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s Rouge aufzutragen. Ich überlegte, ob ich mich noch parfümieren sollte, entschied mich dann aber dagegen, denn die Flüssigkeit, die mir nach der Epilation verabreicht worden war, duftete zwar fremdartig, aber angenehm. Nun, da noch zehn Minuten bis zum Eintreffen meines Meisters verblieben, hatte ich Mühe, all die Sachen, die mir befohlen waren, anzulegen, denn das Befestigen der Brustriemen war äusserst mühsam und ich war gerade fertig geworden, als die Glocke ging. Schnell richtete ich nochmals die Nylons, betrachtete mich im Spie gel und ging dann langsam und gemischten Gefühlen zur Tür, um zu öffnen. erhobenem Haupt, dabei jedoch, wie befohlen, gesenktem Blick, öffnete ich lang sam und der Gentleman, der mir nun gegenüberstand, war absolut nicht die Er scheinung, die ich erwartet hatte. Er war eher gedrungen als gross und in seinen graublauen Augen, die mich abschätzend musterten, sah ich nicht den stechenden, dominanten Blick, den ich erwartet hatte. Bitte mich herein!, herrschte mich eine sonore Stimme an, sodass ich etwas er schrak. Meister, treten Sie bitte ein. Er trat ein, ging zwei Schritte an mir vorbei in die Diele, während ich die Tür sorgfältig schloss. Ehe ich mich versah, warf er mir seinen Mantel nebst Schal und Handschuhen zu, um dann unaufgefordert in den Salon zu treten. Dort sah er sich kurz um, erblickte das sorgfältig plazierte Werkzeug meiner Erziehung, nickte zu stimmend, um sich dann in einen Sessel, der in un telbarer Nähe dieser Sachen stand, niederzulassen. Bring mir einen Scotch, ohne Eis und ohne Wasser, und dazu einen Aschenbecher. 78 Und merke dir alles, denn bei meinem nächsten Besuch wirst du dies alles ohne Aufforderung tun. Halt, du wirst künftig nicht rennen, sondern schreiten! Sei dir deiner Beschaffenheit im Schritt bewusst und handle entsprechend. Eine Sklavin hat sich auch bei Nebensächlichkeiten stets so zu verhalten, dass sie dem Lehrmei ster ihre Anwesenheit als angenehm erscheinen lässt. Ja, so ist’s besser. Du hast keinerlei Eile; Hast ist ein Feind der Lust. Als ich ihm sein Glas und den Ascher gebracht hatte, gebot er mir, mich direkt vor ihn zu stellen, liess sich von mir die Gerte überreichen und trank den Whisky, nachdem er sich eine schwarze Zigarette zwischen die Lippen steckte und ich ihm unaufgefordert Feuer gegeben hatte, in kleinen, genüsslichen Schlucken. Ohne sich zu erheben und ohne ein Wort gebot er mir allein durch Gesten der Gerte, mich gemessen im Kreis zu drehen, liess mich, als ich ihm den Rücken darbot, innehal ten, lüftete dem Griff der Gerte meinen Rock, um so mein Gesäss begutachten zu können. Keine Hand, kein Finger berührte mich, nur das Leder der Gerte bestimm te meine Bewegungen. Mich ihm wieder zuwendend, fand das Ende der Gerte meine Brüste, fuhr die Kon turen der Lederriemen entlang, um schliesslich hoch zum ledernen Halsband zu streichen. Hier verhielt er kurz, schien zu überlegen, liess dann jedoch die Gerte aus seiner Hand gleiten. Heb den Rock und zeig mir deine Votze und spreiz dabei die Schenkel! Gut, das Rouge ist etwas übertrieben, aber das wirst du im Laufe des Unterrichtes ler nen. Nun beuge dich dem Oberkörper nach hinten. Ich möchte sehen, ob sich deine Schamspalte von allein öffnet. Nein, du musst etwas helfen. Nimm dei ne Schamlippen zwischen Daumen und telfinger und öffne dich mir vollständig. Weiter! Ja, ich sehe, du bist bereit, dich mir vollständig hinzugeben. Biete mir nun ebenso du wirst lernen, dass es keinen Unterschied macht, welche öffnung ich oder ein anderer Herr nutzen wird deinen Mund. Nein, öffne ihn Daumen und telfinger; und lass die Zunge drinnen! bedenke, du öffnest mir nicht deinen Rachen als solchen, sondern bietest mir eine öffnung der Lust, welcher ich mich nach Belieben bedienen kann. Es war mir eigenartig, meinen Mund, der sich bisher entweder zur Aufnahme von Speisen und Getränken oder aber zum Kuss öffnete, nun als eine Art weiterer Möse darzubieten; gleichzeitig bemerkte ich gleichwohl auch die

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geile sexgeschichten kostenlosem bei diesen Gedanken aufkommende Lust, die sich zwischen meinen Beinen zu konzentrieren schien und sich in erhöhter Humidität zeigte. Er jedoch schien dem Ergebnis meiner Bemühungen nicht zufrieden, befahl mir, den Mund zu schliessen, drängte beide Daumen jeweils nahe den Mundwinkeln zwischen meine Zahnreihen, um mir so den Rachen zu öffnen. Und ehe ich mich versah, steckte der Schaft der Gerte, die kurz zuvor noch die Region meines Polochs erforscht hatte, bis tief in die Kehle in meinem Mund. Obwohl sie mich etwas würgen liess, behielt ich die Gerte im Rachen, während er sich setzte. Knie dich vor mich und leg dann dein geile sexgeschichten kostenlosem e Unterarme parallel zum Körper auf den Boden! Den Griff der Gerte lässt du vorläufig an seinem Platz, ich benöti ge sie ja nicht. 79 Ich tat, wie mir geheissen und hockte nun wie ein aufmerksamer Hund dem Herr chen gegenüber. Dieser packte mich am Halsband, zog mich hieran ein wenig zu sich hin, zog eine einem kleinen, jedoch stabilen Karabinerhaken versehene Stahl kette aus seiner Tasche, hakte diese in mein Halsband und befestigte den anderen Teil der Kette an einem Bein des nebenstehenden Glastisches. Er hatte mich fi xiert. Reck deinen Arsch etwas höher, behalte dabei aber die Schenkel geschlossen, be fahl er, packte danach sofort meine Hinterbacken, um sie auseinanderzuziehen, bestrich die öffnung meines Anus’ einer Creme und schob mir dann, ohne sich um meinen Aufschrei zu scheren, dort etwas hinein. Erst als ich sein Feuerzeug hörte, wusste ich, dass es sich um eine Kerze handeln musste und der Beweis, als mich nämlich der erste Tro geile sexgeschichten kostenlosem pfen heissen Wachses traf, liess nicht lange auf sich warten. Diese Behandlung hat mehrere Vorteile, hörte ich ihn von fern her, der Schmerz, der wohl wegen der überraschung heftiger ausfiel, ebbte erst nach und nach ab, und das stets herabtropfende, heisse Wachs tat ein übriges, zum einen bist du in deiner Beweglichkeit zusätzlich eingeschränkt, zum anderen lernst du, mehrere Gegenstände gleichzeitig in deinen öffnungen zu belassen. Verweile so und achte darauf, dass du weder den Griff noch die Kerze verlierst, während ich dir nun die er ste Anweisung erteilen werde. In der Hand halte ich einen Rohrstock. Er hinterlässt feine Striemen und einen hohen, jedoch nicht lang anhaltenden Schmerz. Beson ders geeignet ist er für den Rücken samt seiner Verlängerung; auch den Schenkeln wird er guttun. Du wirst später wissen, dass zum Beispiel die Gerte wesentlich ge eigneter für Weichteile wie Brüste, Bauch und Votze ist. In di geile sexgeschichten kostenlosem esem Moment spürte ich ein Pfeifen in der Region meines ihm, der hinter mich getreten war, entgegengereckten Hinterns, dem ein leichter Luftzug folgte. Den ersten Schlag meinem Arsch erwartend, zuckte ich, mich vor Schmerz kaum noch beherrschend, auf, als der Stock urplötzlich auf meinem linken Ober schen kel aufschlug. Mich diesem Schmerz voll hingebend, traf mich der nächste voll auf dem Gesäss, das sich, ohne die Kerze zu verlieren, spastisch aufbäumte, während sich meine Zähne im Griff der Gerte verbissen. Nachdem mich noch weitere vier oder fünf Hiebe an verschiedenen Stellen trafen, die mir Tränen in die Augen trieben und auch der Drang, dies Tun abbrechen zu wollen, stärker wurde, spürte ich seine wohl Speichel benetzten Finger auf meinen Striemen. Die Schmerzen wurden sofort zur Nebensache, denn das Gefühl, zum ersten Mal von seinen Händen sanft und schmerzlindernd berührt zu werden, war überraschend angenehm; m

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erotische geschichten eure ein geschundener Hintern schien sich dieser Liebko sung entgegenzustrecken. Dies allein war der Sinn unserer ersten Lektion. In Erwartung eben dieser Lust, die ich dir momentan verschaffe, wirst du, später verfeinert, mich anflehen, dir Schmerzen zuzufügen. Und umso heftiger die Schmerzen, desto grösser und voll kommener die Lust. Du wirst, auch wenn du befestigt und ohnmächtig scheinen wirst, den Grad deiner Lust selbst bestimmen dürfen. Ich werde dir heute aus nahmsweise, es ist die erste Lektion, gestatten, mich deiner Fresse verwöhnen zu dürfen und du wirst mir, ehe du mein Saatgut schlucken wirst, einen Toast hierauf 80 aussprechen, und wir werden ge erotische geschichten eure meinsam die Flüssigkeit, die wir bevorzugen, trin ken. Er goss sich einen weiteren Whisky ein, entfernte hiernach die Kerze aus meinem Hinterteil, entzog mir auch die Gerte, um mich danach von der Kette am Halsband zu befreien. Er gebot mir, mich flach auf den Bauch zu legen, befestigte sicheren Griffen lederne Bänder sowohl an Hand als auch an Fussgelenken, nahm die Kette, befestigte sie an beiden Handgelenken, um dann hilfe der Kette meine so gefes selten Arme nach hinten zu ziehen. Nachdem er das andere Ende der Kette ebenso an meinen Fussgelenken fixiert hatte, lag ich, gekrümmt wie ein Bogen, Kopf und Füsse nach oben gestreckt, während nur mein Bauch den Boden berührte, vor ihm, der sich langsam seiner Hosen entledigte. Er setzte sich mir gegenüber, brachte seine Beine links und rechts an meinem Körper vorbei in die dafür geeignete Stellung, sodass sich sein Glied direkt un ter meinem Gesicht befand. Du darfst nun beginnen, gestatte dir dabei jedo erotische geschichten eure ch den Luxus der Zeit und achte auf meine Gesten; es ist wichtig für dich zu lernen, auch ohne verbale Befehle die Signale, die dein Gebieter dir über telt, zu verstehen und danach zu handeln. Er hielt dem Reden inne, als ich begann, seinen Phallus an seinem oberen En de meinen Lippen zu berühren. Ich bemerkte den fremdartigen, jedoch angenehm würzigen Geschmack und fuhr fort, an seiner Eichel sanft den Lippen zu saugen, und sofort bemerkte ich sein Wachstum; ja, er wuchs buchstäblich in mich hinein, sodass ich nach kurzer Zeit seine Rute bis zur Hälfte in meinem Mund spürte. Ob wohl mich meine Lage und meine Fesseln behinderten, konnte ich meinem Mund werk durch Veränderung meiner Körperlage entsprechenden Freiraum verschaffen, um seinen Schwengel nach meinen Vorstellungen zu bearbeiten. Ganz allmählich wurde er von mir komplett aufgesaugt und ich spürte, wie seine Eichel den Zapfen in meinem Hals berührte, konnte jedoch den Würgreiz, erotische geschichten eure der zunächst immer hefti ger wurde, unterdrücken. Ich bemerkte, als ich abwechselnd blasend und saugend sein Glied bearbeitete, wie er sich langsam in Richtung Ejakulation entwickelte und liess sofort die Intensität meiner Mundarbeit nachlassen, was ihm ein zustimmendes Grunzen entlockte. Ich hätte ihm jetzt, wie ich es früher bei meinem Freund so gern tat, sein Skrotum gekrault, konnte dies natürlich wegen der Fesselungen nicht verwirklichen. Ich be gann stattdessen, erneut an der Eichel beginnend, nunmehr unter Zuhilfenahme meiner Zähne seine nachlassende Lust zu wecken, was mir auch sofort gelang. Du bist zwar unfrei, hörte ich ihn, nun doch sichtbar erregt, sagen, aber wir wis sen beide, dass Frauen sich auch ohne Zuhilfenahme der Hände oder sonstiger Ge genstände Lust verschaffen können. Da darfst mich im Mund behalten, wirst die Tätigkeit deiner Lippen, die übrigens sehr angenehm für mich ist, einschränken und dich

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geschichten eure sexgeschichten stattdessen auf deine Möse konzentrieren. Presse deine Oberschenkel zu sammen und onaniere in dieser Stellung. Du wirst mir durch deine Schreie genau teilen, in welchem Stadium deiner Lust du dich befindest; aber denke an meinen Befehl, mir zu entsprechender Zeit einen Toast zuzurufen! Ich verstand, drosselte die Dienstleistung meines Mundes und begann, mich auf 81 die Region meiner zusammengepressten Pussy zu konzentrieren. Natürlich hatte ich hierin Erfahrung, lediglich meine Ketten und die Tatsache, dass ich meine Schen kel nicht in Richtung meines Bauches abknicken konnte, behinderten anfangs mein Tun. Letztendlich jedoch stieg die so gut bekannte, w geschichten eure sexgeschichten ohlige Wärme in mir auf und ich fing mehr unbewusst als auf seinen Befehl hin an, stöhnende Laute von mir zu geben, die sich aus meiner Kehle an seinem in mir erigierten Glied vorbei ergossen. Als es mir kam, verstärkte ich die Bewegungen meiner Lippen, streichelte zusätz lich meiner Zunge den Ansatz seines Gliedes, um ihm meinen Mund plötzlich zu entziehen. Ich war gegenwärtig wirklich in Extase, als ich ihm in ziemlich geiler Weise zurief: Auf Ihr Wohl, mein Gebieter! sein Glied sofort wieder vollständig aufsaugte und während irgendetwas in meinem geschlossenen Schoss wahnsinnig intensiv explo dierte, spürte ich auch schon die Wellen heissen Spermas, die sich in mich ergossen. Noch ehe mein Orgasmus abgeklungen und sich der letzte Tropfen seines Saftes in mich ergossen hatte, sah ich aus den Augenwinkeln, wie er mir verdrehten Augen, das Whiskyglas ansetzend, zuprostete. Kurze Zeit später, nachdem er genussvoll eine Zigarette und einen weite geschichten eure sexgeschichten ren Whisky, mich dabei in meiner Pose belassend, genossen hatte, befreite er mich von meinen Fesseln, um sich kurze Zeit später dem Hinweis, meine Striemen liebevoll so zu behandeln, dass bei der nächsten Lektion nichts mehr davon zu sehen sei, zu verab schieden. Ich war dankbar, ihm an der Haustür seine dargebotene Hand küssen zu dürfen und wusste, dass ich das nächste Treffen, welches er mir kurzfristig telefonisch teilen würde, innig herbeisehnte. 0.13 Ein Tag auf der Rennbahn Das sieht ja interessant aus. Karin blickte auf ein Kaertchen, das ploetzlich auf unserem Tisch gelegen hatte, nachdem wir vom Tanzen zurueckgekommen wa ren, und reichte es mir herueber. Bei unserer Ankunft war der Club nur halbvoll gewesen,So das wir ausnahmsweise in den Genuss eines reservierten Tisches ge kommen waren. Wir hatten uns erst wenige Monate zuvor kennengelernt und wa ren seither regelmaessig hierhin gegangen, weil wir die entspannte Atmosphaere 82 und die lebensech geschichten eure sexgeschichten ten Floorshows schaetzten. Es war schoen, sich in Gesellschaft Gleichgesinnter zu wissen. Ich lehnte mich vor und sah auf die Karte. Es war eine Einladung zu einem Tag auf der Rennbahn, von Carlo und Irina, den Eigentuemern des Clubs Ort, Zeit und Datum waren angegeben. Da ich wusste, dass Karin sich wenig fuer Reitsport interessierte, sah ich sie fragend an. Sie laechelte, beugte sich vor und wendete die Karte um. Auf der Rueckseite stand Strict Dress Code. Das war es also, was ihr Interesse geweckt hatte. Sollen wir hingeben? fragte sie, und sah mich fragend an, aber ich wusste, dass die Entscheidung schon gefallen war. So war sie manchmal. Karin steckte die Karte ein und stand auf. Komm, lass’ uns wieder tanzen. Sie ging zur Tanzflaeche und ich musste einfach folgen ich hatte keine Wahl! Farbiges Licht glitzerte auf ih rem Gummianzug, ihrem Lieblingsoutfit, komplett turmhohen Stilettoabsaetzen. Ein breiter Lederguertel schnuerte ihre Taille zusammen und wurde von Vorhaen geschloessern ges

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erotische geschichten geile ichert. Eine tolle, lange Kette verband ihren Guertel meinem le dernen Halsband. Auch ich trug einen Ganzanzug, nur war ich zusaetzlich in Hand schellen und trug auch eine Kopfhaube, und meine Fussgelenke verband ebenfalls eine kurze Kette. Unter diesen Umstaenden wurde einem beim Tanzen maechtig heiss, aber ich beschwerte mich nicht. Bevor wir gegangen waren, hatten wir wie immer eine Muenze geworfen, um herauszufinden, wer den Verlauf des Abends bestimmen sollte. Ich hatte heute verloren. Das muss es sein, sagte ich als wir von der Hauptstrasse in einen kleinen Privatweg eingebogen waren, der beschnittenen Rhododendrons gesaeumt war. Ein dichter Baumbestand schuetzte das Haus vor Einbl erotische geschichten geile icken. Also Geld haben die hier auf jeden Fall,meinte Karin. Ich warf einen Blick auf sie die aufrecht auf dem Beifahrersitz sass. Was fuer ein Glueck, dass ich heu te morgen beim Muenzenwerfen gewonnen hatte. Sie trug ihren ueblichen, engen Catsuit aus glaenzend poliertem Gummi, und darueber einen sehr engen, knielan gen Rock. Ihre Haende in Handschellen lagen auf ihrem Schoss. Eine kurze Kette zwischen den Fesseln erlaubte ihr nur kleine Schrittchen auf ihren steilen Lacksan daletten. Elegant und sinnlich strahlte sie sowohl Macht wie auch Verletzlichkeit aus, was uns beide anmachte. Die Auffahrt fuehrte durch die Baeume ueber eine weite Rasenflaeche, bevor wir vor dem Haus hielten. Ich half Karin aus dem Wagen und sah grinsend zu, wie sie ueber den Kies stolperte, bemueht durch angestreng tes Auf Zehenspitzen Laufen ein Einsinken ihrer spitzen Absaetze zu verhindern. Irina oeffnete die Tuer und hiess uns herzlich willkommen. Sie zog uns sogleich in den hinteren Bereich des Hauses, wo auf einer erotische geschichten geile grossen Terrasse Speisen und Getraenke bereit standen. Zahlreiche andere Gaeste standen herum, assen oder un terhalten sich. Alle waren in Gummi oder Leder gekleidet und sofort fuehlten wir uns unter Freunden. Schon kurz nach unserer Ankunft kam Carlo, der Gastgeber, aus dem Haus um die ersten Rennen anzukuendigen.Vier Maedchen erschienen, alle gleich gekleidet in schwarzen Lederkorsetts, schwarzen Nylonstruempfen und kniehohen Schnuerstiefeln aus Lackleder, hohen Absaetzen. Jede trug ein Kopfge schirr einer Trense, und allen waren die Haende auf dem Ruecken Handschellen geschlossen. 83 Waehrend die Maedchen paradierten, nahm Carlo mich und Karin beiseite und er klaerte: Da ihr die einzigen Gaeste seid, die vorher noch nie hier waren, erklaere ich euch was vorgeht. Die Maedchen haben alle trainiert und ein noetiges Mass an Fitness erreicht.Wir lassen sie regelmaessig Rennen laufen,und halten Wetten ab, wie beim Trabrennen, die Einnahmen werden fuer wohltaetige Zwecke gespendet. Jeder hat etwas erotische geschichten geile davon die Girls bleiben fit, wir haben Spass, die Wohlfahrt kriegt Geld. So einfach ist das. Ich musste zugeben, dass dies der ungewoehnlichste Weg war, Gelder fuer die Wohlfahrt zu sammeln, den ich kannte. Ich geb’ euch einen Tip sagte Carlo.Nummer 3 ist besonders gut im Training. Er nickte einer kleinen, kraeftigen Frau zu,die dar auf los ging um den Start zu ueberwachen. Ich setzte auf Nummer 3 und manoe vrierte Karin in einen Stuhl. Wir sahen zu, wie die Maedchen vor kleine Sulkys gespannt wurden, deren Deichseln an breiten Taillengurten festgeschnallt wurden. Zuegel wurden an den Trensen angebracht und die Jockeys bestiegen die Wagen. Die Rennstrecke verlief ueber lange Kieswege durch den parkaehnlichen Garten. Carlo stand auf, hob die Startflagge und schon ging es los! Es war in der Tat ein aussergewoehnlicher Anblick, wie diese zierlichen Sulkys von den Ponygirls ge zogen wurden. Ihre wohlgeformten Beine stampften auf und ab, die Gesichter von Anstrengung gezeichnet. Wir alle feuerten si

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geschichten geile sexgeschichten e von der Terrasse aus an, waehrend Carlo komische Kommentare abgab. Der Tip war gut gewesen, nach zwei Run den durch den Garten lag Nummer 3 vorn. Schnell wurde sie aus ihrem Geschirr befreit und durfte ihren Jockey umarmen, strahlendem Laecheln im verschwitzten Gesicht. Sie war echt stolz darauf, die Siegerin zu sein. Unter Beifall nahmen sie von Carlo ihren Preis entgegen, eine Flasche Champagner, und mischten sich wie der unter die schwatzenden und lachenden Gaeste. Na, was soll man dazu sagen! sagte ich zu Karin. Sie blickte mich flitzenden Au gen an. Ihr Gesicht war geroetet, und ihre Zunge fuhr ueber ihre Lippen. Ich kannte diese Symptome was sie g geschichten geile sexgeschichten erade gesehen hatte, musste sie in hoechstem Masse er regt haben. Ich beugte mich vor und kuesste sie zaertlich, mein Finger wanderten streichelnd ueber ihre Brust, deren Spitze sich hart durch die Gummihaut bohrte. Ich hole uns mal was zu trinken murmelte ich. Carlo stand bei den Drinks ich zog ihn zur Seite. Hoer mal, macht ihr auch Ein ladungsrennen ich meine, fuer Gaeste? Wir haben fuer etwas spaeter ein An faengerrennen angesetzt, antwortete er.Warum? Ich ergriff seinen Ellenbogen und zeigte auf Karin. Sie sass stolz erhoben in ihrem Stuhl,blickte ueber den Park hin weg, und das Licht der Sonne tanzte auf ihrer glaenzenden zweiten Haut. Ich hielt die Schluessel fuer ihre Handschellen hoch, die Carlo einem wissenden laecheln ergriff.Dann rief er Irina zu sich und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Sie grinste, nahm den Schluessel und ging zu Karin, der sie auf die Fuesse half und die sie dann ins Haus geleitete. Bald darauf gab es ein Maenner Rennen,genau wie das der Maed chen aber laenge geschichten geile sexgeschichten rer Strecke, die bis zwischen dieBaeume im hinteren Bereich des Parks fuehrte. Ich verlor meine Wette dieses Mal, Geld fuer die Wohlfahrt. Einige der Maenner waren beeindruckend schnell. Erle machte wieder eine Ansage: MeineFreunde, ich bitte um eure Aufmerksam 84 keit! Wir kommen jetzt zu unserem Anfaenger Rennen. Dies wird ein Hindernis Rennen werden, wobei das Hindernis darin besteht, dass sowohl Pony als auch Jockey voll in Gummi gekleidet sein muessen. Er grinste schadenfroh. Die Renn ponies werden Maedchen sein, die Jockeys Maenner.Alle Teilnehmer haben eine halbe Stunde,um sich fertigzumachen. Mehrere Paare gingen in Richtung Garten haus, waehrend ich da sass und daran dachte, was nun wohl Karin passieren wuer de. Da kam Carlo auf mich zu. Moechtest du in diesem Rennen teilnehmen? Klar, was muss ich tun? antwortete ich sofort. Er besah sich meinen Ganzanzug: Nicht viel es fehlt nur eine Kopf haube. Irina kann dir helfen. Viel Glueck! Sie war herbeigekommen, waehrend er sprach un geschichten geile sexgeschichten d nahm mich an der Hand, um mich ueber den Rasen zu den Stael len zufuehren. Waehrend wir naeherkamen, legte sie einen Finger auf die Lippen, und bedeutete mir so, leise zu sein. Im Stall stand aufrecht und beeindruckend in ihrer Anony aet eine schwarz glaenzende Figur, in voller Rennmontur. Sie trug von Kopf bis Fuss enges, glattes schwarzes Gummi. Ihre Fuesse steckten in lack schwarzen Schnuerstiefeln, silbernen Sporen und turmhohen,Nadel spitzen Ab saetzen. Die Arme waren auf ihrem Ruecken einem Monohandschuh aus Gummi fest verschnallt, und in ihre den ganzen Kopf glatt umschliessende Maske waren Augenglaeser eingearbeitet, ueber die man eine Gummibinde gezogen hatte. Ein Beissknebel in ihrem Mund wurde kontrolliert von langen Zuegeln, die auf beiden Seiten des Knebels angebracht waren. Von der Spitze ihres glaenzenden Gummi kopfes hing ihr volles, blondes Haar in einem schulterlangen Pferdeschwanz. Ein dazu passender Schweif war in Hoehe ihres Steissbeines am Schrittriemen der en gen L

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startseite besucher forum ackcorsage befestigt, die sie ueber dem Gummianzug trug. Links und rechts an der Corsage waren die Deichseln des Sulkys an geschirrt, ein zierliches Gefaehrt aus schwarz lackiertem Stahl, roten Speichen und einem leuchtend roten Leder Sat tel. Ihre durch den gekonnt gearbeiteten Gummidress steil hochragenden Brueste trugen an beiden Spitzen winzige silberne Gloeckchen. Eine lange duenne Peitsche steckte aufrecht in der Tasche neben dem Sitz. Irina laechelte, waehrend ich langsam im Stall herumging, vor Erstaunen offenem Mund. Ich war sprachlos. Steig’ein, forderte sie mich auf. Ich machte es mir im Sattel bequem und nahm Zuegel und Peitsche zur Hand. Ich hatte eine riesige Erektion, und es war unmoeg startseite besucher forum lich dies zu verbergen. Vergiss’ die Kopfbedeckung nicht, gleiches Recht fuer alle! Sie half mir unter die Haube, Sodas ich nun ebenso vollstaendigin Gummi eingeschlossen war, wie mein Ponygirl. Ich sah sie durch die Augenglaeseran, und sie laechelte wieder. Ihre beide werdet das Rennen wohl kaum gewinnen, aber ihr seht ganz bestimmt toll aus. Ohne dem Ponygirl die Au genbinde abzunehmen, fuehrte sie uns aus dem Stal lan die Startlinie. Die Gaeste jubelten und klatschten, als wir uns zusammen den anderen Gespannen aufstellten, die aehnlich ausstaffiert waren. Auf ein Signal von Carlo wurden die Augenbinden abgenommen, und einem Wink der Flagge waren wir unterwegs. Ich tat alles, um mein Pony anzuspornen, aber es half nichts, die anderen haengten uns hoffnungslos ab. Am Ende der ersten Runde waren wir weit abgeschlagen, aber es stoerte kaum jemanden. Ich selbst war fasziniert von den Verrenkungen der straff angeschirrten, 85 in Gummi eingezwaengten Figur vor mir, das helle Klingeln ihrer Brustgloeck startseite besucher forum chen, das Wippen des Pferdeschwanzes und das Knirschen des Ledergeschirrs. Das Sonnenlicht tanzte und glitzerte auf den obsidianschwarzen Konturen. In der letz ten Runde erhielt ich fuer den Peitschenschlag ueber die strammen Pobacken nur ein gedaempftes Jaulen, an der Geschwindigkeit aenderte es nichts mehr. Wir ue berquerten die Ziellinie in gemaechlichem Trott. Sofort sprang ich vom Wagen, und vor das Maedchen, und zog meine Maske vom Kopf. Sie keuchte von der Anstrengung ihre Brueste hoben und senkten sich auf eine aeusserst aufreizende Weise. Ich loeste ihren Knebel, und fand bestaetigt, was ich schon seit einiger Zeit vermutet hatte. Morgen fangen wir an zu trainieren! Ich will nicht noch einmal die Letzte sein!aechzte Karin. Aber jetzt bring’ mich um Gottes willen irgendwo hin, wo wir ungestoert sind ich werde dir einen Trost preis geben, den du nicht so schnell vergessen wirst! 0.14 Die Stiefelprobe Langsam schlendert Karin die Strasse entlang. Das Wetter ist zwar nicht ideal für ein startseite besucher forum en Schaufensterbummel, aber nachdem sie gestern ihren Job als Sekretärin ver loren hat, braucht sie etwas Abwechslung. Der Himmel ist ziemlich grau, es sieht nach Regen aus. Deshalb hat sie sich in weiser Voraussicht ihren knallroten Lack mantel über das neue Leder Minikleid gezogen. Nur für ihre schwarzen, hochhacki gen Pumps wäre Wasser etwas schade. In Gedanken schaut sie die Schaufenster an, ohne jedoch etwas bewusst wahrzunehmen. Plötzlich bleibt sie wie elektrisiert ste hen. In der hintersten Ecke im Schaufenster eines winzigen Geschäftes entdeckt sie ein paar Stiefel: hohe Absätze, schwarzes Leder und Schäfte, die bis hoch zum Oberschenkel reichen! Schon lange will sie sich ein solches Paar kaufen, nur so aus Spass. Sie geniesst es, die Blicke eifersüchtiger Ehefrauen und deren verklemm ter Männer auf sich zu spüren. Kurz entschlossen betritt sie das Geschäft. Eine etwas ältere Einrichtung, aber blitzsauber und gepflegt, ver te

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forum erotische geschichten lt Gemütlichkeit. Da zu kommt der Geruch nach Leder, der in einem Schuhgeschäft herrscht und den Karin so liebt. Was kann ich für sie tun? diesen Worten tritt eine attraktive tvierzi gerin zwischen den Schränken aus einem Durchgang hervor. Sie lächelt gewinnend und kommt auf Karin zu. Im Schaufenster haben sie ein Paar ausgefallene Stiefel, die möchte ich gern anprobieren! , kurzen Schritten geht die Verkäuferin wieder durch den Vorhang. Karin bewundert die schmale Hüfte und die tadellose Figur der sympathischen Frau. Schon kommt sie einem riesigen Karton zurück. Am be sten, Sie ziehen den Mantel aus. Das Kleid dürfte nicht stören, m forum erotische geschichten eint sie einem kurzen Blick auf Karins Mini. Aber die Strumpfhose! Auf Karins erstaunten Blick erklärt sie: Die Stiefel sind sehr eng, dabei macht man sich leicht die Strumpfhosen 86 kaputt! Karin geht in eine der Umkleidekabinen und zieht Mantel und Strumpfho sen aus. Barfuss betritt sie wieder den Verkaufsraum. Vor einem tiefen Sessel hat die Verkäuferin inzwischen die Stiefel ausgepackt. Beim ersten Mal muss ich ih nen sicher helfen, bitte nehmen Sie Platz. In dem schweren Ledersessel fühlt sich Karin sofort wohl. geschicktem Griff werden ihre Füsse in den Schuhen verstaut. Dann beginnt die Verkäuferin, die Schnürungen zu schliessen. Karin geniesst es, wie das kühle Leder sich um ihre Beine legt. einer ungaublichen Geschicklichkeit zieht die Dame öse um öse zu; nach zwanzig Minuten ist sie fast oben angelangt. Probeweise versucht Karin, ihren eingeschnürten Fuss zu bewegen es geht nicht! Wahrscheinlich wird das besser, wenn ich stehe: denkt sie f forum erotische geschichten ür sich. Dann spürt sie plötzlich die Hand der Verkäuferin zwischen ihren Beinen. Was machen Sie denn! entfuhr es ihr. Entschuldigen Sie, aber die Schäfte reichen bis zum Schritt. Und Sie möchten doch, dass alles verschlossen wird! Da hantiert die Dame weiter an ihren Oberschenkeln herum. Immer wieder streift sie dabei wie zufällig über Ka rins empfindlichste Stelle. Die wundert sich über sich selbst sie fängt nämlich an, das Ganze zu geniessen. Sie können jetzt aufstehen. wird sie aus ihren Gedanken gerissen. Sie versucht, die Knie anzuwinkeln und aufzustehen. Dabei hat sie das Gefühl, als seien ihre Beine in Gips gelegt, kaum einen Zentimeter kann sie ih re Knie beugen. Die Verkäuferin hilft ihr auf die Beine. Steif steht Karin da und versucht zu laufen. Ich glaube, weit laufen brauchen Sie darin nicht, lächelt die Verkäuferin. Dann tritt sie vor Karin und gibt ihr einen leichten Stoss. einem Auf schrei fällt die forum erotische geschichten se in den Sessel zurück. Ziehen Sie mir sofort diese Dinger wieder aus, da ist man ja ganz hilflos drin! So hatte sich Karin die Stiefel nun doch nicht vorgestellt. Irrtum, mein Mädchen, die behältst du erst einmal an. Und ein paar pas sende weitere Sachen finden wir auch noch für dich! Die Stimme der Verkäuferin ist plötzlich energisch geworden. Was soll denn das, versucht Karin zu widerspre chen, ich schreie, wenn Sie mir nicht sofort hier heraushelfen! Dabei versucht sie, die Schnürung der Stiefel zu öffnen. Als sie bemerkt, dass die Schnüre ganz kurz hinter den dicken Knoten abgeschnitten sind, gibt sie jedoch den Versuch auf. Plötzlich wird es dunkel um sie. Intensiver Gummigeruch dringt in ihre Nase. Dann sieht sie wieder etwas, jedoch legt sich über ihr ganzes Gesicht etwas Kühles, Glat tes. Im Spiegel erkennt sie, dass die Verkäuferin hinter ihr steht und an ihrem Hin terkopf arbeitet. Ihr ganzer Kopf ähnelt einer schwar

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inzest sexgeschichten zen, glänzenden Kugel Augen löchern. Nur undeutliche Töne kann sie noch von sich geben, weil sich die glatte Schicht immer stärker über ihren Mund und ihr Gesicht spannt. Entsetzt versucht Karin ihren Händen an den Kopf zu kommen. Aber eine zweite, jüngere Verkäufe rin ist plötzlich da und hält sie an den Armen im Sessel fest. Dann hört sie die Stim me der älteren wie durch Watte. So, mein Kind. Schreien ist jetzt auch nicht mehr. Und um deine Frage zu beantworten: wir suchen noch Personal für unseren Club. Du würdest dich bestens als Bardame oder Serviererin eignen, die Bezahlung ist gut. Einzige Bedingung: du ziehst das an, was ich dir sage. Wenn du ei inzest sexgeschichten nverstanden bist, darfst du nicken. Wenn nicht, frage ich dich morgen noch einmal! Ungläubig betastet Karin inzwischen wieder freien Händen ihren Kopf. berall fühlt sie stram mes, glattes Gummi. Ihr Gesicht, ihr Mund und ihr Kinn, selbst ihr Hals stecken in 87 dieser Maske. Durch die Augenlöcher ist ihr Blickfeld stark eingeengt, durch die Nasenlöcher kann sie frei atmen, aber jedem Atemzug dringt ein intensiver Gum migeruch in ihre Nase. Energisch schüttelt sie ihren Gummikopf. Gut, du hast es nicht besser gewollt. Wir kleiden dich jetzt um, dann darfst du bei mir übernachten. Wieder schüttelt Karin den Kopf. Aus der Haube dringen dumpfe Protestlaute, allerdings ohne die beiden Verkäuferinnen im Geringsten zu beeindrucken. erstaunlicher Kraft stellen sie Karin auf die gestiefelten Beine und schliessen ihre Hände Handschellen zusammen. Die jüngere hat einen Arm voller schwarz glänzender Sachen geholt. Zuerst hält sie ein grosses Cape vor Ka inzest sexgeschichten rins Na se, geht da in ihren Rücken und legt ihr den hohen Kragen um. leisem Klicken rastet der Verschluss um ihren Hals ein. Vorn wird ein langer Reissverschluss zu gezogen. Karins ganzer Körper steckt jetzt bis zu den Waden in dem wallenden Umhang, unten schauen die Füsse in den neuen Lackstiefeln den zwölf Zentime ter hohen, nadelspitzen Absätzen heraus. Die ältere der beiden hat tlerweile einen 30 cm hohen, Stäben verstärkten Taillengürtel in der Hand und legt ihn Karin um. Dabei werden ihre gefesselten Arme unter dem Cape eingeschlossen. Bevor der Gürtel an der Vorderseite ganz zugeschnürt wird, entfernt die jüngere Verkäuferin einem Griff unter das Cape Karins Handschellen. Viel helfen tut ihr das aber auch nicht, weil ihre Arme bis über die Ellenbogen in dem Gürtel stecken. Sie steht völlig wehrlos da und muss alles über sich ergehen lassen. Das wird ihr in vollem Umfang bewusst, als das Cape hochgeschoben und ihr inzest sexgeschichten energischen Bewe gungen der Slip über die Stiefel heruntergezogen wird. Da sie nie einen BH trägt, ist sie jetzt unter dem Lederkleid völlig nackt. Plötzlich spürt sie etwas Kühles und Hartes zwischen ihren Beinen. Ehe sie auch nur denken kann, dringt etwas in sie ein, füllt sie bis zum Bersten aus. Aus ihrer Maske kommen jetzt stöhnen de Laute. Schnell sind die Lederriemen um ihren Unterleib geschlossen, die den Gummischwanz an seinem Platz halten. Als das Cape wieder herunter gelassen wird, steht eine anonyme Gestalt vor den beiden Verkäuferinnen. Nicht einmal ihre eigene Mutter würde sie so erkennen. Von den Zehenspitzen bis zum Scheitel in schwarzes Leder und Gummi verpackt, fast unbeweglich, balanciert sie auf den ho hen Absätzen der Stiefel. Die Gedanken in ihrem kopf schlagen Purzelbäume. Sie kann nicht sagen, dass ihr die Situation unangenehm ist. Die Einschnürungen der Beine und der Taille sind ertragbar, und die Stiefelränd

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private sexgeschichten er reiben durchaus reizvoll zwischen ihren Beinen. Nur die Kopfmaske ist ein neues, erregendes Erlebnis. Der gespannte Gummi scheint sich an ihrem Gesicht festzusaugen und verhindert jede Regung ihrer Gesichtsmuskulatur. So, mein Mädchen, jetzt wirst du deinen ersten Auftritt in der öffentlichkeit haben! diesen Worten reisst die jüngere Verkäuferin Karin aus ihren Gedanken, fasst sie um ihre stramm geschnürte Taille und schiebt sie langsam zu dem Durchgang. Schwa cher Widerstand regt sich in Karin, aber den steifen Beinen und ohne Hände ist sie ohne Chance. Raschelnd stakst sie in ihrem Cape zum Hinterausgang. Ihren Gum mikopf kann sie wegen des hohen, steifen Kragens kaum bewegen, daf&u private sexgeschichten uml;r macht sich der Eindringling in ihrem Unterleib beim Laufen heftig bemerkbar. Dazu rei ben die Stiefelränder bei jedem Schritt an ihrer Scham. Heisse Wellen steigen in ihr 88 hoch, hilflos spürt sie den nahenden Orgasmus. Dann muss sie zu ihrem Bedauern stehenbleiben. In ihrem eingeschränkten Blickfeld steht ein Motorrad Beiwagen, dessen oberer Teil abgehoben ist, so dass der Sitz frei steht. Die beiden setzen Ka rin wie eine Puppe auf den Sitz und schnallen sie an. Durch das Taillenmieder kommt sie in eine halb liegende Position , ihre langen Beine in den prächtigen Stiefeln liegen nebeneinander vor ihr. Das Cape ist weit über ihre Oberschenkel hochgerutscht, und wird von der jüngeren Verkäuferin wieder heruntergezogen. Karin kann jetzt nur noch den Kopf ein wenig drehen, jede andere Bewegung ist unmöglich. Die beiden Frauen bringen jetzt das Oberteil des Beiwagens einem ovalen Loch für Karins Oberkörper. Als die Schale befestigt ist, ragt nur noch private sexgeschichten ihr runder Gummikopf, Hals und Schultern heraus. Die ältere Verkäuferin setzt ihr einen Vollvisierhelm auf; das Visier ist verspiegelt, so dass man von aussen nicht hineinsehen kann. Es sieht jetzt eigentlich alles völlig normal aus. Ein schweres Motorrad Beiwagen und Beifahrer in Motorradkleidung. Kein Hinweis auf eine hilflose Frau, die jetzt entführt wird. Die jüngere der beiden Verkäuferinnen hat sich tlerweile einen hautengen Leder dress, Handschuhe und oberschenkellange Stiefel angezogen. Sie stülpt sich eben falls einen verspiegelten Vollvisierhelm über die blonde Mähne und setzt sich auf die Maschine. Dumpf blubbernd setzt sich der schwere Motor in Bewegung. Die junge Dame legt den Gang ein, und fährt ihrem wehrlosen Opfer auf die Strasse. Wie in einem Film erlebt Karin die Fahrt. An den Ampeln stehen Passanten auf Armlänge neben ihr, neugierige Blicke suchen unter dem Helm vergebens nach einem Gesicht. Sie hat keine Möglichkeit, sich private sexgeschichten bemerkbar zu machen. Autofahrer schauen der attraktiven Motorradfahrerin nach und beneiden wohl auch den Beifah rer. Der Beiwagen ist ziemlich schlecht gefedert, und jeder Stoss von der Fahrbahn überträgt sich auf den Kolben in Karins Unterleib. So erlebt sie nach zehn Minu ten Fahrt ihren ersten Orgasmus, und dann immer und immer wieder. Sie möchte schreien, sich bewegen, aber immer wieder tobt ein Höhepunkt durch ihren hilflo sen Körper. ihre steifen Beine schlagen von innen an die Karrosserie. Sie nimmt jetzt von der Fahrt nichts mehr wahr, schwebt auf einem einzigen andauernden Or gasmus. Nach einer halben Stunde Fahrt stoppt die Maschine vor einer alten Villa auf einem von Hecken und Mauern umgebenen Grundstück. Die Fahrerin steigt ab und läutet an der schweren Eichentür. Ein Mädchen in Hausmädchenuniform öffnet. Nach kurzem Wortwechsel kommt das Mädchen der Fahrerin zum Beiwagen; gemein sam nehmen sie Karin den Helm ab. geschlossenen

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erotische Sexgeschichten Augen sitzt die auf dem Boden des Beiwagens und versucht, dem Chaos zwischen ihren Beinen fertig zu werden. So merkt sie kaum, wie die Gurte gelöst und die Schale abgehoben werden. Erst als sie auf ihren Beinen stehen soll, spürt sie die Schwäche in den Knien. Wären die Stiefel nicht so stramm geschnürt, Karin wäre einfach zusammengesunken. Aber so wird sie durch das Taillenmieder und die Stiefel einigermassen aufrecht gehalten. Die beiden Frauen begleiten sie jetzt in die Halle. Dort wird sie auf eine breite Liege gelegt. Kaum sind die beiden weg, fällt Karin trotz ihrer Verpackung in einen tiefen Schlaf. Als sie wieder aufwacht, wird sie von der Sonne geblendet. 89 Durc erotische Sexgeschichten h ein grosses Fenster sieht sie ein paar Baumkronen und den blauen Himmel. Sie registriert einen intensiven Ledergeruch, der an ihr Erlebnis im Schuhgeschäft erinnert. Ihr Blick geht hinauf zur Zimmerdecke, die ein riesiger Spiegel ist. Un ter einer schwarzen, glänzenden Decke erkennt sie die Konturen einer Frau, von deren Kopf nur Augen und Mund sichtbar sind. Plötzlich wird ihr bewusst, dass die se Frau sie selber ist! Komischerweise kann sie sich nicht bewegen. Sie hat das Gefühl, ihr ganzer Körper steckt bis zu den Fingerspitzen in einem einzigen Stie fel.. Sie versucht sich aufzurichten, aber nicht einmal den Kopf bekommt sie hoch. Hast du geschlafen? hört sie plötzlich eine bekannte Stimme. In ihrem Gesichts feld erscheint die ältere Verkäuferin aus dem Schuhgeschäft. Sie sieht irgendwie verändert aus, trägt jetzt ein rotes, sehr enges Kostüm aus glänzendem Leder, pas senden armlangen Handschuhen und weissen Lackstiefeln. Ic erotische Sexgeschichten h heisse übrigens Catrina und mir gehört diese bescheidene Herberge. jetzt wollen wir mal sehen, ob du auch anständig angezogen bist! Catrina zieht die glänzende Decke von ihrem Körper das raschelnde Geräusch verrät Karin, dass sie tatsächlich aus Gummi war. Im Spiegel erkennt sie jetzt eine schwarze Gestalt auf dem Bett; Schnürungen ziehen sich über die langen Beine und die Vorderseite des Körpers bis unter das Kinn. Selbst an den Armen sind Schnürungen zu erkennen. Lichtreflexe brechen sich auf dem glatten Material und zeichnen die Konturen nach. Ledig lich die Brüste schauen aus dem schwarzen Anzug heraus, sind aber unter durch sichtigen Halbkugeln aus Plexiglas verpackt. Ein Laut der überraschung entführt ihr. jetzt ist klar, warum sie sich nicht bewegen kann sie ist von Kopf bis Fuss in einen Lederpanzer geschnürt! Gleichzeitig dieser Erkenntnis spürt sie eine stei gende Erregung. Ist das nicht die Situation, von erotische Sexgeschichten der sie schon geträumt hat? Hilflos und gleichzeitig aufreizend verpackt in Leder oder Gummi, zu Dingen gezwungen werden, die man sich sonst nicht traut? Seit ihrem Autounfall kommt sie von dem Gedanken nicht mehr los. Damals lag sie im Krankenhaus, beide Arme und beide Beine in Gips. Eines nachts wurde sie wach, als sie leises Streicheln zwischen ihren harten Oberschenkeln und auf ihrem Bauch spürte. Zuerst dachte sie noch es wäre ein Traum. Als dann aber ein Mund zärtlich an ihren Brüsten saugte und sie sich nicht wehren konnte, da wurde ihr die Realität bewusst. Der Unbekannte klebte ihr ein breites Heftpflaster über den Mund, dann nahm er die Decke vom Bett. Einla dend und hilflos lag sie da ihren eingegipsten Armen und Beinen. Im Zimmer war es stockdunkel, und Karin konnte nur einen Schatten erkennen. Gekonnt wurde sie auf Hochtouren gebracht, dann drang der Mann in sie ein. Völlig wehrlos wurde sie zu mehreren Höhepunkten getrieben. Dann verschwand der Eindringling wie der, nicht ohne ihr das Pflaster abgenommen und einen zärtlichen Gutenachtkuss gegeben zu haben. So ging das über mehrere Wochen, bis zu ihrem Leidwesen der Gips abgenommen wurde. Bis heute weiss sie nicht, wer da jede Nacht bei ihr war. Seitdem kamen aber immer wieder diese Träume, in denen sie auf irgendeine Wei se hilflos genommen wurde. Sie bekam dabei regelmässig einen Orgasmus. Was machen Sie jetzt mir? fragt Karin leicht belegter Stimme aus ihrer Hülle heraus. Nun, du liebst doch Leder. Das war dir nicht schwer anzusehen. Ausserdem bist du hübsch und hast keinen Anhang, ausser einer ebenfalls arbeitslosen Freundin, 90 die Irina heisst! Woher wissen sie das?
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