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.. Es war ein lauer Abend, der Alkohol begann, die Sinne ein wenig zu benebeln, das Ambiente, alles war dazu angetan, sich wohl zufühlen, scheinbar schien nichts zu fehlen …
Mit breitem Lächeln brachte der Ober drei weitere Cocktails. "Wir haben doch gar nichts bestellt!", entfuhr es Kerstin. "Das ist richtig!", sagte er, "die Herren von Tisch 5", er wies diskret in die Richtung, "waren so frei, die Damen einzuladen! Und ich darf hinzufügen, die Herren wären enttäuscht, würden die Damen nicht annehmen!"
Unendlich langsam verrannen die Sekunden, keine wollte eine Entscheidung treffen. Sie sahen zu Tisch 5 dann sich an. "Ein Drink kann kein Problem sein!", schienen ihre Augen sagen zu wollen. Ein flüchtiges Nicken von Grit deutete der Ober als ein "ja", er lud seine alkoholischen Leckerbissen ab und wünschte: "Zu ihrem Wohle!"
Keine Frage, sie waren beobachtet, taxiert worden. Und natürlich ist es für die Psyche, das Selbstbewusstsein gut, Aufmerksamkeit zu erregen. Der "Marktwert" spielt für eine Frau eine nicht unwesentliche Rolle. So manche ängste rühren einfach aus mangelnder Beachtung her. Artig prosteten sie in Richtung Tisch 5, ebenso freundlich erfolgte der Gruss in ihre Richtung.
Völlig unabhängig voneinander kamen sie zu der Meinung, dass die Aufmerksamkeit dieser Männer schon in Ordnung ging. Die vier mochten vielleicht um die 26 oder 27 Jahre zählen, waren nobel dezent gekleidet und keine unserer Heldinnen konnte sich von einer gewissen Erwartungshaltung freisprechen. Es hat schon etwas fast unwiderstehliches, wenn sich ein vermeintlich jüngerer Mann für eine Frau interessiert.
Folgerichtig erhoben sich drei von ihnen, schritten zielgerichtet auf ihren Tisch zu. Unsere drei Damen waren sich dessen bewusst, genossen schon im Vorfeld die Aufmerks
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amkeit. Dann standen die Herren vor ihnen und baten freundlich lächelnd um einen Tanz. Längst war es zu spät, nein zu sagen, längst waren sie gefange erotische rapidshare n im ewig währenden Spiel der Geschlechter. Erfreut erhoben sie sich, reichten dem Partner huldvoll die Hand und liessen sich zur Tanzfläche entführen.
Sanft war der Druck ihrer weichen gepflegten Hände, und tanzen konnten sie! Schnell kam die Sicherheit des sich führen lassen können auf. Es machte Spass, der Abend schien wirklich etwas besonderes werden zu wollen. Sie genossen den Tanz umso mehr, da es auch schien, al erotische rapidshare s wären die Blicke der Anwesenden nur auf sie gerichtet.
Dann unweigerlich, die Kapelle machte Pause. Formvollendet mit Handkuss bedankten sich die Herren. Einer von ihnen lud sie dann an ihren Tisch ein: "Es wäre eine Ehre für uns, sie wären der Glanz an diesem Abend!" Dem unbeteiligten Betrachter vermögen solche oder ähnliche Komplimente und Schmeicheleien nur ein Kopfschütteln abringen, selten verfehl erotische rapidshare en sie aber ihren Zweck, fallen fast immer auf fruchtbaren Boden.
Nicht wirklich widerstrebend stimmten unsere drei zu, schnell war eine jede platziert, die Herren stellten sich vor, es wurde geplaudert, gelacht. Ohne Worte standen wieder neue Cocktails auf dem Tisch. Es wurde angestossen, dann wieder getanzt. Der Körperkontakt wurde näher, immer enger wurde getanzt, ein leichtes Kribbeln wurde spürbar, Finger glitten unschuldig ü
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ber Schultern, strichen Haarsträhnen aus dem Gesicht, berührten sacht, wie ungewollt die Lippen.
Grit lebte auf. Tanzte gleich mit zwei Herren, wurde von einem zum anderen gewirbelt, jauc erotische samen hzte, fühlte sich pudelwohl.
Die Musik wurde langsamer, immer deutlicher, immer näher wurde der andere, das Kribbeln verstärkte sich. Eng umschlungen dann der Tanz. Ein Arm hielt sie umfasst, eine Hand strich eine Strähne aus dem Gesicht, dann sacht über ihre Wange. Augenpaare begegneten sich, scheuten nicht den Kontakt, die Blicke verklärten sich, unwillkürlich dann zielstrebig näherten sich die Lippen, sacht fand erotische samen en sie sich, wieder wurde das Kribbeln stärker, es schien wie ein Spiel …
Dann ging alles sehr schnell. Die Kapelle hatte das Ende des Abends verkündet. Ende? Jetzt? Nein, niemals! So durfte der Abend nicht enden! Wenige Minuten später fanden sie sich im verschiedenen Zimmern des Hotels wieder. Willig liessen sich Kerstin und Marion ihrer Kleidung berauben, spürten die warmen weichen Hände auf ihrer Haut, die fordernde Zunge erotische samen in ihrem Mund. Unwillkürlich spannten sie sich, erwarteten, genossen die Berührungen ihrer Brüste, spreizten in gieriger Geilheit ihre Beine. Ganz genau wussten sie, dass der in sie fahrende Schwanz nicht der des Ehemanns war, dennoch, sie reckten sich ihm entgegen, flüsterten geile Worte, wollten das Glück, jetzt, genau in diesem Augenblick.
Waren froh, dass er von sich aus sich ein Kondom überzog, denn sie hatten keine dab
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ei. Genüsslich teilte er ihre Schamlippen, drängte sich langsam tiefer, liess sich regelrecht bitten, tief saugte sich seine Zunge in ihren Mund, seine Hände umfassten ihre Titten erotische schule , er spürte, sie wollte es. Tief schob er sich in sie, zog sich leicht zurück, spürte ihr Entgegenkommen, ihren Wunsch. Hart stiess er jetzt zu, wollte, dass sie bekam, was sie sich wünschte …
Etwas anders bei Grit. Nicht so ganz unerhofft war sie mit zwei Männern im Zimmer gelandet. Vier Händen war sie unterlegen. Sie fühlte sich angehoben, wurde aufs Bett getragen, ging ihrer Kleidung verlustig. Die Hände ware erotische schule n überall. Während eine Hand über ihre Lippen glitt, ein Finger sich in ihrem Mund benetzte, strich eine andere leicht über ihre Brust, verursachte eine Gänsehaut. Ihre Nippel wurden hart. "Wir werden dich jetzt richtig ficken!", raunte eine Stimme. Sie spürte eine Hand zwischen ihren Beinen, ein Finger rieb sacht über ihre Klitoris, zwei andere suchten den Weg in ihr Innerstes . "Willst du es denn?" erotische schule ;, fragte dieselbe Stimme, "willst du gefickt werden?" Eine eher rhetorische Frage, denn schon jetzt folgte sie dem Takt der sie fickenden Finger. Als schien er nichts anderes erwartet zu haben, rieb er sich noch einmal über seinen Schwanz, befreite ein Kondom aus der Verpackung, schob es ihr zwischen die Lippen. "Du willst ficken, dann tu was!" Langsam, mit Hilfe ihrer Lippen und Zunge rollte sie das Kondom über seinen Sch
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wanz. Immer fordernder rutschte der mächtige Phallus in ihren Mund. Gerade noch so verhinderte sie einen Würgereiz, brachte jetzt das Kondom mit ihrer Hand in die richtige Position. "Das war gut, erotische sex richtig geil!", lobte sie die Stimme anerkennend.
Auch Grit spürte genau, dass es nicht der Schwanz des Ehemanns war, der von ihr Besitz ergriff, aber das war jetzt egal, sie hatte nur einen Wunsch, wollte nur noch geilen Sex. Tief steckte sein Liebesstab in ihr, fest umspannten ihn ihre Schamlippen. Langsam zog er sich zurück, um dann hart zuzustossen. Sie stöhnte auf, umklammerte seinen Rücken, wollte ihn ganz tief in sich sp&uu erotische sex ml;ren. Immer schneller wurden seine Stösse, unerwartet schnell raste der Orgasmus über sie, laut mit verzückt verzerrtem Gesicht tat sie ihre Lust kund. Derart angefeuert dauerte es nur noch wenige Augenblicke bis auch ihr Sexpartner kam, sich schwer stöhnend in das Kondom entlud.
Glücklich liess sie sich in das Kissen sinken, aber ohne Pause ging es weiter. Schon hatte der andere ein Kondom angelegt, bedeutete ihr, dass sie sich erotische sex auf den Bauch legen sollte. "Sei meine Stute!", sagte er leise aber bestimmt. War erst zufrieden als sie rücklings die Beine geschlossen vor ihm kniete. Klatschend schlug er sie leicht auf ihren Hintern. War sie zunächst erschrocken, nahm sie dann überrascht wahr, dass der leichte Schmerz stimulierend auf sie wirkte, sie noch geiler machte. Er setzte seinen Schwanz an ihrer Pforte an, schob ihn langsam tiefer. In ihrer Stellung war
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es sehr eng und sie versuchte, etwas die Beine zu spreizen. Er verhinderte dies, schob sich immer tiefer in sie. Er umfasste ihren Hintern, begann, sie immer härter zu fic erotische sex anahl ken. Dabei rutschte ein Daumen zu ihrem Anus, fuhr sanft darüber, bohrte sich dann leicht hinein. Sie nahm es wahr, fühlte sich stimuliert. Sie biss sich auf die Lippen, schön war es, einfach schön, sie liess sich fallen, ging mit. Derart ausgefüllt dauerte es wiederum nicht lang, bis ein weiterer Orgasmus ihren Körper schüttelte. Irgendwoher hatte er Gleitgel, sie nahm nur wahr, dass mit seinem Daumen etwas kühl erotische sex anahl es in sie kam. Dann zog er sich aus ihr zurück. Seine Eichel drückte auf ihren Anus, versuchte, den Widerstand ihres Schliessmuskels zu überwinden. Ein leiser Schrei von ihr. Er hielt inne. Aber sie hielt still, schien ihn zu erwarten. Langsam bohrte sich sein Schwanz tief in ihren Darm. Ein leichtes Grunzen war vernehmbar als sein Schaft ganz in ihr steckte. Dann begann er zu hämmern. Die Gier hatte ihn übermannt, sie war jetzt erotische sex anahl nur noch das Objekt. Rücksichtslos geil rammte er seinen Schwanz in sie, bis sein Sperma in das Gummi schoss.
Dann lag sie glücklich zwischen beiden, vielleicht trübte ein wenig die stille Erkenntnis, eben benutzt worden zu sein, aber die neue, die gewollte, die gewünschte Erfahrung stand über allem. "Es ist eh zu spät, es ist nicht mehr rückgängig zu machen , durchfuhr es sie, "nun kommt es auch nic
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ht mehr drauf an! Wie von selbst glitten ihre Hände zu den noch schlaffen Schwänzen der Männer. "Ich möchte ihn erleben, ich möchte einen Sandwich!&q erotische sex anal uot;, sagte sie leise.
Ohne Frage, es war spät, als unsere Heldinnen wieder im Hotel ankamen, jede für sich mit einem Taxi, ohne sich zu begegnen. Trotz der späten Stunde konnte keine von ihnen schlafen. Sicher wirkte das Erlebnis nach, sicher auch, dass sie langsam realisierten, was geschehen war. Fremd waren sie gegangen, ohne ersichtlichen Grund, einfach der Situation folgend. Nein, es konnte sie nicht trösten, dass es schö erotische sex anal ;n war. Es gab den Morgen und der versprach Katerstimmung. Tausend Gedanken schossen durch ihr Hirn, allem voran aber die Frage: "Soll, muss ich es erzählen?"
Irgendwann fielen sie in eine Art Halbschlaf, warfen sich dennoch unruhig hin und her. Im Traum erschien dann ein Geist, der ihnen riet, genau zu überlegen, was sie zuhause sagten. Er öffnete dann Fenster, die wie Spiegel wirkten. Sie sahen sich und ihre Männer. Sze erotische sex anal narien wurde sichtbar, sie sahen sich und den Partner redend und handelnd, nur, sie hörten kein Wort. In einem Spiegel zogen dunkle Wolken auf, in einem anderen herrschte eitel Wonne. Die Szenerie wurde unwirklich, verklärte sich, überdeutlich nur der mahnende Zeigefinger: "überlegt genau, was ihr sagt!"
Aus der Ferne ein Läuten. Freundlich verkündete der Weckdienst des Hotels, dass es sieben Uhr war. "Ein
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Himmelreich für ein Bett!", mögen sie gedacht haben, sicher, dennoch, die gestrige Nacht war plö erotische sex auf den hintern ;tzlich gegenwärtig und es galt deren Spuren zu beseitigen. Recht wortlos traf man sich zum Frühstück, jede war in sich gekehrt, in ihren Gedanken versunken.
Die ersten Stunden des Seminars vergingen quälend. Dann endlich Kaffeepause. "Geht es euch auch so wie mir?", fragte Marion. Kerstin schien völlig deprimiert: "Was habe ich getan, er vertraut mir, und kaum bin ich aus dem Haus, gehe ich fremd erotische sex auf den hintern !", entfuhr es ihr. "Sind wir doch alle!", relativierte Marion, "nicht wirklich fair, aber es ist passiert! Mein Gott, wir sind alle nur Menschen, und gestern, ja gut, heute nacht, hat einfach alles gestimmt!" Kerstin wirkte immer noch völlig zerstört. Zog fahrig an ihrer Zigarette. "Es ist einfach passiert, ich hätte es vorher auch nicht geglaubt. Aber es ist passiert und nicht mehr zu ände erotische sex auf den hintern rn!", fuhr Marion fort. "Und es hat doch auch nichts mit ihm zu tun!" Grit hörte nur zu. "Deshalb liebst du deinen Uwe doch nicht weniger!", redete Marion weiter auf Kerstin ein, "dieser One Night Stand hat doch gar keine Bedeutung für euch! Keine Frage, du hast ihn betrogen, aber hilft es dir denn weiter, wenn du dich jetzt fertig machst?" Die Worte schienen Wirkung zu zeigen, Kerstin wirkte ein
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wenig entspannter.
"Aber ich muss es ihm erzählen!", entfuhr es ihr dann. "Ich kann nicht nach Hause fahren und so tun, als wäre nichts gewesen!" &q erotische sex bild uot;Was ist denn passiert?", fragte Marion. "Bist du jetzt eine andere als vorher?" "Nein, du hast ja recht, es hat keine Bedeutung für uns", sagte Kerstin, "aber ich möchte, dass er es von mir erfährt, stell dir einfach nur vor, er erführe es von anderer Seite. Was dann?" "Ich glaube, wir müssen!", unterbrach Grit, dabei auf die Uhr zeigend. In der Tat, die Kaffeepause war zu Ende. erotische sex bild
Unendlich zäh zogen sich die Minuten hin, keine der drei hörte dem Trainer zu, alle waren sie mit ihren privaten Gedanken beschäftigt, sehnten die Mittagspause herbei, um weiter reden zu können.
Das Essen war wieder ausgezeichnet, aber heute schien es ihnen nicht zu schmecken, einsilbig, mehr mechanisch kauten sie wohl mehr der Erkenntnis folgend, dass essen und trinken Leib und Seele zusammenhielt. Dann schoben sie die Teller v erotische sex bild on sich, Kaffee wurde gebracht, Erleichterung in einer Zigarette gesucht. "Nein, nein", nahm Kerstin den Faden wieder auf, "er hat ein Recht darauf, es zu erfahren, ich werde es ihm erzählen. Werde ihm erzählen, dass es nichts mit uns zu tun hat, er wird mich verstehen." "Wie, er wird es verstehen?", fragte Marion. "Kann er es überhaupt? Wird er nicht immer den Grund irgendwo in eurer Beziehung suchen? S
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etzt du ihn damit nicht zusätzlich unter Druck? Suggeriert dieses: "es hat nichts mit unserer Beziehung zu tun" nicht gerade ängste? Dieses nicht grei erotische sex bilder fbare, damit nicht verstehbare? Willst du ihn mit etwas quälen, was dir Spass gemacht hat, an dem er keinen Anteil hatte? Findest du das fair, gar ehrlich?"
Eine Pause des Nachdenkens entstand. Dann sagte Grit, die bisher nur zugehört, von einer zur anderen gesehen hatte: "Ich werde es ihm auch erzählen, ich werde nicht damit hinter dem Berg halten, dass es sehr wohl mit unserer Beziehung zu tun hat!" Marion sah Grit erotische sex bilder aufmerksam an. "Nimm es mir nicht übel, aber die Erfahrung von gestern oder heute Nacht kann dein Mann dir nicht bieten! Warum also willst du es ihm erzählen? Doch nur, wenn du dich von ihm trennen willst! Oder wenn du dir Freiheiten von ihm erpressen willst, Freiheiten, von denen du nicht weisst, ob sie ihn nicht ganz bitterböse fertig machen werden. Freiheiten, die dich ihn verlieren lassen können, ist es das wert?"
erotische sex bilder Wieder Schweigen. Dann erwiderte Grit: "Ja gut, schon möglich, nur ein bisschen mehr Freiheit für mich könnte ich mir schon vorstellen!" "Dafür setzt du dich dann dem Vorwurf aus, die Entscheidung schon längst und das ohne ihn getroffen zu haben, besonders dann, wenn er mit dem Gedanken nicht leben könnte.", redete Marion weiter, "und wer sagt dir denn, dass das, was heute Nacht so schön war,
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morgen nicht schon Verdruss bedeutet? Dafür der Riss in eurer Beziehung nicht mehr reparabel ist. Willst du das riskieren?"
"Wie gehst du denn die Sach erotische sex blasen e an?", fragte Grit dann. "Wisst ihr", sagte Marion dann, "ich nehme den Tag, die Nacht, als das was sie war, einfach schön! Als Erfahrung. Und die letzte Nacht war schön, keine Frage. Stellt sich die Frage, ob ich deswegen eine Beziehung in Frage stellen muss? Mein Gott, was ist denn passiert? Der Schwanz eines anderen ist in mir gelandet! Und? Ich habe es genossen! Und was ist so schlimm, so verwerflich daran? Muss ich erotische sex blasen mich deshalb um Kopf und Kragen reden, nur weil es schön war? Nur, weil es nicht der Schwanz meines Mannes war? Ich denke nicht! Einfach weil der Fakt es nicht wert ist, auch deshalb, weil ich es nicht mehr ändern kann! Klar, habe ich ihn betrogen, aber habe ich es denn absichtlich getan? Es ist einfach passiert, passiert, weil wir Menschen und keine Maschinen sind! Und Menschen haben Gefühle, machen Fehler!"
Marion sah die beide erotische sex blasen n an. Beide schienen überrascht, gar ein wenig befremdet, wie pragmatisch sie die Situation anging. "Verstehe ich nicht", sagte Kerstin, "du kannst es ihm doch erzählen, er wird dir bestimmt verzeihen, wenn er merkt, dass du nur ihn liebst!" "Das ist eben schon die Frage", erwiderte Marion, "wir glauben alle, unsere Gatten sehr gut zu kennen, können wir aber deshalb mit Bestimmtheit sagen, wie er reagieren wird, wenn wir ihm die Wahrheit präsentieren? Wissen wir denn sicher, dass er uns verzeiht? Wissen wir denn wirklich, ob nicht genau dieser Fakt ängste auslöst, die wir nur ahnen können und der einen unsichtbaren Riss schafft, der immer dann besonders spürbar wird wenn wir für zwei Tage die Tasche packen?" Marion liess ihre Worte ein paar Augenblicke wirken. "Selbst wenn er mir verzeiht, muss ich mir nicht dann bei dem erwarteten Treuebekenntnis unehrlich vorkommen? Weil ich erlebt habe, was ich nicht für möglich gehalten habe und daher nicht ausschliessen kann, dass es wieder passieren könnte? Nein, ich werde nichts erzählen, ich liebe ihn, und ich werde diese Beziehung nicht mit etwas aufs Spiel setzen, was es nicht wert ist!"
"Gut, wenn du das so siehst, ich könnte nicht damit leben", sagte Kerstin, "ich würde mir immer wie eine Lügnerin vorkommen, wenn ich ihn ins Gesicht sehe!" "Da ist natürlich etwas dran", erwiderte Marion, "darüber bin ich mir auch im klaren, aber ich glaube, dass es besser so ist, ein Stück verantwortlicher, als, nur um dem Versprechen gerecht zu werden, alles zu erzählen!" "Wir müssen wieder, die Pause ist um!", mahnte Grit.
Das Seminar war zu Ende. Es erfolgte nur noch die Auswertung, das übliche: "Hoffentlich hilft es Ihnen bei der Arbeit!" usw. Dann das Austeilen der Bewertungsbögen, mit denen dann schwarz auf weiss bewiesen werden konnte: "Seht her! Das Rad ist neu erfunden!" Dann war Schluss.
Unsere drei eilten auf ihre Zimmer, schnell waren die restlichen Sachen gepackt, noch eine SMS versandt, dann fanden sie sich in der Tiefgarage ein. Telefonnummern wurden getauscht, die drei umarmten sich, wünschten sie eine gute Heimfahrt und nahmen sich gegenseitig das Versprechen ab, sich zu melden. Dann rollten die kleinen Flitzer Richtung Ausgang. Die lachenden Gesichter konnten nicht darüber hinweg täuschen, dass unsere drei einer ungewissen Zukunft entgegenfuhren. Reden oder nicht? Was wird reden oder nicht reden bringen. Wir werden es erleben. In Teil 2. "Das kann man wohl sagen, meinte Martin lächelnd, dann gehen wir mal zu uns!"
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