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ihr wie in Trance. "Oh ja, so ist das gut", hörte ich plötzlich Heike keuchen. Das ist wundervoll. Nicht aufhören bitte!" Immer wieder drang ich mit meiner Zunge ein und zog sie wieder zurück. Heikes ekstatische Bewegungen und ihr Stöhnen spornten mich an, und meine Zungenbewegungen wurden wilder und fordernder. Von Zeit zu Zeit berührte ich ihren geschwollenen Kitzler. "Nimm ihn in den Mund", forderte Andrea mich auf. Ich saugte Heikes Kitzler an, nahm ihn vorsichtig zwischen die Zähne und züngelte über die harte, bloss liegende Klitorisspitze. Das war zu viel für Heike. Mit verzerrtem Gesicht und einem spitzen Schrei bäumte sie sich mir entgegen und verging unter heftigen Zuckungen, welche mehrere aufeinander folgende Orgasmen bei ihr ausgelöst hatten. Sie machte mich dabei ganz nass; denn aus ihrer Scheide spritzte mir ein starker Strahl Flüssigkeit ins Gesicht. "Das war geil, Du hast das toll gemacht", lobte mich Andrea, während sowohl Heike als auch ich um Luft rangen. "Ja", bestätigte Heike, als sie wieder zu Atem gekommen war, "sie war phantastisch und hat mir einen wundervollen Orgasmus beschert. Darf ich sie küssen?" fragte sie. "Natürlich", lächelte Andrea. Heike zog mich an sich und küsste mich leidenschaftlich und lange auf den Mund. "Danke." Ihr Körper war immer noch schweissnass, und ich spürte ihre Brustwarzen sich hart gegen die meinen drängen. Ich war erregt, mein Schoss tropfte vor Nässe, und ich hatte ein wahnsinniges Verlangen, die Zärtlichkeiten fort zu setzen. "Katja", sagte Andrea verständnisvoll, "ich weiss, dass du jetzt nach Befriedigung gierst, aber nebenan wartet eine andere Patientin. Ich würde dir Heike gerne hier lassen, aber leider brauche ich sie für diese Patientin auch. Wenn Du möchtest, kannst du jedoch noch ein paar Minuten hier im Zimmer bleiben, um dich selber zu befriedigen." Heike war inzwischen aufgestanden und hatte sich den Kittel wieder angezogen. Sie war erhitzt und hatte einen roten Kopf. "Lass mal, Andrea", sagte ich enttäuscht, "nicht nötig. Aber eins möchte ich dich noch fragen." "Ja, sicher, Katja." Diese Flüssigkeit eben, bei Heikes Orgasmus, war das Urin?" "Nein", lachte Andrea, "das war Muschisaft, wie er bei sexueller Erregung von einer Drüse in der Vagina zur Befeuchtung der Scheide abgesondert wird. Du kennst das doch von dir." Manche Frauen, und dazu gehört auch Heike, entwickeln davon überdurchschnittlich viel und spritzen sie bei besonders intensiven Orgasmen raus. Sie ejakulieren, ähnlich wie die Männer auch." "Ach so", sagte ich, "ob ich das auch mal erleben werde?" "Warum nicht", lächelte Andrea, "du bist eine sinnliche Frau, und wir werden uns bemühen, Deine Geilheit und dein Lustempfinden ins Unermessliche zu steigern. Jetzt entschuldige mich aber bitte, ich muss nach nebenan. Heike, gib Frau Bauer einen neuen Termin in drei Tagen etwa, und dann komm sofort zu mir in das andere Behandlungszimmer." Danach umarmte mich Andrea und verliess den Raum. Ich ging mit Heike nach vorne und liess mir den neuen Termin geben. Bevor ich die Praxis endgültig verliess, drehte ich mich noch einmal um. "Heike, gestatten sie mir eine persönliche Frage?" "Aber selbstverständlich, Frau Bauer", schaute sie mich aufmunternd an. "Ich habe eben gesehen, dass sie auf ihrem Schamhügel eine Tätowierung haben, ein kleines A. Was soll das bedeuten?" "Das ist der Anfangsbuchstabe von Andrea, dem Vornamen von Frau Doktor."

Verhaltensregeln "Zieh bitte Deinen Slip aus, und gib ihn mir", forderte mich Andrea bei meinem nächsten Besuch auf, nachdem ich Platz genommen hatte. Ich hatte inzwischen gelernt, ihren Anweisungen widerspruchslos zu folgen. Ich stand auf, griff mir unter den Rock, streifte mir den Slip ab und gab ihn Andrea. Sie führte ihn an ihren Mund. "Du bist geil", stellte sie nüchtern fest, "er ist feucht und riecht nach Muschi. Trägst du die Kette mit den Bernsteinen?" "Ja", antwortete ich. &

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kontakte face quot;Katja, ich bin mit dem Verlauf der Therapie sehr zufrieden. Dein Lustempfinden und deine Orgasmusfähigkeit haben sich erheblich gesteigert. Du bist eine sexuell selbstbewusste und aktive Frau geworden, wobei es für deine Empfindungen keine Rolle spielt, ob du Sex mit einem Mann, mit einer Frau oder mit dir selber hast. Was wir jetzt noch erreichen können ist, dass diese Veränderung für alle sichtbar wird. Ich weiss es, du weisst es, dein Mann, oder mit wem immer du inzwischen auch noch Sex hattest, weiss es, aber dein äusseres Erscheinungsbild und dein Verhalten in der öffentlichkeit spiegeln die Veränderung deiner Persönlichkeit noch nicht wider. Der letzte Schritt der Therapie besteht darin, dich in die Lage zu versetzen, deine sexuelle Freizügigkeit fü kontakte face r jedermann sichtbar im Alltag zu präsentieren. Möchtest du auch diesen Schritt noch tun?" "Ja, sicher, Andrea, wenn du das für gut hältst." "Ich denke schon, dass es gut für dich sein wird. Du hast eine Veranlagung zum Exhibitionismus, die du bisher unterdrückt hast. Wenn wir daran arbeiten, werden wir eine weitere lustvolle Dimension deiner sexuellen Erlebnisfähigkeit erschliessen, die dich sehr befriedigen wird. Ich gebe dir hierzu ein paar Verhaltensregeln, die du unbedingt einhalten solltest." Gespannt hörte ich ihr zu. "Sei zukünftig nackt unter deiner Kleidung, gehe ohne Slip und möglichst auch ohne BH. Wenn Du einen BH anziehst, um deine Brüste zu betonen, nimm solche mit Halbschalen, die deine Brustwarzen frei lassen. Trage tiefe Ausschnitte, die den Ansatz deiner Brüste sehen lassen. Ziehe enge Oberteile an, und unter denen sich deine Brustwarzen gut abzeichnen. Streichle oder kneife öfters deine Brustwarzen, so dass sie stets erregt und hart sind. Trage kontakte face Röcke, möglichst kurze, und wenn du dich setzt, zieh den Rock hoch und setze dich mit nacktem Po hin. Du wirst es im Laufe der Zeit geniessen, mit deinen Schamlippen die unterschiedlichen Materialien, auf denen du sitzt, wahr zu nehmen. Kühles Leder wird dir ganz andere Empfindungen bescheren als glatte Seide oder raue Wolle. Du wirst bei deiner stark triefenden Muschi oft Flecken hinterlassen, wo du gesessen hast. Wenn du Hosen trägst, wirst du Flecken im Schritt haben. Aber das alles wird dich nicht stören, du wirst es vielmehr als sichtbares Zeichen deiner Schamlosigkeit lustvoll registrieren. Einen Nachteil gibt es allerdings", zwinkerte sie mir zu, "du wirst deine Hosen häufiger waschen oder in die Reinigung geben müssen. Natürlich darfst du keine Strumpfhosen mehr tragen", fuhr Andrea fort. "Kaufe dir stattdessen halterlose Strümpfe oder einen Strumpfgürtel." "Besonders wichtig ist", fuhr Andrea fort, "dass du deine Schamlosigkeit öffentlich zeigst. Spreize de kontakte face ine Schenkel, wo immer du auch sitzt, im Restaurant zum Beispiel, in der Sauna oder im Zug, und gib den Blick auf deine nackte Scham frei. Wenn du dir was Neues zum Anziehen kaufst, probiere es nackt an, ohne Höschen, möglichst im Beisein der Verkäuferin oder des Verkäufers." Aufmerksam und gespannt hatte ich ihr zugehört. Was sie sagte erschreckte mich nicht, sondern verursachte ein erregendes Kribbeln in meinem Bauch. In meiner Fantasie hatte ich mich oft Männern oder Frauen gegenüber schamlos präsentiert. Nun durfte ich das endlich real erleben! Ich war dankbar, mich dieser ärztin anvertraut zu haben. "So, Katja, nun muss ich leider zur nächsten Patientin", beendete Andrea das Gespräch. "Dein Höschen lasse ich hier. Du brauchst es nicht mehr. Beginne sofort damit, meine Empfehlungen umzusetzen. Umso schneller wirst du die positiven Auswirkungen bei dir feststellen." Als ich die Praxis verliess, fühlte ich mich frei und hemmungslos und genoss lüstern die laue Fr&u

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kontakte ferienheim uml;hlingsluft, die unter meinem Rock die entblössten Schamlippen zärtlich streichelte.Die neue Arbeitskollegin

Nachdem vor einigen Wochen meine ehemalige Kollegin in Schwangerschaftsurlaub gegangen war, waren wir alle sehr gespannt auf die neue Mitarbeiterin. In unserem kleinen Büro eines kaufmännischen Unternehmens hatten wir vier Schreibtische, wovon nun einer leer stand und auf seine neue Benutzerin wartete. Es war der Tisch mir gegenüber, so dass ich natürlich besonders neugierig darauf war, wem ich denn nun täglich ins Gesicht gucken würde. Eines Montags kam dann unser Abteilungsleiter mit einer jungen Frau in unser Büro und stellte sie als: "Frau Karasi, ihre neue Kollegin" vor. Die junge Frau wirkte sehr aufgesch kontakte ferienheim lossen und lächelte uns freundlich an. Sofort fielen mir ihre wunderschönen Lippen auf. Der Abteilungsleiter verliess das Büro und die neue Kollegin ging auf jeden einzelnen von uns zu, streckte ihre Hand aus uns sagte: "Mein Name ist Mia." Zur Begrüssung gab sie meinen Kolleginnen und mir auch noch rechts und links einen Kuss auf die Wange. Als sie sich an meinen Körper drückte, konnte ich deutlich ihre Brüste an meinem Oberkörper spüren und sofort merkte ich, wie es mir zwischen die Schenkel fuhr. Bisher waren meine Kolleginnen immer eher graue Büro Mäuse gewesen und eine von ihnen war sogar fast doppelt so alt wie ich. Deshalb freute es mich natürlich sehr, dass Mia sogar etwas jünger war wie ich und somit hoffentlich frischen Wind in unser Büro bringen würde.

Ich nahm mich ihrer also gerne an und begann damit sie durch ihr neues Reich zu führen. Zuerst zeigte ich ihr, wo sie ihren Mantel ablegen konnte. Sofort bekam ich wieder einen Grund nervös zu werd kontakte ferienheim en, denn sie trug unter ihrem Mantel einen sehr kurzen Rock und ihre Bluse war bis zum Brustansatz aufgeknöpft. Ich konnte mir ein Kompliment über ihre schönen Beine nicht verkneifen und sie antwortete frech: "Und der Rest gefällt Dir etwa nicht?" Etwas verwirrt sah ich sie einen Augenblick an doch dann lachten wir beide und die Führung ging weiter. Ich zeigte ihr noch unsere kleine Etagenküche und den Weg zur Toilette, bevor sie ihren Schreibtisch gegenüber von mir in Besitz nahm. Während sie den Computer startete und ein paar Unterlagen aus ihrer Tasche auf dem Tisch verteilte, fiel mein Blick immer wieder in ihren Ausschnitt und ich fragte mich, wie ich zukünftig noch konzentriert arbeiten sollte.

In den kommenden Tagen freute ich mich schon morgens auf dem Weg ins Büro, denn ich war gespannt mit welchem Outfit Mia uns heute überraschen würde. Bisher hatte sie ausschliesslich kurze Röcke getragen und diese mit verschiedenen aufreizenden Blusen oder Tops kombiniert. Einmal wa kontakte ferienheim r ihre Bluse sogar so durchsichtig, dass man sehen konnte, dass sie keine BH trug, weil ihre Brustwarzen deutlich durch den Stoff zu sehen waren. An diesem Tag rutschte ich immer wieder unruhig auf meine Bürostuhl hin und her, wenn mein Blick auf ihre Nippel fiel. Irgendwann musste ich dann zur Toilette gehen und stellte fest, dass mein Höschen ganz feucht war. Ich rieb mir ein wenig die Schamlippen trocken und spürte dabei wie geschwollen mein Kitzler war. Also liess ich meine Hand etwas intensiver darüber streicheln und bekam sehr schnell in Gedanken an meine scharfe Kollegin einen Orgasmus. Als ich nun etwas später als gewöhnlich und mit geröteten Wangen und einem leichten Lächeln um die Lippen wieder an meinem Schreibtisch platz nahm, fürchtete ich schon, dass meine Kolleginnen etwas bemerken könnten. Doch alle sassen konzentriert da und nahmen mich scheinbar gar nicht zu Kenntnis.

Ein anderes Mal schoss mir mitten am Tag die Idee durch den Kopf, dass Mia unter ihrem kurzen Röckchen vielleicht

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kontakte ficken gar nichts anhaben könnte. Einige Minuten lang dachte ich darüber nach, wie ich es am unauffälligsten herausfinden könnte und stiess dann doch ganz einfach mit dem Ellbogen meinen Bleistift vom Tisch. Ich bückte mich danach und genau in diesem Moment spreizte Mia auf der anderen Seite des Schreibtischs ihre Schenkel, so dass ich deutlich sehen konnte, dass sie unter ihrem Rock tatsächlich völlig nackt war. Ganz eindeutig blitzen mir ein paar feuchte Schamlippen entgegen. Ich war so erstaunt, dass es eine Weile dauerte, bis ich wieder unter dem Schreibtisch hervor kam. Sofort beschäftigte ich mich mit den Papieren vor mir um Mia nicht ansehen zu müssen. Doch sie bat mich um den Locher und sah mir dabei tief in die Augen.

Nachdem ich die nächsten Stund kontakte ficken en nur noch erregt auf meinen Computer gestarrt hatte, war ich sehr froh darüber, dass ich an diesem Tag meinen freien Nachmittag hatte und wollte nur noch schnellstmöglich nach Hause um dem Brennen zwischen meinen Beinen nachzugeben. Vor meiner Haustür angekommen leerte ich den Briefkasten und fand darin passenderweise ein Prospekt vom Erotikversandhandel, bei dem ich irgendwann mal einen Vibrator bestellt hatte. Und obwohl ich ohnehin schon völlig geil war, nahm ich mir noch die Zeit ihn durchzublättern während ich langsam meine Hand in mein Höschen wandern lies. Sofort auf der ersten Seite prangte ein Doppel Dildo, dessen Enden in zwei Muschis verschwanden. Natürlich dachte ich dabei gleich an Mia und meine Finger bewegten sich etwas schneller. Dann sah ich einen kleinen Vibrator, den man angeblich lautlos und unsichtbar unter der Kleidung tragen konnte. Und ich stellte mir vor, wie dieses Teil in mir seinen Dienst tun würde, während ich Mia im Büro gegenüber sässe. Ohne viel nachzudenken w& kontakte ficken auml;hlte ich die Nummer des Erotikversands und bestellte den Vibrator als 24 Stunden Lieferung. Während ich in der Warteschleife der Bestellhotline hing und mir wieder der Anblick von Mias feuchter Muschi in meinem Kopf herumspuckte, rieb meine Hand immer heftiger über meinen Kitzler und ich bekam meinen Orgasmus, als die freundliche Stimme der Hotline mir gerade einen guten Tag wünschte.

Am nächsten morgen ging ich schon mit grosser Vorfreude und früher als sonst ins Büro. Mia war noch nicht da, so dass ich ihre Abwesenheit dazu nutzen wollte, mich endlich mal einige Zeit nur auf meine Arbeit zu konzentrieren. Ich startete meinen Computer und mir blieb fast das Herz stehen als auf den Bildschirm sah. Dort prangte als Hintergrund Bild ein Foto von zwei Frauen, die sich gegenseitig leckten. Deutlich konnte man sehen, wie die Zunge der einen Frau in der Muschi der anderen steckte. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, starrte wie gebannt auf dieses Bild, bis mir wieder einfiel, dass ich hier im Büro war. Ich schaute kontakte ficken mich um und zum Glück war die einzige Kollegin, die auch schon so früh da war gerade losgegangen um sich einen Kaffee zu holen. Inzwischen merkte ich, wie ich immer feuchter wurde und obwohl es mir schwer fiel, löschte ich das Bild schnellstmöglich von meinem Rechner. Danach atmete ich tief durch und erst dann kam mir die Frage in den Sinn: Wer hat das gemacht? Aber ich wusste die Antwort ja eigentlich, es konnte nur Mia gewesen sein. Niemand sonst hier hatte eine Ahnung von meiner Neigung zu Frauen, da es hier noch nie eine Frau gegeben hatte, die eine erregende Wirkung auf mich gehabt hätte. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, schwor ich Mia innerlich lächelnd Rache.

Eine Stunde später betrat sie dann aufreizend gekleidet wie immer und mit einem breiten Grinsen auf ihren schönen Lippen das Büro. Zuerst versuchte ich so zu tun, als ob nichts gewesen wäre, aber dann konnte ich einfach nicht mehr und grinste zurück, wobei ich versuchte gleichzeitig einen tadelnden Blick aufzusetzen. Doch davon liess

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kontakte film Mia sich überhaupt nicht beeindrucken, nahm an ihrem Schreibtisch platz, schrieb etwas auf einen Zettel und reichte ihn mir rüber. Ich lass: "Guten Morgen! Hast Du daran nicht gestern gedacht, als Dir "zufällig" Dein Bleistift runter gefallen ist? Kuss, Mia" Ich musste natürlich lachen und war gleichzeitig wieder völlig erregt. Kurz überlegte ich und schrieb ihr dann zurück "Ja, Du hast recht. Aber wie sollte man bei einem solchen Anblick auch an etwas anderes denken? Kuss zurück!" Mia lächelte vielsagend und dann machten wir uns beide an die Arbeit. Doch immer wieder tauschten wir im Laufe des Tages wissende Blicke aus.

Wie mittlerweile schon fast täglich machte ich mich nach Feierabend erregt auf den Weg nach Hause um mir in Gedan kontakte film ken an Mia Erleichterung zu verschaffen. Freudig stellte ich fest, dass der bestellte Mini Vibrator bereits angekommen war. Ich liess die restliche Post links liegen und öffnete neugierig den Umschlag. Er war muschelförmig, mit einem kleinen Dildo und zusätzlich noch einem Klitoris Stimulator. Ich setzte die Batterien ein und war überrascht über die Heftigkeit mit der dieses kleine Ding loslegte und dass er dabei doch so leise war. Die Werbung hatte also nicht zu viel versprochen. Doch ich wollte ihn noch nicht ausprobieren, sondern mich morgen überraschen lassen. Also erkundete wieder meine Hand meine feuchte Höhle.

Am nächsten Morgen konnte ich es natürlich kaum erwarten zur Arbeit zu gehen. Schon beim Einführen des Dildos hätte ich zerspringen können. Auf dem Weg ins Büro spürte ich ihn bei jedem Schritt obwohl ich ihn noch gar nicht eingeschaltet hatte. Deutlich merkte ich die Muschel, die sich um meine Schamlippen schmiegte und den Stimulator, der immer wieder gegen meine Klitoris st kontakte film iess. Im Büro angekommen versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen und nahm an meinem Schreibtisch platz. Doch als ich mich hinsetzte, stiess der Vibrator noch etwas mehr in mich und mein Kitzler wurde gegen die Muschel gepresst. Ich konnte ein leichtes Aufstöhnen nicht unterdrücken. Und sofort schaute Mia mich fragend an. Inzwischen war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob meine Idee so gut war, sicher würde ich das nicht lange aushalten. Doch es reizte mich auch unheimlich. Nach ein paar Stunden hatte ich mich an das Gefühl, dass dort etwas in mir war, gewöhnt und merkte es nur noch, wenn ich mich darauf setzte. Also war ich bereit zum nächsten Schritt. Ich schaltete den Vibrator auf niedrigster Stufe ein und sofort durchzuckte es meinen Unterleib. In mir kribbelte es und mein Kitzler wurde sanft gelockt. Und während ich mich dort unten verwöhnen liess, blickte ich an meinem Bildschirm vorbei auf Mias deutlich hervorstehende Nippel und ihre wunderschönen Brüste. Und es war für mich, als würde kontakte film ihre Zunge an mir spielen. Mia war mein verklärter Gesichtsausdruck wohl nicht entgangen, denn sie fragte mich. "Hey, alles klar bei Dir?" Ich kam wieder etwas mehr zu mir, sah sie an und erwiderte mit einem Grinsen "Und wie, besser könnte es kaum sein." Nachdem ich Mias verwirrtes und fragendes Gesicht sah, nahm ich mir einen Zettel und schrieb "Wenn man Dir die ganze Zeit die Augen oder sonstwohin gucken darf, kann es einem doch nur gut gehen. Ausserdem habe ich ein nettes kleines Geheimnis…" Natürlich kam postwendend die Frage "Was für ein Geheimnis? Was auch immer Dich dazu bringt so selig zu gucken, lass mich dran teilhaben!" Inzwischen kam ich mir vor wie in der Schule beim heimlichen Zettelchenschreiben und dazu noch das süsse Vibrieren zwischen meinen Schenkeln. Also schrieb ich geheimnisvoll zurück "Ich bin heute nicht allein…" Mia schaute mir tief in die Augen, dann fuhr sie sich mit der Zunge über die Lippen und nickte fragend in Richtung meiner Tischplatte.

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kontakte filme Ich wusste was sie meinte und sie hatte recht. Mit einem breiten Lächeln sagte ich "Hm, genau!" Und gleich machte sich Mia daran den nächsten Zettel zu beschreiben "Das gibt s doch nicht! Hast Du wirklich einen Vibrator drin? Wow, ist das geil! Und willst Du auch hier im Büro kommen? Ja, das ist eine scharfe Idee! Lass es uns machen, wenn die anderen zur Mittagspause gehen. Ich will unbedingt dabei sein! Okay? Du geiles Luder!" Zuerst schüttelte ich den Kopf, was für eine verrückte Idee. Ich hatte eigentlich vor gleich zur Toilette zu gehen und das Ding rauszuholen, damit ich nicht den Verstand verlor. Doch Mias Vorschlag hatte auch einen grossen Reiz für mich. Und nachdem sie stumm immer wieder "Bitte" mit ihren süssen Lippen formte, ni kontakte filme ckte ich doch irgendwann. Die letzte halbe Stunde bis zur Mittagspause verging nur langsam. Immer wieder musste ich aufpassen, dass ich mein Becken nicht zu sehr kippte, damit mein Kitzler auf dem Stimulator nicht explodierte. Dann war es so weit, unsere Kolleginnen verabschiedeten sich zum Mittagsessen und wir sagten, dass wir gleich nachkommen würden. Nachdem hinter der letzen die Tür zufiel, starrte Mia mich wie gebannt an. Wir blieben jeder an unserem Platz sitzen, sprachen kein Wort sondern sahen uns nur in die Augen. Ich drehte den Vibrator eine Stufe höher und konnte sehen, wie Mias eine Hand unter dem Schreibtisch verschwand. Mit der andern Hand begann sie ihre Brust zu kneten. Da ich beide Hände frei hatte, rieb ich meine beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, schnell wurden meine Nippel ganz hart. Gleichzeitig liess ich mein Becken ein wenig auf dem Bürostuhl kreisen. Ich sah wie Mias Arm sich in immer schnellerem Rhythmus bewegte und konnte mir gut vorstellen, wie ihre Finger gerade über ihren geschwollene kontakte filme n, feuchten Kitzler rieben und ich presste meinen noch fester gegen den Vibrator. Mit ihren schönen Lippen formulierte Mia stumm das Wort "Gleich!" Und auch ich wusste, dass ich mich nur noch ein wenig mehr gegen den Vibrator pressen musste damit ich kam. Ich nickte also und konnte wenig später sehen, wie Mias Mund sich zu einem geräuschlosen Stöhnen öffnete und sie ihren Kopf in den Nacken warf. Einige Sekunden lang zuckte ihr Körper. Dann öffnete sie die Augen und lächelte. Nun war also ich an der Reihe. Ich stellte den Vibrator auf die höchste Stufe, spreizte meine Beine so weit wie möglich und drückte mich fest auf den Vibrator. Und gleich durchzuckte es mich heftig, ich schlug einige Male auf meinem Bürostuhl vor und zurück, bis ich es schaffte, den Vibrator wieder auszuschalten. Mia schaute mich bewundernd an und nachdem wir uns einige Minuten beruhigt hatten machten wir uns auf den Weg in die Kantine. Im Fahrstuhl griff Mia nach meinem Hintern und flüsterte mir ins Ohr &qu kontakte filme ot;Das war das geilste, was ich je erlebt habe. Das nächste Mal machen wir es hier." Bei diesen Worten juckte es bereits wieder zwischen meinen Schenkeln und ich hoffte, dass die Kollegen, die mit uns im Fahrstuhl standen, nichts von dem was Mia und ich hinter ihnen flüsterten mitbekommen hatten. Beim Frauenarzt

Es war ein Mittwoch im Juli als ich mal wieder einen Vorsorgetermin bei meinem Frauenarzt hatte. Nichts besonderes, eigentlich nur Routine. Doch schon am Morgen unter der Dusche war ich ungewöhnlich aufgekratzt und wurde schon ein bisschen feucht als ich meine Muschi rasierte. Es gibt Tage an denen ich so leicht erregbar bin, aber gerade heute war mir das überhaupt nicht recht, denn schliesslich musste ich mich gleich von meinem Frauenarzt untersuchen lassen und wollte nicht, dass er etwas merkt. Im Wartezimmer meines Arztes blätterte ich in verschiedenen Zeitschriften um mich abzulenken und hoffte, dass eine leichte Brise unter meinen Rock wehen würde, um mich etwas abzukühlen. Das war jedoch nicht der Fall,

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kontakte forum sondern meine Muschi pulsierte weiterhin die ganze Zeit als würde sie sich schon auf die Finger freuen, die gleich zur Untersuchung in sie gesteckt werden würden und das obwohl ich doch eigentlich mehr auf Frauen als auf Männer stehe. Aber wenn meine Muschi es so nötig hat, sind ihr wohl alle Finger recht. Nach einiger Zeit konnte ich sogar schon ein wenig von meiner Feuchtigkeit an meinen Schenkeln spüren. Ich war sehr froh, als die Sprechstundenhilfe mich endlich ins Untersuchungszimmer rief, denn ich wollte nichts mehr als diese Untersuchung endlich hinter mich zu bringen, damit ich nach Hause fahren und dem Pochen zwischen meinen Beinen nachgeben konnte. Ich zog mir also den fast durchnässten Slip aus, rieb mir noch mal schnell über die Schamlippen, um sie etwas zu tro kontakte forum cknen, und setzte mich dann auf den Untersuchungsstuhl. Während ich mich zurück lehnte und meine gespreizten Beine in den Schalen ruhten, schloss ich meine Augen und versuchte zu entspannen. Doch immer wieder sah ich in meiner Phantasie Bilder von strammen Brüsten und feuchten Muschis und ich fürchtete schon, dass meinem Arzt meine Erregung kaum übersehen konnte. Dann endlich öffnete sich die Tür und zu meiner überraschung trat eine junge ärztin in den Raum. Sie sagte, dass sie meinen Frauenarzt diese Woche vertreten würde, da er auf einer Fortbildung wäre. Auch das noch… Ich lächelte und versuchte weiterhin meine Gedanken auf irgendetwas anderes zu lenken. Aber immer wieder fiel mein Blick auf diese schöne Frau im weissen Kittel und ich fragte mich, ob sie bei dieser Hitze wohl etwas darunter trug, denn ganz deutlich malten sich ihre Brustwarzen unter dem Stoff ab und ich konnte kaum wegschauen. Nachdem sie die Abstrichproben entnommen hatte, stellte sie sich zwischen meine gespreizten Bein kontakte forum e um die Tastuntersuchung durchzuführen. Langsam schob sie einen Finger in mich hinein. Schon bei der ersten kleinen Berührung dachte ich, dass ich zerspringen müsste. Irgendetwas musste sie gespürt haben, denn ich fühlte, wie ich mich innerlich unbewusst angespannt um ihre Finger noch etwas tiefer in mir zu haben und wie schon wieder mein Saft zu fliessen begann. Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, aber dann merkte ich, dass diese Untersuchung länger dauerte als es normalerweise üblich ist. Es waren nun mehrere Finger in mir und sie bewegte sie leicht rein und raus und hin und her. Was für ein wahnsinnig tolles Gefühl. Dabei sah sie mir in die Augen und lächelte ganz vorsichtig. Ich erwiderte ihren Blick und ihr Lächeln. Ich wünschte mir, sie würde ewig so weiter machen und hoffte, dass der Sprechstundenhilfe, die bei der Untersuchung assistierte, nichts auffiel. Doch plötzlich liess die ärztin von mir ab und sagte ich könne mich unten herum wieder ankleiden und zur Brustabtas kontakte forum tung wieder heraus kommen. Also hatten mir wohl doch meinen heissen Phantasien, die ich schon den ganzen Tag hatte, einen Streich gespielt. Ich kehre nun mit meinem nassen Slip, dafür aber ohne Top in den Untersuchungsraum zurück. Die junge ärztin sass auf der Kante einer Untersuchungsliege und wartete auf mich. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass die Sprechstundenhilfe nicht mehr da war. Die ärztin sagte ich solle mich vor sie stellen und meine Arme in die Hüften stützen, damit sie meine Brust abtasten könne. Und sie tastete. Ganz zart und immer vorsichtig um meine Brustwarzen herum. Und schon wieder war da dieser Blick und dieses Lächeln. Auch dieses Mal lächelte ich zurück und wünschte, ich würde mir das alles nicht nur einbilden und sie würde nun endlich meine Nippel, die schon ganz hart hervor standen, reiben. Als könnte sie meine Gedanken lesen, nahm sie meine Brustwarzen zwischen ihre Finger und fing an sie zu reiben. Das konnte doch nun wirklich nicht mehr zur Untersuchung geh&o

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kontakte free uml;ren. Ich hatte mich also doch nicht getäuscht! Ich trat einen Schritt auf sie zu und sie spreizte sofort die Beine. Tatsächlich trug sie unter ihrem Kittel nur einen knappen String. Ich konnte sehen, wie ihre feucht glänzenden Schamlippen an den Seiten hervor guckten. Mit einem weiteren Schritt brachte ich sie dazu sich nach hinten fallen zu lassen und so breitbeinig vor mir auf der Liege zu liegen. Ich schob ihren String zur Seite, beugte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und tat das, wovon ich schon die ganze Zeit träumte. über meine Zunge ergoss sich sofort ihr Muschisaft und ich leckte ihn begierig auf. Sie drehte sich ein Stück zur Seite. Ihre Finger suchten nach meiner Muschi und während ich sie leckte, rieb sie meinen geschwollenen Kitzler. Dann schob auch sie meine kontakte free n Slip zur Seite und versenkte gleich mehrere Finger in meiner nassen Höhle. Ich stand breitbeinig vor der Liege und liess mich von der Frauenärztin mit den Fingern ficken, während ich ihren endlos fliessenden Saft aufleckte. Sie stöhnte und sprach aus, was ich mir schon dachte: "Wir haben nur wenig Zeit " Wieder wurde mir bewusst, dass wir uns hier im Untersuchungszimmer einer Arztpraxis befanden und dass die Finger in mir und die Muschi vor mir zu meiner ärztin gehörten. Dieser Gedanke und die Tatsache, dass wir jederzeit erwischt werden könnten, machte mich extrem an. Also schob auch ich meine Finger in das feuchte Loch meiner ärztin und stiess im gleichen Rhythmus zu wie sie. Wir begannen zu schwitzen und das schmatzende Geräusch unserer Fotzen wurde begleitet von unterdrücktem Stöhnen. Die ärztin wurde immer heftiger und rammte mir ihre Finger förmlich in die Muschi. Ich konnte es jetzt aber auch tief und fest gebrauchen und revanchierte mich genauso harten Stössen. Ihr ganze kontakte free r Körper ruckte bei jedem Stoss über die Liege und ihre Brüste wippten hin und her. Ihre Hand verschwand fast völlig in meiner Muschi und sie fickte mich damit so fest es ging. Schnell wurden wir beide von der Situation überwältigt und zuckten in einem scheinbar endlosen Orgasmus. Nachdem unsere Körper aufgehört hatten zu zittern, ging ich wortlos in die Umkleidekabine und als ich wieder herauskam, war die schöne, geile ärztin verschwunden. Ich habe sie seitdem nie wieder gesehen, bin aber jedes Mal entzückend erregt, wenn ich einen Termin beim Frauenarzt habe…Unverhofft kommt oft

Menschen sind keine Einzelwesen. Sie finden sich Aktivitäten zusammen und entdecken Freundschaft zueinander. So war das auch bei Jutta, Beatrix und Jasmin, die sich in einem Fitnesscenter bis zur Erschöpfung quälten, um sich auszutoben, wobei die Triebfedern dazu höchst unterschiedlich waren. Im Laufe der Zeit hatte sich zwischen den drei Frauen eine tiefe Freundschaft entwickelt, die sich nicht nur auf kontakte free die abendlichen Stunden in der "Muckibude" beschränkte. Sie trafen sich zusätzlich alle vier Wochen samstags zu einem Kaffeekränzchen im Wechsel bei Jutta oder Beatrix zu Hause und diskutierten oft heiss Ereignisse ihres täglichen Lebens oder Sehnsüchte und Träume, deren Verwirklichung sie zwar wünschten, die aber infolge des täglichen Einerleis nie Erfüllung fanden. Der Kaffeeplausch entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem seelischen Labsal, wie es der Besuch im Fitnesscenter im körperlichen Bereich war.

Jutta war mit ihren 48 Jahren die älteste des Trios. Sie lebte in ausgesprochen guten Verhältnissen. Neben einem Ehemann, mit dem sie gerade ihre silberne Hochzeit gefeiert hatte, nannte sie zwei Kinder ihr eigen, die beide inzwischen aus dem Haus waren und an unterschiedlichen Orten studierten. Die Ehe war aus stürmischen Gewässern inzwischen im ruhigen Fahrwasser von gegenseitigem Verständnis und einer Art Bequemlichkeit vor Anker gegangen, was Jutta manchmal ziemlich

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kontakte gefickt bedauerte. In ihr flackerte öfters die Sehnsucht auf nach der Wildheit und hektischen Abwechslung früherer Jahre. Diese meldete sich besonders intensiv zu Wort, wenn sie mit ihrem Mann schlief und dieser sich unmittelbar nach dem Orgasmus zur Seite rollte und einschlummerte. In diesen Momenten vermisste Jutta die zärtliche Gier, die ihn in jungen Jahren ausgezeichnet hatte und die sie in erschöpfende Ekstase getrieben hatte. Jutta war im Laufe der Ehe etwas pummelig geworden und zu ihrem Missbehagen hatte sie feststellen müssen, dass ihr Mann immer öfter nach jungen knackigen Frauen schielte. Er wiegelte dies allerdings empört ab, wenn sie ihn darauf hinwies, und erklärte im Brustton der überzeugung, sie sei eine äusserst attraktive Frau, der er, kontakte gefickt wie am ersten Tag, heiss und innig liebe. Doch Juttas innere Stimme sagte überdeutlich, dass sie etwas gegen ihre Fettpölsterchen tun musste, wenn sie verhindern wollte, dass ihr der Mann entglitt. Nach einer Unmenge von Diäten, die völlig erfolglos blieben, landete sie im Fitnesscenter. Nach einem halben Jahr zeigten sich die ersten Erfolge, weil ihre hässliche Bauchfalte, die sie seit der Geburt der Kinder mit sich herum schleppte, sichtbar kleiner wurde.

Die Triebfeder von Beatrix, sich durch das Laufband fit zuhalten, war etwas anders gelagert. Sie arbeitete in einem Versicherungskonzern ausschliesslich am Schreibtisch und brauchte das Austoben als Ausgleich. Beatrix war eine junge selbstbewusste junge Frau von 31 Jahren, die einen Freund hatte, mit dem sie aber nicht in einer gemeinsamen Wohnung lebte. Seinen Heiratsantrag hatte sie vor kurzem zum dritten Mal abgelehnt, weil es für sie unerträglich und undenkbar war, ihre Selbstständigkeit aufzugeben. Den Sex mit ihm wollte und konnte sie jedoch nicht missen, kontakte gefickt weil er ein ausdauernder und glühender Liebhaber war, der sie in totale Erschöpfung trieb. Nicht selten erlebte sie dabei die Ausschüttung der Glückshormone, die andere erleben, wenn sie sich nach einem Marathonlauf völlig ausgepowert hatten.

Jasmin war das Küken unter den drei Frauen. Sie befand sich mit ihren 19 Jahren noch in der Ausbildung zur Krankenschwester und brauchte den Besuch im Fitnesscenter, um ihren Drang nach Bewegung auszuleben, der sie von klein auf beherrschte. Ihre Umwelt nahm sie als Wirbelwind wahr, der ständig in Bewegung sein musste, als ob sie Nadeln im Po hätte. Jasmin träumte von einem Mann, mit dem sie in vollkommener seelischer übereinstimmung durch dick und dünn gehen konnte und war daher ständig auf der Jagd nach diesem Ideal. Dies war mit einer Menge wechselnder Partner und viel Frust verbunden, wenn sie feststellen musste, dass es entweder im Bett klappte oder Gedanken und Interessen übereinstimmten, aber nie beides zusammen vorhanden war. Jasmin fühlt kontakte gefickt e sich besonders zu Jutta hingezogen, die sie um ihre Lebenserfahrung sehr beneidete. Insofern waren Gedankenanstösse dieser älteren Frau fast schon zum ehernen Gesetz geworden, ihnen zu folgen.

Es war wieder der Tag des Kaffeekränzchens, das diesmal bei Jutta stattfand, deren Mann beruflich auf einer Auslandsreise in übersee war. Das Trio begrüsste sich laut durcheinander redend mit dem obligatorischen Küsschen auf die Wange und nahm am bereits gedeckten Couchtisch Platz, auf dem auch die Flasche französischer Cognac stand, den Jutta so liebte und besonders gern zum Kaffee trank. Auch Beatrix und Jasmin hatten inzwischen dieses alkoholische Beiwerk schätzen gelernt, weil es die Zunge lockerte und half, sich losgelöst vom täglichen Allerlei in der weiblichen Gemeinschaft fallen zu lassen. Jutta goss die Gläser voll, hob ihres und sagte: "Prost, meine Lieben, schön, dass wir wieder zusammen sind". Sie leeren die Gläser auf und während Jutta sofort wieder nachgoss, schütte

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kontakte gratis lte sich Jasmin wie immer, wenn sie harte Sachen trank. Jutta zündete sich eine ihrer Zigarillos an und blies den Rauch mit Genuss von sich. "Musst du uns schon wieder einnebeln ?" fragte Beatrix etwas vorwurfsvoll. Jutta lachte, zog noch einmal am Zigarillo und antwortete: "Meine Liebe, du weisst doch, ich kann es nicht lassen. Zudem gehe ich an den Hüften in die Breite und mein Bauch wird dicker, wenn ich damit aufhöre. Beim Abwägen zwischen Dicksein und Rauchen habe ich mich für den blauen Dunst entschieden". Damit waren sie beim unendlichen und typisch weiblichen Thema angekommen über Figurprobleme angekommen. "Kokettiere nicht mit deiner Figur, Jutta, das hast du nicht nötig. Wenn ich in deinem Alter und nach zwei Kindern noch so auss kontakte gratis ehe, zünde ich bei jedem Kirchgang eine Dankeskerze an" warf Jasmin ein. Jutta wurde lebendig, stand auf und zog ihren Rock bis über die Hüften hoch, so dass sie vor den Freundinnen im Höschen stand. "Schau dir die schauerlichen fetten Schenkel und diesen fürchterlich hängenden Bauch an. Da wäre jede Kerze eine pure Blasphemie" sagte sie an sich herunterschauend. Beatrix versuchte den fraulichen Zwist zu schlichten, indem sie begütigend einwarf: "Jetzt mache es aber halblang. Du hast eine super frauliche Figur und ich kann mir denken, dass dein Mann beim Vögeln die Weichheit zu schätzen weiss". Jutta schnaufte und zog wieder am Zigarillo, wobei sie sich wieder setzte und den Rock glatt zog. Jetzt waren sie beim Thema Männer angekommen, über das sie sich oft und gern austauschten.

"Das ist es ja gerade. Mein Göttergatte wird immer genügsamer. Mir juckt die Muschi und er ist zu müde. Und wenn er mal Lust hat, dann bringt er es hopp hopp hinter sich. kontakte gratis Liebkosungen, wobei er mir Bauch und Schenkel streichelt, gibt s überhaupt nicht mehr. Dafür sehe ich immer öfters, wie er nach schlanken Frauen schielt und ziemlich erregt wird. Bea, hast du noch nicht gesehen, wie er auf deine Beine und deinen Po glotzt, wenn du mich ins Fitnesscenter abholst ?" antwortete Jutta leise. "Mein Gott, jetzt entwickle hier keine Eifersucht. Männer holen sich eben Appetit bei anderen, essen aber dann brav zu Hause. Mein Bernd ist da nicht anders. Was meinst du, wie oft er eine Erektion in der Hose hat, die nicht auf mich zurück zu führen ist. Wenn das passiert, geht es ins Bettchen und dann treibe ich ihn so weit, dass ich mit mindestens fünf Orgasmen auf meine Kosten komme" gab Beatrix belehrend zurück. Jasmin quietschte förmlich auf. "Sag bloss, du kommst fünf Mal hintereinander. Wie schaffst du das ? Das Vergnügen hatte ich noch nie. Meine Männer waren bisher immer nach einem Mal fix und fertig. Zudem juckt meine Muschi danach auch nicht mehr&q kontakte gratis uot; piepste sie erregt. Beatrix kicherte: "Wenn der Typ danach weiter streichelt, fängt sie wieder an zu jucken. Er hat ja nicht nur den Schwanz, um dich in die Wonnen der Lust zu treiben. Warst du noch nie neugierig, wie oft du es bringst ? Ich habe es ausprobiert und habe es neun Mal geschafft. Der letzte Orgasmus war dabei der Beste, weil du unfähig bist, noch um ihn zu kämpfen. Er kommt wie ein Orkan über dich und du wirst wie ein Blatt im Wind geschüttelt". Während in Jasmins Augen ungläubiges Staunen trat, fügte Jutta hinzu: "Ausprobiert habe ich das auch, allerdings mit meinem Spielzeug. Mein Mann entwickelt diese Ausdauer nicht, weil er offensichtlich der Meinung ist, dass auch eine Frau satt ist, wenn der Mann ausgespritzt ist. übrigens, ich war nach dem sechsten Mal satt. Ausserdem scheuert ein Dildo so, dass die ganze Scheide aufgerubbelt ist. Dann macht es keinen Spass mehr". Jetzt fand Jasmin ihre Worte wieder. Mit erregten Blick, krächzte sie: "Ui, ui, da scheint mir

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kontakte hack bisher etwas entgangen zu sein" und ergänzte, die Augen verdrehend: "Ich möchte auch mal testen, auf wie viele Orgasmen ich es bringe. Aber ich kann ja schlecht zu einem Lover sagen, dass ich das ausprobieren will". Beatrix beschäftigte eine andere Frage in diesem Zusammenhang. "Sag mal Jutta, wie kommt es dir am Besten ? Mir kommt es am Wildesten, wenn der Kitzler gerieben wird" fragte sie neugierig. Diese grinste: "Mal so, mal so ! Das hängt vom Schwanz oder Dildo ab. Ich brauche etwas Dickes in der Vagina und wenn es zu dünn ist, dann hilft der Kitzler nach". Jasmin stöhnte erneut auf. Ihre Stimme klang jetzt gurgelnd: "Ich habe da noch nie einen Unterschied bemerkt. Ist das Empfinden am Kitzler und in der Vagina wirklich verschieden ?&q kontakte hack uot;. Jutta und Beatrix lachten im Chor. Jutta antwortete prustend: "Höre dir unser Küken an ! Sie scheint ihre Muschi nicht zu kennen, obwohl das zwingende Voraussetzung ist, um das Vögeln richtig zu geniessen". Jasmin fing an zu schmollen und gab zurück: "Ihr habt gut reden. Ihr treibt es ja schon länger mit Männern als ich. Wenn ich ein viertel Jahrhundert vögeln würde, wie du Jutta, gäbe es bei mir auch keine offenen Fragen mehr". Sie stand abrupt auf mit der Bemerkung, der Kaffee treibe, und verschwand auf die Toilette.

Jutta, die wegen des Themas und aufgrund zweiwöchiger Abstinenz ein Kribbeln zwischen den Beinen fühlte, war über den Ausbruch von Jasmin etwas erschrocken. "Ich glaube, wir sind ein wenig zu weit gegangen. Unsere Kleine ist echt sauer" murmelte sie zu Beatrix gewandt, die ebenfalls peinlich berührt war. "Sie müsste eben die Gelegenheit haben, das zu lernen, ohne sich einem geilen Typen auszuliefern. Ich glaube, ein Schnellkurs kontakte hack bewirkt Wunder" sinnierte Beatrix laut, wobei in ihr die Idee aufblitzte, Jutta und sie könnten fantastische Lehrmeisterinnen sein. Das Wort Schnellkurs weckte bei Jutta den gleichen Gedanken, der sofort seinen Niederschlag im Höschen fand, indem es im Zwickel feucht wurde. Gleichzeitig erinnerte sie sich an die wilden 68er Jahre, in denen sie Sexualität in allen Erscheinungsformen bis zur Neige ausgekostet und dabei Lust nicht selten mit einer Frau genossen hatte. Das Kribbeln in der Muschi vereinigte sich mit der Lüsternheit ihrer Erinnerung. "Was hältst du davon, wenn wir zwei unserer Kleinen vermitteln, wie oft sie es bringt und wo ihr besonderer Lustpunkt ist ? Ich habe früher meine Erfahrungen mit Frauen gemacht und fühle mich daher in der Lage dazu. Ich weiss allerdings nicht, wie du zu lesbischen Spielen stehst" sagte Jutta stockend und lauernd zugleich. In das Gesicht von Beatrix schoss Röte. "Ich habe es noch nie mit Frauen getrieben. Mir reichten Männer völlig. Aber neugierig kontakte hack bin ich schon. Ich habe schon oft davon geträumt, ob es mit einer Frau anders ist, als mit einem Kerl. Aber ich möchte Jasmin nicht überfahren. Sie soll den Wunsch selbst äussern" flüsterte sie heiser. Jutta holte tief und erleichtert Luft. Ihre Antwort kam kurz und hastig, weil Jasmin von der Toilette zurück kam: "Ok ! Lasse mich machen. Sie wird sich das sehnlichst wünschen".

Jutta goss Cognac und Kaffee nach und animierte Jasmin auf ex zu trinken. Dann wandte sie sich an Beatrix. "Bea, du wolltest doch

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