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t nach sieben Windungen eingeschnürt war und der Druck des Seils ihre Brust zu einer prallen Birne verformt hatte, begann der Meister ihre linke Brust genauso einzuschnüren.
Der Meister knotete anschliessend eine Stange zwischen Joyleens Knie, damit die junge Frau ihre Beine weit spreizen musste. Eine zweite Stange knotete er zwischen ihre Füsse, wodurch Joyleens Beine fast bewegungsunfähig waren. Danach schlang der Meister einen Teil eines Seiles in Form einer Acht um Joyleens Brüste. Das restliche Ende des Seils führte er über ihren Bauch und ihr Schambein zu den Schamlippen. Der Meister zog die Schamlippen auseinander und führte das Seil hindurch, zu der Stange zwischen Joyleens Füssen. Von dort wurde es umgelenkt und endete in einer Schlaufe, die der Meister Joyleen um den Hals legte.
“Und nun das letzte Seil, welches die Freiwillige in ein tiefes Dilemma stürzen wird”, verkündete der Meister und liess sich ein weiteres Seil von einer nackten Sklavin reichen. Er knotete das Seil an die Acht zwischen den Brüsten der hilflosen Frau auf dem Boden und zog es durch den Ring an der Kette. Er löste das erste Seil, das Joyleen bisher in der Balance gehalten hatte und plötzlich hatte Joyleen das Gefühl zu kippen. Instinktiv spannte sie die Beinmuskulatur an, um einen Sturz zu verhindern. Doch dadurch verkürzte sie das Seil, das von ihrem Hals durch ihre Schamspalte zu den Brüsten führte und sie würgte sich. Als sie das begriff, entspannte sie sich wieder und balancierte sich auf den Knien aus.
Doch der Meister hatte nur darauf gewartet und zog ein kleines bisschen mehr an dem Seil, das jetzt durch den Ring gezogen war. Joyleen wurde an den Brüsten leicht angehoben.
Die Brüste brannten höllisch und Joyleen spürte jeden Herzschlag in ihnen. Sie wollte schreien, aber durch den Knebel und ihre unnatürliche Körperhaltung und das Seil um ihren Hals hatte sie keine Luft dafür. Der Schmerz in ihren Brüsten war qualvoll und sie versuchte sie zu entlasten. Doch dadurch würgte sie sich selbst und konnte nicht atmen und schlucken. Ihr Speichel sammelte sich im Hals und sie kam mit dem Schlucken nicht nach. Verzweifelt versuchte sie einen Weg zu finden, schlucken und atmen zu können, aber es ging nicht. Sie drehte den Kopf zur Seite und liess den Speichel aus ihrem Mund über ihre Wangen laufen und dann zu Boden tropfen. Das wurde von den Umstehenden mit fiesen Bemerkungen und Gelächter bedacht, und Joyleen fühlte sich erniedrigt.
Langsam kam Panik in Joyleen auf und sie musste all ihre Selbstbeherrschung aufbringen, um sich zu beruhigen. Sie ignorierte ihre schmerzenden Brüste und begann gleichmässig zu atmen. Doch wenn sie sich so Luft verschaffte, schnitt das Seil zwischen ihren Schamlippen tiefer in ihre empfindliche Spalte und rieb hart über den Kitzler, abgesehen davon, dass fast ihr ganzes Körpergewicht an ihren Brüsten hing. Mit Hilfe ihrer Zehen und ihrer Knie balancierte sie sich vorsichtig aus, um eine Körperhaltung zu finden, die sowohl Atmen ermöglichte als auch das Gewicht von ihren Brüsten nahm.
“Voilà!” sagte der Meister und präsentierte Joyleen, die zum Vergnügen der Umstehenden immer noch um eine geeignete Stellung kämpfte. Die Maskierten applaudierten dem Meister und der nahm den Applaus mit einer angedeuteten Verneigung entgegen.
Eine Weile betrachtete die Gruppe noch Joyleens Kampf, dann führte der Meister seine Gäste zu Lara hinüber. Joyleen konnte zu Lara hinüberspähen und hörte die Stimme des Meisters. Er stand hinter der Kopfüber hängenden Asiatin, während die Menge erwartungsvoll einen Halbkreis bildete.
“Und nun, meine Gäste, biete ich euch eine einmalige Chance”, verkündete die Gestalt mit dem goldenen Totenkopf. “Dies ist seit einem Jahr meine persönliche Sklavin. Ihr kennt sie schon und habt sie sicherlich schon gefickt oder euch anders mit ihr beschäftigt. Ihre Haare haben wir heute am frühen Abend versteigert, aber jetzt versteigere ich etwas, das viel mehr wert ist.”
Er machte eine Pause und fuhr mit den Fingern durch Laras Schamlippen. “Diese Sklavin hat einen sehr detaillierten und umfangreichen Vertrag unterschrieben, der mir eine Menge Möglichkeite
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n gibt. Da es ein fünf Jahre umfassender Vertrag ist, gibt es keine Probleme, meine nun folgende Offerte auch einzuhalten”, erklärte der Meister. “Ich biete diese Sklavin zum Ficken an.”
Die Menge lachte verunsichert und der Meister nickte. “Ich sehe, ihr versteht nicht. Nun, dann muss ich deutlicher werden.”
Eine Sklavin kam mit einem abgedeckten Tablett und hielt es dem Meister hin. Der schlug das Tuch zurück und ein Spekulum wurde sichtbar. Er nahm es und führte es an Laras Schamlippen. Dann drückte er es zwischen ihre gespreizten Beine und es drang in ihre Scheide ein. Anschliessend, als es tief in Lara steckte, schraubte er die Schnabelhälften auseinander.
Sein nächster Griff förderte eine lange schlanke Zange unter dem Tuch hervor. Die Zange führte er in videos votze die geöffnete Scheide ein und versuchte etwas zu ergreifen. Lara stöhnte mehrmals gequält auf, dann zog der Meister die Zange zurück. Zwischen den Kiefern der Zange hielt er eine weiche Masse.
“Das, meine Freunde, ist die Portiokappe meiner Sklavin. Für alle, die nicht wissen, was das ist, erkläre ich es kurz. Diese Kappe wird auf den Muttermund geschoben und verhindert das Eindringen von Spermien”, sagte der Meister. “Heute ist der zehnte Tag des Zyklus dieser Sklavin, womit wir uns den optimalen Tagen einer Befruchtung nähern. Und genau das ist mein Angebot: Die Schwängerung dieser Sklavin innerhalb der nächsten acht Tage.”
Es war still. Niemand wagte etwas zu sagen. Mit Entsetzen hatte Joyleen das Angebot gehört und blickte zu Lara, der Tränen über das Gesicht liefen. “Wie können diese Menschen so etwas tun? , fragte sich Joyleen.
“Nun, meine Freunde, keine Angebote?” fragte der Meister amüsiert. “Oder hat es euch die Sprache verschlagen?”
“Was videos votze ist mit Ansprüchen an den Vater?” wurde eine Stimme laut.
“Es gibt keine. Sie trägt das Kind aus, bringt es zur Welt und es bleibt ganz allein ihr Problem”, erwiderte der Meister. “Während der Schwangerschaft steht sie dem werden Vater natürlich zur Verfügung, wann immer er sie sehen will. Oder wenn er mehr von ihr will”
Das erste Gebot ging ein und dann folgte Gebot auf Gebot. Joyleen hörte sogar Frauenstimmen, die mitboten. Es war ein perverser Fleischverkauf und es ekelte Joyleen an. Doch sie konnte nichts dagegen tun. Die Gebote wurden immer höher und dann erhielt ein fetter Mann den Zuschlag.
Unter dem Applaus der Umstehenden wurde Lara losgebunden und zu dem Mann geführt. Sie kniete vor ihm nieder und der Dicke lachte fies. Mit einer Hand teilte er sein Gewand im Schritt und Lara musste sein Glied lecken. Mit brutaler Gewalt schob er ihr dann das Glied in den Rachen und stiess es immer wieder heftig bis zum Anschlag in ihren Mundraum. Joyleen hört, wie Lara würgte und empfand Mitleid fü videos votze ;r ihre Freundin, während die Zuschauer nur lachten.
“Ich glaube, die Kleine ist reif für eine erste Nummer”, rief der Dicke. Er zog Lara hoch und stiess sie zu einem Tisch. Der Dicke packte sie im Nacken und presste sie auf die Tischplatte, dann trat er Laras Füsse auseinander. Kurz spuckte er auf sein Glied, verrieb den Speichel und rammte der kleinen Asiatin dann seinen fleischigen Penis zwischen die Schamlippen. Mit harten Stössen, die den Tisch zum Knarren brachten, stiess er immer wieder zu, bis er laut stöhnend zum Höhepunkt kam.
“Los, leg dich mit dem Rücken auf den Tisch”, befahl er.
Lara legte sich auf den Rücken, und der Dicke spreizte ihre Beine. Dann zog er ihren verschmierten Schamlippen auseinander und präsentierte allen, wie sein Sperma in Laras Lustkanal in Richtung Muttermund lief.
“Bleib noch ein bisschen liegen”, sagte er und winkte dann eine Sklavin und einen Sklaven heran. Zuerst wandte er sich an die Frau. “Du leckst meinen Schwanz sauber und du, Sklave, bewachst mein
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en Besitz. In fünf Minuten bringst du sie zu einem Wächter, der sie anketten soll.”
Die beiden Sklaven gehorchten. Während die Frau niederkniete und den Penis des Dicken ableckte, stellte sich der Sklave neben Lara auf und wartete. Ein paar Minuten, nachdem der Dicke die Frau mit einem Tritt verscheucht hatte und gegangen war, zog der Sklave Lara vom Tisch und führte sie fort.
Verzweifelt versuchte Joyleen sich zu befreien, aber entweder fügte sie sich Schmerzen zu oder sie würgte sich. Die Gesellschaft hatte sich etwas entfernt und beschäftigte sich schon wieder mit anderen Brutalitäten und beachtete Joyleens Kampf nicht weiter. Auch die Sklavinnen und Sklaven waren fort und so hing Joyleen eine ganze Weile allein zwischen den Palmen. Es w videos grosse titten urde später und einige Fackeln brannten nieder und es wurde dunkler. Aber ein Sklave ging schon herum und erneuerte die Fackeln.
Plötzlich spürte Joyleen eine Bewegung hinter sich. “Pssst, keinen Ton”, flüsterte eine Stimme. Dann spürte Joyleen, wie sich jemand an ihren Fesseln zu schaffen machte. Hart fiel sie zu Boden, aber Joyleen unterdrückte jeden Schmerzenslaut. Und jetzt konnte sie endlich die Person erkennen, die sie befreite.
Es war Lara. Die kleine Asiatin hatte ein langes Messer in der Hand und Schnitt die Seile auseinander. Endlich konnte Joyleen sich wieder bewegen und sich von dem Knebel befreien. Als alle Fesseln gelöst waren, zog Lara ihre Freundin in ein Gebüsch.
“Wir müssen jetzt schnell sein”, flüsterte sie. “Der Sklave wird dein Fehlen bemerken und dem Meister Bescheid geben. Dann werden sie dich und mich suchen. Es ist jetzt unsere einzige Chance.”
“Dann sollten wir sie nutzen”, flüsterte Joyleen und ergriff Laras Kinn. Sie küsste die klein videos grosse titten e Asiatin voller Zuneigung, dann schlichen sie so schnell und leise wie möglich durch die Büsche davon.
Es gelang ihnen, bis zu einer Strickleiter zu kommen, die vom oberen Rand des Tales herabhing, ohne das Anzeichen dafür zu sehen waren, dass man ihre Flucht bemerkt hatte.
“Schaffst du das?” fragte Lara.
“Ja, aber man wird uns an der Felswand sehen können”, überlegte Joyleen.
“Das Risiko müssen wir eingehen”, meinte Lara. “Los, du zuerst!”
Joyleen ergriff die Strickleiter und begann den wackeligen Aufstieg. Lara folgte dicht hinter ihr, das lange Messer quer im Mund haltend. Einen kurzen Moment warf Joyleen einen Blick in das Tal, konnte aber keine Einzelheiten ausmachen und konzentrierte sich dann wieder auf das Klettern. Ihre Arme taten schon weh, aber dann erreichte sie den Rand. Mit einer letzten Kraftanstrengung zog sie sich hoch, dann machte sie Platz für Lara.
“Schneide die Stricke an”, sagte Joyleen. “Das wird sie aufhalten, falls sie uns über diesen videos grosse titten Weg verfolgen.”
Lara grinste und machte sich daran, die Stricke zu zerschneiden, während Joyleen sich umsah. Sie befanden sich auf einer kleinen Lichtung und als Lara fertig war, huschten die beiden Frauen geduckt in den Schutz einiger Bäume und Büsche. Einige Minuten verschnauften sie. Joyleen schaute Lara ernst an.
“Wie konntest du dich nur auf den Vertrag einlassen?”, fragte sie vorwurfsvoll. “Schwanger hast du eigentlich mal an das Kind gedacht? Und was aus dem werden soll?”
Betreten blickte Lara zu Boden. “Ich es hätte kein Kind gegeben.”
“Wie meinst du das? Wenn du heute deinen zehnten Tag hast, ist es vielleicht noch etwas zu früh, wenn du Glück hast, aber innerhalb der acht Tage, hätte der Dicke sicher einen Treffer gelandet.”
“Du verstehst nicht. Ich hätte kein Kind geboren”, sagte Lara traurig.
“Ach und wie hättest du das verhindern wollen? Du müsstest dich schon ” Joyleen stockte, als ihr klar wurde, was sie sagen wollte. &qu
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ot;Du hättest sich umgebracht, nicht wahr?”
“Ja, das hätte ich”, schluchzte Lara leise. “Diese Flucht ist die einzige Chance, am Leben zu bleiben.”
“Wie kaputt müssen der Meister und seine Leute sein, um Menschen so weit zu treiben?”, fragte sich Joyleen und nahm die schluchzende Lara in den Arm. Sie spürte, wie die Tränen der kleinen Asiatin auf ihre schmerzenden Brüste tropften, und hatte tiefes Mitleid mit der Freundin. Doch sie konnten nicht ewig hier warten und ausruhen.
“Wenn diese Flucht seine Chance ist, dann sollten wir sie nutzen und erfolgreich wahrnehmen, Lara”, sagte Joyleen leise.
“Du hast Recht”, nickte Lara, wischte ihre Tränen fort und führte Joyleen weiter, tiefer in videos kleine titten den Dschungel.
Nach einigen Minuten machte Lara einen Stopp, um sich zu orientieren. Atemlos stand Joyleen daneben und schnappte nach Luft. “Das das Gerenne nützt alles nichts, wenn wir den den Sender nicht entfernen. Sie können uns überall finden”
“Aber wie sollen wir ihn entfernen?”
“Wir brauchen von irgendwo einen erste Hilfe Koffer oder so etwas”, meinte Joyleen. “Dann kann ich ihn herausnehmen.”
“Hm, vielleicht weiss ich eine Lösung”, antwortete Lara. “Ist aber nichtungefährlich.”
“Red nicht, sondern lauf”, grinste Joyleen.
Mit wild hüpfenden Brüsten rannte Joyleen hinter Lara her. Die Asiatin schien zu wissen, wohin sie wollte und hielt immer die gleiche Richtung bei, während sie Hindernissen auswich. Schon bald brannten Joyleens Lungen und sie keuchte vor Schmerzen, denn ihre grossen Brüste, die durch die Fesselung noch schmerzten, bereiteten ihr einige Schwierigkeiten. Aber sie trieb sich weiter vorwärts und dann plötz videos kleine titten lich öffnete sich der Dschungel und die Frauen hatten den Strand erreicht.
“Wir müssen weiter, Joyleen”, sagte Lara.
“Nenn nenn mich Eva das ist schliesslich mein mein richtiger Name “, keuchte Eva ausser Atem und rieb sich die Brüste..
“Gut, Eva, aber nur, wenn du mich Lia nennst”, grinste die Asiatin. “Schaffst du es noch?”
“Ja, weiter”, rief Eva.
Lia rannt weiter und Eva hinter ihr her. So lange war Eva noch nie an einem Stück gerannt und ihre Beine schmerzten jetzt genauso wie ihre Brüste. Fast hätte sie aufgegeben und sich in den Sand geworfen, da deutete Lia nach vorn.
In einigen hundert Meter Entfernung sah sie eine einsame Hütte am Strand stehen, auf die Lia zurannte. Der Anblick mobilisierte Evas Kraftreserven und sie rannte weiter.
Keuchend kamen sie bei der Hütte an und Lia klopfte. Es dauerte eine Weile, dann wurde die Tür von einer Asiatin, recht klein und alt, geöffnet. Sie war nackt, nur ein schmales Seil war um ihre Hüften gesch videos kleine titten lungen, an dem verschiedene Beutel hingen.
Die Frau hatte hängende Brüsten lächelte die schwitzenden und keuchenden Frauen vor ihrer Tür schüchtern an.
Lia sprach in einer Sprache mit ihr, die Eva nicht verstand. Die Alte hörte zu, dann nickte sie und liess die beiden jüngeren Frauen eintreten. Hinter ihnen verschloss sie die Tür und deutete auf zwei Matten am Boden. Ein Käfig mit kleinen Vögeln stand in einer Ecke und in der anderen waren eine Kochnische und ein Bett.
“Ich habe ihr erklärt, dass wir fliehen konnten”, sagte Lia, während sie sich auf eine Matte setzte. “Sie wird uns helfen, aber auch verraten, wenn die Männer zu ihr kommen. Sie wird nur wegen ihres Alters hier auf der Insel geduldet und hat sich bisher beharrlich geweigert, fortzugehen. Man hat ihre Kleidung und ihren Besitz gestohlen, sie ist trotzdem geblieben. Selbst die Androhung von Folter und Vergewaltigung konnte sie nicht verschrecken. Daher hat man sie in Ruhe gelassen und bisher hatte sie auch keine Probleme meh
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r. Sie weiss aber sehr genau, was auf der Inseln passiert.”
Eva begriff, welches Risiko die Alte auf sich nahm, wenn sie den beiden Frauen half und bewunderte sie dafür. Ihre Bewunderung wuchs noch weiter, als sie einen kompletten Arztkoffer herbeitrug. Lächelnd erzählte sie Lia etwas in ihrer Sprache und die junge Asiatin lachte anerkennend.
“Sie hat den Koffer von einem Jeep gestohlen”, übersetzte Lia. “Eigentlich hatte sie gehofft, ein Hemd oder eine Hose zu finden, denn mit diesen Sachen weiss sie nichts anzufangen.”
“Ich um so mehr”, sagte Eva und holte Desinfektionsmittel, Pinzette und ein Skalpell aus dem Koffer. Sie rieb die Stelle, unter welcher der Sender lag mit dem Desinfektionsmittel ein und blickte Lia an. ” videos grosse brüste ;Das wird wehtun, Lia. Ich kann die Stelle nicht betäuben, weil du zu aufgeregt bist und wir noch weiter rennen müssen. Je ruhiger du den Arm hältst, desto kleiner wird mein Schnitt.”
“Ist gut”, nickte Lia tapfer. “Mach es.”
Tief atmete Eva ein, dann setzte sie das Skalpell an und machte einen winzigen Schnitt. Sofort begann die Wunde zu bluten und Lia zog die Luft zwischen den Zähnen ein, hielt den Arm aber ganz still. Vorsichtig drückte Eva den Sender mit ihren Fingern hervor, dann griff sie mit der Pinzette zu und zog ihn heraus. Sie legte den Sender zur Seite und wischte mit einem sterilen Tuch über die Wunde. Sie war weit kleiner, als sie gedacht hatte, aber tief, weshalb es so blutete. Mit einem Verband und einer Wundauflage bedeckte sie die Wunde, dann war sie fertig.
“Operation erfolgreich, Patient lebt”, verkündete sie.
“Danke”, presste Lia zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. “Was machen wir damit? Zerstören?”
“Nein, ich habe eine besser videos grosse brüste e Idee”, grinste Eva und blickte die Alte an. “Frag sie, ob wir einen Vogel bekommen können?”
Verwirrt übersetzte Lia Evas Bitte. Die Alte überlegte einen Moment, dann ging sie zu dem Käfig und holte einen der Vögel heraus. Eva nahm ihn vorsichtig entgegen. Mit etwas Pflaster klebte sie den Sender an das Bein des Vogels, dann öffnete sie die Tür und trat mit dem Vogel in der Hand hinaus. Sie warf ihn die Luft und der Vogel flog sofort auf den Dschungel zu.
Im Inneren der Hütte lachte die Alte und klopfte Lia auf die Schulter, während sie auf die junge Asiatin einredete. Dann griff die Alte unter einen Bodenbrett und holte eine Flasche hervor, schraubte sie auf, nahm einen Schluck und reichte sie Lia. Die nahm ebenfalls einen Schluck und gab sie an Eva.
Der Schnaps roch scharf und Eva wollte eigentlich nicht, aber der Blick von Lia machte ihr klar, dass sie trinken sollte. So nahm sie einen langen Zug, schluckte und hustete, weil der Schnaps wie Feuer in ihrer Kehle brannte.
Die Alte lachte, nahm noch einen videos grosse brüste Schluck und verstaute die Flasche wieder in ihrem Versteck. Dann redete sie auf Lia ein und gab ihr eine Münze aus einem ihrer Beutel.
Wieder übersetzte Lia. “Sie sagt, sie wird uns helfen. Sie kennt einen der Wächter, Halo, der am Kai arbeitet. Gegen eine Gefälligkeit wird er uns helfen. Wir sollen ihm die Münze geben, damit er weiss, dass wir von ihr geschickt wurden. Sie versprach auch, uns nicht zu verraten und uns etwas zu geben, dass uns gegen diverse Plagegeister im Dschungel schützen wird und die Hunde davon abhält, unsere Spur aufzunehmen. Es wird auch die Spuren an deinen Brüsten beseitigen und die Haut entspannen.”
“Warum tut sie das alles?”
“Weil sie es so komisch findet, wenn die Männer durch den Dschungel rennen werden, nur um ihrem Vogel zu fangen”, grinste Lia. “Sie hofft, die Männer bringen ihr den Vogel wieder zurück. Manchmal fangen die Männer Vögel, um sie ihr im Tausch gegen das Insektenschutzmittel zu geben.”
Eva schüttelte ü
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ber die wunderliche Alte den Kopf, dankte ihr aber und verneigte sich vor ihr. Die Alte kicherte, dann schlurfte sie zu einer Kiste und kam mit einem Beutel zurück. Die Frau griff in den Beutel und begann Eva mit einer merkwürdigen Paste einzucremen. Sie fing am Hals der Europäerin an, ging dann über den Rücken zu ihrem Po über. überrascht keuchte Eva auf, als die Frau ihr zwischen die Pobacken strich und ihr kurz einen Finger in das Poloch drückte.
Als die Alte die komplette Rückseite, inklusive Beine, von Eva eingeschmiert hatte, wechselte sie zur Vorderseite. Sie trug die Paste auf den grossen Brüsten der jungen Frau auf und massierte die Creme mit beiden Händen ein, wobei sie sich verdächtig viel Mühe gab, die Brustwa videos kleine brüste rzen einzucremen.
Es war eine merkwürdig neuartige Erfahrung, von einer alten Frau so berührt zu werden. Aber es war natürlich auch erregend, was bei Eva nicht ohne Wirkung blieb. Ihre Brustwarzen richteten sich auf und wurden hart. Die alte Frau lächelte und spielte kurz mit den langen Nippeln, bevor Evas Bauch eincremte.
Gerade fragte sich Eva, wie sie wohl unten herum eingecremt werden würde, als sie schon die Hand der Alten zwischen ihren Beinen spürte. Ohne Scheu griff die Frau weit zwischen Evas Schenkeln hindurch bis zum Po und verteilte die Creme vom Poloch bis zu den Innenseiten der Oberschenkel. Und dann tauchte sie Daumen und Zeigefinger in ihren Cremebeutel und zog Evas Schamlippen lang, um sie zwischen den Fingern zu massieren.
Erst wollte die junge Frau protestieren, aber sie hielt sich zurück und liess die Frau gewähren. Die Berührungen waren zärtlich, aber fest und erregten Eva. Die Asiatin schien das zu wissen, denn sie liess sich viel Zeit und war übergründlich. Sie massierte die Creme videos kleine brüste in die äusseren und inneren Schamlippen ein und verteilte auch eine Portion auf dem Schambein.
Doch als sie mit dem Finger in einen anderen Cremebeutel fuhr und dann in Evas Lustkanal eindringen wollte, zuckte die junge Frau zurück.
“Es sein muss” erklärte die Alte plötzlich in schlechtem Englisch. “Böse Tiere gehen in Loch und Eier ablegen. Creme gut dagegen. Ich ganz lieb werde sein.”
Eine “äusserliche” Behandlung war ja noch angenehm gewesen, aber das die Frau jetzt Evas “Inneres” behandeln wollte, ging der jungen Frau zu weit. Aber dann hatte sie das Bild einer infizierten Wunde vor sich und wie sich Maden darin tummelten. Auf ihren Reisen hatte sie schon häufiger bei kranken Tiere Parasiten gesehen und konnte sich vorstellen, dass die sich tatsächlich auch in ihrer Scheide einnisten würden. Das gab den Ausschlag für Eva, der Behandlung zuzustimmen.
. “Mach es” flüsterte sie der Frau zu. “Mach, was nötig ist.”
Die Frau nickte und l&a videos kleine brüste uml;chelte, als sie mit zwei Fingern in Evas Lustspalte eindrang, um dort die Creme zu verteilen. Sie hatte nicht zu viel versprochen, denn sie war sehr zärtlich und sanft. Während sie tief in der feuchtwarmen Spalte mit zwei Fingern die Creme einmassierte, streichelte der Daumen über Evas Kitzler. Zu Evas überraschung, schien die Creme sie empfänglicher für die Berührungen zu machen. Zumindest glaubte sie das, denn ihre Erregung wuchs plötzlich immens an.
Die Erregung der jungen Frau wuchs so schnell, dass sie spürte, dass sie bald kommen würde. Doch sie wollte das nicht. Nicht hier vor alten Frau, nicht von einer fremden Frau. Aber sie musste die Behandlung über sich ergehen lassen.
Sie presste ihren Unterleib gegen die Hand der Frau und begann leise zu stöhnen. Innerhalb weniger Sekunden wurde das Stöhnen lauter, wurde zu einem Keuchen und dann zu einem lustvollen Wimmern. Das Wimmern schwoll mit jeder Bewegung der Finger in Evas Lustspalte an, bis die junge Frau kam. Sie schrie vor Lust, knetete mit d
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en Händen ihre eigenen Brüste und spürte, wie sich ihre Scheide um die Finger der Asiatin zusammenkrampfte. Doch statt Eva nach dem Höhepunkt Ruhe zu gönnen, rieb die kniende alte Frau jetzt über den Kitzler und brachte Eva innerhalb einer weiteren Minute zu einem noch intensiveren Orgasmus.
Laut schrie sie ihre Lust hinaus. Es was ihr völlig egal, dass man sie vielleicht hören konnte, Eva brauchte ein Ventil. Sie zuckte wild am ganzen Körper, atmete hektisch und ihr Herzschlag raste. Dann brach plötzlich ein Strahl Flüssigkeit zwischen den Schamlippen hervor und prasselte auf die Brüste der Asiatin.
“Ich habe noch nie eine Frau abspritzen sehen” staunte Lia, während Eva weiter von der knienden As videos behaarte brüste iatin behandelt wurde.
Die Alte sagte etwas und Lia nickte. “Sie sagt, du bist eine sehr gefühlvolle Frau. Du sollst jede Minute geniessen, die andere dir mit Lust füllen, denn dein Körper braucht das und deine Seele wird sich jubelnd in den Himmel erheben, um in einen glücklichen Körper zurückzukehren.”
Die Alte nickte, dann beendete sie ihre Arbeit und rieb Lia ein. Auch die kleine Asiatin bekam bei der Behandlung mehrere Orgasmen, aber sie schrie nicht so laut wie Eva, die darüber sehr erleichtert war.
Dann schob die Alte die beiden jungen Frauen zur Tür hinaus. Sie deutete den Strand entlang und hielt einen Finger hoch. Dann verbeugte sie sich und schloss die Tür.
“Sie meinte, wir würden Shalo in einer Stunde treffen können, denn dann beginnt sein Dienst”, erklärte Lia. “Bis zum Kai brauchen wir aber nur eine halbe Stunde. Wir können also langsam gehen.”
Unterwegs zupfte Lia immer wieder an dem Verband. Als Eva fragte, ob es schmerzen würde, verneinte Li videos behaarte brüste a. “Es nervt nur!”
Als die beiden in Sichtweite der Kais wahren, fiel Eva plötzlich etwas ein. “Wie sollen wir Shalo eigentlich erkennen?”
“Die Alte hatte ihn mir beschrieben. Sein Posten ist am kleinen Holzsteg, wo sie Fischerboot liegen”, sagte Lia. “Und er hat eine Narbe im Gesicht, die V förmig über ein Auge geht.”
“Das sollte ausreichen”, nickte Eva. “Am Besten, wir schleichen uns ran und schauen, ob wir einen solchen Mann finden.”
Sie trabten weiter durch den Sand, doch dann bogen sie Richtung Dschungel ab, um sich im Schutz des Unterholzes an den Steg heranzuschleichen. Ein einzelner Mann hielt am Steg Wache. Er blickte auf das Meer hinaus und lief ab und zu bis zu einer kleinen Holzhütte, vor der einige Kisten standen.
Eva deutete auf die Kisten. “Von da können wir ihn besser sehen!”
Lia nickte und die Frauen schlichen zu dem Kistenstapel. Als der Mann bei seiner nächsten Runde an den Kisten vorbeikam, lugte Eva durch einen Spalt. Und tatsäch videos behaarte brüste lich, der Mann hatte eine V förmige Narbe.
Eva nickte Lia zu, dann wartete sie, bis der Mann wieder an den Kisten vorbeiging und ihr den Rücken zudrehte. Leise kam Eva hinter dem Stapel hervor, schlich blitzschnell hinter den Mann und legte ihm den Arm um den Hals. Der Mann roch nach Schweiss, Zigaretten und hatte Mundgeruch.
“Keinen Laut, Shalo, oder ich brech dir den Kehlkopf”, flüsterte sie ihm ins Ohr. “Kennst du das hier?”
Lia hielt eine Münze vor das Gesicht des Mannes. Der Mann nickte. “Dann weisst du, wer uns zu dir schickt?” fragte Eva drohend.
“Ja”, keuchte er.
“Gut. Die Alte sagte, du würdest uns gegen einen Gefallen helfen von der Insel zu kommen”, sagte Eva.
“Ist kein Problem”, keuchte Shalo.
“Gut, dann werde ich dich loslassen”, meinte Eva. “Aber wehe du gibst Alarm.”
Sie liess den Mann los. Er drehte sich um und blickte die beiden nackten Frauen überrascht an. Dann grinste er. Er hatte schlechte Zähne, ein Schneidezahn
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fehlte ganz und der Mann sah sehr ungepflegt aus.
“Ich helfe euch gegen eine Gefälligkeit”, sagte er in hartem Englisch.
“Okay, was willst du?” fragte Eva.
“Wir gehen in die Hütte und kann euch beide ficken”, war sein Vorschlag. Er deutete auf Lia. “So eine bekomme ich überall, aber eine reiche weisse Schlampe habe ich noch nie gefickt. Natürlich werde ich die Asiatin auch rannehmen.”
Lia verschluckte sich vor Schreck, als sie das hörte, aber Eva baute sich vor dem kleineren Shalo auf.
“Nein, sie nicht”, sagte Eva entschieden und gab Lia mit einem Blick zu verstehen, dass sie den Mund halten sollte. Die Asiatin nickte kaum merklich.
“Dann wird nichts aus unserem Handel”, entsch videos behaarte titten ied der Mann.
“Du kannst mich zweimal nehmen”, schlug Eva vor, die Angst hatte, der Mann würde Alarm geben.
“Hm, sagen wir dreimal”, handelte der Mann. “Ich will deinen Arsch ficken. Und nachdem ich deine Fotze besamt habe, überlege ich mir für die dritte Runde, was mir mehr Spass gemacht hat.”
Eva war die Vorstellung, von diesem Mann berührt zu werden, zuwider. Aber sie hatten nicht viel Zeit und je eher sie es hinter sich brachte, desto schneller würden sie von der Insel kommen.
“Einverstanden, aber nur einmal hier”, sagte sie. “Die beiden anderen Male, wenn wir unterwegs sind.”
“Abgemacht”, nickte der Asiat. “Komm mit in die Hütte.”
Shalo ging vor den Frauen her zu der Hütte. Lia ging dicht neben Eva und flüsterte ihr zu. “Warum tust du das?”
“Weil wir hier wegkommen müssen und das schnell”, zischte Eva leise zurück.
“Aber warum soll er mich nicht …?”
Eva verlor fast die Geduld. “Findest videos behaarte titten du Shalo so attraktiv, dass er der Vater deines Kindes werden soll? Du trägst kein Implanon und bist ungeschützt, schon vergessen?”
Lia zuckte zusammen. “Aber in den Arsch hätte er mich Ficken können”, sagte sie.
“überleg mal, was er gesagt hatte, Lia”, flüsterte Eva hastig, denn Shalo schloss die Hütte auf und sie kamen ihm näher. “Er will eine Europäerin. Das ist das einzige, was wir ihm bieten können, also tun wir es.”
Shalo sah Eva mit gierigen Augen an. “Los, rein mit dir”, befahl und hielt die Tür offen.
Eva wollte Lia vorgehen lassen, aber der Asiat hielt sie zurück. “Nur die blonde Schlampe”, sagte er in der gleichen fremden Sprache, die auch die Alte gesprochen hatte.
Achselzuckend blieb Lia stehen. “Er will mich nicht dabei haben.”
Misstrauisch sah Eva den Mann an. Der grinste fies. “Ich hatte genug von Weibern wie Lia. Und wenn ich schon mal so eine europäische Weib habe, will ich die nicht sehen.”
videos behaarte titten “Versteck dich, Lia”, sagte Eva, “bis wir fertig sind.”
Sie betrat die Hütte und übergab sich fast. Es roch nach Fisch und verfaultem Fleisch. An einer Wand stand eine wackelige Pritsche mit einer fleckigen und löchrigen Decke.
Shalo zog die Tür hinter sich zu und schloss ab. Er blickte Eva an, die seinem Blick standhielt, aber ihren Widerwillen nicht verbergen konnte. Shalo schien das nicht zu stören. Seine schmalen Augen fixierten Evas Brüste und in seiner fleckigen Kakihose zeichnete sich eine Beule um Schritt ab.
“Komm her”, sagte er barsch.
Eva machte einen Schritt auf Shalo zu, der sie packte, heranzog und drehte. Sie spürte sein steifes Glied durch den Stoff seiner Hose an ihrem Po, als er von hinten an ihre Brüste fasste. Mit hartem Griff walkte er ihre festen Brüste durch und krallte seine schmutzigen Finger in ihr weiches Fleisch.
“Du hast ein paar schöne Titten”, sagte er. “Und deine Zitzen sind schön lang.”
Hart presste er Evas Brustwarzen
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zwischen seinen Fingern zusammen und zog sie lang. Als Eva vor Schmerz stöhnte, lachte der schmutzige Mann leise und rollte die Brustwarzen zwischen den Fingern einer Hand. Mit der anderen Hand versuchte er Eva zwischen die Beine zu greifen, aber die junge Frau hielt ihre Beine geschlossen.
“Du solltest mich lieber an deine Fickspalte lasen”, knurrte er böse. “Denk daran, dass wir einen Handel haben.”
Eva liess sich nicht einschüchtern. “Der Handel sah vor, dass du meinen Arsch fickst, nicht dass du mich mit deinen Dreckfingern begrapscht.”
“Oh, ich dachte, ich mach es dir leichter, wenn ich dafür sorge, dass du feucht bist und auch etwas Spass hattest”, lachte Shalo. “Aber wenn du einfach trocken in den Ars videos große schwänze ch gefickt werden willst, bitte.”
Er stiess Eva auf die Pritsche und öffnete seine Hose. Sein Glied sprang heraus und er rieb es einige Male mit der Hand vor Evas Augen. Die Eichel war dunkelrot und nur etwas breiter als der Schaft direkt dahinter. Aber Eva sah, wie der Schaft sich zur Mitte hin verdickte und breiter als die Eichel wurde.
“Los”, befahl er, “dreh die um und streck mir deinen Arsch entgegen.”
Mit einem harten Griff packte er Eva um Nacken und zwang ihr Gesicht auf die stinkende Decke. Sie hörte, wie Shalo ausspuckte und spürte, wie er seinen Speichel um ihr Poloch verteilte.
Eva hatte gesehen, wie dick der Schaft des Mannes gewesen war und hoffte, die Speichelmenge würde als Gleitmittel reichen. Noch einmal spuckte Shalo aus, dann fühlte Eva die Eichel an ihrem Poloch.
Draussen, hinter der Hütte, hatte Lia jedes Wort verstehen können. Sie machte sich schwere Vorwürfe, nicht weiter auf Eva eingeredet zu haben, um sie umzustimmen. Dann hörte sie Eva vor Schmerz unterdrüc videos große schwänze kt schreien, und Lias Fingernägel gruben sich in ihre Handflächen.
Um Innern der Hütte hatte Shalo seine Eichel gegen Evas Poloch gedrückt und langsam zugestossen. Eva versuchte, sich zu entspannen, aber der Mann war ihr so unsympathisch, dass sie sich instinktiv gegen ihn wehrte. Doch Shalo schien das nicht zu merken, oder es störte ihn nicht.
Der Mann verspürte anscheinend keinen Schmerz, denn mit einem brutalen Stoss trieb er seine Eichel durch Evas Schliessmuskel. Vor Schmerz schrie Eva auf und war froh darüber, dass die Decke ihr Schreien dämpfte. Ihr Poloch begann zu brennen, während Shalo sein Glied immer wieder herauszog und dann wieder hart durch ihren Schliessmuskel rammte.
“Ah, bist du geil eng”, stöhnte er. “Viel besser als diese Strassenschlampen mit ihren ausgeleierten ärschen. Bei dir muss man ja noch richtig bohren. Wurdest noch nicht oft in den Arsch gefickt, was?”
Selbst wenn sie gewollt hätte, Eva konnte nichts sagen. Jeder Stoss liess sie aufstöhnen und wen videos große schwänze n Shalo sein Glied aus ihrem Poloch zog, wimmerte sie sie in Erwartung eines neuerlichen Eindringens seines Gliedes in ihr brennendes Poloch.
Doch ihre Qualen hatten bald ein Ende. Shalo begann schneller und härter zu stossen, weshalb Eva lauter als zuvor zu wimmerte und keuchte. Dann rammte der Mann sein Glied tief in Evas Darm und stöhnte laut. Die junge Frau spürte, wie sich seine Lust in grossen Schüben in ihren Darm entlud und lachte leise vor Erleichterung darüber, dass es endlich vorbei war.
“Oh … ja … Das war … der geilste Arschfick, den ich … je hatte”, stöhnte Shalo. “Du bist herrlich eng. Sind alle weissen Nutten so?”
“Ich bin keine Nutte”, fauchte Eva und wälzte sich unter dem Mann weg.
“Wer seinen Arsch zum Ficken hinhält, nur um von hier wegzukommen, ist eine Nutte!” stellte Shalo fest und packte sein verschmiertes Glied zurück in seine Hose.
“Du … hach, schaff uns von hier weg”, erwiderte Eva nur.
Sie wollte nicht mit dem Mann diskutieren
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. Sie ekelte sich zu sehr vor ihm und auch vor sich selbst. Zu nah war seine Bemerkung an ihre eigenen Gedanken und Gefühle gekommen. Wissend lächelte Shalo und öffnete die Tür der Hütte. Vor der Tür stand eine besorgt dreinblickende Lia. Sie drängte Shalo zur Seite und ging zu Eva.
“Alles in Ordnung?” fragte sie sanft und nahm Eva in den Arm.
“Ja, nur mein Po brennt wie Feuer”, erklärte Eva. “Und was wirklich schlimm ist: Ich hätte mich beinah nicht mehr beherrschen können und wäre unter dem Blödmann gekommen.”
“Das liegt an der Creme der Alten”, meinte Lia. “Sie enthält Wirkstoffe, welche die sexuelle Empfindlichkeit erhöhen. Sie wird deswegen häuf videos kleine schwänze ig von den Alten benutzt, um ihre Lust zu steigern, wenn der Körper nicht mehr so will.”
“Scheisszeug!” fluchte Eva und stand auf. Dabei entfuhr ihr ein lautstarker Furz und etwas Sperma tropfte auf die Decke. Eva wurde rot, sagte aber kein Wort. Lia grinste nur.
Sie verliessen die Hütte und folgten Shalo über den aus groben Brettern gezimmerten Steg zu einigen Fischerbooten. “Das Boot hier”, sagte er und deutet auf eines der Boote. “Damit kann ich euch fortbringen.”
Es war eine Nussschale mit einem grossen Aussenbordmotor. Zwei Kanister mit Benzin lagen in der Mitte des Bootes, ansonsten nur noch ein paar Paddel und ein Werkzeugkoffer.
“Wohin bringst du uns?” fragte Lia.
“Auf eine Insel, auf der man nicht nach euch suchen wird”, erklärte Shalo.
“Warum wird man uns da nicht suchen?” hakte Eva nach, die sich verstohlen ihr Poloch rieb, aus dem noch immer Sperma tropfte.
“Weil dort die Regierung ein Projekt betreut”, lachte Shalo. “Glaubt mir, die habe videos kleine schwänze n hier auf der Insel kein Interesse daran, der Regierung aufzufallen.”
Das klang logisch. Die Frauen waren zwar noch misstrauisch, akzeptierten die Erklärung aber für den Moment.
Die Frauen setzten sich auf den Boden des Bootes, während Shalo die Leinen löste und dann in das Boot sprang. Es schaukelte wild und Eva fragte sich, ob es wirklich eine gute Idee, sich dem Mann und diesem Boot anzuvertrauen, um von der Insel zu fliehen.
Durch einen kraftvollen Zug an der Startleine riss Shalo den Motor an. Brüllend erwachte der Motor und sein tiefer Klang hallte über das Meer und den Dschungel, wo sich einige Vögel lautstark über den Lärm beschwerten. Shalo setze sich neben den Aussenborder an das Heck und lenkte das Boot vom Steg fort.
“Legt euch flach hin, damit euch niemand sieht”, sagte er.
Die Frauen legten sich auf den Rücken, was Shalo mit einem erfreuten Grinsen quittierte. Eva hatte den Verdacht, dass es dem Mann bei dieser Aktion nicht nur um den Schutz der Frauen ging, sondern auch darum, d videos kleine schwänze ass er ihnen so zwischen die Beine schauen konnte. Er grinste nämlich breit, als er zwischen Evas Beine sah und bemerkte, wie feucht es zwischen Pobacken war.
Lia musste ähnliche Gedanken haben. Doch zu Evas überraschung, spreizte die Asiatin ihre Beine, während Eva ihre Schenkel schloss. Aber Eva begriff, warum Lia das tat. Es war der jungen Frau ein Bedürfnis, ebenfalls etwas zu den “Reisekosten” beizusteuern und nicht alles auf Eva abzuwälzen.
Nach zehn Minuten richtete sich Eva vorsichtig auf. Die Insel lag schön ein gutes Stück hinter ihnen und Shalo hielt Kurs auf eine langsam näherkommende Insel.
“Wird die Insel voraus unser Ziel sein”, fragte Eva. “Ist sie bewohnt?”
“Nein, nur eine Zwischenstation”, antwortet der Mann und blickte Eva lüstern an.
Eva ahnte, was Shalo auf der Insel wollte und seufzte. Sie hatte gedacht, mehr Zeit zu haben und sich vielleicht durch eine weitere Flucht vor dem Rest der Abmachung mit Shalo drücken zu können. Aber es sah n
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icht so aus, als hätten sie die Chance auf eine weitere Flucht.
Ergeben sah Eva der Insel entgegen, auf der sie den zweiten Teil der “Reisekosten” bezahlen sollte. Lia schien Evas Niedergeschlagenheit zu spüren, denn sie rückte nah an die Freundin heran und nahm sie in den Arm. Still blieben die Frauen so sitzen, bis das Boot knirschend auf dem flachen Strand auf Grund lief. Shalo stand auf und grinste.
“Mautstelle”, lachte er und zeigte seine fleckigen Zähne. Er sprang über die Bordwand in das knietiefe Wasser. Dann schaute er Eva an. “Such schön mal ein schönes Fleckchen, Schatz!”
Eva zeigte ihm den Mittelfinger, aber Shalo lachte nur. “Sicher, Nutte, mach ich gleich.”
Er nahm videos behaarte schwänze ein Seil und herrschte Lia an, sie soll ihm ihre Hände reichen. Mit ein paar festen Schlingen und einem Knoten band er die Asiatin an der Bordwand fest. Dann folgte er Eva, die schon zum Strand gewatet war.
“Los, da oben in die Büsche”, befahl er mit härter Stimme und schlug Eva auf den Po.
Stolpernd kämpfte sich Eva die Uferböschung hoch. Kaum waren sie aus Lias Blickfeld verschwunden, packte Shalo Eva um die Hüften, hob sie kurz an und warf sie zu Boden. Dann presste er die auf dem Rücken liegende Frau auf den Boden und knetete ihre Brüste. Eva schrie auf, aber Shalo lachte nur.
“Wenn du dich wehrst, macht es mir nur noch mehr Spass, Nutte!”
Er zwang Evas Beine auseinander und zog seine Hose runter. Sein steifes Glied führte er an Evas Schamlippen, die jetzt still und ruhig lag und sich entschlossen hatte, passiv zu bleiben, bis Shalo fertig war. Spass wollte sie dem Widerling bestimmt nicht bereiten.
“Ah … jetzt fick ich dich, du Nutte”, stöhnte Shalo, als er in Evas S videos behaarte schwänze palte eindrang.
Einige Minuten konnte Eva passiv bleiben, aber dann konnte sie der Wirkung der Creme, die die Alte ihr in die Schamlippen und den Lustkanal massiert hatte, nicht mehr widerstehen. Obwohl Eva es nicht wollte, verspürte sie bald wachsende Lust, während sie mit harten Stössen von Shalo genommen wurde. Stöhnend presste sie ihr Becken den harten Stössen entgegen.
Shalo keuchte immer lauter und war einem Orgasmus nahe, als er sich plötzlich versteifte und dann schlaff über Eva zusammenbrach. Die junge Frau blickte auf und sah Lia mit einem grossen Maulschlüssel vor ihren Füssen stehen.
“Was machst du hier?” fragte Eva überrascht und schob Shalo von sich. “Ich dachte, du bist gefesselt?”
“Du glaubst doch nicht, dass ich gefesselt bleibe, wenn neben mir ein Werkzeugkoffer steht?” grinste Lia. “Ich dachte, ich konnte dich von der Ratte erlösen, bevor er dich bespringt, aber ich hatte die Orientierung verloren. Erst, als ich deine Lustschreie gehört habe, ko videos behaarte schwänze nnte ich euch finden. Es scheint dir gefallen zu haben.”
“Lustschreie?” Eva konnte sich nicht erinnern, vor Lust geschrien zu haben. Sie konnte sich überhaupt nicht an Schreie erinnern. Im Stillen verfluchte sie die Alte und ihre Teufelscreme. Sie blickte auf Shalo nieder und dann zu Lia. “Lauf und schieb das Boot ins freie Wasser. Ich komme gleich.”
Lia nickte, dann rannte sie zum Strand zurück, während sich Eva neben den Mann kniete. Sie drehte Shalo auf den Rücken und blickte in dessen Augen. Einen Moment brauchte Eva, bis sie begriff, dass der Mann tot war. Sie tastete nach seinem Puls, aber da war keiner. Mit zittrigen Händen befühlte Eva den Hinterkopf und Nacken des Mannes ab und stellte fest, dass Lias Schlag ihn an einer ungünstigen Stelle getroffen hatte. Die Halswirbel waren gebrochen oder zumindest so verletzt, dass der Mann keine Chance gehabt hatte.
Es war Eva klar, dass sie Lia nichts vom Tod des Mannes sagen konnte. Krampfhaft überlegte sie
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