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getrunken hatte er in letzter Zeit auch nicht bisher hatte er auch immer den Eindruck durchaus Realität und Phantasie unterscheiden zu können. Lange sass er nachdenklich und auch etwas geschockt da, das Geschehen auf dem Bildschirm nahm er nicht mehr wahr. Was sollte er tun? Sein erster Gedanke war, Püpi einfach die Luft abzulassen und damit alles zu beenden. Dann fiel im ein, wie viel Lust sie im schon geschenkt hatte und er schwankte in seinem Entschluss. Was konnte ihm schon geschehen, ausser dass er irgendwann mit einer lebenden Puppe zusammenlebte Also beschloss er einfach den Dingen ihren Lauf zu lassen, beenden konnte er das Spiel ja immer noch. Wenn er seine Püpi richtig verstanden hatte, dann war die Dauer der "lebendigen Phase" von der Menge seines Lebenssaftes abhängig also beschloss er die nächsten Tage abstinent zu leben, um genügend anzusammeln. Die Idee mit dem Kleidchen fand er nun auch gut, da es ihm sicher helfen würde seinen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Er wendete sich Püpi zu und erzählte ihr von seinem Entschluss. Ein wenig blöd kam er sich schon dabei vor, aber war da nicht ein ganz kleines Aufblitzen in den Augen, oder war mehr der Wunsch der Vater des Gedankens?
Als er am nächsten Abend mit einem "kleinen" Schwarzen nach Hause kam, freute er sich wie ein kleiner Junge auf den Moment, in dem er es seiner Püpi anziehen konnte. Süss sah sie in dem Kleidchen, das sogar züchtig bis fast zu den Knien reichte, aus. Abends sassen sie beide vor dem Fernseher und obwohl es in öfters juckte, blieb er standhaft
Endlich kam das Wochenende. Aber am Freitag hatte er noch nicht so recht Lust auf ein ausgedehntes Liebesspiel. Statt dessen ging er gründlich einkaufen, um dafür dann am Samstag das Haus nicht mehr verlassen zu müssen. Ausserdem ging er mit seiner Püpi recht bald schlafen. Vor dem Einschlafen erzählte er ihr noch, das er morgen ganz fit sein wolle und hoffentlich genug produziert habe um sie länger "lebendig" halten zu können.
Als er am Montag ausgeschlafen erwachte, wollte er seine Morgenlatte gleich nützlich einsetzen. also legte er sich bequem neben Püpi, drehte sich mit ihr in die 69 iger Stellung und stülpte ihren Mund über sein Glied. Durch die Enthaltsamkeit brauchte er auch nur Minuten um zu explodieren. Kaum war sein Sperma in der Mundöffnung verschwunden belebt sich die "Haut" und immer mehr Leben kehrte in den Körper seiner Püpi zurück. Vor lauter Staunen hatte er ganz vergessen seinen Liebesdolch aus ihrem Mund zu nehmen, erst als er ein deutliches Saugen verspürte gewann die Lust wieder die Oberhand. Aber als sein Penis richtig schön sauber war, hörte sie auf und kuschelte sich an ihn.
Ich will versuchen die Energien für heute Abend einzusparen, vielleicht gelingt es mir ja, dann längere Zeit zu leben und wir können uns einen richtig schönen Abend machen, bis dahin solltest du mir aber bitte noch einmal deinen Lebenssaft spenden. Sie gab ihm noch einen ganz zärtlichen Kuss und verwandelte sich wieder zurück.
Von den vorherigen Aktionen hatte er immer noch einen Steifen, und schon die Vorfreude machte ihn ganz kribbelig. Also beschloss er, gleich noch mal zu spenden. Schnell legte er sie wieder so, dass er ihren Mund penetrieren konnte. Ganz langsam und zärtlich fuhr er ein und aus und auch ganz langsam bereitete sich sein Körper auf einen neuen Orgasmus vor ab und an spürte er ihr Saugen und manchmal hatte er das Gefühl, das sie ihren Kopf fordernd seinem Penis entgegenstreckte. Als dann sein Höhepunkt kam, war er wieder ganz anders als sonst. Nicht explosiv, nicht fordernd, sondern irgendwie zart und langsam, jede Zelle seines Körpers schien an diesem Ereignis beteiligt zu sein, jedes Härchen wollte teilhaben. Ihm wurde auch nicht schwarz vor Augen, nein ganz im Gegenteil, wie durch ein Vergrösserungsglas nahmen auch seine Augen an allem teil, in langen ruhigen Wellen spendete er seinen Lebenssaft wie ihm schien eine fast unendlich Zeit lang und schlief gleich darauf vollständig ermattet und gelöst wieder ein.
Als er wieder erwachte, behütete Püpi seinen
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erschlafften Liebesdolch immer noch mit ihrem Mund. Ein Blick auf die Uhr sagte ihm aber das es Zeit für seine Vorbereitungen war. Als er am Freitag noch einkaufen war, hatte er aus einer Laune heraus noch einen Vibrator gekauft und diesen als Geschenk einpacken lassen.
Also zu erst die Körperhygenie. Mit seiner Püpi verschwand er erst einmal in der Wanne, nachdem er sich selbst geschrubbt hatte, kam sie dran. Langsam und genüsslich seifte er sie ein um auch die letzten Spuren der vergangen Woche zu beseitigen.
Anschliessend deckte er den Tisch wie in seinen Guten Zeiten, und tat so, als ob Püpi mit ihm speisen würde. Nachdem der Tisch abgedeckt wa erotikgeschichten erotische samen r, ging es zum gemütlichen Teil über. Heute ganz ohne Porno.
Zärtlich begann er sie zu streicheln und versuchte auch ihr einen Kuss zu geben, was er aber doch nicht so toll fand. Also tat er so, wie wenn er eine Frau verführen wolle nur eben ohne Küssen. Nach einiger Zeit hatte er Püpi ganz entblättert und setzte sie auf das Sofa. Nun begann er einen ganz privaten Strip nur für sie zwei. Als auch er ohne Kleider, dafür aber mit einem stolzen Phallus, dastand, begann er die unteren Liebesöffnungen mit dem Gleitgel vorzubereiten. Als er intensiv das Gleitgel um und in der Vagina verteilte, spürte er plötzlich, wie die Haut sich langsam erwärmte, dann kam zu dem Gleitgel plötzlich eine warme ebenfalls schlüpfrige Flüssigkeit und der Geruch einer sehr erregten Frau stieg im in die Nase. Langsam streichelte er weiter und mit einem kleinen spitzen Schrei erwachte Püpi zum Leben.
Vielen Dank für diesen schönen Orgasmus und nun sollst du erotikgeschichten erotische samen einen echten Kuss bekommen. Sprach’s und schon spürte er ihre Lippen auf den seinen, ihre Zunge in seinem Mund und ein Jahrhunderte altes Spiel begann.
Als sie nach endlosen Minuten sich trennten und wieder genug Luft zum sprechen hatten, erzählte sie ihm, das sie eine Möglichkeit gefunden habe die Lebensenergie besser einzuteilen, und dass sie heute genug Energie für die ganze Nacht habe. Dies sollte ihre erste richtige Nacht werden und damit er sie auch ansprechen konnte verriet sie ihm ihren richtigen Namen: Aurora.
Nach so vielen Worten waren endlich richtige Taten angesagt. Wie damals in seinem Traum begann Aurora ihn von den Ohren über die Augen zu streicheln den zarten Händen folgten noch zartere Lippen, wie ins seinem Traum wollte jede Hautzelle einzeln berührt werden und seine Erregung begann sich immer mehr zu steigern. Doch anders als in seinem Traum konnte er jetzt handeln. Also nahm er seine Aurora auf den Arm und trug sie die paar Meter bis zum Bett. Zärtlich legte er erotikgeschichten erotische samen sie dort ab und begann nun seinerseits sie zart zu streicheln auch er begann am Kopf, fuhr zart über die Stirn, die Ohren, Augen, Nase genau, wie er es geträumt hatte. Lange verweilte er an ihren Brustwarzen, mit dem Mund und der Zunge verwöhnte er die eine Seite, während seine Hand sich um die andere Brust kümmerte. Während der ganzen Zeit war er sehr darauf bedacht, dass sie ihn nicht berühren konnte. Jetzt sollte sie einfach nur spüren. Es entging ihm nicht, wie sich ihre Atmung veränderte, wie sich ganz leicht ihre Beine spreizten und wie ihre Bauchdeck ganz zart zuckte. Er spielte das gleiche Spiel, das er geträumt hatte nur mit verdrehten Rollen. Nach einer langen zärtlichen Zeit begann Aurora zu stöhnen und bald zu hecheln. Nun wollte er se auch mal mit einem Biss versuchen. Schnell biss er zart und doch gezielt in die Brustwarze, die er gerade verwöhnte, explosionsartig bekam Aurora ihren Orgasmus, sie stöhnte, schrie und zappelte wie wild, beinahe w&au
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ml;re er aus dem Bett geschleudert worden. Langsam streichelte er sie weiter, bis sich ihr Atem etwas gelegt hatte. Mit verschwommenen Augen sah sie ihn an und flüsterte ein ermattetes "war das schön". Irgendwie hatte er doch Angst, dass dieser Orgasmus sie zuviel Energie gekostet haben könnte, zumal er den Eindruck eines leichten Leuchtens ihres Körpers gehabt hatte. Etwas nachdenklich streichelte er sich über ihren Bauch ganz langsam immer näher an ihr Paradies. Bevor er sich weiter wagte, frage er Aurora, wie es ihr gehe. Sie strahlte ihn an und meinte, das solche Erlebnisse eher ihre Energien aufladen als belasten würden, er soll erotikgeschichten erotische schule nur weiter machen.
Genau das hatte er erhofft, wie Einertrinkender, der endlich Wasser gefunden hat, stülpte er seinen Mund über ihre Vulva. War das ein herrlicher Geschmack, endlich durfte er ihr Ambrosia kosten. Nie hatte er etwas köstlicheres geschmeckt. Nachdem er die äusseren und inneren Schamlippen ganz sauber geleckt hatte, versuchte er so tief wie möglich mit seiner Zunge in sie einzudringen und gleichzeitig mit seinem Mund ein Vakuum um ihre Scheide zu erzeugen. Auch jetzt wieder achtete er ganz genau auf ihre Reaktionen, auch jetzt wieder erlaubte er ihr nicht die Erlösung, sondern machte immer wieder kleine Pausen um sie sich wieder etwas beruhigen zu lassen. Doch irgendwann half nichts mehr. Aurora explodierte erneut, und wie bei einem Mann ejakulierte sie in seinen Mund. Fas konnte er nicht alles schlucken als ihr süsse Pussy überlief, aber er gab keinen Tropfen verloren. Auch diesmal nahm er ganz am Rande so eine Art Leuchten war.
Während der ganzen Zeit stand sei erotikgeschichten erotische schule n Liebespfahl wie noch nie. Seine Erregung war so gross, dass es ihn beinahe schon schmerzte. Jede Ader war bis zum platzen mit Blut gefüllt, seine Eichel schon ganz dunkel und jetzt hatte er nur noch den Wunsch endlich in seiner Geliebten zu versinken. Trotzdem wartete er bis sie wieder ganz bei sich war, erst dann legte er sich zwischen ihre gespreizten Beine. Ganz vorsichtig stupste die Spitze ans Paradies. Aurora öffnete mit ihren Händen den Eingang indem sie ihre Schamlippen aus einander zog. Dieser Aufforderung konnte und wollte er nicht wiederstehen, nach langer Zeit durfte er wieder in eine Frau und nicht in eine Puppe eintauchen. Langsam ganz langsam verschwand sein Zepter in ihr. Jede Hautfalte, jedes Muskelbewegung wollte und konnte er spüren und, komisch, irgendwie nahm seine Erregung sogar ein ganz klein wenig ab. Als er ganz in ihre versunken war, hielt er absolut still und genoss nur diese fantastische Gefühl. Schliesslich bewegte r sich wieder zurück, und wieder genoss er jeden Milli erotikgeschichten erotische schule meter ihrer Scheide, jede kleine Unebenheit, wie ihren G Punkt und jedes Zucken eines Muskels. Ganz langsam nahm er die so bekannte und ersehnte Bewegung auf. Ganz ruhig fuhr sein bestes Stück ein und aus, und wirklich nahm zwar seine Erregung immer mehr zu, gleichzeitig hatte er aber das sichere Gefühl noch weit von einem eigenen Orgasmus entfernt zu sein. Ganz anders seine Aurora, wohl noch von den Resten der durchlebten Erregung begann sie sehr schnell zu wimmern und ihre Bauchdecke zuckte verräterisch. Schnell hielt er inne und erneut begann das Spiel der Erregung und des leichten Beruhigens. Aber trotz aller Bemühungen war seine Geliebte so gereizt, dass sie mehrere kleine Orgasmen erlebte. Aber die grosse Erfüllung, die sollte noch warten.
Ihrer Körper glänzten vor Schweiss, ihre Atmung ging wie nach einem 1000 Meter Lauf, nur über ihre Bewegungen hatten sie noch Gewalt. Aber so langsam wollte die Natur ihr Recht. Er merkte, wie seine Kontrolle langsam immer weniger wurde, die Paus
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en wurden immer nötiger und auch der Unterleib von Aurora wurde immer aktiver. Immer heftiger drängte sie ihre Möse seinem Liebesdolch entgegen, immer schneller wurden ihre Bewegungen. Als er seiner Geliebten ins Gesicht schaute, bemerkte er, dass sich ihre Augen verdrehten. Als sie schliesslich kaum mehr "Frau" ihrer Sinne war und im ein zärtliches komm zuflüsterte brachen auch bei ihm alle Dämme. Wie zwei Dampfhämmer fuhren ihre Geschlechter auf und ab. Die gemeinsame Lust steigerte sich in nie geahnte Höhen. Die Empfindungen an seinem Dolch und ihrer Scheide wurden immer intensiver, ja fast schon ein ga erotikgeschichten erotische skaterbahn nz klein wenig schmerzhaft, und plötzlich explodierte alles in einer Flut von Licht, Zärtlichkeit, Liebe und auch Geilheit. Nur noch Gefühle von ungeahnter Intensität beherrschten die Körper, nur noch mit einander verschmelzen, nur noch eins sein, alles andere auf der Welt zählte nicht.
Als er nach langen Minuten langsam in die reale Welt zurückkam, erinnerte er sich an den Lichtblitz, der wie ihm schien aus der Mitte seiner geliebten Aurora herausgebrochen war. Voller Angst schaute er nach ihr und fand sie ohnmächtig neben sich liegend. Gerade als er voller Panik einen Rettungswagen holen wollte, kam Aurora wieder zu sich.
Noch etwas undeutlich bat sie um ein Glas Wasser und eine Kleinigkeit zum Essen, da sie einen Bärenhunger habe. Hunger und Durst gab es bisher noch nie und leicht verwundert holte er das Verlangte aus seiner Kochnische.
Als er zurückkam, sass sie schon im Schneidersitz auf dem Bett und zupfte an ihrer Haut herum. Immer wieder lösten sich kl erotikgeschichten erotische skaterbahn eine Fetzen, die sich irgendwie verschmort anfühlten. Eines dieser Teilchen gab sie ihm und frage ihn, ob er sich vorstellen könne, was das sei. Es fühlte sich wie angekokeltes Plastik an, als er ihr das sagte begann sie vollständig enthemmt zu weinen.
Hilflos wie die Männer nun mal in einer solchen Situation sind, stand er daneben und besann sich gerade noch darauf, ihr wenigstens ein Taschentuch zu geben. Erst Hunger und Durst und nun Tränen, was war mit seiner Püpi/Aurora geschehen? Als sie sich etwas beruhigt hatte begann sie zu erzählen. Mein Name ist wirklich Aurora, wie in eurer Mythologie die römische Göttin des Sonnenaufgangs. Aber ich komme von einem andere Planeten, allerdings sind wir Menschen wie ihr. Da unser "Volk vom Aussterben bedroht ist, wird jedes geschlechtsreife Mädchen verpflichtet mindestens dreimal schwanger zu werden Den jeweiligen Partner sucht ein Komitee aus. Gleich mein erster Partner war aber so unansehlich voller Fett und scho erotikgeschichten erotische skaterbahn n uralt, dass ich bei seinem Anblick einen Schreikrampf bekam und jede Berührung mich anekelte und ich weinend das Zimmer verliess. Vom Komitee wurde ich belehrt, dass unsere beiden Erbeigenschaften hervorragend zusammen passten und sie mir eine letzte Chance geben wollten. Also wurde ich zurück ins Zimmer gebracht. Er stand schon nackt und erwartungsvoll mitten im Raum. Zur Begrüssung sollte ich seinen schlaffen Penis blasen. Natürlich wurden wir in Vorbereitungskursen in allen erdenklichen Techniken geschult, teils an Imitaten und teils auch an echten "Objekten". Ein Penis, ob schlaff oder erigiert konnte mich schon lange nicht mehr erschrecken. Nur dort war immer alles sauber und hiygenisch. Doch als ich mich diesem Zipfelchen näherte, stieg mir schon ein säuerlicher Geruch in die Nase und erst der Geschmack, einfach unerträglich. Als ich zurückzucken wollte, hielt dieses Monster meinen Kopf fest und begann in meinen Mund zu stossen. Als seine Erregung zunahm, wurde er un
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aufmerksam und ich konnte mich befreien. Erneut flüchtete ich.
Daraufhin wurde ich verhaftet und Ersteinmahl eingesperrt. In dieser Besserungsanstalt traf ich auf einige Leidensgenossinnen. Eines Tages machte folgendes Gerücht die Runde. Wir sollten alle auf eine Planeten, der ebenfalls von Menschen besiedelt war gebracht werden. Dort sollten wir hilflos den Männern zur Befriedigung ihrer Lust ausgeliefert sei., ja die Männer sollten nicht einmal wissen, dass es sich nicht um lebloses Spielzeug handelt. Selbst unser Leben sollte nicht geschützt sein. Ausserdem hätten wir keine Möglichkeit mit den Männern von uns aus in Kontak erotikgeschichten erotische spritzen t zu treten. Nur eine Ausnahme sollte es geben. Wenn einer dieser Männer uns wie eine Geliebte behandeln würde oder sich gar verlieben würde, sollten wir die Chance haben im Tipps zu geben. Zur Zurückverwandlung auf Zeit würde aber immer der Lebenssaft des Mannes benötigt, und zwar in die Körperöffnung, die uns hier zum Verhängnis geworden war In meinem Fall also in den Mund, bei anderen in den Po und so weiter Allerdings sollten wir ständig alles um uns herum mitbekommen, also alle Berührungen aber auch alles akustische. Ein wieder ganz zur Frau werden, war nicht geplant, allerdings bestand die Möglichkeit, wenn der Mann während des Liebesaktes seine Bedürfnisse ganz an der Frau ausrichtete und ihr soviel Lust und Ekstase bereitet, dass eure Bezeichnung "der kleine Tod" voll zutreffen würde. Nur eine Rückkehr auf unseren Planeten den sollte es nie geben.
Erst wollte keine von uns das glauben, aber dann wurden wir alle in einem &ou erotikgeschichten erotische spritzen ml;ffentlichen Schauprozess zu genau dieser Strafe verurteilt. Um uns vollständig zu demütigen, wurden wir in einem offenen Wagen nackt quer durch die Stadt in ein Forschungslabor gebracht. Nacheinander wurden wir zu leblosen Sexpuppen umgewandelt, bei jeder Umwandlung mussten alle zusehen. Wie wir dann auf eure Erde gebracht wurden, weiss ich nicht.
Nur deine Liebe konnte bewirken, dass du mich heute so sehr verwöhnt hast, dass das von unseren Wissenschaftlern für unmöglich gehaltene passieren konnte. Erst hast du dich die ganze Zeit mit deiner Enthaltsamkeit gequält, und als es endlich soweit war, war dein erste Bestreben mir Lust zu schenken. Die Summe all deiner Bemühungen ist nun, dass ich mich nicht mehr in eine Püpi zurückverwandle sondern für immer in meiner wahren Gestalt als Aurora hier leben werde. Ob du mich behalten willst, oder ob du mich wegschicken willst, das liegt ganz in deiner Hand.
Als Antwort nahm er sie einfach in den Arm. Irgendwie haben sie es erotikgeschichten erotische spritzen dann geschafft zu heiraten und leben nun schon viele Jahre glücklich zusammen. Wenn sie ganz intensiven Sex miteinander haben, flüstert er seiner Aurora manchmal ""Püpi ich liebe dich so sehr" ins OhrEinhandseglerin 5
Nachdem Sabine mich heftig mit Zunge und Fingern zum Orgasmus gebracht hatte, konnte ich einfach nicht mehr. Ausgepumpt lehnte ich mich an die Kajütwand und trank den Orangensaft, den Sabine aus der Kombüse geholt hatte.
Dann musste ich ihr ganz genau erklären, wie ich auf die Idee gekommen war, die Kugel als Masturbationsgerät auf der Pinne zu montieren. Und sie wollte natürlich auch wissen, ob ich Wim davon erzählt hatte. Als ich ihr vom Ergebnis des damaligen Telefonats berichtete, bei dem sich Wim beim Wichsen vor lauter Geilheit sein ganzes T Shirt und sogar die Kabinendecke voll gespritzt hatte, konnte sie es nicht mehr aushalten.
"Bitte, bitte, Carla. Lass mich auch ein bisschen steuern." Sie malte die virtuellen Anführung
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szeichen mit ihren Fingern in die Luft. "Ich muss mich jetzt einfach entspannen. Ich brauch das jetzt nämlich dingend. Aber Du musst bei mir bleiben, damit wir auch richtig weitersegeln." "Na gut, schwing mal Deine Beine über die Pinne. Und dann wirf mal einen Blick auf den Kompass hier. Wir segeln jetzt 24 , also ungefähr Nordnordost. Versuch mal, diesen Kurs zu halten." Ich schaltete den Autopiloten aus, legte Sabines linke Hand auf die Pinne zwischen ihren schlanken Beinen und zeigte ihr, wie man eine Yacht auf Kurs hält. Bald hatte sie geschnallt, wie sie den Seegang durch leichtes Nachgeben und etwas Gegensteuern mit der zwischen erotikgeschichten erotische vaginal ihren langen schlanken Beinen festgeklemmten Pinne ausgleichen konnte. Und nach ein paar Minuten war sie auch imstande, leidlich genau Kurs halten, ohne dass die Segel anfingen zu killen.
Nun erklärte ich ihr die Funktion meiner Masturbationsmaschine. "Also, jetzt bewegst Du Dich mit deiner Möse über die Kugel, am besten so, dass du sie noch sehen kannst. Dann ziehst Du die Pinne nach oben und schon hast Du das Teil in Dir drin." Sabine tat alles brav, wie ich es ihr empfohlen hatte. Nur die Kugel wollte nicht so ganz einfach in sie rein gleiten. Irgendwie war sie etwas zu gross für Sabines Spalte. Ich half ihr ein bisschen, zog mit meinen Fingern ihre dick geschwollenen Schamlippen auseinander bis ihr rosiges Inneres zu sehen war. Dann dirigierte ich Sabine an die richtige Stelle und drückte die Pinne mit leichtem Ruck nach oben. Da die Kugel und der vordere Teil der Holzpinne von meiner vorherigen Wichsaktion noch ganz nass waren, verschwand die Kugel nun ganz leicht mit einem plopp in S erotikgeschichten erotische vaginal abines Möse.
"Boooaaahhh was ist das geil" flüsterte Sabine nur. Sie spürte sofort, wie sich die Bewegungen des Schiffes in ihr Innerstes übertrugen. Jede Welle bewegte das Ruderblatt und damit die Pinne. Sie gab der Pinne zwischen ihren Beinen etwas mehr Raum, so dass die Ausschläge grösser wurden. Es muss irre für sie gewesen sein, sich ganz diesen Gefühlen hingeben zu können. Jedenfalls kam es ihr schon nach wenigen Minuten. Laut schreiend kriegte sie einen Orgasmus, der sie beinahe umgeworfen hätte. Zeitgleich brachte eine dicke Welle auch noch unser Schiffchen ins Schlingern ich konnte Sabine eben noch halten und stützen, sonst wäre sie glatt umgekippt.
Wir hatten nämlich beide vor lauter Geilheit glatt den Küstenfrachter übersehen, der ganz nah hinter uns vorüber gezogen war. Das war verdammt knapp gewesen. Der Schreck machte sich in mir breit. Als ich mich wieder gefasst hatte, drückte ich das Holzstück der Pinne erotikgeschichten erotische vaginal zwischen Sabines Beinen leicht nach unten. Schmatzend flutschte die Kugel aus Sabines Möse. "Uuaah, war das geil. Ich hab ganz weiche Knie gekriegt, als es mir eben gekommen ist. Und dann noch diese Welle. Ob die Jungs auf dem Frachter was gesehen haben?" Sabine war ganz besorgt. "Na und wenn schon, dann hatten sie wenigstens mal eine schöne Aussicht. Stell Dir bloss vor, was die jetzt wohl an Bord so treiben" erwiderte ich kichernd. "Das ist ja wohl klar, denen hab ich doch sicher ne superscharfe Schau geboten! Mit einem Fernglas konnte man bestimmt ganz genau sehen, was ich getrieben habe. Mein Hintern ist ja fast nackt. Wahrscheinlich steht jetzt die gesamte ausgehungerte Männermeute an der Reling, alle wichsen sich und spritzen dann das heisse Sperma in die Ostsee." "Du hast ja vielleicht Ideen! Das hättest Du wohl gerne, dass Dich ne ganze Schiffsbesatzung fickt und die Männer dabei alles, was sie in ihren Hoden haben in Dich reinpumpen oder über Dich spritze
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n, was?" "Na ja, das stell ich mir schon mal ganz schön vor. Hast Du es denn schon mal mit mehr als einem Kerl zugleich getrieben?"
Natürlich hatte ich das nicht, und auch Sabine war bislang eigentlich eher brav gewesen. Aber das Thema war nun natürlich vorgegeben und wir redeten uns beim weitersegeln heiss und heisser. Unsere Phantasie beflügelte uns, Sabine überlegte sich, wie es denn wohl mit 3 Schwänzen gleichzeitig wäre. Ich schilderte ihr in allen Einzelheiten, was ich empfunden hatte, als ich mir Wims dicke fette Latte in meine Kehle geschoben hatte. Er war damals gewaltig in meinem engen Hals gekommen. Seine Spermafluten ware erotikgeschichten erotische video n mir dabei ganz heiss die Speiseröhre runter gelaufen, ohne dass ich schlucken musste. "Musstest Du dabei nicht würgen?" wollte Sabine wissen. "Nein, Du musst nur den Hals lang genug machen, damit Du den Schwanz genau geradeaus in den Hals kriegst. Dann drückt es nur ein bisschen, wenn die Eichel in die Speiseröhre gleitet. Aber daran gewöhnst Du Dich schnell. Und für den Kerl ist es sicher ganz irre, weil Du da so eng bist."
Wir waren beide immer noch ziemlich aufgekratzt, als wir abends in Karlskrona einliefen. Nur mit Mühe konnten wir unsere Geilheit zügeln. Zum Kochen hatten wir keine Lust, es war auch immer noch viel zu heiss draussen. Also machten wir uns mit unseren leichten Sommerkleidchen landfein und schauten uns die Stadt an.
Karlskrona beherbergt seit Jahrhunderten einen grossen Stützpunkt der schwedischen Marine. Entsprechend liefen viele Matrosen und Offiziere in ihren schnieken Uniformen in der Stadt rum. Wir setzten uns in ein Strassencafe und erotikgeschichten erotische video schauten dem bunten Treiben zu. Ich gebe zu, die dunkelblauen Marine Uniformen haben schon etwas besonders Anziehendes auf weibliche Wesen. Das ging nicht nur mir so. Auch Sabine schaute unentwegt den engen Hosen nach. Ich weiss allerdings nicht, ob es tatsächlich die Uniformen waren, die sie so faszinierten. Ich vermute mal, dass es eher die knackigen Hintern der überwiegend jungen und meistens strohblonden Jungs waren, die Sabine in ihren Bann gezogen hatten. Obwohl die meisten auch von vorne durchaus mehr als nur ansehnlich waren. Die Sommerhosen waren nämlich so dünn, dass fast immer gut zu sehen war, was sich so zwischen den Beinen der Männer verbarg. Zumal die Kerle natürlich auch Wert darauf legten, eben diese `inneren Werte