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mals dauernd gebraucht. Ich hatte Tage, da hab ich es mir mehrmals selber gemacht"
"Na ja, sicher hab ich. Aber es ist halt nicht das selbe. Jedenfalls, nachdem wir bei mir angekommen waren, bin ich noch im Flur über ihn hergefallen." Verträumt schwärmte sie weiter "Ich glaub, wir haben es in der Nacht noch mindestens drei Mal gemacht, dann war er am Ende und ich ganz wund. Vorteil der Jugend" lachte sie. "Was ich aber nicht bedacht hatte, war, dass ihn das Ganze so beeindruckt hatte, dass er gleich bei mir einziehen wollte. Der Junge war ganz aus dem Häuschen und wollte einfach nicht kapieren, dass es bei einem One Night Stand bleiben sollte. Er tat mir fast leid, als er schliesslich mit hängendem Kopf abzog. Er hat mir noch einige Zeit fast täglich angerufen, bis er dann eine andere aufgegabelt hatte. Das war dann doch recht anstrengend."
Einige Zeit lagen sie einfach nur da, genossen die Sonne und die Wärme auf der Haut und hingen ihren Gedanken und Träumen nach.
Aus heiterem Himmel fragte Karla plötzlich "Und was ist heute? Du hast doch gerade keinen Freund?"
"Was soll sein, was meinst du?" fragte Susanne.
"Na, was machst du heute, wenn du alleine bist und gerade kein Mann greifbar ist?"
"Was soll ich schon machen?" fragte Susanne zurück, ein wenig Unsicherheit in der Stimme.
"Hör mal, du bist dir hoffentlich bewusst, dass du mit uns allein für zwei Wochen auf ein Boot gehst" Karla hatte den Kopf gehoben und sah Susanne an "Glaub bloss nicht, dass ich zwei Wochen keusch lebe" sagte sie entschieden.
"Kann ich mir denken" Susanne sah zurück und lächelte "Mach dir um mich keine Gedanken, ich kann ganz gut für mich alleine sorgen." Und nach einer kleinen Pause ergänzte sie noch "Du brauchst auch keine Rücksicht auf mich nehmen. Ich hab mir schon gedacht, dass sich so was ergeben wird. Es ist schon in Ordnung, wenn ihr euren Spass habt, es stört mich nicht, nur weil ich gerade keinen Freund hab. Ich hoffe nur, es stört euch nicht, wenn ich nebenan liege und vielleicht was mitbekomme."
Karla dachte nach und sagte dann betont unbestimmt "Ich glaube nicht." Ihre Brustwarzen hatte sich unter dem Stoff ihres Bikinis aufgerichtet und sie hoffte, dass Susanne es nicht bemerken würde. Das Gerede über Sex hatte sie ein wenig nervös gemacht und die Vorstellung, die Susanne gerade angesprochen hatte, verstärkten den Effekt noch.
"Na ja, ich frag deshalb, weil ich wirklich nicht auf Sex in den Ferien verzichten will" und nach einem kurzen Zögern sagte Karla noch "eigentlich haben wir einiges nach zu holen."
"Oha," bemerkte Susanne "das hört sich aber gar nicht gut an."
"Nein, nein," beschwichtigte Karla "so schlimm ist es nicht. Es ist nur so, dass wir in letzter Zeit vielleicht ein wenig zu viel arbeiten. Karsten ist ganz schön eingespannt in der Firma, seit mein Vater zurückgeschaltet hat. Na ja, wenn er dann abends heim kommt, hat er entweder andere Sorgen im Kopf oder ist einfach zu kaputt, um sich mit mir zu befassen, jedenfalls in der Art, wie ich mir das vorstelle."
"Das ist ein eindeutiges Zeichen von Unterversorgung, meine Liebe" kommentierte Susanne und grinste breit "Das kenn ich gut" kicherte sie.
"Es ist manchmal so, dass ich am liebsten über ihn herfallen möchte. Aber dann beherrsch ich mich doch und lass ihn in Ruhe. Er hat eine harten Job und er ermöglicht uns ein ganz gutes Leben damit, aber das befriedigt halt nicht in jedem Sinne, jedenfalls nicht mich," gab Karla zu. "Und deshalb will ich mal wieder was von ihm haben, nicht nur diese öden Wochenendnummern." Karla kam ins Schwärmen und als sie dabei an Kerzenschein, eine Flasche Rotwein und an Karstens bestes Stück dachte, räkelte sie sich auf dem Polster ihrer Liege und vergass beinahe, dass sie neben Susanne lag und dabei war, ihre intimsten Wünsche auszuplaudern.
"Na, da kommt ja dann ganz schön was auf mich zu," grinste Susanne. "Wenn du mal Lust auf mehr hast, dann müsst ihr mich halt im nächsten Hafen abliefern."

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erotische erzaehlung autor "Quatsch, so wild wird’s schon nicht werden. So viel Selbstbeherrschung hab ich dann schon noch," wiegelte Karla ab "Obwohl so ne richtige Orgie auf See wär doch auch mal was, findest du nicht? Zumindest der Gedanke ist ganz prickelnd," kicherte sie und dabei begann es tatsächlich zwischen ihren Beine zu prickeln. Ein kleiner feuchter Fleck bildete sich auf ihrem Bikinihöschen.
Sie redeten noch eine ganze Weile so um das Thema herum und hatten ihren Spass dabei. Beide dachten darüber nach, ob der Gedanke an eine Orgie, wie Karla es genannt hatte und was immer darunter zu verstehen wäre, nun so abwegig war oder nicht. Karla kam wieder das Gespräch mit Karsten in den Sinn, als sie damals erotische erzaehlung autor beschlossen hatten Susanne auf diesen Trip einzuladen. Die Erinnerung an die Sache, die sie damals mit Karsten gemacht hatte und wie sie der Gedanke, es zu Dritt zu treiben, aufgeheizt hatte, zeigte auch jetzt wieder Wirkung. Die Vorstellung, es mit Karsten auf dem Boot zu treiben und der Umstand, dass Susanne es mitbekommen würde, machten sie geil. Der Fleck zwischen ihren Beine wurde grösser.
Susanne war ein wenig verwirrt und sie fragte sich, warum Karla das Gespräch in diese Richtung gelenkt hatte. Wollte sie heraus bekommen, ob sie Interesse an Sex zu dritt hatte? Wollte sie sie einladen? Susanne fragte sich aber auch gleichzeitig, wie sie sich im konkreten Fall verhalten würde. Die Erinnerung an die Sache damals mit Karsten war reizvoll und sie spürte, wie ihr Körper freudige Signale aussandte, wie sich ihre Spalte meldete. Sie konnte sich gut eine Wiederholung vorstellen und warum nicht auf einem Boot, das in den Wellen schaukelte. Aber mit Karla, Karstens Frau, mit an Bord? Das war eine andere Sache! Es auch erotische erzaehlung autor noch zu dritt machen, irgendwie, sie hatte keine konkrete Vorstellung, das war dann eine ganz andere Sache. Sicher, sie hatte manchmal darüber nachgedacht, hatte davon gehört und auch mal in einem entsprechenden Buch davon gelesen. Eine klare Vorstellung hatte sie aber nie gehabt. Sie mochte die beiden und die beiden mochten sie, sonst wäre sie jetzt nicht hier. Mit Karsten hatte sie sogar bereits Sex gehabt, sehr guten Sex sogar. Karla war nett und durchaus attraktiv und hatte ganz offensichtlich Spass an Sex. Mit ihr hatte sie soviel über Sex geredet und Dinge von sich erzählt, wie mit noch keinem anderen Menschen zu vor. So kreisten auch ihre Gedanken um dieses Thema und sie beschloss, einfach auf sich zu kommen zu lassen, was da draussen auf dem Meer auf sie wartete. Allerdings stellte sie schmunzelnd fest, dass ihr dieser Entschluss sehr leicht fiel und der Gedanke an diese unbekannten Dinge ein leichtes Ziehen und Kribbeln in ihrem Unterleib verursachten.
Schliesslich wurden sie von ihrem Gesprächsthema und ihr erotische erzaehlung autor en Gedanken abgelenkt, als auf der anderen Seite des Pool das ungleiche Paar aus dem Bus ankam. Es war der Dünne mit seiner Matrone. Er trug eine Art Shorts als Badehose, die mehrere Nummer zu gross für ihn zu sein schien, jedenfalls schlackerte sie um seinen schmalen, ausgemergelten Bauch und unten standen zwei viel zu dünne Beine hervor. Ganz im Gegensatz dazu sie. Ihre Fülle schien den Badeanzug beinahe zu sprengen. Jeder, der sie ansah, ging instinktiv in Deckung, weil er Angst hatte, sie könnte jeden Moment platzen. Auf ihrem Bauch lag ein enormer Busen, der an allen öffnungen des Badeanzugs herauszuquellen schien. Mürrisch legte sie sich auf eine der Liegen, offensichtlich verärgert über die Aufmerksamkeit, die ihr Erscheinen, besser Ihre Erscheinung, auf sie gelenkt hatte. Er schaute sich schüchtern um und setzte sich ebenfalls auf eine Liege. Sein Blick erhellte sich für einen kurzen Moment, als er Karla und Susanne auf der anderen Seite des Pool sah. Umständlich hantierte er mit der

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erotische erzaehlung autor anahl Liege und legte sich dann so, dass er sie, ohne aufzufallen, taxieren konnte.
"Unser Traumpaar ist auch angekommen," kommentierte Susanne den Aufmarsch grinsend.
"Und der Wellenreiter ist auch schon wieder ganz spitz" ergänzte Karla, die die Blicke des Dürren registriert hatte.
"Wieso Wellenreiter?" wollte Susanne wissen.
"Na, stell dir den mal auf dieser Tante vor, was glaubst du, wie das wogt," war die Erklärung.
Susanne lachte und sagte "Die hat den grössten Busen, den ich jemals gesehen hab. Der versinkt dazwischen oder erstickt. Ob’s denen Spass macht?" wunderte sie sich.
"Jedenfalls fängt der gleich an erotische erzaehlung autor anahl zu sabbern oder die Augen fallen ihm raus," gab Karla ihre Einschätzung der Situation wieder.
"Mal sehen, was er verträgt" grinste sie Susanne an. Sie drehte sich ein wenig, so dass sie genau in Richtung des Dürren lag. Karla beobachtete sie aufmerksam, sie konnte sich noch nicht denken, was Susanne vor hatte. Langsam zog Susanne ein Knie an und stellte das Bein auf. Karla merkte, wie die Aufmerksamkeit auf der anderen Poolseite wuchs. Ganz langsam glitt Susannes Hand an ihres Schenkelaussenseite entlang zum Knie hoch. Dort angekommen, verweilte sie für einen Moment. Sie hatte die Augen geschlossen und beide taten sie so, als hätten sie die gierigen Blicke, die übers Wasser kamen, nicht bemerkt. Langsam, ganz langsam, liess Susanne ihre Hand über ihr Knie und auf die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Nun war sie für alle anderen Besucher des Pool nicht mehr zu sehen, nur noch Karla und das Paar auf der anderen Seite konnten sie sehen. Susannes Hand begann, langsam abwärts zu gle erotische erzaehlung autor anahl iten, zuerst nur eine kurzes Stück, dann wieder hinauf zum Knie.
Karla war fasziniert, zum einen von Susannes Mut und zum anderen von der Szene, bei der sie nun Zeuge wurde.
Immer wieder glitt die Hand hin und her, bei jeder Abwärtsbewegung jedoch ein kleines Stückchen weiter nach unten. So weit, bis sie schliesslich den Rand ihres Bikinihöschens erreicht hatte. Hier machte sie eine kleine Pause, gerade so lange, um den Dürren beinahe um den Verstand zu bringen. Dann kroch ihr erster Finger unter den Rand des Stoffes. Susanne stellte fest, dass ihr das Spiel unglaublichen Spass machte und nicht nur Spass. Vielleicht war es bereits das Gespräch mit Karla über Sex gewesen. Jedenfalls spürte sie beim weiteren Vordringen ihres Fingers, das die Gegend, die ihre Hand gerade eroberte, in heller Aufruhr stand. Sie war mächtig angeturned. Ein zweiter Finger folgte dem ersten unter den Stoff und sie strich dem Rand des Höschens folgend langsam auf und ab. Sie fasste den Stoff zwischen Daumen und Mi erotische erzaehlung autor anahl ttelfinger und zog ihn provozierend langsam nach oben, zuerst von ihrem Hügel weg und dann noch langsamer so zu ihrem Bauch hin, dass der Stoff glatt und gespannt auf ihren Lippen lag. Sie wusste, dass der Dürre nun einen direkten Blick auf ihre Lippen, die sich deutlich durch den Stoff abzeichnen mussten, hatte, war er nicht ganz blind. Und er war nicht blind, wie Karla feststellen konnte, die abwechselnd unter ihrer Sonnenbrille Susanne und ihr Spiel beobachtete und dann ihn, wie er über das Wasser des Pool herüberspannte.
"Ich glaub, er ist am Limit," kommentierte Karla das Geschehen auf der anderen Seite. Der Dürre hatte mit den Beinen zu ihnen auf dem Rücken gelegen und sie beobachtet. Vor lauter Faszination und Gier hatte er nicht bemerkt, dass eine flatterige Badehose nicht für den Genus eines solchen Ausblicks geeignet war. Der Ausblick war nicht ohne Wirkung geblieben.
"Wie meinst du das?" wollte Susanne wissen, die immer noch die Unbedarfte spielte und die Augen geschlossen h

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erotische erzaehlung autor anal ielt. Ihre Hand liess gerade das Höschen wieder los und ihre Finger verschwanden nun ganz unter dem Stoff, sie begann, das Siel zu geniessen. Ihre Finger glitten die Leiste entlang und sie musste sich beinahe beherrschen, ihnen nicht weitere Freiheiten zu gewähren.
"Er hat ein Problem, glaub ich" grinste Karla "Du hast ihn ganz schön aus der Fassung gebracht."
Nun musste Susanne doch die Augen öffnen, und so unauffällig wie möglich schaute sie auf die andere Seite. Der Dürre bemerkte, dass sich irgend etwas verändert hatte und erwachte aus seiner Faszination. Im selben Moment registrierte er auch, dass sich seine Badehose verändert hatte. erotische erzaehlung autor anal Auch Karla hatte das bemerkt und beinahe staunend sagte sie zu Susanne "Ich möchte mal wissen, ob es nun deine Schuld ist, dass der so ein Zelt auf dem Schoss hat, oder ob der tatsächlich so gut bestückt ist." Der Dürre musste einen ausserordentlich grossen Schwanz haben und suchte hektisch sein Heil im Wasser, in das er sprang. Peinlich verlegen, vielleicht entdeckt worden zu sein, hielt er sich aus der Nähe von Karla und Susanne, die nur mühsam ihr Lachen zurückhalten konnten. Es hätte allerdings auch peinlich für die beiden werden können, wenn sie jemand genauer angesehen hätte, denn beide hatten sie einen deutlichen, feuchten Fleck in ihren Bikinihöschen.
Nicht lange danach kam Karsten und sie gingen Essen. Nach dem Mittagessen, das sich ziemlich in die Länge zog, besprachen sie die letzen Vorbereitungen. Karsten erklärte ihnen seine Ideen, welche Strecke sie fahren sollten, was sie unterwegs ansehen sollten. Die Leute der Charterfirma hatten ihn mit reichl erotische erzaehlung autor anal ich Infos und Tipps versorgt, so dass sie beinahe den ganzen Nachmittag über Seekarten und Prospekten die Köpfe zusammensteckten, beratschlagten und Pläne schmiedeten.
Am nächsten Morgen war es dann endlich soweit, sie konnten das Boot übernehmen. Die ersten zwei Stunden waren sie nur mit Einräumen und Verstauen beschäftigt. Schliesslich war alles an seinem Platz und ein Angestellter der Charterfirma erklärte ihnen die Technik und die Handhabung des Bootes. Als endlich auch das erledigt war konnte es losgehen. Sie verliessen den Hafen und steuerten gegen elf Uhr auf die See hinaus.
Karsten machte sich mit dem Führerstand und den Instrumenten vertraut und die beiden Frauen hatten sich bereits, kaum dass sie den Hafen verlassen hatten, umgezogen und lagen im Bikini auf dem Vordeck. Gegen ein Uhr gab es eine kleinen Snack und um zwei fiel der Anker an ihrer ersten Anlaufstelle, eine kleinen Bucht einer der vielen kleinen unbewohnten Inseln in der Gegend.
"Okay, Ladies, angekommen!" ri erotische erzaehlung autor anal ef Karsten vom oben zu den beiden Sonnenanbeterinnen. "Ich wird jetzt erst mal versuchen, etwas fürs Abendessen zu beschaffen," fügte er noch hinzu und machte sich bereits am Angelzeug zu schaffen.
"Jetzt kannst du ihn für die nächsten drei Stunden vergessen" kommentierte Karla sein Treiben und fragte Susanne "Hast du Lust ein Runde Schwimmen zu gehen? Mir wird langsam zu heiss hier."
Susanne nickte nur zustimmen und sie stand bereits auf. Suchend sah sie sich um und inspizierte die Insel, die kaum fünfzig Meter entfernt lag. "Meinst du, wir sind hier alleine?" fragte sie Karla.
"Du wirst doch nicht vor haben was ich denke, dass du es vor hast?" fragte diese zurück und grinste sie dabei an "Dann würdest du mich aber echt überraschen, ich hab dich nämlich etwas prüde in Erinnerung!"
"Man kann sich ja ändern" entgegnete Susanne, zog entschlossen das Bikinioberteil aus und ging in Richtung Bootsheck davon.
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erotische erzaehlung autor auf den hintern ;Scheint so" sagte Karla schon eher zu sich selbst und tat es ihr nach. Als sie das Heck erreicht hatte, war die Treppe heruntergelassen und Susanne im Begriff, rückwärts ins Wasser zu steigen.
"Oh Mann, das ist ja unglaublich, überhaupt nicht kalt und trotzdem genau richtig zum Erfrischen!" Anscheinend war das Wasser aber zumindest so erfrischend, dass sich ihre Brustwarzen aufstellten, wie Karla bemerkte. Trotzdem folgte sie ihr und sie schwammen nebeneinander vom Boot weg in Richtung der Insel.
Als sie sich in einiger Entfernung umdrehten, sahen sie Karsten auf dem Oberdeck gemütlich im Schatten in ein erotische erzaehlung autor auf den hintern em Sessel sitzen, die Angel in der einen Hand, mit der anderen winkte er ihnen zu.
Gemeinsam schwammen sie bis ans Ufer der Insel. Allerdings war der vermeintliche Strand eher eine Geröllhalde, die zudem mit unzähligen, scharfen Muscheln überzogen war. An Land zu gehen war ausgeschlossen und sie mussten zurückschwimmen. Ziemlich geschafft kamen sie zum Boot und nachdem sie sich kurz mit Frischwasser geduscht hatten, legten sie sich wieder aufs Vordeck.
Susanne blinzelte in die Sonne, die nicht mehr ganz so hoch am Himmel stand. "Kannst du mir mal den Rücken eincremen?" fragte sie und als Karla nickend nach der Sonnenmilch kramte zog sie mit einer schnellen Bewegung das Bikinihöschen aus. Karla sah sie erstaunt an. "Was schaust du mich so an, ich hab was gelernt von dir" grinste Susanne zurück und drehte sich auf den Bauch.
"So scheint es" gab Karla zu und liess etwas Milch auf Susannes Rücken tropfen, was diese mit einem Zucken quittierte. Karla massierte erotische erzaehlung autor auf den hintern die Creme langsam mit gleichmässigen Bewegungen in die Haut der Freundin. Und ohne Ansatz fragte sie plötzlich "Wie war das eigentlich mit dir und Karsten?"
Unter ihren Händen spürte sie, wie sich Susanne versteifte, ihr Rücken wurde für einen Moment bretthart. "W..wie meinst du das?" stotterte Susanne, froh auf dem Bauch zu liegen und Karla nicht ansehen zu müssen.
"Na, wie es war als ihr .. du weist schon was ich meine. Als ihr es getrieben habt." Und nach eine kleinen Pause fügte sie noch hinzu "Entschuldige, dass ich so direkt bin, aber das wollte ich dich schon immer mal fragen. Ich hoffe, es ist dir nicht peinlich darüber zu sprechen. Aber ich denke halt, dass das zwischen uns einfach mal geklärt werden sollte."
"äh .. nein, nein… es ist mir nicht peinlich" kam es recht zögerlich von Susanne zurück, die sich, wie um sich selbst lügenzustrafen, immer noch nicht wieder entspannt hatte.
Karla massie erotische erzaehlung autor auf den hintern rte nun ihre Schultern und liess nicht locker. "Und?" fragte sie kurz und bündig.
"Na ja, wie soll es schon gewesen sein?" wollte Susanne ausweichen.
Doch Karla liess ihr keine Chance "War es gut?" fragte sie direkt und die Antwort konnte sie an Susannes Grinsen sehen, noch bevor diese geantwortet hatte. "Mhm" kam von ihr "es war gut sehr gut" gab sie schliesslich zu und anscheinend hatte es ihr wirklich sehr gefallen. Jedenfalls schien sie sich beim Gedanken an die Erinnerungen zusehends zu entspannen. Karla liess Milch auf ihr Pobacken und die Rückseiten der Beine laufen.
"Aha" war alles, was Karla von sich gab. Sie begann, die Milch zuerst an den Waden zu verteilen.
"Es war …, wie soll ich sagen, irgendwie neu und trotzdem hatte ich das Gefühl, er weiss ganz genau, was ich gebraucht habe." Susanne schien plötzlich alle Scheu zu verlieren, vielleicht weil sie auf dem Bauch lag und Karla nicht ansehen musste. Jedenfalls kam sie in

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erotische erzaehlung autor bild s Reden und erzählte freimütig weiter. "Mit Richard war es immer anders, der wollte einfach nur seinen Spass haben und damit fertig Ausserdem hatte ich mich damals tierisch über ihn aufgeregt. Immer dieses wichtige Rumgetue mit der Firma, überall Handy und der ganze Mist. Na ja, und bei Karsten hab eben ich Spass gehabt," gab sie zu.
"Und wie ist es heute?" wollte Karla wissen.
"Weist du doch, derzeit bin ich solo."
"Und machst es dir selbst" ergänzte Karla, wobei sie die Schenkel der Freundin eingehend bearbeitete.
"Ha ha" gab Susanne zurück, "was soll ich denn sonst machen?" fragte sie.
Karla hatte kurz erotische erzaehlung autor bild inne gehalten und auf Susanne vor sich angesehen. Es gingen ihr auf einmal tausend Gedanken durch den Kopf, Erinnerungen an das Gespräch mit Karsten vor dem Urlaub, an das Gespräch mit Susanne am Pool.
"Denkst du dabei an ihn?" fragte sie und begann nur mit den Fingerspitzen die Sonnencreme auf den Pobacken zu verteilen. Eine beinahe greifbare Pause entstand.
Susanne hatte die Augen geschlossen und sie spürten beide die Spannung zwischen ihnen. In Karlas Tonfall war nichts bedrohliches oder vorwurfsvolles gewesen und die Berührungen ihrer Finger waren sanft, beinahe zärtlich. Die Gedanken und Erinnerungen, die Karlas Fragen bei Susanne erzeugt hatten, fanden Resonanz in ihrem Körper. Und die Hände von Karla passten genau zu der Stimmung in die sie langsam kam.
Karla spürte, wie sich Susannes Körper immer mehr unter ihren Berührungen entspannte und doch gleichzeitig eine ganz andere Spannung dabei entstand. Sie wollte die Sonnencreme auf den Rundungen der Freundin nicht mehr nu erotische erzaehlung autor bild r einfach in die Haut reiben. Sie wollte ihr dabei gleichzeitig auch zu verstehen geben, dass sie ihr nichts nachtrug. Und sie wollte den Po vor sich streicheln. Langsam kamen zu den Fingern die ganze Hand, die mit sanften Bewegungen über die Rundungen strichen, die Haut glatt durch die Sonnencreme. Susanne sagte nichts mehr und lag nur noch vor ihr. Als sich ein Tropfen der Creme davonstahl und Karla ihn einfangen wollte, musste Susanne ein wenig die Schenkel öffnen, um ihr Platz zu machen. Es war nicht nur der Schweiss, der dazwischen glänzte.
Langsam strich Karla mit den Handflächen die Innenseite der Schenkel entlang und verteilte die restliche Sonnenmilch. Dabei beugte sie sich zu Susanne hinunter, ihre Brustwarzen berührten dabei sanft Susannes Rücken. Beinahe flüsternd sagte sie "Los, gib schon zu, dass du manchmal an ihn denkst," und grinste dabei, was Susanne hören konnte. Sie grinste ebenfalls, aber mit einem eindeutig geniesserischen Unterton, und gab sich wage "Vielleicht!?&q erotische erzaehlung autor bild uot;
Karla legte sanft ein Hand von hinten auf die Pospalte und sagte "Da geh ich jede Wette ein!" zärtlich strich sie mit dem Mittelfinger über den Anus von Susanne, die scharf die Luft einzog. Sie glaubte bei der Berührung, die ganz bestimmt kein Zufall sein konnte, zu schmelzen. Ihre ganze Spalte war in Aufruhr gekommen und sie war sich sicher, dass man das bereits sehen konnte. Doch ein plötzlicher, freundschaftlicher Klaps auf die Backen liessen den erotischen Hunger dazwischen zurückschrecken.
"Los, ich bin dran, sonst verbrutzel ich noch bevor der erste Tag hier zu Ende ist," forderte Karla ihr Recht auf Sonnencreme ein.
Als Susanne sich auf die Seite drehte und aufsetzte vermied sie es, Karla direkt anzusehen, das Thema und ihre Empfindungen dabei hatten sie doch etwas verlegen gemacht. Dass sich ihr Brustwarzen hart aufgerichtet hatten, war allerdings nicht zu vermeiden gewesen.
Mit einem nur mühsam unterdrückten Grinsen nahm Karla das zur Kenntnis und legte sich ihrersei

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erotische erzaehlung autor bilder ts bäuchlings auf ihr Handtuch. Erwartungsvoll schloss sie die Augen und überlies sich der Freundin Sie war gespannt, wie Susanne mit der Stimmung zwischen ihnen nun umgehen würde. Sie hatte es bisher genossen und war einer Steigerung nicht abgeneigt. Die Erotik hatte auch ihren Körper erfasst.
Susanne sah auf den Rücken, den Po und die schlanken, langen Schenkel vor sich und war ein wenig unschlüssig, was sie tun sollte. Eincremen, klar, aber wie. Sie wollte sich revanchieren, für das, was sie bekommen hatte. Allerdings war sie sich nicht sicher, wie weit sie gehen sollte, durfte, wollte.
"Was ist, bist du eingeschlafen?" riss sie die Frage Karla erotische erzaehlung autor bilder s aus den Gedanken.
"Oh … nein, nein. Geht schon los" stotterte Susanne und griff nach der Cremeflasche. Sie liess einen dünnen Strahl auf Karlas Haut laufen, von den Schulterblättern langsam in Mäander den Rücken hinab, über die strammen Pobacken und dann die Schenkel entlang bis zu den Fesseln.
"Mhhmmm," kommentierte Karla "kalt!" Zur Bestätigung lief ihr ein Schauer über die gesamte Rückseite.
Susanne stellte die Flasche zur Seite und betrachtete ihr künstlerisches Werk. Sah irgendwie schön aus, die weisse Milch auf der Haut, ihr Unterbewusstsein assoziierte allerdings auch noch etwas anderes als Milch. Grinsend strich sie mit einem Finger durch die weissen Linien und brachte Unordnung in das Bild. Bereits bei der ersten Berührung sah sie, wie sich die Muskeln und der Haut entspannten und Karla ein wenig mehr auf das Handtuch unter sich sank. Nur mit den Fingerkuppen verteilte sie die Milch auf den Schulterblättern. Zuerst an den Schultern erotische erzaehlung autor bilder aussen und als Karla den Kopf ein wenig neigte, weiter nach innen zum Hals hin. Sie massierte den Nacken der Freundin, die genüsslich zu schnurren begann. Susanne lächelte, als sie sah, wie Karla das genoss und entspannte sich ebenfalls, sie verlor ihre Unsicherheit und verliess sich ab da auf ihren Instinkt. Sie verliess den Nacken und liess ihre Hände das Rückgrad entlang zum Ansatz des Pos gleiten. Diese Bewegung wiederholte sie einige Male, bis alles mit glitschiger Sonnenmilch geschmeidig bedeckt war. Dann erweitere sie ihren Aktionsraum und nahm auch den seitlichen Bereich neben dem Rückgrad unter ihre Finger. Mit jeder Runde wurde das weisse Band breiter und sie sah, wie Karlas Po zuckte, je weiter sie zu den Aussenseiten kam.
Als sie zum ersten Mal ihre Hände die Seiten entlang gleiten liess, nur noch die Daumen auf dem Rücken, hatte sie den Eindruck, Karla würde die Luft anhalten. Ihr eigenes Herz begann heftig zu schlagen. Sollte Karla etwa darauf warten, dass sie Aktivitäten ihrer H&a erotische erzaehlung autor bilder uml;nde noch weiter zu den Seiten hin lenken würde? Und auf einmal war die erotische Stimmung wieder hergestellt, die durch den Wechsel zwischen ihnen unterbrochen worden war. Susanne konzentrierte sich jedoch zuerst wieder auf den Rücken. Sie wollte heraus finden, ob ihr Verdacht richtig war, allerdings wollte sie das Spiel auch geniessen. Und so strich sie zuerst die Wirbel entlang, tiefer diesmal, um dann wieder die Hände an den Seiten entlang zu führen. Ihre Finger machte sie ganz lang und nur für einen kurzen Moment berührte sie auf ihrem Weg die Ansätze von Karlas Brüsten. Und tatsächlich, Karla hielt die Luft an, Gänsehaut bildete sich auf der zarten Haut und Susanne war sich sicher, da? sich vorn zwei harte Brustwarzen in das Polster des Badetuchs bohrten. Sie wurde immer frecher, ihre Hände glitten zurück auf den Rücken und hinab auf den Po, holten neue Creme. Sie wiederholte den Weg über die Mitte hinauf zum Nacken und dann mit betonter Langsamkeit zu den Seiten und

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erotische erzaehlung autor blasen hinunter. Karla zog hörbar die Luft ein, als Susannes Fingerspitzen ihre Brüste erreichten und darüber strichen. sie öffnete Ihre Lippen und begann heftiger zu atmen, als Susanne nicht wieder auf den Rücken zurückkehrte, sondern ihre Hände an den Seiten liess und ihre Fingerspitzen zärtlich das weiche Fleisch, das sich unter ihrem Körper hervor drängte, streichelte. Unbewusst kniff sie ihren Po zusammen, was Susanne vollends überzeugte, dass sie sich nicht getäuscht hatte. Karla genoss ihre Berührungen.
Trotzdem setzte sie ihre Spiel nicht weiter fort, sondern widmete sich dem Po. Sie massierte mit kräftigem Druck die beiden erotische erzaehlung autor blasen Backen und knetete das üppige Fleisch. Mehr und mehr bezog sie die Schenkel in ihre Massage mit ein und vermied es dabei vorerst, die Innenseite der Schenkel zu berühren. Erst nach und nach widmete sie sich auch diesem Bereich. Mit einem schmatzenden Geräusch öffnete sich die Spalte des Pos ihrer Freundin, als sie die beiden Backen in kreisen Bewegungen zuerst zusammen drückte und dann wieder auseinander zog. Ihre Hände glitten an den Aussenseiten der Schenkel hinunter und dann ohne Vorbereitung an den Innenseiten wieder hinauf. Karla war von dieser plötzlichen Wendung so überrascht, dass sie instinktiv und ohne darüber nachzudenken, die Schenkel öffnete, um Susannes Hände mehr Bewegungsraum zu geben.
Susanne war ihrerseits überrascht von dieser vermeintlichen Einladung und wusste nicht so recht, ob sie so weit gehen wollte, wie sie glaubte, dass Karla sie einlud. Die Schlucht zwischen Karlas Po zog sie magisch an, sie war etwas verunsichert und gleichzeitig aber auch sehr neugier erotische erzaehlung autor blasen ig. Sie kehrte mit ihren Händen wieder zu den Seiten von Karlas Körper zurück, wollte den Bereich verlassen, der sie wieder verunsichert hatte. Und erreicht damit nur, dass sich Karla nun mit deutlicher Reaktion ihren Händen entgegen bewegte, als sie in die Nähe ihrer Brüste kam. Susanne konnte nicht anders, auch sie dachte nicht mehr bewusst darüber nach, was sie hier machten. Sie reagierte nur noch auf die Signale aus ihrem eigenen Körper und die, die sie von ihrer Freundin empfing. Als sie wieder über den Po strich, reckte sich dieser ihren Händen entgegen, die Beine glitten noch ein wenig weiter auseinander. Ihr Blick war frei. Karla war wie sie es bereits kannte teilweise rasiert. Nur oberhalb ihres Venushügels hatte sie einen Streifen ihrer seidigen, beinahe schwarzen Haare stehen lassen, ansonsten war sie blank rasiert. So störte kein einziges Härchen ihren Blick. Karlas äussere Lippen waren prall angeschwollen und hatten sich dunkel gefärbt. Die inneren Lippen erotische erzaehlung autor blasen hatten sich zwischen die äusseren gedrängt und glänzten und glitzerten feucht in der Sonne. Susanne wurde klar, dass die Freundin, die sie mit Sonnenmilch eincremte, ganz offensichtlich erregt war, sehr erregt sogar.
Jedenfalls quittierte Karla die Hand auf ihrer Pospalte mit einem deutlichen "MMmmmhhhh".
"Ist was?" fragte Susanne scheinheilig, die Hand unbeweglich direkt auf der Spalte knapp unterhalb der Stelle, wo sie begann.
"Mmhhh … daran könnte ich mich gewöhnen," schnurrte Karla mit träger Stimme.
"Wusste gar nicht, dass du auf so was stehst!" provozierte Susanne weiter und liess ihre Hand langsam weiter in die Spalte rutschen.
"Warum nicht, du machst das sehr gut," gab Karla zu.
"Gefällt dir das wirklich?" fragte Susanne, sie wollte es nun wirklich wissen. Ihre Hand war immer näher an die intimste Stelle ihrer Freundin gerückt.
"Du cremst mich ein, was ist denn schon dabei?" fragte Karla immer noch tr

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erotische erzaehlung autor bumsen äge zurück.
Susannes Hand war vom Po zum Schenkel gewandert und glitt nun langsam nach oben, ihre Finger berührten dabei beinahe das unter Karla liegende Handtuch.
"Na ja, ich weiss nicht, was dabei ist, aber es kann so manches daraus werden" sagte Susanne vielsagend.
"So so, was denn zum Beispiel?" Karlas Stimme war einen Nuance wacher geworden, lauernder, als warte sie auf etwas. Sie lag völlig reglos und wartete gespannt auf die nächste Bewegung von Susannes Hand.
Susanne ihrerseits knetete mit sanften Berührungen ihrer Finger die weiche Haut von Karlas Schenkelinnenseite. Sie sah, wie sich die Lippen von Karlas Geschlecht mit atember erotische erzaehlung autor bumsen aubender Schönheit langsam öffneten, Lusttropfen glänzten wie Perlen im Licht der südlichen Sonne.
"Keine Ahnung, es kommt darauf an" Susanne gab sich immer noch vielsagend.
"Auf was?" fragte Karla und Susanne hatte den Eindruck, dass ihre Stimme bei dieser Frage vor Erwartung oder Spannung leicht bebte.
"Ob man das mag."
"Hab ich doch schon gesagt, dass ich das mag." Karlas Stimme zeigte eindeutige Spuren ihrer Erregung, ihr Po zuckte leicht und ihr Atem ging schneller. Dieser erotische Zustand griff immer mehr auch auf Susanne über.
"Bist du dir sicher, dass du weisst, was du da sagst?" Susanne schob ihre Hand noch ein wenig näher an Karlas Spalte, sie hatte den Eindruck, die Hitze dort spüren zu können. Ein deutlicher Tropfen hatte sich gebildet und lief ganz langsam an den Lippen entlang in Richtung Handtuch.
"Weisst du es denn?" Selbstsicherheit schwang in Karlas Stimme mit, in der Erwartung, wieder eine ausweichende Antw erotische erzaehlung autor bumsen ort oder Frage zu bekommen.
Statt dessen kam keine Antwort. Das machte Karla ganz wach, brachte sie wieder ein Stück zurück in die Realität.
"Weisst du es?" wiederholte sie ihre Frage und nach einer kleinen Pause ohne Antwort, nur kleine Bewegungen zwischen ihren heissen Schenkeln, stellte sie ein andere Frage "Hast du etwa schon …?" Bisher hatte sie den Kopf zur der Seite geneigt gehabt, die Susanne abgewandt war. Jetzt drehte sie ihn Susanne zu und sah sie an. "Du hast schon mal mit ner Frau?" fragte sie beinahe ungläubig, obwohl sie die Richtigkeit ihrer Vermutung an Susannes Gesicht ablesen konnte.
Susanne grinste sie an und zuckte dabei leicht mit den Schultern "Würde es dich stören?" fragte sie zurück, immer noch die Hand zwischen Karlas Schenkeln.
Karla sah sie lange an, dann schloss sie ihre Augen, legte ihren Kopf zurück auf die Unterarme und sagte nur kurz und knapp "Nein!"
Susannes Hand strich den Schenkel entlang abwärts erotische erzaehlung autor bumsen und dann ganz langsam wieder zurück. Karla drehte sich ein wenig von Susanne weg und zog das obere Knie an. Das war nun wirklich eine eindeutige Einladung.
"Wie ist es?" fragte Karla plötzlich.
"Was?"
"Mit einer Frau" konkretisierte Karla ihre Frage.
"Schwer zu beschreiben" antwortete Susanne.
"Schöner als mit einem Mann?"
"Nicht unbedingt, … ich würde eher sagen … anders."
"Stört es dich, wenn ich dich solche Dinge frage?" wollte Karla wissen.
"Nein" war Susannes knappe Antwort. Sie legte sich neben Karla und sie lagen beinahe in der Löffelchenstellung hintereinander Susanne hatte immer noch eine Hand zwischen Karlas Schenkel, aber sie hatte sie immer noch nicht berührt.
"Erzählst du’s mir?" fragte Karla weiter.
"Was erzählen?"
"Mhm … wie es dazu kam, vielleicht wie es ist, … wenn dir das nicht zu intim wird"
"Nur erzählen?" Susann

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erotische erzaehlung autor cam es Stimme war sehr leise und sehr belegt, ihre Hand glitt gefährlich nahe an Karlas heisse, nasse Spalte.
"Wir sind nicht alleine hier," war ihre wage Ablehnung. Trotzdem drängte sie ihren Po gegen Susannes Hand als Zeichen, dass das nicht eine endgültige Antwort sein musste. Sie schloss genussvoll für eine Moment ihre Augen, spürte die Hitze, die diese Hand in ihr erzeugte und den schnellen Atem von Susanne in ihrem Nacken, der ihr sagte, dass sie nicht die einzige hier war, auf die sich die ganze Situation auswirkte.
Wie auf ein Stichwort kam plötzlich vom Heck des Bootes her ein Jubelschrei.
"Hei, das Abendessen ist gesichert" rief Karsten, offensichtlich erotische erzaehlung autor cam hatte er soeben Jagdglück in Form eines Fisches, der angebissen hatte. "Kann mir mal jemand helfen hier, das muss ein ganz schön grosser Brocken sein!" rief er um Hilfe.
"Ich denke, wir müssen das vertagen. Ich werd ihm mal zur Hand gehen," sagte Susanne zu Karla, Karsten rief sie zu "Ich komme gleich, zieh mir nur was an!" Ihre Hand glitt Karlas Schenkel entlang und dieses Mal machte sie nicht kurz vor ihrem Ziel Halt, sondern liess ihre Finger einen genussvollen Augenblick lang durch Karlas kochendheisse Muschel gleiten.
"Uuhh …!" stöhnte Karla ob der unverhofften Berührung laut auf und versuchte reflexartig ihre Schenkel zu schliessen und hätte beinahe die Hand dazwischen eingefangen. Doch Susanne war schneller und entzog sich ihr. Karla sah sie an und ihre Augen glühten lustvoll. Als Susanne dann noch ihre Finger langsam an ihren Mund führte und provozierend den Zeigefinger ableckte, der eben noch durch ihre nassen Höhle geglitten war, wäre Kar erotische erzaehlung autor cam la beinahe bekommen. Susanne gab ihr einen blitzschnellen Kuss auf den Mund und lachte sie strahlend und breit an, als sie aufstand. Sie griff nach ihrem Bikinihöschen, sah es an, zögerte kurz und warf es wieder zurück auf ihr Badetuch. Schelmisch grinsten sich die beiden Frauen an. Susanne machte sich, nackt wie sie war, auf den Weg zu Karsten und dem vermeintlichen Abendessen, das er anscheinend dabei war zu fangen.
Karsten hatte den Motor des Bootes abgestellt und den Anker versenkt. Jetzt war Urlaub angesagt, jetzt war auch er angekommen. Endlich mal raus aus der Tretmühle, faulenzen, lesen, fischen, die Ruhe geniessen, die Zeit mit Karla geniessen, auch die mit Susanne. Nachdem er sich versichert hatte, dass der Anker fest sass, hatte er das Angelzeug und die Köder zusammengesucht, einen Stuhl auf das hintere Deck gestellt und sich in den Schatten gesetzt. Karla und Susanne trieben sich auf dem Vordeck herum, Frauengespräche oder sonnen, bestimmt beides. Er hatte sie nicht stören wollen, deshalb hatte e erotische erzaehlung autor cam r sich auf das Heck zurückgezogen. Jeder sollte seinen Raum haben. Karsten hatte die Angel präpariert und ausgeworfen. Jetzt hatte es nur noch entspannen und warten geheissen. Irgendwann waren die beiden aufgetaucht, zuerst Susanne und dann Karla, es hatte geplatscht und die beiden waren Schwimmen gegangen. Danach waren sie wieder auf dem Vordeck verschwunden und Karsten, er hatte bereits ein kleines Bier getrunken, war eingenickt und hatte dabei ein wenig von dem Reizen geträumt, die ihm die beiden zuvor gezeigt hatten.
Ein Rucken der Angelrute in seiner Hand hatte ihn wieder geweckt und er hatte erst gar nicht gewusst, wo er war. Dann hätte es ihm die Angel beinahe aus der Hand gerissen, instinktiv hatte er sie festgehalten und kapiert, dass da gerade ein Fisch wie verrückt an der Angel zog. Karsten hatte begonnen, die Schnur langsam einzukurbeln, der Zug daran liess auf eine recht grossen Fisch schliessen. Es war klar, dass er den nicht so einfach alleine ins Boot bekommen würde, deshalb hatte er nach Hilfe geru

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Der Fisch an der Schnur kämpfte mit überraschend grosser Kraft und ohne erkennbar an Wildheit zu verlieren. Er war ganz und gar auf die Angel konzentriert, als er jemanden hinter sich bemerkte.
"Das Netz, da rechts" gab er Anweisung, ohne zu sehen, wer da hinter ihm stand "nimm es und geh da raus. Ich zieh noch mehr Schnur ein und wenn er kurz unter der Wasseroberfläche erscheint, dann schnappst du ihn dir."
"Klar" kam die prompte Antwort, es war Susanne, er erkannte ihre Stimme.
Wild und schnell schoss die Angelschnur durch das Wasser, doch der Punkt, an dem sie in die Oberfläche durchschnitt, kam immer näher an das Boot heran, je mehr Ka erotische erzaehlung autor dick rsten die Schnur aufspulte. Hinter ihm machte sich Susanne mit dem Käscher zu schaffen, schliesslich hatte sie ihn und drängte sich an Karsten vorbei in die ihr zugewiesene Position. Jetzt erst war sie in Karstens Blickfeld gekommen. Beinahe hätte er die Angel ins Wasser fallen lassen, so sehr überraschte in der Anblick. Susanne war splitterfasernackt. Das einzige, das sie trug, war das Fangnetz.
Karsten kämpfte plötzlich an zwei Fronten gleichzeitig. Zum einen war da der Fisch, der sich gegen seine Rolle als Abendessen wehrte, und zum anderen war da der völlig überraschende Anblick der nackten Schönheit, die sich völlig unbekümmert vor ihm bewegte. Trotzdem schaffte es Karsten, den Fisch so weit heranzubringen, dass er in die besagte Position kam, Susanne tauchte das Netz ins Wasser und unter den Fisch. Karsten griff danach und der Fisch war endgültig gefangen. Definitiv würde er als Abendessen reichen, Karsten musste ihn mit beiden Händen an Bord hieven. Dabei wehrte er erotische erzaehlung autor dick sich mit letzter Kraft und spritzte die beiden kräftig nass. Susanne stiess einen kleinen Schrei aus, als sie der erste Schwall kühlen Wassers traf und auch Karsten bekam seinen Teil ab. Schliesslich, unter Zuhilfenahme eines Knüppels, war der Kampf vorbei.
"Puh", sagte Susanne "der hat sich aber gewehrt. Ist ja ein Riesenbrocken." Sie begann, das Wasser von ihrem Körper zu streichen. Karsten betrachtete zuerst den Fisch und dann Susanne.
"Beinahe hätt ich ihn ins Wasser fallen lassen, mit samt der Angel," lachte er sie an und genoss den Anblick, den sie ihm bot Ihre Brustwarzen hatten sich durch den Schreck und die Kühle des Wassers aufgerichtet. "Du kannst doch nicht einfach so hier auftauchen," tadelte er sie scherzhaft und gab ihr ein Handtuch.
"Gewöhn dich besser daran, wir sind doch hier unter uns, keine Menschenseele weit und breit. Warum also so verklemmt?" sie trocknete sich ab und bemühte sich dabei, möglichst nichts zu verbergen. erotische erzaehlung autor dick
"Sei nur vorsichtig, sonst werd ich vielleicht wirklich unverklemmt!" drohte er ihr als er sich ebenfalls abzutrocknen begann.
Susanne hatte sich zum Gehen gewandt und turnte an der Aussenseite des Bootes nach vorn zurück zu Karla. Sie hielt inne, drehte sich noch mal um und sagte provozierend "Würde mir vielleicht gefallen." Danach war sie auch schon verschwunden.
"Biest’ dachte Karsten und grinste dabei, "die spielt mit mir. Warte nur, da kann ich mithalten." Er räumte das Angelzeug beiseite und begann den Fisch für das Abendessen vorzubereiten. Dabei glitten seine Gedanken aber immer wieder zurück zu Susannes Auftauchen und die Tatsache, dass sie nackt war und dabei völlig ungezwungen. Eher war ihr Verhalten schon offensichtlich provozierend gewesen. Wenn sie sich so weiter ihm gegenüber verhalten würde, dann sah er schon einigen ärger mit Karla auf sich zukommen Karsten hatte sich über die Bordwand gebeugt und den Fisch bearbeitet, als er hinter sich Geräusche aus dem Küchenbereich hörte. Er drehte sich um und in diesem Moment sagte Karla zu ihm "Wir richten schon mal das Brot und den Wein, wenn du den Fisch machst, ist das okay so?"
"äh … ja, ja klar" stotterte er etwas überrascht. Beide, Karla und Susanne, machten sich innen zu schaffen. War aber seither seine Sorge gewesen, Karla könnte eine Szene machen, weil Susanne vor ihm völlig nackt herumlief, so hatte er jetzt das Problem, dass gleich zwei Frauen nichts von Textilien hielten. Keinesfalls schien sich Karla an Susannes Nacktheit zu stören, im Gegenteil, sie hatte sich offensichtlich einfach angeschlossen. Was sollte das nun wieder bedeuten, wollten sie ihn auf die Probe stellen? Wollten sie ausprobieren, ob ihr Anblick bei ihm Wirkung zeigen würde, ab wann er einfach über eine von ihnen herfiel? Und wenn er sich nicht ganz schnell auf den Fisch konzentrierte, dann war offensichtlich, dass es Dinge gab, die jenseits seiner Körperbeherrschung lagen. In seiner Short hatte
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