sexgeschichten Fickgeschichten erotik kontakte duenn

erotik kontakte gefickt Geil sexgeschichten Gratis mit vielen Bildern findest du hier. sexgeschichten werden auch Fickgeschichten oder perverse sexuelle Phantasien Texte.
erotik kontakte duenn erotik kontakte durchgefickt erotik kontakte face erotik kontakte ferienheim erotik kontakte ficken erotik kontakte film erotik kontakte filme erotik kontakte forum erotik kontakte free erotik kontakte gefickt
und befühlte ihn vorsichtig. Natürlich hatte ich auch schon das Glied meines Vaters und meiner Brüder gesehen. Aber nie hätte ich es gewagt, das Geschlecht meiner männlichen Familienmitglieder so zu berühren. Je intensiver ich das weiche Fleisch streichelte, desto mehr regte sich in dem "Wurm". Die Wirkung meiner Massage war mir bewusst, ich wollte testen, wie weit ich gehen konnte, ehe er wach wurde. Immer selbstbewusster ragte der Zapfen nach oben und machte sich scheinbar so lang wie möglich, um noch mehr von meinen Händen zu haben. Diesen Gefallen tat ich ihm und legte meine Hände fest um den harten Schaft. Langsam schob ich die Vorhaut rauf und runter und blickte fasziniert auf das wundersame Glied. Tims Lenden zuckten und er wurde wach, ein Lächeln zeichnete sich in seinem Gesicht ab, als er die strahlend blauen Augen aufschlug. Wortlos lächelte er mich an und genoss meine Streicheleinheiten, die auch mich nicht unberührt liessen. Seine Hand packte meinen Arm und zog mich über sich, ich schwang ein Bein über den kräftigen Körper und sass auf seinem Bauch. Meine Hände massierten hinter meinem Rücken unentwegt seinen Pfahl, während nun seine Hände fordernd meine Brüste kneteten. Langsam wand ich mich mit meinem Leib auf seinem Bauch und rieb meine Spalte an seiner Leiste. Immer schneller bewegte ich mich und genoss die wachsende Lust in mir. "Kannst du mich noch mal so lieben wie beim ersten Mal?" Ohne zu antworten, griff er mir in die wallenden Haare und zog mich zu sich herab. Während wir uns leidenschaftlich küssten, rutschte ich etwas nach hinten und sass nun genau auf seinem Schwanz. Ohne die geringste Eile bewegten wir unsere Körper gegeneinander, bis sein Pfahl den Eingang zu meinem Innersten von alleine fand. Mal bewegten wir unsere Körper synchron, dann wieder gegeneinander, die Gefühle wurden immer schöner. Diesmal war es kein Schmerz, mein Körper hiess den Eindringling von Anfang an willkommen Ich gab mich ganz den heissen Küssen seiner Zunge hin und rieb meine Brüste an seinem muskelbepackten Brustkorb. Wäre es mit einem menschlichen Mann auch so schön? Ich kannte nur den Drachen, aber ich wollte auch gar keinen anderen. Immer weiter schwebten meine Gedanken weg von dieser Welt, ich war nur noch Lust und Gier. Fest drückte ich mein Becken gegen seine Lenden, ich wollte die ganze Länge seines Schaftes in mir spüren. Plötzlich zog er sich fast gänzlich aus mir heraus um sogleich wieder fest mit seinem Becken zuzustossen. Nun rammelte er mich wie ein Hase, immer schneller zuckte sein Becken vor und zurück Laute und spitze Schreie hallten durch den Höhlenraum, als es mich vor Lust nur so schüttelte. Kaum fähig, noch mehr Lust zu ertragen, blieb mir fast die Luft zum Atmen weg. Immer wenn ich dachte, die höchste Ebene der Empfindung erreicht zu haben, stiess Tim noch einmal zu. Minutenlang ging das Stakkato seines Beckens in mich über. Am Rande des Wahnsinns brach das Gewölbe der Lust über mir zusammen und begrub mich unter einem noch heftigeren Höhepunkt als in meiner ersten Nacht. Völlig ausser Atem, sank ich auf den ebenfalls schwitzenden Männerkörper. Heftig atmend lag ich auf ihm und genoss die Zweisamkeit, noch immer fühlte ich seinen Stab in mir und er kraulte zärtlich meinen Nacken. Die intime Stille wurde von einem dezenten Räuspern unterbrochen. Erschrocken blickte ich nach oben und sah in einem der Apfelbäume eine schneeweisse Eule sitzen. Sie sah anmutig aus und war um einiges grösser als die Eulen, die ich schon gesehen hatte. Ihre Augen sassen wie schwarze Knöpfe auf dem strahlend weissen Gefieder. Zu meinem Entsetzen begann sie nun zu sprechen. "ähm, ich will ja nicht stören, aber " "Denysis!" Unterbrach sie Tim. "Du musst gute Gründe haben, mich einfach so zu stören" Die Eule drehte den Kopf etwas auf die Seite und betrachtete mich. "Respekt Themaso Imasus Maxum, hätte nicht gedacht, dass du noch mal eine abbekommst." Zornesfalten bildeten sich auf Tims Stirn, wütend antwortete er. "Verkünde deine Botschaft und verschwinde wieder aus meinem Berg!" Unbeein

erotik kontakte duenn

erotik kontakte duenn druckt von dem Befehl des Drachen, hüpfte die Eule ein paar äste tiefer, bis sie ganz nahe vor uns sass. Ich hatte versucht, mich aus Scham hinter Tim zu verstecken. Aber nun konnte mich die Eule aus der Nähe betrachten. Erst als sie meinen ganzen Körper gemustert hatte, wandte sie sich wieder zu Tim dessen vollen Namen ich nun dank der Eule kannte. "Ich glaube nicht, dass ich als Erste die Höhle verlasse, aber das überlasse ich natürlich deiner überragenden Weisheit. über den oberen Nordpass reist eine Karawane zu dem westlichen Städtebund, um dort einen grossen Schatz zu übergeben." Aufgeregt sprang Tim auf. "Ich habe verstanden. Was von all dem benötigst du." Die Eule legte eine weitere erotik kontakte duenn rhetorische Pause ein, um mich von der Rückseite zu betrachten. Tim wartete nicht länger und rannte auf die Kante des Simses zu. In hohem Bogen sprang er hinab und verwandelte sich im Flug in seine Drachengestalt. Mit weit gespreizten Flügeln segelte er wenige Meter über dem Boden und gewann rasch an Höhe. Erst als der gewaltige Körper in beachtlicher Höhe kreiste, brach Denysis ihr Schweigen. "Einer der Männer hat ein kleines Buch mit gelbem Ledereinband, bringe es mir, der Rest sei dir." Nun schoss Tim mit kometenhafter Geschwindigkeit empor und verschwand in dem schwarzen Schlund des Höhlensystems. Verwundert blickte ich ihm nach und versuchte, ihn in der Schwärze auszumachen. Aber er war verschwunden. Offensichtlich war die Eule eine Bekannte des Drachen und stellte keine Gefahr für mich dar. Ich wusste mittlerweile, dass Drachen ihre Schätze niemals im Stich lassen würden. Unsicher drehte ich mich zu der Eule um und erschrak.
Direkt hinter mir stand eine unglaublich sch&ou erotik kontakte duenn ml;ne Frau. Ihre Haut war makellos weiss und schimmerte wie feinstes Porzellan. Leuchtend weisses Haar umspielte ihr Gesicht und reichte bis zu ihrem runden und wohl proportionierten Po. Ihre Lippen waren blutrot und sinnlich geschwungen. Vielleicht sah ihr Mund etwas klein aus, und die prallen Lippen liessen ihn fast rund erscheinen. Doch durch ihre dunklen mandelförmigen Augen strahlte ihr Gesicht etwas unglaublich Bezauberndes aus. Wenn sie ihre Lider schloss, senkten sich lange schwarze Wimpern herab. Ihr Bauch, die Schultern, der Rücken und die Flanken waren mit einem feinen Flaum aus zartem schneeweissem Gefieder bedeckt. Ihre wunderschönen Brüste hoben sich gänzlich frei von dem zarten Bewuchs deutlich ab. Auch war sie zwischen den Beinen völlig "frei". Ihre Spalte sah aus wie meine, bevor mein Körper beschloss, erwachsen zu werden. Beruhigend legte sie mir eine Hand zwischen meine Brüste. Ihre Hand strahlte eine sanfte Wärme aus und ich spürte ein magisches Kribbeln auf der Haut. Erschrecke erotik kontakte duenn dich nicht Schalina, Themaso Imasus Maxum, wird nichts dagegen haben, wenn ich dich noch einige Dinge in der Liebe lehre. Komm mit mir in den Teich, du solltest wirklich einmal baden. So schmutzig sollte man sich keinem Drachen präsentieren. Eigentlich hatte ich nicht das Gefühl schmutzig zu sein, vor allem, weil ich erst gebadet hatte, aber was sollte ich diesem bezaubernden Lebewesen widersprechen? Sie ging nicht vor mir her, nein, sie schritt anmutig über das weiche Gras.
Nie hatten meine Eltern darüber gesprochen, dass ein Mädchen nicht ein anderes Mädchen lieben dürfte. Von Natur aus wusste ich, dass ich nur einen Mann lieben sollte, aber diese Frau reizte mich. Ich wollte ihre Hand wieder auf meinem Körper spüren. Verschmitzt lächelnd warf mir Denysis einen Blick zu konnte sie meine Gedanken lesen? Sie stand schon mit ihren schlanken Waden in dem Teich und reichte ihre Hand, um mir den Einstieg zu erleichtern. Als ich mitten in dem steinernen Becken stand, blickte die Vogelfrau noch einmal zum Uf

erotik kontakte durchgefickt

erotik kontakte durchgefickt er. überrascht merkte ich, dass an dem bewachsenen Rand des Teichs einige Blumen wuchsen, die mir noch nicht aufgefallen waren. Ihre feingliedrigen Hände streichelten zart über die Blüten und verharrten dann auf einem Büschel gelber Blümchen. Sie zupfte einige davon heraus und verteilte die Blütenblätter auf der Wasseroberfläche. Lächelnd watete sie zu mir und schloss mich in ihre Arme. "Setzt dich junge Frau, wir wollen deine Haut einmal etwas verwöhnen."
Wie mir geheissen, setzte ich mich in das Becken und genoss ihre zärtlichen Berührungen. Bis zu den Brüsten hockte ich im Wasser und Denysis besprenkelte meinen Oberkörper mit dem kühlen erotik kontakte durchgefickt Nass. Dann streichelte sie langsam über meine Haut. Bei den Schultern beginnend, kreisten ihre zarten Hände über meine Oberarme und glitten, kaum spürbar, bis zu den Fingerspitzen. Während sie im Nacken beginnend meinen Rücken einrieb, stimmte sie ein Lied an. Ich kannte die Sprache nicht wusste nicht einmal, ob es eine Sprache war. Dennoch betörten mich die Melodie und der Klang ihrer Stimme auf eine wundersame Weise. ,Es kam mir vor, als würde ich schweben. Zeit und Raum spielten keine Rolle mehr, jegliches Leid war fern dieser Welt. Am Steiss angekommen, glitten ihre Hände über meinen Po. Die Erregung war ganz anders als bei Tim, sanfter aber nicht weniger stimulierend. Da ich meine Augen geschlossen hatte, überraschte es mich, als ihre Hände plötzlich oberhalb meiner Brüste um den Hals fuhren. Nun wanderten sie in kreisenden Bewegungen über meine Brüste. Die Brustwarzen richteten sich so weit auf, wie es ihnen möglich war. Scheinbar, um den zarten Hände erotik kontakte durchgefickt n so viel Widerstand wie möglich zu bieten. Jede Umkreisung meiner Brust liess mich aufjauchzen vor Lust. Immer tiefer wanderten ihre Hände auf das Zentrum meiner Lust zu. Doch kurz davor kamen sie zum Stillstand, um sich zu teilen und über meine Oberschenkel zu gleiten. Nachdem sie meinen willenlosen Körper an den Rand des Teiches manövriert hatte, widmete sie sich meinen Unterschenkeln. Sanft glitten ihre Hände zu meinen Fussgelenken und massierten sie bis zu den Fussspitzen. Meine Augen waren immer noch geschlossen, als sie mit den Streicheleinheiten aufhörte und ihr Lied ein Ende fand. Jede Faser von mir litt, es kam mir wie Stunden vor, in denen sie mich nicht berührte. Als die Qual zu gross wurde, öffnete ich meine Lider und blickte in die wunderschönen mandelförmigen Augen dieser Liebesgöttin. Sanft berührten ihre Lippen meinen Mund. Unerträglich lange dauerte der Moment, während dem sich unsere Lippen aufeinander pressten. Gierig wartete meine Zunge auf Einlass in erotik kontakte durchgefickt diesen schönsten aller Münder. Ihre Zunge war so weich und der Geschmack erinnerte mich an den süssen Nektar von Bienen. Erst war es nur eine Ahnung, dann ein leichtes Gefühl. Immer sicherer wurde ich mir. Endlich spürte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Erst sanft kreisend, dann immer fordernder spielten ihre Finger mit meinem kleinen Knöpfchen Nun hatte sie jede Stelle meines Körpers berührt überall waren ihre Hände gewesen. Als könnten die Wolken mich nicht länger tragen, fiel ich mit unglaublicher Geschwindigkeit der Erde entgegen. Nicht gewaltige Wollust, sondern sanfte Zärtlichkeit hatte mich zum Gipfel der Erregung gebracht. Kaum hörbar hauchte ich meine Lust in ihren Mund, der immer noch auf meinen Lippen verharrte. Lange wogten die Wellen durch meinen Körper, als könnten sie nicht entkommen. Ich genoss diese unglaubliche Erregung schier endlose Augenblicke.
Als ich die Augen wieder öffnete, hielt mich Denysis in ihren Armen und lächelte mir zu. I

erotik kontakte face

erotik kontakte face n einer liebevollen Geste strich sie mir eine Haarsträne aus dem Gesicht. "Nun bist du sauber und das wird auch lange so bleiben." Verwundert blickte ich auf meinen Körper und erkannte, dass meine Haut in dem magischen Licht der Kugeln einen öligen Glanz bekommen hatte. Forschend wanderten meine Hände über die weiche Haut und erst jetzt merkte ich, dass an meinem Körper kein einziges Haar mehr war. Herrlich glatt und weich war meine Haut geworden. Ungewohnt war der Anblick meiner Spalte, die nun wieder nackt und ungeschützt zwischen meinen Schenkeln lag. Befriedigt und dankbar sank ich zurück in die Arme dieses sinnlichen Geschöpfs. Jede Minute mit ihr wollte ich kosten.
Noch lange lagen wir Arm in Arm auf der Wiese und erotik kontakte face genossen die wärmenden Strahlen des glühenden Steines. Ich wagte nicht zu fragen, ob ich ihr auch einen Dienst erweisen könnte, aber ihr Lächeln verriet mir, dass auch sie sehr glücklich war. "Wenn Tim zurück ist und ich gegangen bin, warte einen günstigen Moment der Zweisamkeit ab und frage ihn nach den Bändern der Sempia." Ich wusste nicht, was Denysis meinte, aber ich merkte mir genau, was sie sagte. Zu kostbar war die Zeit, um sie mit Reden zu verschwenden.
Lautes Poltern riss uns aus der intimen Nähe, Tim kam zurück. Diesmal hatte er keinen grossen Wert darauf gelegt, leise zu sein. In seinen Klauen hielt er die Reste einer Kutsche, die nun unsanft auf dem Boden des Höhlenschachtes landete. Triumphierend stand er vor dem zerstörten Holzwagen, aus dem nun unzählige Wertgegenstände fielen. Denysis zog vorsichtig ihren Arm unter meinem Körper hervor und stand auf. Graziös schritt sie zu der Kante meines Simses und sprang in die Tiefe. Erschrocken rannte ich zu der erotik kontakte face Stelle und sah zu meiner Erleichterung, wie eine schneeweisse Eule auf den Drachen zu segelte. Dieser Felsvorsprung war nur für mich ein sicheres Gefängnis alle anderen kamen und gingen wie sie wollten. Da ich nicht die Gabe hatte zu fliegen, musste ich aus einiger Entfernung mit ansehen, wie Tim das gelbe Büchlein der Eule überreichte. Sie hatte eine kleine Ledertasche um ihren Hals hängen, in die sie das Buch nun legte. "Danke Themaso Imasus Maxum, ich wusste, dass man mit dir noch Geschäfte machen kann." Tim richtete sich in seiner ganzen Grösse auf und grinste die Eule an. "Diesmal hast du mir einen Dienst erwiesen, ohne selbst einen Nutzen davon zu haben. In dem Buch stehen nur langweilige Rezepte über die Zubereitung von alkoholischen Getränken." Auch die Eule lächelte selbstbewusst. "Dachtest du, ich wüsste das nicht? Hast du wirklich geglaubt, ich müsste mir Zauberformeln von Menschen besorgen?" Etwas geknickt drehte Tim den Kopf zur Seite. "Wie d erotik kontakte face em auch sei, du hast, was du willst. Nun lasse mich alleine, ich habe zu tun." Die Eule verneigte sich vor dem gewaltigen Drachen und erhob sich hoch in die Luft. Mit lautlosen Flügelschlägen stieg sie empor zum Ausgang der Höhle. Sehnsüchtig blickte ich dem magischen Wesen nach, als ich nochmals ihre Stimme in meinem Kopf hörte. "Denke an meine Worte Schalina, wir werden uns gewiss wiedersehen."
Tim hatte nun tagelang zu tun, bis der Inhalt der Kutsche weggeräumt war. Jede Münze betrachtete er genau, um sie zuordnen zu können. Jeder Edelstein wurde unzählige Male untersucht und zu seinesgleichen gelegt. Mir kam die Zeit diesmal nicht langweilig vor, verträumt beobachtete ich den Drachen. Noch immer hingen meine Gedanken bei Denysis und ihrem betörenden Wesen. Im Schutz der Bäume streichelte ich meinen Körper und genoss das neue Gefühl der zarten haarlosen Haut. In meinen Fantasien verwöhnten mich Denysis und Tim zugleich. Stundenlang liebten wir uns auf der Wiese und

erotik kontakte ferienheim

erotik kontakte ferienheim erlebten immer wieder neue Lüste.
Als ich zum vierten Mal nach seiner Rückkehr wach wurde, sass Tim mitten in dem Höhlenraum und starrte vor sich hin. Offenbar betrachte er die neue Ordnung seines Hortes. Eigentlich war er nicht viel anders als meine kleinen Brüder wenn es darum ging, etwas besitzen zu wollen. überhaupt verhielt er sich nur sehr selten so, wie es die alten Geschichten von den Drachen berichteten. Langsam fand ich meinen Widerstand gegen ihn lächerlich. Er ermöglichte mir ein merkwürdiges aber doch interessantes Leben. Und nun fand ich es an der Zeit, dass er sich mal wieder etwas mehr um mich kümmern sollte. Mit abgewinkeltem Bein stand ich auf der Kante des Vorsprungs und l&au erotik kontakte ferienheim ml;chelte in seine Richtung. "Ist dir eigentlich etwas an mir aufgefallen?" Offenbar hatte ich ihn aus seinen Gedanken gerissen. Ruckartig richtete sich sein Blick auf mich und er kam langsam näher. Direkt vor dem Sims streckte er mir seinen Kopf entgegen und schnupperte an mir. "Du riechst noch besser als früher und du hast keine Haare mehr ausser die auf deinem Kopf." Das habe ich schon gesehen, als ich zurückkam. Was sollte ich auch anderes erwarten, wenn ich dich mit Denysis alleine lasse?" Ich liess mich nicht entmutigen und fragte weiter. "Gefalle ich dir?" Während ich die Frage stellte, legte ich meine Arme auf meinen Bauch und drückte meine Brüste etwas zusammen. Mit einem grossen Satz stiess sich der Drache vom Boden ab und sprang in die Luft. Als er auf meinem Vorsprung landete, war er wieder der Krieger in Menschengestalt als Drache hätte er auch nicht auf den Sims gepasst. Mit wenigen Schritten stand er vor mir und strich mit seinen grossen Fingern über meine erotik kontakte ferienheim Wange. Noch schöner bist du geworden, als ich dachte. Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf zwischen seinen Händen und küsste mich. Auch ich erwiderte den Gruss seiner Lippen und wir liessen unsere Zungen tanzen. Stürmisch und leidenschaftlich, so wie es die Art der Drachen ist, liebte er mich. Nun fühlte ich mich wieder als Frau. So schön es mit Denysis war, so schön war es nun wieder mit Tim. Seine harte Lanze drückte hart gegen meinen Bauch. Dennoch drückte er mich fest an seinen Körper und stiess mit seiner Zunge tief in meinen Hals. Seine Küsse waren heiss wie Feuer, ein Feuer, das meinen Geist in Flammen setzte. Leidenschaftlich kneteten seine Hände meine Pobacken. Dann packte er mich an den Oberschenkeln und hob mein Becken auf seinen Pfahl der Lust. Mühelos stand er da und hielt mich, als würde mein Körper nichts wiegen. Ich ruhte auf dem harten Zapfen und seine Hände mussten mich nur sachte stützen. Mit rhythmischen Bewegungen stimulierte mein Unterleib erotik kontakte ferienheim den Eindringling. Lange verblieben wir so und genossen die Nähe des Anderen. Schliesslich setzte er mich auf der Wiese ab, befahl mir, mich auf alle viere zu knien und drang von hinten in meine heisse Spalte ein. Mit langen und kräftigen Stössen fachte er meine Glut an und mein Höhepunkt kam nun sehr rasch. Dabei verströmte ich grosse Mengen Flüssigkeit, die ich wegen der Geilheit nicht mehr halten konnte. Erschöpft lag ich auf dem Bauch und genoss die Liebkosungen seiner Zunge in meinem Nacken. Mir kam es vor, als würde nur ich ein glückliches Ende finden, wenn wir uns liebten. Tim schien es zwar zu geniessen, aber er hatte noch nie Anzeichen eines Höhepunktes gezeigt. Sollte ich ihn fragen, ob ich etwas falsch machte? Durfte ich ihn das überhaupt fragen? Mittlerweile hatte er sich zu mir in das weiche Gras gelegt und ich streichelte den muskulösen Körper liebevoll.
So verging die Zeit wieder mit mir und Tim alleine in der Höhle. Endlose Stunden verbrachte er mit seinen Schä

erotik kontakte ficken

erotik kontakte ficken tzen. Scheinbar wurde er nie fertig, sie alle zu sortieren und immer räumte er dies oder das von hier nach dort. Auch las er viel in den unzähligen Büchern. Dennoch fand er die Musse, sich auch mit mir zu befassen. Im Laufe der Zeit hatte er mir immer wieder Geschenke gemacht. Eines davon war ein grosser Spiegel, den ich aufstellen konnte, um meinen ganzen Körper zu betrachten. Die schier endlose Freizeit wusste ich langsam mit eigenen Interessen zu füllen. Unter anderem kümmerte ich mich sehr ausgiebig um meinen Körper. Meine langen Haare hatte ich mit aufwendigen kleinen Zöpfen versehen, die das wallende Haar in Zaum hielten. Nach unserer letzten leidenschaftlichen Nacht hatte mir Tim ein einzigartiges Geschenk aus feinsten erotik kontakte ficken Goldkettchen und glitzernden Edelsteinen gemacht. Das Schmuckstück wurde durch eine breite, eng anliegende Halskette gehalten. Die Goldfäden dieser Halskette waren so fein, dass es aussah, als wäre es ein massives Band aus Gold. Von diesem Halsband aus, gingen feingliedrige Ketten strahlenförmig über meinen Oberkörper und vereinten sich wieder kurz über meinen Brüsten. Dort bilden sie ein weitmaschiges Gitter, das meine Brüste bedeckte, aber noch durchsichtig genug war, um nichts von den grossen straffen Wölbungen zu verbergen. Dazu passend, legte er mir ein ebenso fein gearbeitetes Band um die Hüften, von dem ebenfalls feine Ketten ausgingen, die wie ein dünner Vorhang zwischen meinen Beinen hingen und kaum etwas von meinen Reizen verbargen. Auch meine Pobacken wurden von den feinfädigen Goldketten umschmeichelt. überall in den goldenen Strähnen waren winzige Diamantsplitter eingearbeitet. Sie waren zu klein, um sie mit blossem Auge zu sehen, aber der Lichtschein wurde in ihnen viel erotik kontakte ficken fach gebrochen und sie funkelten wie Tausende kleiner Sternchen.Wie es dann weiter ging…
Diese Geschichte gehört zur Reihe "Wie alles begann" und spielt zeitlich nach meiner Rückreise aus Berlin. Die Vorgeschichte meines Kennenlernens mit Celine erzähle ich ein anderes mal weiter.
Nach dem ereignisreichen Wochenende war ich froh, wieder nach Hause zu kommen. Noch eine Stunde, dann würde mein Flieger in Köln landen und Celine hatte mir fest versprochen, mich vom Flughafen abzuholen.
Celines Cabrio jagt über die sonnendurchflutete Allee. Ihr blondes Haar weht im Wind während sie meinen Erzählungen über mein Wochenende in Berlin lauscht. Sie lächelt. Ihre Brüste noch nie zuvor sind sie mir so gross vorgekommen wippen leicht bei jeder Bodenwelle. Meine nackten Füsse liegen auf dem weichen Leder des Armaturenbrettes.
"So eine dumme Schlampe! Tut mir echt leid für dich." Celine streichelt meinen Oberschenkel während ich ihr von der verhängnisvollen Disko erotik kontakte ficken nacht mit Steffi berichte.
Ich grinse. "Das braucht dir nicht leid zu tun. Ich habe dadurch etwas ganz abgefahrenes erlebt…" Ich berichte in jeder Einzelheit, wie ich Mille kennen gelernt habe bis zu unserem erotischen Kampf. Celine lauscht fasziniert. Sie lächelt, beisst sich leicht auf die Lippe. Ihre Hand streichelt sanft mein Knie. Immer wieder stellt sie Zwischenfragen. Wie Mille mich besiegt hat, wie ich mich dabei gefühlt habe. Ich bin sicher, sie ist erregt und ich bin es auch.
"Das ist geil. Sowas würde ich auch gerne erleben!" Celines zweite Hand liegt auf ihrem Busen. Die kleinen festen Brustwarzen sind deutlich durch ihr dünnes Top zu erkennen. Das sie keine Hand mehr am Lenkrad hat, beunruhigt mich seltsamer weise kaum. Die Bäume auf beiden Seiten der Allee fliegen nur so an uns vorbei. Trotzdem fühle ich mich absolut sicher und geborgen. Wie auf Schienen gleitet das Cabrio durch dem herrlichen Sommernachmittag.
"Kannst du sowas nicht auch mal mit mir machen?", fragt Celine mich

erotik kontakte film

erotik kontakte film begeistert.
Ich sehe ihr tief in die Augen. Kann nicht glauben, was sie da eben gesagt hat. Dieses zierliche Geschöpf möchte mit mir kämpfen?
"Du hast doch immer gesagt, das du keinen Sex willst. Ausserdem wissen wir doch beide das ich stärker bin als du. Du hättest doch gar keine Chance. Und ich will dir nicht weh tun." Ich versuche nicht wirklich es ihr auszureden, hoffe das sie passende Gegenargumente liefert. Der Gedanke, sie in meiner Gewalt zu haben, sie zu nehmen wie ich es möchte, lässt mich feucht werden.
"Ach Anja! Hast du denn immer noch nicht verstanden was ich will? Ich will doch gar nicht gewinnen. Ich will das du grob zu mir bist. Vielleicht sogar ein bisschen brutal. Ich will das du mir weh tust, mich besi erotik kontakte film egst und das du mich zum Sex zwingst. So oft und lange wie du willst. Ich will, das du mich fesselst bis ich mich nicht mehr rühren kann. Verstehst du was ich meine? Ich gebe dir die Erlaubnis, mich zu vergewaltigen." Celine zwinkert mir zu. Meine Hand wandert auf ihren Oberschenkel, der unter dem Rand des knappen Minirocks nackt vor mir liegt.
"Wenn es wirklich das ist was du willst…" Ich schiebe meine Hand unter ihren Rock und fühle diese herrliche feuchte Wärme.
"Na dann los, ich will es jetzt sofort. Ich kann nicht warten!" Bei diesen Worten verlässt der Wagen die Strasse, rumpelt über den Rand der Allee und kommt auf einem kleinen Sandweg zum stehen. Ich spüre, wie Celine mich leicht an der Schulter rüttelt. "Los komm. Aussteigen."
"Sie müssen jetzt aussteigen."
Verschlafen schlug ich die Augen auf und blickte verwirrt in das Gesicht der Flugbegleiterin. Ich musste wohl eingeschlafen sein.
"Wir sind gelandet. Sie müssen jetzt aussteigen."
erotik kontakte film Mühsam kämpfte ich mich aus dem Sitz und verliess noch völlig durcheinander das Flugzeug. Ich schleppte mich zur Gepäckausgabe, aber als dann endlich mein grosser Rucksack auf dem Transportband erschien, hatte ich mich einigermassen erholt. Was für ein Traum! Zu dumm das ich im falschen Moment geweckt worden war. Das Ende dieses Traums hätte mich doch sehr interessiert.
Ich schlängelte mich durch die Menschenmassen, da erblicke ich Celine, die vor dem Schalter auf mich wartete. Lächelnd registrierte ich, das sie doch relativ wenig ähnlichkeit mit der Celine aus meinem Traum hatte. Komisch, dass einem solche Sachen im Traum immer ganz logisch vorkommen. Allerdings war der Anblick alles andere als eine Enttäuschung. Im Gegenteil, sie sah süss und sexy wie immer aus, in ihrem verspielt mädchenhaften Sommerkleid und den flachen Ledersandalen. Ihre Hände spielten mit ihrer Sonnenbrille.
Jetzt hatte auch sie mich entdeckt und stiess einen seltsamen Quietschlaut hervor, der wohl bedeutete, das sie erotik kontakte film sich freute mich zu sehen. Sofort richteten sich viele Blicke auf uns. überschwänglich lief sie auf mich zu, warf mir die Arme um den Hals und drückte mir einen dicken Kuss auf die Lippen.
"Hey Süsse! Wie war dein Wochenende? Du musst mir gleich alles erzählen. Ich bin total gespannt. Komm schnell, ich steh im Halteverbot." Das war typisch für Celine. Ich liebte ihre chaotische Art und ihr Geplapper, das mich oft an Maschinengewehr Salven erinnerte.
Celine

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.