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nach unten und erschrak, als sein mächtiges Glied hervorschnellte. Kerzengerade stand es vor ihr, und sie hatte arge Mühe das Monstrum in ihren Mund zu bekommen. Helmut brummte wie ein Bär, war es doch genau das, wozu seine Frau sich in all den Jahren immer noch nicht begeistern konnte. Er genoss die Enge in ihrem Mund und ihre flinke Zunge, die das empfindliche Löchlein an der Spitze reizte. Eine Weile liess er sie noch blasen und saugen, dann wollte er nur noch eins: sie ficken! Er streifte ihre das Höschen herunter, packte sie an den Hüften und stemmte sie auf den Tisch … wo sie mit einem lauten Aufschrei mitten auf der Torte landete. Die süsse Leckerei spritze nach allen Seiten, ein nicht geringer Teil geriet zwischen ihre Pobacken und quetschte sich zwischen ihre Schamlippen. Erschrocken sahen sie sich an, aber ihrer Geilheit verschwand nicht … im Gegenteil. Käthe beugte sich nach hinten, Helmut legte seine Arme unter ihre Kniekehlen und brachte seinen Schwanz in Stellung. Zuerst stocherte er wild mit seiner Schwanzspitze in dem Sahneberg herum, der sich zwischen ihren Schenkeln befand, bevor er ihren Eingang fand und kräftig zustiess. Inzwischen hatte sie die Sahnetorte aufgelöst und klebte in dicken Flocken in ihren Schamhaaren. Helmut zog sich ganz zurück, rührte mit seinem Schwanz in der Sahne, um dann wieder in sie zu gleiten. Es schmatzte und dieses unanständige Geräusch stachelte Beide nur noch mehr an. Käthe rutschte auf dem glitschigen Zeug hin und her, eine kandierte Kirsche drückte frech gegen ihre Rosette.
Und dann passierte was passieren musste. Die Tür zur Backstube flog auf und die Chefin stand im Rahmen. Sie schrie, Käthe schrie und Helmut schrie im selben Moment seinen Orgasmus hinaus. Sein Sperma klatschte gegen Käthes Bauch, rann in mehreren Bächlein hinunter in ihren Schoss, wo es sich mit der Sahne vermischte.
Käthe wurde sofort gekündigt, und Helmut musste eine Extraschicht einlegen, um eine neue Torte zu backen.
Elisabeth meinte trocken: "Jetzt weiss ich endlich, warum das mit deinem Job damals so schnell zu Ende war", bevor sie so in Lachen ausbrach, dass ihr die Tränen über die Wangen liefen. Hannelore hatte sich inzwischen vor Vergnügen schreiend auf die Toilette geflüchtet, sie hatte sich ein wenig nass gemacht.
Nachdem sich die Frauen ein wenig beruhigt hatte, gingen sie zusammen in die Küche. Schnell waren ein paar Häppchen geschmiert, und im Kühlschrank fanden sie noch eine Flasche Sekt, die sie mit lautem ‘Hallo’ öffneten.
Die Käsesticker in der Hand, frotzelten sie noch eine Weile hin und her, bis Elisabeth Hannelore ansprach. "Von dir haben wir noch nichts gehört. Was ist mit dir? Komm schon. Erzähl uns deine Geschichte!"
Hannelores Geschichte
Es war Hannelores erstes Jahr im Ausland. In ihrem Job hatte sie Fuss gefasst, ein kleiner Kreis von Freundinnen und Freunden scharte sich um sie, und wuchs langsam aber sicher. Hannelore liebte die Freiheit, war nach allen Seiten offen und so verwunderte es nicht, dass sie mal mit Diesem, mal mit Jener eine kurze aber heftige Liaison hatte. Sie war ein gern gesehener Partygast, witzig, temperamentvoll … und willig.
Die Parties bei Pierre waren immer etwas besonderes. Pierre lebte in einem alten Haus am Stadtrand. In der Abgeschiedenheit waren die Parties lauter, ausschweifender und zügelloser als sonst irgend wo.
Der Beat hämmerte und der Bass liess die Gläser auf dem Tisch tanzen. Die jungen Männer bewegten sich mit nackten Oberkörpern im Takt der Musik. Die meisten Frauen hatten sich inzwischen mehr oder weniger frei gemacht, und auch Hannelore bewegte sich nur mit kurzem Röckchen und BH bekleidet auf der Tanzfläche. Eine Flasche Malt in der Hand haltend tanzte Pierre an Hannelore heran. Mit der freien Hand nahm er sie in den Arm, zog sie an sich heran und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Hannelore nickte Pierre zu. Der nahm sie an die Hand und zog sie die Treppe hoch in den ersten Stock. Pierre klopfte an die Schlafzimmertür und Hannelore bekam mit, wie von innen der Schlüssel umgedreht wurde.
Der Raum war in rotes Licht getaucht, die Musik war hier oben nicht ganz so laut wie unten, und in der Luft hing eine eigenartige, süssliche Schwere
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. Auf dem Boden lag ein junger Mann, auf ihm sass eine dunkelhäutige Frau und ritt auf seinem Schwanz. Ein weiterer Mann kam auf die Beiden zu, drückte die Frau nach vorne und schob ihr seinen Schwanz in den Darm. Die Frau gab quiekende Laute von sich, warf die Haare wild hin und her und verdrehte die Augen.
Pierre setzte ihr die Flasche Malt an die Lippen und sie schluckte und schluckte. Dann steckte ihr jemand eine Zigarette zu, von der ihr nach dem ersten Zug leicht schwindelig wurde. Das Gefühl der Hände, die ihr aus dem Rock halfen und den Verschluss des Büstenhalters öffneten, hinterliess eine wohlige Schauer auf ihrer Haut. Jemand schupste sie nach vorne auf das Wasserbett, welches in der Mitte da erotische geschichten blasen s Raumes stand. Die so ausgelösten Wellen wiegten Hannelore auf und ab. Ein junger Bursche kroch auf sie zu, versenkte sein Gesicht in ihrem Schoss und fand auf Anhieb das kleine Knöpfchen, das sie in Brand setzte. Noch nie hatte sie das Gefühl gehabt, so nass zu sein … ihre Lust lief förmlich aus ihr heraus. Dass es sich dabei nicht um ihren Liebessaft handelte, bekam sie in diesem Moment allerdings nicht mit. Dem jungen Mann aber schien es zu gefallen, denn mit einem animalischen Schrei warf er sich auf sie, spreizte ihre Schenkel noch weiter und versenkte seinen Schwanz tief in sie. Ein weiterer Kerl war auf das Bett gestiegen, kniete sich nahe an sie, bog ihren Kopf zur Seite, so dass sie seinen Schwanz lutschen konnte. Der Mann der zwischen ihren Schenkeln lag zog sich aus ihr zurück, wichste noch ein paar Mal seinen Schwanz, und liess dann sein Sperma auf ihren Bauch klatschen. Pierre winkte einen weiteren Freund heran und deutete ihm an, er sei an der Reihe. Der so Aufgeforderte packte Hannelore an den Hüften, drehte erotische geschichten blasen sie herum und half ihr auf die Knie. Dann verschmierte er ein wenig ihres Saftes auf ihre Rosette, um sofort seinen Schwanz mehr ungestüm als vorsichtig in ihren Darm zu pressen. Hannelore öffnete dem Mund zum Schrei, bekam aber sofort den Schwanz zurück, den sie vorher verloren hatte. Um den Schwanz zu blasen brauchte sie den Kopf nicht mehr zu bewegen, das erledigte der Hengst, der sie von hinten beglückte und der wie eine Maschine in sie stiess. Lange hielt sie das nicht mehr aus, dann schrie sie ihren Orgasmus hinaus. Aber man gönnte ihr keine Ruhe. Wieder wurde sie auf dem Bett herum geworfen und kam auf dem Kerl zu liegen, den sie ganz zu Anfang hinter der anderen Frau gesehen hatte. Sein Schwanz fand mühelos den Eingang zwischen ihren Lippen. Und dann beugte sich jemand von hinten über sie und nahm Besitz von ihrem Darm, dessen Rose sich noch nicht geschlossen hatte. Hannelore hatte ein Gefühl, als ob die Kerle sie zerreissen wollten. Sie hatte inzwischen die Kontrolle über sich verloren und wieder verstr erotische geschichten blasen ömte sie sich, diesmal über den Mann der unter ihr lag.
Der wievielte Orgasmus sie durchschüttelte wusste sie nicht, aber mit den Kräften am Ende sackte sie wie ein nasser Sack in sich zusammen. Sie atmete schwer und sah, wie sich die Männer um sie herum stellten, ihre Schwänze in den Händen haltend, und wichsten. Die Dunkelhäutige tauchte in ihrem Blickwinkel auf. Sie kniete zwischen ihren Schenkeln und spielte an Hannelores feuchter Möse. Zuerst war das Gefühl ein angenehmes, dann wurde der Druck immer grösser und der Gedanke, dass die Dunkle sie mit der Faust fickte, durchzuckte sie. Aber das kann ja nicht sein, dachte sie noch, als der erste der Männer mit lautem Keuchen abspritzte und sein Sperma gegen ihr Gesicht klatschte. Dann kam auch schon der Zweite und kurz darauf die Anderen.
Als Hannelore die Augen aufschlug, war sie allein im Raum. Sie erinnerte sich nicht, ob sie eingeschlafen oder vielleicht sogar ohnmächtig geworden war. Sie lag in einer grossen Lache aus Sperma und and
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eren Flüssigkeiten und ihr tat so ziemlich alles weh. Eines wusste sie in diesem Moment aber ganz genau: dass sie in den nächsten Tagen keine engen Höschen würde tragen können, und dass das mit Sicherheit nicht die letzte Party bei Pierre war, zu der sie sich hat einladen lassen.
Elisabeth und Käthe schauten sich eine Weile stumm an. "Whow", sagte Käthe. "Jetzt verstehe ich, warum du nie einen Mann gesucht hast." Und Elisabeth meinte: "Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich dich mal besuchen gekommen … ".FKK Zunes geile Ferien
"Du ARSCHLOCH! Du Riesenarschloch" schrie die junge schwarze Frau aufgebracht und funkelte den Mann vor sich mit bl erotische geschichten bumsen itzenden Augen zornig an. "Ich habe dich lange genug ausgehalten. Finanziell und in meiner Gegenwart. Verschwinde!" Ungläubig steht der Mann vor der Frau. "Aber, Liebling, ich " "Vergiss es und vergiss ganz schnell "Liebling " schrie die junge Frau ihn an. "Vielleicht verstehst du es, wenn ich es dir anders sage: VERPISS DICH, ARSCHLOCH!" Erschrocken wich der Mann ein paar Schritt zurück. So wütend hatte er seine Freundin noch nie gesehen. Oder besser gesagt, seine Ex Freundin, denn dass es vorbei ist, wurde ihm jetzt klar. Trotzdem versuchte er es ein letztes Mal. "Hör mal, ich konnte doch nicht wissen " begann er, doch als er ihre zornigen Blicke sah, gab er es auf. "Und wie soll ich hier weg kommen?" Wütend zog sie ihr Portemonnaie hervor, griff hinein und holte einen Geldschein raus. "Hier sind hundert Euro. Ich hoffe, dass reicht, um dich aus meinem Leben verschwinden zu lassen. Fahr zurück nach Deutschland, räum dein Zeug aus meiner Wohnung erotische geschichten bumsen und wirf den Schlüssel in meinen Briefkasten. Und wage dich nie wieder unter meine Augen." Der Mann nahm schweigend das Geld, dann seinen Rucksack und ging ohne sich umzudrehen davon. Völlig fertig setzte sich die junge Frau auf eine Bank, die unter einem Baum stand und begann hemmungslos zu weinen. Es war ihr völlig egal, dass die Szene von einigen Passanten beobachtet und belacht wurde. Alles was sie jetzt empfand war heisse Wut und eine grosse Leere.
"ähm, entschuldige " sagte plötzlich eine Frauenstimme, "aber wir haben deine lautstarke Auseinandersetzung mit deinem Freund mitbekommen. Brauchst du Hilfe?" "Was?" fauchte die junge Frau und blickte auf. Doch dann riss sie sich zusammen. Vor ihr stand eine Frau mit schwarzen langen Haaren, die ungefähr im gleichen Alter wie sie selbst sein müsste, und etwas hinter ihr eine etwas jüngere Frau. "Hach, nein Danke. Ich habe nur überflüssiges Gepäck abgeworfen." "Ja, und das sehr lautstark" la erotische geschichten bumsen chte die Frau vor ihr. "Ich bin Annika und das ist meine Freundin Freya." Die Frau im Hintergrund nickte grüssend, während die andere Frau ihre Hand ausstreckte. "Ich bin Zune" stellte sich die junge Frau vor, lächelte und stand auf. "Eigentlich Marzune, aber niemand nennt mich so." "Zune?" fragte die schwarzhaarige Annika. "Den Namen habe ich noch nie gehört." Sie musterte die dunkelhäutige, fast schwarze Frau vor sich. Zune grinste und zeigte dabei ihre strahlend weissen Zähne. "Das bin ich gewohnt. Mein Vater ist Afrikaner. Er hat in Deutschland Medizin studiert, meine Mutter ist eine Deutsche mit deutsch portugiesischen Vorfahren. Ich bin das Ergebnis einer liebvollen und innigen Verbindung. Komplett schwarz mit blauen Augen. Ach ja, und einem typisch afrikanischem Namen." "Aha, verstehe" sagte Annika nickend. Dann deutete sie mit dem Kopf in die Richtung, in die Zunes Ex abgezogen war. "Es geht mich ja nichts an, aber worum ging es bei eurem S
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treit eigentlich?" "Na ja, das übliche halt" antwortete Zune. "Viel zu lange schon liegt er mir auf der Tasche. Liebe ist schon lange nicht mehr im Spiel. Wir hatten gehofft, mit einem Urlaub noch einmal das alte Feuer zu entfachen und so sind wir hier her gekommen. Aber statt seiner Superferienanlage, die er mir angepriesen hat, ist hier nur dieser FFK Klub!" Zune deutete mit dem Finger über ihre Schulter zu einem grossen Empfangsgebäude und einem hohen Palisadenzaun. "Hm, tut mir leid, aber ich muss deinem Freund Recht geben" grinste Annika. "Das ist eine Superferienanlage. Wir machen dort auch Ferien." "Ihr macht dort Ferien?" Verwundert schaute Zune die beiden modisch gekleidet erotische geschichten cam en Frauen an. "Ja" stimmt Freya zu. "Es ist wirklich toll da!" "Aber die ganze Zeit nackt und dann die ollen Männer, die einem die ganze Zeit auf den Arsch glotzen? Nervt das nicht?" "Du hast ein falsches Bild von der Anlage" lachte Annika. "Die Zielgruppe ist hier erheblich jünger und endet so bei vierzig. Hauptsächlich sind hier Leute im Alter von Mitte zwanzig bis Ende dreissig. Also keine alten notgeilen Säcke." "Trotzdem finde ich es komisch, die ganze Zeit nackt zu sein" meinte Zune. "Hast du es schon einmal ausprobiert?" fragte Freya und mischte sich in das Gespräch ein. "Ich? Nein!" Allein der Gedanke schien Zune zu entsetzen. "Das solltest du aber. Vorher kannst du doch gar nicht beurteilen, ob es gut oder schlecht ist." "Ausserdem, wo willst du denn jetzt mit deinem ganzen Kram hin?" fragte Annika und besah sich den Haufen Taschen. "Bleib einfach ein paar Tage mit uns zusammen. Abhauen kannst du dann immer noch.&q erotische geschichten cam uot; Unschlüssig blickte Zune von einer Frau zur anderen. Die beiden hatten ja recht, sie wusste ja wirklich nicht wohin. Aber ein FKK Klub? "Hm, hier wird es doch sicherlich noch einen Campingplatz in der Gegend geben, oder?" fragte Zune hoffnungsvoll. "Ja, gibt es. Ungefähr 25 Kilometer der Strasse folgen und dann links abbiegen" erklärte Frija und deutete in die Richtung, aus der Zune und ihr Ex gekommen waren. Annika schüttelte den Kopf. "Da kommst du heute auch nicht mehr hin. Es fährt kein Bus mehr und Taxis kann man nicht bezahlen Deine Optionen schwinden." Das sah Zune ähnlich, aber die Vorstellung, sich den ganzen Tag nackt zu zeigen, und das bei jeder Gelegenheit, ging ihr gegen den Strich. "Was findet ihr denn an FKK so toll?" fragte sie vorsichtig. "Die Freiheit" sagte Freya sofort. "Die Freiheit, den Wind, Regen oder Sonne auf der Haut zu spüren. Nahtlos braun werden na ja, vielleicht nicht ganz dein Problem." Sie lächelte entschuldigend. erotische geschichten cam "Das ganze Jahr über benimmt man sich anständig, achtet darauf, adrett und korrekt angezogen zu sein. Im Beruf, auf Feiern oder allgemein in der Freizeit" warf Annika ein. "Hier kannst du all das vergessen. Du musst dich nicht verrenken, damit dir keiner in den Ausschnitt guckt oder Sorge haben, dass dein Rock zu kurz ist. Herumlaufen, ohne einen BH zu tragen und dumm angeguckt zu werden ist ein himmlisches Gefühl. Du bist eben nackt und jeder kann alles sehen." Und genau das war der Punkt, der Zune störte. "Aber ist das nicht unangenehm? Ich meine, selbst wenn nur junge Männer da sind, man wird doch ständig angeglotzt. Und ich weiss nicht, ob ich ohne BH " Unwillkürlich fielen die Blicke von Annika und Freya auf Zunes Brüste, die sich gross und prall unter ihrem T Shirt abzeichneten. Sie mussten schon recht gross sein und die beiden Frauen konnten Zunes Bedenken verstehen. "Was kann uns schon passieren?" lachte Annika. "Die Männer haben dann eben ein Problem, wenn
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ihr Schwanz sich aufrichtet. Meine Güte, das passiert mal, na und? Nimm es als Kompliment, dass der Kerl dich so attraktiv findet und gut ist es. Meistens ist es denen eh so peinlich, dass sie schnellstens ein Handtuch über ihr Rohr legen oder sich umdrehen." "Und es steigt keiner nachts hinter einem her?" fragte Zune. "Nein. Es sei denn, du willst es" versicherte Freya. "Es laufen aus dem Grund in der Nacht auch Wachen über den Platz. Sicherheit und Schutz werden hier grossgeschrieben." Noch war Zune nicht überzeugt, aber ihr gingen langsam die Gegenargumente aus und sie war mit ihren Kräften und Nerven eh fast am Ende, nachdem sie ihrem Freund den Laufpass gegeben hatte. Die beiden Fr erotische geschichten dick auen redeten so lange weiter auf sie ein, bis sie einverstanden war und sich von ihnen zur Rezeption führen liess. Irgendwie war Zune auch dankbar, jemanden zum Reden zu haben und von ihrem Ex abgelenkt zu werden. Die Formalitäten waren schnell erledigt und dann führten Freya und Annika Zune über die Anlage. Zunes Blick wanderte Scheu von einer Seite zur anderen Seite der Hauptstrasse. Vor kleinen Ferienhäusern, Wohnwagen und später Zelten sassen Frauen und Männer nackt in der Sonne, tranken kühlen Wein, spielten Karten oder passten auf ihre Kinder auf. Selbst die Kleinen liefen nackt umher und keinen schien es zu stören. Ab und zu grüsste jemand und Freya und Annika grüssten zurück. Zune nickte manchmal schüchtern, schaute die Leute aber nicht an. Irgendwie war es ihr peinlich, angezogen durch die Anlage zu gehen. Dabei hatte sie gedacht, nackt zu sein wäre peinlich, aber irgendwie empfand sie es gerade umgekehrt peinlich. "Wie ein Besuch im Zoo ging es ihr durch den Kopf.
Pl&o erotische geschichten dick uml;tzlich fiel ihr was ein. "Seid ihr beiden eigentlich allein hier?" fragte sie Annika. "Nee, mit unseren Freunden beziehungsweise Ehemännern" lautete die Antwort. "Unseren aktuellen Primärbeziehungen" grinste Freya. "Stör ich euch auch nicht?" "Nee, wieso denn?" Annika guckte Zune fragend an. "Meinst du, weil du fünftes Rad am Wagen sein könntest? Keine Sorge, wir finden schon einen netten Kerl." Annika und Freya lachten und dem konnte sich auch Zune nicht erwehren. Die Fröhlichkeit und Leichtigkeit der beiden Frauen zog Zune in ihren Bann. Und der Gedanke an einen Urlaubsflirt, und vielleicht auch mehr, hatte nach der enttäuschenden Beziehung eine grosse Verlockung. Unterwegs erzählten die beiden Frauen der staunenden Zune, dass es hier genauso zuging, wie auf jedem anderen Campingplatz auch. Fröhlich quatschend bogen die drei Frauen dann in einen Weg ein, der zu den Zelten führte, wo Annika und Freya mit ihren Freunden auf einer angenehm g erotische geschichten dick rossen Parzelle wohnten. Als sie bei den Zelten ankamen, waren die Männer nicht da. "Die sind bestimmt Volleyball spielen gegangen" meinte Freya. "Egal, dann bauen wir eben Zunes Zelt auf. Aber vorher müssen wir uns umziehen."
Zune verstand im ersten Augenblick nicht ganz, aber als Freya ihre Bluse aufknöpfte und in das grosse Zelt warf, das sie mit ihrem Freund bewohnte, verstand Zune, was die neue Freundin meinte. Nach der Bluse folgte der BH und als sich Freya Zune wieder zuwandte, sah die junge Frau, dass Freya mittelmässig grosse Brüste mit hellrosa Höfen um die Brustwarzen hatte. Völlig ungeniert zog die Frau auch noch ihre kurze Hose samt Höschen aus und stand nackt vor Zune. Unauffällig versuchte Zune Freya zwischen die Beine zu schauen. Die Frau hatte ihre Schamhaare zu einem schmalen dunklen Streifen zurechtgestutzt, der links und rechts der Schamlippen ein kleines Stückchen weiterlief, dann aber endete. Zune hatte schon einige Schamhaarfrisuren in der Sauna gesehen, aber noc
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h nicht eine solche. In der Zwischenzeit hatte sich auch Annika ausgezogen und ihre Sachen in ihr Zelt gebracht. Im Gegensatz zu Freya hatte sie ihre Schamhaare als Rahmen um ein Delphintattoo rasiert, das mittig, ganz knapp über den Schamlippen gestochen worden war. Ihre Haut war schneeweiss und stand in einem harten Kontrast zu ihren schwarzen Schamhaaren und den langen schwarzen Haaren, die ihr bis über die Schultern gingen. Im Bauchnabel trug Annika einen glitzernden Stein und in ihren Brustwarzen kleine Perlen. Zunes Blick wurde von Annika bemerkt. "Hat Peter mir geschenkt" meinte sie. "Zum Geburtstag im letzten Jahr. Ach so, Peter ist mein Freund." "Dachte ich mir schon" grin erotische geschichten download ste Zune. "Gefallen dir die Piercings?" fragte Annika und griff an ihre Brüste, die etwas voller als Freyas waren, um die Piercings richtig zur Geltung zu bringen. "Die sehen hübsch aus, obwohl ich Angst hätte, mir welche stechen zu lassen" gab Zune zu. "Halb so schlimm" beruhigte Annika Zune. "So, du musst dich aber auch noch ausziehen, bevor wir dein Zelt aufbauen." Das war der Punkt, an dem Zune am liebsten wieder die Anlage verlassen hätte. Sie spürte, wie ihr das Blut ins Gesicht schoss. Verzweifelt blickte sie sich nach einen Sichtschutz um, der verhinderte, dass sie von den Nachbarparzellen aus beobachtet werden konnte, aber es gab keine Möglichkeit, sich zu verbergen. Zune hatte das Gefühl, alle blickten in ihre Richtung, nicht nur Freya und Annika. Mit weit mehr Zurückhaltung als die beiden anderen Frauen begann Zune ihre Bluse aufzuknöpfen. Bevor sie die Bluse ganz auszog, blickte sie sich noch einmal um, aber als sie das Grinsen in den Gesichtern der beid erotische geschichten download en anderen sah, zog sie die Bluse aus und warf sie auf den Stapel Taschen. Dann öffnete Zune ihren BH. Zunes Brüste waren gross und schwer. Obwohl sie nicht flach oder platt waren, mussten sie sich dem Zug der Schwerkraft beugen, da der Brustansätze schmaler als die Brustspitzen waren. Wie grosse Tropfen ruhten sie schwer auf Zunes Brustkorb. Tiefschwarz hoben sich die grossen Höfe von der übrigen dunklen Haut ab. Die Höfe waren so gross wie runde Bierglasuntersetzer, aus denen sich dunkle dicke Brustwarzen erhoben. Zwischen den Brüsten baumelte an einer langen dünnen silbernen Kette ein roter Stein, der mit Silber eingefasst war. Als Zune sich bückte, um ihren BH auf die Bluse zu legen, pendelten ihre Brüste unter ihrem Körper hin und her. Klatschten sogar leise gegeneinander. Als Zune sich wieder aufrichtete, war in den Augen von Freya Bewunderung abzulesen und auch Annika spitzte die Lippen zu einem lautlosen Pfiff. "Da werden die Jungs aber was zum Schauen haben" meinte sie grinsen erotische geschichten download d. "Ich dachte, das passiert hier nicht?" Zune blickte sich wieder um. Peinlich wurden ihr wieder die ein oder zwei kleinen Speckpölsterchen bewusst, die sie schon so lange ärgerten und die sie abtrainieren wollte. Dabei war sie eigentlich schlank und hatte Idealgewicht. "Wir haben nur gesagt, dass dir hier keine alten Säcke auf den Arsch oder die Brüste glotzen" meinte Freya. "Die jungen Kerle gucken natürlich. Aber das tun wir ja auch. Und erregend ist es allemal, nur wie schon gesagt, bei uns Frauen fällt das weniger auf." "Der Stein ist schön" bemerkte Annika und deutete auf den roten Stein zwischen Zunes Brüsten. "Was ist das?" "Ein ganz seltener roter Bernstein" antwortete Zune und hob den Stein an, damit Annika ihn besser sehen konnte. "Meine afrikanische Grossmutter hat ihn mir geschenkt. Solange ich keine Kinder haben will, soll ich ihn tragen, denn er schützt vor Schwangerschaft, behauptete sie." "Und? Funktioniert er?&quo
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t; fragte Freya. "Keine Ahnung" meinte Zune. "Ich nehme die Pille seit ich dreizehn war. Und den Stein bekam ich mit fünzehn. Schwanger war ich bisher noch nie. Muss also was dran sein." Die drei lachten. Dann deutete Freya auf Zunes Hose und meinte, sie müsse noch weiteres ausziehen. Plötzlich hatte Zune keine grosse Lust mehr, auch noch ihre Hose auszuziehen, aber Annika drängte, weil sie noch an den Strand wollte und so blieb Zune nichts anderes übrig, als auch die Hose und ihr Höschen auf den Haufen zu werfen. "Hoppla, ein Bär" kommentierte Annika Zunes Haarbusch aus dichten schwarzen Drahtlocken, denn Zune rasierte sich nicht die Schamhaare. "Damit bist du aber nich erotische geschichten duenn t auf dem modischsten Stand." "Ich will ja auch nicht auf den Laufsteg" gab Zune schärfer zurück, als sie eigentlich beabsichtigt hatte. "Hm, in diesem Fall, die berühmte Ausnahme, bist du das hier aber eigentlich die ganze Zeit" erklärte Freya. "Das ist vielleicht der Nachteil einer FKK Anlage. Hier wird nicht nach Kleidung beurteilt, sondern danach, wie du deinen Körper pflegst und dich mit ihm beschäftigst." "Verstehe ich nicht" gab Zune zu. "Ist ganz einfach" meinte Annika. "Jemand, der einen durchtrainierten Body hat, darf zum Beispiel unten rum unrasiert aussehen, denn jeder sieht, er oder sie treibt Sport und achtet auf den Körper. Wer nicht ganz so sportlich aussieht, wie es bei uns dreien leider der Fall ist, der sollte eben anders zeigen, dass sie sich pflegt und etwas auf ihren Körper gibt. Ich habe die Piercings und das Tatoo, Freya die komische Frisur, nur mit so einem Busch " Sie liess den Satz unvollendet, aber Zune hatte begriffen. erotische geschichten duenn "Also, wenn ich hier ankommen will, dann muss ich mir etwas einfallen lassen, was ich mit meinen Haaren mache?" "Nicht unbedingt" grinste Freya. "Was soll das jetzt heissen?" "Annika ist Friseurin und hat ihr Werkzeug dabei" lachte Freya. "Mir hat sie ja auch die Haare geschnitten. Sicherlich hilft sie dir auch gern weiter." "Klar mache ich das, wenn du willst, Zune" versicherte Annika. Das ging Zune jetzt aber zu weit und zu schnell. "äh danke, aber das mache ich, wenn schon, lieber selber." "Okay, war nur ein Angebot" meinte Annika. "Aber ich kann dir ja Tipps geben, oder?" "Ja, sicher" sagte Zune, aber ihrer Stimme war zu entnehmen, dass sie das nur sagte, um Ruhe zu haben. "Prima! Mir kommen da auch schon diverse Ideen" meinte Annika, die Zunes Unterton völlig ignorierte. "Aber bevor du zum Rasierer greifst, sollten wir dein Zelt aufbauen. Dann werfen wir deine Klamotten da rein und du rasierst dich noch, bevor wir zum S erotische geschichten duenn trand gehen." "Morgen vielleicht" wich Zune aus und hoffte, dass das Thema damit abgehakt wäre. Während sie zusammen das Zelt aufbauten, versuchten Annika und Freya Zune jedoch zu überzeugen, dass sie sich rasieren sollte. Aber als Zune, der diese Diskussion peinlich wurde, entnervt damit drohte, ihr Zelt wieder abzubauen und woanders hinzuziehen, gaben die beiden Frauen es auf. Ihr einziger Kommentar war dann noch, dass Zune ihre Kette ja auch um den Bauch tragen könnte. Um Ruhe zu haben, tat die schwarze Frau ihnen den Gefallen, denn die Kette war lang genug. So baumelte der rote Stein jetzt knapp über ihren Schamhaaren.
Nach dem das Zelt stand, packten sie ihre Sachen für den Strand. Annika und Freya führten Zune dann über die Hauptstrasse der Urlaubsanlage in Richtung Strand. Unterwegs zeigten sie Zune, wo die Sanitärräume waren, wo es einen kleinen Laden und eine Disco gab. "Die Disco ist cool" versprach Freya. "Man kann sich mit Schminke anmalen, die nur unter Schwarz
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licht zu sehen ist. Das kommt total gut." "Ja, wenn man eine etwas dunklere Haut als ich habe. Ich bin immer die weisse Frau" maulte Annika. "Bei dir muss das wirklich gut aussehen, Zune. Du hast ja schon eine schwarze Haut. Ich glühe wie ein Geist." "Hm, ich habe das noch nie ausprobiert" meinte Zune. "Aber wieso bist du eigentlich derart weiss, Annika? Du bist doch sicherlich schon eine Weile hier, oder?" "Zwei Wochen schon. Keine Ahnung, warum ich nicht braun werde. Manchmal glaube ich, meine Haut kann keine braunen Pigmente erzeugen. Ich werde etwas rot, aber das war es dann auch schon. Gegen Ende des Sommers habe ich vielleicht einen leich erotische geschichten durchgefickt ten Anflug von Bräune." "Tja, der Adel eben" lästerte Freya. Die drei lachten und gingen weiter. Als sie am Tennisplatz vorbeikamen, deutete Freya auf den mittleren Court. "Siehst du den Mann dort?" fragte sie. "Wir nennen ihn Long John Silver." "Wie den aus der Schatzinsel?" fragte Zune nach. "Warum?" "Schau mal genau hin!" Zune schaute durch den Zaun zu dem Mann hinüber. Es dauerte nicht lange, und sie wusste, warum ihre Begleiterinnen dem sportlich gebauten Mann diesen Spitznamen gaben. Wenn er rannte, dann pendelte sein extrem langes Glied hin und her oder sprang auf und ab. Und genauso sein grosser Hodensack. Long John stimmte. Aber als es dann noch silbern am Hodensack blitzte, begriff Zune, dass der Mann gepierct sein musste und sich das Sonnenlicht in seinem Schmuck brach. Eine Weile schauten sie dem Match noch zu, wobei Zune überrascht feststellte, dass es sie erregte, die nackten Menschen beim Sport zu beobachten. "Tennis spiele ich auch" m erotische geschichten durchgefickt einte sie. "Ich werde wohl mal sehen, ob ich einen Gegner finde." "Mach das. Long John spielt gegen jeden" behauptete Annika. "Und mit jeder, wenn du verstehst, was ich meine." Die drei gingen grinsend weiter. Als sie an einer Gruppe Jugendlicher vorbeigingen, hörte Zune, wie die Jungs tuschelten und zu ihr herüberstarrten. Aber auch die Mädchen guckten und redeten leise miteinander. Zune konnte ihre prüfenden Blicke förmlich spüren und im Vorbeigehen auch einige Kommentare hören. " welchem Negerdorf ist die denn entsprungen? Der Busch ist ja widerlich!" "Und wahrscheinlich voller kleiner Haustiere!" ekelte sich ein Mädchen. "So geile Locken und dann so ungepflegt" kommentierte ein weiteres Mädchen Zunes Erscheinung. Die Kommentare trafen Zune hart. Sie hatte gedacht, dass Freya und Annika übertrieben hatten, als sie ihr zu erklären versucht hatten, was ein unrasierter Busch bedeutet, aber dass selbst Jugendliche schon auf so etwa erotische geschichten durchgefickt s aufmerksam wurden, schockte Zune. Annika hatte die Kommentare auch gehört und blickt zu Zune hinüber, die die Lippen zusammenpresst. "Tut mir leid, Zune, das war nicht fair von denen." "Da kannst du ja nichts für" entgegnete Zune. Schweigend folgte Zune den beiden anderen durch die Dünen zum Strand. Als Zune endlich das Meer sah, vergass sie die Kommentare recht schnell. Annika und Freya steuerten auf ein Beachvolleyballfeld zu, wo Männer und Frauen spielten. Zwei Männer winkten ihnen zu, als sie ihre Strandmatten auslegten. "Das sind Peter und Adrian" lachte Annika und winkte zurück. "Der grössere ist Peter." Zune blickte zu den gleichgrossen Männern hinüber. "Der dunkelhaarige?" "Nein, der grössere der beiden" grinste Annika. Verwirrt schüttelte Zune den Kopf, doch als sie Freya sah, die sich bedeutungsvoll in den Schritt griff, wurde Zune klar, dass Annika nicht die Körpergrösse gemeint hatte. Noch einmal blickt
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e Zune zu den Männern und sah jetzt deutlich den Unterschied in der Grösse der Genitalien. Aber wer Adrian und wer Peter war, hatte sich ja eh schon geklärt. Annika liess sich von Freya mit Sonnenmilch eincremen, während Zune Freya eincremte. Als die beiden sich bei Zune revanchieren wollten, lachte die nur. "Ich bekomme keinen Sonnenbrand." "Praktisch" meinte Annika und drehte sich auf den Bauch, um dem Volleyballspielern zuzusehen. Freya setzte sich, nahm ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen. Einen Moment sah Zune auch noch dem Treiben auf dem Feld zu, doch dann drehte sie sich auf den Rücken, zog ihren Sonnenhut ins Gesicht und genoss Wind und Sonne auf der Hau erotische geschichten erotische t.
Ihre Gedanken schweiften und drehten sich dann wieder um die Kommentare der Jugendlichen. Die äusserungen liessen sie über ihre Einstellung nachdenken und vorsichtig lugte sie unter dem Rand ihres Hutes hervor, um Annika zu beobachten. Die Frau lag auf dem Bauch, den Oberkörper auf den Ellenbogen und Unterarmen gestützt und hatte ihre Beine angewinkelt. Zune konnte ihr von ihrer Position zwischen die Beine schauen und sah die blanken Schamlippen. Kein Härchen war zu sehen und Annikas Schamlippen waren dick und glatt. Sie schimmerten feucht und Zune dachte an die Sonnenmilch, mit der Annika sich eingerieben hatte. Aber dann sah sie dass Annikas Schamlippen zuckten und sich manchmal etwas zusammenzogen. Als Annika sich etwas bewegte, sah Zune, dass sich die Schamlippen leicht öffneten und sie konnte einen Blick auf den Lustkanal erhaschen. Feucht glänzte es in dem rosa Inneren und ein feiner Film Feuchtigkeit breitete sich auf den Schamlippen aus, als Annika ihre Beine wieder mehr schloss. "Hm, ich kann mi erotische geschichten erotische r vorstellen, dass so ein Anblick die Männer erregt" überlegte Zune. "Es sieht ja auch geil aus. Etwas obszön vielleicht, aber geil. Und Annika scheint auch von dem Anblick der Männer erregt zu werden. Zune drehte ihren Kopf noch etwas weiter und sah Freya auf ihrer Decke sitzen. Sie hatte die Beine angewinkelt und so konnte Zune erkennen, dass sich zwischen den äusseren Schamlippen, die inneren etwas hervorschoben. Selbst die kleine Kapuze ihres Kitzlers war zu erkennen. Fast war Zune enttäuscht, als Freya sich anders hinsetze und ihr unbewusst den weiteren Blick verwehrte.
Es dauerte eine Weile, in der Zune sogar ein bisschen geschlafen hatte, bis die Männer zu ihnen herüber kamen. Zune wurde davon wach, dass Annika sie beim Aufstehen mit dem Fuss anstiess. Als sie sich endlich aufgerappelt hatte, knutschten die Paare noch zur Begrüssung miteinander. Als sie sich voneinander lösten, stellte Annika Zune den beiden Männern vor. Amüsiert fiel Zune auf, dass Peter jetzt nicht mehr erotische geschichten erotische der grössere von den beiden war, denn die Knutscherei hatte Adrians Glied leicht anschwellen lassen, aber das schien den Mann nicht zu stören. Sie begrüssten sich und stellten sich vor und Zune spürte wieder die musternden Blicke, doch die Männer sagten nichts. Aber Zune hatte die Blicke auch so verstanden. Nach der Begrüssung legten sich alle auf die Strandmatten, spielten Karten oder dösten einfach in der Sonne. Zune schlief wieder, denn die Reise steckte ihr noch in den Knochen. Gegen Abend wurde Zune wieder von Annika geweckt. "Hey, du Murmeltier, wir wollen noch etwas zum Grillen einkaufen und dann heute Abend hier grillen und ein Lagerfeuer machen. Willst du mit zum Einkaufen?" "Klar, ich habe überhaupt keine Vorräte." Schnell wurde der Platz geräumt und alle gingen zu ihren Zelten zurück, holten Geld und machten eine Einkaufsliste. Dann gingen Zune, Annika und Freya zum Laden, um einzukaufen, während die Männer den Grill, Kohle und Getränke zum Strand sc
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hleppten. Es war ein komisches Gefühl für Zune, nackt durch einen Laden zu gehen, während die Verkäufer und Verkäuferinnen angezogen waren. Aber niemand schien sich daran zu stören. Trotzdem, Zunes fand es irgendwie fremdartig, aber erregend. Mit ihren Einkäufen gingen die Frauen dann direkt zum Strand, wo die Männer schon eifrig dabei waren, das Grillfeuer zu entfachen.
Nach dem Grillen wurde trocknes Holz auf den Grillplatz aufgeschichtet und so ein Lagerfeuer entzündet. Bald wurden auch weitere Urlauber von dem gemütlichen Prasseln der Flammen angelockt und gesellten sich mit in die Runde. Plastikkanister mit Wein wurden herumg erotische geschichten erotische anahl ereicht, Baguettes geteilt und diverse Dipps standen zur Verfeinerung bereit. Irgendjemand brachte einen CD Player mit guter Musik mit und bald tanzten die ersten. Erst jeder für sich, aber als die Musik ruhiger wurde, auch in Paaren. Zune hatte sich schnell in die Runde eingefunden und redete mal mit diesem, mal mit jenem. Doch dann spürte sie ihre Blase drücken und erhob sich, um sich in den Dünen zu erleichtern. Sie ging etwas abseits zwischen zwei Dünenkämmen hindurch und als Zune glaubte, genügend Abstand zu den anderen zu haben, sodass sie nicht überraschend jemand kommen würde, hockte sie sich hin. Sie entspannte sich und gab dem Druck in ihrem Inneren nach und ihr goldener Strahl bildete im Sand ein feuchtes Rinnsal. Die gelbe Flüssigkeit lief ein wenig bergab, dann versickerte sie im Sand. Doch durch das plätschernde Geräusch hindurch hörte Zune plötzlich Stimmen. Panikartig hielt sie inne. Es fehlte ihr noch, dass jemand sie erwischte, wie sie hier hockte und in di erotische geschichten erotische anahl e Dünen pisste. Schnell stand sie auf und ging ein kleines Stück. Doch zu ihrer überraschung wurden die Stimmen lauter. Sie blieb stehen und lauschte. Zune konnte keine einzelnen Wörter verstehen, aber als nach kurzer Zeit ein Stöhnen und Keuchen zu hören war, begriff sie, dass sich ein Pärchen in den Dünen miteinander vergnügte.
Vorsichtig blickte Zune sich um. Zu sehen war niemand, aber das Paar konnte hinter jeder Düne sein. Zune hatte eigentlich keine Veranlagung zum Spannen, und hätte sich selber sehr aufgeregt, wenn sie einen Spanner erwischt hätte. Aber den ganzen Tag nackte Frauen und Männer zu sehen und auch selber nackt zu sein, hatte sie in eine Stimmung versetzt, die ein Ventil suchte. Ihre Neugier und Erregung waren zu gross, als dass sie sich jetzt noch zurückhalten konnte. Leise schlich Zune in Richtung der Geräusche und kam an eine kleine Senke. Zune legte sich in den warmen Sand und robbte vorsichtig an den Rand. Als sie hineinspähte, sah sie Anni erotische geschichten erotische anahl ka, die rittlings auf einem Mann sass und ihn wild ritt. Ihre Brüste sprangen auf und ab, so wild ritt sie den Mann, dessen Glied im verbliebenen Licht der Abenddämmerung feucht glänzte, wenn es zwischen den Schamlippen hervorkam. Erst auf den zweiten Blick bemerkte Zune, dass der Mann, der jetzt ebenfalls aktiv wurde und sein Becken hob und senkte und so sein Glied förmlich in Annikas Spalte rammte, nicht Peter war. Diese Entdeckung liess in Zune Schuldgefühle aufsteigen. Annika war nett zu ihr gewesen und Zune hatte kein Recht, ihr nach zu spionieren und zu gucken, mit wem sie es trieb. Gerade wollte sie sich wieder zurückziehen, als der Mann laut zu stöhnen begann. "Oh, nein" sagte Annika bestimmt und presste den Mann in den Sand. "Du wirst noch nicht kommen. Ich will auch was davon haben" Schwer atmend beruhigte sich der Mann. "Puh, dann war das aber in der letzten Sekunde. Beinah hätte ich gespritzt." "Eben. Du hättest deinen Spass gehabt und ich wäre le
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er ausgegangen." "Na, leer wärst du dann nicht gewesen" lachte der Mann. "Ich hätte dir schon eine ordentliche Ladung in den Fickkanal gespritzt." "Das glaube ich" grinste Annika. "Sag mal, deine Negerfreundin, will die vielleicht auch mal Spass haben?" fragte der Mann vorsichtig. "Zune? Keine Ahnung. Warum fragst du?" "Hm, ich würde gern mal mit einer Negerin bumsen" gab der Mann zu. "Ich habe soviel darüber gehört und gelesen Und ich stelle mir den Anblick total geil vor, wenn ich in so eine rosa Negerfotze spritze und dann das weisse Sperma aus der Pussy tropft" "Sag mal, son erotische geschichten erotische anal st hast du keine Probleme, oder?" fragte Annika. "Wir vögeln hier und du erzählst mir, dass du mit einer anderen bumsen willst?" "Hach, komm schon" beruhigte der Mann Annika. "Wir beide wissen, dass du nicht nur für mich die Beine breit machst. Du reitest in den nächsten Tagen noch andere Schwänze, und ich lege noch ein paar andere Bräute flach." "Meinst du, ja?" "Na, klar. Und eine Negerin hatte ich noch nicht. Ich könnte jedes Mal einen Steifen kriegen, wenn ich die sehe." "Na, toll. Kein Kompliment für mich" fauchte Annika. "Du verstehst nicht. Diese Zune macht mich geil. Die schwarze Haut, die schweren Titten, der pralle Arsch und dann dieser Lockenbusch. Es wirkt irgendwie primitiv, animalisch auf mich. Hast du gesehen, wie sich die Fliegen auf ihren Busch setzten, als sie schlief? Geil! Genauso muss eine Negerfotze sein: haarig und stinken." Annika stand plötzlich, wobei das steife Glied des Mannes mit einem schmatzend erotische geschichten erotische anal en Geräusch aus ihrer Lustspalte glitt. "Was ist los?" fragte der Mann verwirrt. "Ich habe keine Lust mehr" antwortete Annika. "Ich meine, die Vorstellung, dich jetzt zu reiten, während du mir erzählst, wen du als nächstes vögeln willst, macht mich an. Aber so, wie du redest, machst du klar, dass es hier nur ein primitives Tier gibt, nämlich dich. Hast du dich eigentlich mal reden gehört? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich es noch länger ertrage, deinen Schwanz in mir zu haben, du rechte Sau. Glaub mir, ich werde Zune, und auch alle anderen Frauen vor dir warnen und ihnen erzählen, wie du über Zune geredet hast. Hier legst du keine mehr flach." Wütend stapfte Annika aus der Senke und Zune musste sich beeilen, um nicht von Annika gesehen zu werden.
Nachdenklich ging sie am Strand entlang und liess die Wellen um ihre Füsse spielen. Dass sie wegen ihrer Hautfarbe angefeindet wurde, war nichts neues für Zune, aber dass ein Mann so von ihr dachte u erotische geschichten erotische anal nd sprach, bedrückte sie. Sie blieb stehen und blickte aufs Meer hinaus. Dann senkte sie ihren Blick und schaute an sich hinab und streichelte mit der Hand durch ihre Schamhaare, in denen sich Sand verfangen hatte Noch immer in Gedanken zupfte sie die Sandkörner aus den schwarzen Locken, als sie plötzlich Annikas Stimme hinter sich hörte. "Hier bist du" sagte sie "ich habe dich schon gesucht." Erschrocken nahm Zune die Hände von ihren Schamhaaren und hoffte, dass Annika nicht bemerkt hatte, was sie gerade gemacht hatte. "Hi, Annika" begrüsste sie die Freundin lahm. "Ich wollte dich nur warnen" sagte Annika. "Ich hatte gerade eine unschöne Begegnung. Weisst du, ich " "Stopp, Annika" unterbrach Zune. Ihr schlechtes Gewissen brach durch. "Ich ich habe dich eben mit dem Typen gesehen. Ich war pinkeln und da hörte ich euch. Tut mir leid, ich weiss auch nicht, was in mich gefahren war, euch zu beobachten." Beschämt wandte Zune sich ab, doch Annika drehte sie wieder zu sich. "Ist okay. Beim Sex beobachtet zu werden passiert hier häufiger. Einige lassen sich sogar mit Absicht beobachten" erklärte Annika. "Aber dann weisst du ja, was für ein Arschloch der Typ ist und ich brauche nichts mehr zu sagen. An deiner Stelle hätte ich dem Kerl an Ort und Stelle eine gelangt." "Das wäre nur Wasser auf seine Mühle gewesen" meinte Zune. "Er hätte nicht begriffen, wieso ihm die primitive Schwarze welche geballert hat. Ich kenne das schon." "Oh!" Betroffen stand Annika vor Zune. "Aber ich finde es stark von dir, dass du dich so für mich eingesetzt hast. Danke!" "War doch Ehrensache." Eine Weile standen die beiden Frauen schweigend nebeneinander und schauten aufs Meer. Dann brach Zun
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