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m die Riemen nach hinten zu führen. Sie selbst brachte den Lederstreifen in ihrem Schritt in die richtige Position. Da die Riemen mit Druckknöpfen am Rückenteil befestigt wurden, brauchte ich die Länge der Riemen nur über die Länge der Schnallen einstellen. Dann passten wir die vorgeformten Cups mit den Zierschnürungen an, damit sie die Brüste der Frau gut zur Geltung brachten. Dabei passierte es mir, dass ich die warme Haut der Brüste berührte, was in mir Lustgefühle wach rief, die ich nur damit erklären konnte, dass der Wixtel zwischen meinen Brüsten irgendwas damit zu tun hatte. Als die Cups richtig sassen, stellte ich die Schnallen Verschlüssen ein, sodass die Cups perfekt sassen.
Dann stellten wir den Neckholder auf die richtige Länge und korrigierten noch einmal die Länge der Riemen im Schritt. Ganz zum Schluss zog ich die Frontschnürung zusammen, sodass die Kundin eine schlanke Taille bekam und ihre Brüste etwas hoch gedrückt wurden. Fast sah es so aus, als seien die Körbchen zu klein, so prall wirkten ihre Brüste.
Die Frau betrachtete sich im Spiegel. Der Body hatte einen extrem hohen Beinausschnitt und durch den schmalen Lederstreifen, der ihre Scham bedeckte, wirkte der Oberkörper gestreckt und die Beine länger. Die Frontschnürung tat ihr übriges, um eine schlanke Optik zu erzielen. Die Frau drehte sich um und betrachtete ihren Rücken und ihren Po.
Der Lederstreifen, der ihre Scham bedeckte, gabelte sich im Schritt und bildeten so die Riemen, die ich mit den Druckknöpfen am Rückenteil festgemacht hatte. Die Riemen liefen jeweils mittig über jede Pobacke und liessen so den Blick auf die Pospalte frei. Die Kundin bückte sich und ich konnte einen Blick auf ihre sich unter dem String abzeichnenden Schamlippen erhaschen. Auch sie schien bemerkt zu haben, dass man ihr so auf die Schamlippen schauen konnte, wenn sie kein Höschen trug.
Mir wurde heiss bei dem Gedanken und ich spürte, wie sich meine Nippel durch den Stoff meiner Bluse pressen wollten. Im Spiegel sah ich deutlich, wie sie sich dort abzeichneten.
"Verdammter Wixtel fluchte ich in Gedanken, erntete aber nur ein leises Lachen.
Die Kundin richtete sich wieder auf und schaute recht kritisch drein. Ich machte mich schon gedanklich auf die Suche nach anderen Modellen, als mir der Blick der Frau auffiel. Sie starrte auf meine Brüste, wo meine Nippel deutlich zu erkennen waren. Dann blickte die Frau noch einmal in den Spiegel und lächelte.
"Ich werde mich mal meinem Mann präsentieren" sagte sie. "Aber egal, was er sagt, ich nehme das Teil mit."
Sie griff sich in den Schritt und zerrte an dem Tanga, dessen String riss. Auf meinen fragenden Blick antwortete sie nur, dass das Teil den Eindruck störte.
Dann verliess sie die Kabine und ich folgte ihr zu ihrem Mann, der noch immer in dem Sessel sass. Als er seine Frau sah, bekam er grosse Augen.
Die Kundin drehte sich mehrmals vor ihrem Mann und begann dann lasziv zu tanzen. Bei dem Anblick spürte ich, wie meine Erregung wuchs und es mir zwischen den Beinen kribbelte. Als die Frau sich bückte und ihren Po ihrem Mann entgegenstreckte, hob der eine Hand und liess sie klatschend auf die Pobacke fallen.
"Gekauft, Schatz" sagte er grinsend. "Das Teil ist perfekt. Kompliment, Norma. Auf den Punkt getroffen!"
"Danke" sagte ich und konnte nicht verhindern, rot zu werden.
Die Frau lächelte mich an. "Jetzt fehlen mir nur noch die entsprechenden Strümpfe, um sie an den Strapsen festzumachen."
Das war der Moment, wo ich noch einmal rot wurde, denn ich hatte tatsächlich übersehen, dass zu dem Lederbody noch Strümpfe gehörten. "Da drüben kannst du dir die passenden aussuchen" sagte ich und deutete in die Richtung, wo eine grosse Auswahl an Strümpfen hing.
Die Frau ging in dem Lederbody zu den Strümpfen und schien sich darin recht wohl zu fühlen, denn in diesem Augenblick kam Rebecca mit einer weiteren Kundin die Treppe hoch und beide schauten meine Kundin neugierig an.
"Dann mal zu uns beiden" meinte der Mann und stand auf.
So, wie er das sagte, hätte er auch meinen können, dass er mich jetzt in einer der Kabinen flach legen wo
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llte. Hitzewellen schossen durch meinen Körper und sammelten sich an einem Punkt in meinem Unterleib, um als Lustwellen wieder durch den Körper zu schiessen. Meine Fantasie gaukelte mir heisse Bilder vor, aber ich wischte sie mit einem tiefen Atemzug zur Seite. Trotzdem hatte ich das Gefühl, Gluido lachen zu hören.
"Dann komm mal mit" lächelte ich und führte ihn in die Herrenabteilung. "Wollen wir es auch mit Leder versuchen?"
"Gerne doch" grinste er und ich spürte wieder, wie sich meine Nippel gegen den Stoff meiner Bluse pressten.
Schnell drehte ich mich um und suchte ein paar Teile heraus. Ein Teil schien ihm zu gefallen, denn er griff spontan danach. Es war ein String aus schwarzem Echt Leder mit doppelt gearbeiteter Front. D download heimlich er hintere Teil war ein normaler Lederstring, in den ein Penisring eingearbeitet war, wodurch der Mann sein Glied ziehen konnte, und das dann in einem effektvollen Geflecht aus schmalen Lederriemen und stählernen Ringen ruhte. Dieses Geflecht konnte durch Druckknöpfe abgenommen werden. Der Hodensack wurde durch das Leder nicht bedeckt, sondern blieb frei zugänglich, musste aber durch eine öffnung im Leder gezogen werden.
"Sehr weich, das Leder" meinte der Mann und schaute sich den Lederstring genauer an. "Der gefällt mir sehr gut. Darf ich den einmal anprobieren?"
"Sicher" sagte ich. Ich war mir in dem Augenblick hundertprozentig sicher, dass er den kaufen würde und verzichtete deshalb auf alle Hinweise, die Hygiene betreffend. Wir suchten noch ein Netzshirt raus, in dem seine Muskeln gut zur Geltung kommen würden, dann ging er in eine Kabine.
Seine Frau hatte in der Zwischenzeit Strümpfe gefunden und durchsuchte gerade einen Wühltisch nach weiteren Accessoires, wie Halsbänder o download heimlich der Handschuhe. Als sie fündig geworden war, ging sie zu der Kabine ihres Mannes und reichte ihm etwas hinein, dann ging sie in ihre Kabine.
Fast zeitgleich kamen beide wieder heraus. Der Anblick der beiden zusammen liess wieder die Hitze in mir aufsteigen. Sie sahen wirklich heiss aus. Die Mischung aus Leder und Metall an seinem Outfit im Kontrast mit dem doch eher romantisch verruchten Strapsen und Strümpfen bei ihr passten perfekt zu dem Motto der Party, zu der die beiden wollten. Durch ihr Outfit nahm sie seiner Kleidungswahl die Härte, denn daran war wenig Zartes zu entdecken. Die beiden nickten sich zu, posierten dann vor mir, wobei er ihr sogar an die Brüste griff und sie ihm an den Hodensack, der auffällig gross zwischen seinen Beinen hing.
"Ihr seht Klasse aus" sagte ich und musste mich zusammenreissen, nicht vor Lust zu stöhnen.
"Du hast ein wirklich gutes Auge, Norma" meinte die Frau und strahlte mich an. Dann verschwanden die beiden wieder in ihre Kabinen, um sich umzuziehen.
Als sie wieder ihre download heimlich n Alltagslook trugen, führte ich sie zur Kasse und liess Rebecca die Abrechnung übernehmen. Ich verabschiedete mich von den beiden und ging zu Harry, der mir gewunken hatte.
In seinem Büro schaute er mich strahlend an. "Das war Massarbeit, Norma" sagte er und deutete auf die Kameras. "Ich habe dich beobachtet und so, wie du die beiden bedient hast, war das einsame Spitze. So muss das sein. Hoffen wir einmal, dass das kein Glücksfall und Anfängerglück war, sondern echtes Talent. Weisst du, Becci, ist in den Modefragen nicht so gut. Ihr Gebiet sind eher die Spielzeuge. Du bist eine prima Ergänzung."
"Wenn deine Titten vor Stolz noch weiter anschwellen, dann platzt die Bluse und ich knall auf den Boden" witzelte Gluido, als ich Harrys Büro verlassen hatte.
"Na und?" knurrte ich leise. "Musst dich eben festhalten."
Das hätte ich besser nicht gesagt, denn im selben Augenblick spürte ich, wie seine kleinen Hände meine Nippel umschlossen und kräftig zupack
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ten. Wieder schossen mir Lustwellen durch den Körper und ich stöhnte leise auf. Als wäre das ein Zeichen, begann der Wixtel richtig loszulegen und massierte und presste meine Nippel, dass ich spürte, wie ich feucht zwischen den Beinen wurde.
"Hör auf damit" fauchte ich, aber Gluido lachte nur und machte weiter, während ich Harrys Büro verliess.
An der Kasse standen wieder Kunden und Rebecca bat mich erneut, mich um Kunden auf der oberen Etage zu kümmern. Auch diese konnte ich zu deren vollsten Zufriedenheit bedienen, obwohl es mir ungleich mehr Disziplin abverlangte, als meine ersten Kunden, denn Gluido griff jetzt öfter ins Geschehen ein.
Er massierte meine Nippel, streichelte meine Brüste und gab immer wieder Kommentare ab, die mich anhei download illegal zten. Mit Entsetzen hatte ich im Spiegel bemerkt, dass sich in meinem Tanga ein dunkler Fleck abzeichnete, aber ich kam nicht dazu, mir ein Höschen zu greifen und mich eben auf der Toilette umzuziehen. Ich war mir sicher, der ein oder andere Kunde hatte es bemerkt.
Dann kam eine ruhigere Zeit, aber das war der Moment, wo Harry mich bat, die Videokabinen zu säubern. Ich schnappte mir Putzzeug, Handschuhe und Müllbeutel und ging zu den Kabinen. Einige, aus denen das Stöhnen der Darsteller drang, waren noch besetzt. Die Kabinen, die leer waren befreite ich von Unrat und wischte über Sitze und Bildschirme.
Die ganze Zeit über wurde ich weiter von Gluido stimuliert und ich war schon kurz davor, die Kabinentür zu schliessen und es mir selbst zu machen. Gerade hatte mich tief unter die Konsole gebückt, um Papier aufzusammeln, als ich eine Stimme auf dem Gang hörte.
"Da ist noch eine frei" jubelte die Männerstimme, "die nehme ich!"
Eine zweite Stimme protestierte, aber dann wurde auch schon die T download illegal ür zu der Kabine zugeschlagen und verriegelt, in der ich mich gerade unter die Konsole gebeugt hatte. Ich stand auf und drehte mich um. Vor mir stand ein gut aussehender Mann, mit kurzen blonden Haaren, T Shirt und kurzer Hose.
"Hallo" sagte ich lächelnd, "die Kabine ist nicht ganz frei. Aber ich mache sie sofort frei."
Er schaute mich überrascht an, fasste sich dann aber sofort. "Ach, lieber wäre mir, du würdest dich freimachen!"
Frech grinste er mich an und blickte mir in den Spalt, den die Schnürung meiner Bluse frei liess und der bei der Arbeit in den Kabinen etwas weiter geworden war. Meine Brüste waren fast zu einem Drittel zu sehen.
Die ganze Zeit über hatte ich mich gegen Gluidos Einflüsterungen wehren können, hatte meinen Trieben widerstehen können und mit eisernem Wille gegen meine Lust angekämpft. Jetzt war ich ernsthaft versucht, nachzugeben.
Ich zwängte mich an dem Mann, der noch immer auf eine Antwort wartete, vorbei zur Tür. Da spürte download illegal ich wieder Gluidos Hände an meinen Nippeln und ich sah den Mann plötzlich nackt vor mir.
Es war wie ein Zwang, ich konnte nichts dagegen tun. Ich drehte mich zu dem Mann um und grinste ihn an. "Wehe, du machst einen Rückzieher."
Bevor er begriff, was ich meinte, hatte ich schon die Bänder meiner Bluse gelöst und den Stoff zu Boden fallen lassen. Meine Brüste mit den steifen Nippeln fielen dem überraschten Mann förmlich entgegen. "Was was tutst du?" fragte er überrascht.
"Nur das, was du wolltest" antwortete ich heiser.
Dann machte ich einen Schritt auf den Mann zu, ergriff seine Hände und legte sie auf meine Brüste, während ich mit meiner Hand zwischen seine Beine griff und sein Glied massierte.
Deutlich konnte ich spüren, wie meine Berührungen bei ihm Wirkung zeigte, denn unter meinen Fingern versteifte sich sein Glied und schwoll zu beachtlicher Grösse an. Als ich es durch den Stoff seiner Hose zu massieren begann, erwachte auch der Mann aus sei
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ner Starre und knetete meine Brüste.
Es war wie ein Rausch. Als seine Hose sich ausbeulte, kniete ich vor ihm nieder und zog seine kurze Hose mitsamt seiner Unterhose runter. Sein steifes Glied richtete sich, befreit von allen beengenden Stoffen, steil auf. Von der Eichel drohte ein klarer Lusttropfen herabzufallen, aber ich fing ihn mit meiner ausgestreckten Zunge auf und leckte mit der Zungenspitze über die dunkelrote Eichel des Mannes.
Der stöhnte auf und schob mir sein Glied ganz in den Mund. Ich hatte so etwas noch nie zuvor getan, aber in diesem Augenblick war es das Normalste der Welt. Tief nahm ich das Glied in meinem Mund und saugte daran. Mit seinen Händen umfasste der Mann meinen Kopf und presste mich immer wieder mit dem Gesicht gegen seinen Bauch. Sein Stöhne download ins face n wurde immer lauter und ich hatte die Befürchtung, er würde schon kommen.
Mit sanfter Gewalt löste ich mich aus seinem Griff, drehte den Sessel um und kniete mich auf die Sitzfläche. Mit einer Hand zerrte ich meinen Tanga zur Seite. "Los, steck ihn rein, fick mich" forderte ich ihn mit vor Geilheit heiserer Stimme auf. "Steck mir deinen Schwanz in meine Muschi und fick mich durch."
Er stellte sich hinter mich und dann spürte ich sein hartes Glied an meinen Schamlippen. Ich dirigierte es in die richtige Position und dann stiess er zu. Sofort stöhnte ich laut auf. Noch nie hatte war ich spontan so erregt gewesen, aber in dem Moment zählte nur noch das Glied in meiner Scheide. Ich liess mich von dem fremden Mann nehmen und keuchte und stöhnte laut meine Lust hinaus.
Mit lauten Schreien feuerte ich den Mann an. "Los, nimm mich hart. Ramm mir deinen Schwanz bis zum Anschlag in meine nasse Spalte."
Ich kannte mich selbst nicht wieder. Mit derben Worten forderte ich in einer Pornofilmkabine ei download ins face nen wildfremden Mann auf, mich hart und wild zu nehmen. Und es war mir völlig egal, ob mich draussen auf dem Gang jemand hören konnte oder nicht. Den Mann schien es jedenfalls auch nicht zu stören, denn er kam meinen Aufforderungen nach und rammte mir sein Glied in meine nasse Scheide. Schon bald spürte ich, wie sich mein Höhepunkt aufbaute und ich nur noch wenige Sekunden brauchte, um zu kommen. Noch kurz vor mir kam der Mann und spürte, wie er mir sein heisses Sperma in meinen zuckenden Lustkanal spritzte. Auch ich kam jetzt und schrie meine Lust nur so hinaus. Immer wieder presste ich mich auf sein Glied und spannte meine Scheidenmuskeln an, um auch den letzten Tropfen aus seinem Glied zu bekommen.
Dann erschlaffte sein Glied langsam und er zog es aus meiner tropfenden Spalte. "Das war eine geile Nummer" keuchte er. "Du bläst verdammt gut und mit deiner Pussy kannst du einen fast melken. Du bist ein geiles Stück!"
"Du warst auch gut" keuchte ich erregt.
"Vielleicht sehen wir u download ins face ns ja noch mal" sagte der Mann und verliess die Kabine und liess mich einfach so zurück.
"Danke für die geile Nummer" sagte ich mit noch immer vor Lust bebender Stimme.
Gerade hatte ich meinen Tanga zurecht gezogen, da stand ein weiterer Mann vor mir.
"Mein Kumpel sagte, hier läuft ein geiler Film" sagte er und schaute mir ungeniert auf die Brüste.
"Das einzige, was hier läuft, bin ich. Und zwar aus" grinste ich, "weil dein Kumpel mir meinen Fickkanal voll gepumpt hat."
"Na und?" meinte der Typ gleichgültig. "Da passt mein Saft doch auch noch rein."
Ich zögerte keine Sekunde. "Na, klar, mein Grosser. Schieb deinen Schwanz in den Saft deines Kumpels."
Der Kerl drängte mich in die Kabine zurück und schloss die Tür. Dann drehte er sich um und griff mir an die Brüste. "Hm, schön gross und richtig was zum greifen" beurteilte er sie mit festem Griff. "Und schöne grosse Nippel. Ich mag solche Titten.&qu
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Er klemmte meine Nippel zwischen seinen Fingern ein, bis ich vor Schmerz wimmerte. Dann presste er noch einmal fester zu und liess dann los. Anschliessend strich er mit den Fingern darüber. Es war ein geiler Schmerz und wenn er nicht so abfällig geredet hätte, wäre ich sogar ein wenig stolz gewesen. Zumindest hätte es mir noch mehr Spass mit ihm gemacht.
"Los, blas mir einen" befahl er und drückte mich trotz meiner Körpergrösse mühelos auf den Boden. Nur zu gern kam ich seiner Aufforderung nach und befreite sein Glied aus der Jeans Es war nicht so gross wie das seines Freundes, aber wesentlich dicker und ich hatte Schwierigkeiten, es in den Mund zu nehmen. Doch es ging und ich saugte und lutschte wild an diesem dicken P download ins gesicht rügel.
Nach ein paar Minuten zog mich der Typ wieder auf die Beine. "Jetzt will ich dich ficken."
Er griff mir zwischen die Beine, zog meinen Tanga hervor und riss die Strings einfach durch. Dann warf er den nun nutzlosen Stofffetzen zu Boden und nahm mein linkes Bein hoch. Dicht stand er vor mir und dann spürte ich wieder ein Glied an meinen Schamlippen. Diesmal brauchte ich nicht helfen, denn sein dickes Teil flutschte in meine geschmierte Scheide, als der Typ es gegen meine Schamlippen presste.
Mit harten Stössen rammte er mir sein Glied in meinen nassen Lustkanal. Und wie beim ersten Mann, erwachten meine Lust und meine Geilheit augenblicklich.
Ich nahm seinen Rhythmus auf, presste mich ihm entgegen und umklammerte seine Hüfte mit meinem Bein, nur um ihn noch härter und tiefer in mich zu stossen. Der Reissverschluss seine Jeans kratzte an meinen Schamlippen, aber in meinem Lustrausch, war das nur eine weitere stimulierende Berührung. Er keuchte und schnaufte und ich schrie wieder vor Lust. Zum Glück stan download ins gesicht den wir in der letzten Kabine an der gemauerten Wand, sonst hätte die Wucht seiner kraftvollen Stösse mich wahrscheinlich durch die Zwischenwand gedrückt.
Es war kurz, aber heftig. Schon bald schnaufte der Typ und wurde noch schneller. Mit einem Grunzen spritzte er mir dann seine Ladung Sperma in meine Spalte, was mich kommen liess. Wieder krampfte sich meine Scheide um ein hartes Glied und presste auch den letzten Tropfen heraus.
Er zog sein Glied schneller aus mir heraus, als sein Kumpel. "Leckst du mir meinen Schwanz sauber?"
Als wäre es ganz selbstverständlich kniete ich mich wieder vor ihm nieder und nach sein jetzt erschlaffendes Glied in den Mund und leckte es sauber. Kaum war ich damit fertig, packte er sein Glied ein, schloss seinen Reissverschluss und öffnete die Kabinentür. Kurz drehte er sich noch einmal um.
"Du bist eine wirklich geile Schlampe." Dann ging er mit seinem grinsenden Kumpel, der vor der Tür stand und auf mich hinabblickte, davon.
Ich schloss die Tür und plumps download ins gesicht te in den Sessel. Dort, wo ich gekniet hatte, war eine nasse Pfütze am Boden, und ich fühlte, wie der Saft der Männer und mein eigener Lustsaft zwischen meinen Schamlippen herausquoll und auch die Sitzfläche des Sessel nass machte. Mein Puls raste noch immer und meine Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. In der Kabine roch es nach Sex.
Ich blieb noch einige Minuten sitzen, dann stand ich auf und säuberte notdürftig die Sitzfläche. Meinen zerrissenen Tanga schmiss ich in meinen Müllbeutel. Dann zog ich meine Bluse wieder an und richtete mich wieder so her, dass ich halbwegs anständig aussah.
Kaum hatte ich meine Bluse verschlossen, da spürte ich auch wieder das Gewicht von Gluido zwischen meinen Brüsten.
"Wo warst du denn?" fragte ich neugierig.
"Ich hatte mich diskret zurückgezogen, Baby" grinste er. "Wow, du bist ja eine ganz heisse und unersättliche, was Baby? Gleich zwei Kerle hintereinander lässt du über dich steigen und du weisst noch
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nicht mal deren Namen."
Er hatte Recht. Ich wusste nichts über die beiden, aber das war auch egal. Ich hatte nur Befriedigung für meine Lust gesucht und bekommen. Alles andere war mir in dem Moment egal gewesen. Und ich hatte nicht einmal ein schlechtes Gewissen.
Den Müllbeutel hielt ich mir vor den Schritt als ich in Richtung Toilette ging. Niemand begegnete mir und als ich das stille örtchen erreichte, setzte ich mich erst einmal auf die Brille und presste den restlichen Saft aus meinem tropfenden Lustkanal. Nach dem ich mich trocken gewischt hatte, überlegte ich, wie ich an einen neuen Tanga kam.
Schon einmal hatte mir heute die direkte Art Glück gebracht und so beschloss ich, es auch dieses Mal zu versuchen. Ich spülte, wusch mir die Hände und das Gesicht, trock download movie nete mich ab und verliess die Toilette. Auf dem Flur kam mir niemand entgegen, aber im Laden standen einige Leute. Ich grüsste einfach und ging schnell nach oben, wo ich mir im Vorbeigehen einen schwarzen Tanga griff.
Ich schlüpfte in eine Kabine, zog meine Hose aus und dann den Tanga an. Als ich in den Spiegel blickte, musste ich schallend lachen. Der Tanga, den ich erwischt hatte, war im Schritt offen. Das war so ziemlich das schlechteste Kleidungsstück, das ich hätte erwischen können.
Aber ich hatte dennoch Glück, denn man konnte den Tanga mit einem Schleifenband schliessen, sodass man mir nicht voll auf die Schamlippen schauen konnte. Kunstvoll drapierte ich die Schleife vor dem schmalen Spalt. Meine weisse Haut schimmerte natürlich durch den Spalt, aber es reichte mir als Sichtschutz.
Anschliessend ging ich zu Rebecca. "Hey, Norma, du hast aber lange für die Kabinen gebraucht" meinte sie. "Ich hatte mir schon Sorgen gemacht."
"Das war nicht nötig, aber lieb von dir" sagte ich und download movie winkte ab. "Ich war nur neugierig gewesen. Und ich hatte einen kleinen Unfall. Kannst du den auf meine Rechnung setzen?"
Ich gab ihr das Preisschild von dem neuen Tanga und Rebecca nickte. Den Rest des Tages bediente ich ganz normal weiter, wenn ich auch so manchen Kunden und auch Kundin den Hals verrenken sah, wenn sie versuchten, mehr von meinen Schamlippen zu sehen, als der schmale Spalt meines Tangas preisgab. Am Abend verabschiedete ich mich von Harry und Rebecca, nahm meinen Mantel und ging nach Hause.
Auf dem Weg nach Hause hatte ich endlich Zeit und Ruhe, über den Tag nachzudenken. Es war schon geil gewesen, mit den beiden Männern Sex zu haben.
"Ach Scheisse dachte ich. "Sex zu haben, wie nette ausgedrückt. Ich habe mich ficken lassen. Nur darum ging es. Ihre Schwänze wollte ich in meinem Loch spüren, mehr nicht.
Dieser Gedanke brachte mich dazu, über Gluido nachzudenken. Ich fragte mich, wie viel von dem Erlebten freiwillig von mir gewollt war und wie viel er dazu beigetragen hatte, dass es passier download movie te. War ich dem Wixtel ausgeliefert und musste ficken und gefickt werden, ohne es selbst steuern zu können? Egal wie die Antwort lautete, ich hatte das Gefühl, dass der Wixtel den grösseren Vorteil aus der Situation zog. Und das machte mich sauer.
Im Treppenhaus wartete ich vor meiner Wohnungstür, bis ich sicher war, dass niemand im Treppenhaus war. Dann schloss ich meine Wohnungstür auf und ging hinein. Sofort fielen alle meine Kleidungsstücke von meinem Körper und ich stand wieder vollkommen nackt in der Wohnung.
Auch Gluido war zu Boden gefallen und stand nun mit empört in die Seiten gestemmten Händen vor mir.
"Hey, Baby, kannst du nicht etwas sanfter sein?" schimpfte er. "Du könntest mich in die Hand nehmen, damit ich nicht runterfalle."
"Ist dir was passiert?" fragte ich gespielt besorgt.
"Nein, aber "
"Warum beschwerst du dich dann?" fragte ich und ging einfach über ihn hinweg auf den Balkon.
Das war wohl zuviel für ihn. Wutschnaubend w
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atschelte er hinter mir her durchs Wohnzimmer und auf den Balkon, wo ich mich auf die Luftmatratze gelegt hatte, um noch etwas die Abendsonne zu geniessen und in einem der Sexmagazine von gestern blätterte.
"Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen, Baby?" fragte er sauer.
"Mir ist keine Laus über die Leber gelaufen" antwortete ich und drehte mich auf den Bauch. Dann sah ich ihn an. "Du findest, ich sollte nett sein? Lass uns mal nachrechnen: Ich muss mich im Keller anziehen. Ich kann meine Wohnung nicht im bekleideten Zustand betreten. Irgendwie bin ich deine Verbindung in deine Dimension. Du brauchst mich als Nahrungsmittel. Auf der Gegenseite steht die zweifelhafte Fähigkeit, meinen Mitmenschen durch die Wäsche blicken zu können und geniale Or download movies gasmen zu haben. Ach ja, und irgendwie kann mich jeder ficken, der dazu gerade Lust hat. Ein leichtes Ungleichgewicht, findest du nicht? Habe ich etwas vergessen?"
Ich war laut geworden und es würde mich nicht wundern, wenn meine Nachbarn mich gehört hatten. Es muss ein seltsames Bild gewesen sein: eine nackte Frau liegt auf dem Bauch auf einem Balkon, ein Sexmagazin vor sich und beschimpft die Luft. Aber es war mir völlig egal, was die Nachbarn in dem Augenblick denken mochten. Ich musste meinem ärger einfach Luft machen.
"Aha, das ist es also" meinte der Wixtel und nickte. "Glaubst du ernsthaft, du hättest die Kunden so perfekt bedienen können, wenn ich nicht bei dir gewesen wäre? Oder das du die Typen an dich rangelassen hättest?"
"Soll das heissen, du beeinflusst mich tatsächlich?" fragte ich hellhörig geworden. "Du drängst mich in Situationen, damit ich Sex habe?"
Gluido stand vor mir und wand sich unter dieser Anschuldigung. "Hm, also das ist so&quo download movies t; begann er vorsichtig. "Deine Wohnung ist ja jetzt der Schnittpunkt zwischen unseren Dimensionen. Ich bin ein Sammler und muss meine äh Ware abliefern."
"Was für Ware?" Ich gab ihm keine Gelegenheit auszuweichen oder das Thema zu wechseln. Endlich kam ich einem seiner kleinen Geheimnisse auf die Spur.
"Energie, Baby, Energie. Wenn Lebewesen Sex haben, werden Unmengen an Energie frei. Diese sammle ich und sende sie dann in meine Dimension, wo wir sie nutzen können."
"Und damit du möglichst viel Energie zusammenkriegst, muss ich mich durchficken lassen. Ist das so?" Ich funkelte ihn böse an.
"Hm, na ja. Es ist relativ praktisch, so direkt an der Quelle zu sitzen. Und für viele Bewohner der verschiedenen Dimensionen ist unsere Körperform für diesen Zweck einfach ideal" gestand er. "Du glaubst gar nicht, wie viele Lebewesen es gibt, bei denen wir so vorgehen können, wie in dieser Dimension bei euch. Abgesehen davon, gefallen hat es dir doch auch, oder?" download movies
"Du missbrauchst meine Gefühle, Guildo Wixer" fauchte ich. "Jede Frau sehnt sich beim Sex nach DEM ORGASMUS, aber du bekommst viel mehr, als du zu geben bereit bist. Du änderst mein Leben, mischt dich ein und manipulierst mich und meine Umwelt."
"Ich dachte, du würdest das positiver sehen" meinte der Wixtel, der bei meiner bewusst falschen Titulierung seines Volkes zusammengezuckt war. Meine Argumente schienen ihn aber getroffen zu haben, denn er sagte nichts mehr, sondern wanderte nur hin und her und betrachtete mich prüfend.
"Tja, da hast du dich nun mal geirrt!" Ich las wieder in dem Magazin und ignorierte Gluido. Aus dem Augenwinkel nahm ich allerdigs eine Bewegung auf dem Balkon gegenüber wahr.
Als ich hinüberschaute, sah ich den jungen Mann auf dem Balkon, der mich wieder beobachtete. Ich hockte mich hin, klappte meine Luftmatratze so, dass ich eine Lehne an der Wand hatte und setzte mich wieder.
Meine Beine stemmte ich gegen den Rahmen, der die Plexiglasscheibe des Balkongelä
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nders bildete. Von dem Balkon des jungen Mannes musste man jetzt genau zwischen meine Beine schauen können. Ich legte mir das Magazin auf die Knie und las weiter. Dann ging mir plötzlich auf, wie ich mich hingesetzt hatte. Ich blickte Gluido an, der noch immer neben mir stand und in Gedanken versunken zu sein schien.
"Beeinflusst du mich schon wieder?" fragte ich ihn wütend und bereit ihn über den Balkon in den Hof zu werfen.
"Nein, wieso?"
"Wenn ich so sitze, dann kann der junge Mann von gegenüber mich ganz genau betrachten. Nichts bleibt ihm verborgen" erklärte ich. " Du willst mir doch nicht sagen, dass ich mich freiwillig so hinsetze. Lügst du auch nicht?"
"Nein" sagte der Wixtel, "aber ich kann dir das erklären. Du download oral hast immer gerne Sex gehabt, oder, Baby?"
Ich nickte und dachte an meine Sexabenteuer, One night stands und den Sex mit meinen Ex Freunden.
"Als wir uns verbanden, wurden einige deiner Hemmungen abgebaut. Du bist jetzt eher bereit, dich Männern und Frauen hinzugeben. Das ist notwendig, weil wir Wixtel ja die Sexenergie haben wollen" erklärte mir der Wixtel. "Du hast Wünsche und Vorstellungen, die du jetzt eher auszuleben bereit bist, als vor unserer Bekanntschaft. Ebenso hattest du schon immer eine exhibitionistische Ader. Diese lebst du jetzt nur intensiver aus. Das hat mit mir gar nichts zu tun."
Ich dachte einen Moment darüber nach. Ganz Unrecht hatte Gluido nicht, denn in der Vergangenheit war ich immer die erste gewesen, die im Schwimmbad oben ohne herumlief oder am Strand nackt gebadet hatte. Mich nackt zu zeigen, hatte mir nie etwas ausgemacht, im Gegenteil, ich hatte Freude daran gehabt. Nur jetzt war es eine Spur schärfer geworden. Jetzt kam noch ein hoher Anteil an Erotik und Sex dazu. Dieser Teil der A download oral bmachung gefiel mir ja auch noch, aber das durfte der Wixtel nicht erfahren.
Und das ich gern Sex hatte, war mir schon immer klar gewesen, sonst hätte ich nicht so viele Lover gehabt. Zum Glück ist das Ruhrgebiet ein grosses Gebiet mit vielen Discotheken und Kneipen, wo man reichlich Typen abschleppen kann, ohne in der eigenen Stadt als "Stadtmatratze" verschrien zu sein. Obwohl doch einige Leute mitbekommen hatten, dass ich kein Kind von Traurigkeit war.
Wenn ich Gluidos Aussagen als zutreffend ansah, war ich eine gute Wahl für seine Aufgabe. Aber ich habe beim Sex und in erotischen Situationen lieber die Kontrolle, als mich durch irgendwas oder wen bestimmen zu lassen. Und das war der Knackpunkt an der "Beziehung" mit Gluido.
"Ah, Baby, gibt es heute noch Abendbrot?" fragte Gluido vorsichtig.
"Du meinst, du hast dir das verdient?" fragte ich spitz.
"Hey, ich muss auch leben" schnaufte er.
"Ich weiss nicht. Du kontrollierst mich zu sehr" sagte ich und schloss meine Schenkel. &quo download oral t;Und selbst, wenn du mich nicht direkt manipulierst, dann hast du durch die Beseitigung meiner Hemmschwellen schon zuviel herumgepfuscht. Und heute Morgen fand ich dich noch sympathisch."
"Jetzt nicht mehr?" Gluidos Blick hätte einen Stein zum Schmelzen bringen können.
"Ich bin mir über meine Gefühle nicht ganz sicher. Mal könnte ich dich vom Balkon werfen, andererseits bist du aber auch nett" meinte ich. "Wenn auch ein furchtbarer Macho."
"Hm, ich weiss" gestand er. "Aber so bin ich nun mal. Und glaub mir, was ich jetzt sage ist als Kompliment gemeint, ich kontrolliere dich nur halb so viel, wie ich möchte. Ich kann es gar nicht, denn dein Wille ist sehr stark. Es fällt mir leichter, deine Umwelt zu beeinflussen und dir dann einen kleinen Schubs zu geben, wenn der entsprechende Gedanke nach Sex in dir aufkeimt."
"Und das soll ein Kompliment sein?"
"Ja, Baby. Die Frauen, die ich vor dir hatte " Er machte eine Pause. "Denk an die Situation mit
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dem Pärchen, das in den Club will. Du hast dir den Mann angesehen, festgestellt, dass er gut gebaut und bestückt war und hast gehört was er sagte. Du hast auch gespürt, dass er dich am liebsten flach gelegt hätte, oder?"
"Ja, da war einiges in seiner Stimme" nickte ich.
"Ja. Die Situation war perfekt. Du allein mit dem Kerl, der dich nehmen wollte. Aber du hast dich dagegen entschieden, obwohl ich versucht hatte, dich zu beeinflussen und auch den Kerl schon so weit hatte" erklärte mir Gluido. "Also, die Frauen, die ich vor dir hatte, wären zu schwach gewesen, sich zu wehren. Sie hätten den Kerl ran gelassen. In den letzten Jahren seit ihr Menschen offener im Sex geworden, aber auch stärker im Willen, besonders ihr Frauen. Ihr bestimmt jetzt download photo auch, was ihr wollt."
"Und so lernt ein Wixtel die Emanzipation der Frau in unserer Gesellschaft kennen" grinste ich. Und ich glaubte Gluido. Ich weiss nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass er mich nicht anlog.
"Gluido, eines muss ich wissen" sagte ich ernst. "Würdest du mich irgendeiner Gefahr aussetzen? Mich ausnutzen und zu etwas zwingen, wenn du die Gelegenheit hättest, meinen Willen zu beugen?"
"Nein, niemals" sagte er und auf seinem kleinen Gesicht war ehrliches Entsetzen zu sehen. "Ich würde alles tun, um dich zu schützen."
"Auch wenn du einen Riesengewinn an Energie machen könntest?" drängte ich weiter.
"Auch dann nicht!" antwortete er bestimmt. "Sieh mal, ich kann deine Gedanken und Gefühle auch hören oder spüren. Ich erlebe mit dir. Diese Verbindung zwischen uns ist etwas Besonderes. Sie ist anders, als alle Verbindungen, die ich vorher zu Frauen hatte."
Ich dachte über seine Worte nach. Gluido sta download photo nd neben mir und beobachtete mich, sagte aber kein Wort. Meine Wut war verflogen und ich überzeugt, dass er mir die Wahrheit gesagt hatte.
"Bedien dich" meinte ich leichthin und spreizte meine Schenkel.
"Was meinst du?" fragt der Wixtel mich verstört.
"Na, du wolltest doch Abendbrot essen, oder nicht?"
Ein Lacheln erschien auf seinem Gesicht und er nickte dankbar. Gluido watschelte um mich herum und stellte sich zwischen meine Knie. Ich konnte ihn unter dem Rand meines Magazins sehen und sah, wie er lange meine Schamlippen betrachtete. Dann hob er den Blick und sah mir in die Augen.
"Baby, weisst du eigentlich, dass du verdammt schöne Lippen hast?" fragte er mich mit ernster Stimme.
Das war wieder so eine Situation, an die ich mich erst gewöhnen musste. "Wie meinst du das?" fragte ich beunruhigt.
"Ehrlich!" war die einfache Antwort des Wixtel. "Deine Schamlippen sind wunderschön. Die äusseren sind dick, wulstig und schmiegen sich wunderbar um den Schaft ein download photo es Gliedes, oder meines Körpers" schwärmte er. "Und die inneren legen sich so wundervoll darüber. Fast wie die Blüten einer Blume. Wenn du so liegst, dann kann ich in deinen Lustkanal blicken. Das ist ein schöner Anblick."
"Danke" sagte ich, noch immer beunruhigt, aber auch verwirrt. So hatte noch nie jemand über meine Muschi gesprochen.
Wieder versank Gluido in Schweigen, während er mir zwischen die Beine starrte. Allein sein Starren liess meine Lust wachsen und ich spürte, wie es in meiner Spalte zu kribbeln begann.
"Hast du vor unserer Bekanntschaft eigentlich immer einen Orgasmus erlebt?" fragte er in die Stille.
"Nein, nicht immer" antwortete ich ehrlich. "Eigentlich sogar selten. Zumindest nicht, wenn ich mit einem Kerl nur poppte."
Als ich seinen verstörten Gesichtsausdruck sah, musste ich lachen. "Wenn wir gevögelt, gebumst oder miteinander geschlafen haben. Jetzt begriffen?"
"Ach so. Ja, begriffen" nickte er, was eher eine
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r Verbeugung glich. "Was war der Grund dafür?"
"Keine Ahnung. Wahrscheinlich wurde mein Kitzler nicht genug gereizt" meinte ich. "Wenn mich dort ein Mann gestreichelt oder geleckt hatte, dann war ich eigentlich immer gekommen. Aber bei Quickies ohne Vorspiel bin ich nie gekommen."
Wieder hüllte der Wixtel sich in Schweigen, dass er erst nach einigen Minuten unterbrach. "Wäre es besser, wenn dein Kitzler ausgeprägter wäre?"
"Vielleicht" meinte ich wieder, ohne über meine Antwort nachzudenken. "Mit einem grossen Kitzler, der sich an einem Schwanz reibt, egal in welcher Stellung man vögelt, ist es bestimmt leichter zu einem Orgasmus zu kommen. Ich meine, bei den Männern geht es ja auch immer ziemlich schnell." download photos
Der Wixtel hüpfte auf mein Schambein und betrachtete meinen Körper. "Würdest du dich operieren lassen?"
Die Frage war überraschend. "Weshalb?"
"Na ja, ich habe mitbekommen, dass sich viele Frauen die Brüste vergrössern lassen" meinte er. "Würdest du das machen lassen?"
Das war eine schwere Frage. "Ganz ehrlich, ich habe mal darüber nachgedacht" gestand ich und streichelte über meine Brüste. "Sie hängen ja ein wenig und ich glaube, in ein paar Jahren wird es schlimmer sein als jetzt. Sie zu straffen wäre eine Möglichkeit, an die ich dachte. Die Grösse ist schon ganz okay, denke ich. Aber eigentlich sehe ich keinen Sinn darin, mir gesundes und vitales Gewebe entfernen zu lassen und mir eine Prothese einsetzen zu lassen. Das ist nun mal mein Körper und mit dem muss ich leben. Und das hat bisher auch gut funktioniert."
"Hm, ja " Er blickte mich weiter an und ich hatte das Gefühl, in seinen kleinen Augen zu ver download photos sinken, so intensiv war sein Blick. Dann blickte er plötzlich woanders hin und riss mich aus meinen Gedanken. "Aber jetzt wird gegessen."
Er hüpfte von meinem Schambein zwischen meine Beine. Gluido trat näher an meine Schamlippen und ich machte mich bereit, wieder die unbändige Lust der letzten Nacht zu spüren. Ich war bereit, hier auf dem Balkon vor den Augen des jungen Mannes und den Ohren der gesamten Nachbarschaft, meine Lust hinauszuschreien. Doch es kam vollkommen anders.
Der Wixtel trat an meine Schamlippen und ich spürte seine Hände, wie sie meine Schamlippen streichelten. Dann hatte ich das merkwürdige Gefühl, etwas würde sie zur Seite schieben oder ziehen, so als würde Gluido in mich eindringen. Aber das konnte nicht sein, denn er stand noch immer aufrecht zwischen meinen Oberschenkeln. Ich sah seinen Pilzförmigen Kopf über mein Schambein ragen. Und dann kam ein so heftiger kurzer Schmerz, dass mir schwarz vor Augen wurde und es mir die Sinne raubte.
Wie lange ich weg war, we download photos iss ich nicht. Als ich wieder zu mir kam, sass Gluido neben meinem Kopf und streichelte mein Gesicht.
"Es tut mir leid, dass es so schmerzhaft war" sagte er und in seiner Stimme lag echte Trauer. "Aber das war das einzige Mal, versprochen, dass ich dir weh tue. Es hat mich viel meiner Kraft gekostet, aber ich weiss, dass es das wert war."
"Was was hast du getan?" stöhnte ich noch leicht benommen.
"Steh auf!" wies er mich an. "Fühle es selbst"
Ich stand auf und musste um mein Gleichgewicht kämpfen. Es war irgendwie anders als sonst und es dauerte einen Moment, bis ich begriff, woran das lag.
"Meine Brüste!" keuchte ich überrascht auf und griff mir an den Busen.
Meine Brüste hatten eine neue Form bekommen. Prall und rund lagen sie jetzt auf meinen Rippen. Ich ging zum Spiegel im Flur um mich näher zu betrachten. Wie auch immer Gluido es angestellt hatte, er hatte meine Brüste so geformt, wie ich sie mir immer gewünscht hatte. Zwei grosse Halbkugeln
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mit kreisrunden Warzenhöfen, die sich nochmals als grosse Kuppen auf meinen Brüsten erhoben. Und aus diesen Kuppen streckten sich mir lange dicke Nippel entgegen.
Ich tastete meine Brüste ab, knetete sie und war über die leichte Erregbarkeit und die intensiven Lustgefühle überrascht Ich sprang auf und ab und sah im Spiegel, wie meine Brüste mitschwangen und dann federnd zur Ruhe kamen, aber nicht so schleuderten, wie sie es früher taten. Und das, obwohl sie ein Stückchen grösser waren, als früher.
Wieder strich ich mit den Zeigefingern um meine Warzenhöfe. Es sah so geil aus, wie die dunkle Haut sich in einem scharf umrissenen Kreis von der hellen Haut absetzte. Früher waren meine Höfe flache leicht gekräuselte Ellipsen gewesen, die einfach der Form d download pic er Brust gefolgt waren. Doch jetzt waren sie richtig eigenständige Erhebungen mit glatter Haut. An der Grenze zur weissen Haut waren in gleichmässigen Abstand ringförmig kleine erhabene dunkle Punkte mit dem Nippel als Zentrum angeordnet. Allein die Berührung der Warzenhöfe erregte mich. Und die Berührung meiner langen Nippel, die etwas länger als das oberste Glied meines kleinen Fingers waren, jagte mir Lustschauer über die Haut.
Doch noch etwas fiel mir auf. Zögernd griff ich zwischen meine Beine, spürte meine äusseren Schamlippen und auch meine inneren. Es war alles normal und doch ein kleines bisschen anders. Vorsichtig drang ich tiefer vor und dann wusste ich, was der Wixtel noch getan hatte.
War mein Kitzler vorher eine kleine Perle gewesen, die sich unter ihrer Kapuze versteckte, so hatte ich jetzt einen Kitzler in der Stärke der Fingerkuppe meines Zeigefingers. So fühlte es sich zumindest an.
"Du hast meine Brüste und meinen Kitzler vergrössert" keuchte ich und wusste download pic nicht, ob ich den Wixtel vom Balkon treten oder küssen sollte. Ich entschied mich, nichts von beidem zu tun, sondern einfach aufzustehen und mich im Flur vor dem Spiegel zu betrachten.
Im Spiegel sah ich, dass mein "neuer" Kitzler zwischen den Schamlippen hervorlugte, wenn ich mich einfach nur hinstellte. Ich strich mit dem Finger darüber und sofort durchströmte mich wilde Lust. Es war ein fantastisches Gefühl, so einfach Lust empfinden zu können.
Ich drehte mich zur Seite, in Erwartung, Gluido dort stehen zu sehen, aber er war nicht dort. Ich ging zurück auf den Balkon und sah ihn noch immer dort, wo ich ihn eben zurückgelassen hatte. Besorgt ging ich zu ihm.
"Was ist mit dir?"
"Ich ich habe meine Kraft überschätzt" flüsterte er schwach.
"Was hast du nur getan?" fragte ich besorgt.
"Ich du hattest Recht mit deiner Rechnung" keuchte der Wixtel. "Es ist unfair. Darum habe habe ich dir etwas Gutes tun wollen Falls falls ich jemals download pic fort muss … solltest du etwas mehr als nur Erinnerung an mich haben."
"Weil dann vieles nicht mehr so sein wird, wie es heute war, richtig?" fragte ich. "Ich kann dann nicht mehr bedienen, keinen Männer bekommen, wann ich will und nicht immer einen Orgasmus, oder?" fragte ich ihn.
"Richtig!" Er lächelte schwach. "Na ja, die Orgasmusfrage ist jedenfalls geklärt. Mit dem Ding, bekommst du immer einen. Und Männer engstirniges Weib und Frauen musst du nur nehmen mit den Titten auch kein Problem Bring dich nur i
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