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hren abends dorthin, ich referierte selbst und sehnte das Ende herbei. Auf der Heimfahrt sprachen wir dann über alles Mögliche, nur nicht über uns. Irgendwann lenkte ich den Wagen auf einen verschwiegenen Parkplatz und sagte nur: "Jetzt will ich aber noch mit Dir schmusen!" Sie sah mich von der Seite aus an und antwortete nur: "Ich auch. Ich warte schon darauf." Früher bei den Autos in meiner Jugendzeit war das kein hinderliches Problem. Es gab die durchgehende Sitzbank vorne und man war nicht durch die Mittelschaltung getrennt. Diese befand sich damals ja noch am Lenkrad. So war es zwar einfach, sich zu küssen. Auch ihre Bluse zu öffnen stellte kein Problem dar. Erstmals hatte ich ihre Brüste vor mir und konnte sie mit meinen Küssen bedecken. Ich hatte richtig geschätzt, 75 C und sehr straff. Schon als ich ihr den BH abstreifte konnte ich die grossen braunen Höfe sehen und ihre Warzen waren wunderbar steif, als ich sie mit meinen Lippen umschloss. Sie war dabei auch nicht untätig. Ihre geschickten Hände öffneten meinen Gürtel und zogen die Hose samt Slip nach unten. Sie trug dagegen eine enge Jeans. Es gelang mir aber über ihren Po von hinten in ihre Vagina zu gelangen. Und meine Finger entfalteten das bekannte Spiel. Wieder war sie schon vorher feucht und ich stellte mit grosser Freude fest, dass diese nicht nur aus ihrer herrlichen Fotze heraus kam, sondern vielmehr auch genauso die Porinne unglaublich geschmeidig machte. Ich wollte sie auch dort mit meiner Zunge endlich einmal verwöhnen, aber es war so unbequem, dass es wieder nicht klappte, wie ich wollte. So liessen wir nach einer gewissen Zeit es beim Petting. Als sie ausstieg schaute sie mich an: "Es war super, danke. Ich weiss jetzt ganz sicher, dass ich mit Ihnen schlafen will." Von diesem Augenblick an überlegte ich nur noch, wie ich das am besten anstellen und den anderen gegenüber auch verkaufen konnte. Da kam mir ein Fortbildungskurs gerade gelegen, der über mehrere Wochenenden hin ein Jahr lang andauern sollte. Es war für mich klar, jetzt oder nie. Ich schlug ihr dieses Unternehmen vor und sie ging sofort darauf ein. Abfahrt freitagnachmittags und Rückkehr am Samstag gegen Abend. So war wenigstens eine Nacht zwischen den Kurselementen gesichert. Wir fuhren also am Freitag los, ich hatte in einem Hotel zwei Zimmer gebucht. Man weiss ja nie, Kontrollanrufe über das Zimmertelefon, zufällige Bekannte im gleichen Haus und anderes mehr. Wir checkten ein und hatten noch etwas Zeit. Ich stellte meinen Koffer in meinem Zimmer ab und ging über den Gang an ihre Türe und klopfte. Sie öffnete mir und mit Freude stellte ich fest, dass sie das gleich grosse Bett hatte wie bei mir. Sie setzte sich darauf, ich mich daneben. Endlich alleine, jetzt ist der Augenblick gekommen schwirrte es mir durch den Kopf. Wobei mir bewusst war, dass wir bis zum Start des Seminars nur wenig Zeit hatten. Ich wollte sie eigentlich auch nur etwas stimulieren und auf eine heisse Nacht scharf machen, genauso wie ich es schon war. So zog ich ihr zwar schnell ihre Hose aus, mehr wollte ich im Augenblick aber noch gar nicht. Erstmals lag sie so dann schnell wenigstens ohne Hose und Slip nackt neben mir. Ich spielte mit meiner Hand über ihre Schamhaare und fühlte sehr schnell etwas, was ich bisher dort noch nicht fand. Einen dünnen Faden. Ich zog leicht daran und merkte, dass sie einen Tampon in ihrer Grotte hatte. Wahrscheinlich habe ich sie saudumm angeschaut, denn sie lächelte mich ganz selbstverständlich an und sagte nur: "Da ist ein Stöpsel. Den brauche ich im Moment." So ein Mist durchfuhr es mich. Jetzt hast Du endlich fast Dein Ziel erreicht und dieses Weib hat ihre Tage. Da das Seminar genau im vierwöchentlichen Rhythmus abgehalten werden sollte, konnte ich im Augenblick an gar nichts mehr anderes denken. Das wo hatten wir endlich geklärt, und nun dieses. Es war aber auch schon Zeit geworden und wir mussten aufbrechen. Sie streichelte noch über meinen schon erschlafften Kämpfer und verhiess nur: "Er kommt schon noch ans Ziel." Während des Seminars sass ich neben ihr und hatte nur noch Augen für sie. Da sitzt diese Superfrau neben Dir und wir haben eine

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erotische bumsen ganze Nacht vor uns, und jetzt das, ausgerechnet jetzt hat sie ihre Menses. Ich steigerte mich hinein und wurde ganz unruhig. Das Ende kam schneller als erwartet und wir fuhren wieder zurück ins Hotel. Sie wollte noch telefonieren und bat mich, schon einmal alleine an die Bar zu gehen. Sie kam bald nach und wir tranken und unterhielten uns über alles und jenes. Sie stellte mir irgendwann die Frage: "Sie sind soviel unterwegs und treffen so viele sicher tolle Frauen. Warum wollen Sie daher ausgerechnet mich?" Die Frage war richtig und ich hatte sie für mich schon beantwortet. "Weil Du eine Superfrau bist, einen tollen Body hast, superschöne Brüste und ich ganz einfach scharf wie Nachbars Lumpi auf Dich bin." Irgendwann machte sie den Vorschlag na erotische bumsen ch oben zu gehen mit dem Hinweis, wir müssten morgen ja früh raus. Wie sollte ich das wohl wieder verstehen? Aber sie zog mich mit in ihr Zimmer. Wir lagen sehr schnell wieder auf dem Bett und ich wusste eigentlich noch nicht, wie es wohl weitergehen würde. Ganz im Gegensatz zu ihr. Sie begann mich sehr schnell auszuziehen. Erst die Krawatte, dann Knopf für Knopf meines Hemdes. Sie streichelte mich dabei so raffiniert, dass schon jetzt alles in mir erwachte. Sie massierte meine Brustwarzen, die sich ebenfalls aufrichteten, etwas, was ich bisher noch nie so bemerkt hatte. Es hatte schliesslich auch niemand zuvor versucht. Sie nahm sich dafür unglaublich viel Zeit und wanderte mit ihren Lippen jede Stelle vom Hals bis zu meinem Bauch. Dabei streichelte sie immer wieder über meine Hose. Ich konnte es schon nicht mehr erwarten, dass sie endlich den Gürtel öffnete und mich von diesem Zwang befreite. Ganz langsam schob sie ihre Hand erst einmal in meine Hose, fingerte über den Slip und zog sie spielerisch fast er erotische bumsen schrocken wieder zurück. Dieses Spielchen wiederholte sie mehrmals und bedeckte dabei meinen Bauch mit wunderbaren fordernden Küssen und leckte meine Haut. Dann fing sie an, sich selbst auszuziehen. Sie sass dabei auf mir, damit ich alles auch gut verfolgen konnte. Ganz langsam zog sie sich ihre Bluse aus, Knopf für Knopf und liess mich den wunderschönen schwarzen SpitzenBH sehen. Ich wollte ihn öffnen, aber sie drückte mich auf das Bett zurück. Sie hatte die Regie übernommen und ich liess es gerne zu. Als die Bluse ausgezogen war begann sie sich weiter auszuziehen. Sie öffnete ihren Gürtel, knöpfte langsam den Bund auf und zog den Reissverschluss herunter. Dabei hatte sie ihre andere Hand auf meinen Schoss gelegt und massierte sanft durch die Hose meinen Liebesstab. Sie stand kurz auf, um sich die Hose ganz auszuziehen. Jetzt stand sie nur noch in ihren schwarzen Dessous vor mir und setzte sich wieder auf meine Oberschenkel. Sie öffnete jetzt meine Hose und zog sie mir aus, den Slip gleich m erotische bumsen it, so dass ich nackt unter ihr lag. Danach streifte sie ihren BH ab und begann mich mit ihren Brüsten zu massieren. Ganz langsam begann sie damit an meinen Unterschenkeln und wanderte langsam nach oben. Dabei näherte sie sich auch meinem steifen Penis und berührte ihn ganz sanft mit ihrem harten Nippel. Er stand erwartungsvoll in voller Grösse und wartete auf die weiteren Liebesdienste. Ganz langsam näherte sie sich mit ihrem Kopf seiner Eichel. Ich versuchte mein Becken anzuheben, um ihr entgegenzukommen. Das wiederum verhinderte sie, indem sie ihr Gewicht weiter auf meine Oberschenkel verlagerte. Und endlich spürte ich ihre sanften Lippen, wie sie ihn in sich aufnahmen. Mit ihrer Zunge leckte sie seine Spalte. Sie saugte ihn einmal tiefer und dann wieder nur ganz zart in sich auf. Dann liess sie ihn wieder los und küsste sich seinen Schaft entlang nach unten. "Du bist so wunderbar" hörte ich mich wie von weitem sagen, ich war im siebten Himmel. Jetzt endlich liess sie es zu, dass ich ihren Slip he

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erotische cam runterziehen durfte. Ich drehte sie auf ihren Rücken und wollte das Kommando selbst übernehmen, was sie zuliess. Ich küsste zuerst nochmals ihre Nippel und streifte dann mit meinem Mund langsam über ihren Bauch zu ihren Schenkeln, die sich wie von selbst öffneten. Meine Zunge fuhr entlang an der Innenseite ihrer Oberschenkel und gelangte wie von selbst zu ihrem Vlies. Und da war er wieder der weisse Faden. "Sie können den Stöpsel ruhig ziehen, es kommt fast nichts mehr," erwiderte sie zu meiner grossen Freude. Ich nahm den Faden zwischen meine Zähne und zog den Tampon heraus. Er baumelte vor meinem Mund, roch unglaublich gut nach ihr und war total weiss, wenngleich sehr nass. Nicht einmal ein kleiner roter Streifen war zu erkennen. Nur fand ich ihre Beschreib erotische cam ung des Stöpsels einfach zu ihr passend. Tampon oder oB sagt ja jede, nein, für sie war es der Stöpsel. Ich liess ihn achtlos auf das Bett fallen und begann sie mit meiner Zunge weiter zu verwöhnen. Ich suchte nach ihrer Klitoris, die nicht sehr gross, aber äusserst sensibel war. Ich beobachtete sie sehr genau, wie sie mit ihren geschlossenen Augen da vor mir lag und rieb ihre Knospen zwischen meinen Fingern. Ich hatte schon viele Frauen so erlebt. Marie Luise zum Beispiel feuerte mich immer zu neuen Taten an, steck einen Finger mit hinein, forderte sie mich auf. Barbara rief mir fester zu, aber sie schien still zu geniessen. Ganz anders Sie. Nur ihr Atem wurde schneller und ihr Becken schob sich meiner Zunge entgegen. Jetzt war es soweit, das wann, wie und wo erhielt eine Antwort. Ich glitt mit meinem harten steifen Schwanz ohne jede Probleme in sie hinein. Wir küssten uns dabei leidenschaftlich und ich spürte, wie sie mit ihrer Hand auf meinen Po drückte, damit ich noch tiefer in sie hineindringen konnte. "D erotische cam u bist wunderbar" flüsterte ich ihr ins Ohr und versuchte dabei, mit unterschiedlichen Bewegungen, meinen Penis aus ihr fast herauszuziehen, um anschliessend wieder ganz tief in sie einzudringen. Es waren unglaublich schöne Momente und ich fickte mir dabei fast mein ganzes Hirn heraus. Nur die Bewegungen ihres Kopfes und die immer schneller werdende Atmung verrieten mir, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. Wenig später atmete sie wieder ganz normal und sie lächelte mich einfach an. "Schön" war der fast ernüchternde Kommentar. Ich glitt aus ihr heraus und sofort fingerte sie wieder nach meinem Schwanz. Dabei versuchte sie mich durch ihre schnellen Handbewegungen selbst zum Höhepunkt zu bringen Aber ich hatte mir viel vorgenommen und wollte sie so schnell nicht dem Schlaf überlassen. Sie setzte sich dann auf mich und führte den Luststab gekonnt in ihre Grotte ein. Jetzt war es wieder an ihr, den Job zu übernehmen. Es war ein gekonnter Ritt und ich konnte mich an ihren tanzenden Brüste erotische cam n überhaupt nicht satt sehen. Dabei wanderten meine Hände zu ihrem Po, teilten die Backen und streichelten ihre Rinne. Wieder bemerkte ich, wie feucht sie auch hier war. Ihr Saft reichte aus, um meinen Zeigefinger so zu benetzen, dass ich ihn ohne Probleme in ihren Anus einführen konnte. Dabei konnte ich meinen Penis spüren, der tief in ihrer engen Fotze steckte. Dafür, dass sie schon ein Kind hatte, war die immer noch tierisch eng. Plötzlich wurden ihre Bewegungen langsamer und sie beugte sich zu mir herunter, um mich erneut zu küssen. "Für ihr Alter sind sie gut drauf" flüsterte sie mir zu. Kaum hatte sie ihren Liebesdiener aus der saftigen Spalte entlassen drehte ich sie auf ihren Bauch. Jetzt lag sie vor mir. Ich küsste ihren Rücken hinunter bis zu ihrem herrlichen knackigen Po. Ich schob meinen Zeigefinger wieder in ihre Vagina, während ich jetzt mit meiner Zunge ihre Spalte von hinten leckte. Ich züngelte ihr Poloch und sog den Geschmack in mich auf. Dann steckte ich ihr e

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Karla lag auf dem Rücken und sah zur Decke. Es war Samstagmorgen, kurz nach sieben, absolut keine Zeit zum Aufstehen. Trotzdem war sie sehr früh wach geworden. Sie und Karsten wollten an diesem Wochenende noch einige Besorgungen machen, die sie für den bevorstehen Urlaub brauchten. Eigentlich war es gar kein Urlaub, sondern die Hochzeitsreise, die sie nun schon seit zwei Jahren vor sich her schoben. Sie hatten geplant, für zwei Wochen ein Boot zu mieten und damit durch die Inseln zu kreuzen, wo sie bereits vor zwei Jahren Urlaub gemacht hatten. Damals hatten sie den Entschluss gefasst, zu heiraten.
Von d erotische dick iesem letzten Urlaub hatte sie geträumt und war mit Erinnerungen daran aufgewacht, die Eindrücke noch sehr klar vor ihrem inneren Auge. Sie hatte an Susanne gedacht. Susanne hatte damals einen gehörigen Anteil daran gehabt, dass sie mit dem Mann, der neben ihr noch im Land der Träume weilte, verheiratet war.
Die Arme unter dem Nacken sprach sie spontan eine Gedanken aus "Wir sollten sie mitnehmen!"
Schlaftrunken und noch nicht ganz in dieser Welt regte sich neben ihr Karsten und drehte sich umständlich und etwas unwillig zu ihr um "Was ist? Was willst du mitnehmen?" brummte er, die Augen noch geschlossen.
"Nicht was, wen! Ich hab gesagt, wir sollten sie mitnehmen, zumindest fragen, ob sie mit möchte. Das Boot ist doch gross genug für drei, oder?"
Immer noch nicht ganz wach, öffnete Karsten die Augen und blinzelte sie an "Du sprichst in Rätseln, oder es ist noch zu früh für mich." über Karlas üppige Brüste hinweg, deren Abzeichnung erotische dick durch die Decke ihn etwas wacher werden liessen, sah er auf die Uhr.
"Ich sprech’ von Susanne" erklärte sie nachsichtig und drehte sich zu ihm, dabei rutsche die Decke ein wenig von ihren Rundungen. Die Erklärung und vor allem der Anblick liessen Karsten vollends wach werden.
"Von welcher Susanne sprichst du und wohin soll sie überhaupt mitgehen?" er hatte sich ihr vollends zugedreht und den Kopf auf den Arm gestützt, unverhohlen und genussvoll sah er seiner Frau in die Augen und dann auf die prallen, runden Brüste. Er war ein wenig näher gerückt und dabei war die Decke vollends verrutscht.
"Mein Gott, es ist wohl wirklich noch ein wenig zu früh für dich!" stöhnte Karla unwillig auf "Ich sprech von Susanne, von der Susanne, der wir unsere Ehe zu verdanken haben, von unserer Trauzeugin" und seinen Blick auf ihren Brustwarzen spürend, fügte sie noch hinzu "und falls du immer noch nicht weist, um wen es geht, ich sprech von der Susanne, die m

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erotische download ein mich liebender Mann vor zwei Jahren im Urlaub gevögelt hat."
"Oh," sagte Karsten, lag nun direkt Haut an Haut neben ihr und hatte die freie Hand auf ihre Hüfte gelegt "ach die Susanne meinst du." Er zog sie eng an sich heran. Karla spürte seine vom Schlaf noch warme Haut auf ihrer, seine Haare auf der Brust kitzelten eine ihrer Brustwarzen und sie spürte sein schlaffes Glied an ihrem Schenkel. "Und wohin sollen wir sie mitnehmen?" wollte er wissen, er hatte den Arm, auf den sein Kopf bisher gestützt war, unter ihren geschoben und so lagen sie nun eng an einander gekuschelt neben einander.
"Na, ich dachte, vielleicht hat sie Lust, mit uns zu gehen, aufs Boot meine ich."
"Du willst Susanne mit erotische download auf unsere Hochzeitsreise nehmen?" fragte er nun mit ein wenig ehrlichem Erstaunen.
"Klar, warum nicht?. Ich hab nur gedacht, es wäre schön, unsere Freundschaft wieder ein wenig aufzufrischen. Platz müsste doch genug sein, oder würde sie dich stören?"
"Stören nicht unbedingt," erwiderte Karsten "aber wir sind schliesslich auf Hochzeitsreise, nicht gerade eine Sache, die man üblicherweise in Begleitung macht," und grinste sie dabei eindeutig zweideutig an. Seine Hand war dabei von ihrer Hüfte zu ihrem Po geglitten und hatte dort eine ihrer Pobacken gepackt.
"Oho, du wirst doch nicht etwa unkeusches im Sinn haben," grinste sie zurück. Sein lüsterner Blick war irgendwie ansteckend, vielleicht lag es aber auch an den Erinnerungen, die sie mit aus ihren Träumen herüber gebracht hatte, als sie aufgewacht war Seine Hand auf ihrem Po tat übriges.
"Eigentlich hatte ich genau das im Sinn gehabt. Wir haben solche Sachen in letzter Zei erotische download t etwas vernachlässigt."
"Mhm, das hört sich schon fast wie ein Versprechen an." Genussvoll registrierte Karla, wie sich sein bisher schlaffes, weiches Glied an ihrem Oberschenkel zu rühren begann. Es war für sie immer wieder überraschend und verwunderlich, wie wenig es brauchte, um einen Mann in Aufruhr zu versetzen. Sie wollte ihn noch ein wenig mehr reizen und presste dazu sanft ihren Schenkel gegen ihn.
"Glaubst du, sie hätte Zeit? Es sind nur noch vier Wochen und wir können nichts mehr verschieben!" warf er ein.
"Na, das ist einfach heraus zu bekommen, wir müssen nur anrufen und fragen. Heisst das, dass du es dir vorstellen kannst?" wollte sie wissen, wobei sie seine Hand immer mehr ablenkten.
"Nun, warum nicht. Wir haben Platz für sechs Personen an Bord und es gibt zwei getrennte Kabinen. Die Wände sind zwar nicht gerade dick, aber wenn du nicht so laut bist, wird es schon gehen. Und wenn du doch laut wirst, dann soll sie halt oben auf Deck sc erotische download hlafen" und dann schob er noch breit grinsend hinterher "oder sie kommt dazu, dann vernasch ich euch beide."
Bei diesem Satz spürte Karla, wie sein Schwanz einen merklichen Zucker tat und gegen ihren Schenkel drückte. Anscheinend gefiel ihm irgend etwas an diesem Gedanke. Mit einer schnellen Bewegung packte sie seinen harten Schwanz und drückte zu "Schau an, ich hab einen perversen Lüstling als Mann, das ist ja was ganz neues. Ich glaub, ich muss mir meinen Vorschlag noch mal überlegen. Vielleicht ist es ja doch keine so gute Idee, Susanne mit zu nehmen. Am Ende ist sie nicht nur für den Start unserer Ehe verantwortlich, sondern auch noch für deren Ende." Sie küsste Karsten und ihre Hand an seinem Schwanz begann ihn sanft und zugleich fordernd zu massieren. Die Hitze, die sie dabei auf seiner Haut spürte, breitete sich langsam auch in ihrem Unterleib aus.
"Quatsch," quetschte Karsten zwischen den Lippen hervor, als sie sich spontan und leidenschaftlich küsst

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erotische duenn en "ich liebe dich, das weisst du ganz genau. Und ausserdem hab ich hiervon genug," fügte er hinzu, als seine Lippen ihren Hals entlang hinab zu ihren Brüsten glitten.
"Hast du wirklich noch nie darüber nachgedacht, es mit zwei Frauen zu machen? Ich hab immer gedacht, alle Männer träumen davon" wollte Karla wissen, die Reaktion seines Schwanzes hatte sie ein wenig misstrauisch werden lassen.
Doch als er abwechselnd ihre Brustwarzen mit seine Lippen umschloss und seine Hand zielstrebig zwischen ihre Pobacken glitt, stöhnte sie genussvoll auf. Eine Antwort war ihr in diesem Augenblick nicht mehr wichtig. Es war schon öfter vorgekommen, dass sie gemeinsam aufgewacht und schon nach wenigen Augenblicken bemerkt hatten, dass sie beide in eine erotische duenn r gewissen Stimmung gewesen waren. Dann hatten sie ohne grosses Vorspiel heftigen und lustvollen Sex gehabt. Allerdings vermisste sie das in letzter Zeit doch immer mehr.
Karla hob das obere Bein an und gewährte seiner Hand bereitwillig Einlass in ihre Pospalte, das Knie schob sie über sein Bein. In dem Moment, als seine fordernden Finger ohne grosse Umwege ihre bereits nasse Spalte von hinten erreichten, hatte sie seinen pochenden Schwanz von der anderen Seite zu ihrem Eingang dirigiert. Gleichzeitig glitten seine Finger und sein Schwanz durch ihre Nässe, Karsten stöhnte auf, als er das spürte. Hart zog er sie noch näher an sich heran. Karla genoss von Zeit zu Zeit genau dieses Spiel. Er zog sie fordernd an sich, wollte seinen Harte in sie hinein schieben. Sie hielt seinen Schwanz in der Hand und verhinderte genau das, was er damit beantwortete, dass er gleichzeitig einen Finger auf ihren Anus und ihren Scheideneingang presste. Es war ein Spiel der Dominanz, wer erlaubte wem, was geschehen konnte und was nicht. Lange erotische duenn spielten sie dieses Spiel allerdings nicht, dann konnten sie es nicht mehr abwarten. Karla schob mit zunehmender Geilheit ihr Knie weiter über ihn und Karsten packte sie hart an der Hüfte und zog sie weiter auf sich. Er dreht sich auf den Rücken und mit einer letzten Bewegung richtete sich Karla auf und sass über ihm. Für eine kurzen Moment zögerten sie noch, sie hatte immer noch seine Schwanz in der Hand, seine Spitze berührte ihren heissen, pochenden Eingang, der nach mehr verlangte. Sie genossen diesem Augenblick und zögerten ihn hinaus. Dann, wie aus einem gemeinsamen Gedanken heraus, liess sich Karla auf ihn hinunterfallen. Beide stöhnten, fast schrieen sie auf und Karsten drang mit einer einzigen Bewegung vollständig in Karla ein, die Lust liess ihre Warzen noch härter werden, beinahe tat es schon weh.
Die Geilheit sprühte förmlich aus ihren Augen, als sie ihn ansah. "Wie ist es nun, willst du es mit zwei Frauen treiben, oder nicht?" fragte sie und blieb völlig ru erotische duenn hig auf ihm sitzen, sie bewegte sich keinen Millimeter, fühlte nur, wie sein Schwanz in ihr pochte und pulsierte.
"Im Moment will ich es nur mit dir treiben" versuchte er auszuweichen.
"Ich will wissen, ob du schon mal daran gedacht hast, es mit zwei Frauen zu machen. Zumindest zu dritt, es gibt da ja auch noch andere Spielarten," blieb Karla hartnäckig. Karsten versuchte sie mit beiden Händen an der Hüfte zu packen und in irgend einer Weise zu bewegen.
"Wenn du mir nicht eine ehrlich Antwort gibst, kannst du das vergessen, dann werd ich hier sitzen bleiben und wir werden sehen, wie lange du das aushältst" drohte sie ihm, dabei war sie sich selbst nicht sicher, wie lange sie es aushalten würde. Jedenfalls sendete ihre Lustperle eindeutige Protestsignale aus.
Karsten verlagerte seine Taktik und liess von ihrer Hüfte ab. Seine Hände glitten an ihr hinauf zu ihren Brüsten. Mit geübtem Griff legten sich sein Finger auf ihr festes Fleisch. Mit kräftigem Druck

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erotische durchgefickt begann er sie zu massieren, dabei klemmte er die Warzen jeweils zwischen zwei Finger ein und presste sie fest zusammen, gerade so, dass es nicht schmerzte.
"Das ist nicht fair" protestierte Karla und stöhnte auf. Sie konnte nicht anders und bewegte sich nun doch auf ihm. In ihrer Höhle brannte die Lust wie Feuer und das, obwohl ihre Säfte in Strömen flossen.
"Was wäre denn, wenn ich es wirklich mal mit zwei Frauen treiben wollte?" Jetzt glaubte Karsten die Situation unter Kontrolle zu haben, auch wenn das Gefühl in seinem Schwanz beinahe seine ganze Konzentration erforderte.
"Du willst es also doch" der Gedanke liess Karlas Geilheit zu ihrer eigenen überraschung noch weiter ansteige erotische durchgefickt n. Sie spürte, dass sich ihre Unterleib langsam zusammen zog.
"Das hab ich nicht gesagt, aber was wäre, wenn es so wäre?" spielte Karsten das Spiel noch ein wenig weiter, obwohl es ihm schwer fiel. Karla bewegte sich nun in gleichmässigem Rhythmus auf und ab. Sein Schwanz schmatzte in ihrer Nässe, die sich auf ihren gesamten Unterleibern verteilte.
"Wie soll das denn aussehen? Stellst du dir etwa vor, dass ich da dabei bin, dass ich dir dabei zusehen soll, wie du eine andere fickst?" stöhnte Karla, das Ziehen in ihrer Spalte wurde immer stärker "Dass ich es womöglich mit einer anderen Frau machen soll?" Bei dem Gedanken stöhnte sie unverhohlen ihre Geilheit heraus. Sie konnte nur noch teilweise kontrollieren, was sie sagte. Die Gedanken, und vor allem die Phantasieren, die Karstens Spiel in ihr ausgelöst hatten, entglitten ihrer Kontrolle. Sie hatte selbst schon manchmal daran gedacht, wie es wohl gewesen war, als Karsten es mit Susanne getrieben hatte, doch de erotische durchgefickt r Gedanke, dieses Spiel selbst mit eigene Augen zu sehen, womöglich selbst daran Teil zu haben, liessen sie beinahe kommen. Sein steinharter Schwanz in ihr tat ein übriges. Die ganze Situation machte sie so geil, wie schon lange nicht mehr.
"Kein schlechter Gedanke" Karsten konnte sich ebenfalls nur noch mühsam beherrschen. Zum einen war Karlas Spalte an seinem Schwanz sehr effektiv und zum anderen war ihm sehr wohl aufgefallen, dass das Thema nicht ganz spurlos an seiner Frau vorbei gegangen war. Auch liess ihn die Vorstellung zweier Frauen, die sich liebten, ganz und gar nicht kalt. "Ich könnte mir schon vorstellen, dass es sehr anregend sein kann, zwei Frauen zuzusehen" gab er zu.
"Hast du da nicht Angst, dass mir..," und an der Stelle konnte sie sich nur noch mühsam beherrschen ".. oh Gott…ich meine … ooohhhhh… dass mir das mit einer Frau … besser gefahhhlllen … uhhh…aaahals mit …ooohhhh Ggooooohhhht …" Sie konnte den Satz nicht mehr zu Ende bringen. Karla erotische durchgefickt bäumte sich wie ein wildes Pferd auf Karsten sitzen auf, sie warf den Kopf in den Nacken und im selben Augenblick wieder nach vorn auf die Brust. Sie drängte sich gleichzeitig Karstens Händen entgegen, rieb ihre Brustwarzen in seine Handflächen und presste sich mit aller Kraft auf seinen Schwanz, um ihre wild zuckende Lustperle gegen sein Schambein zu reiben. Mit einem lauten Schrei kam sie und zuckte immer wieder dabei krampfartig vor und zurück. Das war es dann auch, was Karsten vollends die Kontrolle entriss, Karlas Spalte massierte seinen Schwanz mit heftigen Bewegungen und ihr Orgasmus liess sie mit festem Griff zupacken. Und so kam auch er mit einem rauen Aufstöhnen. Heiss und heftig spritze er in sie hinein. Das Gefühl verlängerte Karlas Lust und Zuckungen nochmals.
Erschöpft fiel Karla nach vorn auf Karsten, der sie zärtlich und heftig atmend in die Arme schloss. Langsam ebbten die Wellen ab.
"Puh" sagte Karla, den Kopf auf seine Brust gelegt, "vielleicht sollten w

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erotische erzaehlung ir es uns wirklich noch mal überlegen. Sollen wir Susanne wirklich anrufen und fragen, ob sie Lust und Zeit hat mit uns zu kommen?" sie hatte den Kopf angehoben und grinste Karsten halb im Spass, halb im Ernst an.
"Hör mal, wenn das eben nicht genug Beweis war, dass ich mit dir genug Spass hab, dann können mir auch zwei Frauen nicht mehr bieten" erwiderte Karsten und küsste sie zärtlich. Sein Schwanz steckte immer noch in ihr, verlor allerdings langsam an Format.
"Da ist was dran," sagte Karla "also rufen wir sie nachher an."
Sie lagen so noch eine Weile, bis Karstens Schwanz schliesslich so weit geschrumpft war, dass es Karla nicht mehr verhindern konnte, dass er mit einem schmatzenden Geräusc erotische erzaehlung h aus ihr herausglitt. Sie standen auf und nach der gemeinsamen Dusche riefen sie an diesem Morgen Susanne an. So hatte es sich dann ergeben, zu dritt auf Hochzeitsreise zu gehen.
Vier Wochen später.
Sie hatten es geschafft, trotz der späten Buchung von Susannes Flug drei Plätze nebeneinander zu bekommen, sassen sie gegen acht Uhr morgens im Flugzeug Richtung Süden, Karsten am Gang, neben ihm Karla und am Fenster Susanne. Sie hatten sich zwar schon vor dem Flug getroffen und die Details der gemeinsamen Reise besprochen. Aber erst jetzt hatten sie die Gelegenheit, sich gegenseitig auf den neuesten Stand des Privatlebens zu bringen. Was allerdings recht schnell erzählt war. Bei Karsten und Karla hatte sich eigentlich gar nichts verändert, ausser vielleicht, dass sich Karlas Vater immer mehr aus dem Berufsleben zurück zog und damit Karsten im Gegenzuge dessen Stellung in der gemeinsamen Firma einnahm. Susanne hatte sich damals nach dem gemeinsamen Urlaub vor zwei Jahren von ihrem damaligen Freund noch vor der erotische erzaehlung Hochzeit von Karla und Karsten getrennt. Richard, so hiess der verflossene, hatte zuerst gar nicht verstanden, um was es ging und hatte ihr gesagt, sie solle damit erst mal zwei Tage warten. Er wollte erst noch einige geschäftliche Dinge regeln und dann könne man ja auch darüber reden. Als er nach zwei Tagen von einer Geschäftsreise zurück kam, war sie gerade bei einer Freundin, sein persönlichen Sachen in einer Umzugsfirma untergestellt, worüber ihn ein Zettel an der Türe informierte, und der Zylinder ihres Türschlosses ausgetauscht. Das hatte er dann anscheinend kapiert, gemeldet hatte er sich jedenfalls danach nicht mehr. Eine feste Beziehung hatte sie seither nicht mehr gehabt und auch nicht gewollt. Sie genoss ihre Freiheit und sah mit ihren knapp 36 Jahren noch keine Notwendigkeit, sich wieder zu binden. Auf die fragenden Blicke von Karla hatte sie dann aber grinsend eingeräumt, dass sie sich schon hin und wieder ein wenig Vergnügen gönnte, aber derzeit war sie solo.
Für Kar erotische erzaehlung sten war schon der Flug ein Vergnügen. Jedes Mal, wenn die Stewardess etwas servierte oder sich sonst um sie kümmerte, beugte sie sich direkt vor seinen Augen zu den beiden Frauen. Zwar war die Uniform, die sie trug, allem Anschein nach von einem Mönch entworfen worden, doch auch das Tuch im Ausschnitt ihrer Bluse konnte die Kurven darin nicht verbergen. Geniesserisch zog er jedes Mal den Duft ihres Parfüms ein, was ihm einen versteckten Seitenhieb von Karla einbrachte. Sie hatte zwar versucht, das so heimlich wie möglich zu tun, doch sowohl die Stewardess als auch Susanne hatten es bemerkt. Und zu Karstens überraschung quittierten die beiden das mit einem schnellen Aufblitzen in den Augenwinkeln. Schliesslich bestand Karla darauf, mit ihm die Plätze zu tauschen, was Susanne zu einigen süffisant spitzen Bemerkungen Karla gegenüber animierte und die Stewardess mit einem kaum verkniffenen Grinsen bei ihrer nächsten Runde registrierte. Mehr als notwendig lange beschäftigte sie sich dann mit Sus

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erotische erzaehlung anahl anne. Schliesslich wurde ihr Spiel dann aber nach knappen zwei Stunden durch die Landung beendet, sie hatten ihren Zielflughafen erreicht.
Wie vereinbart wurden sie vom Bus der Hotelanlage abgeholt. Sie konnten das Boot erst am Montag der darauf folgenden Woche übernehmen und hatten so den Rest des Samstags und den Sonntag noch im Hotel, was angenehm war. Zum einen hatten sie noch einiges einzukaufen, was für den Samstag auf dem Programm stand. Und zum anderen konnten sie sich schon mal an das südländische Klima und die Temperaturen gewöhnen, das war dann für den Sonntag am Pool vorgesehen.
Knapp eine halbe Stunde rumpelten sie gemeinsam mit noch drei weiteren Gästen der Anlage mit dem Bus & erotische erzaehlung anahl uuml;ber staubige Strassen, auf denen die vormittägliche Hitze flimmerte. Den Chauffeur schien das nicht im geringsten zu stören, jedenfalls sang er lauthals die fremdländischen Lieder, die aus dem Radio dröhnten, mit. Er hatte das Fenster herunter gekurbelt, den Ellenbogen aufgelegt und liess den Fahrtwind unter sein Hawaii Hemd blasen. Mangels Klimaanlage klebten den restlichen Passagieren bald alle Klamotten am Leib. Karsten trug nur ein T Shirt und Shorts, die beiden Frauen Blusen und ebenfalls Shorts. Susanne stöhnte über die Hitze. Nach einigen Kilometern öffnete Karla einen Knopf ihrer Bluse, was ein dünner Mann in der Reihe neben ihr mit verstohlenen Blick registrierte. .Diverse Schlaglöcher weiter und noch mehr staubigen Kilometern kam ein weiterer Knopf hinzu und auch Susanne neben ihr tat es ihr gleich. Karsten, der in der Reihe hinter ihnen sass, bekam es mit der Angst zu tun, dem dünnen Mitreisenden könnten die Augen herausfallen. Allerdings verging ihm schnell alle Sorgen. erotische erzaehlung anahl
Die matronenhafte Frau des Dünnen, der der Schweiss in Strömen in den schluchtentiefen Ausschnitt rann, hatte bemerkt, warum ihr Mann plötzlich so grosses Interesse für die eigentlich doch so langweilige Landschaft auf der anderen Seite des Busses hatte. Mit einer zwischen den Zähnen hervor gepressten, kurzen Bemerkung pfiff sie ihren Dürren zurück. Anschliessen traute er sich nicht ein mal mehr auf die andere Seite des Busses zu schauen, selbst wenn es tatsächlich etwas zu sehen gab. Er tat Karsten beinahe leid, sicher hatte er nicht gerade das vergnüglichste Leben. Wie musste es ihm erst ergehen, wenn er in diesen Schluchten, in die gerade die Schweissströme verschwanden, begraben wurde. Karsten schauderte bei dem Gedanken und war froh, dass er seine Karla hatte, obwohl auch ihre Berge zu beiden Seiten dieser besagten Schlucht durchaus beachtlich waren. Bei Gelegenheit würde er ihr das sagen.
Ein kurzes Stück führte die Strasse noch am Meer entlang und der Wind, der von erotische erzaehlung anahl See her wehte, brachte ein wenig Abkühlung. Trotzdem waren sie alle nass geschwitzt, als sie endlich das Hotel erreichten. Beim Aussteigen versuchte der Dünne einen letzten Blick in Susannes oder Karlas Bluse zu erhaschen, als er direkt hinter ihnen den Bus über die Stufen zur Strasse verliess. Die Gier und das was sonst noch so in seinen Augen blitzte, liessen das Mitleid in Karsten langsam vergehen. Vielleicht bekam doch jeder im Leben das, was er verdiente. Auch wenn das in diesem Fall vielleicht etwas sehr heftig geraden war. Seine Frau kam gerade schwer schnaufend und über die Hitze schimpfend aus dem Bus gequollen und gab ihn keifend zu verstehen, dass er gefälligst das Gepäck versorgen solle. Belämmert und schwer bepackt trottete er hinter ihr her in Richtung Rezeption. Alle drei grinsten sie sich an, als sie diesem ungleichen Paar nachsahen.
"Glück braucht der Mensch" sagte Karsten als er seinen Teil des Gepäcks schnappte und sich in die gleiche Richtung aufmachte.
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erotische erzaehlung anal ;Wenn du’s nur nicht vergisst, mein Lieber" bekam er von Seiten Karla hinterher.
"Ihr könnt euch beide nicht beschweren, was soll ich da erst sagen" setzte Susanne den Schlusspunkt hinter das Thema.
Nach dem sie eingecheckt und wieder frisch gemacht hatten, waren sie in die nahegelegene kleine Stadt gefahren. Sie assen in einem Strassencafe zu Mittag und langsam kam Urlaubsstimmung auf. Nach dem Dessert und einem starken schwarzen Kaffee machten sie sich auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Sie hatten noch allerhand zu besorgen und einzukaufen. Schliesslich wollten sie sich in den nächsten zwei Wochen nicht mit der Sorge ‘rumschlagen, ob es im nächsten Hafen das zu kaufen gab was sie gerade brauch erotische erzaehlung anal ten. Nach drei Stunden hatten sie endlich alles beisammen und im Auto verstaut. Sie machten sich schnellstens auf den Weg, um die verderblichen Waren im Hotel in den Kühlschrank zu bekommen. Schliesslich war zum späten Nachmittag alles soweit erledigt, dass man zum gemütlichen Teil übergehen konnte.
Sie legten sich nach diesem ersten anstrengenden Tag noch eine Weile hin und nach einem leichten Abendessen auf der Hotelterrasse waren dann auch bald alle wieder in ihren Zimmern verschwunden und früh Schlafen gegangen.
Der nächste Tag, es war ein Sonntag, begann spät. Erst gegen halb zehn trafen sie sich zum Frühstück auf der Terrasse. Erinnerungen wurden wach an die zurück liegende Zeit, die sie hier vor zwei Jahren gemeinsam verbracht hatten. Erinnerungen wurden ausgetauscht und es wurde viel gelacht. Gegen halb elf trennten sie sich. Karsten machte sich auf den Weg zum Hafen, er wollte nach dem Boot sehen und schon mal alles in Augenschein nehmen. Das Boot sollte bereits am Vorabend zur& erotische erzaehlung anal uuml;ck gekommen sein und nun für die übernahme am nächsten Tag vorbereitet werden. Karla und Susanne machten sich ebenfalls auf den Weg zum Wasser. Allerdings hatten sie einen kürzeren Weg, nämlich zum Pool, sonnenbaden war angesagt.
"Darauf hab ich zwei Jahre gewartet" sagte Karla und legte ihr Badetuch auf die Liege. Susanne rückte noch einen Sonnenschirm zurecht und legte sich ebenfalls hin.
"Da ist was dran," sagte sie und begann sich einzucremen. Nach einem Moment fügte sie noch hinzu "Manchmal kommt es mir vor, als wäre das alles erst gestern passiert."
"Was meinst du, das mit Richard?" wollte Karla wissen, Richard war Susannes verflossener, und breit grinsend fügte sie noch hinzu "Oder meinst du das mit Karsten?"
Susanne sah Karla an und wurde tief rot im Gesicht "Ich … ich mein … das mit Richard," stotterte sie und dachte bei sich ‘das mit Karsten werd ich sowieso nicht vergessen’.
"Hast du es noch immer ni erotische erzaehlung anal cht überwunden?" fragte Karla und nahm die Sonnenmilch, die ihr Susanne anbot.
"über den bin ich längst weg. Es ärgert mich nur einfach, dass ich mit ihm so viel Zeit verplempert hab, anstatt sie vernünftiger zu verbringen," grinsend ergänzte sie "oder vielleicht eher unvernünftig."
Karla hatte sich eingecremt und setzte sich auf "Soll ich?" sie hielt die Flasche auffordernd in der Hand. Susanne drehte ihr den Rücken zu und Karla tröpfelte etwas Milch auf ihren Rücken. Sie begann, die Creme auf der Gänsehaut von Susannes Rücken einzumassieren. "Und? Warst du vernünftig, nachdem du nun Zeit und die Freiheit dazu hast?" fragte Karla rundheraus, wie es ihre Art war.
Susanne lächelte und sagte dann "Ein wenig schon."
Karla gab ihr eine Klaps auf den Rücken als Zeichen, dass sie fertig war und drehte ihrerseits der Freundin den Rücken zu. "Was soll das denn nun heissen ein wenig schon?" bo

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Susanne nahm die Flasche, liess etwas Creme in ihre Hand laufen "Na ja, eben nur ein wenig. Den einen oder anderen hat es schon in den zwei Jahren gegeben. Ich hatte entweder keine Zeit oder keine Lust, mich auf mehr einzulassen. Es hat aber auch eigentlich gar keinen gegeben, mit dem es sich gelohnt hätte. Die wären alle zu anstrengend gewesen."
"Wie meinst du das, zu anstrengend?"
"Die waren alle zu …," sie zögerte einen Augenblick " zu… wie soll ich sagen? Einfach nicht so … gebrauchsfertig!"
"Gebrauchsfertig!" rief Karla aus "Du bist gut. Hast du nichts mit ihnen anf erotische erzaehlung auf den hintern angen können? Muss ja ne grosse Enttäuschung sein, wenn man einen Mann mit nach Hause nimmt und er dann nicht zu gebrauchen ist," amüsierte sie sich.
"Quatsch," Susanne stimmte in das Lachen mit ein "dazu waren sie schon gut. Aber eben nicht zu mehr. Entweder sie waren noch zu jung für ihr Alter, oder sie waren schon so von sich eingenommen, dass sie sich für die besten hielten, schlimmstenfalls waren sie beides. Da hätte es viel gebraucht, aus einem solchen Mann ein Wesen zu machen, mit dem ich hätte leben wollen!" Das Wort ‘Mann’ betonte sie bei dieser Erklärung ganz besonders. "Andererseits hatte ich aber auch viel Spass dabei. Und es ist einfacher, wenn man am Morgen gehen kann und keine Verantwortung zurück bleibt. Etwas schwieriger ist es, wenn man ihn aus der eigenen Wohnung los werden muss." Susanne lachte in sich hinein als sie sich schliesslich wieder hinlegte.
Karla sah sie neugierig an "Los, raus damit. Ich seh’s dir doch an, dass erotische erzaehlung auf den hintern da was war," wollte sie wissen.
"Na, ich hatte einen, es war nicht lange, nachdem Richard weg war. Der war ein ganzes Stück jünger als ich und der erste Mann, mit dem ich wieder etwas hatte. Wir haben uns auf irgendeiner Party oder Geburtstagsfeier kennen gelernt. Er hat mich regelrecht angebaggert und …" Sie zögerte einen Moment. "Na ja, irgendwie hat mir das nach der Trennung auch gut getan. Ich hatte einiges intus und wir haben getanzt." Sie zögerte erneut.
Karla liess aber nicht locker "Los weiter! Was war mit der Tanzerei?" sie fieberte regelrecht mit und war gespannt, wie die Sache weiterging. Aber Susanne sah sie nur etwas verlegen an und grinste, wobei sie etwas rot wurde. Karla sah ihr in die Augen und dann grinste sie ebenfalls.
"Oh, ich verstehe." Sie lachte. "Das letzte Mal war damals wohl schon eine Weile her, was?" fragte sie.
"So ähnlich" gab Susanne zu und legte sich zurück.
"Er hat dich nicht nur an erotische erzaehlung auf den hintern gebaggert, er hat dich scharf gemacht, stimmt’s" stellte sie mehr fest als dass sie das ernsthaft fragte.
"Hmmm, kann man so sagen" stimmte Susanne zu und schloss die Augen "und wie!" Sie verschränkte die Arme hinter ihrem Kopf und lächelte vergnügt bei der Erinnerung.
"War er gut?" wollte Karla wissen.
"Gott, gut was ist gut? Ich war so ausgehungert, dass ich mit fast allem zufrieden gewesen wäre. Zum Glück hatten wir es nicht weit, sonst hätte ich ihn noch im Auto vernascht. Zudem war er eigentlich recht süss, jung eben."
Karla dachte nach "Hasst du nicht …? Ich meine, nachdem Richard nicht mehr da war …?" was selten vorkam, Karla druckste herum. "Hast du es nicht selbst gemacht? Es ist schon eine Weile her, aber als ich mich von meinem letzten Freund getrennt hatte, war ich einige Zeit scharf wie Nachbars Lumpi. Ich hab dauernd daran gedacht und war fast dauernd feucht. Keine Ahnung, warum, aber ich hab das schon von einigen Leuten gehört. Na ja, jedenfalls hab ich es d
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