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Arschfotze einmal von einem richtigen Schwanz gefickt wird. Gibt es hier einen Freiwilligen, der uns diesen Gefallen tut?"

Welch ein Genuss, diese derbe Sprache zu benutzen! Mein Frage war kaum ausgesprochen, als sich auch schon Daniel und Bert in den Vordergrund schoben, gleich zwei Freiwillige boten sich an. Ich wollte jedoch nicht auswählen, sondern hatte gleich eine Alternative parat.

"Super, ihr enttäuscht mich nicht. So wie ich meinen Mann kenne, sehnt er sich danach, gleichzeitig einen Schwanz zu blasen, ganz sicher wird er das tun, damit sein liebes Weibchen sich daran aufgeilen kann. Oder etwa nicht?"

Nein, keine Frage, er war zu allem bereit. Dass ich ihm Befehle erteilte, die insgeheim seinen Neigungen entsprachen, geilte ihn auf, wie nichts zuvor. Und ich genoss diese Machtposition, schon die Vorstellung, dass Jonathan gleich zwei Schwänze in sich aufnehmen musste, weil ich es so wollte, berauschte mich und brachte meine Möse in Stimmung. Immer wieder verirrte sich meine Hand dorthin, stimulierte meine Clitoris und die Finger waren nassglänzend. Scham vor Zuschauern gab es nicht, nicht mehr, im Gegenteil.

Schnell hatten sich Daniel und Bert geeinigt, Bert durfte Jonathan von hinten besteigen, während Daniel ihn von vorne in den Mund ficken sollte. Alle begaben sich in Position, Jonathan kniete auf dem Boden, Daniel davor, und Bert dahinter. Ich selbst übernahm die Aufgabe, Berts Schwanz bei Jonathan einzuführen. Unglaubliche Lustgefühle durchströmten mich. Schnell nahm ich Berts Dicken noch einmal in den Mund und blies ihn ein wenig, dann setzte ich ihn an, und da Jonathans Arschloch immer noch von Carlas Vorbehandlung ein wenig klaffte, war es überhaupt kein Problem, ihn hineinzustopfen.

Jetzt endlich konnte ich zusehen, ein schöner, geiler Anblick. Dass es mein Jonathan war, der hier vor meinen Augen durchgefickt werden sollte, dass es auf meinen Wunsch und Befehl hin geschah, das war das Tüpfelchen auf dem i. Bert zögerte nicht lange, er rammelte sofort los, ohne gross Rücksicht auf Jonathans Befindlichkeit zu nehmen. Hei, ging das rein und raus, eine wahre Pracht. Ja, so musste ein Arschfick sein, fest und hart. Wie sehr liebte ich Jonathan in diesem Moment für das Vergnügen, das er mir durch diesen Anblick bereitete.

Aber es gab ja noch mehr zu sehen. Daniel hatte inzwischen ebenfalls mit seiner lustvollen Tätigkeit begonnen, sein Schwanz steckte tief in Jonathans Mund und Berts Stösse sorgten dafür, dass der Schwanz immer wieder bis zum Anschlag darin verschwand. Das wollte ich mir ebenfalls genau betrachten. Ich setzte mich auf Jonathans Rücken, das Gesicht in Daniels Richtung, und hatte, indem ich mich vorbeugte, einen prächtigen Blick auf das Geschehen. Auch dieser Anblick begeisterte mich, Jonathan stöhnte und röchelte, Speichel tropfte ihm aus dem Mund, denn da er die Arme fest auf dem Boden lassen musste, um das Gleichgewicht zu halten, konnte er Daniels Eindringen nicht kontrollieren.

Ich legte meine Hände auf seine beiden Wangen und konnte sogar spüren, wie Daniels Schwanz in seinem Mund herumfuhr. Das erhöhte meine Geilheit noch mehr, obwohl das schon fast nicht mehr möglich war, und auch Jonatahs Stöhnen wurde lauter. Wie von selbst fanden meine nackten Füsse seinen eisenharten Schwanz. Ich begann ihn sanft zu reiben, noch nie hatte ich seinen Schwanz mit den Füssen gewichst, es fühlte sich gut an, sein Glied zuckte und pulsierte.

Und dann geschah so viel auf einmal. Zuerst spritzte Jonathan los, benetzte meine Füsse und Waden, er stöhnte und gurgelte, dass man an Erstickungsanfälle denken musste. Dann schossen Daniel und Bert fast gleichzeitig ab, füllten meinen Mann von vorne und hinten, gaben ihm ihren Segen. In meinem Gehirn spielten sich unglaubliche Prozesse ab, ich hatte Allmachtsgefühle, fühlte mich fast wie Gott. Dies war meine Bestimmung, das wusste ich sofort. Sex und Macht, dafür war ich geschaffen, und Jonathan hatte es von Anfang an gewusst, ja gewollt. Ich liebte ihn dafür, liebte ihn so sehr. Ich musste ihn für diesen Augenblick belohnen. Ich näherte meinen Mund seinem Ohr und flüsterte:

"Mein geliebter Jonathan, du hast mich glückl

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konnte photos ich gemacht, willst du zur Belohnung meine nassen Füsse abschlecken, hier vor allen Leuten? Ich erlaube es dir."

Oh ja, er wollte, wollte sich erniedrigen und erhöhen, je nachdem, wie man es betrachtet. Seine Zunge säuberte meine Füsse, keinen Quadratzentimeter liess sie aus, schlängelte sich zwischen meine Zehen. Er nahm sie einzeln in den Mund, saugte daran, seine Ergebenheit war grenzenlos.

Aber diese Party war noch nicht zu Ende, sie hatte gerade erst begonnen.Anja und Tina

Diese Geschichte ist real passiert und spielt im Sommer 2004. Zu dem Zeitpunkt war ich 29 Jahre alt.

Im Garten

Im Büro ging das Telefon, meine Freundin Tina war dran und wollte nochmals bestätigt wissen, ob alles klarginge. Wir hatten uns auf den frühen Nachmittag bei ihr verabrede konnte photos t, um ein wenig zu plaudern. Die Männer waren bei der Arbeit, die Kinder in der Schule und werden später vom Opa abgeholt. Sie wohnt etwas abgelegen in einem phantastischen Anwesen. Alles ganz toll angelegt und von aussen nicht einsehbar. Im Sommer treffen sich die Frauen unserer Clique dort regelmässig, um in der Sonne zu liegen, Neuigkeiten auszutauschen, über Männer zu lästern, die Erziehung der Kinder zu bereden, die neuste Mode und andere "wichtige" Dinge durchzusprechen.

Ich klingelte und Tina öffnete. Wir begrüssten uns mit der üblichen Umarmung und Küsschen und gingen gleich durch auf die Terrasse. Hier fühlte ich mich immer gleich wohl. Wie im Paradies. Einfach wunderschön angelegt und so ruhig und still.

"Mach dir es bequem Anja, ich hole uns noch was zum Trinken." Ich zog also meine Sachen aus und legte sie auf einen Stuhl. Den Bikini hatte ich zuhause schon angezogen. Begeistert schaute ich mir die neuen Blumen an und merkte, wie die Alltagslast langsam von mir abf konnte photos iel.

Tina kam zurück und hatte ihre berühmten Longdrink Kollektionen dabei. Die macht sie echt gut. Wir stiessen an und plauderten drauflos. Ich legte mich auf eine der Liegen und Tina zog eine andere daneben. Sie schälte sich aus ihrem Sommerkleidchen und stand nur noch im Slip da. Den zog sie genauso schnell aus und war völlig nackt. Sie lächelte mich an.

"Gibt nur unnötige Streifen", meinte sie mich ansehend. "Wer braucht schon Streifen", sagte ich und zog mein Bikini ebenfalls aus. Tina fragte mich, ob ich ihr den Rücken eincremen würde, was ich natürlich machte. Ich ging zu ihr rüber, sie lag auf dem Bauch, rieb sie ein und wir plauderten über Gott und die Welt.

Tina ist wie ich 30 Jahre alt, mit 175cm gute 10cm grösser und hat auch eine tolle Figur, rank und schlank, dunkle Haare bis etwa zur Schulter und braune Augen. Sie ist auch verheiratet, hat aber keine Kinder.

"Soll ich dich auch eincremen Anja?" "Nein nicht nötig, ich bekomme keinen Sonn konnte photos enbrand!" Was sie genau wusste, weil wir uns schon ewig kannten und schon oft mit gemeinsamen Bekannten am See oder im Schwimmbad waren. "Ich habe da was ganz tolles", meinte Tina und zeigte mir eine Flasche mit Nussöl. "Ist super für die Haut und die Tiefenbräune." Sie wedelte mit dem Fläschchen vor meinen Augen rum. "Sündhaft teuer, von meinem Liebsten", grinste sie. "Why not?", sah ich sie an und legte mich auf den Bauch.

Ich zuckte kurz als das kühle öl meinen Rücken traf, aber Tinas sanfte und warme Hände waren eine Wohltat. Gedanken rasten durch meinen Kopf. Habe ich alles eingekauft? Was machen die Kleinen, hoffentlich horchen sie auf den Opa, hoffe er stopft sie nicht wieder mit Süssigkeiten voll … nein ich habe ja alles organisiert, brauch auch mal eine Stunde für mich … langsam verliessen meine täglichen Gedanken meinen Sinn… Eine angenehme Leere überkam mich. Tina rieb den ganzen Rücken ein, ich zog meine Haare am Nacken zusamme

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konnte pic n und legte sie neben meinen Kopf. Sie massierte meine Schultern, mein Nacken. Langsam ging sie abwärts, über den Po, die Schenkel zu den Füssen, die Fusssohlen. Es war angenehm, schön nicht wie bei Jürgen der mich dort immer auskitzelt wie ich das hasse und wie er das genau weiss. Alles ganz langsam und ganz zärtlich. Ich war völlig entspannt und habe es genossen. "Dreh dich um, Anja", forderte Tina mich auf.

Ich legte mich auf den Rücken und schloss meine Augen unter der dunklen Sonnenbrille. Diesmal begann Tina von den Füssen aufwärts, die Innenschenkel, nach oben wanderten ihre Hände an meiner Hüfte vorbei, zu meinem Bauch und über meinen Busen. Ich zuckte etwas, liess sie aber weiter gewähren. Sie streichelte mehr, als sie massierte. Und mein konnte pic Körper begann überall leicht zu kribbeln.

Ihre Hände streichelten meine Brust und so seltsam es klingt es gefiel mir! Noch nie hatte ich den Gedanken an eine Frau verschwendet, um so etwas mal zu tun. Ich lag einfach da und genoss ihre Hände. Ihre Hand berührte meine Scheide, mit sanftem Druck schob sie meine Schenkel etwas auseinander. Ich wehrte mich nicht. Ihre Finger streichelten über den Kitzler und drangen dann ganz zärtlich ein wenig in mich ein. Ich stöhnte leise. Tinas Zunge spielte mit meinen Brustwarzen und strichen über meinen Bauch, meinen Hals, mein Ohr, kurz über meine Lippen und schliesslich über meine Scheide so anders, so zärtlich, so fordernd, wie ich es ganz selten erst erlebt hatte. Und noch nie durch eine Frau. Männer sind auch ganz klasse, aber das war anders, nicht besser! Anders ich kann es gar nicht richtig beschreiben ich denke es ist eher eine Kopfsache.

Ihre Zunge in meinem Schoss, ihre Hände an meinem ganzen Körper, ich zitterte, ich atmete schwe konnte pic r, ich stöhnte laut auf als ein wunderschöner Orgasmus mich überkam und dann noch einer. Meine Hände drückten ihren Kopf beiseite "Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr. Ich bin kaputt!" Ich drehte mich ein wenig zur Seite, ein ganzes Feuerwerk habe ich gesehen. Tina streichelte mich sanft weiter. Mein Atem normalisierte sich langsam, die ersten Gedanken kamen zurück. Tina? Ich richtete mich ruckartig auf, Tina erschrak etwas und nahm ihre Hände weg. Ich sah sie an. Sie schaute mich an. Ich zog meine Beine an, als ob ich meine Brust mit den Knien verdecken wollte. "Anja ist alles ok?" Ich schaute sie nur an, sie lächelte. "Nein .. aäh ja … doch .. ich … ich ..Tina … ich …" Ich brachte kein Wort heraus. Als ob ich aus einem Traum erwacht wäre. Sie faste an meine Schulter. Ich schüttelte ihre Hand ab und stand ruckartig auf. "Ich .. ich muss gehen, ich muss gehen!" "Was hast du? Anja was ist?" "Nichts, ich muss gehen!" Ich weiss gar nicht meh konnte pic r genau, was noch alles war. Ich schnappte mein Kleid, schlüpfte hinein, nahm den Bikini in die Hand und verabschiedete mich schnell und formlos. Fluchtartig verliess ich das Haus. Ich setzte mich in mein Auto und fuhr los. Ich war total durcheinander, ein lautes Hupen riss mich wieder in die Realität. Ein älterer Mann schimpfte wütend aus seinem Auto heraus, ich hatte ihm grad die Vorfahrt genommen. Oh Mann, das war knapp. Ein Pub kam mir ins Blickfeld. Schon etliche Male war ich daran vorbeigefahren. Jetzt parkte ich davor und ging hinein. Angenehme Kühle empfing mich, ich steuerte direkt auf die Bar im hinteren Teil des Raumes zu und setzte mich auf den letzten Barhocker direkt an der Wand.

Der Barkeeper sah mich an. "Jacky, … doppelt … bitte." Er meinte was mit "oje" oder "au weia", machte den Drink und stellte ihn mir hin. Ein Schluck war es unten. Es schüttelte mich, meine Mundwinkel hingen runter "Das ist keine Lösung", lächelte der Mann an der Bar. Ich sah ihm in die A

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konnte pics ugen, sie strahlten Ruhe und Lebenserfahrung aus. "Ein Kaffee?", kam es mir mehr fragend von den Lippen. "Na siehst du, schon besser." Umständlich kramte ich Kleingeld aus meiner Tasche und ging zum Zigarettenautomat. Ein paar Jungs die Billard spielten schauten mir nach und grinsten. Ich zog meine Marlboro Light und als ich zurück an meinen Platz ging, grinsten sie immer noch. Ich wurde etwas unsicher. Mein Kaffee stand vor mir, ich steckte eine Zigarette an und bot dem Wirt auch eine an. Er lehnte dankend ab und holte seinen Tabak hervor.

"Und besser?", fragte er fürsorglich "Ja danke." "In grosser Eile gewesen?", grinste er. Aber nicht hämisch, sondern eher besorgt. Ich schaute ihn wieder fragend an. "Dein Kleidchen … du hast es verkehrt rum an. konnte pics " Ich erschrak und wurde rot. "Kein Problem, da hinten sind die Toiletten, da kannst dich umziehen"

Ich verschwand blitzartig und es war mir total peinlich, als ob er meine Gedanken hätte lesen können." Ich zog mein Kleid ordentlich an und stellte auch beiläufig fest, dass es ausser meinen Schuhen mein einzigstes Kleidungsstück war, das ich anhatte. Klar der Bikini liegt ja auf dem Beifahrersitz. Deshalb das Gegrinse der Jungs, klar sah ja auch lustig aus. Ich lachte etwas und sah mich im Spiegel an. Ich schüttelte den Kopf zu meinem Spiegelbild, als wollte ich meinen Unmut klarmachen und wusch mein Gesicht mit kaltem Wasser. Ich machte mich so gut es ging zu Recht, atmete mehrmals tief durch und ging wieder zu meinem Barhocker zurück. "Ich habe deine Kippe ausgemacht, war eh verglimmt", sagte der Barkeeper und widmete sich wieder den anderen Gästen, die wohl öfter hier waren. Ich trank meinen Kaffee rauchte zwei Zigaretten und wurde wieder ruhiger.

Die Gedanken gingen mir durch den Kopf, konnte pics ich konnte sie nicht einordnen. Es war wunderschön, aber Tina ist eine Frau, meine Freundin, ist sie andersrum? Nein, sie ist doch verheiratet, sie steht auf Männer, ich steh auf Männer, ist sie bi? Bin ich bi? Warum bin ich nicht aufgestanden, als sie mich an der Brust berührte? Die Fragen schossen mir durch den Sinn. Antworten fand ich keine, ich kam aber zu dem Schluss, dass ich das erst mal nicht Jürgen erzählen werde, muss erst nachdenken.

Ich verabschiedete mich, legte einen Schein auf den Tresen und fuhr nach Hause. Mein Mann war schon da. Ein Kuss. Tina hat schon zweimal angerufen, meint Jürgen "Ich dachte du warst bei ihr?" "War ich auch, was wollte sie denn?", fragte ich hastig nach. "Fragte nur ob du schon da bist", er sah mich an. Dieser Blick, den ich so hasse. Dieses Durchleuchten wie mit Röntgenstrahlen. "Was war los Anja?" "Nichts", schoss es aus mir raus und ich wusste, dass ich mich schon verraten hatte. Nur zu gut kannte Jürgen mich, und seinen Sp konnte pics ürsinn, wenn ich schwindle oder ein Problem habe. "OK Anja, die Mädels sind mit dem Opa in den Schrebergarten gefahren und wir beide legen uns jetzt schön in die Badewanne, ja!"

Die Badewanne, unser Platz an dem wir uns von den Sorgen und Strapazen des Alltags entspannten und wo wir immer so wunderbar reden können. Mir fiel irgendwie ein Stein vom Herzen, weil ich nicht lügen musste und liess das Wasser ein. Jürgen holte was Kaltes zu Trinken und sogar einen Aschenbecher. Das macht er immer, wenn er weiss, ich habe etwas auf dem Herzen und ich war ihm dankbar. Er ist nicht nur mein Mann und der Vater unserer Kinder, er ist auch mein bester Freund.

Er rechnete damit, dass wir uns gestritten hätten und forderte mich auf, mal zu erzählen. Ich glaube, es hatte ihn ganz schön überrascht, als ich berichtete was los war. Ich liess alle Gedanken heraus und er hörte wie immer aufmerksam zu, fragte gezielt nach und schaffte es tatsächlich meine Schuldgefühle völlig zu neutralisieren. Ic

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konnte rapidshare h war froh, darüber reden zu können und verarbeitete das Erlebte. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen, nur soviel, dass es mir sehr half.

Er überzeugte mich, dass ich Tina anrufen muss. Obwohl mein Herz wieder zu pochen anfing, rief ich sie an. Anfangs fiel es mir schwer, mit ihr zu reden, doch dann wurde es besser. Langsam kamen wir auf die Geschehnisse des Nachmittags zu sprechen und ich entschuldigte mich für mein Verhalten und auch Tina tat es leid, mich so überfahren zu haben. Wir verabredeten uns für morgen bei mir zum Kaffee und mir war wieder wohler. Ich legte auf und sah Jürgen, nur mit einem Handtuch um den Nacken bekleidet, am Türrahmen stehen und grinsen. "Siehst du Schatz, was ein guter Psychologe ausmacht", konnte rapidshare klopfte sich an die Brust und wollte sein Honorar.

Ein Quickie am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen und einer am Nachmittag .

Wir lagen nebeneinander im Bett, eine schnelle Nummer kein Vorspiel purer Sex wunderschön. Ich kuschelte mich an Jürgen. Wir redeten über unsere Gefühle. Jürgen wollte wissen, was ich denke, was ich fühle. Er fragte mich, ob ich denn Lust hätte, die Sache mit Tina noch mal zu wiederholen, weniger passiv wie heute Mittag. Ich weiss nicht, vielleicht, möglich, doch schon, ich könnte es mir vorstellen. Jürgen bestärkte mich darin, es doch auszuleben und vielleicht ergibt sich ja mal was, wenn wir zusammen sind. Ich grinste ihn an.

Der nächste Tag

Am nächsten Tag im Büro konnte ich mich gar nicht richtig auf die Arbeit konzentrieren, zu viele Gedanken waren in meinem Sinn. Gegen Mittag rief ich bei Tina an und fragte sie, ob sie Zeit hätte und ich zu ihr kommen könnte. Arbeiten konnte ich sowieso nicht mehr produktiv. Eine Stunde späte konnte rapidshare r klingelte ich schon bei ihr, sie öffnete und wir lächelten uns an. Tina umarmte mich und wir gingen in die Küche. "Kaffee ist schon fertig." Wir unterhielten uns über belangloses Zeug und es war eine seltsame Spannung im Raum. "Anja … was ist los? Du hast jetzt in 10 Minuten, dreimal die gleiche Frage gestellt, bist wohl in Gedanken ganz wo anders?" Ertappt! Dieses Gefühl durchschaut zu werden machte sich in mir breit. "Du hast Recht Tina … wegen Gestern … es war wunderschön." Somit war der Bann gebrochen, es war einfach wieder eine andere Stimmung zwischen uns und wir sprachen über das Erlebte. Tina erzählte mir, dass sie schon mehrere Frauen gehabt hatte und auch ihr Mann Thomas schon mitgemacht hätte. Im Gegenzug berichtete ich ihr, was Jürgen, Ralf und ich an Fasching angestellt hatten. Da war sie sprachlos. "Warum wusste ich das noch nicht?", grinste sie.

Sie holte eine Flasche eiskalten Sekt aus dem Kühlschrank und Orangensaft und schenkte zwei Gl konnte rapidshare äser ein. "Legen wir uns in die Sonne?", fragte sie zaghaft. "Gern, aber ich habe keinen Bikini dabei", grinste ich zurück. "Nur, Thomas ist zuhause. Er ist in seinem Büro und muss was für einen Kunden fertig machen." "Dann wollen wir ihn nicht stören oder."

Wir gingen nach draussen und ich zog gleich meine Sachen aus und legte sie auf einen Stuhl. Nur mit der Sonnenbrille bekleidet, in der linken Hand mein Sektglas, in der rechten meine Marlboro, lag ich auf dem Rücken auf der Liege und beobachtete Tina, die den Sonnenschirm aufspannte und einen kleinen Beistelltisch herschob, für unsere Getränke. Plötzlich stand Thomas auf der Terrasse. "Hallo ihr Hübschen." Ich bildete mir ein, dass es Tina gar nicht passte, dass ihr Mann jetzt dazukam, oder irrte ich mich? Ich blieb aber trotzdem total cool liegen. Thomas küsste mich auf die Wange und Tina auf den Mund. Er schnappte sich Tinas Glas und trank es leer. Er musterte mich recht ungeniert. Wir waren zwa

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konnte samen r alle auch schon zusammen am Baggersee, aber ich weiss jetzt gar nicht, ob Thomas mich zuvor schon ganz nackt gesehen hatte. "Coole Frisur Anja", grinste er und seine Augen auf meinen Schritt gerichtet. "überrede doch Tina mal dazu", blinzelte er mir zu. Ich lächelte nur. Tina, die natürlich alles mitbekam meinte: "Du stehst auf glatt rasierte Muschis? Seit wann das denn?" "Seit grad eben", schmunzelte Thomas. Wir alberten ein wenig rum und Thomas liess uns dann wieder allein.

Ich beobachtete Tina, wie sie sich auszog. Sie stand nackt vor mir und strich über ihr kurzgeschorenes Schamhaar. "Was meinst du Anja? Weg damit?" "Mir hatte es zuerst nicht gefallen, aber Jürgen plagte so lange, bis ich alles rasiert habe, am Anfang fand ich, dass konnte samen es blöd aussieht, aber jetzt finde ich es ganz OK. überleg es dir in Ruhe, weg ist es schnell." Wir lachten und genossen die Sonne auf der Haut. Thomas kam wieder dazu. Er meinte, er müsse jetzt eine kleine Pause machen und könne eh nichts arbeiten, bei dem Gedanken, dass wir beide hier in der Sonne liegen würden. Mir war es egal, es war sogar eine prickelnde Atmosphäre wir beiden Frauen nackt und Thomas in seinen Shorts. Er rieb Tinas Rücken mit Sonnenöl ein und beobachtete mich dabei. Eigentlich beobachteten beide, wie ich reagierte.

Also gut dachte ich, jetzt oder nie. "ölt mich auch mal jemand ein?", fragte ich und drehte mich auf den Bauch. Ich schloss die Augen und war gespannt was kommt. Tina reagierte als erstes und kniete sich neben mich. Das öl träufelte auf meinen Rücken und ihre zarten Hände verstrichen es sanft. über die Schultern, über den Po runter zu den Füssen und wieder hoch. Auffallend lange an meinem Po. In die Poritze schoben ihre Finger sich konnte samen immer weiter nach unten. Es kribbelte stark, als ihre Finger über meine äusseren Schamlippen glitten. Ich stöhnte leise. Sie hörte auf, nahm mich an der Hand und zog leicht ich liess mich führen, stand von der Liege auf und wir legten uns auf eine grosse Decke, die sie mitten auf der Terrasse ausgebreitet hatte. Tina drückte mich nach unten und ich legte mich auf den Rücken. Kein Wort fiel. Sie kniete sich zwischen meine Beine und sofort spürte ich ihre Zunge an meinem Kitzler. Thomas kniete sich von mir aus gesehen rechts daneben und sass sozusagen im rechten Winkel zu uns. Seine linke Hand streichelte meine Brust, während er mit links an Tina rummachte. Es war wunderschön. Bald wechselte Tina die Position und sass dann auf der anderen Seite von mir, direkt ihrem Mann gegenüber. Sie küssten sich über mich hinweg, während ihre vier Hände abwechselnd meine Brust und meine Scheide streichelten. Eine Weile später meine Tina: "Jetzt bin ich mal dran", und legte sich neben mic konnte samen h auf den Rücken. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Brust. Zaghaft glitt ich drüber. Ich gab mir Mühe und es machte mich an, sie so zu berühren. Langsam ging ich tiefer und riskierte es, sie zwischen den Beinen zu streicheln.

Ein seltsamer Augenblick für mich. Mich hatte ich schon oft da angefasst, aber das war kein Vergleich. Ich schaute in ihre Augen und bemerkte an ihrem Blick, wie es ihr gefiel. "Ist es OK Anja?", fragte sie mich, "Mach, wozu du Lust hast, alles was du willst, geniesse es lass dich fallen!" Ich senkte meinen Kopf in ihren Schoss. Meine Zunge schmeckte zum ersten Mal diesen Geschmack. Tina zuckte und wurde zunehmend erregter, als ich kurz aufschaute, sah ich das Thomas neben ihr kniete und sie seinen Penis im Mund hatte. Ich leckte weiter und bekam langsam ein Gefühl für die richtige Stelle und den richtigen Druck. Ich musste wieder aufblicken und es gefiel mir was ich sah. Ich leckte über ihren Bauchnabel nach oben über ihre Brust und war ganz nah neben ihre

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konnte schule m Gesicht. Ich hatte das Verlangen, sie zu küssen, auf den Mund, in dem der Penis ihres Mannes vor einer Sekunde noch steckte. Tina drehte sich zu mir und wir küssten uns. Unsere Zungen spielten miteinander, dann blies sie wieder ein wenig und wir küssten uns wieder. Während ich mich mit links abstützte, fingerte ich mit der rechten Hand weiterhin an Tinas Scheide, die mittlerweile richtig nass war.

Wir wechselten oft die Positionen, ich lag neben Tina und wir küssten uns, während Thomas mit ihr schlief und mich fingerte. Ich verspürte Lust, sie dabei zwischen den Beinen zu lecken und "arbeitete" mich zu der Stelle. Es war sehr erregend, wie sein Penis in ihre Scheide eindrang und wieder hervor kam. Ich leckte über ihren Kitzler, der sehr sensibel reagierte. konnte schule Thomas Penis rutsche raus und berührte meine Lippen und Zunge. Es war ziemlich eindeutig was er wollte … in den Mund sollte ich ihn nehmen. Aber irgendwie war ich dazu nicht bereit und so blieb es bei dem "zufälligen" Kontakt und ich beschäftigte mich weiter mit Tina. Als er meine Beine leicht auseinander drückte gab ich dann aber dem Druck nach und liess es zu, dass sein Kopf in meinem Schoss versank. Es war ein tolles Gefühl, als die beiden mich dann später abwechselnd mit ihrer Zunge verwöhnten.

Ich weiss gar nicht mehr wie lange es dauerte, aber die Zeit schien wie im Flug zu verrinnen. Irgendwie lag ich dann auf der Decke auf dem Rücken und Thomas kniete rechts neben mir. Tina lag auf meiner linken Seite und blies den Penis ihres Mannes über mich hinweg. Ich lag nur da, schaute zu und genoss die Finger, die an meiner Scheide rumspielten. Während ich das so beobachtete, wurde mir bewusst, dass es Thomas Finger sein mussten, da Tinas linke Hand an seinem Glied war und sie sich mit rechts abst& konnte schule uuml;tzte. Egal, schön war es und ich will endlich kommen! Es brodelte schon die ganze Zeit in mir. Meine linke Hand streichelte über seine Hoden. Tina arrangierte es so das Thomas Penis ganz nah über mir war, ich öffnete leicht mein Mund … er blieb ca. zehn Zentimeter davor … ich spürte den Blick von Tina .., ein stummes Auffordern … ich hob mein Kopf und nahm sein Penis in den Mund. Erst die Eichel, dann ganz zaghaft so weit ich kam, wohl nur Sekunden, die mir aber wie Minuten vorkamen das Kribbeln an meiner Scheide wurde intensiver, ebenso mein Blasen, meine rechte Hand massierte zusätzlich immer schneller Thomas Penis, während meine Linke sich zu einer Faust verkrampfte. Ich zuckte, liess von Thomas ab, mein Kopf drückte sich in die Decke, während mein Unterleib sich anhob, aus den Augenwinkel sah ich wie Tina seinen Penis weiter mit der Hand bearbeitete. Ich komme … ich komme … ich zuckte und spürte zugleich sein warmes Sperma, das mir auf den Hals und das Kinn spritzte.

Ich lag wie benebel konnte schule t da, unfähig mich zu bewegen, unfähig was zu sagen und zählte Sternchen. Meine linke Hand hatte mittlerweile Thomas Hand weggedrückt, der nicht aufhören wollte, mich weiter zu fingern und wahrscheinlich meinen Herztod herbeigeführt hätte, als ich einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Es war ganz ruhig, während Thomas aufgestöhnt hat, hatte ich mich meinem Naturel entsprechend, ruhig verhalten. Eine stille Geniesserin eben. Tina massierte weiterhin seinen Penis, nur eben viel langsamer und andächtiger. Sie nahm ihn auch noch mal in den Mund und forderte mich auch dazu auf. Doch ich wollte nicht mehr, so gab ich im zum Abschluss einen Kuss auf die Eichel und legte mich wieder entspannt hin. Ich schloss die Augen während Tina zärtlich meinen Oberkörper streichelte und dabei auch das Sperma verrieb. Anders als beim ersten Sex zwischen uns, war ich sehr erleichtert und hatte auch keine Gewissensbisse oder Schuldkomplexe.

Thomas stand auf und ging ins Haus. Wir Frauen blieben liegen und redeten ein

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konnte skaterbahn wenig über unsere Gefühle. Sie streichelte mich sanft und vor allem an den richtigen Stellen, nämlich genau da, wo es einem Mann wohl nie in den Sinn kam. Nämlich nicht am Busen und nicht zwischen den Beinen, diese Nachspiel mag ich sehr. Zum Glück geht mein Mann auch so auf mich ein und weiss, dass ich nach einem solchen Orgasmus nicht einfach zum Tagesgeschehen übergehen kann oder will. Da sind ihm dann auch die Momente verziehen, wenn er sich spät abends einfach nach dem Sex umdreht, meint, er sei jetzt so richtig müde und eine Minute später tief und fest schläft. Männer!

Tina und ich blieben einfach auf der Decke liegen, genossen die Sonne und tranken unseren Sekt Orange. Besser gesagt, trank Tina den Sekt und ich den Orangensa konnte skaterbahn ft. "Es war kein Zufall, dass dein Mann heute dabei war!" unterstellte ich Tina. Sie lächelte. "OK ich gestehe, wir stehen da drauf und es war doch gut, oder?" "Ja, war geil, schade das Jürgen nicht dabei war." "Wolltest du das denn Anja?" "Weiss nicht so richtig, es hört sich wohl seltsam an, aber ich wäre sehr eifersüchtig, wenn eine andere Frau an Jürgen rummachen würde glaub ich. Komische Einstellung oder?" Tina lachte. "Ja irgendwie schon Anja, aber ich denke, wenn wir vorher ausmachen, wie weit wir gehen, kann es ganz lustig werden. Ausserdem bin ich ja nicht irgendeine." Jetzt musste ich auch lächeln. Ich denk mal drüber nach den Jürgen brauch ich wohl nicht lang dazu zu überreden. So, ich werd dann mal abhauen. Kann ich schnell noch duschen?"

Als ich fertig war und mich angezogen hatte, begleitete Tina mich zu meinem Auto, wir küssten uns, wie wir es immer tun und ich fuhr nach Hause. Wo ein extrem neugieriger Jürg konnte skaterbahn en schon drauf wartete, dass ich ihm alles haargenau erzähle.

"Und Schatz wie war es?" "Stressig wir haben einen neuen Abteilungsleiter bekommen, da sind alle ziemlich nervös gewesen …" Er schaute mich an. "Anja, du weisst genau was ich wissen will". Natürlich wusste ich das, aber Jürgen macht das ja auch immer mit mir, und ihn mit seinen eigenen Waffen zu schlagen ist immer ein Genuss für mich. "Ach das bei Tina meinst du?", fragte ich ganz naive nach. "Ging so! Ich erzähl es dir heute Abend, in allen Einzelheiten, … falls ich Zeit habe."Durch die Zeit gereist und mich selbst gefickt

Es war irgendwann im Spätherbst des Jahres 1994, zu einer Zeit wie es draussen schon recht ungemütlich war. Dafür wurden drinnen aber umso heftigere Partys gefeiert, zumindest bei Mark. Er war vor einiger Zeit endgültig mit der Schule fertig geworden und gerade Zivildiener. Ein paar leere Red Bull und ein paar halbvolle Bierdosen standen herum, und der Kühlschran konnte skaterbahn k war mit Cola, Vodka, Bacardi und allem möglichen Zeugs gefüllt das Mark ein paar Tage zuvor mit den zwei Freunden eingekauft hatte, mit denen er jetzt im kleinen Kreis eine Saufparty feierte. Ein vierter schaute zwischendurch auch kurz vorbei und trank ihnen natürlich gleich ein Bier weg, brachte dafür aber auch eine halbvolle Flasche mit irgendwas stark alkoholischem mit. Die Satellitenantenne auf dem Dach lieferte trotz des starken Windes und des jetzt auch noch beginnenden Schneetreibens einwandfrei MTV Europe, und wie dann "Cotton Eye Joe" lief und Mark die Lautstärke bis zum Anschlag aufdrehte, konnte sie nichts mehr halten.

Wie er das ganze so geplant hatte, kam ihm auch kurz in den Sinn wie es wohl wäre, wenn er am Höhepunkt der Stimmung mitten im Raum neben seinem Freund stehen und sie sich gegenseitig einen wichsen würden. Sonst hatte er ja eigentlich nie solche Gedanken, aber hier hätte er sich das durchaus vorstellen können wenn alles total entglitten wäre. Jedenfalls, irgendwa

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konnte spritzen nn zu sehr später Stunde hatten wirklich schon alle ziemlich genug, und seine Freunde liessen ihn mit dem Chaos erst einmal allein.

Angetrunken und müde wie er war, dachte er eigentlich nur noch an Schlaf. Aber irgendwie war er noch zu unruhig dazu. Lustlos zappte er durchs Programm. Er blieb an einer dieser Mitternachts Soft Sex Sendungen hängen. Ein Paar vergnügte sich im Bett, während sich eine Frau als Beobachterin in einem Sessel die Möse rieb. Er spürte, wie sich sein Schwanz verhärtete. Dabei sein ist alles dachte er olympisch, zog Hose und Unterhose aus und begann sich zu massieren.

Die Sexszene im Fernsehen war dann zu Ende und es folgte eine dieser langweiligen Zwischensequenzen, wo krampfhaft versucht wird noch eine Handlung in den Film zu bringen konnte spritzen . Mark schloss die Augen und dachte an seinen Freund, bei dem er sich heute den Gedanken an das gemeinsame Wichsen vorgestellt hatte. Seine nichtausgelebte Bisexualität war ein Geheimnis, was er bis jetzt noch mit niemanden geteilt hatte. Er fand es zwar trotz seiner fast eher wenigen Erfahrungen toll mit Mädels, aber das allein war ihm zu wenig. Im Gedanken nahm er den halbsteifen Riemen seines Kumpels in den Mund und blies ihn bis zur vollen Härte. Dann liess er sich von ihm vögeln.

Mark wollte es jetzt auch fühlen und rieb mit der anderen Hand seinen Hintereingang. Ein bisschen Gleitmittel währe jetzt nicht schlecht. Zu faul um aufzustehen und etwas wirklich geeignetes zu holen, fiel sein Blick auf die noch halbvolle Flache Salatdressing, die noch von Mittag da war der erste Kumpel vorbeigekommen auf dem Tisch stand.

Er schüttete eine gute Portion davon über seinen Schwanz und genoss das neue Gefühl. So schleimig fühlte sich sein Schwanz sonst erst immer dann an, wenn er schon gekommen war und sei konnte spritzen n Saft über seine Hand bis zu seinen Eiern lief. Schon bald hatte er sich dann auch über seine Eier nach unten vorgearbeitet und verteilte die Sosse grosszügig in seiner Pospalte.

Mark kam schliesslich mit drei Fingern im Hintern und der Vorstellung das der besagte Kumpel ihm seinen Saft in den Hintern schoss.

Er ging nach oben ins Badezimmer um sich noch etwas frisch zu machen und sich dann hinzulegen. Er war gerade mit dem Duschen fertig, als er von unten ein Geräusch hörte…

Fast 10 Jahre später las Mark eines Abends aufmerksam die neue E Mail dieses Computerfritzen, den er vor einiger Zeit im Internet kennen gelernt hatte. Er fand es interessant, über die Ausbreitung von Radiowellen zu fachsimpeln, man konnte mit ihm über Entstehungstheorien des Universums philosophieren, eben alles mögliche. Obwohl sie in der gleichen Stadt wohnten, hatten sie sich bis jetzt noch nie getroffen, aber heute hatte er ihn jedenfalls damit neugierig gemacht ihm bei sich zuhause etwas Interessantes zeigen zu wollen. konnte spritzen Zwar war sich Mark nicht so ganz sicher was er von ihm halten sollte, aber andererseits hatte er sowieso noch nichts besseres vor.

Doch leicht nervös läutete er nach einer Fahrt durch die halbe Stadt bei diesem freistehenden, zweistöckigem Haus an und wurde gleich von Alex begrüsst. Mark war überrascht. Alex war eine Frau. Eine recht hübsche sogar noch dazu. Der Alex, die Alex vom Schreibstil her war er immer davon ausgegangen, dass es ein Mann war, und sie waren bis jetzt wohl nie auf ein Thema gekommen wo sich das Gegenteil herausgestellt hätte. Sie trug jedenfalls ein T Shirt mit Matrix I Logo und gebleichte Jeans. Ihre Haare waren kastanienbraun und kurz geschnitten. Ihr voller Mund und die dunklen Augen taten ihr übriges um Alex für Mark auf anhieb sympathisch zu machen.

Alex führte ihn erst einmal durchs Haus. Aus seinen Augenwinkeln beobachtete er, wie sie sich zweimal, als sie sich unbeobachtet fühlte, ihre Hose im Schritt zurechtzog als wenn sie ihr zu eng sitzen würde. Es war nic

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konnte vaginal ht ganz so gross wie es von aussen vielleicht wirkte, machte aber einen gemütlichen Eindruck. Im Schlafzimmer zog sie ihn plötzlich an sich und fing an ihn zu küssen. Mark war schon wieder etwas überrascht, fing sich dann aber ziemlich schnell und machte mit.

Schon bald hatte sie sich vor ihm hingekniet und damit angefangen seinen Schwanz und seine Eier zu lecken und zu lutschen. Zwischendurch hörte sie kurz auf und forderte ihn auf ihr Bescheid zu sagen, wenn er kurz vor dem Abschuss stehen sollte. Sie selbst hatte während dessen ihre Hose geöffnet und eine Hand hineingeschoben.

Schon bald war es dann soweit, dass Mark das Gefühl hatte sich schon bald nicht mehr zurückhalten zu können und teilte es Alex mit.

Ihre Lippen, die eben noch seinen Schwanz konnte vaginal verwöhnt hatten, lächelten ihn von unten verführerisch an. "Ich habe eine überraschung für dich", rief sie und zog ihn noch bevor er die Chance hatte seinen steifen Riemen wieder in seiner Hose zu verstauen, hinter sich her, die Treppe hinunter.

Sie kamen in den Keller, der doch recht eindrucksvoll wirkte. In einem Raum war eine Leinwand mit Projektor aufgebaut, eine richtige Bar gab es auch. Dafür, dass sie hier hauptsächlich allein wohnte, war es ganz schön gut ausgestattet. Ein anderer Raum sah auf den ersten Blick wie eine Werkstatt oder auch ein Versuchslabor aus. Auf zwei grösseren Tischen standen sowas wie Oszilloskope oder irgendwelche Messgeräte herum, daneben drei Computer mit offenem Gehäuse und am Boden noch ein Notebook. Am interessantesten war aber diese mehrere Meter grosse Konstruktion aus Stahlträgern, Blech, unzähligen Kabelsträngen und riesigen Spulen. Es sah fast wie ein überdimensionaler Transformator aus.

"Hier, halt das mal", sagte Alex konnte vaginal nur als Mark fragen wollte was das genau sein sollte und gab ihm einen kleinen PDA in die Hand, einen Taschencomputer mit etwas verbogenem Gehäuse den er erst einmal einsteckte. "Und, hättest du Lust was auszuprobieren?", fragte sie, und noch bevor Mark etwas sagen konnte, wurde er schon leicht am Arm in die Mitte der seltsamen Konstruktion gezogen. Eine etwa einen Quadratmeter grosse Bodenplatte aus geriffeltem Metall war über zwei über den Boden führende Stahlrohre montiert, an ihren Seiten war je ein Geländer mit einem Griff darauf. Mark kam das Ding wirklich ziemlich seltsam vor, und er fragte sich auch ob Alex das wirklich alles allein zusammengebaut hatte. Doch er war neugierig was Alex wohl geplant hatte, und stellte sich erst einmal, die beiden Handgriffe berührend, auf die Plattform.

Alex kniete sich wieder vor ihn hin und begann damit, seinen durch die Ablenkung halbsteif gewordenen Schwanz wieder in Form zu bringen. Kurz nachdem das vollbracht war stand sie auf und stülpte einen scheinbar genau konnte vaginal für diesen Zweck konstruierten Schlauch oder Kabel über sein bestes Stück. Mark hatte das Bild einer Melkmaschine vor Augen.

"Halt das mal! Hast du den Palm Computer? Gut!", fragte Alex noch nach, während sie einen Schalter betätigte und auf einem der Computer noch ein paar Eingaben machte. Eine Hand hatte sie währenddessen in ihrer noch immer geöffneten Hose. Die Bewegungen waren eindeutig. Ein lautes Summen lag plötzlich in der Luft.

"ähm, und was wird das jetzt eigentlich genau?", fragte Mark jetzt doch etwas nervös nach. Er dachte schon, dass sie vielleicht eine Art Cybersex Maschine zusammengebaut hatte, war aber schon ziemlich beunruhigt was ihn wohl erwarten würde. "Das wirst du dann schon sehen", sagte Alex mit belustigter und verführerischer Stimme.

"Moment", wollte Mark jetzt wieder von der Metallplatte steigen, doch irgendeine Kraft hielt ihn an seiner Stelle fest, während das Summen jetzt auf eine unerträgliche Lautstärke a

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konnte video ngeschwollen war.

Mark spürte ein Ziehen in seinen Lenden wie kurz vor dem Orgasmus. Und dann hatte er plötzlich das Gefühl sich aufzulösen.

Mark versuchte langsam zu begreifen was da jetzt passiert war. Ja, vor wenigen Momenten war er noch in diesem Raum, aber irgendwie war er für einen winzigen Moment in so einer Art Auflösungszustand. Er war noch immer in diesem Raum, aber wo war diese Metallkonstruktion und wo war Alex?

Sein Schwanz hing aus seiner Hose. Vor ihm im Staub sah er wohl einige Tropfen seines eigenen Spermas. Ein bekanntes Kitzeln erfüllte seine Eier.

Plötzlich piepste das Gerät in seiner Hose, und eine kurze Textbotschaft war zu lesen. "Wenn du das lesen kannst dann sollte alles geklappt haben, alles weitere dann später. Ach ja, un konnte video d das Datum ist schon richtig."

Mark tippte sich durch die Menüs in den Kalender 28. November 1994. Ja, klar, völlig richtig. Mit einem Gefühl irgendwo zwischen Verwunderung, ärger und leichter Angst sah er sich erst einmal um. Er schloss seine Hose und begann sich das Haus einmal anzusehen.

Es schien jedenfalls fast komplett leergeräumt und verlassen zu sein, und so ging er erst einmal wieder auf die Strasse hinaus.

Tja, da stand er nun und sah sich um. Es war dunkel und ziemlich kalt. Er überlegte sich, was er jetzt wohl machen sollte. Ihm war etwas lau im Magen. Vielleicht der Schock, vielleicht die "Zeitreise", die der immer noch nicht so ganz glauben konnte.

Er merkte, dass die Müdigkeit, die er sonst nach einem Orgasmus spürte diesmal nicht fühlte. Eigentlich hatte er schon wieder Lust. Eine wilde ungezähmte Lust, die er nicht genau beschreiben konnte. Trotzdem musste er sich jetzt erst einmal in dieser seltsamen Situation zurechtfinden.

Nun ja, der beste Weg sich davon zu &u konnte video uml;berzeugen, ob er tatsächlich in der Vergangenheit gelandet war, wäre wohl sich selbst aufzusuchen. Er kannte einige Filme und Geschichten über Zeitreisen, und so wusste er, dass alles mögliche passieren könnte, wenn er sich selbst begegnen würde. Vielleicht würde es ein Paradoxon geben und das Universum enden. Vielleicht würde auch gar nichts passieren, schliesslich war das ja alles nur aufgrund einiger Theorien ziemlich überdramatisiert fürs Kino erfunden worden und es gab keinen einzigen glaubhaften Bericht darüber, dass jemand tatsächlich einmal durch die Zeit gereist ist. Er selbst konnte sich jedenfalls nicht erinnern, je mit einem zukünftigen Selbst gesprochen zu haben.

Er machte sich auf den Weg zu seiner Wohnung. Die Kälte wurde ihm wieder bewusst und minderte auch etwas sein Geilheitsgefühl. Ein kalter Regen setzte ein. An der Bushaltestelle schaute er auf den Plan. In fünf Minuten sollte der nächste fahren. Hatte er ein Glück. Grelle Lichter im Regen k&uuml konnte video ;ndigten den Bus an.

Die Türen öffneten sich und er stieg ein. Der Fahrer schaute ihn an, es war eine der Linien wo man beim Busfahrer Fahrscheine kaufen konnte und ärger wegen Schwarzfahren wollte er hier und jetzt schon gar keinen haben. Er zückte seine Geldbörse. Verdammt, seine Monatskarte würde erst in 10 Jahren zu gebrauchen sein. Sein Blick fiel auf sein Geld Euro. "Sorry kein Geld", murmelte er und stieg wieder aus

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