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lange wichse, bis es mir kommt. Und jaaaaaaaaa, es ist soweit. Mein Schwanz zuckt wie wild, er pocht in meiner Hand und schon schiesst eine Riesenladung Sperma auf deinen Bauch. Der Saft klatscht dir auf deine Titten und deinen Bauch. Ich wichse weiter und schon sprudelt die nächste Ladung heraus. Diesmal schiesst der Saft auf deine Pussy und den Schlagstock, der immer noch in ihr drin steckt. Sie zieht den Stock aus ihrer Fotze heraus, begleitet von einem schmatzenden Geräusch und lutscht den Saft, der jetzt an dem Gummistab dranhängt genüsslich ab. Und auch die Finger , die voll von meinem heissen Sperma sind, steckt sie sich in den Mund , als ob es Honig wäre. Was für ein geiler Anblick. Ich gehe einen Schritt zurück, um mir noch einmal dieses geile Mädchen, die mein Sperma auf ihrer leicht geröteteren Muschi und dem wunderbaren Poloch hat, anzusehen. Sie hat die Beine immer noch geöffnet und lächelt mir zufrieden zu. "Ich glaube, auf eine weitere Verkehrskontrolle verzichten wir diesmal, beim nächsten Mal kontrollieren ich zusammen mit meinem Kollegen", drohe ich ihr im Spass und lache sie dabei an.
ENDE
Da dies meine erste Geschichte ist, die ich veröffentliche, bitte ich um viel Kommentar von euch. Ich freu mich drauf, von euch ein Feedback zu bekommen.Ein Traum
Für mich ist es immer noch wie ein Traum, und ich muss es jetzt aufschreiben um es mir immer wieder durchzulesen und zu vergewissern das es kein Traum war. Ich heisse Frank und was ich hier aufschreibe ist wahr. Meine EX Freundin, die mich damals sexuell ein wenig kurz hielt, war mal wieder Geschäftlich unterwegs, und ich hatte mir vorgenommen "heute gehe ich in das nahegelegene Bordell"um meine aufgestaute sexuelle Befriedigung zu erlösen. Da wir bei uns mehrere dieser Häuser haben bin ich erst mal rumgefahren um mich über die Preise und Mädchen zu erkundigen. Im ersten Haus waren 2 Damen anwesend, die nicht meinem Geschmack, wohl aber meinem Geldbeutel entgegen kamen. 60 Euro für die halbe Stunde waren schon O.K., aber dafür gefielen mir die Gesichter nicht so sehr, das ich mich doch schnell verabschiedete und in den nächsten Ort fuhr um mich dort zu informieren. Dort angekommen hiess mich die Chefin willkommen, und ich wurde in einen Raum geführt um mir die Mädchen vorzustellen. Da ich noch nicht dort war wurden mir erst einmal die Preise erklärt. 50 Euro die halbe Stunde, 75 die dreiviertel und 100 Euro die ganze Stunde. Als dann die Mädchen kamen stellte sich die erste als Yvonne vor, sie sah eigentlich ganz nett aus, hatte schöne Brüste, aber irgendwas wollte sie mir nicht gefallen. Die zweite hiess Steffi und sah zum anbeissen aus. Lange blonde Haare, eine super süsse Figur und ein sehr zartes Gesicht. Da ich sehr gerne küsse habe ich Steffi gefragt ob sie auch küsst und als sie zusagte war es für mich klar, dass ich da bleib. Das andere Mädchen und die Chefin verliessen das Zimmer und wir waren allein. Ich gab Ihr das Geld für eine halbe Stunde und sie sagte das sie noch kurz weg geht aber sofort wieder komme. Sie verliess dann auch das Zimmer und ich war allein. Ich sah mich ein wenig in dem Zimmer um und fand das es eigentlich ganz ansprechend eingerichtet war. Ein Bett schräg im Zimmer, ein Spiegel schräg in einer Ecke stehend, eine Couch mit einem Tischchen und auf einem Podest eine Duschkabine. Nach kurzer zeit kam Steffi wieder zurück, und ich konnte sie mir noch genauer ansehen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, in das ich mich sofort verliebt habe. Zudem war sie trotz der Riemensandaletten mit ca. 6cm Höhe etwas kleiner als ich. Ihr Kleid war ein Anthrazitfarbenes kurzes Kleid, mit einem darüber gezogenem Fischnetzkleid mit kleinen Perlen. Wir stellten uns voreinander und sie sagte das wir als aller erstes gemeinsam duschen gehen. Ich habe sie in den Arm genommen und auf den Mund geküsst. Dabei hat sie den Mund geöffnet und mir Ihre Zunge in den Mund geschoben. Das war ein Zungenkuss… wenn das so weiter geht .. oh mann. Wir haben uns dann langsam gegenseitig ausgezogen. Quitt pro quo wie sie meinte, also Zug um Zug. Jeder ein Teil des anderen bis wir nackt voreinander standen und uns mal z&a

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erotische geschichten erotische oral uml;rtlich mal wild geküsst haben.
Damit wir uns gemeinsam reinigen sind wir dann in die Duschkabine gestiegen, sie hat das Wasser angedreht und die richtige Wassertemperatur eingestellt. Mein Schwanz war schon zur vollen Grösse gewachsen und freute sich auf das was dann kommen mag.
Sie seifte mein Prachtlümmel erst mal ein und ich ihre wunderschöne, kleine glatt rasierte Muschi, dabei Hab ich hin und wieder meinen glitschigen Schwanz an Ihrem Körper gerieben. Ein Wahnsinns Gefühl, diesen Körper so nah an meinem. Sie hat sich dann Ihre Muschi abgewaschen und wir sind aus der Dusche gestiegen um uns gegenseitig abzutrocknen. Endli erotische geschichten erotische oral ch trocken, haben wir uns stehend einen sagenhaften Zungenkuss gegeben. Festumschlungen die Zeit vergessen fordernd und gegenseitig gebend. Ganz langsam hab ich Sie vom Hals herab geküsst, über die Brüste bis zum Bauchnabel. Was für ein Körper, weich an den richtigen Stellen und straff, wie ein Teeny. Da wir uns immer noch nackt stehend küssten, und ich mehr haben wollte, hab ich sie auf die Arme genommen und meinen Schwanz kurz vor Ihrer Lustgrotte haltend auf das Bett gelegt und sehr zärtlich geküsst. Ich habe Ihr Gewicht nicht gespürt, und nun lag sie da, dieses schöne und zärtliche Wesen. Langsam küssend bin ich immer tiefer gewandert bis ich vor ihrer heissen und feuchten Muschi war und den Kitzler mit meiner Zunge reizen konnte. Meine Zunge umspielte Ihre Schamlippen und reizte die rasierte Muschi wo der Kitzler schon stärker hervorstand. Sie hatte die Augen geschlossen und hat sich einfach treiben lassen. Ich hab wirklich nicht mehr daran gedacht, das ich erotische geschichten erotische oral in einem Bordell war und dafür bezahlt habe. Ich war bei einer Freundin! Der flache Bauch bewegte sich langsam einem Orgasmus zu. Ihre Hände waren in meinen Haaren und durchwuselten meinen Kopf. Diesen Kitzler mit der Zunge zu lecken und daran zu saugen machte sie schön feucht und sie schmeckte unheimlich gut. Langsam küsste ich mich von Ihrer Muschi über den Bauch wieder hoch bis wir wider in einen Zungenkuss verfielen. Bei diesem Liebesspiel hab ich meinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen an ihrer feuchten Lustgrotte gerieben, und konnte dabei mit meiner Schwanzspitze immer wieder ihren Kitzler reiben. Mich hat es unheimlich angemacht, und ihr gefiel es nicht weniger. Nach kurzer Zeit sagte sie zu mir " jetzt bist du aber dran", drehte mich auf den Rücken und kniete sich zwischen meine gespreizten Beine. Sie robbte an mir herab, bis sie meinen Schwanz in Ihrem Mund hatte und göttlich anfing zu blasen, das ich dachte gleich kommst du, und alles ist schon vorbei… So hatte mich bi erotische geschichten erotische oral s zu diesem Zeitpunkt noch keine geblasen. Immer wenn ich hochgesehen habe sah ich ihre langen blonden Haare auf und ab fahren, und manchmal einfach nur am Schwanz lecken. Wenn Sie mir dabei in die Augen sah wurde mir wirklich anders. Als ich merkte, das wenn sie weiter macht, ich kommen würde, habe ich sie wieder auf mich gezogen und geküsst. Sie sagte dann " Ich halte es kaum aus, und möchte dich richtig spüren!" holte dabei ein Kondom vom Nachttisch. Sie zog es mit Ihrem Mund über meinen Schwanz und kniete sich mit ihrer leicht offenen Pussy über meinen Schwengel. Sie sah mir tief in die Augen, und senkte sie sich ganz langsam auf meinen Schwanz. Ich merkte wie er langsam in ihrer heissen Höhle verschwand. Da sie so feucht war, ging er ohne grosse Reibung bis zum Anschlag in ihre Muschi. Ich war im Himmel angekommen. Sie bewegte sich langsam auf meinem Schwanz und ich merkte wie sich meine Lust fast bis zur Schmerzgrenze bewegte. Wir küssten uns während sie mich langs

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erotische geschichten erotische photo am und immer schneller werdend fickte. Dabei gab sie Geräusche von sich die ich vorher nie gehört habe und die mich mächtig aufgeilten. Mein steifer Schwanz fühlte sich in dieser engen Muschi unheimlich wohl. Ich konnte diesen himmlischen Körper bei ihren Fickbewegungen wunderbar führen und fand es immer wieder geil wenn sie den Schwanz fast ganz aus sich heraus liess, und sich dann mit Gefühl meinen Freudenspender einverleibte. Ich knabberte, während sich mein Schwanz in ihr immer rein und raus bewegte, an Ihrem Hals und ich saugte an ihren leicht baumelnden Brüsten. Ich merkte wie sie das Tempo immer mehr steigerte un erotische geschichten erotische photo d wie sich mein Orgasmus langsam näherte. Dann auf einmal fühlte ich wie es sich in meinen Eiern zusammen zog und ich spritzte alles in das Kondom. Die ganze aufgestaute Lust die sie so wunderschön entfachte entlud sich in einem Schwall in sie. Sie ritt mich noch bis mein Schwanz fast ganz erschlafft war und küsste mich dabei als ob unsere Zungen fangen spielen. Danach hielt sie das Kondom an meinem Schwanz fest und stieg von mir herunter. Wir küssten uns (ich habe noch kein Mädchen kennen gelernt das so gerne und so zärtlich küsst) zärtlich, und sahen uns dabei tief in die Augen, in denen ich mich zu diesem Zeitpunkt verloren habe. Da dieser Besuch leider zu Ende ging zog Steffi mir vorsichtig das Kondom ab und säuberte meinen Schwanz mit Kleenex. Ich frug Steffi noch wann sie immer anwesend ist, und sie nannte mir Ihre "Arbeits" Tage. Wir zogen uns an, und ich verliess das Haus mit einem tiefen Abschiedskuss. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt, dass ich nicht zum let erotische geschichten erotische photo zten mal da gewesen bin.
Wer Interesse an meinem nächsten Besuch bei Steffi hat,oder weiss wo sie jetzt ist möchte sich bitte melden.Rush Hour
Wie jeden Tag fuhr Phil mit der U Bahn nach Hause und wie jeden Tag war sie voll besetzt. Alle Plätze waren besetzt, in den Gängen und vorden Ausgängen standen die Fahrgäste, hielten sich an den Haltegriffen fest und schwiegen sich an. Jeden Tag das gleiche Bild mit immer wieder neuen Gesichtern. Phil zählte für sich die Stationen, die er noch zu fahren hatte, er spielte in Gedanken durch, wie er es anstellen solle den Ausgang zu erreichen bevor die Bahn weiter fuhr. Bei jeder Station stiegen einige Leute aus, aber Phil hatte das Gefühl es würden immer auch doppelt so viele Menschen wieder dazu steigen.
Phil war ganz in seine Gedanen vertieft, als die Bahn plötzlich ruckartig anfuhr. Schnell griff er nach der Haltestange, dabei berührte er die Hand einer Mitfahrerin. Sie drehte sich um und sah ihm direkt in die Augen. Phi erotische geschichten erotische photo l entschuldigte sich, die fremde Frau lächelte, sagte leise:"kein Problem" und drehte sich wieder um. Phil war sehr schüchtern, er traute sich nicht, die Fremde anzusprechen und so konnte er ihr nur auf ihr langes dunkles Haar starren und sich in Gedanken sagen, dass er ein Trottel sei.
Während er sich gedanklich noch selbst beschimpfte merkte er, wie die fremde Frau sich leicht anlehnte. Er dachte sich zunächst nichts dabei, denn in der fahrenden voll besetzten U Bahn kam es öfters zu unfreiwilligen Körperkontakten. Phil stand jetzt dicht hinter der fremden gutaussehenden Frau und konnte ihr Parfum riechen. Er zog den Duft tief in sich hinein, fast hätte er die anderen Fahrgäste um ihn herum vergessen können, so wohl fühlte er sich. Er kannte diese Frau nicht und trotzdem genoss er ihre Nähe.
Auch seiner Mitfahrerin schien diese Enge nicht unangenehm zu sein, im Gegenteil, sie lehnte sich noch fester an ihn an. Phil gingen jetzt tausend Gedanken durch den Kopf

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erotische geschichten erotische photos , er wusste nicht, was er in der Situation tu sollte. Er war sehr unsicher, sollte er sie anprechen, ihr seine Telefonnummer geben oder sich vorstellen. Er verdammte seine Schüchternheit, als er Plötzlich ihre Hand spürte. Die fremde schien nicht so schüchtern wie Phil zu sein. Sie griff ihm direkt in den Schritt und fing an seinen Schwanz zu massieren. Obwohl er ihre Hand nur durch den Stoff seiner Hose spürte, merkte er doch, dass sie sanfte und zarte Hände hatte und offensichtlich genau wusste was sie wollte und wie sie es bekommt.
Es dauerte nicht lange und Phil fühlte das Blut in seinen Schwanz fliessen. Der Fremden s erotische geschichten erotische photos chien das nicht zu reichen, sie massierte Phils Schritt immer fester und intensiver. Je steifer sein Schwanz wurde umso fester presste sie sich an ihn. Phil konnte das ganze Spiel nicht so wirklich geniessen, fast hektisch blickte er sich immer wieder um, vergewisserte sich, dass niemandem das Spiel aufallen würde. Die Bahn hielt und insgeheim hoffte Phil, dass die Fremde während dem Aus und Einsteigen der anderen Fahrgäste eine Pause einlegen würde. Sie tat ihm den Gefallen nicht, im Gegenteil. Sie drehte sich etwas und öffnete so Phils Hose. Unbemerkt von den anderen Fahrgästen begann sie seinen Schwanz nun direkt zu wichsen. Phil biss sich auf di Unterlippe, damit er nicht laut stöhnte.
Immer wieder stiegen Menschen aus und neue ein, doch die Fremde stellte sich so geschickt, dass niemand ihr Spiel sehen konnte. Phil fing an zu geniessen er hatte noch nie ein vergleichbares Sexabenteuer erlebt Es würde nicht mehr lange dauern und er würde sich direkt in ihrer Hand entladen. Do erotische geschichten erotische photos ch bevor es dazu kam drehte sich die Fremde zu ihm um und sah ihm direkt in die Augen, während sie ihm, geschickt wie sie war, die Hose zumachte. "ich muss hier aussteigen" sagte sie Phil war sichtlich enttäuscht doch die Fremde lächelte und sagte: "Wenn Du mehr willst, steig hier aus, wir treffen uns auf der Toilette."
Die Bahn hielt an, eilig verlies die Fremde die Bahn. Phil überlegte einen Augenblick, aber kurz bevor die Bahn alle Türen schloss und weiter fuhr, sprang er aus der Bahn. Er blieb auf dem Bahnsteig stehen und blickte sich erst einmal um, doch von der Fremden war nichts zu sehen. Langsam folgte er der Beschilderung in Richtung Toiletten. Auf dem Weg dahin dachte drehten sich seine Gedanken nur um diese Frau Sie würde wohl eh nicht da sein, aber trotzdem war da ein Fünkchen Hoffnung. Er würde sich wohl ein lebenlang ärgern, wenn er diese Chance jetzt nicht nutzen würde. Phil war schliesslich bei den Toiletten angekommen, als er davor stand erotische geschichten erotische photos überlegte er, ob er nun in die Herrentoilette gehen, oder vor der Damentoilette warten solle.
Phil entschied sich erstmal zu warten. Viele Menschen liefen an ihm vorbei und Phil hatte das Gefühl, dass jeder ihm ansehen könne, warum er hier vor den Toiletten stand und was er vorhatte zu tun. Nach ca. 5 Minuten Wartezeit, die Phil wie eine Ewigkeit vorkamen, entschloss er sich, doch in die Herrentoilette zu gehen. Vorsichtig ging er rein, schaute sich um. Es schien Niemand anwesend zu sein. Phil wollte schon wieder gehen, als er hörte, wie sich hinter ihm die Tür einer Kabine öffnete und die Stimme der Fremden sagte: "ich dachte schon, du lässt mich ewig hier warten". Die Unbekannte stand in der Kabine, mit der einen Hand hielt sie die Türklinke fest, mit der zweiten hand lehnte sie an der Kabinenwand. Sie hatte sich bereits der unwichtigen Kleidung entledigt. Sie trug nur noch einen weissen String, der ein schöner Kontrast zu ihrem gebräunten Body war. Ihre langen Haar

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erotische geschichten erotische pic e hingen hinunter und verdeckten einen Teil ihrer Brüste. Soweit Phil das erkennen konnte war sie nahtlos braun. Er begann zu stottern: "nein … ich … ähm".
Die Fremde wartete gar nicht darauf, dass Phil einen vollständigen Satz über die Lippen brachte, sie zog ihn in die Kabine, schloss die Tür und gab ihm einen intensiven Kuss. Es gab jetzt kein zurück mehr Phil hatte sich schon zuweit auf dieses Abenteuer eingelassen, aber zurück war auch das letzte was er jetzt wollte.
Die Fremde drückte Phil an die Kabinenwand und öffnete sein Hemd. Sie küssten sich immer intensiver, ihre Zungen tanzten immer schneller mi erotische geschichten erotische pic teinander. Die Unbekannte küsste Phils Hals, seine Brust und seinen Bauch. Langsam sank sie immer tiefer, bis sie schliesslich vor ihm kniete und ihm dabei lächelnd in die Augen sah. Langsam öffnete sie seine Hose, zog sie etwas runter und befreite seinen steifen Schwanz aus der Enge seiner Hosen. Die Fremde massierte Phils Schwanz etwas, bevor sie vorsichtig mit der Zunge an der Eichel leckte.
Phil stöhnte auf, legte seinen Kopf in den Nacken und griff ihr durch das Haar an den Hinterkopf. Die Fremde öffnete den Mund, nahm die pralle Eichel in den Mund und sog genüsslich daran. Phil hielt sie an den Haaren fest, schob seinen Unterleib nach vorne und begann so langsam, dann immer schneller in den Mund der unbekannten Frau zu ficken. Je schneller er wurde desto tiefer fickte er sie in die Mundhöhle. Er spürte wie seine Sahne langsam in seinem Schwanz aufstieg. Er zog seinen Schwanz zurück, und half der Fremden beim Aufstehen. Sie drehte sich um, lehnte sich weit nach unten, stützt erotische geschichten erotische pic e sich auf der Toilette ab und streckte Phil so ihren Hintern entgegen. Er kniete sich hinter sie und zog ihr langsam den String aus, während er ihren Arsch küsste. Er streichelte ihre Fotze kurz, bevor er dann mühelos mit zwei Fingern in ihr nasses Loch eindrang. Seine Zunge leckte an ihrem Kitzler während seine Finger immer schneller und immer tiefer ihre Fotze fickten. Die fremde Frau stöhnte immer mehr, was Phil nur noch mehr anheizte und ihn schneller werden lies. "Ohh ja, fick mich, gib mir mehr" stöhnte und schrie die Fremde immer wieder. Phil nahm seine Finger aus ihrer Fotze, roch und leckte kurz daran. Er rieb mit der einen Hand ihren Kitzler, während er ihr jetzt 3 Finger in die Fotze schob. Er fickte sie einige Male mit drei Fingern, nahm sie kurz raus und drang langsam mit vier Fingern in sie ein. Die Fremde stöhnte immer lauter und atmete heftiger. Phil vergas all seine Schüchternheit, er zog seine Finger raus und hielt sie der Fremden direkt ins Gesicht. Gierig l erotische geschichten erotische pic eckte sie, alle Finger sauber.
Vorsichtig setzte Phil nun seine ganze Hand an ihrer Fotze an. Langsam aber unnachgiebig schob er ihr seine ganze Hand in die Fotze. Die Fremde stöhnte "jaaa, tiefer, gib mir deine ganze Hand". Sie war ausser atem. Zentimeter für Zentimeter schob Phil seine Hand in das geile Loch seiner Fremden Gespielin, bis schliesslich mit einem kleinen Ruck seine ganze Hand in ihr steckte. Er lies seine Hand kurz bewegungslos in ihrer Muschi stecken, gab ihr einen Moment zum durchatmen, bevor er anfing seine Hand in ihr zu bewegen. Erst drehte er seine Hand leicht nach links und rechts, dann begann er mit leichten Fickbewegungen , schob seine Hand vor und zurück. Immer weiter zog er seine Hand raus bevor er sie wieder ruckartig in ihrer Fotze versenkte.
Die Fremde stöhnte lauter, bewegte ihren Unterleib mit Phils Rhythmus. Immer wieder neue Luswellen erschütterten ihren Körper, sie drängte sich dichter an Phil, wollte seine Hand tiefer in ihrer Fotze spüren un

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erotische geschichten erotische pics d schrie letzendlich ihren Orgasmus raus. Ihr geiler Fotzensaft lief an der Innenseite ihrer Schenkel runter. Phil zog vorsichtig seine Hand aus dem Fickloch, wobei die Fremde erneut aufstöhnte. Er kniete sich wieder hinter sie um jeden einzelnen Tropfen ihres Fotzensaftes aufzulecken. Als er sie komplett gesäubert hatte stand er wieder auf. Sein Schwanz war noch immer prall und hart. "fick mich" sagte die Fremde und zog dabei ihre Arschbacken einladend auseinander. "fick meinen Arsch" verdeutlichte sie die Einladung. Phil spuckte der Fremden auf den Arsch und verteilte seine Spucke als Schmiermittel auf ihren Hintereingang. Er setzte seine E erotische geschichten erotische pics ichel an, drückte gegen ihr Arschloch und dran stück für stück in sie ein. Die Fremde lies ihre Arschbacken los, sie stütze sich an der Kabinenwand ab. Phil erhöhte den Druck und drang so noch schneller in sie ein. Phil war hatte seinen Schwanz inzwischen bis zur Hälfte in ihren Darm geschoben und begann sie zu ficken. Er zog seinen Schwanz ein kleines Stück raus und drang erneut ein, immer ein Stück tiefer.
Die Fremde stöhnte auf, sie stützte sich ab, drängte sich weiter nach hinten und sorgte so dafür, dass Phil mit einem Ruck ganz in ihr steckte. Er griff von hinten an ihren Kitzler und rieb daran, während er sie immer wieder tief in den Arsch fickte. Seine Fickbewegungen wurden immer schneller. Zwischendurch zog er seinen Schwanz immer wieder ganz aus ihrem Arsch um ihn direkt wieder bis zum Anschlag in den Darm zu rammen.
Beide stöhnten und atmeten immner heftiger Phil spürte seine Ficksahne in seinen Schwanz aufsteigen, auch die Fremde schi erotische geschichten erotische pics en kurz vor einem erneuten Orgasmus zu sein. "Komm in mir, schiess mir deine Sahne in den Arsch" stöhnte sie und kurz darauf war es auch so weit. Phil stiess noch zweimal feste und tief in ihren Arsch, dann schoss er in mehreren Schüben seinen Samen in ihren Darm. Die Fremde spürte den heissen Saft in ihrem Arsch und erlebte gleichzeitig einen gigantischen Höhepunkt. Während ihrem Orgasmus pisste sie eine grosse Ladung Fotzensaft auf die Bodenfliessen.
Phil zog seinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem Arsch, sofort kniete sich die Fremde in ihren Fotzensaft vor Phil, nahm seinen Schwanz tief in Mund und reinigte ihn mit ihrer Zunge. Die Fremde zog sich wortlos an, gab Phil einen letzten Kuss und verschwand schnell aus der Kabine.
Phil blieb noch einen Moment alleine zurück, zog sich langsam wieder an und verlies dann eine viertelstunde später die Toilette. Als er sich auf der U Bahnstation umsah, bemerkte er erst, dass er ganze drei Stationen zu weit und daher wieder zurück fa erotische geschichten erotische pics hren musste.
Phil fuhr nach diesem Abenteuer noch oft mit der U Bahn, aber etwas vergleichbares ist ihm nie wieder passiert.Wir sassen an einem lauschig warmen Sonnentag auf dem Balkon, tranken Kaffee und plauderten über Gott und die Welt. Claudia blätterte nebenbei den Kurier durch, eine kostenlose Zeitung, die bei uns immer zum Wochenende herauskommt. Unter anderem gibt es in diesem besagten Kurier eine ganze Seite mit Kontaktanzeigen und jede Menge 0190er Nummern. Auch diverse Swingerclubs inserieren, in dieser Zeitung. Wir schauten die Inserate durch und unterhielten uns darüber. Claudia meinte, da müssten wir mal hingehen und ich gab ihr "natürlich" leichtsinnigerweise Recht. Dabei bemerkte ich, dass es für Claudia eine echte Alternative wäre, um ihr eingeschlafenes Sexleben mal wieder etwas aufzufrischen.
So in etwa fing diese Geschichte an. Von diesem Moment an, war Claudia richtig gefangen, von der Idee, in einen solchen Club zu gehen. Zunächst alberte ich mit ihr noch

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erotische geschichten erotische rapidshare etwas herum, bis mir bewusst wurde, dass es sich nicht nur um Gerede handelte, sondern, dass sie tatsächlich einen dieser Swingerclubs besuchen wollte. "Du meinst das jetzt im Ernst?", fragte ich sie nachdenklich. "Du willst da wirklich hingehen?". "Ja, es würde mich echt mal reizen, aber allein trau ich mich nicht da hin!", antwortete mir Claudia ein wenig verlegen. Ich sah sie schweigend an. Eine neue, mir nicht bekannte Claudia, sass da plötzlich vor mir. "Komm doch bitte mit, es braucht doch auch niemand zu erfahren!" "Niemand zu erfahren?", rief ich mit aufgeris erotische geschichten erotische rapidshare senen Augen aus. "Bist du noch ganz dicht? Heimlich? Du weisst doch genau, dass ich so was nie hinter Jürgens Rücken machen würde!", stellte ich noch einmal mit Nachdruck klar. "Und davon mal abgesehen, was soll ich denn in einem Swingerclub?"
Ich kannte Claudia bereits mein ganzes Leben lang. Wir waren miteinander aufgewachsen und sie gehört zu meinen engsten Freundinnen. Selbstverständlich kannte Claudia alle meine Untaten und ich die ihrigen. Wir redeten einfach über alles miteinander. Nachdem ihre Ehe gescheitert war und sie von heute auf morgen mit ihren Kindern verlassen wurde, brach ihre heile Welt auseinander. Allerdings wechselte sie für meinen Geschmack ihre Männer viel zu schnell, als ob sie unbedingt etwas nachholen musste.
"Und dein geliebter Freund?", fragte ich sie sarkastisch. "Ach der, der kümmert sich doch lieber um sein Auto, als um meine Bedürfnisse. Rein raus fertig umdrehen und einschlafen, so läuft da erotische geschichten erotische rapidshare s jetzt schon einige Monate bei uns im Bett!", meinte sie verbittert. "Rede doch mal mit deinem Mann, der lässt dich bestimmt mitgehen, wenn du ihm versprichst, mich nur zu begleiten!", griff Claudia das brisante Thema erneut auf. "Ja klar, der lässt mich da hingehen!", meinte ich ironisch zu ihr und unterstrich das Ganze mit einem abwertenden Kopfschütteln. Wir wechselten kurzerhand das Thema, als die Kinder reinstürmten und unsere ganze Aufmerksamkeit beanspruchten.
Irgendwie ging Claudias Saat aber dann doch in mir auf. Der Gedanke fesselte mich zunehmend und ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich wartete deshalb eine passende Gelegenheit ab und sprach Jürgen darauf an. Ihm fiel erst mal die Kinnlade runter, aber je mehr wir die Optionen ausmalten, je reizvoller fand auch er die Idee und ich eigentlich noch mehr. Wir sprachen darüber, wie es werden könnte, auch über die Variante das Jürgen mitginge. Allerdings verwarfen wir dies aus den verschiedens erotische geschichten erotische rapidshare ten Gründen wieder. Es sollte einfach Claudias Tag werden und ich begleitete sie dabei.
Ich überliess Claudia die Wahl, wohin wir gehen sollten, bestand aber auf einem Freitagabend. Da dies kein Problem darstellte, suchte Claudia in den nächsten Tagen einige Adressen heraus und wir betrachteten uns gemeinsam die Angebote im Internet. Denn Rest wollten wir am Telefon klären. Bei unserer ersten Wahl fanden wir den Betreiber unsympathisch. Er fertigte uns recht schnell ab und ging auch nicht weiter auf unsere Fragen ein. Also ab zur Nummer Zwei. Hier erreichten wir zwar nur eine Bandansage, aber die Infos waren aussagekräftig und die Stimme angenehm. Eine Seite auf seiner Homepage über "die häufigsten Fragen" brachte uns dann wirklich weiter Wir wussten jetzt eine Menge über die Etikette in Clubs. Für mich jedoch war es wichtig, dass ich mir die Räumlichkeiten vorstellen konnte, so wusste ich im Vorfeld schon in etwa, was mich dort erwarten könnte. Claudia war

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erotische geschichten erotische samen das völlig egal, ihre einzige Sorge war, dass nicht genügend attraktive Männer zur Auswahl ständen.
Als wir uns dann ein paar Tage vor dem besagtem "Tag X" getroffen haben, ging es natürlich um nichts anderes mehr. Was ziehen wir an, wie stylen wir die Haare, welches Make up legen wir auf. Und als mir dann noch einfiel, dass ich eigentlich nichts passendes zum Anziehen hätte, war es für den armen Jürgen dann doch zu viel. "Ok Mädels, mehr vertrage ich nicht von euren Sorgen!", grinste er und verzog sich vor den Fernseher. Natürlich nicht, ohne mich vorher noch davon zu unterrichten, dass er mir erotische geschichten erotische samen gerne sein Viertel unseres gemeinsamen Schlafzimmerschrankes abgeben würde, damit ich "endlich genug zum Anziehen" kaufen könnte.
Wir schauten uns an, zuckten mit den Schultern "MäNNER!" und beschäftigten uns wieder mit dem wichtigen Outfit und natürlich damit, was uns im Club erwarten könnte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dort jemand Interessantes zu treffen. Claudia aber schon. Sie war richtig besessen von der Vorstellung, es dort mit verschiedenen Männern zu treiben. So rückte der swingende Freitag immer näher und wir trafen uns am späten Nachmittag bei mir zuhause. Immerhin schaffte ich es dann doch noch, Claudia zur Weissglut zu bringen. Das leidliche Schuhthema überkam mich und ich konnte mich nicht entscheiden, welche ich anziehen sollte. Kurz bevor Claudia einen Nervenzusammenbruch bekam, hatte ich mich dann doch zu einer Entscheidung durchringen können. Jürgen bekam einen Kuss auf den Mund und die Kinder aufs "Auge" gedr erotische geschichten erotische samen ückt. Dazu eine Prise "jede Menge gut gemeinter Anweisungen, über den Umgang mit Kinder in Abwesenheit ihrer Mutter", bis er uns freundlich aber bestimmend auf den Weg schickte.
Wir fuhren los und waren gegen 21 Uhr vor dem Club. "Nicht schlecht, gerade mal eine Stunde hinter unserem Zeitplan!", dachte ich bei mir. Das lag allerdings auch daran, dass ich ein paar Mal an dem Anwesen vorbeifuhr, weil wir es nicht sofort als einem Swingerclub erkannt hatten. Als ich ein weiteres Mal daran vorbeifuhr, stellte ich den Wagen in einer nahe gelegenen Seitenstrasse ab. Da sassen wir nun in meinem Auto und sahen uns an. "Ziemlich hell noch?", bemerkte ich geistreich und inspizierte dabei den Himmel. "Tja, mitten im Sommer ist das wohl so!", antwortete Claudia nur und liess ihre Augen auch für einen Moment zum Himmel wandern. Eine Minute Schweigen. Unentschlossenheit!
"Lass uns lieber wieder heimfahren, Claudia!", sagte ich leise. "Komm schon Anja, du Angsthase, erotische geschichten erotische samen jetzt sind wir hier und es wird bestimmt ganz toll!", beschwor sie mich. Sie musste dabei ihre ganze überredungskunst aufweisen, um mich aus dem Auto zu locken. So stiegen wir dann doch aus und liefen los. Ein paar Meter weiter lachte Claudia plötzlich laut los und meinte: "Hast du nicht was vergessen?" "Was?", fragte ich etwas zerstreut. "Deine Schuhe, Anja!", lachte Claudia immer noch. Ich sah runter und sah, dass ich immer noch die Sportschuhe anhatte, mit denen ich gefahren war. Da musste auch ich lachen und wir gingen noch mal zurück zum Auto. Ich schlüpfte schnell in meine anderen Schuhe und wir tigerten wieder los. "Highheels, wohl eine Männererfindung!", dachte ich mir, als ich beim Aussteigen fast auf der Nase gelandet wäre. "Du musst sie halt öfter mal anziehen!", amüsierte sich Claudia köstlich, bei meinen ersten Gehversuchen. "Mann, ehrlich Anja, du läufst wie ein Trampeltier, ich sagte noch, nimm die Fl

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erotische geschichten erotische schule acheren, wenn du nicht drin laufen kannst, aber nein !", redete Claudia sich nun auf meine Kosten in Fahrt. "Wer kann nicht laufen? Ich konnte schon laufen, da bist du noch auf allen Vieren rumgekrabbelt!", konterte ich ihr etwas spöttisch. "Lass mir nur mal ein paar Meter Zeit, bis ich die Balance wieder habe!" "Balance?", staunte Claudia. "Erstens, bilde dir mal nichts ein, mit dem einem Jahr, das du älter bist als ich und zweitens . Welche Balance? Du bist nicht auf dem Hochseil, meine Liebe!" Nach einigen Metern wurde es jedoch besser und ich bekam langsam wieder ein Gefühl für die Schuh erotische geschichten erotische schule e. "Noch 100 Meter, schaffst du das?", gefiel sich Claudia als Komikerin und grinste dabei amüsiert.
Der Eingang war durch Sichtblenden geschützt. Da standen wir nun davor und sahen uns an. Claudia erriet sofort meinen Gedanken und drückte schnell auf den Klingelknopf. "Zu spät, es gibt kein Zurück mehr!", lächelte sie mich an. Ich erinnere mich oft an diesen Augenblick. Was wäre gewesen, wenn wir einfach wieder heimgefahren wären? Hätten wir es bereut? Oder besser gesagt, hätte ich es bereut? Zumindest würde ich um eine Erfahrung ärmer sein. Mir war richtig unbehaglich in der Magengegend, so als ob ich ins Büro vom Chef bestellt werde und nicht weiss, was ich verbrochen habe. Die Tür wurde geöffnet. "Hi, ich bin Arno. Kommt rein!", begrüsste uns freundlich ein grosser, dunkelhaariger Mann, mit leichtem Bierbauch, der etwa 40 45 Jahren alt war.
Er führte uns in einen Raum neben der Eingangstür. Wohl so erotische geschichten erotische schule etwas, wie ein Nebenbüro oder Empfangszimmer. Hier versicherte er uns noch einmal, dass in seinem Club nichts passiert, was wir nicht wollten. Er gab uns noch einige allgemeine Tipps und half mit seiner lustigen Art besonders mir dabei, ein wenig von meiner Nervosität abzulegen. Er war wirklich sehr nett und versicherte uns noch mal, dass er alles dafür tun würde, damit wir einen angenehmen Abend hätten. Leider war es für eine Hausführung aber bereits zu spät, weil schon Gäste anwesend waren. Er stellte uns stattdessen den Club anhand von mehreren Bildern und einem Grundrissplan vor. "So meine Ladys, das reicht erstmal für den Anfang! Ich schlage vor, ihr zieht euch um und den Rest erkläre ich euch dann an der Bar. Kommt bitte mit!" Er brachte uns in den Umkleideraum des Clubs und liess uns alleine.
Claudia war mal wieder vor mir fertig umgezogen, sie trug alles in weissen Farbtönen. Halterlose Strümpfe und einen Spitzen Body. Das alles stand ihr aus erotische geschichten erotische schule gezeichnet, obwohl ihr Bauch die Schwangerschaft nicht ganz so gut vertragen hatte wie meiner und sie deshalb ein paar Komplexe hatte, ihn zu zeigen. Dabei finde ich es gar nicht schlimm! Er war ja trotzdem relativ flach, nur das die Haut eben etwas überdehnt war und somit nicht mehr allzu straff. "Völlig okay für eine Mutter!", dachte ich mir, als ich sie so betrachtete. Mit ihren 175cm ist sie gut 10cm grösser als ich. Claudia wirkt mit ihrem dunklen Hauttyp und den langen, schwarzen, lockigen Haaren richtig exotisch. Ihre pechschwarzen Augen unterstreichen, das Ganze noch. Allerdings legt sie für meinen Geschmack viel zuviel Make up auf. Claudia ist mit ihren 60 kg etwas weiblicher als ich. Ihre Hüften sind rundlicher und ihr Busen etwas fülliger als meiner. Ich denke, sie trifft voll den Männergeschmack unserer Zeit.
Ich hatte einen schwarzen String und einen Push up an. Darüber trug ich ein transparentes Neglige, das mit schwarzen Blumen verziert war und mir nur bis

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erotische geschichten erotische skaterbahn knapp über den Po reichte. Dazu trugen wir beide Schuhe, in der Farbe der Dessous.
Ich blickte in den grossen Wandspiegel und bemerkte, dass einer meiner BH Träger verdreht war. Also zog ich das Neglige und den BH noch einmal aus. Ich betrachtete mich erneut im Spiegel. 48kg wiege ich gerade mal. "Wenn ich noch weniger auf die Waage bringe, wird Jürgen mich wohl zwangsernähren!", überlegte ich mir. Aber der viele Sport den Sommer über, ist dafür ebenso verantwortlich, wie eine ausgewogene Ernährung und natürlich eine gewisse Veranlagung. Ich fühle mich völlig gesund un erotische geschichten erotische skaterbahn d gefalle mir auch so, allerdings könnte mein Busen etwas straffer sein. Das ist wohl der Tribut, den ich den beiden Schwangerschaften zollen muss. Ansonsten kann ich wohl mit etwas Stolz behaupten, rank und schlank zu sein, die Beine und der Po sind durchtrainiert und auch meine Bauchmuskeln sind gut sichtbar. Jürgen mag die "Six Packs" allerdings nicht besonders, er findet mich im Winter hübscher, wenn ich vier, fünf Kilo mehr auf den Rippen habe.
"Anja, auf jetzt, träum nicht rum, du bist ja noch nicht mal geschminkt!", stichelte Claudia, um mir etwas Druck zu machen. "Und du bist wieder in den Farbtopf gefallen!", erwiderte ich ihr leicht sarkastisch. Unser ewig währendes Streitthema über das Schminken. Wir blickten uns an und waren zufrieden, hübsch sahen wir aus. Unsere Sachen hatten wir in einem Gästespind eingeschlossen und so begaben wir uns ins Getümmel.
Dieses seltsame Gefühl überkam mich wieder, ich fühlte mich erotische geschichten erotische skaterbahn unwohl und meine Stimmung war deshalb auch ziemlich unterkühlt. Angst war es nicht, aber ein tiefsitzendes Unbehagen vor dem Unbekannten. Schwer zu erklären, ich wusste wo ich war und weshalb die Leute hier waren, trotzdem wäre ich gern im Erdboden versunken oder hätte mich am liebsten nach Hause gezaubert. Ganz anders meine Freundin. Claudia blühte richtig auf. Wir wurden von den Gästen herzlichst begrüsst und setzten uns an die kreisrunde Bar. Claudia auf einen Barhocker und ich auf die Bank an der Seite. Jemand fragte uns, was wir trinken wollten. Ich brauchte erst mal ein Glas Rotwein, halbtrocken. Claudia bestellte Sekt und plauderte munter drauflos. Während wir auf unsere Getränke warteten, schaute ich mich neugierig um. Etwa 30 Personen zählte ich, aber mit uns nur acht Frauen Die meisten Gäste standen am Büffet oder sassen an den Tischen. Sie assen, tranken und unterhielten sich miteinander. Mein erster Eindruck war, dass sich die meisten recht gut kannten. erotische geschichten erotische skaterbahn
Im Hintergrund lief Popmusik, wohl so eine "Best of" CD. Was mir auch sofort auffiel, war der Geruch. Es duftete sehr angenehm nach Vanille. Auch mein prüfender Blick auf den Boden und dort speziell in die Ecken überzeugte mich, dass es hier sauber zuging. Ja doch, der erste Eindruck war ok. Zumindest von den Räumlichkeiten, die ich bisher kannte, aber auch alle anderen Zimmer waren tadellos sauber. Die Sanitäreinrichtungen eingeschlossen. Eine wichtige Voraussetzung, dass ich mich irgendwo wohlfühlte ist eben, dass es sauber ist.
Neben mich setzte sich jemand Marke "Ich bin der Beste" und begann, mich unendlich zuzutexten. Ich hörte gar nicht richtig hin, was ihn aber nicht davon abhielt, mir weiterhin das Ohr abzukauen. Der Nächste wollte gleich mit mir nach oben. Einer weiterer erzählte mir, was für ein toller Geschäftsmann er ist. Dann folgten glücklicherweise auch ein paar sympathischere Kontakte und ein netter Small Talk entstand. Nach ca

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erotische geschichten erotische spritzen . einer halben Stunde hakte sich Claudia bei zwei Typen ein. Sie lächelte mir noch kurz zu und verschwand dann nach oben. Die halbe Meute tigerte hinterher. Ich schaute ihr nach und gönnte Claudia den Spass. Deshalb war sie ja auch hier. Trotzdem ertappte ich mich dabei, wie ich fast unmerklich mit dem Kopf schüttelte.
Also unterhielt ich mich ein wenig weiter, oder besser gesagt, ich beantwortete die Fragen der Leute. Wenn ich unsicher bin, verstecke ich mich immer hinter meinem Schutzschild. Ich spiele dann "Frau Unnahbar". In dieser Beziehung bewundere ich Claudia, da sie immer sagt was sie denkt. Das ist dann oftmals erotische geschichten erotische spritzen knallhart für den anderen, aber dafür auch unmissverständlich. Ich will niemanden vor den Kopf stossen, deshalb würde ich auch nie jemanden so direkt abweisen. So bleibt mir eben nur mein Schutzschild, bestehend aus kurzen, knappen Antworten, die nicht selten mit "egal!" oder "na und!" enden. Manchmal frage ich mich, wieso merkt der denn nicht, dass ich nicht mit ihm reden will? Ich würde mit mir nicht mehr reden wollen, wenn ich solche Antworten bekäme! Einige meiner Freundinnen werfen mir vor, arrogant zu sein. Wahrscheinlich ist das auch so, wobei ich leider keinen anderen Ausweg sehe, als mich so zu verhalten.
Ich sass also weiter an der Bar und sammelte Eindrücke. Was mir jedoch schon in den ersten Minuten aufgefallen war, ist die gnadenlos schicke Unterwäsche einiger männlichen Gäste. Ich fand es unglaublich, mit welcher "Reizwäsche" die sich hier her trauten. Auch diese netten, weissen Tennissocken mit den bunten Streifen, in Kombin erotische geschichten erotische spritzen ation mit den braunen Birkenstock, waren absolut "sexy" Ich kam mir eher wie bei einem Skatklub vor, der auf Mallorca die Clubkasse versäuft, als in einem erotischem Swingerclub. Es muss ja nichts teures sein, aber ein wenig sollte es schon dem Anlass entsprechen.
OK, die Frauen waren nett angezogen und ob dick oder dünn, darüber erlaube ich mir kein Urteil, dass ist jedem seine private Angelegenheit. Während mein Blick noch umherschweifte, zog ich an meiner Marlboro Light und liess mir erklären, weshalb die Steuergesetzte bei uns so kompliziert sind, warum es Boris Becker das Genick brach und was er hätte machen müssen … gähn! … "Sorry, ich hole mir mal was zum essen!", sagte ich und stand auf.
"Elegant" verhinderte ich im letzten Augenblick einen Frontalsturz auf das Büffet, fluchte dabei über die Highheels und meine Unfähigkeit, damit auf ebenem Boden zehn Meter am Stück zu laufen. "OK, mehr Konzentration Anja!&quot erotische geschichten erotische spritzen ;, sprach ich mir in Gedanken Mut zu. "Du hast ja nicht das erste Mal welche an! Es ist wie beim Tanzen, du musst einfach locker werden, dann geht s fast von selbst!"
Das Essen sah toll aus, liebevoll angerichtet und für jeden Geschmack etwas dabei. Allerdings nichts Warmes. Aber bestimmt zehn verschiedene Salate. Käse und Wurstplatte, verschiedene Brotsorten und Brötchen. Ich nahm ein wenig von den Salaten, etwas Schinken und Käse dazu. So beladen setzte ich mich an einen Tisch in der Nähe. Ein Pärchen fragte mich, ob hier noch frei wäre und setzte sich dazu. Ich hatte an diesem Abend das erste Mal das Gefühl, eine normale Unterhaltung zu führen. Sie erzählten mir, dass sie regelmässig in Clubs gingen und ich hatte viele Fragen an sie. Sie waren echt nett die beiden. So redeten wir eine Weile über diesen Club und die Swingerszene im allgemeinen. Mir wurde dabei erst richtig bewusst, dass sich hier ganz normale Menschen, aus allen Berufs und Bildungsschichten trafen. Wie in jedem anderen Club oder Verein auch, wenn auch hier mit "etwas" anderen Interessen. Wir rauchten gemeinsam noch eine Zigarette, bis sie zu ihrem Mann meinte: "Es müsse mal wieder was laufen!" Er lächelte. "Anja, hast du Lust mit nach oben zu gehen?", fragte sie mich, aber mehr anstandshalber, weil sie ja wusste, dass ich eigentlich nur als "Anstandsdame" hier war. "Nein danke, heute nicht!", meinte ich grinsend und ging zurück zur Bar. Ich freute mich, dass es frischen Kaffee gab. Ein netter Typ namens Thomas, erzählte mir etwas über den Club hier und was es alles darin gibt. Mottopartys, Spielabende oder auch mal Livemusik. Er erklärte mir auch, dass er mich ganz unverbindlich mal herum führen würde.
"Ganz unverbindlich!", ich musste innerlich lachen, "Na dann kann mir ja nichts passieren." Ich lächelte ihn freundlich an: "OK, Thomas, dann führe mich doch mal rum. Wenn ich schon mal hier bin, wäre es ja blöd, nur die Bar kennengelernt zu haben!" Ausserdem, wo war Claudia? Die hatte ich ja fast vergessen. War sie immer noch oben? Auf einmal hatte ich es eilig da hochzukommen. Thomas führte mich an eine Wand, von der aus man durch öffnungen in einen Raum sehen konnte. Der halbe Raum war mit Matratzen ausgelegt, alle mit weissen Bettlaken überzogen. Alles in schummriges, indirektes Licht gehüllt. Ein Geruch von sich vermischenden Bodylotionen und Parfüms, in Verbindung mit Schweiss, lag im Raum. Meine Augen brauchten eine Weile,
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