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sich vor sie hin, so dass sie nun ihm nach anfänglichem Streicheln fordernd zwischen die Schenkel fassen kann. Der dritte nimmt meinen Platz ein und massiert weiter, während ich mich meiner Kleider entledige und halbsteifem Schwanz hinter sie trete. Während sechs geile Hände sie massieren, kneten und befummeln, beginne ich, ihr 198 erst die Bluse und dann den BH auszuziehen. steifen Warzen sitzt sie da, sofort beginnt einer, gekonntem Griff ihre linke Titte zu bespielen. Das ist eine gute Gelegenheit für mich, ihre rechte Brust anzuheben und mir in den Mund zu stopfen. Mmh, dieses geile Gefühl, an einer steifen Zitze zu lutschen, sie der Zunge zu rollen und feuchtzumachen. Aber auch die anderen Männer sind nicht untätig, der zweite und dritte streicheln ihren Körper und nähern sich immer mehr ihren Schenkeln. Inzwischen habe ich dem Lutschen aufgehört und knutsche nun wieder wild ihren Mund, der zuckender Zunge und keuchendem Atem mir kundtut, wie es um den Rest meines geilen Weibchens bestellt ist. Schnell wird sie nun von allen den Resten ihrer Kleider entledigt, während gleich zeitig einer nach dem anderen der spieler ebenfalls sich die Sachen vom Leib reisst. Und nun hat Carla genug zu tun: Vier halbsteife Schwänze umringen sie! Vier pral le Säcke acht gefüllten Eiern schaukeln zwischen den Schenkeln! Langsam greift sie sich links und rechts einen Schwanz, während ich mich von hinten über sie beuge, ihren Kopf drehe und ihr langsam meinen Schwengel zwischen die Lippen schiebe. Oh, wie gierig sie zu lutschen anfängt, gleichzeitig wichst sie festem Griffdie bei den Prügel in ihren Händen, die alsbald schwellen und steif herausschauen. Auch die Eier werden massiert, da der Saff gut fliesst. Inzwischen habe ich meinen Riemen herausgezogen, aber nur, da der Dritte vor ihr sofort seinen in ihren Mund schie ben kann. Ich gehe um sie herum, knie mich vor sie und ziehe ihre Schenkel auseinander. Welch ein Anblick; ihre klatschnasse Spalte trieft mir entgegen, ihre Fotzenlippen sind geschwollen und rot Schnell beuge ich mich vor und vergrabe meine Zunge in diesem Paradies. Ah, der Geschmack beim Lecken! Und dieser cremige Eindruck, wenn ich dem Finger durch die Furche fahre, was sie einem undeutlichen Stöhnen quittiert, weil ihr Mund schwanzgefüllt ist, wobei sie gleichzeitig die zwei anderen Stangen weiter wichst. Nun soll es langsam losgehen: wir haben vorher vereinbart, dass ich sie als erster und als letzter ficke, dazwischen dürfen die anderen sie bürsten, solange und so oft sie möchten, Hauptsache, sie bekommt per manent ihre Muschi gestopft. Und nun wird sie langsam vorbereitet auf den Eröffnungsfick mir: die zwei links und rechts ziehen ihren Po, in dessen Furche schon ihr Geilsaft glitzert, bis an den Rand des Sofas. Dann ziehen sie ihr die Beine leicht hoch und spreizen sie, so dass ihre feuchte Dattel offen vor mir liegt Dabei wird sie ununterbrochen weiter bespielt, ihre Titten werden geknetet, ihre Warzen langgezogen, zwischen Knutschen und ihrem eigenen Schwanzwichsen hat sie gerade noch Luft zu stöhnen. Jetzt richte ich mich zwischen ihren Beinen auf und während ich meinen Steifen zwischen ihren Fotzenlippen hoch und runter reibe um ihn einzuschmieren, frage ich sie, ob sie bereit ist, sich abficken und besamen zu lassen. Ihre Antwort stöhnt und keucht sie uns entgegen: " Ja kommt, ihr geilen Böcke, besorgt es mir, fickt mich, füllt mich eurem Saft." Und während die zwei neben ihr ihre Beine halten und der freien Hand ihre Titten 199 kneten, wobei sie den dritten Schwengel schon wieder in den Mund gestopft be kommt, bringe ich meine Nille in Position. Langsam teile ich ihre Pflaume, indem ich reindrücke. Ah, was für ein Gefühl, in die glitschige Wärme einzudringen, die Um klammerung zu spüren und wie ihr Samenkanal mich fast ein saugt! Jetzt folgt langsam mein Stamm, und obwohl ihr Arsch sich hektisch zu bewegen versucht, wird sie doch relativ ruhig durch die beiden neben ihr gehalten. Jetzt bin ich ganz drin, unsere Schamhaare ver mischen sich, und ich fühle meinen Sack in ihre Po Ritze drücken, wo alles klatschnass ist, so l&aum

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pic fotse l;uft ihre Punze aus. Ich kann mir vorstellen, wie es für Carla ist, das Gefühl, den er sten Schwen gel drinzuhaben und zu wissen, da kommen noch mal drei, drei unter schiedliche Prügel drei unterschiedlichen Bewegungen, Längen und Formen. Und der Gewiss heit, eine ganze Zeit ununterbrochen gevögelt zu werden, nur unterbrochen durch Abspritzen und Schwanz wechsel! Und schon beginne ich zu stossen, aufmerksamgeil verfolgt von meinen drei fickern. Bei dieser brünftigen Atmosphäre, diesen Geräuschen und Gerüchen kann es beim ersten Fick bei uns Männern nicht zu lange dauern, zu heiss sind wir hoch gebracht. Kaum ficke ich sie fünf Minuten kraftvoll, da merke ich auch schon, wie sich mei ne Eier langsam zusammenziehen. Und ten in Carlas zweiten Orgasmus hinein sto pic fotse sse ich nochmal bis ans Heft hinein in ihren Fickkanal. Dann, während der rechte ihr Kitzlerwichsen einen weiteren Abgang verschaffte beginne ich ihr meinen hei ssen Männersaft in die Fotze zu spritzen, was sie einem langgezogenen, schwanz gedämpften Schrei quittiert. Nur hoch und runterdrückend pumpe ich ihr alles rein, bis das Schwanzzucken aufhört. Inzwischen hat sich der schwanz gelutschte Dritte neben mich gestellt. Ein kurzer Verständigungsblick genügt, und ich ziehe meinen Schlauch aus ihr heraus. Welch ein Anblick, wie der weisse Saft in dicken Tropfen zwischen ihren klaffenden Schamlippen herausquillt! Aber nicht lange, denn sofort steigt der nächste auf sie drauf, den Kolben in ihren Kanal drückend. Durch meine Sahne eingeölt, rutscht er ganz bis ans Heft hinein, wieder durch ein langgezogenes Stöhnen meines geilen Fickweibchens begleitet. Nun begebe ich mich ans Kopfende und schiebe ihr meine verschleimte Nudel zum Sauberlutschen zwischen die Lippen, während der zwe pic fotse ite feste fickt. Ein sehr geiler Anblick, wie sein glänzender Kolben in ihr ein und ausfährt. Nachdem Carla mich nach einigen Schrei und Stöhnunterbrechungen blankgeleckt hat, löse ich den dritten an ihrer rechten Seite ab, der sich neben den zweiten stellt. Dieser stösst noch ein paarmal, dann verspritzt auch er seine Ladung in ihre auf nahmebereite Dose. Sofort nach dem Ausspritzen zieht er raus, um nun dem Dritten Platz zu ma chen, der einem Ruck in die triefende Muschi rutscht, während Nummer zwei die Schwanzsäuberungsprozedur macht, um dann den Platz des vierten Bein halten und Tittenmassage ein zunehmen. Auch der dritte kann seine Sackladung nicht lange halten, zu gross ist der Reiz. Aufbrüllend drückt er ein letztes Mal, um dann abzuschiessen. 200 Wie oft es Carla bisher kam, weiss ich nicht, ihre Hände massierten unsere Gehänge, so dass bei Nummer zwei und mir schon wieder Wirkungzusehen ist. Jetzt noch Nummer vier, die nun schon eine Menge Fickschleim umzurühren hat, pic fotse was wohl dazu beiträgt, dass er nach kurzer Zeit uns Männer den ersten Druck von den Eiern zu nehmen! Carla liegt glänzenden Augen, steifen Brustwarzen und heftig atmend da, wohl wissend, dass nun nach diesen ersten zwanzig Minuten weiteres Genussficken Aus dauer angesagt ist. Die Nummer zwei ist schon wieder soweit, er lässt sich vom ausgefickten Vierten beim Beinhalten und Befummeln ablösen und tritt wieder zwischen ihre Schenkel. Inzwischen hat sich zwischen ihren Schenkeln, in der Po furche und auf dem Sofa eine hübsche Spermalache gebildet, so dass ich ihr und meinen stechern sage, das müsse geändert werden, sie bräuchte wieder was zwischen ihre Fick lippen. Nichts leichter als das, sagt Nummer zwei und schwenkt seinen Steifen. Zuvor aber legen wir sie noch auf die Seite, da ist es bequemer, ihr die Schwengel von vorne einzuführen. Ausserdem kann man so besser beim Ficken zuschauen und der nächste kann sich bequem vor Carla hinknien, um sich seine Lanze für den neuen Einsatz

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pic votze steifblasen zu lassen. Und während Nummer zwei ihr seinen Prügel reindrückt, knie ich mich hinter sie, um ein bisschen zu spielen. Es ist ein wahnsinniges Gefühl, ihre samenfeuchten Arschbacken zu kneten und dabei zu fühlen, wie ein geiler Steifer Schwung in ihre Fotze gedonnert wird, bis der Sack lautem Klatschen aussen anschlägt. Gleichzeitig sind die beiden anderen ebenfalls dabei, sie zu bespielen und zu verwöhnen. Während der eine ihren vorderen Körper von oben bis unten streichelt, hat Nummer drei seinen Schwengel schon wieder zwischen ihren Lippen, wobei Carla gleich zeitig eine Hand an meinem hat und ihn steifhält. Die Einzelheiten der zweiten Runde möchte ich sparen, auf jeden Fall dauert diese Runde den anderen drei weitere ca. dreissig Minuten. Dann pic votze kommt der Abschluss: Nachdem alle nochmal ihre Fotze besamt haben, komme ich wie abgesprochen als ihr Schlussbeschäler zum Zuge! Etwas matt von den vielen Abgängen dreht sie sich auf die Knie und bietet mir ih ren Hintern an, denn wir haben abgesprochen, dass unser Finale ein letztes Decken der geilen Stute von hinten sein soll. Der Anblick ist gewaltig: zwei samenverschmierte Arsch backen, dick tropfende Spermafäden an der Innenseite der Oberschenkel herab und als Krönung dazwi schen eine klaffende, rotgeschwollene Fotze herausstehendem Kitzler, der immer noch wie der Rest auch von nachtropfenden Samenportionen glänzt. Da hinein steige ich nun zu meinem zweiten Schuss, fahre dem Schwanz die In nenseite ab, um Samen aufzufangen und spiele so gut geschmiert hoch bis an ihre Rosette. Aber nun: Rein in die Samen dattel! Tief versinke ich in ihrem und dem Saft mei ner ficker, die sie zum Ausklang noch streicheln und verwöhnen. Lang ficke ich hinein, langsam hinaus, schaue genau, wie meine Nille den Samenschau pic votze m heraus zieht und wieder hinein drückt. 201 Und als es mir kommt, drücke ich meine Stange bis an ihren Muttermund, ziehe einer Hand Carlas Oberkörper an einer Titte hoch, greife der anderen zwischen ih re Schenkel, um Fotze und Kitzler zu massieren und spritze ihr, während wir uns küssen, meine Abschlussladung tief hinein. 0.39 Cala Figuera Kennen Sie Cala Figuera? Nein? Da haben sie was verpasst! Was heute in Clubdörfern teuer nachgemacht wird, in Cala Figuera ist es natürlich. Nette Leute, Action, Stim mung. Und nicht zu vergessen jede Menge Mädchen. Dabei ist der Ort selbst schon ein Genuss, vor allem das Gebiet um den Hafen, wel ches schon öfters als Filmkulisse diente. Den Tip gab mir eine frühere Bekannte, die in einem Reisebüro arbeitete, und so beschlossich meinen ersten Urlaub auf Mallorca zu buchen. Ich konnte ja nicht ah nen, dass daraus eine jahrelange Freundschaft wurde! Als ich ankam, war es schon ein wenig merkwürdig, es sah alles so trist und ruhig aus. pic votze Wo sollte denn hier was los sein? Doch die erste überraschung sollte prompt kommen. Das Hotel lag oberhalb des Buchtausganges, das Zimmer Meerblick ge stattete einen tollen Panoramablick. Nun ja, ich machte mich frisch und zog mich luftig an. Ich ging runter in die Ho telbar und trat auf die Terrasse vor dem Swimmingpool. Plötzlich stürzte sich eine wilde Meute auf mich und zog mich in den Pool! Wild prustend kam ich an die Wasseroberfläche und sah mich um. Ringsum la chende und feixende Typen und einige Klassemädchen. Ich wurde nach meinem Namen gefragt und dann stellte sich mir die ganze Bande vor. Da ich meine Taufe nun hinter mir hätte, könne man ja nun einen drauf trinken. Es wurde Sekt bestellt und unter Austausch von vielen Küsschen gab es dann das Tauffest. Wahrlich ein schöner Einstieg in den Urlaub. Unter den Mädchen war auch eine namens Sabine und auf meine Anspielung auf das Lied, Sabinchen war ein Frauenzimmer, konterte sie, dass sie weder hold noch tugendhaft sei. Wie spric

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pic grosse titten ht der Lateiner quod erat demonstrandum! Nachdem ich mich der Clique; für den Abend verabredete, verliess ich triefend den Pool und begab mich auf mein Zimmer um mich trockenzulegen. Beim Abendessen gab es dann schon die nächste überraschung, Sabine und ihre Freundin Monika sassen an meinem Tisch. Ich fragte sie natürlich über die örtli chen Gegebenheiten aus und sie versprachen mir, nach dem Essen erst mal mir einen Rundgang durch den Ort zu machen um mir alles zu zeigen. Arm in Arm den beiden Hübschen ging ich dann los und schon nach wenigen 202 Schritten war es um mich geschehen nicht wegen den Grazien in meinen Ar men, sondern wegen des Hafenpanoramas das sich uns bot. Selten hatte ich einen schöneren Anblick gesehen. S pic grosse titten abine schlug vor in einer kleinen Bar oberhalb des Hafens was zu trinken, eine Idee, die wir begeistert aufnahmen. Vor allem, da wir von da aus das ganze Panorama geniessen konnten. Aber nicht nur das! Unter dem Tisch kam mir Sabine näher. Sie hatte sich auf mei ne Seite gesetzt und streifte mich immer wieder ihrem Oberschenkel. Das war ein herrliches Gefühl nur konnte ich nicht feststellen ob es nun zufällig war oder Ab sicht. keinem Blick war ihr was anzumerken! Diese Frauen! Nachdem wir einen Cuba Libre getrunken hatten, setzten wir unseren Zug durch die Gemeinde fort. Oft konnte ich feststellen, dass mir wegen den beiden Mädchen bewundernde Blicke zugeworfen wurden. Ich genoss das ausserordentlich. Auf unserem Zug durch die Gemeinde sind wir dann noch in verschiedenen an deren Lokalen eingekehrt und jedesmal wurde mir erklärt was es hier Besonderes gäbe, bzw. was hier zu beachten wäre. Ich muss zugeben, es war alles sehr lehr reich, aber von solch hübsche Reiseleiterinnen lässt ma pic grosse titten n sich ja gerne leiten. Gegen 10 Uhr kamen wir dann zur Mondbar, einer Bar, über die ich schon die tollsten Geschichten gehört habe. Dabei wirkt der Laden von Aussen doch sehr un scheinbar, aber es war rappelvoll. Ich drängte mich zwischen einigen Leuten durch und sagte wohl zu jemanden, er solle Platz machen. Da wurde ich plötzlich von einigen Leuten gepackt und durch den Laden gezogen. Trotz allen Sträubens kam ich nicht dagegen an und plötzlich konnte ich im Hintergrund einen Swimming pool erkennen und ehe ich mich versah war ich schon drin. Kurz nach mir flog noch jemand in den Pool. Nachdem ich aufgetaucht war, standen zig Leute feixend um den Pool herum und mir wurde erklärt, dass ich zu irgend wem " Sie " gesagt hätte, was hier ein grosses Vergehen sei, das Sekt nicht unter 10 Flaschen bestraft würde. Im Geiste kalkulierte ich schon meine Peseten zusammen als mir Sabine am Becken rand erklärte, dass eine Flasche Sekt gerade mal zwei Mark kosten würden. Da kam pic grosse titten mir meine Bestellung schon leichter über die Lippen. Daraufhin half man mir aus dem Pool und forderte mich auf, mich schnellstens umzuziehen und dann wieder zu kommen. Sabine kam , da ich mir über den Weg zum Hotel nicht so sicher war. Sie erklärte mir auch, dass dies hier so üblich sei und dieser Gag den neuen Gästen öfters gemacht würde. Im Hotel öffnete sich gerade in dem Moment, als ich an der Rezeption meinen Schlüssel holte, die Tür zur Bar und Juan der Hotelchef stand lachend im Flur. Scheinheilig fragte er ob ich zu irgend wem " Sie" gesagt hätte? Der Lumpenhund kannte wohl seine Pappenheimer. Im Zimmer dann zog ich schnellstens meine pitschnassen Klamotten aus und Sa bine kam aus dem Badezimmer einem Badelaken um mich abzutrocken. Mir war im Moment gar nicht bewusst dass ich nichts anhatte, aber ihr rubbeln regte mich doch so sehr an, dass ich sie erst einmal in den Arm nahm und ihr einen Kuss auf die Nase gab. Sie sah mir darauf hin tief in die Augen, schm

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pic kleine titten iegte sich an mich und gab mir einen richtigen Kuss. Doch dann wandte sie sich ab und meinte ich solle 203 mich doch anziehen, man würde auf uns warten. Völlig verblüfft folgte ich ihren Anweisungen. Als wir in die Mondbar zurückgekommen waren hatte sich dort einiges verändert. Mehrere Tische waren zusammengestellt worden und dort sassen die Freunde aus unserem Hotel, zwei Plätze waren frei und auf den Tischen stapelten sich die Sekt flaschen nebst Gläsern. Ich wurde aufgefordert die erste Flasche zu köpfen, was ich auch gerne machte. Der Sekt, so eine Art Schaumwein, war sehr süss und war genau das Richtige um in Stimmung zu kommen. Schon nach wenigen Gläsern spürte ich die Wirkung. Aber auch Sabine zeigt Wirkung pic kleine titten und so beschloss ich für ein wenig Bewegung zu sorgen ich forderte Sabine zum Tanzen auf. Es stellte sich heraus, dass sie eine sehr gute Tänzerin war und das nicht nur bei Disco Musik sondern auch bei anderen Sounds. Gleiches galt auch für Monika, der ich zwischendurch auch schwofte. An den Tischen sprach man immer noch dem Sekt zu und die Stimmung stieg. Um ternacht wurde plötzlich die Musik leiser und man erklärte mir, dass man wegen des Open Air Charakters der Mondbar hier lang sam Schluss machen würde. Man würde nun in die anderen Lokale wechseln. Doch zuvor müsse man mich noch in das wichtigste Getränk der Mondbar einführen, auf das ich für immer dazugehören wurde. Bernd, einer aus unserer Clique, bestellte Tutti. Ich bekam ein Glas eines unbestimmten Getränks vorgesetzt. einer Todes verachtung schluckte ich und wäre bald gestorben. Es war ein Kräuterlikör der herbsten Sorte. Mir wurde erklärt, dass ich im Falle einer Magenverstimmung da al pic kleine titten les klar bekommen würde und eine solche wäre fast unvermeidlich. Wie tröstlich, aber Sabine erklärte mir, dass ich da nun ein echter Cala Figuera Fre ak wäre. Mir war zwar nicht klar was das bedeutete, aber ich zog der Clique weiter. Das nächste Ziel war die Bar La Trompa. Eigentlich nur eine kleine Kneipe einer grossen Theke, einige Sitzbänke, einer Diskothek und einer winzigen Tanzfläche! Als die Clique einlief wurde sie von dem Besitzer Nico herzlich und lautstark be grüsst. Man verteilen sich auf die freien Plätze, wobei ich zwischen Sabine und Monika zu sitzen kam. Uns gegenüber sass ein fremdes Pärchen, das für nieman den Augen hatte ausser für sich selbst. Abwechselnd tanzte ich Sabine und Monika und in den Atempausen redeten wir über Gott und die Welt. Es stellte sich heraus, dass beide noch 10 Tage hier sein würden. Mir wurde schnell klar, dass diese 10 Tage nicht langweilig werden soll ten. Natürlich gab es zwischendurch auch mal Schmu pic kleine titten semusik gespielt und ich erfreute mich daran wie sehr sich Sabine an mich schmiegte. Selbst als ich in meiner Hose steigende Tendenzen hatte blieb sie in der engen Umklammerung, allerdings nicht ohne die Bemerkung, dass ich sie doch sehr lieb haben würde. Dies konnte ich nicht verneinen! Allerdings auch Monika forderte mich auf ihr Blues zu tanzen und es war ähnlich. Obwohl sie ein ganz anderer Typ als Sabine war, ging auch sie hierbei sehr offen zur Sache, bzw. an den Mann. Insgeheim verglich ich natürlich beide Mädchen und ich konnte nicht sagen, wel che mich mehr anregte. Allerdings musste ich gestehen, dass ich Sabine leicht den 204 Vorzug geben würde. Irgendwie war sie mir schon seit dem ersten Moment sym pathisch. Später wechselten wir noch in die J Diskothek, die direkt auf der anderen Strassen seite war. Hier war es grösser und lauter, aber irgendwie fehlte die Atmosphäre. Aber nach einer Zeit merkte ich sowieso dass meine Kondition nachliess. Der viele Alkohol und die Strapazen

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