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den Sessel gestellt und schob sich gerade einen genüsslich einen Dildo in ihre heisse Muschi. "Mach weiter!" forderte sie Tanja auf. "Los, mach weiter. Ich will ihn spritzen sehen!" Tanja nickte, und begann mich langsam zu wichsen. Ich konnte meinen Blick nicht von Katja wenden. Sie stand da und liess den Dildo langsam in ihrer Muschi verschwinden. Ganz langsam fickte sie sich selbst und im selben Takt, mit dem der Dildo immer wieder in ihre Fotze stiess, wichste Tanja meinen Schwanz. Drei oder vier Stösse später kam ich und spritze meine Ladung in hohem Bogen auf meinen Bauch und meine Brust. Auch Katja stöhne auf und rammte sich den Dildo noch einmal tief in ihre Fotze. "Schön, ihr zwei hattet jetzt ja euren Spass, aber was ist mir?" Tanja kniete noch immer zwischen meinen Beinen. "Keine Angst meine Liebe. Keine Angst.", sagte Katja. "Der Abend ist noch jung!" "Los Martin, mach dich mal sauber, ich denke wir sind Tanja noch was schuldig." Als ich aufstand, zitterten meine Knie. Ich wankte ins Bad und als ich mich an der Tür noch einmal kurz umdrehte, sah ich, dass Katja ihren Kopf schon wieder tief in Tanjas Schoss vergraben hatte. Ich stellte mich unter die Dusche und seifte mich ein. Ich war gerade dabei mir die letzten Reste meiner Lust vom Körper zu spülen, als Tanja einen kurzen Schrei ausstiess und laut aufstöhnte. Katja wusste, was sie tat. Ich wollte gerade wieder aus der Dusche steigen, als Katja zu mir ins Bad kam. Sie drückte mich sanft zurück in die Dusche und küsste mich leidenschaftlich. "Tanja braucht jetzt eine Pause" sie lächelte und drückte einen Ladung Duschgel in ihre Hand. Dann seifte sie meine Brust erneut ein. Ich genoss ihre Berührungen. Sie strich über meine Brust, wanderte mit ihrer Hand tiefer und seifte genüsslich meinen Sack ein. Dann spürte ich einen ihrer Finger plötzlich an meinem Hintern. Ich kniff meine Arschbacken zusammen. Sie lächelte, hatte meine Eier in ihrer Hand und drückte leicht zu. "Locker bleiben, mein Lieber. Bleib locker. Ich wasch dich doch nur!" Ich entspannte mich wieder und Tanja lockerte ihren Griff etwas. Sie wog meinen Sack in ihrer Hand und rieb dann leicht meinen Schwanz. "Ah, der erwacht ja schon wieder zum Leben" sagte sie und grinste."Das ist gut. Das ist sehr gut!". Ich lehnte mich an die Wand, und Katja begann mich wieder zu waschen. Ich spürte erneut ihren Finger an meiner Rosette. Ganz leicht streichelte sie darüber. "Na, ist das so schlimm?" sie leckte sich über die Lippen und gab mir einen Kuss. Dabei rieb sie weiter mit ihrem Finger über mein Arschloch. Es fühlte sich zwar komisch an, aber irgendwie war es auch sehr geil. Das hatte noch nie eine Frau mit mir gemacht. "Nein, wasch mich weiter." "Siehst Du", sagte sie, zog den Duschkopf aus seiner Halterung und ging vor mir auf die Knie. Sie seifte mich erneut ein und wieder massierte sie dabei meine Rosette. So langsam fand ich gefallen daran. Ich schloss die Augen und spürte, wie Katja mich mit der Brause in der Hand die letzen Reste der Seife abwusch. Dann spürte ich den Strahl an meinem Hintern und ihre Lippen auf meinem Schwanz. Das war ein unglaubliches Gefühl. Sie blies mich immer fester und ihre Hände massierten dabei meine Arschbacken. "Los dreh dich um, ich muss die restliche Seife abwaschen" Ich gehorchte. Katja spreizte mit einer Hand meine Arschbacken auseinander, dann spürte ich den warmen Wasserstrahl. Ich kniff wieder leicht die Backen zusammen. "Locker bleiben" sagte sie. Dann spürte ich ihre warme Zunge auf meiner Rosette. Das Gefühl war unbeschreiblich geil. Mein Schwanz richtete sich sofort wieder zu voller Grösse auf. Katjas Zunge fühlte sich rau und warm an. Es war unglaublich. Ich stöhnte auf. Sie leckte weiter und massierte dabei mit beiden Händen meine Arschbacken. "So, alles sauber" sagte sie plötzlich und stieg aus der Dusche. Sie nahm ein Handtuch und begann sich abzutrocknen. Ich stand mit einem riesigem Ständer in der Dusche und beobachtete sich dabei. "Das hab ich mir gestern von den beiden Schwulen am See abgeguckt!" sagte sie und l

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erotikgeschichte ins gesicht ächelte dabei süffisant. "Wie es scheint, gefällt das auch Hetero Männern" Ich wurde rot und griff auch nach einem Handtuch. Dann folgte ich Katja zurück in mein Zimmer. Tanja lag auf dem Bett, lehnte mit dem Rücken an der Wand und balanzierte auf ihren Knien ein Kissen und war gerade dabei einen neuen Joint zu bauen. Ihre Beine waren leicht gespreizt und Katja und ich, konnten so einen Blick auf ihre geile Fotze werfen. "Na ihr zwei, seid ihr schön sauber?" fragte Tanja und leckte dabei über das Paper, um anschliessend den Joint fertig zu rollen. "Wie sieht es aus, genehmigen wir uns noch einen?" "Von mir aus gern", sagte ich "Die Lüft erotikgeschichte ins gesicht ung läuft ja noch." "Also los." Katja hatte scheinbar auch Geschmack daran gefunden. Wir gingen zurück ins Bad und der Joint machte wieder die Runde. "Ich hab noch nie mit zwei nackten Frauen einen durchgezogen" grinste ich. "Nun, du hast dir auch noch nie von einer Frau den Arsch lecken lassen!" lachte Katja. Ich wurde rot. "Es hat ihm übrigens gefallen!" fuhr sie fort. "Ich hab doch gesagt, dass das allen Männern gefällt." "Ja, Katja und ich haben gestern lange darüber diskutiert, ob das nur den schwulen Männern gefällt" sagte Tanja. "Na ja, es ist ungewöhnlich aber nicht schlecht. Ich hab das bis zwar noch nie ausprobiert, aber es ist schon ziemlich geil" "Ich weiss" Tanja grinste "Katja hat das gestern auch bei mir ausprobiert. Das war der Hammer. Sie hat mich mit dem Dildo gefickt und mein Arschloch geleckt. Ich hatte noch nie so einen geilen Orgasmus!" "Och, dein zweiter war ja auch nicht erotikgeschichte ins gesicht gerade von schlechten Eltern." Katja zog noch einmal am Joint "da hab ich sie mit dem Dildo von hinten beglückt! Bis gestern war Tanjas Arsch noch Jungfrau" dann blies sie den Rauch grinsend in die Luft. "Stimmt" Tanja nahm den Joint von Katja entgegen "bis gestern wusste ich nicht, was mir da entgeht. Das fühlt sich" sie zog am Joint "unglaublich an." dann atmete sie aus "Anfangs tat es fast ein wenig weh, aber dann war es nur noch geil. Ich fühlte mich total ausgefüllt. Der Hammer!" Sie reichte den Dübel an mich weiter. "Ich kenn das ja nur aus der anderen Perspektive" sagte ich. "Und da ist es sehr geil. Unglaublich eng. Und so viel heisser als in der Muschi!" ich inhalierte tief "Noch jemand?" Die beiden schüttelten den Kopf, ich machte den Joint aus und wir gingen zurück ins Schlafzimmer. Tanja blieb vor dem Bett stehen und schlang ihre Arme um mich und begann wild mit mir zu knutschen. Katja drückte sich von hinte erotikgeschichte ins gesicht n an mich. Ich spürte wie ihre heissen Brüste an meinem Rücken entlang nach unten glitten. Ihre Zunge folgte leckend. Während ich mit Tanja knutschte, spreizte sie erneut meine Arschbacken auseinander und züngelte über meine Rosette. Ich stöhnte auf. Tanja setzte sich aufs Bett und fing an mich hingebungsvoll zu blasen. Der Joint zeigte seine Wirkung und ich dachte ich muss ausflippen. Tanjas geiler Blasmund auf meinem Schwanz und Katjas heisse Zunge an meinem Arsch. Ich stöhnte laut auf. Dann spürte ich den Dildo und zuckte zusammen. Tanja blies ungerührt weiter. Ich stöhnte erneut auf und Katja fasste das wohl als Zustimmung auf. Sie verstärket den Druck und der Dildo drang langsam in mich ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ganz langsam zog Katja den Dildo wieder zurück. "Nein, mach weiter bitte!" ich flehte fast darum. Katja lies sich nicht lange bitten und ich spürte den Dildo wieder in mich gleiten. "Los, knie dich aufs Bett" sagte Katja.

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erotikgeschichte movie Tanja lies von mir ab und ich gehorchte ganz automatisch. Ich kniete auf dem Bett und reckte meinen Hintern hoch in die Luft. Ich spürte eine Hand an meinem Schwanz, eine Zunge an meinem Arsch, stöhnte auf und plötzlich hörte ich mich "Los, fick mich!" sagen Dann drang der Dildo tief in mich ein. Ich stöhnte kehlig. Die Hand begann meinen Schwanz zu melken und der Dildo wurde leicht zurückgezogen, um dann erneut tief in mich zu stossen. Ich stiess meinen Hintern zurück. Trieb den Gummi Schwanz von ganz allein in mich Immer weiter. Immer tiefer. Ich war wie in Extase. Ich stöhnte wie ein brünstiger Hirsch und die Hand hörte nicht auf, mich zu wichsen. "Ich will auch mal!" hörte ich Ta erotikgeschichte movie nja sagen. Die Hand verschwand und der Dildo wurde kurz zurückgezogen. Dann spürte ich einen warmen Mund an meinem Sack. Gleichzeitig rammte Tanja mir den Dildo in den Arsch. Wieder presste ich mich ihm entgegen. Wurde zum willenlosen Fickstück. Ich fühlte mich ausgeliefert. Hilflos. Ich war so geil wie noch nie zuvor in meinem Leben. Katja saugte an meinen Eiern und wichste meinen Schwanz und Tanja fickte mich nach allen Regeln der Kunst. Ich kam mit einem lauten Schrei. Mund und Hand verschwanden. Der Dildo blieb, wo er war und ich sank auf dem Bett zusammen. Fortsetzung folgt.Das Drachenweib Teil 1
Elderin und Selona meine Eltern waren sehr jung, als sie sich kennen lernten und verliebten. Einer Hochzeit stand nichts im Wege, sie waren jedoch beide in ihrem Land nicht erbberechtigt. Das Gesetz verlangte von ihnen, dass sie sich eine neue Heimat suchten, denn sie durften ihren älteren Geschwistern nicht auf der Tasche liegen. Gegen den Rat der ältesten zogen sie in den Norden, dort wo das Land fruchtbare erotikgeschichte movie r und freier war. Niemand erhob Anspruch auf die grünen Täler um den Berg Nimboril niemand wollte dort wohnen. Schon seit Hunderten von Jahren wurde dieses Gebiet gemieden, keiner wusste, warum das so war, aber alle hielten sich an das eherne Gesetz. Alle, bis auf meine Eltern. Sie hatten nichts zu verlieren, waren jung und verliebt. Elderin mein Vater strotzte vor Kraft und war geschickt in der Holzbearbeitung. In wenigen Wochen, hatte er eine gemütliche Hütte am Fusse des Nimboril gebaut. Selona meine Mutter sammelte Beeren, Früchte und Kräuter, von denen sie herrliche Speisen bereitete. Sie hatten das Paradies auf Erden und lachten über die Angst der ältesten. Im nächsten Jahr wollten sie einen Acker anlegen und einen kleinen Stall für ein paar Ziegen.
Im Herbst spürte meine Mutter, dass sie ein Kind unter ihrem Herzen trug. Voller Hoffnung freute sich das junge Paar auf den nächsten Frühling. Sie würden an diesem herrlichen Ort eine Familie gründen und es erotikgeschichte movie würde an nichts mangeln. Doch der Winter kam rasch und griff mit seinen kalten Fingern in die Herzen des jungen Glücks. Selona wurde krank, fiebrig und zitternd lag sie auf dem Nachtlager. Tagelang wachte mein Vater an ihrem Bett und beobachtete besorgt, wie es ihr jeden Tag schlechter ging. Er heizte die kleine Hütte sorgfältig und achtete darauf, dass es immer wohlig warm war. Wie ein Berserker hackte er Holz in dem nahe gelegenen Wäldchen. Er würde es sich nie verzeihen, wenn seine Frau sterben würde, weil sie es nicht warm genug hatte.
Wieder stand er an dem sanften Hang und schlug seine Axt in den Stamm einer Buche. Selona hatte an diesem Morgen mit geschlossenen Augen auf dem Nachtlager gelegen. Sie sprach seltsame Dinge und reagierte nicht mehr auf seine Worte. Auch ass sie nichts mehr. Er wusste, dass alles Holz der Erde nicht mehr helfen konnte, sie würde sterben, wenn nicht bald ein Wunder geschehen würde. Verzweifelt trieb er mit all seiner Kraft die Axt in das harte, kalte Holz. Er schri

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erotikgeschichte movies e seine Verzweiflung und Wut bei jedem Hieb heraus, als wäre genau dieser Baum für das Unglück verantwortlich. Es war früher Mittag, die Wintersonne stand flach über dem Land und die endlos weisse Landschaft lag vor ihm wie ein totes Meer. Eben war es noch hell und klar das einzig Positive in diesem Unglück. Umso überraschter war Elderin, als plötzlich die Sonne verschwand. Er stand in einem dunklen Schatten und spürte die Kälte in sich aufsteigen, als die wärmenden Sonnenstrahlen ausblieben. "Was fällst du meine Bäume und warum schreist du so herum, Mensch?"
Elderin hörte die Worte in seinem Kopf dröhnen, die Stimme schien von überall zugleich zu kommen. Ers erotikgeschichte movies chrocken drehte er sich um und fiel vor Schreck auf den Rücken. Verkrampft hielt er seine Axt fest, war jedoch unfähig, sie einzusetzen. Es wäre auch sinnlos gewesen gegen dieses gewaltige Wesen. das wusste er. Direkt hinter ihm hatte sich ein riesiger Drache niedergelassen. Er ruhte auf seinem Hinterteil, die Vorderbeine weit von sich gestreckt und die mächtigen Flügel auf dem Rücken zusammengelegt. Der gewaltige Kopf mit der Hörnerkrone befand sich gut 15 Meter über Elderin in der Luft und blickte aus stechenden, klaren Augen auf ihn herab. Im Sonnenlicht glänzten die Schuppen des Drachen silbrig, nur auf dem Rücken bildeten einige Reihen ein Farbenmuster, wie es Elderin schon bei Regenbogen gesehen hatte. Ganz ruhig, aber wachsam, sass der Drache da und ergötzte sich an dem vor Angst gelähmten kleinen Menschen. Eldarins Verzweiflung schwand in Anbetracht der Gefahr gänzlich. Ganz ruhig lag er da, spürte den Stiel seiner Axt neben sich und wartete geduldig auf den Tod. Als erotikgeschichte movies der Drache sein riesiges Maul öffnete und Luft holte, schloss er die Augen und hoffte, es würde nicht allzu schmerzhaft sein. Stattdessen hörte er wieder diese alles durchdringende Stimme: "Ich habe dich etwas gefragt und erwarte eine Antwort." überrascht öffnete Eldarin die Augen, er riss sie regelrecht auf und starrte den Drachen an. Er wusste nicht viel über Drachen, aber das wenige, was er wusste, berichtete nicht gerade von redseligen Wesen. Vielmehr waren es alles vernichtende Monster, die ganze Landstriche mit Feuer und Gift überzogen. Ihm wäre es lieber gewesen zu sterben, als ein Wort über seine Lippen zu pressen. Die Furcht lähmte ihn wieder, der erlösende Tod entfernte sich noch einmal. Er musste etwas sagen, es war ihm befohlen worden. Was hatte der Drache ihn gefragt? Eldarin hatte das Gefühl, bereits seit Tagen auf dem kalten Boden zu liegen. So undenkbar lange her erschien es ihm, als der Drache ihn überrascht hatte. Kaum hörbar sprach Eldarin: "Wa erotikgeschichte movies s soll ich euch sagen?" Die Augen des Drachen funkelten, als würden jeden Moment Blitze herausschiessen. Mit unglaublicher Geschwindigkeit sprang er auf alle Viere und senkte seinen Kopf zu Eldarin herab. Die Stimme war diesmal ohrenbetäubend, jedes Wort dröhnte in Eldarin wie ein dumpfer Glockenschlag: "Ich will wissen, warum du meine Wälder rodest und den Frieden meines Landes störst. Ist das zu viel verlangt? Mensch?" Das Echo der Worte hallte mehrfach durch die Täler und an einem Hang des Berges Nimboril ging eine Lawine ab.
Eldarin hatte sich nie beklagt über sein Leben, er hatte sich allen Bedrohungen gestellt und versucht das Beste aus den Gegebenheiten zu machen. Aber dieser Herausforderung war er nicht gewachsen. Wimmernd kniete er vor dem beeindruckenden Wesen und bat um Gnade:" Bitte Herr Drache, nehmt mein Leben, wenn es euch gereicht, aber verschont meine Frau und unser ungeborenes Kind. Ich sterbe gerne, wenn ich nur wüsste, dass sie dadurch weiterleben." Er traute s

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erotikgeschichte oral ich nicht, das Haupt zu heben, demütig drückte er sein Gesicht in den kalten Schnee.
Stille.
Der Drache setzte sich wieder, sprach aber nicht. Im vollen Bewusstsein, dass es kein Entrinnen geben würde, sprach Eldarin einfach weiter: "Meine Frau ist schwer krank. Ich kann sie nicht heilen, ich kann nur Holz hacken, um die Hütte zu wärmen. Aber alles Holz dieser Erde würde ich tauschen gegen Medizin, die meine Frau heilt." Endlose Stille. Der Drache schwieg sich aus. Eldarins Gesicht war mittlerweile taub vor Kälte. Er hörte sein Herz schlagen, das dieser Aufregung sicher nicht mehr lange standhalten würde.
Im fast sicheren Angesicht des Todes riss Eldarin seinen Oberkörper hoch und schrie den Dra erotikgeschichte oral chen an: "Genug der Qual, ein Mensch hält das nicht auf Dauer aus. Töte mich endlich und ziehe weiter, es ist dein Land."
Der Drache war weg!
Eldarin kniete vor der Tür seiner Hütte und blickte sich verwundert um. Die unheimliche Stille der Winterlandschaft wurde durch Schritte in der Hütte gestört. Die Tür öffnete sich und Selona blickte neugierig lächelnd auf den verängstigten Eldarin. Selona war gesund, der fiebrige Glanz war aus ihren Augen gewichen, sie strahlte fröhlich, ihr Lächeln liess Eldarins Herz vor Glück tanzen. Er sprang auf und fiel seiner Frau um den Hals, er glaubte seinen Augen nicht. Erst als er fühlte, dass sie nicht mehr glühte vor Fieber wusste er, dass es wieder Hoffnung gab. Selona drückte ihren Mann sanft von sich weg: "Drücke mich nicht zu fest, unser Kind könnte Schaden nehmen." Eldarin war so glücklich wie noch nie zuvor. Hatte er selbst vielleicht Fieber gehabt und sich alles nur eingebildet? Vorsic erotikgeschichte oral htig hielt er seinen grössten Schatz in den Armen und wollte sie nie wieder loslassen.
Da hörten beide eine Stimme über das weite Land hallen: "Wenn eure Tochter reif ist für die Liebe, bringt ihr sie mir als Opfer. Ihr seid jung und werdet noch viele weitere Kinder haben. Ihr bleibt in meinem Land und haltet andere Menschen fern von diesem Ort. Befolgt ihr diese Regeln, werdet ihr ein glückliches und langes Leben vor euch haben."
Im fünften Monat des nächsten Jahres gebar Selona eine gesunde Tochter. Das war ich, Schalina, die Erstgeborene. Mein Vater legte Felder an und sie waren fruchtbarer als alle Felder, die er vorher gekannt hatte. Wie der Drache ihnen ankündigte, hatten meine Eltern noch sieben weitere Kinder. Nach mir kamen die Zwillingsbuben Kiran und Kiras auf die Welt, darauf folgten Atascha und ein Jahr später Selma, meine ersten Schwestern. In den nächsten zwei Jahren gebar meine Mutter keine Kinder, dann kamen Themron und Themberon, wieder Zwillingsbuben. Als letzte wur erotikgeschichte oral de Lemas geboren, die jüngste Tochter meiner Eltern. Sie war in der Entwicklung etwas zurückgeblieben, konnte sich aber über jeden Schmetterling freuen. Wir alle liebten sie besonders. Keiner von uns wurde je ernsthaft krank. Nie mangelte es uns an Essen oder Lebensfreude. Nur manchmal legte sich ein Schatten auf die Herzen meiner Eltern. Sie hatten uns zwar erzählt, dass wir uf dem Land eines Drachen leben und er uns das Recht zu bleiben geschenkt hat, aber sie erwähnten nichts von dem Handel um mich. Als ich 10 Jahre alt war, kümmerte ich mich um meine jüngeren Geschwister, als wären es meine Kinder. Lemas konnte mit zwei Jahren immer noch nicht richtig laufen, obwohl ich jede freie Minute mit ihr übte. Immer und immer wieder nahm ich sie an der Hand und führte sie über die Wiese vor unserem Haus. Manchmal stand meine Mutter neben der Hütte und beobachtete uns, dann liefen ihr immer ein paar Tränen über die Wangen. Ich versuchte sie zu trösten und beteuerte, dass Lemas es

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erotikgeschichte photo schon noch lernen würde. Ich konnte ja nicht ahnen, dass sie um mich weinte.
Mit zwölf Jahren begann sich mein Körper zu verändern, aus der flachen Kinderbrust wurden kleine spitze Brüstchen und mir wuchs ein zarter Flaum zwischen den Beinen. Je mehr sich mein Körper dem weiblichen Vorbild meiner Mutter anglich, desto schweigsamer wurden meine Eltern. Meine jungen Geschwister machten sich lustig über mich, weil sie nicht verstanden, dass aus Kindern auch einmal Erwachsene werden ich verstand es ja auch nicht ganz. Als ich 14 Jahre alt war, hatte ich bereits eine wohl geformte Brust, mein Becken und der Po bildeten sanfte weibliche Rundungen aus. Ich achtete darauf, immer Kleidung zu tragen und wusch mich nur, wenn mich k erotikgeschichte photo einer beobachtete. Es war mein Körper und ich schämte mich dafür, zugleich fand ich ihn jedoch faszinierend und stellte fest, dass man sehr schöne Gefühle haben kann, wenn man sich an bestimmten Stellen streichelt. Auch Kiran und Kiras kamen in die Reifezeit, sie lachten nun nicht mehr über mich und suchten ebenfalls ihre Freiräume.
Meine Eltern diskutierten immer öfter, nie hatte ich sie so oft streiten gesehen. Einmal konnte ich sie belauschen, als ich von einem Spaziergag zurückkam. Sie sassen auf der Wiese und beobachteten, wie Lemas durch das hohe Gras stapfte. "Schalina ist nun eine Frau, wir müssen den Handel durchführen", sagte mein Vater. Die Stimme meiner Mutter bebte: "Nein, sie ist noch ein Kind. Sie mag aussehen wie eine Frau, aber sie spielt noch Verstecken mit ihren Geschwistern und kuschelt sich noch an mich, wenn sie nicht schlafen kann." Mein Vater pflichtete ihr schuldbewusst bei: "Ich weiss das, aber ich möchte nicht den Zorn des Drachen he erotikgeschichte photo raufbeschwören. Wenn wir zu lange warten, verspielen wir die Gnade, die er uns gewährte." Meine Mutter war richtig hysterisch, sie kämpfte mit den Tränen: "Woher willst du wissen, ob der Drache überhaupt noch da ist. Seit 15 Jahren hast du ihn nicht mehr gesehen. Vielleicht ist er längst in einem anderen Land. Wenn er Schalina will, soll er sie doch holen, aber dann muss er erst an mir vorbei." Weinend fiel sie in die Arme meines Vaters, der sie zu trösten versuchte: "Der Drache hat mein Leben verschont und dich vor dem sicheren Tod bewahrt. Er lässt uns hier leben und nie hat es uns an etwas gemangelt. Denk doch an unsere anderen Kinder, die er uns lässt. Vielleicht wird es Schalina nicht schlecht gehen, wenn sie bei ihm ist." Sie lagen sich traurig in den Armen und waren sich sicher, dass der Drache mich nur wollte, um mich zu fressen. Was sollte ein Drache sonst mit einer Menschenfrau anstellen? Lemas sah, dass die Eltern traurig waren und lief unbeholfen zu ihnen, um sie zu erotikgeschichte photo trösten. Mit ihren kleinen ärmchen umfasste sie die verzweifelten Eltern.
Ich verstand nicht genau, um was es ging, aber ich wusste jetzt, dass ich dem Drachen versprochen war. Sie hatten den Drachen als grosszügig beschrieben. Jedoch hatten sie auch die alten Geschichten erzählt, in denen Drachen wie Racheengel ganze Städte auslöschen, nur weil sie schlechte Laune hatten.
Ich war nun 15 Jahre alt und hatte mich langsam damit abgefunden eine Frau zu werden. Kiran und Kiras behaupteten, auch schon richtige Männer zu sein und eiferten meinem Vater nach. Wenn sie mich opferten, würde es den anderen gut gehen, aber was war mit mir? Würden sie ihre älteste Tochter hergeben, nur um die anderen zu schützen. Warum fragte keiner, was ich möchte? War es nicht mein Leben? Ich lag nachts oft wach und verdammte meine Eltern dafür, dass sie es mir nicht einfach sagten. Oft überlegte ich, fortzulaufen, aber wenn die Geschichte stimmte, würde ich damit meine Familie dem Tode weihen.

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erotikgeschichte photos Als ich 16 Jahre alt wurde, feierten wir ein Fest, es gab besondere Speisen und wir tanzten und sangen den ganzen Tag. Keiner musste arbeiten und ich hatte das Gefühl, dass sich meine Eltern besondere Mühe gaben, mir einen schönen Tag zu bereiten. Am späten Abend, als die Jüngeren schon schliefen, sass ich mit meinen Eltern noch vor dem Haus. Wir hatten ein Feuer entfacht, das die Kälte der Nacht fern hielt. Kiras und Kiran stritten sich mit Atascha lauthals unten am Bach. Atascha war bereits 14 und wusste sich gut gegen ihre älteren Brüder durchzusetzen. Sie war ein richtiger Dickkopf und hätte es sicher geschafft, einen der beiden im Ringkampf zu besiegen. Aber da Kiras und Kiran immer zu zweit auftauchten, erotikgeschichte photos konnte sie die beiden nur mit ihrer kräftigen Stimme auf Distanz halten.
Meine Mutter begann mit ernster Stimme zu sprechen: "Schalina, wir müssen dir etwas erzählen. Du hast die Geschichte des Drachen schon oft gehört, aber einen Teil haben wir noch nie berichtet. Wir möchten ihn auch nur dir erzählen." Endlich weihten sie mich ein. Wütend polterte ich: "Ich weiss, dass ihr mich dem Drachen zum Frass vorwerfen wollt. Ich habe euch belauscht und gehört, dass ihr lieber mich opfert, als gegen das Vieh zu kämpfen." "Du kannst nicht gegen einen Drachen kämpfen, nicht mal eine ganze Armee von Rittern würde solch ein Wesen besiegen können", verteidigte sich mein Vater. "Ha! Das wäre ja gelacht, ihr seid nicht mehr alleine, Kiran und Kiras strotzen vor Kraft und Atascha ist sogar noch stärker. Wenn wir alle mit der Axt und Knüppeln auf ihn einschlagen, wird er schon aufgeben. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass sich mein Vater vor einer erotikgeschichte photos Herausforderung drückte. Er war tapfer und treu, wie konnte er seine Tochter nur im Stich lassen? Lange diskutierten wir, ich wusste, dass sie zu der Tat gezwungen wurden, ich wusste aber auch, dass ich dadurch meine Familie retten würde, es war ein Pakt mit dem Teufel. Ihn zu brechen, war einem Menschen nicht möglich. Immer und immer wieder beteuerten meine Eltern, dass sie mich genau so liebten wie all ihre anderen Kinder. Wir weinten vor Trauer und Verzweiflung. Beharrlich versuchte ich, meinen Eltern das unentrinnbare Schicksal auszureden. Aus Verzweiflung versprach mein Vater mir in den frühen Morgenstunden, dass der Drache mich nicht töten würde. Er wusste es nicht, aber er versprach es mir, damit ich Ruhe gab. Sonst hätte ich ihm das Herz gebrochen. Als die Sonne aufging, sassen wir immer noch um die wärmende Glut. Meine Eltern standen auf und reichten mir die Hand. Es fiel kein Wort mehr, ich ging zwischen meinen Eltern und wir liefen genau auf den Berg Nimboril zu.
Ein steiniger, kaum passierb erotikgeschichte photos arer Pfad führte steil durch die Felshänge. überraschend schnell hatte sich die Sonne hoch an den Himmel gestellt, als wolle sie neugierig beobachten, was die drei Menschen auf dem Drachenfelsen zu suchen hatten. Nach einem langen und wortlosen Aufstieg ohne Rast und ohne einen Blick zurückzuwerfen, erreichten wir am Nachmittag ein riesiges Plateau. Ein imposanter Höhleneingang führte in das Innere des Berges. Meine Mutter schluchzte und auch ich kämpfte mit den Tränen. Sollte ich an diesem trostlosen Ort mein junges Leben aushauchen? Wir gingen tiefer in die Höhle. Nach einem Knick des Stollens konnten die Sonnenstrahlen uns nicht mehr folgen. Wir stolperten durch die unheimliche Dunkelheit, bis es zu gefährlich wurde, noch einen Schritt weiter zu gehen. Wir alle hatten Tränen in den Augen, der menschliche Verstand vermag die grausamen Befehle eines Drachen nicht zu verstehen. Oder konnte der Drache nicht verstehen, welch ein Opfer er forderte? Jeder von uns hatte ähnliche Gedanken. Wir

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erotikgeschichte pic froren und warteten. Ratlosigkeit machte sich breit. Hoffnung keimte in mir, was wäre, wenn der Drache doch fortgezogen war und wir einfach wieder zurückgehen konnten. Zurück zu meinen Geschwistern und einfach so weiterleben wie bisher. Mit jedem Augenblick freute ich mich mehr. Hach, der Drache ist weg! Ich bin frei. Lachend fiel ich meiner Mutter um den Hals. Die Sonne war bereits untergegangen und in der Höhle umhüllte uns Dunkelheit. Euphorisch lagen wir uns in den Armen und stolperten aus dem Höllenschlund.
War da ein Lufthauch? Kühle, feuchte Luft wehte um unsere Köpfe. Dann sahen wir zwei leuchtende Augen, wie blaue Sterne näherte sich das Augenpaar aus der unendlichen Schwärze. Das Monster bewegte sich lautlos erotikgeschichte pic wie eine Maus durch die zerklüfteten Gänge. Kurz vor uns bremste er mit einem weit ausholenden Flügelschlag ab. Der Windhauch riss uns fast um. Mit einer ruckartigen Bewegung schleuderte er eine leuchtende Kugel aus seiner rechten Vorderklaue. Sie schwebte ruhig an die Höhlendecke und tauchte ihr ganzes Umfeld in ein warmes Licht. Der Drache ging einige kleine Schritte vor und senkte seinen gewaltigen Kopf zu mir herunter. Seine Nüstern zuckten, als er an mir schnüffelte. Dann wandte er sich meinen Eltern zu: "Ihr habt gut daran getan, meinem Rat zu folgen. Ich bin zufrieden mit euch und eurer Tochter." Seine grosse Klaue umschloss mich wie ein Käfig. Behände drehte er seinen mächtigen Körper in der Höhle und begann mit den Flügeln zu schlagen. Meine Mutter schrie aus lauter Verzweiflung um mich. Auch ich wollte schreien, war aber starr vor Angst, mein Leben war vorüber. Die Schreie wurden rasch leiser, wieder umgab uns völlige Dunkelheit. Dem Drachen machte das fehle erotikgeschichte pic nde Licht scheinbar gar nichts aus. Ich spürte, wie er wendige Flugmanöver durchführte, um dem Höhlenverlauf zu folgen Die kalte, feuchte Luft blies an mir vorbei, die Fluggeschwindigkeit musste grösser sein, als ein Mensch je rennen konnte. Minutenlang konnte ich nur hören und fühlen, nichts mehr sehen, als sich plötzlich unter mir ein gewaltiger Schacht auftat. Es musste einige hundert Meter nach unten gehen. überall schwebten leuchtende Kugeln, die einen riesigen Höhlenraum erhellten. Schnell sanken wir dem Grund des Schachtes entgegen. Jetzt wo ich wieder sehen konnte, wäre es mir lieber gewesen, nicht zu wissen, was mit mir geschah. Erst kurz vor dem Boden bremste der Drache den freien Fall ab und setzte sanft zur Landung an. Direkt vor uns war in ca. 10 Meter Höhe ein Sims an der Felswand. Der Drache setzte mich darauf ab und machte es sich vor dem Vorsprung gemütlich. Die ca. 5 mal 10 Meter grosse Ebene war mit Stroh ausgelegt. An einer Ecke stand ein grosses Becken mit Wasse erotikgeschichte pic r, daneben lagen verschiedene Früchte manche davon hatte ich noch nie gesehen.
ängstlich kauerte ich mich in eine kleine Nische auf dem Sims, zitternd vor Angst und Kälte. Neugierig sass der Drache vor dem Sims und betrachtete mich. Wie ein Fisch in einem Eimer Wasser war ich gefangen. Durch die erhöhte Position hatte ich einen guten überblick über den beeindruckenden Grundriss des Schachtes. In einer Ecke lagen Berge von Goldmünzen, in einer anderen türmten sich prunkvolle Rüstungen auf und in der Mitte stapelten sich meterhohe Türme von Büchern. überhaupt glich die Felsenhalle einem gigantischen Lager an Schätzen. Unmöglich, alles auf einmal zu überblicken.
Regungslos verharrte er Stunde um Stunde und blickte mich aus seinen riesigen blauen Augen an. Er konnte abwechselnd mit einem Auge blinzeln, sodass immer ein Auge offen war. Aus meiner Todesangst war eine Furcht vor dem Ungewissen geworden, immer weiter kroch die Kälte in mir hoch. Der ganze Felsen war kalt u

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erotikgeschichte pics nd jeder Atemzug des Drachen war wie ein kalter Windhauch der durch meine Kleider drang. Am Rande der Erschöpfung schüttelte sich mein ganzer Körper vor Kälte. Bleierne Müdigkeit lastete schon seit Stunden auf meinen Lidern, dennoch konnte ich nicht schlafen. Dieses Monster schaute fasziniert zu, wie ich erfror. Hätte er mich einfach verschlungen, wäre ich nun bereits in seinem warmen Magen. Diese Vorstellung war mit fast lieber, als an dieser kalten Felswand zu kauern Mein Herz schlug immer langsamer, selbst das Atmen war zur Qual geworden.
Plötzlich knurrte der Drache: "Hm, du scheinst zu frieren." Verängstigt nickte ich mit dem Kopf, da mein ganzer Körper jedoch zitterte, war das Nicken kaum als so erotikgeschichte pics lches zu erkennen. Dennoch schien der Drache meine Geste verstanden zu haben. Vorsichtig schob er etwas Stroh zur Seite, sodass eine freie Stelle auf dem Vorsprung entstand. Dann hob er einen Felsbrocken auf, der ungefähr die Grösse einer Kuh hatte. Mit einer Klaue hielt er den Felsen vor sein Maul, holte tief Luft und spie einen kleinen, aber sehr dichten Feuerstahl aus seinem Rachen. Nach einiger Zeit glühte der Stein kirschrot. Er stellte ihn auf den Vorsprung und sogleich spürte ich, wie die Wärme meinen Körper durchdrang. Nach einigen Minuten konnte ich mich wieder bewegen und aufstehen. Ungeachtet meiner Angst näherte ich mich der Wärmequelle, bis die Hitze unangenehm wurde. Mit ausgestreckten Armen rieb ich mir die Hände und drehte meinen Körper, der sich wieder mit Leben füllte.
Plötzlich zog mich etwas nach hinten. Der Drache hatte mit den Krallen einen Zipfel meines Kleides ergriffen und zog daran. Aber er wollte mich nicht wegziehen, er wollte mir das Kleid ausziehen. Ohne gros erotikgeschichte pics se Mühe zog er mich kreuz und quer über den Vorsprung, bis der Stoff irgendwann nachgab. Ein lauter Ratsch und mein Kleid war zerrissen. Nackt sass ich an der Kante des Simses und versuchte meine Blösse zu bedecken. Mit einer Hand über meinen Brüsten, der anderen auf meiner Scham, zog ich mich zurück in eine Nische, die nahe an dem heissen Stein war. Achtlos warf der Drache die überreste des Kleides weg und beobachtete mich erneut mit einer endlosen Geduld. Diesmal hielt ich seinem Blick nur kurze Zeit stand und schlief dann ein. Da es in der Höhle keinen Tag Nacht Rhythmus gab, hatte ich kein Zeitgefühl mehr. Irgendwann wachte ich wieder auf. Der Drache hatte sich scheinbar nicht gerührt und beobachtete mich immer noch mit der gleichen Faszination. Im Schlaf konnte ich nicht darauf achten, meine Weiblichkeit zu verbergen und meine Brüste lagen nun frei. Ich hatte sie sicher mehrere Stunden nicht bedeckt und mir kam es sinnlos vor sie jetzt auf ein Neues zu verbergen er hatte ja alles bereits erotikgeschichte pics gesehen. Mit überraschend sanfter Stimme sprach das gewaltige Wesen nun zu mir: "Jetzt bis du ausgeschlafen und kannst für mich tanzen" Mir war nicht nach Tanzen und ich wusste auch gar nicht, wie ich alleine tanzen sollte. Normalerweise fasste man andere Menschen an die Hand bildete einen Kreis und hüpfte um das Feuer. Gut, der Stein glühte immer noch, aber mit wem hätte ich tanzen sollen? Andererseits wagte ich es nicht, dem Drachen seinen Wunsch auszuschlagen. Er hatte wohl nicht vor, mich so bald zu fressen und jede Minute brachte neue Hoffnung. Also hopste ich etwas unbeholfen in sicherem Abstand zu dem glühenden Felsen und der Klippe umher. Meine Brüste hüpften dabei ebenfalls mit und ich schämte mich. Der Drache schaute mir geduldig zu. Mir kam es vor, als würde ich mich vor ihm lächerlich machen. Dann seufzte er abwertend: "Du kannst nicht tanzen, du hast keine Musik im Kopf."
Er murmelte etwas, das sich langsam zu einem rhythmischen Gesang steigerte. Zu dem Rei

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erotikgeschichte posted gen aus unverständlichen Worten mischten sich allmählich die Klänge von Flöten und Trommeln. Immer lauter wurden die Klangfarben der Instrumente, bis der Drache schliesslich aufhörte, zu singen. Die Musik spielte dennoch weiter. "Nun tanze zu der Musik, achte auf den Takt und höre auf deinen Körper." Immer noch war die Angst vor dem Zorn des Drachen meine grösste Motivation, aber ich wollte auch aus eigener Neugierde probieren, ob ich zu der Musik tanzen konnte. Erst unbeholfen, dann immer sicherer, bewegte ich mich zu dem Takt der Trommeln. Wie von selbst kreiste meine Hüfte. Mit kleinen Schritten beschrieb ich Figuren und bewegte meinen Oberkörper zu der Melodie der Flöten. Selbstvergess erotikgeschichte posted en tanzte ich mich regelrecht in Trance, meine langen Haare flogen umher und umspielten meinen Körper. Für einige Zeit vergass ich sogar meine Situation. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass der Drache im Takt der Musik leicht mit dem Kopf wippte. Lächelte er ob meines Anblicks? Oder deutete ich seine Mimik falsch? Dem Drachen schien es zu gefallen, er hätte mir wohl noch viel länger zugeschaut, aber die Erschöpfung machte sich in meinen Gliedern breit. Ich musste den Tanz beenden, um meinen Durst zu stillen. Mein ganzer Körper glänzte vor Schweiss und Hunger hatte ich auch. Enttäuscht sah der Drache, dass ich keine Energie mehr hatte, um ihn weiter zu unterhalten, aber er verstand auch, dass ich essen und trinken musste. Ich probierte einige der Früchte und trank in grossen Schlucken aus der Schale. Die Musik wurde leiser und verschwand dann gänzlich aus dem Höhlengewölbe. "Hast du einen Namen, Menschlein?" Ich nickte ängstlich und flüsterte: " erotikgeschichte posted Man nennt mich Schalina, Herr Drache." Er nickte, drehte seinen massigen Körper um und ging, geschickt wie eine Maus, zwischen seinem gewaltigen Hort umher, als suche er etwas. Nun war ich in der glücklichen Lage ihn beobachten zu können. Zwei Steinwürfe weit von meinem Sims entfernt sortierte er irgendwelche Gegenstände. Er stapelte alles, was sich stapeln lässt, sämtliche anderen Dinge wurden fein säuberlich in Reih und Glied aufgestellt.
Ich musste an meine Familie denken. Was würden die Eltern meinen Geschwistern erzählen? Würde Lemas mich sehr vermissen? Sicher waren alle traurig, aber Lemas würde es am wenigsten verstehen Kiran und Kiras waren nun die ältesten und Atascha konnte sicher genau so gut auf die Jüngeren achten wie ich. Würden sie mich vielleicht schon bald vergessen?
Seit zwei Tagen tat der Drache nichts anderes, als seinen Hort aufzuräumen, obwohl das Chaos nicht weniger geworden war. Er hatte sich jetzt seinen Büchern gewidmet und la erotikgeschichte posted s eines nach dem anderen. Scheinbar konnte er sehr schnell lesen, oder er blätterte sie einfach nur durch. Mir war langweilig und ich hatte entsetzliches Heimweh. Jedoch war meine Angst gewichen. Wenn Drachen furchtbare Monster waren, dann waren sie das wahrscheinlich nicht immer. Vielmehr legte der Drache eine kindliche Neugier und eine übermenschliche Ausdauer an den Tag bei allem, was er tat.
Auch wenn meine Familie mich vergessen würde, ich konnte das nicht. Wie sehnte ich mich danach, über die weiten Felder zu tollen und meine kleinen Geschwister zu ärgern oder geärgert zu werden.
Obgleich ich wusste, dass mich der Tod noch nicht so schnell ereilen sollte, achtete ich sehr darauf, den Drachen nicht zu stören. Aber zwei Tage nur herumhocken hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht ertragen müssen. Seit einer halben Stunde kramte der Drache in einem Haufen Teppiche herum, der genau unter meinem Sims lag. Ich kniete mich an den Felsrand und sprach höflich: "Herr Drache, könnten

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erotikgeschichte posted einfach sie vielleicht noch einmal die Musik spielen lassen, damit ich ein wenig tanzen kann?" Erst tat sich gar nichts, er wühlte weiter geschäftig in den Teppichen, rollte sie auf und stapelte die Rollen. Ich traute mich nicht, meinen Wunsch zu wiederholen, also wartete ich an der Felskante. Nach einigen Minuten schreckte der Kopf hoch, als hätte er meine Worte erst jetzt gehört. Er bog seinen langen Hals und blickte mich von unten an. Starr und bewegungslos verharrte sein Kopf unter mir. Erschrocken wurde mir bewusst, dass meine grossen Brüste genau über ihm baumelten. Mit den Armen stützte ich mich ab und drückte ihm die weiblichen Rundungen geradezu entgegen. Er erotikgeschichte posted einfach holte tief Luft und hauchte eine grosse Nebelwolke aus. War es das Gift der Drachen, von dem in den alten Geschichten erzählt wurde? ängstlich sprang ich auf und rannte von der Wolke weg. Immer grösser wurde der eingenebelte Bereich. Von dem Drachen war nur noch der lange Schwanz zu sehen, der sich jedoch langsam in die Wolke verzog. Hätte ich doch nur die Klappe gehalten, dann wäre es vielleicht nicht so weit gekommen. Fast der ganze Vorsprung war nun von dem weissen Nebel überzogen. Zu meiner überraschung hielt die Wolke inne und breitete sich nicht weiter aus, sie löste sich sogar langsam wieder auf. In den abziehenden Schwaden konnte ich eine menschliche Gestalt erkennen, oder täuschten mich meine Sinne? Ein grosser und kräftiger Mann trat langsam auf mich zu. Imposante Muskelpakete wölbten sich an seinen Armen, Schultern und Oberschenkeln. Sein langes Haar wallte in Strähnen über seine Schultern. Er sah aus, wie die Helden aus den alten Sagen, von denen mein Vater an erotikgeschichte posted einfach kalten Winterabenden berichtete. Ich blieb stehen und er kam langsam auf mich zu, bis ich seine Augen erkennen konnte, sie leuchteten in einem hellen Blau, ohne Pupillen und Iris, wirkte der Blick starr.
>ES WAR DER DRACHE IN MENSCHENGESTALT<
Er war so mächtig, dass er sogar die Form eines anderen Wesens annehmen konnte. Gross und massig stand er in der Gestalt eines Kriegers vor mir gänzlich nackt. Eine Hand packte mich an den Haaren und zog mich gegen seine Brust, mit der anderen griff er mir an die Pobacken und drückte das straffe Fleisch fest zusammen. "Die endlose Geduld eines Drachen endet beim Anblick einer schönen Menschenfrau. Du hast meine Leidenschaft geweckt und es soll dir nicht Leid tun." Sein heisser Atem stob gegen meinen Hals, als er sich zu mir herabbeugte. Mit weit geöffnetem Mund schnappte er nach meiner Brust, an der er dann leidenschaftlich saugte, während seine Zunge die härter werdende Warze umspielte. Gleichzeitig knetete eine seiner kräftigen Hände m erotikgeschichte posted einfach einen Po und ich spürte zwischen meinen Beinen seinen Schweif, der menschliche Formen angenommen hatte und langsam grösser und härter wurde. Seine Zunge fühlte sich auf meiner zarten Brust an wie ein raues Blatt. Diese Berührungen waren schöner als das Streicheln meiner eigenen Hände. Ich gab mich der leidenschaftlichen Kraft des Drachen hin und liess mich einfach fallen. Wie konnte sich ein junges Mädchen auch gegen ein so mächtiges Wesen wehren? Und warum sollte es sich überhaupt wehren, wenn sein Körper Gefallen daran hatte?
Schauer von Wollust durchfuhren meinen Körper, wenn seine Zunge über meine Haut fuhr, mal brannte es wie Feuer, dann zuckte ich zusammen ob der Kälte. Aber nie war es Schmerz, immer steigerte es die Lust in mir. Was waren schon die naiven Träume eines Bauernmädchens gegen die Triebe eines Zauberwesens?
Seine Hand drängte sich zwischen meine Beine, wild und berauscht forderte sie ihren Platz auf meiner Scham, presste die Feuchtigkeit regelrecht aus ihr heraus und verteilte den Saft auf meinem kleinen Pelz. Willenlos liess ich es mit mir geschehen, vertraute mich seiner Kraft an und genoss die Stimulans. Die Hand an meiner Scham drückte mit Bärenkräften nach oben, bis er mich hochhob und mein ganze
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