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en Beine ankam. Die Gelegenheit nahm ich gleich wahr und saugte mich mit meinem Mund an ihren Schamlippen fest. Gleichzeitig wanderten meine Hände über ihren regennassen Körper zu den Brüsten. "Ja, das ist geil", hauchte sie, "mach weiter und steck noch ein paar Finger rein." Natürlich erfüllte ich ihr umgehend den Wunsch und stiess zwei Finger in ihr nasses Loch. Sie seufzte stöhnend auf. Mein Mund suchte ihre Klit und saugte sich an ihr fest. Anne drängte mir ihren Unterleib entgegen und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich liess meine Finger kreisen und strich leicht über ihren G Punkt. Sie seufzte laut auf und entzog sich mir langsam. "Komm, leg du dich mal auf den Rücken", sagte sie zu mir und kniete sich hin. Wir waren mittlerweile von meiner Yacht so weit abgetrieben, dass ich nur noch das Ankerlicht sah. Ich zog mich ganz auf das Schlauchboot und legte mich, wie gewünscht, auf den Rücken. Anne setzte sich nun im Reitersitz auf mich. Sie suchte mit einer Hand meinen Schwanz zwischen ihren Beinen und massierte sanft mit ihm ihre Spalte. Es dauerte nicht lange und er drückte hart gegen ihren Unterleib. Darauf hatte Anne nur gewartet. Sie erhob sich kurz und lenkte mein Teil in ihre warme Höhle. Dann beugte sie sich vor und küsste mich. Ihre Zunge umkreiste meine, und langsam begann sie auf mich zu reiten.
Der Regen klatschte auf unsere Körper. Das Schlauchboot wippte bei jeder Bewegung auf dem Wasser. Um uns herum die Dunkelheit der Nacht, wo man gerade noch die Konturen des Anderen ausmachen konnte. Und wir befanden uns mitten auf dem See! Was für eine abgefahrene geile Nummer!
Auch Anne genoss sichtlich die Situation. Sie ritt mit langsamen Bewegungen und stöhnte verhalten. Ich schob ihr bei jedem Stoss den Unterleib entgegen, so dass mein Schwanz sehr tief in sie eindrang. Meine Hände legte ich auf ihre Pobacken und fing an sie zu kneten. Sanft zog ich sie auseinander. Ich spürte den Regen, der über ihrem Rücken floss, dann durch ihre Pospalte und wiederum an meinem Sack herunter lief. Mit meinen Händen an ihrem Hintern, versuchte ich ihre Stossbewegungen zu beschleunigen. Aber Anne drängte dagegen und behielt das Tempo bei. "Es geht nicht schneller", flüsterte sie. "Warum nicht?" fragte ich zurück, weiter ihren herrlichen Hintern zu massierend. Sie zögerte. Ihre Stossbewegungen wurden noch langsamer. "Hmm, na ja " Irgendetwas war ihr scheinbar unangenehm. Sie beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr: "Ich muss mal. Machen wir eine kleine Pause, damit ich kurz ins Wasser gehen kann?" Ich musste schmunzeln. "Warum denn eine Pause?", flüsterte ich zurück, "lass es einfach laufen. Mich stört es nicht. Und ich bleib dabei ganz still liegen. Stell dir vor, wir liegen unter einer Dusche." Was ja im Grunde bei dem Regen auch stimmte. "ähhh ne, das kann ich nicht machen", zögerte sie, machte aber keine grossen Anstalten von mir herunter zu steigen. Ich nahm meine Hände von ihrem Po, umarmte sie an ihren Hüften und drückte sie auf mich. Dann begann ich wieder langsam meinen Schwanz tief in sie hinein zu stossen. Sie blieb still auf mir liegen und bewegte sich nicht. Sie versuchte sich zu konzentrieren, um den Druck in ihrer Blase zu kontrollieren. Na warte, dachte ich und beschleunigte meine Bewegungen, so gut es ging, unter ihrem Körper. Anne stöhnte auf. Ihr Becken fing langsam an zu vibrieren. "Du bist gemein", stöhnte sie und richtete sich auf. Mit meinen Händen an ihren Hüften drückte ich sie fest auf meinen Unterleib. Es war schwierig so zu zustossen. Mein Schwanz steckte tief in ihr drin und mit meinem Unterleib drückte ich immer wieder nach. "Ich kann es nicht mehr zurückhalten", seufzte sie und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. "Los, komm, trau dich", spornte ich sie an und presste mein Schwanz, so tief es ging, in ihr warmes feuchtes Loch. Gleichzeitig nahm ich eine Hand von ihren Hüften und griff zwischen ihre Beine nach ihrem Kitzler. Der war dick angeschwollen. Ich hatte keine Mühe, ihn zwischen zwei Fingern zu reiben und zu massieren. "Ahhhhhhhhh,

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erotische ins face nicht das halt ich nicht aus", schrie Anne in ihrer Lust. Gleichzeitig setzte ihr Höhepunkt ein. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meinen Schwanz zuckend klammerten und fühlte gleichzeitig, wie es auf meinem Bauch warm wurde Anne presste sich auf meinen Unterleib und liess die warme Flüssigkeit aus ihrer Blase. Sie zuckte am ganzen Körper und hatte Mühe nicht von mir herunter zu rutschen. Anne stöhnte und schrie ihre Lust in die Nacht hinaus. Meine Finger liessen erst von ihrer Klit, als sie über mich zusammen fiel und erschöpft ihren Kopf auf meine Brust legte. "Das war gemein", seufzte sie erschöpft, "aber total geil und abgefahren." Ich hielt sie fest in meinen Armen und küsste sie zärtlich. erotische ins face Nachdem sich ihr Puls wieder beruhigt hatte, setzte ich mich auf und schaute, ob irgendwo das Ankerlicht von meinem Boot zu sehen war. Dabei rutschte mein immer noch steifer Schwanz aus ihrer warmen Höhle. Sie nahm in sofort in ihre Hände und fing an ihn zu wichsen. "Warte ", seufzte ich, "lass uns erst zum Boot zurückkehren." In einiger Entfernung sah ich das Ankerlicht. Ich liess mich ins Wasser fallen und zog schwimmend das Schlauchboot hinter mir her. Anne liess sich auch ins Wasser fallen und half mir dabei.
Am Motorboot angekommen, befestigte ich das Schlauchboot wieder und stieg über die Badeleiter an Bord. Anne folgte direkt hinter mir. Ich holte erstmal ein paar Handtücher, und wir trockneten uns gegenseitig ab. Dann gingen wir in die Kajüte und legten uns beide in die Koje. Als Annes Hände meinen Schwanz suchten, drückte ich sie sanft weg. "Lass uns das für morgen aufheben", flüsterte ich und nahm sie in meine Arme. So schliefen wir wieder ein.
Ein Sonnenstra erotische ins face hl, der durch das Kajütfenster fiel, weckte mich. Anne schlief tief und fest neben mir. Ich setzte mich auf und rieb mir den Schlaf aus den Augen. In diesem Moment hob auch Jack, auf seiner Decke liegend, den Kopf und gähnte mich an. Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass es erst 7 Uhr früh war. Aber irgendwie war ich nicht mehr müde. Also stand ich vorsichtig auf. Ich gab mir Mühe Anne nicht zu wecken. Leise öffnete ich die Kajüttür und winkte Jack zu mir. Draussen empfingen mich warme Sonnenstrahlen und ein stahlblauer Himmel. Von dem nächtlichen Regen war weit und breit nichts mehr zu sehen. Ich suchte mein T Shirt und meine Shorts, griff mir ein paar Schuhe. Die Sachen schmiss ich ins Schlauchboot. Dann hob ich Jack hinterher. über die Badeleiter glitt ich ins Wasser und tauchte erstmal unter, um wach zu werden. Das Wasser war zwar ziemlich warm, aber durchaus noch erfrischend. Ich band das Schlauchboot los und schob es schwimmend zum Ufer. Am Strand sprang Jack sofort in den Sand und lief in Richtung Wald. erotische ins face Sofort kommandierte ich ihn zurück, da ich mich erstmal anziehen musste. Schnell zog ich meine Sachen über und machte mit Jack meinen morgendlichen Waldspaziergang.
Nach ca. einer Stunde kehrten wir beide zum Strand zurück. Angekommen, sah ich wie Anne auf dem Vordeck sass, mit dem Rücken an das Kajütfenster gelehnt. Ihre Knie etwas angezogen, sass sie breitbeinig, völlig nackt, da. Was für ein netter Anblick am Sonntagmorgen, dachte ich grinsend. "Ich dachte ihr kommt gar nicht mehr wieder", rief sie mir zu. "Du hast so fest geschlafen, ich wollte dich nicht wecken nach der anstrengenden Nacht." Anne lachte und griff sich zwischen die Beine. Sie zog ihre Schamlippen auseinander, steckte ein Finger in ihr Loch und sagte: "Schau, sie ist immer noch feucht. Das war wohl etwas zuviel Regen diese Nacht". Wir mussten beide lachen. Ihre Offenheit überraschte mich. Scheinbar hatte sie gestern ihre anfänglichen Hemmungen völlig verloren. Mir konnte es nur recht sein, denn Hemmunge

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erotische ins gesicht n waren für mich eh unbekannt. Jack schnüffelte noch etwas am Schilf umher. Ich wollte ihm noch ein bisschen Auslauf können, zog meine Sachen wieder aus und warf sie ins Schlauchboot. Nackt fühlte ich mich einfach wohler. Dann setzte ich mich in den warmen Sand und widmete meinen Blick wieder Anne.
Zu dem einen Finger in ihrer Lusthöhle hatte sie noch zwei folgen lassen. Das Boot war nur ein paar Meter vom Ufer entfernt, so dass ich genau verfolgen konnte, was Anne trieb. Sie lehnte sich zurück und stiess immer wieder mit drei Finger in sich hinein. Mit der anderen Hand knetete sie ihre Brust. Dabei blickte sie mir direkt in die Augen. Weit spreizte sie ihre Beine, damit ich auch wirklich ihr Treiben beobachten konnte. Natürlich s erotische ins gesicht tieg die Lust in mir auf. Mein Schwanz wurde langsam hart. Na warte, dachte ich, was du kannst kann ich auch. Ich lehnte mich zurück, stützte mich mit dem linken Ellenbogen im Sand ab. Mit der rechten Hand umschloss ich meinen Schaft. Langsam begann ich ihn zu streicheln. Zwischen durch massierte ich meine Eier. Es dauerte nicht lange und es reckte sich jemand steif nach oben.
Anne riss ihre Augen auf. "Das hat sich noch kein Mann vor mir getraut", staunte sie, "das will ich aus nächster Nähe sehen." Sie ging zum Heck und glitt über die Badeleiter ins Wasser. Mit ein paar Schwimmzügen war sie am Strand. Sie kniete sich sofort zwischen meine Beine und sah mir nun aufmerksam zu, wie ich mein Teil verwöhnte. "Stört dich das nicht, wenn ich zuschaue?" "Warum, ich hab doch bei dir auch zu geschaut", antwortete ich lächelnd. Sie musste auch lächeln und beugte sich über meinen Unterleib. Nun war sie mit ihrem Gesicht nur ein paar Zentimeter vom meinem Schwanz erotische ins gesicht entfernt und konnte alles genau beobachten. Allerdings berührte sie mich nicht, sie kniete nur vor mir und schaute zu. "Komm mach schneller mach es so wie es dir gefällt", spornte sie mich an. Ich erhöhte die Wichsbewegungen und spürte, wie es langsam in meinen Eiern brodelte. Mein Atem wurde schneller. Anne ging mit ihrem Kopf noch näher heran. Ihr Mund war nur noch zwei Zentimeter von meiner Eichel entfernt. Annes Atem strich an meinem Schaft entlang. Sie öffnete ihren Mund und leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. Dabei blickte sie mir in die Augen. Spielerisch liess sie ihre Zunge über meine Eichel kreisen, jedoch ohne sie zu berühren. Der Anblick liess mein Sperma aufsteigen. Ich stöhnte auf und spritzte meinen Saft direkt auf ihren Mund. Nach ein paar Handbewegungen war auch der letzte Tropfen raus. Ich liess mich auf den Rücken in den Sand fallen.
Anne beugte sich lächelnd über mich. "Das war ein geiler Anblick". Sie küsste mich mit ihren samenbe erotische ins gesicht schmierten Lippen direkt auf den Mund. Mir machte das nichts aus, aber Frauen schmecken eigentlich besser. "Jetzt brauch ich einen Kaffee", stöhnte ich und erhob mich mit Anne langsam aus dem Sand. Ich rief Jack, der darauf hin langsam angetrottet kam und in das Schlauchboot hopste. Anne half mir dabei, dass Boot durch das Wasser zu schieben.
An Bord machte ich uns erstmal einen Kaffee. Mit dem Kaffeepott in der Hand, setzen wir uns entspannt auf die Heckbank. Um uns herum wieder diese herrlich Ruhe. Die Sonne wärmte unsere nackten Körper. "So herrlichen und abwechslungsreichen Sex hatte ich noch nie", unterbrach Anne die Stille, "du hast Sachen mit mir gemacht, von denen ich vorher noch nicht einmal geträumt habe." "Was hat dir denn am besten gefallen?", fragte ich schmunzelnd. Anne wurde etwas rot. Ich sah, wie sie sich die Antwort in ihrem hübschen Kopf gut überlegte. "Eigentlich hat mir alles sehr gut gefallen, was du mit mir gemacht hast. Aber der Höhepunkt war,

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erotische kurzgeschichte als du mir gestern Abend die Hand langsam rein geschoben hast. Das war ein irres Gefühl. Die sanften Bewegungen deiner Faust in mir, dazu noch dein Saugen an meiner Klit, haben mich echt fliegen lassen. So ein Orgasmus hatte ich noch nie". Ihre Augen hatten wieder diesen glänzenden Blick, und ich sah wie sich ihre Brustwarzen verhärteten. Scheinbar machte sie der Gedanke an den gestrigen Abend wieder heiss. "Wenn du magst können wir das gerne wiederholen." Sie lachte. "Na mal sehen, wie sich der Tag entwickelt. Wer weiss, was du noch für Ideen mit mir im Kopf hast". "Einige!" grinste ich, "aber lass uns erstmal Frühstücken."
Ich röstete uns ein paar Toastscheiben erotische kurzgeschichte auf dem Kocher. Anne kramte im Kühlschrank. Sie holte Marmelade und Käse heraus und deckte den Tisch in der Plicht. In aller Ruhe frühstückten wir unter freien Himmel, um uns herum nur das Zwitschern der Vögel. Anne räumte, nach dem wir gegessen hatten, alles wieder an seinem Platz. Ich lümmelte mich auf der Heckbank und schaute ihr dabei zu. Sie fühlte sich auf meinem Boot schon wie zu Hause. Mir sollte es recht sein, denn ich hatte Anne echt gern. Sie hatte ein sehr natürliches Wesen und war nicht so überdreht. Ihr Lächeln hatte was Sinnliches. Natürlich fand ich ihren Körper auch sehr anregend. Ihre schönen Brüste faszinierten mich immer wieder. Vielleicht entwickelt sich ja mehr daraus, dachte ich.
"Ich könnte mich jetzt etwas bewegen". Mit diesen Worten riss mich Anne aus meinen Gedanken. Sie stand vor mir und streckte sich aufreizend. Ein netter Anblick! Ich überlegte kurz. "Hm, na ja wir könnten schwimmen gehen. Wir können auch erotische kurzgeschichte am Strand etwas Boule spielen. Ein paar Federballschläger hätte ich auch noch", schlug ich vor. "Was ist Boule?" "Boule kommt aus dem französischen und heisst Kugel", erklärte ich, "jeder bekommt zwei Kugeln und muss sie so nah wie möglich über eine gewisse Entfernung zu einer Zielkugel werfen. Die Spieler werfen abwechselnd und können auch die gegnerische Kugel treffen, um sie von der Zielkugel weg zu schlagen. Eigentlich ganz einfach." Ich stand auf und ging in die Kajüte, um das Kugelset zu holen. Das Federballspiel nahm ich gleich mit. "Oh sind die schwer", staunte Anne. Meine Boulekugeln waren aus poliertem Edelstahl, etwas grösser wie ein Tennisball und wogen ca. 800 Gramm. "Ja das gibt dicke Arme, wenn man eine Weile damit spielt", lachte ich, "komm ich zeig dir am Strand, wie das Spiel funktioniert."
Wir packten das Kugelset und das Federballspiel in das Schlauchboot. Dazu nahm ich noch eine Decke und ein paar Handtücher, s erotische kurzgeschichte owie etwas Sonnenöl mit. Am Strand breitete ich die Decke aus und gab Anne zwei Boulekugeln. "Stell dich mit mir auf die Decke. Das ist sozusagen der Spielkreis." Ich warf die kleinere Zielkugel ca. 6 Meter vor mir in den Sand. "Nun musst du mit deinen Kugeln, so nah wie möglich, an die kleine Kugel heran werfen". Ich stellte mich hinter Anne, um ihr zu zeigen, wie man die schwere Stahlkugel am besten wirft. Ich zog sie an mich und umfasste von hinten mit einer Hand ihren Bauch. Mit der Anderen fasste ich ihren Wurfarm und zeigte ihr den Armschwung. Mein Schwanz drückte dadurch an ihrem Po und zuckte etwas. "Ich dachte wir wollen Boule spielen", fragte sie mich keck und drängte ihren Hintern gegen mich. Ich lachte. "Ich wollte es dir doch nur genau zeigen", schmunzelte ich, nicht ohne Hintergedanken im Kopf. Anne warf ihre erste Kugel, die auch nur ein paar Zentimeter von der Zielkugel zum liegen kam. Dann warf ich. Meine Kugel traf ihre und trieb sie etwas beiseite. Nun lag meine Kugel

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So wir spielten ungefähr eine halbe Stunde. "Langsam merke ich das in meinem Oberarm", schnaufte Anne, "lass uns eine kleine Pause machen." Ich schob sie von der Decke, um sie auszuschütteln, breitete sie wieder au erotische kurzgeschichte anahl s und legte mich hin. Anne legte sich seitlich neben mir, immer noch eine Kugel in der Hand. Sie drehte sie in der Hand und betrachtete sie nachdenklich. "Einen Penny für deinen Gedanken", grinste ich neugierig. Ihr Gesicht nahm wieder eine leicht rötliche Farbe an. Scheinbar hatte sie irgendeine Idee, was man noch mit der Kugel anstellen könnte. "Meinst du die würde reinpassen?". Sie blickte mich mit lüsternen Augen an. Ich musste unweigerlich lächeln. Die Kugel hatte einen Durchmesser von ca. 8 Zentimeter. Sie müsste sich total entspannen, um das Teil rein zu bekommen. "Probiere es doch einfach", ermunterte ich sie. Es musste wirklich ein geiler Anblick sein, wenn die Kugel in ihr heisses Loch verschwindet. Bei dem Gedanken daran, regte sich mein Schwanz. Anne bekam das natürlich mit und lächelte. Sie nahm sich ein Handtuch und säuberte die Kugel erstmal vom Sand. Dann legte sie sich auf den Rücken, nahm sich das Sonnenöl und liess ein paar Tropfen erotische kurzgeschichte anahl auf ihre Spalte und in ihren Bauchnabel fliessen. Mit ihrer freien Hand verteilte sie das öl zwischen ihren Beinen. Immer wieder teilte sie ihre Schamlippen und kreiste mit den Fingern um ihren Eingang. Ich setzte mich zwischen ihre gespreizten Beine, damit ich alles genau beobachten konnte. Nun nahm Anne die schwere Stahlkugel und legte sie auf ihren Bauchnabel. Sie drehte sie, so dass sie einen leichten ölfilm bekam. Dann rollte sie die Kugel langsam in Richtung ihrer Spalte. Anne war sichtlich erregt, denn ihr Atem wurde schneller und ihre Brust bebte. Mit Hilfe der Kugel teilte sie nun ihre Schamlippen und versuchte, sie langsam in sich hinein zu drücken. Ein absolut geiler Anblick. Mein Schwanz schwoll langsam an.
Anne schnaufte. Sie spreizte so weit es ging ihre Beine und versuchte sich zu entspannen. Sie drückte und drückte, aber so richtig wollte es ihr nicht gelingen, die Kugel verschwinden zu lassen. Sie gab auf und rollte die Kugel wieder auf ihren Bauchnabel. Tief atmete sie ein. "Lass dir Zeit& erotische kurzgeschichte anahl quot;, flüsterte ich, "gewöhne dich langsam an das grosse Teil". Anne entspannte sich noch einmal und rollte die Kugel wieder zwischen ihren Schamlippen. Sie drückte, und diesmal drang die Stahlkugel etwas tiefer ein. So hielt sie sie einen Moment und atmete tief durch. Nach ein paar Sekunden drückte sie noch mal nach und die Kugel rutsche tiefer. Anne nahm kurz die Finger beiseite, und ich sah von der glänzenden Kugel nur noch ein kleines Stück. Mit zwei Fingern schob sie noch mal nach. Nun war die Kugel ganz in ihrem Inneren verschwunden. Anne atmete tief durch und blickte mich mit glänzenden Augen an. "Das ist ein geiles Gefühl. Ich fühle mich total ausgefüllt." Ich beugte mich über sie und küsste sie. Mit meinen Händen streichelte ich ihre Brüste. Mein Zunge liess ich über ihren Hals wandern und leckte mich tiefer zu ihren Brustwarzen. Anne stöhnte auf, als ich anfing zu saugen. Mit einer Hand glitt ich zu ihrer Spalte und umkreiste mit den

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Ich veränderte mein Spiel so, dass sie einen kleinen Schritt machen musste, um den Ball zu treffen. Dadurch schien sich die Kugel noch mehr zu bewegen, denn das Stöhnen von ihr wurde immer lauter. Nach ein paar Minuten gab sie auf. "Ich kann nicht mehr", stöhnte sie ausser Atem und liess sich auf die Decke fallen. erotische kurzgeschichte anal Sie spreizte die Beine und liess ihre Finger über ihre Klit streichen. Scheinbar war ihre Lust nicht mehr auszuhalten. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, nahm ihre Finger beiseite und saugte mich an ihrer Lustperle fest. Anne stöhnte laut auf. "Jaaaaa, das hab ich gebraucht. Mach weiter ich halts nicht mehr aus." Mit einem Finger ertastete ich ihren Hintereingang und drückte vorsichtig dagegen. Sie drängte sich mir entgegen, so dass mein Finger langsam eindrang. Weit ging es leider nicht, da es zu trocken war. Ich zog den Finger hinaus und tastete nach dem Sonnenöl. Mit ein paar Tropfen machte ich ihre Rosette geschmeidiger. Beim nächsten Versuch rutschte mein Finger sofort hinein. Anne drängte sich fest dagegen und stöhnte laut auf. Vorsichtig stiess ich nun tief hinein und liess mein Finger kreisen. Dabei fühlte ich die schwere Kugel durch die dünne Wand. Annes Atem wurde immer schneller, und ich fühlte, wie nah sie ihrem Höhepunkt war. Sanft probierte ich noch einen erotische kurzgeschichte anal zweiten Finger nachzuschieben. Das gelang auf Anhieb. Nun drückte ich mit zwei Fingern in ihrem Hintern die Kugel nach oben und liess sie so auf und ab wippen. Mein Mund saugte immer noch an ihrer Klit. Anne fing an zu schreien. "Ahhhhhhhhhh, ich komme ich schwebe nicht aufhören". Ich spürte, wie sich ihre Schliessmuskeln um meine Finger zusammenzogen. Anne hob ihren Unterleib an und zuckte am ganzen Körper. Ihr Orgasmus wollte nicht aufhören. Milchiger Lustsaft floss aus ihrer Lusthöhle in meine Handfläche. Durch das rhythmische Zusammenziehen ihrer Lustmuskeln, schob sich die Kugel heraus. Ich drückte aber mit meinen Daumen dagegen und liess sie wieder tief eindringen. Nachdem sich Anne beruhigt hatte, zog ich vorsichtig meine Finger aus ihrem Hintern und schmierte mit ihrem Lustsaft in meiner Handfläche meinen steifen Schwanz ein. Ich beugte mich über sie und flüsterte: "Jetzt bin ich dran." Sie schaute etwas ungläubig und spürte aber gleichzeitig wie

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"Ok, ich gönne dir eine ausgiebige Pause. Was hältst du davon, wenn ich dich zum Essen erotische kurzgeschichte autor einlade. Ich kenne ein Stück weiter ein nettes Restaurant, was auch Wasserstände zum Anlegen hat", schlug ich vor. "Die Einladung nehme ich gerne an. Ich habe einen mordsmässigen Hunger. Und vielleicht hab ich mich ja dann erholt." Sie lächelte mich mit einem Zwinkern an.
Ich schuf etwas Ordnung an Bord, zog das Schlauchboot hoch und startete den Motor. Dann löste ich das Seil vom Ufer und begann den Anker hochzuziehen. Langsam fuhr ich vom See herunter in Richtung Fliess. Anne lümmelte sich nackt auf der Heckbank und genoss die Aussicht. Wieder auf der Havel, fuhr ich in Richtung Wannsee. Hier sah man wieder mehr Boote und Ausflugsdampfer. Das Wetter forderte auch geradezu heraus, etwas auf dem Wasser zu unternehmen.
Die Gäste der Ausflugsschiffe konnten natürlich auf mein Boot hinunter schauen und sahen, wie sich Anne auf der Heckbank präsentierte. Sie war eingedöst und bekam dadurch nicht mit, wie einige anerkennend pfiffen und andere mir einen neidvollen Blick rüber erotische kurzgeschichte autor warfen.
Ein Kapitän bekam das wohl mit und liess kurz sein Signalhorn ertönen. Anne schrak hoch und bekam mit, dass ihr ca. 50 Leute zuwinkten. Sie sprang hoch, um sich mit irgendwas zu bedecken. "Gönne den anderen doch auch mal was", lachte ich, "es ist mindestens schon der zehnte Dampfer, der an uns vorbeifährt, und keiner hat sich beschwert, dass du so daliegst." Ihre Augen blitzten mich an. Ich dachte schon, dass sie nun verärgert ist. Aber irgendwie besann sie sich. Sie hatte wohl an diesem Wochenende gemerkt, dass Nacktheit was ganz natürliches ist. Zusätzlich hatte sie einen grossen Teil ihrer Hemmungen verloren. Jedenfalls änderte sich ihr Blick in ein geniessendes Lächeln. Sie kam zu mir, drückte mir Brust an den Arm und griff an meinen Schwanz. Dann drehte sie sich zum Dampfer und winkte den Leuten zu. Einige lachten, einige Pfiffen und andere klatschten. Was für eine Reaktion! Wir sahen uns an und mussten beide lachen.
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erotische kurzgeschichte autor anahl noch ein Stegplatz frei. Ich legte an und sicherte das Boot. Anne zog sich ihr Shirt über, und ich half ihr den weiten Rock zu zuknöpfen. Darunter trug sie nichts, denn den Badeanzug wollte sie nicht anziehen. "Ich hoffe, es stört dich nicht, wenn ich unten ohne laufe." Ich grinste nur, und sie grinste zurück. Shorts und Shirt hatte ich schnell angezogen. Dann nahm ich Jack an die Leine und los ging es.
Wir suchten uns einen freien Tisch unter einem Sonnenschirm und setzten uns gegenüber. Der Kellner brachte uns die Karte. Ich bestellte uns erstmal ein kaltes Bier. "Wie kann ich mich bei dir nur für das schöne Wochenende reva erotische kurzgeschichte autor anahl nchieren?", lächelte mich Anne fragend an. "Du brauchst dir nichts einfallen zu lassen. Dein Lächeln und der geile Sex mit dir, reicht völlig aus." Ich schaute lächelnd in ihre hübschen Augen. Irgendwas schien sie aber zu bedrücken. "Was ist morgen?", fragte sie, und ihr Blick trübte sich etwas. "Morgen ruft die Arbeit und der Alltag. Bei dir, sowie auch bei mir." Ich machte eine kleine Pause. "Aber ich mache dir einen Vorschlag. Wir sind beide erwachsen und auch nicht mehr die Jüngsten. Beide haben wir im Grunde unser eingefahrenes Leben. Jeder geht heute Abend in sein Bett und überschläft die Erlebnisse des Wochenendes. Dann telefonieren wir morgen und sehen weiter. Was hältst du davon?" Anne liess sich Zeit mit der Antwort. Man sah, wie es in ihrem hübschen Köpfchen rumorte. "Ja, du hast Recht. Lass uns erstmal das Erlebte verdauen und uns wieder in die Alltagsrealität eintauchen. Dann sehen wir weiter." Sie erotische kurzgeschichte autor anahl nahm meine Hand. "Rufst du mich auch wirklich an?" In ihrem Blick sah ich die Hoffnung auf eine positive Antwort. "Versprochen. So eine sexy Frau wie dich, ruf ich garantiert an. Dann machen wir heissen Telefonsex". Bei der Antwort musste sie lachen. Ihre Angst, dass wir uns nie wieder sehen, war verflogen. Ich drückte ihre Hand und gab ihr einen Kuss. Nur wenige Minuten nach unserer Bestellung kam das Essen. Anne hatte sich ein Steak mit Salat bestellt, und ich gab mich mit einer Kartoffelpfanne zufrieden. Beim Essen fühlte ich auf einmal, wie Anne ihren Fuss zwischen meine Beine drängte und mit ihren Zehenspitzen mein Schwanz durch die Shorts massierte. Sie lächelte mich dabei mit einem spitzbübischen Blick an, unterbrach aber das Essen nicht. Zum Glück lagen grosse Tischdecken auf den Tischen, so dass um uns herum niemand etwas mit bekam. Ich liess mir das gefallen und machte es ihr nach. Ich schob einen Fuss unter ihren weiten Rock und liess meine Zehen langsam an ihrem Schenkel h erotische kurzgeschichte autor anahl och wandern. Sie spreizte etwas die Beine und drückte ihren Unterleib nach vorne. Mit meinem grossen Zeh teilte ich ihre Schamlippen und fühlte, dass sie im Schritt schon wieder sehr feucht war. Vorsichtig drang ich mit meinem grossen Zeh in das feuchte Loch. Sie schaute mich an und ich sah die Lust in ihrem Blick. "Du bekommst wohl nie genug", grinste ich und versuchte mich nebenbei auf mein Essen zu konzentrieren. Ihre Massage an meiner Shorts hinterliess aber auch ihre Spuren, denn die Beule darin war nicht zu übersehen. Zum Glück bekam unser Spiel unter dem Tisch niemand mit.
Als ich nach dem Essen den Kellner rief, um zu zahlen, hatte sie Erbarmen mit mir und beendete die Massage. Durch die übliche Konversation mit dem Kellner, hatte ich genug Ablenkung, so dass die Ausbuchtung in meiner Hose nachliess. Ich konnte beruhigt aufstehen. Wir gingen noch ein kleines Stück durch den angrenzenden Park, damit Jack zu seinem Auslauf kam. Durch das schöne Wetter war der Park gut gefüllt. Ebe

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erotische kurzgeschichte autor anal n ein typischer Sonntagnachmittag, den viele zu einem kleinen Ausflug nutzten. Nach dem Verdauungsspaziergang gingen wir wieder zum Boot und legten sofort ab. Als wir genügend Abstand vom Ufer hatten, zogen wir unsere Sachen aus. Es war einfach zu warm, um irgendetwas an zu haben.
"Wir haben zwar noch etwas Zeit, aber wo soll ich dich nachher absetzen", fragte ich Anne. "Setzt mich in der Bucht ab, wo du mich ausgelesen hast. Dort steht hoffentlich noch mein Auto." Zu der Bucht war es nicht mehr weit und so fuhr ich mit langsamer Fahrt am Ufer der Havel entlang. "Darf ich auch mal das Boot steuern". Anne schaute mich mit einem fragenden Blick an. erotische kurzgeschichte autor anal "Ja, klar", entgegnete ich, "so schwer ist das nicht. Komm her, ich zeig es dir." Ich zog sie zu mir und schob sie zwischen mir und dem Steuerrad. Den Steuersitz schob ich etwas nach hinten und lehnte mich nur an ihm an. "Du lenkst genau wie im Auto. Du musst nur ein bisschen auf Wellen und Wind achten. Ist fast so, als wenn du ein Auto auf Glatteis fährst", erklärte ich ihr. Sie übernahm das Steuerrad und schmiegte sich mit dem Rücken an mich. Ich umarmte sie und legte mein Kopf auf ihre Schulter. Da wir sehr langsam fuhren, konnte ich mich prima mit anderen Sachen beschäftigen. Meine Hände begannen sanft ihren Bauch zu streicheln. Ich liess einen Finger in ihrem Bauchnabel kreisen. Mit der anderen Hand wanderte ich nach oben zu ihrer Brust. Sanft strich ich über ihre Brustwarze, die sich gleich verhärtete. "Hey, lenk mich nicht ab. Ich muss mich konzentrieren", beschwerte sie sich, drückte aber gleichzeitig ihrem Hintern gegen mich. Mein langsam wachs erotische kurzgeschichte autor anal ender Schwanz lag genau in ihrer Pospalte. Sie merkte das natürlich und liess ihren Hüften langsam kreisen. "Ich pass schon auf, dass du weiter geradeaus fährst", flüsterte ich ihr ins Ohr. Von ihrem Bauchnabel liess ich nun meine Finger etwas tiefer wandern. Ich strich sanft über ihre Spalte, was sie mit einem kleinen Seufzer quittierte. Ihr kleiner Lustknubbel ragte etwas vor, und ich drückte ihn zärtlich zwischen zwei Finger. Sie nahm ihre Beine etwas auseinander, wodurch sich ihre Schamlippen öffneten. Ich fühlte ihre Feuchtigkeit an meinen Fingern. Mein Schwanz war mittlerweile fast steif. Ich schob ihn zwischen ihre Beine, so dass er vorne bei ihr hervor schaute. Sie nahm eine Hand vom Steuer und wollte sich in den Schritt greifen. "Du halt lieber die Hände am Steuer", ermahnte ich sie grinsend. Sofort nahm sie wieder beide Hände ans Steuer und lachte. "Dann eben nicht", erwiderte sie schnippisch lächelnd. Ich griff zu meinem Schwanz und mas erotische kurzgeschichte autor anal sierte mit der Eichel ihren schon sehr feuchten Eingang. Sie lehnte ihren Kopf gegen meinen und genoss dieses Gefühl Ihr Unterleib kreiste. Sie versuchte immer wieder in eine Position zu kommen, dass mein Schwanz in ihr hinein rutschten würde. Dies gelang ihr aber nicht. Nach einigen Minuten gab ich nach und drang langsam in sie ein. Eine warme Feuchte umschloss mein Teil. Sie drängte mir ihren Po entgegen, so dass ich tief eindringen konnte. Gleichzeitig begann sie mit ihrem Becken zu kreisen. Ich presste sie an den Hüften gegen mich und unterdrückte so ihre Bewegungen. "Halt einfach still und geniesse", flüsterte ich ihr ins Ohr, "fühle die Bewegungen des Wassers." Die Schaukelbewegungen, die das Boot machte, hervorgerufen durch die Wellen anderer vorbeifahrender Boote, reichten aus, den Reiz aufrecht zu erhalten. Anne genügte das aber nicht und liess ihre Scheidenmuskeln arbeiten. Sanft wurde mein Schwanz massiert. Immer wieder versuchte sie mit kleinen stossenden Bewegungen

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erotische kurzgeschichte autor auf den hintern den Reiz zu erhöhen, aber ich hielt sie fest umarmt. Meine Hand an ihrer Brust ruhte auch. Ab und zu biss ich nur sanft in ihren Hals, den sie mir hinstreckte. Ich spürte, wie ihre Lust langsam stärker wurde. Ich sah ihre Brustwarzen, die sehr hart waren. Aus ihrer sehr feucht gewordenen Lusthöhle tropfte der Lustsaft auf meinen Oberschenkel. Anne atmete ziemlich schnell mit offenem Mund und schloss zwischendurch ihre Augen. "Pass auf, wo du hinfährst", ermahnte ich sie flüsternd. Sie antwortete mit einem Stöhnen. "Ich halte es bald nicht mehr aus. Komm mach irgendwas mit erotische kurzgeschichte autor auf den hintern mir." Ich erbarmte mich. Meine Hand glitt von ihrem Bauch wieder zu ihrer Klit. Die nahm ich zwischen zwei Finger und drückte sie langsam rhythmisch. Anne stöhnte laut auf. "Ja, mach weiter höre nicht auf." Da meine Hand sie nicht mehr festhielt, begann sie wieder, ihren Unterleib zu bewegen. Mein Schwanz rührte dadurch in ihrer Vagina. Ich fühlte, wie sie sich langsam ihren Höhepunkt näherte. Das rhythmische Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskeln wurde immer unkontrollierter. Ich erhöhte den Druck an ihrer Lustperle und massierte mit der anderen Hand eine Brustwarze. Das war zu viel für sie. Mein Schwanz wurde auf einmal fest umklammert. Anne stöhnte laut auf. Bei ihrem Orgasmus drückte sie sich fest gegen mich, um meinen Schwanz so tief wie möglich zu spüren. Gleichzeitig vibrierte ihr ganzer Körper. Es war ein herrliches Gefühl, sie so in den Armen zu halten. Als sie sich wieder beruhigt hatte, schmiegte sie sich an mich, drehte ihren erotische kurzgeschichte autor auf den hintern Kopf und küsste mich.
Mittlerweile waren wir an der Bucht angekommen, in der ich Anne kennen gelernt hatte. Ich liess Anne das Boot zu meinem alten Ankerplatz steuern. Mein Schwanz steckte immer noch in ihr. "Lässt du ihn heraus? Ich muss den Anker klar machen". Sie seufzte, rutschte aber nach vorne, so dass mein Penis herausrutschte. "Wenn wir geankert haben, bist du dran", zwinkerte sie mir zu. Ein paar Meter vom Ufer liess ich den Anker fallen. Einmal kurz Rückwärts Gas geben und der Anker war festgefahren. In der Bucht war kaum noch etwas los. Die meisten waren scheinbar schon auf den Weg nach Hause.
Kaum hatte ich den Motor aus, schob mich Anne zur Heckbank. "Leg dich hin, jetzt bist du noch einmal dran." Natürlich tat ich ihr den Gefallen und legte mich flach auf den Rücken. Sie stieg über mir und setzte sich breitbeinig auf meine Knie. Sofort begann sie mit ihrer Zunge in meinen Bauchnabel zu bohren. Mein Schwanz, der immer noch steif war, stiess d erotische kurzgeschichte autor auf den hintern abei an ihren Hals. Langsam leckte sie mit ihrer Zunge tiefer, kam an meinen Schaft und strich an ihm hoch bis zu Eichel. Sie küsste meine Schwanzspitze und schaute mich an. "Erfüllst du mir noch einen Wunsch?" "Welchen?", fragte ich schon leicht ausser Atem. "Bisher hattest du immer deine Augen geschlossen, wenn du gekommen bist. Ich möchte, dass du mir diesmal dabei direkt in die Augen schaust. Ich möchte deine Lust nicht nur schmecken, sonder auch sehen." Ich nickte ihr zustimmend zu und schob mir noch ein Kissen unter meinen Kopf, so dass ich keine Mühe hatte, in ihre hübschen Augen zu schauen. Mit Daumen und Mittelfinger einen Ring bildend umfasste sie meinen Sack und schnürte ihn ab. Ich fühlte ein leichtes Ziehen in meinen Eiern, die nun prall vom Körper abstanden. Nun zog sie ihre Hand nach unten, um mit ihrem Zeigefinger gegen meine Rosette zu drücken. Mein umklammerter Sack wurde dadurch weit nach unten gezogen, wodurch sich mein Schwanz steil aufrichtete. Wie ein senkrechter Pfahl stand er von meinem Körper ab. Anne schaute mit einem lustvollen Blick tief in meine Augen. Dann stülpte sie ihre warmen Lippen über meine Eichel, und ihre Zunge begann um sie zu kreisen. Ich stöhnte auf. Das Kribbeln in meinem Schwanz hatte vehement zugenommen. Irgendwie war es ein Reflex oder Gewohnheit, jedenfalls schloss ich meine Augen und genoss das Gefühl in meinen Lenden.
Anne liess mein Teil frei und schaute mich vorwurfsvoll an. Ich musste trotz meiner Erregtheit schmunzeln. Gleichzeitig riss ich meine Augenlider weit auf und sah ihr tief in die Augen. Da musste auch sie grinsen. Sie liess etwas Speichel an meinem Sack herunter laufen, der immer noch fest in ihrer Umklammerung war. Sie tauchte ihren Zeigefinger darin ein und drückte fest gegen meinen Hintereingang. Ich versuchte mich zu Entspannung und langsam drang ihr Finger ein. Was für
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