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ich bereits erste Regung gezeigt.
"Wollt ihr mich um den Verstand bringen, ihr zwei?" fragte er.
"Warum, stört es dich? Hier ist weit und breit keine Menschenseele, also was soll’s?" kam die Gegenfrage seitens Susanne, die zuerst ihn und dann Karla angrinste. Karsten fiel dabei auf, das sie Karla in einer ganz bestimmten Art und Weise ansah, die er nicht recht deuten konnte. Es war wie eine Art Verschwörung zwischen den beiden zu spüren. Zumindest glaubte er auch bei Karla ein Funkeln in ihrem Augen zuerkennen, das er bis dato noch nicht bei ihr beobachtet hatte.
"Gibt’s eigentlich Sushi, oder hast du mit dem Fisch heute noch was vor?" fragte ihn Karla und sagte dann zu Susanne "Vielleicht ist es doch zuviel für ihn. Männer sind halt doch das schwächere Geschlecht."
Karsten fiel beim besten Willen keine Antwort bei so viel weiblicher Präsenz ein, deshalb montierte er kommentarlos den Grill auf die Reling und schaltete das Gas ein. Den Fisch wickelten sie in Alufolie und schon nach kurzer Zeit war das ganze Boot von Grillduft eingehüllt.
Keine Stunde nach dem Fang sassen sie alle zusammen auf dem Oberdeck um eine improvisierte Festtafel herum und verspeisten mit grösstem Genuss den Fisch, dazu Weissbrot und einen fruchtigen Weisswein. Die beiden Frauen hatten sich zum Essen doch etwas angezogen, wenn man von den dünnen, nur locker um den Körper geschlungenen Tüchern überhaupt von Kleidung reden konnte. Sie trugen die Tücher wie Handtücher, vorne über der Brust verschlungen. Sie waren so dünn, dass Karsten nicht nur die Aussicht auf die nahe Insel und die untergehende Sonne hatte, sondern auch die Körper der beiden Frauen geniessen konnte. Abwechselnd und möglichst so, dass sie nichts bemerkten, verglich es sie miteinander.
Das Tuch von Karla spannte sich über ihre üppige Oberweite und fiel danach ohne den Bauch zu berühren vorn herab. Seitlich zeichnete sich ihr weicher Körper durch den Stoff ab. Susanne dagegen hatte wesentlich kleine Brüste und das Tuch lag enger an und bei jeder Bewegung konnte man das Spiel der Muskeln sehen. Er konnte mit dem besten Willen nicht sagen, was ihm besser gefiel. Er war glücklich mit Karla verheiratet, das stand auch nach zwei Gläsern Wein für ihn ausser Zweifel, aber Susanne war an diesem Abend die Versuchung pur. Er goss sich ein drittes Glas ein.
"Puh, das war gut." Karla streckte sich. Dabei öffnete sich das Tuch und rutsche von ihr ab.
"Ups!" kommentierte Susanne und kicherte. Auch sie hatte bereits das zweite Glas.
"Oh, wird das der Nachtisch?" fragte Karsten und grinste, schon ein wenig unter der Wirkung des Weines leidend. Trotzdem war ihm nicht entgangen, dass Susanne offensichtlich ebenfalls mit Gefallen nach dem sah, was Karla unfreiwillig entblösst hatte. Die ganze Sache begann ihn mehr und mehr zu verwirren.
"Hättest du wohl gerne, was?" frotzelte ihn Karla, machte aber keine Anstallten, das Tuch zurück in die alte Position zu bringen. Sie genierte sich keinesfalls. "Ein wenig Selbstbeherrschung tut dir mal ganz gut" setzte sie noch eins drauf. Obwohl ihr die Situation durchaus auch Spass machte. Zu ihrem Erstaunen stellte sie fest, dass es sie erregte, vor den beiden in einer eigentlich ganz alltäglichen Situation nackt zu sein und angesehen zu werden. Susannes Augen glühten, Karsten hatte anscheinend schon etwas zu viel Wein. Sie genoss die Situation noch einen Augenblick und ihre Brustwarzen waren hart geworden, als sie aufstand. Das Tuch glitt dabei vollends von ihr ab und blieb auf dem Stuhl liegen. Nach einer wohl getimeten Pause, die Blicke der beiden anderen auf sich spürend, fragte sie "Hat noch jemand Lust schwimmen zu gehen?"
"Gute Idee" kam es wie aus einem Mund. Karsten und Susanne standen gleichzeitig auf, Susanne sah Karsten tief in die Augen und legte mit Betonung ebenfalls ihr Tuch ab. "Ich komm aber nur mit, wenn du dich noch im Griff hast, mein Lieber," sagte sie an Karsten gerichtet.
"Kein Problem, ich hab alles im Griff!" erwiderte er mit etwas belegter Zunge, seine Hose sprach eine andere Sprache, wie Karla bem
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erkte, sie sagte aber nichts, sondern grinste Susanne nur schelmisch an.
Sie gingen zum Heck und die bereits badefertigen Frauen stiegen nacheinander ins noch überraschend warme Wasser. Die Sonne war mittlerweile untergegangen und der pechschwarze Himmel über ihnen von einem unglaublichen Meer an Sternen bedeckt.
"Los komm schon, raus aus den Klamotten und rein ins Wasser!" rief Karla nach Karsten, der noch etwas umständlich an seiner Hose nestelte. Schliesslich bekam er den Knoten der Kordel auf und er zog seine Shorts aus. Zum Glück, dachte er, war es bereits sehr dunkel, so konnte niemand den Stand des Zeigers sehen, der die Wirkung der erotische erzaehlung autor download beiden Nixen auf ihn dokumentierte. Grinsend stieg er schliesslich über die Treppe ins Wasser. Susanne und Karla waren bereits ein kleines Stück abseits des Bootes geschwommen und er eilte ihnen nach. Als er sie erreicht hatte sagte Susanne zu ihm "Das ist das tollste, das ich bisher gesehen habe. Ich hätte nie geglaubt, dass es so viele Sterne gibt!"
Sie drehten sich auf den Rücken und liessen sich im Wasser treiben, den Blick zum Firmament gerichtet. Wie Treibgut lagen sie nebeneinander im Wasser und schaukelten leicht auf den sanften Wellen. Ab und zu berührten sie sich dabei. Bei einer dieser Gelegenheiten griff Karla ohne nachzudenken einfach unter Wasser nach Susanne, als diese sie anstupste. Sie legte ihre Hand auf ihren Oberschenkel und vermied es so, dass sie wieder auseinander drifteten. Susanne ihrerseits legte ihre Hand auf den Unterarm, der sie festhielt. So lagen sie einige Minuten im Wasser. Bis Karsten die Ruhe brach und wieder in Brustlage ging.
"Ich schwimm zur&uum erotische erzaehlung autor download l;ck, sonst sauf ich hier noch ab. Ich glaub, ich hab etwas zu viel Wein intus, mir fallen gleich die Augen zu." Mit langsamen Bewegungen schwamm er in Richtung des Bootes von den beiden weg. "Die Positionslampen muss ich auch noch anschalten" kam noch ein Kommentar. "Und ihr passt auf, dass ihr nicht zu weit geht!" Er hatte gemeint, dass sie sich nicht zu weit vom Boot entfernen sollten, aber er hatte es unabsichtlich zweideutig ausgedrückt.
"Wir kommen gleich" rief ihm Karla hinterher und sie konnten ein Lachen nur noch mit Mühe unterdrücken. Karlas Hand lag immer noch an Susannes Schenkel, Susanne streichelte ihren Unterarm. Sie hörten wie Karsten das Wasser verliess und nach einem kurzen Moment ging das Ankerlicht an.
"Lass uns auch zurück schwimmen, langsam wird mir kühl" sagte Susanne, eigentlich mehr um die Unschlüssigkeit der Situation zu durchbrechen, in der sie beide geraden waren, weniger, weil ihr tatsächlich kühl war. Unt erotische erzaehlung autor download er Wasser zogen sich ihre Körper immer stärker an, wollten ausprobieren, wollten sich vortasten, wollen miteinander spielen, nur über Wasser waren sie sich nicht sicher, wie weit sie gehen wollten, wie den ersten Schritt machen, ob überhaupt. Susanne hat Erfahrungen auf diesem Gebiet, dachte Karla, sie hingegen betrat Neuland. Tausend Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während sie Susanne hielt, die Zärtlichkeit der streichelnden Hand genoss und ihr Körper signalisierte, dass er mehr davon wollte. Gedanken an die Tatsache, dass Susanne mit ihrem Mann geschlafen hatte und allem Anschein nach jetzt auch mit ihr wollte. Gedanken auch an den Umstand, dass sie noch nie mit einer Frau sexuellen Kontakt hatte, es bis dato nicht mal vermisst hatte, dass sie es auch nicht ungeschehen machen konnte, sollte es tatsächlich so weit kommen. Und auch an die Tatsache, dass sie genau das jetzt wollte, sie wollte mit Susanne ausprobieren, wie es war, mit einer Frau zu schlafen. Das alles verwirrte sie, l
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iess sie zögern.
"Okay, lass uns zurückschwimmen. Ich glaub, ich hab genug für den ersten Tag." Sie liess offen, was genau sie damit meinte und Susanne fragte nicht nach. Trotzdem lag eine spürbare Spannung in der Luft. Karla hatte das bestimmte Gefühl hatte, dass etwas ins Rollen gekommen war, das sich nicht mehr aufhalten liess. Es war nur ein Frage der Zeit. Sie schwammen zurück und als sie das Boot erreicht hatten und aus dem Wasser stiegen, war von Karsten nichts mehr zu sehen. Er war bereits in der Kabine verschwunden, ein leises Schnarchen zeigte an, dass er bereits im Land der Träume war. Vorher hatte er ihnen aber noch ein Handtuch zure erotische erzaehlung autor duenn cht gelegt, wie sie erfreut feststellten. Sie duschten das Salzwasser mit einem Schlauch ab, den sie sich gegenseitig hielten. Insgeheim genossen sie es dabei, sich bei diesem eigentlich intimen Akt zuzusehen. Besonders Karla stellte wieder fest, wie sehr Susannes Blicke auf ihrem Körper prickelten. Sie trockneten sich ab und standen dann etwas unschlüssig auf dem hinteren Deck. Schliesslich brach Susanne das Schweigen.
"Ich glaub, das reicht für heute" sie sah Karla in die Augen.
"Mhm, ich geh ins Bett. Hoffentlich lässt mich dieser Holzfäller da unten schlafen." Sie lachten beide und zögerten, auseinander zu gehen.
"Ich leg mich noch ein wenig da vorne hin und geniesse diesen unglaublichen Sternenhimmel," sagte Susanne und wandte sich zum Gehen, blieb jedoch mitten in der Bewegung stehen. Sie sah Karla an, der das Herz bis zum Hals schlug, sie hatte Schmetterlinge im Bauch, und ohne, dass sie es bemerkt hätte, waren ihre Brustwarzen hart geworden.
" erotische erzaehlung autor duenn Hör mal," Susanne suchte nach den richtigen Worten "was wir heute so geredet haben und sonst so, …wenn dir das zu weit ging, dann … oder wenn dir das jetzt peinlich ist …," sie sah zu Boden und dann Karla direkt in die Augen "Ich möchte nichts, was unsere Freundschaft in Gefahr bring, ich hoffe, ich bin nicht schon zu weit gegangen. Wenn du willst, dann vergessen wir den heutigen Tag und falls es dir oder Karsten den Urlaub verdirbt, dann…"
"Nein," fiel ihr Karla ins Wort und kam näher "wir vergessen gar nichts. Und falls du dich recht erinnerst, ich hab angefangen." Sie kam noch ein wenig näher und sie standen sich so dicht gegenüber, dass sie sich beinahe berührten, Auge in Auge. "Es gibt nichts, was mir peinlich sein müsste, und ich kann nichts erkennen, was dir peinlich sein sollte. Wir sind beide erwachsene Menschen und müssen uns für nichts rechtfertigen. Du hast mal was mit ner Frau gehabt, oder was immer, na und? Es m erotische erzaehlung autor duenn uss dir nicht peinlich sein und es stösst mich nicht ab," und nach einer kleinen Pause, die sie dazu benutzte Susanne die Hände auf die nackten Hüften zu legen und sie sanft an sich zu ziehen "im Gegenteil. Ich hab dir heut schon mal gesagt, dass es mich interessiert und du wirst es mir erzählen müssen!" sagte sie mit Bestimmtheit. Dann küsste sie die Freundin, der dabei ein Schauer über den ganzen Körper lief, zärtlich auf die Wange. Sie liess Susanne los und ohne ein weiteres Wort verschwand sie im Boot und ging die Stufen hinunter zu dem kurzen Gang, der zu den Kabinen führte. Die Kapitänskabine von Karla und Karsten lag direkt unter dem Vordeck, auf dem sie sich gesonnt hatten.
Susanne blieb unbeweglich stehen. Ihr Herz schlug wie wild und die Gefühle liefen wie Flutwellen durch ihren Körper, alles war in Aufruhr. Erst als sie die Kabinentür zugehen hörte, erwachte sie wieder zum Leben. Sie ging durch das Boot nach vorne auf des Vorde
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ck und legte sich rücklings auf eines der Badetücher, die noch von ihrem gemeinsamen Sonnenbad dort lagen. So hatte sich der Kreis für diesen Tag geschlossen, sie war wieder am Ausgangspunkt dieser ganzen Geschichte, von der sie nicht wusste, wohin sie sich entwickelte, die sie aber unglaublich neugierig machte. Und nicht nur neugierig, wie ihr Unterleib signalisierte. Direkt unter sich hörte sie leise Geräusche. Karla ging ins Bett und versuchte Karsten zu bewegen, sich auf die Seite zu legen, damit er zu schnarchen aufhört. Susanne musste grinsen, als sie Karla leise auf ihn einreden hörte. Schliesslich war alles r erotische erzaehlung autor durchgefickt uhig und sie vermutete, dass Karla ebenfalls eingeschlafen war.
Susanne sah nach oben zu den Sternen und dachte über den Tag nach. Sie war bereits mit einer gewissen Spannung angereist, hatte bereits die unterschiedlichsten Phantasien und Vorstellungen gehabt, als die beiden, die jetzt unter ihr schliefen, angerufen und sie zu diesem Trip eingeladen hatten. Noch dazu an den Ort, an dem sie mit Karlas Mann geschlafen hatte. Von hier aus hatte sich einiges geändert. Karla und Karsten hatten geheiratet, sie selbst hatte sich von ihrem damaligen Freund getrennt. Und jetzt? Jetzt schien wieder alles in Bewegung zu kommen. Wenn das so weiter ging, würde sie noch einiges erleben, diesmal aber nicht mit Karsten, sondern mit Karla. Die Signale, die sie von ihr erhalten hatte, das, was sie eben noch von ihr gehört hatte, sprach für sich. Und das was sie selbst zwischen ihren Beinen spürte sprach ganz eindeutig die selbe Sprache.
Entgegen Susannes Vermutung schlief Karla doch noch nicht. Mit grossem erotische erzaehlung autor durchgefickt Vergnügen und steigender Lust hörte sie zu, wie sich über ihr Susanne unter dem nächtlichen Himmel selbst befriedigte und nur mühsam ihr Wimmern und Stöhnen unterdrückte. Als es wieder ruhig geworden war, sorgte sie durch ein eindeutiges Geräusch dafür, dass Susanne wusste, dass sie ihr Spiel mit angehört hatte. Sie würde sich bei nächster Gelegenheit revanchieren, mit der Vorfreude darauf und die Hand zwischen ihren eigenen heissen Schenkeln schlief sie ein.
So, seit langem hab ich endlich wieder etwas so weit gebracht, dass ich es hier veröffentlichen möchte.
Wenn euch dieser Teil gefallen hat, dann freue ich mich über eine Bewertung und/oder eure Kommentare. Fortsetzungen folgen.Entführt
Entführt
"Ja, ja träum deine Fantasien weiter hast wohl zuviel Star Wars gekuckt!" waren meist meine Worte, wenn mir jemand mit Au erotische erzaehlung autor durchgefickt sserirdischen, Aliens oder ET s kam. Es war für mich wirklich zu weit weg, solch realitätsfremdes Zeugs zu glauben. Wären solche "Wesen" real, so hätten sie sich längst gemeldet. Das war meine Meinung.
Nun ja, meistens kommt es anders als man denkt, davon sollte auch ich nicht ausgeschlossen sein.
Mein Name ist Eugen ja, wie das alte Kinderbuch den kenne ich schon. Also ich heisse Eugen, bin 33 Jahre alt und wohnte seit Ewigkeiten am Rande einer grösseren Stadt. Mein Leben verlief sehr gemässigt, mit Schule, Ausbildung zum Chemiker, eigene Wohnung mit 23 und etliche Freundinnen über meist kürzere Zeit.
So nebenbei trieb ich allerlei Sport, jedoch nichts Langfristiges wie Fitness Abos oder Clubs. Nein, ich joggte lieber ein paar Runden, spielte ab und zu Fussball bei Vereins Anlässen oder spulte meine Längen im Schwimmbad ab. Wenn es finanziell drin lag, so durfte es auch mal Paragliding, Bungee Jumping oder sonst was verrücktes sein.
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xuell hielt ich mich nicht an besonders ausschweifende Erlebnisse. Ich war offen für alles, jedoch war ich zum Beispiel nie in einem Puff. Um meine Triebe zu befriedigen frönte ich, wenn ich nicht gerade eine Freundin hatte, der ausgiebigen Selbstbefriedigung. Dazu benutzte ich ab und zu, vor allem bei längeren Durststrecken, diverse Anregungen wie Porno Hefte oder Videos.
Mit meinen Frauen hielt ich ein offenes Verhältnis, das heisst je nach Frau ging ich immer so weit wie möglich. Es gibt nun mal Frauen, die ein Onanieren vor dem Partner oder Analverkehr als pervers betrachten. Frauen dieser Gilde waren meist nicht so lange mit mir zusammen.
Nun, zu meiner Geschicht erotische erzaehlung autor face e. Es war im letzten Jahr, als ich mal wieder einsamer Junggeselle war. Mir war die Einsamkeit gerade recht, hatte ich doch eine sehr anstrengende Beziehung hinter mir und beruflich konnte ich auch eine gewisse Ruhe brauchen. Ich entschied mich am Wochenende etwas Neues auszuprobieren, eine Wanderung, ganz alleine.
Die Route die ich mir ausgesucht hatte war nicht schwer und es bestand problemlos die Möglichkeit in einer Hütte oder im Freien zu übernachten. Da Ende Mai war hatte ich eine gewisse Garantie, nicht auf Horden von Touristen zu treffen, da um diese Zeit der Winter noch zu nah und der Sommer zu fern war.
Also packte ich meinen Rucksack, befestigte den Schlafsack darauf, band meine Schuhe fest und los ging s.
Es war wirklich so, dass ich sehr wenige Leute antraf. Zu Beginn fielen mir die Rentner auf, die Zeit hatten die Frühlingssonne zu geniessen, aber kaum dass ich gegen die steileren Wege abbog war ich alleine.
Der erste Tag verging wie im Fluge und schon bald fand ich mich in einer Bergh erotische erzaehlung autor face ütte in der ich neben zwei Holländern der einzige war. Am Tag darauf erreichte ich meinen ersten Zielgipfel und beschloss den Weg in das hintere Tal zu nehmen. Ich wusste, dass ich im in den nächsten 12 Stunden keinen Menschen zu Gesicht bekommen würde. Das war mir aber recht und so machte ich mich auf den Weg.
Nach drei Stunden bergab laufen fingen meine Knie an zu schlottern und ich beschloss gleich bei den ersten Bäumen die ich erreichen würde, mein Nachtlager aufzuschlagen. Die Nächte waren auf dieser Höhe recht kühl und so richtete ich mir ein gemütliches Plätzchen mit Feuerstelle und windgeschützter Schlafecke ein. Kaum hatte die Nacht ihr Mantel über die Berge gelegt überfiel mich eine wohlige Müdigkeit und ich kuschelte mich in den Schlafsack.
Gedankenversunken starrte ich in den schwarzen Himmel. Tausende Sterne waren zu sehen, da der Mond anscheinend frei hatte. Da! Eine Sternschnuppe, was soll ich mir wünschen? Bevor ich das überleg erotische erzaehlung autor face t hatte, machte die Sternschnuppe eine Kurve, wurde immer grösser und kam direkt auf mich zu.
Was soll denn dass? Wollte ich sagen, als mein ganzer Rastplatz von einem hellen Lichtstrahl erleuchtet wurde. Dann wurde es in mir dunkel
Als ich wieder zu mir kam, fühlte ich, dass ich auf etwas weichem lag, etwas seltsam weichem. Ich hatte weder kalt noch heiss obwohl ich keine Kleider auf mir spürte, geschweige denn einen Schlafsack auf dem Boden. Meine Augen waren geschlossen und ich war mir im ersten Moment nicht sicher ob ich sie auch öffnen soll.
Im Hintergrund war ein seltsames, leises Geräusch zu hören, etwas wie ein Summen, jedoch hatte ich noch nie so was in dieser Art gehört, es hatte eine beruhigende Wirkung. Ich fühlte mich eigentlich sehr wohl und so begann ich ganz langsam meine Augen zu öffnen.
Was ich als erstes sah, war ich selbst. über mir hing etwas wie ein Spiegel, der gleichzeitig eine Leuchte war. Er blendete nicht aber mein Spiegelbild war echt. Ich &
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ouml;ffnete meine Augen ganz und sah in dem Spiegel auf mich hinab. Ich lag splitternackt auf einer art Liege, meine Arme am Körper entlang, die Beine leicht gespreizt und mein Penis lag geordnet, senkrecht auf meinem Schambein.
Wo bin ich? War mein erster Gedanke der mir durch den Kopf fuhr und als ich zu Seite sehen wollte; Schei ! Ich konnte mich nicht bewegen! Ein Anflug von Panik übermannte mich, mein Atem ging schneller und mein Herz begann zu rasen, das fühlte ich besser als je zuvor.
Ich lebe noch aber war der nächste Gedanke. Ich versuchte mit den Augen soviel wie möglich zu sehen, denn diese konnte ich problemlos bewegen, erotische erzaehlung autor ferienheim auch fühlte ich, dass ich leicht zu schwitzen, aus Angst zu schwitzen begann.
Ich sah nichts, ausser dem verfluchten Spiegel über mir. Jeder Versuch mich irgendwie zu bewegen lief einfach ins Leere. Ich lag da, einfach so und beruhigte mich langsam wieder was sollte ich anderes tun? Ich weiss nicht wie viel Zeit so vorüber ging, ob Minuten oder Stunden?
Endlich tat sich etwas; der Spiegel fuhr in die Höhe und das Licht dunkelte ein wenig ab. Das monotone Summen wurde von kurzen metallenen Geräuschen gestört und ich fühlte instinktiv, dass jemand in den Raum kam, wenn ich überhaupt in einem Raum war.
Hinter meinem Kopf vernahm ich einen Schatten und versuchte krampfhaft meine Augen nach oben zu drehen, aber ich konnte nichts sehen. "Hab keine Angst!" Was? Was war das? Ich hörte eine Stimme in mir. "Hab keine Angst, Eugen". Eugen? Wer wer ist da? Ich versuchte zu sprechen aber mein Mund war tot. Kein Wank einfach nichts!
Der vermutete Schatten b erotische erzaehlung autor ferienheim ewegte sich auf meine linke Seite und meine Augäpfel drehten sich so weit es ging nichts. "Entspanne dich, Eugen. Dir wird nichts geschehen." Ich begriff langsam, dass ich es hier mit etwas fremden zu tun hatte. Ich hatte keine Wahl, ich war ausgeliefert.
Ich hatte Stimmen gehört, die zu mir sprachen. Verstehen die mich auch? "Wo bin ich?" dachte ich laut in meinem Kopf und wartete auf eine Antwort. Meine Spannung hatte sich einwenig gelöst und Neugierde nahm den Platz ein. "Wo bin ich?" dachte ich erneut.
"Bei uns, hab keine Angst." Hörte ich die Antwort in meinem Kopf. "Versteht ihr mich?" dachte ich wieder. "Ja, doch die Fragen beantworte ich dir später ich werde Dir keine Schmerzen bereiten" Keine Schmerzen, verd was haben die mit mir vor? Dachte ich, auch laut aber für mich.
In dem Moment fühlte ich, dass die Liege langsam tiefer fuhr. Im Spiegel sah ich, dass es eher ein Bett war auf dem ich lag, zumindest von erotische erzaehlung autor ferienheim der Breite her. Der Schatten war noch immer da und ich fühlte die Anwesenheit dieser Person enorm stark, ich sah zwar niemanden, aber ich hätte genau auf die Person zeigen können, wenn ich gekonnt hätte.
"Bitte erschrecke nicht" tönte es sanft durch meinen Kopf. Ja, es war eine liebe, freundliche Stimme, die sich da in meine Gedanken eingeklinkt hatte. Eine Frauenstimme? Da war ich mir nicht so sicher, da eher der Sinn als der Ton überwog.
Der Schatten bewegte sich auf mich zu und meine Augen versuchten wieder etwas zu sehen, als ich spürte, wie ganz langsam mein Kopf angehoben wurde. Genau soviel, dass ich jetzt sehen konnte, wer da neben mir stand.
Es war eine Sie! Zumindest machte sie diesen Eindruck. Schmale, sehr schmale Schultern, Brüste, interessante Brüste, Wespentaille und anscheinend kein Gehänge zwischen den Beinen, zumindest drückte nichts solches durch den dünnen Anzug. Es konnte nur eine Sie sein.
Aber sonst? Irgendwie war die Si
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tuation schon so krass, dass diese seltsame Frau gar nicht so überraschend war. Ich wüsste nicht wie ich Zuhause reagiert hätte, wen eine solche an der Haustüre geklingelt hätte. Aber jetzt?
Ich betrachtete diese seltsamen, grossen Augen, die mich durchdringend ansahen. Der Kontakt zu diesen liessen ein warmes Gefühl durch meinen ganzen Körper fliessen und ich spürte wie sich mein Penis mit Blut füllte. Eine Welle von einem ganz speziellen Gefühl durchfloss mich wie wie Liebe. Ja, wie wenn man verliebt ist. Diese innere Wärme, die einem sämtlich Glückshormone losreisst. Ich fühlte mich wie verliebt.
Mit diesem erotische erzaehlung autor ficken Gefühl im Herzen begann ich den Rest der Frau zu betrachten. Die Nase war klein, sehr klein oder sehr flach, was eigentlich zu ihren sehr schmalen Lippen, Lippen? Naja, Mund passte. Ihr Kinn spitz und der Kopf grösser als, als ein Mensch. Sie war kein Mensch, das wurde mir erst jetzt schlagartig klar.
Eine feine Haut, anscheinend ein Augenlied, bedeckte langsam die grossen wunderbaren Augen. Mit einem Aufschlag wie von der grössten Verführerin öffnete das Wesen seine Augen wieder. Ein weiters mal durchfuhr mich dieses Gefühl des verliebt seins und mein Schwanz wuchs nochmals ein ganzes Stück.
Erst jetzt merkte ich, dass die Frau keine Haare und fast keine, bzw. ganz kleine Ohren hatte. Ihr Hals war schlank, ja fast dünn und führte in einen schmalen, aber sehr weiblichen Körper, der in einem hauchdünnen Anzug steckte.
Sie hob ihre Hand und da sah ich die feinen, schlanken Finger. Alles an diesem Wesen war einfach länger und schlanker, bis auf den Kopf Ihre Auge erotische erzaehlung autor ficken n verzauberten mich mit jedem Blick erneut und so konnte und wollte ich mich nicht aus dem heissen Gefühl in meinem Inneren befreien. Ich war einfach hingerissen.
Mein Penis hatte sich inzwischen zu einem enormen Ständer aufgestellt, was der Frau nicht entgangen war, denn sie streckte ihre schlanke Hand gegen ihn aus. Was will sie von mir, schoss es durch meinen Kopf und wieder antwortete die Stimme in meinem Inneren, ihre Stimme: "Hab keine Angst."
Die feinen, dünnen Finger legten sich ganz vorsichtig um mein erigiertes Teil. Ich fühlte ein enormes Lustgefühl, wie ich dies noch nie empfunden hatte. Ich spürte ihre Hand, auch wenn ich mich noch immer keinen Millimeter bewegen konnte.
Sanft strich sie meine Vorhaut nach hinten und ich konnte sehen, dass sie meinen Penis interessiert beobachtete. Wohlige Zuckungen liefen durch meinen Körper, als sie zärtlich begann meinen Schwanz zu wichsen. So was hatte ich wirklich noch nie erlebt.
Ihre Bewegungen waren sehr langsam, im erotische erzaehlung autor ficken Normalfall zu langsam, aber in dieser Situation die absolut geilste Berührung, die mich innert Sekunden an den Rand eines Orgasmus brachte.
Sie wusste was wann passieren würde und just im Moment als mein Samen in einer gigantischen Lustwelle losspritzte, hielt sie ein kleines Gefäss in form einer Blumenvase an die Eichel, die mein Sperma auffing. Meine Prostata pumpte Fontänen in das durchsichtige Ding und ich erlebte einen gigantischen Orgasmus ohne eine Zuckung meines Körpers.
Ein Lächeln huschte über ihren lippenlosen Mund. Sie liess meinen Schwanz wieder los, nahm das Glas und verschwand wie sie gekommen war.
Das metallische Klicken ertönte erneut und ich lag wieder alleine und unbeweglich auf meinem Bett. Die letzten Schauer durchfuhren meinen Körper, denn der schnelle Abgang hatte es in sich. Noch nie wurde ich durch einfaches Wichsen so geil oder erlebte ich ein solch starkes, aber seltsames Gefühl. Während mein Schwanz langsam kleiner wurde, hinterliess er
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ein paar Tropfen auf dem Bauch.
Die Zeit verging und tausende Gedanken hämmerten durch meinen Schädel. Wo bist du? rief ich in meinem Kopf und hoffte auf eine Antwort. "Hab keine Angst" kam wieder die Antwort, allerdings wesentlich entfernter als auch schon. Was war los? Ich begann langsam meine Gedanken zu ordnen. Wo war ich? Ich wollte es irgendwie nicht glauben, aber ich war entweder in einem verdammt genialen Traum oder aber irgendwo in einer Anderen Welt.
"Du bis in Ordnung" rief es in meinen Kopf. Sie war wieder da. Das metallene Klicken verriet dass es so war und beinahe schwebend erschien das seltsam schöne Gesicht wieder in meinem Blickfeld. " erotische erzaehlung autor film Du bist in Ordnung" wiederholte sie und ich dachte zurück: Wie? in Ordnung?
"Wir sind kompatibel" kam die lakonische Antwort, "wir werden es tun". Was tun? Was tun! dachte ich so laut wie möglich zurück. "Ich werde Dir keine Schmerzen bereiten" kam im süssesten Tonfall zurück. "hab keine Angst". Naja, langsam sollte ich es ja glauben, doch noch immer rief im Hinterkopf eine kleine Panik.
Ich schaute ihr in die Augen, die mich vertrauensvoll anblickten. Und schon war es wieder um mich geschehen. Mein Herz erwärmte sich und meine Hormone tanzten den Liebestanz.
Sie hob ihre Hand und dem mittleren Finger fuhr sie sich vom Hals weg bis zwischen die Beine. Der gezeichneten Linie folgte ein gelbliches Leuchten und der Anzug öffnete sich darauf genau dort.
Eine weitere Berührung an den Kragenspitzen und das hauchdünne Dress schälte sich selbständig von der Frau. Mein Atem stand still, als ich dieses fremde Wesen nackt vor mir s erotische erzaehlung autor film tehen sah. Wie eine Frau nackt aussieht, das wusste ich wohl, doch so was Fantastisches hatte ich noch nie gesehen.
Neben dem, dass sie ausserordentlich schlank war, stimmte eigentlich alles. Ihre Haut war beige golden und hatte eine Art Leuchten. Ihre Brüste waren nicht sehr gross, jedoch waren sie perfekt geformt. Die Brustwarzen hoben sich in einem feinen hellbraun hervor und vollendeten die zarten Hügel. Darunter konnte man die Rippen erahnen und ihre Taille war sehr schmal. Dazwischen fand sich ein flacher Bauch, der wohl einen Nabel hatte, dieser war jedoch nur wie ein heller Leberfleck angedeutet.
Was mich nicht verwunderte war, dass sich über ihrer Scham keine Haare befanden. Der Schamhügel war recht flach und ihr Schritt sehr weit, so dass an die vier Finger zwischen ihren Beinen platz hatten Dort sah man auch andeutungsweise der Ansatz einer Spalte, die von zwei passend geschwungnen Hüften umgeben war.
Irgendwie war dieses Wesen uns sehr ähnlich aber trotzdem proportional ganz anders erotische erzaehlung autor film , das sollte ich auch bald erfahren. Ihr Blick bohrte sich liebevoll in mich und ich bemerkte, dass ich schon wieder die härteste Erektion hatte.
Sie streckte wieder die Hand aus, aber griff diesmal nicht nach meinem Ständer. Nein, sie schwebte über mich, spreizte die Beine und kniete sich direkt über mein Becken. Jetzt konnte ich recht gut ihre leicht geöffnete Spalte sehen. Wie bei einer Menschenfrau schaute zwischen den Schamlippen ein Hautchen hervor, das vermutlich eine Clitoris verdeckte. Meine neue Partnerin strich elegant mit ihrem schlanken Finger zwischen die Schamlippen und ich sah sofort, die glitzernde Feuchtigkeit daran.
Sie fuhr mit dem nassen Finger nahe an meiner Nase vorbei und mir wurde schon wieder ganz anders. Der süssliche, unbeschreibliche Geruch weckte in mit eine tiefe Sehnsucht, diese Frau zu besitzen. Mit Genuss leckte sie sich den Finger, mit ihrer hellrosa, kleinen Zunge ab.
Inzwischen konnte ich mir denken, was sie von mir wollte und ich wollte es auch, unbedin
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gt. Das schien sie zu spüren und griff nach meinem aufrechten Ständer, den sie direkt gegen ihre Spalte richtete. Was jetzt geschah, war beinahe unbeschreiblich.
Sie lies sich auf meinen Harten schweben und bohrte die Eichel zwischen ihre Schamlippen. Ich fühlte eine wohlige Wärme, die von meinem Glied in den ganzen Körper strömte. Immer mehr liess sie sich von meinem Ständer aufspiessen und ich fühlte ihre unglaubliche Enge. Da sie dabei die Augen schloss und das Gesicht leicht verzog, dachte ich, dass sie es vielleicht nicht gewohnt war, einen für sie so riesigen Prügel aufzunehmen. Dennoch setzte sie sich so fest auf mich, dass ihre erotische erzaehlung autor filme kahle Muschi in meine kurz geschnittenen Schamhaare drückte.
Sie rührte sich nicht mehr und mich drückte die enge Vagina schon beinahe zu einem Abgang. Bedächtig begann sie ihr Becken leicht zu kreisen, nicht sehr fest, da sie zu sehr ausgefüllt und regelrecht von mir aufgespiesst war. Ich wollte mich bewegen, aber nichts da, ich musste geniessen.
Ich betrachtete begierig ihre festen kleinen Brüste. Die hellbraunen Nippel hatten sich etwas aufgerichtet und wirkten jetzt wesentlich dunkler. Wie wenn sie meine Wünsche gelesen hätte, begann sie mit beiden Händen diese beiden Kugeln zu streicheln, während sie ihr Becken ganz leicht anhob und wieder senkte.
Eine ganz ungewohnte Hitze und Glitschigkeit umgab meinen Schwanz, der in einer fremdartigen Muschi steckte. Die erregende Enge war genial, ich spürte eigentlich fast nur den Druck, jedoch kaum Reibung. Schon wieder etwas neues, das mich fast zum Wahnsinn trieb.
Ich wünschte, dass ich noch etwas genauer zwischen erotische erzaehlung autor filme unsere Beine sehen konnte und wie auf Kommando hob sich mein Kopf noch ein Stück. Das war aber noch nicht alles. Als wenn die ganze Situation nicht gereicht hätte um jederzeit abzuspritzen, zog sie mit den Fingern ihre Muschi auseinander, so dass mich eine kleine, dunkelrote Clitoris anlachte. Sie glänzte unter einer dünnen, durchsichtigen Schicht Liebessaft hervor.
Sie lies einen Finger über diese kleine Perle kreisen und liess dabei ein Geräusch von sich, das die Erotik von hundert stöhnenden Frauen übertraf. Das war zuviel für mich, ich fühlte wie sich meine Säfte mobilisierten und unaufhaltsam durch meinen Penis jagten. Das Pumpen wollte fast nicht mehr aufhören und ich erlag schon dem zweiten Abgang, ohne mich ein bisschen bewegt zu haben.
Zufrieden lächelte mich meine unbekannte Fremde an. Ich fühlte, dass ihre Muschi von meinen Säften fast überquoll, doch mein noch immer hartes Teil verschloss die enge Spalte. Ich wusste nicht, ob sie ebenf erotische erzaehlung autor filme alls eine Art Orgasmus hatte, jedenfalls lächelte sie mich wieder liebevoll an.
"Ich möchte dich berühren" schrie ich in meinen Gedanken. "Später du musst noch Geduld haben" kam prompt die enttäuschende Antwort. Ich wollte mich wieder bewegen können, aber nichts half, ich musste warten, auf das was da noch kommen sollte.
Ganz langsam begann sie sich zu erheben und das neue, enge Gefühl rutschte ab meinem Schwanz. Ihre Schamlippen schlossen sich wie ein Mund und mein Kleiner ploppte wie ein Schnuller raus. Interessant, sie konnte mein gesamtes Sperma in sich halten, ohne einen Tropfen zu verlieren. Sie schwebte wieder ein wenig hoch um von mir runter zu kommen.
Das gab mir die Gelegenheit ihre geschlossene Spalte kurz besser zu sehen. Ihre Schamlippen waren recht lang und sehr dünn. Aussenrum waren sie von dem schleimigen Liebessaft eingenässt und glänzten verführerisch. Doch leider konnte ich nicht in diese Spalte der speziellen Lust sehen, da s
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ie krampfhaft mein Sperma festhielt.
Mit einem weiteren tiefen Blick, sagte sie mir Tschüss und wie sie gekommen war, verschwand sie mit dem bekannten metallischen klicken. Ich war wieder alleine, unbeweglich und immer noch voller Fragen. Doch dann passierte es.
Mich durchfuhr ein seltsames kribbeln von den Füssen bis zum Scheitel und ich fühlte etwas an meinem Bein. Ganz aus Gewohnheit, man ist ja nicht immer unbeweglich, hob ich den Kopf und es gelang mir auch. Ebenfalls sah ich, dass das was mich berührt hatte meine eigene Hand war, die leicht zuckte.
Ich konnte mich wieder bewegen und dachte ein lautes "Danke" in den äther. Ganz langsam versucht erotische erzaehlung autor forum e ich mich aufzusetzen, was erstaunlich gut gelang. Ich setzte mich auf die Bettkante, die sehr niedrig war und rieb erst einmal mein Genick, bevor ich aufschaute.
Unter meinen Füssen fühlte ich einen warmen, weichen Boden. Kein Teppich aber irgendwie gepolstert und in einem bläulichen Ton, so wie eigentlich die ganze Atmosphäre in diesem Raum. Es war tatsächlich ein Raum. Ich schaute mich um.
Mein Bett stand in der Mitte und sonst gab es keine Möbel oder was ähnliches. Mir gegenüber war eine Art Türe, die aber wie angedeutet durch Linien an der Wand erschien. An der anderen Wand fand sich in ähnlicher Form ein Fenster, das dieselbe Farbe hatte wie die Wand.
Ich stand auf und lief ein wenig gerädert zur Türe, die sich aber von mir nicht beeindrucken liess und zu blieb, dasselbe passierte war auch beim Fenster. So setzte ich mich wieder leicht frustriert auf das Bett, das mit einem seltsamen Stoff überzogen war, aber nicht im herkömmlichen Sinn, denn es w erotische erzaehlung autor forum irkte alles wie aus einem Stück.
Ich griff mir zwischen die Beine und begutachtete mein bestes Stück. Es war alles noch da, weder gerötet noch besonders empfindlich. Ich dachte kurz an die enorme Enge in der er gesteckt hatte und bekam bereits wieder eine Erektion. Was war hier nur los ich war schon wieder geil, obwohl ich schon zweimal kurz hintereinander gekommen war?
Die Türe fuhr geräuschlos in die Wand und klickte metallisch. Mein Herz begann zu klopfen als ich die Silhouette meiner Partnerin wieder erkannte. Sie war noch immer nackt als sie elegant auf mich zukam. "Wer bist Du?" fragte ich mit meiner wieder gefundenen Stimme und sie antwortete mit ihren Lippen, doch hörte ich sie nur in meinem Kopf: "Nenn mich Seltina, ich bin die Erste".
"Nun habe ich aber viele Fragen, die du mir beantworten musst" sagte ich und kam mir in dieser Stille unheimlich laut vor.
"Du kannst auch nur denken, ich verstehe dich, Eugen" gab sie in meinem Kopf zurü erotische erzaehlung autor forum ;ck.
"Wo bin ich hier" dachte ich.
"Auf unserem Schiff, wie ihr das nennen würdet."
"Und wo ist euer Schiff" fragte ich weiter.
Seltina lief zum angedeuteten Fenster, legte ihre Hand darauf und umgehend wurde das Fenster zu dem was es auch sein sollte durchsichtig. Ich stand auf und staunte. Ich konnte die Erde aus dem All sehen. "Wie weit weg sind wir und warum bin ich hier?" wollte ich wissen.
"Nach euerer Rechnung etwa 70′000 km und du bist hier weil du kompatibel bist."
"Was meinst du mit kompatibel?"
"Ich trage deine Frucht in mir" liess sie erfreut durch mein Gehirn schwingen.
"Du bist schwanger? von mir?" fragte ich ungläubig. "Jetzt will ich aber alles wissen!"
Seltina setzte sich aufs Bett, ich mich unaufgefordert daneben und sie begann zu erzählen, dass ihre Rasse weit entfernte Verwandte der Menschen seien, jedoch ihre DNA inzwischen zu schwach geworden wäre um sich selbst erfolgr
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eich fortzupflanzen. Daher sei ihre Mission, Wesen zu finden, die ihre Erblinie erneuern konnten.
Sie schilderte mir in vielen Details ihre Geschichte, ihrer Reise zur Erde, wie sie mich gefunden hat und dass sie zu Beginn Angst vor mir hatte, obwohl oder eben gerade weil sie die Menschen so gut studiert hatte. Daher war sie auch nicht sicher ob ich einfach so gewillt war mein Sperma abzugeben, bzw. mit einer Ausserirdischen zu schlafen.
Tja, ich wurde also vergewaltigt. Ich war mir dem gar nicht bewusst, denn so geil hatte ich mir so was nie vorgestellt. Während sie erzählte hatte ich Zeit ihren perfekten, fremden Körper zu betrachten. Mein Kleiner machte sich bereits wied erotische erzaehlung autor free er bemerkbar und Seltina schaute ihn interessiert an.
"Habt ihr auch Spass beim Sex" wollte ich wissen. "Oh, ja wir geniessen die Kopulation besonders" kam spontan die Antwort. Ihre Augen strahlten und mein Penis stand schon wieder wie eine Eins. Ich hatte ja kaum was zu verlieren und dachte frech: "Wollen wir das ganze wiederholen, aber auf meine Art? Ich werde Dir keine Schmerzen zufügen" hängte ich scherzhaft an, was sie mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm.
"Ja gerne, wir lernen immer wieder" dachte sie mir, zu meiner eigenen Verwunderung. "Darf ich dich berühren" fragte ich vorsichtshalber weiter und sie nickte leicht mit dem Kopf. "Dann leg dich bitte hin". Ich war ganz aufgeregt, jetzt die aktive Rolle über dieses Wesen zu übernehmen.
Sie legte sich erwartungsvoll auf das Bett. Ihre Augen strahlten mich an und das Liebesgefühl durchströmte mich wieder. Ich versuchte zurück zu strahlen und ihrem freudigen Ausdruck erotische erzaehlung autor free nach konnte ich auch etwas bei Ihr bewirken.
Tja, wie fängt man an einen Alien zu liebkosen? Vielleicht mal Fragen? "Wie liebt ihr euch denn?" dachte ich. "In der Liebe gibt es keine Regeln, bei euch doch auch nicht." dachte sie zurück. Da hatte sie allerdings Recht.
Ich bewunderte ihren schönen, makellosen Körper und berührte zaghaft ihren Bauch. Die gold schimmernde Haut war unglaublich zart, weich und warm. Ich strich mit den Fingerspitzen zwischen ihren Brüsten zum Hals und begann ihr Gesicht zu streicheln. Sie fing an, wie ein Täubchen, ganz leise zu gurren und liess ihre zarten Augenlieder leicht fallen.
Mein Schwanz zuckte bereits in voller Härte, denn jede Berührung mit diesem Wesen war, als ob die Zärtlichkeiten zehnfach zurückkamen. Glänzende Tropfen liefen über meine pralle Eichel und ich musste mich schwer zurückhalten. Mein Unterleib war gespannt und wenn ich gewollt hätte, hätte jederzeit abspritzen können erotische erzaehlung autor free .
Ich strich mit der ganzen Hand über ihre Schultern. Jede einzelne Erhebung und jeden Muskel fühlte ich. Von dort aus liess ich meine Finger zum Dekollete wandern und strich um die Ansätze ihrer süssen Brüste. Ihr Gurren wurde zu einer Art Zischen, das jedoch weich wie ein Wasserfall tönte. Ihre Brüste hoben und senkten sich. Ihren schmalen Mund hielt sie leicht offen und strich sich mit der rosa Zunge darüber.
"Du weisst was küssen ist?" dachte ich du kam ihrem Gesicht etwas näher. Oh ja! Sie wusste es. Ich wurde wie durch eine magische Kraft gegen ihren Mund gezogen und schon fühlte ich ihre nicht vorhandenen Lippen. Nun wurde es mir fast zuviel. In mir brannte ein Feuerwerk als ihre feine Zunge an die meine traf. Tausend Glocken läuteten und ich fühlte in mir ein Pochen, das in meinen Lenden zusammentraf.
Noch nicht, dachte ich und wie auf Befehl, lies dieses extravagante Gefühl ein bisschen nach. Ja, so ist besser und ich und begann mit meiner Zunge diesen fremden Mund zu erforschen. Ihr Speichel schmeckte betörend süsslich und hatte das Potential zur Sucht. Unsere Zungen liebkosten sich und ich wurde von einem ungekannten Glücksgefühl eingelullt.
Meine Hand strich noch immer um ihre Brüste und ich liess die Finger über ihre Brustwarze tanzen. Ich fühlte ihren Atem an meiner Wange als sich ihr Nippel zu einem kleinen, harten Nippel aufstellte. Ich liess von ihrem Mund ab und küsste mich über das Kinn, den Hals hinunter zu ihren Hügeln.
Ganz leicht, wie ein Schmetterling, liess ich meine Zunge ein paar Mal über ihre Brustwarze flattern. Ihr entwich wieder ein Stöhnen, das die Geilheit von vielen in sich hatte. Meine Hand fuhr etwas tiefer und ich beobachtete jede Stelle die ich fühlen konnte. Ihr Bauch war flach und meine Hand fand sich bald dort wo ihre Spalte anfing. Ich wusste nicht was mich wirklich empfangen würde und schluckte leise.
"Du brauchst dich nicht zu fürchten" säuselte es in meinem Kopf. Diese Aufmunterung weckte meine Neugier und ich fuhr ein wenig tiefer. Sie hätte ihre Beine nicht spreizen müssen, doch sie tat es v
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