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m sich an das Dämmerlicht zu gewöhnen. Ich sah verschiedene Grüppchen, die sich auf den Matratzen vergnügten. Sie wechselten hin und her, es war ständig Bewegung im Zimmer. Ein Keuchen und Stöhnen drang an meine Ohren. Gebannt starrte ich durch das Guckloch. Plötzlich zuckte ich zusammen, da war sie, Claudia! Ich erkannte die beiden Typen von der Bar wieder, aber es waren auch noch andere Männer um sie herum. Die meisten waren nackt und es schien ein heilloses Durcheinander zu sein. Jeder mit jedem! Aber auf den zweiten Blick konnte man schon die verschiedenen Grüppchen erkennen Ich grinste. Es gefiel mir irgendwie! Was mich in einem Pornofilm jetzt weniger Ansprechen würde, sah real doch ganz anders aus. Na gut, Claudia, tob dich mal schön aus. Ein wenig beneidete ich sie schon.
Plötzlich fühlte ich eine Hand an meinem Po und schaute runter: Thomas! "Darf ich?", grinste er mich an. Ich überhörte es einfach, ignorierte ihn und schaute weiter durch das Guckloch. Thomas streichelte sanft über meine Pobacken. Ich atmete etwas heftiger. Das streicheln, das spannen, die Atmosphäre gingen nicht spurlos an mir vorüber. Ich war irritiert und wusste nicht was ich machen soll. Mit ihm auf die Matten? Nein! Dazu war ich nicht bereit. Ihn einfach wegschicken? Nein! Dazu hatte ich auch keine Lust. Also liess ich ihn gewähren. Es macht mich an, abzuwarten wie sich eine solche Situation entwickelt, beenden kann ich sie immer noch wenn es mir zu bunt wird.
Mein Blick wanderte weiter und ich erspähte das Paar mit denen ich am Tisch unten gegessen war. Sie waren zu viert, mit einem anderen Paar und trieben es mit den gegenseitigen Partnern.
Thomas wurde mutiger. Seine Finger wanderten über die Pobacken, nach vorne über den Stoff des Dreiecks. Als ich etwas Hartes an meinem Schenkel spürte sah ich nach unten. Sein steifer Schwanz rieb an mir und er grinste mich frech an. Ich grinste zurück. Meine Hand liess ich nach unten gleiten und einfach neben mir baumeln. Genug Zeichen, die ich ihm gab! Entweder er sieht sie, oder nicht! Ich hielt den Atem an. Er sah das Zeichen und reagierte so, wie ich es mir gedacht habe. Er führte meine Hand zu seinem Penis. Meine Finger umklammerten sein Schwanz und rhythmisch machte ich es ihm. Einem Fremden einen runterzuholen und dabei anderen beim Gruppensex zuzusehen, gehört ja nicht unbedingt zu dem, was man als "brave" Ehefrau so gewohnt war. So kam, was "kommen" musste. Bereits nach wenigen Minuten zuckte Thomas auf und spritzte laut stöhnend ab. Wir grinsten uns an. Er küsste mich auf die Wange und meinte: "War echt geil!" Geschwind besorgte er sich Papiertaschentücher, die überall herumlagen, und säuberte die Wand und den Fussboden. "Kommst du mit runter, was trinken", fragte er nach. "Ja, später, ich schau mich noch eine Weile um!", erwiderte ich. Doch es reizte mich nicht mehr dem bunten Treiben auf den Matratzen zuzuschauen und ich beschloss meine Besichtigungstour fortzusetzen. Dabei kam ich an einem Zimmer vorbei, in dem nur ein grosses rundes Bett stand. "Haste Lust?", fragte mich so ein kleiner Bärtiger. Er stand auf dem Flur an einem Stehtisch und rauchte. "Hää? ääh?, oh nein danke!", fiel mir spontan dazu ein. "Da können wir zwei es uns gemütlich machen, Schnecke!", grinste der Dicke. "Sicher, mach dich schon mal warm!", dachte ich mir und ging weiter. "Nein danke!", sagte ich. "Hey Möslein, was ist los? Wo gehst denn hin?", rief er mir noch hinterher. "So ein Depp!", dachte ich bei mir. "Nicht zu glauben, was es so alles gibt. Schnecke, Möslein? Der hat es echt drauf, eine Frau anzusprechen." Ich fragte einen anderen Gast, ob es hier auch eine Sauna oder einen Pool gäbe. Leider war dies aufgrund der hohen Kosten bisher lediglich in Planung. "Schade, darauf hätte ich jetzt Bock gehabt!", sagte ich mir etwas enttäuscht.
Ich ging weiter und entdeckte zwei weitere Zimmer. Hierher konnten sich Gäste zurückziehen, die sich von der Atmosphäre zwar antörnen lassen, aber dann doch lieber zu zweit zur Sache kommen wollten. Oder Pärchen die dort zu viert "alleine" sein wol

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erotische geschichten erotische vaginal lten. Nachdem ich alle Räumlichkeiten besichtigt hatte, kam ich zum hintersten Zimmer am Ende des Flurs. Die Tür war nur angelehnt. Ich lauschte und da ich nichts hörte, stiess ich die Tür vorsichtig auf. Ich war überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ein "SM" Zimmer schoss es mir durch den Sinn. Ich trat ein und schaute mich um. Den Mittelpunkt des Zimmers bildete eine schwarze, lederartige Liege. Etwas höher als ein Bett, aber scheinbar individuell höhenverstellbar, wenn ich es richtig sah. An den Kopf und Fussenden waren Lederbänder und Chromketten für Fesselspiele. Die Wände waren in dunklen Farbtönen erotische geschichten erotische vaginal gestrichen und an der Decke sah man einen bewölkten Nachthimmel und einen unheimlichen, düsteren Mond. "Schon etwas gruselig eingerichtet!", dachte ich mir.
Ich kannte das bisher nur aus Filmen. In meiner Phantasie hatten die Darstellerinnen aber schon ihre Rollen mit mir getauscht. Nein, ich stand nicht auf Schmerzen oder so sinnloses Gewaltzeug. Es faszinierte mich einfach dieses Gefühl, gefesselt und ausgeliefert zu sein. Die verschiedensten Szenen, die ich in Pornos gesehen habe, kamen mir dabei wieder in den Sinn.
"Das ist nichts für die Masse, Kleine!", sprach mich eine tiefe Stimme an. Ich erschrak und schaute mich um. Ein kräftiger Mann in den 40igern mit Lederslip und Weste schaute mich an. Er musterte mich ziemlich ungeniert und es schien ihm zu gefallen was er sah. "Was ist das nicht?", fragte ich nach. "Nichts für die Masse. Das ist etwas ganz besonders geiles hier!", meinte der Typ und ich sah dabei diesen erregenden Glanz in seinen Augen. "Ich habe dich erotische geschichten erotische vaginal beobachtet, Kleine, du bist nicht wie die anderen hier!", fuhr er fort. "Ich bin nur zum Schauen hier, … begleite meine Freundin …!", rechtfertigte ich mich, beinahe stotternd. "Natürlich tust du das, Kleine!", antwortete er arrogant. Ich war irgendwie perplex. Seine selbstgefällige Art verhinderte, dass ich einfach davonlief. Wieso eigentlich? Wieso reagierte ich so? "Lass es einfach zu Kleine, es wird dir gefallen!", sagte er, in einem beruhigendem Ton. Ich schaute ihn mit grossen Augen an. "Nein lieber nicht", erwiderte ich zaghaft. Vielleicht zu zaghaft? "Hast du Angst?" Seine Hand berührte meine Schulter, wanderte langsam zu meinem Busen. Er fasste an den BH und schob ein Körbchen nach unten. Dann fummelte er an meiner Brust herum und meinte, dass ich ja schon erregt wäre. "Frechheit!", dachte ich. Während ich mir noch Gedanken machte, ob ich im eine kleben sollte, liess er aber wieder los und ging einen halben Schritt zurück. Er schaut erotische geschichten erotische vaginal e mich an. Ich richtete den BH wieder und schaute ihn ebenfalls an. Wieso liess ich das zu? Wieso ging ich nicht einfach weiter? Was faszinierte mich so an ihm? "Hier passiert nur das, was du willst, Kleine, das garantiere ich dir. Auf mich kannst du dich verlassen!", sagte er und ging weg.
Der Hammer, der lässt mich einfach stehen. Mich! Mal ganz was anderes, mich stehen lassen, wo das doch normalerweise meine Masche war, um Männer zu reizen. So spürte ich es selber mal und es war mir eine Lehre, das war wirklich nicht die feine Art. Eine neue Erfahrung. Und es ärgerte mich, dass er mich so herablassend behandelt hatte. Ich lief hinterher, obwohl ich es eigentlich überhaupt nicht wollte. Wenn ich heute darüber nachdenke, so fällt mir keine rationale Erklärung dazu ein. Er war verschwunden und ich schaute in jedem Zimmer nach. Der kleine Bärtige erblickte mich. "Na Möslein, willst jetzt wohl doch…?" "Unglaublich!", aber mehr viel mir zu dem nicht ein. Ich ging ein

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erotische geschichten erotische video fach an ihm vorbei. Ich holte mir ein Glass Sekt von der Anrichte, trank es aus und nahm ein weiteres in die Hand. Dann ging ich zur Bar. Da stand er und unterhielt sich angeregt. Er beachtete mich nicht einmal! Das ärgerte mich noch mehr. Ich beachtete ihn selbstverständlich auch nicht, beobachtete ihn jedoch aus dem Augenwinkel.
Claudia fiel mir plötzlich um den Hals, küsste mich und wir setzten uns an einen Tisch. Sie war total begeistert und schwärmte in den höchsten Tönen, wie toll es hier ist. Ich lauschte ihren Ausführungen, ohne jedoch den Ledermann aus den Augen zu lassen. "Und was treibst du die ganze Zeit, … Anja?", fragte erotische geschichten erotische video Claudia neugierig. "Was ist?", schreckte ich auf. "Anja träumst du? Du hörst ja gar nicht zu!", sagte Claudia. "Doch, doch sicher… Sorry, was meintest du?", fragte ich sie. "Warst du oben? Ich habe dich nicht gesehen?", wollte Claudia wissen. "Bin mal durchgelaufen, Du warst sehr beschäftigt!", grinste ich sie nun doch etwas an. Claudia grinste ebenfalls und meinte, sie müsse jetzt etwas essen und dann ginge es noch mal ab. Sie stellte mir ihre beiden neuen Freunde Kai und Jens vor, die ich ebenso nett und sympathisch wie Claudia fand. Wir plauderten, während Claudia das halbe Buffet anschleppte.
"Könnt ihr noch Leute oder muss ich mir ein paar andere Hengste suchen?", provozierte Claudia ihre Begleiter nachdem die Teller leer waren. Noch bevor ich mich versah, sass ich wieder alleine am Tisch und hörte Claudia noch sagen: "Anja, bleib schön anständig!" Ich lachte. Also gut. Ich stand auf und setzte mich wieder an die Bar und le erotische geschichten erotische video rnte endlich Gisela kennen, die Frau von Arno, dem Betreiber des Swingerclubs. Ich war doch etwas verwundert, als ich erfuhr, dass die beiden an den Wochenenden überhaupt keine Zeit hatten, hier beim Swingen mitzumachen. Gisela lachte und meinte, wer denn wohl meiner Meinung nach das Essen machte und die Gäste bedienen würde. Ja klar, das leuchtete mir schon ein, zumindest nachdem ich diese Infos hatte. Ist halt Stress, so ein Zwei Mann Unternehmen.
Dann passierte etwas Lustiges. Ein Paar kam rein und wurde sofort von allen lautstark begrüsst. Sie etwas mollig, klein, um die 25 und er, ein hagerer Grosser, etwa zehn Jahre älter, mit Glatzkopf. Die kennt hier wohl jeder, dachte ich mir und so schnell der Spuk begann, endete er auch schon, als die beiden sofort nach oben gingen und so gut, wie alles männliche, hinterher hechelte. Arno grinste mich an, als ich diesem Treiben fassungslos hinterher schaute. "Ja Anja, die lassen es jetzt erst mal richtig knallen. Die sind jede Woche hier und nehmen alles mit!", mei erotische geschichten erotische video nte Arno belustigt. Nun war ich mit Arno alleine an der Bar. Zwei Paare, die lieber untereinander waren, tranken etwas an einem der anderen Tische. Wir unterhielten uns und ich erfuhr, dass Samstags viel mehr Paare anwesend wären und der Freitag mehr für Solomänner, oder Herrenüberschuss Partys vorgesehen war. Wir redeten auch über seine Einrichtung und Arno meinte, das "SM Zimmer" würde bei den meisten seiner Gäste nicht so gut ankommen. Eigentlich war es auch mehr der Raum von Alex, dem "Ledermann". Er hatte es selbst eingerichtet und auch finanziert. Es war nett sich mit Arno zu unterhalten, er war so erfahren mit diesen Dingen und ich so neugierig. Wir hatten einfach einen guten Draht zueinander. Er erzählte mir, dass er und seine Frau oft in Clubs waren, auch als es noch nicht so bekannt und populär war. Später hatten sie dann erst bei sich zuhause Partys veranstaltet und dann dieses Haus hier gemietet. Leider nahm es viel Zeit in Anspruch und auch die Konkurrenz war deutlich z

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erotische geschichten erotische videos u spüren. Viele der heute anwesenden Männer, hätte er vor zwei Jahren überhaupt nicht hereingelassen, aber so wählerisch konnte er heute nicht mehr sein. Dann sprachen wir auch über mich und weshalb ich hier sei. Er hatte bemerkt, dass ich anfangs nicht so gut mit den Leuten hier zurecht kam. Aber auch, dass sich meine Laune jetzt doch deutlich gebessert hatte. "Ich brauche immer erst eine Weile, um aufzutauen!", lachte ich ihn an. "Kein Problem, ich beobachte das öfters. Immerhin hattest du den Mut, dir so einen Club mal anzusehen und ich sagte dir ja schon am Eingang, dass hier nichts passiert, was du nicht willst!" Arno wo erotische geschichten erotische videos llte wissen, ob ich schon jemanden gefunden hatte oder oben die Räume getestet hätte. Ich erklärte ihm, dass ich mich auf meine Weise schon amüsieren würde, ich aber nicht darauf aus wäre, mit jemand hier Sex zu haben. Umso mehr war Arno dann überrascht, als er erfuhr, dass mein Mann Bescheid wusste, wo ich heute Abend war. "Echt? Normalerweise sind die Frauen meistens heimlich hier, .. na ja, viele der verheirateten Männer eigentlich auch. Wieso ist dein Mann nicht dabei?", wollte Arno wissen. Ich erzählte ihm von meiner Freundin und ihrer "Vision" und das ich lediglich ihre Begleitung wäre.
Alex stand plötzlich bei uns. "Darf ich!", setzte er sich neben mich, "Störe ich euch beide Turteltäubchen?" "Und wenn ja?", fragte ich ihn etwas herausfordernd. Er liess sich aber nicht beirren und begann eine recht seltsame Unterhaltung mit mir. Ich kam mir vor wie bei einem Interview. Er meinte, das sei sehr wichtig, damit ich es nachher im erotische geschichten erotische videos "Darkroom" auch richtig geniessen könnte. "Ach nein?", fragte ich ihn, "Wie kommst du auf die Idee, dass ich mit dir da hochgehe?" "Das ist Intuition, Kleine. Ich denke, du brauchst diese neue Erfahrung!" meinte Alex, rechthaberisch. "Ich brauche das?", fragte ich ihn ungläubig. "Sicher Kleine!", lachte er. "Ich heisse übrigens Anja und nicht Kleine!", zischte ich ihn an. "Hi Anja, ich bin Alex!", lächelte er und verstand es geschickt, mich mit seinem Charme, um den Finger zu wickeln. Er stellte mir gezielt Fragen über meine Tabus und Grenzbereiche, und ich wundere mich heute noch, mit welcher Bereitschaft ich ihm geantwortet hatte. Als er dann scheinbar genug Infos hatte, stand er einfach auf und sagte: "Ich erwarte dich in zehn Minuten oben!"
Mehr oder weniger fassungslos schaute ich ihm nach. "Der Typ ist ziemlich von sich überzeugt, mal sehn wie er guckt, wenn ich nicht hochkomme!", dachte ich mir. "Der erotische geschichten erotische videos hat ja Nerven! Steht hier irgendwo "willenlose Sklavin" oder "ich spring gleich, wenn du rufst", auf meiner Stirn geschrieben?" Ich ärgerte mich wieder über seine Art und Weise und war gleichzeitig zutiefst neugierig, was mich erwarten würde. Schliesslich stand ich doch auf und stieg die Treppe langsam nach oben. Es war mehr eine emotionale Entscheidung aufzustehen und hochzugehen. Warum ich ihn nicht einfach ignoriert habe, ist mit Logik nicht zu erklären. Es war wie ein Bann. "Was mache ich eigentlich, kam es mir in den Sinn, der will doch mich? Oder?" Ich stoppte, mitten auf der Treppe. Meine Wahrnehmung war richtig verwirrt, soll ich oder soll ich nicht? Während ich weiter grübelte, kam die "Spannerwand" in mein Blickfeld. Ich lief, in Gedanken versunken, darauf zu und schaute in den grossen Raum, in dem vor einiger Zeit noch ganz schön "der Bär getanzt hatte". Einsam und verlassen lag er vor mir, kein Mensch war im Raum. Ich musste schmunzeln, ja siche

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erotische geschichten erotische webcam r, so wie die sich da ausgetobt hatten, mussten sie ja auch mal eine Pause machen. Plötzlich bemerkte ich die beiden Männer neben mir. Vermutlich waren sie mir nachgelaufen. Sie schauten verlegen in der Gegend rum. Einer fasste sich ein Herz. "Hallo, willst du mit reingehen?", fragte er und zeigte auf die Matratzen. "Nein, heute nicht, danke!", lächelte ich etwas verlegen zurück. "Was dann? Ein anderes Zimmer?" "Sorry Jungs, ich will mir das nur mal ansehen!", bat ich sie um Verständnis. Die Beiden trotteten sichtlich enttäuscht wieder nach unten. Ich lief weiter in Richtung des dunklen Raumes. "Das hat erotische geschichten erotische webcam aber lange gedauert, Kleine. Komm rein, zieh dich aus!", befahl er mir, kurz und bündig. Ich schaute ihn an: "Wie bitte?" "Hast schon richtig verstanden Anja, zieh dich aus und zwar alles!", wiederholte er sich noch einmal. Es erregte mich, wie er mit mir sprach, ich empfand es als unverschämt und doch prickelnd. Ein nie zuvor gekanntes Gefühl durchströmte mich. Ich streifte mein Neglige ab und öffnete umständlich den BH. Er sah mir dabei zu. Es ging ihm wohl nicht schnell genug, denn er kam auf mich zu und streifte meinen String bis zu den Kniekehlen runter. Alex pfiff leise, als seine Finger über meinen Venushügel glitten. "Geil, ich mag es, wenn die Haare weg sind und alles glatt ist!", meinte er geniesserisch. "Komm, mach schon. Zieh dein Slip runter und die Schuhe aus!", drängte er. Ich stand nackt vor ihm und beobachtete seine Reaktionen genau. Er schaute mich an und ging um mich herum, als wäre ich eine Ware, die er kaufen wollte. Alex zeigte au erotische geschichten erotische webcam f eine Vorrichtung an der Wand. Ein Andreaskreuz. "Damit fangen wir an, stell dich davor!", sagte er im Befehlston zu mir. Diese mit Leder überzogenen und gepolsterten Hölzer, waren wie ein "X" an der Wand angebracht. An den Fuss und Armgelenken band er mich, mit den dort angebrachten Lederbändern, fest. Die Bänder waren innen gepolstert, so dass mir der ausgeführte Druck nicht weh tat. Im Gegenteil, ich empfand es sogar als angenehm Wieder trat Alex ein paar Schritte zurück und schaute mich prüfend an. Mein Atem ging langsam, meine Sinne registrierten die ausweglose Lage, in der ich mich befand. Ich konnte mich unmöglich befreien. Ich war ausgeliefert, einfach hilflos. Wehrlos! Erregt! Geil! Alex kniete sich direkt vor mich und seine Zunge leckt über meine weichen Schamlippen. Dann öffnete er seinen Mund und saugte mich förmlich aus. Er leckte und saugte an meinem Kitzler, während seine Finger tief in meine Scheide eindrangen. Ich schloss die Augen und genoss das Gef& erotische geschichten erotische webcam uuml;hl. Er gab sich viel Mühe und beherrschte es sehr gut. Nur eines störte und erregte mich zugleich. Jedes Mal kurz vor meinem Orgasmus hörte er auf. So etwas hatte ich noch nie erlebt, er liess mich einfach nicht kommen. Meine Erregung wurde immer mehr gesteigert und ich verstehe heute den Begriff "hemmungslos" viel besser, denn das machte er mich, wie ich später erleben sollte. Alex hatte viel Erfahrung mit Frauen und es bereitete ihm Vergnügen, mich so zu "beherrschen".
Er spielte mit mir. Seine Zunge und seine Finger brachten meinen Körper in willenlose Wallung. "Lass mich doch bitte kommen, Alex!", flehte ich ihn fast schon an. Er grinste aber nur und meinte: "Das musst du dir aber erst verdienen, Kleine." "Wie? Was soll ich tun?", fragte ich ihn mit erregter Stimme. Anstatt zu antworten, zog er seinen Lederslip herunter und sein steifer Penis zeigte wie ein Pfeil auf mich. Er kam ganz nah auf mich zu und küsste meinen Hals. Seine pralle Penisspitze ber

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erotische geschichten erotische xxx ührte meinen Bauch. Er nahm ihn in die Hand und rieb mit seiner Eichel über meinen Kitzler. Ich zuckte zusammen, als ich seinen Penis zwischen meinen Beinen spürte. Bevor ich jedoch etwas sagen konnte, legte Alex mir seinen Zeigefinger auf den Mund. "Keine Angst, ich respektiere deine Tabus! Auch wenn du die Erste bist, die ich hier nicht ficken werde!", sagte er lachend.
Meine Atmung war schwer, die Angst, das Ungewisse, das Neue und das, was mich noch erwarten würde, versetzten mich in einen höchsterregten Zustand. Während seine Penisspitze durch meine feuchte Spalte glitt, schloss ich wieder die Augen und bemerkte, den sich mir ankündigenden Orgasmu erotische geschichten erotische xxx s. Und wieder hörte Alex kurz vorher auf. Verdammt Alex! Was soll das! Ich öffnete enttäuscht meine Augen und sah ihn sichtlich verärgert an. Er schaute ernst zurück und band mich schweigend los. "Knie dich hin, Anja!", befahl er mir streng, wobei er mich mit seiner Hand, die auf meiner Schulter lag, bestimmend nach unten drückte. Sein Penis berührte meine Lippen und ich öffnete bereitwillig meinen Mund. Ich lutschte seine Eichel und einen Teil des Schafts. Meine Hände musste ich, auf seine Anweisung hin, mit den Handflächen nach unten, auf meine Oberschenkel legen, so wie es scheinbar für eine Sklavin üblich war. Alex faste mich an den Haaren und hielt meinen Kopf fest, während er mir langsam immer wieder seinen Penis in den Mund stiess. Ich spürte plötzlich sein Kommen und wollte meinen Kopf zurücknehmen. Doch er hielt meinen Kopf fest zwischen seinen kräftigen Händen gepackt. Den ersten Schub spritze er mir tief in den Rachen, so dass ich mich verschlu erotische geschichten erotische xxx ckte und husten musste. Der zweite und dritte Schub klatschte mir ins Gesicht und auf die Brust. "Schlucks runter!", meinte Alex und grinste dabei.
"Wääähhh!" Ich spuckte das Sperma auf den Boden. Ich war sauer das er mich nicht vorgewarnt hatte und in meinem Mund gekommen war. Alex beobachtete meine Reaktion genau. "Für ne Sklavin bist du viel zu zickig und ungehorsam!", lachte er und reichte mir einige Klinextücher. Ich rieb das klebrige Zeug aus meinem Gesicht und vom Oberkörper. "Ich bin auch nicht deine Sklavin, merk dir das!", stellte ich klar.
Alex grinste nur und meinte: "Und jetzt bist du wieder dran, komm her! Leg dich auf die Liege und lass dich richtig verwöhnen … na auf … ich sagte dir doch, dass du noch auf deine Kosten kommen würdest!", fuhr er fort. Ich schmollte zwar noch ein wenig, legte mich aber trotzdem auf die Liege. Alex band meine Hände kopfüber an eine Metallstange. Dazu benutzte er weiche, stoffartige Bänder. Er erotische geschichten erotische xxx band mich gerade so fest, dass ich mich mit Anstrengung hätte befreien können. Meine Füsse fixierte er diesmal nicht. "Ist das so okay? Nicht zu fest?", fragte er besorgt nach. Ich nickte nur.
Nachdem ich festgebunden war, ging Alex übergangslos dazu über, mich oral zu befriedigen. Das Spiel begann auf ein Neues und er verstand es wieder, mich auf Touren zu bringen. Er kniete zwischen meinen Beinen und seine Zunge war ein Traum. Plötzlich stand er auf und ging zu einem Regal auf der anderen Seite des Zimmers. Zurück kam er mit einer Peitsche in der Hand. "Das mögen auch viele Frauen! Keine Angst, ich will es dir nur zeigen!", sagte Alex. Er hatte einen Peitschenknauf in der Hand, der sich nach näherem hinsehen, als ein Dildo entpuppte. An der anderen Seite waren ein halbes Dutzend Lederschnüre befestigt. Er fuhr mit den Enden der Lederriemen über meine Brustwarzen und dann langsam den Bauch herunter. Dann wieder hoch und durch mein Gesicht. Es roch extrem nach Leder. "S

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erotische geschichten face oll ich ihn dir in die Fotze stecken?", fragt Alex unverblümt, ohne eine Antwort von mir zu erwarten. Denn diese Antwort wartete er sowieso nicht ab, vermutlich interessierte es ihn auch nicht. Er setzte die künstliche Peniseichel an meiner Scheide an und schob den Dildo, ohne zu zögern, in mich rein! "Oh mein Gott!", stöhnte ich auf. Er zog ihn wieder raus und wartete einen kurzen Moment, bis ich ihn wieder fragend anschaute. Er wiederholte sein Spiel, und ich bettelte um einen Orgasmus. "Keine Sorge, den wirst du bekommen und den wirst du auch nie wieder vergessen, Kleine!" Er zog plötzlich sein Handy hervor und drückte eine Nummer. Alex grinste mich an und meinte nur, dass ich supergeil ausse erotische geschichten face he, wie ich so da liege. Eine Minute später ging die Tür auf und Arno betrat den Raum. Ich war etwas überfahren und wusste nicht, was ich von der neuen Situation halten sollte. "Wow, geil Alex, wie du das immer wieder schaffst, werde ich nie verstehen?", sagte Arno begeistert. Alex lachte nur: "Arno ist mein Freund, ich will, dass du ihm einen Gefallen tust! Machst du das?" "Was soll ich denn .?", wollte ich fragen. Doch Alex unterbrach mich herablassend: "Sag einfach nur ja!" Während ich einen Moment nachdachte, spürte ich wie der Dildo wieder in mich eindrang. "Komm Alex lass es mich der Nutte besorgen! Die braucht`s doch!", sagte Arno in herablassendem Ton. Nutte? Spinnt der? Was soll das? Ich war fassungslos über Arnos Benehmen. Alex übergab den Dildo an seinen Freund, der mich damit relativ grob penetrierte. Alex kniete zu meiner Rechten und streichelte mein Oberkörper. Einige Minuten vergingen, aber so richtig entspannt war ich diesmal nicht. "Ich m&ouml erotische geschichten face ;chte, dass Du Dich von Arno durchficken lässt!", hauchte er in mein Ohr. "Denke nicht drüber nach, lass es einfach geschehen. Schau, es kann nichts passieren, er hat schon ein Pariser drübergestülpt!" Ich hob perplex meinen Kopf. Arno stand neben mir und hatte wirklich schon ein Kondom über seinen Penis gezogen. Er beugte sich vor und sein Mund berührte meine feuchten Schamlippen. Seine Zunge empfand ich als unangenehm. Mehr noch, meine Stimmung begann zu wanken. Nein, er soll weggehen! Der nette Mann vom Tresen hatte sich verändert. Nicht ein Wort wechselte er mit mir, er fragte nicht einmal ob ich ihn überhaupt dabei haben wollte. Im Gegenteil, sein Auftreten hier war indiskutabel für mich. Was mich bei Alex anmachte, stiess mich bei Arno ab. "Na und, bist du geil, soll ich dich bumsen? Du brauchst doch einen Schwanz in deiner Fotze", fragte Arno. Ich war unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, doch in einem kurzen klaren Moment schrie ich auf: "Nein, bitte, das will ich nicht erotische geschichten face ! Verschwinde!!! Phönix!!"
Ich hatte es ausgesprochen, das Savewort! Das Wort, das Alex mir zuvor genannt hatte, wenn ich etwas wirklich nicht will. Der Vogel, der aus der Asche stieg, und der Namensgeber des Clubs war. "Okay. Stopp! Du hast es gehört Arno! Sorry, aber wenn sie es nicht will? Du kennst die Regeln, die hier gelten!", erklärte Alex seinem Freund. "Komm, dann soll sie dir einen blasen!", meinte Alex zu Arno. "Nein Alex, das will ich auch nicht!", stellte ich meinen Standpunkt klar. Die Situation war angespannt. Ein winziger Funken hätte genügt und ich wäre so weit, alles hier abzubrechen. Wenn ihr eine willenlose Schlampe sucht, an der ihr euch austoben wollt, dann sucht mal weiter. Aber nicht mit mir!
Wortlos verlies Arno den Raum. Alex beugte sich über mich und streichelt über meinen Bauch. "Nicht dein Fall gewesen?" "Nein, seine Art finde ich abstossend, darauf stehe ich nicht!"
"Verstehe, vergiss ihn! Entspanne dich wieder!",

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erotische geschichten ferienheim flüsterte er in mein Ohr und seine geschickten Finger schafften es doch tatsächlich mich wieder in Stimmung zu bringen. Ich bekam mein Gehirn frei und versank wieder in einem Gefühl von Kribbeln und Erregung. "So Kleine, wie sieht es aus? Willst du, dass ich jetzt die beiden anderen Männer dazuhole?", fragte er mich auffordernd. Alex gelang es mich wieder neugierig zu machen.
Ich blickte ihn an. "Welche zwei Männer?" Ich erinnerte mich an unsere Unterhaltung an der Bar. Er hatte mir seine Freunde gezeigt und wir hatten uns über mögliche Alternativen unterhalten, die ich mir vorstellen konnte, aber konkret hatten wir nichts ausgemacht. Alex las meine Gedanken erotische geschichten ferienheim und meinte nur, es würde jetzt alles an mir liegen, aber, wenn ich etwas einzigartiges erleben möchte, dann wäre jetzt die Chance dazu. "Ja, ok, hole deine Freunde dazu!", sagte ich bestätigend. "Nein mein Fräulein, so geht das nicht. Du musst mich darum bitten!" Nach kurzem Zögern, tat ich ihm den Gefallen: "Hole bitte deine beiden Freunde!" Alexs Art erregte mich erneut. Alex verliess den Raum. Ich lag mit pochendem Herz, in höchsterregtem Zustand, völlig nackt und gefesselt auf einer Liege in einem Swingerclub und versuchte, meine Sinne zu ordnen. Es fiel mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen, aber noch bevor ich weitergrübeln konnte, war mein "Ledermann" auch schon wieder zurück Er hatte die beiden Männer mitgebracht, die er mir an der Bar unten gezeigt hatte. Die Beiden waren etwa 25 30 Jahre alt und sportlich gebaut. Ihr gepflegtes äusseres war für mich ebenso Vorraussetzung wie Sympathie. Nur das sich diesmal die "sich kennenlern Ph erotische geschichten ferienheim ase" übergangslos in die "mach s mir Phase" überging. Die zwei waren ähnlich angezogen wie Alex. Es dominierte die Farbe Schwarz und das Material Leder. Die beiden begrüssten mich mit einem kurzem "Hallo!" und knieten sogleich zu meiner linken und rechten Seite nieder. Ihre Finger gingen sofort auf Erkundigung, ebenso wie ihre Zungen. Obwohl diese Männer mir völlig fremd waren, genoss ich vom Ersten Augenblick an ihre Berührungen. Zu beiden Seiten ein hübscher Mann und zwischen den Beinen sah ich nur die Haare dessen, der mich gerade leckte. Sie wechselten ständig die Positionen, aber vor allem das intensive Streicheln durch sechs Hände, brachte mein Blut zum Brodeln, wie einen Vulkan.
Meine Augen waren geschlossen und ich sah mich vor meinem geistigen Auge, wie in meinem eigenen Pornofilm. Nie hätte ich auch nur annährend für möglich gehalten, so etwas real zu erleben. Das intensive Streicheln meines Körpers liess aber auch keinerlei Gedanken in diese Ric erotische geschichten ferienheim htung zu. Ein Sexobjekt war ich in diesem Moment. Und ein Sexobjekt wollte ich auch sein. Für genau diesen Moment.
"Soll ich dich ficken?", fragt mich Alex wieder. Ich öffnete die Augen und sah wie er diese seltsame Peitsche in der Hand hielt. Er lachte mich an: "Es wird dir gefallen. Du brauchst es doch! So geil wie du bist! Du kannst nicht anders!", sagte er, während er mir den Dildo langsam einführte. "Na? … Und? … Ich höre nichts?", sagte Alex "Ja!", hauchte ich und spürte dabei, wie die Eichel des Dildos meinen Eingang passierte. "Was ja? Sag was du willst!", befahl er nun in härterem Ton. "Mach es mir mit dem Dildo, bitte", bat ich ihn und konnte deutlich fühlen, wie er ihn immer tiefer hineingleiten liess. "Was machen? Sag es mir!", forderte er mich auf. "Fick mich damit … fick mich!", entfuhr es mir voller Leidenschaft. "Ok, aber erst nimmst du die Schwänze meiner Freunde in den Mund. Blas jeden eine Weil

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erotische geschichten ficken e und dann bittest du mich noch einmal, dass ich dich ficke!", wies Alex mich an. Ich zögerte und mir wurde ganz mulmig. Ein Wechselbad der Gefühle überkam mich, aber ich war zu erregt, um mich anders Entscheiden zu können. Sie war bereits gefallen, ich wollte es heute spüren! "Keine Angst, wir spielen es ja nur. Ich sagte dir doch am Anfang, dass hier nur das passiert, was Du willst! Komm lass dich fallen!", sprach Alex mir Mut zu, als er bemerkte, dass ich zögerte. In dem Moment ergab ich mich meinem Schicksal. Ich öffnete ein wenig meinen Mund, vor dem der eine seiner Kumpels schon mit seinem Penis wartete. Er stiess ihn mir auch gleich tief in den Rachen, so dass ich würgen musste. erotische geschichten ficken "Hey! Nicht so grob, Mann!", stoppte Alex seinen stürmischen Freund. "Mit Gefühl oder willst du sie durchstossen?" "Und jetzt du!" Der andere Mann, der schon auf der anderen Seite wartete, machte es seinem Vorgänger nach. Nur von Anfang an viel sanfter. Ich lutschte an seinem Glied, während die anderen beiden meine Brust kneteten und meine Klitoris stimulierten. Plötzlich stand Alex mit einem schwarzen Seidentuch neben mir: "Damit erhöhen wir noch einmal den Reiz für dich, vertrau mir, das wird megageil!", meinte er. "Oh, das mag ich nicht so gern!", sagte ich etwas unentschlossen. "Vertrau mir, du kennst ja das Savewort!"
Ich hob leicht meinen Kopf an und er verband mir die Augen. Alles versank in tiefster Dunkelheit. Völlig entspannt legte ich mich zurück auf die Liege. Ich bemerkte einen Penis an meinem Mund und öffnete meine Lippen. Hände kneteten meine Brust und meine Beine wurden auseinander gedrückt. Der Dildo drang in mich ein erotische geschichten ficken . Mein Zustand der Entspannung, wechselte schlagartig in hemmungslose Gier. Wie schon vorher, wechselten die Männer auch jetzt immer wieder ihre Positionen. Nur waren sie jetzt stürmischer, fordernder. Ich spürte, dass der Dildo rausgezogen wurde und ein anderer am Werk war. Es fühlte sich auch anders an, wie wenn Gummi darüber wäre oder ein Kondom .. ich hatte aber gar keine Chance darüber nachzudenken. Während ich die ersten vaginalen Orgasmen bekam, muss mein Gehirn vollständig ausgesetzt haben. Es wurde immer wilder und hemmungsloser. Immer schneller wechselten die steifen Penisse sich in meinem Mund ab, immer schneller fickten sie mich mit dem Dildo. Jeder anders, der eine schnell, der andere etwas langsamer. Dabei leckten sie mich, so gut sie konnten. Mit Leidenschaft und mit Arrangement. Meine Hände ballten sich zur Faust. Ich hörte ein Stöhnen als einer der drei Männer kam. Ich verkrampfte mich total. Der Dildo wurde aus meiner Scheide gezogen und einige Sekunden später erneut eingef erotische geschichten ficken ührt. Alexs Hände hielten meinen Kopf zärtlich fest und er redete behutsam auf mich ein: "Ja Baby, … komm schon … es ist geil, wie du zitterst. Ja .. geil .. spürst du die Schwänze in deiner Fotze? Wie dich die beiden durchficken ja .. geniesse es."
Ich zitterte und hielt die Luft an. Mein Mund war weit geöffnet. Ein tiefer, lautloser Lustschrei entfuhr mir. Im Unterbewusstsein registrierte ich auch das "Kommen" des zweiten Mannes. Ich spürte, wie der Dildo aus mir rausgezogen wurde und wie mir Alex sanft über den Oberkörper streichelte. Ich war wie elektrisiert. So hatte ich ein paar wunderschöne, intensive Orgasmen bekommen und versuchte, das eben erlebte, erst einmal zu verdauen. Es war still im Raum, mein Atem war das einzige Geräusch, das ich wahrnahm. Ich spürte, das Alex seine Position änderte. Er rutschte etwas näher zur Mitte meines Körpers. Seine Finger streichelten sanft über meinen Kitzler.
"Und war es schön?", fragte er mic

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erotische geschichten film h besorgt. Ich lächelte ihn an. "Es ist noch schön Alex!"
Er nahm mir die Augenbinde wieder ab. Ich kniff kurz die Augen zusammen, war aber gleich an das Dämmerlicht im Raum gewöhnt. Jetzt erst registrierte ich, dass Alex und ich alleine im "Darkroom" waren. "Wo sind die beiden anderen?", fragte ich nach. "Bitte binde mich wieder los!" "Sicher, mach ich gleich. Die beiden anderen sind runtergegangen, nachdem sie abgespritzt hatten!", lachte er. "Ja, das habe ich gehört, … nur …?", ich schaute an mir runter. "Auf mich haben sie nicht gespritzt, oder?"
"Nein, aber ich möchte auch gern noch einmal abspritzen!", sah mich Alex frech an. erotische geschichten film "Ich denke, das habe ich mir auch redlich verdient, oder?" Sogleich fing er an, zwei seiner Finger in meine Scheide einzuführen. Mit schnellen geschickten Bewegungen fingerte er mich. Alex war jetzt ebenfalls sehr erregt, er stellte sich neben mich und ich machte es ihm mit dem Mund. Plötzlich hielt er inne, ging an das Fussende der Liege und setzte sich genau vor meinen Unterleib. Die Füsse hatte ich auf beiden Seiten auf dem Boden stehen.
"Ich will dich ficken Anja!" Ich sah wie er vor mir sass und sein Penis mit der Hand stimulierte. Er nahm etwas Spucke und rieb seine Eichel damit ein, schnell und geschickt hatte er ein griffbereites Gummi darüber gezogen. Seine Eichel rieb er über meinen Kitzler und sie drang ganz langsam in mich ein.
Mein Pulsschlag explodierte fast. Sein Penis war bis zum Anschlag in meiner Scheide. "Du kennst das Savewort noch? Sag es oder geniesse es!". Ich blieb stumm. Seine Lende presste gegen meine Scheide, als er immer wieder hart und schnell in mich eindrang. "Ic erotische geschichten film h komm gleich .. ich komme .. Ahh ahhhhhhhh " Alex stiess weiter heftig zu und auch er kam mit lautem Stöhnen. Er zuckte mehrmals zusammen und ich schaute ihm dabei ins Gesicht. Seine Augen waren geschlossen.
Gedankenverloren lagen wir aufeinander. Der Puls ging wieder langsam auf normales Mass herunter. Alex löste sich von mir und zog seinen Penis aus mir raus. Etwas verlegen lächelte ich ihn an. "Mann oh Mann, das war echt geil!", meinte er und lächelte ebenfalls.
"Binde mich jetzt bitte jetzt los, Alex!" "Natürlich, Moment".
Ich richtete mich auf und war noch total benommen. Ich beobachtete wie Alex sich anzog. "Ich weiss immer noch nicht wo die beiden denn hingespritzt haben Alex?", fiel mir meine unbeantwortete Frage wieder ein.
Er grinste und zeigte mit seinem Finger auf den Boden am Ende der Liege. Ich schaute hin und sah zwei oder drei Klinextücher, die übereinander auf dem Boden lagen und dazu drei benutze Kondome. Ich richtete mich besser auf und ging etwa erotische geschichten film s näher ran. Ja, eindeutig, drei Kondome mit unverkennbarem Inhalt lagen dort abgestreift und warteten auf ihre Entsorgung in den Müll. Ich war perplex: "Wieso drei Kondome?" Eines war ja von Alex, von gerade eben, aber die beiden anderen?
Ich hatte das überhaupt nicht mitbekommen das die beiden sich Kondome übergezogen hatten. Ich schaute zu Alex, der mittlerweile komplett angezogen war. "Alex, die haben mich doch nicht …? Nein, oder?", fragte ich ihn etwas verunsichert. Er grinste: "Doch sicher, wir haben auch über den Dildo Gummis gezogen und dich damit gefickt. Dann haben die zwei sich selber die Dinger übergezogen und sich einen abgewichst." Hey, das war supergeil!", meinte er schnell. "Und? Kommst du jetzt mit runter an die Theke, noch etwas trinken?" "Ja … ja sicher, aber ich will erst noch mal schnell unter die Dusche!", erklärte ich ihm. "Ok, gleich dort drüben über den Gang ist ein Badezimmer, dort sind auch Handtücher, Shampoo und w

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erotische geschichten filme as man sonst noch so braucht", erklärte Alex mir und verabschiedete sich bis später. Ich nahm meine Kleider in die eine, meine Schuhe in die andere Hand und ging einfach nackt aus dem Raum. über den Gang auf die andere Seite des Flurs. Ich war ziemlich locker und entspannt, auch wenn mein Körper immer noch glühte. Der kleine Bärtige stand schon wieder oder immer noch, vor dem Zimmer rum und wartete auf seine Traumfrau. Ich blieb stehen, er sah mich an. "Na, Möslein, … wow, … du siehst ja geil aus …!", freute er sich, mich zu sehen. Ich blieb vor ihm stehen und schaute in seine hervorquellenden Augen. "Hattest du denn keine Lust? Hab Dich gar nicht gesehen?", fragte ich so naiv wi erotische geschichten filme e ich konnte. "Was? Wo? Wie?", stammelte er. "Na grad eben, … da ging voll die Post ab!", zeigte ich auf die Tür des "Darkrooms". Ich ging weiter zum Bad. Einiges hätte dafür gegeben, sein fassungsloses Gesicht zu sehen. Ein paar Schritte weiter tat es mir jedoch schon wieder leid. War fies von mir, was ich zu ihm gesagt hatte, aber manche verdienen es nicht anders. Na immerhin hast Du mich mal nackt gesehen, dachte ich und stand auch schon unter der Dusche. Die erlebten Eindrücke fuhren Achterbahn und alles war so real und unwirklich zugleich. Wortfetzen und Dialoge kamen zurück und verschwanden wieder, während das heisse Wasser über meinen Körper plätscherte. War ich zu weit gegangen? Definitiv! Ich musste es Jürgen sagen! Oder? Der würde nicht gerade begeistert sein. Ich wollte es lieber erstmal den Mädels sagen, mal sehn was die mir rieten! Schnell zog ich mich wieder an und ging nach unten. Durst hatte ich inzwischen auch bekommen und ein wenig essen könnte ic erotische geschichten filme h auch. Ich fand Claudia wieder und machte sie mit Alex bekannt. Wir unterhielten uns noch eine Weile. Im Nachhinein wünschte ich mir, mein Mann wäre dabei gewesen, aber vielleicht machen wir das ein anderes Mal zusammen. Dann hätte ich allerdings die Erfahrung im "Darkroom" nicht gehabt.
Auf der Heimfahrt erzählten wir uns, was wir erlebt hatten und hörten uns die Oldies im Radio an. Meine Gedanken kamen mit einem Mal wieder auf die Situation im "Darkroom" zurück. "Wie war das doch gleich wieder? Was hatte Alex zu mir gesagt?" "Doch sicher, wir haben auch über den Dildo ein Gummi gezogen und dich damit gefickt. Dann haben wir uns selber die Dinger übergezogen und uns einen abgewichst !" Moment Mal, das ist ja lächerlich! Das passte ja irgendwie überhaupt nicht zusammen. Männer hassen Kondome und ziehen sich beim onanieren freiwillig welche über?
Hat s euch gefallen? Zugegeben nicht gerade ein "typischer Abend" in einem Swingerclub, aber zumindest erotische geschichten filme ein sehr geile Erfahrung. Ich schreibe, weil es mir Spass macht meine Erlebnisse auf diese Art noch einmal Revue geschehen zu lassen. Als Punkt auf dem i oder wie wir sagen "das i Tüpfelchen" ist das posten hier im Netz. Dazu brauche ich aber auch ein gewisses Feedback, also immer her mit eurer Meinung.Der Vertreter Teil 2
[Sorry für den Fehler zum Ende von Teil 1, deshalb hier noch einmal der korrigierte letzte Abschnitt]
Wir blieben eine Weile aufeinander liegen, doch bald erhob ich mich und setzte mich neben ihn. "Gernot, es war wieder sehr schön mit dir, doch ich möchte dich bitten, jetzt schon wieder zu gehen. Ich verspreche dir aber, dass ich dich bald wieder anrufe und dann werden wir wieder mehr Zeit miteinander verbringen, wenn du das möchtest." So kam es, dass er sich anzog und sie mit gemischten Gefühlen wieder alleine liess. Zum einen war er froh, eine so toll aussehende und gleichzeitig geile Frau wiederholt gefickt zu haben, zum anderen aber kam er sich heute irgendwie benutzt vor. Beim nächsten Mal würde er wieder die Initiative ergreifen und dieser Vorsatz machte ihm den Abschied etwas leichter.
Nachdem Gernot gegangen war, nahm ich ein ausführliches und entspannendes Bad, lackierte meine Fussnägel nach, schaute dabei ein wenig fern, telefonierte noch mit meiner Freundin Uschi und ging schliesslich ins Bett. Rundum zufrieden und gespannt auf den nächsten Tag schlief ich bald ein.
Hier musste es sein. Die Dame am Telefon hatte es ganz genau beschrieben. Ein grosses Gebäude mit einem unscheinbaren Schild an der Tür. Was hatte es mich Mühe gekostet, ihr noch einen Termin abzuringen. Eigentlich sei das Auswahlverfahren schon vorbei. Aber ich liess nicht locker und nun stehe ich also hier. Mir ist es etwas mulmig im Bauch.
Unscheinbar wie das Schild war auch die Anzeige in der Zeitung, die ich deshalb zunächst übersehen hatte. Gesucht wurden Modelle für Bekleidungskataloge, möglichst Amateure, mit dem natürlichen Charme der "Frau von nebenan". Gl
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