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, aber gut umschlossen zustossen konnte. Und schon kam eine Flutwelle der Lust über sie und überschwemmte ihr Denken. Völlig losgelöst von allen Hemmungen wand sie sich herum und schrie ihre Lust hinaus, ihr Atem ging stossweise und beruhigte sich erst, nachdem ich mich aus ihr herausgezogen hatte und ihrem Mund mein bestes Stück anbot, um auch mir eine Erlösung zu verschaffen. Willig schnappte sie danach und verpasste mir eine Massage, die nur sie vollbringen konnte, so einfühlsam, aber gleichzeitig so fordernd, sie wollte alles von mir haben und ich war bereit, ihr genau das zu geben. Unter grossen Windungen brach die Flut aus mir hervor, ohne, dass sie mich aus ihrem Mund entlassen hätte. Jeder Tropfen rann in ihre Kehle, was sie sicht lich genoss. Als nichts, aber auch gar nichts mehr für sie zu holen war, leckte sie sich genüsslich über die Lippen, da sie auch ja nichts verpasste. Wir sanken ermat tet in die Kissen zurück und ich bedankte mich bei ihr einem dicken Kuss für diese Verwöhnung, die zwar nicht allzu lange gedauert hatte, nach diesem Tag aber bitter nötig gewesen war. Jetzt bekam ich aber einen Mordshunger. Ich bat sie, um die Verwöhnung komplett zu machen, mir vom Italiener um die Ecke noch eine Pizza zu holen. Schliesslich war sie schuld daran,dass ich jetzt so hungrig war. Sie lächelte mir zu, drehte sich auf die Seite, schnappte sich die Decke und schlief ein….. 0.169 Lümmel in Vegas Hinter mir erleuchteten die Lichter des Golden Nugget die breite Hauptstrasse. Ich sass in einem metallicblauen Buick Skylark und war bester Stimmung. Zur Feier meines Staatsexamens hatte mir mein Vater eine USA Reise spen diert. Nichts Grossartiges, aber Hinflug der LTU nach Los Angeles, für vier Wochen einen Leihwagen und für jeden Tag hundert Dollar. 947 Heute tag war ich in Las Vegas angekommen, hatte die Strecke von Los An geles auf dem Highway 15 in knapp zwei Tagen geschafft. Es war brütend heiss hier, auch in der Nacht. Ein Glück, dass mein Wagen und auch mein Zimmer in einem naheliegenden Motel Klimaanlagen hatten. Ich beschloss 50 Dollar beim Spiel zu riskieren. Nach einer Stunde im Golden Nugget waren 100 Dollar daraus geworden, gewonnen am Roulettetisch, wo ich sinnigerweise nur einfache Chan cen gesetzt hatte. Ich fuhr in Richtung Ortsausgang, meinem Motel entgegen. An die grellen Lichter der Spielkasinos gewöhnt, kam mir die an sich gut beleuchtete Hauptstrasse den vielen Heiratskapellen nun ziemlich dunkel vor. An einer Verkehrsampel kam der Verkehr zum Stehen. Am Bürgersteig waren Absperrgitter angebracht, um die Fussgänger zu zwingen, die Ampel zu benutzen. Auf diesen Absperrgittern sassen mehrere Mädchen und ein Junge, alle recht ver wahrlost und staubig vom Sand der Strasse, der aus der Wüste hereinwehte. Der Typ vor mir in einem roten Mustang gab einem der Mädchen ein Zeichen. Es glitt vom Gitter, huschte heran und stieg in seinen Wagen. "Aha, so geht das hier ` Ich betrachtet mir den Jungen näher. Vielleicht 17 Jahre und etwas wild aussehend, aber ohne Schmutz wahrscheinlich ganz niedlich. Der Junge hatte mein Interesse erkannt und trat an den Wagen. Ich öffnete die Tür und liess ihn einsteigen. Nun sass er auf dem Nebensitz und sah mich an. "Hi", grüsste er. Die Ampel sprang auf Grün und ich gab Gas. Auf meine Begrüssung hin sah der Junge mich lange an, mein Oxford Englisch reizte ihn zum Lachen. Ich sah seine weissen Zähne blitzen, wahrscheinlich im Augenblick das einzig Weisse an ihm. "Where do you guy come from ` Standardfrage aller Amerikaner. "Germany" Er dachte nach. "I hope you know I make it for fifty Bucks ` Ich nickte, wusste ich doch zwei 50 Dollar Noten in meiner Tasche. Ausserdem reizte es mich, den Burschen kennenzulernen, zu erfahren, was sich unter seiner schmutzigen Jeans und seinem T Shirt verbarg. Schon jetzt fand ich ihn sehr anziehend, besonders die Kombination seiner dunkelblonden Haare seinen grossen, tiefblauen Augen. Ich legte meine Hand auf seinen Oberschenkel und testete ihn. Schlank, fest, muskulös. Sein ebenmässiges, bartloses Gesicht den leicht buschigen Augenbrauen und einem schmallippig

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live en, geschwungenen Mund gefiel mir sehr gut. Er lümmelte sich in den Sitz und ich beschleunigte etwas die Fahrt, konnte es nicht abwar ten, ihn nackt zu sehen. Im Motelzimmer erwartete uns surrend die Klimaanla ge, die den Raum auf angenehme 24 Grad gebracht hatte. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, winkte ich meinen Begleiter ins Badezimmer, setzte ihn auf einen 948 Hocker neben der Dusche. Er sass da, betont coolem Gesichtsausdruck, passiv. Ich stellte mich hinter ihn und zog ihm das T Shirt über den Kopf. Ein mage rer, leicht muskulöser Oberkörper kam zum Vorschein. Völlig unbehaart, deutlich abgezeichnete Brustmuskeln hellroten Brustwarzen, gut sichtbar der Ansatz der Bauchmuskulatur. Meine Hände strichen über seinen Rücken. beraus zarte, leicht glänzende Haut. Ich kniete vor ihm, zerrte S live portschuhe und Socken von seinen Füssen. Schmutzränder zeichneten sich an seinen Füssen ab, wo sie in den Schuhen gesteckt hatten. Die Dusche würde ihm sicher guttun. Ich liess die Hände an sei nen Beinen emporgleiten, fühlte seine strammen Oberschenkel, die sich unter mei ner Berührung anspannten, kam zum Hosenbund. schnellem Griff öffnete ich den Knopf seiner Jeans, zupfte den Reissverschluss herunter. Er erhob sich etwas von seinem Sitz und ich befreite ihn vom störenden Beinkleid, warf es auf den Boden. Er trug ehemals weisse Boxershorts. Seine Beine waren schlank, völlig haarlos. Die gut sichtbare Muskulatur der Oberschenkel zuckte, als ich prüfend darüber strich bis zu den runden, vorstehenden Kniescheiben des Boys. Sanft streichelte ich die Gegend seines noch schlafenden Gliedes, drang durch die Hosenbeine nach oben vor, spielte seinen Eiern, klein, glitschig in einem samtweichen Säckchen verpackt. einem Ruck zog ich ihm die Shorts hinunter, liess ihn aufstehen, befreite seine live Beine ganz. Während ich schnell aus meinen Sachen stieg, beobachtete ich seine anzie hende Körper te. Scharf abgegrenzte, seidenweiche Schamhaare, kleine Eier im altrosafarbenen Hodensack. Sein schlafendes Glied der beschnittenen Kuppe hing herab, leicht ge krümmt und wartete auf Action. Stramme Pobacken rundeten das Bild lieblich ab. Unter dem lauwarmen Strahl der Dusche unterzog ich seinen Körper einer liebe vollen Reinigung, entfernte Duschgel alle Schmutzränder, seifte liebevoll seinen Oberkörper ein, wusch Hingabe seine wuscheligen, dunkelblonden Haare. Meine Hände glitten an seinem Oberkörper hinunter, über seine runden Schultern, prüften sorgfältig jeden Muskel, glitschten über jede Rundung und in jede Vertiefung. Seine Schamhaare wurden gründlich eingeseift, sein Hodensack sanft gestrafft, Schaum zwischen seine Beine gerieben. Dem Jungen schien das zu gefallen, denn er spreizte bei meinen Berührungen seine Beine weiter, spannte seine Muskeln, sein Gesichtsausdruck wurd live e milder und träumerischer. Ich seifte seinen Rücken ein, umkreiste seine Schulterblätter, abwärts an der Seite seines Oberkörpers, sanft über die Arschbacken und wieder zwischen die Beine. Nun dort eine etwas gründ lichere Reinigung. Als ich mich wieder der Vorderseite zuwandte, stand sein Glied fast waagerecht. Ein schöner, telgrosser Schwanz, rosa, sich deutlich abzeichnenden Adern, leicht pulsierend. Die Eichel war etwas blasser in der Farbe, sanft gerun det grossem Pissloch. Schnell reinigte ich auch mich, trocknete uns einem grossen Badetuch und führte ihn in das Nebenzimmer zum Bett. Dort legte er sich auf den Rücken. Wirklich eine Perle, die unter dem Schmutz hervorgekommen war. Zart, fast zerbrechlich wirkte der Junge auf dem grossen Bett. Seine Augen sahen mich an, er rückte etwas auf dem Bett zur Seite, machte mir Platz. Ich setzte mich aufs 949 Bett, beugte mich über ihn. Sanft streichelte ich seine Brustwarzen, erzeugte Wel len in seinem Körper, die sein Glied ruckweise

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luft in den arsch ie auf der Autobahn durch die Stadt in Richtung Elbtunnel und ich wandte mich meinen Unterlagen zu. Nachdem wir ausserhalb der Stadt waren fragte sie:" Stört es Sie, wenn ich Musik anmache ` " Nein, überhaupt nicht." antwortete ich etwas müde, aber trozdem noch in meine Arbeit vertieft. Leiser Motown Sound versuchte beharrlich mich in den Schlaf zu wiegen. Um nicht einzuschlafen fing ich ein Gespräch an: " Fahren Sie heute noch zurück ` Nein, ich habe eine Freundin in Hannover, bei der ich schlafen kann. Wir machen uns noch einen gemütlichen Abend, naja, besser gesagt eine gemütli che Nacht wenn ich ankomme. Gottseidank ist Ihr Mann nicht zuhause ` " Haben Sie etwas gegen Männer? " fragte ich interess luft in den arsch iert. " Ich halte nichts von Ihnen. " sagte sie aufgebracht. " Eine harte Meinung." " Sicher nicht, so unsensibel und überheblich wie Sie sind ` " Aber sind alle Männer so ` wollte ich wissen. " Nein, aber es gibt anscheinend nur noch verrückte oder perverse Männer. Zum Beispiel diese Sadomasos, was ich darüber gelesen habe lässt einem alle Haare zu Berge stehen!! ` Als ich fragte : " Was haben Sie den so Fürchterliches darüber gelesen? " schaute sie in den Spiegel und sah mich leise und amüsiert lächeln. Ich war der Meinung das sie sich vielzusehr aufregte. Gerade beim letzten Teil des Satzes war sie sehr laut geworden. Interessant, diese Reaktion dachte ich mir. Sie schwieg. " Wären Sie so freundlich? " fragte ich als ich ihr eine Musikkasette hinhielt. " Wer ist es ` " Prince, 1999. " war meine Antwort. Als wir das letzte Lied hörten wurde 957 sie unruhig, denn sie verstand warum ich ihr die Kasette gegeben luft in den arsch hatte und meinte: " Dafür müsste der Man mich schon festbinden." " Ach ja? " Eine Viertelstunde später bat ich sie bei Gelegenheit anzuhalten, da ich eine Toilette aufsuchen wollte. Das sie aber Schwung in den nächsten Parkplatz fuhr überraschte mich doch. Stockdunkel war es und ich hätte mir, wäre ich allein ge fahren, überlegt ob ich hier halte. " Keine Angst ` fragte ich. " Nein, es soll nur einer wagen! " war ihre Antwort. Anscheinend wollte sie mir Ihren Mut beweisen. Als ich zum Taxi zurückkehrte, sah ich, wie sie Dehnungsübungen machte und sich dabei vornüberbeugte. Plötzlich, als ob sie meine Blicke auf Ihrem Hintern gespürt und meine Gedanken ob Ihrer anziehenden Rundung erraten hätte, drehte Sie sich um und schaute mir in die Augen. " Schauen Sie mich nicht so an ` " Wie schaue ich denn? " fragte ich. " So, so widerlich, so typisch männlich, ach ich weiss es nicht." Als sie daraufhin den Blic luft in den arsch k niederschlug und mich danach von unten her auf anschaute, war mir klar was passieren würde Sie wusste es auch. Die Rollen waren verteilt und bestimmt; auch was zu tun war. " Komm her. " Sie kam. Ich umarmte sie und sie schmiegte sich an mich, als ich ihr Genick fasste. " Dreh Dich um und leg Dich über die Motorhaube." Sie gehorchte ohne Zögern, ohne Widerspruch. " Dein erstes Mal ? " Nur ein kaum sichtbares Nicken war ihre Antwort. Deshalb war sie vorhin so laut geworden, sie hatte Angst davor, eigentlich Angst vor sich selbst. Ich zog meinen Gürtel langsam aus der Hose um ihre Handgelenke vorsichtig auf ihrem Rücken zusammenzubin den. Als ich ihr die Hose über ihr Hinterteil zog bewunderte ich die Festigkeit und Gleichmässigkeit dieses schönen Hinterteils. Sie hatte sich etwas verkrampft und schrie laut los als der ersten Schlag ihren Po traf. Es war mehr Anspannung, Realisieren das ich sie wirklich schlug, vielleicht auch ein überflüssiges Aufbäu

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lukas podolski freundin m en ihres Stolzes ( dem ich doch keinen Schaden zufügen wollte ), als wirklicher Schmerz. Langsam beruhigte sie sich, als sie feststellte wie sanft ich sie schlug. Vorsichtig ging sie mehr und mehr auf den Rhytmus meiner langsam fester schla genden Hand ein. Nun begann sie zu geniessen. Fester und fester kamen nun die Schläge, sie stöhnte, sie machte mich heiss. Diese Frau liess sich so fallen wie ich es selten erlebt hatte. " Bitte, bitte, der Gürtel! " in Sekundenbruchteilen waren Ihre Arme frei. " Soll ich den Gürtel nehmen? " " Ja! " war alles was sie sagte. Sie sprach nicht mehr, sie stöhnte; es raubte mir fast die Beherrschung. " Mach die Beine weiter auseinander lukas podolski freundin . " einer Hand hielt ich ihren Po fest, während ich Sie der anderen dem Ledergürtel schlug. Plötzlich fühlte ich ihre Erregung, ihre Feuchtig keit und spielte meinen Finger in ihr. Sie stöhnte jedem Schlag lauter. Sie schrie jeden Schlag lauter. Sie tropfte bei jedem Schlag mehr. Ich fühlte sie, ich spürte ih ren Körper, doch ich wollte es hören und so zögerte ich den letzten Schlag hinaus. " Bitte schlag zu! " hoerte ich ganz leise und meine Gedanken fingen an zu kreisen. dem letzten Schlag brachen wir zusammen. Als wir in Hannover ankamen schaute ich die in einer Decke schlafende junge 958 Frau an, legte das Geld und meine Telefonnummer auf die telkonsole des Autos und schloss den Wagen so ab, dass er von aussen nicht geöffnet werden konnte. Sie hatte seit Ihren Orgasmus nicht einmal die Augen aufgemacht und würde si cher noch eine Stunde schlafen, wann sie wohl merken würde, dass sie meinen Gürtel um ihre Taille trug ? Das nach einer Woche lukas podolski freundin das Telefon klingelte und eine Stimme sagte : " Wann darf ich Dich sehen? " und auf meine Frage, wann sie losfahren wolle, die Antwort " Ich bin in 5 Minuten bei Dir " kam, das ist eine andere Geschichte. 0.172 Das Latexgefängnis von Monster( copyright by 1998) Es war eines dieser trüben verregneten Wochenenden und es ging auf den Samstagabend zu. Was tun. Ich war allein in meiner Wohnung sass auf dem So fa und hörte Musik. Als ich so in der Stadtzeitung blätterte und eine Anzeige für eine S/M Fetisch Party entdeckte. Warum nicht dachte ich. Während ich so unter der Dusche stand dachte ich darüber nach, was ich am besten anziehen sollte. Latex ja, das war es worauf ich Lust hatte. Passte auch zum Wetter. Triefnass und sichtlich erregt stieg ich also aus der Dusche. Ich suchte mir eine enge Latexjeans und ein Latexshirt aus. Ohne mich abzutrocknen zog ich die Sachen an. Als ich die Jeans über meine Beine zog war mein Schwanz sofort steinhart, sodass ich Schwierigkeiten lukas podolski freundin hatte ihn in sein enges Gummigefängnis zu bekommen. Dann glitt ich in das Shirt. Meine erregten Brustwarzen zeichneten sich deut lich ab, und ich konnte es nicht lassen noch etwas an ihnen herumzuspielen. Ich schnappte mir eine Jacke und fuhr los. Am Eingang fiel mir breits in der Schlange der wartenden Gäste eine süsse blonde Gummisklavin auf. Sie hatte einen schwar zen Catsuit an und trug eine Katzenmaske. Am Hals und um die Handgelenke trug sie Ledermanschetten einem D Ring aus Stahl. Später an der Bar sah ich sie wieder, und als ich mir einen Rotwein bestellte trafen sich unsere Blicke. Ihre grünen Katzenaugen funkelten mich an. Es traf mich wie ein Blitz. Da stand Sie vor mir ihrem herrlich weiblich geformten Körper in diesem wunderbaren Material verpackt. Auch sie sah mich an, und meine Erregung blieb ihr nicht verborgen, als auf einmal ihre Hand mich wie zufällig berührte. Ich ergriff ihr Handgelenk, sah ihr tief in die Augen und sagte: Ich glaube die Katze braucht einen Herren!

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lustige sexgeschichten 959 Statt einer Antwort bekam ich nur einen demütigen Blick zurück. Sag es! Ja Herr! Auf der Party gab es verschiedene kleine Räume zum Spielen die wir dar aufhin nacheinander begutachteten. Ich entschied mich für einen Raum in dem ein grosses latexbezogenes Stahlbett stand. Der Raum war nur roten Grabkerzen be leuchtet. In der Wand waren einige Ringe eingelassen. Was hast du vor? hörte ich dich etwas erschreckter Stimme fragen als du eine Reitgerte in meiner Hand entdeckst. Ich umarme dich, streichle und küsse dich. Ja! Ich möchte Deine Sklavin sein. Auf die Knie! Du zögerst, doch als die Gerte deine Lenden trifft und sich ein brennender Schmerz breit macht, kniest du nieder. Du wirst lernen dich lustige sexgeschichten für jeden Hieb zu bedanken. Und? Ein zweiter Schlag trifft deine Schenkel. Du schweigst. Ich ziehe dich an deinen Fesseln hoch und binde dich an den Ringen in der Wand fest. Dann verbinde ich dir die Augen. Minutenlang warte ich, betrachte dich in deiner Hilflosigkeit. Dein Körper beginnt zu zittern. Dann spürst du meine Hände und wie sie auf deinem Körper auf erkundungsreise gehen. Sie berühren dich überall und ein wohliger Schauer überkommt dich. Ich beginne langsam dei ne Brüste zu massieren bis deine Brustwarzen sich hart durch das heisse feuchte Gummi abzeichnen. Du windest dich lustvoll in deinen Fesseln; du bemerkst, dass es überall in deinem Latexgefängnis immer heisser und feuchter wird, rutscht in der schlüpfrigen Hülle hin und her. Plötzlich verschwinden die Hände Stille. Dann spürst, du wie dich die spitze der Gerte berührt. Erst sanft. Dann lang sam immer stärker und stärker. Du hörst sie sirrend durch die Luft s lustige sexgeschichten ausen bis sie deinen zuckenden Körper trifft. Du stöhnst und windest dich. Schmerz wird zur Lust zum Rausch der Sinne, und du fieberst langsam dem ersten Höhepunkt ent gegen. Ich binde dich los um dich auf dem Gummibett zu fixieren. Du liegst auf dem Rücken und atmest tief. über dir kniend streichle ich dich, dann fühlst du ein Zwicken erst in der linken dann in der rechten Brustwarze. Klammern fährt es dir durch den Kopf. Durch den Druck wird der Schmerz langsam stärker. Doch als ich den Schrittreiverschluss deines Anzugs öffne vergisst du den Schmerz . Der Raum ist erfüllt von deinem süssen Duft. Eine Mischung aus dem würzi gen Aroma deiner nassen Möse und dem feuchten Gummi. Eine berauschende Mi schung. Langsam saugt mein Mund sich an dir fest dringt meine Zunge in dich ein. Du beginnst zu zerfliessen. Und wieder ist es die Mischung aus Schmerz und Lust die dich dem nächsten Orgasmus entgegen treibt. Es scheint dir als ob ich mindestens vier Hän lustige sexgeschichten de hätte die auf deinem Körper auf Wanderschaft sind. Als du nach deinem nächsten Orgasmus langsam wieder zu dir kommst stellst du fest, dass es tatsächlch vier Hände sind. Wer ist das? Noch bevor 960 Du die Frage aussprechen kannst, küsse ich dich lang und intensiv, sodass du dei nen eigenen Schoss kosten kannst der jetzt von einer anderen Zunge verwöhnt wird. Kurze Zeit später ersetzt ein aufblasbarer Gummiknebel meine Zunge und füllt dich aus. Da liegst du nun geknebelt, gefesselt und blind. Ein hilfloses zuckendes Gummibündel. Was könnte ich alles dir tun. Tja? Ich könn
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