlich etwas drin ist. sie legte es aufs Bett und ich war schon sehr gespannt was wohl drin währe. Sie klappte das Handtuch auf und vor mir lag ein Sexspielzeug das ich bisher noch nie gesehen hatte. Es war eine art Gürtel mit Dildo in zwei Richtungen dran. Heute weis ich das die Dinger Strapon heissen. Sie sagte mir ich solle ihn anziehen und ich tat was mir befohlen wurde. Ich stand auf und zog ihn mir an, jetzt kam Erika und gab etwas Gleitgel auf den inne kool savas lutsch mein schwanz hack ren Dildo und sagte ich solle mir den jetzt einführen. Es war faszinierend wie schnell ich wieder geil war und mir das teil sofort reinsteckte, er war kurz doch war er in der mitte etwas breit. So konnte er nicht wieder herausflutschen wenn es zur sache ging. ich schnallte den Strapon jetzt fest und Erika sagte mir ich solle mich einfach auf den Rücken legen und geniessen und so tat ich es auch. Sofort kam Erika aufs Bett und nahm Den herausstehenden Dildo sofort in den Mund um ihn zu befeuchten um dann direkt auf ihn zu Steigen und ihn in ihre Fotze einzuführen. Er hatte eine beträchtliche grösse, ich hätte das teil nicht bei mir rein bekommen. Erika war aber wie es aussah sehr erprobt mit diesem gerät und so fing sie an auf mir herum zureiten und ich machte mit indem ich die Fickbewegungen mitmachte. Erika Stöhnte und auch ich war wieder kurz vor meinem nächsten Orgasmus denn ich wurde bei jedem Stoss mitgefickt, was mir sehr schöne Gefühle bereitet hat. Erika Lies si
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Ich hoffe meine erste Story hat euch gefallen und wenn ihr eine Fortsetzung wollt, dann müsst ihr kräftig voten! ; )Die Tanzlehrerin
Gestern Abend waren Jan, mein Mann, und ich zum Abendessen bei einem seiner Arbeitskollegen eingeladen. Nachdem ich mich anfänglich sträubte, weil ich meinen Yogaabend dafür sausen lassen musste, gab ich schliesslich nach und ging mit, wenn auch mit etwas unguten Gefühlen. Ich sah die Gastgeber zum ersten Mal, und trotz meine kool savas lutsch mein schwanz heimlich r anfänglichen Unlust wurde es ein netter Abend. Simone, die Frau des Arbeitskollegen, sah blendend aus, und mit ihrer witzigen Art und ihrem Lachen, das immer wieder erschallte, hatte sie mich bald mit der Situation versöhnt.
Völlig verblüffend war für mich jedoch eine Tatsache, die mich an eine Periode meines Lebens erinnerte, an die ich mit wohligen Gefühlen zurückdachte. Simone glich einer Frau, die ich etwa acht Jahre zuvor kennen und lieben gelernt hatte. Mehrfach war ich in Versuchung, sie zu fragen, ob sie nicht eine Schwester namens Franziska habe. Die Gedanken an Franziska gingen mir an diesem Abend und vor allem in der Nacht zu Hause nicht mehr aus dem Kopf. Bis in den frühen Morgen lag ich wach, während Jan neben mir leise schnarchte, weil er ein bisschen zuviel Alkohol getrunken hatte. Von dieser Phase in meinem Leben hatte er keine Ahnung, wusste nichts von Franziska.
Ich war ziemlich genau 19 Jahre alt, als ich Franziska kennen lernte. Es sind also inzwi kool savas lutsch mein schwanz heimlich schen mehr als zehn Jahre vergangen. Wir trafen uns bei einer Tanzveranstaltung, auf der nur Frauen zugelassen waren. Es wurden meditative Tänze angeboten, volkstümliche Tänze, freier Tanz und Bauchtanz. Nachdem ich mich bei den meditativen Tänzen ausgiebig gelangweilt hatte, ich den volkstümlichen wohlweislich aus dem Wege ging, und mir die Tanzlehrerin beim freien Tanz zu unsympathisch war, fand ich mich beim Bauchtanz ein. Ich kannte ihn nur vom Hörensagen, doch als ich Franziska, die diesen Kurs leitete, nur fünf Minuten zugesehen hatte, war ich Feuer und Flamme.
Sie hatte eine Menge Kostüme in mehreren Grössen mitgebracht. Wer wollte, konnte sich in Schale werfen und sich typisch orientalisch schminken. Franziska nahm sich die Zeit, mich in einer Tanzpause einzukleiden, half mir, etwas Passendes zu finden und schminkte mich eigenhändig. Schon als sie mir in den Büstenhalter half und mir den Tanzgürtel umlegte, sie mich also mit ihren schönen, lange
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n Händen anfasste, spürte ich jede noch so kleine Berührung am ganzen Körper. Wellen der Erregung liefen darüber hin, die ich allerdings zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht einordnen konnte. Noch niemals hatte mich eine Frau auf eine Art und Weise angezogen, wie Franziska. Etwas war an ihr, das mich vereinnahmte, mich berührte, wie ich es vorher nicht kannte.
Mit Feuereifer folgte ich ihrem Unterricht, beobachtete jede ihrer Bewegungen, versuchte, sie nachzumachen. Es gab einige Teilnehmerinnen, die bereits Erfahrung hatten, und nachdem Franziska sich zunächst intensiv mit ihnen beschäftigt hatte, kam sie zu mi kool savas lutsch mein schwanz illegal r.
"Wie heisst du, Herzchen?" fragte sie mich.
So hatte mich noch keine Frau angeredet, und trotzdem kam mir das gar nicht komisch vor, es passte zu ihrer ganzen Art. Mit ihren flammendroten Haaren, den grossen, dunklen Augen, sah sie ein bisschen aus, wie eine moderne Hexe, und die dürfen einfach alles.
"Mia also. Dann komm mal her Mia, ich werde dich fühlen lassen, wie diese Bewegungen zustande kommen. Stell dich hinter mich, und leg deine Hände auf meine Hüften. Spürst du, wie ich mich bewege, wie sich der ganze Unterleib wiegt, während der Oberkörper völlig ruhig bleibt. Diese isolierten Bewegungen sind es, die die hohe Kunst des Bauchtanzes ausmachen. Später dann, wenn man sie perfekt beherrscht, setzt man sie wieder zusammen, aber dann so, dass man Bewegungen gleichzeitig ausführen kann, die ohne diese Vorübungen nicht hinzubekommen sind. Siehst du, so sieht das später aus, wenn du die Bewegungen ineinanderfliessen lässt." kool savas lutsch mein schwanz illegal
Meine Hände lagen auf ihrer Hüfte, und da ihr Kostüm bauchfrei war, berührten sie ihre nackte Haut. Es durchlief mich heiss und kalt zur gleichen Zeit, wie Fieberschauer fühlte es sich an. Die Hitze stieg mir zu Kopf, sodass ich fast nicht mehr aus den Augen sehen konnte. Wie in Trance folgte ich ihren Schritten, immer noch meine Hände auf ihrer Hüfte.
"So, jetzt kannst du mich wieder loslassen, Herzchen, oder willst du mit mir bis nach Hause tanzen?"
Peinlich, in meinem Enthusiasmus hatte ich überhaupt nicht bemerkt, dass sie sich wieder um die anderen Teilnehmerinnen kümmern wollte. Ich war ihr über die halbe Tanzfläche nachgegangen, hatte die Berührung ihrer Haut nicht beenden wollen. Sie lächelte mich verschmitzt an, und im weiteren Verlauf des Abends kam sie immer wieder zu mir her, korrigierte meine Bewegungen und meine Haltung, indem sie mich mit ihren Händen berührte.
Gegen 23 Uhr ging die Veranstaltung zu Ende, und kool savas lutsch mein schwanz illegal ich machte mich nur widerwillig daran, das Bauchtanzkostüm auszuziehen. Erst als alle anderen sich schon lange verabschiedet hatten, schlich ich mich zu dem Tisch, auf dem die Kostüme abzulegen waren, und begann zögerlich, mich zu entkleiden. Als ich das Oberteil abgelegt hatte und meinen eigenen BH wieder anziehen wollte, flüsterte Franziska, die unbemerkt hinter mich getreten war, mir ins Ohr: "Du hast einen wunderschönen Busen, mein Herzchen, so richtig zum Anbeissen."
Als ich erschrocken herumfuhr, den BH ängstlich vor die Brust gedrückt, lachte sie mich herzlich an und meinte: "Ich gucke dir schon nichts weg, nimm doch endlich deine Hände herunter, wir sind doch hier ganz unter uns." Um mich herum spähend stellte ich fest, dass sie Recht hatte. Ausser uns beiden war niemand mehr im Raum. Langsam liess ich die Hände mit dem schützenden Kleidungsstück sinken und wurde rot im Gesicht. Ihre Blicke wanderten über meinen Körpe
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r, registrierten natürlich auch, dass meine Brustwarzen mittlerweile dick und rot geworden waren und erigiert abstanden. "Du bist schön, Mia, und verführerisch. Doch ich vermute, dass du noch nie etwas mit einer Frau hattest, stimmt s?" "Nein, der Gedanke ist mir bisher noch nie gekommen. Aber du stehst auf Frauen, oder?" "Nicht nur, doch wenn sie so aussehen und sich so verhalten wie du, dann schon." "Meinst du das im Ernst? Selbst mein Freund macht mir keine solchen Komplimente." "Dann hat er keine Ahnung. Aber das ist bei Männern sowieso das Problem, sie denken mehr an sich, kool savas lutsch mein schwanz ins face als an ihre Partnerin. Wenn du willst, kannst du gerne noch ein wenig mit zu mir kommen. Dann können wir uns in aller Ruhe unterhalten. Jetzt muss ich nämlich zusammenpacken, um zwölf kommt der Hausmeister zum Abschliessen."
Schnell zog ich die restliche Bauchtanzbekleidung aus und meine eigenen Sachen wieder an. Auch Franziska zog sich um, und ich wagte einige heimliche Blicke zu ihr hin. Ihr Busen war gross und birnenförmig, ihr Po fest und knackig, insgesamt eine prachtvolle Erscheinung. Ich half ihr, die Utensilien zusammenzupacken und zum Auto tragen. "Wenn du immer noch willst, komme ich mit zu dir. Ich bin mit der S Bahn gekommen, wir können also gleich losfahren. Wo wohnst du eigentlich?" fragte ich sie. "Nicht weit von hier, in der Sebastianstrasse. Steig ein, wir fahren los."
Sie wohnte nur zwei Strassen weiter als ich. Komisch, dass ich sie noch nie gesehen hatte. Nach wenigen Minuten kamen wir bei ihr zu Hause an, und ich half ihr, die Kisten mit de kool savas lutsch mein schwanz ins face n Bauchtanzutensilien nach oben zu tragen. Sie ging vor mir her die Treppen hinauf, und ich bewunderte ihren leichtfüssigen Gang. Sie schwebte gewissermassen die Treppe hoch. Wie alt sie wohl sein mochte?
Die Wohnung war klein, doch sauber und gepflegt. Offensichtlich wohnte Franziska allein hier. Die Kisten verstauten wir in einem kleinen Abstellraum neben der Küche, und ohne mich zu fragen, tischte Franziska uns einen Sekt auf. Wir hatten kein Wort mehr miteinander geredet, seit wir ins Auto gestiegen waren. Doch jetzt brach sie das Schweigen: "Vielen Dank, dass du mir geholfen hast. Darf ich mit dir auf unsere Bekanntschaft anstossen? Es passiert nicht oft, dass diese Räume eine solche Persönlichkeit wie dich beherbergen." "Natürlich, lass uns anstossen. Aber sag bitte nicht solche Sachen. Wer bin ich denn schon?" "Ich weiss nicht, wer du bist, aber ich weiss, dass du etwas Besonderes bist. Als ich dich eben fast nackt sah, habe ich mir dich in einem meiner arab kool savas lutsch mein schwanz ins face ischen Gewänder vorgestellt, mit einer Krone auf dem Kopf und orientalischem Schmuck an deinem herrlichen Körper. Da wusste ich, dass du eine heimliche Königin bist." Jetzt musste ich doch lachen. Die Vorstellung von mir als einer Königin war zu komisch.
"Du glaubst es nicht, ich merke es. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich kleide dich mit meinen Gewändern ein, schminke und schmücke dich, und dann schaust du dich im Spiegel an. Wenn du dann immer noch nicht die Königin in dir siehst, nehme ich meine äusserung zurück." "Hier und jetzt?" fragte ich ungläubig. "Natürlich", meinte sie lachend, "das Leben findet jetzt statt, nicht morgen oder nächste Woche. Soll ich die Kleider holen?"
Ich nickte nur zögerlich, doch im Nu war Franziska verschwunden. Auf was liess ich mich da nur ein? Sie hatte mir schon gestanden, auf Frauen zu stehen, wenn auch nicht ausschliesslich. Und ich liess mich immer mehr von ihr un
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d ihrer Lebensphilosophie verzaubern. Wollte ich das wirklich? Mein Herz schlug mir bis zum Hals, doch die Faszination war grösser als die Furcht. Wenn ich wissen wollte, was das Leben mir noch alles zu bieten hatte, musste ich bleiben und diese Situation bis zur Neige auskosten.
"Du bist ja noch angezogen, meine Liebe. Hier habe ich die Kleider. Komm ich helfe dir aus deiner Hose." Sie kniete sich vor mich auf den Boden, öffnete den Knopf an der Hose und zog den Reissverschluss herab. Und wieder durchlief mich ein Schauer bei ihren flüchtigen Berührungen. Es waren nicht einfach nur zufälli kool savas lutsch mein schwanz ins gesicht ge, nichts bedeutende Körperkontakte. Da konnte es keine Täuschung geben. Jede Berührung brannte auf meiner Haut, war eine Anzahlung auf kommende Erlebnisse. Als sie aufstand und mir das T Shirt über den Kopf zog, küsste sie mich in dem Moment, als mein Gesicht unter dem Stoff wieder zum Vorschein kam, ganz flüchtig auf den Mund. Ein Hauch von einem Kuss nur, und als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, dass man eine Frau, der man beim Ausziehen behilflich ist, eben küsst. Als hätte sie keine Ahnung, welchen Gefühlsaufruhr sie damit in mir auslöste. Küsse unter Frauen waren mir nichts Unbekanntes. Meine Freundinnen pflegten mich immer mit Küsschen zu begrüssen. Doch dieser fast nur angedeutete Kuss hatte eine tiefere Bedeutung, das fühlte ich mit jeder Faser meines heissglühenden Leibes. Obwohl aufs äusserste angespannt, liess ich alles willenlos über mich ergehen.
"Unter diesem Oberteil kannst du keine kool savas lutsch mein schwanz ins gesicht n BH tragen. Es sitzt ganz eng auf der Haut, und passt sich deinen Formen an. Darf ich dir deinen Büstenhalter ausziehen?" Mein Mund war trocken, sodass ich kaum ein Wort herausbrachte. So nickte ich nur stumm und drehte mich um, damit Franziska besser an den Verschluss herankam. Mit zarten, geschickten Fingern löste sie ihn und durch sanftes Ziehen auf der linken Seite drehte sie mich wieder um, noch bevor sie den Stoff von meinen Brüsten zog. So konnte sie zusehen, wie meine beiden Halbkugeln unter dem roten Stoff auftauchten, wie sich die Brustwarzen sofort zusammenzogen, als sie an die frische Luft kamen, und dadurch spitz und hart wurden. "Du hast einen wunderschönen Busen, und deine Nippel sind ausserordentlich verführerisch. Weisst du das? Oder hat es dir noch niemand gesagt?"
Sie hatte sie nicht berührt, nur angesehen, und doch spürte ich diese Blicke fast körperlich. Wieso nur durchrieselte mich diese seltsame Erregung? Sie ging von den Spitzen mein kool savas lutsch mein schwanz ins gesicht er Brustwarzen aus, zog sich durch den ganzen Unterleib und konzentrierte sich irgendwo hinter dem Nabel. Es durchlief mich wie ein Strom, ohne Unterbrechung. Ganz verschämt bastelte ich an einer Erwiderung. "Doch, ich mag meinen Busen auch. Obwohl ich als Teenager immer dachte, er sei entschieden zu klein." Jetzt hatte ich sie zum Lachen gebracht. "Das geht wohl allen Mädchen so. Mir ging es nicht anders. Das haben uns die langen Jahre der männlichen Herrschaft eingebrockt." So hatte ich es noch nie betrachtet, aber es war eine überlegung wert.
"Ich habe auch noch ideal dazu passende Unterwäsche hier, aber ich glaube, es wird auch so gehen. Wenn du einverstanden bist, werde ich jetzt dieses kleine Wunder wieder einpacken, bis eine Königin aus dir geworden ist."
Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass es noch erotischer sein könne, sich ankleiden zu lassen, als sich ausziehen zu lassen, dann hätte ich es nicht geglaubt. Und doch wa
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r es so. Mit jedem Kleidungsstück, das sie mir anlegte, wuchs meine Erregung. Wir standen inzwischen vor dem Spiegel, und ich konnte jeden ihrer Handgriffe beobachten. Mit welch spielerischer Eleganz sie die Falten zurechtlegte, mir die Haare ordnete, meine Ohren mit Ohrringen versah und meine Finger mit Ringen. Der fast durchsichtige Stoff des Rocks in dunklem Königsblau war über und über mit goldenen Pailletten in geheimnisvollen Ornamenten bestickt. Das hautenge Oberteil brachte meinen Busen sehr vorteilhaft zur Geltung, wobei die deutlich modellierten Nippel sich auf prächtige Weise in die Optik des Stoffes integrierten.
Zuletzt gin kool savas lutsch mein schwanz movie g Franziska vor mir auf die Knie und zog mir hochhackige Schuhe an, die mir erstaunlicherweise perfekt passten. Sie waren weinrot, und die Riemchen, die sie an meiner nackten Beinen emporführte, reichten bis zur Mitte der Wade. Endlich war sie mit ihrem Kunstwerk fertig und wir betrachteten beide mein Bild im Spiegel. "Das Wichtigste fehlt noch", meinte Franziska, "die Krone macht die perfekte Königin aus dir."
Aus einer Schachtel fischte sie eine kleine, goldene Krone, die sie mir ins Haar setzte und mit zwei Haarnadeln befestigte. Nun drehte sie mich im Kreis, betrachtete mich von allen Seiten und stiess Seufzer der Bewunderung aus. "Du bist schön wie Kleopatra und siehst zum Verlieben aus. Darf ich dich so fotografieren?" Mein Spiegelbild zeigte mir eine fremde Person. War das wirklich ich? War ich in einem orientalischen Märchen gelandet? Kam gleich ein Prinz zur Türe herein und entführte mich? Ganz versunken in mein Konterfei liess ich es zu, dass Fran kool savas lutsch mein schwanz movie ziska mich wieder und wieder fotografierte. Wie im Traum drehte ich mich um die eigene Achse, sodass sie mich aus jeder Perspektive ablichten konnte. Sie dirigierte mich in verschiedene Posen, liess mich die Arme heben, liess mich lächeln, schmollen und forderte mich auf, lasziv zu schauen. Als ob ich gewusst hätte, wie man das macht. Und trotzdem war sie zufrieden mit mir.
"Darf ich dich weiter fotografieren, während du dich wieder ausziehst? Das werden Bilder von unglaublicher erotischer Präsenz, wenn du dich weiter so natürlich benimmst, wie bisher. Willst du?" Eigentlich wollte ich mich noch nicht dieser Kleider berauben lassen. Nicht, weil ich sie als Schutz brauchte, sondern weil ich mich so unwahrscheinlich wohl darin fühlte. Als wären sie nur für mich angefertigt worden, als wären sie meine. Dennoch stimmte ich zu, und sie forderte mich auf: "Fang mit dem Oberteil an, aber lass den Schmuck bitte an. So behältst du den königlichen Flair.&quo kool savas lutsch mein schwanz movie t;
Wie in Trance, mit zeitlupenhaften Bewegungen unten beginnend, öffnete ich einen Knopf des Oberteils nach dem anderen. Je mehr Haut sich zeigte, desto schneller klickte die Kamera und desto erregender fand ich unser Spiel. Als der letzte Knopf geöffnet war, hielt ich meinen Busen weiterhin bedeckt, öffnete die Bluse nur einen winzigen Spalt. Franziska kroch mir mit der Kamera fast auf den Leib, und der Apparat kam mir mehr und mehr wie ein lebendiges Wesen vor, das mich einsaugen wollte wie ein Ungeheuer.
Und dennoch leistete ich ihrer unausgesprochenen Bitte umgehend Folge. Zu stark war ihre Autorität, zu stark auch mein unbewusster Wille, ihr jeden Gefallen zu tun, den sie, in welcher Form auch immer, äusserte. Mit unendlich langsamen Bewegungen schob ich die Zipfel der Bluse auseinander, legte mehr und mehr von meinem Busen frei. Erst als die Brustwarzen endlich zum Vorschein kamen, legte ich das Kleidungsstück mit einem plötzlichen Ruck ab und stand oben ohne vor ihrer uner
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müdlichen Kamera. Aus allen Winkeln wurden meine Brüste fotografiert, von nah und fern.
"Nimm sie in die Hand, halt sie mir hin," bat sie mich, und ich tat, wie mir geheissen. Schwer lagen sie in meiner Hand, und ohne dass sie mich auffordern musste, führte ich die Brustwarzen zu meinem Mund, saugte zart erst an der rechten, dann an der linken, bis sie steil in die Luft ragten. Wieso tat ich dies nur? Noch niemand hatte jemals gesehen, dass ich es liebte, mich solcherart selbst zu liebkosen. Was geschah hier nur mit mir? In welcher Traumfantasie war ich gefangen?
"Ja, mach weiter, das werden geniale Bilder!" Mit den kool savas lutsch mein schwanz movies flachen Händen am Bauch entlang streifend schob ich die Finger unter den Saum des Rocks. Der Stretch gab nach, und als ich sanft nach unten drückte, mit den Hüften leicht nach beiden Seiten wackelte, schob ich den Rock Zentimeter für Zentimeter herab. Der winzige schwarze Slip kam zum Vorschein, und die Kamera hielt jeden Bewegungsablauf in Einzelbildern fest. "Hör jetzt nicht auf! Du bist eine Schönheit von Kopf bis Fuss, und wir wollen es dokumentieren." Was meinte sie damit, jetzt nicht aufzuhören? Sollte ich etwa …? Ja, so war es offensichtlich gemeint. Irgendwie war es folgerichtig. Warum sollte ich mich jetzt noch zieren. Wir waren bereits so intim miteinander, bildeten eine Einheit ausserhalb von Raum und Zeit. Wenn sie mich nackt sehen wollte, dann war es eine Selbstverständlichkeit, dass ich ihr den Gefallen tat. Konnte es denn noch Geheimnisse geben zwischen uns?
Doch ein wenig spannend wollte ich es dennoch machen, und so drehte ich mich um, spreizte die kool savas lutsch mein schwanz movies Beine ein wenig und beugte mich nach vorne. Dadurch drängte ich den Po in ihre Richtung, was ein erneutes heftiges Klicken der Kamera zur Folge hatte. Langsam mit dem Allerwertesten hin und herwackelnd zog ich den Slip über die Backen nach unten, soweit es die gespreizten Beine zuliessen. Franziska stand genau hinter mir und fotografierte, was das Zeug hielt. Nun griff ich mit einer Hand durch die Beine und zog die Mitte des Slips nach unten, während die äusseren Teile durch die gespreizten Beine oben blieben. Dadurch legte ich meine Muschi frei und konnte durch den entstehenden Spalt zu Franziska hinsehen. Bild um Bild bannte sie auf die Speicherkarte, sicher sah man auf einigen auch mein Gesicht, das durch die Sichtluke unterhalb meiner Muschi auszumachen war.
Erst jetzt drehte ich mich um, stellte die Beine wieder näher zusammen und schob den Slip herab auf die Füsse. Zwei kleine Schritte, und ich stand nackt vor ihr, bekleidet nur mit ihrem Schmuck und einer Krone. Franziska umtä kool savas lutsch mein schwanz movies nzelte mich, während sie ununterbrochen Aufnahmen machte. Mit seltsam rauer Stimme bat sie mich: "Stell die Beine etwas weiter auseinander, du wirst sehen, das werden die besten Aufnahmen." Kaum war ich dieser Aufforderung nachgekommen, legte sie sich zwischen meine Beine auf den Rücken und fotografierte meine nur von einem spärlichen Flaum bedeckte Muschi von unten. Da ich aufmerksam zusah, war sicher mein Gesicht mit auf den Bildern. Aber das störte mich nicht, das war richtig so. Diese Bilder waren Ich.
Endlich legte Franziska die Kamera zur Seite, kam etwas atemlos auf mich zu und umarmte mich. "Du bist keine Königin, liebe Mia, sondern eine Göttin", flüsterte sie mir ins Ohr. "Es ist schön, dich zu umarmen, doch noch viel schöner wäre es, wenn ich deine Haut auf meiner spüren könnte. Darf ich mich ausziehen und dich dann noch einmal umarmen?" Warum nur diese Frage? Sie konnte mit mir machen, was sie wollte. Ich war ihr verfallen, mit Haut und Haaren. Also konnte sie über mich verfügen, wie sie wollte. Da ich ihr dies so nicht sagen konnte, nickte ich nur, und ihr strahlendes Gesicht machte mich glücklich.
Im Nu stand sie ebenfalls nackt vor mir, und ich konnte endlich ihre Figur bewundern. Schmale Hüften, darüber ein kleines Bäuchlein, schwere Brüste, die fast bis zum Nabel hingen. Ganz anders als bei mir, doch viel schöner, fraulicher. Ihr Venushügel stand etwas vor, und war völlig frei von Haaren. Nackter noch als nackt kam er mir vor. Doch lange Zeit sie zu beobachten hatte ich nicht, denn sie stürzte sich auf mich, schlang ihre Arme um meinen Körper und presste ihren heissen Leib gegen mich.
Niemand hätte mir vorher glaubhaft machen können, welche Empfindungen mich jetzt durchrasten. War ich eben noch leicht erregt gewesen durch die Atmosphäre im Raum, so stand jetzt mein ganzer Körper in Flammen. Jede Stelle, an der sie mich berührte, brannte, jagte erotische Signale durch meinen Körper, die sich vereinten und sich ein Epizentrum suchten. Mit einem Schlag wurde ich nass, spürte, wie meine Muschi zu pulsieren begann. Noch nie hatte ein Mann das fertiggebracht. Nicht so schnell und nicht so heftig.
Als ihr Mund sich meinem näherte, war ich bereit. Zaghafte, wie hingetupfte Küsse tauschten wir. Unsere Lippen trafen sich und lösten sich wieder voneinander. Nur um sich sofort wieder zu suchen. Bis sie sich dann doch ineinander verhakten und unsere Zungen das flüchtige Spiel fortsetzen. Es war ein Tasten
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