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r andere die empfindliche Rosette der Zunge in Fahrt bringt. Sie baten mich auf den Rücken zu liegen. Ich spürte, dass dieser junge Bengel schon Erfahrung Schwänzen hatte. Er griff nach meinem Lustspender und es war eine Wonne, wie er ihn blies, lutsche, saugte also nach Strich und Faden genoss. Er griff beiden Händen unter meine Beine, hob sie und wie ein Blitz bohrte sich sein Geschoss in meinen Anus. Bei jedem Stoss kneifte ich meine Rosettenmuskeln zusammen und ich spürte dass es ihm Spass machte und er auf Touren kam. Während diesem Geficke beugte sich der andere seinem durch das geile Treiben wieder aufgerichteten Riesenriemen über meinen Kopf, schob ihn in meinen Rachen und verwöhnte wieder meinen aufgegeilten Schwanz. Die drei heissen Körper bebten im Rythmus und es ging nicht lange und alle bekamen einen Schuss heisser Ficksahne. Dieser Nach tag war ein Beginn von etlichen heissen Sommertagen auf dem Zürichsee, den es gesellten sich ab und zu noch andere Jungs dazu. 0.243 Eine kleine Zeitungsannonce 8/8 Thomas sah zu den beiden Frauen, sah ihren Kuss und war schliesslich zwischen den schlanken Schenkeln von Sabine angelangt. Anziehend roch er ihren Duft, sah das Glitzern an der Oeffnung und sein Finger glitt ueber die Oeffnung. Ein leiser 1387 Laut in dem Kuss war die Reaktion. Direkt vor sich sah er die Wunder der jungen Frau und konnte einfach nicht mehr widerstehen. Er beugte sich vor, seine Zun ge strich ueber den kleinen Kitzler. Sabine baeumte sich etwas auf, umklammerte seine Frau fester und oeffnete ihre Beine weiter fuer ihn und seine Beruehrungen. Thomas sah das empfindliche Fleisch der anderen, erkannte die rosanen Innensei ten ihrer kleinen Schamlippen und spielte seiner Zungenspitze an all diesen Stellen. Seine Finger glitten ihm zu Hilfe, fuhren ueber kleine Wunder, strichen ueber Haut falten und Schamlippen. Seine Zunge legte sich ueber ihre Oeffnung. Er schmeckte ihren Geschmack und spuerte ihre Hitze. Und Sabine warf den Kopf zur Seite. Sie krallte sich in die Bettdecke und gab einen langen, leisen Ton von sich. Anja glitt halb ueber sie und stellte fest, das die Lust der anderen auch sie erhitzte. Sie suchte Sabines Mund und zwang sie zu einem weiteren, heissen Kuss. Und Thomas rechter Zeigefinger bahnte sich einen Weg in das enge innere der jungen Frau. Angefeuchtet von seinem Speichel und ihren eigenen Koerpersaeften hatte er in dem erregten Koerper ein leichtes Spiel. Sabine umfasste seinen Kopf und zog ihn an sich. Sein Mund legte sich um ihre Oeffnung und seine Zunge huschte hinein. Sabine schrie leise auf. Er spuerte ihr pulsieren um seinen Finger, das Erbeben ihres Koerpers. Dann wurde sie ruhiger, entspannter. Sanft glitt er an ihr hinauf. Jetzt wollte er sie haben. Sabine verstand, nickte und sah ihn in die Au gen, als sein Glied ihre heisse Oeffnung beruehrte. Er zoegerte noch und spuerte dann eine Hand auf seinen Ruecken. Anja. Er sah seine Frau und spuerte ihren Kuss auf den Lippen. "Versprich mir eines…" fluesterte sie leise. Er nickte und haette in diesen Moment alles getan. "Danach bin ich an der Reihe…" hauchte Anja leise in sein Ohr. Er umarmte sie und stiess sanft zu. Die Spitze seines Gliedes glitt in Sabi nes heisse Oeffnung. Sie war eng und pulsierte. Aber sie gab nach. Und sie wollte mehr, denn ihr rechtes Bein klammerte sich um seinen Ruecken und zog ihn tiefer in sich. "Komm schon…" fluesterte Sabine erregt. "Ich bin nicht aus Glas. Liebe mich endlich…". Thomas sah sie an, blieb nur der Gliedspitze in ihr, verlagerte sein Gewicht, stuetzte sich neben ihren Oberkoerper auf beide Arme ab. "Bitte…" hauchte Sabine und ihre Handflaechen legten sich auf seine Brust. Langsam, ganz langsam bewegte er sich vor und sah ihr erschauern. Sogar eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper als er vorsichtig tiefer in sie hineinglitt. Sie war so heiss, so fremd und so jung das er sich lebendiger fuehlte wie schon lange nicht mehr. Halb war er in ihr als er sich fast ganz aus ihrem Koerper zurueckzog. Sabine biss sich auf die Lippen und warf ihre Arme zurueck. Sie sah ihn direkt an und wieder verlor er sich in dem Blau ihrer Augen. Dann glitt er wieder in sie. He
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iss und fordernd. Und Sabine hob sich ihm entgegen so gut sie konnte. Jetzt wollte sie ihn erleben und er wollte sie. Ihr Koerper bebte bei jedem seiner Stoesse. Sie warf den Kopf hin und her und schon laengst hatte das lange, blonde Haar ein Bett aus schimmernden Gold um ihren Kopf gebildet. Anja war zur Stelle, wischte die Haare aus der schweissnassen Stirn und kuesste die andere Frau auf den Mund, Gesicht und Oberkoerper. Und Sabine nahm die zusaetzlichen Liebkosungen nur alle zu gerne hin, steigerten sie doch ihre zweite Lust in den Himmel… 1388 Thomas spuerte die Frau unter sich und ihre Hitze, die sein Glied umgab. Sanft aber bestimmt stiess er tiefer und tiefer in sie, bis sie stoehnte und auf einen Finger biss. Ihr Bli spring in den mund auf ck wurde glasig und ihr Koerper drueckte sich ihm noch mehr entge gen. Thomas steigerte sein Tempo, glitt immer und immer wieder tief in sie. Und jede seiner Bewegungen durchzog seinen Koerper einem heissen Schauer aus Lust und Verlangen. Bis er es einfach nicht mehr aushalten konnte. Er stuetzte sich ab, stiess tief in sie und es entfuhr ihm ein kleiner Schrei. Kurz versteifte er sich, spu erte alles und sie ganz intensiv, dann explodierte er irgendwo tief in ihr und brach kuessend auf ihr zusammen. Als sein Glied noch zuckte, umarmte sie ihn und sie kuessten sich. Seine Haende fuhren ueber ihren Koerper, durch die Haare und um fassten ihre Brueste. Ermattet rollte er sich von ihr und spuerte sofort die Haende seiner Frau, wie sie sich um seinen Hals legten. Dann waren Anjas warme Rundungen an seinem Ruecken zu spueren. Sanft schmiegte sie sich an ihn. Er drehte den Kopf und lae chelte sie an. Sanft kuesste sie ihn. Er wusste, was diese Gesten sollten: " Du gehoerst zu mir". Aber er wollte auch zu niem spring in den mund auf and anderen gehoeren. Wie er seine Frau liebte. Vielleicht spuerte er es jetzt seit langem erst wieder richtig. Er hauchte ihr die Worte leise ins Ohr und erntete eine Kuss dafuer. Sanfte Bewegungen im Bett erinnerten beide daran, das sie nicht alleine Waren. Anja rollte sich zu ihnen. Ihr Laecheln war breit und strahlte. Thomas zog sie zu sich und schon schmiegte ein zweiter Frauenkoerper sich warm und fraulich an ihn. "Hat es dir gefallen ` fragte Sabine und streichelte Anja ueber die Hand, die auf der Brust ihres Mannes lag. Thomas nickte. er streichelte die Wange der jun gen Frau, fuhr ueber die Lippen die ihm schon so viele Wonnen beschert hatte. Sie nahm seinen Finger und fuehrte ihn in den Mund. Er wollte nach ihr greifen doch Sabine wehrte ab. Sie schuettelte den Kopf. "Du hast immer noch Lust ` fragte sie. Thomas nickte." Dann kenne ich jemanden, dem Du etwas versprochen hast…". diesen Worten zog sie Anja zu sich. Warm und spuerbar glitt der Koerper seiner Frau ueber ihn. Wei che Hau spring in den mund auf t beruehrte sein Glied und er spuerte sofort wieder neue Explosionen, so sensibel war es immer noch. Anja glitt zu Sabine herueber. "Ich moechte Dir fuer den Spass noch danken… ` fluesterte sie zu Anja. Die sah sie an. " Von Frau zu Frau…" hauchte Sabine und zog Anja auf ihren schlanken Koerper. Anja sah zu Thomas und bemerkte seinen Blick auf sich ruhen. Auf einmal hatte sie Lust den Koerper der anderen Frau wieder zu spueren. Die weiche Haut, die Rundungen, die so anders waren als Thomas Koerper. Auch weicher, ohne Haare. Sie laechelte ihren Mann zu. "Ruh dich aus, du hast mir noch etwas versprochen…" .. Thomas sah schweigend zu ihr hinueber. Und er sah in das Laecheln beider Frau en. Sabines schlanker Koerper lag unter dem seiner Frau. Und Anja liess sich sanft auf die junge Frau herunter. beide kuessten sich und wieder lief der Anblick heiss durch seinen Koerper. Die fraulichen Formen, die liebevollen Gesten, die Erregung in ihren Gesichtern… Nach ein paar Kuessen wandte sich Anja
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ihm noch einmal zu: "Willst Du nicht 1389 dazukommen ` fragte sie. Sabines Hand glitt ueber seinen Koerper und umfasste sein Glied. "Die Nacht ist noch so lang…" sagte Sabine leise und griff versprechend fester zu. Thomas seufzte und glitt zu den beiden. Sabine hatte Recht, die Nacht war noch so lang und ihre beiden Koerper so verlockend. Vorsichtig setzte er sich auf und glitt zu den beiden… Anja streckte ihre Haende nach ihm aus und Sabine laechelte… 0.244 Die Anprobe Es war Montag morgen, ich hatte Urlaub, jede Menge Zeit und auch genug Geld zur Verfügung. Ich ging in die City, um einen ausgedehnten Stadtbummel zu ma chen. Es war saukalt und deshalb hielt ich mich meist in Kaufhäusern und Pass spritz dir in den mund agen auf. Ich schlenderte so durch die Sportläden, als mir dieser superknappe Aerobic Anzug in der Auslage auffiel. Er war aus diesem neuen Stoff, aus dem auch die neu en Badeanzüge gemacht werden: Hauchdünn und seltsam glänzend, als ob er nass wäre. Da ich mich sehr dafür interessierte (ich hatte in einer Illustrierten darüber gelesen), ging ich rein und fragte den Verkäufer, ob ich so einen mal anprobieren könnte. Bereitwillig ging er mir zu dem entsprechendem Regal. Als ich so hinter ihm her ging, bemerkte ich seine prima Figur dem knackigen Arsch und stellte mir gerade vor, da mal ordentlich reinzukneifen, als er mir den passenden Anzug gab: "Aber behalten Sie beim Anprobieren bitte Ihre Unterwäsche an, wegen der Hygiene …" lächelte er mich an. " Ich setzte das verlegenste Lächeln einer 18 jähri gen auf, das ich konnte und wurde prompt rot. Er lächelte nochmal und ging weg. Ich ging in die Umkleidekabine und begann mich auszu spritz dir in den mund ziehen. Als ich mich bis auf Tanga und BH ausgezogen hatte, schaute ich mir das gute Stück näher an: Der Stoff war wirklich unglaublich dünn und fühlte sich aussen leicht nach nassem Gummi an. Der Anzug war zweiteilig, einer silbrig schimmernden Hose und ein schwarz glänzender äUssERST knapp geschnittener Body. Ich beschloss beim Anprobieren dieses Stoffes nichts zwischen mir und dem guten Gefühl dieses Materials kom men zu lassen und zog auch meinen String und den BH aus. Dann glitt ich in die Hose und war überrascht, wie leicht das ging, der Stoff war extrem flexibel und sass sofort wie eine zweite Haut an meinen langen Beinen. Als ich die Hose anhatte schaute ich in den Spiegel und bemerkte, dass der Stoff so dünn war, dass man alle Feinheiten meiner Vulva deutlich erkennen konnte: Der Stoff umspannte meinen Venushügel und floss dann geradezu zwischen meine Schamlippen, die sich deut lich abzeichneten. Ich drehte mich um und beugte mich vor um den beiden Spiegeln spritz dir in den mund der Kabine meinen knackigen Arsch zu betrachten und tatsächlich, als ich meine Arschbacken etwas auseinanderzog, konnte man sogar erkennen, wo sich meine Rosette abzeichnete. Der Stoff fühlte sich wahnsinnig geil an und ich begann bei jeder Bewegung etwas schärfer zu werden. Ich zog jetzt das Oberteil an: Es war 1390 wirklich sehr knapp, denn die Träger, die eigentlich meinen Busen halten sollten, bedeckten geradeso meine Brustwarzen, scheinbar sollte man da noch etwas drun terziehen. Der Beinausschnitt war sehr hoch und lief am Arsch zu einem String zusammen, der tief zwischen meinen pobacken und Schamlippen verschwand, die inzwischen auch merklich dicker geworden waren. Ich glitt den Händen immer wieder über den Stoff und fühlte meinen Körper, der sich so geil anfühlte, dass ich selbst immer schärfer wurde. Ich knetete meine kleinen Brustwarzen, so dass sie SEHR deutlich aus dem Stoff hervortraten. Ich fühlte zwischen meine Beine und bemerkte einen deutlich feu
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chten Fleck im Stoff. In diesem Moment lugt der Verkäufer über den Vorhang auf und wollte wohl Fragen, ob er denn passt, aber er sah mich und verstummte nur. Er öffnete den Vorhang und zwengte sich in die Ka bine. "Sie sollten doch Ihre Unterwäsche anbehalten ` presste er leise hervor. Aber ich bemerkte seine grosse Beule in der Hose und schmiegte mich schnell an ihm. Meine Hände glitten an ihm herauf und herab und er fing an zu stöhnen. Schliess lich glitten auch seine Hände an meinem heissen, durchtrainierten Körper herab und kneteten festen griff meinen Arsch. Ich bin jetzt so scharf, dass ich meinen Freund völlig vergessen habe, ich bin nur spritz mir alles in den mund noch ein geil verpacktes unheimlich scharfes Stück Fleisch …. Ich zieh Dir Deine Sache aus, wobei Du mir mehr hilfst, als das ich das selber mache. Du bist wirklich gut gebaut und zitterst am ganzen Körper. Ich nehme die Träger des Bodys und ziehe sie herab, ao das sich mein fester Bu sen nackt vor Dir aufrichtet. Ich drücke meinen Körper an Dich ……. Dein harter Schwanz steht sperrig vor meinem Bauch ! ich spür ihn deutlich ! langsam öffne ich deine Hose, du stöhnst leise in der Erwartung kommender Freuden. Willen los siehst du an, wie langsam am Deinem mukulösen Oberkörper herunterrutsche und dabei der Zunge eine nasse Spur hinterlasse. Meine Zunge verweilt an Dei nem Bauch, so dass meine harten Nippel sanft Deinen harten Schwanz berühren und schliesslich hart in deine Eier gedrückt werden ! Meine Nippel stehen hart wie Radiergummis und Du stöhnst überrascht auf, dass ich sie solcher härte ge gen dein Geschlecht schlage! Jetzt spritz mir alles in den mund rutsche ich weiter an Dir herunter ! Auf deiner Eichelspitze hat sich ein kleiner kristallklarer Tropfen gebildet, den ich genüssli cher nur Zungenspitze weglecke ! Und dann kannst Du dich nicht mehr halten und drückst meinen Kopf beiden Händen fest an Deinen Schwanz ! Schnell öffne ich meinen Mund, so dass dein riesiger Riemen tief in meinen Mund geschoben wird ! Du stöhnst laut auf !Meine Hände greifen an deinen festen Arsch und reissen Die Arschbacken auseinander! Jetzt zieh ich Dich noch weiter in mich rein ! Meine Nase wird an deinem Bauch plattgedrückt und dein Riesenschwanz steckt tief in meinem Rachen! Du stösst noch mal nach und deine Eier klatschen an meinen Hals ! Ich werde so geil, dass ich meiner Hand anfange ,auf meiner Muschi zu reiben. Meine Andere Hand hält Deine Eier fest, und bestimmt da den Rhythmus deiner Stösse in meinen Mund ! Sie werden immer härter, geanu wie Deine Eier! Dein Schwanz wird immer dicker und tanzt in meinem Mund und R spritz mir alles in den mund achen hin und her ! Ich spüre den ersten Stoss, wie dein Schwanz anfängt zu pumpen, schnell zieh ich ihn raus, denn ich will es über mir spüren ! Da klatscht auch schon der erste Saft voller wucht in meine Nase. Der nächste pump segelt über mein linkes Auge, das 1391 ich genussvoll schliesse. Noch einer verfängt sich in meinen Haaren. Ich nehm ihn schnell wieder in den Mund und spüre einen weiteren Schlag, als noch ein pump tief in den Rachen spritzt. Jetzt lässt es nach und der Saft läuft nur noch in einem leichten Strom aus Deiner knallharten Eichel. Gierig schluck ich alles runter und Du sackst vor mir auf die Knie, weil Du nicht mehr stehen kannst …… Aber da lass ich es nicht auf sich beruhen. Ich ziehe den Body aus und Du schaust nach oben, um mir dabeizuzusehen. Der feuchte Fleck ist nicht zu übersehen und Du nutzt die Gelegenheit und ziehst meinen Arsch an Dein Gesicht um einen tiefen Zug zu nehmen. Deine Nase drückst durch den Stoff meine Sch
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amlippen auseinander und bewegt sich auf meinem Kitzler hin und her. Ich stosse Dich weg, um mir auch die Hose auszuziehen. Das scheint Dir zu gefallen, denn ich bemerke, wie Dein Schwanz schon wieder auf halbmast steht. Jetzt vollkommennackt drücke ich Dei nen Kopf leichter gewalt nach unten. Es ist sehr eng in dieser Kabine und Du weisst garnicht wohin Deinen Beinen, aber schliesslich ist Dein Kopf weit genug unten und ich setz mich meiner nassen Muschi voll auf Dein Gesicht. Sofort fängst Du gierig an zu lecken. Ich bewege meine Hüften in leicht kreisenden Bewegungen über Dein Gesicht und Deine Zunge. Deine Zunge gleitet dabei immer wieder tief zwischen meine Schamlippen und über meine Rosette, w spritz mir in den arsch as mich geradezu unglaublich geil macht. Du merkst, wie ich immer leicht aufstöhne, wenn Deine Zunge über mein Poloch fährt und nimmst einen Finger zu Hilfe. Erst sanften Druck dann etwas stärker, um den ersten Widerstand zu überwinden drückst Du gegen den Muskel, bis er nachgibt und Dein Zeigefinger immer tiefer in meinen Anus gleitet. Dabei leckst Du mir weiter die Muschi und konzentrierst Dich jetzt auf meine knallharte Klitoris. Du drehst den Finger in meinem Arsch, so dass Dein telfinger vor meinen Loch steht und ziehst Deinen Zeigefinger nur soweit heraus, dass Du den tel und Ringfinger steif aufgerichtet in meine Muschi schieben kannst. Da zögerst Du auch nicht lange und Deine Finger gleiten tief in mich rein. insgesamt drei Fingern in 2 Löchern und einer geilen Zunge an der Klitoris kann ich mich nicht mehr hal ten und komme schon nach drei Bewegungen Deiner Hand. Du bemerkst das, da meine Scheidenmuskeln sich stark zusammenziehen und stösst noch einmal kräf spritz mir in den arsch tig zu, so dass Deine Finger bis zum Anschlag drinstecken. In diesem Moment komme ich und bäume mich auf. Als meine letzten Zuckungen verebben, ziehst Du Deine Hand aus mir raus. Ich denke Du willst mich in Ruhe lassen und sinke ebenfalls nach unten. Leider nehmen Deine Beine soviel Platz ein, dass ich dabei meine Knie auseinander machen muss, so dass sich meine Beine weit spreizen. Du nutzt meine Schwäche nach dem Riesenorgasmus aus und greifst fest meine Hüften und dieri gierst sie über Deinen Schwanz. Bevor ich protestieren kann, versuchst Du schon Dein Teil in mich reinzuschieben, aber meine Möse ist noch zu eng und es geht nicht. Du hast einen knallroten Kopf vor Geilheit und ich weiss, dass Du nochmal kommen musst. Also greife ich Deinen Schwanz und reibe Deine Eichel in mei nen Schamlippen hin und her. Meine Sosse verteilt sich gleichmässig über Deinen Ständer und läuft sogar an Deinem Schaft herunter. Du guckst mich verwundert an, da Du nicht weisst, was Du mach spritz mir in den arsch en sollst, aber lässt alles geschehen. So Nass ge macht führe ich Deinen Harten zu meinem Arsch und drücke meinen Hintern run 1392 ter. Langsam öffnet sich die Rosette, um der riesigen Eichel Einlass zu gewähren. Gut gleitend gemacht flutscht Dein Schwanz immer tiefer in mich rein. Als ich einen Widerstand in meinem Arsch bemerke, da Dein Riemen immerhin schon gut 10cm drinsteckt, drehe ich ein wenig meine Hüften und drücke mich selber schliess lich einem festen Ruck auf Deinen Schwanz. Ein heisser Schmerz durchzuckt mich, als Deine vollen 23 cm in meinem Darm verschwinden und Du stöhnst laut auf, da Dein Schwanz von meinem Arsch unglaublicher Stärke zusammen gedrückt wird. Ich reisse meinen Kopf in den Nacken und meine Titten schlagen in Dein Gesicht. Du greifst jetzt meinen Hintern und schiebst ihn wieder ein Stück nach oben, um nochmal voller Wucht in mich reinzuhauen. Dann schiebst Du meinen Arsch ganz hoch, so dass Dein Schwanz aus meinem Arsch gleitet. Ka
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um ist er draussen, schiesst auch schon der erste Strahl aus der prallen Eichel und segelt voll in Dein Gesicht. Ich greife mir schnell Dein Ding und schieb es mir in die inzwischen wieder weite Möse, um Deinen Nektar in mich aufzunehmen. Deutlich spüre ich jede Zuckung Deines Teils in meiner Vagina und wie der Saft in mich reingepumpt wird. Schliess lich lässt es nach und wir sinken erschöpft ineinander. Nach 5min stehe ich langsam schweissnass von Dir auf und suche in meiner Tasche nach Tüchern, um mich zu reinigen. Du schaust mir zu, während ich Deine Spermareste von meiner Muschi und meinem Gesicht wische und fragst mich schliesslich: "Wollen wir uns wieder sehen ………. ` 0.245 Die erste Nacht Ihm spritze in den arsch Es gefiel mir ziemlich gut hier in der Disco. Sie lag zwar so ziemlich am Ende der Welt, wenn ich sie so durch meine Grossstadtaugen betrachte, aber ich war überrascht, wieviel hier los war und auch die Musik war echt nicht übel. Ich muss vielleicht erst einmal erzählen, was mich in diese ländliche Gegend gebracht hat te. Es war meine Schulfreundin Monika, die ihrem Freund Peter vor vier Jahren nach ihrem Abi und der Ausbildung nach rmshausen gezogen war, einer kleinen, verschlafen Stadt ten im Obstanbaugebiet von Weldersen. Ich hatte die beiden in zwischen schon fast ein Jahr nicht mehr gesehen und nun mein Versprechen wahr gemacht, sie dort einmal zu besuchen. der Bahn war ich gute vier Stunden unter wegs gewesen. Ich hatte mir eine Woche Urlaub genommen, denn sonst hätte sich das Ganze gar nicht gelohnt. Nun war ich also in dieser Disco, in einem Nachbar dorf von rmshausen. Die Stimmung war gut, denn die Bude war voll und Monika und ich hatten auch schon einiges getrunken. Für Moni spritze in den arsch ka muss es aber wohl zu voll gewesen sein, denn sie wollte schon wieder gehen. Dabei war es noch nicht ein mal ternacht. Ich hatte mich köstlich amüsiert. Vor allem über die ganzen Typen, die hier so herumliefen. Einige von denen sahen auch echt gut aus, aber irgendwie merkte man doch an deren Anmache, dass man nicht in der Grossstadt war. Als ich selbst mal einen wirklich gut aussehenden Boy angesprochen hatte, war der so ver 1393 dutzt, dass er erst gar nicht wusste, was er sagen sollte. Schien nicht üblich zu sein, dass auch mal Frauen auf die Männer zugehen. Stellte sich dann leider heraus, dass er bereits gebunden war und das Gesicht der Konkurenz zeigte mir deutlich, dass ein kleiner Flirt hier sicherlich nicht angebracht war. Schade, dabei hatte der Kerl einen so sexy Hintern. Es war auf jeden Fall erst kurz vor zwölf, als wir, Monika, Peter und ich, die Disco verliessen. Draussen war es hundekalt, typisches Novem berwetter, und ich war froh, als wir im Auto sassen und uns der W spritze in den arsch ind nicht mehr in die Klamotten blies. Aber ich hatte mich zu früh gefreut, denn Peters Wagen streikte. Vergeblich versuchte er den Motor zu starten. Und auch ein Blick unter die Motorhaube schien nichts zu bringen. Er erzählte irgendetwas von einem Teil, was Probleme machen würde. Keine Ahnung, was das war. Ich kenne mich der Technik nicht so aus. Auf jeden Fall schien er den Wagen nicht in Gang zu brin gen. Dann kam eine Diskussion, was nun zu tun wäre. Da muss ich sagen, dass mich das dann aber doch etwas aufregte. Kurzentschlossen hatte ich die beiden einfach zur Strasse geschleppt und den Daumen hochgehalten, so wie ich es sonst auch oft machte. Peter und Monika schienen vom Trampen nicht viel zu halten, aber noch keine Minute später hielt bereits ein Wagen. Ich fragte, ob er uns nach rmshau sen nehmen könnte, und als das klar war, hatte ich die beiden auch schon auf den Rücksitz untergebracht. Ich setzte mich vorne rein und los gings. Der Fahrer sah echt Klasse aus. Muss wohl ei
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ner aus den Chef Etagen gewesen sein, denn er hatte ziemlich teuren Fummel an, Anzug, Krawatte und so weiter. Aber dann irritierte mich, dass der Wagen eigentlich nicht zu ihm passte. Bei solchen Leuten war ich besseres gewohnt. Das klärte sich aber auch schnell auf, als er uns erzählte, dass er gerade von irgendeiner Messe kam und er normalerweise nicht im Anzug herum laufen würde. Das machte mir den Mann gleich viel sympatischer, denn ich stehe nicht so auf Schlipsträger. Wir unterhielten uns alle recht gut einander. Wir erzähl ten ein wenig von uns, er ein wenig über sich, wie das nun eben immer so abläuft. Man kennt das ja… Frank, so hiess dieser Typ, hatte eine echt angenehme Ausstr spritze mir in den mund ah lung. Ich weiss nicht genau, was mich so an ihm faszinierte. Ob es seine ruhige Art war, oder doch eher seine Augen? Er war recht sportlich gebaut, hatte hellbraune, kurzgeschnittene Haare. Nein, aber nicht diesen Stoppelschnitt, sondern eine rich tig schicke Kurzhaarfrisur. Reizte mich richtig, die durcheinanderzubringen. Er war wohl vor der Messe noch eben beim Friseur gewesen. Ich glaube, ich hat te mich bereits in ihn verknallt. Ich war ziemlich traurig darüber, dass wir gleich schon wieder aussteigen würden. Ob ich mir gleich die Autonummer aufschreiben sollte? Das hatte ich aber schnell wieder verworfen. Wer findet schon anhand einer Autonummer einen Typen wieder. Ich sah ihn fast fortwährend an. Der Dussel hat das überhaupt nicht gemerkt, sah ziemlich starr immer nur nach vorne. Ich konnte seine Augenfarbe leider nicht erkennen, weil es so dunkel war. Hellblau vermutete ich. Sah zumindest so aus, wenn uns ein Auto entgegen kam und die Scheinwerfer kurz zu uns hereinleuchteten. War ab spritze mir in den mund er vielleicht auch nur eine Wunschvorstellung, denn ich liebe blaue Augen. Wir waren etwa zehn Minuten gefahren, da kamen wir bei der Wohnung von Monika und Peter an. Frank hatte uns bis vor die Haustür ge fahren, weil es inzwischen angefangen hatte zu regnen. Fand ich riesig nett, macht 1394 nämlich auch nicht jeder. Ob ich ihn noch nach seiner Telefonnummer frage? Ist doch irgendwie verrückt: Wenn es einem so richtig wichtig ist, dann traut man sich nicht. Ich war doch tatsächlich nicht in der Lage, meinen Mund aufzumachen und ihn zu fragen. Doch dann machte Peter etwas, für das ich ihm sehr dankbar war. Er fragte Frank, ob er nicht noch als kleine Gegenleistung fürs Fahren auf eine Tasse Kaffee nach oben kommen wollte. Und Frank sagte zu. Neue Hoffnung kam in mir auf, als wir Vier die Treppe hinauf ins dritte Stockwerk marschierten. Monika und Peter hatten eine sehr nett eingerichtete Wohnung, was wohl in der Hauptsache Monikas Verdienst war, denn sie hatte einen ausgefallen guten G spritze mir in den mund eschmack. Aller dings war die Behausung etwas klein und mein Gästebett war in Form einer bezo genen Matratze im Wohnzimmer aufgebaut. Ich musste Frank auch gleich warnen, denn er war drauf und dran gerade darüber zu stolpern. Naja, ein wenig trottelig. Vielleicht war er aber auch nur etwas überanstrengt. Messebesuche nehmen einen wohl immer stark in Anspruch. Wir gingen in die Küche und Monika setzte auch gleich einen Kaffee auf. Immer wieder sah ich unauffällig zu Frank hinüber, der noch immer in der Tür stand. Herrje ist der schüchtern. Peter musste ihm erst einen Platz zuweisen, da er endlich hereinkam. Aber er sah einfach nur genial aus. Total süss. Und ich traute mich nicht. Verflixt, ich war doch sonst nicht so. Ich begab mich erst einmal zum Kühlschrank und holte unter allgemeiner Zustimmung einen ternachtssnack heraus. Monika hatte gut eingekauft: Wurst, Käse, Schinken und diese tollen kleinen Pepperoni aus dem Glas. Fand ich echt lieb von ihr, daran zu
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denken, dass ich die so gerne esse. Der Kaffee war nun auch fertig und wir setzten uns gemütlich um den Tisch herum. Was Frank nicht wusste, ich inzwischen aber schon zu genüge kennengelernt hatte, war Lori, der kleine Rabe von Monika. Den hatte sie schon, bevor sie nach rmshausen gezogen war. Und dieser Rabe, der hatte die Angewohnheit, sich zu melden, wenn er sich vernachlässigt fühlte. Doch dieses Melden war unüberhörbar. So eine Lautstärke traute man dem kleinen Vogel gar nicht zu. Frank war das Opfer, denn er hatte genau den Platz vor dem Käfig, den er sicherlich noch nicht bemerkt hatte, denn der Käfig stand im Halbdunkel zwischen allen möglichen andern Dingen in der Küche. Wir mussten kr& spritzt in den mund auml;ftig lachen, als Lori ihre Attacke loslies und Frank so zusammenschrak, dass ihm fast das Messer aus der Hand gefallen wäre. Der arme Kerl. Auf den Schreck reichte ihm Monika erst mal eine Tasse heissem, dampfenden Kaffee. Schöne schlanke, lange Finger hatte Frank. Das fiel mir bereits im Auto auf, und jetzt wieder, als er seine Hände um die Tasse legte. "Petra", sagte ich mir, "reiss dich am Riehmen und tu endlich etwas." Ich fand ihn so Klasse, aber irgendwie steckte mir ein Kloss im Hals. Das war mir zuletzt vor drei Jahren passiert, damals, als ich Michael kennenlernte. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Aber bei Frank erging es mir nun ähnlich. Während des Es sens sah ich immer wieder zu ihm hinüber. Ich hoffte, dass er mich einmal ansehen würde und ich ihm zulächeln könnte, denn darin bin ich echt gut. Hat bisher schon fast immer gewirkt. Dummerweise hatte ihn Peter in ein Gespräch über Psycholo gie verwickelt. Da Peter das spritzt in den mund studiert hatte, sich also entsprechend auskannte, und Frank wohl auch schon Psychologie zu tun gehabt hatte, waren die beiden schnell 1395 nur noch sich beschäftigt. Hätte denn Frank nicht mal seine Psychologie anwen den könnten, um zu überlegen, wie ich mich gerade fühlte. Aber er wusste ja leider noch gar nicht, dass ich ihn so toll fand. Und es schien auch nicht so, als würde sich an diesem Zustand irgendetwas ändern, denn sie redeten und redeten. Ich half Monika beim Abdecken und stellte die Sachen zurück in den Kühlschrank. Als wir beide uns dann am Spülbecken trafen, stubste ich sie an und flüsterte ihr zu: "Du, ich finde Frank so Klasse. Gib mir mal nen Tip, was ich machen soll. Er sieht mich überhaupt nicht." Monika sah mich recht überrascht an. "Wie bist du denn drauf? Da hast du doch sonst keine Probleme." Dann sah sie zum Tisch, wo die beiden sassen und immer noch redeten, dann sah sie mich wieder an, überlegte kurz und spritzt in den mund meinte, dass sie da etwas arrangieren würde. Ich solle mich mal wieder zu den beiden dazusetzen. "Danke," flüsterte ich ihr zu und setzte mich einem Stuhl di rekt neben Frank. Ich glaube, er hatte mich gar nicht wahrgenommen. Doofer Typ, dachte ich mir. Und verflixt: Warum hast du dich bloss so in ihn verschossen. Aber was viel schlimmer war, ich war irgendwie handlungsunfähig. Ich hatte doch sonst nicht solche Probleme, wenn es darum ging, die Typen anzugraben. Warum kom me ich bei Frank nicht weiter? Verlegen nahm ich eine dieser Knabberstangen und beschäftigte mich Lori. Monika hatte inzwischen die Küche verlassen. Ich war ge spannt, was sie vorhatte. Ich sah mir Frank etwas genauer an. Wie alt mag er wohl sein? Ich schätzte, höchstens drei Jahre älter als ich selbst. Die Augenfarbe blau hatte sich inzwischen bestätigt. Was er wohl sonst für Klamotten trägt? Ich hoff te, dass er nicht gerade einer von diesen Typen war, die in klobigen Gesundheits sch
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uhen und überlangen Strickpullovern herumliefen, so echt alternativ eben. Aber nein, das passte nicht zu ihm. Inzwischen waren schon wieder fünf Minuten herum, Monika war immer noch weg, die beiden redeten immer noch und ich sass immer noch dumm herum. Dass auch Peter nichts merkte, der ist doch sonst eigentlich immer ziemlich feinfühlig, was solche Dinge angeht. "Unternimm endlich etwas," dachte ich mir erneut und versuchte mich innerlich zu motivieren. Frank hatte seine Zigarettenschachtel vor sich liegen. Das war die Möglichkeit. "Darf ich mir eine Zigarette von dir nehmen ` sprach ich ihn an. "Meine sind gerade alle." Er drehte sich zu mir herum, ich lächelte ihn an. spritzte ihr in den mund Ich hoffte, genau diesen Blick drauf zu ha ben, der die Männer so anmacht. "Klar! Nimm dir ruhig eine…" entgegnete er mir. Für zwei Sekunden trafen sich unsere Blicke. Mir wurde ganz anders. Aber schon hatte er sich wieder Peter zugewandt. Scheisskerl! Sorry, aber das ging mir gerade so durch den Kopf. Ich nahm mir eine Zigarette und beim Zurücklegen der Schach tel berührte ich ihn wie zufällig am Arm. Mann, wann merkst Du es endlich. Ich zündete mir die Zigarette an, blies den Rauch in die Luft und beschäftige Lori der Knabberstange, während ich mir überlegte, was ich sonst noch machen könnte, dass er mich endlich mal richtig wahrnahm. Sah ich denn so schlecht aus? Kann doch gar nicht sein. Ich hatte mich für die Disco doch extra noch fit gemacht. Auf einmal stand Monika in der Küchentur, nur BH und Slip bekleidet. Was war das denn? Ver dutzt sah ich sie an." Kommst Du ` sprach sie Peter an und warf ihm dabei einen auffordernden Blick spritzte ihr in den mund zu. "Bin gleich wieder da," unterbrach er seine Diskussion Frank und verschwand Monika im Wohnzimmer. Monika, ich danke Dir! Frank, 1396 seines Gesprächspartners beraubt, drehte sich nun zu mir herum. "Jetzt ` sagte ich mir und überlegte, wie ich es am besten angehen sollte. Herrje, warum ist mir nur nichts besseres eingefallen. "Hast Du mal Psychologie studiert ` fragte ich ihn und ich dachte mir, was das doch wohl für eine blöde Frage war, um ein Gespräch an zufangen, welches mich bei ihm interessant machen sollte." Nein, leider nicht," bekam ich als Antwort zurück. Er erzählte mir, dass seine Eltern ihn damals lie ber eine Lehre machen lassen wollten und so weiter. Warum bloss konnte ich mich nicht durchringen, ihn so richtig aufreizend anzublicken, so wie ich es sonst immer drauf hatte. Stattdessen sah in den Käfig und ärgerte Lori dem Kräcker. Ich erzählte Frank, dass ich noch am Studieren bin: Musik. überrascht war ich spritzte ihr in den mund dann, als er mir teilte, dass er ein Klassikfan sei. Das hatte ich von ihm gar nicht erwar tet, aber ich freute mich über eine Gemeinsamkeit, über die wir reden konnten. Ich war innerlich total aufgewühlt und mir kreisten alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Nach aussen hin blieb ich aber doch ziemlich kühl. Irgend etwas machte mich unsicher. Wir hatten uns echt toll über Musik, Opern und Operetten unter halten und ich merkte, dass er Fan nicht übertrieben hatte, sondern sich wirklich auskannte. Jetzt komm doch endlich mal auf den Punkt, sagte ich mir. Oder sollte ich mich einfach an ihn lehnen, wie ich es auch schon oft getan habe, um jemanden zu ermuntern, mehr zu machen, als nur zu reden. Ich hätte mich echt in den Hintern beissen können, als ich nach zehn Minuten immer noch nichts fertiggebracht hatte, und Frank meinte, dass es wohl an der Zeit wäre, zu gehen. Auf meine Warum Fra ge entgegnete er mir, dass es nicht danach aussehen würde, dass Peter wied
spritzte in den mund
erkommt, und er auch nicht weiter stören wollte. "Monika hat ihn wohl zum Schlafzimmer dienst verdonnert," entgegnete ich ihm und warf Frank einen schmunzelnden, auf fordernden Blick zu. Aber irgendwie hatte er wohl eine lange Leitung oder wollte meinen Blick einfach nicht kapieren. Er stand auf und ging leise ins Wohnzimmer. Ich folgte ihm bis zur Tür. Er bat mich noch, Monika und Peter seinen besten Dank für die Verpflegung auszurichten und war dann auch schon im Treppenhaus ver schwunden. Ich stand hinter der Tür und raufte mir die Haare. Warum hast du ihn nicht gefragt, warum hast du dir nicht zumindest die Telefonnummer geben las sen? Ob ich ihm gerade noch hinterherlaufe? Nein, lieber nicht. Wie sä spritzte in den mund he das denn aus? Plötzlich klopft es vor mir an der Türe. Ich bin richtig zusammengezuckt. Ob Frank jetzt endlich geschaltet hatte? Ich öffnete. Es war tatsächlich Frank. Ich sah ihn fragend an, brachte kein Wort heraus. Er sah mich an, ein kleiner Schauer durchzuckte meinen Körper." Jetzt," dachte ich. "Er hat’s gemerkt." Doch dem war wohl nicht so. "h, mein Mantel…" stammelte er. Ich forderte ihn auf, doch eben noch einmal hereinzukommen, was er auch gleich tat. Er ging an mir vorbei zur Garderobe, nahm sich dort seinen Mantel. Darf das denn wahr sein? Wie gelähmt stand ich an der Tür und blickte Frank an, unfähig irgendetwas zu un ternehmen. Er kam wieder zurück, blieb vor mir stehen und sah mich an. "Tschüss," sagte er leise. "Lass ihn bloss nicht wieder weg," dachte ich mir und panikartig scho ssen mir wilde Gedanken durch den Kopf, wie ich das wohl am besten anstellen sollte. Ich hätte ihn am liebsten umarm spritzte in den mund t und geküsst. Aber ich stand da und rührte mich nicht. "Mach es," sagte ich mir, "mach es ` Wie eine Ewigkeit kam es mir 1397 vor, obwohl es wohl nur fünf Sekunden gewesen waren. Dann erwachte ich aus meiner Regungslosigkeit, ging einen Schritt auf ihn zu und umarmte ihn einfach. Darauf schien er wohl gewartet zu haben, denn auch er legte sofort seine Arme um mich. Ich dachte ich versinke, war das herrlich. Ich drückte ihn fest an mich, spürte seine männliche Brust, roch den aufregenden Duft seines Körpers vermischt einer Idee herbem Rasierwassers. Ich war völlig hin und weg. Plötzlich lockerte er seine Umarmung, unsere Gesichter kamen voreinander. Ich sah in zwei himm lisch blaue Augen, die mich tief anblickten. Vorsichtig bewegte ich mein Gesicht auf ihn zu, berührte sanft seine Lippen meinen, öffnete meinen Mund ein wenig und tastete meiner Zungenspitze sanft über seine Oberlippe. Auf einmal war al les so einfach. Wie hatte ich mich doch b spritzte in den mund löde angestellt. Ich hörte unseren Atem, mein Herz pochte, meine Hände zitterten vor Aufregung ein wenig. Ich sah ihm weiterhin tief in die Augen, doch als auch er seiner Zunge auf Wanderschaft ging und schliesslich Meine berührte, versank ich in Gefühlen und meine Augen schlos sen sich von ganz alleine. Ich drückte mich fester an ihn, presste meine Lippen auf seinen Mund. Unsere Zungen spielten umeinander, erkundeten den Mund des an deren. Ich war völlig benommen. Die Gefühle kreisten durch meinen Körper und überhaupt alles schien sich zu drehen und zu fliegen. Irgendwie sanken wir zu Bo den und landeten auf der Matratze, die Peter für mich ins Wohnzimmer gelegt hatte. Besser hätte es gar nicht kommen können. Fest umschlungen küssten wir uns auf der weichen Unterlage und mir war so herrlich, dass ich alles um mich herum ver gass und drei Meter in die Luft hätte springen können. Während er mir zärtlich über den Rücken s
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trich, wanderten meine Hände über seine starken Schultern in seine weichen Haare. Ich räkelte mich in seinen Armen, die Zeit wurde für uns angehal ten. Es war ein Fühlen ohne Ende. Völlig aufgewühlt lag ich eng an ihn gedrückt auf der Matratze, spürte seinen männlichen Körper, seine Nähe, seine Wärme, sei nen Duft, seine Zärtlichkeit, seine Geborgenheit. Je mehr er mich drückte, desto wohler fühlte ich mich, desto mehr rauschten die warmen Wogen durch meinen Körper. Ich war völlig glücklich. Wir liebkosten und streichelten uns, gaben uns ganz dem Rausch der Gefühle hin. Ich genoss es in vollen Zügen, als er vorsich tig seine Hand unter meine Bluse schob und mir zärtlich &uu spuele amatur ml;ber meine nackte Haut strich. Ich genoss dies erregende Gefühl, nicht zu wissen, was er wohl als nächstes machen würde, wo seine Hände sich als nächstes hinbegeben würden. Ich fühl te mich wie im siebten Himmel und liess mich von Liebkosungen verwöhnen. Er knöpfte mir die Bluse auf und küsste mich überall. Ich spürte seine heissen Lippen auf meiner Haut und genoss die Schauer, die mir dabei durch meinen Körper liefen. Er zog mich langsam und gefühlvoll aus und auch ich begann bei ihm die Kleidung zu unterwandern und Stück für Stück beiseite zu legen. Wir streichelten uns von oben bis unten, schmiegten unsere Körper aneinander und spürten die warme Haut des Andern auf der Eigenen liegen. Wir küssten uns, schenkten uns gegenseitig tiefe Zärtlichkeiten, klammerten uns Armen und Beinen aneinander und genossen eng umschlungen die Berührungen unserer Körper. Die Erregung lief in mir auf und ab, ich gab mich ihm v&ou spuele amatur ml;llig hin. Er spürte alle meine Wünsche und erfüllte mich einem Glücksgefühl, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Seine 1398 Hände glitten über meine Haut, streichelten mich überall, erregten mich ohne En de. Er war wunderbar zu mir, ein Traum von Liebhaber. Ich wand mich in seinen Armen, genoss, wie ich ihm mein Innerstes preisgab und er sich langsam in mich hinein schob. Ich berauschte mich an dem Gefühl, ihm eins zu werden, nur noch uns selbst zu spüren und alles um uns herum zu vergessen. Es gab nur noch uns, tiefe Emotionen, Körper, die sich hin und her bewegten, Schauer, die wie Raketen durch den Körper schossen, Glücksgefühle, die sich bis in die letzte Haarspitze ausbreiteten. jedem Stoss entrückte ich ein Stückchen mehr der realen Welt und schwebte immer weiter in einer wogenden Welle aus prickelnder Leidenschaft. Ich spürte nicht mehr mich selbst, ich spürte nur noch einen Bauch voller Erregung, einen Kopf volle spuele amatur r Gefühle und einen Mann, der es verstand eine Frau ins Paradies zu bringen. Wir versanken in unseren Emotionen und Phantasien und erlebten eine Nacht voll überquellender Energie, Zärtlichkeit und Hingabe. Irgendwann sind wir dann, eng aneinander gekuschelt, glücklich eingeschlafen. Am nächsten Morgen, als wir aufwachten, sahen wir uns lange an. Dann küssten wir uns innig, schmiegten uns fest aneinander und wussten, dass das nicht die einzige Nacht bleiben würde, die wir einander verbringen würden. 0.246 Das neue Bett Wir hatten uns schon sehr lange nicht mehr gesehen gehabt. Trotzdem dachte ich jeden Tag an Dich und wie schön es Dir gewesen war. Neulich hast Du mich angerufen und mir nebenbei erzählt, dass Du Dir ein neu es Bett gekauft hast, Gittern an den beiden Enden und dass Du noch einen Helfer brauchen würdest, um das Bett aufzustellen und einzuweihen. Ausserdem liesst Du durchblicken, dass Du noch eine andere überraschung für mich hättest. So beschloss ich, die fast tausend Kilometer zu Dir auf mich zu nehemen und zu Dir zu fahren. Um Kosten zu sparen, rief ich bei die fahrzentrale an, die eine fahrerin für einen Teil der Strecke für mich
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