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ndigte sie sich mit einer jetzt doch merklich versöhnlicheren Stimme.
"Ja Frau Majorin" gab ich verwundert und ehrlich zurück.
"Und sie wollen mir weismachen, dass sie ihre Verlobte oder was auch immer vor über einem dreiviertel Jahr das letzte mal gesehen haben?"
"Sie ist parallel zu meiner Musterung für ein Jahr als Au pair Mädchen nach England gegangen."
Wieder eine Pause.
"Wie sieht es mit andern Frauen aus Peine. Gehen sie zu Prostituierten?"
"Nein Frau Majorin, ich bin meiner Liebsten treu."
"Herrgott Peine. Das sollten sie aber. Mit ihrem Hormonstau stellen sie im Ernstfall ein echtes Sicherheitsrisiko dar. Sie wissen doch was ich ihnen vom ersten Tag predige. Ein potentieller Feind nutzt jede Schwäche die wir ihm bieten."
"Aber. Wie soll denn ein Feind diese Schwäche nutzen können."
Sie schüttelte den Kopf. "Glauben sie mir Peine, der findet immer eine Möglichkeit." In Gefangenschaft könnte man sie damit gefügig machen, ihnen hübsche Mädchen anbieten wenn sie Geheimnisse preisgeben. Sie wissen ja Gefreiter, gerade Offiziere sind Geheimnisträger. Und es gibt noch viele andere Möglichkeiten, wenn man nur genug Fantasie hat."
Das leuchtete mir ein. Entschlossen stand ich jetzt da. "Wie schon erwähnt, es wird mir nicht noch einmal passieren" stiess ich fast schon trotzig hervor.
"Das müssen sie mir schon beweisen" forderte sie knapp und schritt wieder um mich herum um in meinem Rücken stehen zu bleiben.
"Beweisen?" fragte ich verdutzt. "Wie soll ich das tun?"
"Ich werde sie testen Peine" gab sie zurück.
Der erstaunte Ausdruck auf meinem Gesicht blieb aber ich gab vehement zurück: "Ich werde jeden Test bestehen Frau Majorin!"
"Das will ich ihnen auch empfehlen Gefreiter, andernfalls ist ihre Karriere bei der Bundeswehr beendet. Sollten sie allerdings tatsächlich bestehen, dann unterstütze ich sogar ihren Antrag."
Meine grüngrauen Augen müssen in diesem Moment hoffnungsvoll aufgeblitzt haben. Ich sah plötzlich wieder einen Schimmer am Horizont aus dieser Misere entfliehen zu können. Ein wahres Wechselbad der Gefühle. Doch zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja auch noch nicht was mich erwarten würde.
"Ich bin bereit, jederzeit. Wann soll der Test durchgeführt werden?"
Wieder ihre tapsenden Schritte, dann das Geräusch eines sich im Schloss drehenden Schlüssels.
"Jetzt Peine. Ich werde sie auf der Stelle testen." Keine Schritte. Sie blieb wohl an der Tür stehen.
"Jetzt?" fragte ich mich selber. Und warum verschloss sie die Tür? Ich war baff und verunsichert, doch ich wollte mir nichts anmerken lassen.
"Jawohl Frau Majorin, was habe ich zu tun?"
"Sie haben sich zurückzuhalten. Sie müssen sich in Enthaltsamkeit üben. Sie müssen mir beweisen, dass sie mich als Vorgesetzte respektieren, dass sie meine Befehle bedingungslos ausführen ohne Zögern und ohne Bedenken und mich nicht nur auf mein Geschlecht reduzieren Peine. Haben sie das verstanden?"
Mit entschlossenem Blick antwortete ich mit einem überzeugenden: "Jawohl".
Erneut schritt sie an mir vorbei und setzte sich frontal zu mir auf die Tischkante ihres riesigen Schreibtisches.
"Stehen sie bequem Gefreiter. Ich möchte, dass sie mich betrachten."
"Ich ich verstehe nicht" gestand ich meine Verunsicherung.
"Ich befehle ihnen mich anzuschauen, oder können Sie selbst diesen einfachen Befehl nicht befolgen?"
"Schauen sie mich an Gefreiter, so wie sie mich eben angestiert haben."
Mit diesen Worten begann sie direkt vor meinen Augen ihr Barett aus dem kunstvollen Geflecht ihrer pechschwarzen Haare zu lösen.
"Schauen sie mir dabei zu" befahl sie harsch.
Sorgsam legte sie die Kopfbedeckung auf ihren Schreibtisch und zog sich nach und nach ein paar Spangen und Haarnadeln aus ihrem kunstvoll nach oben gelegten Haarzopf.
Immer noch verwundert schaute ich sie an. Mühsam lockerte sie nun den strammen Zopf, befreite ihn von einem schwarzen strammen Gummiband und präsentierte mir ihr schwarzes H
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aar in voller Pracht. Es war länger als ich es für möglich gehalten hatte. Bis knapp über die Schulterblätter reichte es. Sofort machte sie sich daran ihre Strähnen zu bündeln und mit demselben dicken Haargummi wieder zu einem Pferdeschwanz zu bändigen. Ihr Uniformhemd spannte sich dabei eng um ihren schlanken Brustkorb und ich konnte immer wieder kurz die Rundungen ihrer offensichtlich kleinen Brust erahnen. Hastig schaute ich wieder in ihr Gesicht und fühlte mich ertappt als mich ihr Blick traf.
"Nur keine Hemmungen Gefreiter, ich habe ihnen das Gaffen doch befohlen" gab sie mir kühl zu verstehen.
Trotz meiner Verunsicherung begann ich allmählich in Ansätzen zu begreifen w erotische erzaehlung video as sie vorhatte. Sie wollte testen ob ich standhaft bleiben konnte im Angesicht einer grossen Versuchung.
Also folgte ich ihrem Befehl. Ich musterte ausgiebig ihren grazilen Körper den sie jetzt langsam und geschmeidig vor mir präsentierte. Das erste Mal spürte ich jetzt einen leichten Druck in meinem Schritt. Sie machte mich an und ich spürte deutlich, dass sich mein kleiner Freund allmählich mit Blut füllte und an Ausmass allmählich zunahm. Doch ich musste mich konzentrieren, durfte die Situation nicht entgleiten lassen. Ich schloss die Augen. "Was habe ich ihnen befohlen Peine? Dies ist kein Spiel, hier geht es um ihre berufliche Zukunft. Also reissen sie sich zusammen und befolgen sie meinen Befehl. Ich fügte mich in mein Schicksal. Jedes Detail das ich ansah, sei es bekleidet wie ihre schmalen Hüften oder unbekleidet wie ihre schlanken Waden, liess mein Gemächt Stück für Stück anschwellen.
Dann rutschte sie von der Tischkante und trat wieder vor mich. Ich konnte deutlich den D erotische erzaehlung video uft ihres Shampoos wahrnehmen. Ich sog ihn ein und es war fast so als würde er mich benebeln.
Ich starrte auf ihr Haar.
"Mögen sie es" fragte sie mich ungewohnt warm und weiblich.
"Ich, ich weiss nicht."
"Seien sie ehrlich Gefreiter" gab sie mir eisig zurück. "Ich merke es wenn sie lügen oder Ausflüchte suchen."
"Jawohl Frau Majorin. Das Schwarz fasziniert mich" gab ich ehrlich zu.
"Fassen sie es an Peine."
Kurz zögerte ich.
"Ist das auch ein Befehl?" fragte ich vorsichtig.
Ein winziges Lächeln huschte über ihr Gesicht und ihre weissen Zähne blitzten für eine Hundertstelsekunde hervor.
"Ja, ein Befehl."
Ich schaute zu ihr herab und liess meine Finger durch ihren Pferdeschwanz gleiten. Er kitzelte ein bisschen in meiner Handinnenfläche.
"Genug Gefreiter. Helfen sie mir bei meinem Hemd."
"Ich soll ihnen helfen?"
"Nun seien sie nicht so begriffsstutzig Peine. Kn&o erotische erzaehlung video uml;pfen sie es auf." Wieder zögerte ich. Die ganze Situation nahm Formen an, die ich nicht kontrollieren konnte. Ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen doch sie liess mir dazu keine Zeit.
"Ich sage es nur noch einmal Peine: k n ö p f e n s i e e s a u f!!! Meine Hände zitterten nervös, ich war kaum in der Lage die kleinen Verschlüsse zu greifen.
"Nur aufknöpfen Gefreiter, nicht betatschen" flüsterte sie drohend.
Jeder Verschluss den ich löste, offenbarte mir ein Stück mehr ihrer zarten braunen Haut. Alsbald zeigte sich ihr weisser schlichter BH den sie unter ihrer Uniform trug. Ich war wie zerrissen. Einerseits genoss ich diesen herrlichen Anblick, andererseits war mir natürlich bewusst, dass es sich um eine Probe handelte, auf die ich gestellt wurde. Doch das Feuer dieser aufgeladenen Situation entfachte mich allmählich. Ich bemerkte, dass sie während der gesamten Prozedur meine Gesichtszüge aufmerksam musterte. Sie schien einschätzen zu wollen wie weit
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sie mich schon hatte. Immer wieder holte ich mir den Gedanken an meine Karriere gedanklich in den Vordergrund, doch der anregende Duft ihrer Haut führte mich immer wieder in Versuchung sie zu berühren. Mir war klar welche Konsequenzen das haben würde.
Mit dem letzten Knopf der sich öffnete glitt ihr Hemd ein Stück auseinander und offenbarte kurz ihr einladendes Dekoltee, ihre kleinen Halbkugeln.
Mit kleinen Schritten trat sie um mich herum und blieb wieder in meinem Rücken stehen. Ich drehte meinen Kopf.
"Nicht umdrehen Soldat, das ist ein Befehl."
Ich tat wie mir befohlen, in der Hoffnung mich etwas beruhigen und wieder klar denken zu können.
Ich vernahm erst einen metallischen Laut erotische erzaehlung videos und dann das Geräusch von knitternder Bekleidung. Meine Neugier war gross, doch ich widerstand dem Drang mich zu drehen.
Dann trat sie von hinten an mich heran. Ihre Hände glitten unter mein Unterhemd und schoben es nach oben, bis ich begriff, dass ich es ausziehen sollte. Als ich es zu Boden gleiten liess drängte sie sich sanft von hinten an mich. Ich erschrak leicht. Offensichtlich hatte sie sich ihres Hemdes und des Büstenhalters entledigt. Warm und samtweich spürte ich ihre Haut auf meiner. Geschmeidig schlang sie ihre Arme um mich und presste ihre weichen Halbkugeln gegen mich. Sofort entstand ein Bild in meinem Kopf wie sie wohl aussahen mit den kleinen harten Nippeln an ihrer Spitze, die ich so deutlich an meinem Rücken spürte. Genau zwischen meinen Schulterblättern hatte sie ihre Wange an mich geschmiegt.
Eine Gänsehaut erfasste meinen Körper. Jedes noch so feine Härchen richtete sich auf und ich atmete tief ein. Ich musste das ganze irgendwie stoppen oder zumindest in andere Bahnen lenken erotische erzaehlung videos . Doch sie fühlte sich so gut an.
"Frau Majorin. Ich verstehe nicht. Was soll ..? Ich meine, ich habe eine Freundin, das wissen sie doch nun."
"Ihre Freundin hat nichts mit dieser Situation zu tun Soldat. Dieser Test betrifft nur sie und mich" sagte sie mit merklich wärmerer Stimme.
"Vermissen sie sie Peine?" flüsterte sie.
Ich versuchte mich zu konzentrieren, doch ihre schlanken, warmen Finger, die mittlerweile auf meinen harten Bauch geglitten waren bereiteten mir dabei unsagbare Schwierigkeiten. Sanft umspielten sie meinen Bauchnabel und suchten sich kreisförmig ihren Weg immer tiefer.
"Ja, Frau Majorin, ich vermisse sie" stammelte ich.
Ich sah an mir herab und konnte verfolgen, wie sich ihre schlanke Hand langsam auf den Stoff meiner Diensthose und somit auf die mittlerweile immense Wölbung vortastete. Prüfend strich sie über die Konturen meiner immer noch wachsenden Männlichkeit. Verzweifelt starrte ich an die Decke und konnte einen leisen Seufzer nicht unt erotische erzaehlung videos erdrücken.
"Das spüre ich Soldat. Sie vermissen sie sogar sehr."
Obwohl ich sie nicht sehen konnte, hörte ich an ihrer Stimme, dass sie beiden Worten lächelte. Warm war jeder ihrer Atemzüge der meinen Rücken traf.
Das Verlangen in mir wurde immer stärker. Die Hand in meinem Schritt, die warmen Kugeln an meinem Rücken, ihr Duft und ihre Stimme trieben mich immer weiter in meine Lust.
Dann liess sie von mir ab und trat ein paar Schritte zurück. An meinem Rücken wurde es kühl und ich vermisste ihren warmen weichen Körper. Am liebst hätte ich mich umgedreht und wäre ihr gefolgt, doch dann drang meine eigentliche Situation wieder in mein Bewusstsein. Ich atmete tief durch und wartete was nun passieren sollte. Fest nahm ich mir vor zu widerstehen, sowohl um meiner Zukunft, als auch um meiner Freundin Willen.
Wieder war das Geraschel von Kleidung vernehmbar und schon im nächsten Moment trat sie wieder vor mich.
Sie hatte sich das Hemd flüchtig wieder angezogen
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und nur einen der untersten Knöpfe wieder verschlossen. Der Anblick raubte mir fast den Atem. Die Ansätze ihrer Brüste waren deutlich zu sehen und ihre nahtlose Bräune lud zu weiteren Fantasien ein. Das Hemd bedeckte gerade ihre Nippel, nur ein Teil des linken Warzenhofes war ganz knapp sichtbar. Sie sah fantastisch aus. Filigrane Rippen lächelten mir zu und ihr flacher Bauch zeugte von ihrer Sportlichkeit.
Ungewohnt fraulich lächelte sie mich nun an. Nur die Reste ihrer Uniform zeugten nun noch davon, dass sie meine Vorgesetzte war. In greifbarer Nähe stand sie vor mir, ich musste nur die Arme ausstrecken. Doch ich beherrschte mich schweren Herzens.
Nun griff sie in ihren Rücken und für eine erotische erzaehlung webcam n kurzen Augenblick öffnete sich ihr Hemd. Kleine versteifte Nippel erblickten das Tageslicht. Ihre Brüste waren hart und gespannt.
Sie lächelte und ich vernahm im glichen Augenblick das Geräusch eines Reissverschlusses.
Rasch sank der Rock zu Boden und enthüllte ihre makellosen Schenkel. Seidig glänzten sie im Licht der kleinen Schreibtischlampe. Ein zum BH passendes sehr knappes Hippster Panty schmiegte sich an ihr trainiertes Gesäss. Leider schloss sich ihr Hemd nun wieder und der Blick auf ihre Zwillinge war mir versperrt.
Wie gebannt verfolgte ich jetzt die Bewegungen ihrer Schenkel.
"Gefalle ich ihnen?" fragte sie warm.
"Ja, Frau Majorin. Sie gefallen mir sehr" kam es über meine Lippen.
"Sie können mich haben Gefreiter" stiess sie fast schon auf eine naive Weise hervor. "Sie können mit mir machen was sie wollen, mein Körper gehört ihnen. Nur ein Wort von ihnen und ich erfülle ihnen jede ihrer schmutzigen Fantasien". Ein Blitzen zuck erotische erzaehlung webcam te durch ihre Augen.
Ich schaute wieder etwas irritiert und zweifelnd. "Aber wenn sie diese Chance wahrnehmen, wenn sie sich hinreissen lassen, dann ist ihre Karriere beendet. Das wissen sie."
"Ja Frau Majorin, das weiss ich und werde standhaft bleiben."
"Das werden wir ja sehen" bedeutete sie mir unheilsschwanger und mit einem diabolischen Gesichtsausdruck.
Sie machte einen kleinen Schritt zurück und setzte sich wieder auf die Tischkante, lehnte sich ein bisschen nach hinten und stütze sich ab. Hierdurch spannte sich wieder ihr Hemd und ihre harten Knospen pressten sich durch den groben Stoff. Ihre Füsse baumelten frei in der Luft.
"Treten sie einen Schritt vor Peine." Ich folgte.
Elegant hob sie ihr linkes Bein und drückte mit der Fusssohle sanft gegen meinen harten Schaft.
Erstaunt weiteten sich ihre Augen ein wenig. "Er ist ja noch grösser geworden Soldat. Das hätte ich ihnen gar nicht zugetraut." Vorsichtig variierte sie jetzt den Druck. Meine Knie z erotische erzaehlung webcam itterten, nur schwer konnte ich noch aufrecht stehen.
"Bitte Frau Majorin " presste ich hervor und wollte um Gnade betteln.
Erwartungsvoll sah sie mich an, doch ich setzte meinen begonnenen Satz nicht fort.
"Ich will ihn sehen Soldat, ich will sehen wie sehr sie mich begehren" sagte sie grinsend und nahm ihren kleinen Fuss von meiner Beule.
Ich wischte mir den Schweiss von der Stirn und fragte ungläubig: "Sie wollen WAS?"
"Ich will ihren Schwanz sehen oder haben Sie ein Problem damit. Ich befehle es ihnen."
"Das geht doch zu weit" dröhnte es in mir, doch der Satz verliess nicht meine Lippen. Was blieb mir, ich hatte keine Wahl.
Mit zittrigen Händen löste ich die dicke Gürtelschnalle und öffnete die einzelnen Knöpfe.
"Runter damit" fauchte sie mir spielerisch zu und ich schob sie bis auf meine Knie und trug nun nur noch meine enge schwarze Retro Pants.
Ihr Blick haftete intensiv an meinem Schritt. Deutlich konnte man die Konturen meines harten
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Pints unter dem dünnen Stoff erkennen. Ein dunkler Fleck zeichnete sich dort ab, wo meine mächtige Eichel zu erahnen war. Abermals liess sie ihren Fuss darauf gleiten.
Ein wahnsinniges Gefühl der Geilheit durchzuckte mich. Ein Gefühl das ich lange unterdrückt hatte. Ich wollte sie mit jeder Faser, doch noch immer hielt mich der spärliche Rest meiner Vernunft zurück.
Mit dem grossen Zeh glitt sie auf meinem Schaft langsam und sachte auf und ab. Mächtig forderte er nun gegen den Stoff seine Freiheit.
Ihr Zeh ruhte nun an der feuchten Stelle und sie rieb sanft daran.
"Ihre Short ist schmutzig" lächelte sie mir zu. "Ziehen sie sie aus" forderte sie mit Nachdruck.
Auch sie schob ich bis erotische erzaehlung xxx auf meine Knie und mein Glied zeigte sich nun in voller Pracht. Etwas Druck war nun von ihm genommen und er wurde von der warmen Raumluft umschmeichelt. Noch hatte er nicht seine volle Härte erreicht und bildete halbsteif einen Bogen. Dicke Adern überzogen ihn bis zur Spitze, an der sein grosser Kopf von der dünnen Fleischhülle bedeckt war.
Lächelnd betrachtete sie ihn kurz, dann glitt sie geschickt von der Tischkante herunter und kniete sich direkt vor mich hin.
"Ich scheine ihnen ja wirklich zu gefallen Peine. Ihr Schwanz spricht eine deutliche Sprache."
Sie war ihm nun gefährlich nahe gekommen. Mir schien ich spürte ihren Atem auf seiner Oberfläche und jetzt beugte sie sich auch noch ein Stückchen vor. Sie schnupperte an ihm und lächelte mich zufrieden an. "Riecht gut" flüsterte sie und leckte sich über ihre Lippen.
Er versteifte sich weiter, hob sich ein Stück und meine Vorhaut glitt einige wenige Millimeter zurück.
Ihr Test hatte seine Spuren hinterla erotische erzaehlung xxx ssen. Feucht glänzte der vordere Teil meiner Eichel und ein dicker klarer Tropfen war gerade dabei sich zu verselbstständigen indem er sich an einem dünnen Faden zu Boden seilen wollte. Mit einem Finger fing sie ihn auf. Und schon ihn gleich in ihren süssen kleinen Mund. Genüsslich leckte sie ihn ab und gab dabei ein seufzendes Geräusch von sich, als würde es ihr munden.
"Mehr" hauchte sie mir zu und drückte den beleckten Finger ganz eben auf die kleine öffnung meiner Eichel.
Ich zuckte zurück, wie ein Blitzschlag durchfuhr es mich.
Sie blickte streng, doch als ich mich ihr wieder näherte kehrte das diabolische Lächeln auf ihr hübsches Gesicht zurück. Sie benetzte ihren Finger mit der schleimigen klaren Flüssigkeit und führte ihren Finger wieder zum Mund. Dabei bildete sich ein dünner Faden der aber alsbald abriss.
"Noch mehr."
Jetzt näherte sie sich mit ihrem Kopf und schob die Zunge spitz hervor. Kurz tippte sie auf das kleine Loch und erotische erzaehlung xxx holte sich noch etwas des anscheinend süssen Nektars. Wieder bildete sich ein Faden, den sie aber mit ihrem Finger durchtrennte.
Wie hypnotisiert starrte ich auf dieses Schauspiel. Mein Schwanz erreichte nun seine maximale Grösse und stand knorrig und steil von meinem Körper ab. Noch ein kleines Stück rutschte die Vorhaut zurück. Ich konnte einen leisen Seufzer nicht unterdrücken.
Abermals beugte sie sich vor bis ihre befeuchteten Lippen ihn fast berührten.
"Ein schöner Schwanz" flüsterte sie, "und so schön gross ..und hart" stellte sie fasziniert fest.
"Ich will ihn schmecken Peine. Ich will an ihm saugen, ihn lutschen und spüren wie gross und hart er ist. Darf ich ihn blasen Soldat?" Aus ihren dunklen Augen heraus sah sie mich unschuldig an.
Schweiss bildete sich auf meiner Stirn. Wärme durchströmte meinen bis zum Bersten gespannten drahtigen Körper.
"Nein" flüsterte ich trotzig heiser. Meine Kehle war staubtrocken. Ich rä
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usperte mich. "Nein" wiederholte ich es mit etwas mehr Nachdruck und überzeugung.
Sie liess sich nicht beirren. Quälend langsam schob sie die Zunge hervor, doch diesmal nicht spitz sondern ganz weich und breit. Geschickt schob sie sie unter meine Eichel, so dass diese darauf zu liegen kam.
Der Schweiss begann nun von meinem kahl rasierten Schädel zu laufen und meine Atmung wurde immer schneller.
Ihr Mund war einladend weit geöffnet und ich hätte mein Becken nur ein paar Zentimeter nach vorne schieben müssen um meinen Knüppel in ihren warmen Mund zu befördern.
Ihre Zunge rieb sanft n der Unterseite meines Schwanzkopfes, so als wolle sie ihn einladen. Ihre tiefbraunen Augen fixierten mich weiter.
Ich blickte sie an und schüttelte meinen Kopf. "Nein erotische face !" Doch es klang schwach und zittrig.
Sie liess von mir ab und drückte mein pralles Rohr mit spitzen Fingern gegen meinen Bauch. Intensiv musterte sie meine kahlen, prallen Hoden.
"Aber ihre Eier darf ich lutschen Soldat?"
Mir Daumen und Zeigefinger der anderen Hand zupfte sie auffordernd an einer der dünnen Hautfalten.
"Frau Majorin, bitte ." presste ich abermals verzweifelt hervor. "Ich halte das nicht mehr aus."
"Dann sagen sie JA Peine und ich erlöse sie."
"Nein", stiess ich hervor und verkrampfte noch mehr.
"Sind sie sicher?" grinste sie und liess ihre spitze Zunge sanft von unten nach oben gleiten. An meinen Hoden beginnend glitt sie aufwärts über meine Schwanzwurzel, meinen Schaft und stoppte erst kurz vor meiner Eichel.
"Wirklich sicher? Ich gebe ihnen einen kleinen Vorgeschmack."
Flink schlossen sich ihre warmen Lippen um meine Eichel und sie begann stark zu saugen. Ein enormer Unterdruck entstand und sofort zog sie ihren Kopf zurü erotische face ck und mein Pint glitt mit einem lauten "PLOPP" aus ihrem Mund.
Die intensive Reibung riss mich fast von den Beinen und ich stöhnte laut auf.
"Nochmal?"
Mein Körper, meine Mimik, alles sagte ja, doch ich antwortete ein gepresstes "Nein".
"Gut" hauchte sie lächelnd.
Nur kurz kam in mir die Hoffnung auf, dass ich ihren Test bestanden und er somit beendet war.
Sie erhob sich und setzte sich wieder rücklings auf ihren Tisch. Mit der rechten Hand griff ich wie automatisch an meinen Schaft um ihn zu massieren. "Finger weg Soldat, oder habe ich ihnen erlaubt sich anzufassen?" Ich liess von ihm ab. "Wenn ich mit ihnen nicht spielen darf Gefreiter .." Sie vollendete den Satz nicht, sondern hob einen Fuss auf den Tisch und spreizte so ihre Beine. Ihr Panty spannte sich und ich konnte kurz die Umrisse ihrer Schamlippen erahnen.
Mit einem geschickten Handgriff öffnete sie den letzten Knopf ihres Hemdes und sofort lugten ihre süssen Brüste wieder hervor. Sie lehnte s erotische face ich ein Stück zurück und begann ihre Nippel mit Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Dabei stiess sie leise Seufzer aus. Immer wieder schloss sie kurz verträumt die Augen um mich im nächsten Moment scharf und herausfordernd anzublicken. Auch den zweiten Fuss hob sie auf den Tisch. Weit gespreizt lag sie vor mir auf dem Tisch.
"Ich würde so gerne ihre grossen starken Hände auf meinen Brüsten spüren Peine, aber sie wollen ja nicht." Eine ihrer kleinen Hände glitt nun tiefer über ihren gebräunten Bauch und verschwand unter dem Saum des engen Panty Slips. Ich verfolgte den Weg ihrer filigranen Finger unter dem hauchdünnen Stoff und konnte erahnen was sie dort taten. Zart glitten sie auf und ab. Sie warf den Kopf in den Nacken und stimulierte weiter ihre steifen Nippel. Sie wurde lauter und immer leidenschaftlicher.
Zitternd stand ich vor ihr und mir blieb nichts anderes als sie zu beobachten. Quälend zog sie ihre Hand aus ihrem Slip und zeigte mir ihre feuchten benetzten Finger.
"Komme
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n sie her Peine und kosten sie." Als ich zögerte fügte sie "ich befehle es" hinzu.
Ich musste mich ein Stück über sie beugen um ihren Finger erreichen zu können und mein geschwollenes Glied berührte kurz ihr Bein. Ohne zu zögern schob sie den schlanken Finger in meinen Mund und ich schmeckte ihren köstlich süsslichen Nektar. Belustigt beobachtete sie wie ich ihn sauber leckte. Sie streichelte mein Gesicht. "Armer Soldat" tat sie gespielt betroffen. "Sie können ihre Qual beenden. Nur ein Wort :"
Ich sagte nichts.
"Hartnäckig" lächelte sie.
"Hat es ihnen denn wenigstens geschmeckt?"
Ich nickte nervös.
"Warten sie, ich zeige ihnen wo es noch sehr erotische ferienheim viel mehr davon gibt."
Sie stiess mich ein Stück zurück, hob ihr Becken und befreite sich von dem kleinen Stück Stoff. Neckisch warf sie es in mein Gesicht, so dass ich im ersten Moment nichts sehen konnte. Doch ich nahm ihr Aroma wahr, sog den Duft ihres Geschlechts aus ihrem Slip und liess ihn dann fallen.
Ihre Beine waren nun weit gespreizt und ihre Füsse streckte sie in die Luft. Doch mit ihrer Hand versperrte sie den Blick auf ihr Heiligstes.
"Knien sie sich vor den Tisch Peine" befahl sie flüsternd. Bis an die Tischkante rückte ich heran. "Aber legen sie die Hände auf den Tisch, dort wo ich sie sehen kann."
Dann entfernte sie ihre Hand. Sie war rasiert. Nur ein kleines feines Dreieck stand noch oberhalb der Klit. Ihre Lippen schimmerten nackt und geschwollen.
"Sehen sie was sie angerichtet haben Gefreiter? Ich bin ganz nass und was machen sie? Nichts!" Noch intensiver vernahm ich ihren weiblichen Duft. Mit zwei Fingern teilte sie ihre Lippen und zeigte mir ihre geschwollen erotische ferienheim e Klit.
"Wollen sie mich denn nicht lecken Soldat?" fragte sie mir flehenden Augen.
"Nur wenn sie es mir befehlen" gab ich ihr mehr hilflos als trotzig zurück.
Sie grinste mich an und begann ihre pralle Perle mit ihrem Zeigefinger zu reiben und zu drücken.
"Darauf können sie ewig warten" stöhnte sie.
"Ich bitte sie, befehlen sie es" flehte ich während ich gebannt auf ihre Finger starrte.
"Nein", hauchte sie, "wenn sie mich haben wollen, müssen sie dafür schon ihre Karriere opfern. Sie sind doch so nah dran Peine, greifen sie zu, lecken und ficken sie mich, wie auch immer sie wollen."
Ich hielt es nicht mehr aus. Ich erhob mich und trat ein paar Schritte zurück. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich wollte fliehen und wollte es doch nicht. Unentschlossen stand ich vor ihr.
"Bleiben sie hier Peine, die Tür ist abgeschlossen" sagte sie während sie sich wieder aufrichtete. "Ich denke sie sind so weit" triumphierte s erotische ferienheim ie gelassen. Sie stand auf und liess das Hemd über ihre Arme zu Boden gleiten. Jetzt war sie ganz nackt, nur noch eine Frau und ich musste mich bemühen in ihr meine Vorgesetzte zu erkennen. Entschlossen löste sie das dicke Haargummi und befreite ihr seidig glänzendes Haar. Dicht trat sie vor mich, drückte meinen zuckenden Schwanz gegen meinen Bauch und presste sich eng an mich.
"Sind sie soweit Soldat?"
Sanft rieb sie sich an mir, auf und ab.
"N n nein" stammelte ich.
"Glauben sie mir Gefreiter, sie sind soweit und dies wird ihnen den Rest geben."
Sie rutschte an mir herab und präsentierte mir ihr Haargummi. Ratlos schaute ich sie an. Das diabolische Grinsen kehrte zurück. Kräftig zog sie es auseinander und liess meinen Pint hindurch fahren. Auch meine Hoden zwängte sie hinein und liess es dann zurückschnellen. Eng legte es sich um meine Eier und meine Schwanzwurzel. Sofort merkte ich wie der Druck in meinem Knüppel immens zunahm. Die Adern wirkten wie gestaut und
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wurden noch dicker und meine Eier glänzten prall.
"Was, was soll das? Fragte ich fast schon wimmernd.
"Das werden sie schon sehen Peine" gab sie zurück und legte sich wieder weit gespreizt auf den Tisch. Meine Eichel verfärbte sich leicht violett bläulich und ich schaute verzweifelt zu ihr herüber.
"Kommen sie her" deutete sie mir. "Näher Peine, noch näher." Sie stellte ihre zarten Füsse auf meine Brust und liess ihre Finger durch ihre nasse Spalte gleiten. Mein Schwanz näherte sich immer mehr. Ich stoppte.
"Näher Soldat, ich befehle es."
Dann berührte meine Spitze ihren Eingang. Ich zitterte immer stärker und mein Widerstand war nahezu gebrochen.
"Noch näher" presste s erotische ficken ie jetzt auch erregt hervor.
Mein grosser Schwanzkopf presste ihre Lippen auseinander und glitt langsam in sie hinein.
"Oh Peine, er ist so hart" keuchte sie.
Glitschig schloss sich ihre Vag um meine Eichelwulst. Die Reibung liess mich erschaudern. Das enge Gummi potenzierte die Sensibilität meines Schwanzes um ein Vielfaches.
"Das reicht Peine, nicht weiter" ächzte sie. "Sehen sie nicht wie sehr ich es brauche Soldat? Warum schieben sie ihn nicht ganz rein und ficken mich?"
Mein Pint schien fast zu platzen. Der Druck nahm noch immer zu und es schien mir als würde er noch dicker.
Ich schaute an mir herab. Mein zäher Körper glänzte vor Schweiss und mein stahlharter gequetschter Schwengel steckte bis zur Eichel in ihr.
Sie begann wieder ihre Clit zu bearbeiten und dann spürte ich ihre Vaginalmuskulatur. Sie stöhnte leise. Schmatzend bearbeitet mich ihre nasse Puss und krampfte sich immer wieder feucht um meinen so geschundenen Schwanzkopf. Triumphierend sah sie mich an. "Qu&a erotische ficken uml;len sie sich doch nicht länger Peine .."
Das war der Moment in dem ich aufgab. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Mein Hirn schaltete ab und meine Lust übernahm das Kommando. Langsam begann ich mein Becken zu bewegen, trieb meinen Pint Stück für Stück in ihr feuchtes Loch.
"Jahhhh" schrie sie spitz "los, tiefer."
Mit Nachdruck trieb ich ihn weiter. Sie war eng, doch ihre Nässe erleichterte es mir. Ich gab nicht nach bis er ganz in ihr steckte. Sie wand sich unter mir und gab gepresste Laute von sich. Immer noch fingerte sie ihre Klit. Ich verscheuchte ihre Hand und liess meinen Daumen über ihre Erbse gleiten. Sie war so nass. Ich zog meinen verschmierten Knüppel fast ganz heraus und versuchte mich von dem engen Gummi zu befreien, doch ich war zu zittrig und meine Finger glitten immer wieder ab. Also beliess ich es dabei und stiess ihn jetzt härter in sie. In ihren Augen lag eine Mischung aus Triumph und Geilheit. Es war mir egal. Ich packte ihre Beine, griff in ihre Kniekehlen und pres erotische ficken ste sie gegen ihren Brustkorb. Sie protestierte nicht. Wie ein Paket lag sie vor mir und war so noch weiter gespreizt. Ich beugte mich über sie und begrub sie fast unter meinem massigen Körper. Ich begann sie zu stossen. Schmatzend fuhr mein Kolben ein und aus. Kraftvoll hämmerte ich auf sie ein und spürte schnell den Saft aufsteigen. Mit aller Macht rammte ich ihn noch einmal hinein und wartete auf meine Explosion. Doch sie blieb aus. Der Saft stand in meinem Kolben, das spürte ich genau. Ich verzog das Gesicht. Das Gummi verhinderte mein Abspritzen. Ein immenser Druck beherrschte meine Eier und ich spürte wie meine Knie nachgaben. Sie versetzte mir mit ihren Füssen einen leichten Stoss und ich glitt aus ihr heraus, taumelte zurück. Aus meinem Schwanz lief etwas weisslicher Samen doch ein Abgang war das nicht.
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"Bitte" ächzte ich mit letzter Kraft, " lassen sie mich kommen."
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"Ja, sicher."
"Gut" flüsterte sie.
Sie erhob sich und mein völlig verschmiertes Rohr klatschte schmerzhaft auf meinen Bauch.
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Mit einer Schere in der Hand kehrte sie zurück und kniete sich zwischen meine Beine.
"Nicht bewegen" lächelte sie mir zu und zerschnitt das kräftige Material. erotische film
Mehr Samen quoll nun aus meiner Eichel. Ich stöhnte auf und schon im nächsten Augenblick stülpte sie ihre süssen Lippen über meinen Schwanz. Speichel umspülte ihn und ich genoss ihre flinke Zunge. Gezielt bearbeitet sie nun meinen Schwanzkopf und schloss zusätzlich eine Hand um den Schaft, um mich zu wichsen. Mit der anderen verteilte sie das Gemisch aus meinem Sperma und ihrem Saft auf meinen Hoden. Aus dunkeln lächelnden Augen sah sie mich an und lutschte schmatzend an meinem Schwanz. Dann war es endlich soweit. Ich bäumte mich auf. Wild wichste mich ihre kleine Hand als der erste Schwall meinen Schwanz verliess. Gerade noch rechtzeitig löste sie ihren Mund und der heisse Saft klatschte an ihre Wange. Sofort folgte der zweite immense Schwall. Nicht enden wollend erlöste mich dieser Höhepunkt. Schub um Schub molk sie kräftig aus mir heraus. Der zähe Samen war überall, auf ihrem Gesicht, meinem Bauch, ihren Händen. Sie molk nun langsamer und mein Glied verlor etwas an Spannkraft. Z&au erotische film ml;rtlich küsste sie es, sog es danach genüsslich ein um es zu säubern und legte es schliesslich vorsichtig auf meinem Bauch ab.
Sie sagte nichts. Erst jetzt realisierte ich was ich getan hatte. Es war aus und vorbei. Meine Zukunftspläne dahin.
Sie stand auf und säuberte sich mit ihrem Slip den sie daraufhin in ihrer Tasche verstaute. Ich wagte nicht etwas zu sagen und an aufstehen war nicht zu denken. Zu erschöpft war ich. Sie beachtete mich gar nicht mehr und suchte ihre Kleidung zusammen. Ein letztes Mal betrachtete ich ihren makellosen gebräunten Körper, der nach und nach unter dem Rock, BH und dem Hemd verschwand. Ruhig schlüpfte sie in ihre Stiefel und zog auch ihren Mantel über. In aller Seelenruhe griff sie ihre Brille vom Tisch und verstaute sie wieder in ihrem Etui. Dann schritt sie zur Tür und schloss auf. Im Herausgehen drehte sie sich noch einmal zu mir herum.
"Peine, gehen sie davon aus, dass ich ihren Antrag wohlwollend unterstütze" sagte sie nüchtern. "Männer ih
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res Formats können wir hier gut gebrauchen" stellte sie mit dem Anflug eines Augenzwinkerns fest. "Schliessen sie bitte ab und legen sie den Schlüssel in mein Postfach wenn sie hier fertig sind." Die Tür schloss sich hinter ihr.
Völlig überrascht und fassungslos schüttelte ich meinen Kopf.
"Wahnsinn, der absolute Wahnsinn" flüsterte ich immer wieder vor mich hin.
Die vorstehende Geschichte ist das Ergebnis eines langen Chat Abends bei . Ich war so begeistert von dem passenden Plot, dass ich sie unbedingt zu Papier bringen musste. Für mich stellte das Ganze eine besondere Herausforderung dar, weil ich die Fantasie reizvoller finde, wenn sie aus der männlichen Perspektive erzählt wird. Unterstützung fand ich dabei von meinem &q erotische filme uot;Chat Partner" Kanu, der die Erzählung korrigiert und mir einige Tipps zu Abläufen bei der Bundeswehr geben konnte. Ihm gilt mein besonderer Dank. Ich bin gespannt auf Eure Kommentare und freue mich über konstruktive Kritik.
Alexa.Betrogen Teil 1 Verdammte Hure
"Diese verdammte Hure", platzte es aus Martin Schreiber heraus und seine geballte Faust knallte zum wiederholten Male auf das Lenkrad seines Audi. "Diese verdammte Hure lässt sich von einem anderen ficken!" Seine Faust öffnete sich und glitt mit ausgestrecktem Zeigefinger zur Mittelkonsole. Martin drosch mit dem Finger auf dem Auswurfknopf des CD Players. Die CD kam aus dem Auswurfschlitz herausgefahren. Wütend griff Martin nach der Silberscheibe und schleuderte sie in den Fussraum des Beifahrersitzes. Leise schepperte es, als die Scheibe gegen die Innenverkleidung knallte. Sie eierte noch ein wenig herum, um dann auf dem Boden liegen zu bleiben. Die Schmusehits der Kuschelrock CD waren jetzt nicht unbedingt das, was Martin hören wollte. Se erotische filme in Lieblingsrocksender spielte gerade "Highway To Hell’ und dieses Stück passte weitaus besser, als die sanften Stücke, mit denen er sich auf der Hinfahrt eingestimmt hatte. Das dumpfe Röhren der E Gitarre von Angus Young, das knallende Schlagzeug und die Stimme von Bon Scott waren genau das, was er brauchte, um sich abzureagieren. Martin drehte auf volle Lautstärke und sein rechter Fuss drückte das Gaspedal noch ein Stück weiter nach unten. "Diese verdammte Hure!" Wieder fielen diese Worte, wütend und verbittert zugleich. Und mit "verdammte Hure’, war keine andere Frau, als die eigene, seit genau zwölf Jahren angetraute, Ehefrau Svetlana Schreiber gemeint. Die Tachonadel überschritt die 200er Markierung, als er sich noch einmal vor Augen hielt, auf was für eine Schnapsidee er sich eingelassen hatte. Mit gemischten Gefühlen hatte er sich von den wichtigen Vertragsverhandlungen, die er und sein Team unter der Federführung seines Chef mit der Waldmarkgruppe im Hotel Hagedorn abhielten, losg erotische filme eeist. Es hing viel davon ab, die Waldmarkgruppe als Kunden zu bekommen, aber seine Frau war ihm ebenso wichtig, zumal an diesem Tag ihr zwölfter Hochzeitstag war. "Wenn wir den Auftrag nicht bekommen. Kann ich die Firma dicht machen", orakelte sein Chef zu Beginn der Verhandlungen. "Die Auftragslage ist zurzeit recht mau und wir haben fast schon zu viel in die Waldemarkgruppe investiert." Der Vertrag konnte den Fortbestand der kleinen Werbefirma, in der Martin arbeitete seitdem er in das Berufsleben getreten war, auf Jahre hinaus sichern. Blieb der Auftrag aus, sah die Zukunft tatsächlich nicht gut aus. Allerdings sah Martin die Sache nicht ganz so schwarz wie der alte Brinkmann. Aber ihm war durchaus bewusst, dass zumindest sein Arbeitsplatz bei einer straffen Rationalisierung, die die Firma dann sicher benötigte, in Frage gestellt war. Martin arbeitete seit Wochen hart, war fast jeden Tag, die Wochenenden teilweise eingeschlossen, meist über 14 Stunden in der Firma, um an den Werbemitteln und den Präsentationen zu arbeiten.
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Nur an diesem Tag, an diesem Abend, wollte er, dass es etwas anders lief. Die Verhandlungen fanden fast 300 Kilometer entfernt, in der Nähe des Firmensitzes der Waldmarkgruppe, statt. Trotzdem war er heimgefahren, zudem es durchaus noch einiges für den nächsten Tag vorzubereiten galt. Während der anstrengenden Verhandlungen am Nachmittag hatten ihn Gewissensbisse geplagt. Der Hochzeitstag war den beiden bisher immer sehr wichtig gewesen. Meistens waren sie schön essen gewesen, hatten es sich anschliessend im Wohnzimmer gemütlich gemacht, um sich dann die halbe Nacht zu lieben. Diesmal liessen der harte Verhandlungspartner und die knapp bemessene Zeit eigentlich keinen Spielraum für solch private Intimitäten. Letztendlich hatte er sich kurzerhand mit einer dummen Aus erotische flirts rede, er fühle sich indisponiert, hinfort gestohlen und war in Richtung Zuhause losgefahren. Diese paar Stunden konnten nicht entscheidend sein, redete er sich dabei immer wieder ein Am Morgen würde er dann gestärkt und frohen Mutes wieder in den harten Kampf der Vertragshandlungen einsteigen. Es war ihr 12. Hochzeitstag. Martin hatte sich frisch geduscht, einen grossen Strauss gelber Rosen, die Svetlana so liebte, gekauft und war losgefahren, um mit seiner Frau einen wunderschönen Abend zu verbringen. Doch seine Frau hatte ihm da einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Martin wollte seine Frau überraschen und kündigte seine kurzentschlossene Heimfahrt nicht an. Bewaffnet mit dem grossen Blumenstrauss und einem breiten Lächeln wollte er an der Tür stehen und klingeln, um seine Frau zu überraschen. Die letzten Akkorde der Hardrockveteranen donnerten aus den Lautsprechern und Bon Scott liess ein letztes Mal "Highway To Hell’ aus sich heraus. Die Tachonadel liess dabei die 220 hinter sich. "Lä erotische flirts sst an unserem Hochzeitstag solch einen verdammten Hurensohn über sich rüber steigen", platzte es wieder aus ihm heraus und sein Fuss drückte noch ein wenig fester auf das Gaspedal, schien es förmlich durch das Bodenblech treten zu wollen. Wut und Ohnmacht liessen ihn ein paar Tränen aus den Augen treten und Martin wischte sie sich an dem ärmel seines Jacketts ab. Als er wieder "HURE" lauthals aus sich herauspresste stand die Tachonadel gerade bei 230. Noch einmal lief vor seinem geistigen Auge das ab, was vor nicht einmal einer Stunde, sein bisheriges Leben vollständig in Frage gestellt hatte.
Eine Stunde zuvor: Martin hatte seinen A6 etwas abseits von ihren Reiheneckaus geparkt, um sich durch den herannahenden Wagen nicht zu verraten. Mit eiligen Schritten war er frohlockend durch die hintere Gartenpforte auf ihr kleines Grundstück getreten. Das Papier, in dem die Blumen eingewickelt waren, liess er in dem Altpapierbehälter zurück und ordnete die zwölf Rosen, für jedes wundervolle Jahr ei erotische flirts ne, noch einmal gewissenhaft. Sebastian, einer seiner Nachbarn, ein älterer netter Herr, der noch mit seinem Hund unterwegs war, grüsste ihn herzlich im Vorbeigehen. Sie wechselten kurz ein paar Worte. Martin wollte nun leise um das Haus herum gehen, um dann an die Haustür zu treten und zu klingeln. Svetlana ahnte bestimmt nicht, dass er um diese Zeit noch vor der Tür stehen würde. Die Uhr zeigte immerhin schon auf nach 21 Uhr und es war längst dunkel geworden. Im Wohnzimmer brannte noch Licht und die Lammellenvorhänge waren zugezogen. Nur die Lammellen an der angekippten Terrassentür waren an einer Stelle etwas verdreht und daher nicht zur Gänze geschlossen, sodass Martin das Bild des laufenden Fernsehers erkennen konnte. Langsam ging er an der Terrasse vorbei und wäre beinahe über einen der Blumentöpfe gestolpert, in denen seine Frau fast täglich, eine andere Pflanze hineinversetzte. Svetlana arbeite halbtags im Büro un
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