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ndlich bin. Auch eine "Etage" tiefer blieb seine Massage nicht ohne Wirkung, denn ich spürte dass ich tatsächlich so etwas wie geil wurde, obwohl ich es doch gar nicht wollte.
Mittlerweile hatte sich seine rechte Hand bis zu den Innenseiten meiner Oberschenkel vorgearbeitet. Sanft aber bestimmt drückte er meine Beine weiter auseinander, so dass er ungehindert an meine Spalte ran konnte. Mit seinem Zeigefinger fing er an über meinen Kitzler zu streicheln, Während die andere Hand noch immer meine Titten bearbeitete. Jetzt führte er seinen Finger in mich ein und begann mich damit zu ficken. Diese Penetration blieb bei mir nicht ohne Wirkung. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. "Komm sag es, ich weiss, dass Du es brauchst" animierte er mich. Mein Becken drückte sich seiner Hand entgegen. Mittlerweile hatte er zwei Finger in mich geschoben und steigerte das Tempo. "Nimm mich" hauchte ich. "Wenn ich Dich ficken soll, dann nur wenn Du mir sagst, dass Du meine Hure sein willst" antwortete er. Ich war so aufgeheizt, dass mir alles egal war. "Fick mich, bitte fick mich, ich will Deine Hure sein." bettelte ich. "Das war für den Anfang gar nicht schlecht" meinte er. Mit der freien Hand öffnete er den Gürtel von seinem Bademantel. Er zog die Finger aus mir heraus und entledigte sich des Mantels. Jetzt stand er nackt vor mir. "So meine kleine geile Maus, jetzt möchte ich, dass Du mir einen bläst" forderte er mich auf. Dabei drückte er mich mit seinen Händen auf die Knie. Mein Mund war direkt vor seinem Schwanz, der schon ziemlich steif war.. Also ein Riesending war es ja nicht, mehr so der Durchschnitt. Ich ertappte mich dabei, fast ein wenig enttäuscht zu sein. Brav nahm ich seinen Schwanz in den Mund, und begann zu saugen. "Oh ja, so ist es gut, mach schön weiter Du kleine Schwanzlutscherin und leck mir auch schön die Eier." stöhnte er. Ich spreizte die Beine, damit ich mit meiner freien an meiner Pussy spielen konnte. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und drückte mir sein Ding noch weiter in den Mund. Dann begann er meinen Kopf vor und zurück zu bewegen, so dass er mich praktisch in den Mund fickte. "So das reicht erst mal" sagte er und drückte mich von sich. Er zog mich hoch und dirigierte mich zum Esstisch. "Leg Dich da rauf und mach die Beine breit" befahl er mir. Nichts lieber als das. Kaum lag ich auf dem Tisch, kniete er sich davor und begann mich zu lecken. "Oh ja leck mich Du geiler Bock" hörte ich mich stöhnen. Er machte es echt gut. Vorsichtig aber bestimmt bearbeitete seine Zunge meinen Kitzler, um dann tief in mein Loch hineinzufahren. Gleichzeitig spürte ich wie ein Finger über mein Poloch streichelte. Ich spürte, wie ich auf einen Orgasmus zusteuerte. "Ja, ja mach weiter, fester, hör bloss nicht auf…aaaahhh" mit einem lauten Seufzer war ich gekommen. Er stellte sich seitlich neben mich und grinste mich an. "Na das hast Du wohl gebraucht" meinte er und massierte dabei meine Titten. Dann steckte er mir wieder seinen Schwanz in den Mund. Während ich brav an seiner Stange lutschte, spielte er mit seinen Fingern an meiner Muschi. "So das reicht" sagte er "Jetzt will ich Dich ficken" Er stellte sich vor mich und rieb sich seine Schwanzspitze an meinem Loch. Langsam drang er in mich ein. Mit ging es viel zu langsam, so dass ich meine Beine um seine Hüften legte und ihn so weiter an mich heranzog. Ahh, endlich spürte ich seinen Schwanz tief in mir. Seine Hände griffen nach meinen Titten und begangen die Nippel zu umspielen. Gleichmässig schob er mir seinen Schwanz in die Fotze. Mein Stöhnen wurde immer unkontrollierter. Mir gefiel auch seine Art mich anzufeuern. "Los, spiel Dir an Deiner Muschi, während ich es Dir besorge" oder "Wusste ich doch, dass Du ein kleines, schwanzgeiles Luder bist, die es ständig braucht".
Er beugte sich zu mir herab und unsere Zungen trafen sich zu einem wilden Spiel. Immer heftiger stiess er mich. Kurz bevor ich jedoch kommen konnte, zog er seinen Schwanz raus. Er platzierte seinen Schwanz wie

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erotisch photos der in Höhe meines Kopfes und ich wusste, was zu tun war. Ich begann wieder zu blasen. Seine Hand spielte an meinem Kitzler und penetrierte meine Pussy. "Ich werde Dir jetzt das Gesicht besamen" kündigte er an "und Du wirst dann so vollgespritzt nach hause gehen." Diese Vorstellung machte mir Angst und mich aber gleichzeitig geil. Ich saugte heftiger an seinem Ding und dann war es plötzlich soweit. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und hielt meinem Kopf fest, so dass ich nicht ausweichen konnte. Er erste Strahl traf meine linke Wange, der zweite den Mund, dann die Nase. "Oh mein Gott kann der spritzen" dachte ich bei mir. Dann war es endlich vorbei. Keuchend stand er vor mir. "Puh war das gut. Du bist aber auch eine geile Schlampe!&quot erotisch photos ; sagte er.
Ich stand vom Tisch auf und schaute ihn an. "Dann sind wir ja jetzt quitt, ich nehme an, dass Sie Wort halten und nichts in der Nachbarschaft herumerzählen." Komisch obwohl ich gerade mit ihm gefickt hatte, sprach ich ihn noch mit "Sie" an. "Na ja wenn wir uns ab und zu wieder treffen, dann bestimmt" "So und nun geh nach hause, meine Frau kommt bald von der Arbeit" Er drückte mir meinen Mantel in die Hand und schob mich zur Wohnungstür. "Bis bald du kleine geile Schlampe, ich melde mich." Er öffnete die Tür und schon stand ich nackt und spermaverschmiert in einem fremden Treppenhaus. Ich wollte nur noch fort. Schnell warf ich mir den Mantel über und verliess das Haus. Ich rannte über den Hof in unser Haus und rauf in die Wohnung.
Oben angekommen wusch ich mir erst mal mein Gesicht sauber. Bei einer Zigarette versuchte ich zu begreifen, was geschehen war. Ich hatte mich erpressen lassen und mit ihm gevögelt. Und es hatte mir gefallen. Wie s erotisch photos oll es jetzt weitergehen?Tiefe Wasser, grosse Wellen
Nachdem ich nun schon seit einiger Zeit mit Interesse und Vergnügen im Archiv herumstöbere, habe ich mich entschlossen, mich auch mal selbst an einer Geschichte zu versuchen. Die folgende Story entspricht wohl grösstenteils der Wahrheit; aber natürlich, wie es so schön heisst, die Erinnerung verklärt vieles…
Ich hatte eigentlich vor, die ganze Geschichte auf einmal zu schreiben, aber ich habe bald bemerkt, dass sie dann zu lang für meinen Geschmack geworden wäre. Deshalb hier nur der erste Teil. Sollten meine (literarischen) Ergüsse völlig unerträglich sein, erspare ich mir und dem Rest der Welt die Fortsetzung.
Der Titel hat übrigens absolut keinen rational nachvollziehbaren Hintergrund ; )
Tiefe Wasser, grosse Wellen
Ja, ich musste zugeben, ich WAR etwas nervös. Jetzt, als ich vor Danis Haustür stand und überlegte, ob ich auf die Klingel drücken sollte, wusste ich plötzlich nicht mehr so re erotisch photos cht, was ich von alldem halten sollte. Drei Jahre lang hatten wir uns nicht mehr gesehen, und dann, als wir uns vor ein paar Tagen auf dem Klassentreffen über den Weg liefen und erst einige Worte miteinander gewechselt hatten, lud sie mich auch schon ein, sie doch in den nächsten Tagen mal zu besuchen. Dabei stellte sie natürlich schon wieder ihr verführerisches Lächeln zur Schau, mit dem sie schon damals, auf der Schule, sämtliche männlichen Klassenkollegen um den Finger gewickelt hatte. Oder um den Verstand gebracht, das trifft es vielleicht besser.
Sie war schon ein geiles Stück, keine Frage. Ich würde sie wahrscheinlich nicht zu den schönsten Frauen rechnen, die mir jemals begegnet waren, das nicht. Sicher, sie hatte ein hübsches Gesicht, dunkelblonde Haare und geheimnisvoll funkelnde braune Augen, eine Kombination, die mir immer schon gut gefallen hatte. Auch ihre Figur war tadellos, schon mit vierzehn war bei ihr alles richtig proportioniert und am richtigen Platz gewesen. Aber das

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erotisch pic war es nicht. Dani hatte einfach eine, wie kann man es nennen, versaute Ausstrahlung Wenn man sie sah, konnte man an nichts anderes mehr denken, als ihr die ohnehin meist sehr spärlichen Kleider vom Körper zu reissen und sie in allen denkbaren Stellungen durchzuficken. Jedenfalls war es bei MIR so, aber bin sicher oder eigentlich weiss ich, dass es fast allen meiner Klassenkameraden ähnlich ging. Dani wusste natürlich um die Blicke, die sie an jedem verdammten Schultag auf sich zog, und sie räkelte sich regelrecht darin. Die meisten von uns bekamen damals schon einen Ständer, wenn wir nur einen sehnsüchtigen Blick auf sie warfen, und manche Tage, wenn sie sich in einem besonders geilen Outfit präsentierte, wurden schlicht zur Qual.
Dani hatte ein Faible für erotisch pic hautenge Jeans, die ihren perfekten Arsch noch besser zur Geltung brachten und unsere Blicke, wenn sie während der Stunde an die Tafel ging, anzogen wie Magneten. Wir rätselten untereinander, ob sie wohl einen Slip darunter trug. Es sah nicht danach aus, so eng, wie sich ihre Jeans über ihren Arschbacken spannten. Dass sie, zumindest im Sommer, grundsätzlich keinen BH trug, war offensichtlich. Ihre Tops waren ebenso hauteng wie ihre Jeans und dazu meistens bauchfrei, was an unserer eher konservativen Schule eigentlich Grund genug für einen mittleren Skandal gewesen wäre. Trotzdem kam, zumindest von unseren männlichen Lehrern, nie auch nur der leiseste Kommentar. Blicke sagten in diesem Fall aber ohnehin mehr als tausend Worte. Vor allem die jüngeren Lehrer zogen sie mit ihren Augen förmlich aus, und man konnte ihnen ansehen, dass sie nichts dagegen gehabt hätten, ihrer geilen Schülerin auch mal privat noch einiges beizubringen und sie wenigstens einmal nach allen Regeln der Kunst zu nageln. Wob erotisch pic ei wahrscheinlich nicht klar gewesen wäre, wer da von wem noch etwas zu lernen gehabt hätte. Auch wenn sicher nicht alles stimmte, was an der Schule über sie erzählt wurde: Sie sah nicht nur geil aus, sie WAR geil. Sie hatte es wahrscheinlich schon mit mehr Männern getrieben als die anderen Mädchen in unserer Klasse zusammen. Allerdings hatte damals keiner von uns auch nur den Hauch einer Chance bei ihr: Wir waren ihr allesamt viel zu unreif und zu unerfahren. Allerhöchstens liess sie sich von einem aus der Abschlussklasse abschleppen, vorzugsweise aber von noch älteren. Als sie auf einer Party einmal etwas getrunken hatte und einer von uns mal wieder versuchte, bei ihr zu landen, sagte sie uns ins Gesicht "Bevor ich mich mit einem von euch herumplage, stecke ich mir lieber meinen Dildo in die Muschi, da habe ich mehr davon." Sprach s, grinste lüstern und liess uns mit unseren Ständern in der Hose sitzen. Himmel, ja, sie konnte arrogant sein. Das machte uns allerdings nur noch geiler.
D erotisch pic as war sie: Dani. Immer geil angezogen, immer mit einem Schlafzimmerblick, der einen wahnsinnig machen konnte. Immer selbstsicher, weil sie wusste, dass sie jeden haben konnte, den sie wollte. Immer unmittelbar vor Augen, und doch immer unerreichbar. Fast immer jedenfalls.
Jetzt, als ich vor ihrer Wohnungstür stand, liefen ganz automatisch wieder die Bilder von unserer Maturaparty vor meinem geistigen Auge ab. Unsere Klassenkollegin Kristin hatte uns zu sich eingeladen, um nach den vergangenen stressigen Wochen die bestandene Prüfung gebührend zu feiern. Kristin lebte bei ihrem Vater in einer regelrechten Villa, mit einem grossen Park, Swimmingpool und allen Schikanen. Der Kerl war irgendein Broker oder was ähnliches, Kristin konnte es uns selbst nicht so genau erklären. Jedenfalls war er die meiste Zeit an der Wall Street oder sonstwo in der Weltgeschichte unterwegs, und sein Töchterlein konnte zuhause machen, was sie wollte. Und an diesem Tag wollte sie mit ihrem Freund Michael und uns allen feiern. Es war ein tr

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erotisch pics aumhafter Tag im Juni, die Sonne brannte vom Himmel, die Welt gehörte uns, und die einzige zu treffende Entscheidung war, ob man sich an der riesigen Bar im Haus sinnlos zuschütten oder sich lieber am Pool in der Sonne aalen sollte. Bar und Pool, eine durchaus reizvolle Kombination: Die wirklich irre Hitze liess die Bekleidung der Mädels schnell auf das Allernötigste zusammenschrumpfen, und der steigende Alkoholpegel lockerte die Stimmung zusehends.
Nur schade, dass die meisten Mädchen in unserer Klasse ziemlich zurückhaltende, schüchterne Typen waren, und auch eher unscheinbar. Die, auf die ich wirklich scharf gewesen wäre, vor allem Caro und Katharina, waren längst in festen Händen. Das hätte mich grundsätzlich wahrscheinlich nicht gest& erotisch pics ouml;rt, allerdings hatten die beiden ihre Freunde auf die Party mitgebracht. Wie unfair! Jetzt konnte man ihnen zusehen, wie sie im Pool schwimmend herunturtelten und knutschten, Caro mit ihrem Mike und Kathi mit Stefan, dem Schwachkopf aus der Parallelklasse. Und um das Mass voll zu machen, hatte auch Dani ihren aktuellen Lover dabei. Ich hatte vorhin an der Bar ein paar Worte mit ihm gewechselt. Er hiess Hannes, war knapp einen Kopf grösser als ich und ein Typ Marke Fitnessfolterkammer Steroidbomber. Einer, mit dem man sich besser nicht anlegt. Und einer, der, meinem ersten Eindruck nach zu urteilen, den Muskelprotz Vorurteilen vollauf gerecht wurde. Gegen den Typen war Schwarzenegger ein Nobelpreisträger. Ich tippte auf mangelnde Gehirndurchblutung, weil er das ganze Blut für seine anabolikageschwängerten Muskelpakete brauchte. Und, wenn ich Dani richtig einschätzte, für einen anderen Körperteil ähnlicher Dimension. Warum stehen die geilsten Frauen eigentlich immer auf die grössten Idioten?
Dani erotisch pics selbst war anscheinend super drauf. Als sie sich vorhin aus dem Pool geschwungen hatte, hatte ich wohl recht auffällig auf ihre steifen Brustwarzen gegafft, die sich durch ihr nasses Oberteil drückten. Sie war hüftenschwingend auf mich zugekommen, hatte ihre Hand ganz flüchtig über die Vorderseite meiner Badeshorts streifen lassen und sich mit ihrer Zunge lasziv die Lippen geleckt. Bevor ich irgendwie reagieren konnte, war sie schon an mir vorbei und im Haus verschwunden, wo ich sie wenige Minuten später mit Hannes auf der Couch entdeckte, wie sie sich gegenseitig regelrecht abschleckten.
Ich hatte mich ein paar Wochen zuvor von meiner Freundin Christina getrennt und war zu dieser Zeit wieder mal Single. Chrissy hatte in sexueller Hinsicht wirklich keine Wünsche offen gelassen. Ich frage mich bis heute, wie man mit sechzehn schon so hemmungslos geil sein kann Sie war richtiggehend nymphomanisch veranlagt. Wir haben oft stundenlang gefickt, bis wir einfach nicht mehr konnten und vor Erschöpfung eingeschl erotisch pics afen sind. Und wenn ich aufwachte, hatte sie meinen Schwanz oft schon wieder im Mund und trieb mich mit ihrer Zunge in den Wahnsinn, bis ich ihr in den Mund spritzte Sie schaffte es, mich immer wieder hoch und zu einem neuen Orgasmus zu bringen, selbst wenn ich zum Schluss oft so leer gepumpt war, dass sich meine Eier nur noch zusammenzogen, ohne noch etwas ausspucken zu können. Und wenn mein Schwanz partout nicht mehr reagierte, drückte sie mir ihre Muschi eben ins Gesicht und liess sich von mir lecken und fingern, bis sie ihren nächsten Orgasmus hinausschrie. Sie könnte ohne Weiteres den ganzen Tag lang nichts Anderes tun als zu ficken, sagte sie mir einmal. Naturgeil, anders kann man es nicht sagen. Ich habe mir in der Zeit mit Chrissy so richtig die Hörner abgestossen, wie man so sagt. Zeitweise war es, ohne übertreibung, eine echte körperliche Belastung. Allerdings blieb unsere Beziehung auch bei näherem Hinsehen eigentlich nur auf die Regionen unterhalb der Gürtellinie beschränkt, und irge

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erotisch rapidshare ndwann reichte mir das nicht mehr. Selbst der geilste Sex kann eine Beziehung nicht auf längere Dauer intakt halten, wenn keine ernsthaften Gefühle im Spiel sind. Oder ist das naiv? Meine Freunde hielten mich für einen kompletten Idioten, mich von einem derart sexgeilen Mädchen zu trennen. Ich hielt immer dagegen, dass für mich eine Beziehung aus mehr besteht als nur der Befriedigung der körperlichen Bedürfnisse Mittlerweile hatte ich allerdings zugegebenermassen selbst ein bisschen zu zweifeln begonnen. Die längerfristige sexuelle Enthaltsamkeit brachte mein körperliches und seelisches Gleichgewicht doch empfindlich durcheinander. Obwohl ich mir regelmässig selbst Erleichterung verschaffte, war ich praktisch dauerg erotisch rapidshare eil, und sobald mir ein hübsches Mädchen unter die Augen kam, begann sich mein kleiner Freund auch schon zu regen. Die vergangenen Wochen hatte mich der Lernstress einigermassen von meiner Geilheit abgelenkt, aber jetzt, wo mein Kopf wieder frei war, stand mir der Sinn nach nichts anderem als einem guten Fick.
Der Nachmittag verging, es wurde Abend, und ich war zunehmend frustriert. Ich war so spitz wie noch selten zuvor, und es bestand keinerlei Aussicht auf ein sexuelles Abenteuer. Die geilsten Mädels konnte man den ganzen Tag über beobachten, wie sie mit ihren Lovern herummachten, und die anderen waren selbst bei steigendem Promillepegel kein lohnendes Ziel oder waren ohnehin längst nachhause gegangen. Jetzt hätte ich nichts gegen eine Nacht voller unverbindlichem, hemmungslosem Sex mit Chrissy einzuwenden gehabt, aber die geile Sau hatte sich, wie ich vor ein paar Tagen erfahren hatte, inzwischen schon einen neuen Stecher geangelt. Wie überraschend. Tja, der Tag war wohl gelaufen. Ich entschied mich erotisch rapidshare dafür, noch einen schnellen Drink zu kippen und dann zu verschwinden.
Aus dem einen Drink wurden dann doch noch drei oder vier, die aus sehr viel Wodka und sehr wenig was weiss ich bestanden. Ich wollte vor dem Gehen noch schnell auf die Toilette und stand auf. Und wäre gleich auf dem Boden gelandet, wenn ich mich nicht an der Bar festgehalten hätte. Es war wohl doch etwas zuviel des Guten gewesen. Ich schleppte mich in den ersten Stock, wo sich die Gästetoiletten befanden, und ging den Flur entlang.
Durch laute Geräusche aufmerksam geworden, hielt ich plötzlich inne. War das nicht Danis Stimme, die da ganz in meiner Nähe aus einem der Zimmer drang? Ich folgte der Stimme, die, soweit ich das angesichts meines Zustands noch beurteilen konnte, wie der sprichwörtliche Rohrspatz zu schimpfen und zu fluchen schien. Ich öffnete die Tür zu einem der Gästezimmer, so leise ich es zustande brachte, und hielt fast augenblicklich in meiner Bewegung inne. Ich brauchte einige Zeit, um die Situat erotisch rapidshare ion zu erfassen.
Nur wenige Meter von mir entfernt stand sie, Dani, der Traum meiner schlaflosen Nächte, die Hauptperson so mancher feuchter Träume der vergangenen Schuljahre. Sie war völlig nackt und stand glücklicherweise seitlich zu mir, sodass sie mich zumindest vorerst nicht entdeckte. Zum ersten Mal konnte ich ihre nackten Titten bewundern, was ich auch ausgiebig tat. Sie waren nahtlos gebräunt (Sie dürfte sich wohl häufig nackt oder zumindest oben ohne in der Sonne räkeln, welch eine überraschung!) und herrlich gross, prall und fest. Wie geschaffen dafür, einen harten Schwanz dazwischen zu pressen und damit zum Wahnsinn zu massieren, um ihr schliesslich die ganze Sahne auf die Brüste zu spritzen. Mein kleiner Freund war anscheinend ähnlicher Meinung, und ich merkte, wie meinStänder gegen meine Hose zu drücken begann. Der Alkohol schien sich innerhalb von Sekunden aus meinem Körper verflüchtigt zu haben, und langsam wurde das Bild klar, das sich mir bot

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erotisch samen . Auf dem grossen Doppelbett, das mitten im Zimmer stand, lag Danis Freund, ebenfalls nackt. Er glotzte mit halboffenen Augen in etwa in meine Richtung, aber er schien von der Welt um ihn herum überhaupt nichts mehr mitzubekommen. Ich hatte schon genug Sturzbesoffene gesehen, um zu wissen, dass er ebensogut im Koma hätte liegen können. Mir war völlig schleierhaft, wie Dani es in seinem Zustand geschafft haben konnte, seinen Schwanz hoch und sogar zum Abspritzen zu bringen. Aber es war ihr offensichtlich gelungen: Ihr Gesicht war mit Sperma bespritzt, das sich jetzt an ihrem Kinn sammelte und in langen, zähen Fäden auf ihre Titten tropfte. Sie hatte ihm anscheinend einen geblasen, und entweder stand sie darauf, sich ins Gesicht spritzen zu lassen, oder der Orgasmus erotisch samen ihres Typen war einfach ohne Vorwarnung gekommen. Wahrscheinlich hatte er selbst kaum mehr etwas davon mitgekriegt. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Jedenfalls dürfte sein Körper danach endgültig den Geist aufgegeben haben. Er war anscheinend einfach umgekippt, und das schien nicht unbedingt nach Danis Geschmack zu sein, die ihn wohl noch zur weiteren Verwendung vorgesehen hatte. Ihren Brustwarzen nach zu urteilen, die so steif waren, dass es mich fast um den Verstand gebracht hätte, war sie geil und scharf auf einen ordentlichen Fick.
Jedenfalls beschimpfte sie ihren Freund lauthals und einigermassen unflätig, während sie gleichzeitig versuchte, seinem zusammengeschrumpften Schwanz neues Leben einzuhauchen. Sie kniete jetzt mit dem Rücken zu mir auf dem Bett und streckte mir ihren Knackarsch entgegen. Als sie sich vorbeugte, um den Schwanz ihres Freundes in den Mund zu nehmen, schien sie mich regelrecht anzuflehen, sie an den Hüften zu packen, ihr meinen Ständer von hinten in die Fotze erotisch samen zu rammen und sie und mich selbst in den Wahnsinn zu vögeln. Aber ich kam gar nicht auf den Gedanken, mich bemerkbar zu machen. Trotzdem machte mich die Situation in all ihrer Absurdität so geil, dass mir mein steinharter Schwanz in der Hose schon richtig Schmerzen bereitete. Ich holte ihn raus und begann ihn langsam zu wichsen. Irgendwo im Hinterkopf war mir bewusst, dass ich in einem fremden Haus halb auf dem Flur, halb in einer nur einen Spalt weit geöffneten Tür hockte und mir, für jeden zufällig Vorbeikommenden sichtbar, einen runterholte. Aber es war mir in diesem Moment so was von egal. Ich konnte meinen Blick nicht von Danis Körper abwenden. Sie beugte sich noch weiter nach vorn, und zwischen ihren Arschbacken konnte ich ihre Schamlippen erkennen. Sie waren dunkelrot angeschwollen und unterstrichen ihre Geilheit.
Sie sah jetzt anscheinend die Aussichtslosigkeit ihrer Bemühungen ein und liess sich mit einem frustrierten Aufstöhnen neben ihren Freund aufs Bett fallen. Wenig liebevoll stemmte s erotisch samen ie ihm ihre Füsse ins Kreuz und schubste ihn mit einiger Kraftanstrengung vom Bett. Er landete wie ein nasser Sack auf dem Boden und gab ein schwer interpretierbares Grunzen von sich. Dani schenkte ihm keine weitere Aufmerksamkeit, sondern begann ihre Hände über ihren Körper wandern zu lassen. Sie knetete ihre Brüste, spielte mit den Fingerspitzen um die Brustwarzen und leckte über die Nippel. Sie seufzte tief auf und begann dann leise zu stöhnen. Ich leckte mir unwillkürlich die Lippen in der Vorstellung, mich an diesen Nippeln festzusaugen und hingebungsvoll daran zu lutschen, Dani zum Stöhnen und dann zum Schreien zu bringen. Während sie mit einer Hand weiterhin ihre Titten massierte, hatte die andere den Weg zu ihrer Pussy gefunden. Sie war auch zwischen den Beinen nackt wie ein Baby, kein einziges Härchen störte den Blick auf ihre vor Geilheit auslaufende, saftige Schnecke. Je länger und intensiver sie ihre Schamlippen streichelte, desto nasser wurde sie. Ihr Stöhnen wurd

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erotisch schule e zunehmend intensiver. Der Geilsaft, der langsam den ganzen Raum mit diesem unwiderstehlichen Geruch nach sexgeiler Frau erfüllte, glänzte auf ihrer Pussy und ihren Fingern, die sie zwischendurch immer wieder in den Mund nahm und genussvoll ableckte. Inzwischen hatte sie beide Hände zwischen ihren Beinen und bearbeitete ihre Muschi, schob sich einen Finger nach dem anderen in ihr Fickloch und bewegte jetzt auch rhythmisch ihr Becken, als würde sie es einem harten Schwanz entgegenstossen, während sie durchgefickt wurde. Sie stöhnte immer unkontrollierter und stand, wie es schien, bald kurz vor dem erlösenden Orgasmus. Mir ging es nicht anders. Ich merkte bereits, wie es in meinen Eiern zu ziehen begann, und bereitete mich schon auf eine Explosion sondergl erotisch schule eichen vor.
In diesem Moment, Sekunden bevor wir beide in herrlichem Einklang gekommen wären, hörte ich plötzlich Schritte auf der Treppe Ich zuckte erschreckt zusammen, verlor für einen Sekundenbruchteil das Gleichgewicht und fiel im wahrsten Sinne des Wortes mit der Tür ins Haus, oder zumindest ins Zimmer. Und da lag ich, vor der doch einigermassen entgeisterten Dani auf dem Boden, die einen kurzen Moment lang sprachlos war was selten vorkam. Aber spätestens nachdem ihr Blick auf meinen unverändert steinharten Schwanz gefallen war, huschte ein lüsternes Grinsen über ihr Gesicht. "Der gute alte Andy", meinte sie in einem leicht sarkastischen Tonfall, "geilt sich daran auf, unschuldige kleine Mädchen zu beobachten. Ich hoffe, die Vorstellung war wenigstens zu deiner Zufriedenheit. Gefällt dir, was du siehst?" Ich konnte nur dämlich nicken. Sie stand auf und warf die Zimmertür ins Schloss. "Damit nicht noch mehr so miese Spanner auftauchen und uns st&o erotisch schule uml;ren", grinste sie mich mit einem verdächtigen Funkeln in den Augen an. Mein Gehirn glänzte durch Abwesenheit, und mein Mund war so trocken, dass ich mehr krächzte als sprach: "Stören?" war alles, was ich herausbrachte. "Ich brauche jetzt einen harten Schwanz, und zwar sofort" meinte sie unverblümt. "Meine Muschi juckt, dass es nicht mehr auszuhalten ist. Hannes ist k.o., wie du siehst, und du hast mir gerade eben meinen selbst gemachten Orgasmus verdorben. Aber ein ordentlicher Prügel ist mir sowieso viel lieber. Du bist doch ohnehin schon seit Jahren scharf auf mich, genau wie all die anderen geilen Böcke. Du wirst mir jetzt zuerst die Muschi auslecken, und dann fickst du mich. Dir wird noch Hören und Sehen vergehen, du geiler kleiner Spanner."
Mit diesen Worten kam sie auf mich zu (Ich hockte immer noch, unfähig zu einer Bewegung, auf dem Boden) und drückte mir ihre Pussy ins Gesicht. "Los, leck mich aus!" Schwer zu glauben, aber ich zöge erotisch schule rte immer noch. Es war alles irgendwie so unwirklich. "Leck mich aus, los, mach schon. Ich bin so geil…" Ich war vollkommen geflasht. Jahrelang hatte ich davon fantasiert, diese Frau zu vögeln, und sie war immer der Inbegriff der Unerreichbarkeit gewesen. Und jetzt stand sie vor mir und presste ihre Fotze auf meinen Mund. Ihr Geruch und der Saft, der zwischen ihren geschwollenen Schamlippen hervorsickerte, machten mich schier verrückt vor Gier. Ich erwachte endlich aus meiner Erstarrung, legte meine Hände auf ihre Arschbacken und zog ihr Becken noch näher an mich heran. Mit meiner Zunge begann ich, langsam und zart Danis Schamlippen zu streicheln. Ihre Erregung hatte durch die Unterbrechung kaum nachgelassen, und sie stöhnte bei jeder Berührung meiner Zunge brünstig auf. Ich saugte ihre Lippen abwechselnd in meinen Mund, massierte sie intensiv mit meiner Zunge und näherte mich langsam ihrer dick angeschwollenen Klit. Als ich ihr Lustknöpfchen mit der Zungenspitze zu streicheln begann, gin

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erotisch skaterbahn g Dani völlig ab. Sie schrie ihre Geilheit hemmungslos heraus, legte mir gleichzeitig ihre Hände auf den Hinterkopf und presste mein Gesicht mit aller Kraft auf ihre auslaufende Pussy. Ich bekam kaum noch Luft, und mir blieb gar nichts anderes übrig als sie weiterhin mit meiner Zunge zu bearbeiten. Ich spreizte jetzt ihre Schamlippen weit auseinander und drang mit meiner Zunge so tief wie möglich in ihr Lustparadies ein. Dani quittierte meine Bemühungen mit immer lauter werdenden Schreien der Lust und Geilheit. Sie steuerte unaufhaltsam dem erlösenden Höhepunkt entgegen. In immer schneller werdendem Rhythmus fickte ich ihr Loch mit meiner Zunge. Mein ganzes Gesicht war mittlerweile mit ihrem Schleim bedeckt, der in Stömen aus erotisch skaterbahn ihr herauslief. Dann merkte ich, wie sich plötzlich ihr ganzer Körper verkrampfte. Der Druck ihrer Hände auf meinen Hinterkopf wurde beinahe schmerzhaft. Sie warf den Kopf in den Nacken und explodierte mit einem hemmungslosen Aufschrei. Mit gebannter Faszination beobachtete ich die konvulsivischen Kontraktionen ihrer Muschi und trank genüsslich den Saft, den sie während ihres nicht enden wollenden Höhepunkts regelrecht verspritzte. Ich verwöhnte sie vorsichtig weiter mit dem Mund, bis sie sich etwas beruhigte und sich neben mich auf den Boden fallen liess.
Mit funkelnden Augen sah sie mich an. "Das war ja gar nicht schlecht für den Anfang. Vielleicht sollte ich mich revanchieren, sonst hältst du eh nicht lange durch" grinste sie, während sie mit den Fingerspitzen meinen Schwanz zu streicheln begann. Sie hatte recht. Ihr Abgang hatte mich selbst so geil gemacht, dass ich das Gefühl hatte, jeden Moment abspritzen zu können. Dani kniete sich zwischen meine Beine und begann erotisch skaterbahn mit der Zungenspitze über meine Eichel zu lecken. Schon nach wenigen Berührungen spürte ich wieder das bekannte Ziehen in den Lenden. Als sie abwechselnd meine Eier in ihren Mund saugte und mit der Zunge über die empfindliche Haut streichelte, konnte ich ein verzweifeltes Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken: "Oh Gott, ich halt s nicht mehr aus, das ist so geil, ich kann nicht mehr…" Sie liess sofort von meinen Eiern ab, nahm meinen Schwanz in den Mund und begann wie von Sinnen zu saugen, zu lutschen und zu lecken. Nach wenigen Sekunden konnte ich mich endgültig nicht mehr beherrschen. Ich erlebte eine Explosion, bei der mir kurzfristig schwarz vor Augen wurde. Die ersten Spritzer meiner Sahne landeten in Danis Mund, und sie schluckte anscheinend mit Genuss. Dann liess sie meinen Schwanz herausflutschen und hielt ihn sich vors Gesicht, sodass sie vom Rest meines Spermas vollkommen eingesaut wurde. Es war unglaublich, wieviel ich gespritzt hatte. Sie war von den blonden Haaren bis zum Kinn mit mei erotisch skaterbahn nem Saft bespritzt. Langsam kam ich wieder zu mir. Nie zuvor, nicht einmal während meiner mehr als intensiven Sexbeziehung mit der nymphomanen Christina, hatte ich einen ähnlich intensiven Orgasmus erlebt. Ich streckte alle viere von mir und versuchte wieder einen einigermassen klaren Kopf zu bekommen.
Dani hatte allerdings andere Pläne. Sie gab mir keine Zeit, mich zu erholen, sondern warf ihren Körper in der 69er Stellung auf mich drauf. Während sie meinen schrumpfenden Schwanz schon wieder im Mund hatte und mit Lippen und Zunge bearbeitete, begann ich ihre nasse Pussy zu lecken. Gleichzeitig massierte ich ihren Arsch mit meinen Händen und umkreiste mit den Fingern ihre Rosette. Ich merkte, dass sie immer unruhiger wurde, je intensiver ich ihr Arschloch verwöhnte. Als ich vorsichtig mit dem Zeigefinger ihren Schliessmuskel berührte, nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und stöhnte laut auf. "Mach weiter, los, steck mir den Finger rein, fick meinen Arsch mit deinen Fingern. Los, worauf w

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