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hatte. Als ich am Freitagmorgen am verabredeten Platz ankomme steht da eine der drei hübschen Frauen aus meinem Semester. Wir haben uns zwar schon von weitem in den Vorlesungen gesehen, aber keinen Kontakt gehabt. Sie ist überracht: "Du? "Ja, machst Du nun einen Rückzieher ` "Nein, im Gegenteil, ich wollte Dich schon länger kennenlernen, habe mich aber nicht getraut." Das ging runter wie ™l, da sie normalerweise von so vielen Typen umschwärmt ist, dass sie kaum zu sehen ist. "Ach übrigens, ich bin die Anja." Sie wollte eine Freundin über das Wochenende besuchen und war froh, dass sie noch eine MfG gefunden hatte, um nicht in den überfüllten Zug sitzen zu müssen. Wir fahren los und ich legte die neue Patricia Kaas Scheibe ein. Sie schaute ganz begeistert und meinte, dass sie Patricia besonders gerne als Musik für gewisse Stun den hören würde. Mir wird leicht warm, aber ich lasse mir nichts anmerken. In 1399 meinen Phantasien hatte ich schon hin und wieder an sie gedacht, aber so nahe waren wir uns noch nie gekommen. Irgendwann kommen wir auf das Thema "Sex im Auto" und ich erzähle ihr, dass es im Netz erst neulich eine Diskussion darüber gegeben habe. Sie meinte, dass sie es gelesen habe und dass sie es doch selbst mal gerne versuchen würde dabei schaut sie mich an. Mir wird es plötzlich zu eng in meiner Hose; als sie es sieht, lächelt sie, flüstert mir ins Ohr: "Keine Angst, ich beisse nicht" und fängt an, meine Ho se zu öffnen. Meine Erektion wird grösser. Anja greift mir auch noch in den Slip, holt meinen Schwanz heraus und fängt an ihn leicht Daumen und Zeigefinger zu massieren. Plötzlich lässt sie ab, macht sich vom Gurt frei und beugt sich zu mir herüber. Sie lässt ihre Zunge um meine Schwanzspitze kreisen, fährt ein paar Mal an der Unterseite entlang und nimmt ihn dann in den Mund. den Händen streicht sie mir über den Bauch und streichelt sanft ihren Fingernägeln meine Eier. Ich kann mich kaum noch auf’s Fahren konzentrieren und werde deshalb immer langsamer. Der Beifahrer eines LKW, der uns überholt grinst zu mir herüber, als er den Wuschelkopf in meinem Schoss sieht. Gott sei Dank kommt der nächste Parkplatz schneller als gedacht. Ausser einem alten Mercedes, in dem ein altes Ehepaar sitzt, ist er leer. Ich stelle das Auto weit von dem Mercedes ab. Anja lässt mir kaum Zeit, die Bremse anzuziehen und führt meine Hand unter ihren Rock sie hatt kein Höschen an. "Wow, Du bist ja schon ganz schön heiss" "Ja" haucht sie "Warte erst mal ab" und nimmt meine Hand wieder weg. Sie zieht mir die Hose und den Slip herunter. Meine Erektion steht nun in vol ler Grösse da; sie beugt sich wieder hinunter und nimmt meinen Ständer wieder in den Mund. "Pass auf, Du bekommst sonst eine extra Portion Milch". Sie schaut kurz auf und saugte noch wilder. Ich komme in ihrem Mund und sie schluckt verzückten Augen. Als nichts mehr kommt, lässt sie ab und wir küssen uns. "Ah, Du schmeckst gut ich glaube, ich brauche öfters mal eine extra Portion Milch". Wir kurbelen die Sitze herunter und küssen uns dann lange. Als ich ihr das T Shirt ausziehe schauen mich zwei wunderschöne grosse Brüste an, die Nippel ste hen schon aufrecht. Ich lasse meine Zunge um ihre Brüste kreisen, vermeide aber sorgfältig, ihre Nippel zu berühren. Sie stöhnt ein wenig und ich macht weiter. Als sie stärker stöhnt, knabbere ich leicht ihre Nippel an immer abwechselnd. Als ich dann dem Mund in den einen Nippel beisse und der Hand in den anderen kneiffe, schrit sie kurz auf und sackt dann zusammen: "Ahh, so gut hat das noch keiner gemacht . Wir küssen uns wieder lange dabei streichele ich ihre Schenkel, wo bei ich immer weiter nach oben wandere. Wir ändern leicht unsere Stellung; ich knie jetzt vor ihr im Fussraum und streckte meinen Kopf unter ihren Rock. Die Luft war feucht und roch nach ihr " Du riechst so gut mal versuchen, wie Du schmeckst". Ich fange an meiner Zunge zu spielen und nehme ihr

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spueltisch amatur e Säfte gierig in mich auf. Anja beginnt, ihren Unterkörper meiner Zunge entgegenzubewegen. Ich lasse von ihrem Brunnen ab und küsse sie lange auf den Mund. "Nimm mich jetzt sofort". Dies lasse ich mir nicht zweimal sagen und dringe in sie ein. Sie ist noch wärmer und feuchter, als es von aussen den An 1400 schein hat. Sie fängt an, mir den Rücken zu zerkratzen, was mich nur noch geiler macht. Ich lasse meine Hände über ihren Brüste streichen. Wir kommen fast ge meinsam. Wir liegen noch eine Zeit lang erschöpft, aber glücklich da. Wir ziehen uns wieder an und gehen raus, auf den Parkplatz, um ein wenig Luft zu schnappen und etwas auszustrecken. Der alte Mercedes ist weg, dafür stehen jetzt mindesten spueltisch amatur s zehn andere Autos auf dem Parkplatz irgendwie habe ich das Gefühl, dass alle Leute zu uns herüberschauen. Anja zieht mich an sich und gibt mir eine Kuss "Das war guuut, das sollten wir öfters machen". Ich setzte Anja bei ihrer Freundin ab und frage sie, wann sie wieder heim will. Ich verspreche ihr, sie abzuholen und fahre weiter zu Dir. Als ich bei Dir ankomme, ist es schon sehr spät und ich bin fix und fertig von der Fahrt. Der Kuss, den Du mir zur Begrüssung gibst, weckt mich und mein Ver langen nach Dir aber sofort wieder. Als Du meine Erektion an Deinem Schenkel spürst, drückst Du mich nur noch stärker an Dich. "Ahh, darauf habe ich schon zu lange gewartet" hauchst Du mir in’s Ohr "Aber wir müssen uns noch ein wenig gedulden". Wir gehen in die Küche, wo schon ein lecker duftendes Essen steht. Im Hintergrund höre ich leise Musik, die mir sehr gefällt, die ich aber nicht identifizie ren kann. Nach dem Essen, das wunderbar war, gehen wir h spueltisch amatur och in Dein Zimmer, in dem immer noch das alte Bett steht. Du gehst kurz in’s Bad und als Du zurückkommst, hast Du ein fast durchsichtiges Nachthemd an, dass so richtig Appetit auf mehr macht. Den Slip hast Du anbehal ten. Du ziehst mir die Hose und das T Shirt aus; als Du mir der Zunge über die Vorderseite des Slips streichst, vibriere ich. "Du musst noch ein wenig Geduld ha ben, mein Liebling die Einweihung des neuen Bettes ist erst morgen". Ich maule ein wenig vor mich hin, worauf Du mich Küssen mundtot machst. Wir schlafen eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen werden wir durch die Sonne, die in das Zimmer herein scheint, geweckt. Meine Erektion ist wieder voll durch den Slip zu spüren. Du nimmst meinen Ständer aus dem Slip und streichst ein paar Mal der Zunge darüber. Dann steckst Du ihn wieder zurück "erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Dein Zimmer liegt unter dem Dach und es scheint ein warmer Tag zu werden. Nach dem Frühstück bauen wir das al spueltisch amatur te Bett auseinander und tragen es auf den Speicher, danach bauen wir das neue Bett in Deinem Zimmer auf, wobei Du sorgfältig darauf achtest, dass die Gitter gut befestigt sind und grinst mich an: "Wer weiss, wo zu man die brauchen kann" "Ach, ich denke, da könnte ich mir durchaus was ausdenken." Du lächelst und erwiederst, dass Du Dir schon was ausgedacht hast und ich Dich machen lassen solle. Wir sind beide verschwitzt und ziehen die feuschten Klamotten bis auf die Slips aus. Wir küssen uns streicheln uns gegenseiteig. Als ich anfangen will, Deine pral len Brüste zu kneten, weichst Du zurück, lässt mich stehen und kommst einem Schal zurück, dem Du mir die Augen verbindest. Dann führst Du mich zum Bett, ziehst mir den Slip aus, der vorne schon leicht feucht ist und positionierst mich in die te des Bettes dem Bauch nach oben. Ich fühle, wie Du mir die Hände und Füsse Tüchern umwickelst, die Du dann an den Gittern festmachst, dass ich wie ein ‘X’ 14

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spueltisch amatur l;ser auf die Seite gestellt haben, schütte ich ein wenig Sekt in Deinen Bauchnabel, den ich dann ausschlürfe. Als Dein Bauchnabel leer ist, rutsche ich tiefer und schlürfe ich dort weiter. Du bist schon wieder so feucht und warm "Nimm mich bitte sofort". Dieser Aufforde rung komme ich sofort und voller Energie nach. Wir bleiben noch ein wenig liegen. Da ich ja noch eine sehr weite Strecke vor mir habe, muss ich Dich leider verlassen und gehe unter die Dusche. Du drückst mir zum Abschied noch einmal einen sehr langen und intensiven Kuss auf den Mund und lädst mich ein, doch möglichst bald wieder bei Dir vorbeizu schauen. Als ich im Auto sitze winke ich nocheinmal und fahre dann los, um den Abschied zu verkürzen. Als ich bei Anja’s Freundin ankomme, ist Anja schon ganz hektisch, wei stories l ich so spät komme, gibt mir aber einen dicken Kuss zur Begrüssung. Auf der Heimfahrt erzähle ich von Dir und sie lädt mich ein, doch ihr Bett auch mal auszutesten. Als ich Anja bei sich absetze, küssen wir uns lange. tlerweile sind Anja und ich ein Paar. Du kommst die nächste Woche, uns zu besu chen. 0.247 BI Entjungferung Ich bin mnl. verh. 42 J. alt aus Leverkusen und ich möchte euch mein erstes Bi Erlebnis schildern.Wenn Ihr mir eine Nachricht zukommen lassen wollt; un ter:Leverkusen gmx.net Ich war damals 15 Jahre alt. Meine Tante und mein On kel wohnten in einer anderen Stadt.Ab und zu holten sie mich zum Wochende zu sich zu Besuch, so auch diesmal.Wir kamen abends bei ihnen an, meine Tan te war in der Küche und bereitete das Abendessen vor.Mein Onkel schaltete den Fernseher an, es lief ein erotischer Film. Ich schaute ganz gebannt hin.Mein On kel fragte mich aufeinmal:"Macht Dich das heiss ` Es war nicht zu leugnen, den unter meinemShort sah man ganz deutlich meine Erregung, also bejah stories te ich sei ne Frage.Kurz darauf fragte er:" Hast du schon sexuelle Erlebnisse gehabt ?." Ich verneinte. Er glaubte mir nicht so rechtund sagte:" Du hast bestimmt schon mal an Deinem Pimmel gespielt." " Ja das schon " gab ich zur Antwort:" aber noch kei nem Mädchen herumgefummelt." Er grinste und sagte:" Du kannst ja mal die Tante anfassen. Am besten wenn sie eingeschlafen ist, sie schläft sehr fest und wacht be stimmt nicht auf."Nun kam meine Tante aus der Küche und stellte das Essen auf den niedrigen Couchtisch. Sie trug einen kurzen Rock und als sie sich bückte konn te ich ihren Slip sehen, der sich etwas in ihre Poritze gezogen hatte. Es soh toll aus, denn sie hatte eine tolle Figur ihren 36 Jahren, schlank aber grossen Brüsten. Unter 1403 ihrer Bluse konnte ich ihre schemenhaft ihre Brustwarzen sehen.Als wir dann ins Bett gingen, legte ich mich wie immer zwischen sie.Einschlafen konnte ich nicht denn ich hatte immer den Anblick ihres Po`s vor Augen. Lange lag ich stories still bis sie eingeschlafen war. Leise macht ich die Nachttischlampe an, nd zog vorsichtig das Bettlacken von ihr herunter.Sie lag auf dem Bauch und hatte nur einen winzigen durchsichtigen Slip an. Ich schob ihre Beine etwas auseinander, sodas ich mich da zwischen knien konnte. Nun legte ich meine Hände flach auf ihren Po und schob das Höschen über ihren Po zusammen. Es sass nun stramm wie ein Seil zwischen ihren Beinen und die Schamhaare lugten rechts und links heraus. Es war ein super geiler Anblick. einer Hand fuhr ich ihre Poritze rauf und runter, der anderen spiel te ich an meinem tlerweile steif gewordenen Pimmel herum. Plötzlich wurde sie wach undsagte ganz verschlafen:" Hans ( sie meinte meinen Onkel) ich bin müde, zieh mir das Höschen aus und lecke mich ein wenig da ich wieder einschlafen kann." Ganz erschrocken verharrte ich, dennich dachte sie dreht sich jetzt herum und erwischt mich. Sie blieb aber auf dem Bauch liegen und ich tat was sie ver langte.Nun legte ich mich etwas tiefer auf den

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strenge fickgeschichten Bauch und drückte mein Gesicht auf ihren Po. Meine Hände legte ich auf ihre Backen und zog sie etwas auseinander. Sie hatte eintraumhaftes Poloch, es war ganz glatt und leicht feucht. Da konnte ich nicht widerstehen und fuhr meiner Zunge über ihren Anus, es war ein sagenhaftes Gefühl. Eine Weile leckte ich um ihr Loch herum und plötzlich merkte ich wie es sich ein wenig öffnete, mutig versuchte ich meine Zunge etwashereinzustecken. Meine Tante hob im Halbschlaf ihren Po etwas an und ich kam noch etwas tiefer hinein. Mein Schwanz war ganz hart und tat etwas weh weil ich darauf lag, al so drehte ich mich meinem Unterkörper zur Seite ohne meine Zunge aus ihrem Hintern zu lassen und fing an zu wichsen.Pl&o strenge fickgeschichten uml;tzlich zuckte meine Tante mehrmals und stöhnte etwas. Da ich es der Angst bekam, das sie aufwachen könnte legte ich mich schnell neben sie, doch sie schnurrte nur und drehte sich herum sodass mir ihr Po entgegen kam. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht beherrschen und mein Schwanz spritzte zwischen ihren Pobacken ab. Es lief über ihr Poloch zu ihrer Muschi herunter und ich verrieb es schnell da es keine verräterischen Flecken im Bett gab.Am anderen Morgen, ich war unter der Dusche und spielte dabei etwas an meinem Schwanz herum hörte ich wie meine Tante zu meinem Onkel sagte:" Hans, das war ja fantastisch heute nacht, wie Du mir das Poloch ausgeleckt hast, und Du hast garnicht bemerkt das ich mir am Kitzler gespielthabe." Mein Onkel lachte laut auf und sagte:" Es gibt immer etwas neues zu erleben." Er hatte mich nicht verraten worüber ich ganz froh war.Bei seinem Lachausbruch verschüttete er seinen Kaffee über sein Hemd und er kam ganz schnell ins Badezimmer gel strenge fickgeschichten au fen. Vor Schreck war ich ganz erstarrt, aber er sagte nichts als er mich erigiertem Pimmel unter der Dusche stehen sah. Später, als meine Tante zum Einkaufen war, ging mein Onkel auch ins Bad zum Duschen. Er rief mich und bat mich ihm den Rücken einzuseifen. Also ging ich hin und sah zum erstenmal einen anderen Mann nackt. Er hatte einen dünneren Penis als ich, dafür war er aber sehr lang.Ich nahm die Seife und begann seinen Rücken einzuseifen, als er zu mir sagte:" traue Dich auch meinen Hintern einzuseifen. Also fuhr ich meinen Händen über seinen Hin 1404 tern.Es war ein komisches Gefühl einem Mann am Po zu berühren, nicht so schön wie bei meiner Tante, aber auch nicht ganz unangenehm.Er breitete seine Beine etwas auseinander und ich konnte seine dicken Eier sehen. Es reizte mich plötzlich sie anzufassen und ich tat es einfach. Sein Schwanz wurde aufeinmal immer länger aber nicht dicker. Mein Onkel bückte sich und sagte:" steck mir einen Finger strenge fickgeschichten in den Hintern." Eigentlich wollte ich das garnicht tat es aber dann doch.Mein Finger fuhr ohne Probleme in seinen Hintern und ich schob ihn rein und raus, während er seinen Schwanz wichste. Plötzlich hörte ich ein leises Lachen hinter mir, vor Schreck zog ich meinen finger wieder aus seinem Hintern heraus. Es war meine Tante, die vom Einkauf zurückgekommen ist und ich wurde knallrot. Sie sagte." Du brauchst Dich nicht zu schämen und zu genieren, jeder Jungesollte mal diese Erfahrungen sammeln, macht es Dir denn Spass." Ich bejahte ihre Frage. Sie sagte:" ich sehe es denn Du hast ja einen Steifen unter Deinem Short." Sie zog ihr Kleid aus und da war er wieder dieser klasse Anblick, sie trug diesmal wieder nur ein Ny lonhöschen und einen durchsichtigen BH. Jetzt konnte ich ihre Brüste genausehen, kleine Monde aber ganz dicke Nippel, die etwa einen cm hervorstanden.Sie zog mir nun meinen Short herunter und fasste meinen Schwanz an, obwohl ich ganz verlegen war und mich e

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spueltisch amatur ar nicht zu überhören. Augenblicklich warfen sich die beiden Gummisklaven auf den Boden. Flach lagen sie da, als die Gummiherrin ihre Gummistiefeln hohen Absätzen auf die Gummisklaven stellte. Sie wussten, sie mussten ihre Aufgabe als Gum eppich ausgerollt auf dem Boden liegend gewis senhaft erfüllen. Die Gummiherrin duldete keine Nachlässigkeiten, schon gar nicht in dieser Hinsicht. Kein Laut war zu hören, als die Gummiherrin auf ihrem Gum ep pich stehend, die Hand nach Kim ausstreckte. Sie ergriff einen kleinen Gummiball, der am Ende eines aufblasbaren Dildos befestigt war, und in Kims nasser rasierter Fotze steckte. leichten Pumpbewegungen begann sie, Kim`s Fotze aufzupumpen. Als sie den Gummiknebel zwischen Kim`s Lippen hervorzog, war ein Stöhnen von 1407 Kim zu hören, was aber sofort erstarb a suche ls sie ihr einen Doppeldildo in das kleine Fickmaul stopfte. "Jenny `, schrie sie. Die Sklavin, die gemeint war, fiel fast in den Raum, als sie merkte, dass sie beim Lauschen erwischt worden war. "Bevor du mir hier den Boden deiner immergeilen Fotze volltropfst, wirst du dich hier sofort auf den Gummidildo, der aus Kim`s Fickmaul ragt, setzen. Jenny’s Augen leuch teten, als sie leise "Danke, Herrin, danke, dass Sie mich nicht vergessen haben.", sagte. Ihre prallen Brüste, die in einem Gummi BH noch praller wirkten, prickel ten, als sie auf den Dildo stieg, der in Kim’s Mund steckte. Langsam begann sie, sich auf und ab zu bewegen. Ihre langen rot lackierten Fingernägel drückten sich in Kim’s Brustwarzen, und hinterliessen dunkle Spuren. Die Gummiherrin, die Jenny’ s Treiben beobachtete, zog den aufblasbaren Gummidildo aus Kim’s naser Fotze, und befahl Jenny sich vor Kim hinzustellen. Einen verfügbaren Gummisklaven rief sie aus dem Nebenraum, legte Ihn neben Kim auf das Gummibett, fesselte ihn und sagte dan suche n ernster Stimme zu Jenny: "Meine liebe Sklavin, wenn Du es schaffst meine beiden, gefesselten Gummiopfer auf den Gipfel der Lust zu bringen, werde ich Dich zwei Tage alleine den restlichen Gummisklaven alleine im Studio lassen. Du kannst dann Deine Lust ausleben." Die linke Hand dem schwarzen Gummi handschuh, wirst Du nun in Kim’s geile, nasse Fotze stecken, der ganzen rechten Hand wirst Du dem Sklaven das Arschfötzchen auseinanderdehnen! Nun rein Dei ne Händen in diese Trieflöcher ` Kim’s Augen blickten die Herrin ängstlich an, als diese ihr den nass gesabberten Doppeldildo aus dem Fickmaul zog. "Danke, Her rin.", flüsterte Kim, "darf ich etwas zu trinken haben ` "Meine kleine Sklavin hat Durst `, höhnte die Stimme der Gummiherrin, "mache Dein Fick und Schluck maul auf! Weit, weiter, da ich Deinen Schlund sehen kann ` Kim gehorchte, ihr Mund war weit aufgerissen….. 0.250 Das Klistier Sven betrachtete seinen Po, der in einer engen Lederjeans steckte, im Spiegel. Vor ne unt suche er dem Reissverschluss zeichnete sich eine lange breite Wölbung ab. Er strich zärtlich seiner Hand darüber. Langsam öffnete er den Reissverschluss und zog sich seine Hose aus. Er spreizte die Beine und ging in die Hocke. Hinter seinen Ho den fand er sein Loch, in das er den Schlauch des Klistiergerätes steckte. seiner freinen Hand öffnete Sven die Schraube an dem Einlaufschlauch. Sofort sprudel te das Wasser gleichmässigem Fluss in seinen Darm. Das warme Gefühl in seinem besten Stück entwickelte sich zu einer vollen Erektion. Seine Eier pochten hef tig. Nachdem der Klistierbehälter in den letzten Zügen lag, spürte er schon seinen Schliessmuskel zucken. Die letzten Tropfen Wasser fanden gerade noch den Weg in seinen Darm, als er es fast nicht mehr aushielt. Schnell, nachdem er den Schlauch aus dem Loch gezogen hatte, stopfte er einen Analstöpsel in die öffnung. Er zog seine Lederjeans wieder über seinen Po, den er angespannt hatte. Nochmals be trachtete er sich im Spiege

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super titen hatte die Geräusche gehört die aus dem Badezimmer kamen. Sie lächelte….so war das also, ahnend, dass der Kerl an einem Klistier fast geplatzt wäre. leicht gerötetem Gesicht trat Sven aus dem Badezimmer.Andrea schaute ihn an, lächelte süffisant und sagte:"Mein Name ist Andrea ` "Hallo Andrea, ich bin Sven ` sagte er und reichte ihr die Hand. Plötzlich mussten beide herzlich lachen. " Du gefällst mir" sagte Sven, "magst Du Garnelen? Ich möchte Dich zum Essen einladen, kenne einen guten Grill….magst Du ` Andrea betrachtete Sven, seine Art gefiel ihr und seine Frage noch viel mehr. Sie bejahte und beide verliessen ihre Wohnung. Während der ganzen Fahrt hatten sie sich lebhaft unterhalten, waren be ster Laune. Beide wussten, das super titen s sie sich gegenseitig gefielen. Als Sven Andrea aus dem Wagen half sagte er blitzenden Augen: " Das Leben besteht aus Augenblicken. Dieser ist unserer. Wer weiss ob wir den nächsten erleben, und dann wird es auch nur einer sein. Und in hundert Jahren wir sind gewesen. Andrea verstand. Sie war bereit jeden Augenblick zu geniessen. Sven`s Haus war riesig, geschmackvoll und wohnlich eingerichtet, Andrea kam aus dem Staunen nicht heraus. Seine Terasse dem eingebauten Grill lud geradezu zum Verweilen ein. Nach dem Aperitiv, einem tockenen Martini Olive legte Sven einige Riesenexemplare von Garnelen auf den schon angezündeten Grill. …..Später….nach dem herrlichen Abendessen sassen sie noch bei einem trockenen Weisswein auf der Terasse als Andrea meinte: "Deine Utensilien im Badezimmer…,ich habe hier was gebracht." Sie zog einen Spülkol ben einer 30 cm langen Spritze, die extrem dick war hinter ihrem Rücken vor, stellte es auf den abgeräumten Tisch und ging wieder ins Badezimmer. einem Ei mer v super titen oll Seifenwasser kam sie zurück." Zieh die Hose runter Sven, ich werde Dir nun einen etwas anderen Einlauf geben! Nachdem er sich die Hose runterge zogen hatte befahl sie ihm sich über ihren Schoss zu legen. Sein Po stand empor, ihre Finger begannen seine Arschbacken auseinanderzuziehen…im Nu spürte Sven die Spritze an seinem Loch, dann drückte Andrea sie zart hinein. Ein herrliches Gefühl durchströmte ihn…… es schien ewig zu dauern. Andrea drückte das Wasser in seinm enges Arschfötzchen, füllte die Spritze wieder und immer wieder. Es war unglaublich, er wusste nicht wie lange er es noch aushalten würde. "NEIN SVEN, Du wirst nicht spritzen…erst wenn ich auch meinen Spass habe ` sagte Andrea. Sven nahm ganz schnell den Stöpsel der auf dem Tisch lag, stopfte ihn in seinen nun zuckenden Anus, erhob sich und sagte;" Nun bist Du dran Baby! Meinen Spass werde ich Dir haben ` 0.251 Ina Als Ina vor einigen Jahren in diese kleine Stadt am nördlichsten Punkt der Li super titen p pe zog, die 1289 gegründet wurde, hatte sie keinen blassen Schimmer davon, wie sich ihr Leben entwickeln würde.Sie wählte diese Stadt unter wegen dem gossen 1410 Freizeitwert , den sie immer noch hat, aus! Zwei Flüsse, der Mühlenbach und die Stever, führen in einen Stausee, der an manch heissen Tagen bis zu zwanzig tausend Besucher hat. Genau dieser Stausee hatte es Ina angetan. Sie liebte es zu schwimmen und durch den grossen Forst zu joggen.Damals, als sie das erste mal das Römisch Germanische Museum besucht hatte, war es geschehen.Sie sah ihn….nein, falsch!…was sie sah, war erst dieser perfekt geformte Hintern. Ina konn te den Blick nicht abwenden. So gerne hätte sie ihn berührt…Hochgewachsen ca. 193 cm gross, kurze blonde Haare,..mehr war noch nicht von ihm zu sehen. Ein schwarzes T Shirt und dieser verdammt geile Arsch der in einer verboten engen Jeans steckte.Plötzlich drehte er sich um und schaute ihr direkt in die Augen. Der Blick war so intensiv, dass Ina nicht wagte we

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supergeile fickgeschichten zusehen. Sein Gesichtsausdruck änderte sich, ein spöttisches Lächeln erschien auf seinem Gesicht.Er wusste, dass sie ihn beobachtet hatte!Langsam kam er auf Ina zu, die wie versteinert auf der Stelle stand. Seine linke Hand legte sich auf ihre Schulter der rechten fasste er ihr unter das kinn, hob ihren Kopf ein wenig höher und sagte nur:" Du wirst mir gehören, nur weisst Du es noch nicht"!Seine blauen Augen blitzten.Ina konnte sich nicht rühren, sie konnte auch die Gefühle nicht verstehen die sie überwältigten. Zwischen ih ren Beinen wurde es feucht…………..Ein kleiner Tropfen lief ihren Oberschenkel hinab, sie wollte im Erdboden versinken.Hoffentlich merkt er supergeile fickgeschichten das nicht, war ihr er ster Gedanke, gleichzeitig spürte sie seine Hand, welche die Innenseite ihrer Ober schenkel berührte. Leicht fuhr er an dem kleinen nassen Tropfen dem Zeigefinger entlang und hielt sich diesen an die Lippen. seiner Zunge leckte er den Tropfen ab, während er Ina tief in die Augen schaute."Ich werde Dich beobachten" sagte er, drehte sich um und verschwand. Etliche Zeit schon sass Ina vor ihrem PC. Die Arbeiten die sie geplant hatte durchzuführen waren erledigt. Gelegentlich arbeitete sie zuhause, sie liebte es bequem auf ihrem eigenen Schreibtischsessel zu sitzen, Musik zu hören, ein Glas Wein zu trinken und nach getaner Arbeit anderen (meist fremden) Leuten ein wenig zu chatten.Manchmal, wenn sie sich für jemanden be sonders interessierte kamen dabei auch Telefonate zustande. Am spektakulärsten war dabei die Videounerstützung die möglich war. Allerdings legte Ina keinen be sonders grossen Wert darauf sich zu outen.Als sie sich diesmal, wie jeden A supergeile fickgeschichten bend um die gleiche Zeit ihre elektronische Post abholte, wusste sie noch nicht, dass ein Brief ihr komplettes Leben verändern sollte.Sie druckte den Brief aus dem Thema: " " Vor Deiner Türe " " . Den Absender kannte sie nicht.Folgender Text stand auf dem Papier: " " öffne das Päckchen, das vor Deiner Türe liegt………! Ina ging zu ihrer Wohnungstüre und öffnete diese. Da war tatsächlich ein Päckchen, sie nahm es, schaute nach rechts und links, konnte aber niemanden auf dem Flur entdecken und ging wieder in ihre Wohnung.Sie las den Text weiter, der einige Befehle zu beinhalten schien. " Du wirst Dich nun ganz entkleiden und das schwarze Latex kleid anziehen! Steig von oben hinein, zieh es ganz langsam an Deinem Körper hoch! Spürst Du wie es kalt ist? Ina bemerkte, dass sich an den Stellen wo sich ihre Brustwarzen befanden zwei öffnungen waren, gerade so gross, dass ihr Bu sen herausgepresst wurde.Eine ungekannte Lust durchstr&oum supergeile fickgeschichten l;mte ihren Körper. "Nun zieh Dir die langen Latexhandschuhe an, zieh sie bis über die Ellbogen! Ina tat 1411 wie ihr geheissen. Die Handschuhe waren vorn an ihren Fingerspitzen offen, ih re rotlackierten Fingernägel schauten hervor! "Setz Dir nun diese Klammern an die Brustwarzen ` lautete der nächste Befehl.Ina wusste nicht warum, aber sie tat es wie unter innerem Zwang. Die Befehle wirkten ungeheuer dominant auf sie, aus diesem Grunde befolgte sie auch jeden Einzelnen ganz genau.Ina`s Erregung wurde immer grösser. Der Schweiss lief an
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