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das Schweigen. "Hm, Annika, war das ernst gemeint, dass du also wegen meinen also der Busch hier?" Hilflos deutete Zune auf ihre Schamhaare, in denen der rote Bernstein wie in einem Nest lag. "Dass ich dir eine Frisur unten rum verpasse?" grinste Annika. "Klar war das ernst gemeint. Ich habe hier in der Anlage schon echte Stammkundinnen. Aber bist du dir sicher?" "Ja. Die Kommentare von den Jugendlichen haben mir schon zugesetzt, die Blicke von Peter und Adrian sprachen Bände und mit einem hatte die rechte Sau Recht" erwiderte Zune. "Sauber ist mein Busch wahrlich nicht. überall Sand und nach dem Pissen habe ich mich auf den Bauch in den Sand gelegt und jetzt ist das alles verklebt und angetrocknet. Irgendwie fühle ich mich nach einem Bad." "Na, dann los" lachte Annika. "Vor dir ist eine der grössten Badewannen der Welt. Hinein in die Fluten. Und morgen mache ich dir eine echt geile Frisur." Annika riss Zune mit sich ins Wasser und dann alberten die beiden in den Wellen miteinander herum bis es ihnen zu kalt wurde. Nass gingen sie zurück zum Lagerfeuer, um dort wieder trocken zu werden und sich zu wärmen.
In der Zwischenzeit waren noch mehr Leute angekommen und eine ausgelassene Stimmung herrschte am Lagerfeuer. Einige sassen zusammen und tranken Wein, andere spielten mit Frisbees oder noch etwas Volleyball, während der Rest tanzte und Party machte. Annika und auch Zune wurden wie lang vermisste Freunde begrüsst und irgendwer brachte ein Handtuch zum Vorschein, mit dem die beiden sich gegenseitig abtrockneten. Das Annika nicht nur Zunes Rücken, sondern auch ihren Po und ihre Beine abtrocknete, war zwar überraschend, aber in Ordnung. Doch als Annika Zunes Brüste, Bauch und auch ihren Haarbusch abtrocknete, verlor Zune für einen kurzen Moment die Fassung. Sie sah, wie einige Männer das Schauspiel recht genau beobachteten und sah, wie das ein oder andere Glied verdächtig zuckte. Als Annika Zune das Handtuch hinhielt, damit sie abgetrocknet werden konnte, blickte Zune in die Augen der jungen Frau und sah es darin schelmisch blitzen. Wortlos formten ihre Lippen: "Was soll uns schon passieren " Zune verstand, was Annika meinte und irgendwie fühlte sie in dem Moment eine Verbundenheit mit der Frau, die sie erst ein paar Stunden kannte, die sie völlig gelassen und ruhig werden liess. Sie stellte sich mit dem Handtuch hinter Annika und begann, deren Rücken abzutrocknen. Erst an den Schultern, dann liess sie das Handtuch langsam tiefer wandern. Zärtlich und langsam trocknete sie dann mit kreisenden Bewegungen Annikas knackigen Po ab, wobei Zune auch schon in die Spalte zwischen den Pobacken fuhr und ihre Hand auch von hinten zwischen die Beine glitt. Als Zune Annikas Beine abtrocknete, war sie so dicht mit ihrem Mund an Annikas Po, dass die junge Frau den warmen Atem der Schwarzen auf der kühlen Haut spürte. Das erzeugte eine Gänsehaut und erregte Annika, sodass sich ihre Brustwarzen noch steiler aufrichteten und dunkel in den Höfen standen. Fast hätte Annika die Beherrschung verloren, als Zune dann von hinten um sie herum griff und ihren Oberkörper abtrocknete, wobei sie Annikas Brüste heimlich mit einem kräftigen Händedruck massierte. Aus dem Augenwinkel sah Zune, wie bei einigen Männern die besten Stücke über die Schicklichkeit hinaus anschwollen. Trotzdem blickten sie weiter zu den Frauen hinüber. Aber jetzt wollte Zune es wissen und presste sich von hinten mit ihren Brüsten gegen Annikas Rücken. Langsam ging sie tiefer und trocknete so Annikas Bauch und dann deren Schambein und Schamlippen ab. Dass sie dabei deren Schamlippen etwas öffnete und Annikas Kitzler präsentierte war Zufall. Doch diese kleine Aktion zeigte Wirkung, denn jetzt war es bei den Männern um deren Selbstbeherrschung geschehen. Einer nach dem anderen wandte sich ab, setzte sich mit angewinkelten Beinen in den Sand oder verschwand im Dunklen ausserhalb des Feuerscheins. "Ha, die ärmsten" grinste Annika und drückte Zune einen Kuss auf die Wange. "Die müssen sich jetzt die Palme schütteln gehen. Du bist aber auch rangegangen, Zune" "Entschuldige, Annika, es hatte mich plötzlich überkommen" grinste Zune und zeigte wieder ihre weissen Zäh
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ne. "War genau richtig" erwiderte Annika. "Am Liebsten würde ich mit dir jetzt aber wir sollten erst mal feiern und noch etwas essen." Mit einladenden wiegenden Hüften ging Annika zu Peter und schnappte sich dessen frisch gebratenes Würstchen vom Teller. "Hey, du freche Diebin, das habe ich mühevoll im Lagerfeuer gebraten!" entrüstete er sich, doch Annika warf ihm nur einen koketten Blick zu und lutschte an dem Würstchen, sodass jeder verstand, was sie eigentlich meinte. Grinsend schüttelte Peter den Kopf und spiesste ein neues Würstchen auf seinen Holzspiess.
erotische geschichten erotische auf den hintern Zune hatte das Spiel zwischen den beiden beobachtet, aber Annikas letzter Satz ging ihr noch immer durch den Kopf. " Am Liebsten würde ich mit dir jetzt hatte sie gesagt. Wollte Annika tatsächlich mit Zune ins Bett gehen wollen? Zune versuchte sich die Situation vorzustellen und zu ihrer überraschung empfand sie keine starke Abneigung gegen die Idee. Und das warf sie aus der Bahn. Sie schnappte sich einen Kanister mit Wein, ging an den Rand der erleuchteten Fläche und setzte sich in den Sand. Mit grossen Schlücken trank sie hastig den Wein und dachte nach. Unbewusst fiel ihr Blick dabei auf ein Pärchen, das ebenfalls im Randbereich des flackernden Feuerscheins sass. Es dauerte eine Weile, bis Zune die beiden wahrnahm und erkannte. Es waren Adrian und Freya. Freya sass vor Adrian und hatte ihre Beine über sein linkes Bein gelegt, während sie mit dem Rücken an seinem rechten Bein und seiner Brust lehnte. Adrian stützte sich mit einer Hand ab, während die andere Hand langsam von Freyas ku erotische geschichten erotische auf den hintern rzen Schamhaaren bis zu den Brüsten streichelte. Und dann wieder umkehrte. Die beiden hatte keine Notiz von Zune genommen, die die beiden weiter beobachtete. Freyas linker Arme bewegte sich auf und ab und Zune brauchte eine Weile, bis ihre weinbenebeltes Gehirn begriff, dass Freya wohl Adrians Glied mit der Hand verwöhnte. Diese Erkenntnis liess es in Zunes Mitte kribbeln und sie presste ihre Beine zusammen. Mit der Zeit wurde Adrian unruhig, aber dann liess Freya ihren Arm ruhen, bis Adrian sich wieder beruhigt hatte. Erst dann machte sie weiter. Die Vorstellung, dass Freya ihren Freund zum Spritzen bringen würde, war zuviel für die erregte Zune, die durch den Weingenuss einige Hemmungen verloren hatte. Plötzlich war es ihr total egal, falls sie jemand beobachten sollte. Sie öffnete etwas ihre Schenkel und strich sich mit dem Finger durch die dunklen schwarzen Locken auf ihrem Schambein. Als ihre Fingerspitze die Furche zwischen ihren Schamlippen fand, spürte sie die eigene feuchte Erregung. Sanft presste sie i erotische geschichten erotische auf den hintern hren Finger zwischen den Schamlippen hindurch und suchte ihren Kitzler, den sie dann massierte. Bald begann ihr Puls schneller zu schlagen und ihr Atem ging ebenfalls schneller. Unbewusst hatte sie Freyas Rhythmus übernommen und ihre Streichelbewegungen den Armbewegungen angepasst. Als Zune einmal laut aufkeuchte, schaute Adrian herüber, dann flüsterte er Freya etwas ins Ohr, die daraufhin zu Zune blickte. Zune war so in ihrem Rausch und ihrer Lust gefangen, dass sie nichts von den Blicken der beiden mitbekam. Freya erhöhte langsam das Tempo ihrer Bewegungen und Zune nahm sie auf. Das Keuchen der Schwarzen verwandelte sich in ein Stöhnen und als Adrian Freyas Seite und linke Brust mit schweren Spermatropfen traf, kam auch Zune mit einem unterdrückten Schrei. Eine Weile sass sie noch mit verklärtem Blick im Sand, dann setzte sie den Weinkanister wieder an und nahm einige weitere hastige Schlücke. Adrian und Freya standen auf und Freya verteilte das Sperma über ihre Haut. Dann gingen die beiden zum Lagerf
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euer. Zune sah ihnen noch hinterher, dann liess sie sich rückwärts in den Sand fallen.
Am nächsten Morgen erwachte Zune in ihrem Zelt. Verwundert blickte sie sich um, denn sie konnte sich nicht daran erinnern, dass zurück zum Zelt gegangen war. Das Letzte, an das sie sich erinnern konnte, war, dass sie Adrian und Freya zugeschaut hatte. Doch dann verblasste alles Weitere in einem Nebel. Mühsam befreite sie sich aus ihrem Schlafsack und krabbelte zum Zeltausgang. Sie öffnete den Reissverschluss und blinzelte in die Morgensonne, die noch tief am Himmel stand. Im Zelt gegen über öffnete sich ebenfalls der Reissverschluss und Annika steckte ihren Kopf heraus. & erotische geschichten erotische bild quot;Guten Morgen, Zune" begrüsste sie die Schwarze lächelnd. "Auch auf dem Weg zur Toilette?" "Guten Morgen. Unter anderem auch auf dem Weg zur Toilette. Aber viel mehr noch auf der Suche nach Erinnerungen" stöhnte Zune und krabbelte nun vollends ins Freie und stand auf. "Hehe, kann ich mir vorstellen" lachte Zune. "Du hast dir ja auch ganz schön einen gekippt. Wie geht es dir?" "Gut! Ich bekomme nie einen Kater" meinte Zune. "Aber so viel wie gestern Obwohl, das war gar nicht mal viel Wein." "Das nicht, aber der hatte es in sich" klärt Annika Zune auf. "Der Wein wurde nämlich mit einem Likör versetzt Beide von derselben Frucht, daher schmeckt man es nicht wirklich, aber der Alkoholgehalt ist natürlich höher. Vielleicht ist der Wein etwas fruchtiger. Aber du hast dir ja gut einen davon eingeschenkt." "Wer pantscht den so etwas zusammen?" "Das macht Pierre, der örtliche Weinhändler. Und dieses Ges&o erotische geschichten erotische bild uml;ff ist der Renner. Leider hast du uns nichts davon über gelassen" neckte Annika. "Ich besorg einen neuen Kanister, versprochen" antwortet Zune und reibt sich die Augen. "Wer hat mich ins Bett gebracht?" "Das waren Adrian und ich. Freya hatte sich auch abgeschossen und war keine grosse Hilfe und Peter vögelte so eine kleine Blonde irgendwo in den Dünen" kam die Antwort. Zune schüttelte den Kopf. "Sag mal, du und Peter Eure Beziehung verstehe ich nicht." "Ist doch ganz einfach. Jeder macht, wozu er Spass hat, er muss nur ehrlich sein." "Hm, ich glaube das ist keine Form der Partnerschaft für mich" gestand Zune. "Muss ja auch nicht. Musst du dir eben vor einer Partnerschaft die richtigen Stecher suchen" lachte Annika wieder. "Aber jetzt lass uns gehen, sonst piss ich hier hin." Die beiden gingen durch die kühle Morgenluft in Richtung Sanitärhaus. "Eigentlich lassen wir Schnapsleichen liegen, aber dich mussten wir gestern retten erotische geschichten erotische bild ." "Retten? Vor wem?" fragte Zune irritiert. "Am ehesten wohl vor dir selbst" grinste Annika. "Du hast da gelegen und deine Brüste geknetet, als wolltest du sie abreissen. Und dann hast du angefangen, dich zwischen den Beinen zu streicheln und deine Liebeslefzen auseinander zuziehen, als wolltest du einen Baum in dich reinlassen. Die Männer standen um dich herum und streichelten ihre Schwänze. Ich glaube, wenn ich nicht dazugekommen wäre, dann hätten dich sechs oder sieben Kerle besprungen." Zunes Unterkiefer klappte nach unten. "WAS? Was habe ich gemacht? Oh, ist das peinlich." "Keine Sorge. Als du mit deiner Show angefangen hast, war das Feuer schon heruntergebrannt und man konnte nur etwas sehen, wenn man direkt neben dir stand. Also haben das nur die Kerle und ich mitbekommen." "Trotzdem " Zune stand noch immer die Scham ins Gesicht geschrieben. "Hey, werd locker. Keiner wird dir das übel nehmen oder ansprechen" versprach Annika. Sie hielt Zune di
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e Tür zum Sanitärhaus auf und jede betrat eine Kabine. Jetzt, wo Zune auf der Schüssel sass, spürte sie auch, wie stark der Druck auf ihre Blase war. Annika war schon lange fertig und hatte gespült, als Zune noch immer den goldenen Strahl in die Schüssel plätschern liess. "Wow, Zune, du hast ja richtig Druck gehabt, was?" meinte Annika, als Zune endlich fertig war und zum Händewaschen ging. "Ja, wenn ich den ganzen Kanister allein gesoffen habe, dann ist das ja wohl auch kein Wunder." "Wie sieht es denn aus mit deinem Entschluss, dass ich deinen Schambusch auf Vordermann bringen soll?" "Unverändert! Du kann erotische geschichten erotische bilder st jederzeit los legen!" Annika grinste wieder. "Dann leg dir schon einmal ein Handtuch unter den Po und dich auf deine Isomatte, denn ich komme gleich mit meinem Köfferchen rüber. Hast du einen Frischwasserkanister bei dir im Zelt?" "Ja, der ist sogar voll" antwortete Zune. "Alles klar. Dann bis gleich" sagte Annika und verschwand in ihrem Zelt.
Zune war furchtbar nervös. Schnell räumte sie den Boden in ihrem Zelt frei, rollte ihre Strandmatte aus und legte sich auf den Rücken. Mit wachsendem Unbehagen wartete sie auf Annika. "Was mache ich da? fragte sie sich immer wieder. "Ich erlaube einer Frau, die ich gerade seit knapp einem Tag kenne, meine Schamhaare zu rasieren. Ich meine, das habe ich noch nicht einmal selbst je getan. Gerade kam Zune zu einem Punkt, dass sie alles ablasen wollte, da kommt Annika zum Zelt herein. "Oh, prima. So haben wir schön viel Platz" sagte sie und schaute sich kurz um. "Da kann ich auch die Wasserschüssel gut abstellen.&quo erotische geschichten erotische bilder t; Schnell hatte sie ihr Köfferchen geöffnet und alles bereitgestellt, sodass Zune gar keine Wahl mehr blieb, als Annika machen zu lassen. "Ich feuchte deine Haare jetzt etwas an, also nicht erschrecken" grinste Annika und sprühte auch schon Wasser auf die Haare. Es kitzelte und Zune hätte sich am liebsten in den Schritt gegriffen, um das Wasser zu verteilen, doch Annika war schneller. Sanft rieb sie über die schwarzen Locken und befeuchtete die Haare wieder. "Ui, hast du Drahtlocken" stellte sie fest und schaute Zune an. "Ganz schön kräftig. Gut, dass ich mir eine scharfe Variante für dich überlegt habe." "Und was?" "Das verrate ich nicht" lachte Annika. "Das ist das Geheimnis der Künstlerin." "Aber das sind meine Haare. Ich muss damit rumlaufen" wandte Zune ein, aber Annika winkte ab. Annika nahm Kamm und Schere und begann die Haare gleichmässig zu kürzen. Mehrmals zuckte Zune, denn der Kamm verfing sich in den drahtigen erotische geschichten erotische bilder Locken und es schmerzte etwas. Dann rieb Annika jedes Mal zärtlich über die Stelle. "Zuerst schneide ich deine Schamlippen frei" erklärte sie. "Die werden blank und frei liegen." Eine Aussicht, die Zune nervös werden liess, aber sie liess Annika gewähren. Mit Schere und Kamm schnitt Annika vor, dann nahm sie einen Nassrasierer und Schaum zur Hand. Zune blieb ganz ruhig liegen und rührte sich nicht, aus Angst, die Frau könnte sie schneiden. Doch mit sicheren Handgriffen, die Zune zum Teil als sehr angenehm empfand, entfernte Annika alle Haare um und an den Schamlippen. Anschliessend brachte Annika das schwarze Dreieck in eine rechteckige Form. über den Rest rollte Annika etwas Alufolie ab, legte sie auf Zunes Schambereich und begann mit einer Häkelnadel einzelne Haarsträhnen durch die Alufolie zu ziehen. Die wurden dann mit einer angerührten Flüssigkeit benetzt. "Das muss jetzt etwas einziehen und wirken, dann mache ich weiter" erklärte Annika. "Was sind de
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ine Lieblingsfarben?" überrascht guckte Zune Annika an. "Lieblingsfarben? Hm, Rot, Grün und Türkis oder Cyan." "Interessante Wahl" murmelte Annika und durchsuchte ihr Köfferchen. "Aber da finde ich schon was." Die beiden unterhielten sich über alles möglich, während der Wartezeit. über Lover, One nightstands, Beziehungen und das Leben auf dem Campingplatz. Dann überprüfte Annika die Strähnen und war zufrieden. Sie entfernte die Alufolie und griff in ihr Köfferchen und begann irgendwas zu flechten. Zune schloss die Augen und liess alles mit sich geschehen. Sie wollte sich überraschen lass erotische geschichten erotische blasen en. Bald begann Annika wieder an den Haaren zu zupfen und dann mit der Schere zu arbeiten. Anschliessend betupfte sie noch einmal die äusseren Haare, liess es eine Weile einwirken und wischte dann vorsichtig mit einem feuchten Tuch über Zunes Haut. Zum Schluss rasierte sie noch an einigen Stellen etwas weg, dann schien sie zufrieden. "Ja, das sieht total geil aus" meinte sie. "Du hast eine echt heisse Spalte. Warte, ich stelle dir einen Spiegel zwischen die Beine, dann kannst du selber schauen." Zune richtete den Oberkörper etwas auf und blickte in den Spiegel. Was sie sah, verschlug ihr die Sprache.
Annika hatte ihre schwarze Locken blondiert und sehr kurz geschnitten, so dass Zunes Schamhaare jetzt einem Leopardenfell glichen. Den Rand der Schamhaare hatte Annika durch blondieren hervorgehoben und somit die Form der Schamhaare betont. Die Form war nicht mehr Dreieckig sondern ein Herz, in dessen oberen Rand Annika künstliche Strähnen eingeflochten hatte, an denen bunte Perlen in rot, grün und türk erotische geschichten erotische blasen is baumelten. Die Schamlippen lagen unter der Spitze des Herzens völlig frei und waren frei zugänglich. Zune Blick hing fasziniert an ihren Schamlippen. So hatte sie sich selbst noch nie gesehen. Ihre äusseren Schamlippen waren dick, prall und tiefschwarz, ähnlich wie ihre Höfe um die Brustwarzen. Doch zwischen den tiefschwarzen äusseren Schamlippen schoben sich die inneren Schamlippen leuchtend rosa hervor und bildeten einen weit offenen Trichter. Zunes knubbeliger Kitzler war deutlich zu sehen und wenn sie ihr Bein etwas bewegte, dann konnte man sogar sehen, wo der Eingang ihres Lustkanals war. Direkt über dem Kitzler hing eine Strähne etwas länger herunter. "Wofür ist die Strähne?" fragte Zune. "Da will ich eine etwas grössere Perle einflechten. Aber dafür musst du, glaube ich stehen." "Dann los" meinte Zune. Annika packte ihre Utensilien wieder ein und dann krochen beide aus dem Zelt. Noch war es ruhig und auf keiner der benachbarten Parzellen rührte s erotische geschichten erotische blasen ich jemand. Annika kniete vor Zune und begann, die letzte Perle einzuflechten. Als sie fertig war, tippte sie die Perle an und Zune zuckte überrascht zusammen. "Ui, was ist das?" "Ich habe den Abstand der Perle so bemessen, dass sie auf den Kitzler trifft, wenn du dich bewegst. Gute Wirkung, oder?" grinste Annika. "Ja, nicht schlecht" antwortete Zune und bewegte ihr Becken vor und zurück, um die Perle schwingen zu lassen. In unregelmässigen Abständen traf die Perle ihren Kitzler und ein kleiner Lustblitz schoss durch Zunes Körper. "Wow, wie geil!" "Du musst jetzt aber erst duschen, damit die Chemie abgewaschen wird" empfahl Annika. "Ich schmeisse in der Zeit die anderen aus dem Bett und mache Frühstück." Zune nickte, schnappte ihre Duschutensilien und ging wieder Richtung Sanitärhaus.
Das Gefühl zwischen den Beinen war ungewohnt und Zune ertappte sich dabei, wie sie immer wieder an sich hinab sah. Bei jedem Schritt prallte die Perle gegen ihre Sch
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amlippen und traf auch zwischendurch den Kitzler. Die ständige Stimulation machte Zune heiss und schon bald spürte sie, wie es kühl auf ihren Schamlippen wurde, wenn der Wind über die feuchten Schamlippen strich. Zune war so erregt und mit sich selbst beschäftigt, dass sie ihre Umgebung kaum wahrnahm. Wie in Trance ging sie in das Sanitärhaus und stellte sich unter die Dusche. Als sie ihre Schamhaare mit Duschgel einrieb, überkam sie der unbändige Drang, sich selbst zu streicheln. Zunes Finger glitten über die Schamlippen und massierten dann ihren Kitzler. Schnell und fest waren die Bewegungen, denn Zune wollte es jetzt kurz und heftig. Sie gi erotische geschichten erotische bumsen ng in die Knie, zog ihre Schamlippen zur Seite und bewegte ihre Finger immer schneller über ihren geschwollenen Kitzler. Mit dem Zeigefinger für sie zwischen den rosa Schamlippen hindurch und suchte den Eingang zu ihrem Lustkanal, in den Zunes sich dann zwei Finger einer Hand schob. Die Finger der anderen Hand rieben noch immer über ihren Kitzler. Mit dem Rücken lehnte sie an der Wand, liess das Wasser auf ihre Brüste prasseln und keuchte laut. Schon bald verspürte sie das Ziehen tief in ihrem Lustkanal, das sich dann ausbreitete und sie aufstöhnen liess, bis sie lautstark kam und sich ihr feuchter Kanal um ihre Finger schloss. Doch noch immer rieb Zune über ihren Kitzler, zwang ihre Finger in ihre zuckende Spalte und liess nicht zu, dass sich die Spannung abbaute. Als die zweite Welle ihren Körper durchströmte, gaben ihre Beine nach und vor Lust schreiend rutschte sie auf den gefliesten Boden. Zuckend und keuchend lag sie unter dem Wasserstrahl, bis die Lustwellen langsam verebbten. Es war ihr völlig erotische geschichten erotische bumsen egal, dass sie vielleicht von den anderen Frauen, die schon im Waschraum waren, hatte gehört werden können. Sie hatte sich einfach von dieser Erregung, die durch Annikas Berührungen, die Situation des Rasierens und die ständige Nacktheit angewachsen war, befreien müssen Mit zittrigen Knien stand Zune nach einer Weile wieder auf und stellte das Wasser ab. Sie nahm ihr Handtuch, trocknete sich ab und verliess die Kabine. Zwei Frauen standen vor Waschbecken und blickten neugierig zu ihr hinüber. Als sie Zunes erkannten und dann ihre neue Schamhaarfrisur, nickten sie und lächelten ihr zu. Schüchtern erwiderte Zune das Lächeln, dann ging sie schnell aus dem Haus und zurück zu ihrem Zelt.
In der Zwischenzeit hatte Annika die anderen geweckt und mit deren Hilfe ein Frühstück vorbereitet. Als Freya, Adrian und Peter jetzt Zune kommen sahen, blickten sie ihr neugierig entgegen. "Wow, Zune, wie geil sieht das denn aus?" staunte Freya. Peter schaute Annika an und grinste. "Damit hast du d erotische geschichten erotische bumsen ich selbst übertroffen. Das ist der geilste Schnitt, den du je gemacht hast." Auch Adrian schaute sich Zune genau an. "Du hast eine saugeile Spalte, Zune, die jetzt erst so richtig zur Geltung kommt. Ich hätte richtig Lust dich zu f Hey, aua, was soll das?" Freya hatte ihrem Adrian ein Brötchen an den Kopf geworfen. "Das wirst du nicht?" "Was werde ich sie nicht?" "Sie f i c k e n" meinte Freya. "Das wolltest du doch gerade sagen, oder?" "Nein, wollte ich nicht" verteidigt sich Adrian. "Ich wollte sagen, dass ich sie gerne einmal fotografieren würde. Aber deine Idee ist auch nicht schlecht!" "Darf ich auch etwas dazu sagen?" fragte Zune. "Natürlich" meinte Adrian. "Wann und wo?" fragte Zune grinsend. "Was meinst du?" Verwirrt starrte Adrian sie an. "Weiss nicht, such dir was aus" lachte Zune und Annika fiel vor Lachen das Brötchen aus der Hand, so dumm guckte Adrian auf Zune, während Freya
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sie fassungslos anstarrte. "Ha, ich habe ein Monster geschaffen" gluckste Annika. "äh, ich sage dir Bescheid" meinte Adrian dann, als er begriffen hatte, was Zune ihm gesagt und angeboten hatte. Alle lachten, nur Freya sah Zune mit einem merkwürdigen Ausdruck an.
Nach dem Frühstück, bei dem Annika mit einer halben Gurke und einer Banane sehr frivole Dinge angedeutet hatte, verkündete Zune, dass sie das Spülen übernehmen würde. Begeistert wurde diese Ankündigung von den anderen aufgenommen und Zune bejubelt. Freya meinte aber, dass sie Zune helfen wollte. Die beiden Frauen schnappten sich das Geschirr und gingen dann gemeinsam zum Spü erotische geschichten erotische cam ;lplatz. Unterwegs kamen sie am Tennisplatz vorbei und trafen den Tennislehrer. Zune lächelte ihn an, als er ihr "Leopardenfell mit grossen Augen betrachtete. "Hallo" begrüsste sie ihn. "Hast du irgendwann einen Termin frei? Nicht für eine Trainingsstunde, sondern für ein richtiges Match. Ich spiele schon lange Tennis und auch gut. übrigens, ich heisse Zune." "Hallo. Ich bin John" stellte sich der gut gebaute Mann vor. "Klar. Aber erst in ein paar Tagen. Weisst du, ich gebe auch Stunde und da fällt eine Trainingsstunde aus, weil das Paar irgendwohin unterwegs sind. So kannst du zwei Stunden über mich verfügen." "Hm " Zune leckte unbewusst mit der Zungenspitze über ihre Lippen, während sie John von oben bis unten musterte, wobei ihr Blick an seinem grossen Glied länger verweilte. In der Eichel war ein Piercing, eine Hantel mit zwei dicken silbernen Kugeln und am Hodensack glitzerten mehrere Ringe in der Sonne. "Zwei Stunden aber sicher. Und w erotische geschichten erotische cam enn wir länger brauchen?" John blickte auf Zunes grosse Brüste. "Hm wenn wir wirklich Zeit haben wollen und die Bälle richtig fliegen lassen wollen Du bist doch noch ein paar Tage da, oder?" "Sicher" meinte Zune und strich mit ihrem Zeigefinger über ihre Brustwarzen. "Dann komm doch einfach einmal vorbei" grinste John und sein Blick wanderte tiefer, bis er auf Zunes nackten Schamlippen ruhte. "Vielleicht kann ich dich dazwischen schieben." "Ja, das wäre toll!" freute sich Zune, die voll auf Johns Anspielung einsteigt. "Und dann kannst du mir sicher einen genauen Termin für ein langes Match geben. Damit die Bälle richtig heiss werden und glühen." "Sicher. Bis dann also !" "Tschüss" flötetet Zune und warf ihm einen koketten Blick zu, bevor sie sich umwandte und mit einem lasziven Hüftschwung davon ging. Doch nach ein paar Schritten drehte sich wieder um und sah, dass John ihr nachsah. Sie lächelte und zwinkerte i erotische geschichten erotische cam hm zu. Das Blitzen seiner Augen und sein leicht geschwolenes Glied verrieten ihr, dass er ihr Angebot verstanden hatte. Auch Freya hatte die Szene beobachtet und verstanden, was zwischen den beiden abging. "Sag mal" fragte sie "entwickelst du dich jetzt auch zu einem männerfressenden Vamp?" Entgeistert blickte Zune ihre Begleiterin an. "Nein! Wie kommst du darauf?" "Weil du erst meinen Adrian anmachst und jetzt Long John Silver" antwortete Freya scharf. "Du bist schon wie Annika, die jeden Schwanz reiten will, den sie sieht." "Du tust ihr Unrecht, aber ich dachte, ihr seid eben aus diesem Grund hier? Um Spass und Sex zu haben" meinte Zune verwirrt. "Ja, Annika und Peter. Aber Adrian und ich nicht. Einmal habe ich Annika erwischt, wie sie sich an Adrian rangemacht hat. Hatte ihm Rücken und Bauch mit Sonnenmilch eingeschmiert" erzählte Freya. "Ja und? Das ist doch nett" sagte Zune. "Ja, aber sie benutze nicht ihre Hände, sondern ihre Titten und ihren Po&
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quot; vollendet Freya ihre Schilderung gereizt. "Und Adrian, das Rindvieh fuhr natürlich voll drauf ab Wäre ich nicht dazugekommen, dann hätte Annika ihr Ziel erreicht. Ich habe beide wütend zusammengestaucht." "Hm, wenn ich Lust auf Adrian habe, dann sage ich dir vorher Bescheid und fange nicht ohne dich an" scherzte Zune und knuffte Freya in die Seite. Eine Weile gingen die beiden schweigend weiter, dann ergriff Freya wieder das Wort. "Trotzdem, im Gegensatz zu gestern bist du heute viel gelöster und ganz anders drauf. Wie kommt das?" "Hm, weisst du, ich habe eine Cousine, Npo heisst sie, die hat mir einmal von ihrem Kerl und ein paar F erotische geschichten erotische dick reunden erzählt und was die so alles treiben" versuchte Zune eine Erklärung zu finden. "Und nach ihren Schilderungen treiben die es heftig. Das hat mich fasziniert und im Geheimen habe ich sie darum beneidet. Hier habe ich plötzlich die Gelegenheit, ebenfalls vieles auszuprobieren, ohne dass es Konsequenzen hat. Das ist mir heute Nacht klar geworden. Vielleicht liegt es daran." "Kann sein" meinte Freya nachdenklich und blickte Zune von der Seite an. "Was hat deine Cousine denn so alles erzählt?" Zune begann einige von Npos Erlebnissen zu berichten und war gerade bei einer heissen Szene an einem Waldsee in ihrer Heimatstadt angekommen, als die beiden die Spülbecken erreichten. Während des Abwaschs erzählt Zune weiter heisse Anekdoten aus dem Leben ihrer Cousine. "Na ja, und jetzt arbeitet sie eben bei so einigen dieser Filme von Alicia und Nick mit. Ihr Freund ist auch dabei und sie haben jede Menge Spass" beendet Zune ihre Schilderung. "Wie geil!" meinte Freya. "I erotische geschichten erotische dick ch glaube, ich kann dich jetzt verstehen. Du, entschuldige, ich muss, bevor wir zurückgehen, noch eben pinkeln gehen." "Okay, ich warte auf dich" versprach Zune und sah Freya hinterher, die um die Ecke ging und das Sanitärhaus betrat.
Im Inneren des Hauses war es jetzt schon kühler als draussen und Freya bekam eine Gänsehaut. Schnell suchte sie eine leere Toilettenkabine. Sie setzte sich nicht auf die Schüssel, denn die waren ihr nie sauber genug, sondern klappte die Brille hoch und stellte sich breitbeinig über die Schüssel. Es dauerte einen kleinen Moment, dann plätscherte es zwischen ihren Schamlippen hervor. Von draussen kamen zwei Frauen herein, die sich miteinander unterhielten. Die eine berichtete von gerade, was sie am Morgen hier erlebt hatte. " nicht vorstellen, wie diese Schwarze abging" hörte Freya gerade noch ihren letzten Satz. "Die muss es sich unter der Dusche richtig besorgt haben. Und kannte überhaupt keine Scham Laut stöhnte sie, als sie ihren Orgasmu erotische geschichten erotische dick s hatte, das war wirklich heftig." "Und war sie wirklich allein?" fragte die andere Frau nach. "Ja, ich sah sie ja dann aus der Dusche kommen" antwortete die Erste. "Total schwarz, nur zwischen den Beinen schaute rosa Haut durch. Ihre inneren Schamlippen sind wohl länger als die äusseren." "Hm, so etwas würde ich gerne mal von nahen sehen!" versicherte die zweite Frau. "Stehst du plötzlich auf Frauen?" fragte die andere lachend. "Nein, aber du hast ja Recht. Ausserdem hat die einen total tollen Haarschnitt du weisst schon unten rum. Ich glaube, das wirkt auch nur bei einer Schwarzen. Blondierte schwarze Haare, sodass es aussieht, wie ein Leoparden oder Tigerfell. Und dann eingeflochtene Strähnen und Perlen." "Oh, das würde ich auch gerne sehen" meinte die Zweite. "Sieht bestimmt sehr hübsch aus und ist ein echter Hingucker." "Ja, das ist es wirklich. Aber tauschen möchte ich nicht mit ihr. Ihre Brüste sind schon recht
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üppig und hängen doch etwas stark. Das schlackert beim Laufen bestimmt hin und her. Dann lieber klein aber fest." "Hat sie auch diese riesigen tiefschwarzen Nippel?" fragte die andere noch neugierig. "Ja, mit grossen Höfen. Und ihre äusseren Schamlippen sind auch so schwarz." Die beiden Frauen belegten die Kabinen neben Freya, die sich schnell noch die Schamlippen abputzte und dann zum Händewaschen ging. Draussen traf sie auf Zune. "Hey, du bist ein Gesprächsthema" grinste sie die Schwarze an. "Wieso?" "Auf dem Klo haben sich zwei Frauen über dich unterhalten. Die eine hat wohl heute Morg erotische geschichten erotische download en deine Nummer beim Duschen mitbekommen und der anderen von dir erzählt" klärte Freya Zune auf. "Oh, ja." "Was war denn los?" "Och, eigentlich nichts Besonderes" meinte Zune. "Ich war nur so heiss, dass ich es mir selbst gemacht habe. Bin wohl etwas laut geworden." "Ach so. Na ja, die beiden haben sich auch über deinen Haarschmuck ausgelassen. Findet die eine richtig toll und beneidet dich deswegen sogar etwas." Den Rest der Kritik verschwieg Freya. "Puh, da bin ich aber froh" sagte Zune erleichtert. "Wäre blöd, wenn das jetzt nicht ankäme." Sie deutete auf ihren Haarschmuck, der bei jedem Schritt gegen ihre Schamlippen prallte. "Annika meinte es sicherlich gut, aber die ständigen Berührungen der Kugel, treiben mich noch in den ekstatischen Wahnsinn. Wer soll das nur die ganze Zeit aushalten?" "Du natürlich!" grinste Freya. Sich gegenseitig neckend gingen sie zurück zu den Zelten, wo sie in bester Laune ank erotische geschichten erotische download amen.
Die anderen hatten schon alles fertig gepackt, um an den Strand zu gehen. Zune beeilte sich, auch ihre Sachen zusammen zu suchen Nach dem alle ihre Strandsachen gepackt hatten, machten sie sich auf zum Strand. Die Männer gingen sofort zum Beachvolleyballfeld, aber die Frauen wollten erst eine Runde schwimmen. Auf dem Weg zum Wasser kamen ihnen schon einige Jugendliche entgegen und Zune erkannte zwei Mädchen, die gestern so böse Kommentare abgelassen hatten. Jetzt allerdings staunten sie nicht schlecht, als sie Zunes neuen Schnitt sahen. Auch ihre männlichen Begleiter guckten mit grossen Augen. "Na, besser als gestern?" fragte Zune direkt. Die Mädchen nickten. "Viel besser. Das sieht jetzt echt toll aus." "Danke" meinte Zune und strich mit den Fingern über die kurzen Stoppeln. Das war wohl zuviel für die Jungs. "äh, wir gehen noch mal ins Wasser" rief einer und rannte seinen drei Freunden hinterher. Zune grinste, denn deutlich hatte sie gesehen, dass jeder der Jung erotische geschichten erotische download s einen Steifen hatte, der bei jedem Schritt auf und ab wippte. Die Mädchen grinsten wissend und gingen weiter. Die drei Frauen gingen erst langsam zum Wasser, aber dann sprinteten sie los und mit lautem Gejohle stürzten sie sich in die Wellen. Zune tauchte ein ganzes Stück und als sie wieder an die Luft kam, bemerkte sie, dass sie dicht bei den Jungs war, die mit einem knallgelben Softball spielten. Der Ball landete vor Zune, die ihn nahm und zurückwarf. Annika und Freya kamen auch noch dazu und schon bald entwickelte sich eine spassige Rangelei um den Ball. Zune beeindruckte die Jungs mit ihren Schwimmkünsten und schon bald hatte sie einen ständigen Bewacher. Der Junge schwamm immer dicht neben ihr und liess keine Möglichkeit aus, Zune an Brüsten oder Po zu berühren, wenn die beiden um den Ball kämpften. Häufig spürte Zune auch das harte Glied des Jungen an ihrem Oberschenkel oder Pobacken. Dieses Spiel erregte sie und als ihre Freundinnen das Wasser verliessen, blieb Zune noch bei den Jungs to
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bte weiter mit ihnen. Zum Schluss blieben nur noch sie und ihr "Bewacher" übrig. Zune blickte zum Strand und entdeckte einen kleinen Felsen. "Hm, Ausdauer hast du ja!" meinte Zune zu dem Jungen. "Aber wollen mal sehen, wie schnell du schwimmen kannst." Sie deutete auf die Stelle am Strand. "Wer zuerst bei den Felsen dort am Strand ist?" Der Junge schaute in die angegebene Richtung und nickte. "Okay!" Auf Zunes Zeichen kraulten sie los. Es war ein Kopf an Kopf Rennen, dass Zune erst auf den letzten Metern für sich entschied, da der Junge plötzlich im Wasser anhielt.
"Was ist los?" fragte Zune und drehte sich zu dem erotische geschichten erotische duenn Jungen im hüfttiefen Wasser um. "äh ich " stotterte der Junge und plötzlich begriff Zune, was los war. Lächelnd kehrt sie um. Ihre grossen Brüste begannen im Wasser zu treiben, als sie vor dem Jungen stand. Der Blick des Jungen wanderten unstet zwischen Zunes Brüsten zu ihrem Gesicht hin und her. Unter Wasser griff Zune nach dem steifen Glied und dem Sack und massierte beides mit sanftem Druck. Erschrocken zuckte der Junge zurück, aber Zune beruhigte ihn. "Was glaubst du, warum ich hier mit dir hin wollte, hm?" fragte sie ihn und massierte das harte Glied mit ihrer Hand. "Doch nur, damit du gleich ans Ufer gehen kannst." Damit es nicht allzu auffällig aussah, stellte sich Zune neben den Jungen und deutete auf das Meer hinaus, wo am Horizont einige grosse Schiffe fuhren. Mit der anderen Hand rieb sie immer schneller an dem steifen Schaft des Gliedes auf und ab. Da bei erzählte sie dem Jungen von Npo und ihren Sexgeschichten und schon bald stöhnte der Junge unter ihren Bem&uu erotische geschichten erotische duenn ml;hungen auf. Zune erhöhte die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen und schon nach wenigen Augenblicken kam der Junge dann. Unter Keuchen und in kräftigen Schüben spritzte er sein Sperma in das klare Wasser, wo die milchige Flüssigkeit sich träge vor der Eichel ausbreitete. "Na, gleich geht s dir besser!" grinste Zune und liess das Glied los. Sie lächelte ihn an, dann ging sie aus dem Wasser und zurück zu den anderen.
überrascht stellte Zune fest, dass die anderen ihre Sachen wieder eingepackt hatten und auch Zunes Tasche gepackt bereit stand. "Was ist los?" fragte die Schwarze und blickte in den strahlend blauen Himmel. "Soll es Regen geben?" "Nein, so ein Quatsch" lachte Freya. "Adrian und Peter haben einen der Volleyballspieler, der ein Boot besitzt, überreden können, mit uns hinauszufahren und uns eine der kleinen Inseln oder Buchten als Badeplatz zu suchen." "Cool!" freute sich Zune. "Wir müssen nur etwas den Strand runtergehen. Do erotische geschichten erotische duenn rt soll sein Boot liegen" erklärte Adrian und deutete den Strand entlang. "Dann los, was steht ihr hier noch rum?" fragte Zune und grinste. "Ja, ja, kommt als letzte und scheucht dann alle" kommentierte Peter. Die Gruppe setzt sich in Bewegung und schon bald treffen sie auf einen sonnengebräunten Mann der Peter und Adrian begrüsst. "Hallo, ihr zwei" sagte er und reichte den Männern die Hand. "Ah, und das sind die Damen. Hallo, ich bin Tom." Alle stellten sich vor und Zune fand den Mann sehr sympathisch. Auch Annika und Freya lächelten ihn an und musterten ihn unauffällig, während er mit Adrian und Peter ein kleines Schlauchboot mit den Taschen belud. "Hm, ich befürchte, wir müssen schwimmen. Das Schlauchboot ist voller Gepäck" sagte Tom und deutete auf eine recht grosse Segeljacht, die sanft auf den Wellen schaukelt. "Das ist dein Boot?" staunte Freya. "Nun ja, eigentlich sagt man Yacht dazu" grinste Tom. "Ansonsten ist es a
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ber richtig. Die "Thani" ist meine Segelyacht." Zune betrachtete den Mann in den weissen Shorts jetzt mit ganz anderen Augen und fragte sich, was Tom wohl beruflich machte, um sich ein Schiff in der Grösse der "Thani" leisten zu können. Aber Annikas Stimme riss Zune aus ihren Gedanken. "Kein Problem, wir können alle schwimmen" und grinsend schaute sie Tom an und deutete auf seine Shorts. "Und unsere Kleidung kann, im Gegensatz zu deiner, nicht nass werden." Erst jetzt fällt Zune wieder auf, dass sie nackt ist. Es war ihr schon völlig egal gewesen, dass Tom noch eine Hose trug, w&aum erotische geschichten erotische durchgefickt l;hrend alle anderen nackt waren. Doch jetzt zieht Tom seine Shorts aus und wirft sie auf den Haufen im Schlauchboot. "Besser so?" fragte er. "Ja, viel besser" sagte Annika und sie grinste wie der berühmte Fuchs, der den Hasen zum Essen einlud. Alle zusammen schoben das Schlauchboot ins Wasser und schoben es dann schwimmend zur "Thani" hinüber. Als sie sich der Yacht näherten, bemerkte Zune, dass eine Frau an Bord der Yacht wartete. Als die Gruppe an Bord war kam sie lächelnd auf Tom zu und stellte sich neben ihn. "Aha, Tom" sagte sie mit einer freundlichen Stimme. "Kommt wieder der Samariter durch? Erst gabelst du mich verirrtes Huhn auf und nun diese armen Menschen, die sich nicht einmal Badekleidung leisten können? Und du selbst wurdest wahrscheinlich überfallen und deiner Hose beraubt?" Freya wollte schon lautstark protestieren, aber Annika hielt sie mit einem Kopfschütteln davon ab. "Nein, Angelique, der Strand gehört zu einer FKK Ferienanlage, und erotische geschichten erotische durchgefickt da die Herrschaften in der überzahl waren, habe ich mich nur der Sitte angepasst" erklärte Tom lächelnd. "Ach so" nickte Angelique und griff mit der Hand nach hinten. "Dann werde ich mich auch der Mehrheit beugen." Sie löste den Knoten ihres Bikinioberteils und gab den Blick auf ihre herrlichen Brüste frei. Gleich darauf löste sie auch die Knoten ihres Bikinihöschens und zog den winzigen Stoff zwischen ihren Beinen durch. Beides warf sie auf das Deck, dann begrüsste sie die Gruppe. "Und ich bin extra nach unten gerannt und habe verzweifelt nach einem Bikini gesucht" lachte Angelique. Das die Frau nicht häufig einen Bikini trug, war Zune sofort klar geworden, nach dem die sportliche Frau ihr Höschen ausgezogen hatte, denn ihre Haut war nahtlos braun. Zusammen gingen alle zu einem Sonnensegel, wo Tom erklärte, dass er die Gruppe in Angeliques Obhut übergeben werde, da er die Yacht steuern müsse. Peter, der ein begeisterter Segler war, begleitete Tom. erotische geschichten erotische durchgefickt Die anderen machten es sich gemütlich, unterhielten sich und genossen die Fahrt an Bord der Yacht. Zune erschien die Fahrt viel zu kurz, denn schon bald hatten sie ihr Ziel, eine versteckt liegende Badebucht, erreicht.
"Bevor wir von Bord gehen" meinte Zune, "muss ich aber noch auf die Toilette. Wo geht es denn lang?" "Die Treppe runter und dann links" erklärte Angelique. Auf dem Weg zur Toilette kamen ihr dann Tom und Peter entgegen. Der Yachteigener fachsimpelte gerade mit einem strahlenden Peter über die Manövrierfähigkeit der Yacht, als sein Blick auf Zune fiel. Er blieb stehen und liess Zune auf sich zukommen, wobei er sie von oben bis unten musterte. Ungeniert und recht lange ruhte sein Blick in ihrem Schritt, wo er den Haarschmuck bewunderte. Zune lächelte und stellte sich in Pose, damit die Männer sie richtig betrachten konnten. "Und, sind die Herren zufrieden?" "Ein toller Anblick, Zune" sagte Tom. "Sehr originell und ein echter Blickfang." "Ja, es sieht total gut aus" stimmte auch Peter zu. "Ja, mir gefällt es auch, obwohl ich am Anfang nicht sicher war, ob ich so etwas auffälliges tragen möchte" gibt Zune zu und streicht mit der Hand über ihre gefärbten Schamhaare bis weit zwischen ihre Beine, wobei sie die Perle zwischen ihr Schamlippen drückte. Einen Moment blieb die Perle zwischen den dunklen Lippen hängen, dann fiel sie wieder ab. "Aber jetzt finde ich es geil." Als sie ihren Blick wieder auf die Männer richtete, konnte sie deutlich sehen, dass auch die beiden es geil fanden. Toms Glied hing noch herab, war aber sichtlich angeschwollen. Peter war da weniger zurückhaltend, denn sein Glied richtete sich langsam auf. Grinsend liess Zune ihre Brüste schaukeln, dann ging sie an den erregten Männern vorbei. Sie spürte förmlich, wie die beiden ihr Blicke nachwarfen und hörte sie dann leise tuscheln. Noch immer grinsend öffnete Zune eine Tür und begriff im gleichen Moment, dass es die falsche war. Hinter der Tür standen Sauerstoffflaschen, Tauchermasken, Flossen, Netze und Harpunen an den Wänden und in Regalen. "Oh, Tom und Angelique tauchen!" freute sich Zune, denn sie selbst hatte auch einmal einen Tauchkurs belegt und wollte ihr Wissen schon immer mal wieder auffrischen. Sie nahm sich vor, Tom bei Gelegenheit um einen Tauchgang zu bitten, aber jetzt musste sie dringend auf die Toilette. Sie wandte sich zur richtigen Tür um, und ging auf in den schmalen Raum, um sich zu
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