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n alleine. Mein Finger fühlte eine Feinheit und Wärme wie er das noch nie tat. Ihre Lustperle streckte sich mir entgegen und als ich sie berührte fühle ich wie diese regelrecht vibrierte.
Ihr Stöhnen hörte sich an als bliese der Wind durch Segel, jedoch total erotisch und anregend. Mein Finger glitt zwischen die zarten Schamlippen und teilte diese. Eine heisse, geleeartige Flüssigkeit umgab meinen Finger, den ich immer weiter in sie rutschen liess. Jetzt wurde mir einiges klar. Obwohl er ohne Widerstand von ihr aufgenommen wurde, fühlte ich einen enormen Druck um diesen. Wie hatte nur mein Schwanz darin Platz?
Das war das nächste was meine Neugier im Hinterkopf lostrat. Ich dachte daran, wie sie über mich geschwebt ist, als ich genau dies auch tat. Mein Körper erhob sich und legte sich direkt zwischen ihre Beine. Meine Gedanken wurden zur Tat.
Sie küsste mich glücklich und dachte mir "Du lernst schnell". Ich fühlte meinen harten Schwanz an ihre vibrierende Clit stossen. Mein ganzer Körper wurde von dieser Frequenz in Schwingung gesetzt, bis ich mich ein wenig verschob und glaubte, an der richtigen Stelle zu sein. Vorsichtig stiess ich nach vorne und ich fühlte wie sich wieder diese weiche Hitze über meine Eichel legte und ohne Widerstand drang ich in ihre Tiefe.
Ihr Becken kam mir entgegen und mein Ständer wurde wieder von diesem festen Griff umklammert. Obwohl mir die Säfte bereits bis zum Hals standen, begann ich sie langsam zu stossen. Ihr stöhnendes Geräusch wurde immer lauter, erst recht, als ich ihr zärtlich die Nippel zu leckten begann. Mein Schwanz steckte in einem Traum. So viele, so extreme, so neue und unbekannte Gefühle durchjagten meinen Körper und trafen jeweils mitten in mein Lustzentrum.
Ich komme, dachte ich mir und die Gefühle um meinen Ständer wurden noch intensiver. Meine Hoden zogen sich zusammen und mein Unterbauch begann zu pumpen. Jeden Millimeter der das Sperma durch meinen Schwanz jagte war wie ein kleiner Orgasmus. Der Samen schoss in heissen Schüben in ihre enge Grotte und sie sog mich beinahe aus. Es müssen Liter gewesen sein, die ich in sie hinein spritzte, so kam es mir jedenfalls vor.
Mein Druck liess nach und eine unglaubliche Glücklichkeit und Befriedigung durchfuhr meinen Körper. Erschöpft liess ich mich auf Seltina fallen und küsste ihren lächelnden Mund. Unser Kuss wurde von einer enormen Zärtlichkeit umspült. Ich fühlte die kleinen Zähne ihre weiche kleine Zunge und schmeckte die betörende Süsse ihres Speichels.
Zum ersten Mal legte sie ihre Hände auf meinen Rücken und gab mir ein wohliges Gefühl der Geborgenheit. Nachdem wir uns eine unbestimmbare Zeit so liebkosten, liess ich langsam von ihr ab, denn ihre Muschi umklammerte noch immer meinen Schwanz.
Ich zog mich zurück und kniete mich zwischen ihre geöffneten Beine. Zum ersten Mal sah ich ihre Spalte richtig, die sie dieses Mal nicht schloss, so dass unser Liebessaft ungehindert auf das Bett floss, wo er einfach verschwand. Ich beugte mich gegen ihre Grotte und bewunderte ihre kleine, dunkelrote Lustperle.
Ich öffnete leicht meinen Mund und näherte mich ihrer Spalte, dabei warf ich einen Blick zu ihr. Ein erwartungsvoller Blick traf mich und so liess ich meine Zunge genüsslich über ihre Clitoris streichen. Sie liess das zischende Geräusch durch den Raum hallen und streckte mir ihr Becken entgegen.
"Magst Du das" dachte ich und die warf mir nur ein kurzes "Ja" entgegen. Ich begann ihre Spalte zu erforschen. Sie war weich, aber auch straffer als das was ich kannte. Die Schamlippen wichen meiner Zunge und ich konnte sie in die süsse, erotisierende Grotte tauchen. Seltinas Geräusche wurden immer lauter und seltsamer.
Mit den Zähnen knappere ich an ihrer kleinen Perle, deren Härte an eine Glasmurmel erinnerte. Die Vibration der Clitoris kitzelte meinen Mund und liess schon wieder eine Welle von erregenden Gefühlen durch mich schwappen. Mein Schwanz richtete sich wieder auf und war für weitere Taten bereit.
Seltina hielt mit ihren schlanken Fingern meinen Kopf und drückte ihn leicht gegen ihre Schoss. Ich liess meine Zunge tief in s

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erotische erzaehlung autor gefickt ie sinken um gleich ihre Perle mit Druck zu umspielen. Sie bog ihren Rücken und griff nach ihren kleinen Brüsten, die sie langsam aber fest knetete. Ihr Körper zitterte immer stärker und mit einem Schrei der Erlösung, der an ein Tor im Stadion erinnerte, spritze sie mir ihren Orgasmus in den Mund.
Die süsse schleimige Flüssigkeit hätte mich selbst beinahe zu einem Abgang gebracht, doch ich wollte ihren Orgasmus in allen Details miterleben. Wellenartig und zitternd lag sie vor mir und hielt ihre Brustwarzen fest, als ich meinen Mund langsam von ihrer Spalte löste und den Nektar schluckte. Ich dachte mich auf sie und schon schwebte ich über d erotische erzaehlung autor gefickt ie vom Orgasmus geschüttelte fremdartige Frau.
Sanft landete ich auf ihrem noch immer bebenden Körper und nahm sie fest in die Arme. Sie schlug ihre Augen auf und dachte zu mir: "Interessant, sehr interessant, das hätte ich nicht erwartet." "Hat es dir gefallen" dachte mein männliches Ego zurück, was sie mir mit einem innigen Zungenkuss bestätigte.
"Oralen Sex kennt unser Volk nicht leider" liess sie mich wissen, was mich sehr verwundert. Jedoch erklärte sie mir, dass ihre Wissenschaftler zu techno gläubig waren und lange Zeit nur die künstliche Fortpflanzung erlaubten. Daher wurden auch alle anderen Praktiken, ausser normalem Sex mit Verhütung verboten. Das Ergebnis dieser Künstlichkeit war die Degeneration der DNS und dank dieser wurde erst die Suche nach kompatiblen Wesen gestartet.
Seltina erzählte mir auch, dass sie noch nie einen solchen Orgasmus hatte wie ich ihn ihr verschafft hatte, was mich natürlich die Brust und nicht nur erotische erzaehlung autor gefickt diese schwellen liess.
Ich war nun doch schon einige Stunden auf diesem Raumschiff, hatte jedoch weder Hunger, noch das Bedürfnis zu pinkeln. Das wiederum verdanken wir der Luft, erklärte Seltina. Die Atmosphäre im Schiff sei mit intelligenten Molekülen angereichert, die dem Körper alles zuführen was nötig sei. Dasselbe gilt für die Hygiene. Automatisch werden Bakterien, Schweiss und sonstige "Abfälle" durch die Luft absorbiert. "Wir können hier einfach nur leben, haben die Wände und es geht uns gut" "Was meinst Du mit Wänden?"
Seltina stand auf und lief zum Fenster, das noch immer die wunderschöne, blaue Erde zeigte. Mein Blick hing jedoch an ihrem kleinen knackigen Hintern, den ich bisher noch nie richtig betrachtet hatte und schon zuckte mein kleiner wieder. Sie legte ihre Hand auf das Glas und es wurde wieder zur bläulichen Wand.
"Was willst Du wissen oder sehen?" fragte sie. "Was soll ich wissen wollen?" erotische erzaehlung autor gefickt fragte ich naiv nach. "Du kannst alles fragen was Du willst. Unser System hat alles was es auf der Erde gibt und was wir sonst alles wissen gespeichert." Naja, ich überlegte. "Ich möchte Die Lohnabrechnung meines Chefs sehen" platze es aus mir raus.
"Lege deine Hand auf die Wand und denke daran" übermittelte sie mir und ich tat es. Tatsächlich erschien in dem Fenster das gewünschte Dokument. Das ist ja fantastisch, staunte ich. "Komm, ich zeige Dir mein Schiff" forderte sie mich auf und nackt wie wir waren liefen wir zur Tür. "öffne sie" und schon legte ich meine Hand darauf und geräuschlos verschwand diese in der Wand, wo sie mit einem metallischen Klicken hielt.
"Warum hast du dich "die Erste genannt" fragte ich weiter, während wir in eine helle Halle liefen. "Ich bin die Erste und Einzige auf diesem Schiff"
"Du bist alleine hier?"
"Ja, und du bist mein erster Kontakt seit zwei Jahren, nach eu

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erotische erzaehlung autor gratis erer Rechnung." Wir blieben in der Mitte der Halle stehen und ich schaute ihr tief in die Augen.
"Fühlst du dich nicht sehr einsam?" wollte ich wissen und es fiel mir immer einfacher nur zu denken was ich sagen wollte.
"Oh ja, es ist so schön dich hier zu haben!" dachte sie erfreut.
"Muss ich hier bleiben oder kann ich wieder auf die Erde zurück?"
"Ganz wie du willst" dachte sie leicht enttäuscht, da sie anscheinend gehofft hatte, ihre Einsamkeit beendet zu haben, das fühlte ich ganz genau.
"Komm ich Zeige dir noch etwas anderes" und Seltina öffnete eine von sechs Türen in dieser Halle. Ein weit erotische erzaehlung autor gratis erer Raum wurde sichtbar, der jedoch ganz leer war. Kein Fenster, kein Bett gar nichts. Wir traten ein und die Türe schloss sich hinter uns.
"Das ist der Traum Raum" fuhr sie fort. "Ohne diesen Raum könnte man die Einsamkeit kaum ertragen." Sie erklärte mir, dass in diesem Raum alle Gedanken zu Bildern, bzw. zur Realität werden. Ich solle einfach die Augen schliessen und an einen Ort denken, der mir gerade in den Sinn käme.
Ich tat wie sie sagte und als ich die Augen vorsichtig öffnete, standen wir an einem Strand auf den Malediven, wo ich das letzte mal in Urlaub was. Der Sand knirschte unter meinen nackten Füssen und eine frische Meeresbriese liess die Wellen leicht rauschend ans Ufer schwappen. "Geil" war das einzige, was ich jetzt laut aussprach. "Und du kannst das auch sehen" "Ja natürlich!" gab sie verwundert zurück.
"Ich habe da eine Idee" dachte Seltina, schloss kurz ihre zarten Lieder und schon standen wir in meinem S erotische erzaehlung autor gratis chlafzimmer. "Kennst Du das" fragte sie mich keck und ich konnte nur noch staunen.
"Warst Du schon bei mir Zuhause?"
"Ich musste doch wissen, wen ich auf mein Schiff hole, und du schienst mir geeignet."
Während ich darüber nachgrübelte, welche Peinlichkeiten sie von mir schon kannte, legte sich Seltina katzenartig auf "mein" Bett und winkte mich mit der Hand zu sich. Brav folgte ich und sogleich drückte sie mich sanft auf die Matratze. Mit beiden Händen strich sie mir über die Brust nach unten.
Sie griff meinen Schwanz, der bereits wieder oder noch immer? stand wie eine Eins. Während sie ihn fest in die Hand nahm, begann sie genüsslich die Eichel zu lecken. Schon wieder rasten die geilsten Gefühle durch sämtliche Nerven. Die Kleine Zunge erwies sich als sehr flink und als sie ihn in ihrem Mund aufnahm, zuckte mein Unterkörper erneut.
Wenige Wichsbewegungen genügten und ich dachte laut "Achtung, ich komme". Seltina l erotische erzaehlung autor gratis iess sich nicht beeindrucken und griff zusätzlich meinen Sack. Schon wieder brodelte mein Unterkörper und mit enormer Wucht schleuderte mein Sperma in ihr Mund. Keine Sekunde liess sie davon ab und als meine Quelle versiegte, hatte sie jeden Tropfen geschluckt Mit einem freudigen Lächeln blickte sie zu mir auf.
"Es ist unglaublich, wie stark Du mich erregst so was hatte ich noch nie erlebt" dachte ich ihr zu. "Du musst nur nicht zu sehr an deinen Orgasmus denken, denn hier haben Gedanken enorme Kräfte. Das hat du sicher schon bemerkt."
Natürlich, ich Depp! Ich konnte, reden, schweben, Türen öffnen, Dinge erscheinen lassen nur durch denken. Kein Wunder, dass alle erregenden Bilder direkt in Gefühle und Orgasmen umgesetzt werden. Aber ich hatte langsam begriffen.
Seltina legte sich zu mir in den Arm, küsste mich zärtlich und ihre weiche Wärme liess mich nach dem vierten Orgasmus glücklich einschlummern. Seltsame Träume begleiteten meinen Schlaf un

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erotische erzaehlung autor hack d machten mir die Situation irgendwie glasklar.
Ich war auf einem Raumschiff, mit einer wundervollen Frau. Neuartige Kräfte umgaben mich und liessen es an nichts mangeln. Dagegen erwies sich mein bisheriges Leben als ziemlich trist. Den ganzen Tag nur dem Geld nachrennen, damit man was zu Essen, ein Dach über dem Kopf und ab und zu etwas Sex hatte.
Als ich wieder aufwachte, lag ich noch immer auf meinem Bett. Im ersten Moment glaubte ich Zuhause zu sein und dass alles nur ein Traum war. Ich schloss meine Augen und dachte an meinen Kumpel Joe. "Hey, wie geht s Alter" hörte ich, bevor ich wieder was sah. Tatsächlich stand Joe bei mir und grinste mich an.
"Joe", be erotische erzaehlung autor hack gann ich, "was würdest du tun, wenn du von einer ausserirdischen, wunderschönen Frau in ein Raumschiff, wo du alles hast was du dir wünschst, entführt würdest?" " Ich würde sie ficken" antwortete er in seiner derben Art. "Nein, ich meine das im Ernst, würdest du bleiben?"
"Tja, das musst du selber wissen!" Das war nicht gerade die Antwort die ich erwartete. Ich stand auf, schloss die Augen und löschte mein Zimmer mitsamt Joe. Der leere Raum war wieder da. Ich ging zur Türe und diese öffnete sich wie ich das wollte. In der Halle konzentrierte ich mich auf Seltina und wusste genau hinter welcher Tür sie zu finden war. Auch diese öffnete sich widerstandslos und Seltina strahlte mir entgegen.
Sie hatte wieder diesen aufreizenden, hauchdünnen Anzug an und stand in einer Art Labor, wo noch andere kleine Blumenvasen standen. Ohne etwas zu denken drückte sie mir einen kleinen Knopf an den Halsansatz und innert Sekunden entrollte sich ei erotische erzaehlung autor hack n Anzug über meinen Körper. "Wie du ihn öffnen kannst, hast Du schon gesehen" dachte Seltina und gab mir einen Kuss.
Ich konnte nicht anders und nahm sie in meine Arme. Unsere Zungen suchten sich und schon fanden wir uns wieder in erregter Stimmung. Ich nahm Sie an der Hand, führte sie zurück in den "Traum Raum" wo ich kurz meine Augen schloss und umgehend ein riesiges weiches Bett in der Mitte stand.
Diesmal öffnete ich Seltinas Anzug und sie tat dasselbe bei mir. Alleine ihr nackter Körper erhitzte alle meine Säfte und als sie sich nahe an mich schmiegte, stand mein Keiner schon wieder in voller Grösse. "Nur nicht zuviel denken" sagte ich mir.
Wir liessen uns auf das weiche Bett fallen und ich begann leidenschaftlich ihre kleinen, festen Brüste zu liebkosen. Ihre Hände wanderten über meinen Körper und ertasteten zärtlich, jeden Zentimeter. "Lass uns schweben" dachte ich und schon fühlte ich, dass wir beide nicht mehr auf erotische erzaehlung autor hack dem Bett lagen, sondern etwa einen Meter darüber befanden.
Das war natürlich eine ganz neue Perspektive und so konnten wir uns in ungeahnten Positionen gegenseitig verwöhnen. Ich fühlte ihre Hände, ihr Zunge überall und auch ich wechselte von den Brüsten auf den Rücken, zwischen den Beinen durch zu ihrem Bauch. Ich liebkoste ihre Clitoris und sie meinen Schwanz. Wir steigerten uns gegenseitig zu einer überdimensionalen Geilheit.
Irgendwann, befanden wir uns in der Position, dass ich in sie eindringen konnte, was ich auch tat. Es war schon schwierig in dieser engen, heissen Spalte nicht gleich zu kommen, auch wenn ich nicht daran dachte Wir hielten einander fest, was so schwebend gar nicht so einfach war und liebten uns ganz langsam zu einem gigantischen Orgasmus, der wieder kaum aufhören wollte.
Dieses Mal war ich sicher, das Seltina ebenfalls gekommen war, denn ihr Stöhnen bei einem Orgasmus ist unverkennbar. Ein Paar Gedanken genügten, dass wir uns wieder langsam auf das B

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erotische erzaehlung autor heimlich ett absenkten und dort weiter die Nähe genossen.
"Ich will bei dir bleiben" sagte ich laut. Seltina schaute mich erfreut aber etwas unsicher an. "Ich habe es mir überlegt, ich kann auf der Erde nie das erreichen, was ich hier habe, und auch wenn ich erst kurze Zeit hier bei dir bin, ich möchte dich nicht mehr missen". Seltina fühlte, dass ich es ernst meinte uns umarmte mich so fest wie sie es noch nie tat.
"Werden wir zu deiner Welt gehen?" wollte ich wissen. "Nicht in den nächsten Jahren, aber uns fehlt hier nichts, wir werden glücklich sein mit unserer Familie" und damit drückte sie mir einen kraftvoll erotische erzaehlung autor heimlich en Kuss auf die Lippen.
Nun, ich weiss nicht genau wie lange ich inzwischen schon hier bin. Mir kommt es in etwa vor wie ein Jahr. Unsere Tochter wurde ohne Komplikationen nach ca. fünf Monaten geboren. Sie ist ein wunderschönes Kind, wie ihre Mutter. Es geht uns wirklich gut und wir sind glücklich. Ich vermisse nichts.
Meine Wanderung bzw. der letzte Tag auf der Erde und mein anschliessendes Verschwinden war am Samstag, 28. Mai 1994. Ich hoffe, dass diese Nachricht bald ankommt, denn ich werde kaum mehr zurückkommen.Sauna im Juni?
Saune im Juni?
Mir machten diese Wetterumschwünge grosse Probleme. Gestern waren es noch 32 Grad und die Sonne brannte und heute wieder nur noch 15 Grad. Auf meinen Unterarmen war eine Gänsehaut zu erkennen. "Warum gehe ich heut Abend nicht in die Sauna?", schoss es mir durch den Kopf. Zufrieden lächelnd beantwortete ich mir meine eigenen Fragen und beschloss in die Sauna zu gehen. Zwei Stunden musste ich noch arbeiten, aber gedanklich packte ich schon mein erotische erzaehlung autor heimlich e Sauna und Badesachen zusammen. Die Zeit lief im Schneckentempo ab. Alle paar Minuten blickte ich auf die Uhr. Irgendwie hatte der Zeiger keine Lust sich wirklich weiter zu bewegen, wie das nun mal ist, wenn man auf etwas ungeduldig wartet. Aber irgendwann hatte ich es geschafft, schnappte mir meine Stempelkarte und geschafft Feierabend. Die kurze Fahrt nach Hause und meine Sachen packen ging schnell. Es dauerte auch nicht mehr lange, da stand ich auch schon am Eingang vom H2O und wenige Minuten später ging ich mit einem Handtuch um die Hüften gewickelt Richtung Duschen. Viel war ja nicht los, aber wen wunderte das, wir hatten ja Ende Juni, wo die Leute eher ins Freibad gingen als in die Sauna. Schnell huschte ich unter die Dusche, wusch mich gründlich, rubbelte mich danach wieder ab und machte mich auf den Weg zur 75 Grad Sauna. Ich staunte nicht schlecht als ich die Tür öffnete und feststellte, dass ich ganz alleine das Vergnügen hatte, aber es war mir auch ganz recht so. Es gefiel mir besser, als wenn es w erotische erzaehlung autor heimlich ie im Winter so voll war, dass man gar keinen richtigen Sitzplatz mehr bekam und sich irgendwo dazwischen pressen musste. Entspannt breitete ich mein Handtuch auf die oberste der drei Sitzreihen aus und legte mich gemütlich darauf. Doch, es hatte was, allein zu sein und sich ausbreiten zu können. Etwas vor mich hindösend liess ich mich grillen, die ersten Poren öffneten sich und liessen den Schweiss frei. Mir ging es mit jeder Minute besser. Der ganze Alltagsstress und die Erinnerungen an den kalten Juni Tag fielen von mir ab. Glücklich und zufrieden seufzte ich. Ja, so lässt es sich leben!
"Klack" machte der Schliessmechanismus der Tür. Behutsam öffnete ich meine Augen und betrachtete die Person die meine Ruhe störte. Es war eine junge Frau. Schwarzhaarig mit einer üppigen Figur. Keine von diesen Magermilchmodells sondern eine Frau, mit etwas zum anfassen. Mit einem schönen griffigen Po und wundervoll prallen Brüsten. Ihre Haut war leicht gebräunt und sie lä

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erotische erzaehlung autor illegal chelte. "Guten Abend", begrüsste sie mich und ich nickte freudig lächelnd zurück und schenkte ihr ein leises "Hi". Aus Höfflichkeit setzte ich mich auf und wollte mit dem Handtuch Platz machen, falls sie auch die obere Bank besetzen wollte um etwas mehr Hitze zu tanken. Doch sie winkte ab, "Bleib ruhig liegen. Wenn es dich nicht stört lege ich mich auf die zweite Bank." Ich nickte zustimmend und legte mich wieder hin. Doch anstatt sich mit dem Kopf in meine Richtung zu legen, so dass wir uns auch eventuell besser hätten unterhalten können, legte sie sich ans andere Ende mit dem Kopf Richtung Wand. Zum Glück legte sie sich a erotische erzaehlung autor illegal uf den Bauch, so dass ich nur ihren runden Po erkennen konnte. Ich versuchte wegzuschauen doch lange hielt ich es nicht durch. Immer wieder liess ich mich zu einem kurzen Blick auf ihren Po hinreissen. So langsam rann mir der Schweiss in Strömen vom Körper. Lag es daran, dass ich schon fast fünfzehn Minuten in der Sauna war, oder war es der Anblick der schönen Unbekannten? Gedankenversunken starrte ich ihr auf den Arsch und bemerkte dabei gar nicht wie sie sich umdrehte. Als ich meinen Gedanken zu Ende gebracht hatte und wieder erkannte, worauf ich starte liess ich meinen Blick schnell höher schweifen und ich erschrak, als ich bemerkte, dass sich unsere Blicke trafen. Um ehrlich zu sein erwartete ich, dass sie jetzt entweder um Hilfe rief, so etwas wie, "Hilfe! Spanner!" oder aufstand, mir eine Backpfeife gab und dann wütend die Sauna verlassen würde. Aber irgendwie geschah keines von beiden. Dann lachte sie auf einmal laut los. "Du bist mir aber ein Schlimmer!" und lächelte mich an erotische erzaehlung autor illegal . Ich hob meinen Blick beschämt zur Decke und schloss sogar die Augen, damit ich nicht wieder in Versuchung kam sie noch mal so anzustarren. Drei Minuten noch und dann würde ich sowieso rausgehen, dachte ich mir. Die Sekunden verstrichen wie in Zeitlupe. Ob ich noch einen Blick riskieren sollte? Es reizte mich zu sehr, und ich haderte mit mir selbst. Meine Neugier war zu gross und ich senkte vorsichtig wieder den Kopf und öffnete dann nach einer kurzen Pause meine Augen einen Spalt. Da lag sie, auf dem Rücken, mit den Füssen zu meinem Kopf und ich konnte ihre Liebesdreieck sehen und ihre herrlichen Brüste. Sie hatte die Augen geschlossen und lag ganz ruhig da. Mein Blick verfing sich wieder bei ihren Wonnehügeln. "Nein!", schrie ich innerlich laut auf. Ich spürte, wie zwischen meinen Lenden Leben einzog und mein Schwanz sich langsam aufzurichten begann. Ich winkelte leicht mein rechtes Bein an, dass es nicht auffiel. Aber wenn ich gleich heraus wollte, musste er schnell wieder runter gehen, s erotische erzaehlung autor illegal o konnte ich jedenfalls nicht aufstehen. Leise raschelte ihr Handtuch, sie bewegte sich. Ich versuchte überall hinzuschauen nur nicht zu ihr. Aber es ging einfach nicht, die Neugier in mir war einfach zu gross. Nur ein allerletztes Mal sagte ich innerlich zu mir und versuchte meinen Blick noch einmal unbemerkt auf sie zu richten. Sie hatte die Beine angewinkelt, was zur Folge hatte, dass ich ihr direkt auf ihr Schneckchen starrten konnte. Sie war teilrasiert, nur ein kleiner schwarzer Streifen, ungefähr zwei Zentimeter breit und drei Zentimeter lang begann ca. einen Zentimeter über ihrem Kitzler und da drunter sah ich ihre süsse Pussy einladend leicht geöffnet. Ich wusste, dass ich den Anblick schon wieder viel zu lange genoss. Vorsichtig versuchte ich mich zu vergewissern, ob sie ihre Augen noch immer geschlossen hatte oder… "Nein!" sie hatte mich schon wieder erwischt. Sie sah mir direkt in die Augen. Verschämt lächelte ich sie an und diesmal erwiderte sie mein Lächeln, ich zuckte mit de

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erotische erzaehlung autor ins face n Schultern. "Es tut mir leid! Sie sehen einfach so atemberaubend aus, dass ich es nicht geschafft habe, meine Blicke von ihnen zu lassen", entschuldigte ich mich. "Dankeschön, von einem attraktiven Mann wie Ihnen hört man dies gerne!", kam von ihr zurück. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Denn ich ging hier gern saunieren und schwimmen und auf ein Hausverbot hatte ich nun wirklich keine Lust.
"Aber, nun haben sie mich gesehen… Jetzt will ich auch sie sehen!" forderte sie mich dreist lächelnd auf und schon noch ein "Wieso eigentlich ihres? Du kennst meinen Körper nun ja fast besser als meine beste Freundin. Mehr als ein du ha erotische erzaehlung autor ins face st du nicht verdient" noch, während sie auf meinen Oberschenkel zeigte, den ich so angewinkelt hatte, dass er meine Männlichkeit verdeckte, die noch immer grösser und härter war, als es mir lieb war. "Du solltest nicht zu lange warten, sonst rufe ich den Chef des Ladens und erzähle ihm, was hier los war" Als ihr dieser Satz über die Lippen floss, habe ich es in ihren Augen funkeln sehen. Sie sah nicht aus, als ob sie spasste. Ich beschloss ihren Anweisungen folge zu leisten und öffnete vorsichtig meine angewinkelten Beine. Langsam kam mein durch den Schreck ziemlich schnell erschlafftes Glied zum Vorschein Sie betrachte es genau und biss sich dabei zärtlich auf die Lippen. "So ein bisschen grösser würde er mir schon besser gefallen.", stichelte sie. Ich verschränkte wieder meine Beine… "Tzztzzztzzz", machte sie. "Hab ich etwas davon gesagt, dass du ihn wieder weck packen sollst? Oder möchtest du dir lieber eine neue Sauna suchen?", er erotische erzaehlung autor ins face presste mich dieses Luder. Langsam und unfreiwillig öffnete ich meine Beine wieder. Ich fühlte mich nicht wohl dabei, aber irgendwie war es auch etwas ganz neues, etwas reizvolles, Unbeschreibliches! Das mir eine Frau sagt, was ich zu tun habe und mich unter Druck setzt etwas zu tun, was ich eigentlich nie tun würde, war mir neu. Sie rutschte ein Stück zurück, setzte sich mit den Rücken an die Wand hin. Langsam spreizte sie ihre Beine noch weiter und dabei liess sie ihre Hände über ihre prallen Wonnehügel gleiten. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Zu ihren wundervollen Brüsten, deren Nippel sich unter ihren sanften Bewegungen begannen aufzurichten oder zwischen ihren Beine, wo sich ihr Schneckchen immer mehr für mich öffnete wie eine blühende Rose. Ich entschied mich für ihre Brüste, die sie nun feste zusammen drückte, so dass sie noch üppiger wirkten. Dann benässte sie die Spitzen ihrer Mittelfinger und liess diese über ihre erotische erzaehlung autor ins face Knospen gleiten, die mittlerweile hart waren, dass ich mich danach sehnte sie mit meiner Zunge zu liebkosen. Ihre harten Nippel machten mich so heiss, dass ich spürte wie wieder neues Leben in meinen Zauberstab zurückkehrte. Es war mir ein bisschen peinlich, aber irgendwie machte es mich auch an. War es das Gefühl, dass sie mir zuschaute, war es das Gefühl ihrem Willen ausgeliefert zu sein? Ich weiss es nicht, aber ich genoss dabei die Vorstellung, die sie mir bot. Ihre Blicke wechselten sich ab, einen Moment schaute sie mir in die Augen und im anderen Moment sah sie zu, wie sich mein Schwanz langsam zur vollen Grösse aufrichtete und sie wusste, dass es daran lag, dass ich sie beobachtete und was ihr Spielchen bei mir anrichtete. "Hast du gar keine Angst, dass jemand hineinkommt?", fragte ich sie erregt. "Nein, sollte ich? Mir sieht man meine Lust nicht auf den ersten Blick an, ich höre einfach auf mich zu streicheln, sobald ich höre, dass die Tür geöffnet wir und was ist deine Aus

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erotische erzaehlung autor ins gesicht rede?", fragte sie frech und richtete ihre fordernden Augen auf meinen harten Schwanz Die Röte schoss mir ins Gesicht. Eigentlich glaubte ich selbst nicht daran, dass noch jemand in die Sauna kommen würde und selbst wenn, wenn es jemand in unserem Alter wäre, würde er sich entweder umdrehen und in eine andere Sauna gehen oder hereinkommen und dem kleinen Luder zusehen. Selbst wenn sie uns rausschmeissen würden, dass wäre mir der Spass wert. Mittlerweile schleckte und saugte sie an ihren Brustwarzen. Mein Schwanz stand wie eine eins, er war so hart und prall, dass sich die feinen äderchen schon sichtbar abzeichneten und ihn dadur erotische erzaehlung autor ins gesicht ch härter erscheinen liessen. "Mach es Dir!", befahl sie mir und ich gehorchte ohne Widerrede. Liess meine rechte Hand langsam zu meinem Schwanz gleiten während ich mich mit der linken abstützte. Ganz langsam fing ich an mich zu streicheln. Mit meinem Daumen malte ich kleine Kreise auf der Spitze meines Luststabes. Sie fuhr sich erneut mit der Zunge über die Lippen und knetete dabei lustvoll ihre Melonen. Gierig starrte sie dabei auf meinen Schwanz. Ihre Pupillen folgten dabei der kreisenden Bewegung meines Daumens. In meinem Schwanz begann es zu kribbeln und ich spürte, wie ich vor Lust schon ganz nass wurde. Kleine Perlen der Lust bildeten sich und meine Vorhaut glitt immer leichter über meine Eichel. "Willst du da noch ewig wichsen?" fragte sie mich mit einem aufreizenden Unterton, "Kümmere dich lieber um meine Muschi. Los beweg deinen Arsch!". Sie wusste was sie wollte, dass musste ich ihr lassen und in dieser Situation dachte ich auch gar nicht mehr gross nach, ich fol erotische erzaehlung autor ins gesicht gte ihrer Anweisung. Rasch richtete ich auf, liess mich eine Bank tiefer hinunter gleiten und kniete mich direkt vor ihren Schoss. Dabei stützte ich mich auf meinen Ellenbogen ab und widmete meine ganze Aufmerksamkeit ihrer Pflaume. Der herbe Duft ihrer Muschi machte mich rasend aber so langsam spürte ich auch die Hitze, mir wurde leicht schwindlig. Egal, ich musste es tun. Ich liess meine Zunge einmal tief durch ihren nassen Spalt gleiten bevor ich begann meine Zunge zärtlich um ihrer Kitzler kreisen zu lassen. Sie krallte sich in meinem Haar fest, zog meinen Kopf noch näher in ihren Schoss. Ich erhöhte den Druck und zwischendurch schleckte ich sie tief und genoss es ihre Nässe bis an meinem Kinn und meiner Nasenspitze zu spüren. Ich hätte am liebsten mein ganzes Gesicht in ihrem lieblichen Schoss vergraben. Doch das war zu viel… Ich spürte nur noch, wie mir schwarz vor Augen wurde und ich zusammen sackte.
"Geht es Dir gut?", hörte ich ihre Stimme fragen. Jedoch diesmal, a erotische erzaehlung autor ins gesicht ls ich wieder zu mir kam war sie eher sanft und lieblich. Ich nickte zustimmend. Langsam öffnete ich die Augen. Sie, eingewickelt in einem weissen Bademantel und ein Angestellter der Sauna standen vor mir. "Ich kümmere mich um ihn", sagte sie zu ihm und gab ihm damit deutlich zu verstehen, dass er wieder gehen konnte. "Ich lege ihnen den ihres Freundes da vorne hin junge Frau!", sagte der junge Mann und verschwand. Vorsichtig schaute ich mich um. Hier hab ich schon oft gelegen. Es war der Ruheraum der Sauna. Und mich hatte man auf die künstliche Wiese gelegt. Weich gebettet auf ein paar Decken und mit einer Decke zugedeckt. "Ich hab mir Sorgen um dich gemacht.", sagte mir das kleine Luder frech und grinste mich noch immer lüstern an. "Mir geht es gut, du brauchst dir keine Sorgen machen!", gab ich noch leicht benebelt zurück. Darauf hatte sie wohl nur gewartet, denn ich hatte meinen Satz kaum ausgesprochen, da stellte sie sich auch schon über mich. In der Position konn

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erotische erzaehlung autor movie te ich ihr so schön unter den Bademantel schauen und ihre süsse Pussy grinste mich bereits an. Dann drehte sie mir ihre Kehrseite zu und hockte sich nieder. Ihr feuchtes Paradies war nur noch wenige Zentimeter von meiner Zunge entfernt. Ich konnte ihre Lust bereits riechen. "Na, dann willst du doch wohl nicht schlapp machen. Bring deinen Job zu Ende!", befahl sie mir nun gar nicht mehr so lieb. Der Anblick ihrer weit geöffneten Muschi liess mein Blut schnell wieder in meinen Lendenbereich schiessen. Forsch beugte ich mich ein Stück vor und vergrub meine Zunge wieder in ihrer noch immer glitschigen Muschi. Da ich wusste, dass es ihr nicht hart genug sein konnte nahm ich auch erotische erzaehlung autor movie noch Zeige und Mittelfinger meiner rechten Hand zur Hilfe und fingerte sie heftig. Mein Bemühen zeigte Wirkung. Sie fing leicht an zu stöhnen und ihre nasse Grotte schmatzte vor Lust. Vorsichtig liess sie sich auf die Knie hinab und rutschte mit ihrem Gesäss noch etwas näher an mein Gesicht, so dass ich meinen Kopf nicht mehr aufrichten musste und mein Nacken etwas entlasten konnte. Ihr schien mein Abwechslung zwischen zärtlich an ihrem Kitzler züngeln, sie tief auszuschlecken und sie heftig zu fingern sehr gut gefallen. Sie begann sich unter meinen Liebkosungen zu winden, den nahenden Höhepunkt hinauszögern zu wollen. Mit meinen starken Händen schob ich langsam den Saum ihres Bademantels hoch und umfasste fest mit beiden Händen ihren geilen Arsch, so dass sie meiner Zunge nicht mehr ausweichen konnte. Was sie dazu animierte sich noch mehr zu wehren. Jedoch war ich stärker und zog sie nur noch fester an mein Gesicht. Wieder schleckte ich tief durch ihre Pussy und mein männlich markan erotische erzaehlung autor movie tes Kinn rieb dabei ihren Lustknubbel. Ich spürte wie sie wacklige Knie bekam und dann riss sie sich von mir los. "Hab ich gesagt, dass du mich schon zum Orgasmus bringen darfst?", fragte sie mich streng. Ich schaute sie irritiert an. "Nein, hast du nicht, aber…", pssst machte sie und unterbrach mich."Ich bestimme wann du oder ich kommen und wie, hast du mich verstanden?" und ich nickte nur demütig.
"Setz dich auf die Liege da vorne und schliesse deine Augen!", sie meinte es ernst. Ihr Tonfall liess keine Zweifel offen, sie wusste genau was sie wollte und sie holte es sich von mir. Ich stand auf und ging zu der Liege. Langsam legte ich mich auf den Rücken und schloss meine Augen. Dann hörte ich Schritte, sie kam auf mich zu und dann Stille. Ich hörte mein Herz schlagen, was sie wohl mit mir vorhatte. Kurze Zeit später als ich spürte, wie sie mit ihrem Bademantelgürtel meine Hände an den Lehnen der Liege festband wusste ich es. Dann verband sie mir mit dem erotische erzaehlung autor movie Gürtel von meinem Bademantel die Augen. "Und wenn jetzt jemand hereinkommt?" fragte ich sie und sie antwortete nur trocken, "No risk no fun!". Es war spannend nichts zu sehen und nicht zu wissen was als nächstes geschehen wird. Ich spürte, wie sie um mich herum ging. Dann drückte sie das Kopfende meiner Liege herunter bis mein Körper in der Wagerechten lag. Ich hielt die Luft an, versuchte zu hören was sie nun machten würde. Aber nichts, kein Geräusch nahm ich mehr war. Aber ich spürte ihre Wärme, ihre Anwesenheit. Mit einem tiefen Atemzug holte ich wieder Luft. Was war das, ich konnte wieder den herben, geilen Duft ihrer Muschi riechen. Sie musste direkt über mir stehen. Vorsichtig hob ich meinen Kopf und stiess direkt mit meiner Nase gegen ihre weiche Schnecke. "Ich werde dir jetzt einen blasen und du wirst mich lecken. Ich hoffe für dich, dass es mir eher kommt las dir. Spritzt du, bevor ich gekommen bin, werde ich dich einfach hier lassen. Schaffst du es

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erotische erzaehlung autor movies jedoch, dich zurückzuhalten, werde ich dich als Belohnung bis zum Schluss verwöhnen und ich verspreche dir, es wird kein Tropfen deines Saftes daneben gehen.", mit dieser klaren Ansage begann sie mich zu verwöhnen. Weich schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel und sie begann zärtlich an meinem Zepter zu saugen. Einen klitzekleinen Moment genoss ich ihr Treiben noch bevor ich mich ihrer Pflaume hingab. Ob sie mich wirklich hier gefesselt zurücklassen würde? Ich wusste es nicht, aber in einem war ich mir sicher, ich wollte es gar nicht erst herausfinden und rasch vergrub ich meine Zunge wieder in ihrer warmen Vulva. Immer fester presste sie ihre Lippen gegen mein erotische erzaehlung autor movies e Eichel, schob bei jeder auf und ab Bewegung meine Vorhaut ein Stückchen weiter hinunter bis sie irgendwann ganz unter den Rand meiner Eichel aufgerollt war. Ihre Zungenspitze spielte an dem kleinen Bändchen an der Unterseite meiner Eichel und ich konnte mich kaum noch darauf konzentrieren sie zu lecken. Ich kam gar nicht dazu, denn so langsam konnte ich mich nicht mehr beherrschen und fing laut an zu stöhnen. Ich durfte jedoch nicht zu lange geniessen, ihr keinen Vorsprung einbauen. Rasch riss ich mich wieder zusammen und züngelte an ihrer Perle und meine Zungenfertigkeit zeigte schnell Wirkung, sie fing zum Glück wieder leicht an zu stöhnen und lies einen Moment von meinem Schwanz ab. Immer schneller liess ich meine Zunge über ihren Kitzler gleiten und zwischendurch schleckte ich ihre Auster tief aus. Würde ich es schaffen, sie zum Orgasmus zu bringen, bevor ich kommen würde? Ich wollte mich nicht wirklich erwischen lassen und womöglich noch auf der nächsten Polizeiwache landen. Immer erotische erzaehlung autor movies wilder und immer fester leckte ich sie. Doch so einfach wollte sie sich nicht geschlagen geben. Sie umfasste feste meinen Schwanz und begann mich zu streicheln. Spielte mit meinen Eiern, was wie ich zugeben muss, schon ein geiles Gefühl war und dann begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Immer schneller und ihre Lippen glitten rhythmisch auf und nieder. Ich spannte meine Arschbacken an, Nur nicht kommen, nur noch nicht kommen bitte, ging es mir durch den Kopf. Ich spürte, dass ich dabei war zu verlieren. Du darfst nicht als Erster kommen nahm ich mir energisch vor, doch ich spürte den Höhepunkt unaufhaltsam näher kommen. Schon kurz davor aufzugeben bemerkte ich, dass sie wieder ihr Becken bewegte und dadurch versuchte, meiner Zungenspitze auszuweichen. Meine Zunge sollte ihre Perle nicht berühren, nur diesmal konnte ich sie nicht packen, sie nicht näher an mich heran ziehen. Immer mehr strengte ich mich an, ihre perle zu umkreisen, kurz mit meiner Zunge dagegen zu stupsen und jedes Mal wenn ich es schaffte, z erotische erzaehlung autor movies uckte sie zusammen. Ich leckte nur noch wie in Trance, Das kribbeln, was sich stetig in mir ausdehnte und der Vorreiter meine Höhepunktes war benebelte mir die Sinne. Ich war schon gar nicht mehr ansprechbar und leckte sie nur noch wie in Trance. Mein stöhnen war mittlerweile so laut, dass es einem Wunder glich, dass noch niemand nachgeschaut hat, was hier passierte. Das kribbeln erreichte meine Eier aber ich spürte, dass auch sie kurz davor war zu kommen. Immer schneller wurde meine Zunge und ich betete, dass sie vor mir kommen sollte und dann spürte ich, wie mein harter Schwanz zu pochen anfing Sie liess sofort von meinem Schwanz ab und ich spürte, wie mein Saft an meinem Schaft hinunter lief. Natürlich leckte ich sie noch in der Hoffnung, dass sie mich doch befreien würde weiter. Wenige Sekunden später kam es ihr auch schon. Ich zuckte immer noch im Taumel des Orgasmus. Dann sank sie auf mir nieder. Ich genoss den Anblick ihres pochenden Schosses.
Langsam kamen wir beide wieder zur Puste. "W

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erotische erzaehlung autor oral irst du mich befreien?", fragte ich sie voller Erwartung. "Bist du vor mir gekommen?" konterte sie mit einer Gegenfrage und stand vorsichtig wieder auf. "Mach mich doch bitte noch sauber", bat ich sie. Es sollte ja nicht jeder sofort sehen, was hier vorgefallen war. Doch ich hörte es nur rascheln und kurze Zeit später nahm sie mir den Frotteegürtel des Bademantels von den Augen, band ihn sich um ihren Bademantel und schloss ihn. Dann drehte sich einfach herum und liess mich gefesselt zurück. Wie peinlich es für mich war, als mich der junge Mann von der Sauna befreite muss ich hier wohl nicht erwähnen. Zum Glück hat er keine Anzeige gemacht. Allerdings erotische erzaehlung autor oral brauch ich mich in meiner Lieblingssauna nun wirklich nicht mehr blicken lassen. Ein hoher Preis für einen zehn Sekunden Orgasmus den ich aber mehr als gerne bezahlt habe.Püppchen
Ja, mein Girokonto war mir zu mühsam. Immer wieder auf die Bank, Ausdrucke sammeln, einheften und nie wieder ansehen. Es musste doch Banking von zu Hause aus, über PC, geben. Ich pilgerte auf eine Filiale "meiner" Bank. Eine Brünette hörte sich widerwillig meinen Wunsch an. "Ausserdem funktioniert unsere EDV nicht" keifte sie, "Marion berate den Herrn!" Die Brünette sah ordinär aus, obwohl sie sie sauber und nett gekleidet war Unter der Bluse ahnte ich gewaltig tief hängende Tutteln. Sie hatte was huröses, ordinäres an sich.
Ein Püppchen mit langen dunklen Haaren bis zum Arsch, mit Bluse und Jean bekleidet erhob sich langsam von ihrem Platz hinter einem Monitor ihres PC s. "Hallo, was liegt an?" fragte sie schnippisch. Sie sah wirklich wie eine Puppe aus, aber m erotische erzaehlung autor oral eine Tochter, knapp über 20 spricht auch so. Püppchen war maximal 25, also halb so alt wie ich.
Jetzt wurde sie eine Spur freundlicher und erklärte mir die Vorteile eines "Comfort Kontos". Jedes Konto, ob Comfort oder anders benannt, ist ein Gewinn für das Bankinstitut, nie für den Kunden.
Im Prinzip hörte ich gar nicht zu, sondern starrte nur auf das Mädchen. Erst jetzt fiel mir die dunkelrote Bluse auf. Die Nippel ihrer Titten bohrten sich in den Stoff. Es sah echt nett aus. Geil, die Sau, dachte ich und checkte Marion weiter. Ihre schlanken, fast dünnen Finger waren gepflegt und ihre hellrot lackierten Nägeln machten einiges her.
"Bei Fragen einfach anrufen, ich bin allzeit bereit" hörte ich sie wie in Trance sagen. "Baba, schönen Tag und nicht vergessen anrufen!", flötete sie und gab mir noch ihre Visitenkarte. Marion Sond, Privatkundenbetreuerin, stand darauf. Eindeutig oder zweideutig, ich musste lachen. "Geht retour", läche erotische erzaehlung autor oral lte ich, "und vergiss es nicht, Privatkundenbetreuerin!"
Ich steckte die Karte ein und wanderte nach Hause. Irrsinn, eine halb so alte Frau, nein, ein Mädchen machte mich rollig. Mich, der auf zeigegeile Altfotzen steht, die sich ordinär überall ausgreifen lassen, nur um überhaupt einen Ficker zu erhaschen. Die ihre fetten Cellulite Schenkel in verboten kurzen Minis zur Schau stellen und jeden Schwanz blasen, um nicht zum alten Eisen zu gehören. Der brünette Altschlampen in Marions Filiale sah total verpudert aus. Eigentlich war das "mein Typ" Frau, mich machte aber Marion an.
Zwei Tage später rief ich an. "Hi, hier ist der Peter, wegen, dem Konto, wegen der überweisungen, .", stotterte ich. "Kein Problem, ich hätte morgen um

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