sexgeschichten Fickgeschichten kontakt bumsen
Geil sexgeschichten Gratis mit vielen Bildern findest du hier. sexgeschichten werden auch Fickgeschichten oder perverse sexuelle Phantasien Texte.
kontakt bumsen kontakt cam kontakt dick kontakt download kontakt duenn kontakt durchgefickt kontakt face kontakt ferienheim kontakt ficken kontakt film
ar nur noch in diese Fickorgie versunken, und eine Flut von Bildern tauchte auf einmal vor seinen Augen auf. Utopische Visionen darüber, wenn bestimmte Dinge in der Geschichte anders ausgegangen wären, negative aber auch sehr positive Dinge…
An diesem 30. November 1994 war Mark immer noch damit beschäftigt, die letzten Spuren des Saufgelages zu beseitigen. Es war nicht so einfach, ausgeschütteten roten Wodka wieder wegzuwischen wenn er einmal eingetrocknet war. So heftig wie die Party war, hatte er wirklich erst einmal für längere Zeit genug von sowas. Irgendwie wurde er auch das Gefühl nicht los, sich an die letzten 2 Tage oder so kaum erinnern zu können.
Es war wie in einem Traum, einem wunderschönen erotischen Sex Traum. Mark fühlte, wie er mit einem Ruck und doch unendlich langsam scheinend mit seinem Schwanz zwischen zwei Schamlippen in eine warme, feuchte Muschi eindrang. Doch es war kein Traum, es war real.
Er stand auf der Plattform dieser Maschine und hatte sich gerade mit Alex vereinigt, die in irgendeiner Vorrichtung aus verchromten Stahlrohren aufgehängt war. Jetzt registrierte er ihr Stöhnen, und irgendetwas hinderte ihn daran, etwas anderes zu tun als sie so gut er konnte zu ficken. Ja, es war real, er war wieder hier, aber trotzdem war es immer noch so surreal wie in einem Traum.
Ihr Stöhnen, das langsam immer lauter wurde, lag in seinen Ohren. Vielleicht würde sie es schon schaffen, dass sie wirklich gemeinsam kommen und zusammen den ulitmativen Orgasmus erleben würden. Mark schien jetzt ein Stück Kontrolle gewonne zu haben und klammerte sich enger an sie, versuchte seine Hände wild spielen zu lassen und sie zu küssen.
Ein Kribbeln begann in seinen Hoden, sein Penis pulsierte noch einmal, Alex begann zu schreien und dann entlud er sich in einem gewaltigen befreienden Ausbruch in ihrer Vagina. Mit jedem Stoss schien sich Mark mehr zu befreien und mehr die Kontrolle über sich zu gewinnen. Als nichts mehr ging, blieb er noch etwas in ihr und drückte sich fest zu ihr in den Stahlkorb.
"Sind wir… bin ich… welches Jahr?"
"Keine Angst, es hat alles funktioniert. Ich habe zwei Tage auf dich gewartet und mich wirklich schon auf dich gefreut. Tut mir leid wenn nicht alles so perfekt geklappt hat", beruhigte ihn Alex.
Sie standen noch etwas da und unterhielten sich etwas. Ja, Mark konnte sich an diese Geschichte mit dem Jahr 1994 erinnern und dass er jetzt plus den zwei Tagen die er dort in Echtzeit verbracht hatte wieder da war, auch wenn das alles irgendwie leicht verblasst schien. Ja, und Sex ist zwar eine tolle Sache, aber jetzt fühlte er sich nach diesem Fick gerade sehr befriedigt und wollte nicht schon wieder über sie herfallen.
Sie duschten sich noch ausgiebig nacheinander, und nach einer Weile verabschiedeten sie sich erst einmal. Mark wollte noch vieles mit Alex besprechen, aber heute brauchte er erst einmal etwas Ruhe.
Draussen auf der Strasse war alles wie immer und auch so kalt wie immer. Mark wollte mit dem nächsten Bus nach Hause fahren und wartete etwas an der Haltestelle. Der Bus kam auch vorbei aber was war das? Der Bus war grün, nicht rot so wie die Busse immer waren, und der andere der gerade in die Gegenrichtung fuhr auch. Als sich dann die Türen öffneten fiel sein erster Blick auf ein Pärchen, dass zusammen auf der der auf der Rückbank sass. Ihr sowieso sehr kurzer Minirock war nach oben geschoben und ihre nackte Spalte klar erkennbar. Gleichzeitig hatte sie eine Hand in seine geöffnete Hose geschoben. Der Schwanz schaute ein Stück weit raus. Ihre Münder waren in einem langen Kuss vereinigt.
Der Rest der Fahrgäste schaute entweder leicht genervt aus dem Fenster oder masturbierend den beiden zu. Na toll, sie hatten in der Vergangenheit irgendwas verpfuscht. Ach egal, der Alex wird schon etwas einfallen es wieder zu beheben. Oder besser doch nicht!Der alternative Saunaabend.
"Komm schon, ist richtig schön warm hier", sagte ich zu Bernd und hielt die Tür zur Sauna auf. "Oh, ja, prima. Das tut gut bei der kalten Jahreszeit.", antwortet er und wir beide setzten uns in die leere Sauna. Nachdem wir uns häuslich niedergelassen hatten, nahmen wir das Gespräch zögerlich wieder auf. "Also ich habe den
kontakt bumsen
Weasly Bikini in Australien für meine Frau bestellt.", fing ich an. "Dieses Nichts von Bikini?", fragte mich Bernd. "Ja, und sie will ihn im Urlaub anziehen", bestätigte ich. "Ganz schön mutig", meinte Bernd. "Nicht nur mutig, sondern affengeil, weil er im nassen Zustand absolut transparent ist und sie unten total rasiert seien muss.", erwiderte ich. Und bei dir?", fragte ich. "Na ja,", fing Bernd an, "Meine Madame hat zur Zeit einen besonderen Wunsch an mich, den ich ihr zum Geburtstag erfüllen soll." "Wie noch einen Dilo kaufen?", fragte ich. "Nein, eigentlich will sie sich auf das Sofa setzen, die Beine breit machen und sich den dicksten Dilo, den sie hat in ihre Muschi reinschieben". "Hört sich doch kontakt bumsen ganz vernünftig an", bemerkte ich. "und was sollst du machen, ihre die Füsse lecken?" "Nein", Bernd wurde leicht rot im Gesicht, "ich soll mit einem anderen Mann Sex vor ihr haben." "Buh", sagte ich, "dass ist heftig". "Zur Zeit übt sie mit mir", fügte er noch hinzu. Jetzt war ich ganz verblüfft, da ich mir so etwas überhaupt nicht vorstellen konnte. "Wie, üben ?", fragte ich. "Na ja, sie sitzt auf dem Sofa und ich stehe nackt vor ihr, dann bläst sie mir einen und dabei fickt sie mich mit einem kleinen Dilo in meinen Arsch. Das machen wir jetzt schon über einen Monat. Jetzt passt in mir schon ein mittlerer Dilo hinein.", erzählt er. Er schaute mich forschend an und konnte sehen, dass mein kleiner Mann ziemlich steif stand. Es war gut, das niemand sonst in der Sauna war. Ich schnappte mir mein Handtuch, hielt es vor mich und ging zu den Duschen. Das kalte Wasser erfüllte seinen Zweck, denn ich wollte in einer öffentlichen Sauna nich kontakt bumsen t mit einem Ständer herum gehen. Bernd folgte mir und duschte sich auch kalt ab. Den restlichen Saunaabend sprachen wir über andere Themen. Als wir uns verabschiedete, warf mir Bernd einen Blick zu, der Erleichterung oder Enttäuschung ausdrückte, denn ich nicht deuten konnte.
Da wir uns vierzehntägig in der Sauna trafen, waren unsere Frauen beim nächsten Treff wie üblich ein Gesprächsthema. Da Bernd´s Frau Conny zwischenzeitig Geburtstag hatte, fragte ich ihn: "Und wie sah dein Geburtstagsgeschenk für Conny aus?" "Nun ja,", erwiderte Bernd, "einen grossen fetten Dilo und einen Gutschein." "Was für einen Gutschein, Bernd?", fragte ich neugierig. "Einen Gutschein für einen besonderen Abend, mit einer Wichsvorlage, die aus zwei Männern bestehen, die Sex haben, damit sie ihren neuen Dilo einweihen kann.", antwortet er. "Wir suchen zur Zeit im Internet einen zweiten Mann", bemerkte er mit einen komischen Seitenblick auf mich. Wir hatten Glück, denn wir kontakt bumsen sassen wieder allein in der Sauna. Jetzt wurde ich rot im Gesicht. Ich nahm mein Handtuch weg, dass auf meinen Schoss lag. Bernd konnte meinen Ständer sehen. "Wie wäre es mit mir?", fragte ich Bernd. "Ich habe im Internat schon mal was mit einem Jungen gehabt. Wir haben uns gegenseitig einen geblasen, aber ich habe nie einen Jungen gefickt, bzw. ich wurde nie von einem Jungen gefickt.", erklärte ich. Bernd sah mich und meinen Ständer an. Jetzt legte er sein Handtuch auf die Seite, ich sah, dass er genauso erregt war wie ich. "Ich werde Conny fragen", erklärte er und wir wechselten das Thema.
Einen Tag bevor unser Saunaabend wieder anstand, rief mich Bernd im Büro an und bat mich, ihn doch am Freitagabend zur Sauna abzuholen. Ich wusste ja, was das bedeutet und war ganz aufgeregt. Frisch geduscht klingelte ich bei Conny und Bernd am Freitagabend pünktlich zur unserer üblichen Saunazeit, also um 20.00 Uhr Bernd öffnete. "Hallo Uli", begrüsste er mich. Ich hatte als kleines nachtr&aum
kontakt cam
l;gliches Geburtstagsgeschenk eine Packung Pralinen für Conny dabei. Conny stand im Wohnzimmer und hatte eine schwarze Bluse, einen roten Glockenrock, der über ihr Knie ging sowie schwarze Strümpfe bzw. eine schwarze Strumpfhose an, dazu passende halbhohe rote Pumps. Ich ging auf sie zu und gratulierte ihr nachträglich zum Geburtstag und überreichte meine Pralinen.
Ich hatte den Eindruck, das die zwei noch nervöser als ich waren. Bernd löste dann die Spannung ein wenig, als er vorschlug uns doch zu setzen. Ich setzte mich auf das dunkelgrüne Ledersofa, Conny setzte sich gegenüber in einen Sessel. "Was zu trinken?", fragte Bernd. Ich nickte und bestellte mir eine Cola, Conny wollte einen Orangensaft. Damit die Spannung noch etwas stieg, küsste Bernd Conny, nachdem er die Getr&aum kontakt cam l;nke bracht hatte. Seine rechte Hand verschwand unter ihrem Rock, als er ihr einen Zungenkuss gab. Ich konnte alles genau beobachten, da Bernd auf der mir abgewandten Seite des Sessel stand. Conny schaute mich kurz an und öffnete ihr Beine. Bernds Hand war schon längst am Ziel, während ihr Rock immer höher rutschte. Ich sah, dass sie Strümpfe anhatte. Das geilste war aber, dass mich Conny dabei anschaute, mein Schwanz wollte meine Jeans sprengen, da er keinerlei Platz hatte um sich auszudehnen. Bernd löste sich von Conny. Conny dieses Biest, liess den Rock so wie er war. Ich konnte ihr linkes Bein in voller Pracht bewundern, am geilsten war der übergang vom Strumpf zum nackten Oberschenkel.
Ich bewunderte noch Connys Bein als Bernd mit einem riesigen Dilo zurückkam. "Das ist mein Geburtstagsgeschenk", bemerkte er und hielt mir das riesige Ding hin. Ich nahm ihn und war erstaunt über das Gewicht von dem Monster. "Und ist er noch unbenutzt?", fragte ich mit Interesse. "Na klar", mischte sich Conny ein kontakt cam , "er soll seine Unschuld verlieren, während mein Mann die Show macht". Sie stand auf, was ich in diesem Moment bedauerte, da ihr Rock runter rutschte und ihren Oberschenkel bedeckte. Bernd trat hinter sie, sie schmiegte sich an Bernd, während er ihr die Bluse aufknöpfte. Er streifte ihr die Bluse herunter. Conny hatte ein schwarzes Corsage an, das ihre Titten richtig zur Geltung brachten. Ihre Brustwarzen drückten sich vor Erregung steif durch den Stoff. Jetzt öffnete Bernd den Reissverschluss des Rocks. Sanft glitt der Rock an Conny´s Beinen runter. Die wunderbaren Strümpfen konnte man jetzt in voller Pracht bewundern. Während Conny wiederum von Bernd geküsst wurde, trat ich an sie heran und ging vor ihr auf die Knie. Langsam berührte ich sie an ihrem Slip, den ich dann sanft abstreite. Conny war mir behilflich, indem sie ihren Hintern von Bernd leicht entfernte, so dass ich den Slip besser absteiften konnte. Conny löste sich von uns, schnappte sich ihren Dilo und setzte sich in den Sessel.
"In meine Muschi kontakt cam soll nur mein Dilo, ansonsten will ich meine Show sehen, meine Herren", forderte sie uns auf. Sie machte die Beine so breit wie es der Sessel zuliess und massierte mit der Eichel des Dilos ihre schon arg feuchte Muschi.
"Komm fass mal mit an"; sagte mir Bernd. Ich schreckte aus den Gedanken hoch und zusammen trugen wir den Tisch mit den darauf befindlichen Getränken vorsichtig zur Seite. Bernd nahm mich an die Hand und ging zur unsere `Bühne´. Er liess mir überhaupt keine Zeit nachzudenken, sondern griff mir an die Jeans und öffnete sie und zog sie mit einem Ruck herunter. Dabei griff er auch meine Unterhose, so dass mein Schwanz wie ein Speer aus seinem Gefängnis schoss. Ich zog mir schnell meinen Pullover aus und streifte die Schuhe, die Jeans und meine Strümpfe ab. Jetzt stand ich nackt von Bernd, während er noch vollständig angezogen war.
Conny schaute geil auf uns und bearbeitete jetzt ihre feuchte Muschi mit der Eichel des Monsterdilos. Die Eichel drang schon halb in sie ein, während sie stöhnte.
A
kontakt dick
ch ja, die Show. Jetzt war ja mein Auftritt. Ich drehte mich so, dass Conny mich von der Seite sah und ging in die Knie. Dabei öffnete ich Bernds Hose. Dieser Schlumi hatte überhaupt keine Unterhose an, so dass mich seine Schwanz fast erschlug, Ich streifte seine Hose runter, er befreite sich in der selben Zeit von seinem Hemd, danach waren seine Schuhe und seine Socken dran. Jetzt kniete ich vor ihm, seinen Schwanz war in der Höhe meines Mundes.
Jemand stöhnte auf, ich blickte zur Seite und sah, dass Conny halb vor Schmerzen, halb vor Lust dieses Monsterding in ihre Muschi gerammt hatte.
Bernds Schwanz berührte mich an den Lippen und ich öffnete tapfer meinen Mund. Er drang in mich ein und rammte ihn fast bis zum Anschlag hinein. Ich musste kurz gegen das Erbrechen ankämpfen, dann aber gew&oum kontakt dick l;hnte ich mich an das Gefühl. Etwas später zog ich ihn herunter. Er verstand was ich wollte und legte sich auf den Teppich. Ich legte mich zu ihm und zwar so, dass die typische 69 Stellung herauskam. Mein Gesicht war in Höhe seines Schwanzes. Ich fing wieder an, ihm einen zu blasen, währen er meinen Schwanz in seinen Mund nahm.
Mein Blick fiel auf den Sessel, in dem Conny sich mit ihrem Geburtstagsgeschenk beschäftigte. Sie sah uns zu und rammte den Monsterdilo mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit in ihre Muschi.
Ich liess Bernds Schwanz aus meinen Mund gleiten und zog gleichzeitig meine Hüfte zurück, so dass mein Schwanz aus Bernds Mund glitt. Bernd sah mich an und ich machte eine Nickbewegung in Richtung von Conny.
Conny hockte breitbeinig auf dem Sessel und rammte den Monsterdilo wie ein Speer in ihre Muschi. Sie war inzwischen nur noch mit ihrem Monsterdilo beschäftigt und stöhnte bei jeder Bewegung. Bernd und ich erhoben uns und traten an den Sessel. Conny bekam gerade zu dieser Zeit ihren ersten Orgasmus. Sie sch kontakt dick rie ihn heraus. Langsam verebbte der Orgasmus. Conny bekam wieder einen klaren Blick, in dem aber nur Geilheit zu erkennen war. Sie rutschte erschöpft in den Sessel, jetzt waren unsere Schwänze in Höhe ihres Gesicht. Sie drehte den Kopf zu Bernd und sein Schwanz verschwand in ihren Mund. Sie war aber keine schlechte Gastgeberin, denn nach einigen Blasbewegungen erinnerte sie sich daran, dass sie einen Gast hatte. Sie liess Bernds Schwanz aus ihrem Mund gleiten und wandte sich meinen Schwanz zu. Ihr Blasen war um Klassen besser als das von Bernd. Ich vermutete, dass er genau den selben Vergleich angestellt hatte.
Bernd und ich bekamen jetzt abwechseln ihre Blaskunst zu spüren. Nach einer Weile wollte Bernd was anderes. Er zog sie hoch und sie kniete sich jetzt in den Sessel. Bernd fing an, sie in ihre Muschi zu ficken, während Conny meinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnte. Bernd und ich waren so erregt, dass wir fast gemeinsam abspritzten. Conny schluckte meinen ganzen Sperma mit Genuss, während Bernd alles in ihre Muschi hineinschoss.
kontakt dick Conny setzte sich wieder in den Sessel und spreizte ihre Beine. Ihre Muschi war mit dem Sperma von Bernd bedeckt. "Schau euch das mal an, sieht so ein anständiges Mädchen aus?", fragte sie. Bernd verstand was sie wollte und kniete sich hin und fing an sie sauber zu lecken. Ich kniete mich ebenfalls hin und wir beide bearbeiteten ihre verschmierte Muschi mit unseren Zungen. Im Nu war sie sauber geleckt, während wir beide den salzigen Lustschleim ableckten. Jetzt war sie wieder geil. "Kommt fickt mich", stöhnte sie. Bernd machte ein einladende Geste und mein inzwischen wieder steifer Schwanz drang in ihre Muschi ein.
"Bernd, fick mich in den Arsch, während Uli mich in die Muschi stösst", entschlüpfte es ihr im Rhythmus meiner Stösse. Ich hörte auf und legte mich auf den Fussboden. Conny stellte sich über mich und kam langsam näher. Ihre Muschi fand genau meinen steifen Landeplatz. Conny beugte ihren Oberkörper über mich und ich fing an sie zu ficken. Bernd stellte sich über si
kontakt download
e und mit etwas Spucke machte er ihren Hintern gängig. Es war ein irres Gefühl als er in sie eindrang. Ich konnte seinen Schwanz in ihr spüren. Es dauerte nicht lange, bis Conny wiederum einen Orgasmus hatte. Sie bewegte sie wie eine Irre zwischen uns. Ihre Titten streiften als an meiner Brust, so dass ich mich nicht mehr beherrschen konnte und auch abspritze. Bei Bernd dauerte es auch nicht mehr lange, als er seinen Saft in ihren Hintern versenkte.
Erschöpft lagen wir im Wohnzimmer. Auf dem beiseite gestellten Tisch standen unsere Getränke, denen wir jetzt durstig zusprachen. Etwas später lag Conny in den Armen von Bernd. Ich zog mich an und verliess diskret die Wohnung, da ich jetzt das dritte Rad am Wagen war.
Alles in allem war es ein richtig interessanter alternativer Sa kontakt download unaabend gewesen. Vier Mädchen, Kapitel 5 bis 7
DREIER OHNE KORB
"Jetzt sind wir zu viert", stellte Lisa mit einem leicht triumphalen Unterton fest, "Vier lieben Drei. Ist doch ein perfekter Schnitt, oder habe ich mich verrechnet. Vier Mädchen lieben drei Mädchen, und am Ende sind wir Eins. Stimmt doch, oder?" Sie hatte wieder so etwas Suggestives, war mir, wie schon so oft zuvor, um einen Gedanken voraus, mindestens einen. Und dabei hatte sie so etwas liebenswert Unbefangenes, Natürliches und auch Zärtliches an sich, dass ich ihr einfach nicht widerstehen konnte. Ihrem Charme, ihrer Persönlichkeit, ja, und ihrer grenzenlosen Versautheit. Mit der Art ihrer Präsenz hatte sie mir in den letzten Stunden alle Hemmungen genommen. Ich war völlig in ihr eingetaucht, sie hatte mich regelrecht aufgesogen, und dennoch war ich noch ganz ich selbst. Meine ganzen Vorbehalte, meine ängste und Beklemmungen waren auf ganz sanftem Weg verschwunden. "O, Lisa, sag’, dass alles wahr ist, kneif’ mich, damit ic kontakt download h weiss, dass ich nicht träume." "Warum sollte ich Dich quälen, mein Schatz, ich bin überzeugte Pazifistin", brachte Lisa die Situation auf eine liebenswert humorvolle Schiene zurück. Sie legte ihre Hand auf meine Schulter, drückte mich fest an sich, Arm gegen Arm, Schulter an Schulter. Mit der anderen Hand fuhr sie sanft über meine Wange, berührte mit den Fingerspitzen mein Ohr, nahm es zärtlich zwischen zwei Finger, strich auf und ab. Wow, Lisa! Meine Ohren, das war schon immer so, sind eine meiner erogenen Zonen. Lisa hatte das längst gemerkt, und bei ihr war es auch nicht anders. Ihre Finger kämmten sich durch mein Haar, massierten meine Kopfhaut, verwöhnten meinen Nacken, während sich ihr Gesicht dem meinen behutsam näherte, mich ihre geöffneten Lippen zärtlich küssten, ein elektrisierender Kuss, der sich weiter öffnete, meine Lippen erfasste, wollüstig und feucht. Wie eine geile Hündin schleckte sie mit ihrer nassen Zunge meine Lippen, mein Kinn, meinen kontakt download Hals. Ihre Zunge stiess flüchtig in eines meiner Nasenlöcher, und schon knabberten ihre Zähne sanft an der Spitze meines zugegebenermassen recht grossen Riechorgans. (Auf meine Römernase war ich immer recht stolz gewesen, andere mochten sie als hässlich empfinden, aber ich liebe meine Nase.)
Und jetzt wurde meine Nase geliebt, und wie! Lisas Zunge umspielte die Flügel, suchte ihren Weg über den Rücken bis zu meinen Augen, wo Lisas spitze, heisse Küsse auf meine Lider so wohlig lustvolle Schauern durch meinen Körper jagten, dass ich kurz vor dem Explodieren stand. Einer Furie gleich steigerte Lisas nasse Zunge ihr Tempo, massierte und salbte jeden Quadratzentimeter meines Gesichts, drang in mein Ohr, tobte sich in jeder Windung aus, kam zurück zu meinem Mund, spielte ekstatisch mit meiner Zunge. Und schon hatte Lisa den Griff ihres Armes von meiner Schulter gelöst, liess ihren Körper sinken, elektrisierte meine Haut mit der ihren, während Lisas Zunge ihr wollüstig geiles Spiel unvermindert
kontakt duenn
fortsetzte, in der Ritze meiner Brüste versank, dort gierig den süsslichen Schweiss, in den mittlerweile jede Faser meines Körpers gehüllt war, begierig einsog und schluckte. "Andrea, Du bist so geil, Du bist so wunderbar", stöhnte Lisa, doch da war ihre Zunge schon an meinem Nabel angelangt und schleckte auch den gierig aus. Verharrte darin, als sie die Zuckungen spürte, das Vibrieren meiner Bauchdecke, das Aufbäumen meiner triefenden Fotze, die längst in meinen eigenen Säften ertrunken war, das Zusammenziehen meiner Arschbacken, diesen gigantischen Tsunami der meinen Körper in die höchsten Wonnen der Lust, der Ekstase riss. Und die Sturmflut schleuderte ihre nächste Welle, als Lisas Zunge meinen Hügel erreicht hatte, sich ohne Umschweife den Weg zu m kontakt duenn einem Kitzler bahnte, kurz ihren Lippen und dann ihrer Nase den Vortritt liess, weil sie den Verlockungen meines Nektars nicht widerstehen konnte. Tief bohrte sich ihre Zunge in meine Lustgrotte, glitt zurück, schluckte, stiess wieder vor, schluckte erneut, saugte, trank, penetrierte bis zum Stakkato, löste die nächste Sturmflut aus. Dabei hatte ich ihren Kopf mit meinen zittrigen Händen so fest an mich gepresst, dass sie kaum noch atmen konnte. Ich spürte ihr Keuchen, doch ich presste ihr Gesicht rücksichtslos gegen meine Fotze, spürte nur noch den Drang, dass meine Eruptionen nie ein Ende nehmen dürften. Ja, ich wollte ihren ganzen Kopf in mir haben. Doch Lisas überlebenswille war eindeutig stärker. Kraftvoll stemmten sich ihre Hände gegen meine Unterarme, zwangen sie aus der Umklammerung ihres Kopfes und bewahrten meine Lisa vor dem Erstickt werden. Während sie nun japsend und hechelnd zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln kniete, schwebte ich langsam wieder auf die Erde zurück. Lisa atmete schwe kontakt duenn r, brachte so etwas wie ein nach "Geil!" klingendes Stöhnen über die Lippen und löste nun auch ihren harten Griff, der meine Arme schmerzen liess. In mir fand sich ganz allmählich wieder diese wohlige Zärtlichkeit, diese innige Wärme, die tiefe Liebe, die ich für Lisa empfinde. Behutsam half ich ihr, auf ihren vor Erschöpfung zitternden Beinen stehen zu können, streichelte sanft ihren Rücken, ihren Po, doch Lisa liess sich einfach nur neben mich fallen, auf die mit meinen Säften gefettete, grüne Ledercouch. "Wow", grunzte sie, fuhr mit ihrer Zunge über ihre eigenen Lippen, tastete, schmeckte, schnalzte. Ihr ganzes Gesicht glänzte, nein: triefte vor Nässe. Der Nässe meines Lustnektars, der ihre Haut überzogen hatte wie die Kriechspur einer Schnecke. Süss sah sie aus, hinreissend. "Fast hättest Du mich umgebracht", stöhnte Lisa. "O, das wollte ich nicht. Aber Du, Du hast mir, ich war so…" "Keine Bange", beruhigte mich Lis kontakt duenn a, die immer noch leicht ausser Atem war, "ich hätte mich schon zu wehren gewusst. Kurz vor dem Abnippeln hätte ich dann doch mal kräftig zugebissen…" Dabei bleckte sie grinsend ihre Zähne, fletschte sie, wie eine Hündin mit Drohgebahren. Mein Gott, ihre weissen Zähne waren von dem gleichen Schleim überzogen wie ihr ganzes Gesicht. "Ja", sagte sie, "jetzt siehst Du, warum es das Wörtchen Schnecke für unsere Pussy gibt." Das war mir zuvor noch nie in den Sinn gekommen, klang aber sehr plausibel. "Willst Du nicht wissen, wie Deine Schnecke schmeckt?", machte mir Lisa durch die Blume klar, dass es nun sie war, die verwöhnt werden wollte. Dabei rieb sie einen Finger über ihre Wange und steckte ihn postwendend in meinen Mund. Ich kostete vorsichtig mit der Zungenspitze, leckte, lutschte, sog. So, wie sie es vorhin mit meiner Klit getan hatte. "Lecker?!", provozierte sie mich, zog den Finger aus meinem Mund und meinen Kopf sanft zu sich. "Das war erst die Vorspeise&
kontakt durchgefickt
quot;, säuselte Lisa, "das Hauptgericht fällt diesmal sehr mächtig aus, ein opulentes Mahl." O, ja, selbst ihre adrett geschnittenen roten Haare waren über der Stirn und an den Seiten mit meinem Schleim verschmiert. Ich küsste ihre weichen Lippen, strich mit der Zunge über ihren Mund, schleckte den süsslichen Schleim von der Nasenspitze, von den Wangen aber innerlich war ich verkrampft, verspürte nicht mehr diese Geilheit von vorhin. Das hatte aus meiner Sicht auch einen triftigen Grund, denn inzwischen hatte meine Blase die Kontrolle meines Bewusstseins übernommen. Ich musste dringend pinkeln. Dabei wollte ich Lisa doch nicht hängen lassen, sie hatte mich so wunderbar verwöhnt, und jetzt erwartete sie von mir das Gle kontakt durchgefickt iche. Aber alles, was meine Zunge anstellte wirkte verkrampft und leidenschaftslos, alle Gedanken konzentrierten sich auf meinen Bauch, die zum Bersten gefüllte Blase. Lisa schob meinen Kopf zurück, äusserte ein leicht enttäuscht und eher wie ein Räuspern klingendes "Ehem", schaute mir dabei aber so tief und verständnisvoll lieb in die Augen, dass ich hätte schmelzen können. "Lass uns duschen", überwand sie die mir etwas unangenehme, ja, fast schon peinliche Situation mit der ihr eigenen Leichtigkeit. "Es tut mir Leid", stammelte ich, "aber ich muss so dringend pinkeln. Es tut mir Leid, dass ich Dir im Moment nicht das zurückgeben kann, was Du mir gegeben hast." Dabei sagten ihre glänzenden blitzenden Augen, dass ich mich doch Bitteschön nicht zu entschuldigen hätte. "Was sein muss, muss halt sein", kam ihr dieser platte Spruch über die Lippen, den meine Ohren aber noch nie zuvor so verführerisch wahrgenommen hatten wie in diesem Moment. Li kontakt durchgefickt sa sprang auf, nahm meine Hand und zog mich ins Bad. In etwa ahnte ich, was sie vorhatte, und bei dieser Vorahnung verspürte ich ein leichtes Kribbeln in meiner Muschi, ein wohliges Kribbeln, das den Harndrang zu dominieren begann. Im Bad steuerten meine Füsse in Richtung Toilette, doch Lisas Hand dirigierte die meine energisch aber sanft in Richtung Badewanne. "Komm’, Andrea, jetzt dusch’ mich ab", forderte sie verführerisch und bestimmend zugleich, "ich will das Wasser aus Deiner Brause prasseln hören, will Deine heisse Brause auf mir spüren." Und schon lag sie rücklings in der Wanne, die Beine angewinkelt, Rücken und Hinterkopf auf dem Boden, dem sicherlich kalten Emailleboden. Zitternd lag sie da, mit ihrem wunderschönen blütenweissen Körper, diesem Schleim verschmierten Gesicht, den steil aufragenden Nippeln ihrer kleinen festen Brüste, lag da, mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund. Ich zögerte, aber ich hatte verstanden, was Lisa wollte. "Nun mach’ sch kontakt durchgefickt on", wurde sie langsam ungeduldig, "mir wird kalt, ich brauche Deine warme Dusche." "Soll ich wirklich?", war ich immer noch leicht zaudernd. Lisa öffnete leicht ihre Augen, selbst ihr blinzelnder Blick war unmissverständlich, liess keinerlei Zögern oder Zaudern zu. Sie wollte es tatsächlich, ja, sie verlangte es, duldete keinen Widerspruch. Etwas unbeholfen stieg ich auf die Wanne, platzierte meine Füsse auf den Seiten und ging langsam in die Hocke, streckte mein Becken, meinen Po, direkt über Lisas Gesicht. Dabei spürte ich ihre Anspannung, fühlte den fordernden Blick auf meiner Muschi, die Wärme ihrer Augen in meinen gespreizten, offenen Arschbacken. Noch am Vormittag war es mir selbst ähnlich ergangen, als ich Lisas Po vor meinem Gesicht hatte, ihre und meine Pisse gierig genüsslich abschleckte. Obwohl meine Blase zum Bersten voll war, konnte ich zunächst nur ein paar Tröpfchen herausdrücken, "Mmh", liess mich Lisa wissen, dass ihre Zunge die ersten Perlen
kontakt face
bereits aufgefangen hatte. Und dann gab es auch für mich kein Halten mehr, ich pisste los wie ein Pferd, liess es einfach laufen, während sich Lisas Gesicht unter dem warmen Strahl wand. Sie schluckte, prustete, stöhnte, "jaaah, hör nicht auf, gib mir alles!" Sie hob ihren Kopf, liess meine Pisse über ihr Haar rieseln, legte sich zurück, fasste knetend ihre Brüste, zog daran, zog ihre strammen Nippel noch länger, "jaah, vergiss meine Knospen nicht, ja, ich will dich überall, jaah, ist das geil!" Ich war wie in Trance, wölbte mein Becken leicht nach vorne, so dass mein Strahl ihre Nippel traf, dort einschlug wie ein Blitz, der ihren ganzen Körper durchzuckte, sie elektrisierte, beben liess. Ein Blitz, dessen Stromschläge ihr spitze Schreie der Verzü kontakt face ckung entlockten, die sich mit unverständlichen, eher wimmernd herausgebrachten Vokabeln höchster Erregung abwechselten und schliesslich in dem wohligen Grunzen tiefster Erfüllung mündeten. Lisa hatte mit ihren Händen nicht einmal ihre Muschi berührt, alleine mein mittlerweile versiegender Strahl hatte ihr die höchsten Wonnen der Lust beschert. Lisas Körper zuckte unter den abebbenden Wogen des heftigen Schauers, den mein Wasserfall in ihr ausgelöst hatte. "Annndddrrreea, dddasss issst sssso sschhönnn", stammelte Lisa, die mit ihrem Kopf noch immer unter meinem Po lag. Aber nein, das war kein lustvolles Stöhnen mehr, das war eher der Hilferuf eines vor Kälte zitternden, bibbernden Mädchens. Ich behielt es für mich, was mir beim Anblick ihres Körpers boshaft durch den Kopf schoss, aber für einen Moment wirkten die weit geöffneten Poren ihrer Haut tatsächlich so, wie die eines frisch gerupften Huhns, das gerade in die Toilette gefallen ist. Zum Glück konnte Lisa mein Gesi kontakt face cht nicht sehen, den Schalk in meinen Augen. Sie hätte sofort gewusst, was ich in diesen Sekunden dachte. Doch meine Fürsorglichkeit besiegte ganz rasch jegliches Gefühl der Häme, bibbernd lag Lisa unter mir, ja, ich hörte sogar ihre Zähne klappern, wollte ihr all meine Wärme geben, die ich für sie empfand. Aber immer noch schienen wir beide unfähig, uns, und vor allem sie, aus dieser Lage zu befreien. Ich kam schliesslich als erste wieder zu Sinnen, stieg mit schlotternden Knien von der Wanne, wollte meine süsse Geliebte um alles in der Welt nicht verletzen. Als ich schliesslich mit beiden Füssen auf den Fliesen stand, spürte ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, die sich ihren Weg durch meine Kniekehlen über die Waden und Fersen bis zum Boden suchten. Ganz offensichtlich hatte ich nicht nur Lisa geduscht… Die richtete sich mit meiner Hilfe allmählich auf, wobei ihre Zähne immer noch klapperten wie eine mechanische Nähmaschine. Ihr sonst so adrett anliegendes Haar hatte sich unter kontakt face dem Eindruck der Nässe und der sich weiter ausbreitenden Kälte aufgerichtet wie die Stacheln eines Igels. Wie zwei unschuldige Mädchen, die gerade etwas ganz Verbotenes getan und daran ungeheuren Gefallen gefunden hatten, schauten wir uns in die Augen, meine grünen Augen versanken in ihren grünen Augen, Signale tiefster Vertrautheit, Liebe. Es bedurfte keiner Worte mehr. Lisa nahm nun die "echte", verchromte Brause aus der Halterung, drehte an der Mischbatterie der Wannenarmatur, fühlte, ob das Wasser richtig temperiert war und forderte mich dann auf, zurück in die Wanne zu kommen. Wir standen uns gegenüber, schmiegten und eng aneinander, ohne uns dabei mit den Händen zu berühren. Nur für einen Moment zuckte ein weiterer Nadelstich durch meinen Körper, als sich unsere spitzen Nippel, unsere Brüste berührten. Nein, in diesem Moment waren wir beide nur noch auf Kuscheln gepolt, pressten unsere nackten Hügel gegeneinander, fühlten die wohlige, zufriedene Wärme unserer innigen Ber&
kontakt ferienheim
uuml;hrung. Lisa hielt immer noch den Duschkopf mit dem heiss heraus sprudelnden Wasser auf den Wannenboden, der die Wärme längst angenommen und an unsere Zehen weitergegeben hatte. Ich fasste Lisas die Brause umklammernde Hand, zog ihren Arm hoch, bis sich der Duschkopf mitten über unseren beiden Häuptern befand. Minutenlang genossen wir beide den wärmenden Strahl der Dusche, die Zärtlichkeit des tropischen Wasserfalls. Und während ich die Augen schloss, sah ich Yasmina. Die sich mir unter der Dusche unbemerkt genähert und sich sanft von hinten an mich geschmiegt hatte. Ich neigte meinen Kopf leicht nach hinten, liess das herrlich prickelnde Wasser der Dusche über mein Gesicht sprudeln, liess den Schauer zwischen Lisas und meinen Brüsten auf uns kontakt ferienheim er Bäuche, auf unsere Venushügel sprudeln. Sinnlichkeit pur. "Mein Rücken wird langsam kalt", entführte Lisa die Brause aus dieser mir höchst wohligen Position, liess das warme Wasser auf ihre Rückseite prasseln und kommentierte das aus ihrer Sicht wonnige Gefühl mit einem lang gezogenen "Aaah, ist das schön. Fast so schön, wie Deine Dusche." "Das freut mich", sagte ich, "aber langsam wird es mir auch kalt, am Rücken." "Ach, entschuldige, meine Liebste." Lisa lenkte die Brause auf meine Schulterblätter, liess das kräftig sprudelnde Wasser meine Wirbelsäule massieren, ehe sie sich mit kreisenden Bewegungen meinem Po näherte, wo sie den Strahl direkt auf meine Ritze lenkte und während dessen mit der anderen Hand meine Backen öffnete. "Du hast einen geilen Arsch, Andrea, einen richtig geilen Arsch!" Lisas plötzliche Lüsternheit überraschte mich ein wenig, aber nur ein ganz klein wenig, denn ich hatte ihre Sprung kontakt ferienheim haftigkeit aufrichtig lieben gelernt. Lisa hat überhaupt nichts Boshaftes und Verletzendes an sich, im Gegenteil.
Doch dann verblüffte sie mich tatsächlich: "War das Duschen mit Yasmina auch so schön?" "Ja", antwortete ich direkt und gerade heraus. Fast schon hätte ich mir auf die Zunge beissen wollen, aber mein Ja war ehrlich, kam spontan aus meinem Innersten. "Ja", bekräftigte ich meine Antwort. "Wirklich so schön?" lenkte Lisa den Brausestrahl direkt auf meine Pussy, wobei sie den Schlauch der Brause zwischen meine Arschbacken zog. "Jjjaa", stammelte ich in zunehmender Erregung, "es war schön, mit Yasmina zu duschen." "Ja dann", verblüffte mich Lisa ein weiteres Mal, "dann bist Du hiermit und jetzt eine echte Dame. Eine von uns, Unsere Herz Dame." Ich verstand gar nichts mehr, spürte aber mit stetig wachsender Zufriedenheit das Prasseln des Wassers auf meiner Pussy, spürte das angenehm gespannte Gefühl, das der sich geg kontakt ferienheim en meinen Anus durch die Ritze drängende Schlauch auslöste. Aber eben "nur" angenehm. Stundenlang hätte ich dieses Gefühl ohne jede weitergehende sexuelle Erregung geniessen können. "Was? Herz Dame!? Was meinst Du damit?" "Ganz einfach", erwiderte Lisa, "Herz Dame, Pik Dame, Kreuz Dame, Karo Dame. Jetzt sind wir ein unschlagbares Quartett." "Ein Kartenspiel?!", reagierte ich eher verwirrt auf diese doch reichlich merkwürdige, fast schon absurde Interpretation unserer Liebe. "Das mit den Karten ist natürlich nur symbolisch gemeint", erläuterte Lisa, "aber es trifft auf uns zu. Wir waren bislang nur Karo, Kreuz und Pik. Aber Du, Du, mit Deinem grossen lieben Herzen, Du hast noch gefehlt." "Aber", unterbrach sie ihre noch immer etwas eigenartig anmutenden Erläuterungen, "mehr dazu gibt s später. Jetzt sollten wir uns erst einmal gründlich waschen und dann rasieren. Schliesslich kommt Yasmina gleich vorbei." Das hatte Lisa
kontakt ficken
so selbstverständlich in ihre mysteriöse Ansprache eingebaut, dass ich nur wenig überrascht sein konnte. "Yasmina kommt gleich vorbei?!" "Ja, wir drei sind doch für heute Abend verabredet. Sag bloss, Du hast das vergessen?" Ich liess mich auf Lisas neckisches Spiel ein. "Wie konnte ich das nur vergessen?!" erwiderte ich mit der gleichen Scheinheiligkeit. Denn insgeheim freute ich mich auf das Wiedersehen mit Yasmina, nach all den intensiven und zuletzt aber doch verstörenden Erlebnissen mit ihr. Lisa, die Aufklärerin, hatte mich vollends mit Yasmina versöhnt. Mir all den Argwohn genommen. Ich konnte Yasmina jetzt wieder ganz unbefangen nahe sein. Wie zwei unschuldige Freundinnen seiften Lisa und ich uns gegenseitig ein, Lisa benutzte eine "2in1" kontakt ficken ; Lotion, mit der ich auch ihre Haare einschäumen durfte, doch für meine Haar nahm sie eine andere Flasche, eine ohne Etikett, drückte einen dicken Klecks daraus auf ihre Hand und rieb das Shampoo in mein langes brünettes Haar, massierte mit sanften Fingern und leichtem Druck meine Kopfhaut. "Das ist Claudias Shampoo", sagte sie eher beiläufig, wohl wissend, was sie damit in mir auslöste. Ich sah sie wieder vor mir, Claudia, ihre glänzenden Finger, den lasziven Blick ihrer warmen braunen Augen. Ich bildete mir ein, dass der Duft des Shampoos der ihre sei, Claudias ganz intimer Duft, betörend, aphrodisierend. Bisher hatte ich Claudias Duft nur gesehen, aus der Ferne gefühlt, aber jetzt war er mir ganz nahe, wurde von Lisa in meinem Kopf massiert. "Moschus!", sagte Lisa nüchtern, "white musk, Claudias Eigenkomposition." "Eigenkomposition?!" "Claudia hat ein ganz gewöhnliches Shampoo mit ein paar Tropfen des Moschus Parfüms versetzt, das Du sicherlich auch noch von ihr kontakt ficken atmen darfst. Na, ja, und ein paar ganz besondere Tropfen Claudias sind auch mit dabei, wenn Du weisst, was ich meine." "Pipi!?" "Nein, die anderen. Claudia steht nicht so sehr auf Pee. Das gehört nur uns, Dir und mir, meine liebste Andrea. Das wir immer unser süsser Fetisch bleiben." Und dann hauchte sie einen zarten Kuss auf meinen Mund, meine Nase, meine Augen, mein Ohr, sog dabei den Duft des Shampoos in sich ein. "Ein paar Tropfen von mir sind auch dabei, und auch welche von Yasmina. Das ist ein ganz besonders kostbares Shampoo, es macht die Haare weich und geschmeidig, stärkt die Spitzen." Lisas Haarwäsche machte mich rasend. Der Gedanke, dass sie mir gerade den herrlichen Saft meiner drei geliebten Freundinnen in mein Haar rieb steigerte meine Geilheit ins Unendliche. Ja, das kam mir ganz schön pervers vor, war es aber nicht. Ich wünschte mir, dass Lisa das Waschen meiner Haare nie beenden würde… Doch die Brause, mit der Lisa den Schaum aus meinen Haaren spülte, katapultierte mich z kontakt ficken urück ins profane Leben weiblicher Körperhygiene. Mit einem grossen Badetuch, dem offensichtlich ein Wäschetrockner die eher raue, widerspenstige Struktur verliehen hatte, rubbelten wir uns gegenseitig ab. Zum Trocknen von Lisas Haaren reichte schon fast dieses harte Handtuch aus, aber ich musste mich noch ausgiebig föhnen. "Ich bereite schon mal alles vor", huschte Lisa aus dem Badezimmer und liess mich alleine zurück, legte aber vorher noch einen weissen Frotteebademantel über den Schemel. "Du kannst Yasminas Bademantel nehmen, wenn es Dir zu kalt werden sollte." Nein, kalt war mir nun überhaupt nicht. Yasminas Bademantel? Den würde ich selbstverständlich anziehen. Ich föhnte mein Haar lang und ausgiebig, betrachtete mich während des Bürstens im Spiegel. So seidig glänzend, so schön, stellte ich voller Genugtuung fest, war mein Haar zuvor noch nie gewesen. Ich schlüpfte in den Bademantel, Yasminas Bademantel, der behaglich weich auf meiner Haut lag und betörend dufte
kontakt film
te. War es Yasminas Duft, oder ein Weichspüler, den ich bis dato noch nicht kannte? Ich würde Yasmina danach fragen, aber das war erst einmal ohne Bedeutung, ich fühlte mich einfach unendlich wohl in diesem Frotteegewand. Als ich ins Wohnzimmer trat, war von Lisa nichts zu sehen. "Ich habe Dir für später schon etwas auf die Couch gelegt", hörte ich ihre Stimme aus dem Nebenraum. Das musste das Schlafzimmer sein, das ich bislang noch nicht betreten hatte. Auf der Couch, genauer auf der Rückenlehne, war ein weisser String drapiert, fast ein Nichts, ein Hauch von Stoff, links und rechts mit zarten Schleifchen appliziert. Ich nahm in gleich in die Hand, führte ihn zu meiner Nase, hoffte, einen Hauch von Lisa zu spüren. Doch der Duft war neutral, nichts von Lisa. Gleichwohl fand ic kontakt film h das Teil süss. Ich freute mich schon darauf, es auf meiner Haut, an meinen Lustzentren zu spüren. Auf der Sitzfläche lag ein schlicht geschnittener, uni schwarzer Mini, vermutlich aus Baumwolle mit einem geringen Viskoseanteil. Lisa ist etwas schlanker als ich, hat schmalere Hüften, aber ihr Becken, ihr Apfelpo, ist dem meinen sehr ähnlich. Mit einem Blick sah ich, dass auch mir dieser Mini passen würde. Ich besitze zwar selber welche, trage sie aber äusserst selten. Meine Figur kann sich das leisten, ich brauche meine langen schlanken Beine nicht zu verstecken. Aber ich mag es nicht, wenn mich jemand deswegen anstarrt. Meine Jeans geben schon genug preis, ich trage meist sehr enge, dünne Jeans, bevorzugt in weiss oder beige, ich liebe es, den Stoff zwischen meinen Lippen zu fühlen, wie er sich eng in meine Vulva schmiegt… Neben dem Rock lag ein Oberteil, das mir zunächst gar nicht behagte: eine cremig weiss schimmernde, hauchdünne Bluse aus transparentem Satin.
"Mit einem Dir passenden BH kann ich leider ni kontakt film cht dienen", tönte Lisas Stimme aus dem Schlafzimmer. "Meine würden Dich erwürgen." "Wo ist meine Jeans, wo ist mein T Shirt?", rief ich zurück. Lisa konnte doch nicht ernsthaft erwarten, dass ich mit dieser Bluse unter Leute gehen würde, um mich als Objekt vor Geilheit sabbernder Gaffer zu präsentieren. Nein, das kam mir zu nuttig vor, ich gehörte Lisa, ich liebte sie, aber das durfte sie von mir nicht erwarten. "String und Rock sind süss", rief ich, "aber die Bluse ziehe ich nicht an, nicht ohne BH." "Deine Jeans und Dein T Shirt sind in der Schmutzwäsche, dein Schlüpfer im Müllschlucker", trompetete Lisa. Ich schaute hinüber zum Papierkorb, und tatsächlich, mein Baumwollslip war weg. Nicht, dass ich das Teil jetzt unbedingt vermisst hätte, schliesslich mochte ich Lisas String. Aber, dieses "Nichts" von Bluse da vor mir auf der Couch..? "Vertrau’ mir", rief Lisa, "und jetzt komm’ endlich." Zum ersten Mal betrat ich nu kontakt film n also Lisas Schlafzimmer, ihr ganz persönliches Refugium, öffnete eine weitere Tür ihrer Intimssphäre. Ich weiss nicht mehr, was ich vorher erwartet hatte, jedenfalls war das Schlafzimmer ganz anders, als es ich mir hätte vorstellen können. Mitten im Raum lag eine französische Matratze, gesäumt von zahllosen Kissen in allen Farben und Grössen. Mitten darauf thronte Lisa splitternackt im Schneidersitz, hielt mit der einen Hand einen Rasierer in di
kontakt bumsen kontakt cam kontakt dick kontakt download kontakt duenn kontakt durchgefickt kontakt face kontakt ferienheim kontakt ficken kontakt film
