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uellenden Hoehle gepackt wurde. Dr. Kent fiel dem Oberkoerper auf die Frau, die ihre Arme um seinen Nacken schlang und offenem gierigen Mund seinen ersten Zungenkuss erwartete. Sie liessen sich dahintreiben, bissen sich dann fast vor Wildheit, ihre Zungen kaempften einander, und ihre sich windenden, stossenden Koerper genossen die Waerme, Glaette und Biegsamkeit des Partners. Dr. Kent dachte nicht mehr an Carmen und schon gar nicht mehr an seine Frau, auch ethische Skrupel hatten aufgehoert. Er fuehlte sich wie ein ein ziger riesiger Pimmel, der sich dem Genuss des Augenblicks hingegeben hatte, diesem Stossen und Rammeln, dass ihn rasch einem heftigen Orgasmus zuzutrei ben drohte. "Ja", keuchte Kitty und scheuerte ihre Titten gegen seinen Leib. "Fick mich, Liebling. Tiefer, tiefer! Ja so ist’s gut. Ah, Dein Schwanz ist herrlich, der Groesste, der Geilste…" Ihre Worte wurden unverstaendlich, sie konnte nicht mehr reden. Dr. Kents heisser, harter Lustkolben arbeitete bald schneller, bald langsamer im Saft von Kittys heisser Moese, er streckte und blaehte sich, er lotete jedes Faelt chen aus, er scheuerte ueber die steife grosse Klitoris hinweg und hoerte nicht auf, wilde Gefuehlsemotionen zu produzieren. "Aaaaahhhh…" wimmerte sie. Sie schlang jetzt die Schenkel um Dr. Kents Ruecken, es war offenkundig, dass sie von seinem rammelnden Schwanz einfach nicht genug bekommen konnte. "Jetzt", stoehnte sie Sekunden spaeter. "Ihr Koer per schuettelte sich. "Aaahh, jetzt", keuchte sie. "Jetzt, jetzt, jetzt…." Sein Sperma explodierte foermlich in ihrem Koerper. Es ergoss sich im heissen, dicken Strahl in Kitty Benders kochenden Schoss und traf dort ihrem gluehenden Orgasmus zusam men. Sekundenlang waren beide unfaehig, einen Gedanken zu erzeugen, sie waren beide nur zuckende, bebende Buendel von Nerven, Lust und Leidenschaft, dann verebbte das Toben ihrer Gefuehle und muendete in einen sanften Rhythmus, der betont auf wohliges nachempfinden eingestellt war. Dr. Kent fuehlte, wie Kittys Scheidenmuseln auch den letzten Tropfen seines immer noch harten, aktionsbe reiten Schwanes abmelkte und ueberlegte, ob er einach weitermachen und einen zweiten Klimax herbeifuehren sollte. Aber noch waehend er sich diesen Gedanken bechaeftige, fiel hinter ihm ei ne Tuer sanftem Klappen ins Schloss und er wusste ploetzlich, dass Caren in den Raum getreten war. Schon drang die Stimme seiner Assistentin an sein Ohr, halb spoettisch, halb er regt: "Ich stoere doch hoffentlich nicht? 0.163 Die Sklavin von Der Vollstrecker ( copyright by 1998) Es war Samstag nach tag kurz vor unserer Zeitrechnung. 921 Die dicken Mauern gaben die Schreie und das Aneinanderstossen von Stahl vie ler bewaffneter Männer wieder, während die Barbaren durch das Schloss liefen. Ich drückte mich flach gegen die Wand, dann lief ich schnell weiter und suchte meinen Vater, der durch einen geheimen Tunnel geflohen war. Kurze Zeit später gab es ein Handgemenge und ich bemerkte eine Bewegung hinter mir. Etwas schnappte mein langes Haar und zog heftig daran. Ich schrie und wurde von einem sehr grossen, lachenden Mann rückwärts gezogen. Er spielte seinen Muskeln, sein Gesicht war eine hässliche Maske aus Hass und Lust, die von einer dunklen, bösen Narbe durch zogen war. Er wirbelte mich am Haar herum und warf mich dann durch den Eingang in einen anderen Raum. Es war eines der Sitzungszimmer und ich fiel gegen einen golden umrandeten Tisch, aber nur um erneut gegriffen und über einen grossen Ka sten geworfen zu werden. Das harte Holz, das die Rückseite meiner Schenkel traf, schmerzte sehr und liess mich eine kurze Zeit taumeln. In diesem Moment kam ein sehr grosser, hässli cher Mann, der nur in Pelz und zottelige Stiefel gekleidet war, auf mich zu. Sein Haar, länger als meines, fiel strähnig um sein unrasiertes Gesicht. Er ergriff mein Kleid und riss es auseinander, er zerriss es wie Papier, und liess mich in Fetzen und meinem dünnen Unterhemd stehen. Dann ergriff er mein Hemd, zerriss die Vorderseite und entblösste meinen weichen jungen Körper zu seinem
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lüsternen und geilen Blick. Er griff meine strammen Brüste und knetet sie. Ich schrie wieder und schlug ihn meinen kleinen Fäusten, aber er lachte bloss und schlug mir so stark ins Gesicht, dass ich auf den Kasten zurück gefallen bin. Er griff meine Beine, öffnete sie und stiess meinen Arsch zum Rand des Kastens. Er öffnete seinen Mantel und holte seinen steifen Schwanz hervor. Ich blickte ängstlich zu ihm, als er ihn zu meiner feinen Haaren umgebenden Muschi bewegte. Er drückte die Eichel gegen mich und schlug mir erneut ins Gesicht, als ich ver suchte aufzustehen. Ich schrie auf, fiel zurück auf den Kasten und schluchzte vor Angst, Schmerz und Empörung. Er hielt der Hand seinen Schwanz wie eine Waffe als kurzgeschichten er in mich eindrang und schob ihn langsam in meinen jungfräulichen Körper. Ich weinte vor Schmerz und Kummer als sein Ding meine Muschi durchbohr te. Er fasste mich an meine Taille, drückte meinen Körper zu sich und stützte ihn seiner Hüfte. Sein harter Schwanz fuhr tief in mich hinein. Die übrigen Männer lachten immer noch während er über meinen wehrlosen Körper herfiel. Seine Hände kneteten meine Titten, er drückte und zog an meinen Brustwarzen, seine langen Finger gruben sich dabei in meine Haut. Seine Lippen kamen zu meinen, ich wusste nicht, wie ich den Kontakt vermeiden sollte. Dann 922 spürte ich einen harten und unnachgiebigen Kuss auf meinen eigenen, süssen Lip pen. Ich öffnete meine Augen vor Ekel, als ich seine Zunge in meinem Mund spürte. Am liebsten hätte ich sie abgebissen, aber aus Angst getötet zu werden, tat ich es nicht. Ich kämpfte gegen meinen Ekel, während er begann tief in mich ein kurzgeschichten zudringen und mich wie ein Wahnsinniger zu vögeln. Seinen Schwanz stiess er wilden Bewe gungen in meine Muschi. Ich weinte und wimmerte während er mich nahm. Dann stöhnte er, schloss für einen kurzen Moment seine Augen und hielt in seinen Bewegungen inne. Ich fühlte eine Flüssigkeit tief in meinem Unterleib und wusste, dass er mir sein Sperma in meinen Bauch gespritzt hatte. Er lachte wieder, zog seinen Schwanz aus meiner Muschi und liess ihn wieder in seiner Hose verschwinden. Danach griff er nach meinem Haar, zog mich heran und riss mir die letzten Kleidungsfetzen herunter. Ich war nackt bis auf die Haut. Ohne mich loszulassen, griff er nach meiner linken Brust, quetschte und zog an meiner Brustwarze, dass ich nur noch laut schrie. Als mein linker Nippel so bear beitet war, dass er steil aufrecht stand, wandte er sich meiner rechten Brust zu. Ich konnte nur noch schreien vor Schmerz. Nach dieser Behandlung brannten meine Brüste wie Feuer. Dann band er meine Handgelenke kurzgeschichten hinter meinem Rücken zusammen. Meine Brüste wurden dadurch sehr hervorgehoben, insbesondere meine steil aufrecht ste henden Brustwarzen erregten die Aufmerksamkeit der anderen Männer. Wir gingen durch die Halle zum Thronsaal. Hier waren alle Barbaren zusammengekommen. Sie lachten, tanzten und assen, während die jüngeren Edelfrauen und Dienerinnen sie befriedigen mussten. Nackt wurde ich dem Anführer dieser wilden Horde vorgeführt. Durch einen kräftigen Schubs landete ich auf den Knien vor seinen Füssen. Er sah mich ein dringlich an, während ich mich so benutzt und dreckig fühlte. Der Anführer stand auf und stellte sich direkt vor mich hin. Er sagte etwas in einer Sprache, die ich nicht verstand. Kurz darauf griff ein Mann hinter mir in mein Haar, drückte mir den Kopf nach oben und leicht zurück. Der Anführer spielte meiner gequälten Brust, liess meine immer noch stehenden Nippel durch seine Hände gleiten und grinste mich an
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. Kurze Zeit später öffnete er seine Hose und holte seinen grossen, zwi schenzeitlich erigierten Schwanz unter lautem Gelächter heraus und drückte ihn gegen meine Lippen. Zuerst wusste ich nicht, was er mir vorhatte, aber er drückte seiner Hand meinen Kiefer auseinander und schob mir seinen dicken Schwanz in den Mund. Zur selben Zeit fühlte ich einen rasiermesserscharfen Dolch an meiner Liebeshöhle und ich hatte keinen Zweifel daran, was passieren würde, wenn ich 923 den Schwanz in meiner Mundhöhle verletzten würde. Er begann sein monströses Ding in meinen Mund raus und reinzuschieben. Er deutete auf seine Lippen und ich begriff, was er meinte. Ich schloss leicht meine Lippen um sein Ding und saugte daran, kuechen amatur wie ein Baby an der Mutterbrust. Er seufz te zufrieden und bewegte seinen Schwanz langsam hin und her in meinem Mund, während mir Tränen über die Wangen liefen. Abrupt zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, wirbelte mich herum und mein Gesicht schlug wieder auf den kalten Stein. Er kniete hinter mir und ei nem Stoss nach vorne spürte ich seinen Schwanz zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln. Seine Leute schrien vor Begeisterung und die Menge umgab ein tiefes Lachen. Er nahm mich, indem er mich wie eine Hündin von hinten bumste, die Zuschauer feuerten ihn wie wild dabei an. Ich fühlte eine schreckliche Leere unter solch einer totalen Unterwerfung, aber plötzlich…irgendwo …irgendwie ….fühlte ich in mir Lust aufsteigen, nicht die Lust, die ich früher schon erlebt hatbe, nein, mein Körper signalisierte mir etwas anderes, unbekanntes, was aber weit entfernt von dem lag, was man unangenehm nennt. Mein Kribbeln wuchs und wuchs, ein summendes, vibriere kuechen amatur ndes, geiles Gefühl verbreitete sich von meiner Muschi über meinen gesamten Körper. Er stiess mir seinen Schwanz in meine Liebeshöhle nicht nachlassender Geschwindigkeit und ungehemmter Brutalität. Und irgend etwas in mir, zwischen meinen Schenkeln, antwortete auf dieses nicht enden wollende Stossen, antwortete nicht als Lady oder Prinzessin, sondern als geile, hemmungslose Frau, die richtig gefickt werden will. Ich versuchte gegen mein Gefühl an zu kämpfen. Aber je härter er zustiess und ich merkte, dass ich ihm völlig ausgeliefert war, desto stärker wuchs meine Geilheit. Meine Lust durchflutete meinen ganzen Körper, sandte eine Welle der Erregung nach der anderen und ich wollte nur noch gebumst werden. Ich stöhnte vor Erregung, mein Körper reagierte nicht mehr und ich versuchte nur noch so viel von seinen harten Stössen in meine Liebeshöhle zu bekommen wie möglich. Ich war total geil, mein Körper bebte. Die Ausrufe der Zuscha kuechen amatur uer zeigten mir, dass sie meine Erregung bemerkten. Doch ich konnte nichts tun, konnte mir nicht helfen das Verlangen nach Befriedigung meiner brennenden Lust zu stoppen. Er zog fe ster an meinem Haar und bog meinen Körper zurück, während er noch stärker und tiefer in mich eindrang. Durch den erneuten Schmerz und die gesteigerte Erregung schrie ich auf. Mein Körper bäumte sich auf und ich ergoss mich in einen wahn sinnigen Orgasmus. Meine Votze war klatschnass. Ich fühlte sein Sperma in mich hineinspritzen und dabei empfand ich mehr Stolz als Ekel. Dann wurde ich wieder vorwärts auf die Steine geworfen. Ich lag nur weni ge Sekunden als die anderen Barbaren sich schon auf mich stürzten. Wenig später wurde ich auf einen Tisch geworfen und einer nach dem anderen trat zwischen 924 meine Schenkel und rammte mir seinen Schwanz in meine schwanzgeile, feuch te öffnung. Ein anderer trat seitlich an mich heran, griff in meine Haare und zog meinen Kopf heran, bi
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s ich seinen harten Stengel tief in meinem Mund spürte. Ich saugte daran, und er rammte ihn mir fast bis in meine Kehle. einem Griff bewegte er meinen Kopf hin und her. Nach einer Weile wurden seine Bewegungen immer schneller und ich wusste, dass er in meinen Mund spritzt. Da ich durch die völlige Hilflosigkeit auch wieder geil wurde, war es mir egal. Sekundenspäter spürte ich einen Schwall Sperma in meiner Mundhöhle. Er hielt mir immer noch den Kopf fest und gab mir zu verstehen, dass ich weiter saugen sollte. Ich schluckte seinen Saft runter und saugte weiter an seinem Schwanz bis ich den letzten Tropfen aus gelutscht hatte. Immer und immer wieder wurde ich von den Männern durchgevögelt, die gan ladung in den arsch ze Nacht hindurch bis zum Morgen. Ich wusste nicht mehr, wie oft ich genommen wurde und wie oft ich einen Orgasmus hatte. Am Morgen wurde ich in Ketten gelegt und marschierte nackt den anderen Sklavinnen südlich zu einem bereits wartenden Schiff um als Lustsklavin verkauft zu werden. 0.164 Der Kopierer Eigentlich haette ich schon lang Feierabend machen wollen. Nur war da erstens mein Pflichtbewusstsein, und zweitens mein Chef, der mich noch in jenes Innen stadtbuero schickte, wo ich den defekten Drucker reparieren sollte. Also habe ich mich an jenem oeden Abend auf den Weg gemacht und bin zu dem Kunden gefah ren. Im Sekretariat der Firma fand ich noch eine Sekretaerin, die schon auf dem Heimweg war, als ich meinem Auftrag hereinplatzte. ,Sie wissen eh, wo er steht ` rief sie mir zu und war schon weg. Natuerlich wusste ich es, ich war schliesslich alle paar Wochen wegen dem verdammten Drucker hier. Ich begab mich also in den kleinen EDV Raum, ausgestattet Druckern, Ko pierer, Fax Geraet und vie ladung in den arsch lem mehr, von dem niemand so richtig zu wissen schi en, wofuer und ob man es ueberhaupt braucht. Ich begann meine Arbeit, schraubt das halbe Geraet auseinander und zusammen, die rote Errorlampe leuchtete immer noch unerbittlich. Nun konnte der Fehler nur noch im Motorteil liegen. Ich ging um die Maschine herum, oeffnete hinten die Verkleidung und begann den Motor herauszuschrauben. Als ich so hinter der Maschine hockte, oeffnete sich ploetzlich die Tuere, der Klang von Stoeckelschuhen verriet eine Dame, die am Drucker vorbei Richtung Kopierer maschierte. Ich konnte nur einen kurzen Blick auf die langen Beine erha 925 schen, welche in einem schwarzen Rock endeten. Ich weiss heute nicht mehr, was mich veranlasste, naeher hinzusehen, auf jeden Fall kroch ich ein Stueck weiter um einen Blick auf das Maedl zu erhaschen. Ich sah sie von hinten, sie hattte braune Haare und eine tolle Figur. Sie oeffnete jetzt die Abdeckung des Kopierers, scheinbar war auch sie noch gezwungen laenger zu arbeiten. Die Tatsache ladung in den arsch , dass sie nichts gebracht hatte, das zu kopieren waere, wunderte mich weiterhin. Aber was sich in der naechsten Minute ereignete, sprengte jede Vorstellungskraft. Etwas unsicher blickte die schoene, jun ge Dame sich um, als ob sie sich beobachtet fuehlte oder sich ueberzeugen wollte, dass niemand zusieht. Sie drehte sich herum und dann begann sie langsam (fuer mich schien alles wie in Zeitlupe abzulaufen) ihren Rock in die Hoehe zu ziehen. Bisher waren die Knie bedeckt gewesen, aber der Rock rutschte hoeher, hoeher, gab einen Blick auf die gutgebauten Schenkel frei. Noch hoeher glitt der Rock, ich sah den Rand der traegerlosen Struempfe. Aber die Schoenheit zog den Rock noch hoeher. Ich war so fasziniert von dem Anblick, dass ich die Welt herum vergass. Sie hatte inzwischen den Rock ganz nach oben gezogen, mein Blick glitt an den wunderbaren Schenkeln entlang und erst jetzt fiel mir auf, dass sie unter dem Rock kein Hoeschen trug, ich erblickte ihre Scharmbehaarung und starrte fasziniert dar auf. Jetz
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t hatte sie den Rock einer Hand zusammengefasst, stuetzte sich kurz auf den Kopierer auf und stemmte ihren wunderschoenen Koerper am Kopierer hoch und setzte sich selbst als Kopiervorlage auf die Glasscheibe. Dann beugte sie sich kurz nach vorne und betaetigte die Start Taste. Der Kopierer startete, erzeugte das typische Geraeusch eines solchen Geraets und strahlte sein helles Licht auf den Po der schoenen Frau. Als die Kopie den Kopierer verliess, nahm die Unbekannte ihr Werk in die Hand, begutachtete es, laechelte (ein Laecheln wie ein Sonnenstrahl an einem Wintertag), tippt noch was auf dem Kopierer und drueckte erneut die Start taste. Der Kopierer machte in kurzer Folge weitere Bilder. Jetzt war der Punkt gekommen, wo ich nicht laenge ladung in den mund r hinter dem Drucker lie genbleiben konnte. Ich stand auf, machte zwei Schritte hinueber zum Kopierer, wo die junge Dame die Kopien betrachtete. ,Faszinierendes Hinterteil" sagte ich. Sie erschrak, blickte mich an, ich blickte in wunderschoene, braune Augen. ,Ent schuldigung, dass ich sie erschreckt habe ` konnte ich gerade noch sagen, da hatte sich jene unbekannte Schoenheit schon von ihrem Schock erholt, legte mir einen Finger auf den Mund zum Zeichen, dass ich nichts mehr sagen sollte. Dann ver schloss sie meinen Mund einem Kuss. Einen Moment war ich ueberrascht, dann erwiederte ich ihren Kuss. Ich legte meine Haende um sie, sie schlang die ihren um meinen Oberkoerper und wir kuessten uns, sie immer noch mich nacktem Po auf dem Kopierer sitzend. Meine Haende streichelten ihren Ruecken, streichelten ihren Hals, drueckten sie an mich und streichelten sie gleichzeitig zaertlich. Sie stoehnte kurz auf, legte ihren Kopf in den Nacken und ich begann sie ueberall zu 926 kuessen. Meine Lippen kuessten ladung in den mund Hals, Wangen, Ohren, meine Zaehne knapperten an ihren Ohrlaeppchen, meine Haende streichelten ihre Schultern, ihren Ruecken. Dann schoen langsam steichelten meine Haende auch ihre Seiten, sie bewegten sich ganz sanft an ihrer Bluse entlang nach vorne, ich spuehrte wie meine Haende die ersten Rundungen ihrer Brueste erfassten, wie sie langsam von der Seite kom mend an ihren Bruesten hochglitten. Ich spuehrte die Rundungen ihrer Brueste, meine Haende, meine Finger glitten weiter und beruehrten jetzt ihre Brustwarzen, die durch den Stoff der Bluse sehr gut zu spueren war. Ich merkte jetzt, dass sie keinen BH trug. Ausserdem waren die Brustwarzen schon sehr steil aufgerichtet. Ich massierte beiden Haenden ihre wundervollen Brueste, die sich so geil anfuehl ten, dass ich glaubte im siebenten Himmel zu schweben. Langsam liessen ihre Haende mich los, sie griffen nach ihrer Bluse und oeff neten geschickt den obersten Knopf. Und waehrend ich ihre Brueste massierte und ihren Hals leckte und kuesste, oeffnete sie ladung in den mund flink den naechsten Knopf, den ueber naechsten, ich sah jetzt schon sehr gut auf die Brueste, die ich massierte. Meine Hand glitt nun unter ihre Bluse, ich fuehlte ihre herrlichen Titten, die sich so geil anfuehlten. Waehrend sie ihre Bluse ganz oeffnete, massierte ich jene tollen Brue ste den steil aufgerichteten Brustwarzen. Nun war es an der Zeit meine Haende wieder auf Entdeckungstour zu schicken. Waehrend eine Hand immer noch die eine Brust der unbekannten Schoenheit mas sierte, glitt die andere ganz langsam von der Brust hinab, streichelte den Bauch, glitt ueber den Bauchnaben tiefer hinab. Immer tiefer senkte sich meine Hand. Aber auch sie war nicht untaetig. Ihre Hand lag nun auf meiner Hose, sie massierte durch den Stoff der Hose meinen Schwanz, der schon aufgerichtet war und sich durch den Stoff als Huegel abzeichnete. geschickten Fingern oeffnete sie meine Hose, stre chelte noch einmal ueber die Unterhose, bevor sie hineingriff und meinen Schwanz herausholte. Meine Finger waren inzwischen no
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ch tiefer gewandert, erreichten ge rade die ersten Scharmhaare, waehrend die junge Dame meinen Schwanz in der Hand hatte und zaertlich streichelte, die Vorhaut hin und her schob. Ich erzitterte unter den zaertlichen Beruehrungen und erreichte ihre Scharmlippen. Meine Fin gerspitzen glitten ganz zart darueber, fuhren an ihnen entlang und streichelten sie. Dann drueckten sie sanft dagegen und glitten dazwischen. Ganz vorsichtig, einem Finger massierte ich nun ihre Liebesgrotte, spuehrte wie ihre Muschi schon feucht geworden war. Sie stoehnte auf, als ich ihren Kitzler massierte. Sie begann schwe rer zu atmen, als ich einer Hand ihre Titten massierte, meine Finger in ihrer Muschi bewegte und ihren Hals kuesste. Inzwischen hatte sie meinen Schwanz fest in die Hand geno lahm freundin mmen, wichste ihn und massierte der anderen Hand meine Eier. Ihr toller Anblick, ihre tollen Brue ste, ihre Wahnsinnsmoese und ihre Hande an meinem Schwanz, das war schon fast zuviel fuer mich. Sie atmete schwerer, stoehnte lauter und hauchte: ,Nimm mich jetzt, bitte ` Ich liess die Hand von ihrer Muschi, sie rueckte sofort ihr wundervol 927 les Hinterteil naeher. Fuer mich gab es kein Halten mehr. Mein Schwanz, durch ihre liebevolle Betreuung hart geworden, musste jetzt in sie eindringen. Sie beugte ihren Oberkoerper nach hinten und ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fuehrte ihn an ihre Liebesgrotte. Ich beruehrte der Eichel ihre Scharmlippen. Sie stoehnte kurz auf, mein Schwanz drueckte noch staerker gegen die Muschi der Unbekannten und drang langsam ein paar Zentimeter ein. Sie stoehnte wieder auf und ich fuehlte wie mein Schwanz in eine feuchte, heisse und enge Muschi drang. Langsam, Zentimeter fuer Zentimeter schob ich meinen Schwanz tiefer in ihre Lie besgrotte. Langsam und sachte zog ich ihn wie lahm freundin der fast ganz hinaus um dann erneut einzudringen. Allmaechlich wurden meine Bewegungen schneller, mein Atem und mein Stoehnen lauter. Auch die junge Dame atmete schneller, stoehnte schon gut hoerbar. Ihr Stoehnen steigerte sich, waehrend mein Schwanz sich immer schnel ler bewegte. Zuerst stiess sie spitze Schreie aus, die mich noch mehr anfeuerten, dann begann sie noch lauter zu schreien, ich spuehrte wie ihr Koerper zu zucken begann. Jeder ihrer Schreie war fuer mich der helle Wahnsinn, es geilte mich noch mehr auf, ich konnte meinen Orgasmus kaum laenger zurueckhalten. einem lan gen Ja, dass sie herausschrie kam der Orgasmus ueber sie. Aber auch ich konnte mich nicht laenger zurueckhalten. Als sie ihre Gefuehle herausschrie, kam auch ich heftig. Ich hatte Muehe mich auf dem Beinen zu halten, waehrend ich in ihrer herrlichen Muschi abspritzte. Ich umarmte sie, zitterte am ganzen Leib und fuehle, wie auch sie zitterte. Als nach scheinbar endloser Zeit ich unsere Umarmung loeste, glitt sie vorsichtig vom Kopi lahm freundin erer, knoepfte ihre Bluse zu, ordnete notduerftig ihre Haare und gab mir einen zarten Kuss. Dann hauchte sie: ,Danke, war toll ` und war verschwunden. 0.165 Toms Korsettierung Eines Tages entschloss sich ein junger Mann Namens Tom sich ein Korsett anlegen zu lassen. Seine Leidenschaft für diese steifen Apparate hatte ihn dazu gezwun gen. Also fuhr er nach München. Ein Termin bei einem Orthopädiemechaniker war vereinbart. Am Hauptbahnhof angekommen, sah er sofort eine Fra u Korsett und Beinschienen die da auf Krücken gestützt am Bahnsteig stand. Das musste Tina sein, von der Jenny erzählt hatte, sie sollte mich ja abholen. Er ging auf sie zu und fragte, sind sie Tina, sie machte nur hm hm hm und setzte sich in Bewegung. Robo terhaft stelzte sie vor ihm her und e r folgte ihr. An einem Auto, einem nachtblauen Audi V8 angekommen, stand ein Mann und half ihr beim einsteigen. Der Mann ging auf Tom zu, bedeutete ihm in den Fond zu steigen und als er drin war verband er ihm die Augen. D
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u brauchst nicht wissen, wo’s hingeht. Nach einer längeren Fahrt hielt der PKW und Tom wurde beim Aussteigen geholfen. Tom, hörte er eine Stimme, lasse ja die Augen verbunden, sonst hören wir sofort 928 auf. Du hast Dich zum hilflos einschliessen entschlossen und wir wollen das nun durchführen. Man führte nun Tom in ein Haus, half ihm eine Kellertreppe hinunter und es dauerte nicht lange, da war er ausgezogen.Als erst es, machte man sich an seinen Armen zu schaffen. Er fühlte etwas kaltes am ganzen Arm und klick, klick, schnappte etwas ein. Er konnte nun seine Arme noch heben und senken aber nicht mehr abwinkeln. Du sollst Dich ab dem Bauch nicht mehr angreifen können, dafür sind diese & lange sexgeschichten quot;ARMKORSETTS", sagte ein e weibliche Stimme. Nun öffne Deinen Mund. Willig befolgte Tom den Befehl und schwupps, war etwas in seinem Mund und sperrte diesen weit auf, schliessen war nicht mehr möglich. Etwas glattes legte sich auf seine Zunge und wurde an den Zähnen unten befestigt. Dieses glatte Teil ging ziemlich weit i n den Mund hinein und drückte meine Zunge nach unten. Er wollte etwas zagen, aber es kam nur ein unartikuliertes grunzen aus seinem Mund. Man hatte ihn stumm gemacht. Panik stieg in Tom auf, auf was hatte er sich da eingelassen, doch es half ja nichts, was sollte er ändern. Etwas legte sich nun um sein Kinn und seinen Hinterkopf und eh er es sich versah, hing er an seinem Kopf und konnte nur noch auf Zehenspitzen stehen. Du wirst nun so lange hängen, bis deine Versen den Boden berühren, dann wird dir das Streckkorsett angelegt, sagte die weibliche Stimme und dann hö rte er nichts mehr. Immer wieder versuchte er, seinen gestreckten Armen si lange sexgeschichten ch am Kopf zu berühren, was aber gänzlich unmöglich war. Die Kraft in seinen Zehen liess langsam nach und er hing fast frei an seinem Kopf. Nach einiger Zeit, die ihm wie eine Ewigkeit vorkam, berührten seine Fuss sohlen d en Boden. Ein Scheppern schreckte ihn auf. Jemand machte sich an seinem Oberkörper zu schaffen. Etwas eiskaltes legte sich um sein Becken und er spürte kalten Stahl am Rücken und an der Brust. Er ist noch etwas zu kurz sagte eine männliche Stim me und schon wurde er am Kopf wieder hochgezogen und die Prozed ur begann von Vorne. seinen steifen Armen konnte er aber an sein Becken greifen und fühlte etwas kaltes, glattes da. Das musste der Beckenkorb sein. Es erregte ihn, endlich am ende seiner Wünsche zu sein, aber was sollte der ganze Aufwand. Er merkte, wie er sich immer weiter streckte und berührte bald wieder den Boden den Fusssohlen. Jemand machte sich an seinem Kinn und Hinterkopf zu schaffen, etwas hartes legte sich um seine lange sexgeschichten n Hals und er hörte es klicken und dann roch es sehr scharf. Etwas metallenes hartes, legte sich nun unt er seine Achseln und zog ihm die Schultern zurück. Was war das? Ist ja sehr unbequem dachte er. Tina, du kannst jetzt die Glissonschlinge abnehmen, ich bin fertig. Jemand machte sich an seinem Kopf zu schaffen und zog etwas unter dem harten Kinnpanzer heraus. Tom meinte immer noch zu hängen und blieb steif stehen. Die männliche Stimme sagte, Tom du kannst dich jetzt schon bewegen, denn du h ängst nicht mehr am Rahmen. Tom probier te es, tatsächlich konnte er gehen, aber meinte, immer noch zu hängen. Jemand kleidete ihn an und eine männliche Stimme sagte, genau in 8 Wochen kommst Du wieder nach München, zur selben Zeit, da wirst du abgeholt und dir wird dann alles abgenommen. Versuche es nicht selbst zu öffnen, es geht nicht. Alles ist verklebt und nur der, der es anlegte kennt die Klebestellen. Tom dämmerte es, er war hilf 929 los eingeschlossen
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. Stumm, steifen Armen und in das Korsett aufgehängt musste er nun bleiben. Man führte ihn hinaus und half ihm ins Auto. Es war sehr schwierig und es dauerte, bis er sass, bzw. halb lag. Das Auto fuhr ab. Nach einiger Zeit hielt das Fahrzeug an und jemand half ihm aus dem Wagen. Es war schwierig aber er schaffte es, auf die Beine zu kommen. Jemand nahm ihm die Augenbinde ab und ehe er sich an das Licht der Sonne gewöhnt hatte und sich steif umdrehen konnte, war der PKW quietschenden Reifen verschwunden. Nun stehst Du da, steifen Armen, stumm, total gestreckt starrem Blick nach oben in einer fremden Stadt. Du weisst nicht, wo Du dich befindest. Die vorbeige henden Leute starren Dich an, wie Du da so hilflos rum s langsam in den arsch tehst. Eine vorbeigehende Frau fragt Dich, ob sie dir helfen kann. Du vergisst d eine eingesperrte Zunge und willst nach dem Hauptbahnhof fragen. Mehr wie ein unverständliches Grunzen kommt nicht aus Deinem Mund. Blut schiesst dir in den Kopf und du eilst Robo terhaft davon. Was sollst Du machen. Verzweiflung übermannt Dich. Tränen der Hilflosigkeit schiessen Dir in die Augen, w as sollst Du nun machen. Aus Toms Sicht erzählt: Nun gehe ich ziellos durch München, ich stolper oft, kann den Boden vor mir nicht sehen, bin echt verzweifelt. Auf was hab ich mich da eingelassen. 8 Wochen so eingesperrt zu sein. Der Gedanke reizt mich plötz lich. Etwas regt sich unten. Aber die Regung wird im Keim erstickt. Etwas drückt furchtb ar an meinem Penis. Er kann sich nicht aufrichten, was ist das? Soweit es möglich ist, greife ich meinem steifen Arm an mein Geschlecht. Ich fühle nur etwas hartes, das meinen Penis unbarmherzig nach unten drückt. Man hat mich zur Keusch langsam in den arsch heit verdammt, dämmert es mir. Das ist grausam, keine Erlösung und so steif auf 8 Wochen, grauenhafter Gedanke. Aber was soll ich tun, ich hab ja gesagt, jeder Konsequenz. Ich stolpere weiter den Gehsteig entlang. Die Leute huschen an mir vorbei, ich bekomme grosse Angst. Da sehe ich ein Schild einem grünen "S".Die S Bahn Station. Erleichterung macht sich breit, die muss ja zum Bahnhof fahren, denke ich. Ich stolpere in die Bahnstation und tatsächlich fährst die S8 zum Hauptbahnhof. Die Erleichterung ist nun gross und wegen der Anspannung des Tages werden mir nun die Knie weich. Nur nicht hinfallen, denke ich und gehe in Richtung einer Sitzbank. Ich lasse mich regelrecht hineinplumpsen. Das hätte ich nicht tun sollen. Im Sitzen ist das Korsett noch länger und ich hänge plötzlich regelrecht an Kinn und Hinterhaupt. Starr aufgerichtet sitze ich nun da, keine Möglichkeit nach links oder rechts zu sehen, starrem Blick nach oben, ein grausames Gef&uu langsam in den arsch ml;hl. Da kommt die S Bahn. Ich rapple mich unbeholfen auf, falle fast hin und schaffe es bis zum Einsti eg. Erschöpft betrete ich die Bahn, ich bin erleichtert. Nach einigen Stationen kommt der Hauptbahnhof und ich mische mich steif unter die Menge. Ich sehe auf den Fahrplan, gut, ich hab noch ne Stunde Zeit. 930 Schnell gehe ich zum Fahrkartenschalter, um ein Ticket zu lösen. Ein nettes Mädchen lächelt mich an und fragt, wohin darfs denn gehen, ich will ant worten, wieder das Problem dem Sprechen. Verzweifelt wende ich mich um und eile davon. An einem anderen Schalter sehe ich Papier und Schreibzeug. Ich bin erleichtert. Schnell gehe ich hin und schon wieder ein Problem. Wie soll ich schreiben steifen Armen und Blick nach oben? Schnell nehme ich ein Stück Papier und einen Stift und schreibe blind meine Heimatstadt drauf. Als i ch fertig bin, halte ich gestreckten Armen den Zettel nach oben, aber mehr wie ein Gekritzel kann ich nicht sehen. Ich probiere es noch mal und beim 5te
lars ricken freundin
n mal kann ich es lesen. Schweiss rinnt mir in die Augen, ich kann ihn nicht abwischen. Eine Frau will auch schreiben und geht dann kopfschüttelnd weiter. Ich eile zurück zum Schalter, zu dem netten Mädchen. Die sieht mich komisch an und fragt dann, was hatten sie denn plötzlich? Ich versuche zu antworten, aber ich lalle nur unverständlich. Aha, kein Problem, sie können nicht sprechen, macht doch nichts, sie brauchen sich doch dafür nicht zu schämen. ( Wenn die wüsste).Schnell reiche ich ihr den Zettel dem steifen Arm. Sie sagt, wohl schweren Unfall gehabt? Wie soll ic h antworten? Nicken und sprechen sind ja unmöglich. Starr bleibe ich stehen und blinzle meinen Augen. Sie verst lars ricken freundin eht und reicht mir den Fahrschein. 112." macht es, sagt sie. In die Hosentasche greifen geht, Geldbörse entnehmen auch, aber nun? Ich reiche ihr die Börse und sie entnimmt lächelnd den Betrag. Ich bin überglücklich darüber, als ich der Fahrkarte den Schalter verlassen kann. Aber, wenn ich nach Hause komme, wie sag ich’s den Eltern? Ich stolpere also durch den Bahnhof und merke plötzlich, dass mir der Magen brummt und ich unheimlich Durst habe. Aber wie soll ich essen oder trinken? Ich kann doch nicht verhungern oder verdursten? Was soll ich nur tun? Da klopft mir plötzlich jemand auf die Schulter. Mühsam drehe i ch mich um und sehe Tina steif vor mir stehen. Du hast es ja doch geschafft zum Bahnhof zu kommen, schlaues Bürschchen, und nun hast du Durst und Hunger sagt sie zu mir. Ich freue mich sie zu sehen, aber wie soll ich antworten? Ich blinzle wieder ein ja meinen Augen und es klappt wie am Schal ter. Tina versteht mich. Gut Tom, sagt sie. Ich ka lars ricken freundin ufe dir nun eine Cola und steck nen Strohhalm rein. Dann stell ich sie dort auf den Tisch. Sie deutet in Richtung Imbissstation und ich kann die runden Tische sehen. Sie stakst ihren steifen Beinen davon und ich hin terher. Am Kiosk angekommen kauft sie 2 Cola und stellt eines vor mich auf den Tisch. Ich schaue sie grossen Augen fragend an. Stell dich nicht so an, der Zun genkäfig ist so konstruiert, dass du flüssige und breiige Nahrung schlucken kannst, nur sprechen ist nicht.So hier steht die Cola und nun ist es dir überlassen, den Strohhalm zu erreichen und zu trinken. Also ciao und mach’s gut. Sie steckt mir noch einen grossen Umschlag in meine Jacke und stelzt dann eilig davon. Nun steh ich da, und versuche den Strohhalm zu erreichen. Ich strecke mich beim Bücken 931 noch mehr als ich es sowieso schon bin, aber näher als auf 1cm komme ich nicht an den Halm. Es ist zum Verzweifeln. Tina, dieses Luder hat das bestimmt gewusst. Mühsam versuche ich es immer wieder, es kla lars ricken freundin ppt nicht, ich komme nicht an den Strohhalm. Mein Durst ist fürchterlich, was soll ich nur tun. Plötzlich gesellt sich ein junges Mädchen zu mir und fragt, "warum nimmst Du nicht deine Arme zu Hilfe. Ich klopfe den Armschienen an den Tisch. Aha, du kannst sie nicht abbiegen und trägst eine Aufbissschiene, darum kannst du auch nicht sprechen. Armer Kerl!!!Schnell hebt sie die Cola hoch u nd ich sauge gie rig und umständlich an dem Strohhalm. Weisst du, sagt sie. Ich musste jahrelang eine Skoliosenorthese tragen und natürlich auch eine Aufbissschiene, daher weiss ich, wie hilflos man darin ist. Nur so Armschienen wie du hatte ich keine, Gott sei Dank, ich wäre verrückt geworden. Ich v ersuchte ein Lächeln, mehr war ja auch nicht drin. Magst du noch eine Cola fragte sie. Ich blinzelte ein ja, aber sie ver stand es nicht richtig und nach einem "mach’s gut" verschwand sie langsam in der Menge. Schade, war ein hübsches Girl, hätte gerne ih
lasse mir in den mund
r geflirtet. Aber wie sollte ich. Nun musste ich mich auch sputen, um meinen Zug zu erreichen, es war viel Zeit draufgegangen dem Ticket und dem Trinken.Bahnsteig 6, aha da bin ich richtig. Ich eile, soweit möglich zum Zug und steige mühsam ein. Ich suche mir ein Abteil aus, das leer ist und setze mich langsam auf einen Fenste rplatz. Jetzt war ich noch mehr wie aufgehängt. Wie soll ich das nur aushalten? Mühsam drehte ich meinen ganzen Körper um wenigstens zum Fenster raussehen zu können. etwas schielen ging es dann. Doch mehr als die Oberleitungen konnte ich doch nicht sehen, denn ich war dazu verdammt, nach oben zu sehen. Schön langsam schmerzte mich jeder Knochen in meinem Körpe lasse mir in den mund r. Das sollte ich 8 Wochen aushalten, unmöglich. Ich hätte am liebsten laut losgeschrien aber das ging ja auch nicht. Bleibt mir nur, es auszuhalten. Vom steifhalten der Arme hatte ich grosse Schmerzen auch in meinen Ellenbogenge lenken. Mir dämmerte es. Wenn ich 8 Wochen die Arme nicht ab biege versteifen die Gelenke und die Muskeln erschlaffen. Das daue Meine grösste Sorge war es aber, es meinen Eltern beibringen zu müssen oh ne sprechen zu können. Normal hätte ich ihnen eine Geschichte von einem Unfall erzählt, aber so, Ein Ruck schreckte mich auf, der Zug fuhr an und unausweichlich näherte ich mich meiner Heimat. Was wird werden? Nun sass ich da, hatte mich so gedreht, dass ich zum Fenster hinaussehen konn te.Stocksteif sass ich da, wenn ich zur Seite sehen wollte, musste ich den ganzen Körper drehen. Wer würde wohl ins Abteil steigen?Die Schiebetür zum Abteil ging auf, wer würde es sein? Eine bekannte, nette Stimme schreckte mich au lasse mir in den mund f. Das ist aber ein Zufall, sagte die Stimme. Mühsam drehte ich mich der Stimme zu und sah das Mädchen, das mir beim Colatrinken geholfen hatte. Sie lächelte mich freund lich an und sagte. Ja, im Sitzen ist es doppelt schlimm, man kommt sich vor wie 932 aufgehängt. Ich konnte nur " hm, hm " antworten und ich merkte wie mir die Röte ins Gesicht schoss. Du brauchst Dich doch nicht zu schämen, sagte sie. Ich musste doch auch so ein blödes Ding tragen und das sehr lange. Für ein Mädchen ist es noch schlimmer.Zu Hause trage ich es heute noch, da sich die Wirbelsäule stabilisiert.Wer pflegt Dich eigentlich? Du kannst ja so nichts selber machen. Hm,hm, war meine Antwort. Nun fragte sie mich, willst Du zu mir kommen?Ich habe viel Zeit und könnte Dich pflegen. Ich mach das gerne, hab ne Ader dafür und Du gefällst mir in deiner hilflo sen Lage. Mir schossen meine Eltern durch den Kopf, Mensch, das wäre doch die Lösung, aber wi lasse mir in den mund e sollte ich ihr klar machen, dass ich 8 Wochen Pflege brauchte. Ich werde fast verrückt, als ich antworten will, es kommt nur unverständliches brum men raus aus meinem verschlossenen Mund. Durch den Sprechversuch lief mir Speichel aus dem Mund, ich schämte mich so. Sie sprang auf und wischte ihn einem Spitzentaschentuch ab. Du armer Kerl,musst ja richtig leiden, so nun machen wir dich mal schön sauber, du sabberst ja wie ein Baby. meinen ausgestreckten Armen bedeutete ich Ihr, dass sie mir was zum schrei ben geben sollte. Schnell griff sie in ihre Tasche und brachte einen Schreiber und ein Stück Papier. Ich schrieb nun blind darauf " ja, ich komme " , egal, was für Konsequenzen es haben würde, hatte ich doch furchtbar Schiss vorm nach Hause kommen. Es dauerte einige Stunden bis sie mir bedeutete, dass wir am Ziel waren. Wir stiegen aus und sie sagte, ich hab mein Auto in der Tiefgarage stehen, warte hier, ich hole es. Schwups, weg war sie. Ich stand nun wi
lehrerin in den arsch
eder in einer fremden Stadt, alleine und hilflos. Da stand ich nun, steif und hilflos, was sollte ich tun? Mir blieb nur eines übrig, warten. Warten, ob das Mädchen auch kommt. Die Zeit kam mir endlos vor. Pötz lich hupte es hinter mir. Ich erschrak, war ich doch ganz tief in meinen Gedanken wegen meiner Verzweiflung. Steif drehte ich mich um und sah das Mädchen in ei nem Audi Cabrio. Das Dach war geöffnet. Ich stakste hin. Sie sagte, ich hab das Cabrio geöffnet, Du hättest sonst Probleme beim einsteigen, ich kenne das. Sie öffnete mir die Türe. Umständlich nahm ich Platz. Sie sagte, Du schwitzt ja so, da musst Du was aufsetzen und ehe ich es mir versah, band sie ein Kop lehrerin in den arsch ftuch über mei nen verschwizten Kopf. War es Absicht, oder Zufall, sie band es so, dass ich nicht sehen konnte. hm hm wollte ich mich bemerkbar machen, doch klick, sie schloss den Sicherheitsgurt und der Wagen setzte sich in Bewegung. Ich sass unbeweglich wie eine Puppe da. Plötzlich hielt das Fahrzeug und ich hörte die Autotür klappen. Jemand beschäftig te sich an meinem Sicherheitsgurt und ich hörte sie sagen. Mensch das Tuch ist Dir ja über die Augen gerutscht, moment ich nehms Dir gleich ab. Ich blinzelte in die 933 Sonne. Wo war ich gelandet?Wir sind in meinem Landhaus, das hab ich von meiner Oma geerbt. Hier sind wir bestimmt ungestört. Komm ich helfe Dir raus. Sie ergriff mich an meinen steifen Armen und half mir aus dem Auto. Nun komm, ich zeige Dir mein Reich. Eilig zog sie mich hinter sich her. Ich konnte nur ringsum Wald sehen und ein nettes Holzhaus im Jägerstil. Komm schon rein, ich tu Dir schon nichts, was Du nicht selbst möchtest. Unbeh lehrerin in den arsch olfen stieg ich die Stufen zum Ein gang hinauf. Ich merkte, wie hilflos ich war. Sie aber auch. Wir werden Dich jetzt frisch machen, Du riechst etwas streng, sagte sie und zog mich durch den Eingang ins Haus. Es war sehr hübsch eingerichtet, alles in Zirbelholz und an den Wänden viele Jagdtrophäen. Ja, sagte sie, das ist das Wohnzimmer, wir werden uns hier öfter aufhalten. Wie gingen nun in einen anderen Raum, zu dem ich steifen Schritten steil hinun ter steigen musste. Ja, hier ist das Gästezimmer für besondere Gäste. Sie öffnete die Türe und was ich da sah, verschlug mir die Sprache. Ein grosser, Ziegeln ge mauerter Raum, vollgestopft allen möglichen Fessel und Folterinstrumenten lag vor mir. Schnell wollte ich mich umdrehen, aber ein Schubs von ihr und ich tor kelte in diesen unheimlichen Raum. Tu nicht so unschuldig, sagte sie, Du liebst das doch, sonst hättest Du Dich bestimmt nicht so einschliessen lassen, oder hab ich nicht recht? Was bli lehrerin in den arsch eb mir schon übrig als hm hm zuzustimmen.Sie schubste mich iin die te des Raumes, von wo eine Kette von der Decke herunterbaumelte. Schnell legte sie mir diese um meinen gestreckten Hals. Sie zog ein wenig an ei nem Flaschenzug und ich stand schnell unbeweglich in der te des Raume s. So, jetzt werden wir Dich mal ausziehen und Dich dann waschen, Du stinkst. übrigens ich heisse Manu und Du. Ich antwortete hom und sie verstand. Also Tom heisst Du, ein netter Name. "Sklave Tom" klingt gut. Sie beschäftigte sich nun meiner Kleidung und eh ich mich versah, stand ich splitternackt vor ihr. Splitternackt? Mir schoss es durch den Kopf, der Keuschheitsgürtel, sie konnte ihn ja nun sehen. Aha, sagte sie, Sklave Tom, Dich hat man ja sicher abgeschlossen. Na ja, Sex geht da nicht, aber Du hast ja noch ein Loch übrig, das man schön bearbeiten kann. Ich zitterte am ganzen Körper. Was hatte dieses Luder mir vor. Ich versuchte mich zu bewe
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