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r Mo de entsprechend eher lang, dunkelbraun. Sein Gesicht schien auf den ersten Blick mehr harte Linien zu haben, aber da war eine irgendwie überirdische Sanftheit in seinen Zügen, die dem Blick seiner Augen entsprach, und die es mir angetan hatte. Auch an diesem Tag ging er wieder einige Stufen über mir, wieder betrachtete ich ihn angeregt von hinten. Diesmal war es, als spürte er meine Blicke, denn er blieb stehen und sah sich um. Ich reagierte nicht sofort, stieg noch eine Stufe höher, blieb dann nah, sehr nah vor ihm stehen. Irgendetwas musste ich tun, aber das, was ich ihm wirklich sagen wollte, brachte ich um keinen Preis über die Lippen. Ich entschied mich für ein halblautes `Hallo’. Meine Phantasie bekam wieder für einige Nächte Nahrung, denn Volker erwiderte meinen Gruss einem nur angedeuteten Nicken, das unver telt in ein Lächeln über ging. Nur eine Sekunde, dann drehte er sich um und stieg weiter die Treppe hinauf. Dagmar. Ein Mädchen aus meiner Nachbarschaft. Einmal hatte sie versucht, mir anzubändeln. Ich weiss nicht, was mich an diesem Tage geritten hat, aber ich habe ihr erzählt, wie es um mich stand. Damar war die Einzige, die wusste, dass ich mich mehr zu Jungen hingezogen fühlte. Zu meiner überraschung behielt sie es für sich, und wir wurden gute Freunde. Dagmar konnte man reden. über alles. Wie der Zu 1155 fall so spielte ging sie in die gleiche Klasse wie Volker. Deshalb erzählte ich ihr alles und fragte sie um Rat. Dagmar arbeitete die nächsten Tage weiblicher Raffinesse an meinem Problem und berichtete mir. Volker spricht leicht femininem Touch. Sie hatte ihm erzählt, dass ich in ihrer Nach barschaft wohnte, und Volker hatte sich nach mir erkundigt. Dann hatte sie ihm unverbindlich über das Thema Homosexualität diskutiert. Ihrer Meinung nach rea gierte Volker darauf etwas befangen, als wäre er unsicher, was er sagen sollte. Andererseits hätte er ihr strikt, vielleicht etwas zu strikt klar gemacht, das er nicht betroffen sei. Hinter meiner Stirn arbeitete es. War er nun definitiv nicht schwul, oder fühlte er sich gezwungen, es zu verstecken? Ich konnte zu keinem Ergebnis kommen. Eine Freundin hatte er nicht, soviel hatte ich herausbekommen. Ich stand wie der an meinem angestammten Platz, und wie gewöhnlich war Volker nicht weit. Möglichst ohne Verdacht zu erregen näherte ich mich ihm auf wenige Meter. Ich merkte, dass er mich erkannt hatte, denn er sah mich kurz an. Aber es standen eini ge andere Schüler zu dicht bei uns, deshalb kam ich nicht näher. Erst als die ausser unserem Bereich waren, sah Volker mich an, hatte vielleicht sogar den Anflug ei nes Lächelns auf den Lippen und ich blinzelte ihm zu, lächelte zurück. So verging die Zeit. Wir sendeten uns fast jede Pause Signale, manchmal sogar ziemlich deutliche Signale. Aber ich war zu feige, ihm zu sprechen, vielleicht hatte er auch Angst. Langsam wurde es unerträglich, bald würde es Ferien geben, wir uns eine zeitlang nicht sehen können. In welcher Nervenheilanstalt würde ich en den? Es war schon Ende Juni und recht warm für die Jahreszeit. Volker trug an diesem Tage nur ein Mscle Shirt, das seine überraschend kräftigen Schultern zur Geltung brachte, mir auch einen kleinen Ausblick auf seine Brust gewährte. Ich starrte wohl einen Augenblick zu lange hin. "Schönes Wetter, heute." Ich erstarrte. Volker hatte mich angesprochen. Unverbildlicher Smalltalk zwar nur, aber immerhin. Ich kam ins Stottern. "J..ja." Volker benutzte die Gelegenheit, mir die Hand auf die Schulter zu legen, sie un merklich etwas zu streicheln. Jedenfalls bildete ich mir das ein. Aber ein Anfang war gemacht. Wir redeten über dies oder das, berührten uns einige Male unverfäng lich, vermieden das mich einzig interessierende Thema. Der letzte Freitag im Juni. Strahlendes Sommerwetter, fast zu warm für Ende Juni. Ich wandelte Volker über den Schulhof. Wir sprachen über dies und das. Plötzlich blieb er stehen, räusperte sich, als ob ihm ein Kloss im Halse steckte. "Was machst du am Woche
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nende ` Ich zuckte den Achseln. Ich hätte mich zwar nicht gelangweilt, aber ich wartete auf einen Vorschlag von ihm. Vielleicht endlich eine Möglichkeit, ihn ausserhalb der Schule zu treffen. "Ich gehe Schwimmen." 1156 Na endlich! Zwischen den Zeilen schien mir eine deutliche Einladung zu stehen. "Bei dem Wetter gehe ich auch gerne schwimmen." Das war neutral genug, um mich nicht aufzudrängen. Volker zögerte lange, fast zu lange. Nervös ballte ich die Hand in der Tasche. Nun sah er mich fast bittend an. "Sollen wir zusammen schwimmen gehen ` Mir gelang es, ruhig zu bleiben. "Einverstanden. Um zehn Uhr am Waldsee ` Volker nickte. Das Signal ertönte. Die Pause war zu Ende. Von der nächsten Unterrichtsstunde habe ich nicht viel bek pornobilder ommen. Schwimmen ihm! Ich konnte es kaum glauben, neben ihm zu liegen, seinen Körper endlich fast unbekleidet zu sehen, ihm im Wasser zu planschen. Ein Frühsommertag wie aus dem Bilderbuch. Lange vor der Zeit stand ich mei nem Rad an der Einmündung des Feldwegs, der zum Waldsee führte. Volker war pünktlich, hatte wie verabredet eine Decke auf dem Rad, während ich für Getränke gesorgt hatte. Seine Wangen zeigten rote Flecke, entweder vom schnellen Radfahren oder vor Freude, mich zu sehen. Bald lagen wir nebeneinander auf dem Rasen, der flach zum See abfiel. Ich hatte meine knappste, knallrote Badehose angezogen. Volker trug ein weisses Nichts, das einen kleinen Teil seiner dunklen Schamhaare unter dem Bund hervorquellen liess. Auf Volkers Körper spiegelten sich Lichtreflexe der Sonne, die durch das Blatt werk des Baumes über uns schien. Ganz unverholen musterte ich ihn. Fast haarlos, fein eingemeisselte Kurven, sanfte Rundungen an genau den richtigen Stellen. Da bei nicht zu k pornobilder indlich, seine leichte Muskulatur liess männliche Schönheit erahnen. Ein schmaler, kaum sichtbarer Strich dunkler Haare zog sich vom Nabel bis kurz oberhalb des Bundes seiner Badehose, wo er sich den Locken seiner Schamhaare vereinigte. Mein Blick konnte sich nicht von ihm wenden, ruhte magisch angezogen auf der Beule in seiner Körper te. Grosse, rundliche Eier, die man durch das dünne, wei sse Material hätte zählen können, dazu ein ordentlicher Schwanz, der sich darüber in Richtung Bund leicht krümmte, fast die Konturen seiner etwas dickeren Eichel verriet. Halbbedeckt nur fein gerundete, pralle Arschbacken, in sanfter Kurve zum Rücken auslaufend. Alles eingehüllt von einer wirklich makellosen, dunklen Haut, auf der die Lichtflecken anmutige Spiele trieben. Volker hatte meine Blicke wohl bemerkt. Auch er hatte meinen Körper taxiert, ein aufgeregtes Flackern in den Augen. Da waren sie wieder, die roten Flecke auf sei nen Wangen. Seine Finger zitterten leicht, legten si pornobilder ch wie von selbst auf meinen Oberschenkel, strahlten eine leichte Erregung und ungeheure Wärme aus. Das Geschrei einiger ankommender Kinder riss mich aus meinen Gedanken. Volker sah mich an. Wieder dieses aufgeregte Flackern. "Hierbleiben oder einen anderen Platz suchen? Hier wird es zu voll." Ich breitete zustimmend meine Arme aus. Volker sprach plötzlich leiser, ich hörte den Wunsch heraus, zu beiläufig war das Timbre seiner Stimme. "Auf die andere Seite. Da wird sogar…nackt gebadet. Wenn es dir nichts aus 1157 macht ` Ich war Feuer und Flamme. Nackt gesehen hatte ich Volker nur im Traum. äusser lich zeigte ich mich zögernd. "Wenn DU es willst, dann komm’…" Wir packten zusammen, schoben unsere Fahrräder um den See herum. Die andere Seite war dichter bewachsen. Wir fanden ein Rasenstück, eingerahmt von Büschen, wo wir unsere Decke ausbreiteten. Von unsrerem Standort aus konnten wir nicht allzuvielviel sehen, und unser Platz konnte auch kaum eingeseh
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en werden. Mir war das nur recht, denn wenn ich zum ersten Mal Volker nackt in der Sonne liegen würde, war ich mir nicht sicher, ob ich meine Erregung würde meistern können, je nachdem welche Gedanken mich gerade ueberkämen. Ich wurde etwas besogt, denn mir war nicht klar, wie Volker auf meine Latte reagieren würde. Den hatten meine Sorgen nicht gepackt. Unbefangen, einem kurzen Seitenblick auf mich, setzte er sich auf. "wenn schon, denn schon…" Er zog seinen Badeslip nach unten, befreite dann seinen strammen Riemen. Ein schöner Anblick. Kerzengerade, deutlich abgezeichnete, etwas dickere Eichel, ein Netz von blauen Venen an seinem Schaft. Mehr lang als dick, schon halbsteif, anbe tungswürdig. Ich spürte ein Kratzen im Hals, so trocken w pralle titen ar mein Mund geworden, besänftigte meine Erregung einem tiefen Zug aus der Wasserflasche. Volker sah mich aufmunternd an, zog dann die Badehose bis unter die Knie, ent blösste dicke, leichtbehaarte Eier in einem grossen, lose hängenden Sack. Noncha lant ordnete er seine Schätze der rechten Hand, brachte alles in Positur, rückte alles ins rechte Licht. Sein Schwanz begann, sich deutlich aufzuplustern. Ich holte überrascht tief Atem, denn er liess seinen Oberkörper nach hinten fal len, legte dabei seinen Kopf vertraulich auf meinen Schoss. Die wachsende Beu le in meiner Badehose lag genau unter seinem Hinterkopf, seine Haare schienen durch das dünne Elastikmaterial zu dringen. So sassen wir eine Weile. Ich genoss das Gefühl des engen Kontaktes, den Duft seines anziehenden Körpers. " Willst du nicht auch.. ` Volker zeigte auf meine Badehose. Eilig pellte ich mir den Fetzen vom Leib. Wir nahmen unsere vorherige Stellung wieder ein. Diesmal lag sein Haar direkt auf meinem Sc pralle titen hwanz, der durch die Berührung stark reagierte. Ganz langsam, zuerst unauffällig, dann deutlich begann Volker sich selbst zu strei cheln. Schliesslich griff seine Hand nach seinem Boyschwengel, und er holte sich einen runter. Meine Anwesenheit schien er vergessen zu haben, so unbefangen wa ren seine gleichmässigen Hand bewegungen. Nach einer Weile fühlte er plötzlich meine Hand auf seiner. Es war der Augenblick der Entscheidung. Ich hatte ihn ge nau abgepasst, Volker genau beobachtet, machte meine Bewegung als ich fühlte, dass Volker kaum mehr neinsagen konnte. Das Timing war wohl wirklich excellent, denn mein Freund hatte keine Chance mich zu stoppen. Ich schob seine Hand beiseite, nahm seine nun wirklich pralle Rute in die Hand, liess einen grossen Tropfen meiner Spucke auf die Eichel fallen. 1158 Dann begann ich, seinen Schwanz langsam, aber festem Griff zu wichsen. "Ich möchte dich auch…" Volker hatte seinen Oberkörper von meinem Schoss gehoben, sah hinunter auf mei pralle titen nen Schwanz, der fast schmerzender Härte zwischen meinen Schenkeln aufragte. Sein Blick verriet, dass er nicht widerstehen konnte. Wir setzten uns nebeneinander. Volker spuckte auf seine Hand, griff nach meinem Glied, begann, es liebevoll zu massieren. Ich sah anwechselnd auf Volkers, dann auf meinen Schwanz. unserer Erregung wuchs die Geschwindigkeit unsrere Hände. Volker keuchte und stöhnte als erster. Ich folgte ihm bald. Ich fühlte, wie sein Glied noch heisser, noch härter wurde, wie seine Bauchmus keln sich spannten, seine Schenkel zuckten. Der Anblick seiner weissen, sämigen Lustsosse, die aus seiner Schwanzspitze schoss und sich über seine Brust und sei nen Bauch verteilte gab auch mir den Rest. Mein Rohr explodierte im Hochgefühl heisser Leidenschaft, die tief in meinem Bauch ihren Ursprung hatte. Meine Eier schienen fast zu bersten. Eine warme Welle fast schmerzhafter Lust rollte von mei nen überbrodelnden Nüssen durch meinen Schwanz, befreite sich in einem blind l
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ings verschossenen scharfen Strahl perlweisser Sahne. Sie klatschte zuerst auf meine Brust, dann auf meinen Bauch. Die letzten Tropfen quollen nur noch träge aus der Vorhaut. Volker quetschte noch einmal mein Glied, holte die wirklich letzten Tropfen aus ihm heraus, verrieb dann die ganze Besche rung auf meiner Haut, dann den eigenen Samen auf seiner. Ich lag auf dem Rücken. Volker hat sich auf meinen Bauch fallen lassen, sein Ge sicht nur wenige Zentimeter von meinem schrumpfenden Schwanz. Der aromati sche Duft unserer Lustsossen stieg in meine Nase, sanft kraulte ich Volkers verkleb tes Schamhaar. Ich war ein wenig verstört, aber trotzdem glücklich, dass nun endlich geschehen war, wovon ich manche Abende im Bett phantasiert hatte. Ich pretty teen girls sah Volker in die romantisch tiefbraunen Augen. Er schien zufrieden zu sein, fast wie ein Kätzchen zu schnurren. Ich beugte mich zu ihm herunter, gab ihm in einem Anflug von Zärtlichkeit einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. "Ich werde niemandem etwas verraten." Volkers flüsternd gesprochene Worte brachten mich in die Realität. Ich wusste nicht genau, ob das zwischen uns Liebe war, aber eins wusste ich genau. Wir würden unsere Gefühle vor anderen verbergen müssen, unsere Beziehung geheimhalten. Zumindestens an unserer Schule, abgesehen vielleicht von Dagmar. 0.202 Tetxt Ich kann mich nur noch grau daran erinnern, wie ich an diesen Termin gekom men bin. Meine Wenigkeit, das ist die Yvonne, von Beruf Vertreterin in Sachen Büromöbel. Manche sagen von mir, ich sähe recht attraktiv aus, doch das überlasse 1159 ich den anderen. Auch wenn ich immer mal ein wenig mir selbst spiele, muss das ja nicht gleich in Narzissmus ausarten. Ich glaube, man hatte mir aus pretty teen girls der Aquise einen Zettel in letzter Minute gereicht, auf dem stand, dass ich bei einer Baufirma am nächsten Tag nach tags einen Termin hatte. Ansprechpartner war ein gewisser Herr Specht. Mehr stand da nicht und ich weiss noch, dass ich mich darüber ein wenig geärgert hatte. Wie auch immer, jedesmal, wenn ich einen wichtigen Ter min hatte, liess ich mir an diesem Tag viel Zeit, bummelte aus und machte mich so frisch wie ich für das Gespräch sein musste. Ich entbehrte auch nicht die schwarzen Nylons dem passenden Strapsgürtel unter dem kurzen, roten Rock und die hoch hackigen Schuhe. Ich entschied mich für eine schwarze Bluse und einen weissen Baumwollblazer. Es war doch schon recht kühl um diese Jahreszeit, der Sommer hatte sich bereits verabschiedet. Trotzdem war es noch warm genug, dass ich mich in mein altes offenes schwang und mir den Fahrtwind um die Nase wehen liess. Das war immer noch das Schönste, wenn ich zur Arbeit fuhr. In meinem Büro an gekommen schnappte ich m pretty teen girls ir meine Unterlagen, legte mir noch ein wenig Eau de Toilette auf und machte mich auf dem Weg zum Kunden. Die Firma lag in einem Gewerbegebiet, dass so schmuddelig war wie meine ele gante Erscheinung hier fehl am Platz. Trotzdem setzte ich mein geschäftsmässiges Lächeln auf und schwebte zum Empfang. Ich stellte mich vor und gab meine Karte ab. Man vertröstete mich einen Moment und bat mich dann, den Gang entlang zugehen und die letzte Türe rechts zu betreten. Die Perle am Empfang hatte kurz meinem Gesprächspartner gesprochen und dabei war mir etwas mulmig geworden, als ich kurz diese Stimme hörte. Irgendwie kam sie mir bekannt vor, aus weiter Ver gangenheit wieder hervorgeholt, doch ich wusste nicht, wo ich sie hinstecken sollte. Nun ja, ich würde schon sehen, wem sie gehörte. Ich ging zur Tür, blieb, von der Empfangstante beobachtet kurz davor stehen und zog mir noch mal den Rock zu recht. Dann öffnete ich die Tür, setzte mein strahlendstes Lächeln auf…
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.und gefror. Mein Gegenüber, der mir bereits die Hand entgegengesetzt hatte, war Bernd. Bernd hatte ich bereits vor Jahren mal ein sehr leidenschaftliches Verhältnis gehabt, doch irgendwie waren unsere Wege auseinandergelaufen und wir hatten uns aus den Au gen verloren. Doch nun stand er mir wieder gegenüber, als Geschäftsführer dieser Baufirma. Ich war vollkommen vor den Kopf gestossen, weil ich ihn so nicht in Erinnerung behalten hatte. Nicht in diesem legeren, aber piekfeinen Anzug der dazu passenden dezenten Krawatte. Nicht in diesem so gepflegt wirkenden äusse ren Erscheinungsbild. Zugegeben, ich war früher auch nicht gerade das Vorzei gemädchen gewesen, aber dass wir uns beide in dieselbe Richtung weiterentwickelt und verände prieser amatur rt hatten, das erstaunte mich. Bernd zeigte auf meinen Mund, den ich erst jetzt wieder schloss. leicht wackeligen Knien ging ich zu ihm hin und berührte seine Hand. Sofort schoss ein heisser Stromstoss durch meinen ganzen Körper. Wie konnte ich ihn nur damals laufen gelassen haben? Er hatte alles, was eine Frau sich doch nur wünschen konn te. Und nun stand er nach so vielen Jahren wieder vor mir und ich sollte mich ihm übers Geschäft unterhalten. Stammelnd brachte ich ein unsicheres "Hallo ` hervor. Und er bot mir gleich einen Platz auf dem Sofa an, das in einer Ecke stand, goss 1160 mir, ohne zu fragen, einen Drink ein, reichte ihn mir und setzte sich mir schräg gegenüber hin. Von dort taxierte er mich, ohne vorerst ein Wort zu sagen. Erst nach kurzer Zeit sagte er: Hallo, Yvonne! Es tut gut, dich wieder zu sehen. Wie geht es dir ` Ich wollte sagen, es ginge mir gut, das war normal, aber es war auch gelogen. Ein Kloss steckte mir im Hals, ich wollte Bernd wiederhaben, das war mir klar. prieser amatur Aber was war ihm? Er sass da so sicher in seinem Sessel und lächelte mich milde an, und ich Karrierefrau hatte nichts anderes zu tun als fast unbewusst zwischen seine Beine zu starren. Was war nur los mir? Ich nahm einen tiefen Schluck und schüttelte mich ausgiebig. Das war harter Tobak, den er mir da eingeschenkt hatte. Er amüsierte sich über mein Verhalten und begann ein Gespräch mir, das gar nichts unserem Termin zu tun hatte. Eigentlich hatte ich nur gut zwei Stunden für das Gespräch eingeplant, doch bevor ich mich versah, war ich in der ersten Stunde, in der wir über alte Zeiten plauderten, restlos aufgetaut. Hilfe von Alkohol, das muss ich noch erwähnen. Wir lachten immer lauter, wurden immer hemmungslo ser, bald hatten wir auch unsere anfänglichen Berührungsängste überstanden und schlugen einander auf den Arm oder auch schon mal aufs Knie, aber es war im mer noch scherzhaft gemeint, obwohl jede seiner Berührungen in mir erotische Wünsche aufst prieser amatur eigen liess. Was konnte ich tun? Ich liess wie unabsichtlich meinen Rock ein wenig höher rutschen, so dass er noch mehr von meinem Bein sah, viel leicht ja auch das Ende meiner Strümpfe meiner leicht gebräunten Haut darunter. Auf einmal wurde er still und machte ein sehr ernstes Gesicht. Hatte ich etwas falsch gemacht? Doch weit gefehlt. Er näherte sich seinem Gesicht und schaute mich durchdringend an. Ich öffnete meine Lippen, die seinen berührten meine, erst schüchtern, dann presste er härter und wir gaben uns einen langen, innigen Kuss. Ich liess meine Zunge durch seine Zähne schlüpfen und rotierte in seinem Mund wie ein wildgewordener Feger. War es der Alkohol? Es war mir egal, ich wollte Bernd haben, wenn möglich, jetzt gleich noch und ich packte fest einer Hand in seinen Schritt. Dort fühlte ich die Bestätigung, ja er wollte mich auch haben. So pochend spürte ich sein Verlangen unter dem dünnen Stoff der Hose, typisch Bernd. Er zog noch immer kei
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ne Unterwäsche an. Er zog mich hoch und fasste beiden Händen um meinen Rücken und liess sie bis zu meinem Hinterteil hinunterwan dern, wo er feste zupackte. Ich drängte mich ihm entgegen. Dabei störte es mich überhaupt nicht, dass ich beinahe den Tisch umkippte und hart dagegenstiess. Ich spürte den Schmerz nur dumpf, so war ich auf den Bereich zwischen meinen Bei nen fixiert, der nur noch juckte und kribbelte und sich nach Befriedigung sehnte. Immer noch ineinander verschlungenen Zungen legten wir uns auf die Couch. Er griff zielsicher einer Hand unter meinen Rock und schob seinen Finger unter mei nen Slip und liess ihn in meine auffangbereite Höhle eintauchen. Ich stöhnte auf. Das wollte ich haben, genau das! Er löste sich schnell, zog mir wie ein Irrwisch den Slip private runter und schob meinen Rock über meine Hüften. Sein Kopf verschwand in meinem Dreieck und sein Mund vollführte dort Sachen, die ich lange nicht mehr gespürt hatte, Währenddessen nestelte er an seiner Hose herum, die bald danach auf seinen Knöcheln lag. Ich aber sah, was ich angerichtet hatte. Lang und hart stand sein Speer hervor und wartete nur darauf, in mein Königreich zu kommen. 1161 Ich öffnete meine Schenkel noch weiter, fühlte seine heisse Haut durch den dünnen Stoff meiner Nylons und konnte es kaum glauben, was mir geschah, als er in mich eindrang. Wir waren wie im Rausch und liessen unseren Körpern freien Lauf, denn was nun passierte, konnte niemand mehr kontrollieren. Ich schlug meinen Absätzen auf seinen Hintern, es musste ihm wehtun, doch es schien ihn nur noch mehr anzuspornen, es mir zu zeigen, wo die letzten Jahre geblieben waren. Dort nämlich, wo sie hingehörten. Dort, in jenem Teil seines Körpers, das tief in mir wohlige Schauer bei mir ausl& private ouml;ste und mich auf eine gran diose Explosion meiner Lust vorbereitete. Ich schrie leise auf, als es soweit war, riss meine Augen weit auf und klammerte mich an seinem Rücken fest, biss fest in seine Schulter und merkte, dass er sich auch nicht mehr halten konnte. Er sollte sich aber nicht beschmutzen, so adrett, wie er tlerweile war. So entzog ich mich ihm und nahm ihn tief in den Mund, wo er sich ganzer Manneskraft entlud. Ich schmeckte Bernd, wie ich ihn noch nie geschmeckt hatte und liess mir nichts, aber auch gar nichts entgehen. Was immer auch damals gewesen war, weswegen wir uns getrennt hatten, es sollte nicht mehr passieren dürfen. Das schwor ich mir, als ich ihn wieder in meine Arme zog und sanft über seinen Kopf streichelte…….. 0.203 Man(n) verwöhnt Hi, ich bin der Lars, und ich wünsche jedem Mann auf der Welt eine Frau wie mei ne Gabi. Sie hat manchmal so spontane Ideen, die mich meinen Job in der Fabrik einfach vergessen lassen. Und das in jeder Hinsicht! Letzten Sommer, ich kam gerade private von der Frühschicht nach Hause, da hatte sie be reits einen Brotkorb gepackt, und ohne, dass ich ein weiteres Wort sagen konnte, nahm sie mich bei der Hand, zerrte mich zum Wagen und fuhr mir ins 200 km ent fernte Frankfurt. Einfach nur mal so, da wir mal aus unserer Tristesse rauskamen. Ein anderes Mal fuhren wir in einen Club, in dem man bei Gefallen Partnertausch zelebriert. Nicht dass ich was dagegen hätte, oh nein, aber es gibt mir hin und wie der dann doch einen Stich, wenn ich sehe, wie meine Gabi einem anderen Mann zugange ist. Aber Schwamm drüber, denke ich mir dann, schliesslich komme ich ja auch auf meine Kosten. Nein, beschweren konnte ich mich über meine Gabi noch nie, sie war eine Seele von Mensch und eine liebevolle Ehefrau. Und dann, vor ein paar Ta gen, passierte mir folgende, hübsche Geschichte, die ich euch gerne teilen würde. Ich hatte Feierabend von der Spätschicht, es war so kurz nach zehn abends, als ich meiner Möhre vor unserer Haustür hielt. Nichts Böses
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ahnend schnappte ich mir meine Tasche vom Rücksitz und betrat das Haus, in dem wir eine kleine Woh nung im dritten Stock bewohnten. Etwas müde von der getanen Arbeit schleppte ich mich die Treppen hinauf und öffnete unsere Wohnungstür. Ich war etwas über rascht, dass kein Licht brannte. Normalerweise war Gabi um dieseZeit noch auf, 1162 vielleicht war sie heute aber schon mal früher ins Bett gegangen. Ich lugte zum Schlafzimmer hinein, aber das Bett war verwaist. Da entdeckte ich einen schwachen Lichtschein im Wohn zimmer. Ich ging hinein, und die über raschung war perfekt. Da sass Gabi, nein,sie rekelte sich lüstern im Sessel vor dem Fernseher, der allerdings nicht lief, und alles, was sie trug, waren ein BH, einen passenden Slip, de private amatur r sich eng um ihre schmalen Hüften schmiegte und einen Strumpfgürtel schwarzen Strümpfen, die von vier Bändern gehalten wurden. Ihre Augen leuchteten und ein verheissungsvolles Lächeln legte sich um ihre Lippen. Es war so einladend, dass ich gar nichts sagen konnte. Ich musste ziemlich komisch ausgesehen haben, als ich da so offenem Mund stand und keinen Ton herausbrach te. Aber sie liess sich nichts anmerken, sondern streckte ihre Arme aus, um mich in Empfang zu nehmen. Ich liess meine Tasche und Jacke achtlos auf den Boden fallen und hatte nur noch Augen für meine Gabi. Schlendernd ging ich auf sie zu und begab mich in ihre auffangbereiten Arme. Unsere Lippen trafen sich. Sie öffnete willig die Ihrigen, so dass sich unsere Zun gen zu einem wilden Stakato vereinigen konnten. Meine noch leicht kalten Hände gingen auf ihrer zarten Haut auf Wanderschaft und schoben sich unter die Schalen ihres BH’s. Ich fühlte anhand ihrer erblühten Knospen ihre Erregung, die sie auch in einer private amatur Steigerung ihrer Atmung Ausdruck verlieh. Das weiche, warme Fleisch ihres Körpers begann zu zittern, ihre Hände machten sich an meiner Kleidung zu schaffen, zogen mich Stück für Stück aus, bis ich nackt und wehrlos auf ihrem Schoss sass, die Hände jimmer noch um ihre vollen Brüste gelegt. Widerwillig entzog ich mich ihr wieder und tastete nun die unteren Regionen ab,die schon sehnsüchtig auf meine Be rührungen warteten. Meine Finger strichen zärt lich über ihre Strümpfe und spürten den zarten Stoff des Nylons auf ihrer Haut, was für mich noch erotischer war als die blosse Haut. Sie ertastete mein einziges Organ, dass noch nicht angespannt war und nahm es gekonnt zwischen ihre Finger, begann rhyth mischen Bewegungen und bald schon kam Leben in die Bude. Gabi konnte sich wirklich nicht beschweren, denn ich war da unten ziemlich gut bestückt, so geriet sie immer wieder in Verzückung, wenn wir einander schliefen, und ich tat mein übriges, um sie private amatur so richtig zu schaffen. Aber soweit waren wir noch lange nicht. Ich schob meine Hand etwas höher und liess einen Finger unter ihren Slip gleiten. Ich spielte an ihrer kleinen Freundin herum und brauchte gar nicht lange zu war ten, bis sich mir eine nasse öffnung darbot, in die ich gerne hineinglitt. Sie drängte mir ihr Becken entgegen und packte bei mir fester zu; das mochte sie. Wir genos sen dieses Vor spiel und brachten uns fast gegenseitig auf die Palme, so dass ich es kaum noch aushalten konnte und mich beinahe über ihren flachen Bauch ergossen hätte. Um dem zuvorzukommen, stand ich auf und nahm sie bei der Hand, führte sie ins Schlafzimmer, zog sie dort bis auf die Strümpfe ganz aus. In der schummri gen Dunkelheit leuchtete ihr schattiges Dreieck zwischen den Schenkeln irgendwie geheimnisvoll. Ich legte sie aufs Bett jund presste meinen Kopf in den Busch und verwöhnte sie meiner Zunge. Weit riss ich sie auf und nahm den süsslichen Geruch wahr, den sie 1163 verström
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te. Das machte mich so an, dass ich mich wieder aufrichtete und sie an den hochgerecktenBeinen nahm, bis sie direkt vor mir lag.Vorsichtig setzte ich meiner Spitze an, stiess aber noch nicht zu, sondern liess Gabi noch ein wenig zappeln, die sich schon vor lauter Ungeduld auf dem Laken wand. Nach einer für sie unendlich langen Zeitspanne drückte ich dann endlich mein Becken vor und drang tief und kräftig in sie ein. Durch meine Vorarbeit war sie schon beinahe so weit, in den er sten Fluten zu ertrinken und krampfte ihre Muskulatur so weit zusammen, dass mir fast die Luft wegblieb. Ich fühlte mich, wie in einen Schraubstock eingeklemmt, aber das war es wert. Sie war immer noch so feucht, dass ich un besorgt, aber gut umschlossen zustossen konnte. Und s private amature chon kam eine Flutwelle der Lust über sie und überschwemmte ihr Denken. Völlig losgelöst von allen Hemmungen wand sie sich herum und schrie ihre Lust hinaus, ihr Atem ging stossweise und beruhigte sich erst, nachdem ich mich aus ihr herausgezogen hatte und ihrem Mund mein bestes Stück anbot, um auch mir eine Erlösung zu verschaffen. Willig schnappte sie danach und verpasste mir eine Massage, die nur sie vollbringen konnte, so einfühlsam, aber gleichzeitig so fordernd, sie wollte alles von mir haben und ich war bereit, ihr genau das zu geben. Unter grossen Windungen brach die Flut aus mir hervor, ohne, dass sie mich aus ihrem Mund entlassen hätte. Jeder Tropfen rann in ihre Kehle, was sie sichtlich genoss. Als nichts, aber auch gar nichts mehr für sie zu holen war, leckte sie sich genüsslich über die Lippen, da sie auch ja nichts verpasste. Wir sanken ermattet in die Kissen zurück und ich bedankte mich bei ihr einem dicken Kuss für diese Verwöhnung, die zwar private amature nicht allzu lange gedauert hatte, nach diesem Tag aber bit ter nötig gewesen war. Jetzt bekam ich aber einen Mordshunger. Ich bat sie, um die Verwöhnung komplett zu machen, mir vom Italiener um die Ecke noch eine Pizza zu holen. Schliesslich war sie schuld daran,dass ich jetzt so hungrig war. Sie lächelte mir zu, drehte sich auf die Seite, schnappte sich die Decke und schlief ein….. 0.204 Das Video! "Sag mal Klaus, du hast doch von unserer Hochzeit dieses tolle Video gemacht. Machst du immer noch solche Sachen ` Wer das fragte war Angela, die kleine Blonde, die Frau von meinem alten Kumpel Kurt. Die Beiden hatten im letzten Jahr geheiratet und ich hatte ihm als Hochzeits geschenk ein Video von der ganzen Hochzeit produziert. Angefangen vom Jung gesellenausstand bis zur Brautentführung am Tag danach. Ich hatte mir im Laufe der Zeit eine gute Ausrüstung zusammengekauft, da mich dieses Hobby faszinierte. kleinen Auf tragsarbeiten, gerade bei Hochzeiten und Taufen finanzierte ich die teure Te private amature chnik, die tlerweile nötig war. So war ich tler weile auch computermässig Schnitttechnik und Grafikbearbeitung gut ausgestattet. "Ja klar mach ich sowas noch! Wieso? Wollt ihr noch mal heiraten ` 1164 Aufmerksam betrachtete ich Angela. Sie war klein und zierlich, aber einer Heiden energie ausgestattet, die meinen Kumpel Kurt schon ganz schön auf Trab gebracht hatte. Ihre kurzen Haare passten gut zu ihrem Typ und ihr Gesicht konnte in Sekunden zwischen energischen Blicken und totaler Weichheit umschalten. Sie war schlank und sportlich, Kurt ging sie 2 mal wöchentlich zum Badminton und am Wochen ende fuhren beide gerne dem Mountainbike durch die Gegend. "Nö, das nicht, aber …… ich weiss nicht wie ich es sagen soll ….." "Na, komm, es wird schon nicht so schlimm sein. Was ist los ` "Hast Du schon mal einen Porno gemacht ` " Was ` Ich war völlig verblüfft. "Einen Porno? Neee, weiss Gott nicht! Ich bin ja kein Profi! Wie kommst du denn auf die Idee `
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Angela rückte näher an mich ran. Wir standen bei einem Kaffeehändler an einem Stehtisch und tranken eine Tasse Kaffee. "Also ….hmmmm, wie soll ich sagen? Wir haben uns so gelegentlich aus der Vi deothek mal einen Porno ausgeliehen. Nur um mal zu sehen, was die da so alles machen. Eventuell könnte man ja mal was interessantes erleben und dann gemein sam ausprobieren. Aber …. tja ….. irgendwie war das alles nichts." Nun war ich richtig neugierig. Das interessierte mich ja nun wirklich ungemein. "Dann haben wir mal so einen Privatfilm gesehen. Da waren dann keine Schau spieler sondern ganz normale Leute die sich vor der Kamera geliebt haben. Und das hat uns schon eher gefallen. Und dann sind wir auf die Idee private amature com gekommen, das selbst mal zu machen." Ich musste unwillkürlich grinsen. Das konnte ich mir gut vorstellen. Aber mir wur den auch sofort die technischen Probleme klar. "Das ist aber nicht so einfach wie wir uns das gedacht haben. Wir haben einfach eine Kamera auf ein Stativ gesetzt, die so eingestellt, dass das ganze Bett drauf war und haben es dann laufen lassen. War aber nicht das Gelbe vom Ei. Erst mal hat man nicht richtig sehen können, weil es zu dunkel war und dann war das ja nun immer die gleiche Stelle von der aus gefilmt wurde. Das konntest Du vergessen ` Klar, der Laie stellt sich das so einfach vor und die Industrie lässt ihn in dem Glau ben. Später dann sind viele enttäuscht. Das konnte ich nachvollziehen. Und ich glaubte auch zu wissen in welche Richtung das Gespräch lief. "Da sind wir auf die Idee gekommen das mal von jemand anderen filmen zu lassen. So richtig wie ein Profi! Doch das wär dann nicht mehr privat und so sind wir auf dich gekommen. Könntes private amature com t du dir vorstellen sowas mal zu machen ` Das war es also! Meine Vermutung wurde bestätigt. ich dachte einen Moment nach. " Ist Euch klar, das diese Sachen einen entscheidenden Haken hat? Ihr seid bei eu rer intimsten Sache nicht allein! Meinst du, du könntest das verarbeiten ` Angela sah mir direkt in die Augen. "Deshalb frage ich ja dich! Zu dir haben wir beide Vertrauen! Wir wissen, dass Du das für Dich behälst und das es dann auch keine Copien des Bandes irgendwo gibt. Wir sind uns sicher, dass du der Richtige bist? Würdest Du sowas machen ` Ich zögerte noch ein wenig. Die Sache reizte mich, aber ich sah auch Probleme auf 1165 mich zukommen. "Wir können ja mal zusammen drüber reden. Dann können wir sehen ob daraus was werden kann." "Wie ist es morgen Abend? Komm um 8 vorbei, Kurt wird dann auch da sein und wir können über alles reden." Man konnte Angela ansehen, wie sie sich auf die Sache freute. Ihre Wangen waren vor Aufregung ge private amature com rötet und ihre Augen strahlten eine ungeheure Freude darüber aus, dass ich Interesse zeigte. Wir redeten noch ein wenig, trennten und dann. Zu Hause machte ich mir eini ge Gedanken über dieses Projekt und überlegte wie man es am besten realisieren könnte. Die meisten Laien filmen einfach drauf los, aber man braucht schon ein gewisses Konzept um sowas vernünftig durchzuführen. Am nächsten Tag war ich dann am Abend bei Kurt und Angela. Ich hatte meine Freundin Carla gebracht, die als Assistentin fungieren sollte. Sie war erst einmal geschockt gewesen, aber hatte sich dann langsam für diese Idee erwärmt und war nu auch begierig darauf erleben was da abläuft. Kurt und Angela akzeptierten diese 4. Person, da sie einsahen, dass es nur einem Kameramann nicht getan war. Da ich die Räumlichkeiten in Kurts Wohnung ja kannte, hatte ich mir einige Noti zen gemacht und einige Einstellungen schon entworfen. Diese stellte ich den Bei den vor. Wir machten einige änderun
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gen, ergänzten die Sache und verabredeten uns für das Wochenende für die Aufnahmen. Am Samstag packten Carla und ich die ganzen Sachen zusammen und fuhren zu Kurt und Angela. Man glaubt gar nicht was so eine Semi Professionelle Ausrüstung alles beinhaltet, aber wir hatten an alles gedacht. Die beiden Kinostars halfen uns beim Ausladen und Auspacken. Als ersten Hand lungsort hatten wir das Wohnzimmer ausgewählt. Gemeinsam Carla stellten wir die Videoleuchten auf, richteten die Kamera 1 und das Stativ ein und machten Kamera 2 der selbstgebauten SteadyCam Halterung fertig, die mir nachher bessere mobile Einstellungen ermöglichte. Weiterhin stellten wir noch 2 Mikrofone auf und Carla richtete die Sp private fickgeschichten iegel ein, die eine bessere Ausnutzung der Leuchten ermöglichten. Als erste Einstellung hatten wir geplant, eine Verführungszene, bei der Kurt vor der Flimmerkiste sitzen sollte und Fussball sah und Angela sollte ihn davon abbringen. Kurt setze sich Jeans und Hemd bekleidet auf den Sessel und starrte auf den Bild schirm wo ein Fussballspiel vom Band lief. Ich filmte erst von hinten um den Bildschirm drauf zu bekommen und dann bauten wir um um das Ganze von vorne zu schiessen. Angela kam rein einer Winzigkeit von Mini bekleidet. Das enge Baumwollshirt war tief ausgeschnitten und brachte ihre kleinen aber prachtvollen Möpse gut zur Geltung. Sie setzte sich zu Kurt auf den Sessel und kuschelte sich an ihn. Sie woll te nicht, dass er schon wieder Fussball sah, sie hatte andere Wünsche und wollte versuchen ihn von seinem Fernseher wegzubekommen. Doch Kurt wollte Fussball. Und so musste sich die gute Ehefrau eben was einfallen lassen um ihren Mann auf andere Gedanken zu bringen. Sie tat so als interes private fickgeschichten siere sie sich für das Fussballspiel und starrte auf den Bild 1166 schirm. Doch ihre Hand wanderte in sein Hemd und streichelte seine Brust. Doch das reichte nicht um ihn abzulenken. Also wanderte ihre Hand weiter zu seinem Bauch. tlerweile hatte sie schon alle Knöpfe des Hemdes geöffnet. Die Hand lieb koste den ganzen Oberkörper und Kurt fühlte sich offensichtlich sauwohl. Dann beugte sich Angela über seine Brust und begann den Oberkörper kleinen Küssen zu bearbeiten. In einer Nahaufnahme war deutlich zu sehen wie sich seine Brustwarzen zusam menzogen und der kleine Nippel deutlich hervortrat. Schnell nahm ich die Kamera zwei und setzte mich vor den Sessel. Die Kontergewichte der SteadyCam Halte rung verhinderten ein Verwackeln und ich konnte mich auf die Objekte der Be gierde konzentrieren Kurts Brustwarzen und Angelas Zunge. Nun kam Angelas Zungentechnik voll zur Geltung und einem Schwenk auf Kurts Gesicht war auch zu erkennen, dass ihn das Fussballspiel nur noch weni private fickgeschichten g interessierte. Angelas Hände wanderten weiter und ich wechselte wieder die Kamera. Sie ne stelte am Gürtel seiner Hose und öffneten diese. Wie eine Sprungfeder kam sein Riemen hervor und sie begann langsamen Wichsbewegungen. Wieder wechselte ich die Kamera und machte ein Close Up des Prügels der wich senden Hand. Ich stellte das Bild so ein, dass der Schwanz bildfüllend war. So waren denn auch Eigenheiten erkennbar und als die Grössenordnung des Teils darzustel len forderte ich Angela auf, doch auch noch die zweite Hand dazu zu nehmen ( solche Anweisungen konnte man ja rausschneiden ). Sie hatte nun den Prügel zwei Händen umfasst und trotzdem schaute oben noch die Eichel keck hervor. Da Kurt beschnitten war, waren die Konturen klar zu erkennen. Nun sollte Angela diese Spitze küssen und ich ging noch näher ran. Eine Zungen spitze näherte sich der pulsierenden Spitze, berührte sie und strich über die flache Oberseite der Eichel. Von oben war ein tie
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fes Stöhnen zu hören, aber dafür hatte ich keine Zeit, denn nun näherte sich ein voller, rotgeschminkter Mund und stülpte sich über diese Spitze und sog sie bis zur Hand in den Mund um sie sofort wieder freizulassen. Zähne waren zu sehen, die sich nun auf ihr Opfer senkten um an ihm zu knabbern. Es war faszinierend, ich konnte mich gar nicht von dieser Szene tren nen. Dann löste sich die eine Hand und der Mund sog den Prügel Zentimeter um Zenti meter in sich hinein. Was für ein Anblick! Es ging immer tiefer hinein und in mei nem Mund machte sich ein Gefühl der Trockenheit breit und ich musste schlucken. Nun liess der Mund sein Opfer wieder fahren und man konnte die Feuc private fickgeschichten htigkeit auf dem Stamm erkennen ( das Licht war gut eingestellt ). Als die Eichel hervortrat veranstaltete die Zunge einen Wirbel auf der Spitze was Kurt wiederum zu lautem Stöhnen veranlasste. Ich wechselte wieder die Kamera und stellte eine Totale ein. Kurts Gesicht war tlerweile nach hinten in das Polster gesunken, seine Augen waren geschlossen und er konzentrierte sich voll auf die Liebkosungen seiner Frau! Doch auch seine Hand wanderte und landete in ihrem Ausschnitt und bearbeitet dort eine ihrer Liebes kugeln. Als ich näher zoomte war zu sehen, dass sich der Nippel ihrer anderen Brust schon deutlich durch den Stoff des Shirts drückte. Kurt holte die Titte aus 1167 dem Ausschnitt und ich verweilte einige Sekunden auf der massierenden Hand um dann wieder auf die Totale zu zoomen. Das war auch gut so, denn Angela war nun dabei Kurt einen runterzuholen. schnellen Bewegungen wichste sie ihn und hielt dabei seine Eichel dem Mund gefangen. der anderen Hand massierte sie seine Eier. Man konnte hö private fickgeschichten ren, dass Kurt sich dem Höhepunkt näherte, denn er stöhnte wie verrückt und stammelte wirre Worte. Ich zielte nun wieder auf seinen Mast um den ersten Höhepunkt zubekommen. Angela lies nun von der Mastspitze ab, die purpurrot glänzte und zum Zerbersten gefüllt war. Und dann kam es ihm! Erst ein grosser Schub, der im hohen Bogen herausflog und auf seinem Bauch landete, dann einige kleinere Schübe die sich über den Stamm und die wichsende Hand ergoss und von ihr verteilt wurde. Ich musste die Kamera absetzten, nicht nur, dass sie mir zu schwer geworden war, die Szenen hatten mich doch trotz aller Konzentration auf meine Arbeit genommen und meine Hose war mir auch zu eng geworden. einem Griff schaffte ich Ordnung und drehte mich um. Der Anblick verblüffte mich. Carla sass auf dem anderen Ses sel und hatte ihre Beine gespreizt. Vor ihr auf dem Boden lag ihr Höschen und sie hatte eine Hand zwischen ihren Schenkeln die dort heftig wirkte. Ich schaltete erst mal die Lam private fickgeschichten pen ab und nahm die Kassetten aus den Camera und nahm sie in die Küche wo ich einen Recorder und einen Monitor aufgebaut hatte. Beim Rausgehen hörte ich wie Carla gurgelnd zum Höhepunkt kam. Unwillkürlich musste ich grinsen. Die ersten Einstellungen waren sehr gut und brauchbar. Das Weitere war Arbeit am Schneidetisch. Also nahm ich neue Kassetten und ging wieder ins Wohnzimmer. Carla hatte sich wieder beruhigt und sah ein wenig verschämt aus. Kurt sass immer noch unverändert auf dem Sessel, doch Angela hatte tlerweile aus dem Bad einen Waschlappen geholt und säuberte Kurt von den Samenresten. Wir besprachen die nächste Szene und ich verdonnerte nun Car
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