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me temperiert und den Wannenboden ausgespült hatte. "Wasch’ Du bitte meine Haare", sagte Yasmina mit weicher Stimme, kehrte mir ihren Rücken zu, kuschelte sich zwischen meine gespreizten Knie. Was für eine Wandlung. Ich sollte Yasminas allerheiligstes Ritual übernehmen, diese aufwendige Prozedur, bei der sie gewöhnlich nicht einmal beobachtet werden wollte? "Du machst mich unendlich glücklich", belohnte ich Yasminas nachgerade grenzenloses Vertrauen, diese absolute Hingabe. Ich massierte das Duschwasser in ihre Mähne, nahm das Shampoo, sog kurz dessen Duft in meine Nase. Moschus war dominant, doch die Vorstellung der drei darin vereinten Liebessäfte überwältigte meinen Geruchssinn. Tatsächlich war die Flasche nur noch zu einem Viertel gefüllt, und für Yasminas füllige Mähne würde ich schon mehr als nur einen Klecks benötigen. Doch dieses "kostbarste aller Shampoos" war so ergiebig, dass nur ein paar Spritzer genügten, um Yasminas Haarpracht in einen verführerisch duftenden Schaum zu tauchen. Yasmina wusch mein Haar mit der gleichen Sorgfalt, wir seiften unsere Rücken, verrieben das Duschgel auf unseren Pos, massierten es in die Ritzen, liessen die Finger der Reinlichkeit wie selbstverständlich bis zu unseren Schliessmuskeln dringen. Mit der gleichen Selbstverständlichkeit wuschen wir uns gegenseitig unsere Scham, rieben den Schaum in die Spalten der Lust. In diesem Moment waren wir mehr als Eros, waren zwei miteinander völlig vertraute Liebende, die nur auf ein Ziel aus waren: Sauber, wie zwei Blümchen duftend, an Lisas gedeckter Tafel Platz zu nehmen. Selbst das gegenseitige Föhnen unseres Haars war eine zwar zärtliche, aber doch ganz und gar nicht auf Verführung und Lüsternheit ausgerichtete Prozedur. Unser Verlangen war gesättigt, jetzt hatten wir einfach nur noch Hunger.
Lisa hat ein ausgeprägtes Gefühl für Stil. Natürlich besass sie keinen klassischen Esstisch, keine Tafel, schliesslich ist sie als Eltern finanzierte Schülerin kein Krösus. Aber ihre begrenzten Möglichkeiten nutzte sie optimal und mit viel Geschmack. Ein fünfarmiger, mit fünf flammenden, grünen Kerzen staffierter Lüster stand mitten auf dem kleinen Glastisch vor ihrer Couch. Die auf drei, mit Sonnenblumen dekorierten Servietten platzierten Spaghettiteller waren mit Zweigen der Kräuter gesäumt: Rosmarin, Thymian, Basilikum. "Yasmina hat mal wieder für zehn Personen eingekauft", erläuterte Lisa, dass noch genügend Würze für ihre Sossenkomposition übrig geblieben war. Die Couch bot Platz für zwei, auf der anderen Seite des Tisches hatte Lisa ein mir bis dahin unbekanntes Sitzkissen platziert. Das Material des roten überzuges schien aus Latex und Silikon zu sein, aber in der Mitte des Kissens, ja in der Mitte, mitten aus dem Kissen, stach ein Dorn in die Höhe. Ein aus Silikon geformter erigierter Penis. "Das ist eigentlich Yasminas Wonne Kissen", klärte mich Lisa auf, und dann, zu Yasmina gewandt: "Du hast doch sicher nichts dagegen, wenn heute Andrea auf Deinem Freudenspender Platz nimmt." "Natürlich nicht!", sagte Yasmina, "Andrea soll es haben." Aber ich wollte es gar nicht. Die Vorstellung, während des Essens einen harten Dildo in meinem Leib zu spüren, nein, diesem Gefühl wollte ich mich im Moment nicht hingeben. "Danke", sagte ich, "vielleicht zum Frühstück." Und da lag dieses merkwürdige, erotische Spielzeug einfach da, keine von uns wollte es haben. Lisa kickte es zur Seite und holte aus dem Schlafzimmer ein paar der dicken, "normalen" Kissen. Die hatte sie nun für sich reserviert: "Die Nackten aufs Sofa, die Köchin auf den Thron." Lisa ist eine hervorragende Köchin. Der Geschmack ihrer Sosse, ihrer Bolognese, war noch besser als deren Duft. "Himmlisch!", schmatzte die wie ein ausgehungerte Löwe schlingende Yasmina, während ich noch den Kontakt des zunächst kalten Leders der Couch auf meine Pussy wirken liess, ehe ich die ersten, um die Gabel gewickelten Spaghetti in meinen Mund sog… "Hast Du keinen Käse, keinen Parmesan?", vermisste ich ein wenig das mir sonst so Vertraute
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dieses einfachen aber leckeren Gerichtes. Lisas und Yasminas Augen schauten sich amüsiert an. "Das ist Claudias Rezept", klärte mich Lisa auf. "In den meisten Regionen Italiens ist der Käse über den Nudeln ein Sakrileg. Der Parmeggiano ist eine Nachspeise und keine Würze. Ja, die Puristen", dozierte Lisa weiter aus Claudias Erfahrungsschatz, "halten selbst das Hackfleisch für eine Sünde, bestehen auf einer einfachen Tomatensosse zur Pasta." "Laut Claudia", übernahm Yasmina den Vortrag, "ist jeder Koch, bei dem es nicht so schmeckt wie bei Mamma ein schlechter Koch. Es muss immer schmecken wie bei Mamma, sonst taugt es nichts." "Aber Claudias Mama ist doch Holländerin", gab ich zu bedenken, und ein bisschen frisch geriebener &quo kontakt movie t;Parmeggiano" hätte das leckere Gericht für meinen Geschmack durchaus abgerundet. Ach, Claudia. Wir vermissten sie. Besonders Lisa: die bekam keinen Bissen mehr herunter. "Morgen früh, Samstag früh, wird ihre Tante beerdigt." Auf unsere ganz unterschiedliche Art dachten wir uns in Claudias Gefühlswelt. Sicher, keine von uns kannte Tante Anna Angelina, die mit ihren 33 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war. Sie war Claudias Lieblingstante, Claudia war unsere Liebste, und das alleine reichte schon, dieses festliche Mahl in einem Gefühl dumpfer Trauer ausklingen zu lassen. Lisa öffnete den Bardolino, den Yasmina ebenfalls eingekauft hatte. Sie füllte unsere Gläser, und stumm schlürften wir den schweren Rotwein. Dabei hatten unsere hungrigen Mägen kaum etwas Festes zum Verdauen bekommen. Lisa war sicherlich ein wenig enttäuscht, dass wir ihre Kochkünste nicht genügend honoriert hatten, Yasmina kippte das erste Glas in sich hinein wie eine Verdurstende den Becher Wasser. Der von kontakt movie uns dreien ungewohnte Alkohol zeigte schnell seine Wirkung. Lisa zog ihr Neglige über den Kopf, stemmte sich mit zittrigen Knien aus den Kissen, schob den Tisch zur Seite, liess ihren nackten Körper zwischen uns plumpsen. Dabei kicherten wir wie drei dumme unreife Gören, rieben unsere Schenkel, umschlangen uns mit unseren Armen. Unsere Albernheit hatte etwas Befreiendes. Wir waren satt und müde, streichelten uns zärtlich, hauchten sanfte Küsse auf unsere Haut. Lisas Hand fasste nach Yasminas blanker Scheide, lag mit ihren Fingern einfach nur darauf, liess die warme, weiche Sinnlichkeit durch ihren Körper strömen. Nach der zweiten Flasche Lisa hatte noch einen exquisiten Roten von der Ahr, ein Geschenk eines ihrer Nachhilfeschülers, ausgegraben zog uns nur noch die Matratze an, wir waren mehr als nur angeschiggert, nein, man konnte uns auch als betrunken bezeichnen. Unsere nackten Körper wuselten in und übereinander, wir rieben und massierten uns, streichelten uns mit den Sohlen unserer Füsse. Lisas Hand klatschte a kontakt movie uf meine Scham, mein Knie rammte Yasminas Scheide. Nein, wir waren nur noch grob, unfähig, unsere tief im Unterbewusstsein gefangene Zärtlichkeit auszutauschen. Yasmina stöhnte entsetzt auf, warf ihren Körper hin und her, rotierte, versuchte, sich zu erheben, sank wieder zurück auf die Matratze, gab dabei Lisa einen heftigen Schlag mit ihrem Ellenbogen in die Rippen. Was nahm dieser wunderschöne Tag doch für ein beschissenes Ende. Zum Glück schliefen wir alle drei recht bald ein, verwuselt und ineinander geschlungen, so, wie es eigentlich am Schönsten war. Es war Yasminas Schnarchen, das mich aus dem Schlaf riss, aus wirren Träumen von Käse, Dildokissen und Claudias buschiger Scham. Nein, es war nicht Yasminas Schnarchen, das mich aus den irren Träumen schreckte, es war ein zunächst undefinierbares Gefühl in meinem Schoss. Yasmina hatte ihren Po tief in meine Hüften gegraben, und da war dieses feucht warme Gespür, das Gespür für etwas sanft Rieselndes, Nässe auf meiner Leiste, ein R
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innsal auf meinen Schenkeln. Plötzlich war ich hellwach, versuchte, mich aufzurichten. Au, mein Kopf schmerzte, stechend unangenehm. Doch das Gespür meines Schosses hatte mich nicht betrogen: Yasmina, deren Schnarchen inzwischen in gurrende Laute, Schlaf trunkenes Stöhnen übergegangen war, ja, Yasmina pisste mich an. Der Traum einer Trunkenen hatte ihr offensichtlich jegliche Kontrolle über den Schliessmuskel ihrer Blase genommen. Yasmina pisste im Schlaf und gab dabei unartikulierte Laute höchster Wonne von sich. Weil ich mich so ruckartig aufgerichtet hatte, bekam auch die an mich gekuschelte Lisa noch ein paar Tropfen ab. Senkrecht sassen wir beide im Bett. Doch die Marter des Alkohols war stärker als das Unglaubliche, das Yasmina sich gerade erlaubt hatte. In der Dunkelheit konnten sich L kontakt movies isas und meine gequälten Augen nicht sehen, wir fassten uns bei der Hand, sanken in die nunmehr nasse Matratze. Mir kam es vor als seien nur Minuten vergangen, als ein schrilles, unangenehmes Geräusch meinen Schlaf beendete. Es war Lisas Telefon. "Du bist es, meine Liebste", schien Lisa schon wieder voll bei Sinnen zu sein. "Wie schön, dass Du Dich meldest." "Ja", senkte sie ihre Stimme, "ich kann mir vorstellen, wie Dir zu Mute ist." Bitte?! Was? Hallo, halloo!!" "Scheisse, die Leitung ist unterbrochen", erklärte Lisa mir und der nun auch hellwachen Yasmina. "Das war Claudia!" Sie hatte das kaum gesagt, als der unangenehme Klingelton ihres Telefons meinen Kopf erneut schweren Prüfungen aussetzte. "Ja, Liebste, da bin ich wieder", hauchte Lisa in den Hörer. Und dann, nach einer längeren Pause, in der offenbar nur Claudia sprach: "Ja, Yasmina ist bei mir, und auch Andrea…" "Ja, meine Liebste, ja." Und dann, nach einer längeren Pause: &qu kontakt movies ot;Wow, das ist ja klasse!" "Claudia kommt schon am Dienstag zurück", erklärte Lisa, was Claudia ihr gerade mitgeteilt hatte, und dann war sie schon wieder bei ihrer Liebsten im tiefsten Absatz des italienischen Stiefels. Wie ein Wasserfall schien Claudia auf Lisa einzureden, und die seufzte gelegentlich ein "Ja", "tut mir leid", "wie schön", "ach, Claudia", "ich Dich auch", "wie geil", in den Hörer. "Ich liebe Dich", hauchte Lisa ins Telefon und gab den Hörer unvermittelt an Yasmina weiter. "Sie will Dich auch noch sprechen." Yasmina aber presste nur die Muschel gegen ihr Ohr, sagte keinen Ton. Doch die langsam durch die nicht ganz geschlossenen Lamellen der Rollos dringende Sonne verriet Lisa und mir, dass Yasmina sich sehr wohl fühlen müsste. Ein kurzer Augenkontakt reichte für den Beschluss, dass wir Yasminas nächtliches "Plätschern" einfach auf sich beruhen lassen würden. Yasmina klammerte sich an den Hörer, kontakt movies liebkoste die Muschel mit ihren Lippen. Und dann, nach einer ganzen Weile: "Sie hat aufgelegt, ich soll Euch küssen, von ihr…" Ich war, das Stechen des Rotweins noch in meinem Kopf spürend, ein wenig enttäuscht, dass Claudia nicht auch mich sprechen wollte. Doch Lisa berichtete als Erste: "Claudias Tante wird heute morgen beerdigt, aber Claudia wird früher als der Rest ihrer Familie zurück kommen, sie setzt sich gleich am Montagmorgen in den Zug." "Und", fuhr sie nach einer kurzen Atempause fort, "sie will am Dienstagnachmittag von Dir in Köln am Bahnhof abgeholt werden." "Von wem?", war ich leicht irritiert, "von mir?!" "Ja", sagte Lisa, "von Dir alleine." Ich hatte meine Gedanken noch gar nicht wieder sortiert, als Lisa schon die nächste Nachricht heraus posaunte: "Und wisst ihr was? Nächsten Donnerstag, da ist ja Himmelfahrt, fahren wir alle nach Holland. Ihr Onkel, der Bruder ihrer Mutter, besitzt dort ein Ferienhaus in Domburg, fast direkt a
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m Meer. Mensch, Mädels! Der Freitag nach Himmelfahrt ist Brückentag, da haben wir alle frei, das sind vier Tage, nur für uns vier! Wow! Ist das nicht geil?!" Ach, wow und nochmal wow, woher hatte Lisa nur diese Energie. Ich konnte mich kaum sammeln, doch die Vorfreude auf das lange Wochenende drang langsam zu mir durch. Jetzt hatten wir drei, Lisa, Yasmina und ich, nicht einmal das erste freie Wochenende begonnen. Den gerade heraufziehenden Samstag, der mit der schweren Hypothek dicker Rotwein Köpfe seinen Anfang nahm. Lisa und Yasmina waren längst wieder in ihre Kissen versunken, waren wieder eingeschlafen, tankten Kraft, während mich die blinzelnden Sonnenstrahlen in einen wohligen Tagtraum versetzten: Der Vorfreude auf den kommenden Dienstag…Vier Mädchen, Kapitel 1 bis 4
Prolog
Ich liebe Fr kontakt oral auennamen. Claudia, Lisa, Yasmina Namen wie Musik. Musik, die unter die Haut geht, alleine das A, dieses weiche, warme A, Claudia, Lisa, Yasmina der Kammerton A, für mich der Inbegriff der Weiblichkeit Dass ich Andrea heisse, tut hier nichts zur Sache, ist aber vielleicht ein Schlüssel dafür, dass ich mich gerade von diesen orientalisch romanischen Namen besonders angezogen fühle. Angezogen ist nicht so ganz passend angerührt, stimuliert, erregt schon eher. Claudia ist eine wunderschöne Frau. Dunkles Schulter langes Haar, ein bisschen korpulent aber nicht fett, braune Augen, sanft geschwungene, fast wollüstige Lippen, ein energisches Kinn, warme, weiche Brüste, ein Lächeln, das jeden Eisblock binnen Sekunden zum Schmelzen bringt.
Lisa ist von sportlicher Statur. Gross, schlank, lange Beine, kleine, knackige Brüste, helle Haut, kurze rote Haare, allerdings nur am Kopf. Achsel und Schamhaare habe ich nie bei ihr gesehen, ihr gesamter Körper ist bis in die kleinste Ritze blank rasiert. Lisas Haut ist das, was als ke kontakt oral ltischer Hauttyp bezeichnet wird. Die Schultern und der Rücken sind übersät von Muttermalen. Als Lisa Kind war, mussten ihr einige entfernt werden, sie galten als "verändert", Vorstufe zum Melanom. Nun, Lisa ist gesund, aber ihr fast manischer Drang zu täglicher intensiver Rasur und Spiegelschau rührt sicherlich aus dieser Kindheitserfahrung.
Claudia ist eine "Busch" Frau. Langes, dunkles, seidiges Kopfhaar, ein Flaum über der fleischigen Oberlippe, weiches, schwarzes Schamhaar, das noch nie einen Rasierer gesehen hat und sich wunderbar um den Zeigefinger kräuseln lässt. Darüber der weiche Bauch, der bei jeder kleinsten Berührung vibriert, darunter die eher stachligen, etwas zu dick und kurz geratenen Beine, noch weiter oben die prallen, weichen Mutterbrüste mit den grossen, dunkelbraunen Höfen und Brustwarzen, die sich bei der kleinsten Berührung um ein Dreifaches vergrössern. Wäre ich ein Mann und wollte Kinder, ja dann wäre Claudia die Frau, die ich mir als Mutter wüns kontakt oral chen würde.
Fast hätte ich Yasmina vergessen. Jene Frau, deren Name so orientalisch klingt, und die ganz und gar nichts orientalisches hat. Yasmina ist blond, strohblond. Sie hat dickes, langes Haar mit Naturlocken, die ihr schmales Gesicht wie eine Löwenmähne umrahmen. Alleine die Haarwäsche ist bei ihr eine Prozedur von mindestens einer Stunde. Wenn Yasmina ihren Körper pflegt, dann verriegelt sie die Badezimmertür stets von innen. Nachdem der Föhn seinen Dienst getan hat, dann ertönt das gleichförmige Surren des elektrischen Rasierers, des Ladyshavers. Auch Yasmina entfernt penibel jedes Körperhaar, mit einer Ausnahme: die Scham bleibt unberührt, entfernt werden lediglich die Härchen, die nicht vom Stoff des Bikinis verborgen werden würden. Ja, und die blonde Löwenmähne, da werden allenfalls mal die Spitzen gestutzt. Yasmina hat einen wunderbaren weichen Körper, aber ohne ihr zarten Schamhaare würde sie sich nackt fühlen. "Das ist", sagt sie, "als wenn man mich einen
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Teil meines Lebens berauben würde."
Gleichwohl geniesst sie, wenn sich ihre behaarte Muschi an der meinen, blank rasierten reibt. Geniesst es, mit der Zunge über meinen Bauch zu streichen, an meinen "kindlichen" (wie sie es sagt) Lippen zu nagen, meine Säfte zu schlürfen und schlucken, meine Klitoris zu beissen, kneten, saugen, lecken, bis wir, nach höchster Ekstase, irgendwann, Mund auf Mund, Zunge auf Zunge, Saft auf Saft, miteinander verschmelzen.
Claudia und Yasmina
Claudia kenne ich seit meiner Schulzeit. Die Tische in unserer Klasse waren als Quadrat angeordnet, Claudia sass mir direkt gegenüber. Wenn sich unsere Blicke streiften, dann war das mehr als ein Augenkontakt. Es war ein Gefühl von Sehnsucht, von Verlangen. Da ihre braunen, tiefen, warmen Augen und hier meine g kontakt photo rünen, die einfach nicht loslassen konnten, die fast schon gierig in ihr Innerstes eindrangen. Und bei mir das Gefühl, dass es ihr genauso ging. Das Gefühl, dass sich unsere Blicke gar nicht voneinander lösen dürften, obwohl es immer nur Sekunden waren. Sekunden, die meiner Fantasie Flügel verliehen. Ich wünschte, neben ihr zu sitzen, sie unter dem Tisch mit meinen Beinen zu berühren, mich an sie zu schmiegen, meine Nase in ihr Haar zu wühlen, sie zu riechen, ihren Duft zu atmen, mit meiner Zunge ihr Ohr zu umspielen.
Mon Dieu, was war ich nass. Irgendwann legte ich eine von meinen Mösensäften benetzte, glänzende Hand auf den Tisch, als ich das Blitzen in Claudias Augen bemerkte. Sie lächelte mich an, und dann strich sie mit beiden Händen durch ihr Haar, langsam und aufreizend, und dann, beinahe flüchtig, über ihre Bluse, über ihre dicken, weichen Brüste. Ein paar Sekunden langsamer, dann hätte mich ihre laszive Reaktion zum Orgasmus gebracht. Der kam, als ihre Hände unter dem Ti kontakt photo sch verschwanden. Als ihr Blick mit dem meinem verschmolz, sie nach wenigen Sekunden die Augen schloss, den Kopf nach hinten neigte, ihr langes Haar schüttelte um schliesslich ihr Gesicht mit beiden Händen zu verdecken. Ich konnte gerade noch erkennen, dass Zeige und Mittelfinger jeder Hand vor Feuchtigkeit glänzten. Eher beiläufig steckte sie die vier Finger in ihren Mund, und ich kam zum zweiten Mal. Fernsteuerung nennt man das wohl.
Lesbische Neigungen hatte ich schon immer verspürt, aber jetzt wusste ich, dass ich lesbisch bin. Ja, ich war verliebt in Claudia, kein Junge, und schon gar keiner der unreifen Rüpel aus unserer Klasse, hätte mir solche Glücksgefühle bescheren können. Die Vorstellung, dass Claudia mit ihrer Zunge mein Ohrläppchen berühren könnte, ihre Hand über mein Gesicht gleiten liess, ja, alleine diese Fantasie machte mich klitschnass.
Yasmina, ebenfalls eine Klassenkameradin, hatte ich zu diesem Zeitpunkt kaum wahrgenommen. Zumindest nicht als Frau. Von ihren Leistungen her gehörte kontakt photo sie zu den Besten in der Klasse. Das imponierte mir, einer eher durchschnittlichen Schülerin.
Dann kam diese denkwürdige Sportstunde. Wir spielten Basketball und Claudia sass auf der Bank. Sie war ohnehin nicht die Sportliche, doch jetzt hatte sie ihre Tage, die, wie ich später erfuhr, am ersten Tag immer sehr heftig waren. Deswegen musste sie nicht mitmachen. Gleichwohl war der Sportunterricht für sie keine Freistunde, Anwesenheit gehörte zu den schulischen Pflichten. Während des Spiels glitt mein Blick immer wieder zu ihr herüber, zu ihr, meiner heimlichen Geliebten, der ferngesteuerten und der fern steuernden. Claudia hatte keine Hemmungen, mich anzufeuern, lautstark, ja, nur mich. "Komm, Andrea, komm!", schrie sie eins ums andere Mal, "komm Andrea, mach den Korb."
Tatsächlich beflügelten mich Claudias Anfeuerungsrufe zu bis dato nie gekannten Höchstleistungen. Nach dem ersten Viertel lag unser Team mit 37 zu 12 vorne, und ich hatte alleine 19 Punkte gemacht, davon vier Dreier. "Du bist grossart
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ig", drückte mich nach dem Pausenpfiff die Löwenmähne. Beim Sport wirkten ihre fülligen Haare noch viel prachtvoller.
Und dann, was mich völlig irritierte, küsste mich Yasmina direkt auf den Mund, und mehr: für einen Bruchteil von Sekunden spürte ich ihre Zunge zwischen meinen Lippen. Ganz leicht, ohne einzudringen. Kribbeln, wie bei einem Stromstoss. Dann presste sie ihren nass geschwitzten Körper so eng gegen den meinen, dass sich unsere steil aufragenden Brustwarzen berührten und aneinander rieben. Während ich noch Yasmina erotischen Kuss zu begreifen suchte, hatte diese schon mein Haar zur Seite gestreift und mit der Zunge den Schweiss von meinem Hals geleckt.
Wie eine Salzsäure stand ich da, während mein kleines Fötzchen vor Erregung triefte. V kontakt photos erstohlen schaute ich herüber zu Claudia, die entgeistert die von Yasmina inszenierte Jubelarie beobachtet hatte. Ich konnte ihr nicht in die Augen sehen. Wie sehr hatte ich mich danach gesehnt, ihr, meiner Claudia, auch körperlich so nahe zu sein, wie es jetzt Yasmina mit ihrer buchstäblichen Annäherung geschafft hatte. Das Schlimme dabei: Ich genoss es, wie sich Yasmina mir genähert hatte, ja, es machte mich total geil. Das hatte auch Claudia gespürt, ich konnte ihr nicht in die Augen sehen. Ich war eine Betrügerin an meiner eigenen Liebe.
Aber so geil.
Da kam auch schon der Pfiff für das zweite Viertel. Erst jetzt bemerkte ich, dass mich Yasmina die ganze Pausenzeit über fest umschlungen hatte. Noch ehe das Spiel fortgesetzt wurde, hatte sie einen weiteren Kuss auf meinen Mund platziert. Während der nächsten Minuten blieb Claudia stumm. Und es passierte, was passieren muss: Ich brachte kaum noch eine gescheite Spielaktion zu Stande. Ein einziger Punkt war meine Ausbeute. Dafür trumpfte Yasmina gross auf, und zur kontakt photos Halbzeit lagen wir mit 59 zu 28 vorne.
Claudia hatte die Halle offensichtlich in der Zwischenzeit verlassen, die Bank war leer. "Scheisse", dachte ich, "das gibt doch ärger."
"Wo ist Claudia?", fragte ich unsere Sportlehrerin, Frau Molotowa. "Ihr war übel, sie musste sich übergeben?", sagte Frau Molotowa, "und dann habe ich sie nach Hause geschickt."
"Ach, die ärmste", heuchelte ich, denn im Grunde war ich froh, dass mir in der zweiten Halbzeit weitere innere Konflikte erspart blieben. Diese Zerrissenheit, dieses Hin und Her, diese Wärme, meine Liebe zu Claudia und dann dieses Prickeln, diese erotische Anziehungskraft, die Yasmina auf mich ausübte. Nichts von alledem wollte ich missen, und deswegen fiel es mir so schwer. Jetzt, da Claudia offenbar nach Hause gegangen war, wurde es mir leichter. Zumindest für den Augenblick. Jetzt gab es nur Yasmina, und das Spiel. Ich wurde immer schlechter. Traf keinen Korb mehr, landete Fehlpässe ohne Ende. "Andrea, Du bist drauss kontakt photos en", hörte ich von der Seite die blechern klingende Stimme unserer Sportlehrerin. "Andrea, Du kannst duschen gehen, Du scheinst den Sinn des Spiels nicht begriffen zu haben." Das sass.
Im Grunde aber dankbar über meine Auswechslung schlich im vom Feld. Liess mich in der Umkleide auf die Bank fallen, rekapitulierte all die Ereignisse der letzten Zeit. Eigentlich überwog doch das Positive, diese Intensität, die mir so viel Lust, so viele geile Gefühle, so viele Orgasmen beschert hatte. Sogar per "Fernsteuerung", nur durch Blickkontakt und Fantasie.
Schon stand ich unter der Dusche, liess minutenlang nur warmes Wasser über meinen Körper gleiten, schloss die Augen und genoss den warmen Strahl auf meinem Gesicht. Das war einfach nur himmlisch, Wasser kann ja so zärtlich sein. Ich träumte mich in einen tropischen Wasserfall hinein, stand am Fusse eines türkisblauen, klaren Sees aus dem silbrig glänzende Fischleiber stiessen um nach den Insekten zu schnappen, die über dem Wasserspiegel schwebten
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. Genoss das Konzert der tropischen Vögel, laut und in der gesamten Disharmonie schon wieder harmonisch. Lauter als der Wasserfall, ein Rausch für die Sinne.
"Erschrick nicht, Andrea, ich bin’s", hörte ich eine sanfte Stimme in meinem linken Ohr. Ich war so versunken in meinem Traum, dass ich erst nach einer ganzen Weile begriff, dass sich ein warmer, weicher Körper an meinen Rücken schmiegte. Dass sich ein weicher Bauch gegen meine Wirbelsäule drückte, harte, fordernde Brüste meine Schulterblätter massierten und sanfte, federgleiche Härchen meinen Po kitzelten.
Ich war zunächst irritiert, begriff, und ich begann zu geniessen. Dieses Verlangen, dass über meinen Rücken den ganzen Körper durchflutete. Ich senkte meinen Kopf nach hinten, kam auf Yasminas Schultern z kontakt pic u liegen, die schon einen Schritt weiter war. Ihre Zunge strich von unten nach oben über meinen Hals, ihre Lippen umschlossen mein Ohrläppchen, saugten, zogen, ihre Zähne knabberten an meinem Ohr, ihre Zunge drang kurz ein, glitt dann über meine Wangen bis zur Schläfe, die Augenbrauen, meine geschlossenen Augen, die Nase, die Lippen und dann tief in meinen Mund. Ich schien unfähig, dieser eine Reaktion fordernden Gier etwas entgegen zu setzen, ich war nur noch ein Schwamm, der alles aufsaugt, ein Schwamm von grenzenloser Kapazität.
Unsere Münder waren eins, unsere Zungen verschmolzen zu einer. Mit beiden Händen fasste sie meine Brüste, zwirbelte meine steifen Nippel, glitt mit gespreizten Fingern über meinen Bauch, näherte sich mit massierenden Bewegungen meiner Scham. Ich geriet völlig ausser Kontrolle. Ich fühlte die Schübe in meinem Inneren, das Pulsieren, diese Explosion. Ich wollte den gewaltigen Orgasmus herausschreien, doch mein Mund war immer noch verschlossen. Mein Körper vibrierte, zitterte, kontakt pic bebte. Ich hatte mich nur noch insoweit unter Kontrolle, dass ich ihr nicht auf die Zunge biss. Und dieser gewaltige Abgang hatte zur Folge, dass nun auch ich aktiver wurde, ihre Zunge mit der meinen zurückdrängte, in ihrem Mund versank. An unserer Ausgangsstellung hatte sich nichts verändert, doch meine Halswirbel meldeten meinem Verstand, dass sich mein Körper, mein Kopf, in einer völlig verkrampften Position befand. Ich löste den Kuss, löste meinen Rücken von ihrem Körper, wand mich aus der Umklammerung. Auge in Auge standen wir nun gegenüber. Augenpaare zweier Mädchen, die nichts mehr voreinander zu verbergen haben. Augenpaare, die sich wie zwei Magnete anziehen und die Körper mit. Erneut verschmolzen wir mit einem tiefen Zungenkuss, rieben unsere Brüste, unsere Bäuche, unsere Mösen.
Längst kam kein warmes Wasser mehr aus dem Duschkopf, nein, es war mittlerweile eiskalt. Unsere Warzen standen vor Erregung, aber auch vor Kälte. Eiseskälte. Eine schmerzhafte Kälte, die nicht nur me kontakt pic inen Körper erfasste. Sie hatte als erste geschaltet und die Dusche abgestellt. Ich hatte als erste meine Sprache wiedergefunden.
"Wieso bist Du schon hier?" fragte ich, "das Spiel ist doch noch nicht zu Ende."
"Ich habe einen Wadenkrampf vorgetäuscht", sagte Yasmina, "und dann durfte ich auch raus. Ich wollte zu Dir, ich konnte es nicht mehr aushalten."
Ich zitterte am ganzen Körper, aber ich war glücklich. Ich griff mit beiden Händen ihre nasse, kalte Löwenmähne, formte mit den Fingern ihre Locken. "Ich sehne mich auch nach Dir, aber jetzt müssen wir uns eincremen. Wir sehen ja aus wie zwei vertrocknete Zitronen." "Ja, Creme", küsste sie meine Schultern, "Eincremen wird uns beiden gut tun."
Hand in Hand, Hüfte an Hüfte, gingen wir in den Umkleideraum. Wir hatten beide Körperlotion dabei, und nach einem Geruchstest, entschieden wir uns für die meine. Sie duftete nach exotischen Früchten, Yasminas nach Flieder. Noch während der
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Duftprobe überraschte mich Yasmina erneut: "Du bist in Claudia verliebt!" Diese Aussage erschütterte mich wie ein Stromstoss. "Eigentlich", wollte ich gerade sagen, als Yasmina schon einen Gedanken weiter war: "Ich habe euch beide im Unterricht beobachtet, so etwas Schönes habe ich nie zuvor erlebt." "Wie meinst Du das?" "So, wie ich es sage." "Was?" "Ich habe euch beide beobachtet, beide gesehen, eure feuchten Finger, diese Spannung. Ich konnte euch genau beobachten." "Und?" fragte ich barsch. "Mir ist es zweimal gekommen genau wie Dir." "Woher weisst Du das?" Diese Frage war rhetorisch, aber ebenso blöde. Sie hatte Claudia und mich doch genau beobachtet. Diese Musterschülerin, deren Präsenz im U kontakt pics nterricht sonst niemand zu bieten hatte.
"Du musst nicht eifersüchtig auf Claudia sein", überraschte mich Yasmina ein drittes Mal. "Warum sollte ich eifersüchtig sein?", erwiderte ich, "Claudia war doch eifersüchtig auf uns, auf uns beide." Und jetzt überraschte mich Yasmina ein viertes Mal: "Ja, Claudias Reaktion, eben beim Spiel, hat mich auch verblüfft. Denn sie ist seit etwa zwei Jahren fest mit Lisa liiert. Lisa aus unserer Parallelklasse. Claudia und Lisa, das ist das erste lesbische Paar an unserer Schule." "Was?!" "Hast Du das nicht gewusst?" mimte Yasmina die Unschuldige. "Nein", fuhr es unkontrolliert aus mir heraus.
Das tat weh. Ich spürte, wie sehr ich in Claudia verliebt war. Und ich hasste sie dafür. Nein, ich bekam einen Hass auf Yasmina. Dieses Mädchen, dass mir eben noch so viel Glück geschenkt hatte. Die ganz offenkundig versuchte, mir meine grosse Liebe madig zu machen, mich für sich gewinnen wollte. Für sich alleine. Was wa kontakt pics r das für ein berechnendes Luder. Im Zeitraffer wurden mir all die Situationen der zurückliegenden Stunde bewusst. Dieser beiläufige Zungenkuss, das Elektrisierende unserer steifen Nippel unter unseren verschwitzten T Shirts, diese überrumpelung unter der Dusche…
Ich war enttäuscht, verletzt, liess die Flasche mit der Körperlotion auf den Boden fallen. Yasmina hatte die Situation längst wieder im Griff. Sie umarmte mich, zog mich an sich, presste ihren nackten Körper gegen meinen. "Nein, Schatz," hauchte sie mir ins Ohr, "es ist nicht so, wie Du denkst."
War ich dabei, einen grossen Fehler zu machen?
Yasmina und Lisa
Am nächsten Tag fehlte Claudia in der Schule. Sie hatte sich für eine ganze Woche krank gemeldet. Warum, das sagte unser Klassenlehrer nicht. "Etwas ernstes", meinte er nur. Einerseits war ich besorgt, andererseits auch ein bisschen erleichtert. Der Gedanke, ihr nach den Erlebnissen von gestern so einfach gegenüber sitzen zu müssen, erschien mir schon etwas befremdl kontakt pics ich. Andererseits vermisste ich sie. Der Anblick, wie sie ihren eigenen Saft von den Fingern geschleckt hatte, dieser wollüstige Blick aus ihren grossen braunen Augen, puh, diese Bilder vor meinem geistigen Auge machten mich schon wieder feucht. Ja, selbst in Abwesenheit erregte mich Claudia zutiefst. Ich war wirklich verliebt. Und wie war ihre Reaktion im Sportunterricht zu deuten. So reagieren doch nur Verliebte, die sich zurückgewiesen fühlen, verletzt sind. Anders war ihre Reaktion auf Yasmina und mich doch nicht zu verstehen. Wer nicht liebt kann doch nicht eifersüchtig sein… Ich schaute herüber zu Yasmina. Die hatte ihren Blick ins Lateinbuch versenkt, ihre Löwenmähne verdeckte ihr Gesicht fast völlig. Und doch glaubte ich, ein verstohlenes Grinsen bei ihr zu erkennen. Ach, war vielleicht nur Einbildung. Mein Lateinbuch lag immer noch verschlossen auf dem Pult. Ich war so sehr in meinen Gedanken versunken, dass ich nicht mal mitbekommen hatte, welchen Text wir übersetzen sollten. O, Claudia. Ihr wäre es sicher nicht ande
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rs ergangen in dieser Situation, nicht anders als mir. Und Yasmina sass da und schrieb und schrieb, ohne den Kopf auch nur für eine Sekunde zu heben. Später, auf dem Schulhof, suchte ich ihre Nähe. Doch sie wich mir aus, floh regelrecht, verschwand irgendwo in der lauten Menge. Ich versuchte ihr zu folgen, sie aufzuspüren, mit ihrer Löwenmähne fiel sie doch auf, kein Mädchen an unserer Schule hatte so dichtes langes Haar. Yasmina war wie vom Erdboden verschwunden. Der Gong zur nächsten Stunde ertönte, aber ich musste noch mal eben zur Toilette. Ich war so fixiert darauf gewesen, Yasmina zur Rede zu stellen, dass ich den Drang meiner Blase völlig verdrängt hatte. Es wurde höchste Zeit.
O, nein! Am Waschbecken stand sie. Leicht nach vorne gene kontakt rapidshare igt, den von einem schwarzen, mit Pailetten bestickten Mini kaum verdeckten Po fast aufreizend ausgestreckt, das Bändchen ihres Strings tief in den Backen vergraben. Mit einer Hand stützte sie sich auf dem Waschbecken ab, mit der anderen formte ein grellroter Lippenstift ihre Lippen nach, das Gesicht dicht vor dem Spiegel. über den Spiegel traf mein Blick ihre grünen Augen, ihr fast weisses Gesicht, die pagenartig geschnittenen, roten Haare. Das konnte nur Lisa sein. Ich versuchte mich rasch in eine der Kabinen zu verkrümeln, als sie sich plötzlich umdrehte, sich wie ein Kerl vor mir aufbaute. "Hallo Andrea", sagte sie. Gar nicht kühl, eher zärtlich. "Hallo", erwiderte ich fast schüchtern, "Du musst Lisa sein." "Ja, ich bin Lisa", antwortete sie, "und Du weisst auch noch mehr über mich." Für einen Moment verschlug mir diese provokative Antwort die Sprache. Doch dann wurde ich kühn: "Ja, zum Beispiel, dass Dein Lippenstift weder zu Deinen Haaren noch zu Dein kontakt rapidshare em Gesicht passt." Lisa schluckte. "Das meine ich nicht." Sie wand ihr Gesicht zum Spiegel, um mich sofort wieder mit ihren grünen Augen zu fixieren. "Kann sein", murmelte sie, "aber das meine ich nicht." Für einen Moment sagten wir gar nichts, sprachen nur mit unseren Augen. Und die waren ganz offen, ohne Hintergedanken, vertraut. Ihr Blick hatte so viel Zärtlichkeit, und der meine wohl auch. "Gut", fasste sich Lisa als erste, "lassen wir die Spielchen. Du hast Dich in Claudia verliebt, und sie, das weiss ich, in Dich. Claudia ist nicht böse auf Dich, nicht wirklich." "Du musst wissen", begann sie zu dozieren, "dass meine Freundin Claudia ein etwas zwiespältiger Mensch ist. Sie hat alles, was eine Frau auszeichnet, Schönheit, Zärtlichkeit, Laszivität, Fantasie und Intelligenz. Und sie ist hemmungslos, lebt ihre Erotik, ihre Sexualität mit jeder Faser ihres Körpers aus. Fast schon rücksichtslos." "Und?", unterbrach ich und wippte dabe kontakt rapidshare i mit meinen Beinen hin und her, denn meine Blase drohte fast zu platzen. Lisa lachte mir frech ins Gesicht: "Claudia gesteht sich alles zu. Sich selbst gegenüber ist sie unglaublich tolerant. Fordernd, hemmungslos, wie ich schon sagte." "Und Dir gegenüber?" Ich konnte es kaum noch aushalten, die ersten Tröpfchen benetzten bereits meinen Baumwollslip. "Besitz ergreifend. Ja, sie selbst gesteht sich alle Freiheiten zu, hat aber keinerlei Verständnis, wenn sich andere, ihre Partnerinnen, das gleiche Recht herausnehmen. Du musst wissen, dass ihr Vater aus Kalabrien stammt, ihre Mutter aus Holland. Das scheint eine explosive Mischung zu sein." "Ich explodiere auch gleich", stammelte ich, "aber aus ganz anderen Gründen." "Ich muss auch pinkeln", sagte Lisa und zog mich mit der Hand in eine der Kabinen. "Wir können doch nicht…", erschrak ich, als wir beide bemerkten, dass sich die Tür zum Toilettenraum öffnete. Rasch zog Lisa die Tür der Kabine zu und verriegel
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te sie. Mein "Aber…" wurde jäh erstickt, Lisa verschloss meinen Mund mit dem ihren. Ganz langsam öffnete sie meine Lippen mit ihrer Zunge, drang in mich ein, während ihre Hände meinen Hinterkopf griffen, langsam über Hals und Schulter wanderten, meinen Rücken streichelten und schliesslich auf meinem Po landeten und dort verharrten, während sich unsere Zungen zärtlich und verlangend berührten. Die dritte Person im Raum hatte ihr Geschäft offenbar schnell verrichtet, ich hörte nur die Spülung und das Zufallen der Tür. Lisa löste unseren Kuss, doch ihre Hände blieben auf meinem Po. "Mädchen pinkeln doch immer zusammen", wisperte sie mir ins Ohr, und hauchte zarte Küsse auf meinen Hals und meine Schulter. Ich war verwirrt und geil z kontakt samen ugleich. Lisas Lippen auf meinem Hals, die harten, kurzen Stösse ihrer Zunge wenn mein Drang zum Pinkeln müssen nicht so riesig gewesen wäre, dann hätte ich einen wunderbaren Orgasmus verspürt. Lisa aber hatte längst das nächste Tabu gebrochen. Mit flinken Fingern hatte sie meine Jeans geöffnet und bis zu den Knöcheln herunter gezogen, als ich auch schon ihre Hand auf meinem eingenässten Slip verspürte. Fest presste sie die ganze Hand einfach nur gegen meine Muschi, es war mir fast schon unangenehm, dass ihre Hand mein kleines Missgeschick auf meinem Slip fühlte. Das aber schien Lisa nicht im Mindesten zu stören. Im Gegenteil: "Dein Slip, oder sollte ich ,Schlüpfer’ sagen, ist ja ein echter Liebestöter", spöttelte sie, und schon hatte sie ihre Hand darin versenkt. Jetzt lag ihre Hand auf meinem nackten Venushügel. Lag einfach da, bewegte sich nicht. "Wow", entfuhr es Lisa nach einer ganzen Weile, "wir beide sind uns doch sehr ähnlich." Mit der anderen Hand zo kontakt samen g sie meinen Slip ebenfalls bis zu den Knöcheln herunter, streifte Jeans und Unterhose über meine Sandaletten, liess beides hinter der Toilette auf den Boden sinken. "Jetzt setz’ Dich", sagte sie in schon fast gebieterischem Tonfall. "Setz’ Dich nach ganz hinten auf die Brille." Ich war unfähig, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn auch nur eine Andeutung von Widerspruch zu äussern. Während ich gehorchte und mit gespreizten Beinen nach hinten rutschte, hatte sich Lisa in Windeseile ihres Rockes und Strings entledigt. Jetzt begriff ich, was sie mit "ähnlich" gemeint hatte. Kein Härchen zierte ihren Venushügel, ihre rosigen glänzenden Schamlippen. Ich konnte mich an ihrer Blank rasierten Scheide gar nicht satt sehen, bislang hatte ich so etwas nur im Spiegel gesehen: bei mir selbst. Ich wollte sie greifen, mit meinen Fingern streicheln, fühlen, als Lisa schon vor mir sass, ihre Beine über die meinen geschlungen. Wir drückten unsere nackten Fötzchen gegeneinander, rieb kontakt samen en uns, küssten uns mit unserer Scham. Noch nie zuvor hatte ich solche Lust verspürt. Sicher, es gefiel mir, meine eigene rasierte Fotze zu streicheln, meinen eigenen Schleim über meinen ganzen Bauch zu streichen, ohne dass ein Haar die Konsistenz verfälscht hatte. Aber dieser Kuss, der Kuss zweier nackter Mösen, der war einfach unbeschreiblich. "Komm’ jetzt", feuerte mich Lisa an, lass es auch laufen. Ich spürte, wie ein warmer, fester Strahl gegen meine Scham prallte, meine Liebesperle massierte, zwischen den Lippen herunterrann und sogar die Poritze erreichte. Jetzt legte auch ich los, es war wie das Degenduell zweier Pissstrahlen, eines Degenduells, bei dem nicht die Abwehr der "Schläge" das entscheidende ist, sondern die Zahl der Treffer. Wir pissten uns gegenseitig voll, so, als hätten wir seit Tagen dafür gesammelt. Derweil spielten unsere Zungen miteinander, rieben sich unsere Nippel, erkundeten die Hände jeden Quadratzentimeter unserer Rücken. Fast zeitgleich kamen wir beide zu gewaltigen Orgasmen
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, und noch immer tröpfelte der Sekt aus uns heraus, längst vermischt mit zähflüssigeren Säften. Unsere Mösen waren so eng, so tief ineinander verschlungen, dass die Pisse ihren Weg bis zu unseren Bäuchen gebahnt hatte. Ganz behutsam, leicht und zärtlich wanderte Lisas Hand auf meinen Bauch, bohrte ihren kleinen Finger sanft in meinen Nabel, verrieb die Pisse, unser beider Pisse, auf meinem Bauch, auf meinem Hügel. Schmatzend glitt ihr Mittelfinger in mich ein, Zeige und Ringfinger gleich hinterher. "Wow", stöhnte Lisa und massierte mit ihrem Daumen meine Liebesknospe. Ich explodierte in einen weiteren Orgasmus, der gar kein Ende nehmen wollte. Ein Schwall meiner Säfte schoss auf ihre Hand, die plötzlich komplett in meiner Fotze steckte. War das geil. Bis zum kontakt schule Muttermund drangen ihre Finger in mich, nie hätte ich zuvor gedacht, dass meine Vaginalmuskulatur so dehnbar sein könnte. Kein Schmerz, nur Lust. Pure Lust und Ekstase. Lisa drehte ihre Hand in mir, und ich kam zum dritten Mal. Oder war es immer noch der zweite? Die Wellen durchpulsten meinen gesamten Körper, von den Zehen bis in die Haarspitzen war ich völlig elektrisiert. Der Gong riss uns aus allen Träumen, der Gong zur zweiten Pause. So langsam wurde uns bewusst, dass wir fast anderthalb Stunden, zwei Unterrichtsstunden, in der Toilette verbracht hatten. Quasi zwei Stunden blau gemacht, ohne triftige Entschuldigung. Ach was, eine "trieftigere" Entschuldigung kann es gar nicht geben. Der Gong war noch nicht verklungen, da wurde auch schon die Tür zum Toilettenraum aufgestossen. Drei, vier Mädels stürmten lärmend und kichernd herein, verteilten sich in die umliegenden Kabinen, und schon bald hörten wir das polyphone Plätschern auf der linken und der rechten Seite. Auch an unserer Tür wurde gerüttelt, kontakt schule offenbar war da Eine zu blöd, das Rot unter dem Türgriff als "besetzt" zu kapieren. Lisas Hand steckte immer noch in mir. Wir waren beide wie erstarrt. Die Lust in meiner Vagina wich stechendem Schmerz. Wenn ich mich jetzt verkrampfen würde, dann hätten wir ein echtes Problem. Lisa spürte das, und mit einem heftigen Ruck zog sie ihre Hand aus mir heraus. Und noch ehe ich aufschreien konnte, hatte sie ihren Mund auf meinen gepresst. Ein kurzer Japser war dennoch nach aussen gedrungen, doch glücklicherweise war das Plätschern und Kichern lauter. Niemand hatte uns bemerkt. Allmählich waren all die Eindringlinge wieder weg, wir beide schienen wieder alleine zu sein, unsere Anspannung verflog, und wir begannen erneut, uns zärtlich und leidenschaftlich zu küssen und liebkosen. Lisa hatte mir himmlische Orgasmen verschafft, und dafür wollte ich mich jetzt revanchieren. "Später", sagte Lisa, "später." Als sie sich erhob, perlten unsere Säfte von ihrem Unterleib auf meine Schenkel. Auch i kontakt schule hr süsser weisser Po und ihre Beine waren nass, die Hälfte der Klobrille, auf der sie gesessen hatte, ebenfalls. Lisa schaute sich nach allen Seiten um. "Ach du Scheisse", entfuhr es ihr, "hier gibt es kein Papier." Das war mir im gleichen Moment auch aufgefallen. Jetzt hatte ich die Chance, die Aktive zu sein. Tief blickte ich in Lisas grüne Augen, formte mit mein
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