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enau passed, auch die Brustwarzen passten sehr gut zu dem Busen. "Ich hoffe mal, dass der Anblick meiner Brust dich nicht zu sehr aus der Bahn wirft." Kerstin musste bei Petras Worten kichern. "Ich sag dir doch, Sven steht mehr auf dich." Petra nahm das Thema auf "Für wen von uns beiden würdest du dich entscheiden?" "Lass uns lieber ins Wasser gehen", schlug ich vor, mir wird es eindeutig zu heiss hier.
Im Wasser fingen die beiden mit Döppereien und Spritzereien an. Als ich die beiden Haut an Haut so spürte, wurde mir ganz anders. Petra hatte mich von hinten umschlungen und hielt mich fest, aufgrund ihrer Grösse hatte sie hier im Wasser einen klarer Vorteil, zumal ich nicht grob werden wollte. Aber durch die Umarmung spürte ich Ihren Busen in meinem Nacken und ich spürte, dass es in meiner Badehose verdächtig eng wurde. Jetzt kam Kerstin von vorne auf mich zu, drückte sich an uns und kam mit Sicherheit absichtlich mit meinem Schwanz in Berührung. Sie spreizte die Beine und umschlung so mich und Petra, die noch immer hinter mir stand und mich festhielt. Zufälligerweise drückte sie so ihre Muschi direkt auf meinen gehärteten Schwanz. "Ach Petra, ich glaub’, mich mag er auch." "Echt, lass mal sehen.", und von hinten griff Sie mir direkt in den Schritt. "Sven, du altes Ferkel, du kannst hier doch nich vor meinen Augen meine beste Freundin anmachen!" "Und ob ich das kann!" Mit diesen Worten umarmte ich den weichen, runden Körper von Kerstin, rieb meinen Schwanz schamlos an ihr und fing an, sie zu küssen. Gierig küsste Kerstin mich, und sie schmeckte mir ziemlich gut. "Ich muss jetzt erstmal eine Runde schwimmen.", sagte sich und schwamm mit schnellen Zügen aufs Meer hinaus. Nach einigen Metern drehte ich mich um und beaobachtete die beiden, wie sie sich unterhielten und anlachten. Als meine Erregung nachgelassen hatte, schwamm ich zurück zu den beiden. "Beim nächsten Mal bin aber ich an der Reihe", beschwerte sich Petra lachend. "Dann komm her" sagten Kerstin und ich gleichzeitig. Petra holte sich von beiden einen Kuss ab. Das kann ja noch was geben, dachte ich mir.
Am Strand legten wir uns wieder auf unsere Tücher. "Du solltest deinen Rücken eincremen, du verbrennst sonst noch komplett." "Kannst du das nicht machen?" fragte ich Petra zurück. "Das mache ich doch gern." Nachdem sie meine Körper sanft eingecremt hatte, bat ich, auch noch die Vorderseite zu verwöhnen. "Das macht Kerstin dann". Ich drehte mich auf den Rücken und Kerstin fing mit der Brust an, machte am Bauch weiter setzte gerade an, ihre Hand unter meine Hose zu schieben, als Petra ein Handtuch nahm, es über meinen Schritt legte und mich ermahnte "Sven, jetzt reiss dich endlich mal zusammen, hier sind auch Kinder am Strand!" Als das Handtuch dann über meinem Schoss lag, küsste Petra mich fordernd, und Kerstins Hand schloss sich fest um den Schwanz. "Was wohl der Raoul von diesem Prachtstück gehalten hätte? So schön glatt rasiert wie der ist." fragte Kerstin ihre Freundin. Mir wurde ganz ganz anders stimmt ja, den Raoul hat’s gestern ja auch gegeben! "Ich weiss nicht, der hätte ihn bestimmt auch gemocht. War doch ein wirklich Süsser, oder?" "Oh ja, den hätte ich auch nicht von der Bettkannte gestossen! Warum bist du nicht auf das Angebot eingegangen?"
Ich dachte an den Ausgang der Nacht, echt schon merkwürdig, da wird man erst von ‘nem Typen angemacht, und nur drei Stunden später lässt man sich von einem anderen Kerl einen blasen. Heute morgen bin ich in Panik davongestürmt, aber jetzt fand ich den Gedanken schon gar nicht mehr so erschreckend das Gegenteil war sogar der Fall. Hatte ich diesem Riesenschwanz wirklich angefasst? Habe ich es nicht genossen, dieses geile Gefühl? "SVEN? Träumst du von Raoul?!?", scherzte Kerstin. Ich kam mit meinen Gedanken zurück. "Quatsch, ich bin gerade nur weggetreten weil du meinen Schwanz ziemlich fest umklammert hast. Und das geht nicht so an mir vorbei!" "Hast du es schonmal mit einem Mann getrieben?" Heute morgen wä
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re es keine Lüge gewesen "Nein, noch nie, kann ich mir auch nicht vorstellen!" "Und warum nicht?" "Was meinst du mir WARUM?" "Warum du es dir nicht mit einem Mann vorstellen kannst!" "Mensch Kerstin, was stellst du denn für fragen?" "Mich würde das aber auch interessieren" mischt sich Petra ein "Schliesslich gefällt es uns ja auch mit Männern." "Das ist doch was ganz anderes." "Ja, gerade deshalb ja! Gerade weil es anders ist, solltest du es probieren." Ich verstand die Welt nicht mehr. In den letzten Tagenen schien sich alle verschworen zu haben waren denn alle der Meinung, dass ich mir einen Kerl suchen sollte? "Nein, ich meinte ja auch ihr seid Frauen, zu Euch passen Männer allei konnte gratis n schon anatomisch seid ihr dafür vorgesehen!", versuchte ich mich aus der Situation zu retten. "Ja und? Kerstin und ich sind anatomisch auch nicht füreinander bestimmt, trotzdem haben wir oft eine Menge Spass zusammen!" "Und auch wenn es mit Petra ziemlich geil im Bett sein kann, so möchte ich nicht auf einen harten Schwanz verzichten!", ergänzte Kerstin. "Zum einen: Ihr treibt es zusammmen? Und zum anderen: Ihr habt schliesslich die passenden öffnungen! Und jetzt Schluss mit der Diskussion!" "Zum einen, ja, wir treiben es aber das hättest du dir doch denken können! Und zum anderen: Auch ohne meine Muschi fallen mir noch mindestens drei andere Möglichkeiten ein, sich mit einem Schwanz zu vergnügen! Aber vielleicht bist du ein wenig intolerant?" Was war das? Hatte ich das nicht schon vor ein paar Tagen gehört? "Das hat nichts mit intoleranz zu tun!" So langsam fühlte ich mich ein wenig schräg von der Seite angemacht. "Sondern mit was?" konnte gratis Ich glaube, Kerstin wollte mich einfach provozieren, während sie noch immer meinen Schwanz umschlossen hielt. "Ich habe einfach keine Lust und kann mir nicht vorstellen, dass ich Spass daran hätte" "Du glaubst es nur…"
Jetzt hatte ich genug! Ich ärgerte mich auch über mich selbst schliesslich hätte ich den beiden bestimmt von heute Nacht berichten können entsetzt wären sie nicht gewesen. Aber ich musste erstmal raus aus dieser Diskussion. "Wollt ihr auch was trinken?" mit diesen Worten stand ich auf und zog schnell einen Shorts über, um meine Männlichkeit nicht zu sehr zu präsentieren. "Bring mir doch bitte ein Eis mit" bat mich Kerstin. "Irgendwas fruchtiges."
Ich ging also allein zur Strandbude und bestellt mir ein Bier und das Eis. "Hey Sven." Ich traute meinen Augen nicht, unter dem Sonnenschirm sass mein Brüderchen mit einer bildhübschen Halbschwarzen. "Darf ich vorstellen, das ist mein Bruder Sven und das ist Bianca.&q konnte gratis uot; Wir begrüssten uns. "Lang nicht mehr gesehen, wo hast du denn die Nacht verbracht?" wollte Ingo von mir wissen. "Hier am Strand. Irgendwie habe ich es nicht mehr heimgeschafft…" log ich ihn an. "Erzähl mir nichts, ich hab dich vorhin doch im Wasser mit den beiden gesehen was läuft denn da ab?" "Ach das, das sind Petra und Kerstin eigentlich nur ein paar gute Kumpels." "Aha und gute Kumpels gehen dir also auch unter die Hose?" "Ja sicher, besser Bi als nie!" Flachste ich ihn an. "Mein Bruder und bi eher fallen Weihnachten und Ostern auf einen Tag." Dann sollte der Osterhase sich wohl mal warm anziehen, dachte ich mir. "Aber was sind denn das für Mädels? Wo hast du die denn gefunden?" "Ach das ist eine längere Geschichte, die kann ich dir mal in langen Winternächten erzählen" "Aber ist die eine nicht ein wenig zu gross für dich?" ich grinste nur "und ist die andere nicht ein wenig zuviel f
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ür dich?" ich grinste stärker "Ich will Euch nicht länger stören, die beiden warten schon auf mich und das Eis hält die Hitze auch nicht mehr lange aus. Wenn was wichtiges ist, dann kannst du mir ja einen Zettel hinlegen. Viel Spass noch!" ich kniff ihm ein Auge zu und drehte mich um.
"Hier Süsse, dein Eis, damit du mir nicht von Fleisch fällst!" Mit einem Schmollmund strafte mich Kerstin mit einem bösen Blick. "Lass meine Süsse in Ruh’, die ist schon richtig so. Erzähl uns lieber mal, wer denn die hübsche Frau bei der Bude war. Eine Verflossene von dir?" "Nein, das ist mein Brüderchen mit seiner Neuen!" "Freundin?" "Glaube ich nicht… also ich kannte sie noch nicht."
Die Situation war w konnte hack ieder entspannter, niemand redete mehr von Raoul oder der guten Idee, dass ich es mal mit einem Mann probieren sollte. Wir lagen einfach so da, genossen die Sonne, die Freizeit und den Urlaub. Jeder higs seinen persönlichen Gedanken nach. Zunächst dachte an die beiden, dann gingen mir die Worte durch den Kopf, dass ich es doch probieren müsse, und es erst dann beurteilen könne. Kerstin hatte recht, auch ohne die Musch einzusetzen fallen mir ein paar Wege ein, wie ich einen Schwanz verwöhnen könnte. Und meine Gedanken wanderten zu den frühen Morgenstunden, als mich beim Anblick des Schwanzes die Angst gepackt hatte. Jetzt hatte ich schon fast Lust auf diesen Schwanz. Hoffentlich hatte ich den Rob nicht beleidigt. Ich überlegte krampfhaft, wie ich denn jetzt alles organisieren könnte den beiden heute abend einen Korb geben? Undenkbar! Rob vergessen? Möglich! Aber vielleich gab es ja noch eine bessere Lösung? Da kam mir die Idee…
"Es ist schon nach sechs, wann wollen wir denn aufbrechen?", fragt konnte hack e Petra in die Runde. "Von mir aus können wir jetzt gehen, ich habe genug Sonne für heute." Kerstins Antwort kam mir gerade recht. Wir packten unsere Sachen zusammen und gingen zur Treppe, die den Strand mit der Strasse verbindet. "Wann sollen wir uns heute treffen?" "Mir wäre es lieb, wenn wir uns heute ein wenig später treffen könnten du weisst schon, zwei Frauen vier Beine, da gibt es eine Menge Fläche die mal wieder gepflegt werden will. Dann müssen wir noch essen." "Und eine Runde ausruhen wäre auch nicht schlecht.", ergänzte Petra. "Dann hole ich euch um zehn in der Lobby ab?" "Komm doch einfach hoch zu uns, dann müssen wir uns nicht so hetzen." Ich verabschiedete mich mit einer Umarmung und einem Kuss für jede der beiden, "Bis zehn dann!" Zehn, das lief doch ganz gut wenn ich mich beeile, dann könnte mein Plan klappen!
Ich beeilte mich auf dem Rückweg. Im Appartment war ich zum Glück allein, konnte also konnte hack schnell unter die Dusche begeben. Dort wusch ich mich heute besonders gründlich und versuchte beim rasieren auch das letzte Haar zu entfernen, selbst zwischen den Pobacken. Genau nach meinem Zeitplan, um sieben war ich auch schon fertig. Ich zog mir heute ein paar helle, leichte Klamotten an und achtete besonders auf eine gute Unterwäsche.
Ich verliess das Haus und ging zu Rob’s Hotel. Ich konnte mich noch gut an sein Zimmer erinnern. Als der Aufzug im 4. Stock hielt, spürte ich eine nervöse übelkeit in mir aufkommen, doch ich sagte mir immer wieder, dass ich im Grunde ja nichts zu verlieren habe was sollte schon passieren? Ich klopfte leise an die Tür und wartete. Nicht passierte. Ich klopfte erneut, diesmal ein wenig lauter. Wieder passierte nichts. Sollte mir die Entscheidung abgenommen werden? Ich wandte mich ab, als sich doch noch die Tür öffnete und Rob seinen Kopf durch den Spalt schob. Sein Blick verriet mir, dass er schon überrascht war. "Oh, was machst du denn hier?" fragte er mich mit seinem
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holländische Dialekt. "Ich wollte mich bei dir entschuldigen, dass ich so schnell abgehauen bin." "Entschuldigen? Ist das alles?", er zwinkerte mich an. Ich wurde nervös. "Nein. Ich wollte nochmal sagen, dass es mir gefallen hat." "Das habe ich gemerkt!" "…und dass ich gerne mal mehr probieren würde" "Mehr?" "Ich, ich bin schon den ganzen Tag geil auf deinen Schwanz" Jetzt war es raus. Rob lächelte mich an. "Dann komm doch erstmal rein!" Er öffnete die Tür. "Ich hatte mich nach dem Duschen ein wenig hingelegt, die letzte Nacht war nicht die längste." Das erklärte, warum er nur mit einem Handtuch bekleidet war. Eine peinliche Pause begann, ich wusste nicht, wie ich konnte heimlich mich jetzt verhalten sollte. "Ich würde mich gerne für das revangieren, was du heute morgen gemacht hast." "Sprich doch nicht so kompliziert du willst mir einen blasen, oder?" "Ja, das will ich." Ich setzte mich auf das Bett, in dem ich heute morgen aufgewacht bin. Ich zog Rob zu mir heran; ein kleiner Ruck am Handtuch genügte, um es zu lösen. 30cm vor meinem Gesicht baumelte nun der Schwanz, an den ich immer wieder hatte denken müssen, der mich so richtig geil gemacht hatte. So schlaff hatte ich ihn noch nicht gesehen, doch ich wusst aus eigener Erfahrung, dass sich das sehr schnell ändern konnte. Ich fasste ihn von unten an. Auch Rob war rasiert. Ich streichelte über seine Eier und schon spürte ich, wie sich der Schwellkörper füllte und der Schwanz in meiner Hand grösser wurde. Noch ein , zweimal wichste ich ihn, dann tat ich das, wovon ich den Tag geträumt hatte:
Ich bewegte meinen Kopf auf ihn zu, öffnete den Mund und nahm ihn in mir auf. Rob stöh konnte heimlich nte auf. Eine leichte Bewegung reichte und die Eichel kam unter der Vorhaut hervor. Bis zu diesem Augenblick schmeckte es nur nach Duschgel, hatte eigentlich keinen Eigengeschmack, doch nachdem ich die Eichel freigelegt hatte, kam der Geschmack hervor, den ich dem Schwanz zuschrieb. Es machte mich so richtig geil. Sein Schwanz war gerade, durchgängig nahezu gleich dick. In genug Filmen hatte ich schon gesehen, wie Frauen zu richtig sauig einen Schwanz blasen, wie Mann so richtig verwöhnt werden konnte. So tat ich mein Bestes und spürte dabei, die der Schwanz in meinem Mund immer weiter anschwoll, bis er seine maximale Grösse erreichte und die Adern so richtig heraustraten. Ich schmeckte den salzigen Geschmack der ersten Freudentropfen, diese Geschmack erregte mich noch weiter. Ich benetzte seinen Schwanz mit Speichel, um ihn dann in der ganzen Länge nach zu wichsen. Zwischendurch nahm ich seine Eiern und saugte ihnen; ich umschloss die Eichel fest mit meinen Lippen und saugte, massierte dabei den Schaft. Ich spürte, wie sich mein konnte heimlich Schwanz in meiner Hose spannte. So sehr ich mich auch bemühte, ich schaffte es gerade mal ihn zur Hälfte aufzunehmen. Rob’s Stöhnen wurde immer konzentrierter, der Schwanz härter und fing an, verdächtig zu zucken. Rob fasste sich selbst an den Schwanz und rieb ihn immer schneller; ich hatte lediglich noch die Eichel zwischen meinen Lippen als die erste Ladung herausschoss. Ich konnte ein Würgen noch so gerade unterdrücken; konnte mich aber auch nicht überwinden, das heisse Sperma zu schlucken. Es lief mir aus den Mundwinkeln und tropfte auf den Boden. Der Schwanz verlor recht rasch an Spannung und wurde zunehmends kleiner, bis ich ihn fast komplett in meinen Mund aufsaugen konnte.
Als ich den Schwanz wieder entliess, war er komplett mit Sperma verschmiert, Rob nahm das Handtuch und wischte sich sauber. "Vielen Dank." "Du brauchst dich doch nicht zu bedanken. Darf ich dich jetzt auch nochmal ein wenig verwöhnen?" "Ich würde gerne… ", und deutete dabei auf meine ausgebeult
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e Hose, "aber jetzt geht es leider nicht." "Warum gehts denn nicht?" Ich erzählte, dass ich für zehn mit meinen beiden Frauen verabredet war und die Hoffnung hatte, dass es mit den beiden noch zum Nahkampf kommen würde. "Wenn es nichts wird mit den beiden, dann kannst du gerne zu mir kommen. Ich denke, dass wir auch eine Menge Spass haben könnten." "Auf das Angebot werde ich gerne zurückkommen. Kann ich mich jetzt noch bitte frisch machen?" Im Bad spülte ich mir erstmal den Mund aus doch der salzige Geschmack des Spermas blieb. Ich hatte auch das Gefühl, noch überall danach zu riechen, aber ein prüfender Blick in den Spiegel verriet mir, dass ich keine Spuren mehr aufwies. "Schade, dass du schon gehen willst" konnte illegal sagte Rob, der in der Tür stand und mich betrachtete "ich hätte dir gern noch ein paar Dinge beigebracht." "Was denn?" "Das sage ich dir, wenn wir uns wiedersehen." "Du Rob, bitte versprich mir, dass das unser Geheimnis bleibt." "Nur wenn du mir versprichst, dass wir und wiedersehen werden." "Abgemacht." Als wir uns verabschiedeten, gab Rob mir einen Klaps auf den Po "Den hole ich mir noch."
Als ich das Hotel verliess hatte ich noch über 90 Minuten Zeit. Das ist ja schneller gegangen, als ich gedacht hatte. Ich entschied mich, noch etwas essen zu gehen. In der Nähe vom Hotel war ein kleiner Grill mit einer recht netten Terasse. Ich setzte mich an einen Tisch, von dem aus man eine gute Aussicht auf die anderen Gäste hatte und bestellte mir ein grosses Bier und ein blutiges Steak. Beides war sehr gut, nach dem Essen war auch der Geschmack des Spermas verschwunden. Doch in Gedanken waren die Erinnerungen noch immer sehr lebhaft.
Es war noch vor zehn, als konnte illegal ich an die Tür der beiden klopfte. Petra öffnete die Tür. Sie war dezent geschminkt, ihre Haare waren glatt und noch ein wenig feucht. Doch ihr Outfit raubte mir den Atem sie trug einen eleganten, schwarzen Badematel mit Stickereien, der lediglich durch einen schwarzen Gürtel halten wurde. Der Clou war jedoch das transparente Material und dass sie nichts darunter trug. Dazu trug sie lediglich eine ebenfalls schwarze Panty und hochhackige Stiefel. "Du bist zu früh wir sind noch gar nicht fertig!" Sie zog mich in das Zimmer und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. In dem Zimmer roch es nach dem Parfüm der beiden und nach Duschgel. "Kerstin ist noch im Bad. Willst du was trinken?" Sie hielt mir ein Glas hin und ich nahm einen kräfigen Schluck Vodka Red Bull. Kerstin kam aus dem Bad und machte sich nicht mal die Mühe, ihre Nacktheit zu verbergen. "Da ist ja mein Schatzi!" Auch Sie gab mir einen Kuss. Es war das erste mal, dass ich Sie nackt sah. Ohne Bikini oder BH hingen ihre Br&uu konnte illegal ml;ste zwar, aber bei dieser Körperfülle ging es wahrscheinlich gar nicht anders. Und obwohl sie der Schwerkraft folgten, hatten sie trotzdem Volumen. Ihr Bauch und ihre Hüften waren von einer ordentlichen Speckschicht überzogen, durch ihre ausgrägte Taille wirkte der Körper aber sehr weiblich und erotisch. Sie umarmte mich und ich wurde heiss, erwiderte ihren Kuss, der sich zu einem fordendem Kuss mit viel Zungenschlag entwickelte. Ihre Oberschenkel waren schon recht stabil, um es mal höflich auszudrücken, aber sie regten meine Phantasien an. "Zieh dir mal was an." forderte Petra von Ihrer Freundin. "Wenn’s denn sein muss…" maulte Kerstin sie an. "Ja, es muss. Was soll Sven denn sonst von uns denken?" Was sollte ich denn noch denken? Ich konnte an nichts mehr denken, nur noch das eine. Kerstin wühlte in einer Schublade und nahm ein paar Dinge mit in Bad.
Petra und ich setzten uns auf den Balkon. Es hatte sich ein wenig abgekühlt, was aber immer noch sehr angenehm. "Was
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wollen wir denn heute abend machen?", fragte ich Petra "Wieder ins Starlight?" "Ich weiss nicht, wenn wir dir als Gesellschaft nicht reichen, dann können wir gerne noch losziehen…" "Wir können aber auch gerne hierbleiben." antwortete ich. Kerstin kam zu uns auf den Balkon und setzte sich auf den Stuhl mir gegenüber. Sie war mit einer Korsage bekleidet, auch diese war schwarz, an den Seiten silbrig glänzend und mit Spitze versehen. Ihr Brüste wurden gepuscht und dazwisschen bildete sich ein tiefes Tal, in das ich am liebsten meinen Kopf vergraben hätte. An Strapsgurten waren schwarze Overknees befestigt, dazu trug auch sie schwarze Stiefel, die an ihren kräftigen Waden aber sehr eng sassen. Sie trug einen schwarzen Slip und ich k konnte ins face onnte nur breit grinsen, als sie selbstbewusst die Beine öffnete und mir so zeigte, dass dieser Slip an der richtigen Stelle eine öffnung hatte. Hellrot leuchteten Ihre Schamlippen neben dem schwarzen Stoff, silbrig glänzte ein Piercing in dem Kitzler. In den letzten 48 Stunden war einfach zuviel passiert um noch rot zu werden.
Zum Glück war dieser Balkon gemauert, so konnten keine neugierigen Blicke von der Strasse auf uns fallen, mal abgesehn von unseren Oberkörpern. Also sah auch niemand von der Strasse, wie ich nach vorne ging, mich vor Kerstin hinkniete und meine Zunge in der einladend klaffenden Muschi versenkte. Ein wahnsinning geiles, leicht nussiges Aroma umströmte sie, bereits nach wenigen Sekunden wurde ihre Feuchtigkeit ein wenig zäher. Der Körper bereitete bereitete bereits alles für einen folgenden Akt vor, wie auch mein Körper es in diesem Augenblick tat.
Petra setzte sich breitbeinig auf den Schoss ihrer Freundin und fing an, sie wild zu küssen. Erst jetzt sah ich, dass auch Ihr H&ou konnte ins face ml;schen in der Mitte geteilt war, denn direkt über Kerstins Zentrum der Lust war jetzt auch Petras Pförtchen, die ich abwechselnd leckte und mit meinen Fingern verwöhnte…
Petra schmeckte ein wenig säuerlicher als Kerstin, aber bereits nach wenigen Sekunden war der Unterschied nicht mehr zu erschmecken die Säfte liefen, die beiden rieben sich aneinander, dazwischen ich. Das Blut schoss mir regelrecht in den Schwanz und ich zog mir meine Hose in die Kniekehlen, um dann aus ihr auszusteigen. Die letzten Tage waren so voller Geilheit, und auch wenn ich noch vor kurzem heftig gekommen bin, lief ich fast über, ich wollte unbedingt meinen Schwanz in einer schmatzenden Muschi vergraben; es drehten sich die Gedanken nur um diese feuchte, heisse Grotte der Lust.
Petra stand günstiger zu mir, so hob ich ihr Becken sanft an und diregierte es in die für mich optimale Position. Meine Schwanz stand steil von meinem Körper ab, die Eichel drückte sich von selbst leicht zwischen die trainierten Pobacken von Petra. Du konnte ins face nkelrot und vollgespannt, die ersten Tropfen glänzten bereits an der Spitze. Mit der linken Hand nahm ich meinen Schwanz und drückte ihn sanft nach unten, bis er die Schamlippen spaltete und sich wie von selbst in dem saftigen Kanal bohrte. Petra bäumte sich auf und drückte ihr Becken auf meinen Schwanz, und ich war sofort tief in ihr. Verdammt, war diese Muschi heiss und feucht; Petra war wirklich gut trainiert, ihr inneren Muskeln massierten meinen Schwanz unabhängig von meinen eigenen Fickbewegungen. Ich fasste Petra fest an die Hüften und begann sie regelrecht hart, unromantisch, aber wahnsinnig geil zu ficken. Und Petra konnte ihr Stöhnen kaum unterdrücken, so dass die Nachbarn bestimmt etwas mitbekommen haben…
Was Kerstin in dieser Situation machte, wie sich unsere Beziehung zu dritt noch entwickelte, was Rob noch mit mir anstellte und wie der Urlaub weiterging, das könnt ihr in dem nächsten Teil lesen. Aufbruch 4 Neue Dimensionen
In der ganzen nächsten Woche sprachen wir fast über ni
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chts anderes als die Erlebnisse auf Daniels Party. Wir waren aufgewühlt und unsere sexuellen Phantasien hatten mehr Nahrung erhalten, als in vielen Jahren zuvor. Daniel hatte uns für den nächsten Sonntag wieder eingeladen, denn alle seine Freunde hatten unser Erscheinen als Bereicherung empfunden. Stolz und glücklich hatten wir sofort zugesagt und konnten den kommenden Sonntag kaum erwarten.
Dass Jonathan auf der Party wie selbstverständlich einen Arschfick mit Carla zelebriert hatte, während er sich bei mir bisher standhaft geweigert hatte, meinen Hintereingang zu benutzen, hatte den ansonsten so positiven Eindruck der Party bei mir etwas getrübt.
Dafür musste Jonathan bezahlen, das hatte ich gleich beschlossen, als ich ihn in Carlas Arsc konnte ins gesicht hloch rammeln sah. Noch während der Woche rief ich Daniel an und besprach mit ihm die Einzelheiten meines Planes. Er war nicht nur einverstanden, sondern sogar begeistert, ihm gefiel die Idee, und er versprach, alle anderen Teilnehmer der Orgie vorher einzuweihen.
In der Nacht vor der Party hatte ich einen geilen, lustigen und auch seltsamen Traum, den ich euch erzählen will, denn er enthielt irgendwie einen Bezug zu dem, was später wirklich geschah.
Der Traum spielte im Mittelalter, und zunächst war ich die Leserin eines Buches, das folgendermassen begann: "Im Mittelalter, da war in den Klöstern noch etwas anderes geboten, als nur Beten und Halleluja. Da verkehrten die Geschlechter, dass es eine wahre Pracht war. Schwester Sabina jedoch war eine Ausnahme, sie betete täglich mehrmals und bat Gott um seine Gnade. Hören wir ihr doch mal bei ihrem heutigen Gebet zu.
Lieber Gott, du hast mich so gemacht, ich kann nichts dafür, ich bin schon wieder scharf wie ein Kapuziner. Ich flehe dich an, schick mir konnte ins gesicht einen oder auch mehrere der jungen Mönche, die im Nebenhaus logieren. Ich habe solche Lust auf ein kleines Fickerchen, es kann aber auch ein grosses sein. Hilf mir, sonst weiss ich nicht mehr, wohin mit meiner Geilheit.
So betete sie gerade, als sich die Türe ihrer Zelle öffnete und Bruder Anselm sich hereinschlängelte. Er trug seine braune Kutte, und diese stand vorne verdächtig ab, das versprach interessant zu werden, ihre Gebete schienen erhört worden zu sein.
Doch plötzlich war ich selbst diese Sabina und mein Traum wurde so realistisch, dass ich ihn bis zum heutigen Tag im Gedächtnis behalten habe. Ich war natürlich, wie immer, nackt unter meiner Ordenstracht, so dass ich mich nur über den Tisch zu beugen brauchte. Ich schlug die Tracht hinten hoch, so dass Anselm meine schöne Hinterfront vor Augen hatte. Er zögerte auch gar nicht lange, sondern rammte mir seinen riesigen Schwanz mit aller Wucht in meine bereits in Vorfreude zuckende Fotze.
Ha, diese Mönche, die können ra konnte ins gesicht mmeln, da kann sich jeder Hase verstecken. Wer richtig rammeln will, der suche sich einen Mönch. Es heisst nicht umsonst "scharf wie ein Abt", aber es muss gar kein Abt sein, die gewöhnlichen Mönche tun es auch. Bruder Anselm hatte ein Tempo vorgelegt, das abenteuerlich war, meine Muschi drohte heisszulaufen, die Lustknospe wurde fast mit hineingezogen, so gewaltig war sein Apparat. Keine Geduld und keine Rücksichtnahme bei diesen Mönchen! Wenn sie ein Loch sehen, sind sie nicht zu halten. Schon ein Astloch an einem Baum reicht, dass ihnen die Kutte absteht.
Aber, leider, wie es bei diesem Tempo zu erwarten war, überschwemmte er mich, bevor es mir selbst gekommen war. Jedoch, ich kannte ihn ja, er wollte immer mindestens zweimal kommen. Am liebsten machte er es beim zweiten Mal ins andere Loch, aber da hielt ich jetzt nichts davon, erst wollte ich mal selber kommen, und dazu brauchte ich einen Schwanz in der Möse. Doch Bruder Anselm hatte Glück, angelockt durch unsere brünstigen Geräusche ka
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m Bruder Pius hereingeschlichen, überschaute die Situation auf einen Blick und erkannte gleich, wo er gebraucht wurde. Anselm hatte seinen immer noch tropfenden Schwanz bereits herausgezogen und war begierig auf mein anderes Löchlein. Dadurch wurde mein Vordereingang frei, und Bruder Pius liebte es, im Schlamm herumzustossen.
Mir lief die Brühe am Bein herunter, das fühlte sich total geil an, und ehe ich mich versah, war ich zwischen den beiden eingeklemmt. Sie waren ein eingespieltes Paar, gekonnt stiessen sie im gleichen Takt und hoben mich dabei immer wieder vom Boden weg, so dass ich mich an Bruder Pius festkrallen musste. Der Pegel meiner Lust stieg ins Unermessliche, die beiden mich vollkommen ausfüllenden Schwänze waren nur durch eine dünne Wand getrennt und erzeugten zusam konnte movie men ein sensationelles Lustgefühl. Der erste Orgasmus des Tages kam immer näher, und obgleich ich durch die Anstrengung fast nur noch keuchen konnte, schrie ich meine Lust heraus, so gut es ging.
Die Flut brach über mir zusammen und es war wie eine Erlösung. Ich nässte so stark, dass die Kutten der beiden übeltäter Riesenflecken bekamen. Unbeirrt machten sie weiter, auf Pius konnte man sich verlassen, und Anselm konnte es beim zweiten Mal genauso lange wie er. Ah, das tat gut, ein schöner Fick in beide Löcher, der Tag war gerettet. Mich wunderte nur, dass Schester Agathe noch nicht hereingeschaut hatte, sie hatte die Zelle neben meiner und hatte doch sicher einiges mitbekommen. Kaum war mir dieser Gedanke gekommen, da öffnete sich die Türe und herein kam Agathe, meine schöne Agathe. Sie war meine Lieblingsschwester, ihr Kitzler war fast so lang wie ein kleiner Bubenspitzel, und nichts war schöner, als sie zu lecken. Na ja, fast nichts, denn die jetzige Stellung war ebensogut.
Kaum war Ag konnte movie athe richtig in meiner Zelle, schon liess sie sich in meinem Bett nieder, hob sich die Tracht bis unter die Brust und begann, sich ihre Fut zu reiben. Sie präsentierte uns ihren Wahnsinnskitzler, und schon schossen meine beiden Helden ab, fast gleichzeitig füllten sie meine Löcher und auch mir ging es bei dieser wollüstigen Besamung wieder ab.
Durch die doppelte Rammelei war ein starker Druck auf meine wohlgefüllte Blase entstanden, und als die beiden Schwerter zu kleinen Dolchen geworden waren, sprang ich sofort zum Nachtgeschirr, und schon pisste ich, wie ein junges Pferd. Alle drei beugten sich nach vorne um mir dabei zuzusehen, die geilen Böcke und Geissen. Kaum war ich fertig und wollte mich mit einem Tuch abtrocknen, da kam Agathe gesprungen, nahm mir das Tuch aus der Hand und sagte:
"Oh nein, nur nichts verschwenden. So ein kleines bisschen Pipi mit viel Männersaft, das ist nicht zu überbieten."
Sie legte mich aufs Bett und begann mit einer Leckerei und Schleckerei, die mir durch Mark und Bein konnte movie ging. Die beiden Männer schauten mit Begeisterung zu, wie ihre fleissige Zunge in mich hineinfuhr und dick belegt wieder zum Vorschein kam. Oh Agathe, du bist die Beste. Schon wieder kam es mir und ich überschwemmte Agathes Gesicht mit meinem Liebeswasser. Jetzt hatte sie wirklich alles, was sie brauchte, und da sie mit einer Hand an ihrer Muschi herumspielte, kam es auch ihr mit mir zusammen. Das war gerade rechtzeitig, denn die Glocke bimmelte, wir richteten unsere Kleider und gingen zum gemeinschaftlichen Abendgebet in die Kapelle. Der Saft lief mir immer noch am Bein herab und wurde langsam kalt. Agathe hatte doch nicht alles erwischt.
Es war ein schöner Tag, ich konnte Gott danken gehen."
Ja, diesen letzten Satz träumte ich wirklich, so was Verrücktes. Besonders erstaunte mich nach dem Erwachen, dass der Traum noch so lebendig war, und die Stelle, an der mir Agathe die Pisse aus der Muschi leckte, war doch allzu seltsam. So etwas hatte ich in Wirklichkeit noch nicht erlebt und dass ich mich im Traum dabei nicht geek
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elt hatte, wunderte mich ein wenig.
Was dann an diesem Sonntag weiter geschah, stellte die Weichen in unserer Ehe neu, und unser Zug lief in eine Richtung, die wir uns beide vorher nicht hätten ausdenken können.
Diesmal fuhren wir mit unserem eigenen Auto, denn auf Daniels Parties wurde nicht viel Alkohol getrunken, jeder wollte im Vollbesitz seiner körperlichen und geistigen Kräfte bleiben. Die Party hatte noch nicht richtig angefangen, nur Berta war bereits oben ohne und Carl spielte mit ihren Titten. Irgendwie gefielen mir ihre Rieseneuter, ich wollte sie heute unbedingt auch einmal befingern und in den Mund nehmen. Bisher hatte ich nur an meinen eigenen gelutscht, aber das war ja sicher nicht das gleiche.
Als alle zugegen waren, setzten wir uns zu Tisch und assen von dem feinen Es konnte movies sen, das Daniel beim Portugiesen am Hafen bestellt hatte. Die Muscheln und gebackenen Forellen waren sehr lecker, schon lange hatte ich nicht mehr so gut gegessen. Beim Nachtisch erzählte ich in der Runde so nebenher und quasi absichtslos, dass ich ärschlicherseits noch Jungfrau sei, da Jonathan sich bisher geweigert habe, mich dort zu entjungfern. Sofort brach ein Sturm der Entrüstung los, alle fielen über Jonathan her und er wurde mit einer wichtigen Regel dieses Hauses vertraut gemacht. "Wer sich des Vergehens der Missachtung einer weiblichen Körperöffnung in wiederholtem Falle und damit erschwerendem Masse schuldig macht, wird dafür bestraft." Dies galt selbstverständlich auch rückwirkend, dies war ja kein normales Gericht, sondern eine Hausregel.
Lachend, denn er wusste ja noch nicht, was auf ihn zukam, versprach Jonathan, sich dem Richterspruch zu beugen, und somit lief alles nach meinem Plan. Natürlich gab es eine solche Regel in Wirklichkeit gar nicht, sondern sie war von Daniel und mir konnte movies ad hoc erfunden worden, als wesentlicher Teil des Planes. Zum Schein beratschlagte die Versammlung und kam zu folgendem, schon vorher feststehendem Richterspruch:
Jonathan sollte an diesem ganzen Abend meinen Befehlen aufs Wort gehorchen, denn ich sei ja die Geschädigte in diesem schlimmen Falle von Missachtung. Immer noch lachend akzeptierte Jonathan den Spruch, und es konnte losgehen. Natürlich hatte ich mir schon genau überlegt, was nun folgen sollte, aber es kam dann doch ganz anders, als ich es geplant hatte.
Ich erzählte, wie Jonathan vor einer Woche Carla so schön vor meinen Augen von hinten gebumst hatte und verdonnerte ihn dazu, mich jetzt und hier vor versammelter Mannschaft von hinten zu nehmen. Und als besonderes Bonbon sollte ihn Carla dabei von hinten mit einem Dildo bearbeiten.
Die Idee mit dem Dildo war mir gerade erst in diesem Augenblick gekommen, und ich hatte sie ausgesprochen ohne viel zu überlegen. Diese erste Anweisung wurde mit grossem Beifall aufgenommen, und so gab es kein Zurück mehr. konnte movies Jonathan und ich wurden von Berta und Daniel entkleidet, und ich genoss es, vor diesen eigentlich immer noch ziemlich fremden Menschen nackt zu stehen, während sie noch angezogen waren. Daniel, der ja teilweise eingeweiht war, hatte schon wohlweislich Gleitmittel bereitgestellt, und er übernahm es selbst, mir meinen Arsch zu salben. Er drang erst mit einem Finger, dann mit zwei und dreien in mich ein, er bohrte und dehnte mein Arschloch mit Genuss, und dass dabei alle anderen interessiert zusahen, erhöhte mein eigenes Vergnügen ungemein.
Das Schönste und Geilste war aber, zuzusehen, wie Carla sich an Jonathans Hintern zu schaffen machte, wie sie seine Rosette zunächst mit ihrer Zunge besuchte, seine Arschbacken auseinander zerrte, wie ihr Gesicht in seiner Ritze fast untertauchte. Sie leckte seine Rosette mit Inbrunst, sie produzierte Geräusche, die selbst einen Eunuchen aufgegeilt hätten, immer wieder zeigte sie uns auch, dass sie ihre Zunge wirklich in seine Hinterpforte einführte, indem sie ihr Gesicht zur&u
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uml;ckzog und mit spitzer Zunge wieder auf Tiefenbohrung ging.
So war meine eigene Rosette noch nie verwöhnt worden, obwohl Jonathan mich schon oft dort geleckt hatte. Noch nie hatte er mich jedoch so wunderschön mit seiner Zunge penetriert, wie es ihm jetzt von Carla besorgt wurde. Jonathan kniete vor ihr, sein Schweif stand steif ab, und der Gegensatz seiner erregten nackten Männlichkeit zu Carla, die komplett angezogen war, erhöhte noch den Reiz der Szene.
Jetzt wollte ich nicht mehr warten, jetzt war ich so sehr aufgegeilt, dass mein Inneres loderte, ich wollte jetzt endlich ausgefüllt werden, wollte endlich meinen ersten Arschfick erleben, und dass dies öffentlich vor sich gehen sollte, war einfach köstlich. Auch Daniel hatte begriffen, dass es jetzt soweit war, er entfernte seine konnte oral Hand von meinem Po und nachdem ich mich vor Jonathan in Position hingekniet hatte, nahm er dessen Schwanz in seine Hand und brachte ihn an die richtige Stelle.
Carla machte eine kleine Pause, in der sie den, wie mir scheinen wollte, ziemlich grossen Dildo mit dem Gleitmittel einfettete. Jonathan ,der jetzt hinter mir kniete, hatte ihn noch gar nicht gesehen, er wusste also nicht, was auf ihn zukam. Aber vorerst hatte ich gar keine Zeit, an Jonathans Hintern zu denken, jetzt konzentrierte ich mich auf meinen eigenen. Langsam und mit Zartgefühl drang Jonathans Schwanz in mich ein. Ich spürte jeden Zentimeter, teils als Schmerz, teils als wohliges Ausgefülltsein. Am meisten gefiel mir das Bewusstsein, dass so viele Zuschauer genau verfolgten, wie Jonathans Schwanz in mir verschwand und jetzt bis zum Anschlag in mir drin steckte. Ich wollte, dass er mich stiess, dass er mich rammelte und fertigmachte.
Meine Rosette brannte und ich hatte ein wenig Angst vor den Schmerzen, aber mehr noch überwog die Geilheit, meine Spalte tropfte und lief konnte oral über vor Nässe. Jonathan hatte endlich ein Einsehen und begann, vorsichtig in mich hineinzustossen, viel zu zaghaft für meine Begriffe, ich wollte jetzt mit aller Macht genommen werden. Ich drängte meinen Hintern immer fester in seine Richtung, bis er begriffen hatte, was ich wollte. Er beugte sich über mich, schob sein Rohr immer fester in mich hinein, so dass mir fast Hören und Sehen verging. Eine ganze Zeit lang musste ich mich sehr konzentrieren, um den Schmerz kontrollieren und in Lust ummünzen zu können.
Langsam hörten die Schmerzen auf und gingen in Lustgefühle über, jetzt hatte ich auch wieder Zeit für einen Gedanken an Jonathan. Er hatte die Arme rechts und links neben meiner Hüfte abgestützt, sicher, damit Carla besser an seinen hinteren Eingang herankam. Das musste ich sehen, das durfte ich mir nicht entgehen lassen. Ich wendete meinen Kopf und versuchte, über Jonathans Rücken hinweg etwas zu sehen, wurde aber ein wenig enttäuscht. Ich konnte zwar sehen, dass Ca konnte oral rla mit heftigen Bewegungen an seiner Hinterfront beschäftigt war, spürte auch, dass Jonathans Schwanz im Rhythmus von Carlas Stössen anschwoll, ebenso wie sein Stöhnen dicht neben meinem Ohr, aber ich hätte lieber mehr gesehen, hätte gerne zugesehen, wie der Kunstpenis in ihm verschwand und wieder auftauchte.
Also konzentrierte ich mich wieder auf meine eigenen Gefühle, genoss es, endlich einmal richtig in den Hintern gefickt zu werden. Ich griff mit der rechten Hand an meine Pussy, suchte und fand den Kitzler, und begann, ihn zu bearbeiten. Jaaaa, jetzt war es erst richtig gut. Die Stimulation meiner Clit zusammen mit dem mich schier auseinanderreissenden Hämmern von Jonathans Schwanz brachten mich in kürzester Zeit in die Nähe eines Orgasmuses.
Wie von selbst fanden zwei meiner Finger den Weg in die Höhle, tauchten tief in die Nässe, und als ich so die Stösse des mein hinteres Loch penetrierenden Schwanzes fühlen konnte, schob es mich über den Rand, in meinem Hirn explodierten Fe
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uerwerkskörper, Geigen und Celli vollführten einen ohrenbetäubenden Lärm, es war ein Orgasmus der Sonderklasse.
Genau in diesem Moment spürte ich die Kontraktionen des mich gänzlich ausfüllenden Schwanzes, Jonathan spritzte ab, obwohl er kaum drei Minuten in mich hineingestossen hatte, etwas, was ich von meinem sonst ausdauernden Mann wirklich nicht kannte. Offensichtlich hatte ihn der doppelte, sowohl aktive, wie passive Arschfick, ebenfalls ausserordentlich beflügelt.
Ich war völlig ausser Atem, und auch Jonathan schnaufte wie ein Walross. Wir waren alle beide hier vor dieser Ansammlung von Leuten gekommen und hatten es mehr genossen, als seit Jahren zu Hause im Bett. Wir lernten uns von einer ganz neuen Seite kennen. Der Gedanke, dass es ihm also gefallen hatte, von konnte photo hinten genommen zu werden, zusammen mit dem Bedauern, dass ich ja eigentlich gar nichts davon gesehen hatte, brachte mich auf eine neue Idee, die ich kurzentschlossen zur Ausführung brachte. Damit eigentlich begann unser Weg in eine neue Zukunft.
Wir hatten uns wieder voneinander gelöst, sowohl Jonathan und ich, als auch Carla, die sich viel Mühe gegeben hatte, atmeten noch schwer, als ich mich mit folgenden Worten an Jonatahn wandte:
" Du hast eben versprochen, alle meine Befehle zu befolgen, stehst du auch wirklich dazu?"
Wie ich es nicht anders erwartet hatte, bekräftigte er seine Bereitschaft, allen meinen Anweisungen Folge zu leisten, und ich fuhr fort.
"Nun gut, du hast jetzt mein Arschloch etwas ausgefranst, eine sanfte Behandlung mit deiner Zunge täte ihm gut, es will umschmeichelt werden. Willst du das für mich tun? Deine Zunge tief in mich hineinstecken, hier vor allen Leuten, damit sie sehen, wie sehr du um mein Wohlergehen besorgt bist."
Der Teufel ritt mich, dies sollte erst der Auf konnte photo takt sein. Ich hatte noch mehr mit ihm vor, aber zuerst wollte ich seine Bereitschaft testen, alles auszuführen, was mir in den Sinn kam. Das Leuchten in seinen Augen bei meinen Worten überraschte mich dann aber doch. Konnte ihm das wirklich gefallen? Mir hier vor versammelter Mannschaft sein eigenes Sperma aus dem Arsch zu lecken?
Es war so, zweifellos. Ohne Zeit zu verlieren begab er sich hinter mich, beugte eigenhändig meinen Oberkörper nach vorne und schob sofort seine Zunge so tief es ging in meinen noch etwas brennenden Kanal. Gut fühlte sich das an! Seine Zunge war Balsam für meinen misshandelten Hintereingang, ich genoss die sanften Berührungen und vor allem auch die begeisterten Blicke der Anwesenden. Mein guter Mann wollte gar nicht mehr aufhören, unablässig fuhr seine Zunge in mein Arschloch ein und aus, züngelte an meiner Rosette und er schlürfte seinen eigenen Saft. Jetzt war er bereit für die nächste Stufe, nach dieser Vorübung konnte ihn sicher nichts mehr schocken.
konnte photo "Mein lieber Jonathan, jetzt hast du genug gezüngelt, mein Arsch ist wieder versöhnt mit dir. Aber ich bin total enttäuscht, dass ich nicht zusehen konnte, wie Carla dich mit ihrem Dildo verwöhnt hat. Offensichtlich hast du es ja genossen, so wild, wie du in mich hineingestossen und gespritzt hast. Ich denke, dein Arsch ist jetzt reif für eine echte Füllung. Ich bin ganz scharf darauf, zuzusehen, wie deine so gut vorbereitet
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