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wäre ich umgedreht und nie wieder gekommen. "Ich …." begann er, aber ich unterbrach ihn: "Bitte lass erst mich reden ` und dann sprudelte es aus mir heraus: "Ich liebe Dich, Johannes, ich brauche Dich, Deine Zärtlichkeit, Deine Art, Deine Streicheleinheiten….Bitte, verlasse mich nicht `. Er überlegte. "Bist Du Dir sicher, Du hast mich doch erst einen Tag kennen ge lernt ` "Aber das reichte mir vollkommen ` sagt ich mit Tränen in den Augen. "Gut, dann höre mir mal zu, und überlege Dir, ob Du mich nachher auch noch magst..:" und er begann, mir seine Geschichte zu erzählen: Er erzählte mir von seiner Kindheit, seiner Schulzeit, seinem Leben und dann kam er auf den Punkt: "Tanja", meinte er, "ich habe es satt, ein Mann zu sein, ich will endlich mein wahres Ich leben, und das ist eine Frau `. Nun wurde mir sein Ver halten etwas klarer, dass er bei unserem ersten Treffen an den Tag gelegt hatte. Ich hatte vorher schon von Transsexuellen gehört, dachte aber immer, dass diese Leute in Fraünkleidern herumlaufen und meistens schwul sind. Also keine Chance für mich? Ich wagte es kaum auszusprechen, wollte aber endlich Klarheit haben "Jo hannes, sag mal, bist Du schwul ` Er begann zu lachen, " Nein", meinte er, "aber ich wäre so gerne lesbisch ` Wenn ich heute an diesen Tag zurückdenke, dann muss ich gestehen, dass ich mir dachte: "Der Typ hat ne kleine Macke, die treib ich ihm schon wieder aus! Haupt sache, ich kann bei ihm bleiben." Wie sehr ich mich dabei irrte, wusste ich damals noch nicht. Wir sprachen noch viel über das Thema Transsexualität, und ich fragte ihn, warum er dann nicht als Frau in eine Disco gehen würde. "Ohne Titten ` war seine Ant wort, "Das bringt nichts. Ich habe es einmal gemacht, dann hat mich ein Typ an gemacht und ich bin weggelaufen. Ich stehe nicht auf Männer ` "Welch ein Glück für mich" dachte ich und laut sagte ich "Johannes, komm her, lass uns gemeinsam weitermachen, wir werden Dein Problem schon in den Griff bekommen `. Plötz lich lagen wir uns in den Armen und mir schienen alle Probleme so weit weg. Dass dem nicht so war, merkte ich wenige Minuten später. "Komm in’s Schlafzimmer und warte dort auf mich" meinte er. Mir brannte es schon wieder zwischen den Schenkeln und ich legte mich auf sein Bett und wartete. Es daürte ziemlich lange, und ich befürchtete schon, er sei weggelaufen, als die Tür aufging. Vor mir stand eine der bestaussehenden Frauen, die ich bisher gesehen hatte. Ich gebe zu, ich ha be keine Erfahrung mit Frauen und meine bisherigen Kontakte bezogen sich meist auf Konkurrenz Denken, aber was da stand, das war Johannes?!? Er sagte, und seine Stimme klang fast weiblich, "Hallo Darling, ich bin Renate…" Renate, zu Deutsch "die Wiedergeborene"… Das Problem schien doch tiefer zu liegen, als ich bisher angenommen hatte. Andererseits reizte mich die Vorstellung, diese "Frau" zu lieben, "ihr" kleines Geheimnis zu entdecken und meine ange staute Lust mit ihr auszuleben. Mir war klar, Johannes war mit diesem Augenblick gestorben, ich liebte Renate! Ich, berüchtigt als Männer mordender Vamp, ich lieb te Renate! 1558 Renate hatte ihre Haare nach hinten gekämmt, ein kaum wahrnehmbares Make Up aufgelegt, die Augen mit einem dunklen Kajalstift betont. Sie hatte eine weisse Sei denbluse an, durch die ich deutlich die Spitzen eines Büstenhalters sehen konnte. Sie trug einen langen Faltenrock und hochhackige Schuhe, in denen sie traum haft sicher ging. Ihr Hüftschwung war besser, als ich ihn jemals hin bekommen würde und ihr strahlendes Lächeln musste jeden einfach schwach werden lassen. Und ich wurde schwach, ich konnte es gar nicht mehr erwarten, sie in meine Arme zu schliessen. Sie kam auf mich zu und dieses Lächeln, es machte mich vollkom men willenlos. Ich war das nicht gewohnt, denn normalerweise lächle ich über die willenlosen Typen, die meinen Busen anstarren und wie lallende Kinder an mir hängen, wenn ich ihnen den Laufpass gebe. und nun war ich in der selben Situati on, und das wegen Renate, einem Typen, der gerne
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Frau sein wollte. Auch dieses Mal schliefen wir nicht " richtig " miteinander Renate hatte " Spiel zeug " da, was jeden richtigen Penis überflüssig machte. Wir liebten uns, wie sich nur zwei Fraün lieben können und in meiner Phantasie war Renate eine Frau, auch wenn sie nackt, wie sie nun war, den Körper eines Mannes hatte. Ich begann sie zu verstehen, ich begriff, dass sie sich nichts sehnlicher wünschte, als im Körper einer Frau zu leben. Am nächsten Tag zog Renate bei mir ein. Meine Wohnung ist grösser als ihre und für zwei Menschen besser geeignet. Auch hatte Renate Schwierigkeiten mit den Nachbarn. Sie traute sich nicht, als Frau die Wohnung zu verlassen, aus Angst vor schlechter Nachrede. Diese Angst wa tight in den mund r das beherrschende Thema der nächsten Wo chen. Renate zog sich zwar abends als Frau an, tagsüber war sie aber immer noch Johannes. Für mich war das ein sehr seltsames Gefühl, wie als liebte ich zwei Per sonen. Ich werde nie den Tag vergessen, als Renate das erste Mal mit mir ausging. Sie war nervös und aufgeregt, war mit ihrer Schminke nicht zufrieden, dann passten die Haare nicht, der Nagellack war zu grell es war eine Katastrophe, sie endlich aus dem Haus zu bringen. Ich merkte ihr an, wie nervös sie war, sie stolperte mit ihren Stöckelschuhen, was ich bisher noch nie bei ihr erlebt hatte. Ich nahm sie kurz in den Arm, meinte "das wird schon" und ging mit ihr weiter. Kurz darauf kamen uns zwei Typen auf der anderen Strassenseite entgegen. Sie sahen uns, pfiffen uns nach und ich wollte ihnen schon irgendeine Bemerkung hinterher rufen, als Renate meinte:" Lass sie doch, irgendwie ist das ein tolles Gefühl `. Für mich war dieses Gefühl nicht unbekannt, ich geniesse es auch, w tight in den mund enn irgendwelchen Leuten mein Körper gefällt, aber für Renate war es das Erlebnis. Ihre Nervosität verging, sie wurde richtig aufgedreht, sprang herum und meinte:" Komm, jetzt gehen wir ins "Why Not". Erstaunt blickte ich sie an, das "Why Not" ist eine Lesben Kneipe in der Innenstadt, um die ich bisher immer einen Riesen Bogen gemacht hatte. Für Männer ist hier der Eintritt strengstens verboten und deshalb war dieses Lokal für mich bisher vollkommen uninteressant. "Warum gerade dorthin ` meinte ich. Re nate sah mich mit ihren grossen braunen Augen an und meinte: "Wir sind doch lesbisch, oder nicht ` Dem war nichts hinzuzufügen und wir machten uns auf den Weg. 1559 Ich war noch nie im "Why Not" und war gespannt, was mich hier erwarten würde. Das Lokal hatte eine grosse Eisentür, mit einem von aussen verspiegelten Fenster und einer kaum sichtbaren Glocke daneben. Ich drückte auf die Glocke und es dauerte ziemlich lange, bis sich die Türe &o tight in den mund uml;ffnete. Eine Wallküre von Frau stand da und musterte uns ziemlich ungeniert. Nach einer schier endlos dauernden Mu sterung (ich befürchtete schon, Renate würde das nicht überstehen) meinte sie "Ihr wart noch nie da, aber kommt nur rein `. Wir gingen in das Lokal hinein, gaben un sere Mäntel an der Garderobe ab und Renate bestand eine weitere Bewährungspro be: Das Mädchen an der Garderobe (eine hässliche, arrogante Tussi, wie ich fand) meinte zu Renate: "Du schaust verdammt gut aus! Hast Du morgen schon was vor ` Schnell antwortete ich: " Lass die Pfoten von ihr, sie ist meine Freundin ` und scheinbar sah ich richtig gefährlich aus, denn die Tussi nahm unsere Mäntel, mein te nur "Ja ja, schon gut" und gab uns unsere Garderobenkarten. Wir gingen hinein und mit einem kleinen Stich merkte ich, dass ich auf einmal nicht mehr der absolu te Mittelpunkt war auch Renate wurde mit neugierigen, zum Teil geilen Blicken gemustert. Ich zog Renate zu einem Tisch am Rand des
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Lokals und wir setzten uns hin. Kurz darauf erschien eine Bedienung, bekleidet mit einem knallengen Le derdress und meinte "Ja, ja, das Schmuse Eck, muss Liebe schön sein! Was darf ich bringen ` Wir orderten unsere Getränke, setzten uns ganz eng nebeneinander hin und blickten gemeinsam auf die Tanzfläche, auf der sich einige Frauen nach wilden Rhythmen herumtrieben. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinen Ober schenkeln, und ich bemerkte, dass Renate mich mit einem wilden Glitzern ansah. Dieses Glitzern in ihren Augen machte mich halb wahnsinnig und ich bereute es fast, mit Renate ausgegangen zu sein. Zu Hause hätten wir aber wir waren nicht Zuhause. So liess auch ich meine Hand auf Wanderschaft gehen, ich spürte, wie ihr Schwanz tim wiese freundin hart und härter wurde und mich machte dieses Gefühl unheimlich an, zu wissen, dass die heisse Frau neben mir einen Schwanz besass. Ich wurde unter der Berührung von Renate so geil, dass ich spürte, wie nass ich wurde. Mich erregte es ungemein, eine Frau neben mir zu haben, die einen Schwanz hatte und niemand wusste von diesem kleinen, süssen Geheimnis! Unsere Berührungen wurden immer wilder. Unsere Gesichter waren nah beieinander, unsere Zungen fanden sich und spielten das alte Spiel. Ich flog von einem Orgasmus zum nächsten und ich spürte, wie Renates’ Penis zu zucken begann, sie war kurz davor, abzuspritzen. Ich schob meine Zunge ganz tief in ihren Mund, presste meine Brüste an sie und streichelte ihren Rücken. Mit meiner anderen Hand fühlte ich, wie sich ihr Schwanz entlud im selben Moment kam auch ich, ich konnte es schon gar nicht mehr zählen, zum wievielten Mal. Tief atmend sah ich auf und erschrak. Um unseren Tisch herum standen etwa 10 Besucherinnen dieses Lokals und k tim wiese freundin latschten begeistert Beifall. Ich stiess Renate an, die noch ganz versunken war in das, was sie eben erlebt hatte. Sie schrak auf, sah, was da um unseren Tisch herum stand und war (glücklicherweise) stumm vor Schreck. Doch das Unheil nahte, und zwar in Gestalt einer ziemlich angetrunke nen Wasserstoff Blondine. Sie konnte schon nicht mehr richtig sprechen, aber sie brachte noch eines heraus: " Strippen `. Mir blieb fast das Herz stehen, ich brachte 1560 kein Wort heraus. "Ja, los, zeigt Eure Titten ` riefen nun auch die anderen, die um unseren Tisch herumstanden, im Chor. Nun war guter Rat teuer, aber die angetrun kenen Weiber gaben keine Ruhe. Die einzige Chance bestand darin, dass ich einen Strip hinlegte, der sie Renate vergessen liessen, also begann ich, langsam aufzu stehen und mich meiner Jacke zu entledigen. Die Weiber grölten und schrien und waren fast von Sinnen, also ich langsam meine Bluse aufknöpfte. Wie gewohnt, trug ich keinen BH, so dass meine prallen Brüste ziemlich bald aus ihrer Umklam mer tim wiese freundin ung heraussprangen. Meine Nippel waren durch das Erlebnis mit Renate noch ziemlich hart, und ich begann, meine Brüste zu streicheln, spielte mit meinen Nip peln und bewegte meine Hüften im Takte der Musik. Die Frauen gerieten fast aus dem Häuschen, als sie meine vollen Titten in ihrer ganzen Pracht sahen. Sie johlten und schrien, und bei einigen bemerkte ich unverhohlene Gier in den Augen. Nein, so einfach kamen wir hier wohl nicht mehr davon. Mir graute schon vor dem, was passieren würde, wenn die Frauen erfahren würden, dass Renate ein Mann war. Doch, oh Wunder, plötzlich kam eine dicke Frau an, und schrie: "Was soll denn das, seid ihr alle wahnsinnig geworden ` Wie ich später erfuhr, war es die Chefin des Ladens. Ich zog schnell mein T Shirt wieder über meine Brüste, die Frauen verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren und auch ich nahm die Gele genheit beim Schopfe, aus diesem Laden zu verschwinden. Renate wirkte seltsam bedrückt, als wir wieder zu Hause waren. Sie sagte fast k
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ein Wort, zog nur traurig ihre Bluse aus, hackte den BH auf, nahm die Einlagen her aus und starrte sie wie verträumt an. Plötzlich sagte sie: "Ich will richtige Brüste haben ` Irgendwie hatte ich das erwartet, und einerseits machte mich diese Vor stellung ungeheuer geil. Andererseits kannte ich mich in der Materie zu wenig aus, um zu wissen, was da auf Renate, was da auf uns beide zukam. Um sie zu trösten, meinte ich "Ach komm, Renate, Du gefällst mir so, wie Du bist ` "Aber mit echten Brüsten würde ich Dir besser gefallen" meinte sie, den Tränen nahe. Ich nahm sie in meine Arme, küsste sie tief und innig und sagte "Komm, lass uns zu Bett ge hen, reden wir morgen darüber". Wir schliefen b timberlake freundin eide ziemlich schnell ein und am nächsten Morgen schien die Sache vergessen zu sein. Aus Renate wurde Johannes, der zur Arbeit ging, und auch ich ging meinem Beruf nach. Als ich abends nach Hause kam, war Renate schon da. Sie sass im Wohnzimmer, herausgeputzt, als wenn sie zu einem Schönheitswettbewerb gehen würde und las in diversen Broschüren, die sie vor sich liegen hatte. Sie nahm mich kaum wahr, so vertieft war sie in das, was da vor ihr lag. "Hallo, mein Liebling ` rief ich, "Was liest Du denn da ` Sie schreckte empor, "Ach, Du bist es ` und meinte: "Ich war heute in der Beratungsstelle für Transsexuelle, man hat mir das mitgegeben, dort steht genau drin, was ich tun muss, um endlich eine richtige Frau zu werden ` Ich überflog die Broschüren, und mir stiegen nur zwei Worte ins Bewusstsein: "Psych iater" und "1 Jahr als Frau leben". Nun ist es bei uns nicht üblich, zum Psychiater zu gehen. In anderen Ländern, USA zum Beispiel, soll es ja zum guten Ton g timberlake freundin ehören, dass jeder einen Psychiater hat, aber hier bei uns, da ist es immer noch ein Ma kel, wenn jemand erfahren sollte, dass man einen Psychiater konsultiert. "Und, was denkst Du ` fragte ich Renate. "Ich gehe morgen hin ` sagte sie, willst Du mich 1561 begleiten? Ganz wohl war mir nicht bei der Sache, aber ich würde für Renate alles tun, also sagte ich ihr zu. Eng umschlungen wachten wir am nächsten Tag auf. "Wir" ist gut gesagt, Renate weckte mich ziemlich früh, ganz aufgeregt und meinte "Komm, wir gehen jetzt, jetzt gleich ` Ich sah zur Uhr, es war halb Sieben. "Renate, Liebling, da ist doch si cher noch niemand da, lass uns noch ein bisschen kuscheln ` Sie aber sprang aus dem Bett," Nein ` schrie sie, "Ich will das endlich hinter mich bringen ` Sie liess sich durch nichts beruhigen. "Du hast geile Titten" schrie sie, "Du hast dieses Problem nicht! Aber ich will endlich diese dämlichen Dinger.." sie nahm die BH Einlagen vom Nachttisch und warf s timberlake freundin ie quer durch das Zimmer "… loswerden ` "Ich verste he Dich ja", sagte ich, "richte Dich her, mache Dich so hübsch, wie Du kannst, ich bleibe derweilen noch etwas liegen". Sie ging ins Badezimmer und ich schlief tatsächlich wieder ein. Renate weckte mich, fertig angezogen und zurecht gemacht. Als ich sie so sah, zart geschminkt, hätte ich sie am liebsten zu mir ins Bett gezogen, aber ich sah in ihren Augen, dass sie keine Lust zu sexuellen Aktivitäten hatte, sie wollte dieses Kapitel ihres Lebens hinter sich bringen. Mühsam kroch ich aus dem Bett, ging ins Bad, machte mich frisch, aber meine Müdigkeit wollte nicht verfliegen. Ich zog mich an, ohne Plan, einfach eine Hose, einen Pullover, während Renate ungeduldig auf mich wartete. "Ein bisschen schöner hättest Du Dich schon machen können, für mich" maulte sie, war aber dann doch froh, dass ich so schnell fertig war. Wir gingen hinunter, und da fiel mir auf, dass es ja hellichter Tag war, und kein Jo
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hannes neben mir ging, sondern eindeutig Renate. Wir kamen zur Beratungsstelle, wo wir im Vorraum warten mussten. Nach einiger Zeit ging die Türe auf, und Rena te wurde herein gerufen. Ich wollte mitgehen, es wurde mir jedoch verwehrt. Nach einer Stunde, die mir wie eine Ewigkeit vorkam, kam Renate heraus, aufgelöst in Tränen. "Was ist denn, erzähl es mir ` meinte ich. Sie stammelte nur" Daheim, komm, gehen wir nach Hause". Renates so kunstvoll hingezaubertes Make Up war ganz verschmiert, sie tat mir so unendlich leid, wie sie da vor mir stand und ihre Tränen nicht zurückhalten konnte. Ich nahm sie in meine Arme, streichelte sie und meinte "Komm, lass uns gehen, erzähl mir zu Hause, was los war". Daheim angekommen, verlor Renate de timo hildebrand n letzten Rest Selbstbeherrschung, den sie auf dem Weg hierher noch hatte. Sie warf sich auf das Bett, schluchzte und wein te. "Nun komm, mein Liebling, erzähle mir doch, was los war ` und unterbrochen durch Schluchzen, brach es aus ihr heraus "Sie wollen nicht, sie meinen, ich sei als Mann so glücklich, ich hätte so eine super Freundin mit Dir, sie könnten es nicht verantworten, mich zur Frau zu machen." Ich nahm sie in die Arme, versuchte sie zu trösten. "Komm her, Renate, lass die Idioten doch reden, wir finden schon einen Weg für Dich, da bin ich mir ganz sicher ` Während ich das sagte, streichelte ich ihr über das Haar, über den Rücken, über den Oberkörper und zum ersten Mal hatte ich ein seltsames Gefühl der Leere, als ich ihren ausgestopften Busenhalter berühr te. Ich verstand sie immer mehr und nahm mir vor, zu tun, was in meiner Macht stand, um ihr zu helfen. Da ich momentan ziemlich hilflos war, streichelte ich sie weiter, küsste sie auf ihr timo hildebrand 1562 Haar, auf ihre Stirn, küsste ihre Nasenspitze, fand ihre Lippen, öffnete ihre Lippen mit meiner Zunge, und küsste sie heiss und innig. Ich merkte, wie sie in meinen Ar men dahin schmolz und zum ersten Mal dachte ich daran, ja, ich, wie es eigentlich wäre, wenn ich Renates Mann sein könnte… Auch Renate wurde zusehends ruhiger, erwiderte meine Küsse, ihre Hände gingen auf Wanderschaft, streichelten meine Brüste, gingen tiefer, griffen unter meinen Rock, und fanden das Ziel ihrer Wanderschaft, meine Lustgrotte, die schon wieder heiss und feucht wurde. Wir küssten uns, eng umschlungen, unsere Hände mach ten sich selbständig, Renate zog mir meinen Pullover über den Kopf, ich stand vor ihr, meine harten Nippel steil nach oben gerichtet, zog Renates Rock nach unten, sah ihren harten Schwanz, wie er sich mir entgegenstreckte, ich streichelte ihren knackigen Po, lies meinen Finger kurz in ihr Poloch hinein gleiten, was sie mit einem wohligen Stöhnen beantwortete. Irgendwie kamen timo hildebrand wir in unser Bett, wo sich Renate nach unten drehte und wie ei ne Besessene meine Muschi leckte. Ich nahm ihren harten Schwanz in den Mund, leckte ihn, und da er ziemlich klein ist, schob ich ihn ganz tief in meinen Mund, so tief, dass meine Zunge ihre Eier berührte. Ich presste meine Brüste an sie und ich spürte, wie sie den Druck erwiderte, und dabei wie eine Besessene meine Muschi leckte. Ich hatte einen Höhepunkt nach dem anderen, es überschwemmt mich wie Wellen und als Renate wie besessen meine Klitoris saugte, dachte ich mir, wie es denn wäre, wenn ich einen Schwanz hätte, den mir Renate saugen würde. Allein dieser Gedanke brachte mir den nächsten Orgasmus und ich spürte, dass auch Renate gleich soweit war. Ich verdoppelte meine Anstrengungen, saugte ih ren Schwanz, bis sie mit einem lauten Stöhnen abspritzte. Ich habe bisher noch nie Sperma geschluckt, immer irgendwie Ekel davor gehabt und den Penis der Typen kurz vor dem Abspritzen aus dem Mund genommen. Jetzt ekelte ich mich ü
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;ber haupt nicht mehr, im Gegenteil, ich genoss es, den warmen Saft in meinem Mund zu spüren, den zuckenden Schwanz meiner Liebhaberin zucken zu spüren und ihr den letzten Tropfen auszusaugen. Und irgendwie empfand ich es wie das grösste Kompliment, als sie sagte: "So gut wie von Dir wurde ich noch nie gevögelt `. Einige Wochen später wir versuchten krampfhaft, Kontakt zu Transsexuellen zu knüpfen geschah das Wunder. Das Wunder hiess Sabrina und wir trafen sie in einer kleinen, verräucherten Bar. Sie kam zu uns und sprach Renate an: "Entschul dige, ich habe Euch zufällig reden gehört. Dabei ist mir aufgefallen, dass Deine Stimme für eine Frau zu tief klingt. Bin ich auf dem r timo hildebrand freundin ichtigen Weg ` Renate sah mich an, ich nickte und sie meinte Ja, richtig erkannt `. Wir kamen ins Gespräch und erfuhren, dass es Sabrina ähnlich gegangen war wie Renate. Ablehnung bei den offiziellen Stellen, und der Versuch, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Sabrina gab uns folgenden Tip: "Tanja, Du nimmst doch sicher die Pille." " Ja," entgegnete ich. "Mach doch eins", meinte sie, "gib Renate die Pille. Sie muss sie aber regelmässig nehmen und eigentlich sollte ein Arzt die Sache überwachen. Wenn Renate erst einige Zeit die Pille genommen hat, wird ihr ein Busen wachsen, und das Amt kann fast nichts mehr gegen sie unternehmen. . Dass ich nicht schon viel früher darauf gekommen war! Ich sah Renate an, sah das Leuchten in ihren 1563 Augen, doch gleich kam ein Dämpfer von Sabrina:" Ein Nachteil bei der Sache ist, dass die männlichen Funktionen ziemlich zurück gehen." " Was bedeutet das ` fragte ich. "Nun ja, sie wird wesentlich l&aum timo hildebrand freundin l;nger brauchen, bis ihr Schwanz steht und auch der Orgasmus dauert wesentlich länger." Mir kamen zwar leichte Beden ken, aber Renate wischte alles vom Tisch. "Das macht nicht, ich will endlich Frau sein `. Sabrina gab uns noch die Adresse eines Instituts, wo sie sich die Barthaare auszupfen lassen konnte, denn , obwohl sie kaum Bartwuchs hat, er musste weg. Renate hat keinen Adamsapfel (Sabrina bemerkte dies gleich anerkennend!) und meinte, "Ab heute läuft die Zeit für Euch `. Renate war nun nicht mehr zu halten. Sie wollte unbedingt nach Hause und hätte dort am liebsten meine Pillen auf einmal geschluckt, nur mit Mühe konnte ich sie abhalten, das zu tun. Nun ist die Pille bei uns Verschreibungspflichtig, und ich woll te sie auch nehmen, denn jetzt ein Kind von Renate das war nicht unbedingt das, was ich wollte. Ich sollte mich später noch verfluchen, dass ich zu jenem Zeitpunkt den Wunsch nach einem Kind so von mir gewiesen hatte. Ich ging zu meiner ärztin, erzählte ihr irgend timo hildebrand freundin etwas von "Pillen Packungen ver loren" und bekam anstandslos ein neues Rezept. Sabrina machte uns mit anderen Transsexuellen bekannt, hier herrschte ein richtiger Markt nach der Pille, so dass Renate ihre "Kur" beginnen konnte. Sie schluckte brav und täglich die Pille und verwandelte sich nun auch äusserlich immer mehr zur Frau. Damit begann ein wei teres Problem, auf das ich nun näher eingehen möchte, ihr Arbeitsplatz. Renate arbeitete bei einer Versicherung, in einem Grossraumbüro. Sie hatte irgend etwas mit Anträgen, Kundenverkehr und Beschwerden zu tun, und tat ihre Arbeit gerne. Wir sprachen öfter darüber, gerade jetzt, wo sie die Pille nahm, dass die nun ganz Frau sein wollte und sollte. Doch wie sollte sie das an ihrem Arbeitsplatz er klären? Ich wusste, dass sie sich mit ihrem unmittelbaren Vorgesetzten gut verstand, und so gab ich ihr den Rat, sich mit diesem doch einmal über das Thema zu unter halten. Die Unterhaltung nahm dann einen ganz anderen Verlauf
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, als Renate und ich mir das jemals vorgestellt hatten… Renate war ziemlich aufgeregt, als sie am nächsten Morgen als Johannes zur Arbeit ging, denn sie hatte endlich den Termin mit ihrem Chef. Doch lassen wir Renate selbst erzählen, wie sich dieser Termin abspielte … Ich, Renate, hatte heute einen Termin vor mir, der, so hoffte ich, mein Leben verändern sollte. Ich wollte meinem Chef von meinem Problem erzählen, denn ich wollte endlich auch von 9 bis 17 Uhr Frau sein und nicht nur ausserhalb mei ner Arbeitsstätte. Tanja war an jenem Morgen ausgesprochen lieb, sie gab mir die Kraft, die ich für dieses Gespräch brauchte. Ich weiss nicht, was ich ohne sie ge macht hätte, sie war mein ganzer Halt. Ich fuhr an meinen Arbeitsplatz, erledigte meine Arbeit, und wartete ungeduldig darauf, bis mein Chef mich titen rufen würde. Endlich war es soweit. "Herr X., bitte ins Büro von Herrn Brunner ` hörte ich die Sekretärin meines Chefs sagen. ich stand auf, ging in sein Büro, setzte mich in den bequemen Ledersessel vor seinem Schreibtisch und begann. "Begann" ist gut, ich wusste gar nicht, wie und wo ich beginnen sollte, aber ich hatte das Gefühl, dass Herr Brunner Verständnis zeigen 1564 könnte und so sprudelte es aus mir heraus: Herr Brunner, ich befinde mich der zeit in einer schwierigen Phase. Ich habe erkannt, dass ich mein Leben so nicht mehr weiterleben will…" Er unterbrach mich: Aber Sie werden sich doch nichts antun wollen ` "Nein, nein," sagte ich," es geht in eine andere Richtung. Ich habe erkannt, dass ich in einem falschen Körper gefangen bin, ich will zur Frau werden." Jetzt war es heraus. Er sah mich seltsam an, sagte lange Zeit nichts, sah mich an und meinte dann "Das ist in der Tat nichts Ungewöhnliches, mein Freund, oder soll ich ‘meine Freundin’ sag titen en? Wir sollten uns ausserhalb der Firma näher darüber un terhalten, denn das kann man nicht so übers Bein brechen. Passen Sie auf: Ich gebe Ihnen heute frei, sie fahren nach Hause, ziehen sich so an, wie sie wollen, und wir treffen uns in sagen wir zwei Stunden im ‘Zahra’s’, das ist eine gemütliche Kneipe, wo uns keiner kennt, und wir besprechen alles in Ruhe durch. Einverstan den ` Ich wusste nicht, wie ich mich fühlen sollte. "Sie meinen, ich soll als Frau dorthin gehen ` "Natürlich ` sagte er, ich will schon wissen, wie Sie aussehen ` Obwohl ich mir nicht sicher war, was das zu bedeuten hatte, war ich doch froh, dass er mich nicht auslachte, oder versuchte, mich zu überreden, meinen Wunsch nicht umzusetzen. Ich fuhr nach Hause, hoffte, Tanja noch zu treffen, aber sie war bereits weg. Ich musste mit ihr darüber reden, ich brauchte ihren Rat, aber auch in ihrem Büro war sie nicht "Sie hat eine Besprechung auswärts und wird nicht vor 15 Uhr zurück sein" sagte man mir. Also wa titen r ich auf mich allein gestellt. Ich zog mich um, schminkte mich, zog wieder etwas anderes an, schminkte mich wieder, ich war einfach nicht mit mir zufrieden. Die Zeit verrann wie im Fluge und endlich war ich soweit, dass ich zu meinem Spiegelbild sagte: "Renate, Du bist eine Wucht ` Ich stieg in mein Auto und fuhr zu der Kneipe, in der ich mich mit meinem Chef tref fen sollte. Ich sah ihn an einem Ecktisch sitzen, er war der einzige Gast. Die Kneipe wirkte irgendwie gemütlich, und mich wunderte es etwas, dass mein Chef derartige Kneipen kannte, so hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Ich sah mich um, ging an seinen Tisch und sagte: "Ist hier noch frei, mein Herr ` Er sah mich an, "Nein, entschuldigen Sie, ich habe eine Verabre…" er unterbrach sich, musterte mich und führ fort "Oder sind es Sie ` "Ja, ich bin es, Renate X." Er sah mich mit einem Blick an, den ich vorher nur in dieser Intensität bei Tanja gesehen hatte und ich muss gestehen, ich, der ich nie dachte, Männer zu mögen, ich sah
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ihn plötzlich mit ganz anderen Augen. Mir gefiel er, wie er da sass, gross, schlank, mit seinen breiten Schultern… ich verstand nicht, was in mir vorging, und ich musste mich zusammenreissen, denn ich war kurz davor, meine Beherrschung zu verlieren. "Setzen Sie sich", meinte er, und ich bemerkte, dass er mich ganz anders ansah, als noch heute morgen im Büro. Wir unterhielten uns lange und ausgiebig über mein "Problem", und mein Chef "Ich denke, wir können und duzen, ich bin Karl Heinz" zeigte grosses Verständnis für meine Situation. Plötzlich, mitten unter unserer Unterhaltung, spürte ich eine Berührung an meinem Oberschenkel. Ein sanfter Druck, der immer intensiver und fordernder wurde, und der mein Blut (ich muss es gestehen) derar titen bilder tig in Wallung brachte, dass ich gar nicht mehr zuhören konnte, was Karl Heinz mir da erzählte. Ich erwiderte den Druck und als hätte er nur darauf gewartet, spürte ich auf einmal seine Hand auf meinen 1565 Schenkeln. Diese sanfte Berührung warf mein Gleichgewicht nun endgültig durch einander. Ich drehte mich etwas zu ihm hin, und bedingt durch die Drehung, kam seine Hand etwas weiter nach oben er musste meinen steifen Schwanz spüren. Ich sah ihn an, er meinte "Was haben wir denn da für eine überraschung ` und be gann, behutsam meinen Schwanz, der unter meinem Rock hin und herzuckte, zu massieren. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte noch nie sexuellen Kontakt zu einem Mann, und trotz meinem Wunsch, Frau zu sein, hatte ich noch nie das Bedürfnis gespürt, mit einem Mann zu schlafen. Jetzt war ich derartig erregt, dass es mein sehnlichster Wunsch war, mit Karl Heinz zu schlafen, ihm alles zu geben. Ich merkte, dass er auch mehr wollte und in diesem Augenblick sagte er:" Woll titen bilder en wir nicht wohin gehen, wo es gemütlicher ist ` Ich war so mit meinen Gefühlen beschäftigt, dass ich nur nicken konnte. Er bezahlte unsere Rechnung, wir standen auf und gingen umarmt zu seinem Wa gen, den er ein paar Strassen weiter geparkt hatte. Er machte mir galant die Bei fahrertüre auf (wie ich das genoss!), und wir fuhren los. Wir fuhren quer durch die Stadt in einen Vorort, wo es pro Quadratkilometer mehr Geld gibt, als die Bank von England ihr eigen nennt und hielten vor einer grossen, geräumigen Villa. Das Tor öffnete sich automatisch und sanft glitten wir über den Kiesweg zu seinem Haus hin. "Haus" ist wohl etwas gelinde gesagt, denn das Gebäude, vor dem wir stan den, war in meinen Augen ein riesiger Palast. Als wir durch das Tor gingen, kam mir zum ersten Mal der Gedanke an Tanja in den Sinn. So, wie ich sie einschätzte, würde sie gar nicht erfreut sein, wenn sie mein "Abenteuer" hier erfahren würde… Karl Heinz führte mich durch sein Haus, zeigte mir s titen bilder eine Sammlung alter Bilder, doch ich war irgendwie nicht bei der Sache. Ich wollte es jetzt einfach erleben, wie es war, von einem Mann als Frau behandelt zu werden. Er schien meine Ungeduld zu bemerken und ich hatte das Gefühl, auch er war nicht mehr so sicher, wie heute morgen, als er mir als Chef gegenüber stand. Ich spürte ganz deutlich, er wollte mich, so wie ich ihn wollte. Eng umschlungen gingen wir weiter, er streichete meinen Rücken und ich konnte mein Zittern kaum mehr unterdrücken. Endlich kamen wir in seinem Schlafzim mer an, in dem ein riesengrosses französisches Bett stand. "Komm, leg Dich hin", meinte er und ich sank mehr auf das Bett, als dass ich mich bewusst hinlegte. Er kniete sich neben mich, und begann langsam, meinen Kopf zu streicheln, mei ne Wangen, meine Stirn. Er beugte sich herunter und begann, mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Ich konnte nun nicht mehr anders, ich musste seinen Schwanz streicheln. Meine Hände glitten an seinen Oberschenkeln entlang, kamen höher
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und dann spürte ich seinen Schwanz, der gross, steif, und fest war. Nur mit Mühe bekam ich die Knöpfe seiner Hose auf und dann sprang er mir schon entgegen, for dernd, leicht zuckend. Ich begann langsam, seinen Schwanz zu massieren, während er mich mit Küssen überhäufte. Als ich merkte, wie er immer schwerer atmete, konnte ich einfach nicht mehr an ders, ich musste seinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich hatte nie zuvor einen Schwanz im Mund und das Gefühl war einfach eine Wucht. Ich leckte seine Eichel, während meine Hand seinen Schaft rieb, meine andere Hand seine Eier kraulte, es 1566 war ein derartig geiles Gefühl, ich kann es kaum beschreiben. Plötzlich sagte er: " Komm, ich will Dich auch verwöhnen ` und legte sich ebenfalls h titen der welt in. Während ich weiter an seinem Schwanz lutschte, strichen seine Finger langsam an meinen Schenkeln empor, schoben den Rock nach oben und kamen endlich ans Ziel sei ner Wünsche: meinen steinharten Schwanz. Er begann ihn langsam zu massieren, schob meinen Rock noch höher hinauf und nahm meinen Schwanz in den Mund. Tanja machte das auch öfter, aber bei ihr hatte ich immer ein seltsames Gefühl, ich wollte meinen Schwanz am liebsten nicht mehr haben. Bei Karl Heinz war dieses Gefühl nicht vorhanden, es geilte mich unsinnig auf, wie er mein Rohr leckte. Sein Schwanz begann nun verräterisch zu zucken, ich rieb ihn schneller, saugte mit meiner Zunge an seiner Eichel, nahm seinen Schwanz weit in den Mund, soweit es nur ging, ich kam mit meiner Zunge bis an seine Eier und mit einem lauten Stöhnen entlud er sich in meinem Mund. Sein Samen schmeckte leicht salzig, warm und machte mich derartig verrückt, dass ich im selben Augenblick auch spritzte. Ich saugte ihm den letzten Tropfen heraus und auch er saugte, bi titen der welt s nichts mehr übrig war. Karl Heinz drehte sich um, gab mir einen langen, innigen Zungenkuss, und meinte dann "Renate, dass sollten wir möglichst bald wiederholen `. Ich konnte nur nicken, zum Sprechen fehlte mir einfach die Kraft. "Ach ja, wegen Deiner beruflichen Si tuation: Wir haben eine Filiale, wie würdest Du es finden, wenn ich Dich zur Lei terin dieser Filiale ernenne? Dein Problem wäre gelöst und beruflich würdest Du Dich weit verbessern ` Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich fiel im um den Hals, glücklich und froh. " Komm morgen in die Filiale, ich werde Dich den Mit arbeitern vorstellen ` sagte er noch. Wie ich heimgekommen bin, weiss ich nicht mehr. Ich weiss nur, dass ich irgendwie in ein Taxi kam, und als ich nach Hause kam, wartete Tanja schon auf mich. Ich hatte tagsüber einen geschäftlichen Termin, war aber irgendwie nicht ganz bei der Sache. Meine Gedanken waren immer bei Renate, wie es ihr wohl bei dem Ge spräch mit ihrem Chef gehen würde. Ich ign titen der welt orierte die üblichen Flirts, mit denen ich angemacht wurde, war sogar ziemlich patzig und ich hatte einfach nur Glück, dass der Auftrag, um den es ging, nicht platzte. Ziemlich schnell ging ich dann auch, ich wollte nach Hause, um zu erfahren, wie es Renate wohl ergangen war. Voller Vorfreude sperrte ich die Haustüre auf, rief "Renate ` keine Antwort. Sie musste doch schon längst zu Hause sein! Ich rief in ihrer Firma an und fragte wo Renate beinahe hätte ich mich versprochen wo Johannes sei. Ich bekam zur Antwort: "Der ist heute früher gegangen `. Nun wusste ich überhaupt nicht mehr, was los war. Ich stellte das Fernsehgerät an, konnte mich aber überhaupt nicht konzentrie ren, ich bekam gar nicht mit, was da lief. Endlich ging die Türe auf und Renate kam herein. Sie war zurechtgemacht wie als ob sie auf Aufriss gehen würde und ich spürte einen spitzen Stich von Eifersucht in meiner Brust. Sie war doch in der Arbeit, und dort ging sie ja immer als "Johannes" hi
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n. "Oh, Du bist schon da ` sagte sie, irgendwie seltsam, kam es mir vor. "Wo warst Du denn ` warf ich ihr vor. 1567 "Ich habe die ganze Zeit auf Dich gewartet ` Es hat geklappt ` brach es aus ihr hervor "es hat geklappt ` Ich war immer noch ziemlich wütend, dachte mir aber, wenn sie sich so freut, dann hör ihr mal zu, wütend kannst Du nachher immer noch sein. Und Renate erzählte, wie sie in die Firma kam, mit ihrem Chef redete, und wie ihr Chef Verständnis zeigte und ihr den Job als Filialleiterin anbot. "Und das hat so lange gedauert ` konnte ich mir nicht verkneifen, einzuwerfen. "Naja", meinte sie, "bis halt alles besprochen war…" Jetzt wollte ich es genau wissen: "Wie lange warst Du denn in der Firma ` Renate zögerte etwas" Naja, bi titen for s eben halt." Nun platzte mir der Kragen "So, so, bis eben halt" äffte ich sie nach. "Ich ha be gerade in der Firma angerufen, und sie sagten mir, Du seist heute Vormittag schon nach Hause gegangen. Und überhaupt, wieso bist Du so zurechtgemacht? Du meinst wohl, Du kannst mich hier verarschen ` tobte ich sie an. Ihr kamen die Tränen "bitte, schrei nicht so mit mir", meinte sie, "ja, ich hab Dich belogen ` und dann kam die ganze Geschichte heraus. Erst stockend, dann immer flüssiger erzählte sie mir ihr Erlebnis mit ihrem Chef. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Irgendwie war ich enttäuscht, wütend und verletzt. Sie betrog mich mit einem Mann. Mich! Mich betrügt man nicht, wenn wer betrügt, dann bin ich das! Ich war derart wütend, dass ich in mein Zimmer lief, und die Tür laut hinter mir zuknallte. Ich warf mich auf das Bett "Nur nicht heulen" nahm ich mir vor, als die Tür aufging und Renate hereinkam. "Ich sehe ein, dass ich etwas falsch gema titen for cht habe", sagte sie mit tränen erstickter Stimme. "Das hast Du allerdings ` schrie ich, stand auf, ging auf sie zu und verprügelte sie nach allen Regeln der Kunst. Ich riss ihr den Rock herunter, meine Fäuste schlugen überall hin, wo ich sie gerade traf. Ich krallte mich in ihre Bluse, zerriss sie und hielt plötzlich inne. Renate stand vor mir, sah mich mit grossen Augen an, und ich konnte nicht anders, ich musste auf ihren Schwanz sehen, als sie nun halbnackt vor mir stand. …. und Ihr Schwanz stand kerzengerade da, wie eine Eins. Scheinbar bereiteten Renate die Prügel ein höllisches Vergnügen! Komisch, dass sie mir das noch nie gesagt hatte, denn ich bin ziemlich sadistisch veranlagt und hatte mit Typen, die auf Bestrafung standen, bereits meine Erfahrung. Trotzdem wurde ich nicht ruhi ger, ich war nun besonders wütend. Ich regte mich auf, und sie hatte Spass daran! Ich packte sie an den Haaren, zog daran, Renate schrie wie am Spiess und dieses Schreien beruhigte mich irgendwie. Ich liess v titen for on ihr ab und sie sank wimmernd zu Boden. "Mach mit mir, was Du willst", sagte sie leise," aber bitte, sei nicht mehr böse ` "Das kannst Du haben" meinte ich mit einem bösen Grinsen. "Heute nacht schläfst Du gefesselt auf dem Fussboden, dann werden Dir solche Spielchen schon verge hen ` Ich packte sie wie ein Paket zusammen, legte sie auf den Fussboden und mich selbst in das warme, gemütliche Bett. Ich war immer noch wütend und wollte Renate ein 1568 fach demütigen. Ich zog mich langsam aus, bemerkte aus den Augenwinkeln, wie Renate mich anstarrte, streichelte hingebungsvoll meine Brüste, presste sie zusam men, begann leise zu stöhnen. Ich liess meine Hand tiefer wandern, strich über mei nen flachen Bauch hinunter, kam an meine Muschi und rieb und streichelte mich, bis ich heiss und nass war. Ich legte mich so hin, dass Renate sehen musste, was ich da trieb und wie ich es trieb. Ich schrie sie an "Schau her, ich brauch Deinen ver dammten Schwanz nicht, schau nur her
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, wie ich mir es selber mache, wie nass und heiss ich bin, riechst Du meinen geilen Duft ` Und immer stärker rieb ich meine Muschi, steckte meine Finger in mein heisses Loch, bog meinen Unterkörper nach vorne, so dass meine dampfende Lustgrotte kurz vor Renates Gesicht war. Renate wimmerte nur, wand sich, flehte, schrie, aber ich liess mich nicht erweichen. Ich raste von einem Orgasmus zum nächsten, stöhnte und schrie ich war von einem Lust Taumel befallen, wie ich es vorher fast noch nie erlebt hatte. Heute weiss ich, dass dieses Erlebnis ein einschneidendes Erlebnis in unserer Be ziehung war und wenn ich damals das gewusst hätte, was ich heute weiss, vielleicht hätte ich mich anders verhalten. So aber liess ich Renate wimmernd am Fussboden liegen, drehte mich von ihr weg und schli titen fotos ef ein. Am nächsten Morgen wusste ich erst nicht, wo ich war. Ich tastete auf die Seite des Bettes, wo Renate normalerweise lag, fand niemanden und wunderte mich, dass Re nate schon aufgestanden war. Langsam wurde ich ganz wach und langsam kam die Erinnerung zurück, wie ich Renate gedemütigt hatte, wie ihr das scheinbar Spass bereitete und wie wütend ich auf sie war, weil sie mich mit einem Mann betrogen hatte. Ich stand auf und fiel fast über sie sie lag am Boden, immer noch einge schnürt und schlief. Unruhig wälzte sie sich am Boden hin und her, stöhnte und plötzlich tat sie mir unendlich leid. Ich beugte mich zu ihr hinunter, löste ihre Fe sseln und begann sie zu küssen. Sie wachte langsam auf, sah mich mit grossen Augen an, und fragte mit Tränen in den Augen: "Tanja, bist Du mir noch böse ` "Nein, mein Liebling", sagte ich und nahm sie ganz fest in die Arme, "aber wir sollten uns über gestern noch unterhalten." "Ja", sagte sie, " ich titen fotos habe mich verändert, aber ich will Dich nicht verlieren." Ich strich über ihren Kopf, liess meine Hände tiefer wandern, streichelte sanft über ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden und zum ersten Mal fiel mir auf, dass ihre Brust langsam eine weibliche Form annahm sie wirkte wie eine 12 Jährige, der die Brust wächst. Während ich sie streichelte, be merkte ich, wie ihr Schwanz wuchs und hart wurde, und diese Kombination der kleinen spitzen Brüste und des harten Schwanzes machte ich derartig geil, dass ich, ohne berührt worden zu sein, fast einen Orgasmus bekam. Auch Renate genoss es, dass ich ihre Brust streichelte, sie stöhnte bei jeder Berührung ihrer Brustwarzen und begann nun auch, mich zu streicheln und die erste Berührung von ihr verur sachte einen derart intensiven Orgasmus in mir, dass ich vor Lust und Wonne fast den gestrigen Tag vergass. Die nächsten Tage und Wochen vergingen wie im Flug. Renates Brüste wuchsen durch die Einnahme von östrogenen immer meh titen fotos r, sie lebte nun auch tagsüber als Frau, und, obwohl ich dagegen war, nahm sie das Angebot in ihrer Firma an, eine eigene Filiale zu leiten. Ich versuchte das Gefühl zu verdrängen, dass sie mit ihrem 1569 Chef schlief, wir sprachen die nächsten Wochen kaum noch davon. Ich hatte Angst, die Wahrheit zu erfahren und sie hatte wohl auch ein schlechtes Gewissen oder vielleicht waren es auch einfach nur die vielen Veränderungen, die mit Renate in jener Zeit passierten. Ihre Brüste wurden grösser, runder, voller, ich wurde
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