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Er riss mir die Kleider vom Leib und fiel über mich her wie ein hungriger Löwe. Ich hatte keine Macht mehr über meinen Körper, was einerseits am Alkohol lag, aber andererseits daran, dass ich nur noch fühlen wollte. Ich nestelte an seiner Hose rum und er half mir dabei sich dieser zu entledigen. Schon bald spürte ich was erregendes an meiner nassen Muschi. Er schien keine Zeit verlieren zu wollen und drückte mir energiegeladen seinen prallen Schwanz in mein Loch. Wir stöhnten beide laut auf als wenn es eine wahnsinnige Erlösung wäre. Und eigentlich war es das auch, endlich spürte ich einen steifen Prügel zwischen meinen Beinen. Und sofort war ich nur noch williges Fickfleisch. Ich lies ihn das Ruder übernehmen, drückte mich ihm sehnsüchtig entgegen und genoss jeden Stoss den er mir kraftvoll versetzte. Es war nichts drum herum, es war ein reiner Fick und dieser war wunderschön, kraftvoll wie ich es liebte, und er brachte mich nur langsam meiner Erlösung nahe. Er hatte Ausdauer und fickte mich in den siebten Himmel. Mein körperlicher Zustand sorgte ebenfalls dafür das es lang dauerte. Ich kann nicht mehr sagen wie lange wir einfach nur so gevögelt haben, aber ich werde es nicht so schnell vergessen. Vor allem nicht die letzten Stösse, die mich dann endlich erlösten, mir meine Geilheit nahmen und die voller Leidenschaft in mein tiefstes Inneres drangen. Ich fühlte wie er sein Sperma in meine nasse Möse pumpte, wie er seine Energie in mir entlud, wie er mich dabei beobachtete und dann fix und fertig auf mich fiel. Wir lagen einige Zeit so da und rieben unsere verschwitzten, hitzigen Körper aneinander. Und urplötzlich überkam uns der Schlaf. Sein Schwanz erschlaffte und rutschte langsam aus meiner Möse während wir schon die Augen geschlossen hatten. Er rutschte seitlich neben mich …und wir erwachten erst wieder am nächsten Morgen.
Wir beschlossen gemeinsam zu duschen, im Anschluss zu frühstücken und danach getrennte Wege zu gehen. Ich hatte ja bereits ein Date ausgemacht und wollte das natürlich auf keinen Fall verpassen. Ich freute mich schon regelrecht auf die Inselerkundungstour.
Und Malte hatte bei weitem nicht zu viel versprochen. Nachdem er mich pünktlich um 15.00 Uhr am Hotel abgeholt hatte, stieg ich in seinen kleinen Leihwagen und wir machten uns auf den Weg. Wir fuhren zuerst durch Ibizas Altstadt und schauten uns dort die Kathedrale Santa Maria an. Wir assen ein leckeres Eis und unterhielten uns ein wenig über den bisherigen Aufenthalt. Er hatte jetzt noch zwei Tage Urlaub und flog danach dann wieder nach Deutschland zurück. Dort wartete noch ein wenig Arbeit auf ihn. Wir scherzten und alberten und ich fand ihn mit Abstand einer der sympathischsten Männer den ich je kennen gelernt hatte. Nachdem wir uns ein wenig das Städtchen angeschaut hatten beschlossen wir baden zu gehen. Es war inzwischen wieder fast 35 Grad und da war es am Strand dann schon eher auszuhalten. Wir quälten uns also Richtung Leihwagen der inzwischen den Effekt einer Sauna hatte und Malte fuhr drauflos. Er war derjenige der sich gut auskannte und ich lies mich überraschen wohin er mich bringen würde. Wir fuhren in den nördlichen Teil der Insel das hatte er mir zumindest verraten. Und es hat sich wirklich gelohnt, denn hier gab es tolle Strände die ruhig aussahen und zum baden einluden. Aber er hielt nicht an fuhr immer noch weiter. Ich wurde langsam unruhig, mir war heiss und ich wollte in dieses kühle Nass springen das mich immer wieder von weitem anlächelte.
Er hatte nicht zuviel versprochen. Der Strand war nicht mehr als 30 m lang. Eher also eine kleine Bucht. Sie sah vielversprechend aus. Es war keine Menschenseele anwesend. Nur links auf dem Felshang waren vier fünf Häuser erbaut worden.
Er überraschte mich als er den Kofferraum öffnete und eine Stranddecke und eine Kühltasche hervorzog. Er hatte eine Flasche Sekt, Trauben, Nektarinen und frische Orangen dabei. Ich hatte ja bedenken wegen des Sekts. Ich befürchtete das er nach dieser langen Zeit selbst in der Kühltasche an Kälte verloren hatte. Aber dem war nicht so. Ich beobachtete wie da
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s Glas anlief als er den Sekt eingoss. Wir stiessen an und tranken erst mal ein paar Schlückchen als wir es uns auf der Decke bequem gemacht hatten. Wir alberten ein wenig, redeten lange über dies und jenes und ab und zu neckte er mich ein wenig indem er versuchte mir die Schlaufe des Bikinioberteils aufzuziehen. Immer wieder wich ich ihm scherzhaft aus bis er es irgendwann doch mal geschafft hatte ohne das ich es zuerst bemerkte Erst als ich mich bewegte und mir der Bändel über die Schulter nach vorne rutschte begriff ich. Ich schaute ihn etwas böse an, musste dann doch lachen und beschloss schnell Richtung Wasser zu rennen. Ich hatte auch deutlich Vorsprung, da er damit wohl nicht gerechnet hatte. erotikgeschichten comments Während meinem Sprint riss ich mir das Oberteil vom Körper und warf es in den Sand. Im Wasser angekommen tat ich mich etwas schwerer mit dem Rennen und schon bald spürte ich ihn hinter mir, seine Hände die an meine Hüften griffen und mich sanft zurückzogen. Wir waren noch nicht weit im Meer und das Wasser ging mir gerade bis zum Bauch. Ich spürte wie sich von hinten seine Arme um mich schlangen und er sich sanft an mich drückte. Seine Lippen knabberten an meinem Ohrläppchen und ich spürte seinen heissen Atem. Sofort bekam ich eine Gänsehaut, nicht zuletzt wegen des kalten Wassers, aber es liefen mir schöne Schauer über den Rücken. Meine Brustwarzen verhärteten sich ohne das sie mit irgendwas in Berührung kamen.
Lediglich seine Beule an meinem Po zeigten mir das er sehr erregt war. Ein leichtes seufzen kam über meine Lippen als ich mich an ihn kuschelte und seine Zunge an meinem Ohr genoss. Seine Hände gingen vorsichtig auf Wanderschaft wäh erotikgeschichten comments rend wir mit sanften kleinen Schritten noch etwas tiefer ins Wasser glitten. Irgendwann drehte er mich zu sich um und wir versanken in einem endlosen Kuss. Unsere Zungen spielten ausgiebig miteinander während sich meine Beine vorsichtig um seine Hüften legten. So liessen wir uns sanft von den Wellen treiben. Da er durch die Kraft des Wassers keine Mühe hatte mich zu heben, streichelten seine Hände ausgiebig über meinen Körper. Ich lehnte mich etwas zurück und schaute verzückt zu wie er meine Nippel mit der Fingerspitze umkreiste. Wasserperlen überzogen seinen kräftigen Oberkörper und die Sonne spiegelte sich darin. Wir lächelten uns an und ohne ein Wort zu wechseln küssten wir uns wieder, diesmal sehr Leidenschaftlich. Ich spürte wie seine Hand mein Höschen zur Seite schob und seine sanften Finger meinen Kurven entlang wanderte. Ich löste kurz meine Beine von ihm und half ihm dabei seine Badehose nach unten zu schieben. Ich berührte vorsichtig seinen erotikgeschichten comments freigelassenen Schwanz und erschrak ein wenig was sich mir da bot. So hatte sich das eben an meinem Po nicht angefühlt. Aber auch durch das Wasser lies sich erkennen das dies kein kleiner Schwanz war. Aber ich wollte ihn spüren, hatte das Bedürfnis mich wieder auf ihn zu setzen, mich von ihm aufspiessen zu lassen. Er griff mich an den Hüften und hob mich wieder sanft an. "Keine Angst" hatte er nur gesagt während ich meine Beine wieder um ihn klammerte. Er hielt seinen prächtigen Prügel selbst so hin das ich mich langsam auf ihm niederlassen konnte. Ich genoss wie diese pralle Eichel meine Schamlippen teilte. Dann kam ein Widerstand, ich hielt inne, doch er drückte ihn zärtlich und langsam in mein Loch. Ich konnte jeden Zentimeter einzeln fühlen, fühlen wie er sich einen Weg in meine feuchte Muschi bahnte. Es machte mich fast wahnsinnig wie er mich ausfüllte. Als ich mich an diesen dicken Stab gewöhnt hatte kam ich ihm langsam entgegen, lies mich genussvoll auf
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ihm nieder bis ich glaubte ihn vollkommen in mir zu spüren. Dann fing ich an mich auf und ab zu bewegen, legte meine Arme um seinen Hals und suchte wieder seine Zunge um mit ihr zu spielen. Jetzt war ich vollkommen entspannt und langsam steigerte ich mein Tempo. Er hielt mich an den Hüften fest und drückte mich damit immer wieder fester auf seinen Schwanz. Und nein das war wohl doch nicht alles. Bei jedem Stoss hatte ich das Gefühl noch ausgefüllter zu sein. Ich hatte das Gefühl gepfählt zu werden. Vorsichtig blinzelte ich den Strand entlang und erst jetzt, nachdem ich mich vergewissert hatte das wir wirklich alleine waren, lies ich meiner Lust freien Lauf. Mein Stöhnen war wie eine Befreiung für uns be erotikgeschichten dick ide. Immer tiefere, härtere und lustvollere Stösse drangen in mich. Ich lies mich gehen, schrie meine Lust regelrecht ins weite Meer hinaus. Er fickte mich mit immer härteren Stössen, einer seiner Finger umkreiste lustvoll mein Poloch. Drang immer wieder nur mit der Kuppe ein. Ich bettelte ihn förmlich mit meinen Augen an, ich wollte ihn spüren ja ich wollte diesen riesigen Fickprügel in meinem Hinterloch spüren. Er begriff schnell und bearbeitete mich jetzt erst mal mit seinem Finger, drang immer wieder in mich ein und nahm auch schnell einen zweiten Finger. Ich wurde immer williger und geiler, drückte meine Brust etwas nach oben und hob sie im direkt vor sein Gesicht. Sofort zog er meinen Nippel in seinen Mund um lustvoll an ihm zu saugen. Schon bald hob er mich wieder an und lies seinen Schwanz langsam aus meiner warmen Muschi gleiten. Automatisch lehnte ich mich wieder nach hinten und rutsche noch näher an ihn heran, so lange bis ich seine Eichel zwischen meinen Pobacken spüren ko erotikgeschichten dick nnte. Er bahnte sich selbst den Weg und ich kam ihm willig entgegen. Es entstand ein Augenblick Pause in dem wir uns tief in die Augen schauten. Doch schnell nahm ich den Druck seines Prügels wahr der gegen mein geiles Hintertürchen drückte. Es war beinahe ein schmerzhafter Augenblick bis die pralle dicke Eichel den Ringmuskel überwunden hatte. Aber das Gefühl das folgte war nicht zu beschreiben. Ich fühlte mich so ausgefüllt, so gefickt wie schon lange nicht mehr. Meine Lustschreie wurden wilder und heftiger, seine Stösse wurden schneller und sein Finger spielte mit meiner Klit. Immer gieriger drückte ich mich auf seinem Stab nieder, immer intensiver wurden die Wellen meiner Lust. Ich spürte wie sich mein Höhepunkt anbahnte, wie er dabei meine Perle sanft zusammendrückte, seine Lippen über meine Brustwarze stülpte. Ich konnte nicht anders, krallte mich gierig in seinen Haaren fest und stöhnte meine ganze Lust raus. Mein Körper fing an zu beben, immer schneller erotikgeschichten dick fickte ich mich auf seinem prallen Schwanz, umschloss ihn fest mit meinem engen Loch. Sein pulsieren kündigte sich an, unsere Körper bebten voller Leidenschaft und fast zeitgleich kamen wir zu einem Orgasmus. Er pumpte mir seine Spermaladung in mein Loch, wir krallten uns ineinander fest, genossen dieses Spiel dabei von den Wellen geschaukelt zu werden. Nur langsam liessen wir unsere Griffe locker und verfielen wieder in einem Zungenspiel der Erlösung. Wie verharrten noch eine Zeitlang im Wasser konnten uns nur schwer voneinander lösen. Doch als wir uns endlich an Land begaben legten wir uns erschöpft auf die Decke um uns trocknen zu lassen. Erst als wir aufbrechen wollten fand keiner von uns beiden seine Badesachen wieder. Nur mein Oberteil lag noch am Strand. Wir lachten uns an und ich zog mir mein Kleid einfach so über, und auch er schlüpfte nackt in seine Hose.
Es war schon dämmrig als er mich gegen 21.00 Uhr wieder am Hotel ablud. Er stieg aus und öffnete mir die Wagentür. Ein
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lächeln huschte über sein Gesicht und er nahm mich in seine Arme. Nochmals verfielen wir in einem endlos langen Kuss indem unsere Zungen kräftig miteinander spielten. Langsam löste er sich und sah mich mit etwas traurigem Blick an. Er meinte das er jetzt ja bald wieder zurückfliegen würde und er hoffte insgeheim mich in Deutschland wiederzusehen. Ich nickte nur, lächelte ihn an und streichelte seine Wange. Ich hatte inzwischen, auch wenn wir uns nicht wirklich gut und lange kannten, Vertrauen genug ihm meine Adresse zu geben. Ich bat ihn, mir nächste Woche wenn ich wieder zuhause sei, sich doch zu melden. Das Lächeln auf seinen Lippen kehrte zurück, nochmals küsste er mic erotikgeschichten download h kurz und stieg danach wieder in sein Auto.
Ich begab mich auf direktem Weg in mein Zimmer. Dort nahm ich eine ausgiebige Dusche um mir die letzten Sandreste aus den Poren zu waschen. Danach schlüpfte ich in einen frischen Slip, zog mir ein Kleid an und begab mich auf die Terrasse des Restaurants. Wehmütig blickte ich dem Ende des Urlaubs entgegen. Ich schaute den Wellen zu während ich meine letzte spanische Mahlzeit zu mir nahm. Meine Gedanken kreisten jedoch ständig um Malte. Er hatte was besonderes an sich Ich glaubte mich verliebt zu haben, und genau das wollte ich zuhause herausbekommen.
Die letzten zwei Tage vergingen wie im Fluge, ich holte mir noch etwas Bräune, flirtete hier und da mal etwas, aber mehr passierte in dieser Zeit nicht mehr. Ich genoss die letzte Ruhe vor dem Sturm. Mein Urlaub nahte dem Ende und als ich letztendlich im Flieger nach Hause sass, fielen mir die äuglein zu und ich genoss einen wunderschönen Traum.Schwiegermutter in spe
Schwiegermutter in spe?
Seit ca. erotikgeschichten download 1 Jahr lebe ich mal wieder in einer festen Beziehung und seit kurzer Zeit auch mit meiner Freundin unter einem Dach. Wir wohnen in einem sehr netten kleinen Dorf am idyllischen Niederrhein. Was für mich als jahrelanger Stadtmensch doch eine gewisse Umstellung bedeutete, dieses hektische Stadtleben fand hier irgendwie überhaupt nicht statt, alles recht gemütlich, langsam und sehr ruhig. Meine Freundin und ich bewohnen ein sehr schönes 2 Familienhaus im unteren Stockwerk wohnt die Grossmutter meiner Freundin den oberen Bereich haben wir uns nach unseren eigenen Wünschen renoviert und eingerichtet, wir haben mittlerweile ein sehr schönes zu Hause. Meine Freundin und ich sind beide berufstätig und gehen in unseren Jobs voll und ganz auf. Zusätzlich durch unsere sportlichen Hobbys sind wir beide zeitlich so eingespannt das wir unter der Woche kaum Zeit füreinander haben, selbst die Wochenende sind wir meist getrennt unterwegs.
Alles in allem muss ich trotzdem sagen dass wir eine sehr harmon erotikgeschichten download ische Beziehung miteinander pflegen und auch sehr offen miteinander umgehen. Wir haben keine Geheimnisse voreinander und sprechen über alles offen. Auch sexuell gibt es absolut keine Probleme wir sind für alles offen und probieren dementsprechend auch alles aus. Wir sind beide rundum sehr glücklich miteinander.
Auch der Kontakt zu Manuelas Eltern ist hervorragend. Trotz der Tatsache dass ihre Eltern in unmittelbarer Nähe zu uns wohnen und hauptsächlich ihre Mutter ständig immer bei uns im Haus verkehrt. Hauptsächlich dadurch bedingt das sie ihre Mutter die mit in unserem Haus lebt, hegt und pflegt. Die Grossmutter ist in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden und kann in ihrem Haushalt nun mal das eine oder andere nicht mehr alleine bewältigen.
Mich persönlich stört dieser Zustand nicht im Geringsten, zumal ich ja die meiste Zeit nicht zu Hause bin. Doch hin und wieder kommt es doch vor das wir uns über den Weg laufen und miteinander sprechen und auch rumalbern.
In letzter Zei
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t hatte ich das Gefühl das Annette (die Mutter meiner Freundin) verstärkt diesen persönlichen Kontakt zu mir suchte. Es waren so einige Kleinigkeiten die sich mit der Zeit summierten. Was mir besonders auffiel waren ihre zweideutigen Aussagen über Manuelas und mein Liebesleben und das ständige Berühren und Anfassen. Anfangs war ich verwundert über die Einzelheiten ihrer Aussagen die nur Manuela und ich wissen konnten. Nachdem ich irgendwann mal Manuela darauf ansprach erfuhr ich dass sie und ihre Mutter ein besonders inniges Tochter Mutter Verhältnis miteinander pflegten. Sie hatten absolut keine Geheimnisse voreinander und sprachen über alles offen miteinander und wen ich sage über alles dan erotikgeschichten duenn n meine ich auch über alles!! Meine Verwunderung hielt sich aber in Grenzen, denn mittlerweile hatte ich doch schon einen Faible für Annette entwickelt. Sie ist trotz ihres Alters von 59 Jahren eine hochattraktive Frau, gross nicht mehr ganz so schlank, mit grossen ausladenden Brüsten und sehr ausgeprägten Brustwarzen die sich unverschämter Weise deutlich unter ihrer Bekleidung abzeichnen, wohlgeformte runde Hüften mit einem leichten Bauchansatz, und kurze sportliche Haare eine sehr gepflegte Frau im reiferen Alter.
Ausschlaggebend für die nun folgende Geschichte war ein Geburtstag im Familienkreis meiner Freundin, die Schwester von Annette feierte ihren 65. Geburtstag im grossen Rahmen. Ich wurde praktisch dem Rest der Familie in Zusammenhang der Feier mehr oder weniger vorgestellt. Der Abend fing schon viel versprechend für mich an, Annette hatte sich an diesem Abend besonders "aufgebretzelt", einen kurzen knielangen schwarzen Rock, mit schwarzen Strümpfen und Naht, eine weiss erotikgeschichten duenn e Bluse mit einem atemberaubenden Ausschnitt ein absoluter Hingucker. Ihr Mann Josef eine genaues Gegenteil von ihr, Josef ist ein herzensguter Mensch so wie ich ihn kennen gelernt habe, kein Mann von grossen Worten aber auch nicht von grossen Taten eher so der gemütliche Typ was ich heute nicht kann besorgen, lasse ich Morgen auch noch liegen. Auch von der Optik passten die beiden überhaupt nicht zueinander, er 2 Köpfe kleiner als seine Frau, und in keinster Weise attraktiv. Oft stellte ich mir die Frage wie die beiden wohl zueinander gefunden haben? Na ja er wie gesagt so der gemütliche und das stellte er auch an diesem Abend unter Beweis, in kürzester Zeit war er dem Alkohol so zugetan das er für den Rest des Abends wohl nicht mehr ansprechbar war, was meiner Freundin und deren Mutter doch recht peinlich gewesen ist. Wie das auf solchen Feiern nun mal ist wurde im Lauf des Abends im Zuge der Alkoholmenge und der einen oder anderen "Zigarette mit Inhalt" die Atmosphäre immer lockerer und erotikgeschichten duenn entspannter.
Den Anfang der Geschichte mit meiner "neuen Familie" machte ausgerechnet das Geburtstagskind. Verena so hiess das Geburtstagskind sie forderte mich zum tanzen auf, sie war so das Gegenteil ihrer Schwester zwar auch recht gross aber superschlank und Brusttechnisch bei weitem nicht so ausgebildet wie Annette. Im Zuge der Tanzerei wurde das Licht gelöscht und ultraviolettes Licht erstrahlte den Raum. Mir verschlug es fast die Sprache als ich sah was ich da in diesem Moment tanzend in der Hand führte. Verena trug eine schwarze Bluse die in diesem besonderen Licht fast transparent erschien. Ich sah an ihr hinab und stellte fest dass sie keinen BH trug und man konnte ihre recht kleinen aber doch für ihr Alter ungewöhnlich wohlgeformten Brüste sehen. In diesem Moment hätte sie auch ohne jede Oberbekleidung tanzen können so eindeutig schimmerten ihre Brüste durch ihre Bluse.
"Na gefällt dir was du siehst Andrew." Ich war im ersten Moment ziemlich verblüfft
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über ihre offene Art fasste mich aber recht schnell. "Gefallen, also gefallen ist wohl nicht der richtige Ausdruck, hammermässiges Outfit wäre die richtige Umschreibung" "Schön das es dir gefällt" meinte sie und drückte sich mit ihrem Becken ganz dicht an mich heran. "Und wie es aussieht gefällt es ihm auch ganz gut" und kreiste nun mit ihrem Becken an meinem Schwanz der schon zu beachtlicher Grösse angewachsen war. Die Tanzfläche war recht voll so das keiner der anderen Beteiligten etwas mitbekommen könnte zumindest hoffte ich das, diese Situation geilte mich soweit auf das ich meinen Gegendruck erhöhte und sie i erotikgeschichten durchgefickt hren Mund ganz nahe an mein Ohr führte. Ich spürte ihren erregten unkontrollierten Atem. "Na du gehst aber ganz schön ran mein Lieber darf man das denn so einfach." Sie sah mich augenzwinkernd an. "Bleibt doch alles in der Familie", zwinkerte ich zurück. Leider oder Gott sei Dank war das Lied kurze Zeit später zu Ende und ich schlich mit schnellem Schritt und einem hoch erregtem Schwanz von der Tanzfläche in Richtung Toilette. Unterwegs dorthin traf ich ausgerechnet auf Annette die meine Beule in der Hose sofort sah und mich dementsprechend anlächelte. "Na da hat es aber jemand nötig." Nachdem ich mich erholt hatte kehrte ich an den Tisch meiner Freundin und ihren Eltern zurück. Meine Freundin schien nichts davon mitbekommen zu haben und freute sich auf meine Rückkehr und empfing mit offenen Armen. "Schön das du so toll mit meiner Familie klar kommst", und küsste mich leidenschaftlich mit ihrer Zunge. Aus den Augenwinkeln kon erotikgeschichten durchgefickt nte ich ihre Mutter sehen die abwechselnd uns und ihren betrunkenen und lallenden Mann beobachtete. Es gab an diesem Abend noch eine Begebenheit das mein Bewusstsein gegenüber Annette grundlegend ändern sollte. Es war doch schon zu weit vorgerückter Stunde als Annette in Richtung meines Platzes steuerte, Manuela hatte in der Zwischenzeit ihren betrunkenen Vater nach Hause gebracht und auch ich war in Aufbruchstimmung als sich Annette urplötzlich mit 2 Kümmerlingen bewaffnet auf meinen Schoss setzte. Wir waren beide leicht angeheitert und ich glaube unsere Hemmschwellen waren auf ein Minimum reduziert. "Na wie hat dir unsere kleine Familienfeier gefallen, meine Schwester scheint ja einen nachhaltigen Eindruck vorhin auf dich gemacht zu haben." Sie sass mit ihrem prallen Arsch auf meinem Schoss und ihr Rock war ein wenig nach oben gerutscht ich konnte einen Ansatz ihrer herrlichen Oberschenkel sehen. "Huch wie ungeschickt von mir, " und sie zupfte zum Schein an ihrem Rock herum was a erotikgeschichten durchgefickt ber überhaupt nichts brachte oder bringen sollte. "Weisst du eigentlich das war noch gar keinen Brüderschaft getrunken haben, " und sie reichte mir eines der beiden Gläser. "Prost mein vielleicht baldiger Schwiegersohn", und mit einem Schluck leerten wir unsere Gläser. Sie umarmte mich und unsere Münder näherten sich zum obligatorischen Kuss, von wegen obligatorisch, blitzschnell schnellte ihre Zunge heraus und drang für einen Augenblick in meinen Mund hinein, bevor ich es erwidern konnte war es auch schon vorbei. "Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis Andrew ich habe es noch keinem Menschen gesagt und wenn ich nicht angetrunken wäre würde ich es wahrscheinlich gar nicht zu Sprache bringen ich weiss das ein sehr guter Liebhaber bist, Manuela hat es mir gesagt du musst wissen wir sprechen sehr offen auch über solche Dinge." "Genau gesagt bin ich ein wenig neidisch auf meine Tochter ich verrate dir noch ein Geheimnis mit meinem Mann läuft sc
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hon seit einigen Jahren nicht mehr viel, hin und wieder mal was Standardmässiges mehr nicht." "Und das letzte Geheimnis was ich dir jetzt anvertraue ist ich habe dir und Manuela letzte Woche beim Ficken zugehört unbeabsichtigt es war ein reiner Zufall. Irgendwann nachts klingelte das Telefon und da ja immer irgendetwas mit Oma sein könnte habe ich einen sehr leichten Schlaf. Ich hörte Manuela laut schreien im Hintergrund und hörte gleichzeitig deine Stimme wie du meine Tochter gefickt hast. Ich war im ersten Moment so schockiert und gleichzeitig so erregt das ich nicht sofort auflegte sondern mir es weiterhin angehört habe." Ich sah sie mit grossen Augen verwundert an und erotikgeschichten erotische konnte mir keinen Reim auf ihre Geschichte machen, dann fiel mir ein das Manuela immer ihr Telefon an ihrem Bett liegen hatte und einer von uns beiden muss wohl unbeabsichtigt auf die Wahlwiederholungstaste gedrückt haben das war die einzige Erklärung die ich mir in diesem Moment machen konnte. "Und willst du wissen was ich gemacht habe Andrew ich habe mir einen runtergeholt ich habe Euch beiden belauscht und habe mir die Fotze nass gewichst, es war der beste Abgang denn ich seit Jahren hatte, meine Tochter ist wirklich zu beneiden. Ich war hin und weg von ihrer Geschichte und dementsprechend füllte sich mein Schwanz mit Blut und drückte gegen ihren geilen Arsch. "Na das ist aber jetzt auch keine Rolle 5 Markstücke die da in der Hose hast", und wir beide mussten laut loslachen. "Lass uns nach Hause gehen ich möchte nicht das noch etwas unvorhergesehenes passiert, du musst mir bitte versprechen das du meine Geheimnisse für dich behältst, bitte versprich es mir." Ich erotikgeschichten erotische sah ein merkwürdiges Glänzen in ihren Augen eine Art Traurigkeit. "Ich dürfte solche Gedanken gar nicht haben ich liebe meine Tochter über alles und vielleicht war es auch gar nicht richtig es dir zu erzählen, vergiss es einfach." Sie stand auf und ging wortlos weg, ich sah sie an diesem Abend auch nicht mehr und ging alleine nach Hause Seit diesem Erlebnis geht mir diese Frau nicht mehr aus dem Kopf in meinen Träumen und in meinen Wichs und Fickphantasien spielt sie eine tragende Rolle.
Es ist vor kurzem das erste Mal passiert: Ich gab mich gerade einmal wieder meinen Träumen hin an einen der Tage an denen ich alleine zu Hause war, Manuela war Sporttechnisch unterwegs und ich hatte wieder mal einen freien Abend für mich. Es ist so eine Eigenart von mir das ich mir an solchen Abenden schon mal einen netten Film einlege und es mir dann auch schon mal selber mache. Es war ein Donnerstag, gegen 20:30 Uhr. Ich legte mir einen geborgenen Film ein, sinnigerweise mit dem Titel " erotikgeschichten erotische Mutti ist die grösste Sau", die weiblichen Darsteller in dem Film waren natürlich alle älter wie der Titel es auch schon ausdrückt. Ich legte mich entspannt auf das Sofa Normalerweise habe ich mir nur die Hose auf meinem Sofa runter gezogen und dann meinen harten Schwanz abgewichst. Heute dachte ich mir, ich könne mich mal wieder ganz ausziehen zum Onanieren, was ich aus Zeitgründen leider viel zu selten gemacht habe, aber ich dachte mir, es ist keiner zuhause und meine Freundin wollte erst gegen 23 Uhr wieder kommen. Ich lag also nackt auf dem Sofa und holte mir gerade einen runter, der Film war mittlerweile Nebensache und auch längst zu Ende, meine Fantasien kreisten wie so oft in letzter Zeit um Annette. Mein Schwanz war hart und steif wie immer. Dummerweise habe ich mich meinen Träumen etwas zu sehr hingegeben und dabei die Tür überhört, die aufgeschlossen wurde. Plötzlich stand nämlich Annette in der Tür, die ich aufgelassen hatte, und sagte mit einem br
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eiten Grinsen im Gesicht: "Hallo Andrew!!" Voller Scham (ich muss knallrot gewesen sein) und in voller Panik habe ich schnell eine Decke über meinen Schwanz gezogen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und Annette stand nur grinsend in der Tür. Die Situation war zu krass um sie mit Worten zu beschreiben. Um die Stille zu überbrücken versuchte ich ein "Annette, ich…", aber dann unterbrach sie mich schon. " Ach, Andrew, Du brauchst Dich doch nicht dafür zu entschuldigen! Es ist doch ganz normal, obwohl ich das von Dir auch nicht erwartet habe. Aber einen grossen kleinen Freund hast Du da schon in der Hand gehabt…" Natü erotikgeschichten erotische anahl rlich hatte sie dabei wieder ihr schelmisches Lächeln aufgesetzt. Mir wurde die Situation immer peinlicher. "Annette, kannst Du bitte rausgehen?" fragte ich, ich wollte die ganze Sache so schnell wie möglich hinter mich bringen. Logischerweise. Aber sie sagte schlicht und einfach: "Nein, Andrew, warum denn? Bist Du schon fertig gewesen?" Damit hatte ich nicht gerechnet. "Mensch, Annette, geh raus!" versuchte ich sie bewegen. Aber nein, sie ging nicht, sondern antwortete nur: "Wenn ich jetzt gehe, dann weiss die ganze Familie von Deinem kleinen Hobby, oder…" Darauf wollte ich es nicht ankommen lassen. "Oder…?" fragte ich, ohne mittlerweile die geringste Hemmung zu haben, was sie meinen könnte. "Oder Du wichst jetzt vor meinen Augen zu Ende!!!" Ich war in diesem Moment so irre geil sie hätte alles von mir verlangen können Also zog ich wieder die Decke weg, und mein Schwanz lag da ohne jegliche Erregung zwischen meinen Beinen. Als ich ihn ge erotikgeschichten erotische anahl rade wieder in die Hand nehmen wollte, sagte Annette ganz keck: "Warte eine Sekunde, ich helfe ihm etwas!" Sie stand kurz vor dem Sofa, und zog zuerst ihre Schuhe aus. Dann zog sie langsam ihren Pulli aus, und darunter hatte sie nichts mehr an, auch keinen BH. Ihre Titten waren riesig und hingen ein wenig nach unten, genau so hatte ich mir ihre Brüste in meiner Fantasie immer vorgestellt nur es war das erste Mal das ich sie ohne BH herumlaufen sah. Ihre Hose war als nächstes dran. Langsam knöpfte sie ihre Jeans auf, zog sie ganz langsam aus, und siehe da: Sie hatte auch kein Höschen an, und ihre Muschi war total rasiert. Mein Schwanz geriet da natürlich sofort wieder in Wallung und stand besser und härter denn je. "Na, Andrew, dann mach mal weiter, ich will sehen wie mein Schwiegersohn sein Pulver abschiesst." Obwohl mir die Situation immer noch sehr unreal vorkam, habe ich meinen Schwanz weiter gewichst. Annette hatte sich breitbeinig auf das Sofa genau vor mich hingelegt, un erotikgeschichten erotische anahl d ihre Beine so angewinkelt, dass ich genau in ihre rasierte Fotze gucken konnte. Der Anblick war natürlich schweinegeil für mich, sie hatte 2 riesige Schamlappen und einen vor Nässe glänzenden Kitzler ihre ganze Fotze war überdimensional ausgeprägt. Ich merkte wie mein Schwanz zu zucken anfing. "Komm, Andrew, lass uns ins Schlafzimmer gehen, dann wird das Sofa wenigstens nicht versaut." So lagen wir in dem Bett, in dem meine Freundin und ich immer fickten. Als ich wieder Hand anlegen wollte, sagte Annette, ich solle kurz warten, und sie nahm den kleinen Vibrator aus dem Nachttischchen von Manuela. Es schoss mir sofort durch den Kopf woher wusste sie davon??? Geht das nicht ein bisschen weit mit einer offenen Tochter Mutter Beziehung??? Sie setzte den kleinen Vibrator an ihr viel zu grosses Loch an, das mehr als klitschnass war, sie schob ihn mit einem einzigen Stoss in ihre triefende Möse und stöhnte leicht auf. "Jetzt kannst Du Deinen Schwanz weiter wichsen, aber nur w
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enn Du jetzt geil bist, ansonsten kann ich ja wieder gehen!" Ist die Frau irre ich und nicht geil ich musste aufpassen das ich nicht sofort abspritzte. Ich wichste langsam weiter. Meine Hand rieb sich an meinem beschnittenen Schwanz, ich liess Annette die ganze Zeit nicht aus den Augen, sie wand sich wie eine Schlange auf dem Bett und stöhnte und wimmerte ihrem Orgasmus entgegen Nach einigen Minuten kam auch schon die erste Ladung aus meinem Schwanz geschossen. Die Wichse habe ich aufs ganze Bett verteilt, der grösste Teil lag aber auf meinem Bauch bzw. den Innenseiten meiner Oberschenkel. Und auch die Fotze von Annette war wieder frei von dem Vibrator, denn letzten Rest hat erotikgeschichten erotische anal te sie sich mit der Hand bis zum Orgasmus gefingert. "Sei bitte nicht sauer, Andrew, ich war nur neugierig, ich werde sofort wieder gehen.." Ich war aber nun auf den Geschmack gekommen. "Willst Du mich nicht mal kosten und sauber lecken? Immerhin bin ich dank Dir so mit Sperma versaut." Annette schaute etwas ungläubig, fragte noch mal nach und begann dann mit der Arbeit. Zärtlich glitt sie mit ihrer Zunge über meinen Bauch und meine Oberschenkel, ehe sie dann meinen Schwanz erreicht hatte. Sanft leckte sie mir über die Eichel, und glitt dann den Schaft runter und wieder rauf. Mein Pimmel war natürlich wieder in bester Form. Dabei befriedigte sie mich noch mit der Hand, indem sie einen ihrer Finger um meinen Anus herum bewegt hat. Plötzlich nahm sie mein Schwanz ganz in den Mund. Indem ich mich leicht nach oben und unten bewegte, soweit es mir gelang, konnte ich den Druck noch verstärken. Sie fickte mich praktisch mit dem Mund. Sie hielt kurz inne und sagte, "Genauso h erotikgeschichten erotische anal abe ich mir deinen Schwanz vorgestellt so gross und prall." Und sie fragte, ob ich ihn schon einmal gemessen hätte. Ich antwortete "Ja vor Jahren als Teenager", Gab ihr das Mass 20×5 Zentimeter und sichtlich zufrieden kümmerte sie sich wieder um den Schwanz ihres Schwiegersohnes. Nach so einer intensiven Behandlung meines Schwanzes bin ich kurze Zeit später wieder gekommen, und zu meiner überraschung hat Annette ihren Mund während meines Orgasmus noch einmal weit aufgemacht, und hat alles geschluckt. Sie war eine begnadete Bläserin und jetzt wusste ich woher Manuela ihr Talent geerbt hatte "In zwei Stunden kommt Josef von seiner Schicht nach Hause, wir haben also noch genug Zeit, wollen wir noch mehr machen?" Obwohl ich kaputt und müde war, war ich noch immer zu geil um aufzuhören. Sie forderte mich auf ihre Fotze zu lecken. Ich näherte mich also ihrem geilen Loch, aus dem ihr Saft schon raus lief, und ich berührte zuerst einmal ihre Schamlippen mit mein erotikgeschichten erotische anal er Zunge, was sie zum leichten Stöhnen brachte. Ihre Fotze war gross und mächtig und blutunterlaufen. Zärtlich zeichnete ich ihr Dreieck mit der Zunge nach und leckte ihren Kitzler der sich in kürzester Zeit wie ein kleiner Schwanz aufrichtete. Mit den Zähnen und der Zunge habe ich den Kitzler bearbeitet und Annette forderte mich auf weiterzumachen, ich bemerkte ihren schwereren unkontrollierten Atem. Ich leckte nein ich trank ihre überlaufende Möse aus. Währenddessen schob ich auch einen meiner Finger in ihren Arsch, und sie stöhnte weiter, aber stärker. Nachdem ich mit einem zweiten Finger in ihren Arsch eingedrungen war, hatte sie einen gewaltigen Orgasmus. Sie ejakulierte praktisch in mein Gesicht, so viel Mösensaft schoss mit entgegen. Ich sagte, ich wolle noch mehr. Annette verstand und befahl mir, mich auf den Rücken zu legen. Langsam stieg sie auf mich und sie positionierte meinen Schwanz genau in ihre Fotze. Das war ein Gefühl meinen Schwanz in der Fotze
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meiner Schwiegermutter zu wissen und zu spüren. Ein unglaubliches Gefühl. Sie ritt mich daraufhin ziemlich hart und heftig, ich saugte mich an ihren gewaltigen Eutern fest und bearbeitet ihre Brustwarzen mit meinen Zähnen, sie schrie wie eine Furie völlig unkontrolliert und bat mich nie wieder auf zuhören wir kamen beide in einem gewaltigem Orgasmus an diesem Abend. Unsere Körpersäfte liefen aus und wir verharrten in dieser Position dann noch einige Minuten bevor wir nebeneinander lagen uns ansahen und keiner ein Wort sprach. "Sei mir nicht böse Andrew ich muss jetzt gehen es war erotikgeschichten erotische auf den hintern der beste Fick seit Jahren für mich ich habe mich seit ewigen Zeiten nicht mehr so gut gefühlt, du bist ein fantastischer Liebhaber mit einem prachtvollen ausdauernden Schwanz." Sie stand auf und zog sich an "Josef kommt gleich von der Arbeit." "Das Kompliment kann ich nur zu gerne zurückgeben bis auf den Schwanz natürlich ich hoffe wir können das wiederholen"??? "Ich weiss es nicht eigentlich sind wir schon zu weit gegangen aber genau das ist was mir all die Jahre gefehlt hat ich kann meine Tochter sehr gut verstehen "Theater Teil 1
Hallo. Ich heisse Tanja und bin letzte Woche 18 geworden. Ich spiele für mein leben gerne Theater, bisher allerdings immer nur in der Schule. Nach dem Abi möchte ich Schauspielerei studieren. Schon seit längerem bin ich mit einem Mann zusammen, der Regisseur bei einer Laienschauspielgruppe ist. Tom heisst er und er ist schon 25 Jahre alt. Einige der Stücke die er auf die Bühne gebracht hat waren s erotikgeschichten erotische auf den hintern ehr erfolgreich und wurden in den lokalen Tageszeitungen mit Lob überschüttet, andere floppten bei den Kritikern. Meist war sein kleines privates Theater, in das gerade mal 150 Zuschauer passten, jedoch voll und die Leute spendeten stets begeistert Beifall, nachdem der letzte Vorhang gefallen war. Neben einigen wohlbekannten, klassischen Stücken hatte die Truppe auch schon Selbstgeschriebenes von Tom auf die Bühne gebracht.
Das nächste Stück, dass Tom mit seinen Leuten spielen wollte, hiess "Lolita" und war ebenfalls von ihm selbstgeschrieben Eines Tages kam er zu mir und sagte: "Du Tanja. Du hast doch schon viel Theater in der Schule gespielt. Hast du nicht mal Lust, bei uns im Semiprofessionellen mitzumachen? Für die Besetzung einer Rolle in meinem neuen Stück fehlt uns noch eine Darstellerin, für die du wie geschaffen bist. Du weisst doch, dass die Truppe bei uns immer älter wird. Die meisten sind inzwischen schon 40, ich bin mit meinen 25 der j&uu erotikgeschichten erotische auf den hintern ml;ngste. Und für die Rolle, die du spielen sollst, können wir beim besten Willen keine 40 jährige Frau auf 18 oder noch jünger schminken."
Ich hatte mich schon lange gefragt, wann er mich mal mitspielen lässt. Bisher habe ich stets nur angedeutet, dass ich gerne mal mitmachen wollte, direkt fragen wollte ich nicht. Freudestrahlend sagte ich deshalb, ohne weiter darüber nachzudenken.
"Ja klar. ich freue mich total, wann geht