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nd dein Samen gehört jetzt
auch mir … gib ihn mir …!“
Er schüttelte den Kopf und grinste „Ich hab momentan keine Zeit für eine
Frau. Die sind auch immer so anhänglich und keine war bisher so wie du. Bei
dir ist alles irgendwie anders, so total anders. Du bist keines dieser
Mädchen. An dir stimmt alles. Ich kann es dir nicht beschreiben. Am
liebsten würde ich dich immerzu nur ansehen, dich festhalten und spüren
…!“
Chantalls Angaben waren natürlich handfeste Schwindeleien. Chantall hatte
regelmäßig wenig anbrennen lassen, und die Männer schon als junges Mädchen
vernascht, ganz wie sie sie gebraucht hatte. Natürlich gab es auch längere
Zeiten, in denen sie für einen Mann keine Zeit hatte. Dafür gönnte sie sich
zur rechten Zeit wieder einen ganz besonders, und ließ sich von ihm
verwöhnen. Es passierte nicht oft. Wenn es aber passierte, so wie jetzt,
kostete sie es aus und benutzte die Männer – allerdings wohlweislich immer
nur mit Gummi – hemmungslos. Männer waren, eben nach dem dritten Glas Wein
oder Sekt, eine nette Abwechslung, manchmal ganz brauchbar für ihre
sexuellen Bedürfnisse. Ein Kind hätte sie von keinem gewollt. Und für eine
Heirat wären sie auch alle absolut ungeeignet gewesen. Da hatten alle drei
Schwestern sowieso ihre ganz eigenen Vorstellungen ‚Entweder genau der, den
ich mir wünsche, oder eben keinen!’ Um ihre Latifundien oder Aktienpakete
usw. abrunden zu können, hätte keine der drei Schwestern geheiratet. Sie
brauchten keinen reichen Mann, auch keinen besonders hübschen, schlauen und
was sonst auch immer. Sie wollten genau den richtigen Mann, der sie um
ihrer selbst willen liebte und heiratete.
Mit einem erheblich jüngeren Mann hatte sie sich bisher noch nie
eingelassen. Und so schnell war sie auch noch nie mit einem ins Bett
gestiegen. Sie hatte die Männer immer gerne zappeln lassen, und über Wochen
aufgezogen, bis sie schließlich haarscharf am Explodieren waren. Die letzte
Beziehung hatte sie vor etwa einem halben Jahr beendet. Der schon deutlich
älte
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re Freund war ihr zu behäbig und faul geworden und saß am liebsten
abends nur noch mit dem Weinglas in der Hand vor dem Fernseher. Und im Bett
rührte sich schon länger sexgeschichten kostelos nichts mehr. Außerdem hatte er schon Kinder und
wollte, sehr im Gegensatz zu Chantall, keine weiteren.
Chantall erzählte Francoise genau das, was er natürlich gerne hören wollte
und ihn in seiner unüberbietbaren Männlichkeit bestärkte. Sie wusste, dass
Männer es sehr gerne hatten, wenn die Erfahrungen einer Frau möglichst
minimal ausfielen und möglichst schon viele Jahre zurücklagen, idealerweise
natürlich auch in ihrem Alter noch Jungfrau waren. Das gab ihn sexgeschichten kostelos en das
Gefühl, dass weit und breit kein Nebenbuhler zu befürchten war, der ihnen
diese Frau streitig machen konnte. Er war der zur Paarung berufene Mann und
damit zumindest zeitweilig auf und in der Frau der unumschränkte
Beherrscher. Zudem liebten sie allesamt die ehrfürchtige Bewunderung über
alles. Und genau die ließ sie ihm während der ausgedehnten Knutscherei und
Schmuserei, die jetzt zuerst ablief, zuteil werden.
Francoise genoss es, wie sie ihn aus d sexgeschichten kostelos em ganz großen Honigtopf überall
beschmierte. Aber, Honigtopf hin, Honigtopf her, auch „Knutschen ist ja
ganz schön, aber das bringt doch nichts. Das ist doch alles nur Mittel zum
Zweck, Pflichtübungen, um sie sturmreif zu schießen bzw. ihn schön total
blöd zu machen“. So dachten sie, Francoise an das ‚Sturmreif’ und Chantall
an ‚das Blödmachen’. In voller Übereinstimmung beschlossen sie
stillschweigend „Langsam lass ich es jetzt zur Sache gehen, ich hab
dring
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end was für dich“ bzw. „…ich brauche dringend was von dir …!“
Beides betraf, wie man sehen konnte, jeweils genau die gleichen
Körperteile. Er dachte an sexgeschichten kostenfrei das Ficken mit ihr. Und sie dachte an ein Kind
von ihm, das sie sich beim Ficken holen wollte.
Seinen harten Schwanz spürte sie durch seine Badehose schon die ganze
Zeit. Sie bat ihn, den armen Kerl, der ja gleich noch so schwer arbeiten
musste, aus seinem engen Gefängnis zu befreien und langsam seiner
Bestimmung zuzuführen. Sie sagte es etwas unkomplizierter leise, und man
konnte ihr große Sehnsucht deutlich heraushören „Bitte fick mich jetzt …
komm … sexgeschichten kostenfrei mein Liebling … gib mir deinen Schanz … fick mich … ich
brauche es so sehr … fick mich jetzt …!“
Sofort war Francoise über sie hergefallen und hatte die wilde Küsserei
beendet, den Badeanzug vom Leib gerissen und seine Short ausgezogen. Ein
mächtiger, steifer Schwanz kam zum Vorschein. Francoise überschüttete jetzt
Chantall am ganzen Körper mit Zärtlichkeiten, wie sie sie tatsächlich noch
nie erlebt hatte. Überall musste er sie streicheln und k sexgeschichten kostenfrei üssen. Ständig
sagte er liebe Sachen zu ihr, bis er schließlich mit seinem Mund an ihrer
Scham landete und sie dort intensiv verwöhnte.
Längste hatte sie ihre Schenkel weit gespreizt. An ihrer extra noch glatt
rasierten Muschi konnte er sich nicht satt sehen. Sie war noch deftiger und
schöner, als er sie sich erträumt hatte. Unentwegt bewegte sich seine Zunge
durch ihre Furche und Lippen. Seine Finger drangen in ihren Po ganz
vorsichtig ein und verwöhnten
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sie dort, während sein Mund sich schließlich
auf ihren dick geschwollenen Kitzler konzentrierte. Chantall erlebte eine
sexgeschichten krankenschwester eigene Hemmungslosigkeit und eine Geilheit, wie sie sie bisher niemals
gewollt und so ausgelebt hatte. Francoise quälte sie ununterbrochen und
steigerte die Qualen bis alles in ihr explodierte und sie jaulend und
furchtbar stöhnend einen wunderbaren Höhepunkt erlebte, einen Höhepunkt der
ihr sogar Tränen des Glückes und der Freuden in die Augen trieb.
10.
Ihr Sehnen erfüllt sich
Jetzt hatte sie nur noch den einen Wunsch. Sie wollte ihn tief in sexgeschichten krankenschwester sich
spüren und zog ihn zu sich hoch „Komm … mein Liebling … fick mich jetzt
gleich. Ich brauche deinen Schwanz. Fick mich … bitte tue es … ganz
fest. Ich muss dich jetzt spüren … ganz tief im Bauch …!“ Dabei nahm
sie bereits seinen steifen Schwanz und drückte ihn sich zwischen ihre
Lippen. „Jetzt komm … komm mein Liebling … fick mich … komm … fick
mich. Nimm dir meine Muschi … sie gehört dir … nimm sie dir … ganz
langsam … sexgeschichten krankenschwester Liebling … ganz langsam … Jaa … das tut gut … ich spür
dich so … das tut so gut … jaa …!“
Sofort spürte er ihre Enge und die Nässe in ihr. Ihr Muschischlauch
umklammerte seinen eindringenden Schwanz wie eine glühende Klammer.
Behutsam drückte er ihr die Eichel in den Leib und spürte schon bald, dass
er ganz in ihr war und sie sogar tief drinnen am Muttermund richtig
berührte, wenn er den Schwanz ganz fest reindrückte. So blieb er.
Minu
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tenlang sahen sie einander nur zärtlich an und küssten sich zärtlich.
Chantall flüsterte „Du bist so rücksichtsvoll … mein Liebling. O Gott …
ist das ein schönes Ge sexgeschichten lehrerin fühl, dich so tief zu spüren. So schön war es noch
nie. Du bist so tief drinnen … direkt am Muttermund … an meiner
Gebärmutter…!“
Beinahe hätte sie sich dabei verplappert. Es lag ihr schon auf der Zunge,
dass dort ein reifes Ei auf seinen Samen wartete. „Bleib noch so, ganz
ruhig. Das ist so schön … deinen Schwanz. Der ist aber so lang und so
dick. Das brauche ich. Da kannst du mich so richtig total beherrschen.
Beherrsch mich nur. Du kannst das abe sexgeschichten lehrerin r mit deiner Zunge, deinem Mund und
deinen Fingern, eine Frau so richtig verrückt machen. Du küsst und fickst
wie ein Gott. Das hab ich so wunderschön noch nie erlebt, das Schmusen an
der Muschi und einen Schwanz. Du hast mich so toll beschenkt. Ich hab
richtig geheult, so glücklich war ich …!“
Minutenlang sahen sie sich nur an und küssten sich. Jeder sog das Bild des
anderen begierig in sich hinein. Warum sie das taten, wussten sie noch
nicht. Erst die f sexgeschichten lehrerin olgenden Wochen bemerkten sie, wie sehr sie doch schon ab
dem ersten Augenblick total auf einander fixiert waren.
Chantall lächelte nur noch glücklich. Sie flüsterte „Jetzt beschenke ich
dich. Jetzt muss es nur noch für dich ganz schön sein, mein Liebling, ganz
schön. Fick mich ganz fest, nimm mich ganz fest. Beherrsch meinen Leib.
Nimm dir meinen Schoß und spritz dich ganz fest aus. Alles musst du mir
reinspritzen. Ich möchte deinen heißen Samen spüren, gan
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z tief drinnen in
meinem Bauch möchte ich ihn richtig spüren. Du bist der Erste, der das
darf, das weißt du? Du bist der erste Mann, der mich ganz bekommt. Bei dir
muss das sexgeschichten massage einfach so sein. Ich will es einfach so, ich weiß nicht warum das
so ist. Das brauche ich jetzt von dir … nur von dir … mein Liebling
…!“
Niemals wäre er auf die Idee gekommen, dass dieser schöne Mund, dieses
madonnenähnliche Gesicht, diese wunderbare Frau, lügen könnte. Mit
ehrfürchtigem Blick hing er an ihren Lippen, die ihm Sachen sagten, wie er
sie noch nie so schön von einer Frau gesagt bekommen hatte. Da hatte er vor
lauter Faszination sogar mit d sexgeschichten massage em Stoßen aufgehört. Jetzt ging es dafür umso
heftiger weiter. Ihre Worte hatten ihn jetzt erst so richtig angestachelt.
Sein Wunsch war jetzt nur noch, dieser Frau den Samen in den Bauch zu
spritzen, sie zu besamen. Seine ganze Gedanken- und Gefühlswelt war auf
diesen Wunsch und Willen reduziert.
Als er sie jetzt unter den Kniekehlen nahm und die Beine nach oben
drückte, sagte er lächelnd „Und jetzt tut mein Mädchen die Schenkel schön
für den Francoise sp sexgeschichten massage reizen, damit er mit seinem Schwanz noch tiefer in
deinen Bauch kommt. Schade, dass du die Pille nimmst. Einer Frau wie dir
würde ich jetzt wirklich sofort ein Kind machen. Ein Weib, wie du es bist,
muss man nämlich sofort schwängern. Das täte ich jetzt am liebsten, dir ein
Kind machen. Dann kämst du mir nicht mehr aus, du geiles Weib, du …!“
In Chantall arbeitete es. Während sie ihn unentwegt zärtlich ansah, und
immer wieder lange küsste, dachte sie „Genau
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das machst du aber jetzt
gleich, mein Junge, du spritzt mir mein Kind, ein Kind von dir, in den
Bauch, hoffentlich. Du weißt es nur nicht, was dein Samen gleich in mir sexgeschichten mit bild
auslösen wird, anrichten muss. Meine Gebärmutter erwartet ihn doch schon so
dringend. Komm, mein Liebling, du wirst mich jetzt gleich ganz schön und
brav schwängern. Ich bin so was von bereit dazu und will es so sehr. Das
hab ich noch nie gewollt und mich nach dem Samen eines Mannes richtig
gesehnt. Ich spüre es, jetzt geschieht es gleich, und sein Samen befruchtet
mein reifes Ei, der süße Junge macht mir ein Kind. Das wünsche ich mir doch
so sehr. Bitte lie sexgeschichten mit bild ber Gott, lass es geschehen, dass mir der Liebling jetzt
gleich ein Baby macht …!“
Langsam hatte Francoise begonnen, sie zu stoßen. Chantall bewegte im
Rhythmus seiner Stöße ihm ihr Becken entgegen. Ihre Hände streichelten ihn
immerzu. Die Augen beider waren zärtlich und innig fest ineinander verhakt.
Ihre Augen waren richtiggehend ineinander versunken. Es war ein Liebesakt
im wahrsten Sinne des Wortes, wie sie ihn beide noch nie erlebt hatten.
Immer sexgeschichten mit bild wieder musste er inne halten, weil er ansonsten hätte gleich spritzen
müssen. Chantall war immer noch ganz aufgespreizt und zeigte ihm damit ihre
grenzenlose Willigkeit, Hingabe und völlige Ergebenheit. Unter den Po hatte
ihr Francoise sogar noch ein Kopfkissen gepackt, damit er schön in sie
eindringen und sie besonders bequem liegen konnte. Ihre Beine hatte sie
sogleich auf seine Schultern gelegt. Alles in ihr war entspannt, alles
sehnte sich nur noch danach,
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dass er sich in ihr ergoss, ihr seine
kostbaren, Leben spendenden Spritzer aus seinem Leib in den ihren ergoss.
11.
Quälende Sehnsucht
Sie erlebten d sexgeschichten mit dicken rei leidenschaftliche Tage, in denen sie in jeder Minute
beisammen waren. Sie schliefen immer wieder mit einander. Chantall trug
damit vom 11. bis über den 14. Tag ihres Zyklus hinaus rund um die Uhr
Francoise Samen in sich. Ab der zweiten Besamung schob sie sich so, dass er
es nicht bemerken konnte, immer gleich ein Tampon in die Muschi. Die Tagung
der Vertreter aus den Weinbaugebieten interessierte die beiden nicht mehr
im Geringsten. Ihnen ging es den gan sexgeschichten mit dicken zen Tag nur noch darum einander
möglichst nahe zu sein, einander zu haben. Das Ficken, Schmusen und
Kuscheln stand dabei im Mittelpunkt der Tagesabläufe. Sie kosteten es aus,
bis sie nicht mehr konnten, hatten dabei aber auch schnell einen
vernünftigen Rhythmus gefunden. Nach jedem rauschähnlichen, äußerst
intensiven Schmusen, Verwöhnen und Stoßen kam Ausruhen, Essen, wieder
Ficken, Ausruhen, wieder Stärkung, Ficken und so weiter, bis tief in die
Nacht.
sexgeschichten mit dicken Francoise holte alles das nach, was er über längere Zeit mangels Partnerin
nicht vollziehen konnte. Er entwickelte eine nicht gekannte Potenz. Diese
aufregende Frau, die ihn schon geil, verrückt machte, wenn er sie nur im
Kleid vor sich gehen sah, die paradiesischen Verhältnisse und das trotz der
Jahreszeit warme, mediterrane Klima direkt an der Cote d’ Azur gaben ihm
ungeahnte Kräfte. In jeder Sekunde spürten sie beide ein unvorstellbares
Kribbeln, höchste A
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nspannung, Freude, Glücklichsein in sich. Chantall
saugte ihn mit ihrer Muschi drei Tage hintereinander so aus, dass er spät
in der Nacht erschöpft in sein Bett f sexgeschichten nachbarin iel und ihm sogar manchmal die Beine
zitterten. Beide gaben sie sich alles, was ihnen möglich war, an Kräften,
Zärtlichkeiten und Gefühlen. Sie taten es, weil sie es beide so wollten und
weil sie es beide brauchten. Die drei Tage waren für beide wie ein Rausch.
Ein Außenstehender hätte sofort gesehen, dass es hier um Sex nur noch
nebenbei, um etwas ging, das mit dazu gehörte. Was die beiden so zu
einander drängte, war Liebe, tiefe, innige, stürmische Liebe. Es sexgeschichten nachbarin war sehr
viel mehr, als ein Rausch der Gefühle. Da war alles längst tief drinnen in
ihren Herzen beherrschend und unauslöschlich eingebrannt.
Chantall trieb ihn förmlich in den Wahnsinn und tat alles, von dem sie
wusste, dass er darauf abfuhr. Sie beherrschte ihn und sie spielte mit ihm.
Sie hatte sich allerdings auch, wie sie sich schon am zweiten Tag zu fühlen
glaubte, allerdings mit ihrem Wunsch nach einer Schwängerung in
Zusammenhang brachte, sehr heft sexgeschichten nachbarin ig in diesen jungen Kerl verliebt. Noch nie
war es so, dass sie am liebsten den ganzen Tag in den Armen eines Mann
gelegen wäre. Wie sehr sie ihn liebte, spürte sie erst so richtig, als sie
schon wieder zu Hause war. Da kam es ihr zu Bewusstsein, dass sie ohne
diesen Francoise nicht mehr leben konnte und wollte. Alles in ihr sehnte
sich nach ihm. Bei jedem Läuten des Telefons zuckte sie zusammen und
dachte, „Hoffentlich ist er es, mein Liebling, mein Francois
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e. Er mochte
mich doch auch so sehr, hat es tausend Mal gesagt … oder war es für ihn
doch nur ein Strohfeuer, ein geiles Wochenende, und er hat mich längst
vergessen …?“
Als sie sexgeschichten neger sich von einander “Also, bis zum nächsten Jahr … gleiche Stelle,
gleiche Veranstaltung …!“ verabschiedeten, schrieb sie ihm an der
Rezeption noch eben schnell Anschrift und Telefonnummer des
Verwaltungsgebäudes der Firma Couvilles in Avignon auf. Das war zumindest
bedingt ehrlich. Bedingt deshalb, weil sie, wie gesagt, nicht den eigenen,
sondern den Geburtsnamen ihrer Mutter verwendete, den es im
Verwaltungsgebäude der Firma, das nicht gerade klein war, gar n sexgeschichten neger icht gab.
Die Firma Couvilles kannte jeder, natürlich auch Francoise, und wusste
auch, dass sie in Avignon ihren Sitz hatte. Da konnte sie bedenkenlos auch
gleich die richtigen Angaben machen.
Francoise schwindelte auch, als sie ihn nach einer intensiven Begegnung
einmal gefragt hatte. Eine Anschrift und Telefonnummer gab er erst gar
nicht an, weil er, wie er meinte „Zur Zeit hänge ich praktisch in der Luft.
Schon in ein paar Tagen werde ich meinen Arbeitsplat sexgeschichten neger z in Bordeaux aufgeben
und auf ein Weingut in Kalifornien wechseln … da freu ich mich schon …
ich möchte mindestens ein Jahr dort arbeiten, Englisch verbessern und die
Kalifornischen Maschinen, Düngung, Tricks und so weiter etwas kennen
lernen. Die Amerikaner tun ja geradezu immer so, als ob sie das Rad neu
erfunden haben und nur sie alle können und wissen …!“ Das war gelogen.
Damit ging er etwas auf die Dörfer und lenkte davon ab, dass er ihr nichts
Konkre
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tes benennen konnte. Francoise hatte nicht die geringste Absicht, aus
dem elterlichen Weingut weg zu gehen. Bewusst verwendete er für seinen
bisherigen und den neuen Arbeitgeber Namen, die es in die sexgeschichten net sen Bereichen gab,
nannte ihr aber nicht diejenigen, bei denen er im Anschluss an sein Studium
jeweils auf Weingütern in Bordeaux, in der Champagne, Burgund, Kalifornien,
Südafrika usw. hospitiert hatte. Francoise dachte „Chantall war ein
wunderbares Abenteuer, die tollste Frau und perfekteste Geliebte, die mir
jemals begegnet ist. Mehr wollte und will sie nicht, und will ich auch
nicht. Ist besser so … außerdem wäre ich bestimmt ihr letztlich viel zu
jung …!“ sexgeschichten net Er versprach, sich baldmöglichst bei ihr zu melden und ihr seine
neue Telefonnummer mitzuteilen.
Francoise kannte natürlich die Unternehmen der Couvilles. Ihr Gut war ein
paar Kilometer von dem Gut der Bernotes entfernt. Irgend etwas in ihm trieb
ihn zwei Tage nach dem Abschied in Marseille dazu, doch die ihm von
Chantall gegebene Rufnummer zu wählen und sie zu verlangen, eine Frau
Merot, wie sie ihm gesagt hatte. Die Dame in der Vermittlung konnte ihm
nicht we sexgeschichten net iterhelfen. „Bei uns gibt es keine Frau mit diesem Namen …!“
Er überlegte „Die Nummer stimmt, aber den Namen gibt es dort gar nicht.
Gut, sie hat ja auch nur gesagt, dass sie für die Firma arbeitet. Die hat
sie einfach irgendwo abgeschrieben. Und der Name ist sicher ebenso falsch,
wie meiner. Trotzdem, ich frag im Hotel. Einen Versuch ist es wert. Da
waren zwar über 200 Personen in dem Hotel. Aber vielleicht hab ich ja Glück
…!“ Die Antwort des Hotels war ähnlich „Chantall Merot? Tut mir leid,
einen solchen Namen haben wir leider nicht in unserem PC. Weitere Auskünfte
können wir ihnen leider nicht geben …!“
Dass er damit mit seinem Latein schon am Ende sein sollte, konnte er nicht
glauben. Immer wieder überlegte er tage- und wochenlang, was er noch
unternehmen konnte „Sie muss irgendwie mit den Couvilles in Zusammenhang
stehen. Warum sonst hätte sie diesen Namen und die Nummer auf dem mir
gegebenen Zettel notieren sollen. Sie muss aber aus der Gegend von Avignon
sein, etwas mit den Couvilles zu tun haben, und aus der Weinbranche kommen,
dafür wusste sie viel zu gut bescheid, auch über die Weine aus der
Provence, dem Languedoc und vor allem dem Rhonetal. Ich hab sie doch schon
mit dem Auto damals hier, praktisch vor der Haustüre, getroffen. Nur,
Avignon und die Weinbaugebiete im Rhonetal sind riesengroß. Außerdem kommen
noch unzählige andere kleine und große Städte rundherum in Frage. Also muss
ich mich damit abfinden, dass sie bewusst falsche Angaben gemacht hat,
einfach nicht gefunden werden will. Bestimmt ist sie verheiratet und ich
war nur so eine Wochenendaffäre. Und bestimmt hat sie auch mit den
Couvilles nichts zu tun …!“
Einerseits war er schließlich davon überzeugt, dass sie ihm bewusst eine
falsche Fährte gegeben hatte, weil sie bereits gebunden war. Andererseits
konnte er das nicht glauben „Die Tage waren so voller inniger Liebe,
Zärtlichkeiten, Lust und Leidenschaft, so unbeschreiblich schön. So kann
sich niemand über einen solchen Zeitraum verstellen. Und warum hätte sie
das auch tun sollen? Nein, nein, ihre Gefühle und ihre Worte waren echt, da
gibt es keinen Zweifel …!“
Ihm wurde langsam klar, dass die Aussichten eines Wiedersehens damit sich
auf den Zufall reduziert hatten. Er brauchte etlichen Wochen, um das zu
kapieren und er gab sich selbst die Schuld „Ich wollte es ja auch nicht.
Dass dieses Weib meine ganze Gefühlswelt durcheinander bringt, und mich vor
Sehnsucht nahezu verrückt macht, konnte ich ja nicht ahnen. Sicher, ich
fand sie als unbeschreiblich aufregend, attraktiv und sympathisch. Sie war
die erste Frau, an der mich nicht das Geringste gestört hat. Chantall ist
einfach perfekt, so zärtlich und so lieb, perfekt, vollkommen, die
Traumfrau, die ideale Frau. Warum kapiere ich erst jetzt, dass ich sie
liebe, vor Sehnsucht verzweifelt schreien könnte…!“ Derartige Gedanken
blieben ihm auch nach Monaten noch erhalten. Er tröstete sich mit der
Erinnerung an die gemeinsamen Tage und kramte sie jeden Tag heraus. Es gab
zu viele Schlüsseleindrücke, die ihn unentwegt immer wieder zu Chantall
zurückbrachten.