in die fotze mutter
in die fotze mutter in die fotze vater in die fotze freundin in die fotze teen girl in die fotze maedchen in die fotze junges maedchen in die fotze spanner in die fotze fotze in die fotze fotse in die fotze votze
n. Pudelnass stand Suzi gespreizten Beinen vor mir und ich bumste sie in aller Ruhe von hinten, waehrend ich den Ausblick ueber die Daecher der Innenstadt genoss und ihre goettlichen Titten knetete. Als es Suzi ein wenig froestelte, legte ich sie auf die angenehm warme Motorhaube meines Wagens, wo es uns beiden nach einer Viertelstunde voller Lust und herrlicher Gefuehle, gleich zeitig kam. Suzi hatte mir auf ihre ganz besondere Art und Weise wieder einmal klar gemacht, dass ich sie und nur sie wirklich liebe. Alle anderen waren nur Ficks und Schwaer mereien. Und auch die geile Irmi konnte nicht meiner kleinen Superschlampe kon kurrieren, obwohl sie sich spaeter noch ein paar Mal wirklich grosse Muehe gab. 0.98 Shadowrun Es würde die gleiche Prozedur wie immer sein, Herr Schmidt ruft an, vereinbart einen Treffpunkt, bespricht das wesentliche, er würde wieder die Drecksarbeit erle digen und wenn er fertig ist bekommt er die Kohle. Ein ganz einfaches Prinzip und es funktionierte. Fast jeder Runner in dieser Hölle arbeitet auf diese Weise. Nur die Jungs in der ersten Liga hatten die Möglichkeit, Herrn Schmidt zu sagen wie der 525 Hase läuft. Sie konnten es sich auch leisten. Peter hatte in den Gassen gehört, dass es Runner gab, die sich sogar die Schmidts raus suchten, aber das waren die Profis. Peter hingegen war ein kleiner Fisch, obwohl die Schmidts seine Arbeit zu schätzen wussten, denn bis jetzt hatte er noch keinen Fehler gemacht. Fehler machen war schlecht, es konnte schnell passieren, dass man Fehler dem Leben bezahlte wie Klaue: Job nicht richtig erledigt, dabei den Schmidt verpetzt und der Gegensei te alle Einzelheiten über den Job erzählen. Am nächsten Morgen fand man ihn in einem Pappkarton, zumindest vier Teile von ihm, der fünfte Teil baumelte an der Strassenlaterne auf der Hauptstrasse. Ihm würde das nicht passieren. Marcel, Peters Schieber, hatte gesagt, dass Mr. Schmidt ihn sehen wollte, und zwar in der Bar von Klaus Konter, alias Ben Hur. Klaus hatte seinen Strassennamen, weil er dir jede Text bzw. Filmstelle dieses alten Films vortragen konnte. Nun stand er hier vor der Bar, ten im Regen, der um diese Zeit immer fiel und überlegt sich, ob er diesen Schritt wirklich wagen sollte. Marcel hatte gesagt, dies sei Pe ters Möglichkeit, mindestens in die Bezirksliga aufsteigen zu können. Das war ein grosser Schritt für Peter, denn er hatte noch nie so weit oben gespielt, erwartet hatte er es allerdings auch nicht so früh. Nun, ist ja egal, irgendwann hätte er sowieso angefangen, warum nicht jetzt. festem Schritt näherte er sich der Tür. Sie schwang auf und das was er jetzt sah, sah er immer wenn er diese Tür durchschritt, volles Haus, fette Party, so war das immer bei Ben. Zuerst ging er an die Bar und bestellte sich das einzige deutsche Bier, das aus dem 20 Jahrhundert heraus, noch heute in rauhen Mengen produziert wurde." Tag Ben! " " Tagchen! Was darf’s sein? " " Ein Hansa und dazu noch eine Information. " " Das erste ist kein Problem, bei Punkt Zwo weiss ich nicht ob ich dir helfen kann. " " Wo sitzt mein Herr Schmidt? " " Tisch 32, die Getränke gehen auf ihn. Viel Glück " Das einzige Problem bei Ben war es, von der Bar zu irgendeinem Tisch zu ge langen. Dazu musste man genau durch die Tanzfläche und um zwei Uhr abends konnte man froh sein von Tisch zu Tisch zu kommen. Peter fragte sich immer wie der, wie die Bedienungen das machten. Egal, er hatte nun andere Probleme. Da sass er, Herr Schmidt. Er hatte das typische Ich weiss mehr als du Grinsen auf dem Gesicht. Das war aber immer so. Er aktivierte den White Noise Generator. Nun konnte man beruhigt sprechen, denn er wusste, dass Klaus nur beste Ware im Haus hatte. Herr Schmidt wusste das bestimmt auch, sonst hätte er mich nicht hier ge troffen. " Guten Tag! " Ein kurzes Nicken als Bestätigung hatte zu genügen. Peter musste versuchen, so professionell wie möglich zu wirken. " Kommen wir gleich zur Sache. Die Freundin meines Klienten ist vor kurzem verreist und zwar nach Berlin. Er hatte nichts gegen ihren Urlaub. Ihr letzter be kannter Aufenthaltsort war das Holiday Inn. Doch vor zwei Tagen verschwand sie
in die fotze mutter
spurlos. Mein Klient meint, dass sie für Sachen genutzt werden könnte, die ihm sehr schaden könnten. Die örtlichen Ordnungshüter " , ein Grinsen huschte mir über das Gesicht, " haben nichts erreichen können. Mein Klient vermutet nun, da die offensichtlichsten Verstecke nichts hervorgebracht haben, dass seine Freundin in den Schatten versteckt worden ist. Wer wäre nun besser geeignet, sie zu finden, 526 als eine Person aus den Schatten. Ihr Verbindungsmann zu ihnen meinte, dass sie genügend Kontakte hätten, um herauszufinden wo sie sich befindet. Und das ist ihr Auftrag. Wenn sie erfolgreich sind, ist mein Klient bereit, ihnen 20000 DM zu zahlen. Sie erhalten ausserdem Zugriff auf ein Spesenkonto von 7500 DM in die fotze mutter . Haben sie Interesse ` Peter musste vorsichtig sein. Schmidts erzählten einem nie die gesamte Wahrheit, aber 20000 Mäuse waren ganz schön viel. Um diese Summe so zu verdienen hätte er einen ganzen Monat gebraucht und jetzt würde er es in maximal 4 Tagen erhal ten. diesem Geld könnte er endlich aus dem Loch verschwinden, in dem er lebte. " Ich bin einverstanden! " Nachdem Peter den Rest abgeklärt hatte verabschiedete er sich von Herrn Schmidt und ging hinaus auf die Strasse wo es inzwischen sehr dunkel geworden war, die richtige Zeit um seine Arbeit zu erledigen… Gleich am nächsten Morgen schaute Peter bei seinen Leuten vorbei, um ihnen die Nachricht über den Auftrag zu überbringen. Dazu musste er allerdings irgendwie in die Innenstadt gelangen, und das ging nur über Den Markt. Das war nicht ir gendwie ein Markt, sondern Der Markt! Er wusste, was da abging, aber man war nie sicher. Der Markt war ein Treffpunkt für Hehlerei aller Art! Das was du suchst findest du do in die fotze mutter rt. Dadurch ist es aber auch so, dass man dort jegliche Art von Krimi nalität findet. Aber das war Peter egal, er ging öfters über den Markt, man kannte ihn und vor allem respektierte man ihn! Die U Bahn war brechend voll, und alle strömten zur gleichen Zeit an der gleichen Haltestelle aus der U Bahn. Es war eng, doch oben am Ausgang würde es noch viel schlimmer sein! Schon spürte Peter die ersten Knuffe und da er weiterkam würde er ebenso Knüffe verteilen müssen. Der Markt war absolut überfüllt, stärker als sonst, was viel bedeutet, aber Peter hatte keine Ahnung warum. ten im Markt passierte es dann, die örtliche Polizei wollte es mal wieder wissen! Panzerfahrzeugen und anderem Gerät gingen die Polizisten dem Markt auf den Leibe. Sie feuerten auf alles, was sich nicht ergab! Peter versuchte sich durch die fliehenden Mengen hindurch auf die andere Strassen seite zu retten, doch der Strom der Massen war zu gross. Sie standen überall und feuerten was das Zeug hielt. in die fotze mutter Dann fiel ein kleines Kind, im Oberschenkel getroffen zu Boden. Doch das störte die Menge nicht. Sie trampelten einfach drüber. Peter warf sich in die Nähe und zog das Kind zu sich hoch, das tlerweile aussah wie ein loser Fleischklumpen der heulte was das Zeug hielt. Jetzt begann der Widerstand. Die Schieber und anderen Spiessgesellen fingen an zurück zu feuern, und da war das Schicksal der Polizisten besiegelt. Aus allen Richtungen prasselten die Kugeln auf die Polizisten ein und die Panzerfahrzeuge wurden von Granaten und Raketen zerfetzt. Nach nur 1 Minute war die Schlacht beendet! Die Leichen wurden zur Seite gebracht und der Markt begann wieder zu werkeln, als ob nichts passiert wäre. dem Kind auf dem Arm lief Peter zu Cracker, einer bekannten StrassenDöcin. Sie half der kleinen so gut es ging auf die Beine, und das Geld würde er sich bei der Stadt wiederholen. In der Hafenstrasse 25 klopfte er getreu dem Geheimcode an der Tür und kurz darauf öffnete ihm eine etwas kleinere junge Dame, die f
in die fotze vater
ast noch ein Mädchen 527 zu sein schien. Ihre langen zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenen Haa re faszinierten ich immer wieder, es war Quirl, die Deckerin in seinem Team. Im Unterschlupf waren dann noch Ois, ein ausgewachsener Ork aus der härtesten Ge gend im Rhein Ruhr Plex. Er war dort unter härtesten Bedingungen aufgewachsen. Aber Birne hatte sein Leben versüsst, und seiner Meinung nach der einzige Grund, noch leben zu wollen. Birne war eine Orkfrau tleren Massen. Sie war sogar relativ schlank für eine Orkin. Sie war für die Technik und so ‘n Kram zuständig. Ois war dagegen viel härter, seine Kraft und Behendigkeit machten ihn zu einem tödlichen Killer. Dann war da noch Martin. Er beherrschte diese mysteriösen Kr& in die fotze vater auml;fte, von denen Peter nichts verstand. Er konnte Dinge blossen Gedanken schweben lassen. Peter fand ihn unheimlich, doch war er eine gute Ergänzung fürs Team. Martin und Quirl waren seit kurzem ein Paar, was Peter schade fand, den er wollte auch was von Quirl. Aber fürs Team war er der Boss. Er hatte ein Vorbild zu sein! Er erklärte ihnen kurz um was es ging, und nachdem sie zugestimmt hatten setzte sich Quirl an ihr nagelneues Cyberdeck, es war ein Fuchi Cyber 4. Sie hatten da schon viel Erfolg gehabt und es leistete immer wieder gute Arbeit. Ois klapperte seine Verbindungsleute ab und versuchte etwas über die Person herauszufinden! Die Arbeit hatte begonnen… Fortsetzung folgt! 0.99 Star Wars In einer Galaxis weit, weit entfernt auf einem Planeten namens Arandorian, in dem Dorf des Silverfang Clans, traf man Vorbereitungen für ein grosses Fest. Der Sohn des Lord Tukson, Prinz Thanos, wurde 180 Jahre alt. Doch nicht nur die Volljährig keit des Prinzen, sondern auch seine Vereinigung auf physisch in die fotze vater er und psychischer Ebene Prinzessin Aleida vom Clan der Stargazer wurde heute gefeiert. Auf dem grossen Dorfplatz um den Brunnen herum stellten die Bewohner lange Festtafeln auf. Es wurde viel gescherzt und gelacht. Alle waren glücklich an die sem Tag. Für einen Menschen oder anderen Fremden musste die Szene ein Wider spruch in sich sein. Wesen, die mehr an Werwölfe aus uralten menschlichen Sagen erinnerten, als an eine sonstige Lebensform (ausser vielleicht Wookiees), feierten fröhlich und unbeschwert. Ja, alle waren glücklich an diesem Tag. Ein Hyperraumtor öffnete sich und eine grosse corellianische Korvette sprang in den Subraum. Die Korvette flog langsam auf einen Wüstenplaneten zu. So, da wären wir also, dachte Talon und strich sich dem Kampfhandschuh seiner Rechten über den kahlen Kopf. Lange genug hatte es ja gedauert. Doch nun würde er für all 528 seine Mühen entlohnt werden. Das Imperium hatte auf diesen Planeten noch kei nen Einfluss genommen, so würde er sich v in die fotze vater oll entfalten können. Wie war doch der Name des Planeten? Talons Finger huschten über ein Kontrollterminal der "Skull Crusher". Arandorian! Richtig, so heisst er. Beinahe liebevoll streichelte Talon über das Terminal. Die" Skull Crusher" war Talons ganzer Stolz. Er hatte viel Blut und Schweiss investiert, um das Schiff zu dem zu machen, was es heute ist. Vor allem das Blut und den Schweiss anderer Leute. Ein vaderisches Grinsen erschien auf Ta lons Gesicht. "Captain ` Die Stimme seines ersten Offiziers riss Talon aus seinen Gedanken. "Wir haben die Umlaufbahn des Planeten erreicht, Captain." "Gut! Fliegen wir zu den angegebenen Koordinaten und stören eine Hochzeitsgesellschaft." Talon versank wieder in Gedanken. Wieder 300 Sklaven mehr, die man zu Höchstpreisen ver schachern kann. Und seine roten Augen blitzten freudig auf. Freudig leuchteten die roten Augen des Prinzen Thanos, als er sein Spiegelbild sah. Die blaue Tunika den Lederriemen um Brust und Schultern und der r
in die fotze freundin
ote Umhang den goldenen Stickereien standen ihm hervorragend. Er überprüfte den Sitz sei nes Stirnreifes und rückte das Zeremonienschwert zurecht. Der Vorhang zur Tür öffnete sich und Lord Tukson trat herein. "Guten Morgen, Sohn. Heute ist dein grosser Tag. Du wirst deinem Clan alle Ehre machen. Und Aleida ist darüber hin aus noch ein hübsches Welpen." "Ja, Vater. Und ich versichere dir, es wird mir ein grosses Vergnügen sein." Und sie lachten. "Nun denn, Sohn. Es wird Zeit." Tukson schlug den Vorhang zur Seite und trat hinaus. Thanos wartete noch einen Augen blick, dann atmete er tief durch und folgte seinem Vater ins Freie. Ein Jubelschrei empfing ihn. Langsam schritt er zu dem Alta in die fotze freundin r des Gottes Fenris, wo die Vereini gung stattfinden sollte. Und dort sah er sie: Aleida. Sie trug ein gelbes Gewand und hatte einen silbernen Gürtel um die Hüfte gebunden. Ihre Schönheit übertraf in seinen Augen alles. Er stand ihr gegenüber und blickte in ihre gelben Augen und seine Hand sucht die ihre. Sie wandten sich beide dem Altar zu. Hinter dem Altar standen Lord Tukson und rechts daneben Lord Leander, sein Bruder. Es herrschte andächtige Stille. Plötzlich heulte Lord Tukson laut auf und alle Anwesenden fie len in das Heulen ein. Dann begann Tukson tiefer dröhnender Stimme zu sprechen. "Kinder der Sonne und der Monde, wir haben uns heute hier zusammengefunden, um diese beiden Desertrunner in den göttlichen Zustand der ewigen Vereinigung zu bringen. Heute ist der grösste Tag in eurem Leben. Möge er euch unvergessen bleiben, für alle Zeiten. Thanos Silverfang, Sohn des Tukson Silverfang, vom Clan der Silverfang, bist Du bereit und willig diese hier…" Ein laut in die fotze freundin es Dröhnen übertönte Tuksons Stimme und das Heulen der anderen Deser trunner. Alle Blicke waren gen Himmel gerichtet. Dort erschien ein riesiges Raum schiff, das grösste, das je ein Desertrunner gesehen hatte, und verdunkelte das Licht der Sonne. Das Schiff kam bedrohlich näher. Als es direkt über dem Dorf war, schwenkten die riesigen Laserkanonen auf die versammelte Menge. Dann begann das Inferno (jede ähnlichkeit neuen oder alten Filmen ist rein zufällig). Die Ka nonen schossen wahllos in die Menge und lichteten die Reihen. Der Strahl einer Kanone traf den Altar und dieser flog lautem Krachen auseinander. Die Umstehen 529 den fielen zu Boden, und dichter Staub bedeckte die Szenerie. Schwerfällig richtete Thanos sich auf und blickte sich suchen nach Aleida um. Aber statt Aleida erblick te er seinen Vater und seinen Onkel in einem erbitterten Zweikampf. Ungläubig betrachtete Thanos das sich ihm bietende Schauspiel. Erst als Leander Tukson den Kopf abschlug, rührte sich Thanos. A in die fotze freundin ufbrüllend und gezogenem Schwert rannte er auf Leander zu, prallte auf ihn und warf ihn um. "Warum `, schrie er. "Warum hast Du das getan ` Leander sprang schnell wieder auf die Beine. Er blickte Thanos in die Augen, erst fragend, dann amüsiert. "Warum `, fragte er lachend. "Wegen des Profits. Nur wegen des Profits." "Nein! Nein `, brüllend und das Schwert schwingend stürzte sich Thanos auf Leander. Doch die ser warf sein Schwert nach Thanos, so dass er ausweichen musste. Als Thanos sich wieder Leander zuwandte, war dieser verschwunden. Thanos stiess einen wilden Fluch aus und er trat zu dem Leichnam seines Vaters. Tränen liefen über seine pelzigen Wangen, dann liess er seine Klinge fallen und griff nach dem Zweihänder seines Vaters. Sein Blick haftete auf der Klinge. "Ich werde dich rächen, Vater! R äCHEN !! ` "Raus, raus, raus, raus, raus ` Der erste Offizier der "Skull Crusher" trieb die Pira ten zur Eile an. Talon stand dabei und betra
in die fotze teen girl
chtete die hundert Männer und Frauen, die aus der Frachtluke sprangen und ihre Jetpacks zündeten. Als der letzte Pirat hinausgesprungen war, setzte Talon seinen Helm auf, stellte sein Blastergewehr auf Betäubung und sprang ebenfalls ab. Auf dem Boden angekommen schoss er auf alles, was ein Fell trug. Leander würde schlau genug sein, um sich aus der Schuss linie zu halten. Wenn alles glatt lief würde er ihn nach diesem Einsatz in seinem Quartier treffen. Plötzlich fiel etwas gelbes in Talons Blickfeld. "Sieh an", dachte er," Das Mädchen, das Leander gern sein Eigen nennen würde." So schnell seine Panzerung es ihm erlaubte, rannte er auf das Weibchen zu. Aleida rannte ziellos durch das Chaos. in die fotze teen girl Sie verstand das Ganze nicht. Warum wurden sie angegriffen? Neben ihr ging ein Desert Runner zu Boden. Aleida kannte ihn nicht und doch empfand sie Trauer für ihn. Verbittert nahm sie die Armbrust des Toten an sich. Das hier musste aufhören. Heute war ihr Paarungstag. Plötzlich hörte sie, wie je mand ihren Namen rief. Laut, schrill und voller Verzweiflung. War das Thanos? Sie blickte in die Richtung, aus der sie den Schrei vermutete, doch sie sah nur Tod und Vernichtung. So entging ihr, was sich ihr von hinten näherte. Thanos versuchte verzweifelt, Aleida in dem Chaos zu finden. Immer wieder rief er ihren Namen, in der Hoffnung, eine Antwort zu erhalten. Ein Pirat stellte sich ihm in den Weg. Thanos schlug nur einmal zu und der Pirat fiel tot zu Boden. Wo war sie nur? Da! War sie das nicht? Er rannte in die Richtung, in die er glaubte, sie ge sehen zu haben. Und durch den Rauch der brennenden Hütten hindurch sah er sie. Sie hatte eine Armbrust in den Händen und blickte angestrengt in seine Richtung. in die fotze teen girl Hinter ihr näherte sich ein Mann in einem blauen Kampfanzug. "Aleida! Hinter Dir ` Aleida wirbelte herum und schoss. Doch der Bolzen prallte an der Panzerung des Mannes ab. Der Mann sagte etwas in der Sprache, die nur Leander verstehen konnte. Es hörte sich sehr nach einem Fluch an. Talon schlug die Armbrust beisei te und packte Aleidas Arm. Gerade als er sein Blastergewehr auf Aleida richtete, 530 sprang ein Desertrunner in einem zerfetzten roten Umhang und einem Breitschwert auf ihn zu. Talon riss das Gewehr herum, doch der Desert Runner war schneller. Thanos schlug auf Talons Arm und diesem entglitt das Gewehr. Sofort setzte Tha nos nach und traf Talon am Kopf. Er liess Aleidas Arm los und taumelte zwei Schritte zurück. Ungläubig blickte er Thanos an. Er berührte die Stelle, an der das Schwert seinen Helm getroffen hatte. Der Helm war gesprungen und Blut lief aus einer Wunde an der Wange. "Jetzt reichts `, grollte Talon. Er ballte die Rechte zur Faust und zwei schwarze Vibroklingen sprangen aus d in die fotze teen girl em Kampfhandschuh. Dann schlug er zu. Behende wich Thanos aus, parierte und schlug zurück. So ging es hin und her. Doch schliesslich war Talon schneller. Ein Hieb traf Thanos’ Gesicht, quer über das rechte Auge. Schreiend ging Thanos zu Boden. "Bringen wir’s zu Ende", sagte Talon und holte zum tödlichen Schlag aus. "NEIN!! `, schrie Aleida. Sie hat te einen Blaster in der Hand und zielte auf Talon. "Du elende Schlampe! Fahr zur Hölle ` Talon packte sie bei den Haaren und schlug zu. Drei , viermal fuhren seine Klingen durch ihr Gesicht bis es nicht mehr als solches zu erkennen war. Dann liess er ihren leblosen Körper fallen. "Captain ` Talon blickte seine ersten Offizier an. "Die Desert Runner sind besiegt, Captain. Wir können dem Verladen beginnen." Talon nickte." Lasst diese beiden hier liegen", sagte er grinsend. Er beugte sich hinunter zu Thanos und flüsterte ihm etwas ins Ohr: "Das gibt ein böses Erwachen, mein Freund." Dann richtete er sic
in die fotze maedchen
h auf, suchte sein Blastergewehr und ging an Bord der "Skull Crusher". Heute war ein verdammt guter Tag. Schmerzen durchfluteten Thanos Körper als er erwachte. Er konnte sein rechtes Auge nicht öffnen und Blut verkrustete sein Gesicht. Schwankend richtete er sich auf und blickte sich um. Es war bereits dunkel und die Hütten waren abgebrannt. Es war still. Totenstill. Dann entdeckte Thanos das, was einmal Aleida gewesen war und ein Schrei zerriss die Stille er Nacht. Ein Schrei erfüllt von Schmerz, Ver zweiflung, Trauer und Hass. Ein Schrei, der in den unendlichen Weiten der Galaxis ein Echo zu werfen schien. Und ein neuer Jäger ward geboren. 0.100 Midgard Neues aus Midgard Wie Euch vielleicht bekannt ist, bin ich, Tho in die fotze maedchen rwdl Langowig, einer, der weder Ge fahr noch Mühen scheut, wenn es gilt, ein lohnendes Ziel zu erreichen. Ich stam me aus dem Volk der Zwerge, bin geboren in Dvarheim und gläubiger Diener des Gottes Fjörgynn, der jedem in Erinnerung bleibt, der schon einmal meine geliebte 531 Heimat, das Waeland, hoch im Norden von Siaro, dem grössten der vier Kontinente Midgards, bereist hat. Von Beruf bin ich Kaufmann, was aber nicht heisst, dass ich kein guter Kämpfer bin. Ganz im Gegenteil! Ich kenne niemanden, der Morgen stern, Rapier oder Wurfaxt so gut umgehen kann, wie ich. Nichtsdestotrotz musste ich kürzlich eine meiner Handelsreisen jäh unterbrechen, doch ich erzähle besser von Anfang an. Wie Ihr wisst, unternimmt kein Volk so waghalsige Reisen, wie das der Waeländer. So auch ich, trotz meiner angeborenen Abneigung gegen das nasse Element. Es war am Seachdag in der ersten Trideade des Nixon Mondes, als unser schnelles Flussschiff" Nordlicht " in die warmen Fluten des Ikenga Stromes ein in die fotze maedchen fuhr. 22 schwarze Sklaven sassen an den Rudern und trieben uns hurtig gegen die gelben Wassermassen voran und hinein in den Dschungel. An seiner Mündung ist der Ikenga in unzählige kleinere Ströme aufgefächert, doch der mächtigste von ih nen ist immer noch über hundert Schritte breit. Die Strömung ist eher gemächlich, doch den Fluss herabtreibende Baumstämme machen ihn nicht ganz ungefährlich. Deswegen liess ich es mir wir immer nicht nehmen, auf den ersten Meilen den Fluss hinauf das Ruder selbst in der Hand zu halten. Die Stunden vergingen, die Sonne versank langsam hinter den ineinander verworrenen Baumriesen. Alles war ruhig und friedlich. Meine Gedanken schweiften in weite Fernen ab. Diese Handelsrei se würde mir viel einbringen. Edelsteine, Felle, vielleicht Sklaven und vor allem eines: Elfenbein. In den Küstenstaaten oder in Clanngadarn wiegt man Elfenbein Gold auf. Dafür lohnt sich die nicht ganz gefahrlose Fahrt den Ikenga hinauf alle Mal. Zumindest dachte ic in die fotze maedchen h damals so. Ein schneller Schrei riss mich aus meinen Gedanken. Egil, mein treuer Untergebe ner und trotzdem Geschäftsteilhaber sank schmerzverzerrtem Gesicht neben mir in die Knie. Seine Hände umklammerten einen Gefiederten Pfeil, der ihm in der Hüfte steckte. Ich wollte zu ihm eilen, doch irgend jemand an Bord der " Nordlicht " schrie meinen Namen. Ich bliebt stehen, sah auf. Im gleichen Moment bohrte sich ein Pfeil keine Handbreit vor mir in ein leeres Wasserfass, das fest vertäut an Deck stand. Hätte der Schrei mich nicht zum Halten gebracht, wäre ich jetzt ge nauso dran wie Egil. Ich legte mich flach hin und robbte mich zum ihm. Er wälzte sich stöhnend in einer Lache seines eigenen Blutes, der abgebrochene Pfeilschaft ragte ihm aus den Rippen. Doch, ich hatte keine Zeit ihm zu helfen. Ein wahrer Pfeilhagel ging auf die " Nordlicht " nieder. Mehrere der Rudersklaven schrien auf, unser kleines Segel wurde zerfetzt. Irgendwer drückte mir meinen Bogen in die Hand. Ich kr
in die fotze junges maedchen
och zur nächsten Ruderbank. Der dortige Sklave war vornüberge sunken, einen Pfeil im Rücken. Ich stiess den toten Körper von der Bank, zog das Ruder ein und spähte durch das Loch in der Reeling in dem sonst das Ruder liegt. Wir waren etwa zwanzig oder dreissig Schritte vom östlichen Ufer entfernt. Von dort flog uns Pfeil auf Pfeil entgegen, doch im dichten Unterholz konnte ich keinen einzigen Schützen ausmachen. Ich war dem Feind so nah, dass fast jeder Schuss ein Treffer sein müsste, doch der Bogen in meiner Hand blieb ungespannt. Es kämpft sich schlecht gegen unsichtbare Gegner. Dicht neben mir schlug ein Pfeil auf. Er war schwarz weiss bemalt. Der Stamm, der solche P in die fotze junges maedchen feile benutzt, war mir bekannt, doch normalerweise friedlich, ja, ihr 532 Häuptling hatte schon des öfteren mir Geschäfte gemacht. Was war da los? Ein weiterer Pfeil machte mir den Ernst der Lage endgültig klar. Heisser dröhnten mei ne Befehle über das Deck. Die verbliebenen Rudersklaven, wie meine Soldaten, legten sich in die Riemen. Während des Angriffs waren wir einige Dutzend Schrit te stromabwärts getrieben worden, die galt es jetzt, so schnell wie möglich wieder aufzuholen, und dabei die" Nordlicht " auf das andere Ufer zuzusteuern. Auf allen Vieren kroch ich an der Reling entlang zum Steuerruder. Noch während ich es herumriss, ging ein leichter Ruck durch das Schiff. Meine Männer stämmten sich gegen ihre Ruder, zu beiden Seiten der Nordlicht schien der Flut zu kochen. Schaum spritzte zu mir herauf. Langsam, dann immer schneller schnitt mein stolzes Flussschiff durch das Wasser und hinüber zum westliche Ufer. Doch wurde das Auf klatschen der Ruderb in die fotze junges maedchen lätter im Wasser mehrmals von schrillen Schmerzensschreien übertönt. Die Deckplanken waren übersät mir Pfeilen. Dazwischen immer wieder Blut. Irgendwann liess das Sirren der Pfeile nach, das andere Ufer war fast erreicht. Dieses, das westliche Ufer, gehörte zum Territorium eines anderen Eingeborenen stammes. Auch diese Wilden waren mir bekannt und normalerweise friedlich, doch aus Schaden wird man klug und ich hielt die " Nordlicht " in sicherer Entfernung zum Ufer. Ich übergab das Ruder meinem Schiffszimmermann und überprüfte die Anzahl der Toten und Verletzten. Von 22 Sklaven und mich eingeschlossen 16 Sol daten waren mir 17 Sklaven geblieben, von denen zwei weitere schwer verletzt waren, und 11 meiner Söldner und Geschäftspartner. Egil lebte noch, aber seine Hüfte sah schlimm aus. Vier weiteren Soldaten ging es kaum besser. Ich liess noch bis zur völligen Dunkelheit weiter rudern, erst dann gingen wir vor Anker. Aller dings nicht an einem der Ufer, son in die fotze junges maedchen dern an einer flachen Sandbank in ten des Stro mes. Die Nacht war sternenklar und totenstill. Es schien, als gedenke das Getier des Waldes meinen toten Kameraden. Nur ab und zu war das leise Stöhnen eines Verwundeten zu hören. Ich versuchte zu schlafen, döste aber nur. Gegen Morgen kam einer meiner Soldaten zu mir und sagte mir, ich solle so schnell wie möglich zu Egil kommen. Ich hastete zu ihm. Er war leichenblass, seine Augen waren ein gefallen. Seine Stimme war nur noch ein leises Krächzen, so dass ich mich bücken musste, um überhaupt etwas zu verstehen. " Thorwdl, ich fühle den Totenhauch. Er…er steigt hervor aus den tiefen der Unterwelt und…! " Stöhnend warf er den Kopf herum. Ein Sklave wischte ihm den Schweiss von der Stirn. " Thorwdl, die Pfeile sind vergiftet. Ich muss sterben. Ich rate dir verlass Ikenga. Der Fluch, du weisst der…Fluch… " Ein heftiger Krampf schüttelte seinen Körper. " Der Fluch. Flieh, flieh, solange du noch Zeit ha
in die fotze spanner
st. Flieh, flieh! " Seine Augen schienen ihm beinahe aus dem Kopf zu treten. " Flieh! " Er übergab sich würgend auf die Decksplanken." Flieh! " Seine Stimme wurde kreischend. Ein schriller Schrei. " Flieh ` Plötzlich brach das Schreien ab, sein Kopf schlug hart auf Deck auf. Schau dernd wandte ich mich ab. Schlaf fand ich in dieser Nacht nicht mehr. Irgendwann, kurz vor Sonnenaufgang setzten die Trommeln ein. Der schnelle, stampfende Rhythmus riss nicht ab, bis die Sonne hoch am Himmel stand. Aus allen Himmelsrichtungen gleichzeitig schienen die Trommeln zu klingen, einmal glaubte ich sogar, das Trommeln wandere. Doch das mochte alles eine Täuschung 533 meiner überreizten Sinne sein. Kurz nach Sonnenaufgan in die fotze spanner g lichteten wir den An ker. Schnell kamen wir nicht voran. Einige der Ruderbänke waren nicht besetzt, und am Bug verdeckten Segeltuchplanen die Opfer des gestrigen Tages. Egil lebte noch! Irgendwann in der Morgendämmerung hatte ein Soldat eine Bewegung im Leichenhaufen registriert. Wir hatten Egil alle für tot gehalten, doch er war wieder erwacht. Ob de Totengott ihm dadurch allerdings einen Gefallen getan hat, wa ge ich zu bezweifeln. Krämpfe schüttelten Egils ausgezehrten Körper, seine Haut färbte sich schwarz, wie verbrannt. In der nächsten Nacht starb er. Wir hatten am Westufer angelegt. Das Dickicht reichte bis ans Wasser. Der Dschun gel rauschte in der Dunkelheit. Da setzt das Trommeln wieder ein! Von beiden Sei ten des Ikenga schien es widerzuhallen. Einige der Trommeln mochten nur wenige hundert Schritte entfernt sein. Ich entschloss mich der Sache nachzugehen. Leicht fiel mir das nicht, aber die Wilden wollten uns wahrscheinlich mürbe machen, den Schlaf rauben oder sich durch das T in die fotze spanner rommeln gedeckt lautlos anschleichen können. Die Trommelei musste aufhören. Fünf unverletzte Soldaten waren mir geblieben. Ausserdem sollten mich noch zwei der schwarzen Sklaven begleiten. Ich griff nach meinem Schlachtbeil, liess es aber gleich wieder sinken. Im dichten Urwald würde es nur hinderlich sein. Statt dessen wählte ich mein Rapier " Feuerzunge " und steckte mir wie immer eine kleine Wurfaxt in den Gürtel. Dazu wählte ich noch einen leichten Brustpanzer. Gut gewappnet verliessen acht Männer angespannte Ge sichtern die " Nordlicht. Bestens bewaffnet standen dreizehn Männer an Bord der " Nordlicht und blickten uns nach. Zwischen ihnen lagen die Verletzten. Dichter Dschungel umgab uns. Wir waren keine hundert Schritt Richtung We sten gegangen, doch vom Fluss war nichts mehr zu sehen. Die Trommeln dröhn ten. Langsam schoben wir uns durchs Unterholz. Da verstummten die Trommeln. Völlige Stille umgab uns. Der normale Zustand nachts im Dschungel, doch uns ka in die fotze spanner men die eigene Atemzüge wie die eines Drachens vor. Bohr, einer meiner Solda ten keuchte erschreckt auf, als dicht neben ihm ein Vogel den Flügeln schlug und irgendwo im Unterholz verschwand. Ein gellender Schrei vom Fluss her zerriss die Luft. Gleich darauf ein zweiter, dritter. Todesschreie! Rücksichtslos brachen wir durch das Dickicht. In wenigen Augenblicken erreichten wir das Ufer etwas ober halb unseres Schiffes. Gute vier Dutzend schwarzer Krieger standen an Bord der " Nordlicht " . Bohr und Aurus schossen beinahe gleichzeitig. Ein Schwarzer brach in die Knie, die anderen verschwanden im Wald. Schnell wie Katzen. Uns bot sich ein schrecklicher Anblick: Auf dem Deck lagen die Leichen meiner Zurückgelasse nen Rudersklaven. Alle waren enthauptet worden. In den wenigen Augenblicken, die die Wilden hier gewütet hatten, hatten sie dreizehn Männer erschlagen, sie und siebzehn Verletzte oder Tote geköpft und waren nur einem Verletzten, aber 30 Köpfen in den Dschungel entkommen. Heute sitz
in die fotze fotze
e ich in Thalassa und frage mich ob ,ob dieses Blutbad meine Schuld war. Wahrscheinlich schon, doch wer weiss, ob wir nicht alle unser Leben eingebüsst hätten, wären wir auf dem Schiff geblieben. Ich habe geschworen, herauszubekom men, warum dies alles geschah, weshalb dreissig gute Männer sterben mussten, und von welchem Fluch Egil auf dem Sterbebett gesprochen hat. Im Hebst möchte ich 534 erneut in Ikenga Becken vordringen. Es wird nicht leicht sein, die nötigen Männer zu finden, doch ich zahle gut. Wer interessiert ist , melde sich bei Thowdl Lango wig, z.Z. wohnhaft in Thalassa, Pension " Seeteufel " , Zimmer 3 Valianergasse 27. Thorwdl Langowig Reisender Händler auf allen Kontinenten Midgards 0.101 Nach der Faschin in die fotze fotze gsfeier von Rapeman ( copyright by 1998) Sie schaut auf die Uhr, wieder einmal kommt der Bus zu spät. Unruhig geht Sie an der Strasse auf und ab. Die Faschingsfeier war fade und deshalb schnell zu Ende. Sie fühlt sich unwohl in ihrer viel zu dünnen Verkleidung. Die hohen schwarzen Stiefel, die glänzenden Strumpfhosen, der viel zu kurze Minirock und das engan liegende viel zu knappe Top lassen Sie aussehen wie eine Strassennutte. Ein Auto kommt aufgeblendeten Scheinwerfen angebraust. Der Fahrer blendet ab, bremst, und fährt langsam auf Sie zu. Ihr Herz klopft. Das Auto hält an, das Bei fahrerfenster öffnet sich. "Wieviel für blasen und ficken? ", hört Sie eine markante, dunkle Männerstimme fragen. Ihr Gesicht läuft dunkelrot an, "Ich bin keine. . . . . ", stammelt Sie ängstlich. lautem Lachen wird das Innenlicht im Auto angeschaltet und beleuchtet einen jun gen laut lachenden Mann. "Steig ein, Schlampe", befiehlt er wieder ernstem Ge sichtsausdruck in die fotze fotze . Ihre verkrampfte Muskulatur entspannt sich. "Hallo Norbert, schön das du mich nimmst, " sagt Sie zu ihrem Arbeitskollegen und steigt in sein Auto. Stumm fahren beide in Richtung Innenstadt. Immer wieder fühlt Sie seinen Blick über ihren Körper streifen, unwillkürlich zieht sie den viel zu kurzen Rock etwas runter. Seine Augen wandern über ihre makellosen glänzenden Schenkel, ruhen kurz in ihrem Schoss um dann über den Bauch auf ihren üppigen Brüsten zu ruhen. Sie fühlt wie ihr Körper von warmen Wellen durchspült wird und ihr Gesicht rot anläuft. Sie fröstelt , die Nippel sind steinhart aufgerichtet und zeichnen sich gross und fest unter dem dünnen Stoff ab. "Du bist eine besonders geile Nutte, deine prallen Titten bringen meinen Schwanz zum glühen. "sagt er plötzlich. Er macht sich über mich lustig denkt Sie und möchte am liebsten vor Scham im Boden versinken. "Ich werde das Verbal Spiel machen" beschliesst Sie in die fotze fotze "und Ihn etwas aufheizen da er heute nacht schön träumen kann." " deinem kleinen Schwanz kannst du höchsten ein Eichhörnchen ficken," erwidert Sie. Seine Halsschlagader schwillt an, er fühlt sich in seiner Männerehre angegrif 535 fen. "Ich werde dir diene Seele aus dem Leib bumsen, du Hure", sagt er. Sie lächelt leicht, habe ich Ihn doch geärgert. Beide schweigen, während er weiterfährt. Er biegt in eine Seitenstrasse ein. "Wo fährst du hin", fragt Ellen. "Ich muss kurz den Hund rauslassen, bevor ich dich heimfahre", erwidert er. Ellen antwortet nicht. Er hält in einer Tiefgarage. "Komm `sagt er zu Ellen, während er aussteigt. Sie folgt ihm eilig. Die Wohnungstür öffnet sich, Ellen folgt Norbert in seine Wohnung. einem dump fen Knall schliesst sich die Wohnungstür hinter ihr. "Geh schon voraus", sagt er zu ihr. Das lässt sich eine neugierige Frau nicht zweimal sagen. Ellen beginnt die Woh n
in die fotze fotse
ung zu erkunden. Die erste Tür die sie öffnet führt ins Schlafzimmer. Sie tritt ein, in der te steht ein grosses Bett Eisengitter am Kopfende. Sie dreht sich um, verlässt das Zimmer und stösst auf dem Flur Norbert zusammen. "Bingo, Fickschlampe", sagt Norbert ernstem Gesicht, "auf Anhieb das Bumszim mer gefunden". einem schnellen Griff fährt seine rechte Hand in ihr Haar, er zerrt ihre Kopf ganz nah an sein Gesicht, die linke Hand schiebt etwas in ihr Dekolte, "50 Mark, Nutte, blas meinen Schwanz". Ellen glaubt sich verhört zu haben. Sie reisst sich los und knallt Norbert eine Ohrfeige auf die Backe. "Oh, die Nutte mag es etwas heftiger." sagt er während seine Hand rechts und links auf ihre Wang in die fotze fotse en knallt. Schmerz durchzuckt ihre rot anlaufenden Wangen. Vor überraschung und Schmerz ist sie sprachlos. Er zerrt sie an den Haaren zum Esstisch, stellt sie dem Rücken dagegen. Seine rechte Hand zwingt ihren Kopf nach unten, während er der linken seinen grossen steifen Schwanz rausholt. "Leck ihn", befiehlt er. Sie versucht sich zu wehren und loszureissen doch sofort knallt seine linke Hand auf ihre Wan ge. "Leck ihn oder ich schlag dich zusammen". Tränen stehen in ihrem Gesicht während er ihren Kopf in beide Hände nimmt und seinen Schwanz in ihren Mund schiebt. Kräftig bewegt er ihren Kopf vor und zurück während er ihren Mund fickt. Ah, gut machst du Nutte das. " Sie fühlt wie gegen ihren Willen ihre Nippel hart werden. Ihre Pussy wird feucht. Nach einer Weile zieht er sie hoch, ganz dicht an sich heran. "Gefällt dir das", fragt er. Seine linke Hand fährt zwischen ihre Beine. Sie trägt keinen Slip. Durch den dünne Stoff der Strump in die fotze fotse fhose fährt seine Hand über ihre Muschi. Ein Finger schiebt sich einem Teil des Nylons zwischen ihre Schamlippen, die Strumpfhose ist feucht. Sie fühlt wie ihre Pussy pulsiert und ohne es zu wollen drückt sie leicht gegen seinen Finger. "Na also", sagt er und stösst sie gegen den Tisch. Er hebt ihre Beine hoch und setzt sie auf den Tisch. Seine Hand drückt ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Hart und feste umschlingen seine Hände ihre Brüste. Er reibt, massiert und knetet brutal die Brüste und Brustwarzen. Sie schreit vor Schmerz als er durch den Stoff ihre harten Nippel in den Fingern drückt. der rechten Hand spreizt er ihre Schenkel, fährt an der Innenseite ihrer Beine den Körper entlang. Schwer liegt die Hand auf ihrer Fotze. Sie hört das Nylon zwischen ihren Beinen reissen. zwei Fingern dringt er brutal in sie ein und beginnt rhythmischen Bewegungen ihre Fotze den Fingern zu ficken. Wellen der Erregung schiessen ungewollt durch ihren Körper. "Der in die fotze fotse Saft deiner heissen Fotze wird gleich meinen Schwanz geniessen", hört sie ihn sagen während Sie seinen grossen Schwanz eindringen spürt. Sie hat 536 das Gefühl zu zerreissen. Seine Hände umschlingen ihre Oberschenkel, er zieht sie an seinen Körper. festen brutalen Stössen schlägt sein Becken gegen ihre Fotze, ihre Brüste heben und senken sich während seine Hände sich in das Fleisch kral len. jedem Stoss fühlt Ellen Wellen von Schmerz und Erregung durch ihren Körper peitschen. Viel zu früh zieht er seinen Schwanz raus. "Vorspiel beendet." sagt er und hebt Sie vom Tisch. "Nein", schreit alles in ihr, "mach weiter `. Er stösst sie zu Boden. "Kriech auf allen Vieren ins Schlafzimmer", sagt er und schlägt ihr eine von der Wand genommenen Rute kräftig auf den Po. Sie zuckt vor Schmerz und überraschung zusammen und schreit laut auf." Schneller", hört Sie seine harte Stimme während ein zweiter Schlag
in die fotze votze
eine Welle des Schmerzes über ihren Körper jagt. Sie beeilt sich auf allen Vieren ins Schlafzimmer zu kriechen. Dort angekom men befiehlt er ihr aufzustehen. Er tritt hinter Sie und verbindet einem schmalen, schwarzen Tuch ihre Augen. Seine Hände fassen ihren Körper und tragen Sie auf das Bett. schnellen Griffen fesselt er ihre Hände Manschetten an die Gitterstäbe. Seine Hände spreizen ihre Schenkel, öffnen ihre verlockende Scham seinen geilen Blicken, während er ihre Füsse an das Bett fesselt. Nun ist sie bewegungslos und ohne Wahrnehmung. Sie liegt da, ausgebreitet wie auf einem Tablett, offen für all seine Wünsche. Sie spürt seine Hände auf ihren Schenkeln, auf ihrer Pussy, über dem Bauch und a in die fotze votze uf den Brüsten. Warm und schwer wandern sie über ihren Körper. Ihr Körper wird von Erregung und Wärme ergriffen. Der Saft ihrer Scham beginnt ihre Schenkel zu benetzen. Kalt fühlt sich plötzlich etwas Fremdes auf ihrer Haut an. Es wandert über ihre Wangen, scharf, hart, eiskalt. Die Erkenntniss durchzuckt ihre Gedanken. En Mes ser. Sie will schreien doch bevor ein Ton aus ihrem Mund kommt drückt er ihr einen Knebel in den Mund, den er hinter ihrem Kopf zusammen bindet. Angst beherrscht ihre Sinne. der Schweiss läuft über ihre Stirn. Das Messer wandert über den Mund, die Lippen, den Hals entlang zu den Ansätzen ihrer Brüste. Es fährt in ihren viel zu grossen Ausschnitt zwischen die Hügel ihrer Brüste unter den Stoff. Sie spürt das Reissen ihres Tops. Ein heftiger Ruck seiner Hände und ihre Brüste liegen frei. Das Messer wandert über ihre Brust, der Stahl reibt an ihren harten Nippeln. Angst, Schmerz, Kälte. . . . . . . . . . . . . . in die fotze votze . Erregung. Die Klinge spielt ihrer Brustwarze, wandert weiter an den Saum ihres Rocks. Ratsch, der Stoff reisst, der Rock fällt. über ihren flachen Bauch wandert die scharfe Klinge zwischen ihre Beine." Beweg dich nicht Miststück sonst schneide ich in deine Muschi" hört sie Norbert sagen. Der kalte Stahl liegt auf ihrer rasierten Fotze, streicht über ihre Schamlippen. Ihre Erregung ist zum Zerreissen gespannt. "Fick mich", betten ihre Gedanken trie fender Fotze. Seine Hand fährt zwischen ihre Beine. Er steckt einen Finger in ihre Scham bewegungslos. Sie könnte schreien vor Erregung. Ihr Körper spannt sich in den Fesseln, zerrt und rüttelt. 537 Er zieht seinen Finger wieder raus. Ruhe. . . . . . . . . . . . . Warten. . . . . . . . . . . . . Stille. Schhhhhhhhhmmmmmmmmeeeeerrrrrrrzzzzzzzzzz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . Unerwartet, plötzlich ein Schlag einen mehrschwänzigen Peitsche, nicht sehr fest aber überraschend und schm in die fotze votze erzvoll ten auf ihre Brüste. Aaaaahhhh. . . . . . . . Wieder ein Schlag, etwas fester. Sie zuckt zusammen, ihr Körper schmerzt, Wärme breitet sich aus. Weitere Schläge treffen ihre Körper, die Brüste, den Bauch, die Oberschenkel, ihre Fotze. Sie bebt, windet sich in den Fesseln, möchte schreien, weglaufen. . . . . . . . . . . .. . . . . . . . und doch? Der Schmerz wird zunehmend zu einem warmen wolligen Gefühl das sich im ganzen Körper ausbreitet. Wellen der Erregung durchzucken ih ren Körper, ihre Scham ist heiss, offen und giert nach weiterer Lust. Das Peitschen hat aufgehört. Gross. . . . . . . . . . . . . . . hart. . . . . . . . . . . . . schmerzvoll. . . . . . . . . . . . . . geil wandert ein grosser harter Dildo über ihren Oberschenkel, verhält an ihrer warmen, nassen Fotze. Nein, denkt Sie voller Schreck, niemals wird dieses Monstrum in meine Pussy passen. Schon spürt Sie den Druck, spürt wie sich ihre Fotze bereitwillig dehnt. Flutsch. Gross, hart, gewalttätig ist der Dild
in die fotze mutter in die fotze vater in die fotze freundin in die fotze teen girl in die fotze maedchen in die fotze junges maedchen in die fotze spanner in die fotze fotze in die fotze fotse in die fotze votze