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re Augen noch geschlossen. Schnell drehte ich mich wieder um und schaute nach vorne, um mich abzulenken.
Nach einer Stunde zweigte ich in einen Seitenarm der Havel ab. Das Fliess war ziemlich schmal, und das Ufer war stark bewachsen. Viele Wasservögel waren hier zu Hause, die sich aber durch das Boot nicht stören liessen. Plötzlich stand Anne neben mir. Mein Blick ging natürlich gleich wieder auf ihre Brüste. Oh man, dachte ich, reiss dich zusammen. Ich hob den Kopf und schaute in ihr Gesicht. "Das ist sehr schön hier", stellte sie fest, "Natur pur, so wie ich es liebe." "Wir kommen gleich zu einem See", erklärte ich, "es gibt dort nur ganz kleine Strände, die aber an keiner Strasse liegen. Dadurch kommen kaum Leute an den See." Nach ein paar Minuten Fahrt endete das Fliess. Der See eröffnete sich vor uns. Ich fuhr eine kleine Bucht an, die einen zehn Meter breiten Strand hat. Seitlich des Strandes war ein Schilfgürtel. Ungefähr 30 Meter vom Ufer entfernt liess ich den Anker fallen. Ich gab soviel Leine, bis wir 10 Meter vom Ufer entfernt waren und machte das Ankertau fest. Ich gab kurz Gas, aber der Anker hatte sich schon festgefahren. Dann machte ich den Motor aus.
Ruhe. Herrlich. Mit uns auf dem See ankerten noch drei andere Boote, die aber einige 100 m entfernt waren. Ansonsten weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Anne hatte sich wieder auf die Heckbank gesetzt und bestaunte die Landschaft. "Ich beneide dich", meinte sie, "an solche Stellen kommt man nur mit einem Boot. Das ist absolut herrlich hier." "Also ich brauche erstmal eine Abkühlung bei der Aussicht hier", lächelte ich sie an und mein Blick wanderte zu ihrer Brust. Sie schmunzelte. Sie wusste genau, was ich meinte. Kurzerhand zog ich meine Shorts aus, setzte ein Fuss auf die Reling und sprang völlig nackt ins Wasser. Natürlich bemühte ich mich, dass das Wasser so hoch spritzt, dass auch Anne nass wurde. Sie kreischte kurz auf und machte sich gleich daran ihren Badeanzug ganz auszuziehen. So ging sie auf das Vordeck. Sie blieb stehen und sah zu mir ins Wasser. Ich konnte sie ganz in Ruhe betrachten und sah, dass sie total rasiert war. Anne war eine super Erscheinung und brauchte sich wirklich nicht zu verstecken. Für eine Frau um die Vierzig hatte sie einen Prachtkörper. Ganz nach meinem Geschmack.
"So, genug geglotzt", lachte sie, und sprang Kopfüber zu mir ins Wasser. Wir schwammen ein paar Meter und genossen das angenehm kühle Wasser. Anne schwamm ab und zu auf dem Rücken, so dass ich ihre schönen Brüste sehen konnte. Durch ihre Schwimmbewegungen wippten sie aufreizend hin und her. Das kühle Wasser macht zusätzlich ihre Nippel hart. Steil zeigten sie auf den Himmel. Meine Gedanken schweiften schon wieder ab.
Ich trennte mich von ihr und kehrte zum Boot zurück. Aus der Backskiste holte mir ein langes Tau. Dies machte ich an der Spitze des Bootes fest und zog das Boot mit der Spitze in Richtung Ufer. Am Ufer befestigte ich das Tau so, dass das Boot nur ein paar Meter vom Strand weg lag. So würde das Boot nicht um den Anker treiben, und wir hatten vom Heck immer eine gute Aussicht auf den See. Vom Ufer konnte ich, durch das Wasser laufend, das Boot erreichen. Als ich an der Badeleiter am Heck war, ging mir das Wasser bis zur Brust. Perfekt geankert.
Ich schwang mich auf die Badeplattform am Heck, lehnte mich ans Boot und beobachtete Anne, die langsam auf das Boot zu schwamm. Kurz vor dem Boot merkte sie, dass sie Boden unter den Füssen hatte. Sie blieb im Wasser stehen und betrachtete mich ausgiebig. Ah ja, nun werde ich gemustert, dachte ich lächelnd. Na gut, gleiches Recht für alle. "Na, genug gegafft?", grinste ich, "jetzt einen Drink?" Sie nickte grinsend und kam über die Badeleiter an Bord.
Ich mixte uns einen Whisky mit Ginger Ale. Dank meines Kühlschranks konnte ich die Drinks sogar mit Eiswürfel servieren. Anne lag schon wieder halb liegend auf der Heckbank. Sie machte keine Anstalten ihren Badeanzug wieder an zuziehen. Na, dann kann ich ja meine Shorts auch auslassen, waren meine Gedanken. Ich gab ihr ein Glas, und wir prosteten uns zu. "Auf ein su

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erotische geschichten spritzen per schönes Wochenende." "Das ist jetzt schon super", antwortete sie, "lass uns die Ruhe nun etwas geniessen und vom Alltag abschalten." Sie holte sich ein Buch aus ihrer Strandtasche und begann zu lesen.
Ok, lesen lenkt ab. Ich holte mir eine meiner Yachtzeitschriften aus der Kajüte und legte mich auf die andere Seite der Heckbank. So sassen wir uns nun beide gegenüber. Anne hatte ihre Knie angewinkelt, die Beine geschlossen und lehnte mit dem Rücken gegen die Reling. Ich gab ihr ein Kissen, da das Stahlrohr der Reling doch recht hart war. Hinter mein Rücken schob ich mir auch ein Kissen, streckte meine Beine aus und versuchte mich in meine Zeitschrift z erotische geschichten spritzen u vertiefen.
So richtig konnte ich mich aber nicht auf die Artikel konzentrieren, denn mein Blick schweifte immer wieder über Annes Körper. An ihre Brüste konnte ich mich nicht satt sehen. Wie würden sie sich anfühlen? Für eine Brust braucht man mindestens zwei Hände! Sanft massieren. Und mit der Zunge über die Brustwarzen lecken Ich merkte, wie sich bei mir was regte. Ablenken, ablenken, denk an was anderes, dachte ich. Anne hatte vollen Blick auf meinen Penis. Sein Zustand würde ihr also nicht unbemerkt bleiben. Sie drehte sich ein bisschen auf die Seite und öffnete dadurch ein wenig ihre Schenkel. Gleichzeitig berührte mich ihr Oberschenkel an meinen Unterarm.
Hautkontakt! Oh man Zusätzlich hatte ich nun vollen Ausblick zwischen ihre Beine. Die Schamlippen waren geschlossen. Nicht ein einziges Haar war zu sehen. Ich schaute in ihre Augen, aber sie war in ihr Buch vertieft. Zumindest kam es mir so vor. In meinem Kopf arbeitete es. War das Absicht? Dachte sie, s erotische geschichten spritzen o was würde mich kalt lassen?! Wie lenke ich mich am besten ab? Aber an Ablenkung war gar nicht zu denken. Mein Blick ging immer wieder zwischen ihre Beine. Ich stellte mir vor, wie es wäre, sanft über ihre Schamlippen zu streichen, sie mit einem Finger leicht zu teilen, um zu schauen, wo bei ihr dieser Lustknubbel sitzt.
Bei den Gedanken kein Wunder, mein Schwanz machte was er wollte und stand nach kurzer Zeit, wie eine Eins. Hoffentlich ist sie nicht so verklemmt, dachte ich, und verlässt bei dem Anblick schreiend das Boot. Ich war mittlerweile so erregt von Annes Körper, dass mir es langsam egal wurde, ob sie mich so sieht. Bei einem weiteren Blick zwischen ihre Schenkel, sah ich, wie ein kleiner Tropfen aus ihrem Schlitz herunter ran. Die Ränder ihrer Schamlippen glänzten, als wären sie frisch eingeölt. Ich schaute hoch, und sah, dass ihre Nippel recht hart waren. Ah ja, freute ich mich, scheinbar lässt sie die ganze Situation auch nicht kalt. Ich schaute ihr ins Gesicht. Ihr Bl erotische geschichten spritzen ick hing an meinem erigierten Schwanz. Ich musste lächeln. Nun schaute sie in meine Augen und lächelte auch. "Ich glaube, da braucht jemand eine Abkühlung im Wasser." In ihrer Stimme war ein leichtes Vibrieren zu hören. "Ich glaube, dazu reicht die Wassertemperatur nicht aus", lachte ich. "Och, ich denke doch", zwinkerte sie mir zu.
Sie legte ihr Buch beiseite, stand auf, und eh ich mich versah, sprang sie ins Wasser. Na vielleicht hat sie ja recht. Mit diesen Gedanken sprang ich hinterher. Wir schwammen ein paar Züge, Anne wieder auf dem Rücken. Ihre Brüste schaukelten dabei sanft im Wasser. Wie soll man sich dabei Abkühlen? Das war doch bestimmt Absicht von ihr. Langsam hatte ich den Eindruck, sie wolle mich langsam weich kochen. Im flachen Wasser stellte sie sich hin und winkte mich zu sich. Das Wasser ging ihr bis zum Bauchnabel. Ich schwamm zu ihr und stellte mich vor ihr. "Na, hat die Abkühlung gereicht?", fragte sie mit einem verschmitze

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erotische geschichten vaginal n Lächeln. Gleichzeitig spürte ich unter Wasser ihre Hand an meinem Schwanz, der immer noch hart und steif war. Sie drückte ihn sanft und bewegte ihre Hand langsam auf und ab. Ich schaute ihr in die Augen und sie erwiderte meinen Blick. Sanft zog ich sie an mich heran und küsste sie. Unsere Zungen trafen sich und spielten miteinander. Meine rechte Hand ging auf Wanderschaft. Endlich konnte ich diese herrlichen Brüste streicheln. Ihre Nippel waren ebenfalls noch hart. Sanft strich ich darüber. Ich knetete leicht ihre Brust, was mit einer Hand bei der Grösse gar nicht so einfach war. Ihr schien dies zu gefallen. Sie drängte sich noch dichter an mich heran. Meine linke Hand gl erotische geschichten vaginal itt über ihren Rücken tiefer zu ihrem Po.
Unsere Lippen trennten sich. Mit dem Mund wanderte ich zu ihrem Hals. Sanft biss ich sie. Ihr Atem wurde schneller, und ich merkte wie ihr Herzschlag heftiger wurde. Ihre sanften Handbewegungen an meinem Schwanz wurden schneller. Ich fühlte, wie ich mich mit Riesenschritten einem Orgasmus näherte. Der Traum heute Nacht, dazu Anne, die sich mir schon einige Stunden nackt präsentierte, meine Gedanken, dies alles blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Anne schien dies zu merken. Sie drängte sich noch dichter an mich, suchte wieder meinen Mund. Ihr Kuss war sehr intensiv. Ihre Zunge spielte mit meiner, saugte an ihr, versuchte so tief wie möglich in meinen Mund einzudringen. Gleichzeitig steigerte sie noch mal das Tempo ihrer Hand. Mir rauschte das Blut in den Ohren. Mein Atem wurde schneller und ich versuchte von ihrem Mund los zukommen. Aber sie hielt mich am Kopf fest. Ich zog tief die Luft durch meine Nase ein und kam. Mein Sperma spritzte ins Wasser. Ich erotische geschichten vaginal hatte Mühe mich auf den Beinen zu halten. Ihre Zunge spielte unbeirrbar weiter mit meiner, und ihre Hand holte auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz heraus. Erst als sie merkte, dass mein Höhepunkt zu Ende war, trennten sich unsere Lippen.
Sie lächelte mich an. "Na, hat dir die Abkühlung gereicht?", fragte sie mich kess. "Erstmal schon", grinste ich, "aber ich hab das Gefühl, als wenn du auch eine Abkühlung brauchst." Meine Hand liess ich an ihrem Bauch herunter wandern. Sanft teilte ich mit einem Finger ihre Schamlippen. Ich fühlte wie hart ihre Klitoris war. Sie öffnete leicht ihre Beine, so dass meine Hand über all heran kam. Ihren Kopf legte sie auf meine Schulter und schmiegte sich mit ihrer Brust eng an mich. Meine andere Hand wanderte zwischen ihren Pobacken. Ich fand ihren Hintereingang, den ich mit einem Finger sanft umkreiste. Ich fühlte, wie ihr Atem immer schneller wurde und sie Mühe hatte, sich auf den Beinen zu halten. Mein Ko erotische geschichten vaginal pf ging zu ihrer Brust und sanft sog ich einen Nippel in den Mund. Zärtlich spielte ich mit meiner Zunge um ihn herum. Von der Klitoris wanderte ich nun mit meinen Fingern etwas tiefer und fand ihren Eingang. Vorsichtig schob ich einen Finger hinein. Sie drängte sich mir aber gleich entgegen und ermutigte mich somit, etwas tiefer zu stossen. Mit geschlossenen Augen stöhnte sie auf. Langsam liess ich mein Finger in ihrem Loch kreisen und im gleichen Rhythmus, einen anderen, um ihre Rosette. Nach nur wenigen Augenblicken, schien ihr Höhepunkt zu nahen, denn ich spürte, wie sich ihre Vagina zusammen zog. Mit einem spitzen Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper vibrierte. Mit ihren Armen meinen Hals umklammernd, hielt sie sich an mich fest. Zusammensacken konnte sie nicht, da meine beiden Hände zwischen ihren Beinen sie fest hielten. Meine Finger spürten das rhythmische Zusammenziehen ihrer Vaginamuskeln.
Als ihr Atem wieder ruhiger wurde, und ich spürte, wie ihre Erregung nachliess, nahm ich sie i

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Jack empfing uns freudig. Es war Zeit ihm wieder etwas Auslauf zu gönnen. "Kommst du mit in den Wald?", fragte ich Anne und zog mir mei erotische geschichten video ne Shorts und ein T Shirt an. Sie nickte zustimmend. Sie holte sich ihren Rock und ihr Shirt aus der Kajüte. Ohne sich den Badeanzug anzuziehen, streifte sie sich das Shirt über den Kopf und stieg mit dem Rock in der Hand, der nicht nass werden sollte, in das Schlauchboot. Ich nahm Jack und folgte ihr.
Mit ein paar Paddelschlägen waren wir am Ufer. Jack hopste sogleich auf den kleinen Strand und lief gemächlich in Richtung Wald. Anne zog ihren Rock über und nahm mich an die Hand. Wir folgten Jack. Im Wald war es angenehm kühl, und wir genossen die Stille um uns herum. Kein Spaziergänger war zu sehen. Jack schnüffelte äusserst intensiv mit seiner Nase über den Waldboden. Scheinbar hatte er schon wieder eine Wildschweinfährte entdeckt. Eh ich ihn zurückpfeifen konnte, war er im Unterholz verschwunden. "Na toll. Wer weiss, wann der wieder kommt", grummelte ich. "Wir können uns ja etwas die Zeit vertreiben", meinte Anne lächelnd, zog mich an sich ran erotische geschichten video und küsste mich. Mein Mund saugte ihre Zunge ein, und ich hielt sie mit den Zähnen sanft gefangen. Ihre Hand begab sich auf Wanderschaft über meinen Bauch. Im Nu war sie in meiner Shorts und massierte sanft meine Hoden. Ihre andere Hand rutschte hinten in meine Shorts und fand meinen Po, in den sie sanft rein kniff. Ich streichelte ihren Bauch und rutschte mit einer Hand unter ihr Shirt. Mit den Fingerspitzen strich ich sanft über ihre Brust. Dann nahm ich ihre Brustwarze zwischen zwei Finger und zwirbelte sie leicht. Sofort wurde sie hart. Ich fühlte, wie Annes Atem schneller ging und ihre Bewegungen intensiver wurden. Mittlerweile hatte sie meinen Schwanz in der Hand und massierte ihn intensiv. Er wuchs ziemlich schnell und war nach kurzer Zeit steif und hart. In meiner Shorts wurde es ziemlich eng. Anne merkte das und zog mir kurzerhand die Shorts herunter. Sie schaute nach unten und beobachtete ihre Hand, wie sie meinen Schwanz bearbeitete. Und das konnte sie perfekt!
"Komm, ich möchte das Teil en erotische geschichten video dlich in mich spüren", hauchte sie und liess von mir ab. Sie raffte ihren Rock hoch, drehte sich um und stützte sich mit ihren Händen an einen Baum ab. Auf Zehenspitzen stehend, reckte sie mir ihr prächtiges Hinterteil entgegen. Ich stellte mich hinter ihr und suchte mit meinen Schwanz ihren Eingang. Als ich eindrang, spürte ich die warme Feuchte ihrer Vagina. Anne stöhnte verhalten und drängte sich mir entgegen. Mein Schwanz rutschte mit einem Ruck, bis zum Anschlag hinein. Ich spürte ihre warmen Pobacken, wie sie gegen meine Lenden klatschten. Einen Moment verweilte ich, um dieses geile Gefühl aufzunehmen. Anne begann mit kreisenden Bewegungen ihr Hinterteil zu bewegen. Man war das ein herrliches Gefühl. Durch ihre Bewegungen kreiste mein Schwanz in ihrem Unterleib und erforschte so jeden Teil ihres feuchten Loches. Ich umfasste mit meinen Händen ihre Hüften und fing langsam an sie zu stossen. Anne stöhnte dabei leise und reckte mir bei jedem Stoss ihren Po entgegen

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erotische geschichten videos . Bei jedem Eindringen meines harten Schwanzes, zog ich sie an den Hüften zu mir. "Oh, ist das geil", seufzte sie, "komm mach schneller und stoss richtig zu". Ich tat ihr den Gefallen und erhöhte das Tempo meiner Bewegung. Laut klatschte mein Unterleib gegen ihre Pobacken. Ihr Stöhnen wurde lauter und ich spürte, wie sie sich schon wieder einem Höhepunkt näherte. An meinem Sack liefen einige Tropfen ihrer geilen Lust herunter. Meine Hände wanderten unter ihr Shirt nach oben zu ihren Brüsten. Diesmal knetete ich sie etwas fester, worauf sie laut aufseufzte. Gleichzeitig nahm ich ihre Nippel zwischen die Finger und drückte sie vorsichtig. Das war zuviel f& erotische geschichten videos uuml;r sie. Mit einem kleinen Aufschrei drückte sie mir ihren Po entgegen und kam. Mein Schwanz wurde regelrecht von ihrem geilen Muskel durchmassiert. Ihre Lusttropfen rannen mittlerweile an meinem Bein herunter. Ihre Fingernägel krallten sich in die Baumrinde, und sie stöhnte ihre ganze Lust heraus. Langsam stiess ich weiter. Sie drehte ihren Kopf und lächelte mich mit glänzenden Augen an. "Tut mir leid, wenn es so nass wurde, aber daran bist du nicht ganz unschuldig. Dein Schwanz macht mich richtig fertig", seufzte sie und drehte sich zu mir um. Dadurch glitt mein Glied aus ihr heraus und reckte sich ihr feucht und glänzend entgegen. "Ich find es geil, wenn du so nass wirst. Das zeigt mir, dass es dir gefallen hat", lächelte ich und zog mir meine Shorts wieder über die Hüften. "Und was ist mit dir?", fragte sie erstaunt. "Ich heb mir das für später auf. Männer müssen sich schliesslich ihre Kräfte einteilen", lachte ich und k& erotische geschichten videos uuml;sste sie.
Da Jack weit und breit nicht zu sehen war, gingen wir in Richtung Strand. Jack sass schon im Schlauchboot und wartete auf uns. Scheinbar hatte er genug vom rumschnüffeln. Anne zog Rock und Shirt aus, schmiss die Sachen ins Schlauchboot und rannte ins Wasser. Mit lautem Klatschen warf sie sich in das kühle Nass und schwamm in Richtung meines Bootes. Ich zog das Schlauchboot ins Wasser und paddelte mit ein paar Schlägen hinterher. An Bord zog ich erstmal meine Sachen aus und machte uns beiden noch einen Drink.
Anne holte ihre Strandtasche aus der Kajüte und packte ihr Buch hinein. Die Tasche stellte sie neben der Heckbank und legte sich mit dem Drink in der Hand wieder auf sie. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die Reling und winkelte ihre Knie an. Gleichzeitig spreizte sie die Beine auseinander. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich dazwischen zusetzten und meine Beine, links und rechts an ihren Hüften vorbei, auszustrecken. So sassen wir gegenüber, völlig bequem und erotische geschichten videos prosteten uns zu. Ich hatte eine wundervolle Sicht auf ihren Körper, ihre Brüste und natürlich auf ihre Schamlippen, die durch die gespreizten Beine geöffnet waren. Obwohl sie sich abgetrocknet hatte, sah ich schon wieder die Feuchtigkeit an ihrem Eingang. Mein Schwanz, der nur ein paar Zentimeter von ihrer Scham entfernt war, schwoll durch den Anblick natürlich wieder an. Anne bekam das mit und lächelte. Sie rutschte mit ihrem Körper mir entgegen, so dass mein Sack zwischen ihren Pobacken rutschte. Sie kniff sie leicht zusammen und massierte dadurch sanft meine Hoden. Da ich ja im Wald keinen Höhepunkt hatte, dauerte es nicht lange, bis mein Teil wieder hart war. Natürlich musste ich mich revanchieren und begann mit einer Hand die Innenseite ihrer Oberschenkel zu streicheln. Meine Finger wanderten langsam in Richtung ihrer Lustperle, die schon frech zwischen ihren Schamlippen hervor lugte. Vorsichtig nahm ich sie zwischen zwei Finger und massierte sie. Anne seufzte, legte ihren Kopf zurü

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Ah ja, dachte ich, eine kleine Geniesserin. Ich sah wie der Atem von Anne schneller wurde. Ihre Brüste senkten sich auf und ab und ihre Nippel waren auch schon wieder hart. Scheinbar war sie sehr schnell erregbar oder hatte schon lange keinen Mann mehr gehabt. Sie kam mir etwas ausgehungert vor. Aber mir sollte das Recht sein, denn mein letzter Sex war auch schon etwas länger her.
Mein Finger rutschte von ihrer Klitoris langsam in Richtung ihres schon sehr feuchten Eingangs. Langsam schob ich den Finger hinein und fühlte, dass sie auch innen sehr feucht war. Sie drückte mir ihren Po fester gegen meinen Sack, so dass mein Finger erotische geschichten webcam automatisch noch tiefer eindrang. Gleichzeitig spreizte sie ihre Beine so weit sie konnte. Ich zog meinen Finger heraus und versuchte mit zwei Finger in sie einzudringen. Das gelang auf Anhieb, worauf sie mit offenem Mund anfing zu stöhnen. Beide Finger drückten tief in ihr Loch, und ich fühlte eine kleine Erhebung oberhalb ihres Schambeines. Hier liess ich meine Finger sanft kreisen. Anne wurde auf einmal völlig unruhig. Ihr Unterleib begann zu vibrieren. "Nein, nicht", rief sie unter Stöhnen, "nicht da das geht mir zu schnell nicht schon wieder." Aber ich fühlte schon, wie sich ihre Vaginamuskeln um meine Finger zusammenzogen und liess sie weiter kreisen. Sie griff sich mit ihren Händen an die Brüste und knetete sie fest. Mit einem lauten Stöhnen kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte, und ich spürte den festen Griff ihrer Vagina um meine Finger. In meiner Handfläche sammelte sich eine Pfütze ihrer Lustflüssigkeit. Meine Finger steckten immer noch erotische geschichten webcam in ihr, als sie sich wieder beruhigte. Allerdings hielt ich sie still. "Langsam sollte ich eine Strichliste machen", lächelte sie und wieder glänzten ihre hübschen Augen. "Ich hole dir nachher einen Zettel", lachte ich und zog langsam meine Finger heraus. Die Flüssigkeit in meiner Hand liess ich über ihren Lustknubbel laufen und verteilte sie gleichmässig über ihr Loch und ihrer Rosette. Ich setze mich etwas auf, nahm meinen immer noch harten Schwanz in die Hand und fuhr mit der Eichel über ihre Klit. Sie zuckte etwas zusammen. "Oh, das kribbelt, mach weiter", flüsterte sie. Dank der vielen Flüssigkeit glitt die Spitze meines Schwanzes wunderbar hin und der. Ich fühlte, wie bei mir das Kribbeln im Sack zunahm. Aber noch wollte ich nicht kommen. Langsam liess ich meine Eichel um ihren warmen Eingang kreisen. Anne seufzte schon wieder und drückte mir ihren Po entgegen. Ich zog mich aber noch etwas zurück und drückte mein Schwanz mit der H erotische geschichten webcam and weiter runter zu ihrem hinteren Eingang. Auch hier machte ich kreisende Bewegungen mit meiner Schwanzspitze um ihre Rosette. Leicht drückte sich mir Anne entgegen, so dass die Eichel gegen den Hintereingang drückte. Ich spürte, wie sie sich entspannte und drang mit meiner Schwanzspitze ein. Stillsitzend liess ich sie erstmal an das Gefühl gewöhnen und nahm meine Hand von meinem Schwanz. Aber sie konnte nicht abwarten, um alles zu spüren. Mit ihren Beinen zog sie meine Hüften an sich heran, und mein Schwanz drang bis zum Anschlag in ihren Hintern. Sie stöhnte dabei verhalten auf. "Ohhh, ist das ein geiles Gefühl", seufzte sie und fing an, mit ihrem Schliessmuskel den Schwanz zu massieren. "Ja, das ist geil mach weiter", stöhnte ich. Dadurch, dass wir gegenüber sassen, konnte man sich allerdings nur sehr wenig bewegen. So schlecht fand ich das nicht, da dadurch mein Höhepunkt nur herauszögert wurde. Dachte ich mir! Anne griff auf einmal in ihre B

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Langsam kam ich wieder zu mir. Anne liess meine Hände los und spreizte ihre Beine. Mit einer Hand drückte sie nun den Vibi noch mal tief in sich hinein. Ihre andere Hand begann die Klit zu bearbeiten. Mit schnellen seitlichen Bewegungen massierte sie sie. Ich spürte, wie sie sich wieder einem Höhepunkt näherte. In ihrem Unterleib zogen sich ihre Muskeln zusammen, die wiederum meinen Schwanz bearbeiteten, der immer noch, wenn auch etwas schlaffer geworden, in ihrem Hintern steckte. Ich genoss dieses Schauspiel. Durch ihre schnellen Handbewegungen wippten ihre Brüste aufreizend hin und her. Ein geiler Anblick! Ihr S erotische geschichten xxx töhnen wurde lauter und sie kam. Durch ihren Orgasmus drückte sie meinen Schwanz und ein Teil meines Spermers heraus, welches dann an ihrer Pofurche herunter floss.
Als ihre Erregung abgeklungen war, zog sie den Vibrator aus ihrem feuchten Loch und lächelte mich befriedigt an. "Wenn das so weiter geht, laufe ich morgen breitbeinig, wie ein Cowboy", lachte sie erschöpft, "komm, lass uns ins Wasser gehen und uns säubern." Wir sprangen beide ins Wasser. Die Abkühlung tat gut nach dieser Aktion. Spielerisch wuschen wir uns gegenseitig im Wasser des Sees und schwammen danach noch etwas. Wieder auf dem Boot, nahm ich Anne in den Arm und küsste sie liebevoll. Meine Hände ruhten dabei auf ihre herrlichen Popacken. " Es ist sehr schön mit dir", flüsterte ich ihr ins Ohr. "Ja, mit dir auch", flüsterte sie zurück, "das Wochenende werde ich nie vergessen."
Da es schon früh am Abend war, beschlossen wir, uns was zu Essen zu brutzeln erotische geschichten xxx . In meiner Kombüse kochte ich Spaghetti. Dazu bereitete ich eine deftige Tomatensosse mit gekochten Schinken. Anne schaute mir dabei zu, nicht ohne mich immer wieder zu befummeln. Irgendwie konnte sie ihre Finger nicht von mir lassen. Mal strich sie mir sanft über den Rücken. Dann knetete sie meinen Hintern, rutsche weiter zu meinen Eiern, umfasste sie fest und zog sie nach hinten. Ihre andere Hand umfasste sie mich von hinten und knetete mein Schwanz, der aber immer noch seine Ruhepause brauchte. Ihre Brüste drückte sie dabei an meinen Rücken. Leider musste ich ständig in der Sosse rühren, sonst hätte ich mich revanchiert. Ich bat sie schon mal den Tisch zu decken und eine Flasche trocknen Rotwein aus der Bilge zu holen. "Wo und was ist eine Bilge?", fragte sie. "Die Bilge ist der tiefste Punkt eines Schiffes", antwortete ich, "und die befindet sich draussen in der Plicht unter der Bodenluke." Sie ging aus der Kajüte und kniete sich hin, um die Luke zu &ouml

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Die Sonne ging langsam unter. Es war kein Wind zu spüren und das Wasser des Sees war spiegelglatt. Nur ein paar umher schwimmende Enten brachten eine leichte Unruhe ins Wasser. Nach dem Essen gingen wir noch ei erotische gratis nmal eine Runde mit Jack in den Wald. Die Kühle im Wald war sehr angenehm. Allerdings durfte man nicht stillstehen, da einen sonst die Mücken auffrassen.
Wieder an Bord mixte ich uns noch einen Drink. Wir legten uns wieder beide auf die Heckbank und beobachteten, wie die Sonne langsam hinter den Waldrand verschwand. "So könnte das jeden Tag sein", sagte Anne schwärmerisch. "Ja, mit so einem Wochenende schafft man es leichter die nächste Arbeitswoche zu überstehen", erwiderte ich ihr. Die Sonne verschwand hinter dem Horizont und man merkte, wie es langsam kühler wurde. Ich sah, wie Anne zu frösteln begann. "Komm, lass uns in die Kajüte gehen." Ich stand auf und machte das Ankerlicht an. Sie nickte und ging schon mal vor. Jack lag schon auf seiner Hundedecke und schnarchte leise. Ich kontrollierte die Ankerleine und vergewisserte mich, dass das Schlauchboot ordentlich festgemacht war. Dann folgte ich Anne in die Kajüte.
Sie hatte es sich schon auf der grossen Koje erotische gratis bequem gemacht. Auf den Rücken liegend, ihre Beine leicht gespreizt, schaute sie mich mit einem lasziven Lächeln an. "Und was machen wir jetzt?", fragte ich schelmisch. "Na schlafen, was sonst", gab sie mit einem hintergründigen Lächeln zurück und winkte mich zu sich heran. Ich legte mich seitlich neben sie und begann sanft ihren Bauch zu streicheln. Anne schloss die Augen und genoss meine Streicheleinheiten. Langsam liess ich meine Hand hoch wandern und konzentrierte mich auf ihre Brust. Etwas fester knetete ich sie und drückte ihre Nippel zwischen den Fingern. Anne seufzte, blieb aber passiv. Ich beugte mich vor, sog eine Brustwarze in meinem Mund und umkreiste sie mit meiner Zunge. Merklich wurde sie härter. Sanft legte ich mich nun mit meinem ganzen Körper auf sie und küsste sie. Meine Zunge erforschte ihre Mundhöhle. Unsere Zungen spielten miteinander. Dann rutschte ich etwas runter und widmete mich wieder ihren Brüsten. Mit beiden Händen massierte ich sie und liess erotische gratis meine Zunge zwischen ihnen hindurch wandern. Dann glitt ich zum Bauchnabel, der zärtlich umkreiste wurde. Annes stöhnte mit offenen Mund. Ihre Hände wuselten durch meine Haare. Sie drängte meinen Kopf weiter nach unten. Ich rutsche noch weiter runter, lag nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen und hatte ihre leicht geöffneten Schamlippen vor mir. Mit meiner Zunge teilte ich sie und saugte mich an ihrer Klit fest. Ihre Hände drückten meinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Ich befeuchtete einen Finger und umkreiste sanft streicheln ihren Eingang. Langsam drang ich mit dem Finger in sie ein, worauf sie mir gleich ihr Becken entgegen drückte. Sie war innen richtig feucht und heiss, so dass ich gleich einen zweiten Finger dazu nahm und langsame Stossbewegungen machte. Annes Stöhnen wurde lauter und ihr Atem beschleunigte sich zusehends. "Komm, gib mir mehr", hauchte sie. Ich tat ihr den Gefallen und nahm noch einen dritten Finger hinzu. Langsam wurde es eng in ihrer Vagina. Sie entspannte sich

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erotische hack und ich hatte dadurch keine Mühe mit drei Finger tief in sie einzudringen. Mit meiner anderen Hand spreizte ich ihre Schamlippen, so dass ihr Lustknubbel offen vor mir lag. Ich leckte mit schnellen Zungenschlägen darüber und zog ihn tief in meinen Mund. "Mehr", stöhnte sie und erhob etwas ihren Unterleib. Ich zog meine drei Finger aus ihr heraus und machte meine Hand zu schmal wie möglich. Ausser mit dem Daumen, drang ich nun mit aller Vorsicht in ihre, mittlerweile sehr feuchte, Lusthöhle ein. Mit kreisenden Bewegungen schob ich meine Hand bis zu den Knöcheln hinein. Anne versuchte ihr Beine noch mehr zu spreizen und drängte sich mir entgegen. Mit meinen Fingerspitzen fand ich hinter ihrem Schambein die kleine Erhebung, die ich nun sanft umkreiste. erotische hack Anne stöhnte laut auf. "Ja, das ist geil mach langsam", flüsterte sie atemlos, "ich will lange davon was haben." Ich liess von ihren G Punkt ab, um mit der halben Hand langsam rein und raus gleiten. Ihr Vaginamuskel war mittlerweile so entspannt, dass mein Hand bis zum Daumen in ihr verschwand. Nur über den breitesten Punkt in Höhe der Knöchel traute ich mich noch nicht. Ich packte meinen Daumen auf die Handfläche und versuchte meine Hand so schmal wie möglich zu formen. So drang ich langsam immer tiefer und spürte mit meinen Fingerspitzen das Ende ihres heissen Loches. Ihr Muskel umschloss fest meine Hand. Ich schaute hoch in ihre Augen und sah ihren verklärten Blick. Im gleichen Moment drückte ich meine Hand fest in sie hinein und sie nickte. Bis zu den Knöcheln war meine Hand in ihr verschwunden. Drückend und meine Hand leicht drehend, drängte ich tiefer in sie. Ihr Unterleib kam mir dabei entgegen. Stück für Stück verschwand meine Hand immer tiefe erotische hack r in ihrem geilen Loch. Da ich das Ende in ihr spürte, rollte ich meine Finger vorsichtig zu einer Faust. Mit einem lauten Seufzen von Anne, rutschte nun meine Hand bis zum Handgelenk in sie hinein. Ich verhielt mich erstmal ruhig, um sie an meine Faust, die ihr geiles Loch voll ausfüllte, zu gewöhnen. Nach ein paar Sekunden begann ich langsam, meine Hand hin und her zu drehen. Meine Fingerspitzen strichen so immer wieder leicht über ihren G Punkt. Anne schrie lustvoll auf und griff sich ein Kissen, um es sich auf ihr Gesicht zu pressen. Darunter grummelte sie etwas, was ich natürlich nicht verstand. Mit meiner freien Hand zog ich das Kissen von ihrem Gesicht. "Nein, nicht", stöhnte sie, "ich schrei hier gleich alles zusammen." "Hier bin nur ich der dich hört und ich find das geil, wenn du so lustvoll schreist", flüsterte ich und schmiss das Kissen beiseite. Meine Hand drehte sich weiter in ihr. Mein Mund suchte wieder ihre Klit, um daran sanft zu saugen. "Ohhhhh, das halte erotische hack nicht aus. Du machst mich irre", schrie sie. Ich bewegte meine Hand so langsam wie möglich, um ihren nahenden Orgasmus hinauszuzögern. Anne schrie und stöhnte und warf mir immer wieder ihren Unterleib entgegen. Mit ihren Händen knetete sie nun selbst ihre grossen Brüste. Ihre Brustwarzen standen steif ab. Annes Körper vibrierte und zuckte unter völliger Ekstase. Ich spürte, wie sie sich ihren Höhepunkt näherte. Ihr Muskel umschloss fest mein Handgelenk. In ihrer heissen Höhle wurde es immer enger. Mit einem lauten Schrei kam sie. "Jaaaaa komm mach weiter das ist soooo geil", schrie sie unter lautem Stöhnen. Ihre Vaginamuskeln krampften sich rhythmisch um mein Handgelenk. Warme Lustsäfte flossen an ihren Pobacken herunter. Ich leckte und saugte weiter an ihrer Klit und hatte dabei Mühe ihre ekstatischen Bewegungen mit zumachen. Es verging eine ganze Weile bis ihr Atem sich beruhigte.
Ich schaute sie an, mein Gesicht völlig verschmiert von ihren Lusts&

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erotische heimlich auml;ften. Ihr Blick war völlig verklärt, und ich sah kleine Tränen in ihren Augenwinkeln. Mein Faust in ihr hielt ich still. Sie lächelte und leckte sich mit der Zunge über ihren Lippen. "So etwas hat noch nie jemand mit mir gemacht", flüsterte sie, immer noch ausser Atem, "ich hab Sterne gesehen und dachte ich fliege. Das war supergeil". Mit aller Vorsicht zog ich ganz langsam meine Hand aus ihrer Vagina. Sie half mir dabei, in dem sie sich richtig entspannte. Ich rutschte hoch, legte mich neben sie und küsste sie. Dann legte ich meinen Kopf an ihre Schulter. Meine Hand ruhte auf ihrer Brust. So lagen wir ein paar Minuten, völlig ruhig, eng aneinandergekuschelt.
"So, nun bist du dran", unterbrach sie d erotische heimlich ie Stille, "komm, ich weiss was ich mir dir mache. Knie dich mal bitte vor die Koje." Ich rollte mich von der Koje herunter, in gespannter Erwartung was nun kommen würde. Mein Schwanz war die ganze Zeit steif gewesen, hatte aber durch die Pause an Härte verloren. So kniete ich mich nun vor die Koje. Anne drehte sich und legte sich auf dem Rücken, mit dem Kopf zu mir. Ihr Kopf hing in Höhe meines Unterleibes an der Kojenkante herunter. Anne umfasste nun mit ihren Händen meine Pobacken und zog mich an sich heran. Ihre Zunge begann über meinem Schwanz zu lecken. Spielerisch liess sie ihn so hin und her baumeln. Es dauerte nicht lange und er reckte sich keck nach oben. Anne zog mich noch dichter heran und kam so an meinen Sack. Vorsichtig leckte sie über ihn und versuchte ihn in ihren Mund zu saugen. Ich spürte ihren Atem, da sie durch ihre Nase atmen musste, an meinem Hintern. Sie saugte und saugte, und irgendwann hatte sie meinen kompletten Sack in ihrem Mund. Ihre Lippen umschlossen ihn mit festem D erotische heimlich ruck, und ihre Zunge strich fest über meine Eier. In meinem Unterleib kribbelte es wie verrückt. Ich hatte Mühe mich auf den Knien zu halten. Meine Hände legte ich auf ihre Brüste und verkrallte mich sanft in ihnen. Sie quittierte das mit einem verhaltenen Stöhnen und spreizte weit ihre Beine. Ihre Hände zogen meine Pobacken auseinander, und mit einem Finger suchte sie meine Rosette. Natürlich fand sie sie und strich mit kreisenden Bewegungen um sie herum. Mein Atem wurde schneller und das kribbelnde Gefühl wurde immer stärker. Sie liess nun von meinem Sack ab, leckte noch ein paar Mal über ihn und schob mich etwas weg. Sie streckte sich kurz und sog mein Teil sanft in ihren Mund. Ihre Zunge spielte mit dem Bändchen. Weiche Lippen massierten sanft meine Eichel. Es war warm und feucht in ihrer Mundhöhle, dazu noch ihre Zunge. Ein geiles Gefühl! Ihre Hände krallten sich sanft in meinen Hintern und bewegten mein Unterleib so hin und her, dass mein Schwanz in ihren Mund rein un erotische heimlich d raus stiess. Bis zu Hälfte schob sich so mein Teil in ihre warme Mundhöhle. Langsam fühlte den Höhepunkt nahen, das Kribbeln und mein Stöhnen wurde stärker. Anne bekam das scheinbar auch mit, beendete die Bewegungen und leckte nur noch mit der Zunge über meinen Schaft. Ich sah, wie Anne ihren Kopf noch weiter über die Kojenkante streckte. Gleichzeitig drückte sie meinem Po näher zu sich, so dass sich mein hartes Teil immer tiefer in ihren Mund schob. Ich spürte an meiner Schwanzspitze eine Verengung, wo es irgendwie nicht weiterging. Bis auf ein paar Zentimeter war mein Schwanz völlig in ihrem Mund verschwunden. Kurz liess sie ihn etwas herausrutschen, atmete tief durch die Nase ein, um ihn sogleich wieder einzusaugen. Wieder spürte ich diese Verengung in ihrer Kehle. Anne drückte aber so gegen meinen Hintern, dass mein Schwanz in diese Verengung rutschte. Meine Eichel wurde fest umschlossen und mein Schwanz war nun völlig in Annes Mund verschwunden. Sie presste mich gege

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erotische illegal n ihren Kopf und hielt still. Nur ihre Zunge fühlte ich am unteren Teil meines Schaftes sanft hin und her streichen. Auf einmal fing sie sanft an zu saugen. Ich wurde irre. Mein Stöhnen wurde lauter und ich hatte das Gefühl, als würden meine Eier platzen. Ich fühlte, wie sich mein Höhepunkt schnell näherte. "Nicht hör auf ich komme gleich", stöhnte ich laut, aber Anne saugte weiter. Sie reckte noch mal ihren Kopf und drückte mich mit ihren Händen noch fester an sich heran. Ich konnte nicht mehr. Meine Hände verkrallten sich in ihre Brüste, und ich spritzte meinen heissen Samen in ihre Kehle. Mir flimmerte es vor den Augen, aber ich sah noch, wie es in Annes Kehle arbeitete. Sie schluckte meinen ganzen Sam erotische illegal en und saugte dabei immer weiter. Mir zitterten die Knie und ich hatte Mühe nicht umzufallen. Aber Anne hielt mich fest. Ihr Griff lockerte erst, als sie merkte, dass kein Tropfen mehr kam. Langsam liess sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten.
Sie lächelte mich an und fragte verschmitzt: " hast du was zu trinken?" Na klar hatte ich. Ich erhob mich langsam, musste mich aber festhalten, da meine Knie weich wie Pudding waren. Sie lachte bei dem Anblick. Ich gab ihr noch einen Drink, denn sie auch auf ex austrank. "Das klebt immer so im Hals", lächelte sie, "aber es macht Spass sich das Teil so tief in den Hals zu schieben". Ich legte mich völlig erschöpft neben Anne auf die Koje. Sie kuschelte sich sofort an meine Brust und küsste mich zärtlich. In dieser zärtlichen Umarmung schliefen wir beide ein.
Durch eine Art Trommelsolo wurde ich unsanft aus den Schlaf gerissen. Um mir herum die totale Dunkelheit. Ich spürte neben mir die warme Haut von Anne und ihre leisen A erotische illegal temzüge. Sie schlief scheinbar tief und fest. Draussen regnete es. Mist, dachte ich, die Plicht wird nass. Ich hatte völlig vergessen, die Persenninge über den offenen Teil des Bootes zu klappen. Vorsichtig, um Anne nicht zu wecken, stieg ich aus der Koje. Draussen erwartete mich ein recht kräftiger Landregen, der aber warm und somit nicht unangenehm war. Es waren bestimmt noch 20 Grad. Schnell klappte ich das Verdeck zu. Dann suchte ich ein Handtuch, um wenigstens die Heckbank trocken zu wischen. Die Sitzunterlagen waren mit Kunstleder überzogen, so dass der Schaden nicht gross war. Der Regen musste auch erst vor kurzem begonnen haben, da der Teppich unter meinen Füssen noch recht trocken war. Dann beugte ich mich über das Heck und sah nach dem Schlauchboot, ob es noch ordentlich angebunden war. Wenn es so weiterregnet, dachte ich, wird sich das Schlauchboot mit Regen füllen. Aber ein kleiner Trick von mir und das Problem ist beseitigt. Man braucht das Schlauchboot einfach nur umdrehen, so dass der Boden nac erotische illegal h oben liegt und schon regnet es nicht voll. Als ich mich über die Reling herunter beugte, um das umlaufende Seil am Schlauchboot zu greifen, spürte ich eine warme Hand, wie sie sanft von hinten meine Eier umschliesst. Anne hatte sich so leise angeschlichen, dass ich sie nicht bemerkte. Ich drehte mich kurz um und sah in ihr lächelndes Gesicht. "Warte ein Moment", sagte ich, "ich drehe nur das Schlauchboot um." "Warum das?", fragte sie. "Damit es nicht Vollregnet!" Mit etwas Schwung drehte ich das Beiboot um. Es platschte kurz und nun schwamm es mit dem Boden nach oben. "Cool", rief Anne, "da kann man ja jetzt prima drauf liegen." Eh ich mich versah, kletterte sie über die Reling und stieg von der Badeleiter auf den Boden des Schlauchbootes. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte Arme und Beine von sich. Der warme Regen klatschte hörbar auf ihre Haut. "Komm zu mir", rief sie, "der Regen ist schön warm, und es ist ein geiles Gefühl hier zu liegen." Warum nicht, dachte ich, und sprang über die Reling ins Wasser. Das Wasser war, wie der Regen, angenehm warm. Ich schwamm zum Schlauchboot und löste das Tau, womit das Boot befestigt war. Dann zog ich mich hoch, so dass ich genau zwischen ihre geöffne
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