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bei jedem weiteren Stoss wieder aus ihr heraus quoll und ihre ganze Pofalte füllte.
Ich war sprachlos. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass Sabine zu so was fähig wäre und sich dabei auch noch so gehen lassen konnte wie ein Pornostar. Es war einfach überwältigend, diese Gier, diese Geilheit bei den Männern, aber eben auch bei Sabine beobachten zu können. Seither weiss ich, was unter "sich das Gehirn rausficken" zu verstehen ist. Und ich verstehe, dass man danach auch süchtig werden kann.
Ich war jedenfalls von dem eben Gesehenen derart geil, dass ich es kaum noch aushielt. Sven sass ebenfalls völlig sprachlos neben mir. Seine Hose hatte er wie die anderen bereits vorhin geöffnet. Sein Schwanz war kurz vor dem Platzen. Er nahm wortlos meine Hand und legte sie um sein Rohr. Langsam fing ich an, ihm seinen Steifen gefühlvoll zu wichsen. Mein Höschen war zwischenzeitlich völlig durchnässt. Als Sven mir seine Hand zwischen die Beine schob und dies bemerkte, entzog er mir seinen Schwanz, kniete sich vor mich und zog mir meinen nassen Slip einfach runter. Ich wehrte mich nicht. Im Gegenteil ich öffnete meine Beine soweit ich konnte und hielt ihm meine schon offene und triefnasse Muschi hin. Er versenkte seine Zunge in mich, küsste, saugte und leckte mich, bis ich mich unter ihm vor lauter Geilheit wand wie ein Aal.
Sabine hatte offensichtlich ihre zweite Fickrunde erfolgreich hinter sich gebracht, kniete nun vor den Männern und gruppierte ihre vier Liebhaber so vor sich, dass die nass glänzenden und immer noch erigierten Schwänze direkt vor ihrem Gesicht wippten. Sie fing an, alle Schwänze der Reihe nach zu lutschen. Als ich das sah, verging ich fast. Sven spürte meinen aufkeimenden Orgasmus, hielt inne, richtete sich auf und steckte mir dann drei Finger unten rein. Einfühlsam fing er an, mich zu wichsen. Es war himmlisch.
Sabine und die anderen Kerle waren zwischenzeitlich auch schon wieder soweit. Die Männer standen um Sabine rum, wichsten sich ihre harten Hämmer und spritzten dann los, alle viere gleichzeitig. Ein bisschen Sperma konnte Sabine wohl noch schlucken, aber das allermeiste traf ihre Brüste, ihre Stirn oder spritzte in ihr Haar. Als sie sich aufrichtete, war sie mit lauter weiss glänzendem Sperma zugekleistert. Ihre Haare glänzten wie frisch gewaschen. Sie lächelte mir stolz und glücklich zu und fühlte sich offensichtlich sehr wohl in der Rolle der supergeilen Nymphomanin. Langsam bewegten sich die Spermaschlieren über ihre tollen Brüste nach unten. Mit ihren Händen verteilte sie die warme weisse Sauce lasziv auf ihrem Busen da konnte ich mich dann nicht mehr zurückhalten. Ich kam und wie! Laut stöhnte ich auf, alle schauten zu uns rüber und sahen dabei zu, wie sich mein Saft langsam über Svens schöne Finger verteilte.
Nun brauchten wir erstmal alle ne Pause und was zu trinken. Sven war so lieb, mir die Dusche zu zeigen und mir anschliessend sein Zimmer zur Verfügung zu stellen. Es gab keine Frage und erst recht keine Vorwürfe. Allgemein wurde akzeptiert, dass ich zu weiteren Spielchen nicht zur Verfügung stand. Dass ich aber derart respektvoll behandelt wurde, obwohl wir alle uns ja eigentlich in einem sexuellen Rauschzustand befanden, das war schon eine tolle Erfahrung für mich.
Aufgewühlt und ziemlich stolz auf mich selbst kroch ich ins Bett. Ich hatte erfolgreich allen Versuchungen widerstanden, mir einen fremden Schwanz einzuverleiben. Und ich verspürte dennoch keinerlei Entzugserscheinungen, trotz der wahrlich irre geilen Situation, die ich gerade erlebt hatte. OK, ich hatte Svens Schwanz geblasen und gewichst. Und er hatte mir einen wunderschönen Orgasmus geschenkt. Aber das eben ohne seinen Schwanz in eines meiner Löcher zu stecken. Dieser Gedanke tat mir gut und besänftigte mein Gewissen sehr. Das, was vorgefallen war, konnte ich Wim beichten, ohne dass er deswegen ausrasten würde. Beruhigt schlief ich ein.
Nachdem ich mich morgens noch mal geduscht hatte ich hatte nach dieser Nacht einfach das Bedürfnis nach besonders grosser Sauberkeit sassen Sven und Sabine bereits am Frühstückstisch und schmusten liebevoll.

erotikgeschichten ferienheim

erotikgeschichten ferienheim Offenbar hatten sie die restliche Nacht zusammen im elterlichen Ehebett verbracht. Sabine lächelte jedenfalls geheimnisvoll und fühlte sich offensichtlich sehr glücklich. Na ja, auf Sven konnte und wollte ich ja auch keine Besitzansprüche erheben.
Sven brachte uns später mit dem Auto zur `Sirius` zurück, er und Sabine umarmten sich innig auf dem Kai und verabschiedeten sich dann. Es fiel den beiden sichtbar schwer, voneinander los zu kommen. Hatte Sabine sich etwa verliebt? Es sah ganz danach aus. Schweigend trennten sie sich, Sabine kam zu mir an Bord, wortlos. Offenbar kämpfte sie mit den Tränen. Sven stand auf dem Kai, warf mir die Festmacherleinen zu und sah uns mit versteine erotikgeschichten ferienheim rtem Gesicht und den Händen in den Hosentaschen nach, wie wir langsam aus dem Hafen tuckerten.
Der Tag verlief sehr schweigsam. Sabine verkrümelte sich zum lesen unter Deck. Später fand ich sie mit tränennassem Gesicht auf dem Bauch in ihrer Koje liegend. Die `Sirius

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