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ne Sahne in den Mund spritzen…oooohhhhhh…jaahhh ist dein Arsch herrlich zu ficken…aaahhhh ist das geil…gleich komme ich…gleich spritz ich dir alles in dich hinein…" Kurz bevor ich dann spritzte, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und sie drehte sich schnell um und nahm ihn in den Mund. Sie wichste meinen Schwanz jetzt schnell und hart und es dauerte auch nur noch Sekunden bis ich ihr meine Sosse in den Rachen schoss. Völlig hemmungslos schluckte sie alles herunter und saugte mich auch noch bis auf den letzten Tropfen aus. Erschöpft sackte ich danach neben sie und wir küssten uns noch etwas zärtlicher weiter. Eine halbe Stunde später hatten wir uns wieder angezogen und ich brachte sie nach Hause. "Ich will hoffen, das wir dies noch einmal wiederholen werden?" sagte sie zu mir und ich antwortete leise "Auf jeden Fall!" Dann gab sie mir noch einen Abschiedskuss auf die Wange und verschwand im Haus. Völlig erschöpft ging ich dann auch Heim. Drei Mal an einem Tag so heftig abspritzen macht auch den stärksten Mann kaputt. Ich stieg nur noch schnell unter die Dusche und viel dann total erschöpft in mein Bett. Da hatte ich ja Susanne morgen einiges zu erzählen. Ich war gespannt, wie sie darauf reagierte. Dann fiel ich in einen tiefen Schlaf.
Ich hoffe Euch hat mein erster Versuch eine nette Story zu schreiben gefallen und ich würde mich über einen Kommentar freuen. Dann würde ich diese Geschichte nämlich gerne fortsetzen.Passion Chrissy
Gabriel und Christina genossen ihren Urlaub. Sie fühlten sich wohl und turtelten viel. Gabriel war 26 Jahre alt und von ansehnlicher Statur. Nicht zu gross, nicht zu klein, nicht zu dick, nicht zu dünn. Kurzes blondes Haar zu geheimnisvollen blauen Augen. Er arbeitete als Software Spezialist in einer bekannten Computerfirma und genoss die Pause ohne Bits und Bytes. Christina war 24. Sie hatte lange schwarze Haare und grüne Augen, die besonders im Mondlicht wie Edelsteine funkelten. Sie war 1,65 gross, zierlich gebaut, mit wundervoll ausgeprägten weiblichen Rundungen. Unter der Woche, war es ihre Aufgabe, den Menschen Literatur zu verkaufen. Gelegentlich schrieb sie sogar selber Geschichten, welche sie aber nie veröffentlichen wollte, sondern einfach nur für sich selbst schrieb. An jenem Tag, machten Gabriel und Christina einen Tagesauflug in eine schnuckelige Kleinstadt mit alten, schön verzierten Häusern. Erst waren sie in einem kleinen Cafe am Marktplatz Eisessen, dann auf einer kleinen Gemälde Ausstellung. Hand in Hand schlenderten sie, verliebt wie am ersten Tag, umher und genossen das schöne Wetter. Als Christina jedoch in eine schöne, kleine, alte Kirche wollte, mit prachtvollen Statuen und Malereien, stiess sie bei Gabriel auf Widerwillen. Es wäre ihm zu langweilig sagte er. Ausserdem würde jeden Moment eine Messe beginnen und darauf hätte er nun wirklich keine Lust. Als Christina dann aber ihren flehenden Engelsblick auflegte, gab er nach. Immer noch zweifelnd, ob er die Stunde Kirche ohne Schlaf überstehen könnte, trabte er hinter seinem Schatz hinterher. Im Inneren klingelten schon die Anfangsglöckchen. Schnell huschten sie hinein und setzten sich in den hinteren Teil der Kirche. Der Rest der Besucher, wohl alles Einheimische, sass im vorderen Bereich des Gotteshauses. Während sie so auf der harten Kirchenbank sassen und den Gebeten frommer, grau angezogenen, meist älteren Menschen lauschten, wurde Gabriel wie erwartet langweilig. Sein Gehirn hatte sich schon vor Minuten dem Inhalt der runter geleierten Worte verschlossen. Erst dachte er über Fussball nach, dann über die Arbeit. Schliesslich flogen seine Gedanken dahin, wo alle Gedankenflugzeuge der Männer regelmässig Zwischenstopps einlegten: Sex. War ihm die Phantasie über guten und geilen Sex erst in den Sinn gekommen, verband sein Geist dieses Thema direkt mit einer Person. Die Formel lautete: Geiler und heisser Sex + völlige Befriedigung = Christina. Das Objekt seiner Begierde sass direkt neben ihm. Ein einziges, kleines Problem hinderte ihn allerdings daran, seiner Freundin die Klamotten vom Leib zu reissen und wild drauf los zu rammeln: Sie sassen in einer Kirche, wo hemmungsloser Sex so beliebt war, wie ein Nazi in Afrika und über
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hundert Hardcore Christen liessen ihre Augen wie eine überwachungskamera über die Schäfchen des Glaubens kreisen. Doch ein guter Jäger und Sammler findet einen Weg, sein Erbgut irgendwie in die Frucht des Leibes zu schiessen. Seine Augäpfel rollten nach links und blickten geradlinig wie ein Pfeil auf den Schoss seines Weibchens. Ein sommerlich, luftiges Kleid verdeckte das Dreieck, seiner selbst erfundenen, wissenschaftlichen Formel. Die Tatsache, dass der Stoff leicht und dünn war, so dass sich wirklich ein hübsches Dreieck formte, brachte ihn noch näher an den Rand des Wahnsinns. Selbst wenn sie darunter einen Slip aus Stahl träge, Gabriel war so heiss, dass sein Finger das Metall zum Schmelzen erotische erzaehlung photo bringen und sich durchbohren würde. Die Masse sang das Lied "Hallelujah" aus dem Gotteslob. Sein Kopf sang das Lied "Ficken". Einen Vorteil hatte die Kirche gegenüber einem Fussballstadion: Die Bänke hatten hohe Lehnen, welche bis zu den Schultern ragten. Da Gabriel und Cristina relativ weit hinten sassen, bildeten die vielen Reihen zwischen ihnen und den vorbildlichen Gläubigen einen hölzernen Sichtschutz auf alles, was sich von Brust an abwärts befand. Eine Möglichkeit der Erfüllung. Christina sass unschuldig wie die Jungfrau Maria neben ihm und wusste noch nichts von seinem teuflischen Plan. Dem sollte er abhelfen. Langsam wanderte seine Hand auf den vom Blümchenstoff verhüllten Venushügel seiner Angebeteten. Er wusste nur zu gut, wie glatt die Haut an dieser Stelle war. Christina rasierte sich regelmässig die Scham und Gabriel liebte es, seine Handinnenfläche eine Weile an dieser Stelle ruhen zu lassen. Es fühlte sich so weich und seidig an, als wäre es erotische erzaehlung photo eine flauschige Wolke, direkt vor der Himmelspforte. Das darunter, nur ein kleines Stück tiefer, der Eingang zur höllischen Sünde lag, war Ironie für sich. Wenn Masslosigkeit eine Todsünde war, so war Christina ein Platz in der Hölle sicher. Denn wenn es um Sex ging, kannte sie kein Mass und kaum Grenzen. Nicht mal der beste und hartnäckigste Exorzist könnte ihr den Dämon der Besessenheit nach Sex austreiben, der sich in ihrer Muschi festgesetzt hatte. So reichte das kleine Signal des Handauflegens völlig aus, um Christina über den Wunsch ihres Partners zu informieren. Sie schaute weiter geradeaus und folgte der heiligen Messe. In ihrem Gesicht lag jedoch nun ein Lächeln, das keinen Heiligenschein verdiente. Als sich nach Sekunden Wärme unter seiner Hand ausgebreitet hatte, zog Gabriel dreist und gewissenlos am Stoff des Blumenmeers und zog den Rock problemlos über die zarten Knie. Ganz leise raschelten die aufgedruckten Blüten langsam über die Oberschenkel. Als diese freil erotische erzaehlung photo agen, durchzog ein Kribbeln den Bauch des Täters. Was blitze denn da so verführerisch und hob sich deutlich farblich ab? Beim Anblick des roten Slips explodierten die Schmetterlinge in Gabriels Magen und zündeten ein Feuerwerk der Gier. Was gibt es reizvolleres als eng anliegenden Stoff, der das weibliche Geschlecht deutlich abzeichnet? Es wäre so leicht gewesen ihn beiseite zu schieben, doch der Spass an der Vorfreude, forderte Geduld. So wanderte ein neugieriger Zeigefinder erst einmal über den Slip (der einem Sittenwächter der Keuschheit gleich kam) und glitt dabei vorsichtig zwischen die geschlossenen Beine seiner Geliebten, den feurig heissen Spalt entlang. Sofort öffneten sich die Schenkel bereitwillig. Gabriel spürte die Ritze, welche ein feuchtes Tropenklima auszustrahlen schien. Streichelnd strich der freche Finger von Anfang bis Ende der Lustgrotte. Für Christina wirkte das Gefühl des mit Stoff umhüllten Fingers an ihrer Pussy mehr als stimulierend. Das sich ausbreitende wohlig warme Gef
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ühl in ihrem Unterleib stieg ihr bis in den Kopf, denn ihre Wangen färbten sich leicht rot. Von Zeit zu Zeit, wenn der Finger einen besonders schaurig schönen Reiz auslöste, zuckte ihr Körper zusammen. Ihre Brust hob sich nun deutlicher auf und ab, da sie tiefer einatmete. Nicht nur Christina Atemluft zog sich tiefer in sie hinein. Sie spürte wie sich der Slip etwas anhob und zur Seite geschoben wurde. Ihre mit süssem Honignektar bedeckte Blüte öffnete sich ein wenig. Gabriel fühlte wie nass seine Freundin durch den fingernden Stoff geworden war. Feucht wäre untertrieben gewesen. Er konnte es zwar nicht sehen, doch glaubte er ganze Tropfen zu fühlen, frisch wie Tau in der Morge erotische erzaehlung photos nsonne Nach einigen kreisenden Bewegungen, des immer noch forschenden Fingers, der fleissig wie eine Biene den Honig sammelte, flutschte er direkt mit seiner ganzen Länge hinein. Eigentlich wollte Gabriel langsam Fingerglied für Fingerglied hineinführen, doch so schlüpfrig wie Christinas Spalt war, wäre es einfacher gewesen, auf einem mit Seife eingeschmierten Trampolin die Kontrolle zu behalten. Einmal im Paradies angekommen, begann der fleissige Besucher, motiviert rein und raus zu wandern, langsam, aber spürbar konsequent. Christina biss sich auf ihre Unterlippe. Ihr Blick blieb am Altar heften. Auch Gabriel bemühte sich, nach vorn zu schauen, konnte sich aber nicht verkneifen ab und zu einen Blick in tiefere Gegenden zu senden. In seiner Hose wurde es unangenehm. Pochend klopfte sein bestes Stück an sein Gefängnis und drängelte, endlich freigelassen zu werden um mitzuspielen. Ihm war es zu eng in der Jeans. Endlich, nach einer kleinen Ewigkeit, spürte der fordernde Schwanz einen barmherzigen erotische erzaehlung photos Samariter, der seinen Hilferuf, ihn endlich aus der beklemmenden Situation zu befreien, wohl gehört hatte. Diese schlanken, zarten Finger müssen meiner Erlöserin gehören, dachte das Prachtstück von Schwanz, als sich der Hosenknopf öffnete, der Reissverschluss auftat und die Hand ihm zur Rettung eilte. Sie streifte die Shorts etwas herunter und umfasste ihn. Christina streichelte mit ihrem Daumen an der oberen Hälfte des nun gesegneten Phallus und lies dabei die Hand sanft und kaum drückend auf und ab gleiten. Zur gleichen Zeit, an einem ganz anderen Ort, um genauer zu sein einen Platz weiter links, wurde der "schlimme Finger" immer frecher, indem er immer ungestümer die Geschwindigkeit erhöhte. Von der anfänglichen Beherrschtheit war nun nichts mehr zu merken. Gabriel fickte seine Freundin nun mit dem Finger. Das Verlangen ihrer Möse war zu gross, als dass er sie hätte weiter sanft behandeln können. Sie brauchte es nun. Wild und schmutzig sollte er es ihr geben. Er kannte erotische erzaehlung photos sie gut genug um zu wissen, wann der Gang höher geschaltet werden musste. Schmatzend vögelte der Mittelfinger (Der Finger wurde aufgrund von Längenvorteile gewechselt) den nassen, fast auslaufenden Spalt, so dass die Besitzerin der geilen Möse, am liebsten geschrieen hätte, was natürlich ihre Tarnung hätte auffliegen lassen und somit ungünstig war. Christinas Schamlippen waren deutlich angeschwollen und auch die kleine Knospe weiter oben über der Ritze, der Kopf des Schmetterlings, hatte sich aufgeplustert. Hatte sie kurze Bedenken gehabt, jeder könne das Schmatzen ihrer saftigen Fotze hören, war es ihr nun egal geworden. Selbst wenn sich alle Gläubigen um sie versammeln würden, wie vor zweitausend Jahren um den Messias persönlich, hätte sie sich trotzdem weiter die Muschi fingern lassen. Es gab für sie einen Punkt beim Sex, da war ihr alles um sie herum egal, selbst wenn Delphine neben ihr Walzer tanzen würden. Denn hier tanzte gerade ihr ganzer Körper Samba zu
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m Takt der willenlosen Geilheit. Nur das zählte, nichts anderes. Dieses fortgeschrittene Stadium ihres Körperzentrums sorgte dafür, dass ihre Hand automatisch fester zugriff und sich schneller auf und ab bewegte, als wäre sie eine Maschine, die per Unterleib befeuert wurde, und stärker, kräftiger und schneller lief, je mehr Kohlen ihr Feuer schürten. Eine Handjobmaschine und in anderen Situationen sicherlich eine Fickmaschine Stiftung Warentest: sehr gut. So wichste Christina seinen Schwanz, zog dabei seine Vorhaut vor und zurück und lies seine Eier auf und ab wippen, während sein Finger rein und raus stiess. Während diesen fingernden Stössen, nutzte ein zweiter Finger die Gelegenheit, sich anzufeu erotische erzaehlung pic chten und zwischendurch ihren Anusring zu massieren, was ihr sehr gut gefiel. Es fühlte sich anders an wenn ihr Poloch stimuliert wurde, als bei Arbeiten an ihrer Muschi, aber sie liebte beides auf dessen eigenständige Art und Individualität. Etwas an oder in ihrem Hintern zu spüren, hatte nicht nur etwas wundervoll verdorbenes, sondern war wirklich auch gefühlsmässig nicht von schlechten Eltern. Wenn sie dann von ihm an beiden Orten verwöhnt wird, hört sie die Engel trompeten. Und wo hört man die Engel besser trompeten als in der Kirche? Während die Gemeinde ein weiteres Lied anstimmte (irgendwas mit "macht hoch die Tür, die Tor macht weit", was ja irgendwie passend schien) hämmerten Gabriels zwei Finger in sie hinein. Der Eine unaufhörlich in Richtung G Punkt und der Andere nun ein Stück weit in ihren Arsch. Es war schwierig, neben ihr sitzend die Finger mit einer Hand zu koordinieren, aber der Wille versetzt Berge. Bei einem der Millionen von Stössen, war es dann so erotische erzaehlung pic weit. Ihre Seele schoss hinaus auf Wolke Sieben. Ihre klitschnasse Venusfalle zuckte, schloss sich seinen Finger massierend einige Male sehr fest um eben diesen zusammen (er hatte schon Angst, sie würde ihm den Finger brechen oder wenigstens zerquetschen) und vibrierte deutlich. Er konnte sehen und fühlen wie ihre Oberschenkel zitterten. Ihr Körper befreite sich für einen Augenblick von allem Ballast und Schauer durchströmten sie bis in die Fingerspitzen. Der Anus schloss und öffnete sich, erzeugte dabei ein Gefühl, dass man visuell am Besten damit beschreiben kann, indem man sich die Ringe vorstellt, die entstehen wenn man einen Stein ins Wasser wirft. Sie hatte keine Kontrolle mehr über sich, bäumte sich kurz auf um dann unendlich leicht in sich zusammen zu sacken, um dann wieder einen neuen Impuls zu erzeugen. Sie war befriedigt, er hatte sie fertig gemacht. Immer wieder durchfluteten sie neue Wellen des Orgasmus, liessen sie nicht zur Ruhe kommen. Ihr kam es richtig. Sie hatte nicht nur einen einfachen Orga erotische erzaehlung pic smus, nein sie wurde überwältigt von vielen, geilen Vulkanausbrüchen. Lag es an der verbotenen, sündigen Situation oder am verbotenen Ort, dass es ihr so heftig kam, bei diesem Fingerspiel? Es hat eben nicht nur der Körper Sex, sondern auch der Geist. Dieser Liebesakt glänzte ja nicht gerade von technischer Raffiniertheit, wohl aber durch die ungewöhnliche Wahl des Ortes und des Zeitpunktes. Als Christina dachte sie müsste sterben, weil sie das Kribbeln nicht mehr aushielt, ihr Puls raste und ihr Herz klopfte, als würde es aus der Brust springen, vergass sie in ihrer Verzückung ganz den prallen Riemen, dessen Griff ihre Hand nun völlig löste, als ihr Körper zur Ruhe kam. Während ihre Pussy und danach ihr ganzer Körper explodierte, hätte sie ihn noch fast gewaltsam abgerissen. Ein Wunder, dass Gabriel nicht vor Schmerz durch die ganze Kirche geschrieen hatte. Sie hätte fast vor Lust geschrieen, hatte sogar gestöhnt, überspielte es aber mit einem Räuspern.
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So geil wie er war, fand er es in dem Moment fantastisch, dass sie sich so gehen lies und spürte keinen Schmerz aufgrund ihres Griffes. Ein kurzer Hüftschwung von Gabriel, der Elvis Presley alle Ehre gemacht hätte, erinnerte seine Freundin an ihre Pflicht. Sie schloss ihre Faust wieder und legte einen Handjob vom Feinsten ab. Gekonnt massierte sie seinen Schwanz. Seine Eichel glühte und erschien in ihrem schönsten Farbton. Einmal wichste sie so fest und in ihrer Freude versunken, dass die Kirchenbank knarrte und sich einige Omas umdrehten. Christina hätte fast losgelacht. Manchmal schaute der Priester ebenfalls komisch zu ihnen beiden herüber. Man konnte zwar nicht sehen was sie trieben (und sie trieben es), jedo erotische erzaehlung pics ch dass sie nicht still sassen, merkte man. Als der Priester damit beschäftigt war, das Abendmahl vorzubereiten, brachen die letzten Dämme und Hemmungen. Christina lies ihren Kopf nach rechts fallen und verschwand aus dem Sichtfeld aller Besucher. Hungrig nach seiner stolzen Lanze, stülpte sie ihre Lippen über sein Glied und begann zu blasen, als wäre es 40 Grad heiss und sein Gemächt ein kaltes, erfrischendes Eis. Sie genoss es, seine Männlichkeit mit dem Mund zu befriedigen, konnte sie ihn doch so intensiv schmecken und fühlen. Sie erzeugte ein perfekt auf seine Latte zugeschnittenes Vakuum in ihrem Mund, lutschte, saugte und lies ihren Mund am Schwanz entlang gleiten (wie eine Profi Blasmaschine). Ihre Finger spielten zusätzlich am Schaft und nun, wo sie sowieso schon abgetaucht war zog sie seine Hose ganz herunter bis zu den Knien, um seine festen Hoden zu spüren und seine Eier gekonnt durchzukneten. Gewichst wurde beim Blasen nicht mehr, da war sie zu sich selber streng. Wer beim Blasen wichst, z&uu erotische erzaehlung pics ml;ndet sich beim Zigarre rauchen auch noch zusätzlich eine Zigarette an, dachte sie sich. Entweder oder. Christina liebte es, wenn der Schwanz in ihrem Mund zuckte, vor allem wenn es deshalb geschah, weil sie seine Eichel mit der Zunge kitzelte. Die Spitze seines Schwanzes mit der Zunge zu bearbeiten, bis er den Verstand dadurch verlor, war ein interessantes Spiel für sie, das bei Oralsex für sie niemals fehlen dürfte. Spätestens jetzt, musste die gesamte Kirche hören, was geschah, denn die Schmatz und Sauggeräusche waren definitiv nicht mehr zu überhören. Auch gingen die Menschen nun nach vorne zur Kommunion und kamen wieder zurück, wobei sie durchaus in der Lage waren, einen Blick in die letzten Bänke zu werfen. Ob sie bemerkt worden waren, wusste das Pärchen aber nicht, denn Christina war zu beschäftigt und Gabriel hatte die Augen geschlossen und dachte an nichts anderes mehr, als an die perfekten Künste seiner spermageilen Bläserin. Wer würde sich denn auch die Blö erotische erzaehlung pics sse geben, und mitten in das Treiben platzen? Und wo wir gerade bei "platzen" sind, es konnte nicht mehr lange dauern bis Gabriel sich in ihrem Mäulchen übergoss. Sie leckte und schleckte an seinem Riemen, als gäbe es keinen anderen Sinn auf dieser Welt. Plötzlich fing Gabriel sogar, wie in Kirchen ja eigentlich üblich, an zu beten. Er betete um Erlösung. Der Chor der Gläubigen begann "Ave Maria" zu singen. Der Geruch von Weihrauch lag in der Luft und Gabriels Eier fingen an zu pulsieren und sich in Christinas massierender Hand einige Male zusammenzuziehen. Der warme Saft stieg hoch und katapultierte sich in den Rachen, der wohlwollend schluckenden Geliebten. Sie nahm ihn in sich auf. Gabriel wurde etwas schwindelig und auch ihn durchfuhr ein Schauer, als hätte man ihn ins kalte Wasser geworden. Nur schöner natürlich. Christina kostete die süsse Milch seiner Lenden und sorgte für einen blitzblank gelutschten Schwanz. Die Messe war zu Ende. Die Leute standen auf und gingen
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in Richtung Tür. Das sündige Treiben war auch beendet. Schnell zogen sich die beiden Turteltäubchen Rock und Hose hoch, bevor die ersten Gläubigen an ihrer Reihe vorbei gingen und standen ebenfalls auf. Christina sortierte noch ihre Haare, dann machten sie sich auf in Richtung Ausgang. "Amen" flüsterte Gabriel. Christina musste grinsen. "Und? Findest Du Kirchen immer noch langweilig?" fragte sie ihn schmunzelnd. "Ich würde mir gerne später einmal den Beichtstuhl ansehen" antwortete er.
Ich würde mich über Kommentare sehr freuen.Das Dienstvergehen
Während ich durch den langen Flur schritt, spürte ich die innere Anspannung di erotische erzaehlung rapidshare e mich nach und nach in ihren Besitz nahm. Meine schweren Stiefel erzeugten einen dumpfen Klang, der von den nackten Wänden nahezu ungefiltert reflektiert wurde. Die unzähligen Türen zu den Büros der Führungskräfte und deren Sekretärinnen waren beinahe alle verschlossen. Nur unter einigen Türspalten war noch Licht zu erkennen. Nervös zog ich meinen Hemdärmel ein Stück zurück um auf meine Uhr zu schauen. 18.55 Uhr. Ich war zu früh. "Pünktlichkeit ist eine Tugend" dachte ich bei mir und betrachtete intensiv den an einer alten Pinnwand befestigten Küchenplan unserer Kantine, um die restliche Zeit zu überbrücken. Zu meiner Rechten öffnete sich ruckartig eine Tür und Oberst Retow trat heraus. Er erblickte mich sofort und sah mich fragend an. Ich nahm direkt Haltung an und salutierte. "Gefreiter Peine, stehen sie bequem, was machen sie denn noch um diese Uhrzeit hier?" fragte er mit ungeduldiger Stimme. "Ich habe noch einen Termin erotische erzaehlung rapidshare bei Majorin Vogt" antwortete ich wahrheitsgemäss." "Gut gut " sagte er mit einem Grinsen im Gesicht, dass ich nicht sofort einordnen konnte, "ich hoffe sie haben auf dem Speiseplan der letzten Woche etwas Passendes gefunden." Mit diesen Worten klopfte er mir auf die Schulter, und begab sich Richtung Ausgang. Ungläubig schaute ich auf das bereits abgelaufene Datum des Menüplans und ich errötete leicht. "Wie peinlich" dachte ich bei mir. In der Tür blieb er noch einmal stehen und drehte sich zu mir. "Aber fassen sie sich kurz Gefreiter, die Majorin schätzt es nicht verspätet nach Hause zu kommen." Die Tür schloss sich hinter ihm. Seine letzte Information war mehr als unnötig. Mir war mehr als bewusst, dass meine Vorgesetzte Tugenden wie Pünktlichkeit und Fleiss aufs äusserste schätzte. Nicht nur einmal war ich aufgrund meines eher "variablen" Zeitverständnisses mit ihr aneinander geraten. Doch dies durfte mir heute nicht erotische erzaehlung rapidshare passieren. Wieder schaute ich auf meine Uhr, noch 2 Minuten. Ich begab mich zu ihrer Tür und klopfte zaghaft. Meine Hände waren schweissnass. Keine Antwort. Ich klopfte nochmals, etwas kräftiger. Nichts. Ich drückte vorsichtig die Klinke herunter und lugte durch den Türspalt. Die Majorin telefonierte gerade und bemerkte mich sofort. "Moment bitte" sagte sie in den Hörer und hielt die Sprechmuschel zu. "Warten sie draussen Gefreiter, ich rufe sie dann herein" zischte sie mir mit strengem Blick zu. Sofort schloss ich die Tür und setzte mich auf das kleine Bänkchen vor ihrer Tür. "Na das hat ja schon mal toll geklappt" sprach ich leise zu mir selbst. "Jetzt nur keine Panik" versuchte ich mich zu beruhigen und ich atmete tief durch. Gedanklich ging ich noch einmal mein Anliegen durch.
Seit mehr als einem halben Jahr war ich jetzt bei der Bundeswehr und meine Grundausbildung war mittlerweile abgeschlossen. Eigentlich wollte ich nur meinen Wehrdienst ableisten
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und im mich im Anschluss einem Studium im kaufmännischen Bereich widmen. Doch ich fand schnell Gefallen am Soldatenleben. Natürlich war es eine harte Zeit und das ganze körperliche Schinden und der psychische Druck stellten schon eine Belastung dar, doch nirgends hatte ich bisher einen solchen Zusammenhalt erlebt wie hier. Schnell hatte ich herausgefunden, dass ich die Fähigkeit hatte meine Kameraden besonders zu motivieren. Deshalb hatte ich mich nun dazu durchgerungen mich auch über meine eigentliche Dienstzeit hinaus weiter als Berufssoldat zu verpflichten und darüber hinaus die Offizierslaufbahn einzuschlagen. Doch gerade das war der eigentliche Knackpunkt. Für die Offizierslaufbahn fehlten mir die Vorau erotische erzaehlung samen ssetzungen. Ich war nur ein junger Rekrut, zwar mit vorbildlichen Leistungen aber ohne jegliche Auslandseinsätze oder langjährige Praxis. Was ich brauchte war die Empfehlung meines direkten Vorgesetzten und das war in diesem Fall Majorin Vogt. Fahrig richtete ich nochmals meine Uniform und fingerte aus meiner Hemdtasche meinen Offiziersanwärterantrag. Rasch überflog ich ihn und war mir jetzt schon nicht mehr so sicher ob ich alles richtig und auch überzeugend ausgefüllt hatte. Die ersten Seiten in denen es darum ging Personalien und Formalien anzukreuzen, bzw. in kleinere und grössere Kästen einzutragen, waren mir ja noch leicht gefallen. Aber darauf folgten bald ein paar leere Seiten in denen ich frei formulierend darlegen musste warum gerade ich für die Offizierslaufbahn geeignet war. Viel tief Greifendes und Handfestes war mir hierzu aus oben genannten Gründen nicht eingefallen. Vielmehr schwafelte ich hier über meinen kameradschaftlichen Geist und meine herausragenden sportlichen Leistungen i erotische erzaehlung samen n der Grundausbildung. Das ganze hatte ich auf über drei Seiten gestreckt. "Ziemlich dünn" murmelte ich vor mich hin. Wieder ein Blick zur Uhr, 19.10 Uhr. Ich vernahm einige verabschiedende Worte, dann verstummte ihre Stimme und ich vernahm das Geräusch ihres alten Telefonhörers der auf die Gabel gelegt wurde. "Kommen sie herein Gefreiter" hörte ich ihre Stimme. Kurz räusperte ich mich, dann betrat ich ihr kleines Büro. Hierbei musste ich den Kopf etwas einziehen, da die Türzarge nicht für Soldaten mit meiner Körpergrösse von 1,97 m gefertigt zu sein schien. Ich schloss die Tür und salutierte wie zuvor schon vor Oberst Retow. "Stehen sie bequem" warf sie mir etwas ermattet von ihrer Garderobe in der hintern linken Ecke ihrer Stube aus zu. Sie war gerade im Begriff ihren Uniformmantel auf einen Bügel zu hängen. Ihr Hemd war wie immer gestärkt und gebügelt, keine Falte zeigte sich darauf, trotz eines zweifellos sehr langen Tages. Sie wirkte erotische erzaehlung samen erschöpft und müde. Ringe deuteten sich unter ihren Augen an. "Mist, das scheint der falsche Zeitpunkt zu sein" fluchte ich in mich hinein. "Setzen sie sich Gefreiter" sagte sie in kühlem Ton und deutete auf einen Holzstuhl gegenüber ihres relativ grossen Schreibtisches. Ich zog meine Mütze vom Kopf, fuhr kurz mit meinen Fingern durch mein kurzes blondes Haar und nahm Platz. Sie setzte sich seitlich angelehnt auf die Tischkante. Anscheinend hatte sie am heutigen Tag schon genug Zeit hinter dem Schreibtisch verbracht und es war ihr so halb stehend angenehmer.
Meine Aufregung machte noch einmal einen Quantensprung. Ein dicker Kloss verstopfte meinen Rachen und meine Stimme klang zittrig. "Ich ich bin mit einem dringenden Anliegen zu ihnen gekommen Frau Majorin". Ungeduldig und erwartend blickte sie mich an. Kein Ton kam über meine Lippen. "Gefreiter .. äussern sie ihr Anliegen" forderte sie mich barsch auf.
"Ich ich möchte die Offizierslaufbahn einschlage
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n" presste ich hervor und reichte ihr den reichlich zerknitterten Antrag.
Mit spitzen Fingern nahm sie ihn entgegen und sah mich zweifelnd an.
"Ist das ihr Ernst Gefreiter? Ich habe noch nie einen solch schlampiges Formular gesehen." Ihre Stimme klang streng aber kühl "Eigentlich sollte ich es ihnen um die Ohren hauen und sie damit auf die Stube jagen, doch ich will diese Angelegenheit noch heute erledigt wissen." Sorgfältig faltete sie das Stück Papier auseinander und versuchte angestrengt meine Schrift zu entziffern. Sie seufzte müde, stand auf und begab sich nochmals zu ihrer Garderobe um aus ihrem Mantel ein kleines Brillenetui zu fischen. Schnell thronte eine kleine silberne Nicke erotische erzaehlung schule lbrille auf ihrer schlanken Nase. Sie blätterte durch den Antrag bis zu meinem selbstverfasstem dreiseitigem Aufsatz und begann ihn zu lesen. Gedankenversunken schritt sie dabei im Raum herum und ich fühlte mich etwas verloren. "Hmm, hmm" murmelte sie dabei leise. Gespannt verfolgte ich ihren Weg durch den Raum, um an ihrem Gesicht eine Reaktion ablesen zu können, doch sie verzog keine Miene. Schliesslich blieb sie mit dem Rücken zu mir an dem grossen Fenster gegenüber stehen, dessen Gardinen bereits zugezogen waren. Reaktionen konnte ich so nicht mehr erkennen, aber mein Blick haftete an ihrem Hinterkopf. Kunstvoll war ihr schwarzes Haar unter dem roten Barett zusammengesteckt. Ich ertappte mich bei der Frage wie lang es wohl sei. Nie hatte ich oder ein anderer aus der Truppe es offen gesehen. In vielen übungen hatte sie uns das Vorurteil genommen, dass sie nur aufgrund einer Quotenregelung in den Führungsstab des Regiments vorgedrungen sei. Sie erwies sich trotz ihrer geringen Körpergrösse v erotische erzaehlung schule on gerade mal 1,60 m als härter und ausdauernder im direkten Vergleich zu manch anderen Kameraden und nahm so nach und nach eine Vorbildfunktion für uns ein. Sie überzeugte durch Leistung und Fairness. überflüssige und demütigende Bestrafungen und Aufgaben wurden durch sie oder in ihrer Anwesenheit weder angeordnet noch geduldet. Wenn ich die Chance bekommen sollte eine Empfehlung zu erhalten, dann nur durch sie.
Doch irgendetwas war anders. Ich war noch nie allein mit ihr gewesen und hatte sie noch nie in Ruhe betrachten können. Normalerweise war sie für mich nur ein Vorgesetzter und ich hatte sie nie wirklich als Frau betrachtet.
Mein Blick wanderte etwas tiefer und glitt über ihren schlanken Hals, der normalerweise von ihrem engen Uniformhemd eingeengt wurde. Doch heute hatte sie scheinbar den obersten Knopf gelöst, wahrscheinlich zur Einstimmung auf den bevorstehenden Zapfenstreich. Das war mir bei meinem Eintreten nicht aufgefallen. Für ihre zierliche Körpergrösse hatte sie ei erotische erzaehlung schule n verhältnismässig breites Kreuz und die Linie ihrer Flanke schwang sich daraufhin in eine schmale Taille. Mein Blick stiess auf den Saum ihres knielangen Rockes, welchen sie wohl zu allen offiziellen Anlässen oder im Büro trug. Hatten wir dienstlich mit ihr zu tun trug sie wie jeder andere auch die normale Uniform. Dieses Kleidungsstück betonte ihre weibliche Figur und zeichnete sanft die sportlichen Rundungen ihres Gesässes nach und liess ein Bild ihrer prallen Oberschenkel in meinem Kopf entstehen. Fast schon verträumt spähte ich durch ihre nackten gebräunten Kniekehlen die sofort wieder ihren Abschluss in eleganten und fast kniehohen schwarzen Lederstiefeln mit mittleren Plateaus fanden. Sie bewegte sich kurz, das riss mich aus meinem Tagtraum. Ich war kurz wie benommen. Ich schüttelte meinen Kopf um zu mir zu kommen. Was war bloss mit mir los? Sie war meine Vorgesetzte und stellte somit eine Tabuzone für derartige Blicke und Gedanken dar. Ich versuchte meine Konzentration auf etwas ande
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res zu richten, aber immer wieder entglitt er auf ihr knackiges rundes Gesäss. "Gefreiter Peine" sagte sie mit gefasster und ruhiger Stimme, ihren Rücken noch immer zu mir gewandt. "Frau Majorin" entgegnete ich bemüht aufmerksam. "Ihnen ist schon bewusst, dass dieser Antrag nahezu keine Chance auf Bewilligung hat?" sprach sie gelassen aus. "Aber Frau Majorin" wollte ich widersprechen, doch sie drehte sich rasch um und fiel mir sofort ins Wort und zischte: " .lassen sie mich gefälligst ausreden Soldat!" Die Brille hatte sie von ihrer Nase genommen und blickte mich scharf an. Nun hatte sie wieder in ihrer Rolle als Majorin meine gesamte Aufme erotische erzaehlung skaterbahn rksamkeit. "Ihr Anliegen hat weder Hand noch Fuss" sagte sie bestimmt während sie sich wieder seitlich auf den Schreibtisch setzte. "Glauben sie denn, dass jeder Hinz und Kunz bei uns Karriere machen kann? Was haben sie denn vorzuweisen?" Gespielt arrogant schaute sie dabei in meinen Antrag und deutete auf ein paar Zeilen. "Besondere Leistungen in der Grundausbildung kann jeder dritte Rekrut vorweisen. Ich will ehrlich sein: Ich schätze ihre Arbeit Peine. Sie haben sich gut gemacht, so wie der ganze Haufen. Sie haben ihre Unpünktlichkeit in den Griff bekommen, sind auch mental und sportlich topfit. Aber ihnen fehlt die nötige Erfahrung. Sie haben doch noch gar nichts erlebt, sich nicht beweisen müssen und gezeigt, dass man sich im Ernstfall auf sie verlassen kann. Sie zeigen wirklich positive Ansätze, aber ich denke, dass reicht noch nicht aus." Eine Antwort erwartend blickte sie mich an. Jetzt musste ich meinen Standpunkt verteidigen, das war mir klar.
"Frau Majorin, ich m&ou erotische erzaehlung skaterbahn ml;chte nicht respektlos klingen, aber ich muss ihnen in einigen Punkten widersprechen" äusserte ich darum bemüht ruhig zu klingen. "Nach meiner Einschätzung liege ich bei der Leistungsbereitschaft und fähigkeit nicht bloss im vorderen Drittel, sondern unmittelbar in der Spitzengruppe. Bei den Hindernisparcours bin ich ungeschlagen. Waffenkunde beherrsche ich sowohl theoretisch als auch praktisch wie im Schlaf, ich trainiere jede freie Minute und bei den psychischen Belastungstests gab es überhaupt keine Auffälligkeiten. Mein ganzer Tagesablauf dreht sich nur um das Heer. Frau Majorin, ich will nicht noch 4 5 Jahre warten müssen um beim Heer Karriere machen zu können. Ich bitte sie, unterstützen sie meinen Antrag, was haben sie denn zu verlieren?" fragte ich sie. "Meinen guten Ruf Gefreiter" entgegnete sie postwendend. "Wenn ich sie vorschlage und sie sich im Nachhinein als untauglich erweisen sollten, bleibt dieser Makel auch an meiner Person kleben." "Ich wer erotische erzaehlung skaterbahn de sie nicht enttäuschen, das kann ich mit Sicherheit sagen" versicherte ich ihr. Meine Nervosität war verflogen. Ich wusste zwar, dass noch keine Entscheidung gefallen war, aber das Gespräch verlief wirklich nicht schlecht. Sie schien zumindest über eine Förderung theoretisch nachzudenken. Jetzt schwiegen wir beide. Sie starrte auf das Papier und schien angestrengt zu überlegen. Meine Augen verselbstständigten sich wieder. Ihr brauner filigraner Hals war auch von vorne eine Versuchung und ihre schlanken Schlüsselbeine lugten vorwitzig unter dem gestärkten Hemdkragen hervor. Erst jetzt wurde mir bewusst wann ich das letzte Mal mit einer Frau zusammen gewesen war. Die letzte Zeit hatte für mich nur aus Schinderei und Pflichterfüllung bestanden. Weiter abwärts betrachtete ich sie, erahnte ihre kleine Brust, musterte ihre prallen Schenkel unter dem gespannten Stoff ihres Rockes und weidete meine Augen an ihren unbedeckten Knien. "GEFREITER PEINE" riss sie mich laut br&u
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uml;llend aus meinen Schwelgereien. "WAS STARREN SIE MICH SO AN?" Erschrocken sah ich in ihr Gesicht und mich traf ihr stechender Blick. "Ich ..ich .äh ." stammelte ich. Mit einem Satz sprang sie von der Tischkante und rief jetzt etwas gemässigter: "Sie brauchen sich gar nicht erst zu erklären Peine. Sie kommen hierher unter dem Vorwand eine Offizierslaufbahn anzustreben, aber der eigentliche Grund ist ein anderer. SIE haben ihre Hormone nicht im Griff, wollen sich ein bisschen an ihrer Vorgesetzten aufgeilen. Sehe ICH das falsch Gefreiter?" Die pure Panik überkam mich. Die Situation geriet ausser Kontrolle. "Aber Frau Majorin, nie käme es mir in den Sinn ..&quo erotische erzaehlung spritzen t; presste ich bemüht hervor. "Und wieso starren sie mir dann auf die Beine?" rief sie erbost. Ich hatte keine Antwort, sass nur da und starrte auf den Boden. "Sehen sie mich gefälligst an wenn ich mit ihnen rede Peine." Ich hob den Kopf aber es fiel mir schwer den Blickkontakt zu halten. "Und ich habe ernsthaft überlegt sie zu fördern" legte sie nach. "Schämen sollten sie sich. Wie soll sich denn ein Kamerad im Einsatz auf sie verlassen können wenn sie ihre Gefühle nicht im Griff haben." Mit den Armen wild fuchtelnd stand sie vor mir. "Es .es war nur ein schwacher Moment Frau Maj .". "Ein schwacher Moment?" rief sie zornig. "Schwache Momente können wir uns nicht leisten Gefreiter. Schwache Momente kosten Leben." Um den Begriff "schwache Momente" zeichnete sie jedes Mal Anführungszeichen mit ihren Fingern in die Luft. Dabei zeigte sich deutlich eine Vene an ihrem dünnen Hals, die unter ihrer Anspannung beim Reden erotische erzaehlung spritzen anschwoll und sich gleich wieder verkleinerte. Ich erschrak. Hatte sie auch diesen Blick bemerkt? Sie hatte!
"PEINE, ich warne sie." Drohend hob sie den Zeigefinger. "Stillgestanden" rief sie laut durch den Raum. Sofort schnellte ich hinauf und stand kerzengerade. "AUGEN GERADEAUS, und nirgendwo anders hin!" Konzentriert starrte ich an ihr vorbei auf die Gardinen des Fensters.
Sie stand einen Moment lang einfach nur da und versuchte sich sichtlich zu bremsen, atmete mehrfach tief durch und sagte nach einer längeren Pause sichtlich um Fassung bemüht:
"Peine, ist ihnen bewusst, dass dieser Vorfall das Ende ihrer Laufbahn beim Heer bedeuten könnte?" Ich schluckte, starrte aber weiter auf das Fenster ohne nur ein Wort hervorbringen zu können. "Ihr Verhalten könnte man als sexuelle Belästigung auslegen." Ich drehte leicht den Kopf in ihre Richtung. "Aber ich habe doch nur ."
"SIE haben ihre Vorgesetzte in begehrlicher Weise angestarrt Gefreit erotische erzaehlung spritzen er, und die Augen bleiben GERADEAUS!" Sofort starrte ich wieder hinaus.
"Bitte Frau Majorin, ich wollte wirklich nicht ."
"Was sie wollen Peine möchte ich mir gar nicht vorstellen. Los, ab auf den Boden und zwanzig Liegestütze Peine. Vielleicht verstehen sie ja diese Sprache."
Ohne zu zögern liess ich mich zu Boden fallen und begann mit den Liegestützen. Mühelos und schnell meisterte ich sie ohne allzu grosse Anstrengung. Mir wurde lediglich etwas warm. Dabei schritt sie vor mir auf und ab und zählte laut mit. Bemüht hielt ich meinen Blick auf der gegenüberliegenden Wand und widerstand der Versuchung ihre Beine zu betrachten. Nach ihrem lauten "20" schnellte ich wieder wie ein Blitz in die Höhe.
Sie positionierte sich direkt vor mir und sah an mir hinauf. Ich starrte weiter über ihren Kopf hinweg, so immens war der Grössenunterschied zwischen uns beiden.
"Haben sie sich jetzt abreagiert Gefreiter?"
"Ja Frau Majorin."
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"Den Eindruck habe ich aber nicht, sie sind ja kaum erschöpft. Ab auf den Boden. Vierzig Stück."
Wieder das gleiche Spiel. Doch diesmal lief sie nicht auf und ab sondern stand nur an meiner linken Seite, so dass ich sie nicht sehen konnte, und zählte wieder.
Bei "fünfzehn" vernahm ich ein Geräusch wie von einem Reissverschluss und ein leises Poltern. Das gleiche passierte bei "dreiunddreissig". Ich unterdrückte meine Neugier und hielt den Blick zur Wand.
"Vierzig. Und nochmals vierzig" rief sie laut.
Allmählich hinterliess ihr Programm erste Spuren bei mir. Etwas mühsamer gestalteten sich jetzt die Stütze und ich spürte das leich erotische erzaehlung vaginal te übersäuern meiner Arm und Brustmuskulatur. Erster Schweiss bildete sich auf meiner Stirn aber auch diese vierzig meisterte ich recht zügig.
Schnell erhob ich mich wieder und atmete angestrengt.
"Ist ihnen warm Gefreiter?" rief sie fragend. "Jawohl Frau Majorin" gab ich bestätigend zurück.
Sie schien nun hinter mir zu stehen, jedenfalls konnte ich sie in meinen Augenwinkeln nicht erblicken.
"Ziehen sie das Hemd aus Peine" rief sie etwas leiser.
"Ich stutze kurz und zögerte."
"Ziehen sie verdammt noch mal das Hemd aus. Ich werde sie noch ausgiebig zum Schwitzen bringen und möchte nicht, dass ihre Ausgehuniform darunter leidet."
Ich schluckte, denn die Schleifaktionen der Majorin waren berüchtigt. Sofort knöpfte ich mein Hemd auf und liess es auf den Stuhl gleiten. Das olivgrüne ärmellose Unterhemd spannte auf meinem nun aufgepumpten Oberkörper. Dicke Adern überzogen meine Unterarme und meine Oberarmmuskulatur zeigt erotische erzaehlung vaginal e sich deutlich.
"Noch mal 40" schallte es durch den Raum.
Ich begann von neuem.
"Und jetzt wollen wir doch mal sehen ob sie wirklich so fit sind wie sie behaupten."
Bei "fünf" spürte ich plötzlich etwas Weiches und Warmes auf meinem Rücken. Es war ihr Fuss mit dem sie allmählich den Druck verstärkte. Sie hatte also ihre Stiefel ausgezogen, was auch die mysteriösen Geräusche erklärte. Ich begann zu ächzen, verzerrte mein Gesicht. Hart spürte ich jetzt ihre kleine Sohle zwischen meinen Schulterblättern und kämpfte mich verkrampft auf die "dreissig" zu. Kontinuierlich steigerte sie weiter das Gewicht und nach kurzer Zeit lastete der Grossteil ihrer Körpermasse auf meinem Buckel. Langsam und schwerfällig pumpte ich mich auf und ab. Ich atmete gepresst und bei "achtunddreissig" dachte ich kurz daran aufzugeben. Doch diese Blösse wollte ich mir nicht geben, mühte mich durch die letzten beiden Liegestütz erotische erzaehlung vaginal e und sackte dann völlig ausgepumpt zu Boden. Immer noch drückte sie ihr Gewicht auf meinen Rücken, löste dann aber nach kurzer Zeit ihren Fuss. Direkt erhob ich mich wieder, musste mich allerdings kurz auf meinen Knien abstützen um zu Luft zu kommen.
"Gar nicht mal schlecht Gefreiter. Respekt, sie sind gut in Form" äusserte sie nüchtern. "Respekt" wiederholte sie leise. "Das soll ihnen vorerst eine Lehre sein".
Ich brachte kein Wort heraus, schnaufte wild vor mich hin.
"Doch was soll ich jetzt mit ihnen machen Peine? Es handelt sich um ein ernstes Vergehen" sagte sie ernst und nachdenklich während sie langsam um mich herum schritt.
"Darf ich sprechen?" fragte ich immer noch heftig atmend.
"Sprechen Sie!"
"Ich weiss dass mein Verhalten unentschuldbar ist. Ich kann nur versuchen es zu erklären." Leise waren die Geräusche ihrer nackten Füsse auf dem Teppichboden zu vernehmen, dann blieb sie wieder hinter mir stehen.
"Ich habe seit meinem Zivilistendasein keinen " ich stockte " keinen Kontakt zu Frauen mehr gehabt. Ich habe mich voll und ganz dem Heer gewidmet. Und heute Abend , ja ich gebe zu, .die Pferde sind mit mir durchgegangen aber ich verspreche, nein ich schwöre ihnen Frau Majorin, so etwas wird nicht mehr vorkommen. Das war mir eine Lehre."
Wieder starrte ich zum Fenster. Sie antwortete nicht, schien zu überlegen. Sekunden vergingen und nichts tat sich.
Dann wieder ihre Schritte. Sie trat wieder direkt vor mich und blickte an mir empor.
"Haben sie eine Freundin Peine?" erk
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