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atting Teil 2
Zum Verständnis der Geschichte sei dem Leser an dieser Stelle der erste Teil von Gatting ans Herz gelegt.
Nachdem wir beschlossen haben, ein paar Tage in diesem Zentrum der Lust zu verbringen gehen wir wieder nach draussen zu unserem Auto und steuern damit schweigend das Hotel an. Dort lassen wir ein Zimmer geben und gehen erst mal rauf, um uns frisch zu machen.
Als sich Jenny auszieht stelle ich fest, dass ich sie, trotz der Eskapaden des Tages heute zum ersten Mal völlig nackt und in ihrer ganzen Schönheit sehe. Wie immer, wenn sie im Evakostüm vor mir steht, bewundere ich ihre kleinen aber knackigen Brüste mit den kleinen braunen Vorhöfen. Als sie sich umdreht gleitet mein Blick unten zu ihrem wohl geformten Hintern. Dann bückt sie sich nach ihrem vorher achtlos weggeworfenen Slip und ich komme nicht umhin, einen Kuss auf ihren Po zu hauchen. Jenny dreht sich um und schaut mich an: "Na Kleiner. Wer hätte gedacht, dass unser Urlaub so verläuft?" Als Antwort ziehe ich sie zu mir heran und drücke ganz leicht meinen Mund auf ihren. Ganz langsam lasse ich meine Zunge nach vorne tasten und gleite damit über ihre noch geschlossenen Lippen, die sie nach einem Moment öffnen. Ich spüre, wie ihre Zunge ebenfalls sehr sanft nach meiner sucht und sich schliesslich mit ihr auf ein zärtliches Spiel einlässt. Wir küssen uns sehr lange, sehr zärtlich und so intensiv wie seit einem Jahr nicht mehr. Während wir uns küssen zieht mir Jenny langsam mein Hemd aus und lässt ihre Hände über meine Brust gleiten. Als sie den Kuss löst legen wir uns wie zwei frisch Verliebte auf das grosse Bett, kuscheln und schauen uns an: "Weisst Du", beginnt Jenny "Ich glaube, wir sollten hier her kommen!" "Warum?" "Ich hatte immer ziemlich starke Hemmungen vor unserem Sexleben, bzw. allem, was über den Standardsex, den einem die Eltern noch erklären, hinausgeht." Ich schaue sie einfach nur an und habe das Gefühl, mich noch intensiver in dieses engelsgleiche Gesicht zu verlieben. "Ich will etwas anderes probieren. Mehr Erfahrungen machen. Aber irgendwie " "Hattest Du Angst?!" "Nein! Nicht Angst. Es war Auch wenn Du es angesprochen hast, und ich es sogar wollte. Etwas in mir hat sich gesträubt." Stille. "Ich glaube, dieses etwas ist jetzt weg! Und jetzt holen wir alles nach!" Mit diesen Worten rollt sich Jenny auf mich und beginnt, ihre Scham an meinem noch schlaffen Penis zu reiben. Ich kann die Wärme spüren, die von ihr ausgeht. Ihre Feuchtigkeit überträgt sich auf mein bestes Stück und er beginnt zu wachsen. Jenny reibt immer noch ihre Schamlippen über meinen inzwischen komplett steifen Penis und drückt ihn damit auf meinen Bauch. Sie küsst mich kurz und fragt dann: "Worauf stehst Du? Lass uns was Neues machen!" "Ich weiss nicht " Jetzt bin ich derjenige mit Hemmungen "Na gut, sag mir Bescheid, sobald dir was einfällt Aber so lange " Sie richtet sich auf, um meinen Ständer am Eingang ihres Lustzentrums zu positionieren. Kurz darauf spüre ich wieder diese wohlige Wärme, die ihn umgibt. Ich fange sofort an, meinen Po auf das Bett zu drücken, nur, um gleich wieder so weit wie nur möglich in sie einzudringen. Nach kurzer Zeit schiebe ich Jenny ein bisschen zurück und setzte mich auf, ohne aus ihr heraus zu gleiten. Jetzt lieben wir uns im Sitzen, wobei Jenny ihre Beine an meinem Po vorbei streckt. Sie knabbert kurz an meinem Ohrläppchen und fragt dann: "Hast Du gesehen, was der Typ in dem Laden für ein riesiges Teil hatte?" Doch. Sie kann mich immer noch erstaunen. Als ich nicht direkt antworte fragt sie nach: "Na komm schon. Ich hab doch gesehen, wie Du sein Rohr angesehen hast!" "Stimmt. Der war schon ausserordentlich gross!" "Hm, Hm." Wieder ein kurzes Knabbern am Ohrläppchen. Dann lehnt sie sich so weit zurück, dass ihr Rücken das Bett berührt und hält dabei meinen Schwanz fest umklammert. Ich beuge mich auch nach vorne, streichle ein paar Mal ihre wunderbaren Brüste, wobei mir der herrliche Duft aus ihrer Scham in die Nase steigt. Dann setzen wir uns wieder auf und Jenny bewegt sich wie vorher auf mir, wobei ich ihren

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erotikgeschichten private erotikgeschichten ins gesicht knackigen Hintern streichle. "Hast Du dich nicht gefragt, wie es wäre, seinen Schwanz mal in den Mund zu nehmen? Mal zu wissen, wie es sich anfühlt?" Schon wieder bin ich total irritiert! Jenny erhöht die Geschwindigkeit, mit der sie auf mich gleitet, und stöhnt leise. "Also, als wir vorhin in den Raum kamen und Kathleen uns ihren Po hin streckte, da habe ich mich gefragt, wie es wohl ist, eine Frau zu berühren Vielleicht auch zu lecken " Durch unseren Sex immer geiler werdend finde ich die Idee, einen Schwanz in den Mund zu nehmen gar n erotikgeschichten private erotikgeschichten ins gesicht icht mehr so abstossend Auf einmal interessiert ich es mich doch "Vielleicht Einfach mal aus Interesse testen vielleicht " "Aha." Jenny steigt auf einmal von mir herunter und fängt wieder an, an meinem Schwanz zu lutschen. Nach einem kurzen Moment schaut sie zu mir auf: "Es fühlt sich eigentlich ganz gut an musst Du wissen!" Und wieder verschwindet meine pulsierende Eichel in ihrem Mund. Ich kann spüren, wie ihre Zunge den Eingang meiner Harnröhre umspielt und immer wieder versucht, ein winziges Stückchen in sie einzudringen. Sie macht mich wahnsinnig, und ich warne sie: "Wenn Du so weitermachst, komme ich gleich schon wieder!" Sofort lässt sie von mir ab. "Und das wollen wir doch nicht!", tut sie empört während sie über mir auf dem Bett steht. Dann kommt ihre Scham meinem Gesicht immer näher, bis ich ihren weiblichen geilen Duft wieder riechen kann. Ich ziehe sie zu mir und fange an, ihre Oberschenkel zu liebkosen. Ganz langsam gle erotikgeschichten private erotikgeschichten ins gesicht itet meine Zunge in Richtung ihres glühenden Zentrums; doch wenn ich kurz davor bin wechsle ich das Bein und lasse meine Zunge dort ihren Tanz vollbringen. "Nun mach schon! Ich halte es kaum noch aus!", kommt es da von oben. Ich lege Jenny mit dem Rücken aufs Bett und sie spreizt ihre Beine so weit sie nur kann. Ihre Schamlippen glänzen vor Feuchtigkeit und ich beginne diesmal sofort, ihren intimsten Bereich mit meiner Zunge zu erforschen. Sie schmeckt einfach toll. "Njaaaa. Genau so ist es gut", stöhnt sie und ich fange an, meine Zunge schnell über ihre immer noch wachsende Klitoris wandern zu lassen. Jennys Atmung beschleunigt sich immer mehr. Ich ziehe mich jedoch ein Stück zurück und drehe sie ganz zärtlich auf den Bauch. In dieser Stellung beginne ich das Spiel von neuem; ich lecke ihre Oberschenkel entlang und spüre ihr Zittern, je näher ich ihrer duftenden Scham komme. Soweit es diese Stellung möglich macht spreizt sie wieder ihre Beine. Ich lege mich dazwi erotikgeschichten private erotikgeschichten ins gesicht schen und lasse meine Zunge wieder und wieder durch ihre Schamlippen fahren. Jenny hat den Kopf zur Seite gelegt und stöhnt wohlig vor sich hin. Ich nehme eine Hand zu Hilfe und lasse sie zwischen ihren Beinen hindurch gleiten. Vorne suche ich ihren erigierten Kitzler und fange sofort an, ihn abwechselnd zu streicheln und zu drücken. Jenny wird immer lauter und gibt ab und zu glucksende Laute von sich. Jetzt beschliesse ich, etwas Neues zu probieren und lasse meine Zunge langsam immer höher gleiten, wobei meine Finger weiter ihren Kitzler stimulieren. Ich widme mich kurz dem Damm, dem kleinen Zwischenstück zwischen Vagina und After, bevor ich meine Zunge in die Nähe des noch nie berührten Hinterausgangs gleiten lassen. Dort angekommen drücke ich sanft auf den kleinen Ring. Ein kurzes Zucken geht durch ihren Körper, jedoch lasse ich mich nicht davon irritieren und massiere ihren Anus weiter mit meiner Zunge als von vorne ihre Stimme erklingt: "Was machst Du?" Und noch bevor ich antworten kann

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erotikgeschichten private erotikgeschichten movie : "Aber es ist guuuut". Von ihren Worten beflügelt lecke ich weiter den kleinen Muskel, wechsle aber ab und zu kurz zu ihrer verlockend riechenden Scham. Jenny hilft mir inzwischen, indem sie mit ihren Händen die Pobacken auseinander zieht. Als ich das nächste Mal meine Zunge mit aller Kraft gegen ihre Rosette drücke kommandiert sie von vorne: "Los! Steck einen Finger rein!" Ich lecke noch einmal und lasse während dieser Zeit einen Finger durch ihre feuchten Schamlippen gleiten. So führe ich ihn an ihre Rosette und übe leichten Druck aus, um ganz sanft in sie einzudr erotikgeschichten private erotikgeschichten movie ingen. Doch in diesem Moment reckt sie ihr Becken nach oben und mein Finger verschwindet ohne Widerstand bis zum ersten Glied in ihr. Nachdem sie mir mit einem Seufzer bestätigt, dass es ihr gefällt fange ich wieder an, ihre Klitoris mit der anderen Hand zu bearbeiten, doch sie schreitet ein: "Nicht. Sonst komme ich sofort Und wir.. hmmmn haben doch noch was vor!" Ich bewege also nur den Finger in ihrem After langsam hin und zurück. Schon alleine diese Aktion entlockt ihr immer wieder tiefes Stöhnen. Doch plötzlich meint sie: "Jetzt bist Du mal wieder dran!", dreht sich um, schaut mich kurz an und nimmt meinen steil aufgerichteten Penis wieder in den Mund. Ich lege mich zurück und lasse es geschehen. Immer wieder leckt sie seine komplette Länge entlang bis runter zum Hodensack und wieder rauf. Auf einmal spüre ich ihre Zunge immer tiefer und sie hebt meinen Po an, so dass ihre Zunge sofort den Weg zu meiner Rosette findet, wo sie ebenfalls beginnt, diese zu massieren. Wohlige Schaue erotikgeschichten private erotikgeschichten movie r und unbekannte Lust durchlaufen mich auf einmal. "Wow ", entfährt es mir, "das ist ja hmnn ." Doch dann hört sie auch schon wieder auf. "Wir werden das noch einmal vertiefen! Aber jetzt fick mich!" Jenny kniet sich vor mich in die Hündchenstellung und ich schiebe ihr sofort mein pulsierendes Glied zwischen die Schamlippen. Ich ficke sie relativ hart und in konstantem Tempo, als sie sich mir entzieht, indem sie sie nach vorne fallen lässt. Sie dreht sich zur Seite und schaut mich an. "Und jetzt hinten!" Ich bin ein wenig stutzig: "Wie?" "Na da hin, wo Du mir vorhin schon so viel Lust bereitet hast", erklärt sie und richtet ihren Po wieder auf. Dann zieht sie ihre Backen auseinander und lässt zur weiteren Erklärung einen Finger kurz über ihre Rosette tanzen. Mein ganzer Körper sehnt sich danach, dort in sie einzudringen, aber ich will ihr trotz meiner enormen Lust keine Schmerzen zufügen und versuche erst, durch intensives Lecken d erotikgeschichten private erotikgeschichten movie ie Stelle anzufeuchten. Nachdem ich noch ein paar Tropfen Speichel auf meinem Schwanz verteilt habe setze ich an. "Ok, sollen wir s versuchen?" Als Antwort schiebt sie mir wieder ihr Becken entgegen, doch diesmal ist es nicht so einfach, und ich drücke ebenfalls. Ganz langsam gleitet meine Eichel in ihren Po. Stück für Stück schiebe ich weiter, bis ich zu Hälfte in ihr drin bin. Dann halte ich erstmal still. "Guuuut", entfährt es ihr, während ich noch überlege, ob es ihr weh tut. "Jetzt… mehr…", fordert sie. Also drücke ich ein wenig weiter und gleite so Stück für Stück in sie hinein. Jennys wohliges Stöhnen lässt mich schnell meine Sorge um ihre Schmerzen vergessen und dieses Gefühl der Enge und Geilheit geniessen. Ich kann beobachten, wie mein Speer immer tiefer im Hintern meiner Freundin versinkt; ich kann hören, wie es ihr offensichtlich gefällt, und ich spüre, wie mich diese Kombination auf eine nicht gekannte Art gei

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erotikgeschichten private erotikgeschichten movies l macht. Schliesslich bin ich bis zum Anschlag in sie eingedrungen und fange an, mich wieder ein kleines Stück zurückzuziehen, um wieder vorzustossen. "Ooooh… es ist… es ist guut ", kommt von ihr, und sie beginnt mit leichten Bewegungen ihrer Hüfte, mein Eindringen zu unterstützen. "Nicht zu schnell", bittet mich Jenny. Ich befolge ihre Bitte, auch wenn es mir schwer fällt und ziehe meinen Schwanz langsam bis zur Eichel raus. Dann schiebe ich wieder nach vorne, um mir noch einmal dieses Gefühl des kompletten Eindringens zu verschaffen. Jenny hat jetzt eine Hand erotikgeschichten private erotikgeschichten movies an ihrer Scham und reibt ungeniert ihren Kitzler, wobei sie immer wieder nach meinen Hoden greift, wenn ich ganz in ihr drin bin. Diese sanften Berührungen, der starke Druck auf mein bestes Stück, und das Wissen, das erste Mal im Hintern meiner Freundin zu sein lassen mich schnell an die Grenze des Orgasmus kommen. "Ich halt s nicht mehr lange aus ", flüstere ich. Doch Jenny scheint keine Notiz davon zu nehmen, bewegt ihre Hüfte im gleichen Tempo weiter, und ihre Finger fliegen ohne Unterlass über ihren Kitzler. Auch ihr Stöhnen wird immer lauter. Dann ist es um mich geschehen. Das erste mal Analverkehr mit meiner Freundin, die ich ohnehin kaum wieder erkenne. Das erste mal, dass ich selbst anal stimuliert wurde. Das alles ist zu viel für mich und ich komme! "Ich kann es spüren .", kommt von Jenny. "Ich ahhh Du koooommmst!" In mehreren Schüben entleere ich meine Hoden in den Hintern meiner Freundin. Diese hat inzwischen ihren Oberkörper auf dem Bett abgelegt, li erotikgeschichten private erotikgeschichten movies egt auf ihrem Arm und ich kann sehen, wie ihre Hand in wahnwitziger Geschwindigkeit über ihre Scham reibt und die Klitoris massiert. Noch während ich spüre, wie die letzten Tropfen mein immer noch steifes Glied verlassen kommt auch Jenny. "Jaaaaahhhh!", ist alles was ich von ihr höre; ich merke, wie ihre Muskeln sich zusammenziehen und meinen Schwanz drücken. "Jah! Jah! Das ist gguuuuut!", ein letztes Aufbäumen und Jenny lässt sich einfach nach vorne auf das Bett fallen. Mein Schwanz rutscht aus ihr heraus und ich kann sehen, wie sich ihre Rosette langsam wieder zusammenzieht und zum dem kleinen, wunderschönen Ring formt, den ich vor ein paar Minuten noch mit meiner Zunge verwöhnt habe. Jetzt knie ich zwischen ihren inzwischen weit gespreizten Beinen und bewundere ihren perfekten Körper. Langsam lege ich mich auf sie, kann ihre Wärme spüren und ihren Atem hören. "Ich liebe Dich!", flüstere ich ihr ins Ohr. "Das war toll!" "Hm hm&q erotikgeschichten private erotikgeschichten movies uot;, kommt die Zustimmung von vorne. So liegen wir da. Nach einer Minute des Schweigens und gegenseitigen Geniessens streichle ich sanft über ihren Hals. Ein wohliges Schnurren ermuntert mich, und ich beginne, die Strecke meines Fingers mit der Zunge nachzuziehen. Schnell streichle ich auch über ihre Schulterblätter, ihre Rippen und fahre Sanft die Linie ihrer Wirbelsäule bis zum Poansatz nach. Dort angekommen beginne ich mein Spiel von neuem, lasse meine Zunge jetzt eine andere Route nehmen und streichle so Minutenlang ihren Rücken, den Hals und den oberen Teil ihres Pos. "Komm her, lass Dich mal in den Arm nehmen", fordert mich Jenny auf. Ich rutsche ein Stück zur Seite und sie dreht sich um. Sofort haben wir uns in den Armen und drücken unsere Körper wieder fest gegeneinander. Ich kann ihre vorwitzigen Brustwarzen an meiner Haut spüren, merke, wie ihre Scham noch immer eine starke Hitze abgibt und frage mich, ob wir wohl in drei Minuten wieder miteinander schlafen werden. Lust hätte

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erotikgeschichten private erotikgeschichten oral ich schon, "Am Anfang hat s schon etwas weh getan", unterbricht Jenny meine Gedanken. "Aber dann war es einfach nur geil ihn naja, ganz tief hinten drin zu haben." "Ich fand s auch unheimlich prickelnd", stimme ich meiner Freundin zu. "Und ich bin gekommen wie sehr lange schon nicht mehr" "Ja, ich auch. Es Ich konnte spüren, wie du gespritzt hast. Ich meine: so richtig. Das hat mir dann auch den Rest gegeben " So offen hatten wir zuvor nie über Sex geredet. Höchsten ein "Es war wirklich schön", aber nie hätte ich erwartet, von Jenny zu erotikgeschichten private erotikgeschichten oral hören, dass sie gespürt hat, dass ich in ihren Hintern gekommen bin." Da ist es wieder; das Gefühl, dass alles gut wird. Unser Sexleben wird, nein, es ist inzwischen mehr als grandios. Und das war doch das einzige, dass ich an unserer Beziehung auszusetzen hatte! Dafür muss ich sie küssen. Langsam und ganz sanft drücke ich meine Lippen auf ihre. Bei diesem Kuss lassen wir beide die Augen geöffnet und schauen uns an. Ein paar mal klopft ihre Zunge an meinem Mund, ein paar Mal meine an ihrem. Schliesslich begegnen sie sich auf halber Strecke und spielen zaghaft miteinander. Die ganze Zeit schauen wir uns dabei in die Augen. Dieses Gefühl ist der Wahnsinn! Liebe, Lust, Neues, Vertrautes, Geborgenheit, all diese Gefühle umspülen uns während unsere Zungen ihren Tanz tanzen und wir in den Augen des Gegenübers versinken.
"Hey, genug gepennt!", gefolgt von einem sanften Biss in mein Ohrläppchen lässt mich aufwachen. "Es ist 19h, und der Tag ist noch nicht rum!&quo erotikgeschichten private erotikgeschichten oral t;. Jenny liegt neben mir, krault sanft meinen Nacken und schaut mich an. "Sieben, hm?", eine eher rhetorische Frage. "Habe ich das alles geträumt?", will ich wissen, obwohl ich ziemlich sicher bin, dass ich nicht geträumt habe. "Du meinst, dass wir ne Menge unglaublichen Sex hatten, und wir beide gekommen sind, während Du meinen Hintern entjungfert hast?", ein süffisantes Grinsen umspielt ihr Gesicht. "Nein, das ist wirklich passiert!". Und wie zum Beweis streichelt sie kurz über mein erschlafftes Glied. Wieder bleibt mir die Spucke weg. Ist das die gleiche Jenny mit der ich diese Reise angetreten habe? Vermutlich ist sie es, auch wenn sich ziemlich verändert hat. Zum positiven, wie ich finde. "Los, ne Runde Duschen und dann mal schauen, was der Ort zu bieten hat", mit diesen Worten hüpft sie vom Bett und verschwindet in Richtung Badezimmer. Kurz darauf höre ich die Dusche und raffe mich auf, ihr hinterher. Da steht sie, wie Gott sie schuf. In aller ihr erotikgeschichten private erotikgeschichten oral er Schönheit lässt sie sich vom Wasser umspülen, die Spitzen ihrer braunen Haare liegen auf ihren Brüsten. Ein paar Sekunden dieses Anblicks, und ich merke, dass sich bei mir schon wieder etwas regt. "Willst Du nicht zu mir kommen?" Keine Frage! Ein paar Sekunden spüre ich auch das angenehm warme Wasser auf meiner Haut. Natürlich kann ich meine Finger nicht von Jennys tollem Körper lassen und streichle sehr zielstrebig über den Bauch zu den Brüsten, die ich auch gleich sanft knete. Sofort stellen sich ihre Brustwarzen auf und geben leisten meinen Fingern erbitterten Widerstand. Doch Jenny stoppt mich: "Nicht jetzt! Lass uns mal Hmm ", inzwischen hat sie die Augen geschlossen. "Ich will noch mal aus dem Hotel raus!". Mit diesen Worten greift sie nach der kleinen Shampoo Flasche, die auf der silbernen Armatur steht und entzieht sich so meinen forschenden Händen. "Na gut", stimme ich ihr zu. "Eigentlich hast Du Recht!" Mein Körper sagt etwas an

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erotikgeschichten private erotikgeschichten photo deres, aber wir hatten heute schon so viel Sex, dass ich ihn davon überzeugen kann, die Lust für später aufzusparen. So duschen wir uns also ganz gesittet, waschen Haare, reiben uns jeder sich selbst mit dem wohl duftenden Duschgel ein und spülen uns ab. Jenny hetzt langsam. "Na komm. Los jetzt", und, "Bist Du nicht bald fertig?". Doch ich geniesse das Wasser. "Gleich noch ein bisschen!", versuche ich sie zu bremsen. Da wir eigentlich in einer Badewanne stehen, und die Duschkabine nur von einer Glasscheibe gebildet wird, die auf der Wanne aufsetzt, macht sie einen Schr erotikgeschichten private erotikgeschichten photo itt nach vorne und steht so im Trockenen. Die Handtücher hängen auf der anderen Seite und Jenny macht sich gleich daran, ihren Körper trocken zu reiben. Dann steigt sie raus, während ich meinen Körper noch immer von dem angenehmen Wasserstrahl massieren lasse. "Ich ", fängt sie an, "föhne mir schon mal die mh Haare." Irgendwas stimmt nicht, doch noch bevor ich fragen kann kommt es heraus: "Ach was! Ich muss mal, bist ja selber schuld, wenn Du nicht zum Ende kommst!". Mit diesen Worten wirft sie das Handtuch auf das Waschbecken und klappt den Deckel nach oben. Die Toilette ist schräg gegenüber der Dusche, so dass ich jede ihrer Bewegungen genau sehen kann, während sie sich, etwas unsicher aber trotzdem zielstrebig setzt. Jetzt bemerkt sie meine Blicke. Etwas schüchtern schaut sie weg und meint: "Ich hab Dich ja gewarnt." Dann kann ich auch schon plätschern hören. Sehen kann ich nichts, da sie die Beine geschlossen hält. Trotzdem versuc erotikgeschichten private erotikgeschichten photo he ich es, habe den Blick zwischen ihre Beine geheftet. "Ferkel!". Jenny schaut mich trotzig an und öffnet plötzlich ihre Schenkel weit, so dass ich ihre wunderbare Scham sehen kann. Bis auf einen kleinen Streifen oberhalb ihres Kitzlers ist Jenny, trotz der früher eher konservativen Haltung, schon immer rasiert gewesen. So kann ich direkt auf die Quelle des Plätscherns schauen. Sofort steht mein bestes Stück wieder. Nie hätte ich erwartet, dass mich diese Situation so geil machen würde. Es erregt mich ungemein, meiner Freundin zuzusehen, wie die fast klare Flüssigkeit in einem stetigen Strom ihre Quelle verlässt und in die Schüssel vor ihr fliesst. Ich kann kaum glauben, dass Jenny ihre Beine noch ein Stück weiter öffnet und sich dann ein paar cm von der Schüssel hebt, um mir einen noch besseren Einblick zu ermöglichen. "Na, gefällt s Dir?", fragt sie mich, während ihr Strom langsam versiegt. Erst jetzt merke ich, dass ich gedankenverloren angef erotikgeschichten private erotikgeschichten photo angen habe, meinen steifen Penis langsam mit der rechten Hand zu massieren. Ich kann ein paar einzelne Tropfen erkennen, die an ihren Schamlippen hängen und im künstlichen Licht des Badezimmers glänzen. Noch immer starre ich wie gebannt zwischen Jennys Schenkel und kann die Frage nur mit einem Nicken beantworten. Dann setzt sie sich wieder und stellt, während sie nach dem Toilettenpapier greift, in einem sehr sachlichen Ton fest: "Irgendwie hat s bei mir auch gekribbelt Das können wir bei etwas mehr Zeit gerne noch mal machen!" "Gerne", lächle ich sie an und weiss gar nicht, was ich noch erwidern soll. Aber Jenny ist unbeirrbar. "Dann will ich bei Dir aber auch mal schauen!". Soll sie haben. "Vielleicht will ich ihn dabei auch mal halten, ich hab so was schliesslich nicht. Ok?" Etwas überrumpelt, aber begeistert von ihrer Idee stimme ich zu. "Warum nicht!" "Fein." Langsam löse ich die Hand von meinem immer noch steifen Glied und spüle di

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erotikgeschichten private erotikgeschichten photos e letzten Reste des Schaums von meinem Körper. Jenny hat sich wieder ihren Haaren zugewendet und macht jetzt den Föhn an, der mit seinem steten Brummen jedes weitere Gespräch unmöglich macht. Ich nutze die Zeit die sie braucht, um ihre Mähne zu trocknen und rasiere mich. Fast zeitgleich sind wir fertig und gehen zurück in unser Schlafzimmer. Dort angekommen will ich schon meinen Slip anziehen, als mich Jenny unterbricht. "Hey warte! Kathleen sagte doch, hier trägt niemand Kleidung! Du erinnerst Dich?" "Stimmt. Da war was. Aber ", ich überlege kurz und bring erotikgeschichten private erotikgeschichten photos e dann meinen Einwand: "Es ist schon sieben. Ich meine: abends wird s hier doch bestimmt auch etwas kühler!" "Erkälten wollte ich mich auch nicht", gibt mir Jenny Recht, "Allerdings weiss ich nicht, wie kalt es wird. Immerhin hatten wir heute über 30 Grad!" "Das können wir raus finden". Mit diesen Worten gehe ich zu dem einzigen Fenster unseres Hotelzimmers. Es ist allerdings recht gross, so dass Jenny bequem neben mir Platz findet. Wir öffnen beide Flügel und lehnen uns auf die Fensterbank. So strecken wir unsere Oberkörper in die Abendluft um einen Eindruck von den Temperaturen zu bekommen. Wir haben einen direkten Ausblick auf die Hauptstrasse des Ortes, sind selbst im zweiten Stock des Hotels. Inzwischen hat die Dämmerung eingesetzt und taucht ganz Gatting in ein wunderschönes, warmes Licht. "So kalt ist es gar nicht", stelle ich fest. Jenny widerspricht mir. "Naja. Warm aber auch nicht Und es wird bestimmt noch kühler". Nach kurz erotikgeschichten private erotikgeschichten photos em Nachdenken: "Ich glaube, ich würde mir schon gerne etwas überziehen Im Notfall geben wir uns als Touris zu erkennen", lächelt sie. "Ok, einverstanden."
Also ziehen wir uns eine Kleinigkeit an. Ich trage ein paar Shorts und ein T Shirt. Jenny entscheidet sich für ein dünnes, enges Top und einen knielangen Rock. Als hätten wir uns abgesprochen haben wir beide die Unterwäsche einfach weggelassen. So machen wir uns auf den Weg zum Lift, der uns schnell in die Lobby des Hotels bringt. Ein paar Sekunden später stehen wir auf der Hauptstrasse von Gatting. "Und jetzt?", wende ich mich an Jenny. "Ich hätte Hunger Lass uns mal raus finden, wo es Restaurants gibt!" Gar nicht so einfach; die Strasse ist menschenleer. Also gehen wir ein Stück in Richtung Ortskern. Nach ein paar Minuten kommt uns jemand entgegen. Erst erkennen wir in der Dämmerung nur Umrisse. Als er allerdings näher kommt erkennen wir den Mann, den wir vorhin noch beim Sex mit Kathle erotikgeschichten private erotikgeschichten photos en beobachtet haben. Als er uns erkennt nickt er freundlich und bleibt stehen. Ich sehe, dass wir uns intuitiv an die örtliche Kleiderordnung gehalten haben. Auch er trägt jetzt eine Jeans und ein Hemd das allerdings noch gänzlich aufgeknöpft ist. "Ihr beiden bleibt also?", fragt er wohl nur aus Höflichkeit, denn er hatte ja mitbekommen, dass wir uns dafür entschieden haben. "Freut mich, dass es Euch bei uns gefällt." Dann streckt er uns seine Hand entgegen. "Hab vorhin ganz vergessen mich vorzustellen. Ich bin Thomas!". Jenny lächelt ihn an und greift nach der dargebotenen Hand: "Hi, Jenny!". Dann bin ich dran. "Markus", stelle ich mich vor. "Sag mal, Thomas, wo kann man denn hier was essen gehen?", frage ich ihn. "Kommt drauf an, was ihr wollt ", er denkt kurz nach und erklärt dann uns dann: "Ihr müsst wissen, Gatting ist gar nicht so klein, wie es im ersten Moment den Anschein hat. Die Hauptstrasse ist recht mickrig,

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erotikgeschichten private erotikgeschichten pic aber links und rechts davon haben sich inzwischen richtige kleine Orte gebildet. Wir haben inzwischen ca. 3000 Einwohner." "Echt?". Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. "Sag ich ja, das sieht man nicht gleich. Aber jetzt zu den Lokalen", fährt er fort. "Ihr könnt euch ja morgen hier umschauen." "Werden wir machen!", stimme ich ihm zu. "Was kannst Du uns denn empfehlen? Vielleicht nicht zu weit weg?!", frage ich. "Da gibt es einen sehr netten Italiener, gleich die nächste rechts ist nicht ganz billig, aber gutes Essen und eine tolle Atmosphäre!&q erotikgeschichten private erotikgeschichten pic uot; "Gekauft", Jenny ist Feuer und Flamme. "Italienisch, Super! Danke für den Tipp", gibt sie überschwänglich zurück. "Kein Problem. Wir sehen uns!", verabschiedet sich Thomas. "Bestimmt. Danke!", kann ich gerade noch loswerden, da packt mich Jenny auch schon am Handgelenk und zerrt mich in Richtung der nächsten Seitenstrasse.
Schnell haben wir den Italiener gefunden. Thomas hatte absolut recht mit der Atmosphäre. Direkt nachdem wir das Lokal betreten haben scheinen wir uns in einer anderen Welt zu befinden. Es ist nicht besonders gross, dafür umso schöner. An den Tischen sitzen hier und da ein paar Gäste, alle relativ normal gekleidet. Das Licht ist gedimmt, gerade noch ausreichend, um einander und das Essen zu sehen. Dutzende von Kerzen tauchen den Raum in ein ganz besonderes Licht. Wir setzen uns an einen der zweier Tische und schauen uns ein wenig um. Sehr gepflegtes Ambiente, leise Gespräche an den Nachbartischen. Sowohl das gut sortierte Besteck a erotikgeschichten private erotikgeschichten pic ls auch die bauchigen Weingläser vor uns auf dem Tisch lassen Hoffnung auf ein wunderbares Essen aufkeimen. "Toll", findet Jenny, und auch ich fühle mich sofort wohl. Schon nähert sich ein Kellner, der uns zwei Speisekarten reicht und unsere Getränkebestellung aufnimmt. Als ich schon denke, dass er uns wieder uns selbst überlassen will, beugt er sich etwas weiter herunter und dämpft die Stimme ein wenig. "Sie sind neu in Gatting.", stellt er fest. Ohne auf eine Reaktion zu warten fährt er fort. "Wie sie sicher schon mitbekommen haben sind wir hier sehr freizügig, was sexuelle Dinge anbelangt." Wir nicken beide und ich kann sehen, dass auch Jenny äusserst gespannt ist, was jetzt kommt. "Um unseren Gästen ein ruhiges Ambiente zu bieten, möchten wir sie dennoch bitten, hier auf sexuelle Handlungen zu verzichten" Ich muss unvermittelt grinsen. Seine Stimme, die ganze Situation Es klingt, als würde er uns bitten, nicht zu rauchen. "Ich hoffe erotikgeschichten private erotikgeschichten pic , das ist in Ordnung für Sie?", schliesst der Ober seine Ausführungen. Jenny nickt wieder und ich folge ihrem Beispiel. "Kein Problem". Ich denke, ich spreche für uns beide; haben wir doch eigentlich nur vorgehabt, etwas zu essen. "Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir laden Sie nach dem Essen gerne ein, in unserer Lounge zu verweilen. Dort sind diese Restriktionen aufgehoben." Er deutet mit der linken Hand auf einen kleinen Gang an der rechten Seite des Raumes. "Dort erhalten Sie an der Bar Erfrischungen, Cocktails und andere Getränke." Mit diesen Worten geht er und wir werfen einen Blick in die Karte.
Das Essen ist toll, der Wein ist perfekt temperiert und schmeckt einfach herrlich. Wir unterhalten uns sehr gut, schauen uns hin und wieder einfach nur verliebt an und geniessen die Zeit miteinander. Ich habe die ganze Zeit nicht ein einziges Mal an Sex gedacht und glaube, Jenny geht es ähnlich. Während des Hauptgangs lassen wir eine zweite Flasche Wein kommen. Nach de

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erotikgeschichten private erotikgeschichten pics m Dessert spricht Jenny an, worüber ich auch schon eine Weile nachdenke. "Und, gehen wir noch mal in die Lounge?", fragt sie nach einem Moment der Stille. Ich schaue zum Gang herüber, dessen Wände mit einem rubinfarbenen Stoff verkleidet sind. Nach kurzem überlegen bin ich dafür: "Warum nicht?". "Genau, warum eigentlich nicht!", stimmt sie mir zu. "Allerdings ", wieder einmal das Kauen auf der Unterlippe. "Allerdings ". Ich lasse ihr Zeit, ihre Gedanken zu formulieren. "Du weisst ja, ich habe heute im Auto ich habe gesehen, dass Du mit einer anderen erotikgeschichten private erotikgeschichten pics Frau Sex hast Ich bin sicher, dass es nur Sex ist, ich weiss ", wieder ein Moment der Stille. Ich nutze sie und ergreife ihre Hand um sie sanft zu streicheln. "Ich bin nicht dagegen, dass wir auch mit anderen Sex haben", fährt sie fort. "Zumindest nicht hier in Gatting Aber heute bin ich noch nicht so weit. Heute noch nicht!". Jenny schaut mich an, nicht flehend, sondern einfach nur um Verständnis bittend. Es fällt mir nicht schwer, die Wünsche dieser tollen Frau zu erfüllen. Auch, da ich das Gefühl habe, dass es einfach zu viel für einen Tag wäre. Nachdem ich ihre Bedenken zerstreuen konnte macht sie noch einen kleinen Vorstoss: "Vielleicht können wir ja wieder zuschauen?!" "Das würde meiner kleinen Voyeurin gefallen, was?", necke ich sie. Der Wein macht sich langsam bemerkbar und löst meine Zunge. Ich hoffe, sie nicht beleidigt zu haben und will gerade zu einer Entschuldigung ansetzen als sie antwortet: "Ja. Aber Dir hat s heute Nachmitta erotikgeschichten private erotikgeschichten pics g doch wohl auch gefallen Es hat sich zumindest so angefühlt", grinst sie mich an.
Nachdem wir erfahren haben, dass wir die Rechnung des Restaurants auch an der Bar begleichen können machen wir uns auf den Weg. Etwas mulmig fühle ich mich; weiss ich doch trotz der Erlebnisse des Tages nicht, was uns erwarten wird. Während wir langsam auf den Gang zugehen, der zur Bar führt beobachte ich meine Freundin und kann sehen, dass auch sie gespannt und zugleich etwas aufgeregt ist. Wir reden kein Wort, während uns unsere Beine durch den spärlich beleuchteten Gang tragen. Er ist nicht sonderlich lang, strahlt aber eine besondere Wärme aus, so dass ich mich gleich wohl fühle. Während des Laufens kann ich spüren, wie die Lust zurückkommt. Blitzartig habe ich wieder die Szenen des Tages vor dem inneren Auge. Da ist wieder die etwas ältere, aber sehr erotische Kathleen, ihr Tomas mit dem riesigen Schwanz, meine Analerfahrungen mit Jenny. Alles stürmt gleichzeitig in mein Bewusstsein, erotikgeschichten private erotikgeschichten pics so dass sich mein bestes Stück in der Hose unvermittelt anspannt und gegen die Shorts drückt. "Sie ist hier", spricht Jenny mich auf einmal an. Ich brauche einen Augenblick, um wieder klar denken zu können und bleibe stehen, um meine Gedanken zu sortieren. "Wer?", frage ich schliesslich. "Die Frau, die wir auf der Strasse getroffen haben Die ich schon vorher mit Dir naja, Du weisst schon! Die dunkelhaarige " "Sonja!", stelle ich fest und merke, wie mich der Gedanke an sie freut. "Woher ", versuche ich zu fragen, doch Jenny fällt mir gleich ins Wort. "Ich weiss es einfach! Sie ist hier." Wieder eine kurze Stille. " und sie will Dich!". Stille. Schon wieder das Kauen auf der Unterlippe. Plötzlich schaut mich Jenny erstaunt an, und meint: "Nein Sie will Sie will uns! Beide!" Nach dem heute Erlebten glaube ich Jenny, obwohl ich sonst sehr skeptisch bin, was übernatürliches angeht. Dann erinnere ich mich wieder an unser Abkommen, h

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erotikgeschichten private erotikgeschichten rapidshare eute nicht mit Anderen Sex zu haben und frage Jenny. "Also, wenn Dir der Gedanke nicht gefällt können wir auch gehen " Dann erstaunt mich meine Freundin schon wieder. "Nein! Der Gedanke gefällt mir sehr!", stellt sie selbstsicher fest. "Aber sie wird verstehen, dass wir heute noch nicht wollen." Mit diesen Worten haben wir das Ende des Gangs erreicht. Er mündet in einen sehr grossen Raum, der, wie auch das lokal angenehm dunkel gehalten ist. Auch hier sorgen eine Menge Kerzen für eine angenehme Atmosphäre. Jenny bleibt neben mir stehe erotikgeschichten private erotikgeschichten rapidshare n, als ich den Raum mustere. Auf den ersten Blick wirkt er riesig, auf den zweiten jedoch erkennt man, dass es neben der grossen Fläche in der Raummitte an drei Seiten kleine Sitzecken mit Couches gibt. Sie wirken ein bisschen wie Separees, allerdings offener und mehr in den Raum integriert. Manche von Ihnen haben neben der Couch noch einen Tisch in der Mitte stehen, auf dem auch Kerzen stehen. Allen gemeinsam ist ein schwerer, roter Vorhang, der allerdings nirgends zugezogen zu sein scheint, aber bei Bedarf ein akzeptables Mass an Intimität und Privatsphäre verspricht. An der uns jetzt gegenüber gelegenen Wand ist eine grosse Bar mit Theke auszumachen, die mit verschiedensten Flaschen in ihren zahlreichen Regalen kurz meinen Blick gefangen nimmt. "Nicht schlecht", staunt Jenny. Auch sie lässt ununterbrochen ihren Blick schweifen. "Ja", stimme ich gedankenverloren zu. Langsam sehe ich auch die Menschen, die es sich hier bequem gemacht haben. Die meisten sind wesentlich legerer angezogen als im R erotikgeschichten private erotikgeschichten rapidshare estaurant, manche sind sogar nackt. Hier und da sind eng umschlungene Körper auszumachen, die im Halbdunkel des Raumes ein besonders erotisches Bild abgeben. Sanfte Jazzmusik rundet das Bild ab. "Da seid ihr ja!", kommt plötzlich eine Stimme von vorne rechts aus einem der kleinen Separees. Aufgeschreckt schaue ich in die Richtung der Stimme und erkenne ein mir bekanntes Gesicht, dass hinter einem geöffneten Vorhang hervorlugt. "Sonja", begrüsst Jenny sie sofort, kaum überrascht. "Ich dachte, ihr würdet etwas früher herkommen", stellt Sonja fest. "Ihr habt Euer Essen genossen nehme ich an?" "Es war toll", breche ich mein Schweigen. "Dachte ich mir. Willkommen!". Mit diesen Worten macht sie eine einladende Geste in Richtung des offenen Raumes. "Ihr müsst wissen, hier ist die Kraft besonders Stark" "Kraft?", fragt Jenny nach ein paar Momenten des Nachdenkens nach. "Zerbrecht Euch darüber mal nicht den Kopf&q erotikgeschichten private erotikgeschichten rapidshare uot;, wiegelt Sonja ab. "Geniesst einfach den Abend! Dort drüber ist noch eine Ecke frei, Ihr wollt ja heute alleine sein". Unsere Blicken wandern zu einer freien Couch in einer Ecke ohne Tisch, dafür mit drei Couches, die die Wände entlang aufgestellt sind. "Ihr werdet sehen"; fährt sie fort, "es ist toll hier. Ihr könnt machen, worauf ihr Lust habt! Die anderen Gäste respektieren Eure Wünsche. Wenn ihr zum Beispiel alleine sein wollt, sagt es ihnen einfach. Wenn der Vorhang zu ist, wird er auch nicht von aussen geöffnet." Mit diesen Worten schliesst sie ihre kurze Einführung in die Gepflogenheiten der Lokalität. "Ich werde selbst noch etwas bleiben. Wenn ihr also Fragen habt, kommt einfach zu mir!" Mit diesen Worten lehnt sie sich wieder zurück und lässt uns weitergehen. Lauter Fragen schwirren durch meinen Kopf: "Woher wusste sie, dass wir hier sein würden? Woher wusste sie, dass wir heute Abend nur miteinander Sex haben wolle

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erotikgeschichten private erotikgeschichten samen n?" Aber weitere Fragen scheinen nicht angebracht zu sein, Sonja schenkt uns sehr offensichtlich keine Beachtung mehr, sondern lässt ihren Blick im Raum schweifen. Also keine Fragen. Ich lege meinen Arm um meine wunderschöne Begleitung und gehe mit Jenny langsam zu dem freien Separee. Es ist wirklich bequem dort und wir kuscheln uns sofort wortlos auf die mittlere Couch, von der aus man vermutlich den besten Blick auf den Rest des Raumes hat. Ich lasse wieder meine Blick schweifen und entdecke zwei "Räume weiter ein anderes Pärchen, dass, ähnlich wie wir eng umschlungen da liegt. &qu erotikgeschichten private erotikgeschichten samen ot;Wo ist der Barkeeper?", fragt mich Jenny unvermittelt. Noch bevor ich antworten kann steht er vor uns und lächelt freundlich. "Hallo, mein Name ist Will. Darf ich Ihnen etwas bringen?" "Ich würde einen Cocktail trinken", meint Jenny, und schliesst gleich ihre Frage nach der Auswahl an. Nach kurzem überlegen hat sie sich für einen Tequila Sunrise entschieden. Meine Wahl fällt auf einen Gin Fizz. Schon auf dem Weg Richtung Bar dreht Will sich noch einmal um und kommt zurück. "Sie können sich glücklich schätzen, dass Sonja sich Ihrer angenommen hat", stellt er fest. "Warum?". Meine Frage klingt nicht sonderlich intelligent, trifft aber den Nagel auf den Kopf. "Sie ist ", stockt er. "Sie ist etwas ganz besonderes. Für alle hier in Gatting." Meine Frage ist damit überhaupt nicht beantwortet, allerdings ist es diesmal Jenny, die weiter bohrt. "Was genau meinen Sie?", fragt sie noch einmal. "Sie ", er kom erotikgeschichten private erotikgeschichten samen mt noch einen Schritt näher, seine Stimme klingt etwas gedämpft. "Sie ist die einzige, die die Geheimnisse um diesen Ort kennt". Damit dreht er sich wieder um und geht in Richtung Bar. Jeder in seinen Gedanken verloren bleiben wir zurück und liegen einfach Arm in Arm auf der Couch. Keiner von uns spricht ein Wort. Ich merke allerdings, wie meine Gedanken immer mehr von einer ungeahnten Geilheit übermannt werden; das Ziehen in der Lendengegend nimmt merklich zu und ich schaue voller Lust auf die neben mir liegende Jenny, die anscheinend ähnliche Gefühle hat. Lüstern schaut sie mich an und streicht ganz sanft mit der linken Hand über ihre Brüste. Liebend gerne würde ich auf der Stelle über sie herfallen, sie küssen und streicheln. Ich würde im Moment alles dafür geben, sie zu lecken und den wunderbaren weiblichen Geruch zwischen ihren Beinen zu Atmen. Sie zu schmecken, zu sehen, welche Lust ich ihr bereiten kann und dann "Hey, schau mal, da drüber", fl erotikgeschichten private erotikgeschichten samen üstert sie mir zu und reisst mich aus meinen Fantasien. Sie deutet auf der Pärchen, das mir vorhin schon einmal aufgefallen war. Inzwischen sind die nicht mehr so ruhig, sondern küssen sich wild. Trotz des fahlen Lichtes kann ich ziemlich gut sehen, wie ihre Zungen miteinander spielen und wie er ihren Rücken streichelt. Sofort bin ich von der Szene gefangen und beobachte die beiden gespannt. Sie ist sehr hübsch. Nicht die klassische Schönheit, sondern eher niedlich, mit einem kleinen Stubsnäschen und dem Gesicht voller Sommersprossen. Rote, schulterlange Haare umsäumen das recht junge Gesicht, das ich nicht älter als 22 schätze. Unter ihrer knappen Bluse kann ich zwei nicht besonders grosse Brüste erahnen, die von einem BH getragen werden. "Hübscher Kerl", flüstert mir Jenny wieder zu. "Hübsches Mädel", erwidere ich. Komisch, ich spüre keinen Funken Eifersucht und bin mir ziemlich sicher, dass es Jenny genauso geht. Ich schaue sie an und eine halbe Sekunde später treffen sich unsere Lippen, um den Rahmen für unsere tanzenden Zungen zu bilden. Jenny knabbert sanft an meiner Oberlippe, lässt meine Zunge in ihren Mund eindringen und saugt dann kräftig daran. Es ist ein sehr feuchter Kuss, bei dem unsere Zungen wie wild gegeneinander drücken, dann wieder in den anderen eindringen um kurz darauf sanft über Zähne zu gleiten. Als ich gerade anfangen will, Jennys Brüste zu berühren unterbricht sie den Kuss und lässt mich einfach so sitzen. Mit den Worten "lass uns noch ein bisschen schauen", lehnt sie sich zurück und wendet ihren Blick wieder dem anderen Pärchen zu. Die beiden scheinen inzwischen völlig ineinander verknotet zu sein. Sie hat angefangen seinen Hals zu liebkosen und immer wieder mit der Zunge in seinem Ohr zu spielen. Ich kann deutlich erkennen, wie ihre Zunge eine feuchte Spur auf seinem Hals und an seinen Ohren hinterlässt. Diese Behandlung scheint ihm sehr zu gefallen, denn sein Stöhnen ist hin und wieder bis zu uns zu vernehmen. Nach einem kurzen Kuss streift sie ihm mit einer eleganten Bewegung das T Shirt über den Kopf und macht sich sofort daran, seine muskulöse Brust mit Liebkosungen zu überdecken. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie dabei den Brustwarzen. Als sie das erste Mal kräftig daran saugt stöhnt er laut auf. "Oh Njaaa Das ist schön!" Dadurch ermutigt intensiviert die Rothaarige noch einmal ihre Bemühungen. Jetzt kommen auch ihre Hände zum Einsatz, die die jeweils freie Brustwarze sanft massieren. Ich kann mich richtig in seine Lage versetzen und spüre fast körperlich die Wonne, die ihm zuteil wird. Jenny rutscht noch ein Stück näher an mich heran, so dass ich jetzt ihre Anwesenheit und Wärme spüre. Unsere Blick treffen sich kurz, doch schnell sind sie wieder bei dem Pärchen. Inzwischen hat er sich weit zurück gelehnt und geniesst ihre Berührungen mit geschlossenen Augen. Jetzt wird sie mutiger und gleitet mit den Händen hin und wieder ein kleines Stück in seine Shorts, nur, um sie dann wieder über seinen Brustkorb gleiten zu lassen. Während ihre Zunge wieder einmal sanft sein Ohr massiert gleitet die linke Hand plötzlich und ohne Vorwarnung ganz in seine Hose. "Ahhhhh!", stöhnt er auf, als sie, so viel können wir von aussen sehen, sein Glied umfasst und die Hand langsam vor und zurück gleiten lässt. Nach ein paar Sekunden zieht
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