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usbruch traf Frauke hart. Ihr erster Reflex war es, Piri eine Ohrfeige zu geben. Sie hatte die Hand schon erhoben, doch liess Frauke sie wieder sinken. Allein der Gedanke, Piri schlagen zu wollen, liess die Schamesröte heiss in ihr Gesicht steigen.
"Tu es doch, wenn du dich danach besser fühlst", forderte Piri Frauke heraus.
"Nein! Zu viele Eltern schlagen ihre Kinder. Damit werde ich nicht anfangen", sagte Frauke und entschuldigte sich. "Es tut mir leid. Allein der Gedanke "
"Du bist nicht meine Mutter", sagte Piri höhnisch. "Du bist nicht einmal mit verwandt. Du bist ein Mensch und ich ein blöder Sukkubus "
"Noch einmal sagst du "blöder Sukkubus und scheuer dir wirklich eine", schrie Frauke ihren Schützling an. "Glaubst du wirklich, ich denke so von dir, Piri? Glaubst du das? Was glaubst du eigentlich, warum ich mir Sorgen um dich mache? Es ist nicht deine Tarnung, um die ich mir Sorgen mache oder ob jemand deinen Schwanz zu sehen bekommt. Das bekommen wir zur Not alles wieder hin. Nein, ich mache mir Sorgen um dich. Um dich, falls deine Tarnung auffliegt. Was glaubst du, was passieren würde? Was würde mit Yonia geschehen? Maren? Rasai und Iasar? Oder den Wixteln? Piri, ich mache mir Sorgen um dich. Ich will dich schützen."
Einen Moment herrschte Schweigen zwischen den Frauen, aber dann schaute Piri trotzig auf. "Und du schützt mich dadurch, dass du mich von allem fern hältst? Oder alle von mir fern hältst?"
"Das tue ich doch gar nicht", verteidigte sich Frauke.
Piri lachte trocken auf. "Ach nein? Und was war am Morgen? Als Matt mich abholen wollte?"
Sichtlich verwirrt starrte Frauke ihren Schützling an. "Was war da?"
"Tu doch nicht so", sagte Piri. "Was hättest du gemacht, wenn ich nicht überraschend in der Küche aufgetaucht wäre? Hättest du Matt mit nach oben genommen, oder ihn gleich auf dem Küchentisch vernascht?"
"Was? Ich hatte nichts dergleichen vor", entrüstete sich Frauke energisch.
"Ja, sicher. Und warum schwingst du deinen Arsch dann so vor seinem Gesicht? Oder lässt ihn bis zum Bauchnabel in deinen Ausschnitt starren?" fragte Piri wütend. "Oh, warte, ich kann es dir beantworten. Du hast bemerkt, dass sich ein Junge für den Suk für mich interessiert. Und das darf auf keinen Fall geschehen, weil dadurch dein Sorgenberg um mich wachsen würde oder ich in Gefahr geraten könnte. Also wirfst du dich heldenhaft dazwischen und lässt dich von einem potenziellen Interessierten an mir bespringen und lenkst ihn so ab, richtig?"
Erschüttert sass Frauke neben Piri und hörte sich die Vorwürfe an. Sie hatte nicht geahnt, dass sie die Szene so gedeutet hatte. "Piri, ich ich weiss nicht, was ich sagen soll. Ich hatte keine Ahnung, dass " Frauke fehlten die Worte. Sie griff zum Glas und nahm einen grossen Schluck, dann versuchte sie es erneut. "Piri, ich habe keine Ahnung, wie alt du wirklich bist und du weisst es auch nicht. Dein Vater er hat mich gebeten, auf dich aufzupassen und dir das Leben der Menschen nahe zu bringen. Und das versuche ich, und ich merke, wie schwer es mir fällt. Versteh bitte du wirkst wie ein sechzehnjähriges oder siebzehnjähriges menschliches Mädchen. Damit bist du zwei oder drei Jahre jünger als ich. Und ich bin plötzlich "Mutter einer fast erwachsenen Tochter. Hast du dich einmal gefragt, wie ich mich fühlen muss? Ich weiss kaum etwas über dich. Ich weiss nicht, wie du dich entwickelst. Niemand weiss etwas Genaues über deine Fähigkeiten. Was, wenn du plötzlich alle in deiner Umgebung animierst, miteinander zu schlafen? Oder in Hunde und Katzen verwandelst? Es ist schon schwer für mich, die Rolle der Mutter und der Lehrerin zu übernehmen. Und dazu kommt noch die Angst und Ungewissheit. Ich will dir bestimmt nicht den Freund ausspannen, oder dir verbieten, überhaupt Interesse an Jungs zu entwickeln. Und das mit Matt war einfach nur gedankenlos von mir."
"Ja, ja", sagte Piri in einem ätzenden Tonfall.
" Wir hatten eine kurze Nacht, Piri, ich war müde und bin einfach im Halbschlaf zur Tür gegangen", fuhr Frauke ungerührt fort. "Ich hatte den Brieftr&au

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private homevideos kleine brueste ml;ger oder Zeitungsboten erwartet. Denen gönne ich schon mal einen Blick. Ich war selbst überrascht, als Matthias vor mir stand."
"Konntest du dir nicht einen Morgenmantel überziehen?"
"Daran habe ich in dem Moment nicht gedacht", gestand Frauke und musste verlegen lächeln. "Ich war so damit beschäftigt, mir eine glaubwürdige Geschichte auszudenken, dass kein Platz mehr für andere Gedanken, zum Beispiel an einen Morgenmantel war."
"Wieder die Tarnung aufrechterhalten", knurrte Piri.
"Ja, richtig", bestätigte Frauke. "Aber sei ehrlich, Piri, die Tarnung ist dir auch wichtig."
"Bist du dir da sicher?" private homevideos kleine brueste
"Ja, denn ansonsten hättest du vor Matt nicht deinen Schwanz verborgen", meinte Frauke. "Er bedeutet dir etwas, nicht wahr?"
"Mein Schwanz?"
"Nein, du Dummerchen, Matthias", lachte Frauke und sah erleichtert, als sich Piris Mundwinkel ebenfalls zu einem angedeuteten Lächeln hoben.
"Ja", gestand sie leise. Sie blickte Frauke an und die Wut in ihren Augen war etwas anderem gewichen. "Er ist nett. Ich spüre, dass er mich beobachtet. Aber nicht so, wie es die anderen Jungs tun, die nur Augen für meine Brüste haben. Er beobachtet mich, um mich zu schützen, verteidigt mich, wenn andere über mich lästern oder rettet mich aus Situationen, die mich vielleicht überfordern würden."
Geduldig wartete Frauke, dass Piri weitersprach. Der Teenager griff zum Glas und trank in kurzen Schlücken das halbe Glas leer. "Weisst du eigentlich, dass er fast auf der anderen Seite der Stadt wohnt?" Sie drehte das beschlagene Glas in den Händen. "Er wo private homevideos kleine brueste hnt nur ein paar Minuten von der Schule entfernt. Hier vorbei zu kommen, um mich abzuholen, ist ein riesiger und unsinniger Umweg."
Frauke lächelte. "Er hatte einen grossen Hund am Zaun angebunden."
"Das muss Edward gewesen sein", erklärte Piri lachend. "In der Schule behaupten sie, Matt und Eddie wären seit einem Jahr miteinander verheiratet. Matt geht jeden Morgen mit Eddie eine Runde."
"Vielleicht dachten die beiden, es wäre eine gute Idee, dich auf dieser Runde abzuholen, wenn ihr schon zusammen die Sportevents organisert", meinte Frauke. "Sehr süss!"
"Du machst dich über mich lustig!", schimpfte Piri.
"Nein. Nein, bestimmt nicht", wehrte sich Frauke. "Der Junge mag dich, Piri, sonst würde er das nicht tun. Es tut mir leid, dass du den Eindruck gewonnen hattest, dass ich Matt verführen wollte. Versprechen wir uns etwas, Piri?"
"Was, Frauke?"
"Da wir beide uns für Jungs Männer im gleichen Alter in private homevideos kleine brueste teressieren könnten, versprechen wir uns, dass wir niemals der anderen den Freund oder Lover ausspannen oder verführen, es sei denn, wir hätten die Erlaubnis der anderen dazu", sagte Frauke und reichte Piri die Hand.
Piri schlug ein. "Einverstanden." Sie lächelte frech. "Hängst du dir trotzdem einen Morgenmantel an die Garderobe neben der Tür?"
"Versprochen", nickte Frauke. "Und noch etwas, Piri. Ich werde aufhören, hinter dir herzuschauen, ob alles in Ordnung ist. Ich werde nicht mehr in der Schule anrufen und nachfragen. Wenn etwas schief geht, dann geht es schief, egal, ob ich anrufe oder nicht. Wenn etwas passiert ist, dann kümmern wir und zu gegebener Zeit darum."
"Danke Mum", grinste Piri.
"Wage es nie wieder, mich "Mum zu nennen", rief Frauke entsetzt. "Oder ich lege dich doch noch übers Knie."
"Hm oh ja, bitte", seufzte Piri lasziv. "Das könnte mir sogar gefallen."
"Hau ab, du Biest"

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private homevideos behaarte brueste , drohte Frauke lachend und warf mit einem Kissen nach ihrem Schützling.

Samstag, 17.Juni 22.56 Uhr
Hoch über den Strassen kreisten Iasar und Rasai im Nachthimmel. Ihre scharfen Augen durchdrangen die Dunkelheit und sahen jede Einzelheit in den Strassen und Gassen unter ihnen. Sie flogen beide über dem Rotlichtviertel der Stadt, um Frauke zu beschützen, die wieder einen Platz auf dem Strich eingenommen hatte, um Informationen zu erhalten.
"Ich weiss nicht, was es ist", drang ihre Stimme aus den Kopfhörern, die Iasar und Rasai im Ohr hatten, "aber irgendwas liegt in der private homevideos behaarte brueste Luft."
Die junge Frau schlenderte gelangweilt über den Bürgersteig auf eine "Berufskollegin" zu. "Hallo. Sag mal, weisst du, was los ist? Es herrscht so eine merkwürdige Spannung hier", sagte Frauke und blickte sich um. "Und es sind so wenig Mädchen unterwegs."
"Du bist neu hier, was?" fragte die Frau, die eine Lederjacke an hatte, unter der sie nur einen weissen BH trug. Knappe Pants bedeckten ihren knackigen Po und ihre Beine verschwanden in einem Paar Stiefeln mit hohen Absätzen.
"Ja, aber ich war schon mal hier, und da war mehr los", antwortete Frauke.
"Hm eine Gruppe neuer Mädchen ist seit ein paar Tagen hier", sagte die Prostituierte und sah sich um. "Sie sehen alle gleich aus. Schwarze Haare, gut geschminkt und ein cooles Outfit. Sie tragen graumelierte Falten Miniröcke mit Glitzerpünktchen und weisser Spitzenrüsche am Saum. Dazu hohe Stiefel und ein dunkles nahtloses Netzshirt." "Das klingt nicht aufregend", meinte Fra private homevideos behaarte brueste uke. "Wie laufen ihre Geschäfte?"
"Das ist das Verrückte", ereiferte sich die Frau. "Sie haben die besten Plätze eingenommen. Es ist, als würden die Freier in einen Supermarkt gehen oder bei McDoof essen. Die Weiber sehen alle gleich aus, alle nehmen für alles den gleichen Preis, egal ob ficken, blasen oder anal. Und alles ohne Gummi."
"Ohne Gummi?" staunte Frauke. "Sind die lebensmüde? Kommen die aus dem Osten?"
Die Nutte lachte auf. "Nicht eine von denen. Und lebensmüde sind die auch nicht, dafür sehen sie zu gut aus. Du verstehst, was ich meine. Die sehen nicht aus, als würden sie an der Spritze hängen oder sonst irgendwas einwerfen. Sauber, adrett und nett. Verdammt, die könnten als Modell oder Callgirl absahnen."
"Und die grossen Jungs wehren sich nicht gegen diese Stangenware?"
"Stangenware? Ha, das ist ein guter Ausdruck für die", lachte die Frau. "Oh, einige haben es versucht. Totto wird wohl die näc private homevideos behaarte brueste hsten Wochen aus der Schnabeltasse schlürfen, Nocke hat beide Beine im Gips und Flöte wird wohl nie wieder spielen können. Jemand hat ihm die Finger zertrümmert."
Frauke wurde bleich. Sie kannte die drei Männer und jeder von ihnen war ein harter Bursche. Wenn sie solche Verletzungen erlitten hatten, musste ein Schlägertrupp aufgetaucht sein, denn jeder von ihnen wurde leicht mit drei bis fünf Angreifern fertig. Ausserdem waren sie nie allein anzutreffen.
"Weiss man, wer es war?"
"Sicher, aber keiner sagt es", meinte die Frau leise. "Ich habe keinen Bock, meine Zähne zu verlieren."
"Verrätst du es mir?" Frauke blickte die Frau flehend an. "Ich will nicht zufällig den falschen Typen abwimmeln und mir welche einfangen."
"Okay, Schätzchen", nickte die Nutte und blickte sich um. "Ein Typ in edlem Zwirn, knapp 1,90 m gross."
"Du hast ihn gesehen?"
"Ja, ich habe ihn gesehen, als er sich mit Fischgräte anlegt

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private homevideos behaarte titten e", nickte die Nutte. "Er hat eine Tätowierung, einen Drachen, auf dem Oberkörper. Ein Flügel auf dem linken Arm, der Kopf auf der linken Brust, der Körper auf dem Rücken und der zweite Flügel auf dem rechten Schulterblatt. Wenn er sich bewegt, sieht es aus, als würde sich der Drache bewegen. Wirkt ziemlich einschüchternd."
"Ist er Asiat? Wie ist der Kampf ausgegangen?"
"Kein Asiat. Er hat zuerst Fischgrätes Gang ausgeschaltet und sich erst dann zufrieden gegeben, als Fischgrät wimmernd sein Territorium abgetreten hatte", meinte die Frau und schüttelte den Kopf. "Dabei ist der Kerl nicht mal ein Muskelprotz. Eher dünn private homevideos behaarte titten , aber athletisch."
"Hat er schwarze Haare?" Frauke fragte aus einem Impuls heraus.
"Ja, hat er", nickte die Gefragte. "Du kennst ihn?"
"Sagen wir, ich habe ihn schon mal gesehen", wich Frauke aus.
Ein Auto hielt am Bordstein und die Scheibe senkte sich langsam. "Hallo, ihr Süssen. Macht ihr es euch gegenseitig? Darf ich zuschauen? Und Fotos machen?"
"Nee, Alter, machen wir nicht", lehnte die Prostituierte ab.
"Schade", meinte der Fahrer. "Aber mir machst du es, oder?"
"Klar, was soll es denn sein?"
"Ficken und Blasen", kam die Antwort.
"Okay, Süsser." Die Frau blickte Frauke an und lächelte schief. "Das Vergnügen ruft. Halt dich vom Drachen fern, Mädchen. Der Schwanz bedeutet mehr ärger, als du schlucken kannst."
Die Nutte stieg zu dem Mann ins Auto, winkte Frauke zu und schnallte sich an. Der Wagen fuhr an und verschwand schon bald aus Fraukes Sicht. "Habt ihr alles mitbekommen?&quo private homevideos behaarte titten t; flüsterte Frauke in ihr Mikrofon.
"Ja, haben wirrr", knurrte Iasar. "Und ich habe den Typen auch schon gesehen."
"Wo?" fragte Frauke aufgeregt.
"Vorrr einer Kneipe. Und diese komischen Mädchen stehen hierrr auch rrrum", bestätigte Rasai.
"Könnt ihr ihn gefangen nehmen?"
"Nein, zu viele Zeugen", verneinte Iasar. "Aberrr wirrr bleiben hierrr und verrrfollgen ihn, wenn er abzieht. Vielleicht führrrt er uns dirrrekt zu Norma."
"Okay. Ich kehre ins Hauptquartier zurück", sagte Frauke.
"Wirrr kommen dann", versprach Rasai.
Um drei Uhr morgens kamen Iasar und Rasai ins Hauptquartier. Als sie sagten, dass sie das Wohnmobil des Mannes plötzlich verloren hatten, brach Frauke weinend am Tisch zusammen.

Mittwoch, 21.Juni, 20.49 Uhr
Innerhalb weniger Tage waren aus den einfachen Räumlichkeiten des Hauses luxuriöse Salon private homevideos behaarte titten s und Zimmer geworden. Stilvoll waren die Räume eingerichtet und dekoriert worden. Kronleuchter an den Decken der Säle, Wandleuchten in den Salons und Kerzen in den Separee. Alles glänzte in Messinggold und rotem Samt.
Heute war der erste Tag, an dem Kunden kommen sollten. Norma war gespannt, ob sich überhaupt irgendwer hierher verirrte. Sie hegte da grosse Zweifel. Umso überraschter war sie, als um kurz vor 21 Uhr plötzlich Wagen vor dem Haus hielten und die "Strassennutten" Männer und Frauen ins Haus geleiteten.
Norma konnte ihren Augen kaum trauen, als sie sah, wer da so zuvorkommend ins Haus geführt wurde. Die "Strassennutten" nahmen den Gästen die Jacken und Mäntel ab, stellten den Gästen die jeweilige Frau des "Gästeservices" vor und verschwanden dann mit der Garderobe der Leute, während der "Gästeservice" die Besucher in den grossen Saal führte, wo ihnen Champagner gereicht wurde.
Unter den Gästen waren die Banker der Stadt mit ihren Fr

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private homevideos grosse schwaenze auen, Industriebosse, Chefs von Handwerksbetrieben und einige leitende Persönlichkeiten der Stadtverwaltung, zum Beispiel der Stadtdirektor mit Gattin. Normas Herz machte einen Sprung, als sie sah, wem sie zugeteilt werden sollte.
"Ich darf Ihren Mantel nehmen, Herr Olden?" fragte die "Strassennutte", die gerade den Polizeipräsidenten hereinführte.
"Oh, ja, vielen Dank", nickte der Mann.
"Darf ich Ihnen dann noch Ihre für Ihren persönlichen Service zur Verfügung stehende Dame vorstellen, bevor ich Sie verlasse?" Die "Strassennutte" winkte Norma herein, die einen Knicks vor dem Polizeipräsidenten machte. "Das ist 13. S private homevideos grosse schwaenze ie wird Ihnen alle Wünsche erfüllen."
"Alle Wünsche?" fragte der Mann und blickte anzüglich auf Normas grosse Brüste, die im Ausschnitt ihres Kleides gut zu erkennen waren.
"Natürlich", sagte Norma und lächelte. "Alles, was Sie sich wünschen, Herr Olden."
"Da bin ich gespannt", sagte der Mann und bot Norma den Arm an. Die S.L.U.T. Agentin hakte sich unter und führte den Mann in den grossen Saal. Wie alle anderen Frauen trug Norma ein schwarzes, langes Kleid, das bei entsprechendem Lichteinfall dunkelrot glitzerte. Dünne Spaghettiträger hielten es oben, denn durch den tiefen Rücken und Brustausschnitt konnte der Stoff sich nicht auf dem Körper halten. Keine der Frauen trug Unterwäsche und der weiche Stoff der Kleider schmiegte sich an jede Kurve an, als wäre das Kleid angegossen worden. Dazu trugen Frauen passende Handstulpen, die bis über die Ellenbogen reichten.
Die Versammlung im Saal vervollständigte sich und Stephen betrat d private homevideos grosse schwaenze ie Bühne. Er begrüsste die Anwesenden formvollendet mit Charme und Witz und wünschte allen einen schönen Abend. Hinter ihm schloss sich der Vorhang und er ging von der Bühne. Kurz darauf öffnete sich der Vorhang erneut. Auf der Bühne sah man einen kleinen Lastenheber, eine so genannte "Ameise". Die breite Gabel des schwarzlackierten Gerätes, die sonst zum Transport von Euro Paletten angebracht war, war von einem Andreaskreuz mit Gelenk in der Mitte ersetzt worden. Von der Seite betrat nun Alea die Bühne und wurde mit Applaus begrüsst.
Norma stellte überrascht fest, dass sogar die Begleiterinnen der männlichen Gäste der nackten Frau auf der Bühne applaudierten. Alea nahm ihre Peitsche vom Gürtel und rollte den langen Riemen aus und liess das Ende über dem Kopf der Zuschauer knallen Dann wandte sie sich lächelnd zur Seite und wieder schnellte der Riemen vor. Doch diesmal hatte sich der Riemen um etwas gewickelt, denn als Alea zog, spannte sich der Riemen. Mit langsamen und private homevideos grosse schwaenze geheimnisvollen Bewegungen zog Alea an dem Riemen. Ganz langsam kam ein Rolltisch auf die Bühne. Verziert mit einer glitzernden Blende konnte niemand sehen, was alles auf diesem Tisch lag. Alea lächelte und zog den Tisch heran. Dann griff sie nach etwas und hob es hoch. Es war ein Vibrator, den sie zwischen ihre Brüste legte und durch Zusammenpressen ihrer grossen Halbkugeln dort hielt. Sie spielte einen Augenblick gedankenverloren mit dem Gerät und zwirbelte ihre Brustwarzen, dann tat sie so, als würde sie plötzlich wieder der Zuschauer bewusst und legte den Vibrator mit gespielter Verlegenheit auf den Tisch zurück. Das Publikum dankte ihr dieses kleine Spiel mit Applaus.
Wieder liess sie die Peitsche knallen. Wie zuvor erst über dem Publikum und dann zur Seite. Diesmal zog sie sofort und fest an dem Riemen und eine nackte junge Frau stolperte auf die Bühne. Norma erkannte sie als eines der Mädchen, die im Keller arbeiteten. Während "Service" und "Strassennutte" rasierte Schamgegenden hatt

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private homevideos kleine schwaenze en, blieben die "Kellermäuse" unrasiert. Das Mädchen auf der Bühne hatte einen dichten Busch zwischen den Beinen und versuchte, Brüste und Schamgegend mit den Händen zu bedecken.
Alea wechselte ihre lange Peitsche gegen ihre Reitgerte aus und schlug damit der Frau auf die Hände. Zögerlich nahm die Frau ihre Hände fort und alle Anwesenden konnten sich jetzt an dem Anblick der Brüste und des Haarbusches erfreuen. In den Brustnippeln waren dicke goldene Ringe, die im Licht des Scheinwerfers blitzten. Mit Schlägen auf die Hüftknochen dirigierte Alea die Frau an das Andreaskreuz, wo sie die Frau mit Handschellen um Hand und Fussgelenke fixierte. Anschli private homevideos kleine schwaenze essend wurde das Kreuz auf ein Zeichen Aleas hin angehoben.
Lächelnd wie eine Zauberin im Variete deutete Alea auf die Schamhaare und schüttelte mit gespieltem Ekel den Kopf. Dann griff sie auf ihren Tisch und hob eine blau glitzernde Sprühdose hoch. Sie verteilte grosszügig Rasierschaum auf dem Schambereich und nahm dann ein Rasiermesser aus Urgrossvaters Zeiten vom Tisch, dass sie offensichtlich für alle noch einmal schärfte. Mit glänzenden Augen blickte sie über die Versammelten und winkte dann eine Frau mittleren Alters zu sich. Die Frau wollte sich weigern, aber der Applaus und die sanfte Gewalt der "Servicedame" zwangen sie dann doch, zu gehen.
Sie wurde auf die Bühne geführt, wo sie von Alea begrüsst wurde. "Nur, damit alle sehen, dass hier nichts vorgetäuscht wird", sagte Alea laut. "Bitte, würden sie die Schamhaare des Mädchens auf ihre Echtheit prüfen?" Die Frau war einen Moment verwirrt, aber dann flüsterte Alea ihr etwas zu und die Frau l&auml private homevideos kleine schwaenze ;chelte nickend. Sie griff mit spitzen Fingern in das Schaumdreieck, das Alea eingeschäumt hatte. Kräftig zog sie dann an den Haaren. Das Mädchen am Andreaskreuz stiess einen Schrei aus. Als die Frau ihrer Finger zeigte, sahen alle, dass sie einen kleinen Haarbüschel zwischen den Fingern hielt. Norma wunderte sich, wie die Frau einer anderen so leicht so etwas antun konnte.
"Wie Sie sehen konnten, sind die Haare echt", sagte Alea lächelnd. "Nun, tun Sie uns bitte den Gefallen und befreien Sie das Mädchen von ihren Haaren."
Sie reichte der Frau das offene Urgrossvaterrasiermesser und trat zur Seite. Entsetzt sah Norma, dass die Hand der Frau vor Aufregung zitterte. "Ich habe noch nie eine andere Frau rasiert oder so intim berührt", gestand die Frau.
"Du schaffst das schon, Schatz", rief ihr Mann und das Publikum lachte.
Noch immer zitterten die Hände der Frau, als sie sich dem Mädchen zuwandte. Rechts und links neben der Bühne schalteten sich grosse Monitore ein, auf de private homevideos kleine schwaenze nen man genau sehen konnte, wie die Frau die offene Klinge ansetzte. Es war völlig still im Saal und Norma hätte wetten können, dass man eine Feder gehört hätte, wenn die auf den dicken Teppich gefallen wäre.
Als die Frau den ersten Strich ausführte, hörten alle das angstvolle Wimmern des Mädchens am Andreaskreuz. Das löste die Spannung unter den Zuschauern etwas und sie lachten leise. Mit ruhigen Zügen machte die Frau zwei weitere Striche, dann wischte sie den Schaum an einem Handtuch ab, das Alea ihr hinhielt. Auf dem Schambein ging die Rasur schnell und sauber von statten, aber als die Frau zwischen den Beinen des Mädchens rasieren sollte, kehrte die Nervosität zurück. Seitlich der Schamlippen ging alles gut. Dann musste die Frau die rechte äussere Schamlippen ergreifen, was durch den Rasierschaum schwierig war. Immer wieder entglitt die Schamlippe. Alea flüsterte der Frau wieder etwas zu. Daraufhin griff die Frau mit den Fingernägeln zu. Das Mädchen kreischte auf, aber das

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private homevideos behaarte schwaenze Publikum lachte nur. Die Frau zog die Schamlippe lang und Norma konnte deutlich auf den Monitoren sehen, wie sich die Fingernägel in die empfindliche Haut gruben und rote Kratzer hinterliessen, wenn die Nägel abrutschten. Endlich hatte die Frau die rechte Seite von Schaum und Haaren befreit.
Noch einmal säuberte sie das Rasiermesser, dann wandte sie sich der linken Seite zu. Norma sah ihr die Unsicherheit, als die Frau überlegte, wie sie als Rechtshänderin die linke Seite am Besten rasieren konnte. Sie krallte ihre Nägel wieder in die Haut und zog die Schamlippe lang. Dann griff sie mit der rechten Hand über ihre linke und begann mit der Rasur. Plötzlich schri private homevideos behaarte schwaenze e das Mädchen auf. Norma wusste ohne einen Blick auf die Monitore, dass geschehen war, was hatte passieren müssen. Die Frau hatte das Mädchen geschnitten und der weisse Rasierschaum färbte sich rot. Zu Normas Entsetzen applaudierte und johlte das Publikum begeistert. Die Frau auf der Bühne lächelte verlegen und verneigte sich. Dann rasierte sie die restlichen Haare fort.
Auf dem Bildschirm sah Norma die Wunde, die dem Mädchen zugefügt worden. Der Schnitt war so tief, dass ein breites Loch in der Schamlippe entstanden war. Norma bedauerte das Mädchen und hatte tiefes Mitleid mit ihm, musste aber um ihrer Tarnung willen ebenfalls lachen und applaudieren, als die Frau von der Bühne stieg und zu ihrem Mann ging. Der zog sie an sich und küsste sie heiss. Und dann griff er in ihren Ausschnitt und holte die Brüste heraus. Er liess sie über den Rand des Ausschnitts baumeln und blickte seine Frau ernst an.
"Liebling, wie konntest du das Mädchen nur verletzten?", fragte er streng.
Seine Fr private homevideos behaarte schwaenze au blickte beschämt zu Boden. "Weil ich unaufmerksam war!"
"Das verdient eine Strafe", verkündete der Mann und seine Frau nickte. Er zog die ihnen zugeteilte Servicedame 12, Normas Zimmergenossin, heran. "Schlag ihr auf die Titten."
Weit holte 12 aus und schlug mit aller Kraft zu. Die Frau schrie gepeinigt auf und wollte sich wegdrehen, aber ihr Mann krallte seine Hand in eine Brust und hielt seine Frau fest.
"Noch die andere Brust", befahl er. Er hielt seine Hand unter die Brust und 12 holte erneut aus. Es klatschte und die Frau schrie erneut auf. Deutlich konnte man die Fingerabdrücke auf den Brüsten sehen. Der Mann lächelte 12 zu und zerriss dann den Ausschnitt des Kleides seiner Ehefrau, sodass die Frau ihre Brüste nicht mehr bedecken konnte. Die Umstehenden, die diese Szene verfolgt hatten, applaudierten dem Paar. Selbst die Frau lächelte, als sie den Applaus annahm. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste ihren Mann, wobei ihre Hand in seinen Schritt glitt.
Auf private homevideos behaarte schwaenze der Bühne hatte Alea abgewartet. Als sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer wieder eingefangen hatte, lächelte sie. "Da unsere Freiwillige dem Mädchen einen Schlitz in die Schamlippen gemacht hat, denke ich, wir sollten das ausnutzen und das Beste daraus machen."
Sie griff wieder auf ihren Tisch und hob einen Faden hoch und eine Nadel. Im ersten Augenblick glaubte Norma, Alea wolle den Schnitt vernähen, aber dann griff die nackte Frau noch einmal auf den Tisch und hob einen Knopf hoch. Das Publikum lachte, als es verstand, was Alea vorhatte. Nur Norma drehte sich der Magen um.
Alea kniete vor dem wehrlosen Mädchen und fädelte den Faden durch das Nadelöhr. Dann zog sie die rechte Schamlippe lang und stach die Nadel durch die Haut. Das Mädchen am Andreaskreuz wimmerte und Tränen traten ihm in die Augen, während Ales den Knopf annähte. Geschickt erledigte Alea die Näharbeit in wenigen Minuten, sprühte aus einer roten Dose eine Flüssigkeit auf die Wunden und wischte mit einem Tuch nach. D

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private homevideos behaarter schwanz ann knöpfte sie zur Belustigung der Zuschauer die Schamlippen zusammen.
Neben Norma lachte der Polizeipräsident begeistert und forderte eine Zugabe. Norma hätte ihm am liebsten ins Gesicht geschlagen.

Mittwoch, 21.Juni, 22.54 Uhr
Im dämmerigen Licht, das durch das Fenster fiel, lag Piri nackt auf dem Bett in ihrem Zimmer. Es war schon spät, aber von draussen fiel noch genug Licht herein, um etwas sehen zu können. Piri hatte die Hände hinterm Kopf verschränkt und guckte zwischen den gewaltigen Halbkugeln ihrer Brüste zum Fenster in die Nacht hinaus. Ihre Geda private homevideos behaarter schwanz nken kreisten um alles möglich. Gerade verglich sie sich in Gedanken mit anderen Mädchen. Ihr war aufgefallen, dass die Brüste ihrer Klassenkameradinnen flach wurden, wenn die Mädchen auf dem Rücken lagen. Bei einigen rutschten die die Brüste zur Seite, bei anderen sanken sie einfach nur flach zusammen. Nur bei ihr blieben die Brüste fest und weiterhin gross und prall. Selbst bei Norma und Frauke, die ebenfalls grosse Brüste hatten, war das so. Der Gedanke an Frauke brachte Piri auf ein neues Thema. Liane hatte vor ein paar Tagen angerufen und Piri mitgeteilt, dass Frauke bei ihr bleiben würde, weil sie zusammengebrochen war, als sie erneut die Spur zu Normas Aufenthaltsort verloren hatten. Piri machte sich grosse Sorgen um Frauke und auch um Norma. Und plötzlich begriff sie.
Das Gespräch mit Frauke hätte es ihr schon klar machen müssen. Piri sorgte sich "nur" um ihr Leben in dieser Dimension und wie sie hier zurechtkommen sollte. Frauke dagegen sorgte sich um Piris Leben, hatte entsetzliche private homevideos behaarter schwanz Angst um Norma und musste auch noch bereit sein, diese Dimension zu verteidigen. Und natürlich ihr eigenes Leben organisieren. Die junge Frau, die so überraschend von Piris Vater zur Lehrerin und zum "Mutterersatz" auserkoren worden war, leistete mehr, als sie schaffen konnte. Und Piri musste Frauke zugestehen, dass sie sich als "Mutter" sehr gut machte. Geduldig und liebevoll hatte sie eigentlich immer ein Ohr für Piri, wenn der Sukkubus mal wieder ein Problem hatte oder eine Erfahrung nicht richtig einschätzen und verarbeiten konnte.
"Eigentlich ist Frauke eine Wucht , dachte Piri und lächelte sanft. "Nein, sie ist eine Wucht. Nicht egentlich, sondern ganz bestimmt. Wenn ich ihr doch nur helfen könnte.
An Schlaf war für Piri jetzt nicht mehr zu denken. Sie war zu aufgewühlt und überdachte ihre Situation. Das Wesen aus einer anderen Dimension begriff, dass sie mehr und schneller lernen musste, wenn sie die Welt verstehen und "Mensch" werden wollte.
Piri stand auf und ging u private homevideos behaarter schwanz nruhig durch das Haus. Sie brauchte jemanden zum Reden und zwar jetzt. Nackt wie sie war, ging sie die Treppe hinunter zum Telefon und stand ratlos davor. Wen sollte sie anrufen? Ihr fiel nur eine Nummer ein, die sie hastig in die Tasten tippte.
"Liane Abia", meldete sich eine verschlafene Stimme am anderen Ende der Leitung.
"Hallo, Liane. Hier ist Piri. Entschuldige, dass ich dich geweckt habe", sagte Piri und war sich gar nicht mehr so sicher, ob es eine gute Idee war, Liane anzurufen.
"Piri, ist was passiert?"
"Nein, nein", beruhigte Piri die Frau. "Ich wollte ich entschuldige, es ist nicht wichtig. Mein Fehler!"
"Stopp! Es muss wichtig sein", sagte Liane hastig, bevor Piri auflegen konnte. "Wenn es das nicht wäre, hättest du nicht angerufen."
"Du hast schon genug um die Ohren, so sagt man doch, oder? Ich muss dich nicht auch noch um den Schlaf bringen", wich Piri aus.
"Piri, du sagst mir jetzt, was los ist, oder ich komme vorbei. Und zwar sofort

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Zuerst stockend, dann aber immer flüssiger begann Piri zu erzählen. Von der Schule, von Frauke, von ihren ängsten, Gefühlen und von Matt. Sie gestand, dass sie von dem, was um sie herum passierte, nur wenig verstand, viele Dinge von ihr erwartet wurden, die sie nicht erfüllen konnte oder überhaupt nicht wusste. Es schien immer so, als wüssten alle anderen mehr über sie, als sie selbst.
"Piri, du hast Recht", gab Liane zu. "Wir wissen mehr über dich. Aber wir wollten dich schützen, damit du unbelastet lernen kannst. Doch scheinbar ist genau das Gegenteil eingetreten. Pass auf, ich werde dir ein Dossier zusammenstellen, damit du dich besser verst private homevideos kleiner schwanz ehst. Vielleicht verstehst du dann auch uns und unsere Handlungsweise. Du wirst die Datei im S.L.U.T. Net in deinem Ordner finden."
"Danke, Liane", sagte Piri ehrlich. "wie geht es Frauke? Ich vermisse sie."
"Frauke geht es wieder gut. Sie war nur völlig fertig. Weisst du, ihr geht es ein bisschen wie dir."
"Wie das?" Piri war neugierig.
"Nun, der Geist einer Shexe hatte sich in ihrem Körper eingenistet", erklärte Liane. "Dadurch hat sie Dinge gelernt, die man eigentlich erfahren muss, wenn ich das richtig verstanden habe. Es is wie beim ersten Mal Sex haben; Du kannst noch soviel darüber lesen und wissen, du wirst es erst begreifen, wenn du es erlebt hast. Frauke hat aber Erfahrungen und Wissen erhalten, ohne es selbst erlebt zu haben."
Piri verstand, was Liane ihr sagen wollte. "Das ist verwirrend, ja."
"Eben. Und die Verbindung zwischen Norma und Frauke ist auch sehr eng", fuhr Liane fort. "Und jetzt macht sich Frauke grosse Sorgen um Norma private homevideos kleiner schwanz . Sie wünscht sich, an Normas Stelle zu sein, weil sie glaubt, dass sie mit ihren Fähigkeiten bessere Chancen hätte als Norma, die nur ihren Witz und ihren Mut hat. Aber die Shexe hat Frauke zu erklären versucht, dass gerade Fraukes Fähigkeiten ihren sofortigen Tod zur Folge gehabt hätte, da der Mentor die Kraft einer Shexe in ihr gespürt hätte."
"Und wann kommt Frauke wieder?"
"Schon bald, Piri. Ich habe ihr ein paar Tage in einem Wellnesstempel verschrieben", lachte Liane leise. "Da soll sie sich entspannen und pflegen lassen."
"Du meinst, das klappt?" Piris Stimme drückte Zweifel aus.
"Es ging mir darum, dass sie eine Weile bedient wird und nicht bedienen muss. Und die Massagen soweit ich mitbekommen habe, lässt sie sich ausgiebig von einem bestimmten Masseur mehrmals täglich massieren."
Piri konnte Lianes Grinsen am anderen Ende der Leitung "hören . "Lass mich raten, Liane. Frauke lässt sich in und auswändig massieren private homevideos kleiner schwanz ?"
"Genau", flötete Liane ins Telefon. "Ich musste ihr nur versprechen, ihr täglich einen Bericht über den Stand der Dinge abzuliefern und ihr sagen, wie es dir geht."
"Sag ihr nicht, dass ich dich angerufen habe", bat Piri sofort. "Sonst macht sie sich Sorgen."
"Piri, sie macht sich Sorgen, weil du dich nicht meldest", meinte Liane fröhlich. "Sie fragt mich jedes Mal, was du tust und wie es dir geht. Das ist ihr noch wichtiger, als die Sorge um Norma."
"Mutterinstinkt", grinste Piri. "Danke, Liane, dass ich dich anrufen darf."
"Kein Problem. Hey, und ansonsten brauchst du dir keinen Kopf machen", lachte Liane leise. "Lebe dein Leben. Such dir eine Clique, einen Freund und geniesse es. Es ist alles nur halb so schlimm, wie es aussieht."
Piri war nur zu gern bereit, das zu glauben. Sie bedankte sich noch einmal bei Liane für die geopferte Zeit und legte auf. Als ihr Blick auf die Uhr fiel, sah sie, dass über eine Stunde

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private homevideos grosser schwanz vergangen war. Und sie spürte, wie müde sie war. Erleichtert lief Piri die Treppe hoch und legte sich ins Bett. Sie verschränkte wieder die Hände hinter ihrem Kopf und dachte über das nach, was Liane ihr gesagt hatte. Bei dem Gedanken an die Clique und Matt lächelte sie. In ihrer Fantasie sah sie sich und Matt im Sand liegen, nackt und sich gegenseitig streichelnd. Die Bilder waren so schön und erregend, dass Piri sich mit dem lindenblattförmigen Fächer am Ende ihres Schwanzes selbst streichelte. Das hatte sie noch nie getan und sie war überrascht, wie gut es sich anfühlte. Sie liess die Spitze des Fächers über die Innenseite ihres Oberschenkels gleiten, bi private homevideos grosser schwanz s er ihre Schamlippen erreichte. Neugierig begann sie damit, nach ihrem Kitzler zu tasten.
"Uh ja " seufzte sie, als sie ihre Lustperle berührte. Vorsichtig zog sie das Schwanzende durch ihre Schamlippen, bis sie den Eingang zu ihrem Lustkanal erreichte. Piri rollte den Fächer zusammen und bohrte ihn vorsichtig hinein. Ihre linke Hand streichelte über ihr Schambein und suchte nach dem Kitzler, während die Finger der rechten Hand mit den langen Brustwarzen spielten. Langsam drückte sich Piri ihren Schwanz immer tiefer in ihre Scheide, bis sie auf einen Widerstand stiess. Sie drückte etwas stärker, aber als es schmerzte, zog sie ihren Schwanz wieder zurück und blieb nur am Beginn des Kanals. Aber auch so war es ein berauschendes Gefühl und Piri brauchte nicht lange, um in einem wundervollen Orgasmus zu kommen.
Dann rollte sie sich unter ihrer Bettdecke zusammen und schlief ein.

Mittwoch, 21.Juni, 23.04 Uhr private homevideos grosser schwanz Es war rund eine Stunde vergangen, seit Alea von der Bühne gegangen war. Die Gäste hatten getrunken und gescherzt. Einige Männer hatten sich am Ehemann der Frau, die das Mädchen, das noch immer auf der Bühne am Kreuz hing, rasiert hatte, als Beispiel genommen und ihren Frauen in die Ausschnitte gegriffen und deren Brüste hervorgeholt. Immer öfter sah Norma jetzt Männer, die diesen Frauen einfach an die Brüste fassten und sie kneteten. Dabei handelte es sich nicht immer um die Ehemänner, wie sie feststellte.
Herr Olden, der Polizeipräsident, unterhielt sich mit einer drallen Frau. Unbeteiligt stand Norma daneben und beobachtete die Umgebung. Doch als sie ihren Namen, ihre Nummer, hörte, konzentrierte sie sich auf das Gespräch.
"Die hat ganz schön was im Körbchen", sagte Herr Olden gerade.
"Wie viel es wohl ist?" fragte die Frau zurück und betrachtete Norma. "Und was die wohl noch verbirgt?"
"Finden wir es doch heraus", lachte der Polizeipr& private homevideos grosser schwanz auml;sident. "13, bring mir eine Schere oder ein Messer."
Norma nickte und ging aus dem Saal. Draussen traf sie auf eine "Strassennutte". "Besorg mir ein Messer", befahl Norma und wartete. Kurz darauf kam die Frau zurück und überreichte Norma ein langes Messer. Zurück bei Herrn Olden und seiner Gesprächspartnerin übergab sie das Messer an den Mann.
"So, 13, jetzt halt mal schön still", sagte Herr Olden und begann mit dem Messer Normas Kleid vom Ausschnitt nach unten aufzuschneiden. Die stumpfe Seite der Klinge glitt über Normas Haut und als das Metall über das Schambein und anschliessend durch die Schamlippen glitt, hoffte Norma, dass der Mann noch nicht zu viel getrunken hatte. Der Stoff fiel auseinander und sie stand fast nackt vor dem Mann. Mit zwei weiteren Schnitten trennte er die Träger durch und das zerstörte Kleid fiel zu Boden. Die umstehenden Gäste nickten anerkennend, als sie Norma nackt sahen und einige pfiffen bewundernd. Herr Olden ging um Norma herum und

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private homevideos xxl schwanz griff unter ihren Armen hindurch an die grossen Brüste. Er wog sie in seinen Händen und massierte sie mit festem Griff. Dann liess er Norma los und stellte sich hinter die Frau, mit der er eben gesprochen hatte. Auch ihr griff er von hinten an die Brüste, was die Frau mit einem schrillen Lachen quittierte.
"Und, Herr Polizeipräsident, welche Titten sind besser?" fragte die Frau lachend.
"Ihre, gnädige Frau, sind etwas fester, aber kleiner als die von 13", meinte der Mann.
"Und auf was stehen Sie mehr?" fragte ein Mann von der Seite.
Der Polizeipräsident überlegte einen Moment. "Hm, ich glaube, auf die Titten von 13. So ein Tittenfick zwischen solchen Milchbergen is private homevideos xxl schwanz t doch geil. Bei kleinen Brüsten geht das doch nicht."
"Ah, das ist ein Trugschluss", behauptete der Mann, der neben ihnen stand. Er zog eine Frau zu sich heran. "Entschuldige, Mona, mein Schatz, wenn ich dich so aus deinem Gespräch reisse, aber ich benötige dich kurz, um ein Fehlurteil zu korrigieren."
"Wie kann ich dir helfen, Liebling?"
Der Mann riss das Kleid seiner Frau auf. Unter dem Stoff kamen zwei recht normal grosse Brüste zum Vorschein. Mit sanfter Gewalt zwang der Mann seine Frau auf die Knie, dann holte er sein Glied aus der Hose.
"Leck es ab!" befahl er seiner Frau. Die weigerte sich zuerst, aber als sie die gespannten Blicke der zuschauenden Männer und Frauen auf sich ruhen spürte, nahm sie das steife Glied in den Mund und begann daran zu saugen. "Und jetzt gib mir einen schönen Tittenfick."
Die Frau klemmte das Glied zwischen ihren Brüsten ein, wobei sie ihre Halbkugeln fest zusammenpressen musste, damit das Glied wirklich dazwischen klemmte. Doch der private homevideos xxl schwanz Druck schien den Mann zu erregen, denn er stöhnte lustvoll auf. Die Frau rieb mit ihren Brüsten schnell an dem Glied auf und ab. Das Stöhnen des Mannes wurde immer lauter und es dauerte kaum zwei Minuten, dann spritzte er sein Sperma seiner Ehefrau ins Gesicht. Die Schminke um die Augen herum verlief und die Haare ihres Ponys verklebten, aber sie schien es zu geniessen. Mit der Zungenspitze leckte sie ab, was sie erreichen konnte und lächelte, als die Zuschauer applaudierten. Als die Frau sich den Rest aus dem Gesicht wischen wollte, schüttelte ihr Mann den Kopf und sie liess das Sperma über ihr Gesicht laufen, von wo es langsam auf ihre Brüste heruntertropfte.
Nach und nach verlagerte sich die Aufmerksamkeit der Zuschauer wieder auf die Bühne, wo Alea stand und das Mädchen am Andreaskreuz streichelte. Mit grossen Gesten nahm Alea Klammern von ihrem Tisch. Sie zog die Brustwarzen des Mädchens an den gepiercten Ringen lang, hakte das offene Ende der ersten Klammer hinter den Ring und öffnete die Klammer dann. Die gez private homevideos xxl schwanz ackten Kiefern der Krokodilklammer gruben sich in die Brustwarzen des Mädchens, das ihr Gesicht vor Schmerz verzog. Wie bei der ersten Brust verfuhr Alea bei der zweiten Brust. Zwischen die beiden Klammern hängte Alea eine lange Kette. Mit zwei Schritten trat Alea dann an den Bühnenrand. Die Männer in der ersten Reihe starrten ihr auf die Schamlippen und leckten sich über die Lippen, aber Alea ignorierte sie. Sie wandte sich an das Publikum.
"Meine Damen und Herren, ich bitte wiederum um ihre Mithilfe", verkündete sie und holte einen kleinen Blecheimer unter ihrem Tisch hervor und hielt ihn hoch. "Dieser Eimer ist leer. Noch, aber das wird sich hoffentlich ändern. Einige von ihnen müssen vielleicht auf die Toilette, aber Sie haben Angst, etwas von der Show zu verpassen. Kein Problem. Pinkeln Sie einfach in diesen Eimer und werden Sie Teil der Show. Freiwillige auf die Bühne. Nur Mut."
Das Andreaskreuz wurde abgesenkt und Alea hängte einen Haken in die Kette. Sie hakte den Eimer mit dem Griff ein und begrüsste dann den ersten Gast auf der Bühne. Galant führte sie ihn zu dem Eimer, wo der Mann seine Hose öffnete und ein fleischiges Glied hervorholte. Fast sofort begann er zu pinkeln und den Eimer aufzufüllen.
Als er fertig war, bedankte sich Alea bei ihm und führte ihn von der Bühne. "Meine Damen und Herren, nur einer? Kommen Sie, da haben doch mehr Druck auf der Blase. Fünf Liter passen mindestens in den Eimer."
Das Andreaskreuz wurde etwas angehoben und der Eimer pendelte an der Kette. Das Mädchen keuchte auf, als das Gewicht des Eimers an ihren Nippeln zog. Zwei Frauen lösten sich aus dem Publikum und gingen auf die Bühne. Die ältere von beiden hielt den Eimer, während sich die jüngere den Rock hochzog. Sie zog ihr Höschen zur Seite und legte ihre Schamlippen frei. Die Männer im Saal johlten begeistert, als die ersten Tropfen in den Eimer fielen. Als es dann richtig floss, applaudierten alle. Dann wechselten die Frauen sich ab und die jüngere hielt den Eimer. Wieder kamen begeisterte Rufe und Klatschen aus dem Publikum. A
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