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Bewerbung Hallo, ich heisse Kerstin. Vor 4 Monaten bin ich 18 geworden. Das war auch der Tag an dem ich mein Elternhaus endlich verlassen konnte. Natuerlich einem Rie senkrach. Seitdem herrscht Funkstille zwischen meinen Eltern und mir. Aber das ist mir auch egal, fuer diese Kindheit bin ich ihnen nichts schuldig. Ich hatte alles sorgfaeltig geplant und berechnet. Kredit aufgenommen fuer die Wohnungsein richtung und die Kaution. Ich hatte eine Arbeitsstelle, so dasz ich keine Schwie rigkeiten erwartet hatte. Konnte ich da rechnen das der Inhaber 2 Monate spaeter verunglueckte und die Firma da in Konkurs ging? Nein moralisch fuehlte ich mich nicht schuldig. Dies aenderte nichts an den Wust von Belastungen den ich nun hilflos gegenueber stand.Ein kleiner grauhaariger Giftzwerg, er nannte sich selbst Gerichtsvollzieher, war immer haeufiger Gast bei mir. Mein ganze Situation war beschissen. Nur so kann man erklaeren, dasz mich die Anzeige in den St.Pauli Nachrichten so elektrisierte. Attraktives Ehepaar te 40, angeschlossenem Freundeskreis gleicher Neigung, sucht junges Maedchen zur intensiven Ausbildung zur Sklavin. Nur Tabulose Maedchen fuer einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten, ohne Anhang. Groszzuegige Be zahlung. Ich raeume ein der letzte Satz erregte mich am meisten. Der Begriff Sklavin liesz mich an Gummi und Ledersex denken. Naja und wenn man mir mal ein bischen dem Rohrstock ueber den Po hauen wollte, was solls. Zoegern liesz mich die Vor stellung, dasz ich wohl dem 40 jaehrigen Hausherrn wuerde schlafen muessen? Oder wollten sie mich nur als Anregeung? Denn sonst wuerde er ja seine Frau be truegen, das wuerde sie sicher nicht wollen. Ob ich mich melden sollte? So ging es hin und her. Schlieszlich schrieb ich einen Brief und bewarb mich. Ich legte ein Passfoto von mir bei und wartete was passierte. Tatsaechlich kam ein Ant 809 wortbrief. Er war sehr kurz. Mir wurde geteilt, das als Bezahlung ein Betrag von 50.000, DM vorgesehen waere. Mir wurde schlecht vor Aufregung. einem Schlag waere ich aus dem Schneider. Ich muesse allerdings Verstaendniss dafuer haben, dasz sie sehr viel Bewerbungen erhalten haetten. Grundsaetzlich wuerden sie sich nur den Bewerbungen auseinander setzen die ein Nacktfoto und ein Foto ihrer In timregion beiliegen haetten. Sollte ich solche Fotos beilegen koennen, duerfe ich mich erneut bewerben. Verdammt woher sollte ich solche Fotos nehmen? Ich hatte keine Freunde in der Stadt, denn wie anfangs gesagt war ich ja erst vor 4 Mona ten hierher gezogen. In unserem kleinen Dorf konnte ich niemanden fuer sowas fragen. Keine Freundin war soviel Freundin das ich ihr so vertrauen wuerde. Also aufgeben? Oder ein Fotograf? Aber ganz nackt? Und dann noch die Pussy extra? Das bringe ich nicht dachte ich entschieden. Trotzdem kreisten den ganzen Tag die 50.000, DM durch meinen Kopf. Irgendwann hatte ich einen Telefonhoerer in der Hand und hoerte die geschaftsmaeszige Herrenstimme, was kann ich fuer sie tun? Aehhh machen sie, ich meine wuerden sie, stotterte ich rum schlieszlich keuchte ich nur Nacktfotos. Selbstverstaendlich sagte der Herr. Wann moechten sie kom men, wir muessen das terminieren sowas macht der Chef persoenlich. Am besten gleich morgen frueh machte ich ab. In der Nacht konnte ich kaum Schlafen vor Aufregung. Dann war ich wie verabredet beim Fotograf. Etwas seltsam war mir schon mich ganz nackt auszuziehen, zumal der Fotoraum nur durch einen Vorhang abgetrennt war. Jeder konnte einfach reinkommen. Der Chef war ein aelterer grauhaariger Herr der mich ziemlich unverschaemt musterte. Ich stand nackt ten im Raum als er auf die Decke wies. Als Fotograf war er gut er knipste mich in verschiedenen Stellungen. Dabei fasste er mich ungeniert an wenn er mich in die richtige Haltung druecken wollte. Wie ich befuerchtet hatte kam auch nach und nach jedes glied seiner Belegschaft fadenscheinigen Ausreden und Fragen in den Raum, mich da bei gierig musternd. Endlich meinte er der Satz waere voll. Stockend erklaerte ich ihm das ich noch besonders intime Bilder braeuchte. Er liesz mich ruecklings selbst die Beine bis zum Kopf spreitzen und sasz dicht vor mir um die Nahaufnahmen zu machen. Aber es klickte nicht. Ihre Scham ist zu trocken sagte er bedauernd, so sieht das nichts

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in den mund fickte aus, sie musz feucht und erregt glaenzen ideal waeren auch an geschwollene Lippen. Ich wurde blutrot als er das sagte. Tja wenns nichts wird sagte ich verschuechtert dann gehts halt nicht. Nun haben sie schon 300 DM Ko sten gehabt sagte er dabei waeren diese Bilder umsonst dabei gewesen. Ich dachte mich trifft eine Keule, ich stammelte 300 DM. In Gedanken wo soll ich denn die hernehmen. Ernst sah er mich an, sie haben nicht soviel Geld,nicht wahr? Veraeng stigt nickte ich. Und sie wollen sich diesen Bildern als Modell bewerben. Wieder nickte ich, Modell war zwar nicht ganz richtig aber was ging das ihn an. Ich ma che dir einen Vorschlag sagt er der deine beiden Probleme loest. Du laeszt dich von mir entsprechend manipulieren wie es fuer die Bilder se in den mund fickte in musz, und dafuer schenke ich dir die Bilder. Irgendwie war das absurd ich sasz splitternackt einem voll angezogenen Mann in einem Raum und war im Begriff ihm zu erlauben an mir rumzuspielen. Trotzdem nickte ich zoegernd, was sollte ich sonst tun. Ich muszte 810 mich wieder hinlegen er spreizte meine Beine und ich spuerte wie seine Finger ihrer Arbeit begannen. Er war sehr zaertlich und sehr geschickt. Er oeffnete die Lippen und kreiste sacht befeuchteterr Fingerspitze ueber meinen Kitzler. Natu erlich schaemte ich mich furchtbar, aber sehr schnell stieg meine Erregung. Das Ziehen in den Lenden, das Kribbeln im Bauch die farbigen Blitze. So oft hatte ich es schon selbst erzeugt. Diemal tat es ein wildfremder Mann. Ich fing schnell an zu keuchen, meine Brustwarzen schwollen an und spuerte aussickernde Feuchtig keit aus meinem Schosz. Ich atmete jetzt stoszweise und heftiger und hoerte seine leise Stimme ja du machst das gut, lass dich gehen. Ploetzlich stiesz er ueberra schend den Finger tief in meine Votze, das gab in den mund fickte den Ausschlag, einem keuchenden Aufschrei kam ich vor seinen Augen. Jetzt schnell die Beine hoch hoerte ich ihn draengen. Apatisch gehorchte ich und hoerte dann auch die Kamera klicken. Er machte noch Bilder in Hock und auch in Seitenstellung. Dann war er fertig. Ich zog mich hastig an und stolperte aus dem Geschaeft. Mir war klar das mich jeder durch den Vorhang keuchen gehoert hatte und sicher alle annahmen das mich ihr Chef gefickt haette. Verlegen lief ich fast heraus. Trotz allem muszte ich seinen Anstand bewundern, denn 2 Tage spaeter kamen die Bilder, wie versprochen ko stenlos per Post. Es waren Spitzenaufnahmen. Fasziniert sah ich auf die schleimig glitzernde Votze den erkennbaren Schleimfaeden und dem angeschwollenen Kitz ler und den angeschwollenen Lippen. Ich muszte ihm recht geben, diese Bilder waren echt geil. Alle Bilder waren doppelt, so dasz ich nur einen Satz wegschicken muszte. 0.146 Ein Wintermärchen von Siegfried ( copyright by 12.95) Lange haben wir uns zuvor geschrieben. Alle drei haben in den mund fickte wir uns daran versucht, völlig tabulos zu reden, über unsere geheimsten Wünsche, Träume, Vorstellungen und Leidenschaften. Oftmals nächtelange Gespräche. Und wenn es einem von uns trotz aller guten Vorsätze schwer viel, nicht in harmlosere Gefilde abzuschweifen, haben wir uns gegenseitig auf den rechten Weg zurückgeholfen. Zwischenzeitlich mal einer auf Reisen, erwachte eine unbeschreibliche Sehnsucht nach den jeweili gen anderen. Kaum erreichbar, wurden schon die nächsten Treffen ausgemacht. Wir sitzen wieder beisammen und bereden die unklaren Formulierungen, des letz ten Briefwechsels. Wir haben eine Menge Spass dabei, vieles fällt uns noch ein. Sie berührt mich ganz zärtlich, und hält den Anderen ganz fest an der Hand. Natürlich habe ich ein leicht ungutes Gefühl, nur im Beisein ihrer grossen Liebe darf das sein. So gelingt es mir doch bald mich voll und ganz den guten Gefühlen ausliefern zu 811 dürfen. Wir streichen ihre Bluse vom

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in den mund free Körper. Sie streckt und reckt sich und ergibt sich ganz unseren Bemühen. Wir streicheln zärtlich den Rücken und die Hände entlang. Selten, fast unabsichtlich berühren wir die Brüste. Alsbald entlocken wir ein regelrechtes Schnurren. Nun, zu schön soll sie es ja auch nicht haben, so flitze ich kurz mal hinaus, um den Bedigrohrstock, den mir ein lieber Freund aus Berlin gebracht hat, zu holen. Der dachte wohl, dass einer im Haus doch genügen sollte, nun ich denke doch dass sei ne Frau diesen Verlust eines schlagkräftigen Argumentes sofort wettmachen und es ihm nicht an Zuwendung fehlen wird.Ein gar nettes Stück, 8 9 mm Durchmes ser, sehr elastisch und relativ unzerbrechlich. Schwer zu kriegen, von glatter Ober in den mund free fläche, so dass es nicht zu ernsthaften Schnitten und ähnlichen Wunden kommen kann. Aber so toll will ich es ja nicht treiben, ich bin ja doch mehr für Zärtlichkeit. Noch immer hat sie die Augen geschlossen, ich setze mich, und stelle das Stöcklein unauffällig zur Seite. Ich ziehe sie der Länge nach über meine Oberschenkel. Wir streicheln sie weiter. Ich greife nach ihrem Hosengürtel, sie hebt sanft den Po. Wir ziehen ihr die Hose herunter, da sie früher oder später doch nur stören wird. So fah ren wir fort, unter Einbeziehung ihrer Beine sie weiter zu stimulieren. Irgendwann, jetzt oder nie erfasse ich eine Brustwarze, und drücke ein wenig zusammen. Das ganz leicht einsetzende Stöhnen quittiere ich sogleich, in dem ich ihr der anderen Hand eine Klaps auf eine Pobacke gebe. Offenbar überrascht, zuckt sie, aber es scheint sie sehr zu erregen. Ich graule ihr den Rücken, und alsbald widmet sich ihr Freund ihrer zweiten Brust. Wir bringen sie zi in den mund free emlich in Fahrt. Diesmal schlage ich klatschend auf die andere Pobacke. Ich greife nach dem Rohrstock, und lasse ihn leicht zwischen ihren Pobacken auf und abgleiten. Schön langsam glaubt sie wahrscheinlich, sich dem Gipfel ihrer Erregung zu nähern, aber wie immer ist die se Skala nach oben offen. "Mehrhändig" zu spielen hat noch dazu den Vorteil, dass man sich gegenseitig hel fen kann, unterstützen in den Bemühungen, und wenn nötig korrigieren kann. Ein Wesentliches aber ist auch, dass man sich nach gegenseitiger stiller Absprache neu Spielsachen beschaffen lassen kann, ohne dass ein "abkühlender" nach weiterer Zu wendung lechzender Körper kurzfristig zurückgelassen werden muss. So auch jetzt, als wir schön langsam auf ein "anderes" Musikstück schwenken wollen. So werden einige weiter Spielsachen herbeigeholt. Wir legen ihr die breiten, nicht zu weich gepolsterten Lederfesseln an. Für eine op timale Passform werden sie tels Kord in den mund free el, ähnlich dem eines Korsetts geschlossen. Auch Fussfesseln, ebenso breit, leicht gepolstert, bekommt sie. Willig trägt sie ihre Arme und Beine an. Leider muss ich jetzt mal kurz aufstehen, vorher verbinde ich ihr aber noch einem weichen schwarzen Ledertuch die Augen. Im Türrahmen befestige ich so leise es geht eine Reckstange, an welche ich Ka rabiner befestigt habe. Ich teste ausgiebig auf Festigkeit, so dass ich sicher sein kann, dass sie hält. Eine Fussspreizstange lege ich beiseite. Sie bekommt ein brei tes Lederhalsband umgelegt, daran ziehe wir sie hoch, und geleiten sie in Richtung Schlafzimmer. Genau im Türrahmen angekommen, nehme ich ihre Arme und befe stige die Ringe der Lederfesseln den Karabinerhaken an der Reckstange. Ihr Freund 812 spreizt währenddessen ihre Beine, und hängt die Spreizstange an den Beinfesseln ein. Tastend, sichtlich ein wenig überrascht, versucht sie ihre Lage zu erkunden. Ich streiche ihr zart durchs Haar, und küsse sie auf die Schulter. W&

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in den mund german auml;hrend ihr Freund übernimmt, lege ich einige Schlagzeuge zurecht. Für den Anfang nehmen wir eine vielsträngige Geisel aus weichen dicken Lederschuhbändern, und eine Reitpeitsche breiter Lederklatsche. Wir überziehen ihren Rücken vielen leichten Schlägen der weichen Geisel. Die vielen Riemen klatschen auf der Haut, ohne Schmerzen her vorzurufen, die Riemen ziehen wir an ihrem Körper hoch. Sie windet sich wohlig, den nächsten Streich herbeisehnend. Die Lederklatsche erforscht streichelnd ihr Brustwarzen, ihren Popo. Ab und zu trifft eine Streich auf eine ihrer Pobacken. Es fallen jetzt auch Schläge auf die Innenseite der Schenkel. Die vielen breiten Leder schnüre bemächtigen sich ebenso ihre in den mund german s Pos, ihrer Brüsten und der Schenkeln. Die Gerte streicht ihr zaghaft die Schamlippen entlang. Sie windet sich, will offenbar den Schaft etwas mehr zwischen den Beinen zentrieren, aber so etwas wird nicht geduldet. Immerhin hat sie heute nur zu geniessen und ihre " arbeit" ist keinesfalls erwünscht, also streift ein stärkerer Schlag eine Pobacke. Langsam aber sicher will sie nicht mehr, unter den Wechselbad von Erholung gefolgt von Treffern, dass man aufhört, sie immer weiter aus der Realität zu geleiten. Für kurze Zeit überlasse ich beide ihrem Schicksal und zeige ihm fragendem Blick ein Paar Nippelklemmen, die einer kurzen Kette verbunden, als er nach mir Ausschau hält. Er ist sich nicht ganz sicher ich auch nicht aber ich weiss aus eigener Erfahrung, das es bei genügender Erregung auch für eine Vanilla erträglich ist. So lassen ich es auf einen Versuch ankommen. Ich nehme eine Brust, strei che zärtlich die Warze und setze darauf vorsichtig ei in den mund german ne Klemme. Da es nicht zu schlimm wird, setzte ich diese möglichst tief, so dass sie mehr Fläche fassen kann. Ein kräftiges Ahhhh…. entkommt ihr, alles Winden hat keinen Sinn und als ich ihre zweite Brust nehme hält sie artig still. Trotzdem, auch als die zweite Klammer ihr Ziel findet, kann sie ein stärkeres Aufstöhnen nicht unterdrücken. Sie kämpft sich den Kampf zwischen dem Geist der Willens ist und dem Körper, der inzwischen wieder mehr und mehr ein Aufhören verlangt. Unter Küssen und Umarmung beruhigt sich ihr schweres Atmen wieder zusehends. Wie schön! Be reit, neue Ufer zu erkunden. Ihr Popo fühlt sich angenehm warm an, ich ziehe aber sofort meine Finger aus der Gefahrenzone, als ihr Freund der Reitgerte zielt. Ich schliesse sie fest in meine Arme ein Schlag trifft ihre Hinterteil. Ein kurzes Aufstöhnen, Sie fängt wieder leicht zu keuchen an. Sanft führen wir sie weiter, in Richtung "Stairway to heaven". Die Kette, di in den mund german e zwischen den Brüsten hängt, fasse ich und hänge sie am Karabiner des Halsbandes ein, an den Haaren ziehe ich ihren Kopf nach hinten die Ket te spannt sich, so dass die Nippelklemmen an den Brustwarzen ziehen und ihre Klammerkraft verstärken. Sie keucht, ein erneuter Schlag trifft sie und das Zittern, das sie durchfährt strafft nochmals unwillkürlich die Kette. Ein Schweissausbruch zeugen davon, dass ihr Körper von intensiven Reizen durchflutet wird. Ich streichle ihre Brüste, küsse und umschlinge Sie, die Schläge werden langsam härter. einer Hand greife ich zwischen die Beine jetzt ist sie endgültig so weit, man könnte 813 wohl alles machen Sie würde nicht mehr wollen, dass man aufhört. Sie murmelt etwas, unverständlich, Sie schwitzt, nach jedem Schlag bäumt sie sich auf, und wirft den Kopf zurück, um den Nippelklemmen neue Sensationen zu ent locken. Ich umfasse ihren Kopf, flüstere ihr ins Ohr, wonach ihr sei zittr

in den mund geschoben

in den mund geschoben iger Stim me, leise entnehme ich ein " bring mich zum Schreien…. ". Ich fasse nach einem Knebel und stecke ihn ihr in den Mund und ziehe ihn fest, dann greife ich nach dem Rohrstock, den Ich aber gegen seine Gerte eintausche. Immer stärkere Schläge treffen ihr Hinterteil, das bereits einige Spuren zeigt. Die Gerte trifft leicht die Innenschenkel, streichelt um die Schamgegend und ich necke die Nippel indem ich da an der Kette ziehe wenn sie es nicht tut. Auf eine stumme Verabredung hin entferne ich gleichzeitig die Nippelklemmen, als sich seine Hand der Schamgegend annimmt. Unverständliches und ein jäher Aufschrei dringt aus ihrem geknebelten Mund, während sich ihr Körper oftmals aufbäu in den mund geschoben mt. Bevor sie kraftlos in sich zusammensinkt, drücke ich ihren schweissbe deckten Körper an mich, ihr tränenüberströmtes Gesicht drückt sich an meine Schulter Tränen der Freude. Epilog: Es ist, wie sich an einem Musikinstrument zu versuchen. Zunächst kennt man die Möglichkeiten nur sehr vage, und schon gar nicht den Klang, die Resonanzen die Disharmonien. Lässt du dich drauf ein, wirst du merken, keiner gleicht dem anderen, es ist schön, es sanft anzuregen und nach einem furriosen Ende den letzten sanften Ausklang erleben zu dürfen. Dennoch: Stress darüber, dass man diese Instrument nicht be herrscht, braucht man nicht zu haben wenn man sein ganzes Gefühl und Auf merksamkeit darauf verwendet, wird man ohne viel übung ein grossartiges Werk zustande bringen. Man muss es nur wirklich wollen, und bereit sein, seine volle Aufmerksamkeit dem Partner zu widmen. Ein erster Ansatz ist gemacht, jetzt geht es daran, zu erkunden, ob man neue Wege in den mund geschoben findet, dem Instrument Wohlklingendes zu entlocken, und ein Mensch ist wohl das vielseitigste, aber leider offenbar auch oft das unbekannteste und verkannteste aller Instrumente. 0.147 Irene Die kleine, schlanke Frau zieht sich scheu in die für ihre Proportionen gewaltige Tiefe des Ledersessels zurück. Der Schreibtisch breitet seine distanzierende Ebene zwischen uns aus. Die Stille des Ordinationszimmers hat sie etwas ruhiger werden lassen. 814 Irene P., 33 Jahre alt, Hausfrau und Halbtagslaborantin in einer chemischen Fabrik. "Ich gehe einfach kaputt", hat sie mir vor einer Viertelstunde erklärt." Mein Mann betrügt mich. Und ich kann ihm noch nicht einmal einen Vorwurf daraus machen. Ich tauge einfach nichts im Bett." Auch als Eheberater ist man schliesslich ein Mann. Und der Mann sieht: Hübsches Gesicht klugen, offenen Augen. Klein von Gestalt, höchstens hundert Pfund schwer, aber allem dran, was dazu gehört. Der für ihre Jahre offenbar immer noch straffe in den mund geschoben Busen füllt seinen Rundungen den eng anliegenden Pullover. Beim Ablegen des leichten Mantels enthüllte sich unter dem kurzen Rock die Schwellung eines Popos, dem das Attribut ’süss’ durchaus zustand. Der schön geschwungene Mund der etwas vollen Unterlippe weist den Kundigen auf eine kräftig entwickelte Sinnlichkeit hin. Und diese Frau soll nach eigener und der Ansicht des Ehemannes nichts im Bett taugen? Ganz allmählich lockert sich die Verkrampfung. Dass es der kleinen Frau unendlich schwer fällt, über sexuelle Inti äten überhaupt zu reden, ist bereits ein aufschlussrei ches Symptom. Ein Wunder, dass sie den Weg hierher gefunden hat. Verzweiflung muss sie getrieben haben. Nach und nach, aus Bruchstücken erst, dann aus zusammenhängenden Sätzen, formt sich die Geschichte der Irene P. Von ein paar Kleinigkeiten abgesehen, ei gentlich nicht sehr abweichend von dem, was mir schon viele Frauen ihrer Gene ration zu berichten hatten. "Ich bin daheim

in den mund gespritz

in den mund gespritz niemals richtig aufgeklärt worden. Meine Eltern waren in sexu ellen Dingen mehr als genierlich. Als ich zum ersten Male meine Tage bekam, erklärte mir meine Mutter nur, wie man die Binde anzulegen hätte. Das bekäme ich nun alle vier Wochen. Und dass ich ja nichts Jungen anfangen sollte! Aus, mehr nicht. Natürlich wollte ich wissen, was es den Jungen auf sich hätte. Das erfuhr ich dann auf der Strasse, in der Schule aber nicht von den Lehrern und im Jugendla ger. Von Kindern und älteren Mädchen, die genauso wenig aufgeklärt waren, wie ich selber. Dass das irgend etwas dem Ding zwischen den Beinen zu tun hatte, war uns klar. Kinder entstehen, indem Vater und Mutter einander kämpfen. Ein M in den mund gespritz ädchen aus kinderreicher und darum beengt wohnender Familie hatte das genau gesehen. Und auch gehört, wie die Mutter unter den ‘Misshandlungen’ des Vaters gejammert und gestöhnt habe. Kinder würden zwar unten hineingemacht, kämen aber am Bauchnabel heraus, wusste eine andere zu berichten. Dabei platze der ganze Bauch von unten her bis zum Nabel auf. Heute weiss ich, dass jenes Kind wahrscheinlich der unbedacht in seiner Anwesenheit gegebenen Schilderung einer Geburt durch Kaiserschnitt zu gehört hatte. Bestimmt sind seine anschliessenden Fragen wenn es überhaupt zu fragen gewagt hat einem Verweis abgetan worden. Diese schrecklichen Schilderungen waren durchaus dazu angetan, mir vor Jungen eine entsetzliche Angst einzuflössen. Meine Mutter bemerkte das Wohlgefallen. Natürlich hatte ich Freunde, so ab fünfzehn oder sechzehn Jahren. Aber niemals einen für längere Zeit. Unter den jungen Männern sprach es sich bald herum: ‘Bei 815 der Irene kannst du am in den mund gespritz Busen grabbeln oder am Knie spielen. Alles andere ist Sen se…’ So oder ähnlich haben sie über mich geredet. Und dann kam dieses erste Mal, das eigentlich gar kein richtiger Koitus war. Aber ich stand wochenlang hinterher noch ängste aus, jetzt ein Kind zu bekommen. Da bei hätte mir die geringste anatomische Kenntnis sagen müssen, dass ich gänzlich unbesorgt sein könnte. Da ich mich immer pünktlich an die mir gesetzten Uhrzeiten hielt, durfte ich so etwa im Alter von siebzehn Jahren fast jeden Sonnabend zum Tanzen gehen. Ir gendeinen jungen Mann fand ich immer, der mich heimbrachte. Vielleicht in der Hoffnung, ihm würde in der Haustür gelingen, was schon so viele vergeblich ver sucht hatten. Bei so einer Tanzerei geriet ich an einen Mann an einen richtigen Mann, meine ich. Er sollte schon verheiratet sein, wussten die anderen von ihm. Einige behaup teten, er sei geschieden. Die dumme Göre, die ich damals war, fühlte sich mächtig geschmeichelt, v in den mund gespritz on diesem richtigen Mann unter dem jungen Gemüse deutlich be vorzugt zu werden. Er tanzte viel und oft mir. Dann lud er mich an die Theke ein, die sich grossspurig Bar nannte. Erst wollte ich nichts trinken. Dann nahm ich doch ein Gläschen. Das sei ganz besonders guter Cognac, versicherte mein Galan. Dass eine wasserhelle Flüssigkeit kein Cognac ist, habe ich erst viel später erfahren. Da heim hatte man mir nie etwas zu trinken gegeben. Sollte ich je eine Tochter haben, wird sie sich das erste Mal in ihrem Leben daheim und unter meiner Anleitung betrinken. Da sie nicht so kreuzdämlich überfahren werden kann wie damals ich. Der hoch feine Cognac war natürlich ganz gewöhnlicher Getreideschnaps. Sicherlich hoch prozentig. Nach dem dritten Glas wurde mir speiübel. Der Mann äusserte sein herz liches Bedauern darüber. Er habe doch nicht geahnt, dass ich so wenig vertragen könnte. Noch dazu so ein guter Cognac. Bestimmt hat er sich innerlich halbtot ge lacht.

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in den mund gespritzt Mir knickten dauernd die Beine weg, als er mich hinausführte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch schlimmer. Ich war, einem Wort, regelrecht besoffen. Begriff aber meinen Zustand immerhin noch so deutlich, dass ich mei nem Begleiter zu verstehen gab, so könne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich ja noch. Er tat, als müsse er sich die Sache genau überlegen, rede te von Verantwortung, die er leider übernommen habe und wenn uns jemand so zusammen sähe er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding in einem unmöglichen Zustand… Ich glaube mich zu erinnern, dass ich ihn zum Schluss regelrecht angefleht habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis m in den mund gespritzt ir wieder besser würde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelände geraten. Ganz zufällig gehörte ei ner dieser Gärten seinem Onkel. Und genauso zufällig hatte mein neuer Freund, der fürsorgliche, auch den Schlüssel zum Tor und zum Gartenhäuschen bei sich. Mir ist gut in Erinnerung, dass der Mond hell durch ein kleines Fenster schien. Sei ne Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf nieder. Nur schlafen, schlafen! Als ich lag, drehte sich alles in mir und um mich herum. Ob ich mich übergeben habe, weiss ich nicht mehr. Für ein paar Minuten muss ich wirklich ein 816 geschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehört, wie mein neuer Freund draussen vor der Tür laut rauschend pinkelte. Wie nett von ihm, dass er vor der Hütte draussen mei nen Schlaf bewachte… Wach wurde ich davon, dass er mir das Höschen auszog. Der kurze Schlaf muss mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben. Oder der Schrecken ernüchterte mic in den mund gespritzt h. Ich sah deutlich, dass ein steifer Stock aus seiner Hose ragte, während er mich einer Hand brutal niederdrückte, als ich Widerstand leisten woll te. Schliesslich setzte er sich auf meinen Bauch, um beide Hände frei zu haben. Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schlüpfer über die strampelnden Beine herabzu ziehen. Dabei trommelte ich beiden Fäusten auf seinem breiten Rücken herum. Das schien ihn höchstens zu amüsieren. Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe liesse, quit tierte er einem Lachen. Hier könnte ich schreien, so viel ich wollte. Niemand würde mich hören. Im übrigen habe er sich in mich verliebt. Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn. Also, was wäre schon dabei, wenn wir jetzt täten, was alle Verliebten machen? Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln. Da warf er sich einem Ruck herum und streifte mir den Rock über den Bauch nach oben. Ein Instinkt gab mir ein. die beine ganz fest zu in den mund gespritzt sammenzupressen. Er rieb das steife Ding auf meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann war ich nass auf dem Bauch und an den Beinen. Er glitt von mir herunter, kniete neben der Couch und küsste mir die Tränen von den Wangen. Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befürchtet hätte, versuchte er mich zu trösten. Darüber schlief ich tatsächlich ein und erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger betrunken, als vorher. Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Tönen um Hilfe zu rufen. Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem Bauch und den immer noch fest gekreuz ten Schenkeln herum. Ich biss ihn in die Hand. Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spass mehr zu machen. Er liess mich los. Ich könne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich an. Da verliess er die Gartenbude. Ich hörte ihn irgendwie hantieren und schliesslich leise stöhnen. Blitzschnell war ich angezo

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in den mund gesprizt gen. Durch die halbgeöffnete Tür sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten stehen. Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin und herbewegte. Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Flüssigkeit, die ich mir soeben einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte, aus der Spitze hervor. Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der Hose. ‘Hau ab’, knurrte er mich an. ‘Sonst überlege ich es mir vielleicht anders und fick dich noch mal richtig…’ Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf, als ich eine beleuchtete Strasse erreichte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich gera de noch zur rechten Zeit nach Hause kommen würde. Ich in den mund gesprizt fühlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht beherrschte mich: Würde ich jetzt ein Kind bekommen? Hätte ich mich nur meiner Mutter anvertrauen können. Aber das war völlig ausge 817 schlossen. Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in norddeutsch puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien altbayrischer Katholiken. Auch heute noch… In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hiess sie, glaube ich, hatte einen sogenannten Ruf. Eben keinen guten. Darum war sie mir als Beraterin in meinen Nöten gerade recht. Erst wollte ich herumdruchsen. Sie hatte ein paar Fragen die ganze Tragik des Geschehens aus mir herausgeholt und wollte sich ausschütten vor Lachen. Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen wäre, sei doch an ein Kind überhaupt nicht zu denken. Da könnte ich ganz beruhigt sein. In meiner Erleichterung wäre ich i in den mund gesprizt hr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, dass wir von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, dass sich ein junges Mädchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte. Von den jungen Kerlen würde man immer gleich angebockt. So ganz weit her scheint es aber ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein. Im Jahr dar auf bekam sie stramme Zwillinge. Unehelich natürlich. Aber das gehört wohl nicht hierher… Von Hedi lernte ich auch, dass es gänzlich unmodern war, diese unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat. Heutzutage benutze man Tampons. He di besorgte mir welche und erklärte mir die Anwendung. Meiner Mutter durfte ich solchem neumodischen Kram natürlich nicht kommen. Als ich das nächste Mal ‘dran’ war, würgte ich mir so ein Ding zwischen die Beine. Das tat höllisch weh. Und klappte auch erst nach einigen Versuchen. Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert. Heute kann ich über so viel Dummheit und Unwissenheit nur l in den mund gesprizt achen. Damals lachte ich keineswegs. Noch wusste ich ja nicht, was ich da in meiner Un wissenheit selbst angerichtet hatte. Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefühle gehabt hätte, wollen sie wissen? Onanie oder so etwas? Nein, Niemals. Ich habe oft darüber nachgedacht. Aber darüber ist tatsächlich unter uns Mädchen nie geredet worden. Doch ein mal war da so ein merkwürdiges Gefühl zwischen meinen Beinen. Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf dessen grosser Schaukel sass. Dieses Hin und Herschwingen, wobei man immer fest die Beine unterziehen, zusammen pressen und dann kräftig nach vorn stossen musste ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen den Beinen. Ich erschrak darüber sehr und habe niemals wieder auf die Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man nicht tun durfte. Bald nach dem Erlebnis dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Er ist erheblich &aum

in den mund gespuckt

in den mund gespuckt l;lter als ich und war geschieden. Er hat mich lan ge warten lassen. In der Rückerinnerung ist mir so, als wäre ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat. Wir lagen oft in seinem Zimmer zusam men auf der Couch und schmusten. Dabei wurde immer mein Kleid so zerdrückt. Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich endlich nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau wäre. Das habe ich guten Gewissens 818 bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich mein Partner so merkwürdig an. Er war recht still. Ich drang schliesslich in ihn. Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz anders. Und dann liess er durchblicken, dass ich ihn wohl angelogen hätte. Da in den mund gespuckt bei wäre es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein Mädchen zu entjungfern. Ja und da hat wohl alles Unglück angefangen. Nicht da , dass mein Mann sich von mir belogen fühlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer. Wir haben ja ge heiratet. Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein nunmehriger Verlobter es wollte. Er hat als erfahrener Mann natürlich bald herausgefunden, dass ich keinerlei Gefühle und schon gar keinen Höhepunkt hatte. Er erklärte mir, dass das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei. viel Geduld hat er mir alles erklärt, was ich eigentlich von meiner Mutter oder in der Schule hätte erfahren müssen. Nur, mir war und blieb es peinlich, über solche Dinge zu reden. Ja, ich bekam den scheusslichen Verdacht, dass mein Mann immer nur ‘darüber’ reden wollte, um sich daran aufzugeilen. Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solc in den mund gespuckt hen Gespräches dar auf, was es meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte. Denn mein Mann glaubte mir vorbehaltlos. Anstatt mich nun vollkommen seiner Führung anzuvertrauen, kapselte ich mich immer mehr ab. Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, während er seitlich liegend von hinten zu mir kam, über meine Hüfte hinweggreifend, dem Finger. Das war ein überwältigendes Gefühl und ich schämte mich entsetzlich. Aus dem ersten Versuch wurde eine jahrelang geübte Praxis. Mein Mann befriedigte sich an mir und führte mich dem Finger zum Höhepunkt. Das Gefühl, daran sei etwas ungut, verliess mich nie. aber, und hier beginnt die eigentliche Misere meiner Ehe, ich kam bald darauf, dass ich mir die gleichen Gefühle ganz leicht selbst verschaffen konnte. Von da an wurde ich zur hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei bis viermal. Meinen Mann aber wies ich unter allerl in den mund gespuckt ei Vorwänden immer öfter ab. Ich brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich innerhalb von zwei Mi nuten zum Hochgefühl. Bei meinem Manne dauerte es viel länger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er dafür muss ich ihn bewundern immer grosser Rücksicht vorging. Nun ja, da ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir abweisen lassen. Ich liess ihn so zwei bis viermal in der Woche ran, wenn er immer wie der drängte. Aber ich liess ihn auch spüren, dass er mir da keinen Gefallen erwies. Dass ich mich selbst befriedigte, habe ich sorgfältig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt. Niemand hat mir gesagt, dass man so etwas selbst dem gutmütigsten und verliebtesten Manne nur für eine begrenzte Zeit bieten darf. Die Quittung habe ich jetzt bekommen. Mein Mann hat seit langem ein festes Verhältnis einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht mag er die Abwechslung im körperlichen G

in den mund in

in den mund in efühl. Oft ist er nervös. Wir streiten uns viel. 819 Neulich habe ich ihm auf den Kopf zugesagt, dass er ein Verhältnis habe. Da hat er mich nur gross angeschaut und gefragt: ‘Na und wundert dich das viel leicht?’ Seit in allen Illustrierten diese Aufklärungsartikel erscheinen, ist mir manches klar geworden. Deswegen bin ich jetzt hier. Können Sie mir helfen ` Dem Fall Irene P. ist nicht viel nachzutragen. Es hat einige Monate gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte. Ihr Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Als sie endlich Worte wie ‘Ficken’ und ‘Bumsen’ ungehemmt ins Gespräch werfen konnte, al sie ihrem Manne die Onanie Seitensprünge ge beichtet hatte, ging es rasch aufwärts. Aus dem verklemmten Sich d in den mund in azu Hergeben wurde ganz allmählich Freude am Sexspiel. Irene hat mir geteilt, dass sie im Alter von über vierunddreissig Jahren zusammen ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte. Jetzt klappt es immer. 0.148 Jamies Semesterferien Jamie sass jetzt müde neben mir. Ich hatte sie dem Auto vom Flughafen abgeholt. Eigentlich hätte ihre Maschine drei Stunden eher landen sollen, doch wie immer war der Luftraum über L.A. überfüllt, so dass sie erst soviel Verspätung eintraf. Nichts desto trotz freuten wir uns beide, dass sie endlich da war. Vor einem Vier teljahr erst hatten wir uns auf der Geburtstagsfeier unserer Grossmutter kennenge lernt. Da wir auf Anhieb gut verstanden hatten, lud ich sie ein, George und mich zu besuchen. Sie hatte Semesterferien und konnte deshalb mein Angebot annehmen. Allerdings hatte ich ihr vorgeschlagen in dieser Zeit zu kommen, weil George auf eine zweiwöchige Geschäftsreise gehen sollte. Ich hatte wenig Lust, die Zeit allein in dem grossen Ha in den mund in us zu verbringen und schlug ihr vor, die Zeit mir zusammen zu sein. Ausserdem würden wir uns so viel besser kennenlernen. "Tut mir leid, dass ich nicht so gesprächig bin, aber ich bin seit 23 Stunden auf den Beinen. Es war ganz schön anstrengend." "Das verstehe ich nur zu gut. Dein Bett ist aber schon fertig Du brauchst also nichts weiter tun als dich hineinzulegen," meinte ich. "George lässt sich entschuldigen. Er muss Morgen früh hoch und sucht noch seine Unterlagen zusammen; hat also noch eine Menge zu erledigen. So wir schon da." Ich bog auf die Auffahrt und fuhr in die Garage. George kam aus dem Haus, um Jamie zu begrüssen und uns dem Gepäck zu helfen. Jamie beschloss sofort ins Bett zu gehen. Und wir hatten natürlich nichts dagegen.. Ich zeigte ihr also das Zimmer, in dem sie die nächste Zeit verbringen sollte. Dann liess ich sie allein. Eigentlich war ich todmüde. Nachdem ich mich ein wenig gewaschen hatte, ging 820 ich ins Bett. Doch wi in den mund in e immer konnte ich nicht einschlafen, wenn ich in einem fremden Bett schlafen musste. Deshalb beschloss ich, noch ein wenig an die frische Luft zu gehen. Da mein Zim mer im Erdgeschoss lag und hatte sogar eine Terrassentür, so dass ich hinausgehen konnte, ohne die anderen zu wecken. Da es inzwischen drei Uhr war, dachte ich, dass die anderen schlafen würden. Nachdem ich in den Garten gegangen war, sah ich mich ein wenig um. Ich merk te, dass noch Licht brannte und schlich mich heran. Ich war am Schlafzimmer von Lori und George angelangt. Sie hatten die Tür nach draussen offengelassen, weil es noch sehr warm war. Da ich Stimmen hörte, versteckte ich mich rasch hinter ei nem Gebüsch. Irgendwie war ich neugierig, was die beiden zu besprechen hatten. Eigentlich tat ich so etwas nicht so gern, doch sie waren so laut, dass mir nichts anderes übrig blieb. Durch die Zweige des Busches konnte ich die beiden sogar sehen. "Schade, dass du solange weg sein wirst. Ob ich das aushalten werde ` "

in den mund legen

in den mund legen Du hast ja Besuch. Ihr werdet euch gut amüsieren, dazu braucht ihr mich nicht" erwi derte George. "Wirst du deine kleine Sekretärin nehmen? Vielleicht kriegst du sie diesmal herum." meinte Lori und lachte dabei. "Ich weiss nicht, sie ist ganz schön verklemmt. Aber reizen würde es mich schon." "Erzähl es mir, wenn du wieder da bist. Hoffentlich vergisst du mich in der langen Zeit nicht." Wieder lachte sie. Wie könnte ich. du bist die phantastischste Frau, die ich kenne." Er ging auf sie zu und küsste sie. Ich konnte direkt spüren, dass etwas in der Luft lag. "Und du sollst mich in bester Erinnerung behalten," meinte Lori und fing an sich auszuzie hen. Die ganze Zeit, in den mund legen während sie George die Kleidung abstreifte, küssten sie sich. Ich konnte sehen, wie ihre Zungen sich trafen. George war sehr erregt. Als ich ihn mir genauer ansah, konnte ich erkennen, dass sein Geschlecht ganz steif war. Ich wollte ich eigentlich gehen, doch Lori kniete sich vor ihm hin, um ein wenig daran zu reiben. Sie leckte an seiner Eichel. Ich war so neugierig, dass ich blieb. Dieser Anblick erregte mich sehr, weil ich genau wusste, wie aufregend diese Spielart war. "Ja, Lori, blas mir einen. Verdammt, ist das gut." Lori hatte ihn jetzt im Mund und lutschte eifrig daran. Es schien ihr richtig Spass zu machen, ihn in ihren Schlund zu ziehen. George legte seinen Kopf in den Nacken; einer Hand drückte er ihren Kopf immer wieder an seinen Schoss. "Ja, ja, du bist die beste. Mir kommt’s gleich. Komm’ hör auf, wir wollen zum Bett gehen. Knie dich hin ` Er kniete hinter ihr und streichelte ihre Pobacken. Dann griff er ihr von vorn zwischen die Beine. Seine Hand rieb ihr Fleisch und ber& in den mund legen uuml;hrte sie auch zwischen den Backen. "George, bitte ` " Sag mir, was du willst ` "Komm schon, fick mich in den Arsch ` rief sie. Mir wurde ganz heiss, als ich sah, wie er ihrer Bitte nachkam. "Oh Gott, ich brauch’s jetzt. Du kannst ruhig fester zustossen. Ahhh…" stöhnte sie. Es dauerte nicht lang, bis sie kamen. Ich schlich schnell zu meinem Zimmer zurück. Als ich im Bett lag, musste ich mir ein wenig Erleichterung verschaffen, da mich ihr Anblick so sehr erregt hatte. Ich brauchte nicht lang bis ich einen Orgasmus erreichte. Jamie schlief noch, als ich George verabschiedete. Da es noch sehr früh war, legte ich mich auch wieder hin, um einige Stunden zu schlafen. Die letzte Nacht war sehr anstrengend gewesen. Der Tag würde sehr heiss werden. Nachdem wir gefrühstückt 821 hatten, zeigte ich meiner Cousine das Haus und den Garten. Dann schlug ich vor, den Rest des Tages am Pool zu verbringen, da es anders nicht auszuhalten gewesen wäre. Jamie war sehr da einver in den mund legen standen. "Nicht, dass du dich wunderst, aber ich bade immer nackt hier. Es ist viel schöner. Und ausserdem ist es hier ungestört. Ich hoffe, es stört dich nicht." "Nein, wir sind ja ganz allein. Und ich habe schon viele nackte Frauen gesehen." meinte sie. Wir gingen ins Wasser, das zwar warm war, aber doch noch eine Erfrischung war. Jamie sah wirklich gut aus. Sie war nicht wie ich blond, sondern dunkelhaarig. Wir waren beide sehr braun, so dass wir keine Angst vor einem Sonnenbrand haben mussten. Ihr Körper gefiel mir und ihre Brüste würden auch George nicht kalt lassen. Sie hatte ausserdem ein Gefühl, sich in Szene zu setzen, ohne aufdringlich oder eitel zu wirken. Wir hatten viel Spass. Da wir ähnliche Interessen hatten, verstanden wir uns bestens. Gegen späten Nach tag schlug ich vor, etwas zu essen. Wir nahmen allerdings nur einen Salat zu uns, weil wir bei der Hitze kaum Appetit hatten. Wir h
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