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t einer Marionette kniete sich der Diener zwischen ihren geöffneten Schenkeln auf den Boden und beugte sich nach vorne um seine Handflächen auf zustützen. Als die Spitze seiner Eichel erstmals sanft ihren Kitzler berührte, ballte sie ihre gefesselten Hände zu Fäusten und nahm tief Luft. Und dann, ein kurzer Ruck seines Beckens, und sie spürte das steinharte Glied so tief in ihrem Innern, dass ihre sämtlichen Eingeweide zu vibrieren schienen. "JAAAAAAAAA `, brüllte Nadine hemmungslos, was sich aber als Fehler er wies, da Antoine anscheinend nur nach einem Vorwand suchte, eine weitere Kost probe seiner gestelzten Rhetorik zum Besten zu geben. "Ich kann Mademoiselle zu ihrer Begeisterungsfähigkeit nur beglückwünschen. Darf ich diese euphorische Reaktion so deuten, dass sie weiteren Penetrationen Ih rer Geschlechtsorgane prinzipiell einverstanden sind ` Nadine seufzte und versuchte den Tonfall des Dieners zu i ieren." Antoine, Sie 1127 mögen durchaus der Ansicht sein, dass es nachvollziehbare Gründe gab, mich an diesen Pfosten zu fesseln. Ich denke, wir sollten folgerichtig und in beiderseitigem Interesse in Erwägung ziehen, Ihr . . . aehem . . . kontraproduktives teilungsbedürf nis durch eine Knebelung einzuschränken." Dies schien endlich die Sprache zu sein, die Antoine verstand. Ohne ein weite res Wort zu verlieren, presste sich seine Stange ein weiteres Mal zwischen ihre en gen Schamlippen und nun deuteten die rhythmischen Bewegungen seines Beckens an, dass es zu keinen weiteren Unterbrechungen mehr kommen würde. Am Anfang drang er noch langsam und vorsichtig in sie ein, so als ob er immer noch von Zwei feln geplagt war. Doch als Nadine ihre Beine um seinen Körper schlang und ihn auf seine Wirbelsäule gepressten Fersen zu immer härteren und schnelleren Stössen antrieb, gab der Diener den letzten Rest an Zurückhaltung auf. Während sein Glied immer tiefer und brutaler in sie hineinstiess, tropfte Schweiss von seiner Stirn auf Nadines nackte Brüste. Diese hatte längst die Tatsache ver gessen, dass sie nackt und gefesselt auf dem harten Kellerboden lag. Alles, was in diesem Augenblick zählte, waren die wundervollen Gefühle, die das steife und pulsierende Etwas in ihrer Muschi hervorriefen. Auch die unerfreuliche Szene ihrer Mutter und die Tatsache, das sie in weniger als zwölf Stunden ihren Leidensweg in Madame Dargauds berüchtigtem Institut beginnen sollte, war in weite Ferne gerückt. Der Orgasmus kam einer solchen Macht, dass jede Faser ihres Körpers davon geschüttelt wurde. Antoine hatte sie einem letzten harten Stoss durchbohrt, und ein scheinbar endloser Strahl seines heissen Samens ergoss sich in ihrem Innern. Nadine stiess einen Schrei aus, der ihre Mutter zwei Stockwerke über ihr trotz verschlosse ner Türen aus dem Schlaf riss. Während ihr Körper noch die letzten Zuckungen des Höhepunktes genoss, war Antoine schon wieder auf den Beinen und legte seine Uniform einer stoischen Selbstverständlichkeit an, als gelte es, dass erschöpfte Mädchen davon zu überzeu gen, dass nichts geschehen und er niemals aus seiner Rolle des leidenschaftslosen Kammerdieners gefallen wäre. Wortlos nahm er ein Taschentuch aus seinem Jackett und begann da die Re ste seines Spermas von Nadines Schenkeln zu entfernen. Dann überprüfte er die Stricke an ihren Handgelenken und sah sich in dem finsteren Kellerraum um, ob alles den Anweisungen entsprach, die Madame Duchamps ihm für die letzte Nacht ihrer Tochter im elterlichen Haus aufgetragen hatte. "In etwa einer Stunde werde ich zurückkehren, um Mademoiselles Fesseln kurzzeitig zu lösen, da sie ihr Abendmahl einnehmen kann. Anschliessend empfeh le ich eine strikte Nachtruhe, da Sie im Morgengrauen zeitig aufbrechen werden 1128 und Ihnen vermutlich ein anstrengender und ereignisreicher Tag bevorsteht. Soll ten Sie während der Nacht meine Dienste benötigen; ich bin jederzeit in Rufweite." Nadine räkelte sich verführerisch in ihren Fesseln. "Antoine, ich werde AUF JEDEN FALL heute nacht Ihre Dienste benötigen." Der Diener r&aum
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l;usperte sich und warf dem nackten Mädchen am Boden einen ta delnden Blick zu. "Ich habe zwar Verständnis dafür, dass die Ereignisse der letzten Stunde Sie zu einer eher frivolen Interpretation meiner dienenden Funktion verlei ten, aber ich darf Ihnen versichern, dass ich zumindest in dieser Nacht die Etikette wahren werde." War es nur Wunschdenken, oder entdeckte Nadine ein leichtes Bedauern im Blick des Kammerdieners. Sie versuchte es ein letztes Mal, indem sie demonstrativ die Beine spreizte und einem herzerweichenden Seufzer an ihren Fesseln rüttelte. Aber Antoine hatte sich scheinbar inzwischen wieder vollkommen in den pflicht bewussten und unerschüüterlichen Dienstboten zurückverwandelt, der durch keine Macht der Welt vom Pfad der pink teen girls Tugend abzubringen war. Ein letztes "Ich wünsche Mademoiselle eine geruhsame Nacht." und die mas sive Holztür fiel einem dumpfen Schlag hinter ihm zu. Nadine begann sofort die Festigkeit der Stricke an ihren Handgelenken zu testen. Aber auch hier hatte An toine ganze Arbeit geleistet; sie bewegten sich keinen Zentimeter und das bedeute, dass dies alles andere als eine geruhsame Nacht werden würde. Zur Hölle, wenn es stimmte, was ihr über Madame Dargauds Institut zu Ohren gekommen war, würde sie monatelang keine Ruhe mehr finden können. Aber trotz all ihrer ängste befand sie sich in einem Zustand seliger Erschöpfung, und ihre Gedanken wanderten zu der Person, der sie das zu verdanken hatte. Sie vergass, dass sie nackt und gefesselt auf dem harten Kellerboden lag und im Land der Träume begegnete ihr ein Diener, der die Kunst des Dienens wie kein Zweiter beherrschte. "Hast Du alles getan, was ich Dir aufgetragen habe ` Antoine war lautlos in Evelynes Boudoir geschlüpf pink teen girls t und begann ein zweites Mal an diesem Abend seine steife Entkleidungszeremonie. Seine neue Erektion bedrohte nun die auf Seidenla ken hingegossene Mutter, die träge begann, ihr Neglig zu öffnen. "Alles ist zu Madames vollster Zufriedenheit erledigt worden." "Ich habe es bis hier oben gehört, wie Du sie zum Höhepunkt gebracht hast." "Nun, ich will mir zwar nicht selbst schmeicheln, aber Madame sollte niemals an meinen diesbezüglichen Fähigkeiten zweifeln." "Antoine, geh bitte zu meiner Kommode und schau in die oberste Schublade ` 1129 Er drehte sich wortlos um, wobei sein steifes Glied wie ein Wegweiser auf das geschmackvolle Biedermeier Schränkchen zeigte. Als er die Schublade geöff net hatte, hoben sich seine Augenbrauen. "Ein Souvenir aus Madame Dargauds Institut ` Evelyne lächelte. "Nein, das übliche Werbegeschenk ihres Hauses." Die silbrig glänzenden Handschellen schlossen sich einem leisen Klicken um ihre zit ternden Handgel pink teen girls enke. "Antoine, walten Sie Ihres Amtes ` 0.198 Napoli, 1. Teil von Karsten Steinloh Das Spiel lief an diesem Abend nicht so zäh, wie am letzten Freitag. Es machte mal wieder richtig Spass. Die Mannschaften waren ausgeglichen, und jeder einzelne Satz hart umkämpft. Auf beiden Seiten entstand echter Teamgeist, und jeder Sieg wurde begeistert bejubelt. Beate spielte so gut wie noch nie, wurde einfach geris sen und vergass dabei irgendwie ihre spielerischen Grenzen. Sie spielte nicht mehr als Individuum, sondern als funktionierendes Glied eines Mannschaftsgefüges, ge steuert von einem kollektiven Willen. Nahezu alles schien ihr zu gelingen. Alfred, der neben ihr spielte, war so erstaunt, dass er es bald unterliess, ihr, wie sonst im mer, die Bälle wegzunehmen. Vor allem wurde nun jeder Versuch dieser Art von den spielern lautstark missbilligt. Beate spielte sich frei. Sie war in höchstem Masse konzentriert, aber nicht verkrampft. Sie musste sich nicht zur Konzentration zwin gen, musste auch nicht auf ihre
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Bewegungen achten, es kam alles von selbst. Dabei spielte sie nicht spektakulär, oder wie der Star der Mannschaft, aber sie spielte si cher und fast fehlerlos. Unversehens wurde sie zum Matchwinner. Nach fast zwei Stunden wurde das Netz abgebaut. Abgekämpft, aber in bester Stimmung, gingen alle zum Duschen und Umziehen. Die Duschräume hallten wider vom rauschen den Wasser und vom Scherzen, Lachen, Schulterklopfen und Rache Schwören für nächsten Freitag. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sich Beate wieder richtig gelöst. Erst jetzt unter der warmen Dusche merkte sie, wie gross ihr körperlicher Einsatz gewesen war. Doch es war nicht Müdigkeit, die sie verspürte. Sie liess das warme Wasser auf ihre piss dir in den mund Haut prasseln und fühlte, wie sich ihre Muskeln entspann ten. Sie hatte diesen Zustand noch nicht oft erlebt, denn sie war eher träge und konnte sich nur sehr selten zu sportlichen Anstrengungen überwinden, doch Alfred hatte ihr schon oft davon vorgeschwärmt, wenn er vom Joggen nach Hause kam. Das musste es sein, dieses Gefühl höchster Lebendigkeit, das jede Faser des Körpers beherrscht. Die anderen Frauen waren zum grössten Teil schon im Umkleideraum verschwunden, da stand Beate immer noch in diesem herrlichen warmen Regen, der sie seinem Dampf und seinem Rauschen vor der Welt abzuschirmen schien. Alle dunklen und bedrückenden Gedanken der letzten Zeit waren verscheucht. Erst als alle anderen den Raum verlassen hatten, griff sie seufzend nach ihrer Waschlo 1130 tion und begann sich einzuseifen. Als sie fertig angezogen ihre Tasche packte, war niemand mehr im Raum. Auch die Vorhalle war menschenleer. Hatte sie so lange gebraucht? Den Gedanken, bei den Männern zu klopfen, verwarf piss dir in den mund sie sofort wieder. Sie hatte noch nicht verges sen, wie Klaus sie in der Dusche überrascht hatte. Also schlenderte sie in Richtung Ausgang. Auf dem Parkplatz traf sie auf die Anderen. Sie standen unschlüssig zu sammen und beratschlagten darüber, wie der verbleibende Abend zu verbringen sei. Klaus hatte den Vorschlag gemacht, diesen Abend einmal eine neue Kneipe ausprobieren. Er hätte jetzt schon öfter davon gehört. Es müsse wirklich etwas Besonderes sein, und sie könnten sie sich doch mal anschauen. Alle waren etwas überrascht, denn ihre Stammkneipe lag nur um die Ecke, und noch niemand war ir gendwie unzufrieden da gewesen. Der Weg, den Klaus beschrieben hatte, war nun wirklich recht weit, und einige beschlossen, sich schon jetzt zu verabschieden. Der andere Teil wollte es Klaus zuliebe mal versuchen. Beate selbst wäre am liebsten gleich nach Hause gefahren. Diesen Moment gänzlicher Zufriedenheit sich und der Welt hätte sie gerne für die Nacht gerettet. Aber nat&uum piss dir in den mund l;rlich waren Sie wieder Klaus und Elfi gefahren und mussten sich nach ihnen richten. Während die Anderen los fuhren, warteten Beate und Elfi auf ihre Männer, die immer etwas später kamen, da Klaus noch die Lichter löschen und die Türen verschliessen musste. Die beiden Frauen standen in der Dunkelheit, scherzten einander über die Lang samkeit ihrer Männer und lachten über das Spiel, in dem Elfi diesmal keine so gute Figur gemacht hatte. Beate lehnte sich dem Rücken an Elfi und liess sich zärtlich umarmen, glücklich eine solche Freundin zu haben. Elfi war so anders als sie, und ihr doch so vertraut. Wäre ihre Beziehung zu Alfred in letzter Zeit nicht so schwie rig gewesen, sie hätte Elfi ihr Geheimnis vielleicht preisgegeben. Aber jetzt war alles so kompliziert geworden. Nur ihr war es zu verdanken, dass Beates Verhältnis zu Klaus sich wieder ein wenig entspannt hatte. Elfisch Vertrauensarbeit war doch nicht ganz wirkungslos geblieben. Beate schreckte nicht mehr
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so leicht vor Klaus zurück, wie nach jenem Vorfall in der Dusche. Doch immer noch spürte sie eine latente Bedrohung von ihm ausgehen, nicht mehr so manifest, aber doch deutlich genug, um auch weiterhin auf Distanz zu achten. Inzwischen war ihr auch klar geworden, dass dieses Erschrecken nicht erst an jenem Abend begonnen hatte, son dern viel früher, vielleicht schon von Anfang an. Vielleicht war die Faszination, die sie bei der ersten Begegnung empfand, nur eine andere Spielart dieses Schreckens. Warum hatte sie sich bei diesem Gespräch, es war ja nur ein Verkaufsgespräch gewesen, so provoziert gefühlt. An nichts in seinen Worten, Blicken oder Gesten konnte sie sich erinnern, das über eine selbstbewusste, forsche piss mir in den arsch Freundlichkeit hin ausgegangen wäre. Dennoch hatte sie vom ersten Augenblick an gespürt, wie sie taxiert und gefordert wurde. Und so hatte sie ihr Bestes gegeben, dass es sogar Al fred bemerkt hatte. Wie auch immer, ob Faszination oder Schrecken, sie fühlte sich sicherer, wenn sie Klaus aus der Ferne betrachten konnte. Er war ihr nicht geheuer. Es ging eine Intensität von ihm aus, deren Wirkung sie nicht abschätzen konnte und 1131 die sie zu meiden versuchte, wo es immer ging. Vor allem Elfi, doch auch Alfred dienten dabei als hilfreiche Pufferzonen. Als sie zu viert in den Wagen stiegen, waren die Anderen schon lange weg. Erstaunlicherweise schienen sie trotzdem als Erste anzukommen. Es war niemand da. Alles war dunkel, und nur Hilfe der Scheinwerfer konnten sie die Schrift an der Tür entziffern: "Wegen Betriebsferien geschlossen." Auch Alfred war nicht besonders erpicht auf den Kneipenbesuch, so dass er sich, wie auch Beate, nicht die Mühe machte zu rätseln, warum Klaus nicht n piss mir in den arsch och wartete, um sich eventuellen Nachzüglern abzusprechen. Die beiden hatten es sich auf dem Rücksitz bequem gemacht, und Beate kuschelte sich versöhnlich an ihren Mann. Sie wollte die Stiche vergessen, die er ihr zugefügt hatte, und ihm wieder ganz nah sein. Sehnsüchtig wünschte sie sich jenes harmonische Gleichgewicht der Gefühle zurück, das sie schon erreicht hatten und das nun verloren schien. Doch jetzt lehnte sie wieder an seiner Seite, liebevoll gehalten von seinem Arm. Es war wie früher. Sicher wären die beiden eingeschlafen, hätte sie nicht Klaus seinem Entschluss überrascht, noch woanders hinzugehen. Sie hatten angenommen, er hätte sein Vor haben nun aufgegeben. Als er von hinten Alfreds müden Protest hörte, beruhigte er ihn und meinte, es sei doch nur für ein klitzekleines Bier. Doch die Fahrt zog sich hin, und Alfred und Beate mussten für eine Weile eingenickt sein, denn plötzlich fuhren sie durch eine Art Industrie oder Gewerbeg piss mir in den arsch ebiet. Sie mussten irgendwo am Stadtrand sein. Alfred fragte Klaus irritiert, wohin er denn jetzt noch wolle, doch der bremste und erklärte strahlend, wie einer, dem eine überraschung geglückt ist, sie seien doch schon da. Er parkte am Strassenrand und bat alle auszusteigen. El fi legte den Arm um die gähnende Beate, die noch zu verschlafen war, um ihre Umwelt richtig wahrzunehmen. Klaus ging Alfred voraus und erklärte ihm, dass er den Besitzern dieses Schuppens gut bekannt sei, denn so ohne Weiteres käme man hier gar nicht hinein. Das Gebäude, soweit es sich in der Dunkelheit erkennen liess, konnte Alfred nicht besonders nobel finden. Eine Disco würde man vielleicht darin vermuten, doch dafür war es dann wieder zu dunkel und zu still. Nur unübersehbar gross war der Komplex. Dagegen war der Eingang recht unscheinbar. Es zierten ihn lediglich die Worte "Napoli Club" in der etwas verblichenen Schrift einer Leucht reklame. Klaus drückte eine Klingel, und kurz darauf &
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ouml;ffnete sich ein Fensterchen in der Tür. Die Stimme klang hocherfreut, als sie Klaus und Elfie ausgesucht höflichen Worten begrüsste. Es wurde aufgemacht, und der Türsteher, ein Mann von guten Manieren, aber mächtiger Statur, bat sie alle herein. Durch eine zweite Tür betra ten sie dann einen Raum, den wohl niemand in diesem Gebäude vermutet hätte. Er war eingerichtet im Stil eines gehobenen italienischen Restaurants. Fast alles war dunklem Holz gearbeitet, Täfelungen, Verzierungen, selbst Einlegearbeiten über 1132 all. Die über sechs Meter lange Theke war ein einziges Prunkstück. Aus der Küche roch es, wie es eben nur aus italienischen Küchen riecht, nach dieser besonderen Mischung aus Olive pisse in den arsch nöl, Gewürzen und gekochten Muscheln. Alle Tische waren Kerzen beleuchtet, obwohl sie nur etwa zu einem Drittel besetzt waren. Es wa ren vor allem Paare verschiedenen Alters und einige einzelne Gäste, die vor einem Glas Wein oder einer dampfenden Mahlzeit sassen. Beate war sofort aus ihrem Halbschlaf erwacht, als sie den Raum betreten hat ten. Die überraschung war Klaus geglückt. Niemand hätte hier ein Lokal solcher Atmosphäre vermutet. Auch Alfred musste gestehen, sich zu früh geärgert zu ha ben. Beide waren beeindruckt und bekamen tatsächlich Lust, den Abend hier auf nette Weise zusammen abzurunden. Bevor sie sich setzen konnten, stürmte ein kleiner, grauhaariger Herr in einem auffälligen Seidenmantel auf die Vier zu, küsste Elfi auf die Wange und umarmte Klaus. Auch Beate und Alfred begrüsste er herzlich und stellte sich als der italie nische Besitzer des Lokals vor. Er betreibe es eigentlich nur als ein Steckenpferd, nebenberuflich sozusagen. Es sei im Grund pisse in den arsch e ein Erbe, das er da verwalte. Seit vie len Generationen sei das Lokal im Besitz seiner Familie gewesen, bis er als Erster dieser Tradition untreu geworden sei. Er habe Immobilien gehandelt und sei dabei reich geworden, doch um den Preis seiner Heimat. Wenigstens als eine symbolische Erfüllung seiner Familienpflicht habe er das Lokal vor dem Verfall oder Verkauf gerettet und hierher bringen lassen. Und hier würde es nun auch wieder betrie ben werden, wenn auch nicht ganz regulär, nur für Leute vom Geschäft, oder für ganz spezielle Gäste. Dabei nahm er Beates Hand und küsste sie lächelnd. Sie seien ja Freunde von Klaus und als solche immer willkommen. Er führte sie zu einem Tisch und liess vom Kellner eine Flasche Rotwein kommen. "Auf Kosten des Hau ses", sagte er und schenkte fünf Gläser ein. Dann erhob er eines davon und rief:" Auf Ihren ersten Besuch bei Salvatore ` Er blinzelte Beate zu, setzte das Glas an seine Lippen und leerte es in einem Zug. Die vier pisse in den arsch Gäste tranken nun ebenfalls von ihren Gläsern und bedankten sich für Salvatores Gastfreundschaft. Der entfernte sich einer Verbeugung und den besten Wünschen für den Abend. Sobald sie sich gesetzt hatten, wurde Klaus bestürmt von Alfreds und Beates Fragen über diesen Salvatore und seine eigenartige Geschichte von diesem fast un wirklich erscheinenden Restaurant. Er konnte ihre Neugier aber nur sehr bedingt befriedigen. Salvatore hätte ihm selbst auch nie etwas anderes erzählt. Kennenge lernt habe er ihn geschäftlich, auch beim Verkauf eines Autos. Salvatore sei un glaublich reich, sei aber immer sehr an fremden Menschen interessiert. Deshalb betreibe er wohl auch dieses Lokal, das jedoch nur den kleinen Teil eines grossen Komplexes bilde. Es gebe auch noch einen Swimming Pool, eine Sauna, eine Ten nishalle, einen kleinen Konzertraum und einige andere Einrichtungen, von denen er nur gehört habe. Fast alles werde praktisch nur privat und eben nachts betrieben, da Salvatore tag
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süber sehr diszipliniert seinen Geschäften nachgehe. 1133 Diese unerwartete, alle Grenzen des Gewöhnlichen sprengende Entdeckung bescherte Beate und Alfred dieses Gefühl des übermuts, das einen immer dann überfällt, wenn man der grauen Normalität des Alltags eine kleine oder grosse Sen sation abgetrotzt hat. Die Vier prosteten sich immer wieder zu und gingen scher zend die Speisekarte durch. Für eine grosse Mahlzeit war es schon zu spät, aber einen Salat, oder eine Vorspeise wollte man noch probieren. Alle Spannungen, Misstöne und Zweifel, die in den letzten Wochen aufgekommen waren, schienen sich aufzulösen in ausgelassener Heiterkeit. Klaus hatte sich trotz allem wieder einmal als der Zauberkünstler erwie pisse in den mund sen. Durch ihn, so schien es, boten sich immer wieder Gelegenheiten zum Aussergewöhnlichen. Auch Beate war überzeugt, und hatte ihre Reserve gänzlich abgelegt.. Das Essen erwies sich als reinster Genuss, und die sich schnell leerende Fla sche Wein wurde bald durch eine zweite ersetzt. Die Stimmung hatte sich etwas beruhigt, da man nun mehr den Gaumenfreuden beschäftigt war, und erst als alle gegessen hatten und sich voller Zufriedenheit zurücklehnten, bemerkte Beate, dass Klaus, der ihr gegenübersass, sie anstarrte. Dies war kein abwesender Blick, der nur zufällig auf ihr ruhte. Nein, Klaus blickte ihr unverschämt lange und direkt in die Augen und betrachtete immer wieder unverhohlen die Wölbungen ihrer Brust. Ihre gelöste Stimmung war einem Mal verflogen. Wieder war sie dieser Kraft konfron tiert: aggressiv, unheimlich und fordernd. Immer war sie ihr ausgewichen, hatte sich weder locken, noch zwingen lassen, und jetzt war sie einfach wütend. Klaus hatte diese Stimmung der tr&uum pisse in den mund l;gerischen, entwaffnenden Heiterkeit abgewartet, um Beate zu provozieren. Sie suchte den Blickkontakt Alfred, doch der hatte gar nichts bemerkt. Er füllte gerade sein Glas. Sie wollte zum Aufbruch drängen, den Abend beenden. Da begann Klaus: "Beate, kannst du mir erklären, warum du an unseren Freitag Abenden immer so unpassend gekleidet bist ` Sie sah ihn verständnislos an. "Du weisst doch, was ich meine. Eigentlich dürftest du doch kein Höschen tra gen. Ich bin sicher, du trägst heute wieder eins." "Woher …"? Beate wurde bleich vor Scham und Wut. Er hatte sie an ihrer ver wundbarsten Stelle getroffen, dort, wo dieses schwierige Geheimnis zwischen ihr und Alfred lag, geschützt durch tiefstes eheliches Vertrauen. Vor Klaus mehr als vor allen anderen Menschen hatte sie es schützen wollen. Doch einem Satz hat te der alle Schutzwälle durchschlagen und sie in ihrer tiefsten Seele blossgestellt. Wo war ihre Distanz, die ihr sonst immer Sicherheit gab? Verschwun pisse in den mund den, als hätte sie nie existiert. Beate zitterte. Sie war leichtsinnig gewesen, hatte sich täuschen lassen, wie eine Königin, die ihre Leibwache im falschesten Moment nach Hause 1134 schickt. Sie hätte aufgebracht sein müssen, doch sie war wehrlos. Sie sah Alfred an und blickte in das ungläubige Gesicht eines Mannes, der gerade dem Betrug des Freundes und der eigenen masslossen Dummheit konfrontiert wurde. Er war nicht fähig auch nur nach erklärenden Worten zu suchen. Die überraschung hatte ihn völlig gelähmt.Doch Klaus hatte erst begonnen. "Nun, wir haben natürlich öfter über euch Frauen gesprochen. Ist ja auch ganz natürlich, wo wir doch so ähnliche Beziehungnen haben. Also, ich finde das ja toll, ein Glücksfall für eine Freundschaft. Aber wir konnten uns nie einig werden, wer die bessere Sklavin ist. Du bist sicher eine super Frau, Beate, aber Elfi kann besser gehorchen als du, behaupte ich. Nimm nur das Beispiel dem Höschen. Siehst
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du, deswegen haben wir eine Wette abgeschlossen. Wir wollten die Sache auf objekti ve Weise entscheiden." Alfred erinnerte sich natürlich an die Wette, doch nie hatte er daran gedacht, sie offen auszutragen, oder den Frauen auch nur im Spass davon zu erzählen. Und Klaus hatte das gewusst, und auch dass Beate ihn nicht in ihr Geheimnis hatte ein weihen wollen. Grenzenlose Wut stieg in Alfred auf. Das würde das Ende der Freundschaft bedeuten. Wie naiv war er gewesen! Und wie grenzenlos dumm stand er nun vor allen da. Für welchen Idioten musste Klaus ihn immer gehalten haben? Durch seinen Kopf wirbelte ein Chaos der schlimmsten und wildesten Gedanken. Er war nicht mehr imstande es zu ordnen. Beate musste fürchterlich enttäuscht von ihm sein, sie musste sich verraten fühlen. Doch auf keinen Fall wol pissen lte er Klaus die sen Triumpf gönnen. Er könnte die Häme nicht ertragen, der er ihn einen erotischen Hochstapler und Phantasten nennen würde, der aus seiner recht gewöhnlichen Frau in seinen Geschichten nach dem dritten Bier eine geile Sexsklavin machte. Gut, er hatte Beates Vertrauen missbraucht, aber er war kein Lügner und kein Grossmaul. Das musste er Klaus noch beweisen. Beate war sicher enttäuscht von ihm, doch er würde ihr später alles erklären, und dann konnten sie einen Strich unter die ganze Geschichte machen. Aber jetzt kam es darauf an. Jetzt musste er alles von ihr ver langen, nur dieses Mal. Jetzt durfte sie ihn nicht im Stich lassen. "Wollen wir also beginnen", fuhr Klaus fort. "Elfi ist heute für diesen Anlass auch etwas irregulär gekleidet." Und zu ihr gewandt sagte er kurz: Elfi, gib mir dein Höschen ` Elfi stand auf, trat einen Schritt zur Seite und griff, ohne sich nach den Leuten umzudrehen, unter ihren Rock, suchte nach dem Bund ihres H&oum pissen l;schens und streifte es sich herab, bis es auf ihren Füssen lag. Dann stieg sie heraus, hob es auf und gab es Klaus. Der lächelte sie an und legte es vor sich auf den Tisch. Die ser Vorgang war keineswegs versteckt geschehen und er war auch den wenigsten Anwesenden verborgen geblieben. Doch nirgends gab es Zeichen der Empörung. interessiertem Blick, so als würden sie sich gut dabei unterhalten, verfolgten die meisten Gäste die Szene. Auch als Klaus Elfi anwies, nun sein Kätzchen zu sein. Auf allen Vieren kroch sie um den Tisch herum an seinen Platz und legte ihren Kopf zwischen seine Beine. Klaus streichelte und lobte sie für ihren Gehorsam. 1135 Dann durfte sie sich wieder setzen. Alfred wollte nachziehen. belegter Stimme befahl er Beate, ihm ihr Höschen zu geben. Sie sah ihn regungslos an. Ihr Gesicht war todtraurig. Verzweifelt wie derholte er den Befehl, und seine Stimme überschlug sich. Sie blieb stumm, den Blick immer noch auf Alfred gerichtet. Aus ihren Augen rannen Tränen. Klaus griff pissen ein:"So geht das nicht. Du bringst das Mädchen ja zum Weinen. Komm Beate, steh jetzt auf und gib mir dein Höschen ` Beate nahm ein Taschen tuch, wischte sich ihre Tränen ab und schneuzte sich. Dann stand sie auf, beugte sich über den verdutzten Alfred, strich über sein Haar und küsste ihn auf die Stirn. Nun trat sie zurück, raffte ihren Rock und zog ihren Schlüpfer aus. Sie gab ihn Klaus. Der nahm ihn, drückte ihn an sein Gesicht und sog Beates intimen Geruch tief ein. "Was ist nun meinem Kätzchen? Komm herunter und schnurre ein bisschen ` Alfred traute seinen Augen nicht, als Beate auf alle Viere ging, zu Klaus hinüber kroch und, wie Elfi vorhin, ihren Kopf zwischen seine Beine steckte. Sie liess es zu, dass er ihr Gesicht an sein Geschlecht drückte und einer Hand über ihren Rücken an den Ansatz ihres Hinterns fasste, wo er unter dem Stoff die blosse Haut spüren konnte. zwei, drei Bewegungen hatte er den Rock über die Wölbung gezogen. Ihr nacktes G
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esäss präsentierte sich nun den Blicken fast aller Anwesenden im Raum. Alfred konnte nicht begreifen, was hier geschah. Er sah nur Beates offensicht liches Einverständnis dem, was Klaus da ihr machte. Vielleicht wollte sie ihn pro vozieren, sicher wollte sie ihn verletzen. Dass sie sich vorhin traurig von ihm ver abschiedet hatte, hatte er nicht verstanden. Er wollte sich dieses Schauspiel nicht länger ansehen. Es war erwachsener Menschen nicht würdig. So stand er auf und verliess den Raum, ohne sich noch einmal umzudrehen. Er eilte wortlos am Türste her vorbei, hinaus ins Freie. Dort rannte er die dunkle, menschenleere Strasse ent lang. Er rannte und rannte, das beruhigte ihn etwas. Er würde ein Taxi nehmen un pisst ihr in den mund d nach Hause fahren. Auf keinen Fall würde er sich provozieren lassen. Sie hat ten sich verrechnet, wenn sie glaubten, er würde den schäumenden, eifersüchtigen Ehemann spielen. Wahrscheinlich war alles vorher abgekartet, und er hatte sich an der Nase herumführen lassen. Wie lange eigentlich schon? War ihre Reserve Klaus gegenüber vielleicht schon immer ein Teil dieses Spiels? Vor Alfred tat sich plötzlich ein Abgrund auf, der ihn schwindelig machte. In den Jahren seiner Ehe hatte er nie eine Sekunde an seiner Frau gezweifelt. Es fiel ihm auch jetzt nicht leicht, dies zu tun. Beate war der Fels gewesen, auf den er sein Leben gebaut hatte. Ihr Gleichmass, ihre innere Ruhe, ihr praktisches Wesen, aus all dem hatte er geschöpft, von dort kam seine Sicherheit, ja, sie war der Garant seines Lebens. Das Spiel Beherrschung und Unterwerfung war doch nur eine Epi sode, ein Austesten neuer Wege. Gut, er war dabei wohl nicht immer sehr sensibel 1136 für ihre gewesen, und es hatten sich gewisse Pro pisst ihr in den mund bleme daraus ergeben. Doch die stellten doch nichts Grundlegendes in Frage. Das Ganze war eben ein Experiment. Konnte Beate wirklich ihre Ehe aufs Spiel setzten, konnte sie an ihren tiefen, einan der verschlungenen Wurzeln reissen? Nein, sie konnte es nicht. Niemals! Sie waren verwachsen einander, untrennbar, nicht nur wegen der Kinder. Aber was hatte dann ihr Verhalten vorhin zu bedeuten? Alfred war weiter denn je davon entfernt zu ver stehen. Bald wurde ihm klar, dass es sinnlos war, hier nach einem Taxi zu suchen. Die ganze Zeit über waren nur zwei LKWs vorbeigekommen. Die Gegend war wirklich trostlos: Spärlich beleuchtete, überbreite Strassen, Zäune oder Betonmauern, die die Grundstücke abgrenzten, Fabrikhallen, Betonkästen und zum Teil einfach verwahr lostes Gelände abgestellten alten Maschinen und voll von stinkendem Müll. Nicht einmal einen Hund hörte er bellen. Alfred wusste nicht, wo er war, und in welcher Richtung die nächsten Wohngebiete lagen. Ein Fussmarsch könn pisst ihr in den mund te eine Sache von mehreren Stunden werden, wenn er nicht gleich die richtige Richtung einschlug. Er beschloss umzukehren. Wahrscheinlich suchten sie schon nach ihm. Sein plötzli ches Verschwinden hatte sie vielleicht doch erschreckt und ihr böses Spiel beendet. Er war jedoch keineswegs bereit, auch nur ein Detail, von dem was passiert war, zu vergessen. Sie hatten ihn gedemütigt, geplant und Absicht. Er erwartete eine Wiedergutmachung und würde sich nicht fadenscheinigen Entschuldigungen ab speisen lassen. Langsam machte er sich auf den Rückweg, und allmählich kehrte seine Sicherheit wieder. Das eben Erlebte wurde immer irrealer. War es überhaupt wirklich passiert, oder war er einer Wahnvorstellung erlegen. Er beschleunigte sei ne Schritte. Beate kniete zwischen Klaus’ Beinen, das Gesicht zwischen seinen Schenkeln und der Hintern entblösst. Dass Alfred gegangen war, hatte sie nicht bemerkt. Er hatte sich vorher schon für sie unerreichbar weit entfernt. Die pulsierende, sie bei de v
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erbindende Arterie ihrer Seelen hatte er brutal zerfetzt. Sie wäre verblutet und hätte nichts dagegen unternommen. Ebenso widerstandslos liess sie es geschehen, dass Klaus sie am Leben erhielt, dass er sie auflas als herrenloses Gut, denn sie war entwertet worden wie ein Stück Sperrmüll am Strassenrand, das jeder nach Gutdünken nehmen, oder der Entsorgung überlassen konnte. Klaus nahm sie in Besitz, und sie war zu nichts weiter fähig, als dies für sich festzustellen. Sie wun derte sich über die Leichtigkeit, der ihr das gelang. Ihr Zittern hatte aufgehört, und in ihr war eine selige Ruhe eingekehrt, die sie an die Nacht nach dem Tode ihres Vaters erinnerte. Nach Stunden des Weinens hatte sie in pisst mann in den mund den Armen ihrer Mutter gelegen. Der Schmerz hatte sie verlassen und einer wohltuenden, erschöpften Ru he Platz gemacht. Auch jetzt trauerte sie. Sie hatte ihren Ehemann verloren, war verwettet worden. Erst jetzt, in diesem Augenblick vollständiger Kapitulation vor Klaus, der sie über Monate allen teln und scheinbar chancenlos verfolgt hatte, und sie nun zum Niedrigstpreis,ja eigentlich gratis, erwarb, merkte sie, wie stark die Kraft gewesen war, gegen die sie sich so lange behauptet hatte. Eine ungeheure 1137 Anspannung löste sich von ihr. Wie wunderbar leicht war es, sich für keinen Lie benden mehr schonen zu müssen, sich einfach in den Strudel treiben zu lassen und sich nicht mehr gegen dessen Sog zu wehren. Es war ihr durchaus klar, wie absolut und bedingungslos Klaus’ Macht und Besitzanspruch über sie war. Zu gut kann te er seine Beziehung zu Elfi. Er war eiskalt und würde seinen Sieg bis ins letzte auskosten. Er war ehrgeizig und genoss die Macht. Da er sie nun bezwungen hatte, w&u pisst mann in den mund uml;rde er bald beginnen, ihr zu spielen. Wie ein Windrad oder ein Fähnchen würde sie in der Luft hängen, leicht zittern, sich wild drehen oder sich zerfetzen lassen, wie es Klaus gerade gefiel. Er liess keine Grenzen gelten und auch sonst nichts, was seinen Willen behinderte. Doch nichts von all dem hatte noch irgend einen Schrecken für Beate. Sie gehörte ihm, und wollte ihm gehören. Da kniete sie nun auf allen Vieren, bezwungen, gedemütigt, aber gelöst und ohne Angst. Hatte sie Klaus’ Blick eben noch als Unverschämtheit empfunden, so liess sie es nun willig geschehen, dass er einer Hand an ihrem Hinterkopf ihr Gesicht an sein Geschlecht drückte. Durch den Stoff seiner Hose spürte sie, wie es wuchs. Dann kraulte er ihr den Nacken und fuhr der Hand ihren Rücken entlang, was ihr wieder Gelegenheit gab, etwas freier zu atmen, bevor sie wieder ganz zwischen seinen Beinen verschwand. Dann lag ihr Kopf seitlich auf seinem Schoss. Klaus betrachtete ausgiebieg ihr Gesicht und str pisst mann in den mund eichelte es zärtlich seinen Fingerspitzen. Er genoss diesen Augenblick bei Frauen mehr als alle anderen. Der Moment, in dem er eine Frau zu seinem Besitz machte, hatte nicht seinesgleichen. So wie er Beate nun betrachten konnte, dass sie es nicht wagte, die Augen zu öffnen, war ein Erlebnis höchster Macht. Seltsamerweise war es vor allem das Gesicht, das ihn am meisten reizte, mehr als alle Attribute der Weiblichkeit. Einen Busen oder Hintern konnte man einer Bewegung entblössen, nicht aber ein Gesicht. Daran hatte er nun Monate gearbeitet, und erst jetzt war er am Ziel. Ihr Gesicht war nackt. Es hatte alle Masken und allen Schutz verloren. Es wehrte sich nicht mehr stolz, wie noch vor wenigen Minuten, sondern liess sich willig betrachten, sich spielen und sich sogar das Lächeln befehlen. Nur die Augen blieben geschlossen. Dicht hinter sich hörte Beate Stimmen, und einem Mal wurde ihr die öffent lichkeit der Szene bewusst. Zwei Italiener unterhielten sich, wahrscheinlich über sie. Sie wuss
pisst mutter in den mund
te nicht, wer sonst noch hinter ihr stand, um sie zu betrachten. Auch als sie die Augen öffnete, konnte sie nicht nach hinten sehen. Sie wollte hoch schrecken, als sie die erste Berührung spürte, doch Klaus drückte ihren Kopf wie der auf seinen Schoss. Fremde Hände berührten sie an ihren Schenkeln und am Hintern, weder zärtlich noch brutal, sondern eher prüfend. Auf italienisch kom mentierten sie, was sie untersuchten, und wechselten auch Alfred einige Worte. Beate verstand nichts davon, aber sie erkannte nun Salvatores Stimme. Da stand Klaus auf, hob sie hoch und drehte sie um. Vor ihr standen ein lächelnder Salvato re, immer noch in seinem Seidenmantel, und der Koch in seiner Arbeits pisst mutter in den mund kleidung. Die anderen Gäste hatte sich zum Teil erhoben, um besser sehen zu können, eini ge hatten sich auch dazugestellt. Klaus fasste Beate an den Schultern und erklärte 1138 ihr, sie solle nun den beiden Herren gehen, die würden sich um sie kümmern. Elfi fasste Beate gleich an der Hand und meinte beruhigend, sie würde kommen, Beate brauche keine Angst zu haben. Die Frauen folgten nun den beiden Italienern in die Küche, wo noch zwei weitere Köche warteten. "Braucht die Signora ein Bad ` fragte einer davon. "Sie hat erst vor ein bis zwei Stunden geduscht", antwortete Elfi."Gut, dann ist ein Bad nicht mehr nötig. Spart auch Zeit. Dann ziehen wir sie jetzt aus." Dicht hinter sich hörte Beate Stimmen, und einem Mal wurde ihr die öffent lichkeit der Szene bewusst. Zwei Italiener unterhielten sich, wahrscheinlich über sie. Sie wusste nicht, wer sonst noch hinter ihr stand, um sie zu betrachten. Auch als sie die Augen öffnete, konnte sie nich pisst mutter in den mund t nach hinten sehen. Sie wollte hoch schrecken, als sie die erste Berührung spürte, doch Klaus drückte ihren Kopf wie der auf seinen Schoss. Fremde Hände berührten sie an ihren Schenkeln und am Hintern, weder zärtlich noch brutal, sondern eher prüfend. Auf italienisch kom mentierten sie, was sie untersuchten, und wechselten auch Alfred einige Worte. Beate verstand nichts davon, aber sie erkannte nun Salvatores Stimme. Da stand Klaus auf, hob sie hoch und drehte sie um. Vor ihr standen ein lächelnder Salvato re, immer noch in seinem Seidenmantel, und der Koch in seiner Arbeitskleidung. Die anderen Gäste hatte sich zum Teil erhoben, um besser sehen zu können, eini ge hatten sich auch dazugestellt. Klaus fasste Beate an den Schultern und erklärte ihr, sie solle nun den beiden Herren gehen, die würden sich um sie kümmern. Elfi fasste Beate gleich an der Hand und meinte beruhigend, sie würde kommen, Beate brauche keine Angst zu haben. Die Frauen folgten nun den pisst mutter in den mund beiden Italienern in die Küche, wo noch zwei weitere Köche warteten. "Braucht die Signora ein Bad ` fragte einer davon. "Sie hat erst vor ein bis zwei Stunden geduscht", antwortete Elfi."Gut, dann ist ein Bad nicht mehr nötig. Spart auch Zeit. Dann ziehen wir sie jetzt aus." "Nein, das mache ich. Das ist so abgemacht. Sie lassen uns jetzt bitte allein, und ich werde Sie dann rufen." Salvatore blinzelte ihr zu:"Wer wird Ihnen widersprechen, Signora ` Die Männer verliessen den Raum. Elfi fiel Beate um den Hals und schluchzte: "Du musst mich für eine heimtücki sche Verräterin haltem. Wie kann ich dir begreiflich machen, dass ich das nicht bin ` Beate drückte sie an sich. "Ich weiss, dass du das nicht bist. Es hat wahrscheinlich alles so kommen müssen. Du hast mich nicht verraten." "Natürlich habe ich immer gewusst, dass er dich will, und er hat mich auch auf dich angesetzt. Ich musste ihm alles über dich erzähl
pisste ihm in den mund
en, ich sollte dich irgendwie vertraut machen ihm. Ich hab das alles getan, du weisst ja warum. Aber glaub mir, meine Freundschaft zu dir war nie gelogen, keinen Augenblick lang." 1139 "Ich glaube dir, Elfi. Ich weiss das." Die beiden Frauen lagen sich in den Armen und fühlten sich einander sehr nah. Elfi war wie von einer schweren Last befreit. Beate war sehr froh, sie bei sich zu haben, denn sie fühlte sich hier nicht wohl. Warum war Klaus nicht gekommen. Nur bei ihm war sie furchtlos. Plötzlich löste sich Elfi. "Wir müssen uns beeilen." Sie drückte Beate noch schnell einen Kuss der Er leichterung auf die Wange und begann sie zu entkleiden. "Was sollen wir denn hier in der Kü pisste ihm in den mund che ` wollte Beate wissen. "Und was wollen die Italiener von mir ` "We gen denen brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Salvatore ist ein Spanner, aber er ist recht harmlos. Er lebt von dem was für ihn abfällt. Klaus bringt seine Frauen immer hierher zu ihm und ist dafür der zweite Hausherr. Die anderen drei sind nur Personal. Sie sollen dich vorbereiten. Elfi wurde unterbrochen, denn die vier Männer kamen zurück. Beate war nun nackt, und ihren musternden Blicken ausgesetzt. Man führte sie zu einer Küchenthe ke, auf der ein riesiges Serviertablet aus blitzendem Chrom lag. Sie verstand erst nicht, aber die Köche machten ihr klar, dass sie sich dem Rücken darauflegen soll te. Tatsächlich war es gross genug für sie, und sie konnte sich bequem darauf aus strecken. Die Berührung dem kalten Metall liess sie erschauern, so dass sie eine Gänsehaut bekam und ihre Brustwarzen sich aufstellten. Salvatore war hocherfreut über diesen Anblick, wies die anderen E pisste ihm in den mund ntzücken darauf hin, wobei er eine Brust warze zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und vorsichtig daran rieb. Beate schloss die Augen. Sie wollte sich nicht beteiligen, was auch immer nun gesche hen sollte. Ihren Willen, sich gegen irgendetwas zu widersetzen, hatte sie verloren. Dennoch war sie unruhig. Elfi war verschwunden, und Klaus hatte sie fremden Männern überlassen. Er fehlte ihr. Sie war sein Eigentum geworden. Aber nur sei ne Gegenwart konnte ihre Gefühle der Angst und der Erniedrigung narkotisieren. Hier, ohne ihn, nackt und ausgeliefert in dieser Küche,begann sie sich zu fürchten. Die Trauer um Alfred kam hoch, der Gedanke an Eva in den Betten der Grossel tern gab ihr einen Stich, und zum ersten mal erschrak sie über sich. Sie begann die Tragweite des Geschehens an diesem Abend zu ahnen. Man nahm ihre Arme und legte sie über ihrem Kopf zusammen. Dann zog je mand ihre Knie auseinander, um die Schenkel zu öffnen. Beide Knie lagen nun rechts und links etwa auf dem Rand des pisste ihm in den mund Tablets, wobei ihre Unterschenkel wieder zusammenliefen bis zu dem Punkt, wo sich die Fersen trafen. Ihre Beine hatten also grob die Form einer Raute, deren spitze Winkel unten an den Fersen und oben an ihrem Geschlecht begannen. Beate zuckte zusammen und riss die Augen auf, als sich eine kalte Masse auf ihrem Bauch breitmachte. Es war irgend eine steife Früchtecreme, die ein Koch aus einer Schüssel um ihren Nabel verteilte. Die entstandene Vertiefung füllte er einer 1140 Kirsche und ein paar Tropfen zähflüssigen Likörs. Ringsherum bildete er kleine Cremehäufchen, deren Spitzen er Beeren schmückte. Seine beiden Kollegen mach ten sich auf ebenso kunstfertige Weise an anderen Körperteilen zu schaffen. Beate wurde garniert, als Süssspeise zubereitet. Zu diesem Zweck standen Schüsseln ver schiedenen Creme und Sahnemischungen bereit, sowie eine Unzahl von Früchten, die g
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