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urueck ins Bad zu einem erfrischenden Schaumbad und guter Dinge, was dieser schoene Tag auf dieser wundervollen Welt wohl alles noch fuer Ueberraschungen bereithaelt. 796 0.142 Meine erste Nacht ihm Es gefiel mir ziemlich gut hier in der Disco. Sie lag zwar so ziemlich am Ende der Welt, wenn ich sie so durch meine Grossstadtaugen betrachte, aber ich war überrascht, wieviel hier los war und auch die Musik war echt nicht übel. Ich muss vielleicht erst einmal erzählen, was mich in diese ländliche Gegend gebracht hat te. Es war meine Schulfreundin Monika, die ihrem Freund Peter vor vier Jahren nach ihrem Abi und der Ausbildung nach ärmshausen gezogen war, einer kleinen, verschlafen Stadt ten im Obstanbaugebiet von Weldersen. Ich hatte die beiden in zwischen schon fast ein Jahr nicht mehr gesehen und nun mein Versprechen wahr gemacht, sie dort einmal zu besuchen. der Bahn war ich gute vier Stunden unter wegs gewesen. Ich hatte mir eine Woche Urlaub genommen, denn sonst hätte sich das Ganze gar nicht gelohnt. Nun war ich also in dieser Disco, in einem Nachbar dorf von ärmshausen. Die Stimmung war gut, denn die Bude war voll und Monika und ich hatten auch schon einiges getrunken. Für Monika muss es aber wohl zu voll gewesen sein, denn sie wollte schon wieder gehen. Dabei war es noch nicht ein mal ternacht. Ich hatte mich köstlich amüsiert. Vor allem über die ganzen Typen, die hier so herumliefen. Einige von denen sahen auch echt gut aus, aber irgendwie merkte man doch an deren Anmache, dass man nicht in der Grossstadt war. Als ich selbst mal einen wirklich gutaussehenden Boy angesprochen hatte, war der so ver dutzt, dass er erst gar nicht wusste, was er sagen sollte. Schien nicht üblich zu sein, dass auch mal Frauen auf die Männer zugehen. Stellte sich dann leider heraus, dass er bereits gebunden war und das Gesicht der Konkurenz zeigte mir deutlich, dass ein kleiner Flirt hier sicherlich nicht angebracht war. Schade, dabei hatte der Kerl einen so sexy Hintern. Es war auf jeden Fall erst kurz vor zwölf, als wir, Monika, Peter und ich, die Disco verliessen. Draussen war es hundekalt, typisches Novem berwetter, und ich war froh, als wir im Auto sassen und uns der Wind nicht mehr in die Klamotten blies. Aber ich hatte mich zu früh gefreut, denn Peters Wagen streikte. Vergeblich versuchte er den Motor zu starten. Und auch ein Blick unter die Motorhaube schien nichts zu bringen. Er erzählte irgendetwas von einem Teil, was Probleme machen würde. Keine Ahnung, was das war. Ich kenne mich der Technik nicht so aus. Auf jeden Fall schien er den Wagen nicht in Gang zu brin gen. Dann kam eine Diskussion, was nun zu tun wäre. Da muss ich sagen, dass mich das dann aber doch etwas aufregte. Kurzentschlossen hatte ich die beiden einfach zur Strasse geschleppt und den Daumen hochgehalten, so wie ich es sonst auch oft machte. Peter und Monika schienen vom Trampen nicht viel zu halten, aber noch keine Minute später hielt bereits ein Wagen. Ich fragte, ob er uns nach ärmshau sen nehmen könnte, und als das klar war, hatte ich die beiden auch schon auf den Rücksitz untergebracht. Ich setzte mich vorne rein und los gings. Der Fahrer sah echt Klasse aus. Muss wohl einer aus den Chef Etagen gewesen sein, denn er hatte ziemlich teuren Fummel an, Anzug, Krawatte und so weiter. Aber dann irritierte mich, dass der Wagen eigentlich nicht zu ihm passte. Bei solchen Leuten war ich besseres gewohnt. Das klärte sich aber auch schnell auf, als er uns erzählte, dass er gerade von irgendeiner Messe kam und er normalerweise nicht im Anzug herum 797 laufen würde. Das machte mir den Mann gleich viel sympatischer, denn ich stehe nicht so auf Schlipsträger. Wir unterhielten uns alle recht gut einander. Wir erzähl ten ein wenig von uns, er ein wenig über sich, wie das nun eben immer so abläuft. Man kennt das ja… Frank, so hiess dieser Typ, hatte eine echt angenehme Ausstrah lung. Ich weiss nicht genau, was mich so an ihm faszinierte. Ob es seine ruhige Art war, oder doch eher seine Augen? Er war recht sportlich gebaut, hatte hell braune, kurzgeschnittene Haare. Nein, aber nicht diesen Stoppelschnitt, sondern eine richtig schicke Kurzhaarfrisur. Reizte m
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ich richtig, die durcheinanderzubrin gen. Er war wohl vor der Messe noch eben beim Friseur gewesen. Ich glaube, ich hatte mich bereits in ihn verknallt. Ich war ziemlich traurig darüber, dass wir gleich schon wieder aussteigen würden. Ob ich mir gleich die Autonummer aufschreiben sollte? Das hatte ich aber schnell wieder verworfen. Wer findet schon anhand einer Autonummer einen Typen wieder. Ich sah ihn fast fortwährend an. Der Dussel hat das überhaupt nicht gemerkt, sah ziemlich starr immer nur nach vorne. Ich konnte seine Augenfarbe leider nicht erkennen, weil es so dunkel war. Hellblau vermutete ich. Sah zumindest so aus, wenn uns ein Auto entgegen kam und die Scheinwerfer kurz zu uns hereinleuchteten. War aber vielleicht auch nur eine Wunschvorstellung, denn ich liebe bla in den mund b ue Augen. Wir waren etwa zehn Minuten gefahren, da kamen wir bei der Wohnung von Monika und Peter an. Frank hatte uns bis vor die Haustür ge fahren, weil es inzwischen angefangen hatte zu regnen. Fand ich riesig nett, macht nämlich auch nicht jeder. Ob ich ihn noch nach seiner Telefonnummer frage? Ist doch irgendwie verrückt: Wenn es einem so richtig wichtig ist, dann traut man sich nicht. Ich war doch tatsächlich nicht in der Lage, meinen Mund aufzumachen und ihn zu fragen. Doch dann machte Peter etwas, für das ich ihm sehr dankbar war. Er fragte Frank, ob er nicht noch als kleine Gegenleistung fürs Fahren auf eine Tasse Kaffee nach oben kommen wollte. Und Frank sagte zu. Neue Hoffnung kam in mir auf, als wir Vier die Treppe hinauf ins dritte Stockwerk marschierten. Monika und Peter hatten eine sehr nett eingerichtete Wohnung, was wohl in der Hauptsache Monikas Verdienst war, denn sie hatte einen ausgefallen guten Geschmack. Aller dings war die Behausung etwas klein und mein Gästebett war in Form einer in den mund b bezo genen Matratze im Wohnzimmer aufgebaut. Ich musste Frank auch gleich warnen, denn er war drauf und dran gerade darüber zu stolpern. Naja, ein wenig trottelig. Vielleicht war er aber auch nur etwas überanstrengt. Messebesuche nehmen einen wohl immer stark in Anspruch. Wir gingen in die Küche und Monika setzte auch gleich einen Kaffee auf. Immer wieder sah ich unauffällig zu Frank hinüber, der noch immer in der Tür stand. Herrje ist der schüchtern. Peter musste ihm erst einen Platz zuweisen, da er endlich hereinkam. Aber er sah einfach nur genial aus. Total süss. Und ich traute mich nicht. Verflixt, ich war doch sonst nicht so. Ich begab mich erst einmal zum Kühlschrank und holte unter allgemeiner Zustimmung einen ternachtssnack heraus. Monika hatte gut eingekauft: Wurst, Käse, Schinken und diese tollen kleinen Pepperoni aus dem Glas. Fand ich echt lieb von ihr, daran zu denken, dass ich die so gerne esse. Der Kaffee war nun auch fertig und wir setz ten uns gemütlich um den Tisch in den mund b herum. Was Frank nicht wusste, ich inzwischen aber schon zu genüge kennengelernt hatte, war Lori, der kleine Rabe von Monika. 798 Den hatte sie schon, bevor sie nach ärmshausen gezogen war. Und dieser Rabe, der hatte die Angewohnheit, sich zu melden, wenn er sich vernachlässigt fühlte. Doch dieses Melden war unüberhörbar. So eine Lautstärke traute man dem kleinen Vogel gar nicht zu. Frank war das Opfer, denn er hatte genau den Platz vor dem Käfig, den er sicherlich noch nicht bemerkt hatte, denn der Käfig stand im Halb dunkel zwischen allen möglichen andern Dingen in der Küche. Wir mussten kräftig lachen, als Lori ihre Attacke loslies und Frank so zusammenschrak, dass ihm fast das Messer aus der Hand gefallen wäre. Der arme Kerl. Auf den Schreck reichte ihm Monika erst mal eine Tasse heissem, dampfenden Kaffee. Schöne schlanke, lange Finger hatte Frank. Das fiel mir bereits im Auto auf, und jetzt wieder, als er seine Hände um die Tasse legte. "Petra", s
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agte ich mir, "reiss dich am Riehmen und tu endlich etwas. " Ich fand ihn so Klasse, aber irgendwie steckte mir ein Kloss im Hals. Das war mir zuletzt vor drei Jahren passiert, damals, als ich Michael kennen lernte. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Aber bei Frank erging es mir nun ähnlich. Während des Essens sah ich immer wieder zu ihm hinüber. Ich hoffte, dass er mich einmal ansehen würde und ich ihm zulächeln könnte, denn darin bin ich echt gut. Hat bisher schon fast immer gewirkt. Dummerweise hatte ihn Peter in ein Gespräch über Psychologie verwickelt. Da Peter das studiert hatte, sich also entsprechend auskannte, und Frank wohl auch schon Psychologie zu tun gehabt hatte, waren die beiden schnell nur noc in den mund bilder h sich beschäftigt. Hätte denn Frank nicht mal seine Psychologie anwenden könnten, um zu überlegen, wie ich mich gerade fühlte. Aber er wusste ja leider noch gar nicht, dass ich ihn so toll fand. Und es schi en auch nicht so, als würde sich an diesem Zustand irgendetwas ändern, denn sie redeten und redeten. Ich half Monika beim Abdecken und stellte die Sachen zurück in den Kühlschrank. Als wir beide uns dann am Spülbecken trafen, stubste ich sie an und flüsterte ihr zu: "Du, ich finde Frank so Klasse. Gib mir mal nen Tip, was ich machen soll. Er sieht mich überhaupt nicht." Monika sah mich recht überrascht an. "Wie bist du denn drauf? Da hast du doch sonst keine Probleme." Dann sah sie zum Tisch, wo die beiden sassen und immer noch redeten, dann sah sie mich wieder an, überlegte kurz und meinte, dass sie da etwas arrangieren würde. Ich solle mich mal wieder zu den beiden dazusetzen. "Danke," flüsterte ich ihr zu und setzte mich in den mund bilder einem Stuhl direkt neben Frank. Ich glaube, er hatte mich gar nicht wahrgenom men. Doofer Typ, dachte ich mir. Und verflixt: Warum hast du dich bloss so in ihn verschossen. Aber was viel schlimmer war, ich war irgendwie handlungsunfähig. Ich hatte doch sonst nicht solche Probleme, wenn es darum ging, die Typen anzu graben. Warum komme ich bei Frank nicht weiter? Verlegen nahm ich eine dieser Knabberstangen und beschäftigte mich Lori. Monika hatte inzwischen die Küche verlassen. Ich war gespannt, was sie vorhatte. Ich sah mir Frank etwas genauer an. Wie alt mag er wohl sein? Ich schätzte, höchstens drei Jahre älter als ich selbst. Die Augenfarbe blau hatte sich inzwischen bestätigt. Was er wohl sonst für Klamotten trägt? Ich hoffte, dass er nicht gerade einer von diesen Typen war, die in klobigen Gesundheitsschuhen und überlangen Strickpullovern herumliefen, so echt alterna tiv eben. Aber nein, das passte nicht zu ihm. Inzwischen waren schon wieder fünf Minuten herum, Monika wa in den mund bilder r immer noch weg, die beiden redeten immer noch 799 und ich sass immer noch dumm herum. Dass auch Peter nichts merkte, der ist doch sonst eigentlich immer ziemlich feinfühlig, was solche Dinge angeht. "Unternimm endlich etwas," dachte ich mir erneut und versuchte mich innerlich zu motivieren. Frank hatte seine Zigarettenschachtel vor sich liegen. Das war die Möglichkeit. "Darf ich mir eine Zigarette von dir nehmen ` sprach ich ihn an. "Meine sind gera de alle." Er drehte sich zu mir herum, ich lächelte ihn an. Ich hoffte, genau diesen Blick drauf zu haben, der die Männer so anmacht. "Klar! Nimm dir ruhig eine…" entgegnete er mir. Für zwei Sekunden trafen sich unsere Blicke. Mir wurde ganz anders. Aber schon hatte er sich wieder Peter zugewandt. Scheisskerl! Sorry, aber das ging mir gerade so durch den Kopf. Ich nahm mir eine Zigarette und beim Zurücklegen der Schachtel berührte ich ihn wie zufällig am Arm. Mann, wann merkst Du es endlich. Ich zündete
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mir die Zigarette an, blies den Rauch in die Luft und beschäftige Lori der Knabberstange, während ich mir überlegte, was ich sonst noch machen könnte, dass er mich endlich mal richtig wahrnahm. Sah ich denn so schlecht aus? Kann doch gar nicht sein. Ich hatte mich für die Disco doch extra noch fit gemacht. Auf einmal stand Monika in der Küchentur, nur BH und Slip bekleidet. Was war das denn? Verdutzt sah ich sie an." Kommst Du ` sprach sie Peter an und warf ihm dabei einen auffordernden Blick zu. "Bin gleich wieder da," unterbrach er seine Diskussion Frank und verschwand Monika im Wohnzimmer. Monika, ich danke Dir! Frank, seines Gesprächspartners beraubt, drehte sich nun zu mir herum. "Jetzt ` sagte ich mir und überlegte, wie in den mund bis ich es am besten angehen sollte. Herrje, warum ist mir nur nichts besseres eingefallen. "Hast Du mal Psycho logie studiert ` fragte ich ihn und ich dachte mir, was das doch wohl für eine blöde Frage war, um ein Gespräch anzufangen, welches mich bei ihm interessant machen sollte." Nein, leider nicht," bekam ich als Antwort zurück. Er erzählte mir, dass sei ne Eltern ihn damals lieber eine Lehre machen lassen wollten und so weiter. Warum bloss konnte ich mich nicht durchringen, ihn so richtig aufreizend anzublicken, so wie ich es sonst immer drauf hatte. Stattdessen sah in den Käfig und ärgerte Lori dem Kräcker. Ich erzählte Frank, dass ich noch am Studieren bin: Musik. über rascht war ich dann, als er mir teilte, dass er ein Klassikfan sei. Das hatte ich von ihm gar nicht erwartet, aber ich freute mich über eine Gemeinsamkeit, über die wir reden konnten. Ich war innerlich total aufgewühlt und mir kreisten alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Nach aus in den mund bis sen hin blieb ich aber doch ziemlich kühl. Ir gendetwas machte mich unsicher. Wir hatten uns echt toll über Musik, Opern und Operetten unterhalten und ich merkte, dass er Fan nicht übertrieben hatte, sondern sich wirklich auskannte. Jetzt komm doch endlich mal auf den Punkt, sagte ich mir. Oder sollte ich mich einfach an ihn lehnen, wie ich es auch schon oft getan habe, um jemanden zu ermuntern, mehr zu machen, als nur zu reden. Ich hätte mich echt in den Hintern beissen können, als ich nach zehn Minuten immer noch nichts fertiggebracht hatte, und Frank meinte, dass es wohl an der Zeit wäre, zu gehen. Auf meine Warum Frage entgegnete er mir, dass es nicht danach aussehen würde, dass Peter wiederkommt, und er auch nicht weiter stören wollte. "Monika hat ihn wohl zum Schlafzimmerdienst verdonnert," entgegnete ich ihm und warf Frank einen schmunzelnden, auffordernden Blick zu. Aber irgendwie hatte er wohl 800 eine lange Leitung oder wollte meinen Blick einfach nicht kapieren. Er stand auf in den mund bis und ging leise ins Wohnzimmer. Ich folgte ihm bis zur Tür. Er bat mich noch, Mo nika und Peter seinen besten Dank für die Verpflegung auszurichten und war dann auch schon im Treppenhaus verschwunden. Ich stand hinter der Tür und raufte mir die Haare. Warum hast du ihn nicht gefragt, warum hast du dir nicht zumindest die Telefonnummer geben lassen? Ob ich ihm gerade noch hinterherlaufe? Nein, lieber nicht. Wie sähe das denn aus? Plötzlich klopft es vor mir an der Türe. Ich bin richtig zusammengezuckt. Ob Frank jetzt endlich geschaltet hatte? Ich öffne te. Es war tatsächlich Frank. Ich sah ihn fragend an, brachte kein Wort heraus. Er sah mich an, ein kleiner Schauer durchzuckte meinen Körper. "Jetzt, " dachte ich. "Er hat’s gemerkt." Doch dem war wohl nicht so. " äh, mein Mantel…" stammel te er. Ich forderte ihn auf, doch eben noch einmal hereinzukommen, was er auch gleich tat. Er ging an mir vorbei zur Garderobe, nahm sich dort seinen Mantel. Darf das de
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nn wahr sein? Wie gelähmt stand ich an der Tür und blickte Frank an, unfähig irgendetwas zu unternehmen. Er kam wieder zurück, blieb vor mir stehen und sah mich an. "Tschüss," sagte er leise. "Lass ihn bloss nicht wieder weg," dach te ich mir und panikartig schossen mir wilde Gedanken durch den Kopf, wie ich das wohl am besten anstellen sollte. Ich hätte ihn am liebsten umarmt und geküsst. Aber ich stand da und rührte mich nicht." Mach es," sagte ich mir, "mach es ` Wie eine Ewigkeit kam es mir vor, obwohl es wohl nur fünf Sekunden gewesen waren. Dann erwachte ich aus meiner Regungslosigkeit, ging einen Schritt auf ihn zu und umarmte ihn einfach. Darauf schien er wohl gewartet zu haben, denn auch er legte in den mund das sofort seine Arme um mich. Ich dachte ich versinke, war das herrlich. Ich drückte ihn fest an mich, spürte seine männliche Brust, roch den aufregenden Duft seines Körpers vermischt einer Idee herbem Rasierwassers. Ich war völlig hin und weg. Plötzlich lockerte er seine Umarmung, unsere Gesichter kamen voreinander. Ich sah in zwei himmlisch blaue Augen, die mich tief anblickten. Vorsichtig bewegte ich mein Gesicht auf ihn zu, berührte sanft seine Lippen meinen, öffnete meinen Mund ein wenig und tastete meiner Zungenspitze sanft über seine Oberlippe. Auf einmal war alles so einfach. Wie hatte ich mich doch blöde angestellt. Ich hörte unseren Atem, mein Herz pochte, meine Hände zitterten vor Aufregung ein wenig. Ich sah ihm weiterhin tief in die Augen, doch als auch er seiner Zunge auf Wan derschaft ging und schliesslich Meine berührte, versank ich in Gefühlen und meine Augen schlossen sich von ganz alleine. Ich drückte mich fester an ihn, presste mei ne Lippen auf in den mund das seinen Mund. Unsere Zungen spielten umeinander, erkundeten den Mund des anderen. Ich war völlig benommen. Die Gefühle kreisten durch mei nen Körper und überhaupt alles schien sich zu drehen und zu fliegen. Irgendwie sanken wir zu Boden und landeten auf der Matratze, die Peter für mich ins Wohn zimmer gelegt hatte. Besser hätte es gar nicht kommen können. Fest umschlungen küssten wir uns auf der weichen Unterlage und mir war so herrlich, dass ich alles um mich herum vergass und drei Meter in die Luft hätte springen können. Während er mir zärtlich über den Rücken strich, wanderten meine Hände über seine star ken Schultern in seine weichen Haare. Ich räkelte mich in seinen Armen, die Zeit wurde für uns angehalten. Es war ein Fühlen ohne Ende. Völlig aufgewühlt lag 801 ich eng an ihn gedrückt auf der Matratze, spürte seinen männlichen Körper, seine Nähe, seine Wärme, seinen Duft, seine Zärtlichkeit, se in den mund das ine Geborgenheit. Je mehr er mich drückte, desto wohler fühlte ich mich, desto mehr rauschten die warmen Wogen durch meinen Körper. Ich war völlig glücklich. Wir liebkosten und strei chelten uns, gaben uns ganz dem Rausch der Gefühle hin. Ich genoss es in vollen Zügen, als er vorsichtig seine Hand unter meine Bluse schob und mir zärtlich über meine nackte Haut strich. Ich genoss dies erregende Gefühl, nicht zu wissen, was er wohl als nächstes machen würde, wo seine Hände sich als nächstes hinbegeben würden. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und liess mich von Liebkosungen verwöhnen. Er knöpfte mir die Bluse auf und küsste mich überall. Ich spürte sei ne heissen Lippen auf meiner Haut und genoss die Schauer, die mir dabei durch meinen Körper liefen. Er zog mich langsam und gefühlvoll aus und auch ich be gann bei ihm die Kleidung zu unterwandern und Stück für Stück beiseite zu legen. Wir streichelten uns
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von oben bis unten, schmiegten unsere Körper aneinander und spürten die warme Haut des Andern auf der Eigenen liegen. Wir küssten uns, schenkten uns gegenseitig tiefe Zärtlichkeiten, klammerten uns Armen und Beinen aneinander und genossen eng umschlungen die Berührungen unserer Körper. Die Erregung lief in mir auf und ab, ich gab mich ihm völlig hin. Er spürte alle mei ne Wünsche und erfüllte mich einem Glücksgefühl, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Seine Hände glitten über meine Haut, streichelten mich überall, erregten mich ohne Ende. Er war wunderbar zu mir, ein Traum von Liebhaber. Ich wand mich in seinen Armen, genoss, wie ich ihm mein Innerstes preisgab und er sich langsam in mich hineinschob. I in den mund de ch berauschte mich an dem Gefühl, ihm eins zu werden, nur noch uns selbst zu spüren und alles um uns herum zu vergessen. Es gab nur noch uns, tiefe Emotionen, Körper, die sich hin und her bewegten, Schau er, die wie Raketen durch den Körper schossen, Glücksgefühle, die sich bis in die letzte Haarspitze ausbreiteten. jedem Stoss entrückte ich ein Stückchen mehr der realen Welt und schwebte immer weiter in einer wogenden Welle aus prickelnder Leidenschaft. Ich spürte nicht mehr mich selbst, ich spürte nur noch einen Bauch voller Erregung, einen Kopf voller Gefühle und einen Mann, der es verstand eine Frau ins Paradies zu bringen. Wir versanken in unseren Emotionen und Phantasien und erlebten eine Nacht voll überquellender Energie, Zärtlichkeit und Hingabe. Ir gendwann sind wir dann, eng aneinandergekuschelt, glücklich eingeschlafen. Am nächsten Morgen, als wir aufwachten, sahen wir uns lange an. Dann küssten wir uns innig, schmiegten uns fest aneinander und wus in den mund de sten, dass das nicht die einzige Nacht bleiben würde, die wir einander verbringen würden. 802 0.143 Die erste Nacht ihr Es war wenig Verkehr auf der Autobahn, als ich rechts blinkte und auf die Bun desstrasse abfuhr. Kein Wunder, denn es war schon kurz nach zwölf in der Nacht. Mein roter Kombi brauste durch die Dunkelheit einer kalten Novembernacht gen Heimat. Etwas abgespannt vom stressigen Tag auf der Büromöbelmesse freute ich mich darauf, in einer guten Stunde wieder zu Hause in meiner molligwarmen Woh nung zu sein. Ich hatte mein Jacket aufgeknöpft und die Krawatte auf den Rücksitz geworfen, die Lüftung blies mir heisse Luft an die Füsse. So war es auszuhalten… Es fing leicht an zu nieseln als ich in die nächste Ortschaft kam. Ein recht verschla fenes Nest, wenn dort nicht am Ortsausgang die Disco dem echt besten Discjockey der ganzen Umgebung gewesen wäre. Ich bremste ab, da hier wieder mal alles kreuz und quer parkte und man jederzeit da rechnen musste, dass ein Angetrunke in den mund de ner auf die Strasse lief. In der Tat war da jede Menge Volk unterwegs. Langsam fuhr ich an der Disco vorbei. Ein paar Meter weiter standen Einige, die wohl gern "per Daumen" in den nächsten Ort genommen werden wollten. Drei waren es, zwei davon Frauen. Warum nicht… Ich hielt an und öffnete die Beifahrertür. "Fah ren sie nach ärmshausen ` fragte mich die Dunkelhaarige. "Liegt auf dem Weg," gab ich knapp zurück. "Danke ` Die Drei stiegen hastig ein und ich fuhr wieder los. "Ahhh, schön warm haben sie es hier. Ist echt verdammt kalt draussen," hörte ich Momente später die andere weibliche Stimme von hinten. "Jau, kann man wohl sagen," war mein Kommentar. "Könnt mich aber ruhig Duzen. Ist in unserem Al ter immer ein so komisches Gefühl, wenn man SIE angeredet wird. Lasst euch von meinen Klamotten nicht irritieren. Braucht man auf der Messe leider. Da kom me ich nämlich gerade her…" Ich muss in meinem Anzug wohl ziemlich
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seriös gewirkt haben. Dabei bin ich eigentlich mehr so ein kumpelhafter Typ. Naja, auf jeden Fall wechselten wir noch ein paar Worte, meistens recht belanglose Sachen, aber trotzdem irgendwie nicht aufgezwungen. Nebenbei erfuhr ich, wie die Drei hiessen, dass Petra zu Besuch bei dem Pärchen war, sie sich einen netten, teilweise feuchtfröhlichen Abend gemacht hatten, dann feststellen mussten, dass leider ihr Wagen nicht mehr so wollte, wie sie es gerne gehabt hätten und sie nun froh waren, jemanden gefunden zu haben, der sie wieder zurückbrachte. Zehn Minuten später waren wir dann in ärmshausen und ich fuhr die Drei noch bis vor die Haustüre, da es inzwischen ziemlich heftig angefangen hatte zu regnen. "Möchtest Du nicht noch auf einen in den mund der schönen, heissen Kaffee raufkommen ` schlug mir Peter vor. "So als Dankeschön fürs nehmen…" Der Mann musste den siebten Sinn gehabt haben, denn so ein richtig schöner Milchkaffee war genau das, was ich jetzt brauchte. Ich stellte meinen Wagen ab und folgte den Anderen durchs Treppenhaus hinauf in die dritte Etage, in eine sehr gemütlich eingerichtete Wohnung. "Vorsicht! Mein Gästebett…" warnte mich Petra, als wir ins Wohnzimmer kamen, und fast wäre ich auch schon über die Matratze gestolpert, die dort aufgebaut war. Durchs Wohnzim mer gelangten wir in die Küche und Monika machte sich sofort daran einen Kaffee aufzusetzen. Ich stand noch etwas unschlüssig in der Tür, als mich Peter auf einen freien Küchenstuhl dirigierte. Petra machte sich währenddessen am Kühlschrank 803 zu schaffen und fragte, ob denn sonst noch jemand Appetit auf einen kleinen Hap pen hätte. Aufgrund allgemeiner Zustimmung wurde noch ein kleines Nachtmahl Käse, Wu in den mund der rst und Schinken angerichtet. Ich fand das echt Klasse, dass man mich, einen völlig Unbekannten, einfach so einbezog. Ich kam mir vor, als wäre ich einer Clique alter Freunde zusammen. Ich fühlte mich echt wohl und dachte mir, was das wohl für ein Zufall war, der mich kurz vor zu Hause in eine so nette Gesellschaft verschlagen hatte. Doch plötzlich wurde ich von einem durchringenden "Krahh" so aufgeschreckt, dass mir fast das Messer aus der Hand fiel. Hinter mir stand im Halbdunkel ein Vo gelkäfig, in dem sich ein schwarzer Mini Rabe, oder was auch immer das gewesen sein mag, wohl in seiner Ruhe gestört fühlte und einmal kräftig Laut gab. Die an deren mussten lachen. Habe wohl einen ziemlich verschreckten Blick draufgehabt. "Keine Angst, das ist nur Lori, unser Hausgeist." Naja, nach dem Schreck gab’s dann aber erst mal einen frischen, heissen Kaffee. Die nächste halbe Stunde wurde dann erstmal einem gemütlichen Nachtschmaus verbracht. Dabei haben sich Peter und in den mund der ich in ein sehr interessantes Gespräch über Psychologie verwickelt. Da hatten sich wieder einmal die Passenden gefunden… tlerweile war es schon fast halb zwei geworden, als Monika auf einmal nur in Slip und BH in der Küchentür erschien. Wir waren so in die Diskussion vertieft, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass sie be reits seit einer ganzen Weile die Küche verlassen hatte. "Kommst Du ` waren ihre Worte und sie sah dabei Peter auffordernd an. "Bin gleich wieder da," unterbrach er unsere Diskussion und verschwand seiner Frau oder Freundin, ich wusste es nicht, aus dem Zimmer. Petra hatte wohl unserer Diskussion gelauscht und nebenbei den Vogel einer Knabberstange vom Schlaf abgehalten. "Hast Du mal Psychologie stu diert ` fragte sie mich, als ich mich ebenfalls dem Käfig zuwandte. "Nein, leider nicht. Das ist nur so ein Steckenpferd von mir. Meine Eltern hatten damals leider nicht gespielt und ich musste einen richtigen Beruf lernen, wenn Du weisst, wie ich das meine."
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"Jo, schon klar. Bei meinen Eltern war das genau so. Habe mich dann letztendlich aber doch durchgesetzt und angefangen, Musik zu studieren. Ist irgendwie auch so eine brotlose Kunst, macht aber sehr viel Spass. Nebenbei verdiene ich mir ein paar Mark, indem ich Querflöte spiele, meist im Orchester, aber auch solo. Bin da ziemlich gut drin." "Hört sich nach Klassik an, oder täusche ich mich da. Bin nämlich ein grosser Klassikfan, zum Schrecken aller meiner Freunde, die da gar nicht drauf stehen." "Doch, da liegst Du genau rich tig. Aber wenn Du Musik studierst, dann musst Du auch Klassik Anhänger sein. Anders geht das gar nicht." Und schon wieder hatte ich ein interessantes Thema angeschnitten, was mich die nächsten zehn Minu in den mund des ten in ein tiefgreifendes Gespräch verwickelte. Dann fand ich es aber an der Zeit, zu gehen. Nachdem Peter nicht wieder aufge taucht war, kam ich mir irgendwie störend und fehl am Platze vor. Petra wusste auch nicht, wo er abgeblieben war, meinte aber, dass er wohl zwangsweise zum Schlaf zimmerdienst verdonnert worden war und schmunzelte dabei, als sie dies sagte. Sie begleitete mich an die Tür und ich bat sie, Monika und Peter meinen Dank für das nette Essen auszurichten. Als ich dann unten die Haustüre öffnete und mir der 804 Regen entgegenplätscherte, fiel es mir wieder siedend heiss ein: Mein Mantel war noch oben. Also wieder die Treppe rauf und an die Tür geklopft. Klingeln wollte ich nicht, weiss auch nicht warum, hätte mir aber sicherlich auch niemand übel genommen. Petra öffnete die Tür und sah mich fragend an. Ich sah sie ebenfalls an und wusste erst gar nicht, was ich sagen sollte. Komisches Gefühl. " äh, mein Mantel…" begann ich dann. "Ts in den mund des chuldigung, hatte ich auch nicht mehr daran gedacht. Komm noch mal eben rein. Wo hattest Du den denn hingehängt ` Drei Schritte, dann war ich an der Garderobe und da hing er auch. Ich nahm ihn vom Haken und wandte mich wieder zur Tür, wo Petra noch stand. Ich ging auf sie zu, sie blickte mir in die Augen, ich blickte ihr in die Augen. "Tschüss," sagte ich leise und zögerte. Doch dann fielen wir uns in die Arme. Es passierte alles von ganz alleine. Wir konnten uns gar nicht dagegen wehren. Es war wie ein Magnet, der erst Ruhe gab, als wir uns ganz nah spürten, fest umarmten und das Atmen des Anderen spürten. Mein Mantel glitt mir aus den Fingern, angenehm warm fühlte sie sich an. Ihr fraulicher Duft vermischt einem leichten Parfümhauch stieg mir in die Nase. Auf einmal stand die Zeit einfach still. Ich löste mich ein wenig von ihr, bis unsere Gesichter voreinander waren. Wir blickten uns tief in die Augen. Ich merkte nicht, dass wir uns bewegten, aber plötz lich berührten s in den mund des ich unsere Lippen ganz sachte. Langsam öffnete sich ihr Mund und ihre Zungenspitze tastete vorsichtig über meine Oberlippe. Wie gefangen war ich durch den Blick ihrer rehbraunen Augen, als ich ebenfalls meine Lippen öffnete und sich schliesslich unsere Zungenspitzen begegneten. Ein angenehmer Schauer durchlief meinen Körper und wie in Trance schloss ich meine Augen. Wir pres sten unsere Lippen fest aufeinander und spielten unseren Zungen, strichen über die Zähne des Anderen. Ich spürte am ganzen Körper nur noch sie. Mir war, als würde sich alles drehen und ihr ging es wohl genauso. Wie gut, dass einen guten Meter weiter ihr "Gästebett" in Form einer Matratze auf dem Boden lag. Ohne richtig überlegen zu können, sanken wir fest umschlungen im Zungenkuss vertieft auf die Matratze nieder. Meine Hände strichen über ihren zarten, weiblichen Körper, ich spürte ihre Finger durch meine Haare gleiten, spürte einfach nur noch sie. Es war wie ein plö
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;tzlicher Rausch, ein Traum. Ich konnte noch gar nicht begreifen, was sich da innerhalb weniger Sekunden zwischen uns abspielte. Ich nahm nur noch ihre Nähe wahr, ihre feuchten Lippen, ihren Körper, der sich an mich schmiegte, ihre Bewegungen, ihren Atem, ihr Herzklopfen. Mir war, als würde ich durch die Luft schweben, tausend bunte Lichter um mich herum flackern, völlig eingehüllt in den Duft ihrer Haare, der Geborgenheit ihrer Nähe und dem berauschenden Gefühl der Erregung. Ich hatte den Eindruck, als würde ich zittern. Ich drückte sie fest an mich, spürte alles von ihr. Eine mir endlos vorkommende Zeit lagen wir so auf der Matratze und ergaben uns unsere tiefen Gefühle. Unbeschreiblich war das, was da uns passierte, ein Glü in den mund die cksgefühl ohne Gleichen. Noch Minuten früher hätte ich nicht im Traum gedacht, was mich da plötzlich an Emotionen durchströmen würde. Es war einfach nur herrlich und ich danke Gott dafür, dass ich das erleben durfte. Wir streichelten uns zärtlich und genossen die Schauer, die durch unsere Körper 805 flogen, als wir unsere Hände unter die Kleidung des Anderen gleiten liessen. In kleinen Schritten schoben wir Stoff beiseite, knöpften Knöpfe auf, zogen an Reiss verschlüssen und ertasteten die glatte, warme Haut des Anderen. Unsere Hände bewegten sich wie von selbst über alle Rundungen, den Rücken hinauf bis zum Hals, die Schultern, die Brust, auf den Bauch herunter, um die Hüfte herum, die Beine hinunter und wieder hinauf. überall streicheln wir uns, voller Erregung und Hingabe, drücken unsere nackten Körper aneinander, spüren unsere Beine sich in einander verschlingen, unsere Körper sich aneinanderreiben. Spüren, wie sich u in den mund die nsere Liebessäfte auf unseren Oberschenkeln und Bauch ver teilen, wie sich eine feucht aufregende Oberfläche zwischen ihren Beinen bildet, durch die ich tief in ihr warmes Innerstes eintauche. Rhythmisch bewegen sich unsere Körper hin und her und wir geniessen das aufwühlende Gefühl einer berau schenden Vereinigung. Unsere Körper sind eins, unsere Wahrnehmung nur noch nach innen gerichtet. Die Welt um uns herum scheint nicht mehr zu existieren. Wir versinken in unseren Emotionen und Phantasien und erleben eine Nacht voll überquellender Energie, Zärtlichkeit und Hingabe. Irgendwann sind wir dann, eng aneinandergekuschelt, glücklich eingeschlafen. Am nächsten Morgen, als wir auf wachten, sahen wir uns lange an. Dann küssten wir uns innig, schmiegten uns fest aneinander und wussten, dass das nicht die einzige Nacht bleiben würde, die wir einander verbringen würden 0.144 Im Krankenhaus Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glück war es in den mund die aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa ei ner Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett sass. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett ange schnallt. Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht ver stehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie mein
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en Schwanz erreichte. 806 Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte. "Das gefällt Dir wohl ` fragte Sie mich, und grinste frech. Als nächstes erhob Sie sich und zog Ihren Kittel aus. Sie hatte nun nur noch weisse Spitzenunterwäsche an. Ihr grosser Busen war deutlich zu sehen. "Du bist jetzt mein Sexsklave. Da Du weisst was passiert wenn Du nicht spielst oder sogar schreist, wenn Dein Mund wie der frei ist, werde ich Dir jetzt weh tun, nur als Abschreckung. Die nächsten drei Tage wirst Du hier im Bett bleiben, gefesselt, und jeder Schwester bedingungslos gehorchen. Sie sind alle eingeweiht. Wir suchen uns öfter Patienten aus zum spie len. "Was sollte ich nur tun, drei Tage und Nächte sollte ich alles in den mund du gehorchen und als Sexsklave dienen, unvorstellbar. Sie ergriff mein rechtes Bein und zog es nach hinten über meine Kopf hinweg und schnallte mein Fuss ans Bettgestell, das gleiche tat Sie dem linken Bein. Nun konnte ich mich gar nicht mehr rühren. Sie konnte nun schamlos meine prallen Pobacken sehen und mein After war Ihr wehrlos ausgeliefert. Jetzt zog Sie sich ein paar Handschuhen an, und begann mein Poloch Gleitcreme einzuschmieren. Sie schob dann langsam Ihren Zeigefinger in meine öffnung, und schob Ihn hin und her. Ich stöhnte, es tat zwar nicht weh, war aber trotzdem ein komisches Gefühl. Dann schob sich der zweite Finger hinein und ein dritter. Von da an begann Ich unruhig zu werden. Ich wollte so gerne schreien. Dann steckte Sie den vierten Finger dazu, ich grunzte schon. Immer wieder schoben sich Ihre Finger rein und raus. Hin und her, immer schneller, bis alle fünf Finger drin waren. Immer wieder stiess Sie gnadenlos zu, bis Ihre Hand in meinem Arschloch verschwand. Ich dachte es zerreisst mich, so in den mund du schmerzte es. Ganz langsam begann Sie jetzt auch noch sich darin zu bewegen. Sie schob Ihre Hand immer wieder rein und raus, oh ne Gnade. Bis Sie wohl genug hatte, und Ihre Handschuhe abstreifte und sich die Hände wusch. Dann wischte Sie meine Hintern sauber und trocknete Ihn ab, um Ihn dann Desinfektions tel einzureiben. Ich sah wie Sie eine Schachtel Nadeln aus Ihrer Tasche nahm, es waren etwa 50 Stück drin. Sie wollte mich doch nicht etwa da stechen, oh nein bitte nicht das, dachte ich. Ohne lange zu warten, nahm Sie die erste Nadel aus der Schachtel, setze Sie an meine Pobacke und stach zu. Bis zum Anschlag bohrte Sie die Nadel in meinen Hintern. Ein grausamer stechender Schmerz durchzog meinen Körper, ich schwit ze stark und zitterte vor Angst. Bitte keine Nadeln mehr, dachte ich noch, als auch schon die nächste zustach. Ich wand mich in meinen fesseln hin und her. Ohne Pause und ohne Gnade folgte eine nach der anderen. Nach etwa dreissig Nadeln, war ich der Ohnmacht nahe, und war war nun zu allem bereit, egal in den mund du war Sie von mir verlangen würden, ich würde es tun, nur die schmerzen sollten aufhören. Irgendwie konnte Sie meine Gedanken lesen. Sie zog die Nadeln wieder raus, was ebenfalls eine Schmerz verursachte. Endlich waren alle wieder draussen und mein Po wurde gesäubert. Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um Gna de flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den Nadeln, und auch noch 807 das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein Schwanz voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte Sie am Fussende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern. "Jetzt werde ich dir den Knebel entfernen, ich will keinen mucks hö
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ren. Wir kommen jetzt zu dem gemütlich Teil. Wenn Du schön brav bist, kommst Du fast schmerzfrei davon, bloss den Gürtel wirst Du ab und zu bekommen. "Es war schön den Mund wieder frei zu haben. Dann sah ich Ihr zu, wie Sie sich den BH und Slip abstreifte. Sie hatte eine schönen grossen festen Bu sen und Ihr Po war gross aber sehr fest und knackig, Ihre Möse war rasiert. Sie kroch auf das Bett, und hockte sich Ihre Muschi über mein Gesicht. Ich be gann, aus Angst vor weiteren Schmerzen, Sie zu lecken. Sie war schon glischnass. Es schmeckte etwas süsslich. Unter normalen Umständen würde ich eine 35 jährige Frau niemals lecken, aber Sie hatte meine Willen gebrochen. Meine glitt Ihre Spalte entlang, bohrte sich durch Ihre Scham in den mund dvd lippen tief in Ihre Grotte. Sie drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Jetzt begann ich Ihren Kitzler zu saugen, umkreiste Ihn der Zunge, Sie stöhnte schrie schon fast, Ihr Atem wurde schwerer. Doch kurz bevor Sie kam, erhob Sie sich, und setzte sich auf mei nen Schwanz. einen Ruck glitt Er in Sie hinein. Jetzt ritt Sie auf mir, immer wilder wurde Sie. Es dauerte auch nicht lange, bis Sie endlich kam, und erschöpft auf meinen Körper fiel. Leider hatte Ich nicht das Glück, ich wollte doch auch gerne abspritzen, aber ich hatte es nicht geschafft. "Nah, willst Du auch kommen? Dann musst Du noch einiges über dich ergehen lassen. "Ich stimmte also zu, und so quälte Sie mich noch ein bisschen. Zuerst musste ich Ihre Votze sauber lecken, was Ihr noch einmal einen Orgasmus einbrachte. Dann verlangte Sie, das ich Ihr Arschloch aus lecken sollte. Erst wollte ich nicht, aber ich war wohl schon zu aufgegeilt. Also begann ich Ihre Poritze sauber zu lecken. Es war widerlich und erniedrigend. Es roch in den mund dvd ekelhaft und schmeckte bitter. Dann umkreiste meine Zunge Ihr Poloch, was das etwas klebte. Nun versuchte ich Ihren Arsch der Zunge zu ficken. Nach etwa zehn Minuten gab der Schliessmuskel nach, und ich stiess meine Zunge hinein. Jetzt konnte ich Ihr Arschloch ficken, der Zunge. Nebenbei massierte Sie Ihren Kitzler und kam ein drittes mal. Als letztes hockte Sie sich der Votze über mein Gesicht und verlangte nun das ich meinen Mund aufmachen sollte. "Jetzt wirst Du meine Pisse trinken, biss auf den letzten Tropfen, und wehe es geht was daneben. "Für mich war der Gedanke allein schon unvorstellbar, den Urin von einer Frau zu trin ken ekelte mich an. Aber was sollte ich tun? Widerwillig öffnete ich den Mund und ging ganz nah heran an Ihre Lustgrotte. Ganz plötzlich schoss der heisse stinkende Strahl in meinen Mund. Beinahe hätte ich mich übergeben. Ich verschluckte mich mehrmals. Es kam immer mehr. End lich kam der letzte Tropfen, und ich begann nun brav Sie wieder sauber zu lecken, bis Sie zum vie in den mund dvd rten mal kam. Dann erhob Sie sich wieder und zog sich an, kam zu mir und begann meinen Schwanz zu massieren. Schon nach sehr kurzer Zeit spritze das Sperma aus mir heraus. Ich war endlich erleichtert. Dann deckte Sie mich zu, so wie ich war, gefesselt und vollgespritzt, den Geschmack von Pisse im Mund, 808 und machte das Licht aus. "Dann bis morgen. Dann werden sich drei Schwestern um dich kümmern, das ich keine Beschwerden höre. "sagte Sie und ging. Es dauerte lange bis ich endlich einschlief. Ich hatte Angst vor dem nächsten Tag. Was würden Sie wohl mir machen ? 0.145 Das Inserat Di
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