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rem Arbeitsplatz war ebenfalls nicht sonderlich förderlich. Sobald sich ein anderer Job böte, würde sie diesen Hort der Unlust und des Widerwillens verlassen. Sie sah eigentlich blendend aus, man sollte meinen, der Traum jedes normalsterb lichen Mannes, ihrer langen, dunklen Mähne, ihren haselnussbraunen Augen und dem dunklen Teint, doch offenbar ist es genau diese Ausstrahlung, die neue Be kanntschaften so schwierig macht. Sie anzusprechen wagten nur die hemmungs losen aber geistig nicht sonderlich entwickelten Vertreter der männlichen Spezies, einfallslos im Bett aber dabei noch der Meinung, welche grosse Nummer sie nach wildem Rumgerammel abgezogen hätten. Von diesen Prahlhanseln hatte Jasmin die Nase wirklich gestrichen voll. Wenn man denen auch nur ganz vorsichtig an deutete, dass man im Bett vielleicht doch ganz gerne mal etwas experimentieren würde, empfanden die das gleich als Angriff auf den eigenen Schwanz und hielten dieses Anliegen für dringend psychiatrisch behandlungsbedürftig. Dabei war Jas min ihren nunmehr 26 Jahren so langsam bereit und offen, heimliche und früher 834 nicht eingestandene Vorstellungen und Wünsche ihrer Sexualität sich selbst einzu gestehen oder gar ausprobieren zu wollen. Nach langem Zögern hatte sie dann doch die Initiative ergriffen und in einem der zahlreichen Kleinanzeigenblättchen eine diesbezügliche Anzeige aufgegeben. Sie konnte sich vor Zuschriften kaum retten, doch der überwiegende Teil fiel sofort nach öffnen des Umschlags durch das Raster. Am interessantesten schien ihr eine Zuschrift eines offenbar gutsituierten und wohl auch recht wohlhabenden Paares zu sein, das offenbar durchaus interessiert war, Jasmin als devote Schülerin in ihre phantasievollen Spiele einzuweihen und daran teilhaben zu lassen. Nachdem sie dann noch zwei Tage zögerte, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, raffte sie sich schliesslich doch auf und machte telefonisch einen Termin für ein Kennenlernen und erstes Beschnuppern aus. Jasmin traf sich dem Paar gegen 16:00 Uhr an ihrem freien Dienstagnach tag in ei nem weitläufigen Cafe im Zentrum und nachdem sich die erste Scheu gelegt hatte, plauderten sie herzlich und angeregt über Gott und die Welt und nach anderthalb Stunden ging sie gutgelaunt nach diesem Kaffeeklatsch auseinander. Jasmin hatte ein gutes Gefühl bei der Sache, doch um sich noch eine kleine Sicherheit zu be halten, hatte sie weder ihre Adresse noch ihre Telefonnummer herausgegeben nur das Versprechen, sich wieder telefonisch zu melden. Horst, so hatte sich der Mann vorgestellt, hatte ihr vor dem Gehen noch einen ver schlossenen Umschlag zugesteckt, den Jasmin nun etwas Herzklopfen noch nicht zu öffnen wagte. Barbara, Horsts Begleiterin dürfte ebenfalls die vierzig erreicht haben. Sie war trotz ihres Alters eine durchaus attraktive Frau, dezent geschminkt, schien sehr gebildet zu sein und strahlte bei aller Freundlichkeit stets Würde und Autorität aus. Bei Horst konnte sich Jasmin nun überhaupt nicht vorstellen, dass er einen dominanten Part einnehmen sollte. Er machte eher den Eindruck eines her zensguten kumpelhaften Freundes, der keinen Strassenköter zurechtweisen könnte. Er war auch etwas legerer aber dennoch korrekt und sicherem Geschmack geklei det. Jasmin hatte ein wirklich gutes Gefühl, dass nichts dagegenspräche, diese sich bietende Verbindung zu aufzugreifen. Aufgeregt und etwas zitternden Fingern riss sie den braunen Briefumschlag auf und griff nach dem Inhalt. Es waren Farbfotos. Fotos, die Jasmins Herz spürbar lauter schlagen liessen. Fotos offenbar von dem Spielzimmer von Horst und Barba ra. Ein an der Wand angebrachtes Holzkreuz, von dem Ketten herabhingen. Fotos von einem Gynäkologenstuhl, an dem überall Lederschnallen befestigt waren. Ein von der Decke hängender Flaschenzug, über einer Leine hängende verschiedenste Lederfesselgeschirre, Masken und Knebel, an der Wand aufgereiht Gerten, Peit schen und Klatschen, Stricke in verschiedensten Stärken und Längen, Klammern, Dildos, A

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in den mund sie pparaturen, deren Sinn man auf den ersten Blick noch nicht mal erah nen konnte. Jasmin fieberte bei dem Gedanken, dies am eigenen Leibe erfahren zu können. Sie spürte ihre Erregung in sich hochkriechen und wusste, dass sie diese Gelegenheit nutzen würde. Trotzdem wartete sie bis twochabend, um noch einen Tag über ihr Vorhaben nach zudenken, bis sie die Nummer von Horst wählte, um ihm zuteilen, dass sie bereit 835 für ein Treffen wäre. Und nachdem sie im Cafe eigentlich nur Smalltalk betrieben hatten, besprachen sie nun etwas genauer, was man sich im einzelnen vorstellte, welche Grenzen Jasmin hatte und was den besonderen Kick ausmachen würde. Und so vereinbarten sie die Freitagnacht für das erste Abenteue in den mund sie r. Es gab wohl kaum ein Wochenende in Jasmins bisherigem Leben, dem sie so ent gegenfieberte wie diesem. Ihre Konzentration im Büro war völlig abhanden ge kommen, ihre Gedanken kreisten nur noch um diesen Freitagabend. Als es dann endlich soweit war, hatte sie sich endlich entscheiden können, welcher Garderobe sie dieses Treffen am vorteilhaftesten absolvieren könnte. Sie landete schliesslich bei einer schlichten und eleganten schwarz/weiss Kombination. Schwarzer Body, weisse Bluse, schwarze Stoffhose, schwarze Söckchen, schwarze Schuhe, dazu der graue Blazer. Die genannte Adresse fand sie in einem gehobenen Viertel. Das betreffende Haus stand weit zurückstehend in einem grossen parkähnlichen Garten. An der Sprechan lage am Tor wurde sie kurz aufgefordert, ihrem Wagen in die Tiefgarage zu fahren, in der bequem acht bis zehn Fahrzeuge Platz finden konnten. Sie wurde von Bar bara am Auto abgeholt. Als sie den Aufzug bestiegen, hörte sie noch, wie sich das Rollto in den mund sie r der Tiefgarage schloss. Ihre kleine Handtasche nervös beiden Händen hal tend blickte Jasmin verlegen und unsicher auf den Boden des Fahrstuhls, der sich abwärtsfahrend in Bewegung setzte. Sie betraten einen hell gefliesten Raum, der an Umkleideräume in Schwimmbädern erinnerte. "Bitte zieh dich nun aus und gehe dort duschen", sagte Barbara freundlich aber durchaus bestimmt. "Aber ich habe doch erst…" begann Jasmin, doch sie unterbrach sich und nickte dann zögernd um sich nach einem geeigneten Platz umzuschauen. "Lass deine Kleidung hier, die Du sche ist direkt hinter dieser Abtrennung", sagte Barbara und deutete auf eine Tür. Jasmin nickte erneut und begann zögernd, ihre Kleidung abzulegen. "ich bin gleich wieder da", sagte Barbara noch lächelnd, als sie Jasmins Zögern wahrnahm, sich in ihrer Anwesenheit zu entkleiden. Jasmin war etwas irritiert als Barbara verschwunden war, doch sie streifte dann ihre Kleidung in den mund sie ab, legte ihre Armbanduhr darauf und betrat die Dusche wie geheissen. Als sie nur in ein Handtuch gehüllt wieder herauskam, stand Barbara wieder im Raum und trug einen Bündel Wäsche auf den Armen. "Ich habe dir hier passende Wäsche gebracht." Jasmin blickte sich suchend nach Ihrer abgelegten Kleidung um offenbar samt ih rer Handtasche, ihrer Geldbörse und ihren Schlüsseln verschwunden. Sie schluckte schwer, als sie realsierte, dass das Spiel begonnen hatte und es nun kein diskretes Zurück mehr gab. Sie hatte den Eindruck, dass alles wie im Traum an ihr vorbei lief, als sie die gefaltete Wäsche an sich nahm. Eine rote Corsage Büstenhebe, ein roter Strapsgürtel, lange schwarze Netzstrümpfe, rote hochhackige Pumps sowie ein Haarband aus roter Spitze. Wortlos begann sie sich einzukleiden. Barbara half ihr die Corsage zu schnüren. Sie schien übung darin zu haben, denn nach weni gen Griffen waren die langen Schnüre strammgezoge

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in den mund song n und Jasmin schnappte nach Luft. Anschliessend streifte sie sich die Strümpfe über und befestigte sie an den Strapsen, band ihr Haar dem Spitzenband zusammen und stieg in die High Heels, 836 in denen sie etwas unsicher stand. Sie war geistig so abwesend, dass sie weder die Abwesenheit eines Slips noch ihre offen zur Schau getragenen Brüste störte. Auf eine Handbewegung zu einer geöffneten Tür ging Jasmin in den Nachbarraum. Barbara folgte ihr und liess die Tür hinter ihnen ins Schloss fallen. Sie bedeutete Jas min, sich auf den Gynäkologenstuhl in der te des Raumes zu setzen und die Beine auf die hohen Stützen zu legen. sicheren, festen Griffen schloss Barbara klettver schlossene breite Bänder in den mund song um Jasmins Unterschenkel. Ihre Arme musste Jasmin hinter den Kopf legen, wo sie ebenfalls befestigt wurden. Ein breites Band wurde noch unterhalb der Brust festgezurrt, auch die Oberarme wurden angebunden. Barbara nahm einen Einwegrasierer von einem Tisch und begann ungefragt Jas mins Achselhöhlen auszurasieren. Jasmin schloss die Augen leicht zitternd. Sie hatte sich dies ausgesucht, hatte lange in Gedanken dem Zeitpunkt entgegenge fiebert, nun musste sie es auch durchstehen, dass man ihr die Schambehaarung und die Pokerbe freirasierte. Als Barbara zwischen ihren Beinen zugange war, spürte Jasmin auch zunehmend ihre Erregung in sich hochsteigen. Barbara blieb dies natürlich nicht verborgen, doch sie erledigte ihre Rasur gewissenhaft bis zum letzten Härchen, bevor sie den Einwegrasierer zur Seite legte und die Haare weg wischte. Dann begann sie kurz da , Jasmins Brustwarzen zu reiben und zwischen den Fingern zu drehen und ihre Fingernägel über die festen Warzen gleiten z in den mund song u las sen. Jasmin stöhnte erregt und öffnete kurz die Augen. Barbara trug den Kopf stolz erhoben und hatte ein leichtes spöttisches Lächeln auf den Lippen, während sie wenigen, gekonnten Bewegungen Jasmin stimulierte. Die dunkle Haarpracht streng zurückgezurrt, diese hochgeschlossene, weisse Blu se, der schlanke, graue Rock, die schlichten schwarzen Strümpfe und die schwar zen Pumps Pfennigabsätzen gaben dieser Frau etwas herrisches. Sie strahlte eine Autorität aus, der man sich nicht widersetzen konnte. Selbst als sie kleine Klam mern an Jasmins Brustwarzen befestigte und diese dann so lange anspannte, bis sich Jasmins Körper unter dem Schmerz versuchte aufzubäumen, hätte Jasmin nie die Kraft gehabt, um Einhalt zu bitten. Barbara schien sich von nichts beeindrucken zu lassen. Sie öffnete die Schnürcorsage, drückte Jasmin ihr Knie in den Magen und zog dabei die Schnüre noch strammer. Jasmins Brüste hoben sich, als ih in den mund song re In nereien nach oben gepresst wurden. Sie konnte nun nur noch flach atmen, nachdem ihr Taille derart eingeschnürt worden war. Jasmin entfuhr ein leichter Schmerzenslaut, als Barbara versuchte, ihr einen dicken, langen Vibrator in die Scheide einzuführen. Sie liess hochgezogener Augenbraue davon ab und griff sich einen Lederriemen einer durchbrochenen Kunststoffkugel, die sie Jasmin als Knebel in den Mund schob, um den Lederriemen hinter ihrem Kopf zu verschliessen. Jasmin bäumte sich heftig in den Fesseln auf, doch Barbara liess nicht von ihr ab und presste den Vibrator bis zur gewünschten Tiefe in Jasmins bis zum zerreissen gespannte Scheide. Sie liess ihn dort einen Moment ruhen, um ihn dann langsam und rythmisch vor und zurück zu schieben und sich an Jasmins heftigen Reaktionen zu erfreuen. Barbara steigerte das Tempo, stiess ihn schnell und heftig zwischen die nass glänzenden Schamlippen und peitschte Jasmin da in kürzester Zeit fast bis zum Höhepunkt. 83

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in den mund sound 7 Barbara schien diesen Punkt gut abschätzen zu können sie zog den Vibrator ruck artig heraus, bevor Jasmin ihren Höhepunkt erreichen konnte. Jasmin riss die Au gen auf, einem bittenden Winseln gab sie zu verstehen, dass Barbara weitermachen sollte, doch sie dachte nicht daran, Jasmin diesen Höhepunkt zu gönnen. Statt dessen löste sie die Klemmen an den Brustwarzen, was einen heftigen Schmerz verursachte, als das Blut wieder ungehindert pulsieren konnte. Jasmin zog dabei scharf die Luft ein, während Barbara kurz die Brustwarzen massierte. Sie liess sie noch einige Minuten zur Ruhe kommen und wartete, bis sich ihre Erregung zum Grossteil gelegt hatte, bevor sie die Fesseln öffnete. Jasmins H&auml in den mund sound ;nde legten sich sofort über ihre frisch rasierte Scham, um sich selbst den vorenthaltenen Höhepunkt zu verschaffen, doch Barbara zog sie einem festen Griff fort. Sie bedeutete Jasmin, von dem Gynäkologenstuhl herunterzusteigen und sich aufrecht davor zu stellen. Jasmin musste sich herumdrehen, während Barbara hin ter sie trag und ein Geschirr etlichen Lederriemen und Schnüren zur Hand nahm. Sie legte Jasmin einen Ledergurt um den Hals, zog ihre Hände hinter den Rücken und schob sie in eine Ledertasche, die an einem breiten Riemen vom Hals herab hinter dem Rücken hing. Schnüren wurde diese Tasche so verschlossen, dass Jasmin ihre Hände nicht herausziehen konnte. Ein weiterer Gurt wurde um die Ellbogen gelegt und so verschlossen, dass Jasmins Schultern nach hinten gezogen wurden. Barbara trat nun einen Schritt zurück und begutachtete ihr Werk. Schliesslich nahm sie Jasmin den Knebel aus dem Mund. Sie hakte eine kurze Leine an einen Ring am Halsband in den mund sound und zog Jasmin daran wie einen Haushund in die te des Zimmers. Dort hing eine dünne Kette von der Decke. Barbara hakte die Leine aus und befe stigte die Kette am Halsband, die über Rollen ein paar Meter entfernt an der Wand endete. Barbara zog das Ende soweit herab, dass die Kette stramm gespannt war und Jasmin weder einen Schritt zur Seite gehen konnte, noch sich setzen oder es sich sonstwie bequem machen konnte. Dann machte sie auf dem Absatz kehrt und verschwand aus dem Raum. Da stand Jasmin nun alleine in diesem halbdunklen Raum, die Arme hinter dem Rücken verschnürt auf hochhackigen Schuhen, die Taille zusammengezurrt und Strapsen und langen Strümpfen ausstaffiert. So stand sie fünf Minuten zehn Mi nuten, ohne dass Horst oder Barbara gekommen wären. Sie trippelte etwas hin und her, das Stehen auf der Stelle liess die Muskeln in den Beinen langsam schmerzen. Es verging auch eine Viertelstunde oder zwanzig Minuten, das Zeitgefühl verliess Jasmin schliessli in den mund sound ch. Sie konnte nicht sagen, ob eine halbe Stunde oder gar eine ganze Stunde vergan gen war, bis sich endlich eine Tür öffnete und jemand in den Raum kam. Horst trat aus dem dunklen Hintergrund hervor und blieb ein paar Meter entfernt stehen, um Jasmin ausgiebig zu mustern. "So gefällst du mir wirklich", stellte er fest, nahm sich einen Stuhl und setzte sich etwa zwei Meter entfernt vor Jasmin. Er schlug die Beine übereinander und steckte sich eine Zigarette an. Jasmin trippelte erneut kurz auf der Stelle, bevor sie es wagte, ihr Wort an ihn zu richten. "Bitte, meine Beine schmerzen so." Horst schien einen Moment zu überlegen, dann schien er eine Entscheidung ge 838 troffen zu haben: "Nun gut, du darfst dich hinknien." Er liess die Kette soweit von der Decke herab, dass Jasmin sich auf die Knie herablassen konnte. "Und ` frag te er erwartungsvoll. "Besser, ja", erwiderte Jasmin. "Das heisst: ‘Danke, Herr’." Jasmin schaut

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in den mund spritze e ihn von unten an: "Danke, Herr." "Ich erwarte von dir Unterwürfigkeit und Gehorsam." "Ja Herr." "Du wirst tun, was wir dir befehlen. Ungehorsam werden wir nicht dulden und streng bestrafen. Wir werden dich bis an die Grenzen deiner Leidensfähigkeit führen. Wir werden deinen Willen brechen, bis du eine perfekte und willenlose Sklavin bist, die sich bedingungslos ihren Herren unterwirft." Jasmin blickte ihn von unten an, während er eine Pause machte und seine Zigarette ausdrückte. "Bist du bereit ` fragte er schliesslich. Jasmin nickte: "Ja Herr ` "Gut." Horst stand auf und trat hinter das kniende Mädchen. Klatschend liess er seine flache Ha in den mund spritze nd auf Ihre Pobacke sau sen, worauf sich wunderschön rot die Hand abzeichnete. "Sehr gut". Er griff an ihr Halsband und zerrte sie daran auf die Beine. Er löste den Gurt um die Ellbogen und befreite ihre Hände aus der Ledertasche, um ihre Hände vor dem Körper gleich wieder Handschellen zu fesseln. Auch den Knebel der Kugel musste Jasmin wieder zwischen die Zähne nehmen. Nun löste er den Haken, der die Kette von der Decke dem Halsband verband. "Komm `, befahl er ihr und zog sie an den Handschellen an ein anderes Ende des Raumes. "Leg dich auf den Bauch, ganz flach." Jasmin liess sich bäuchlings hinab, die Arme vor dem Kopf. Sie sah eine im Bo den eingelassene Schiene unter sich. "Heb die Hüfte etwas an." Horst kniete sich neben sie und hakte etwas in den Ledergürtel ein. Ein zweiter Haken wurde in das Halsband eingeklinkt. Jasmin konnte nun die Hüfte kaum vom Boden erheben, auch ihren Kopf konnte sie nicht weit in den mund spritze er als zehn Zentimeter über den Boden he ben. "Nun üben wir das Kriechen. Dies ist die einzige Art der Fortbewegung, die deinem Rang gerecht wird. Da du dies lernst, wirst du jetzt bis zum Ende dieses Raumes kriechen." Jasmin bemühte sich redlich, doch sie konnte sich kaum fortbewegen, da sie in ihren Bewegungen erheblich eingeschränkt war. Die Haken hielten sie knapp über dem Boden und die Handschellen liessen auch nicht zu, dass sie sich vernünftig abstützen konnte. "Krieche weiter", befahl Horst und liess eine Gerte einem schar fen Geräusch auf Jasmins nacktes Hinterteil sausen, das an dieser Stelle sofort rot wurde. Jasmins Schmerzenslaut liess sich durch den Knebel kaum artikulieren. Sie bot alle Kräfte auf, um sich über dieser Führungsschiene entlang vorzuarbeiten. Ihre Muskeln drohten zu verkrampfen und mehrmals sauste die Gerte auf ihren makellosen Po. Als sie endlich das Ende des Raumes erreicht hatte, sackte Jasmin in den mund spritze kraftlos auf den Boden. "Das Leben als Sklavin ist hart und anstrengend, nicht wahr ` Jasmin kam das "Ja, Herr" nur andeutungsweise durch den Knebel über die Lippen. "Nun, dann will ich dich etwas ruhen lassen." Doch wenn Jasmin gedacht hatte, dass sie sich in einer etwas angenehmeren Position ausruhen könnte, sah sie sich getäuscht. Er zog sich stattdessen den Stuhl herbei und setzte sich schräg hinter sie. der Gerte strich er ihr über die Schenkel, schob sie ihr in den Schritt und fuhr ihr sanft zwischen die Schamlippen. 839 Ein wohliges Brummen kam Jasmin über die Lippen, als Horst die Gerte intensi ver stimulierend zwischen ihren Beinen streichen liess. Er liess sich ausgiebig Zeit und ergötzte sich an Jasmins zunehmend stärkerer Erregung, bis sie unter seinen Berührungen laut stöhnte. Als ob dies ein Startsignal gewesen wäre stand Horst auf, bückte sich hinter sie, griff ihr zwischen die Beine und löste d

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in den mund stecken en Haken Er hob ihre Hüfte nach oben, bis Jasmin kniete, kniete sich dann selbst hinter sie und rammte ihr sein hartes Glied in ihre nass glänzende Scheide. Jasmin schrie vor Lust, als er ein schnelles Stakkato der Stösse einlegte, als ob er vom Teufel gejagt wurde. Er spritzte ihr nach diesem heftigen Ritt seinen Samen tief hinein, um sein Glied anschliessend sofort herauszuziehen und unver telt aus dem Raum zu ver schwinden. Jasmin presste ihre Hüfte nun flach auf den Boden und versuchte sich durch Rei ben am Boden den ersehnten Höhepunkt zu verschaffen, doch dies wollte nicht so recht gelingen und ihre Hände waren noch immer vor dem am Boden festgehakten Kopf gefesselt, sodass sie diese auch in den mund stecken nicht zu Hilfe nehmen konnte. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als wimmernd das Gefühl der aufgestauten Erregung in sich zu geniessen, solange sie so stark war. Es dauerte nicht lange, dann hörte sie die Schritte von Barbara. Diese befreite sie wortlos aus ihrer unbequemen Lage und von allen Utensilien, half ihr auf und führ te sie in den Vorraum. Sie deutete wortlos auf die Dusche. Jasmin folgte der Auf forderung ohne Zögern. Als sie nach kurzem aus der Dusche trat, lag ihre Kleidung wieder parat. Offenbar war das Spiel beendet. Doch statt ihrem schwarzem Body und den Söckchen lag nun eine schwarze Schnürcorsage Strapsen, ein schwarzer Spitzenstring und lange schwarze Spitzenstrümpfe bei ihren Sachen. Jasmin blick te diese Teile irritiert an, doch ihr Body und die Söckchen blieben verschwunden. So kleidete sie sich den vorhandenen Sachen ein und wartete, bis Barbara wieder eintraf um ihr die Tür in die Freiheit zu öffnen. Doch bevor sie dies in den mund stecken tat, öffnete sie noch ein letztes Mal Jasmins Hose um ihr einem überheblichen Lächeln ein paar zusammengefaltete Geldscheine in den Slip zu schieben: "Da du dir was pas sendes zum anziehen kaufen kannst und hier nicht wieder in Allerweltskleidung eintriffst." Jasmin wagte keine Widerrede, oder gar die Scheine aus ihrem Slip zu holen." Nächsten Freitagabend um zehn erwarten wir dich. Halte dir das ganze Wochenende frei." Jasmin muss sie wie ein Geist angestarrt haben. Barbara öffnete wortlos die Tür und schon das junge Mädchen hinaus, das sich wie in Trance in Bewegung setzte, ihr Auto bestieg und davonfuhr. 840 0.151 Jessi und der Autokauf Der Sommer war vorueber, er hatte Jessica viele schoene Stunden und einen neu en Lover beschehrt. Jochen war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. Jeder durfte tun und lassen was er wollte, doch meistens kame es zu gemeinsamen "Schandtaten". An diesem regnerischen Oktob in den mund stecken ertag hatten die beiden sich vorgenommen nach ei nem Gebrauchtwagen fuer Jessica Ausschau zu halten. Jochen traf puenktlich um 15.00 Uhr am Reihenhaus von Jessicas Eltern ein. Jessi wartete schon sehnsuechtig auf ihn. Sie begruessten sich einem leidenschaftlichen Kuss, der Jochens bestes Stueck sofort in Gang brachte. Leider hatten sie feste Ter mine diversen Autohaendlern, so dass sie sich schnell voneinander trennten und auf den Weg machten. Gegen 15.30 Uhr erreichten sie ihr erstes Ziel. Sie betraten den Laden und wurden freundlich von einem sportlichen und aus Jes sicas sicht sehr interessanten Verkaeufer begruesst. Jessis Blick musterte den Au toverkaeufer eingehend. Sie stellte sich vor wie dieser wohl ohne seinen Anzug aussehen wuerde. Jochen kannte diesen Blick von Jessica und musste unwillku erlich laecheln: "Dieses geile Luder", dachte er "kaum sieht sieh nen passablen Typen schon wird sie gierig auf ihn." Auch dem Verkaefer war Jessicas wohlwollender Blick aufgefal

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in den mund torrent len, um jedoch das Verkausgespraech in Gang zu bringen wandte er sich an Jochen und fragte: "Was kann ich fuer Sie tun ` "Oh, fuer mich garnichts, aber meine Freundin sucht einen preiswerten Gebrauchtwagen", entgegnete Jochen. Der Autohaendler drehte sich zu Jessi um und sah sie fragend an. Etwas verlegen liess Jessi ihren Blick ueber seinen Koerper nach oben wandern und sagte: "Ja, so in der Preislage bis 3000 DM" "Na, dann kommen Sie mal , im hinteren Teil der Ausstellungshalle haben wir die Gebrauchten stehen.", entgegnete der Verkaeufer einem gewissen Unter ton. Die beiden folgten ihm in den rueckwaertigen Teil der Halle. Hier hatte man keinen Einblick von der Stasse aus mehr. Martin, de in den mund torrent r Autoverkaeufer, lenkte ihre Schritte zu einem alten aber sehr gepflegten, grassgruenen Polo Fox. "Dieser hier ist fuer 2800, DM zu haben, Sie koennen ihn sich gerne mal ansehen." Martin beugte sich vor um die Tuer zu oeffnen und Jessi konnte so seinen stram men Hintern bewundern. Sie warf Jochen einen fragenden Blick zu, der nicht das Auto betraf. Jochen nickte ihr zu und freute sich schon darauf die Verfuehrungs kuenste seiner Freundin anzusehen. Jessica trat an Martin heran und beruehrte wie beilaeufig sein Bein. Sie stieg in den Wagen und sah sich um, Marin stand in der geoeffneten Wagentuer und begann Jessi die Amaturen zu erklaeren. Jessicas In teresse galt in diesem Moment nicht mehr dem Wagen, sondern der leicht ausge beulten Hose des Verkaeufers die sie nun auf Gesichtshoehe hatte. Ohne ein Wort zu sagen lehnte Jessi sich im Autositz zurueck wobei ihr knapper Mini ein ganzes Stueck nach oben rutschte und den Blick auf ihnen Slip freigab. Martin bemerkte wie es in seiner Hose in den mund torrent spannte, traute sich aber nichts zu unterneh men, da ja Jochen auch noch anwesend war. Um Martin das Spiel zu erleichtern, rueckte Jessi im Wagen ein Stueck nach rechts, so dass sie ein Bein im Fussraum 841 des Beifahrers abstellen konnte. Der Schaltknueppel ruhte nun wie ein Schwanz zwischen ihren gespreitzten Beinen. Jessica begann langsam ihr Geschlecht an diesem nimmermueden Lustspender zu reiben. Martin blieb die Spucke weg, soetwas hatte er noch nie erlebt. Deutlich konnte er sehene wie sich ein feuchter Fleck auf Jessicas Slip abzeichnete. Seine Erregung wuchs und da auch sein Schwanz. Einwenig hilflos und fragend blickte er Jochen an. Dieser laechelte nur wissend und deutete einer einladenden Handbewe gung auf Jessica. Auch Jessi hatte die Bewegung gesehen und nahm sie als Start signal fuer weitere Aktionen. Sie beugte sich nach links und oeffnete geschickten Fingern Martins Hosenschlitz. Ein wunderbarer riesiger Staender sprang ihr entge gen. Sofort rueckte sie rueber und begann dieses in den mund torrent Prachtlatte ihrem suessen Mund zu bearbeiten. Jessi knabberte an der rosanen Eichel und nahm anschliessend den ganzen Schwanz ihn ihrem Schlund auf. Martin stoehnte und fingerte nervoes am Guertel seiner Hose. Auch Jochen wurde beim zusehnen schon ganz heiss und er freute sich darauf auch bald an die Reihe zu kommen. Jessi liess von Martin ab un stieg aus dem Wagen, sie oeffnete ihre Bluse und praesentierte den beiden Maen nern ihre wohlgeformten Titten. "Los ihr Hengste, macht mir was ihr wollt", stoehnte sie waehrend sie schnellen Bewegungen ihren Rock und Slip abstreifte. Auch Jochen hatte sich waerend die ser Vorstellung entkleidet und stand nun nackt im Laden. Martin war immernoch etwas erschrocken, aber er dachte nicht daran Jessicas Bitte abzuschlagen. Wae rend Jochen und Jessica sich gegenseitig wichsten zog Martin seine Klamotten aus und rieb seinen Pfahl zu voller Groesse. Jessica legte sich laengsseits ueber die Motorhaube und Jochen trat von oben an sie heran, sein Schwanz h

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in den mund video ing genau ue ber ihrem geilen Mund. Martin machte sich seiner Zunge an Jesicas bereitwilliger, triefender Fotze zu schaffen. Er saugte ihren Kitzler und fickte sie mal schnell, mal langsam seiner Zunge. Ihre ansteigende Geilheit uebertrug Jessi ihrem Mund auf Jochens Schwanz, der unter Jessicas Bearbeitung immer weiter wuchs. Durch die beiden Maenner gehalten hatte Jessi beide Haende frei um sich selbst da zu vergnuegen, sie streichelte ihre Titten, kniff sich in die Nippel und spielte ab und zu an ihrem Lustpfoertner. Ohne Jochens Schwanz freizugeben stoehnte sie "Fick mich endlich ` Ja, genau das war es was Martin jetzt wollte, diese vor Geilheit triefende Pussy seinem Schwanz begluecken, er erhob sich und genoss fuer einen Moment in den mund video das Geile Schauspiel auf der Motorhaube. Als sein Schwanz die volle Groesse erreicht hatte naeherte er sich Jessicas dargebotener Moese. Martin rieb seinen Schwanz mehrmals den Schlitz entlang und drang dann einem kraeftigen Stoss in Jessica ein. Eine enge, nasse Hoehle empfing ihn und sofort merkte er wie sich Jessicas Muskeln der Bearbeitung seines Gliedes annahmen. Langsam begann er sie zu ficken. Er genoss jeden Stoss in dieses geile Loch. Mar tin steigerte das Tempo und Jessi wurde immer wilder unter ihm. Auch Jochen bekam die Auswirkungen dieses Ficks zu spueren, denn Jessi saugt und lutsch te wie besessen an seimen Riemen. Eine Hand von Jessi spielte seinen Eiern, die andere hatte sie zwischen seinen Beinen durchgefuehrt und der telfinger drueckte fordernd auf seine Rossette. 842 Jochen spreitze seine Beine ein wenig und Jessis Finger glit in seinen Arsch. Jede Fickbewegung von Martin uebertrug sich nun auf Jochens Hinterteil. Als Jessica spuerte, dass Jochen es nicht mehr lange halten konnte in den mund video liess sie von ihm ab und konzentrierte sich voll auf Martin. Nach wenigen tiefen Stoessen kam sie das er ste Mal, ihre Muskeln zogen sich im Orgasmus zusammen und pressten Martins Schwanz hart zusammen. Martin stoehnte und merkte wie ihm langsam der Saft aufstieg, doch er wollte noch nicht spritzen. Er zog sich aus Jessica zurueck und versuchte an etwas anderes zu denken. Jessi nutzte diesen Moment um sich auf der Motorhaube umzudrehen und Jochen ihre Fotze anzubieten. Dieser zog sie ein Stueck weiter zu sich herueber, so dass er nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihr geiles Arschloch vor die Roehre bekam. Er verschmierte ihren Moesensaft auf ihrem Arsch und glitt dann unter jaehem Stoehnen in ihr rueckwaertiges Loch. Jes sica fuehlte wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, diesmal noch intensiver als der Erste. Sie wichste sich, schob sich drei Finger in die Muschi und kam unter wildem Stoehnen. Sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Martin hatte dieser Moment Ruhe wieder zu Kraeften gebrac in den mund video ht, er trat an Jessi her an und spielte ihren grossen Titten. Als Jochen fast wieder kommen wollte entzog sich Jessica seinem geilen Schwanz. Sie stand auf und forderte Martin auf sich auf den Boden zu legen. Jessica setzte sich auf ihn und sein Riemen glit wie von selbst in ihre nasse Moese. Martin stuetze sich auf den Ellenbogen ab und konnte so ge nuesslich ihre Nippel bearbeiten. Jessica ritt in langsamen Tackt auf Martin und der etwas erhohlte Jochen war nun wieder bereit ihren Arsch zu begluecken. Er drueckte Jessica leicht nach vorn ueber, so dass ihre Rossette sich etwas oeffnete. Vorsichtig drang er nun von hinten in sie ein. Schnell fanden die beiden Maenner den gleichen Tackt und fickten Jessica gemeinsam ihrem dritten Hoehepunkt ent gegen. Als sie kam konnten auch Martin und Jochen nicht mehr, sie zogen ihre Schwaenze aus Jessicas Loechern, Jessi sprang schnell auf die Knie und wichste die beiden gekonnten Fingern. Martin kam als Erster, er schoss seinen Saft ueber Jessicas prachtvolle T

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in den mund wav itten und in ihr Gesicht, jeden Tropfen hohlte sie aus ihm raus und genoss den Geschmack seines Samens. Auch Jochen kam kurz darauf und ent lud sich ueber Jessica. Hier schaffte sie es noch gerade den Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass Jochens Ladung tief in ihrem Schlud verschwand. Glueck lich und erschoepft sanken die drei auf den Boden. Als sie sich wieder angeklei det hatten sollte das Verkaufsgespraech fortgesetzt werden, doch Jessica laechelte zweideutig und meinte: "Tut uns leid, aber wir moechten erstmal noch bei anderen Haendlern vorbeisehen, was die so zu bieten haben." diesen Worten haucht Jessi Martin einen Kuss auf die Wange und verliess Jochen das Geschaeft, auf dem Weg zum naechsten Termin. Martin hatte zwar nichts ver in den mund wav kauft, aber sein Provision schon bekommen an die er noch lange denken sollte. 843 0.152 Jessicas Ferien Jessica langweilte sich, es waren Sommerferien und all ihre Freundinnen waren ih ren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Sie konnte diesen wunderbaren Sommer nun allein in der tristen Groszstadt verbringen, da ihre Eltern das kleine Reihenhaus, fuer das Vater so gerackert hatte, nicht unbeaufsichtigt lassen wollten. Jessicas Eltern aalten sich derweil auf Korfu in der Sonne, was musste sie auch so bloed sein und sich auf diese Wette einlassen. Ihre Eltern und sie hatten darum gewettet wer dieses Jahr das Haeuschen bewachen musste und Jessi hatte verloren. Heute war Freitag, das Thermometer zeiget 28 Grad Celsius und Jessica ueberleg te ob sie nicht ins Schwimmbad fahren sollte. Sie war gerade 18 geworden, hatte lange braune Haare eine Superfigur recht grossen Bruesten und einem knackigen Arsch. Als Jessi so ihre Tasche packte kam sie ins gruebeln, warum haben alle einen Freund nur ich ni in den mund wav cht, dachte sie. Ich seh doch gut aus, ueberlegte sie wei ter und bewegte sich, wie von Geisterhand gefuehrt, auf den grossen Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern zu. Gedankenverloren oeffnete sie die Knoepfe ihrer Bluse und begann zaertlich ueber ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln. Ein prickeldens Gefuehl stieg in ihr auf und sie feuchtete ihren Zeigefinger an um da in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu reiben. So erregt legte Jessica sich auf das grosse Ehebett und setzte ihre Ent deckungstour fort. Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe um ihrer unbaendigen Geilheit Herr zu werden. Jessicas Gedanken kreisten um ihre Ex Freunde, nie hatte es so richtig Spass gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus , absprit zen und fertig. So richtig Lust hatte Jessi dabei nie verspuert. Ihre Beziehungen haben nie laenger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen in den mund wav "Rammlern" wie sie sie nannte. lerweile hatte sich Jessica auch ihres knappen Mi nis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreitzt, so dass sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthoehle bewundern konnte. Sie mochte ihren Koerper. Jessica rieb zaertlich ueber ihren geschwollenen Kitz ler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoss die herrlichen Gefuehle. der rechten Hand spielte sie weiter an ihren errigierten Nippeln. "Ach koennte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen" dachte Jessica bei sich und schob drei Fin ger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie began sich rythmisch den Finger zu ficken und kam schon nach wenigen Stoessen zum Hoehepunkt. Jessica war geil, aber immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens fuer heute einen unersaettlichen Schwanz besorgen, aber keinen "Rammler", sondern son richtig tollen Typen der alle Spielarten des Sex ihr aus probieren wuerde. S

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in den po ie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini und eine sehr freizuegige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad. Jessica trat vor die Haustuer und genoss die brennenden Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekuemmert auf ihr Fahrrad und radelte gemaechlich zum Frei bad. Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekaempft und schweissgebadet das wunderbar im Wald gelegene Schwimmbad. Ihre Bluse war so nass, dass sich 844 deutlich die Rundungen ihrer strammen Brueste daruter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen. Sie schloss ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlass wartenden Besucher. Vor ihr stand ein Junge von ca. 23 Jahren, er war grossgewachsen, braungebrannt maechtig breiten Schulter in den po n und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Jessicas Gefuehle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluss war schnell gefasst "Den oder keinen" dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo ! Die Besu cherschlange bewegte sich traege auf den Eingang zu. Jessi trat absichtlich einen Schritt vor um langsam auf Tuchfuehlung zu gehen. Ihre Brueste beruehrten dabei ganz leicht den Ruecken ihres Vordermannes. Jochen, so sein Name, bemerkte die zaertliche Beruehrung an seinem Ruecken, dachte sich aber weiter nichts dabei und blieb ohne Reaktion. Die Schlange naeherte sich weiter dem Tor und Jessica nahm einen zweiten Anlauf. Sie bueckte sich seitlich an Jochen vorbei um Kleingeld fuer den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei beruehrte sie wieder wie zufaellig ihren Bruesten seine Hueften. Jessi machte dies alles betont langsam, da Jochen recht lange der zaertlichen Beruehrung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite um zu sehen wer denn wohl dort an sein in den po er Seite stand. Den ersten Blick den Jochen erhaschen konnte fiel in Jessicas verschwitze Bluse. Er sah den Ansatz ihren Wonnehuegel und als sie sich langsam aufrichtete erkannte er erst die Dimensionen ihrer Oberweite. Jochen blieb die Spucke weg, fu er einige Sekunden schaute er wie gefesselt auf Jessicas herrlich straffen Brueste. Jessi genoss ihren kleinen Erfolg und laechelte Jochen vergnuegt entgegen. Ihre Blicke trafen sich und Jochen wusste nicht so recht ob er nun verlegen wegschauen sollte. Er hielt ihrem Blick stand. Die Besuerschlange trottete weiter und Jochen musste achtgeben nicht zu stolpern, so fanziniert war er von Jessicas Erscheinung. Als Jessi bemerkte dass Jochen sich nicht mehr von ihrem Koerper loesen konnte sprach sie ihn an:"Bist wohl nicht das erste Mal hier, so braun wie Du schon bist." Jochen brauchte einen Moment um zu begreifen das er gemeit war, laechelte und antwortete etwas zoegernd:"Nein, ich komme jeden Tag." "Das werden wir noch sehen.", dacht in den po e Jessica bei sich und an Jochen gewandt sagte sie: " Ich bin Jessica, wie ich sehe bist du auch allein hier, wollen wir nicht zusammen die Sonne genies sen ` Jochen war platt, so eine Superfrau und dann diese Frage. Er sagte spontan ja. Nun waren sie an der Reihe den Eintritt zu bezahlen. Jochen uebernahm Jessicas Kosten und die Beiden suchten sich ein sonniges Plaetzchen, ewas abseits vom grossen Getuemmel. Nun stellte Jochen sich endlich vor, er hatte wohl endlich er kannt, dass Jessica keine Witze machte. "Ah, erstmal raus aus den Klamotten" , stoehnte Jessica und positionierte sich so vor Jochen, dass er unweigerlich jede ih rer Bewegungen beim Auszihen beobachten musste. Zuerst flogen die Schuhe ins Gras, dann folgte einem provozierenden Laechen die schweissnasse Bluse. Ganz langsam oeffnet Jessica Knopf um Knopf und gab so immer ein Stueckchen mehr ihren noch schneeweissen Brueste dem Sonnenlicht preis. Jochen schaute dem Schauspiel gebannt zu und spuerte, dass es bald in seiner Short

in den slip

in den slip s zu eng werden wuerde. Nun lagen Jessicas Titten frei und sie begann gekonnt den knappen Mini 845 abzustreifen. Darunter trug sie ebenfalls nur nackte Haut. Jochen verschlug es den Atem, die Beule in seiner Shorts war deutlich zu sehen. Er betrachtete Jessica von Kopf bis Fuss, sein Blick verschlang jede Faser ihres wohlgerundeten Koerpers. Jessi musste unweigerlich laechenln als sie die Beule in Jochens Hose sah. "Da moechte auch jemand an die Sonne" sagte sie versch zt. Bei diesen Worten bueckte sie sich vornueber um aus ihrer Tasche das Bikiniunterteil zu hohlen, Jochen hatt nun freie Sicht auf ihren knackigen Arsch, er sah durch die leicht gespreitzten Bei ne Jessicas Schamlippen. Wenn das Spiel so weiterging wurde er noch verrueckt. Er konnte doch nicht jet in den slip zt die Hose ausziehen," Soviele Leute hier und ich hab nen Rohr um drei Gebetsschwestern zu versorgen" dachte er, aber noch bevor er den Gedanken zu Ende gebracht hatte uebernahm Jessi die Initiative. tlerweile wieder leicht bekleidet, ihrem orangenen Stringhoeschen, drehte sie sich zu Jochen um un befreite seinen steifen Schwanz aus seinem Gefaengnis. "Hui, was fuer ein Prachtstueck", stiess Jessica hervor und begann zaertlich vom Schaft zur Eichel zu streicheln. Sie spuerte deutlich wie Jochens Erregung stieg und hielt inne ihren Beruehrungen. Jochen zog etwas verlegen seine Badenhose ueber. Jessica war sich ihrer Sache nun sicher, sie wuerde diesen Mann hoerig machen, das nahm sie sich vor. Jessica lehnte sich zurueck und bat Jochen ihr doch den Rucken einzucremen. Die kalte Sonnenmilch liess Jessicas Haut in eine Gaensehaut uebergehen und Jochens zaertliche Massagebewegungen verfehlten ih re Wirkung auch nicht. Sanft verteilte er die Fluessigkeit und kentete dabei Jessicas Ruecken za in den slip ertlich durch. Seine Finger strichen ueber ihre Lenden und liessen Sie wohlig erschaudern. Manchmal glitt er ab, so dass er wie unbeabsichtigt die Aus senseiten ihrer Brueste streifte. Jessica unterstuetzte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstuetzte. Jochen verstand den Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. seinen glitschigen Fingern spielte er an Jessis hervorkom menden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Girff um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen. Bei jeder dieser Beruehrungen stoehnte Jessica leise auf, sie spuerte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch die se sinnliche Massage. Sie musste sich etwas einfallen lassen, sie wollte mehr, viel mehr……. Jessica drehrte sich auf den Ruecken und praesedntierte Jochen ihre geballte Weib lichkeit. "Komm", sagte sie," wir gehen ins Wasser. diesen Worten umschlang sie Jochens Nacken und ihre Lippen fanden sich zu einem stuermischen Kuss. Jochens Zunge hatte kein Probl in den slip em in Jessicas Mund einzudringen. Er spielte mal wild mal zaertlich Ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zaehnen. Sein Schwanz reagierte sofort auf diesen Kuss, er zuckte und nutzte jeden Millimeter der engen Badeho se um sich auszudehnen. Die Beiden loesten sich wiederwillig voneinander und Jessica legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser. Die Abkuehlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Jessica war zuerst da, sie stand provuzierend abgestuetz ten Armen im Wasser, so dass Jochen deutlich die Ansaetze ihrer Brueste unter der Oberflaeche sehen konnte. Er schwam ihr direkt in die Arme, tauchte ab und spielte seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Jessi in ihre gespreitz 846 ten Beine. Ihre
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