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r und stellte sich vor ihn hin, genau so wie Silke. Komm ich will auch etwas drin haben, bevor du abrotzt. Sie zog sich der einen Hand noch die Arschbacken auseinander und sagte. Na wor auf wartest du, fick mich in den Arsch, ich brauche das. Wir fickten die beiden in die ärsche wie die wilden. Ich konnte sehen, das es Jörg genau so ging wie mir, ich konnte es nicht mehr aushalten. Auf Komando zogen wir unsere Schwänze heraus und rotzen den geilen Glibber auf die Arschspalten. Den beiden war das scheinbar noch nicht genug. Sie krochen zusammen und leckten sich gegenseitig den Glib ber von den ärschen. Sie fickten sich immer wilder die Fotzen den Fingern und Zungen, bis sie fast gleichzeitig einen Abgang hatten. Bei beiden lief der Geilsaft an den Beinen herunter. Sie hatten beide nasse Gesichter, weil sie sich gegenseitig ins Gesicht abgespritzt hatten. Einen Moment lang lagen wir so da. Da sagte Anke zu Silke, hättest du das gedacht, das die beiden sich gegenseitig ficken, ich nicht. Schau mal, die wichsen sich schon wieder die Nüllen, ob das noch mal klappt? Was danach passierte und auch noch Tage später, dass ist noch Material für eine weitere Geschichte!! 1362 0.237 Herrin Baronin Meine Herrin, Baronin Gila, kündigte mir schon mehrmals an, dass sie mich an eine Freundin verleihen würde. Heute ist es soweit. Die Adresse an der ich zu er scheinen hatte, erwies sich als äusserst mondäner Standort. Es handelt sich um eine Adresse in Wien Währing. Ein Bezirk, der auch als Nobelbezirk bezeichnet wird. Ich läute wie befohlen in kurzen Abständen drei Mal hintereinander an der Gegen sprechanlage und bereits nach kurzer Zeit summt der Türöffner. Die Eingangstüre steht bereits einen Spalt offen, als ich den zweiten Stock erreiche. Ich trete in das riesige Vorzimmer ein. Ich vertrödle aber nicht viel Zeit herumschauen, denn das würde Madame Denise sicher nicht gefallen. Wie mir bereits Baronin Gila befoh len hatte, entledige ich mich meiner Kleidungsstücke, lege sie ordnungsgemäss auf den dafür vorbereiteten Sessel, knie mich nackt auf den Boden, lege mir die Hand schellen an, die Hände da am Rücken gefesselt und nehme meine mir ebenfalls noch von Baronin Gila befohlene Demutshaltung ein. dem Kopf auf den Boden, da ich der Stirn den Boden berühre. Nach einiger Zeit höre ich Schritte näherkom men, ich getraue mich aber nicht aufzuschauen. Ich möchte Madame Denise im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten ein guter Diener und Sklave sein und sie nicht gleich im ersten Moment unseres Treffens verärgern. Die Schritte klingen nach spitzen Absätzen. Entweder hat Madame Denise "normale" High Heels oder aber auch Herrinnenstiefel an. Vielleicht werde ich es noch erfahren. Die Schritte kommen immer näher und Madame Denise stellt ihre beiden Füsse seitlich neben meinen Kopf. Ganz knapp neben meinen Kopf. Sind es Stiefel oder High Heels? Sie bleibt eine Zeitlang so stehen, regungslos. Wahrscheinlich betrachtet sie aus giebig den miesen Sklavenkörper, der ihr heute zur Verfügung stehen wird. Mein Schwanz beginnt sich schon seit einiger Zeit zu regen. Er ist halbsteif und schon nass. Ich spüre jetzt fast zärtliche Bewegungen auf meinem Arsch. Wahrscheinlich spielt Madame Denise einer Peitsche oder etwas ähnlichem darauf herum. Was natürlich meinem Schwanz auch nicht entgeht. Ich bin so geil heute, am lieb sten hätte ich jetzt gleich ganz einfach drauflos gewichst. Madame Denise geht um mich herum, betont langsam, meine Stirn berührt noch immer den Boden. Wie gerne hätte ich sie angesehen. Ist sie alt oder jung? Hübsch? Schlank oder mollig? Diese Fragen schiessen mir durch den Kopf, als mich ein harter Griff an meine Ei er in meinen Gedankenspielereien unterbricht. Ich ziehe deutlich hörbar die Luft zwischen den Zähnen ein. Der Griff war eher unangenehm, aber nicht gerade so schmerzhaft, dass ich heute zum ersten Mal aufschreien hätte müssen. "Gefällt Dir das! ` Zum ersten Mal höre ich die Stimme von Madame Denise. Sie klingt leicht rauchig, aber auf keinen Fal
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l unangenehm. Hätte ich Madame Denise unter ande ren Umständen kennengelernt, wäre ich von der Stimme richtiggehend fasziniert gewesen. Was aber nicht heissen soll, dass mir die Stimme jetzt nicht gefällt. "Ja, Herrin." Sie greift weiter an meinen Eiern herum. Quetscht sie, zieht sie in die Länge. Bedeutet mir zwei kurzen Berührungen, dass ich die Beine mehr zu sprei zen hätte. Diese Stellung ist nicht gerade angenehm für mich, ich kann mich ja nicht den Händen abstützen, die sind den Handschellen am Rücken gefesselt. Ma 1363 dame Denise zerrt an den Eiern, fasst mir erstmals an den Schwanz, zieht einer ruckartigen, fast brutalen Bewegung die Vorhaut zurück. Spürt die Nässe meines Schwanzes. Das erste Mal gebe ich Laut von mir. Was ist!? Hältst Du nichts a sie us!? Meine Freundn Baronin Gila hat mir so tolle Sachen über dich erzählt, was man dir so alles anstellen könne. Sie hat dich mir in höchsten Tönen empfohlen. Also enttäusche nicht deine Herrin Baronin Gila und mich. Du wirst mich ab jetzt nicht mehr Herrin ansprechen, sondern immer Madame Denise. Ist das klar!? "Ja, Ma dame Denise." Madame Denise verlässt den Raum, schliesst die Tür und lässt mich in der für mich unbequemen Stellung zurück. Was wird mir heute noch geschehen? Ich hoffe, ich habe Madame Denise nicht gleich in den ersten Augenblicken un seres Zusammentreffens verärgert. Das wäre sicher Baronin Gila auch nicht recht. Seit einigen Minuten verharre ich schon einsam und verlassen in dieser Stellung. Schön langsam schmerzen die Glieder. Aber das ist wahrscheinlich volle Absicht von Madame Denise. Ich bin sogar irgendwie erleichtert, als ich Schritte näher kommen höre. Doch die Erleichterung sollte mir bald vergehen. Blitzschnell stell sie t sich Madame Denise hinter mich und lässt die Peitsche auf meinen blanken, weissen Arsch knallen. Und nochmals und nochmals. Da werden sicher Striemen zurück bleiben. Sie von hinten auch meine Eier. Unangenehm. Ich sage nichts, obwohl ich zumindest beim ersten Schlag am liebsten laut aufgeschrien hätte. Statt dessen zucke ich heftig dem Arsch und dem ganzen Körper. Mir treibts erste Schweissper len auf die Stirn. Mein Kopf ruckt in die Höhe und pralle ich eher hart der Stirn wieder auf den Boden auf. Leg dich flach auf den Boden, herrscht mich Mada me Denise an. "Ja, Madame Denise. Ganz wie Sie wünschen." Eher ungeschickt plumpse ich irgendwie flach auf den Bauch, ich kann mich aufgrund der Hand schellen nicht den Händen abstützen. Ich quetsche mir dabei fast den Schwanz ein wenig. Dieser ist zwischen dem Bauch und dem Fussboden, nach oben abgestreckt, zu liegen gekommen. den Schuhspitzen bedeutet mir Madame Denise die Beine zu spreizen. Ich bin schon jetzt beinahe willenlos. Wie so sie ll das noch weitergehen? Wo bin ich da hingeraten? Madame Denise steigt mir der flachen Sohle auf den Arsch, verstärkt den Druck immer mehr. Es wird schön langsam unangenehm. Sie wech selt etwas die Stellung des Fusses, drückt mir den Absatz auf meine linke Arsch backe. Und ganz langsam, einigem Druck, führt sie den spitzen Absatz in Richtung Arschloch. So wie sich der Absatz anfühlt, muss das ein Bleistiftabsatz sein. Auch der Absatz wird eine kräftige Spur hinterlassen. Bedächtig nähert sich der Absatz meinem Arschloch. der Peitsche bedeutet sie mir, die Beine noch mehr zu sprei zen. So weit es mir möglich ist, recke ich die Beine auseinander. Und ehe ich’s mir versehe, dringt sie dem Absatz ins Arschloch ein. Zuerst ganz wenig, dann etwas tiefer. Du gehörst nur mir, ist dir das klar, du Sau? Bei diesen Worten verstärkt sie den Druck des Absatzes nochmals. "Ja, Madame Denise. Ich gehöre ausschliess lich Ihnen." So gefällt mir das. Scheinbar taugst du doch e
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in bissl was. Der Absatz wird meinem Arschloch wieder entzogen. Madame Denise stellt sich vor mir auf. Heb deinen Kopf! Es bietet sich mir ein fantastischer Anblick. Wallendes rötliches Haar, eine grosse Maske über den Augen, ein Lederkleidchen, das ihr Brüste sehr vorteilhaft betont, zwei Lederarmbänder an den Handgelenken, ein durchsichtiger 1364 Rock, ein Strumpfbandhalter einer Art Netzstrümpfen und High Heels. Und wieder einmal: Am liebste hätte hier und jetzt gleich drauflos gewichst. Doch ich komme nicht lange dazu, die mondäne Erscheinung zu geniessen. Sie reckt mir den Absatz vors Sklavenmaul und: Lecke den Absatz sauber, den du soeben versaut hast. So gut ich kann, lecke ich über das spitze Etwas. Immer wieder und immer wieder steckt sie mir das Stück sie arsch ins Maul. Gesicht wieder auf den Boden! Ich sehe zwar nicht, was um mich herum geschieht, merke aber trotzdem wie sich Madame De nise über mich kniet. Oder eine ähnliche Stellung einnimmt. Sie setzt bei meinen Schultern ihre sich lang anfühlenden Nägel beider Hände ein und kratzt meinen Rücken hinunter. Sehr kräftig. Neuerlich treibts mir den Schweiss auf die Stirn. Es schmerzt fürchterlich. Ich habe, den Eindruck, dass ich zu bluten beginne. Doch ich sage nichts. Immer tiefer gleitet Madame Denise den Fingernägeln, knapp ober halb des Arsches hört sie auf. Jetzt gehörst du endgültig mir. Ich werde dich jetzt endgültig gefügig machen. Steh auf! Sklavin Marina machte sich daheim so richtig fein heraus für ihr heutiges Date bei Madame Denise. Feinste Unterwäsche, nahe zu alles neu gekauft. Edles Parfum. Perfekt geschminkt. Eine ihrer feinsten Blusen. Ein hautenger, sehr kurzer Rock und dazu hochhackige Pumps. Sie möchte ihrer Herrin, Madame Denise sie arsch , wie sie genannt werden möchte, gefallen. Pünktlich wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehört, läutet sie an der Tür ihrer Herrin. Die se bittet sie kommentarlos, nur einer Handbewegung, herein. Wie siehst du heute wieder aus? Wie eine Nutte. Und bei diesen Worten reisst Madame Denise ihrer Sklavin Marina die schöne Bluse einem Rück vom Körper. Die Knöpfe springen nur so in alle Richtungen, der Stoff reisst an einigen Stellen. Sklavin Marina ist den Tränen nahe. Doch auch der Rock wird ihr brutal vom Körper gerissen, er reisst allerdings nicht. Warum plage ich mich eigentlich selbst? Zieh Dich aus! Ganz! Und rasch! Sklavin Marina schmeisst ihre Bekleidungsstücke, die teure und feine Unterwäsche achtlos in eine Ecke des Vorraumes, nur um dem Befehl ihrer Herrin so schnell wie möglich nachzukommen und um ihr zu gefallen. Zieh das an! Sie reicht ihr schwarze Strümpfe und einen Strumpfbandhalter. Und Sklavin Marina beeilt sich, die ihr von ihrer Herri sie arsch n gereichten Dinge rasch anzuziehen. Komm her zu mir, herrscht sie Madame Denise an. Und spreiz die Beine anständig! Mada me Denise hat sich tlerweile einen dünnen Gummihandschuh über die rechte Hand gestülpt. dem telfinger dringt sie in die Möse ihrer Sklavin ein. Brutal dringt sie in den Fickkanal ein. Dreht ihren Finger im Inneren des Körpers ihrer Sklavin, die alles willenlos über sich ergehen lässt. Trotz der Heftigkeit und fast Brutalität der Behandlung, geniesst sie den Finger in ihrem Körper. Sie war schon die ganze Zeit geil. Immer wieder stellt sie sich leicht auf die Zehenspitzen, als sie Madame De nise dem Finger förmlich aufspiesst. Ebenso unver telt wie Madame Denise in ihre Sklavin eingedrungen war, entzieht sie ihr wieder den Finger. Und stellt sich hin ter ihre Sklavin. Und dringt neuerlich einem Finger in die Möse ein, gleichzeitig dem Daumen ins Arschloch ihrer Sklavin. Sklavin Marina stellt sich wieder kurz auf die Zehenspitzen. Bleib ruhig stehen,
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herrscht sie Madame Denise sofort an. So tief wie möglich ist sie wieder im Fickkanal ihrer Sklavin drinnen und den Daumen rammt sie langsam aber sicher immer tiefer ins Arschloch des Sklavinnenkörpers. 1365 Und drückt die beiden Finger zusammen. Sklavin Marina stöhnt heute erstmals auf. In der Kammer angekommen beginnt Madame Denise sofort, Sklavin Marina für die heutige Session herzurichten. Sie nimmt auf die Bedürfnisse ihrer Sklavin keinerlei Rücksicht. Nur ihre eigene Lust, Geilheit und Befriedigung soll heute im telpunkt der Geschehnisse stehen. Klobige Metallmanschetten werden ihr an den Hand und Fussgelenken angelegt. Sklavin Marina geniesst irgendwie die Kühle des Metalls. Dieses Wohlgefühl vergeht allerdings so sie in den arsch fort, als ihr Madame Denise noch Klemmen an den Nippeln eher schweren Gewichten daran befestigt. Madame Denise berührt leicht die baumelnden Gewichte und ergötzt sich am Anblick des Sklavinnenkörpers, der heute ausschliesslich ihr gehört. Madame Denise befestigt die Metallmanschetten an den Händen der Sklavin am Flaschenzug, zieht in so n die Höhe, sodass Sklavin Marina gerade noch den Zehenspitzen den Boden errei chen kann. Sie verpasst ihrer Sklavin heute keine Augenbinde, sie soll sehen, was ihr geschieht. Die mehrsträhnige Lederpeitsche rotiert über den Körper der Sklavin. Streift unentwegt über die obere Hälfte der Brüste, trifft sie aber nicht voll. Man hört beständig das Zischen der Peitsche in der Luft. Madame Denise scheint immer mehr in Fahrt zu kommen. gekonnten Schlägen streicht die Peitsche quer über den Bauch des Sklavinnenkörpers. Immer und immer wieder trifft sie voller Absicht die Brustklemmen den Gewichten daran. Die beute sie in den arsch lt es nur so in der Gegend herum und zerren an den Nippeln der Sklavin. Manchmal hat man den Eindruck, die Nip pel würden von den Brüsten abreissen. Schweissperlen haben sich tlerweile auf der Stirn von Marina gebildet. Doch sie erträgt die Behandlung tapfer. Immer wieder folgen auch Schläge von unten an die Fotze geführt. Als Sklavin Marina daraufhin einmal die Beine zusammenschlägt, trägt ihr das sofort einen heftigen Schlag quer über den Oberkörper ein. Spreiz die Beine anständig, du Sau! Trotz der Leiden, die die Sklavin erdulden muss, rinnt ihr bereits der Saft die Oberschenkel runter. Obwohl derzeit der Schmerz überwiegt, nimmt die Geilheit immer mehr zu. Ma dame Denise wechselt ihr Instrument, nimmt den Rohrstock. Fährt der Sklavin da über die Fotze, zuerst leichtem Druck, der wird aber immer heftiger. Reibt über die Futlippen und den tlerweile schon angeschwollen Kitzler und schlägt unver telt auf die nasse Fotze ihrer Sklavin. Ein sehr heft sie in den arsch ig ausgeführter Schlag. Sklavin Marina schreit auf. Sie sieht Sternchen vor ihren Augen. Tränen schiessen ihr in die Augen. Was ist?, fragt Madame Denise und hält bei diesen Worten den Rohrstock unters Kinn ihrer Sklavin um den Kopf etwas anzuheben. "Nichts, Madame Denise. Es ist alles in Ordnung." Es läutet drei Mal bei der Tür. Madame Denise überlässt den schon einigermassen geschundenen Sklavinnenkörper seinem Schicksal. Lässt ihn in der unbequemen Stellung einfach hängen. Die Fotze von Madame Denise verströmt schon einiger massen Feuchtigkeit. Sie geniesst ihre heutige Geilheit, die sie noch voll ausleben wird. Das hat sie sich für heute fest vorgenommen. Wozu hat sie sich denn einen Sklaven und eine Sklavin herbestellt. Die Schultergelenke von Sklavin Marina be ginnen langsam aber sicher zu schmerzen. Die unbequeme Stellung macht sich bemerkbar. Sie verspürt Brennen nahezu am ganzen Körper. An den Oberschen keln, am Oberkörper, an
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der Innenseite der Oberarme, an ihren Brüsten. Am ärgsten 1366 schmerzt sie jedoch die Fotze. Der letzte Schlag war von Madame Denise vielleicht doch zu heftig ausgeführt worden. Und das auf eine der heikelsten Körperstellen. Allerdings, wenn sich Sklavin Marina zurückerinnert, wie das erste Treffen bei Madame Denise ablief, kommt ihr der eine Schlag geradezu lächerlich und harm los vor. Sie musste sich vor ihre Herrin knien und musste ihr den Arsch präsentieren. Und es folgten minutenlang nur Schläge der Reitgerte und dem Rohrstock auf den Arsch und auch den Rücken. Und wurden von hinten auch immer die Futlippen getroffen. Sie konnte einige Tage lang nicht richtig sitzen. So brannte der Arsch nach der ersten Behandlung durch Madame Denis silikon titen e. In den ersten Stunden danach schwor sich Marina, nie mehr wieder zu kommen. Doch dann fiel ihr auch immer wieder ein, wie sie Madame Denise zum Abschluss der Session einem Riesendildo fickte, ihr es beinahe die Fotze zerriss. Und von da an war ihr klar, dass sie scheinbar von Madame Denise bereits jetzt abhängig war und sie Behandlungen dieser Art scheinbar brauchen würde und sich das eigentlich in ihrem geheimsten Träumen schon immer gewünscht hatte. Endlich kam Madame Denise wieder zurück. Insge heim hoffte Marina, dass sie von ihrer misslichen Lage befreit werden würde. Doch es sollte heute noch schlimmer kommen. Die Ketten des Flaschenzuges rasseln. Sklavin Marina steht beiden Beinen wieder voll auf dem Fussboden. Und Madame Denise macht sich wieder an ihr zu schaffen. Kontrolliert nochmals die stabilen Metallmanschetten an den Hand und Fussgelenken. Fesselt ihr die Hände auf den Rücken. Kontrolliert nochmals den korrekten und festen Sitz der Brustklemmen, indem sie daran zerrt. silikon titen Ein leichtes Stöhnen kommt über die Lippen der Sklavin. Leg dich hier auf den Rücken! Und Madame Denise befestigt eine stabile Metallstange an den Metallmanschetten, die Beine sind so gespreizt und mehr oder weniger be wegungsunfähig. Neuerlich rasseln die Ketten des Flaschenzuges und der Sklavin nenkörper wird langsam kopfüber in die Höhe gezogen. Die Brustklemmen ziehen jetzt in die anderen Richtung. Unangenehm! Sklavin Marina baumelt kopfüber in der Kammer ihrer geliebten Herrin. So etwas hat Madame Denise bisher ihr noch nicht gemacht. Als der Sklavinnenkörper für den Geschmack von Madame Deni se in der richtigen Höhe schwebt, fasst sie ihr nahezu zärtlich der flachen Hand auf die Fotze und: Gefällt dir das! ` Ja, Madame Denise, danke Madame Denise." Madame Denise freut sich, dass sie ihre Sklavin voll in der Hand hat und sie ihr total ausgeliefert ist. Und Sklavenschwanz wird ihr auch gleich hilf und wehrlos ausgeliefert sein. Madame Denise beginnt silikon titen die heutige Session immer mehr zu ge niessen. Sie ist sich nur noch nicht im Klaren darüber, ob sie sich vom Sklaven dem Schwanz ficken lassen soll oder einem Dildo oder ob sie sich ihrer Sklavin hinge ben soll, die sie ja ebenfalls einem Dildo ficken könnte. Oder aber auch der Hand befriedigen. Es stehen ihr so viele Möglichkeiten offen. Und sie merkt, wie auch ihr der Saft tlerweile die Oberschenkel runterrinnt. Sie geniesst es wahrlich. Mada me Denise verpasst mir ein Schwanzgeschirr, diesem Ding ist mein Fickprügel, die Eier und das rundherum ziemlich eingeengt. Und einer Kette daran führt sie mich in die Kammer. Die ich so heute zum ersten Mal sehe. Und mir stockt der Atem. So etwas perfekt ausgerüstetes habe ich bisher noch nie gesehen. Irgendwie er schrecke ich, als ich die kopfüber hängende Sklavin sehe. Na, da schaust du, was? 1367 Hast sowas wohl noch nie gesehen? "Nein, Madame Denise." Durch die Fülle der Eindrücke übersehe ich im ersten Augenblic
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k den Bock, der schon für mich vorbe reitet ist. Madame Denise richtet ihn noch etwas zurecht, ganz nah an den Körper von Sklavin Marina heran. Und ehe ich es überhaupt bekomme, schlägt sie mir die Beine auseinander, beugt meinen Oberkörper nach vor, steckt meinen Hals in die dafür vorgesehene Ausbuchtung des Bockes, die Hände lege ich von selbst fast wie ferngesteuert auf den Bock. Und einem lauten Knall schliesst Madame Deni se den Bock. Erst nach wenigen Augenblicken bekomme ich meine ausweglose Situation so richtig . Und registriere immer mehr, die kopfüberhängende Sklavin. Meine Beine werden noch ebenfalls stabilen Metallmanschetten an den Füssen des Bocks befestigt. Ich bin total bewegungsunfähig. Mein Fickprügel ist prall, hart und nass. Das ist Sklavin Mar single ina, das ist Sklave Robert, stellt uns Madame Denise gegenseitig vor. Sklavin Marina erwidert nichts, ich ebensowenig. Ich wäre auch nicht viel zum Reden gekommen. Denn Madame Denise bringt den Körper der Sklavin näher an meinen Mund heran. Sie muss schon vorher an den Ketten des Flaschenzuges markiert haben, wie weit sie Sklavin Marina herunterlassen darf so, dass ihre Fut genau vor meinem Mund ist. Lecke, Sklavenschwanz! Ich will die Sau hier vor Lust stöhnen hören. Und wehe, du machst das nicht ordentlich. Du würdest es sehr bereuen. Ich lecke nach besten Kräften über die Fut des leblos vor hängenden Körpers, bekomme immer Haare vom Buschen der Sklavin in den Mund. Ich spüre die starke Feuchtigkeit an und in der Fotze meiner Sklavenschwe ster. Ich versuche, tiefer der Zunge in die Möse einzudringen, um Sklavin Marina endlich zum Stöhnen zu bringen. Um sie von der misslichen Lage zu befreien, aber in erster Linie um mich wieder aus dem Bock herauszubekommmen. Madame single De nise ist leicht in die Hocke gegangen. Gleichzeitig drückt sie mir einer Hand die Fotze der Sklavin ins Gesicht und auf die Zunge, der anderen Hand zieht sie im mer etwas an den Brustklemmen. Ich merke, wie das Becken der Sklavin trotz der ungewöhnlichen Stellung zu vibrieren beginnt. Sie zerrt den Beinen immer mehr an den Fesseln. Und je mehr sie zu zerren beginnt, desto heftiger zieht Madame Denise an den Brustklammern. Sklavin Marina stöhnt erstmals laut auf. Ist es vor Lust, Geilheit oder Schmerz? Ich weiss es nicht. Wahrscheinlich ist es beides. 0.238 SCHMERZVOLLE LUST LUSTVOLLER SCHMERZ Mir ist, als ob ich meiner Zunge ständig in einen warmen See eintauchen würde. Der Geschmack der Möse wird immer intensiver. Ich glaube, ich werde dieses Aro ma tagelang nicht aus dem Mund bekommen. Immer heftiger bebt der Körper der Sklavin, immer mehr zieht Madame Denise die Nippel in die Länge. Unver telt kommt ein Aufschrei aus dem Mund von Marina. Und der ganze Körper beginnt sich zu wi single nden, der ganze Flaschenzug erbebt. Ich glaube, ich habe es geschafft. Und während Sklavin Marina ihren Lustschrei ausstösst, reisst ihr Madame Denise die Klemmen von den Nippeln. Neuerlich ein Aufschrei. Diesmal aber kein Auf 1368 schrei der Lust, sondern ein Aufschrei des Schmerzes. Madame Denise lässt den Körper der Sklavin etwas zurückgleiten, entzieht ihn so meiner leckenden Zun ge. Ich bin froh, nicht mein Gesicht sehen zu müssen. Es muss fürchterlich ver saut aussehen. Total verschmiert vom Geilheitsschleim meiner Sklavenschwester. Und während ich ausrinne, der Saft von meinem Schwanz auf den Boden tropft, lässt Madame Denise den Flaschenzug herunter so, dass Sklavin Marina auf den Rücken zu liegen kommt. Madame Denise gönnt meiner Sklavenschwester und mir keine Ruhepause. Steh auf, du Sau, herrscht sie die Sklavin an. Eher mühsam er hebt sich Marina. Ich bemerke erst jetzt, wie meine Handgelenke schmerzen. Sie müssen aufgeschunden sein, so heftig bewegte
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ich sie in den Ausbuchtungen des Bocks. Bring mir den Arschvibrator die tlere Grösse. Bei diesen Worten schüttet mir Ma dame Denise reichlich öl über den Arsch, verreibt es, auch so tief wie möglich in die Ritze hinein. Ich ahne, was auf mich zukommen wird. Ich höre den Vibrator brummen und merke, wie er am Arsch angesetzt wird. Lang sam aber sicher dringt Madame Denise tiefer in mich ein. Gleitet etwas heraus und wieder etwas tiefer in mich hinein. Ich kann mich nicht bewegen. Am liebsten hätte ich aufgeschrien, halte mich aber zurück, auch wenn es mir sehr schwer fällt. Mei ne Herrin fickt mich in den Arsch! Sklavin! Nimm ihm das Schwanzgeschirr ab! Wichse ihn! Aber vorerst zärtlich! Verpasse ihm eine vollendete Schwanzmassa ge dei singleboerse nen Händen! Und du, Sklavenschwanz! Spritz ja nicht ab! Erst wenn ich es erlaube. Wenn ich es vorerst überhaupt erlaube. Meine Lust und Geilheit wird im mer grösser, hinten werde ich gefickt, vorne werde ich von geilen Händen gewichst. Ich habe den Eindruck, als wolle mich jemand am Arsch aufspiessen. Immer wie der wird zugestossen und der Vib im Arsch gewendet. Ich spüre, wie das öl die Oberschenkel hinunter rinnt. nete seinen Schwanz jetzt heftiger. Bei diesen Wor ten dringt Madame Denise ganz tief in mich ein. Ich schreie auf. Ich habe das Gefühl, es zerreisst mich innerlich. Langsam bewegt Madame Denise den Vib in meinem Arsch. Wichse die Sau, lass ihn in deine Hände spritzen. Ich möchte nicht, dass etwas auf den Boden tropft. Langsam dreht sie den Vib in meinem gedehnten Arschloch hin und her. Und die Wichsbewegungen von Marina werden nicht hef tiger, aber kräftiger. "Jetzt", stöhne ich leidgeprüft auf und Sklavin Marina setzt leicht die Fingernä singleboerse gel auf die Eichel, quetscht meinen Prügel nochmals zusam men und fängt beiden Händen meinen heissen Saft auf. weichen Knien hänge ich im Bock, aus den Augenwinkeln erkenne ich, wie dünne Bäche die Oberschenkel von Marina hinabrinnen. Während Madame Denise sich daran macht, mich aus dem Bock zu befreien, befiehlt sie ihrer Sklavin, sich meinen Saft auf die Brüste zu klatschen, aber nicht zu verreiben. Ich richte mich weichen Beinen auf. Mein Arschloch brennt und spüre ich unendliche Weiten. Du wirst jetzt deinen Saft in die Brüste deiner Sklavenschwester einmassieren. Ich trete vor meine Sklavenschwe ster und reibe meinen eigenen Saft in ihre Titten ein. Und spüre erstmals die zarte Haut von Marina. Die Nippel sind von den Klemmen noch gerötet, stehen aber in voller Pracht und Grösse. Sklavin Marina schliesst die Augen und Madame Denise steht hinter und betrachtet lustvoll das Schauspiel. Fasst mir an die Eier, diesmal 1369 nicht zu heftig, und beginnt meine Lus singleboerse tsäcke zu kneten. Gefällt dir das, Skla vensau? "Ja, Madame Denise." Sie zieht mich an den Eiern von Marina zurück. Du wirst jetzt den miesen, versauten Schwanz deines Sklavenbruders sauberlecken. Und bring ihn gleich nochmals zum Spritzen. Ich möchte sehen, ob dieser Nichts nutz was drauf hat, oder ob er ein Waschlappen ist. Und du, Sklavensau, legst dich hier auf den Rücken. Mein Schwanz ist total versaut und halbsteif, als sich Marina über mich kniet und ihn in den Mund nimmt. perfektem Zungenschlag bringt sie ihn binnen kürzester Zeit wieder zum Stehen. Und krabbelt dabei auch an mei nen Eiern herum. Los, los! Macht schon! Die Lutschbewegungen werden schneller und heftiger. Spritz ihr ins Gesicht! Es dauert nicht lange, Sklavin Marina spürt den Schwanz in ihrem Mund zucken und lenkt meinen Saft auf ihr Gesicht. Ich bin dermassen aufgegeilt, ich glaube ich könnte heute ewig spritzen. Schluss jetzt! Sklavenschwanz, du gehst ins Bad und säuberst deinen Körper
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etwas. Du hast da zu genau fünf Minuten Zeit. Die weibliche Sklavensau wird mir hier ein bisschen beim Zusammenräumen helfen. Ich eile ins Bad, fünf Minuten sind nicht allzu viel. Währenddessen rückt Sklavin Marina die Liege in die te des Raumes, auf die sie sich sodann auch gleich zu legen hat. Als ich zurückkomme, beendet Madame Denise gerade die Fesselung des Sklavinnenkörpers. Das Gesicht der Sklavin ist noch immer von meinem Saft versaut. Auf einem schmalen Tisch ist der Körper gefesselt. Die Arme sind unter dem Tisch zusammengebunden. Die Beine sind ge spreizt, geben einen fantastischen Blick ins Wunderland der Sklavin frei und sind ebenfalls unter dem Tisch zusammengebunden. Der Kopf ist zusätzlich noch einer Art Schal am Tisch festgebunden, quer über den Bauc singles h verläuft noch eine wei tere Schnur, die den geschundenen Körper vollends am Tisch festhält. Und einen Knebel in Form eines knallroten Schaumstoffballes hat die Sklavin auch noch im Mund. Na, da bist du ja schon, sagt Madame Denise zur mir, als ich wieder in der Kammer erscheine. Stell dich in die Ecke, verschränke die Arme hinter dem Rücken und bewege dich nicht. Ich muss ansehen, wie die Reitgerte mehrmals auf den hilflos gefesselten Körper niedersaust. Der Körper zuckt bei jedem Schlag auf, soweit es die Fesselungen zulassen. Bereits am ganzen Oberkörper sind Striemen sichtbar. Nachdem Madame Denise dem Körper noch ein paar Schläge auf die Tit ten verpasst hat, reicht sie mir die Reitgerte und: Jetzt schlägst du zu. Und wehe, du machst das nicht ordentlich, ich zerquetsche dir die Eier. Ich schlage zu. Quer über den Körper. Für den Geschmack von Madame Denise scheinbar zu leicht. Von hinten greift sie mir an die Nüsse und quetscht sie zusammen. Ich gebe singles kei nen Laut von mir, das wäre sicher nicht in ihrem Sinn gewesen. Ich verbeisse den unangenehmen Schmerz und schlage nochmals zu. Man hört deutlich den Luftzug der Peitsche, quer über den ganzen Oberkörper der Sklavin schlage ich, treffe auch die Titten. Trotz der Fesseln zuckt der Körper heftig und merke ich, wie Sklavin Marina Tränen aus den Augen rinnen. Gut hast du das gemacht, Sklavenschwanz. Reiche mir die Kerze und die Zünder. Madame Denise entzündet die Kerze, lässt mich das Zündholz ausblasen und legt es mir noch nicht ausgekühlt in die Hand. Sie hält die Kerze eher weit weg vom Körper der Sklavin, das Wachs ist beina he erkaltet als es auf den Bauch der Sklavin trifft. Doch je näher sich Madame 1370 Denise den Titten der Sklavenfotze nähert, desto näher geht sie der Kerze an den Körper heran. Madame Denise deutet mir, auch eine Kerze zu nehmen. Ich muss diese über die Möse der Sklavin halten. Zuerst zirka einen Meter oberhalb singles dieses empfindlichen Körperteils. Und gleichzeitig Madame Denise habe ich die Kerze zu senken. Madame Denise tropft heisses Wachs über die Titten, ich habe heisses Wachs auf den Buschen und über die Futlippen von Sklavin Marina zu tropfen. Wäre der Körper nicht so perfekt gefesselt, er wäre vor lauter Windungen wahr scheinlich den Tisch heruntergefallen. Mein Fickprügel ist schon wieder steif und prall. Madame Denise drängt mich etwas zurück, drängt mich neben das Gesicht von Sklavin Marina, nimmt ihr den Schal ab, der bisher den Kopf auf die Liege fesselte und dreht den Kopf auf meine Seite. So, dass sie voll auf meinen Schwanz blickt. Und lässt Madame Denise jetzt heisses Wachs auf meinen Prügel tropfen. So, wie sie es zuvor bei den Brüsten der Sklavin gemacht hat. Zuerst aus grösse rer Höhe, da trifft sie die Eichel, das Wachs rinnt aufgrund meines ausströmenden Geilheitssaftes seitlich die Eichel hinunter. Sie kommt der Kerze immer näher, hei
sklavin in den arsch
sses Wachs trifft auf die empfindliche Haut des Schwanzes. Ich zittere den Knien, sage aber nichts. Sehr gut, du hältst doch ein bisschen was aus, sagt Madame De nise flüsternder Stimme. Nimm diesen Vibrator und jetzt wirst du die Fotze dieses elenden Körpers hier bearbeiten. Und mach es wieder anständig. Du weisst schon, ich zerquetsche dir die Eier. "Ja, Madame Denise." Es ist ein Riesending, das mir Madame Denise hier gereicht hat. Stell ihn auf volle Vibration! Ich stelle mich vor das Wunderland des Sklavinnenkörpers und erlebe einen unter anderen Umständen herrlichen und fantastischen Einblick. Die Möse ist klitschnass, der Brunzbuschen total verschmiert, ebenso die Oberseiten der Oberschenke sklavin in den arsch l. Am liebsten hätte ich mich vor die Fotze hingekniet, alles saubergeleckt und Marina dann hemmungslos gefickt und ihr die grösste Ladung meines Lebens verpasst. Aber ich bin bei Mada me Denise und habe ihre Befehle zu befolgen. Also steche ich so gefühlvoll wie nur möglich den Vib in die versaute Fotze. Ich möchte da eher vorsichtig sein, doch der Vib flutscht fast wie von selbst hinein. Es scheint mir, als ob dieser Körper den Vib förmlich in sich hineinsaugen möchte. Ich bearbeite die Fotze so gut ich kann. Madame Denise steht hinter mir und gibt den Ficktakt leichten Quetschbewegun gen an meinen Eiern vor. Tiefer, stoss tiefer, flüstert sie mir ins Ohr, ramm ihr den Vib richtiggehend hinein. Sie muss sich winden. Ich zerquetsch dir die Eier, wenn sich der Körper nicht zu winden beginnt. So tief wie nur möglich stecke ich den Vib in die Möse hinein und tatsächlich: Der Körper beginnt sich trotz der nahezu unnachgiebigen Fesselung zu winden. Ein sklavin in den arsch Schwall an Flüssigkeit kommt aus der Möse heraus und genau zu diesem Zeitpunkt befiehlt Madame Denise STOP. Sie vergönnt ihrer Sklavin scheinbar nicht das geringste Vergnügen. Hätte ich noch ein bisschen, ein paar wenige Momente, weitermachen dürfen, Sklavin Marina wäre so richtig schön gekommen. Aber nein, das will Madame Denise scheinbar nicht. 1371 0.239 1 Mann, 5 Frauen Es war wieder einer dieser verdammt kalten Wintertage, an denen man am liebsten zu Hause bleibt, auf dem Sofa liegt und sich die warmen Getraenke zu Gemuete fuehrt. Draussen lag Schnee (von gestern), der teilweise geraeumt war, aber noch auf den Gehwegen und den Nebenstrassen lag. Also blieb ich auch daheim und entspannte mich vor dem Fernseher, bis das Telefon gegen 14 Uhr klingelte. Tanja rief an, und fragte mich, ob ich den tag Zeit haette. Ich bejahte dies, und sie ludt mich ein, zu ihr zu kommen. Sie haette fuer 16 Uhr ein paar Freundinnen zum Kaffee eingeladen. Ich fiel ihr ins Wort, und fragte, ob auch sklavin in den arsch ein paar Jungs kom men wuerden, denn sonst waere ich vielleicht fehl am Platz. Man hoert ja manches von Frauenrunden, bei denen sie ueber manches sprechen und lachen, das Maen ner nicht verstehen koennen. Sie beichtete mir dann, das sie mich mehr als eine Art Kellner vorgesehen hatte, zum Kaffee kochen, Kuchen servieren, und sonstige Wuensche zu erfuellen. Nun muss ich sagen, dass ich nicht der Macho bin, der darueber gelacht haette und gesagt haette, dass fuers bedienen der Maenner die Frauen da sind, und nicht umgekehrt. Ich haette dies eher humorvoll genommen, und waere deshalb grund saetzlich dazu bereit. Trotzdem liess ich keine Begeisterung am Telefon loss, und Tanja musste mich ueberreden, bat mich sehr nett, und deutete an, dass es bestimmt lustig wird, und dass ich es nicht bereuen wuerde. Es gaebe da noch eine Beson derheit, mehr wollte sie nicht verraten. "Also gut, ich komme, bis dann `, meinte ich. Zugegeben, ich haette Tanja diesen Wunsch eh nicht abgeschlagen, dafuer mag ich sie viel zu sehr.
slip in den mund
Damals lernte ich sie auf einem Geburtstag eines Freundes kennen, sie waren und sind noch ein Paar. Sie sah einfach suess aus, relativ gross (1.78), lange braune gelockte Haare, ein huebsches Gesicht, gute Figur (etwas ueber Nor malgewicht, dadurch hat sie besonders schoene Rundungen (ich liebe das)!!) und einfach eine liebe Art, die mich fast verrueckt macht. Wir haben uns auf dieser Fete sehr gut verstanden, und sind uns sehr nahe ge kommen. Es fing da an, dass ich ihre Hand unter dem Tisch bestimmt ueber eine Stunde festhielt, waehrend wir etwas spielten (irgendein Wuerfelspiel, das man auch einhaendig spielen konnte). Ein paar Flaschen Bier und Rum OSaft spaeter, nutzte ich die Gelegenheit, als keine Sitzgelegenheiten mehr da waren, und bat ihr an, sie koennt slip in den mund e doch auf meinem Schoss sitzen. Dort blieb sie fast den Rest der Fete, und ich knutschte sie immer haeufiger. Allerdings musste ich natuerlich auf ihren Freund ruecksicht nehmen. An diesem Abend verliebte ich mich in sie, und wir trafen uns noch oft, liefen Arm in Arm rum, aber die beiden blieben doch zu sammen, sodass es nichts werden konnte. Ich freue mich also heute noch, dass ich sie mal wieder sehen kann, und wenn sie etwas von mir moechte, dann erfuelle ich ihr den Wunsche sehr gerne. Zurueck zu diesem Tag. Ich raetselte noch eine ganze Weile, was sie wohl der Be sonderheit meinte, aber konnte mir nichts besonderes vorstellen, ausser vielleicht ein Geschenk fuer mich und meine "Arbeit". Egal, ich zog mir etwas an, was ein 1372 wenig nach dem klassischen Kellner aussah, schwarze Hose, weisses Hemd, Flie ge, und ein weisses Tuch ueber den Arm. Darueber wuerden sich die " Damen" bestimmt freuen. Damen in Anfuehrungsstriche, weil Tanja erst 21 Jahre ist, und ihre Freundinnen sind wohl auch in dies slip in den mund em Alter. Also fuhr ich zu ihr hin, kam etwas frueher, um schon ein paar Sachen zu erledigen. Sie begruesste mich einem Kuss auf den Mund, bewunderte meine vornehme Kleidung, und bedankte sich da fuer, dass ich den Spass mache. Kein Problem, meinte ich und nach einer kleinen Unterhaltung ging ich in mein Revier (die Kueche) und begann meine Taetigkeit. Kurze Zeit spaeter trafen nacheinander die anderen Maedels ein, insgesamt kamen vier zu Gast. Ich kannte nur zwei von ihnen, den anderen wurde ich vorgestellt. Die beiden, die ich kannte waren Sandra und Daniela. Sandra ist 20, ein Stueck kleiner als Tanja (ca.1.65), hat lange blonde glatte Haare, ist schlank und ein Typ, dem viele Maenner hinterher schauen. Weil ich blond eigentlich lieber mag, fin de ich Sandra noch einwenig suesser als Tanja. Daniela sieht eigentlich aus wie die klassische Blondine, allerdings in dunkelblond (gelockt, recht gross, huebsch, gute Figur). Sie entspricht aber nicht dem Ideal, (blond=bloed) sondern ist intel ligent und hat einen super Charak slip in den mund ter, ihr kann ich mich stundenlang unterhalten. Die anderen beiden hiessen Kathrin und Stefanie, beide schulterlangen dunkelbrau nen Haaren. Sie gefielen mir auch ganz gut, aber ich hatte wohl schon die besten (huebschesten) Freundinnen von Tanja kennengelernt. Meine Favoriten Tanja und Sandra kann man (Frau!) auch kaum ueberbieten. Aber Schluss maennlichen Be wertungen. Sie kamen alle dicken Schuhen/Stiefeln, dicken Socken und Hosen, weil es die Wit terung eben verlangte. Sie wollten sich alle erst mal andere Klamotten und Schuhe anziehen. Eine Weile spaeter versammelten Ich begann da , den Kuchen und den Kaffee zu servieren. Die Maedels hatten sich nette Roecke, Nylonstrumpfhosen und schoene Schuhe angezogen ( Pumps etc.). So sah die Runde sehr nett aus (o.k. fuer mich auch sexy), und ich kam gerne zu ih nen. Ich versuchte entsprechenden Gesten Professionalitaet zu ver teln, lockerte es ein paar Gags aber gleichzeitig auf. Meine "Kunden" hatten viel Spass dabei, und wir lachten oft zusammen. Trotzdem macht
slut
e ich meine Aufgabe ehrenvoll. Wie ein echter Kellner setzte ich mich auch nicht hinzu, sondern schaute von Zeit zu Zeit vorbei, und fragte nach den Wuenschen. Dazwischen war ich in der Kueche, berei tete etwas vor, oder las ein paar Zeitschriften. Spaeter wurde der Kaffee durch Sekt ersetzt, und die Stimmung wurde feucht froehlicher, offenbar amuesierten sich die Maedels koestlich (wohl auch ueber mich). Eine Weile spaeter hoerte ich in der Kueche einen Chor der rief: "Ausziehen, ausziehen, ausz…..". Ich schaute vorbei, und fragte, wem das wohl galt, denn ein Kellner kann doch nicht nackt bedienen. Sie teilten mir im angetrunkenen Zustand , dass es sehr wohl mir galt. Nun sagte ich, dass ich fuer sie natuerlich alles machen wuerde, aber sie sollten sich dann doch ein wenig mir anpassen. Ich verschwand in der Kueche, zog mi slut r die Sachen bis auf die Fliege und meinen Slip aus, legte das Tuch ueber den Arm und ging wieder zu " meinen Gaesten". Ein Jubelchor empfing mich, gefolgt von Klatschen. Dies nahm mir meine anfaengliche Hemmung, mich so vorzufuehren. Die ande 1373 ren hatten aber nichts ausgezogen, sondern freuten sich nur ueber ihren speziellen Ober. Also fuellte ich den Sekt nach, drehte noch eine extra Runde, verbeugte mich und ging wieder. Jetzt machten sie sich einen Spass daraus, mich zu rufen, immer oefter, nur um mich fast nackt zu sehen, und vielleicht ein paar Milliliter Sekt auf zufuellen. Irgendwie fand ich das aber auch lustig, und deshalb machte mir das nichts aus. Spaeter wunderte ich mich, dass ich schon fast 5 Minuten nicht gerufen wurde, das war ungewoehnlich. Es vergingen noch ein paar Minuten, und ich schaute einfach so mal wieder in die Runde. Als ich den Raum betrat, blieb mir die Spucke weg, denn jetzt hatten sie sich doch auch selbst von ihrer Kleidung erleichtert. Sie hat ten alle nur noch ihre Slips an, eine of slut fene Bluse oder ein Top, durch die man die BHs sehen konnte. Alle waren barfuss. Ich blickte durch die Runde und wusste gar nicht, wo ich noch hinsehen sollte. So hatte ich sie noch nicht gesehen, und ich konnte mich an ihren Kurven nicht satt sehen. Ich liess den Blick hin und her schweifen, schaute mir alle von oben bis unten an, besonders meine Lieblinge Tan ja und Sandra. Sie waren so unglaublich sexy. Ich muss wohl eine ganze Weile wie erstarrt dagestanden haben, halboffenen Mund, wie in Trance. Aus dem Tagtraum wurde ich erst gerissen, als sie anfingen zu tuscheln und zu kichern. Bald merkte ich auch den Grund, denn mein Slip stand durch meinen hart gewordenen Schwanz von meinem Koerper ab. Der Anblick hatte mich richtig geil gemacht, und das Er gebnis war nun zu sehen. Ehe ich mir ueberlegen konnte, was ich tun sollte, sprang schon Tanja auf, und zog mir den Slip runter, sodass nun mein Steifer in voller Groesse in die Hoehe ragte. Tanja sagte: "Ich wusste, dass es Dir gefallen wuerde. Dann koennen wir ja jetzt zu der Ue slut berraschung kommen, die ich Dir versprochen hatte. Deine Blicke sind mir schon oefters aufgefallen. Sie haben mir Deine Vorliebe verraten." Ich schluckte, und konnte mir denken, was jetzt kommt. Insgeheim hatte ich ge hofft, das ihr meine Blicke nicht aufgefallen waren, denn ich w
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