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st es zu früh dafür!" Ich bin erstaunt über diesen Satz, aber mir ist klar, dass Anne es genauso meint wie sie es sagt. Wir wechseln das Thema und befassen uns mit dem weiteren Verlauf des heutigen Tages. Unten angekommen, beeilen wir uns in die Wohnung zu kommen, es ist sehr kalt und windig draussen.
Ohne Eile packe ich meine Taschen und geh noch mal aufs Klo. Anne umarmt mich zum Abschied, sie flüstert mir dabei ins Ohr: "Du bist eine tolle Frau Evi, pass auf Dich und den Ernst gut auf." "Mache ich, es war wunderschön bei Euch, Danke!" Mehr Worte finden wir nicht mehr, wir verstehen uns auch so.
Anne begleitet mich noch auf den Bahnhof, der Zug ist pünktlich und mit einem Kuss auf die Wange verabschieden wir uns. Nun sitze ich hier, schaue aus dem Fenster und träume von den vergangenen Tagen. Zu meinem Erstaunen bin ich völlig entspannt und ruhig, üblicherweise müsste ich traurig wegen des Abschiedes und nervös wegen der kommenden Begegnung mit meinem Süssen sein. Was ist anders als sonst? Ich weiss es nicht und statt darüber zu grübeln denke ich an den heutigen frühen Morgen.
Lisa hat sich unter der Dusche von mir verabschiedet, ich durfte einen grossen Schluck ihres Pipis trinken und sie hat dasselbe bei mir getan. Nach dem Duschen, Zähneputzen und sonstigem rumtrödeln im Zimmer, waren wir gerade unterwegs zum Frühstück wie wir beide fühlten, dass es im Bauch zu rumpeln beginnt. So schnell wir konnten stiegen wir wieder die Treppe hoch und zogen die Hosen und den Slip aus. Gerade noch rechtzeitig konnte ich meinen Po auf der Toilette platzieren, so dass der Schwall aus meinem Hintern nicht den Boden traf. Lisa stand neben mir, hielt sich jammernd den Bauch und stöhnte "Beeile Dich bitte!" "Komm setz Dich auf mich!" "Meinst Du?" "Klar" sofort folgte die Kleine meiner Aufforderung und mit einem tiefen aufseufzen entspannte sie sich. Gurgelnd und stinkend schoss ein dicker Strahl zwischen meinen Beinen durch, wir hielten uns aneinander fest um nicht runterzufallen.
"Boahhhhhhh, tut das gut!" Lisas Ausruf passte genau und ich küsste sie auf den Mund. "Steh auf Kleine, wir waschen uns schnell, jetzt habe ich mächtig Hunger!" Im Nu haben wir uns gegenseitig den Hintern gewaschen und abgetrocknet. Es roch noch immer extrem, aber das störte uns überhaupt nicht, der Gedanke zusammen etwas ganz Besonderes erlebt zu haben, war viel zu schön. Reden taten wir nicht mehr darüber.
Unten im Gastraum stand das Frühstück bereit, wir assen uns quer durch das Angebot der Speisen. Pappsatt lehnte sich dann Lisa zurück und grinste mich an. "Jetzt ist wieder eine Ladung in Bearbeitung!" Weder Paula noch Anne verstanden was sie meinte, aber Lisa verzichtete auf eine Erklärung, was ich mit einem liebvollen Klaps auf Ihren Oberschenkel verdankte.
Jetzt hier im Zug sitzend ist die Erinnerung an dieses Erlebnis so stark, dass ich fast glaubte Lisa sei wieder hier. Gut, dass niemand Gedanken lesen kann, sonst hätte mich derjenige wohl für völlig verrückt gehalten. Das quietschen der Bremsen weckte mich aus meinem Traum und der Blick nach draussen ergibt, ich kurz vor dem Ziel meiner Reise bin. An der nächsten Haltestelle muss ich aussteigen.
Auf dem Bahnsteig ist niemand zu sehen, der Ernst weiss ja nicht, mit welchem Zug ich komm und kann mich so nicht abholen. Kein Problem, so lege ich den kurzen Weg nach Hause zu Fuss zurück. Oben in der Wohnung ist es still und dunkel, Ernst lässt nie den Radio laufen und Licht brennen, er findet das unnötig. Schade, denn ich liebe es wenn so aussieht als sei jemand zu Hause. Wenn ich alleine bin, brennt im Flur immer Licht und der Radio dudelt. Seltsamerweise schaltet der Ernst es nie aus wenn wir zusammen weggehen, nur wenn er alleine ist, macht er alles aus. Was soll s, ich bin gesund und glücklich angekommen und finde am Spiegel einen Zettel: "Hallo liebste Evi, ich bin um 13 Uhr wieder da, Mittagessen wird bereit sein, Entschuldige dass ich nicht da bin, aber ich war so kribbelig, dass ich jetzt eine Runde joggen bin."
Der Blick auf die Uhr zeigt, es ist schon 12:30 Uhr, mein S&u
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uml;sser wird also bald hier sein. Sehr gut, also Taschen auspacken, aufräumen, kurz die Post anschauen und schon ist er da! Nass geschwitzt und ausser Atem steht er vor mir, dass er sich freut mich zu sehen ist klar ersichtlich. Die Hose wölbt sich über den Pimmel. Wir umarmen uns, ich bin ja nackt und muss so oder so noch duschen vor dem Essen.
Viel reden tun wir nicht, wir streicheln und küssen uns, es ist so wunderbar den geliebten Menschen im Arm zu haben. Ernst entledigt sich der Kleider, so dass wir im Bad unter die Dusche steigen können. Mit der Hand kitzelt mich mein Liebster an der Muschi und gerne öffne ich die Schenkel. "Willst kool savas lutsch mein schwanz dick Du trinken?" meine Frage ist überflüssig, er kniet schon vor mir und wartet auf den goldenen Regen. Ich entspanne mich, erst zögernd dann mit dickem Strahl entleert sich meine Blase über das Gesicht des Mannes. Es riecht streng und der Pipi ist dunkel und wohl auch bitter, denn er verzieht seinen Mund einwenig. Wie er wieder hochkommt und mich küsst schmecke ich es selbst, scharf und salzig! Mir gefällt es, dem Ernst auch, denn sein Pimmel ist nun vollsteif und er drängt an die Wand um in mich stossen zu können. Eine Weile lang spiele ich mit, dann aber flüstere ich ihm ins Ohr: "Nach dem Essen im Bett!" Ernst akzeptiert sofort, er weiss dass er nicht zu kurz kommen wird.
Wir duschen, so dass mein Süsser seinen Pimmel mit kaltem Wasser kleinkriegt. Ich bin überrascht wie geil er ist, meine Frage ob er denn nicht genügend Sex mit Maya hatte, beantwortet er: "Doch, ich habe in vier Tagen achtmal abgespritzt, aber Du bist für mich ein so grosser R kool savas lutsch mein schwanz dick eiz, dass ich schon heute Morgen beim an Dich denken einen Steifen hatte." Ich küsse meinen Ehemann auf die Nase, diese Antwort werde ich ihm später noch entgelten. Jetzt knurrt mein Magen und wie ich in den Flur trete riecht es auch schon lecker nach Essen.
Aus der Küche steigt der Duft eines Gratins auf, der Ofen hat seine Arbeit getan, wir müssen uns nur noch hinsetzen und Essen. Die Portion ist grosszügig bemessen, aber es bleibt kein Rest. Schnell staple ich die Teller in der Spüle, den Abwasch erledige ich später, jetzt will ich meinen Kerl!
Im Schlafzimmer ist schon alles bereit, unser Bett ist mit dem wasserdichten Bezug versehen, so dass wir uns sofort hinlegen können. Ernsts Pimmel ist schon steif und ich fühle wie meine Muschi feucht wird. Eine Woche unter Frauen, kein Pimmel oder Dildo, da freue ich mich darauf endlich wieder einen tief in mir zu spüren. Ernst lässt nichts anbrennen, kaum liege ich auf dem Rücken kniet er schon zwischen meinen Schenk kool savas lutsch mein schwanz dick eln und beginnt mich mit der Hand zu reiben. "Komm, schieb ihn rein, bitte!" das muss ich nicht zweimal sagen, denn sofort rückt er näher und presst sich in mich. Welche Kraft hat der Mann, herrlich! Als hätte er einen Monat nicht bumsen können, fickt er mich, mal schneller, mal langsamer, aber immer tief hinein und ganz wieder raus. Ob ich einen oder zehn Orgasmen hatte, weiss ich nicht mehr. Schon das Eindringen hat ausgereicht um in meinem Bauch Wogen von Gefühlen auszulösen. Schwer liegt er auf mir, hält mich mit seinem Armen so fest, dass mich nicht rühren kann und die ganze Zeit fährt sein mir riesig erscheinender Pimmel in mir hin und her. Es schmatzt und spritzt, ich habe wohl gepullert, alles ist nass und glitschig. Mit einem letzten kräftigen Stoss spritzt Ernst ab, er sackt auf mir zusammen. Schwer atmend liegt er auf mir, dann kippt er seitlich runter, ich kann wieder durchatmen. Gut dass die Decke bereitliegt, ich fröstle. Rasch decke ich uns zu und schl
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Es ist finster im Zimmer, Ernst schnarcht neben mir und ich muss dringend aufs Klo. Ein Pupser entweicht mir, jetzt ist es ganz dringend. Wie ich auf dem Klo sitze, muss ich nichts mehr denken oder tun. Platschend und begleitet von Pupsern entleert sich mein Poloch und auch aus der Muschi fliesst ein dunkler gelber Strahl. Es riecht nur wenig, die Entspannung ist eine Wohltat. Der Gedanke an den Pimmel meines Süssen weckt die Lust in mir und so beeile ich mich mit dem Waschen meines Unterleibes. Wie ich fertig bin, taucht Ernst in der Türe auf, er trägt eine wunderschöne Erektion vor sich her. Da ich ihn aber kenne, kool savas lutsch mein schwanz download weiss ich dass er jetzt nur pinkeln will, denn bumsen kann er mit der "Wasserlatte" nicht. Ein kurzer Kuss, dann lasse ich ihn im Bad alleine. Aus der Küche hole ich uns Mineralwasser und Sirup, ich habe Durst und Ernst wird sicher auch gerne etwas trinken.
Dankbar nimmt er mir das Glas aus der Hand, trinkt es leer und guckt mich an: "Hallo, glücklich?" "Ja, die Ferienwoche war wunderbar und Deine Begrüssung auch." "Noch mal?" "Zweimal!" Ernst guckt, grinst und nimmt mich in die Arme. "Ich tue was ich kann!"
Montag
Astrid und ich sitzen im der Werkstatt und arbeiten gemeinsam am Grossauftrag. Der Chef ist unterwegs und so hört niemand was ich meiner besten Freundin über die vergangenen Tage erzähle.
Astrid ist fasziniert und freut sich über jedes Detail, das sie sich meist gut vorstellen kann, kennt sich doch alle Beteiligten und die Schauplätze meiner Geschichten. "Wir sind vom Samstag bis heute Morgen nicht me kool savas lutsch mein schwanz download hr aus dem Bett gekommen. Wenn wir nicht geschlafen oder gegessen haben, haben wir uns unterhalten oder Sex gehabt. Eine absolut irre obersupergeniale Woche mit geilem Wochenende. Soviel Spass hatten wir alle schon lange nicht mehr."
Der Tag vergeht wie im Flug, die Arbeit läuft uns ausgezeichnet von der Hand. Den Feierabend verbringt Astrid mit uns, nach dem Essen sitzen wir vor der Flimmerkiste und lassen uns berieseln. Dass meine Gedanken sich schon mit dem kommenden Sommer beschäftigen verrate ich niemandem, denn ich plane an einem Traum herum.Mein Besuch beim Intim Frisör
Mein Besucht beim Intim Frisör
Vor kurzem hat bei uns in der Stadt ein neuer Frisör aufgemacht, der als Spezial auch Intim Frisuren anbietet. Nach einiger Zeit der überlegung siegte meine Neugier und ich machte einen Termin aus. Frisch geduscht und eingecremt machte ich mich dann also auf dem Weg zu meiner ersten Intim Rasur von einer fremden Hand. Ein wenig nervös war ich schon, als ich den Salon betrat. kool savas lutsch mein schwanz download Schliesslich präsentiert man seine Muschi nicht jeden Tag einem völlig fremden Mann. Ich nannte meinen Namen und die Uhrzeit meines Termins; wofür der Termin war verschwieg ich gekonnt, da im Wartebereich einige Kunden sassen, denen ich nicht unbedingt auf die Nase binden wollte, dass ich gleich mein Höschen fallen lassen würde. Ich setzte mich auf einen freien Stuhl und blätterte in einer Zeitschrift. Nach wenigen Minuten kam aus dem hinteren Bereich des Salons, der mit einem Vorhang abgetrennt war eine junge Frau. Sie lächelte vielsagend und ich dachte mir, dass sie wohl gerade eine Intim Rasur bekommen hatte und nun erleichtert sei. Statt zum Ausgang kam sie jedoch auf mich zu und fragte mich, ob ich Sarah sein. Ich nickte und sie sprach weiter: "Dann sind wir also jetzt verabredet. Kommst Du mit?"
Ich musste schlucken, der Intim Frisör war eine Frau. Das hatte ich nicht erwartet. Mir wurde ganz kribbelig. Ich ging hinter ihr her durch den Vorhang und konnte dabei ihren
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schönen Körper und ihre langen blonden Haare betrachten. Frauen haben schon immer eine grosse Anziehungskraft auf mich gehabt. Bisher war es zwar über einen Kuss noch nie hinaus gegangen, aber in meiner Phantasie habe ich mit Frauen schon die wildesten Dinge getrieben. Und nun sollte eine Frau meine Muschi berühren. Und diese Frau war auch noch sehr attraktiv Mir wurde bei dem Gedanken ganz heiss.
Wie in Trance folgte ich den Anweisungen der Frau, die sich inzwischen als Tina vorgestellt hatte. Sie bat mich meine Jeans und meinen Slip auszuziehen und auf einem Stuhl Platz zu nehmen, der mich sehr an den meines Frauenarztes erinnerte. Wie beim Gyn& kool savas lutsch mein schwanz duenn auml;kologen sass ich dann in einem Stuhl, der an beiden Seiten Schalen für die Beine angebracht hatte, jedoch hatte ich das Gefühl, dass die Schalen hier noch weiter auseinander lagen, so dass meine Schenkel extrem gespreizt waren. Wahrscheinlich damit Tina genug Platz zum Arbeiten hatte. Während Tina begann meine Intimzone mit duftendem warmem Wasser abzuwaschen, fragte sie mich, ob das meine erste Rasur sei. Ich bejahte und lächelte verlegen. Dann plauderte Tina über dies und das, aber ich konnte ihren Worten gar nicht folgen, weil ihre Berührungen mich immer nervöser machten. Ich versuchte mich zu entspannen und an etwas ganz anderes zu denken. Doch das gelang mir nur kurz, bis Tina begann die Region um meine Muschi grosszügig mit Schaum zu bedecken, den sie dann ausgiebig mit einem Pinsel einmassierte. Immer wieder berührte sie dabei im Eifer des Gefechts auch meine Schamlippen mit dem Pinsel und ich musste mich sehr beherrschen, damit ich nicht zusammenzuckte.
Nach einiger Zei kool savas lutsch mein schwanz duenn t drang ihre Frage durch meinen inzwischen ziemlich benebelten Verstand: "Na, wie hättest Du es denn gerne? Komplett rasiert, oder einen Streifen oder ein bestimmtes Muster?" Ich hatte mir schon vorab überlegt, dass ich gerne nur ein schmales Dreieck stehen lassen wollte und teilte dies Tina mit. "Sehr schön" erwiderte Tina, und ich war mir nicht sicher, ob sie meine Wahl oder meine Muschi meinte, so wie sie lächelnd zwischen meine Beine blickte. Doch bevor meine Phantasien wieder mit mir durchgehen konnten, stellte Tina die nächste Frage "Möchtest Du auch die Anus Region rasiert bekommen? Ist schöner, dann ist dort alles komplett haarlos und weich." Ich stimmte zu und Tina begann den Schaum in meiner Ritze zu verteilen, dazu zog sie mit einer Hand meine Arschbacken weit auseinander und pinselte kräftig über meinen Anus. Ich biss mir auf die Zunge, damit kein Stöhnen über meine Lippen kam. Diese Frau hatte ja keine Ahnung wie sehr mich ihre Ber&u kool savas lutsch mein schwanz duenn uml;hrungen anmachten und dass sie etwas tat, was ich mir in meinen Phantasien immer ausgemalt hatte. Dann begann sie mit der Rasur. Zuerst am Rand meiner Schenkel entlang, über den Venushügel, dann immer mehr nach innen, über meine grossen Schamlippen. Um besser zwischen die kleinen Hautfalten zu kommen, nahm sie meine kleinen Schamlippen zwischen ihre Finger und zog sie etwas zur Seite. Ich hätte bei diesem Gefühl laut schreien können… Diese Prozedur dauerte einige Zeit und immer wieder griff sie mit ihren Händen helfend ein. Nachdem die Klinge einige Male durch meine Arschritze gefahren war, tastete sie meinen ganzen Intimbereich noch einmal mit den Fingern ab und sagte dabei grinsend: "Mal fühlen, ob auch kein Haar stehen geblieben ist." Sie fuhr mit ihren Finger über meinen Venushügel, glitt dann über meine Schamlippen und strich danach über meinen Anus. In diesem Moment wünschte ich mir ihre Finger würden durch den Schaum ausrutschen! Ich ko
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nnte kaum noch an etwas anderes denken.
"Alles wunderschön blank!", sagte sie und begann mir den Schaum mit einem feuchten Tuch abzuwaschen. "Und jetzt noch etwas zur Entspannung", waren ihre nächsten Worte. Sie nahm eine Flasche mit Lotion und verteilte diese in ihren Händen. "Mach einfach die Augen zu und geniesse" sagte sie zu mir. Wie sollte ich geniessen, wenn jede ihrer Berührungen mich fast zum explodieren bracht?! Dennoch schloss ich meine Augen und spürte wie sie die Lotion mit ihren Händen um meine Muschi verteilte und begann sie mit ihren Fingerspitzen einz kool savas lutsch mein schwanz durchgefickt umassieren. Es war ein unbeschreibliches Gefühl mit weit gespreizten Beinen vor dieser Frau zu liegen und von ihr in meinem Intimbereich massiert zu werden. Es fehlte nur noch, dass sie ihre Massage in mir fortsetzte, dachte ich mir
Ganz plötzlich höre Tina mit der Massage auf. Ich öffnete die Augen und sah, wie sie ein Taschentuch holte. "Ich muss mal deinen Saft wegwischen, sonst gleite ich noch aus" sagte sie mit sehr frechem Grinsen. Ich wurde rot. Das hiess also, dass es inzwischen vor lauter Geilheit aus mir raus zu laufen begonnen hatte. Das war mir sehr peinlich. Tina sah, dass ich verlegen wurde und sagte "Das braucht Dir nicht unangenehm zu sein, das passiert vielen Frauen, weil das Gefühl so schön ist und der Körper einfach darauf reagiert oder weil sie es aufregend finden, von einer anderen Frau dort unten berührt zu werden." "Ja, stimmt", antwortete ich. Und Tina fuhr fort "Ach, übrigens: wenn du das so gerne magst und mehr dav kool savas lutsch mein schwanz durchgefickt on möchtest, wir haben auch noch ein paar Besonderheiten auf der Karte. Willst du mal sehen?" Ich nickte und Tina reichte mir ein Blatt auf dem gross SPEZIALS FüR FRAUEN stand. Neben den Preisen für verschiedene Arten der Intimrasur fanden sich da auch noch Angaben zu Intim Massagen mit und ohne Spielzeug, Anus Massage mit und ohne Spielzeug, Brust Massage und Ganzkörper Massage. Hinter jeder Bezeichnung war ein Sternchen, das am Ende des Blattes wieder auftauchte und dort stand " keine Orgasmus Garantie"
Ich konnte es kaum glauben, hatte ich wirklich richtig gelesen? Hier im Hinterstübchen eines Frisör Salons konnte man sich als Frau von einer anderen Frau befriedigen lassen? Kaum zu fassen! Ich war einerseits geschockt, andererseits begeistert. Vor allem spürte ich, wie meine Erregung immer stärker wurde. Tina merkte das natürlich und sagte "Wenn dir was davon gefällt, könnte ich dir heute eine kleine Gratis Anwendung geben, da du ja Neukundin b kool savas lutsch mein schwanz durchgefickt ist und ich heute sowieso keinen Termin mehr habe." Ich war völlig verwirrt, konnte vor lauter Geilheit kaum mehr richtig denken und fragte nur "Was für Spielzeug ist das denn?" "Das zeige ich dir gerne", sagte Tina und öffnete eine Schublade. Von Stuhl aus konnte ich sehen, dass dort eine wahnsinnige Menge von Dildos in verschiedensten Formen, Längen und Durchmessern lag und noch einige Sachen, die ich von hier aus nicht richtig erkennen konnte. Tina fragte "Wie magst du es denn gerne? Mehr vaginal oder klitoral? Mehr sanft oder heftig? Mehr dick oder dünn? Mehr vorne oder auch hinten?" Wow, so viele Fragen und dann auch noch so direkte. Ich antwortete "ähm, kannst du das noch mal langsam wiederholen, das waren zu viele Fragen?" Also wiederholte Tina ihre Befragung: "Mehr vaginal oder kliotral?" "Beides" "Mehr sanft oder heftig?" "Hm, auch beides, obwohl eigentlich lieber etwas heftiger" "Mehr dick oder
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dünn?" "Lieber etwas dicker" "Mehr vorne oder auch hinten?" "Auch beides, aber hinten nicht so dick"
Tina kramte in der Schublade und ich spürte wie ich in freudiger Erwartung immer feuchter wurde. Als Tina sich umdrehte und zwischen meine Beine blickte, lächelte sie mich an und sagte "Na, das Gleitgel können wir uns bei dir ja sparen, so feucht wie du bist. Sehr schön… Nur noch ein bisschen verteilen." Und schon fuhr sie mit ihren Fingern zwischen meine Schamlippen und begann meine Feuchtigkeit über meine ganze Muschi und runter zum Anus zu verteilen. Dabei griff sie beherzt zu, steckte ihre Finger kool savas lutsch mein schwanz face ein wenig in mich rein um noch mehr Feuchtigkeit zu bekommen. Ich konnte mich nicht zurück halten und stemmte ihr automatisch mein Becken entgegen. Sie verstand sofort und steckte ihre Finger tiefer in mich. Einige mal schob sie ihre Finger in mir hin und her liess sie dann im mir stecken, während sie mit der anderen Hand in die Schublade griff.
Die ganze Situation war so unrealistisch und aufregend, dass ich sicher war, ich würde jeden Moment aus einem meiner Lesbenträume erwachen. Das ich nicht träumte wurde mir jedoch wieder ganz bewusst, als Tina ihre Finger aus meiner Muschi nahm und stattdessen einen ziemlich dicken Dildo einführte. Ich fühlte mich wunderbar ausgefüllt, lehnte mich zurück und genoss jeden Stoss, den sie damit ausführte. Zuerst schob sie den Dildo nur sanft rein und raus, doch bald wurde ihr Rhythmus schneller und heftiger. Ich stöhnte und konnte nur verschwommen daran denken, dass wir uns hier hinter dem Vorhang eines Frisörsalons befanden und di kool savas lutsch mein schwanz face e Kunden draussen mich hören würden, wenn ich zu laut wäre. Also versuchte ich mich zurück zu halten obwohl ich am liebsten laut aufgeschrien hätte.
Mit einem "Gut so?" erkundigte Tina sich danach, ob mir gefiel was sie da tat. "Oh ja", konnte ich nur schwer atmend entgegnen. Und schon ging ihr Spiel weiter, der Dildo flutschte nur so rein und raus und ich hatte das Gefühl jeden Moment zu explodieren. Tina hatte jedoch noch mehr mit mir vor und griff wieder in ihre Schublade. Als nächstes spürte ich, wie sie einen Vibrator an meine Clitoris hielt und dieses Mal konnte ich mir ein spitzes Aufstöhnen nicht verkneifen. Zufrieden lächelte Tina und liess den Vibrator auf meine Clitoris tanzen.
Wenn ich aufgrund der ungewöhnlichen Situation nicht so angespannt gewesen wäre, wäre ich spätestens jetzt gekommen, denn ich mache es mir selbst auch gerne mit einem Vibrator an der Clit und komme damit meist sehr schnell zum Höhepunkt. Doch im Au kool savas lutsch mein schwanz face genblick war ich froh, dass meine Anspannung meinen Orgasmus noch auf sich warten liess und ich so Tinas Kunst noch länger geniessen konnte. Sie stiess den schönen dicken Dildo tief in mich und ich konnte deutlich das schmatzende Geräusch hören, dass der Saft meiner Muschi verursachte, während meine Clit unter dem Vibrator immer praller wurde und ich das Gefühl hatte gleich zu zerspringen.
In meinem Kopf stellte ich mir vor, dass Tina sich über mich beugen und mit ihrer Zunge an meiner Clit spielen würde. Vor meinem geistigen Auge sah ich sie nackt, ihre festen vollen Brüste mit spitzen harten Nippeln, ihre perfekt rasierte Muschi, die vor Geilheit ganz nass glänzte. Ich phantasierte, dass sie alles Spielzeug zur Seite legen und stattdessen ihre Finger in meine Muschi stecken würde, zuerst zwei, dann drei, dann vier, bis schliesslich fast ihre ganze Hand in mir steckte. Meine Schamlippen würden sich um ihre Finger spannen und mein Saft würde sie rein und raus glei
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ten lassen. Gleichzeitig würde sie ihren Lippen über meine Clit stülpen, an ihr saugen und ihre Zunge immer heftiger daran spielen lassen. Und auch ich würde sie berühren, mich nach vorne beugen um nach ihren schönen, vor mir baumelnden Brüste zu greifen und ihre Nippel zwischen meinen Fingern zu reiben. Ich phantasierte, dass sie zu mir auf den Stuhl klettern würde, sich so umdrehen, dass ihre völlig blanke Muschi direkt über meinem Kopf wäre und ich meine Zunge in ihre feuchte Höhe stecken konnte. Sie schmeckte wunderbar und ich würde begierig an ihren Schamlippen saugen, w&au kool savas lutsch mein schwanz ferienheim ml;hrend meine Fingernägel sich in ihre prallen Arschmuskeln krallen. Dann würde sie in ihre Schublade greifen und zwei schöne dicke Dildos raus holen, von denen sie mir einen reicht und den anderen sofort bis zum Anschlag in meine Muschi steckt. Auch ich würde den Dildo genüsslich tief in sie gleiten lassen und schnell hätten wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Immer wieder kurz unterbrochen von unserem Zungenspiel würde das Stossen immer fester und heftiger werden. "Ja, fick mich!" entfuhr es mir.
Und im nächsten Moment wurde mir klar, dass ich das nicht nur gedacht, sondern laut gesagt besser gestöhnt hatte. Ich öffnete erschreckt und unsicher die Augen. Doch Tina lächelte mich nur an "Gerne!". Und dieses Mal griff sie nicht in ihre Schublade sondern zog aus ihrer Handtasche einen Strap on Dildo, den sie sich gekonnt umschnallte, sich zwischen meine gespreizten Beine stellte, ihn wortlos in mich einführte und begann tief in meine Mu kool savas lutsch mein schwanz ferienheim schi zu stossen. Immer schneller und heftiger wurden unsere Bewegungen, ich stemmte ihr mein Becken entgegen, sie griff seitlich meine Schenkel und das schmatzende Geräusch des Dildos wurde begleitet von meinem unterdrückten Stöhnen. Dann spürte ich nur noch, wie mein Körper in einem endlosen Zucken den Höhepunkt erreichte und ich liess mich benebelt und befriedigt zurück fallen. Tina zog den Dildo aus meiner Muschi, küsste sanft meinen Venushügel und grinste zufrieden. Sie liess mich noch ein paar Minuten in Ruhe die Nachwirkungen geniessen, während sie das benutzte Spielzeug wegräumte. Es war still im Raum und ich war unsicher, wie ich mich nun fühlen sollte. So etwas hatte ich noch nie erlebt selbst in meinen kühnsten Phantasien nicht. Langsam kletterte ich vom Stuhl, zog meinen Slip und die Jeans wieder an und wusste nicht, was ich sagen sollte.
"Weiss du, normalerweise mache ich wirklich nur Rasuren und Massagen, aber dir konnte ich einfach nicht kool savas lutsch mein schwanz ferienheim widerstehen! Ich hoffe wir sehen uns bald wieder am liebsten ausserhalb der Geschäftszeiten", brach Tina das Schweigen. Ich atmete erleichtert auf, denn nichts wünschte ich mir sehnsüchtiger als Tina wieder zu sehen und dann auch ihren Körper zu berühren. "Unbedingt!" entfuhr es mir. Und als Tina sich darauf hin zu mir umdrehte, schauten wir uns tief in die Augen und wie von allein näherten sich unsere Lippen zu einem wundervollen Kuss, unsere Zungen spielten wild miteinander und am liebsten wären wir gleich hier über einander her gefallen. Stattdessen tauschen wir aber unsere Telefonnummern aus und verabredeten uns fürs Wochenende. Bevor ich durch den Vorhang verschwand, drehte ich mich nochmal zu Tina um "Bis bald, ich freue mich schon! Und bring was Schönes aus deiner Schublade mit!" hauchte ich ihr zu.
Wie es mit Sarah & Tina weiter ging erfahrt ihr vielleicht ein anderes Mal. Bis dahin freue ich mich sehr über nette Bewertungen un
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Es war 16.32 Uhr, als Dagmar den Messenger startete. Sie warf einen schnellen Blick auf ihre Freundesliste und lächelte. Sie war da! Es hatte vor etwa 3 Monaten in einem Chat begonnen. Die beiden Frauen hatten sich kennen gelernt und über dies und das geplaudert. Dagmar war 44, arbeitete in leitender Funktion in einer Bank, die Kinder waren kaum noch da und ihren Mann sah sie meistens erst gegen 20.00 Uhr, wenn dieser müde aus dem Büro kam. Dagmar liebte ihren Mann, wollte mit ihm alt werden aber sie vermisste schon dieses gewisse Kribbeln, dass wohl zu Beginn jeder Beziehung die Nächte und den Speiseplan kurz w kool savas lutsch mein schwanz ficken erden liess. Sie sehnte sich nach einem Gefühl, dass ihr Puls schneller ging, die Wangen sich röteten und die Lust ihren Körper durchströmte. Fremdgehen kam für sie nicht in Frage, gehörte Vertrauen und Ehrlichkeit doch zu ihren Idealen. Sie war irgendwie in diesen Chat geraten und dann von der Unbekannten angeschrieben worden. Dagmar "stand" nicht auf Frauen auf keinen Fall. Aber irgendetwas reizte sie an dieser Unbekannten, die sich Bettina nannte. Sie sprachen über Kleidung und Urlaub, tauschten ihren Musikgeschmack aus, sprachen über den Beruf, Dagmars Kinder und auch über die Beziehung, in der Dagmar nicht mehr glücklich war. Die Gespräche wurden offener und vertrauter und es entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden Frauen, die sich nur virtuell kannten. Dabei erzählte Bettina insgesamt wenig von sich, blieb mysteriös und geheimnisvoll: Ja, was wusste Dagmar von ihr? Sie war in ihrem Alter, Akademikerin, solo und hatte keine Kinder. S kool savas lutsch mein schwanz ficken ie mochte Menschen, war lebensfroh und humorvoll, eloquent und einfühlsam. Irgendwann einmal hatte Dagmar ihr ein Foto geschickt sie wusste, dass sie keins zurückbekommen würde. Sie war aufgeregt, wie die Unbekannte auf das Bild reagieren würde. Dagmar eine sehr gepflegte und auch durchaus attraktive Frau, die den Ausdruck "ganz normal" gern verwendete, wenn sie nach ihrem Aussehen gefragt wurde. Sie war zufrieden mit sich auch wenn sie keine Modelmasse hatte. Die Komplimente von Bettina waren ehrlich gewesen und insgeheim gefiel ihr der Gedanke, dass eine fremde Frau sie betrachtete. Sie genoss die Anonymität des Internets um eine kleine exhibitionistische Ader auszuleben. Die Kombination aus der Vertrautheit und Sicherheit ihres Zimmers, dass sie liebevoll eingerichtet hatte und in das sie sich zurückzog, wenn sie Zeit für sich haben wollte und das völlig unbekannte dort am anderen Ende der Leitung hatten eine sehr erregende Wirkung auf die Bankerin. Sie hatte einen Weg gefun kool savas lutsch mein schwanz ficken den, das Kribbeln wiederzufinden. Sie schickte weitere Fotos, Urlaubsbilder, Bilder, die sie im Bad extra angefertigt hatte, mit der Spitzenwäsche, die ihre Figur so zauberhafte betonte und Schnappschüsse, die sie auf der Festplatte ihres Computers fand. Es freute sie, wenn der Unbekannte süsse Details auffielen und diese über kleine Pölsterchen hinwegsah. Oft hatte sie sich gefragt, wie Bettina wohl aussah. Sie hatte sich selbst als blond, schlank, attraktiv, mit kurzen Haaren und frecher Brille beschrieben. Dagmar wusste nicht ob das stimmte, aber es wurde zunehmend unwichtig. Wichtig war das Gefühl, das Dagmar durchströmte, wenn sie den Namen der Unbekannten in ihrer Freundesliste aktiv sah. Die Gespräche wurden intensiver und persönlicher. Dagmar erzählte von Problemen mit Kollegen, sprach über gesundheitliche Probleme ihrer Mutter und schilderte zunehmend intimes. Sie erzählte von den Stunden, die sich Dagmar mit Sekt, Kerzen und einem Vibrator in der Badewanne
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gönnte, von sexuellen Wünschen und der Fantasie, heimlich beobachtet zu werden. Bettina präsentierte sofort die passende Lösung: Eine Webcam! "Ausgeschlossen!" Das war der erste Gedanke, der Dagmar dazu einfiel. Der zweite war "niemals! Auf keinen Fall! Nicht in diesem Leben!" Das einzige, was sie als Antwort darauf las, war ein Smily, der sie mit Teufelsmine angrinste. Für dieses Gespräch war das Thema Webcam damit erledigt, für Dagmar allerdings nicht. Schon tags drauf hatte sie "webcam" gegoogelt und war beim Einkauf kurz bei dem Computerzubehör stehen geblieben. Sie hatte so offen mit der Unbekannten & kool savas lutsch mein schwanz film uuml;ber sich und ihre Lust gesprochen und nie ein seltsames Gefühl dabei gehabt. Die Frau war nie aufdringlich gewesen, nie zu neugierig und Dagmar hatte das Verlangen, sich ihr zu öffnen. Drei Tage nachdem das erste mal über dieses technische Wunderwerk gesprochen worden war, hatte Dagmar eingekauft und angeschlossen. Nun stand sie da! Ihre Mann hatte es registriert und auf die Antwort: "Ich unterhalte mich damit mit einer Freundin" nicht weiter geantwortet, ihrem Sohn hatte sie verboten ihren Computer zu benutzen und eine eigene Webcam angeboten, wenn er unbedingt wollte. Da stand sie nun, festgeklammert an ihrem Monitor und schaute sie an eine kleine runde Linse fast unauffällig und doch verband Dagmar damit sinnliche Fantasien. Sie wollte der Unbekannten sofort von ihrer Anschaffung erzählen, war aufgeregt und freute sich, sie Online zu sehen. "Dann lad mich ein!" waren die kurzen Worte, die Dagmar das Herz bis zum Hals schlagen liessen. Ja sie wollte Bettina einladen, wollte kool savas lutsch mein schwanz film sie ansehen, wollte ihre Blicke durch diese kleine unauffällige Linse erahnen. Es erregte sie, dass sie beobachtet wurde. Es war ungewohnt und Dagmar kontrollierte immer wieder in dem kleinen Fenster, was für ein Bild von ihr auf die andere Seite übertragen wurde. Sie lächelte gezwungener als sonst und entschloss sich dann, auf dieses Fenster zu verzichten. So verschwand der Gedanke an die Webcam zunehmend was blieb war die Gewissheit, beobachtet zu werden. Sie hatte ihre "Muschi" gezeigt die kleine pelzige Katze, die in ihrem Büro schlief, Hochzeitsfotos in die Camera gezeigt und sich auch schon in Wäsche vor ihrer unbekannten Beobachterin gezeigt. An einem Nachmittag hatte sie ihr kleines Schatzkästchen aus dem Schlafzimmerschrank geholten und ihre Spielsachen, die sie dort gut versteckte, präsentiert. Am liebsten hatte sie die goldglänzenden Liebeskugeln, die sie ab und zu bei der Hausarbeit trug, wenn sie wusste, dass sie danach genügend Zeit hatte, ihre Lust zu kool savas lutsch mein schwanz film zelebrieren. "Ich möchte, dass du sie jetzt benutzt!" hatte Bettina plötzlich getippt. Dagmar wurde auf einen Schlag heiss und kalt. Rote Flecken zeigten sich an Hals und Wangen. Sie zögerte kurz, dann zog sie sitzend ihre Hose, und den Slip aus, spreizte die Beine und führte beide Kugeln in ihre feuchte Grotte. Sie wusste, dass Bettina nichts davon sehen konnte nur ihr Gesicht, die Augen, Lippen und den Oberkörper, der sich lustvoll wand. Noch nie zuvor war es so schön gewesen, sich zu befriedigen. Der Höhepunkt kam viel zu schnell! Seitdem überraschte Bettina sie immer mit neunen sinnlichen Erfahrungen. Dagmar genoss es mittlerweile, nackt nur im Bademantel den Computer zu benutzen. Sie genoss schon immer ihre Hände auf ihrem Körper aber dieses hier übertraf alles, was sie vorher erlebt hatte. Es war 16.32 Uhr, als Dagmar den Messenger startete. Sie warf einen schnellen Blick auf ihre Freundesliste und lächelte. Sie war da! Dagmar war frisch gedusc
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ht, die Haare noch nass, ihr weisser Bademantel verdeckte ihre sinnlichen Brüste, sie hatte zwei Kerzen angezündet, Musik angemacht. "Hallo Bettina, schön dich zu "sehen"! Wie war dein Tag?"Die Mutter meiner besten Freundin
Die Mutter meiner besten Freundin
Mein Name ist Eva und ich bin vor 3 Wochen 22 Jahre alt geworden. Zu meinem äusseren gibt es nichts spektakuläres zu sagen; ich habe schwarze, schulterlange Haare, bin 1,75 gross und wiege ca.70 Kilo, also meiner Meinung nach liege ich damit im durchschnitt. Es war Mittwoch und ich wollte meine Freundin besuchen da ich gerade nach dem einkaufen an ihrem haus vorbei k kool savas lutsch mein schwanz filme am, also klingelte ich bei ihr. Sie Wohnte noch bei ihrer Mutter, da sie bis zur Universität von dort aus nur 10 Minuten zu laufen hatte. Anstatt dass mir Anna die Tür öffnete, stand ihre Mutter vor mir und begrüsste mich herzlich. ich und Anna kannten uns schon seit dem Kindergarten und so war ich mit ihrer Mutter auch sehr gut befreundet und habe auch mit ihr über alles reden können. Erika, die Mutter von Anna bat mich herein und sagte mir, dass Anna heute bei ihrem Vater in Hamburg ist. Mich wunderte es zwar ein wenig warum sie mir von ihrer fahrt zu ihrem Vater nichts erzählt hat, aber dies war für mich nicht weiter tragisch. Erika führte mich ins Wohnzimmer und wir setzten uns beide auf ihre Couch. Wir plauderten wieder mal über alles mögliche. Ich fragte sie auch ob sie heute ganz alleine in ihrem grossen Haus währe und sie sagte mir dass Ihre Lebensgefährtin heute Beruflich bis spät in den Abend unterwegs sein wird. Eva: Ach ja, du hast ja eine Freundin. kool savas lutsch mein schwanz filme Kann ich dich mal etwas fragen? Erika: Sicher, du weisst das du mich alles fragen kannst. Und ich erzählte ihr von 2 mit Studentinnen die verdächtig viel zeit miteinander verbringen. Mich interessierte ob man irgendwie erkennen kann ob diese 2 Lesbisch sind. Erika frage mich wie Lesben auszusehen haben oder wie man diese erkennt ausser wenn sie in der öffentlichkeit miteinander rum machen. ich schmunzelte und sagte, dass sie ganz normal aussehen, es sind 2 sehr hübsche junge Frauen und sind sehr modisch gekleidet. Eva: Wo wir gerade beim Thema sind, wie hast du für dich entdeckt das Du lesbisch bist? Erika antwortete mir sehr direkt. Sie erzählte mir, als sie in meinem alter war das es da eine Lehrerin gab die sehr attraktiv war und auch das sie lesbisch war hatte sie nie versucht zu verstecken. Sie war sehr offen dem gegenüber und so kam es das Erika einmal Samstags mut fasste und zu Ihr nachhause fuhr und sie fragte ob sie ihr einpaar Fragen zu diesem Thema beantworten kann, die Lehrerin b kool savas lutsch mein schwanz filme at Erika herein. Erika fragte wie sie Herausfinden kann ob sie Lesbisch ist, oder dies vielleicht nur ein streich ihrer Hormone ist. Die Lehrerin fragte ob sie schon mal sex mit einer Frau hatte, dies beneinte Erika. Also fragte die Lehrerin ob sie es vielleicht mit ihr ausprobieren mag. Erika war überrascht über die offene und direkte art diesbezüglich. Erika überlegte erst und stimmte dann zu, sie konnte ja aufhören sobald sie es nicht mehr will. Also gingen sie in das Schlafzimmer der Lehrerin und Erika durfte anfange sie zu streicheln und zu berühren. Dies endete damit das beide sehr schönen sex miteinander hatten und Erika war seitdem überzeugt nur auf Frauen zu stehen und Männer wurden kaum noch ins Visier genommen. Erika: Denkst du das du lesbisch bist oder warum fragst du mich das? Eva: Ich weiss es nicht, irgendwie habe ich das Gefühl, dass mich Frauen mehr anziehen als Männer es jemals schaffen werden. Ich finde zum Beispiel dich Erika auch sehr Attraktiv. Erika:
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Du weisst das du mit mir über alles sprechen kannst auch werde ich versuchen dir mit alles behilflich zusein. Du bist wie eine zweite Tochter für mich, das weisst du hoffentlich auch! Eva: Danke für das Kompliment. Erika: Ich kenne dich und deshalb weiss ich das du niemals von dir aus diese frage an mich stellen würdest, also tu ich es. Willst du vielleicht mit mir deine Sexualität erforschen und ausprobieren was du wirklich magst?
Ich überlegte und dachte, wenn ich diese Chance heute nicht wage, dann werde ich wahrscheinlich niemals herausfinden, was ich wirklich mag und so stimmte ich Erika zu. Sie fügte noch hinzu, dass wir heut kool savas lutsch mein schwanz forum e noch mindestens vier Stunden hätten, bevor ihre Freundin von der Arbeit kommen würde. Erika fragte mich, ob wir dazu lieber ins Schlafzimmer gehen sollten und ich stand auf und stimmte ihr zu. Wir gingen also hoch und sie sagte mir, ich solle mich einfach aufs Bett legen und es mir bequem machen. Erika legte sich dazu und so lagen wir beide nebeneinander rücklings auf ihrem Bett. Sie sagte mir, dass ich ganz ihr gehöre und sie ruhig streicheln kann. Ich war so nervös wie noch nie in meinem Leben zuvor und so fing ich an, ganz langsam über ihren Bauch zu streicheln und weiter hoch zu ihrem Dekollete. Erika fragte mich nach einer Weile, ob ich sie nicht mal küssen will. Ich war nervös und auch etwas geil geworden von dem Gedanken die Mutter meiner Freundin zu streicheln und so ging ich mit meinem Gesicht immer näher zu Erikas heran. Es war, als würde die Zeit stehen bleiben, als sich unsere Lippen zum ersten mal berührten. Erst küssten wir uns ganz zärtlich und n kool savas lutsch mein schwanz forum utzen erst eine Weile später unsere Zungen. Es als würden wir uns gegenseitig Elektroschläge verpassen ganz zart und sanft, einfach atemberaubend. Unsere Münder lösten sich von einander und Erika fragte mich: "bist du immer noch so nervös?", und ich sagte: "ein wenig, es fühlt sich so wunderbar an." Ich streichelte ohne eine Pause zu machen immer wieder über ihren Bauch und wollte sie unbedingt wieder küssen. Als sich unsere Lippen wiedermal lösten streichelte ich immernoch weiter und betrachtete sie einfach nur. Erika fragte mich, ob es mir gefällt sie zu streicheln und ich antwortete natürlich mit ‘ja’ und dass ich gerne ihre Brüste anfassen würde. Sie legte ihre Arme links und rechts neben ihren Körper und signalisierte mir damit das ich freie Verfügung über ihren Körper hatte. Ich streichelte langsam hoch zu ihrem Dekollete, um dann zu ihrer rechten Brust hinüber zu gehen. Es hatte sich wahnsinnig gut angefü kool savas lutsch mein schwanz forum ;hlt und ich wurde immer erregter durch die Berührungen und dadurch auch immer forscher. Ich knetete jetzt ein wenig ihre rechte Brust und dann wieder die linke, dabei stöhnte Erika leicht und fragte mich, wie sich das für mich anfühlt und ob ich das schon mal gemacht habe. Ich sagte, dass es das erste mal sei und das es immer noch etwas kurios für mich sei, aber sehr schön. Wir küssten uns jetzt wieder, aber leidenschaftlicher als zuvor und ich knetete dabei immer wieder weiter ihre Brüste. Langsam streichelte ich ihr auch über ihre Oberschenkel und schob ihr Kleid etwas hoch. Während wir uns küssten, hatte Erika angefangen, ihr Kleid, das hinten an ihrem Hals zusammen geschnürt war, aufzumachen und mir damit den Blick auf ihre nackte Brust zu geben. Ich löste mich von unserem Kuss und fasste zum ersten mal eine fremde nackte Brust an. Sie sahen so unwiderstehlich aus und ich konnte nicht anders, als sie sofort zu küssen und die Nippel in meinen Mund zu nehmen. Ich saugte jetzt leicht an den Nippeln und merkte, dass diese sich rasch aufstellten; diese Tatsache und das leichte Stöhnen von Erika zeigten mir eine noch nie dagewesene Geilheit! Ich legte mich jetzt zwischen die Schenkel von Erika und hatte nur noch ihre steifen Brustwarzen fixiert. Erika stöhnte immer lauter; dies signalisierte mir, dass es ihr gefiel. Erika war bis zu diesem Zeitpunkt nur passiv gewesen und gab mir einfach nur ihren Körper hin, um ihn zu erforschen. Dies gefiel mir sehr, da ich das Tempo ansagen konnte. Aber nun streifte sie sich das Kleid komplett ab und ich wurde noch geiler als zuvor. Jetzt lag sie da nackt nur noch in ihrem Tanga. Ich fing jetzt an, Ihren ganzen Körper zu küssen und konnte nicht anders als über ihre Scham zu fahren. Dies quittierte sie mir mit einem Stöhnen. Sie streichelte und knetete ihre Brust jetzt selbst und ich fing an mit meiner Hand unter ihren Slip zu gehen. Erika wand sich unter diesen Berührungen und machte leichte Fickbewegungen mit ihrem Becken. Sie verstärkte diese Bewegungen und stöhnte lauter, als ich begann ihre Schamlippen ein wenig zu kneten. Ich jetzt so geil auf den Körper von Erika das ich ihren Slip nun auszog und mich von den Oberschenkel Innenseiten zum Zentrum ihrer Lust küsste. Erika stöhnte andauernd nur weinige unverständliche Worte. Ich öffnete jetzt ihre Lippen mit meinen Fingern und fing an ihren Kitzler zu massieren. Ich fühlte mich zuerst etwas komisch aber dann beugte ich mich mit mei
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