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Utes Mund stand auf, sie atmete schwer, sah mich an. "Es ist so intensiv, so irre" kam es aus ihrem Mund, den ich dann mit einem Kuss verschloss. Sie schmeckte sich selbst, und unsere Zungen kämpften miteinander.
Ute spürte meinen Schwanz auf ihrem Bauch. Er lag dort, hart nass und bereit. Sie griff zwischen unsere Körper, und ihre Hand legte sich um den Schaft. "Mmmhhhh wie schön hart er ist." Ich drehte mich ein wenig, damit sie ihn besser greifen konnte. Sofort wichse sie den Schaft schnell. Auch ich griff wieder ihre Möse, und rieb intensiv ihren Kitzler. Sie war so nass, das es schmatzte, als ich rieb. Auch als sie meine Vorhaut auf und ab wichste, schmatzte es laut, da auch ich nass war. "Oh Gott, ich .mmmhhhh .kommmmmm .aaaahhhhhhh ..schonnn wieder!" rief Ute. Und wieder zuckte ihr ganzer Körper wild. Diesmal verschloss ich ihren Mund mit meinem, und sie stöhnte hinein. Es nahm kein Ende bei ihr, und als ich meine Mund von ihrem nahm, sagte sie unter wildem zucken: "Komm steck ihn mir rein" Ute zog die Beine an, und ich legte meine Eichel an ihr Mösenloch. Langsam glitt ich in die Hitze und Nässe hinein, wurde sofort in den Schraubstock genommen. Ihre Mösenmuskeln krampften sich um meinen Schaft. Ich stiess an ihren Muttermund, blieb kurz ruhig liegen. Dann aber zog ich meinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus, um mit einem festen Stoss, ihn wieder in sie zu rammen. Es klatschte, als ich mit meinem Becken, auf ihrem aufschlug. Ute zog die Beine ganz an, spreizte sie so weit sie konnte, und ich stiess immer wieder hart zu. Ihr ganzer Körper rutsche hoch, wenn ich zustiess. Mit weitaufgerissenen Augen sah sie mich an, den Mund weit geöffnet. Ihr Hals, das Gesicht, alles war gerötet. Dann biss sie sich auf die Lippen, empfing jeden Stoss mit Genuss. "Ich komme .ich komme ..oooooooooohhhhhhhhhh" kam es über ihre Lippen. Sie schlang jetzt die Beine um mich, kreuzte sie auf meinem Rücken, und so konnte ich nur kurze stösse, tief in ihr, ausführen Ich dachte, Ute würde mir den Schwanz abquetschen, so hart pressten sich die Mösenmuskeln zusammen. Nur kam diesmal kein Laut über ihre Lippen. Nur biss sie mir in meine Unterlippe hinein. Nach noch 4 oder 5 Stössen, kam es auch mir. Utes Orgasmus hielt immer noch an, und ich spitzte mein Sperma in sie hinein. Es klatschte gegen ihren Muttermund, presste sich im Mösengang weiter, wurde herausgepresst. Ute wurde überschwemmt von Mösensaft und Sperma, das nicht mehr in ihr passte. Es schmatzte laut, wenn ich tief stiess, und mich leerpumpte. Dann hatte ich den letzten Strahl verspritzt, und Utes Möse zuckte immer noch. Ich lag auf ihr, und beide rangen wir nach Atem. Langsam schrumpfte mein Schwanz nun, und rutschte aus ihrer Möse heraus. Mit ihm, quoll noch ein satter Pfropfen unseres Gemischs mit heraus.
Ute kam wieder zu sich, streckte ihre Beine aus, hielt mich fest an sich gepresst. Nach einer gewissen Zeit meinte sie dann: " Ralf, dass war einmal und nie wieder. Bitte las es unser kleines Geheimnis sein. Ich wollte es auch, deshalb keine Schuldgefühle bei dir und mir. Aber mehr wird es nie mehr geben. Bitte versteh das!" " Ist schon ok. Kein Problem für mich, und ich akzeptiere deine Bitte ! Obwohl es schade ist, du bist so geil gewesen, und sooft gekommen. Aber ok, keine Wiederholung mehr!" Sie küsste mich daraufhin noch einmal intensiv.
Dann zogen wir uns an, und gingen zurück zu Wohnwagen. Ich liess Ute vorgehen, und kam etwas später dann auch wieder rein.
Es kam wirklich nicht mehr vor, dass wir uns noch mal, allein, getroffen haben. Aber manchmal spüre ich noch ihren "Schraubstock" an meinem Schwanz.
Ich hoffe, es hat gefallen. Kommentare bitte via Autorkontakt.Die Wette
wir waren eine Clique von ca. 30 Leuten zwischen 16 und 25! Es war 1984 und wir trafen uns täglich zum Billardspielen und Quatschen in einem kleinen Cafe in Braunschweig. Ich war damals 16 und durch meinen Cousin in die "Truppe" eingeführt worden. Eines Tages sprach mich ein Mädchen an, das ich zwar schon öfter gesehen hatte, aber nicht mehr von Ihr wusste als das Ihr Name Claudia war.
Hallo sagte
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sie…bist du der Cousin von Peter? Ja…sagte ich…das bin ich, aber woher kennst du Ihn denn? Kurzum sie war seine Ex und wir freundeten uns an.
Ich sah Claudia als guten Kumpel an und dachte eigentlich nie daran, das wir evt. mal zusammenkommen könnten…nein eigentlich spekulierte ich mehr darauf einige von Claudias hübschen Freundinnen besser kennen zu lernen.
Nicht, das Claudia nicht gut ausgesehen hätte: Blond, grüne Augen, schöne feste Brüste und meistens in knallengen Jeans..aber mehr als einen Kumpel hab ich in Ihr eigentlich nie gesehen. Klar…das ich mir ab und an Nachts vorgestellt habe wie es wäre sie zärtlich zu ficken…während ich meinen Schwanz massierte..aber das steht auf einem anderen Bl erotisch leder forum att!
Eines Tages wir waren gerade mit Ihren Hunden Gassi gegangen und Claudias Vater bei dem Sie lebte war mit seiner Verlobten in die Stadt gefahren, stand ich in Claudias Zimmer mit dem Oberkörper auf die Fensterbank gelehnt und schaute nach draussen. Claudia ging aus dem Zimmer und rief…ich will nur kurz was holen…magst du was trinken?
Ja gerne rief ich zurück eine Cola Light bitte! Und schaute wieder aus dem Fenster. Gegenüber im Garten lagen zwei Mädels im Bikini in der Sonne und genossen die wärmenden Strahlen…und ich genoss die schöne Aussicht! Claudia kam wieder ins Zimmer zurück, stellte die Flasche und die Gläser ab und stellte sich hinter mich! Sie sah mir über die Schulter und meinte nur… na…schöne Aussicht? Ja gar nicht mal so übel antwortete ich!
Mein Schwanz war bei dem Gedanken die beiden Bikinimäuschen zu verwöhnen schon auf halb acht geschwollen…aber als nun auch noch Claudia sich mit Ihren festen Brüsten gegen meinen Rücken lehnt erotisch leder forum e…so das ich deutlich Ihre harten Nippel spüren konnte…da war es um meine Zurückhaltung geschehen und mein Mast schwoll explosionsartig zur vollen Pracht an.
Plötzlich spürte ich wie Claudias Hand von hinten zwischen meine Beine glitt. Sie tastete durch den Stoff hindurch nach meiner Latte und begann zärtlich daran zu reiben. Hey sagte ich…was machst du denn da? Na ja sagte Sie…ich kann doch nicht mit ansehen wie mein bester Freund so leidet. Und grinste mich frech an…und ausserdem hab ich mit Ulrike noch eine Wette laufen! Was denn für eine Wette fragte ich. Na ja…Ulli sagte du würdest nie Sex mit mir haben..um unsere Freundschaft nicht zu gefährden!? Aha…sagte ich…und wie willst du Ihr beweisen dass wir doch Sex hatten? Sie griff in mit Ihrer freien Hand in das Sideboard neben dem Fenster und zog mit den Worten "TaTa" eine Videokamera aus der obersten Schublade!
Na dann sagte ich…drehte mich zu Ihr um und nahm Sie in den Arm…dann leg mal los! Wir küssten uns z erotisch leder forum ärtlich und ich begann Ihre festen Brüste zu massieren…! Mhh sagte Sie also küssen kannst du ja schon mal! Sie entwand sich meiner Umarmung und klappte den Monitor der Kamera aus. Dann ging Sie zwei Schritte zurück und begann zu filmen…Sie schwenkte auf mein Gesicht und sagte: sag Hallo zu Ulli! Ich grinste winkte in die Kamera und sagte hallo Süsse! Dann blendete Sie langsam an mir herunter und zoomte die Beule in meiner Hose heran! Und mir scheint er freut sich mich zu sehen…sagte Claudia! Dann stellte Sie die Cam auf das Sideboard neben der Fensterbank und drehte den Kontrollmonitor zu mir, so das wir sehen konnten was gerade gefilmt wurde! Sie hatte die Cam so ausgerichtet, dass genau mein Hosenstall in der Mitte des Monitors zu sehen war. Dann kam Sie zu mir und wir begannen uns zärtlich zu küssen. Ich öffnete vorsichtig Ihre Bluse Knopf für Knopf und liess meine Hände über Ihre prallen Hügel gleiten…um dann Ihren Spitzen BH auf der Vorderseite zu öffnen! Als er zu
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Boden gefallen war sah ich erst das Ihre Brustwarzen genau so waren wie ich es mir vorgestellt hatte! Ihre Brustwarzen und auch der Vorhof waren schön braun getönt und Ihre empfindlichen Nippel standen hart wie mein Schwanz nach oben aufgerichtet!
Ich beugte mich vor und begann zärtlich an Ihren harten Nippeln zu saugen und zärtlich zu knabbern! Sie hatte inzwischen Ihre Hand geschickt in meinen Hosenstall gleiten lassen und mit geschickten Fingern meinen Riemen aus seinem engen Gefängnis befreit. Zärtlich begann Sie meinen dicken Schwanz zu wichsen…! Unvermittelt fasste Sie mir am Hinterkopf in die Haare und zog meine Lippen von Ihren Brüsten weg. Ich laufe gleich aus…flüsterte Sie mir ins Ohr aber leider müssen wi erotisch leder free r das ficken verschieben…ich habe gerade meine Tage!
Ich wollte gerade gefrustet protestieren…brachte jedoch nur ein gestammeltes "ja aber" hervor, als Sie plötzlich vor mir in die Hocke ging! Das ist wirklich ein sehr schöner Schwanz sagte Sie…wichste langsam weiter und begann mit der anderen Hand meine Hose komplett zu öffnen! Zwei drei geschickte Handgriffe und meine Jeans sowie meine Shorts lagen auf meinen Fussgelenken. Wieso bist du eigentlich beschnitten fragte Sie…ich hab ausser in einem Porno noch keinen beschnittenen Schwanz gesehen! Ich hatte als Baby eine Vorhautverengung stöhnte ich! Geil sagte sie! Ein Grund mehr das du ihn mir unbedingt mal reinstecken musst! Sie beugte sich vor und begann zärtlich an meinen dicken Eiern zu lecken!
Was für ein geiles Gefühl…diese heisse Zunge! Sie lutschte an meinen Klöten und liess Sie komplett in Ihrem Mund verschwinden! Mhhhhhhh…stöhnte ich man gut das ich den Sack gerade rasiert habe! Ja das ist echt geil sagte Sie…un erotisch leder free d ich spürte wie Sie geschickt mit Ihrer Zunge an meinem Schaft empor glitt! Bis Sie das empfindliche Bändchen unterhalb der Eichel erreicht hatte. Sie begann zaghaft daran zu saugen und langsam mit der Zungenspitze daran zu massieren! Ich spürte wie noch mehr Blut in meinen Ständer schoss und er noch dicker und grösser wurde…! Wow Süsse…das ist unglaublich stöhnte ich…! Aber ich halt das nicht lange aus…sagte ich…umfasste meinen Ständer an der Wurzel…bog ihn etwas nach unten und schob ihn zwischen Ihre halbgeöffneten Lippen! Erst steckte ich nur meine Eichel hinein…dann umfasste ich Ihren Hinterkopf und begann Sie langsam und tief in Ihren heissen Mund zu ficken. Sie massierte währenddessen meine Klöten und sah mir von unten tief in die Augen. Ein absolut geiler Anblick, den jeder Mann einmal geniessen sollte!
Ich wurde immer geiler und begann immer heftiger und tiefer zu ficken…Claudia schien es zu gefallen…denn Sie umschloss meinen Schwanz immer härter mit Ihre erotisch leder free n Lippen…massierte sich die Titten und liess jede Menge Speichel aus Ihren Mundwinkeln herauslaufen! Ich zog meine Latte kurzzeitig heraus und sagte das sieht ja aus als hätte ich dir schon alles in den Hals gespritzt…! Sie sah mich an und grinste da stehst du wohl drauf…? Dann lass dich nicht abhalten…und steckte sich meinen Ständer wieder tief in die Kehle und wichst ihn zärtlich an der Wurzel! Ich konnte es kaum glauben…sie wollte es tatsächlich in den Mund gespritzt bekommen! Na gut dachte ich mir…wenn sie die heisse Sahne will…und ich begann wieder langsam zu stossen…zusammen mit Ihrer Wichsbewegung fühlte es sich an als würde ich ihr enges Vötzchen ficken…! Und es dauerte auch nicht lange bis meine Eier explodierten…ich stöhnte laut auf…und spritzte Ihr meine Riesenladung Sperma in den Hals! Sie schluckte und schluckte…aber es war einfach zuviel so das immer mehr aus Ihren Mundwinkeln herab auf Ihre geilen Titten tropfte! Sie zog meinen zuckenden Schwanz aus dem Mund und mas
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sierte ihn zärtlich weiter…so das noch ein zwei Spritzer in Ihrem Gesicht landeten! Mhhh…süsser da hattest du aber einen echten Notstand was? Grinste Sie mich an und schob ihn wieder in Ihren Mund zurück…das Sperma lief Ihr jetzt auch über die Wangen und tropfte von Ihrem Kinn herunter! Zärtlich lutschte Sie meinen Riemen sauber…drehte sich zur Kamera um lächelte und sagte…den solltest du wirklich ausprobieren Ulli…das loht sich! Dann liess sie meinen Riemen wieder verschwinden! Als sie aufgestanden war küssten wir uns noch einmal zärtlich und ich massierte Ihr mein Sperma zärtlich in die Haut ein…das ist die beste Feuchtigkeitscreme grinste ich! Jaja…sagte Sie und ich werde dich beim n&au erotisch leder gefickt ml;chsten mal ordentlich mit meinem Pussysaft belohnen! Ich freu mich schon drauf! ; )Marion
Hallo ich bin der Bernd, 54 Jahre und 15 Jahre verheiratet. Meine Schwägerin Marion ist 8 Jahre jünger als ich und wohnt ca. 200 km von unserem Wohnort, deshalb sehen wir uns sehr selten. Begonnen hat alles vor 6 Jahren zum 50. Geburtstag ihres Mannes. Es war unser erster Besuch bei ihr im neuen Haus. Die Freude war auf beiden Seiten sehr gross und der Empfang sehr stürmisch. Bei der Begrüssung drückte ich meine Schwägerin fest an mich, und gab ihr den obligatorischen Kuss auf die Wange. Bei diesem engen Köperkontakt spürte ich erstmals ihren Busen, ein Stromschlag fuhr durch meinen Körper. Ich konnte nicht anders, ich musste sie noch einmal an mich drücken, welch herrliches Gefühl. Marion ist 1,68 ,braune kurze Haare und für eine Frau in ihrem Alter eine normale Figur. Um die Hüften aber etwas stärker gebaut, um das zu kaschieren, trägt sie gerne den Schlabberloock. erotisch leder gefickt 4 Monate später beim Geburtstag meiner Schwiegermutter konnte ich sie erneut in meine Arme schliessen und sie fest an mich drücken Sie schien es auch zu geniessen. 2Monate später erfuhren wir, das sie sich von ihrem Mann trennen will. Im August hat sie dann eine neue Wohnung im Nachbarort bekommen. Nach einem der üblichen Dauertelefonate sagte mir meine Frau das meine handwerklichen Fähigkeiten in der neuen Wohnung gefragt sind. So fuhren wir das folgende Wochenende zu Marion. Die Begrüsseng war herzlich wie immer. Ihr Anblick in einem straff sitzenden Shirt war erregend. Dann wurde bis ca. 22:00 Uhr geschindert, nachdem alle unter der Dusche waren, gab es ein sehr gutes Nachtmahl und wir gönnten uns noch einige Gläschen Wein. Nun hatten wir alle die nötige Bettschwere. Ich ging noch auf den Balkon um ein Zigarette zu rauchen und die herrliche Aussicht zu geniessen, nur Wiese und der nahe Wald ,während die Frauen in die Betten verschwanden. Es war so eine herrliche Nacht das aus der erotisch leder gefickt einen vier Zigaretten wurden, plötzlich ging die Balkontür auf, ich dachte schon meine Frau vermisst mich, aber nein, es war Marion die auch noch eine rauchen wollte. Da sie mich schon im Bett vermutete, hatte sie sich nichts weiter übergezogen. Wir standen schweigend nebeneinander und genossen die wundervolle Nacht. Dann sagte sie , das sie es toll findet das wir ihr so schnell helfen konnten und fiel mir um den Hals. Ich halte sie fest an mich gedrückt und spüre das sie keinen BH trägt. Unsere Körper schmiegen sich eng aneinander, meine Erregung wächst , sie konnte es sicher spüren. Wie von selbst legt sich meine Hand auf ihre linke Brust und streichelt sie. Da sie keinerlei abwehrende Reaktionen zeigt, werde ich mutiger und schiebe meine Hand unter ihr langes Shirt. Ihre Brust ist grösser als ich es von ihrer Schwester gewohnt bin, aber ebenso schön weich und begehrenswert. Zärtlich massiere ich ihre Brust bis ich spüre, dass sich ihre Knospen aufrichten. Sanft reiben
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wir unseren Schoss aneinander ,ich geniesse den Druck ihrer Scham an meinem steifen Glied. Nun streife ich das Shirt über ihren Kopf. Da sie dabei die Arme über den Kopf heben muss reckt sich mir ihre Brust mit den aufgerichteten Knospen entgegen. Diesem wundervollen Anblick kann ich nicht widerstehen und senke meinen Mund auf ihre Knospen. Während ich ihre eine Brust mit meiner Hand zärtlich streichle und leicht massiere, saugt mein Mund an der harten Knospe der anderen. Ein lustvoller Seufzer entweicht ihrem Mund.
Küssend und liebkosend gleite ich an ihrem Körper hinab bis zu ihrem Schoss, sie hat kein Höschen an. Ich erblicke ein wundervolles schwarzes Dreieck aus lauter kleinen Löckchen. An ihrer Scham ang erotisch leder gratis ekommen, verspüre ich, wie sich der Druck auf meinen Mund verstärkt. Ich stehe auf, nehme sie auf meinen Arm und trage sie zu der Sitzbank. Dort setze ich sie so hin, dass sie am Ende der Bank sitzt und ihre Füsse auf beiden Seiten der Bank den Boden berühren. Ich beuge mich über sie und küsse ihren Mund, beiden Brüste und jeden cm ihres Körpers bis zu ihrem Bauchnabel. Küsse sie weiter bis zu ihrer Scham, dort verspüre ich wie sie ihr Becken anhebst um den Druck auf meinen Mund zu verstärken. Meine Zunge gleitet nun über ihre Scham. Dort spüre und schmecke ich ihre Erregung, Feuchtigkeit rinnt aus ihrer Muschi. Wie von selbst senkt sich mein Kopf und ich liebkose mit meinen Lippen ihr gelocktes Heiligtum. Meine Zunge fährt zwischen ihre Schamlippen, wie automatisch spreizt sie ihre Beine weiter auseinander. Nun kann meine Zunge tief in ihre Liebesgrotte eindringen und ich kann die kleine Perle mit der Zungenspitze verwöhnen. ihre Erregung steigt, unaufhör erotisch leder gratis lich rieselt der Liebessaft aus ihrer Muschi. Gierig lecke und sauge ich ihren, mich immer geiler machenden Saft auf, damit ihre Muschi nicht überläuft. Die Bewegungen ihres Beckens zeigen mir den Grad ihrer Erregung an, immer schneller leckt meine Zunge durch ihre Muschi, ein kleines Beben erschüttert ihren Körper, sie hatte ihren ersten Orgasmus. Damit sie dieses Gefühl voll auskosten kannst, liebkose ich die Innenseiten ihrer Schenkel vom Knie bis zu ihrer Scham. Mein Schwanz ist von dieser Behandlung steinhart geworden, auf meiner Hose zeichnet sich deutlich ein nasser Fleck auf Höhe meiner stark geschwollenen Eichel ab. Noch 2 mal lecke ich sie in den siebten Himmel, mit dem Sitzpolster versucht sie ihre lüsternen Schreie zu dämpfen. Nach einer kleinen Verschnaufpause richtet sie sich auf und streift meine Hose bis zu den Knöcheln hinab. Mein Glied steht steil nach oben, sie nimmt es in die Hand und streichelt mich zärtlich von der Spitze bis zum Sack und knetet meine Eier. Nun sen erotisch leder gratis kt sie ihren Kopf, umschliesst meine Eichel mit ihrem Mund und beginnt ein göttliches Blaskonzert das mir fasst die Sinne schwinden. Dieses Lecken und Saugen bleibt bei dem Grad meiner Erregung nicht ohne schnelle Folgen. Gerade kann ich ihr noch sagen, das es mir kommt, aber sie verwöhnt mich weiter, als Folge ergiesse ich mich in ihren süssen Leckmund. Leergesaugt und schlaff stehe ich nun vor ihr, kniehe mich hin und küsse ihren nach meinem Sperma schmeckenden Mund, ein wilder Kampf unserer Zungen beginnt. Der Geschmack meines Liebessaftes macht mich wieder geil und mein Schwanz richtet sich wieder auf. Marion legt sich auf die Bank und spreizt ihre Beine, ich sehe ihre wundervolle Brust und ihre leicht geöfnetten Schamlippen. Langsam führe ich meine Eichel in ihre Liebesgrotte ein und beginne mit zarten Stössen in sie einzudringen. Mit langsamen Bewegungen ziehe ich mein Glied zurück, bis nur noch meine Eichel in ihr steckt, um es dann erneut gefühlvoll bis zur vollen Länge einzufü
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;hren. Wenn meine Eichel ihre Lustperle streifte vibriert ihr Körper und ein lustvolles kribbeln zieht durch mein Glied.
Unsere Hüftbewegungen werden immer schneller, das kribbeln in meinem Glied wird zu einem lustvollen Jucken. Ich spüre nur noch pure Lust, mein Sack zieht sich zusammen und ich spüre das aufsteigende Sperma. Wie eine Explosion entlädt sich mein Liebessaft tief in ihr, nach weiteren 2 Stössen kommt auch Marion mit einem lustvollen Schrei, welchen sie wieder mit dem Polster versucht zu dämpfen. Mein noch steifes Glied tief in ihr umarmen wir uns und küssen uns leidenschaftlich. Ich presse sie fest an mich um ihre wundervolle grosse, aber immer noch feste Brust, die Ursache dieses Erlebnisses zu spüren erotisch leder hack . Dann ging es aber ab in die Betten ( jeder in seins) denn es wartete noch viel arbeit in der Wohnung auf uns. Beim Abschied bedankte sich Marion noch einmal bei mir für den sehr guten Einsatz all meiner Werkzeuge und ich durfte ihre süssen Brüste ( ohne BH ) fest an mich drücken.
Seit dieser Zeit ist auch bei uns im Bett wieder mehr los. Ob man(n) mal solch ein Erlebnis zum aufpeppen der heimischen Erotik braucht? Könnt ja ruhig Eure Meinung zum Geschreibsel sagen, der Fakt war jedenfalls "göttlich", möcht ihn nicht missen, im Gegenteil!!!Der andere Geburtstag
Dies ist nicht nur eine Geschichte…es ist jemanden wirklich passiert.
Am letzten Samstag feierten ein paar Leute den Geburtstag eines sehr guten Freundes. Eher gesagt den von Ihrem (Name wird nicht verraten) Geliebten nach…wobei sie das Wort Geliebter Schrott findet. Er holte sie von zu Hause ab und die 2 fuhren zu ihm in die Wohnung wo die Feier schon im vollen Gang war.
Es wurde geredet, gelacht, gegessen und getrunke erotisch leder hack n…und das nicht gerade wenig, allerdings auch nicht so viel, das man nicht mehr wussten was passiert. So gegen 24/1 Uhr gingen die letzten nach Hause und der Vater des Geburzeltags Kindes nebenan ins Bett.
Nun sassen sie…also er (nennen wir Ihn einfach mal Eduard) alleine im Wohnzimmer… aber halt…nicht ganz…Eduards Freund bzw. Arbeitskollege ( wandel den Namen in Achim um) war auch noch da weil er eh viel später kam und dort übernachten sollte.
Sie sassen also zu dritt auf dem Sofa und unterhielten sich über Gott und die Welt. Nach kurzer Zeit fing Eduard an, an ihr zu fummeln. Normalerweise wären die 2 ja ins Schlafzimmer gegangen, nur war das nicht möglich weil Eduards Vater ja dort am schlafen war. Also blieben sie und befummelten sich weiter. Als ob es das normalste auf der Welt wäre "stieg" Achim ebenfalls mit ein. Zuerst war sie geschockt, allerdings positiv da sie es immer schonmal mit 2 Männern treiben wollte, es aber nie für möglich gehalten hätte. erotisch leder hack Sie liess ihn deswegen gewehren. Und zog Eduard sie aus und Achim schenkte Ihr einen heisen Kuss nach dem nächsten. Sie lief förmlich vor Geilheit und Begierde aus, konnte es gar nicht erwarten…denn er konnte küssen und das nicht zu knapp…als ob die zwei nie was anders gemacht hätten. Das ganze dauerte ewig lange und irgendwie sind die 3 dann auf dem Fussboden gelandet. Dort konnten die 2 Männer sich besser um sie "kümmern" und spreissten ihr Beine. Eduard fing an sie zwischen ihren Schenkeln an zu lecken während desser Achim sie mit seinen Küssen völlig zum "erliegen" brachte. Wie auf Komando zog sie beide nach und nach aus…die Männer waren dabei gerne behilflich. Als Achim schon nackt war, Eduard aber noch nicht ganz sah Achim seine Change und leckte Sie weiter an Ihrer heissen Spalte. Sie explodierte immer wieder und wusste gar nicht was ihr geschah. Nun wollte Eduard sie aber endlich nehmen dürfen und steckte seinen pochenden Schwanz in ihren Po. I
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m gleichen Augenblick sah sie den Schwanz des anderen und konnte einfach nicht wiederstehen den auch zunehmen. Sie saugte erst ganz langsam und mit Schamesröte im Gesicht, aber schliesslich heftig und immer fordernder. Um so tiefer und fester Eduard in ihren Arsch fickte um so häretr nahm sie sich den anderen Schwanz vor und gab ihm schliesslich die Erlösung. Er spritzte ihr Gesicht und ihren Mund voll, was sie bis zum letzten Tropfen genoss. Dieses machte sie erst Recht geil und ritt Eduard noch hefiger. Nachdem Achim sich etwas erholt hatte und sie wieder mit seinen unbeschreiblich leidenschaftlichen Küssen verzauberte konnte es Edurad auch nicht mehr länger aushalten und spritzte ihr seinen ganzen heissen Saft erotisch leder heimlich in ihren Po.
Gegen 7 Uhr legten die 3 sich endlich hin um zu schlafen und um das ganze erstmal zu "verdauen".
Wenige Stunden später wollte Eduards Vater nach Hause gebracht werden und stand auf. Die 3 mussten gezwungenermassen auch aufstehen…der Vater wunderte sich warum alle 3 so hundskaputt waren.
Als Eduard den Vater nach Hause fuhr und sie sich ins Bett lag kam Achim zu ihr. Sie streichelten und küssten sich wie ein paar Stunden zuvor. Mehr allerdings war an diesem Morgen nicht mehr da Eduard nicht da war.
Aber wer weiss…vielleicht ist ja bald wieder eine Feier bei Eduard…ShortStory Astrid
Astrid nickte der Frau an der Rezeption noch einmal herzlich zu, dann verliess sie das Bürogebäude durch die mächtige Drehtür.
Obwohl ihr Wagen die letzen Stunden im Schatten einer riesigen Eiche gestanden hatte, verbrannte sie sich fast die Hände, als sie das Lenkrad berührte. Sie stellte die Klimaanlage auf volle Leistung, steckte sich eine Zigarette an und wartete. Das erotisch leder heimlich Klimagerät pustete sie mit kühler Luft an, der Luftstrom aus dem Fussraum strich über ihre Nylons und kroch unter ihren Rock. Astrid wechselte noch den Sender im Radio, dann legte sie den Gang ein und fuhr los.
Auf dem Weg nach Hause dachte sie an Jürgen. Ihr Freund war auf einer Dienstreise und würde erst im Laufe des Samstages wieder in der Stadt sein. "Ich werde es mir gemütlich machen, den Freitagskrimi im Fernsehen anschauen und dabei wahrscheinlich einschlafen. Vielleicht weckt mich Jürgen ja mit frischen Brötchen?"
Nach einer erfrischenden Dusche ging Astrid in die Küche, viertelte einen Apfel und schälte eine Apfelsine. Mit dem Teller und einem Glas Wein ging sie ins Schlafzimmer und stellte den Fernseher an. Sie programmierte den Timer auf das Ende des Krimis, öffnete die Schiebetür zum Balkon und zog die Vorhänge zu. Dann zog sie das dünne Hemdchen aus und warf es über die Stuhllehne. Obwohl sie gerade erst geduscht hatte, überzog ein erotisch leder heimlich dünner Schweissfilm die Haut. Die Luft, die den Vorhang aufblähte, strich über sie und verursachte eine leichte Gänsehaut. Nackt wie sie war legte sie sich auf das Laken und schob sich ein zweites Kopfkissen hinter den Kopf.
Astrid schreckte durch ein Geräusch auf. "Habe ich das jetzt geträumt, oder … ?" Im selben Moment sah sie, wie sich die Schlafzimmertür öffnete, und eine grosse, maskierte Gestalt ins Zimmer stürzte. Gerade wollte sie den Mund öffnen und Losschreien, da legte sich eine riesige Pranke über ihre Lippen. "Keinen Mucks, sonst … ", flüsterte der Mann heiser. Starr vor Schrecken schlug Astrids Herz gegen ihre Brust. Der Mann, dessen Gesicht sie nicht erkennen konnte, weil es von einer Maske verdeckt wurde, nahm die Hand von ihrem Mund und steckte ihr einen Stofffetzen in den Mund. Er fixierte den Knebel, einen weiteren Streifen Stoff legte er ihr über die Augen und verknotete ihn hinter ihrem Kopf.
"Na, da habe ich ja mal ric
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htig Glück. Du bist ja ein ganz ein süsses Früchtchen … Soll ich dich jetzt sofort vernaschen, oder schaue ich mich erst mal um, was bei dir so zu holen ist? Ah, ich sehe da schon etwas, was mir gefallen könnte … ."
Astrid versuchte verzweifelt, sich aus seinem harten Griff zu befreien. Dann spürte sie, wie sich etwas seidiges, geschmeidiges um ihre Handgelenke legte, und diese miteinander verband. "Der zerreisst meine schöne, neuen Strümpfe", dachte sie, um mit sich sogleich wegen diesem, in dieser Situation völlig abstrusen Gedanken, selbst zu schimpfen.
Der Mann hatte sich inzwischen vom Bett erhoben und Astrid hörte ihn im Bad hantieren. Dann wurde sie auf dem Bett herumgeworfe erotisch leder illegal n. Ihr Hintern lag jetzt auf der Bettkante, mit den Zehenspitzen berührte sie den Boden. Ihre Schenkel wurden gewaltsam geöffnet, und weil sie ahnte was jetzt passieren würde fing sie an zu betteln und zu flehen.
"Halt endlich den Mund", fauchte der Mann. "Ich habe hier ein Rasiermesser in der Hand … und ich rate dir, still zu halten. Wenn ich dich schneide, dann bist du alleine daran schuld. Hast du das verstanden … ?"
Astrid spürte wie ihr blondgelocktes Flies mit Wasser bespritzt wurde. Dann verteilte seine grobe Hand ein schmieriges Zeug über ihre Scham. "Du sollst still halten, hab ich gesagt!" Das Kratzen der Klinge über ihre seidige Haut machte ihr fürchterliche Angst. Schon alleine deswegen rührte sie sich keinen Millimeter. Langsam arbeitete der Grobian sich ihrem gefälteten Geschlecht entgegen. Selbst die feinsten Härchen um ihre Anus entgingen ihm nicht. Dann wurde sie mit einem Tuch trocken gewischt und ein leicht beissendes Mittel aufgetra erotisch leder illegal gen. Obwohl sie am ganzen Körper schwitzte, hatte sie zwischen den Beinen ein eiskaltes Gefühl.
Kleiderrascheln liess ihren Adrenalinspiegel ein weiteres Mal steigen. Und dann wurden ihre Schenkel, die sie krampfhaft geschlossen hielt, mit einer Kraft gespreizt, der sie nichts entgegenzusetzen hatte. Etwas kaltes, glibberiges wurde über ihre Schamlippen verteilt und mit einem Finger öffnete der Mann ihre Möse. Zuerst fickte er sie mit einem Finger, dann nahm er einen weiteren dazu. Wider Willen konnte sich Astrid ein Stöhnen nicht verkneifen. "Siehst du, das gefällt dir. Nicht wahr … ?" "Nein. Aufhören! Ich will das nicht … !"
Als sich seine Finger aus ihr zurückzogen, wusste sie was nun geschehen würde. Und wirklich. Astrid spürte, wie sein Schwanz ihre Schamlippen teilte, ihre Pforte suchte, fand und mit einem schon fast schmerzhaften Stoss tief in sie eindrang. Zuerst waren seine Stösse kontrolliert und folgten einem ruhigen Rhythmus. Mit der Zeit a erotisch leder illegal ber stiess er hektischer zu, sein Atem ging deutlich schneller und auch Astrid konnte ihre zunehmende Erregung nicht verleugnen. Und dann war es soweit. Mit einem unterdrückten Schrei zog der Mann seinen Schwanz aus ihrer Möse, rieb ihn an ihrer blitzblanken Scham und spritzte ihr sein Sperma auf den Bauch, wo es sich in einer grossen Pfütze sammelte. Astrid konzentrierte sich auf die heissen Wellen, die durch ihren Körper liefen.
Als nächstes spürte Astrid, wie ihre Handfesseln gelöst wurden und ihr die Augenbinde abgenommen wurde. Der Mann reichte ihr die Hände und zog sie hoch, so dass sie nun auf der Bettkante sass, der Fremde kniete zwischen ihren Knien. Astrid löste den Knoten des Bandes, welches ihren Knebel fixierte, und sah, dass sie die ganze Zeit ihr Höschen im Mund gehabt hatte. Sie warf es achtlos zur Seite, griff dann nach der Maske des Mannes und streifte sie ab. Sie schlang ihre Arme um Jürgens Hals und küsste ihn leidenschaftlich. "Du hättest mich vorw
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arnen sollen, dass du heute schon kommst", hauchte sie in sein Ohr. "Aber dann wäre es doch keine überraschung gewesen!", flüsterte er zurück. "Stimmt!" "Und? War es nach deinem Geschmack?" Astrid lächelte. "Du weisst doch, wie mich diese Spielchen anmachen!" Dann schaute sie an sich herunter. "Aber das nehme ich dir übel! Du weisst doch, wie gerne ich mit meinen Löckchen spiele … ." Jürgen grinste breit übers ganze Gesicht. "Und du weisst, wie gerne ich das schon immer mal machen wollte … ."
Astrid stand am offenen Fenster und rauchte eine Zigarette. Sie schaute auf ihren Freund, der inzwischen tief und fest schlief. Das nä erotisch leder ins face chste Spiel durfte sie arrangieren und die Regeln festlegen.
Ihr Blick fiel auf seinen Schnauzer, und vor lauter Vorfreude lachte sie leise auf …Zahltag
Meine männliche Dummheit wurde mir wieder bewusst, als ich mit Anne im Zimmer stand. Ich hatte nicht ganz verstanden warum ich mit Anne in den oberen Stock mitkommen sollte, wenn sie das Geld dort holen musste. Dann standen wir in ihrem Schlafzimmer und sie sah mich an. "Oder doch Geld?" wollte sie wissen.
Mir schoss das Blut überallhin, in den Kopf und in die Beine. Schwindel überkam mich kurz, dann bekam ich mich wieder in Griff. Meine Fantasien hatten bei dieser Arbeit Rumba gespielt. Und nun zeigte sich, dass hinter den Blicken der Frau das steckte, was ich erträumt hatte. Eine ganze Reihe Fliesen hatte ich korrigieren müssen, weil ich meine Gedanken sonst wo hatte.
Anne sah mich erwartungsvoll an. Am meisten interessierte mich was diese kleine Frau unter ihrer Bluse hatte. Wenn ich bei einem Telefonat mit meiner Freundin richtig gelaus erotisch leder ins face cht hatte, war es Körbchengrösse F. Das war das einzige Mal gewesen, wo ich es nicht gehasst hatte, wenn mein Schatz im Auto neben mir telefonierte, wo ich nicht flüchten konnte. Gab es so was? 90F? Wusste sie sich so vorteilhaft zu kleiden, dass ich ihre Busen kleiner einschätzte? Ich schüttelte den Kopf, nicht recht wissend, was Ja und Nein in dieser Situation bedeuteten. Nur einen Moment dachte ich meine Beziehung, mehr ärgerte mich meine Einfalt. Bei zu vielen Frauen, die mir eine Chance geboten hatten, hatte ich erst zu spät kapiert, dass es so gewesen war. Schlimm war es gewesen, wenn man dann mal von diesen Girls, die einige Träume wert waren, direkt erfuhr, dass man vor Zeiten nicht auf ihre Intervention angesprochen hatte. Warum sollte man auch Gedanken lesen können? Immerhin meine aktuelle Freundin hatte, auch für mich Mann verständlich, ihre Hose ausgezogen, als sie mich erstmals haben wollte.
Anne lächelte, wie damals eine Corinna im Wald gelächelt hatte. Di erotisch leder ins face ese Schwimmbadbekanntschaft hatte im Wald ihre Decke ausgebreitet und ich verstand nicht, warum sie hier sein wollte, wo wir doch auf den Weg ins Schwimmbad waren Saublöd von mir, ich hätte nicht mehr so lange an Jungfräulichkeit leiden müssen. Nun öffnete die Frau vor mir ihre Bluse. Wenige Knöpfe später schienen sie ihre Haare zu stören. Sie löste ihr Haarband und die rote Mähne fiel bis zu ihren Schultern. In der Schule hatte mich eine Klassenschönheit aus dem jüngeren Jahrgang einmal nach einem Date gefragt. Ich hatte mich verarscht gefühlt Seitdem die Hoffnung aufgegeben je eine Rothaarige kennen zu dürfen. "Adelheid erfährt nichts, sonst ist auch meine Ehe zerstört." flüsterte Anne, bevor sie die Bluse wie einen Vorhang öffnete. Leider trug die Frau darunter noch ein T Shirt, doch die Wölbung desselben war derart ansprechend, dass ich meinem hoffenden Schwanz gestattete hart zu werden. Mir war lieber die Peinlichkeit, dass die
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Freundin meiner Frau meine Erektion lustig fand, als dass ich immer noch an das Falsche dachte, was hier abging. Meine weisse Arbeitshose beulte sich ordentlich. Das Zimmer und die Situation erinnerten mich mit einem Mal an eine verzweifelte Aktion in einer unerträglich einsamen Ausgehnacht. Die Prostituierte, die mir als Lösung meines Kummers gefiel und ich hatten uns ohne Nachzudenken ausgezogen. Meinen Ständer zu entblössen hatte mich ebenso wenig gestört wie sie nichts in der folgenden halben Stunde störte, was ich wollte. Aktuell schien es so, dass Anne mich bezahlen wollte. War ihr der Freundschaftspreis noch zu viel oder hatte sie wirklich Lust auf mich? Sie näherte sich mir, ber&u erotisch leder ins gesicht uml;hrte meine Beule, ging dabei in die Knie. Dann öffnete sie geschickt meine Hose. Kurz überlegte ich, ob mir die kleine Summe, die ich verlangte ob ewiger Geldnot nicht lieber war, falls Anne nur oral zu meiner Befriedigung beitragen wollte. Als Corinna zum Trost zehn Jahre nach meinem Unverständnis meinen Penis geblasen hatte, war es dem Kleinen ebenso egal gewesen, wie sonst alles das fern einer Muschi war. Immerhin hätte ich Anne bei dieser Intimität bitten können, mir ihre Busen zu zeigen, ordentliche Gehänge durchzukneten würde mir als Lohn für die heutige Arbeit reichen. Mein Penis schien die Frau dann ignorieren zu wollen, als meine Hose und der Slip von ihr heruntergezogen waren. Steil richtete er sich über ihren Kopf. Doch es gab kein Entrinnen. Die kleine Dicke bog ihn zu sich nach unten, küsste die Spitze, schob meine Vorhaut nach hinten. Trotz der Prise Männlichkeit die mir dann in die Nase stieg, öffnete sie ihre Lippen, nahm die Eichel auf, massierte sie erotisch leder ins gesicht mit der Zunge, schien mit dieser unter die zurückgeschobene Haut zu wollen. "über zwanzig Zentimeter?" flüsterte sie, als sie oral pausierte und mich in einem erfahrenen Tempo wichste. "Achtzehn." schüttelte ich den Kopf. Anne lächelte: "Ich kann nie glauben, dass mir so was unten ganz rein passt." Ich grinste, schloss die Augen als sie wieder blies. Sparte mir die Bemerkung, über ein Zitat, das ich neulich von einer Pornodarstellerin gelesen hatte Anal geht auch der längste Schwanz ganz rein. Nun imitierte sie mit ihren Lippen das was ich bei Frauen schätzte. Schob sich soweit sie konnte mit ihrem Kopf über mich. Fühlte sich in Massen ähnlich wie eine Muschi an, doch mich interessierte nur das Original. Sollte ich sie darum bitten?
Dann kam etwas, das meiner Freundin so ähnlich war, dass ich wusste, warum Anne und Adelheid sich so gut verstanden. Ich wurde aufgefordert mich aufs Bett zu legen. Schnell wurde ich meine Kleidung los und verp erotisch leder ins gesicht asste dabei Annes Teilstrip. Gerade lag ich mal gut, da kletterte sie über mich, setzte sich auf meine Hüfte, packte meinen Schwanz und liess sich darauf sinken. Für mich ist die Zeit der ersten Berührung dieser immer ersehnten weiblichsten Stelle bis zu dem Moment wo ich feststellte, dass ich nicht mehr lange aushielt zu kommen, der Inbegriff von Himmel. Die Lampe beleuchtete ausreichend, dass ich erkannte, dass ich seit dem Beziehungsbeginn mit Adelheid, wo ich diese einmal rasieren durfte, endlich wieder mal eine glatte Muschi hatte. Fast überkam es mich, dass ich dieses Loch, obwohl es schon geboren hatte, und mir himmlische Gefühle verursachte, von mir gehoben hätte um diese Sanftheit zu küssen. Kurz dachte ich daran, dass der Frauenarzt, der diesen Geburtskanal mit der Spirale sicher gemacht hatte, nun nicht mehr der einzige war, der den Anblick bei ihr und meiner Freundin gehabt hatte, wenn auch kaum so intensiv.
"Spritz überschüssige Geilheit ruhig schon mal ab, vers&au
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ml;umst nichts, ich fick später noch mal mit dir." Es war genial wie sie das sah, überaus verlockend, doch ich hatte noch nie die Kräfte für eine zweite Runde wieder gefunden. Anne ritt weiter. Ich kannte diese Stellung kaum. Es war angenehm, dass sie mich dabei so wenig empfinden liess, dass ich völlig den Gedanken geniessen konnte, meinen Schwanz aktuell in einer weiblichen Scheide zu haben. Sie trug noch das Shirt. Das darunter wog sich ordentlich im Fickrhythmus. Ein zaghaftes Grapschen liess mich einen BH fühlen, als es ihr nichts ausmachte, langte ich ordentlich zu. Als ich mein sekundäres Begehren sehen wollte, lag sie mit einem Mal auf mir. Ihre Bewegungen liessen mich verstehen, dass sie wollte, dass wir uns dr erotisch leder movie ehten. Es war ein schönes Erlebnis, Anne unter mich zu bringen ohne den Schwanz aus ihrer Grotte nehmen zu müssen. Sie öffnete ihre Beine weiter, verschlang sie hinter meinem Rücken und kapierte schnell dass ich nach vielleicht einem Dutzend harten Stössen kam, die ich am liebsten in alle Ewigkeit fortgesetzt hätte. Ihr Schoss wusste mich noch beim Orgasmus zu melken, dann genoss ich sie als Unterlage. "Anne " flüsterte ich dann ohne zu wissen, was ich noch sagen wollte. "Nenn mich Johanna, wenn ich nur des Spasses wegen in fickriger Stimmung bin." Bevor ich Nachdenken und Fragen konnte, schrie das Baby im Untergeschoss. Anne warf mich ab, sich einen Morgenmantel über und hastete nach unten. Trotz der Laune nach einem Schläfchen, zog ich mich an, verliess den Ort des Geschehens. Sie stillte das wenige Monate alte Kind. "Ziehst du dich in jeder Pause an?" lachte sie. Ich blieb dann bei ihr. Beobachtete sie, merkte, dass es ihr peinlich war, ihre Busen zu zeig erotisch leder movie en. Wir redeten ein wenig darüber. Meine Vorliebe für Titten freute sie. Als das Baby wieder schlief und in die Wippe gelegt war, war es ein weit grösserer Schritt für Johanna ihre Titten freizulegen, als vorhin des Freudenparks in ihrer Körpermitte. Wie sie den Morgenmantel ablegte, hatte er einen nassen Fleck an der Stelle auf der sie gesessen war. Sie wechselte von der Couch auf einen waschbaren Sessel, dann hob sie ihr Shirt. Sehr langsam. Gerade sah ich eine erste Rundung eines ebenso weissen BH, als sie der Mut verliess. Darum küsste ich Johanna. Ihre Schenkel wärmten meine Ohren, lagen schwer auf meinen Schultern. Die Gerüche waren vielfältig, ihre Süsse, mein Input etwas salzig. Mit dem darüber wischen einer Stoffwindel behob sie diesen Umsatand, nach vielen vielen Jahren leckte ich wieder eine Scheide, fingerfickte diese feuchte Grotte, während ich mich nach oben küsste, ihr das Shirt auszog, mich um ihre seidigen Schamlippen wieder kümmerte, während &u erotisch leder movie uml;ber mir die geilen Titten freigelegt wurden. Schöne volle Kugeln mit erregten Brustwarzen Johanna bot mir einen Tittenfick an, mir war unklar ob mir das auch was gab. Immerhin, wenn nicht bei ihr, bei wem sollte dies befriedigend sein? Johanna gab ein paar Tropfen Babyöl auf ihre Fingerspitzen, dann rieb sie dies zwischen ihren Brüsten, dort wo dann mein Schwanz war, als ich dann vor ihr stand und sie ihre geilen Dinger zusammendrückte. Es war schön, so schön, dass ich noch ein wenig warten wollte, bevor ich sie wieder um ihre Muschi bitten würde. So schön, ihr Gesicht, die nackten Busen, die intime Nähe zu mir. Als ein Handy läutete, war es das von Anne. Ich konnte es erreichen und gab es ihr eigentlich nur, damit sie am Display lesen könne, wer etwas von ihr wollte. "Hi mein Schatz." lachte sie als sie den Anruf annahm. Mir wurde bange. Ihr Mann? Dennoch hielt ich die Brust weiter an die andere gepresst, die sie zum telefonieren losgelassen hatte. Dann stand Anne auf, beugte sich als Johanna über den Tisch und als sie mit der freien Hand ihre Muschibacken, die ich etwas sehen konnte, auseinander zog, nahm ich gern wieder diese h
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