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er Rasenmäher der Nachbarin Teil 2
Ein paar Wochen nach meinem Erlebnis mit der Nachbarin und ihrem Rasenmäher, war mein Rasen an der Reihe. An einem Samstag schob ich meinen lärmenden Rasenmäher durch die Nachmittagshitze. Claudia, meine Nachbarin lag im Bikini auf der Terasse, soweit ich über den Zaun erspähen konnte. Kurze Zeit später fing die Maschine an zu stottern und ging aus. "Na super", dachte ich mir "wohl kein Sprit". Ein kurzer Blick und ich wusste bescheid. Etwas maulig ging ich in meine Garage und griff nach dem Spritkanister. Der war auch leer! Jetzt wusste ich, was ich noch machen wollte. Genervt kickte ich den Plastik Kanister durch die Garage und polternd blieb er in der Ecke liegen. Zur Tankstelle fahren konnte ich auch, denn mein Auto war mit meiner besseren Hälfte zum Einkaufen gefahren. Ich beschloss, mich solange in die Sonne zu legen, bis beide wieder da waren.
Als ich durch den Garten ging, kam meine Nachbarin an den Zaun und grinste mich an "Spritproblem" fragte sie vieldeutig und ich nickt nur. "Moment" sagte sie, ging in ihre Garage und holte ihren Behälter. Ich betankte den Mäher und vollendete meine Arbeit. Danach ging ich hinüber und brachte den Kanister zurück. Claudia, unsere Nachbarin lag nun oben ohne in der Sonne. Leider lag sie auf dem Bauch, aber der Anblick ihres Rückens und dem kleinen Höschen lies mir unser kurzes Garagenabenteuer in Erinnerung kommen.
Als ich auf die Terasse trat, drehte sie sich zu mir um "na fertig" fragte sie. Ich starrte auf ihre Brüste. Wohgeformt streckten sie sich mir quasi entgegen. Sie schien sich öfter zu sonnen, denn die Bräune war nahtlos. Ihre Knospen waren rund und schön rot. Die Brustwarzen waren kreisrund sahen aus, wie gemalt. "Fertig?" fragte sie und zeigte auf den Kanister … "der muss in Garage nach oben ins Regal". Ich trug also den Kanister in die Garage und schob ihn, auf dem alten Sofa stehend ins obere Regal. Als ich mich wieder umdrehte, stand Claudia in der Garage. Sie hatte ihrem Bikini wieder übergestreift und trat an mich heran. Wir küssten uns. Meine Hände streichten über ihren Rücken und spielten mit den Schnüren ihres Bikinioberteils. Ihre rechte Hand begann relativ schnell meine Hose zu massieren. Ich revangierte mich und knetete ihre beiden Pobacken. Ihr schien es zu gefallen, da ich ein tiefes Einatmen spürte.
Aus dem Keller ertönte die Tröte des Waschetrockners. "Ich muss ihn ausmachen, sonst hört der nicht auf" hauchte sie in mein Ohr. "Komm!" und sie zog mich hinter sich her in den Keller. Dort nahm sie die Wäsche aus dem Trockner und gab mir Gelegenheit zur Aussicht auf ihr Hinterteil. Die nächste Ladung Wäsche wurde in die Waschmaschiene gestopft und ebenfalls wackelte Claudia natürlich unabsichtlich mit ihrem Po vor mir herum. Meine Hände begannen, den String in die Poritze zu schieben, um dann die Pobacken zu massieren. Ich schaute mich um und sah auf der Wäscheleine schicke rote Spitzenunterwäsche. "Wow schicke Teile" entfuhr es mir. Sie sah auf und grinste. Nach dem sie die Maschine gestartet hatte, meine sie "Soll ichs anziehen". "Klar" sagte ich und sie zog sich aus und schlüpfte in die rote Spitzenunterwäsche. Die Knospen blitzten etwas durch den BH hindurch, ein sehr erotischer Anblick! Durch das Höschen könnte man den Streifen ihrer Schambehaarung erkennen. Sie tänzelte vor mir herum "Und?" Ich pfiff. "Geil" Sie bewegte Ihr Becken hin und her und kam auf mich zu. Ich griff sie mir und zog sie zu mir heran. Während ich sie küste, verwöhnten meine Hände ihren Rücken. Ihre Hände auf meinem Rücken liessen mich wohlig eschauern. Ich drehte sie herum und küste ihren Nacken. Sie dreht ihren Kopf herum und küste mich. Ihre Hände umfassten meine Taille. Ich nahm ihre Brüste in die Hand und knetete sie. Dann griff ich von oben langsam in den BH und massierte die Nippel mit Daumen und Zeigefinger. Sie drückte sich an mich und bewegte ihren Po an meiner Hose hin und her. Mein Glied stand schon stramm in der Hose und wollte heraus. Das merkte sie sicherlich schon
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Ich öffnete den BH (praktisch, der Verschluss war vorne!) und lies die Brüste in die Freiheit. Danach ging ich in die Knie und begann ihr den Rücken zu küssen. Von oben bis hinab zum …, sie drehe sich herum und ich fand mich direkt vor dem schicken Höschen aus roter Spitze wieder, welches aufreizend roch.
Mit meinen Fingern suchte ich den Weg ins Höschen und stellte fest, dass ihre Fut schon klitschnass war. Mit beiden Händen zog ich ihr das letzte Kleidungsstück aus. Sie zog von oben an meinem T Shirt und streifte es mir über den Kopf. Danach wand ich mich gleich wieder ihrer Möse zu. Ich spielte mit den Schamlippen. Immer wieder drückte ich leicht ihren Kitzler zusammen und leckte auch daran. Sie umfasste meinen erotik stories samen Hinterkopf und drücke mich fest zwischen ihre Schamlippen. Ich steckte meine Zunge tief in sie hinein. Danach stand ich auf und setzte sie auf die Waschmaschine.
Dort drückte ich ihre Beine auseinander und mit beiden Händen spreitzte ich die Schamlippen. Ich vergrub wiederum mein Gesicht und meine Zunge umspielte ihren Kitzler. Sie warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte ab, als ich leicht an ihrem Kitzler saugte. Sie schwang die Beine um mich und drückte mich fest an bzw. in sich. Ich konnte es nicht länger aushalten, stand auf, zog meine Hose aus und trat an sie heran. Mein steifes Glied kam auf ihrem Venushügel zu liegen und wir bewegten uns, sodass mein Pint durch ihre Fut und über den Venushügel furchte.
Claudia war inzwischen klitschnass.
Sie war so nass, dass ich nach kurzer Zeit widerstandslos in sie eindrang. Bis zum Anschlag konnte ich sie nehmen. Wir küsten uns und ich begann unser Ficktempo zu steigern. Als ich in ihr anhielt, konnte ich ihren Scheidenmuskel merken. Sie spannte ihn an un erotik stories samen d lies ihn locker und "griff" quasi damit nach meinem Glied. Ich "antwortete" ihr, indem ich mein Glied zucken lies.
Unter ihr begann jetzt die Waschmaschine zu schleudern und ich hatte das Gefühl, dass wir auf einem riesigen Vibrator sassen. Ohne das wir uns bewegten, wurden wir immer geiler. Claudia quickte vor Wonne und stöhnte. Ich merkte, dass langsam mein Orgasmus in mir aufstieg. Ich begann leichte Sterne vor meinem inneren Auge zu sehen. Als Claudia stöhnte "gleich komme ich, los fick mich", begann ich langsam wieder mit eigenen Bewegungen. Sie begann ebenfalls ihr Becken zu bewegen und nach kurzer Zeit waren wir so heftig am Ficken, dass meine Eier gegen ihren Po klatschten. Unter uns rumpelte die Maschine. Wir kamen beide gleichzeitig und sie grube ihre Hände in meinen Rücken und ich presste sie an mich. Immer wieder pumpte ich meinen Saft in sie hinein, während Claudia immer wieder erzitterte.
Wir genossen noch einige Weile das Gefühl zusammen auf einer schleudernden Waschmasc erotik stories samen hine zu sitzen und danach benutzen wir einige der Handtücher, die auf der Leine hingen um unseren Schweiss zu trocknen. Wir zogen uns beide wieder an und ich verabschiedete mich. Manuelas Flucht
Hier stand ich nun, drei Tage vor Weihnachten und zehn Tage vor meinem dreissigsten Geburtstag, in dieser Hotelhalle auf Lanzarote. Gestern noch hatte ich mich im eiskalten München total mit meinem Mann gefetzt. Hatte er doch wieder einmal über meinen Kopf hinweg entschieden, dass wir den Weihnachtsurlaub in dieser Ferienwohnung im Bayerischen Wald zu verbringen hätten, obwohl wir noch vor wenigen Tagen übereingekommen waren dieses Mal anderswohin zu fahren. Nach elf Jahren Ehe wollte ich endlich einmal wieder etwas erleben und mich nicht ständig in der Einsamkeit vergraben, wie Rainer es so liebte War ich doch schon das ganze Jahr über ständig allein zu Haus um den Haushalt zu versorgen. Nicht, dass ich grundsätzlich mit meiner Situation unzufrieden war, schliesslich entsprach diese Rolle als Heimchen am Herd ziemlich
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genau meiner Erziehung und meinem Selbstverständnis als Frau, aber hin und wieder ein wenig Spass würde man ja wohl erwarten können. Wie schon öfter, war ich nach dem Streit zu meiner Freundin Lilly geflüchtet um mich dort auszuheulen und zu übernachten. Meist lösten sich die Probleme dann am nächsten Tag in Nichts auf. So hoffentlich auch diesmal, hoffte ich. Doch nachdem ich Lilly mein Herz ausgeschüttet hatte und ein paar Gläschen Wein in mich hinein, sollte alles ganz anders kommen. Ehe ich wusste wie mir geschah, fand ich mich am Flughafen wieder, wo Lilly versuchte für uns zwei Flüge in den Süden zu ergattern. Ein hoffnungsloses Unterfangen, so kurz vor Weihnachten, wie sich schnell herausstellte. Kur erotik stories schule z und gut, der einzige Flug, der auf die Schnelle zu kriegen war, war dieser hier nach Lanzarote. Lilly bestand eisern darauf, dass ich allein flöge. Es würde mir und auch unserer Ehe gut tun, hatte sie gesagt, wenn Rainer einmal ein bisschen darüber nachdenken müsste, was er an mir hätte. Unschlüssig sah ich in der Halle umher. Wieso hatte ich nur das unbestimmte Gefühl, dass mich alle anstarrten? Quatsch! Das war sicher nur Einbildung. Plötzlich verdunkelte eine Hand meine Sicht und der andere Arm umfing meine Taille. Blitzschnell bahnte sich die Hand einen Weg zwischen meine Schenkel und ein Finger ertastete zielsicher das kleine Knöpfchen am oberen Ende der Vagina. Völlig unfähig mich zu bewegen, geschweige denn einen Laut von mir zu geben, stand ich dicht an ihn gedrängt. Schauer nach Schauer jagte elektrischen Stromstössen gleich durch meinen Körper. Warme Lippen berührten meinen Nacken und die feuchtwarme Zunge spielte mit den feinen Härchen dort. "Hallo meine Sch erotik stories schule öne! Ich warte schon sehnsüchtig auf Dich. , hörte ich eine angenehme sonore Stimme. Das holte mich ein bisschen in die Wirklichkeit zurück. Kaum der Umarmung entwunden, klatschte auch schon meine Hand, mit aller Kraft der ich fähig war, in das Gesicht des Lüstlings. Vor mir sah ich einen Stattlichen Mittvierziger mit sportlich, fast athletischer Statur, fantastisch dunkelbraunen Augen und einem sonnengebräunten Gesicht mit einer dicken roten Backe, die das grundsätzlich anziehende äussere ein wenig lächerlich wirken liess. Der Ausdruck in seinem Gesicht zeigte eine Mischung aus überraschung, Entsetzen und Unverständnis. Er murmelte etwas von Verwechslung und Verzeihung und war ebenso schnell wieder verschwunden, wie er gekommen war. Immer noch unfähig zu irgendeiner Regung, wunderte ich mich nur, dass anscheinend niemand von dem Vorfall Notiz genommen zu haben schien. "Sie haben Bungalow 417!, holte mich eine Stimme aus meiner Trance. Es war der Concierge, der mit meinem Ausweis und de erotik stories schule m Schlüssel vor mir stand. "Lorenzo! Bring das Gepäck von Senora Biegelmann nach 417!, ordnete er an. Der Junge on vielleicht sechzehn oder siebzehn Jahren blickte mich erstaunt an, wurde aber sofort vom Empfangschef zurechtgewiesen. "Schlaf nicht ein Lorenzo! Willst Du hier Wurzeln schlagen? Es wartet noch jede Menge Arbeit auf Dich. Die schmucke, saubere Anlage bestand aus einer Menge weisser Bungalows, von denen jeder aus vier Appartements bestand. Nach jeder Seite gab es einen Eingang und eine Terrasse, die von einer Hecke eingegrenzt wurde, die vom Nachbarn nur einzusehen war, wenn er einen langen Hals machte und den Kopf um die Ecke streckte. Schnell erreichten wir die Nr. 417 und ich verabschiedete Lorenzo mit einem grosszügigen Trinkgeld. Lächelnd, mit einem Gesichtsausdruck, den ich nicht zu deuten wusste, entfernte er sich. Allein in meinem Heim für die nächsten beiden Wochen, liess ich mich erst einmal einfach rückwärts aufs Bett fallen. Einerseits total geschafft, andrerseits ziemlich aufgew
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ühlt und zusätzlich noch mit einem mulmigen Gefühl, versuchte ich meine Gedanken zu ordnen, doch es gelang mir nicht. Schliesslich war das mein erster Urlaub ohne Rainer in meiner elfjährigen Ehe und das auch noch nach diesem Riesenkrach. Nachdem ich einige Male tief durchgeatmet hatte, sah ich mich in meinem neuen Reich um. Es gab ein grosses Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer, mit relativ luxuriöser Ausstattung. Da ich von den Strapazen ganz schön gezeichnet war, schüttete ich mir einige Hände voll kalten Wassers ins Gesicht, sodass meine Lebensgeister wieder ein wenig erwachten. Doch was war das? Durch das gekippte Fenster, das in einen kleinen Innenhof mündete, hörte ich leises erotik stories skaterbahn Stöhnen. Sofort bemächtigte sich meiner eine seltsame Erregung und ich konnte nicht mehr weghören. "Aaaah Aaaaah Aaaaaaah Aaaaaaaaah .., tönte es an mein Ohr. Das Bild des Mannes, der mich zuvor so schamlos in der öffentlichkeit berührt hatte erschien vor meinen Augen. Der Versuch mich von diesem Hörspiel loszureissen und das Bild aus meiner Vorstellung zu verbannen, scheiterte kläglich. Gefesselt lauschte ich weiter. "Aaaaaaah Aaaaaaaaaah Aaaaaaaaaaaaah Bitte! . Fick mich jetzt! Aaaaaaaaaah .Oooooh Jaaaaaah! .. Aaaaaaaaaaah tiefer . Mmmmhhh .. Oooooh . Jaaaah so ist es schön . Mach weiter .. Aaaaaaaaah bitte nicht aufhören . Mmmmmmhhhhh Wie ferngesteuert, wanderte meine Hand zwischen meine Schenkel und mein Zeigefinger massierte sanft aber bestimmt durch den Stoff des Höschens das Lustzäpfchen. Hand und Höschen waren inzwischen triefnass von meinen Säften, die in Strömen flossen und schon sehr bald wurde erotik stories skaterbahn ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Am ganzen Körper zitternd, kaum mehr in der Lage mich auf den Beinen zu halten, taumelte ich zurück ins Schlafzimmer und liess mich aufs Bett fallen. Wieder und wieder durchströmten mich Wellen der Lust, die mich die Welt um mich herum fast vergessen liessen. Lilly! Ich hatte versprochen sie sofort anzurufen, fiel mir siedendheiss ein. Rainer? Verging er schon vor Sorge um mich? "Hallo Lilly! Wo hast Du mich denn da hingeschickt? Hör doch mal! "Aaaaaaaaaah . Aaaaaaaaaaah .. Aaaaaaaaah Oooooooh Gott .. Hör nicht auf .. Fick mich! Aaaaaaahhh ..mmmmmmmhh . Ooooh das tut soooooh gut . Ooooooooh jaaaaaaah! .. "Hörst Du das Lilly? ", fragte ich. "Das ist doch geil! Geh doch nach drüben und frag ob Du mitmachen darfst. Die beiden haben sicher nichts dagegen. ", schlug sie mir vor. "Du bist wohl nicht ganz bei Trost! Das ist mir vielleicht ein Sündenpfuhl hier. Ich bin ja nicht prüde, aber ste erotik stories skaterbahn ll Dir vor, als ich angekommen bin, hat mir doch gleich einer in der Hotelhalle .., erzählte ich ihr meine ersten Erlebnisse hier. "Ist doch ein toller Einstand! Sieht er gut aus? Hoffentlich hast Du Dich gleich zum Abendessen verabredet! "Ich bin doch nicht hierher gekommen um Rainer zu betrügen. Am liebsten würde ich Morgen zurückfliegen. Hat er schon nach mir gefragt? "Der Kerl hat Dich überhaupt nicht verdient. Vermutlich kommt er gar nicht auf die Idee, dass Du weg sein könntest. Angerufen hat er jedenfalls noch nicht. Seit Jahren predige ich Dir, dass Du Dir einen Liebhaber suchen solltest und wenn Du jetzt die Chance nicht nutzt, dann rede ich den Rest meines Lebens kein Wort mehr mit Dir. " "Du weisst doch ganz genau, dass ich so etwas nicht kann. " "Jetzt sei nicht albern. Da sind mit Sicherheit jede Menge heisse Kerle. Und nun zieh Dir endlich einen meiner Tangas an, die ich Dir eingepackt habe und zeig Dich am Pool, sonst wird daraus nie was. " "Ich bin total er
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ledigt und muss jetzt erst einmal ein bisschen schlafen. " "Keine Ausrede! Das kannst Du auch im Liegestuhl! Und jetzt ab nach Draussen! Ich leg jetzt auf und melde mich abends wieder und dann will ich eine Erfolgsmeldung. Ciao! " Nebenan war nun nichts mehr zu hören und nach wenigen Augenblicken war ich tief und fest eingeschlafen. Seine zärtlichen Fingerspitzen streichelten meine Brüste, wanderten weiter in Richtung Bauchnabel, strichen sanft über meinen Unterleib, während mich diese unergründlich tiefbraunen Augen anstrahlten, als wäre ich die schönste Frau der Welt. Dann küsste er mich hingebungsvoll und seine Hände wanderten unermüdlich über meinen Rücken und kneteten meine erotik stories spritzen n Hintern. Unsere Körper drängten sich aneinander, als wollten wir miteinander verschmelzen. Seine Zunge liebkoste meinen Hals und zog eine feuchte Spur bis zu meinen Brustwarzen, die hart und steil nach oben standen. Mit meiner Hand massierte ich sanft seinen Penis, der steinhart war und an der Spitze schon einige Tröpfchen klebriger Flüssigkeit abgab. Ich wollte dieses heisse und harte Stück Fleisch um jeden Preis in mir spüren und drängte meinen Unterleib fest gegen seinen Schwanz. Endlich verstand er, was ich brauchte und setzte Die Spitze an meiner klitschnassen Muschi an. Mit einem heftigen Schwung wollte ich ihn in mich rammen, aber geschickt wich er jeder Bewegung aus. Ich wurde fast verrückt vor Geilheit, doch noch immer hielt er sich zurück. Aber jetzt endlich kam er Millimeter für Millimeter in mich. Er füllte mich komplett aus, und wenn er sich in mir bewegte, schwanden mir fast die Sinne. Der Rhythmus unserer Bewegungen war perfekt aufeinander abgestimmt und der folgende Dauerorgasmus lie erotik stories spritzen ss mich wie auf einer Wolke schweben. Wir waren miteinander vertraut, als würden wir uns seit Jahren kennen. Doch wie konnte ich mich nur so einfach auf einen wildfremden Mann einlassen, wo ich doch meinen Mann liebte. Und dann auch noch mit diesem Grapscher, der zugegeben gut aussah, aber ausser seinem schönen Körper wohl kaum etwas zu bieten hatte. Doch das tat meiner Erregung keinen Abbruch. Das Läuten des Telefons unterbrach meine Gedanken. Mein Traum zerplatzte wie eine Seifenblase. "Biegelmann!, stöhnte ich in den Hörer. "Hallo Manuela! Störe ich? Bist Du nicht allein? ", fragte die Stimme aus dem Telefon. "Ach Du bist es Lilly! Ist schon in Ordnung. Hab nur ein wenig geschlafen. , gab ich zurück. "Das hört sich aber eher so an, als hätte ich Dich gerade von einem Schwanz runtergeholt, so schwer wie Du atmest. " "Du bist unmöglich Lilly! Ich werde Rainer nicht betrügen! Hat er sich schon gemeldet? ", fragte ich schon etwas ruhiger. "Er ha erotik stories spritzen t eben angerufen. Hab ihm gesagt, dass Du weggeflogen bist, aber nicht wohin. " "Er macht sich sicher schreckliche Sorgen. Ich werde ihn nachher anrufen. " "Den Teufel wirst Du! Er soll ruhig mal ein paar Tage schwitzen. Ich sag ihm schon beizeiten was Sache ist. Du wirst jedenfalls Deinen Urlaub geniessen und nicht die Telefonseelsorge spielen. Haben wir uns verstanden? " "Aber versprich mir, dass Du ihn nicht zu sehr leiden lässt. Wie spät ist es eigentlich? " "Elf Uhr Nachts. " "Dann habe ich ja acht Stunden geschlafen. " "Deine Nachbarn treibens ja wie die Karnickel. Hörst Du das nicht? Geh doch mal ans Fenster ich will mehr hören. Jetzt mach doch schon! Das ist rattenscharf. " "Ich kann doch nicht Du bist wirklich schamlos! " "Jetzt hab Dich nicht so! Ich bin geil! Ich will mirs jetzt selbst machen. Los jetzt! " Irgendwie war ich ja selbst neugierig, also ging ich ins Bad. "Na gut! Es sind ja Deine Telefonkosten! Da könntest D
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u genauso gut 0190 anrufen. Das wäre bestimmt billiger. " "Aber nicht so echt. Und jetzt lass das Gequassel. Ich will jetzt endlich etwas hören. " Durch den Hörer ertönte ein leises Summen. Das war bestimmt ihr Vibrator und drüben ging es schon wieder richtig ab. "Aaaaaaaaaaaah .. Aaaaaaaaah Aaaaaaah . Aaaaaah Aaaaah . Aaaah . Aaah Aah .. Ah .. Ah .. Ah .. Ah .. Ah .. Ah . Oh mein Gott ich komme gleich! Ooooooooooooh Jaaaaaaaaaaaaaaah Komm fick weiter ich kann nicht genug bekommen von Dir Mmmmmmmh Mmmmmmmmmh .. Das ist geil Ooooooh Jaaaaaah . So kommst du noch tiefer .. Mach schon . Fick mich ordentlich durch . Aaaaaaaaah . Aaaaaah Aaah . A erotik stories vaginal ah Ah .. Ah .. Ah mir kommts gleich noch mal . Oooooooooh .. Meeeeeeiiiiiin .. Gott ich . Koooooooommmmee " "Lilly? Lilly bist Du noch da? Lilly!!! "Das hab ich gebraucht! Jetzt werde ich gut schlafen. Versprich mir, dass Du sofort anrufst, wenn da Drüben wieder die Post abgeht Abgemacht? "Also wirklich Lilly! Soll ich jetzt unter die Spanner gehen? "Du kannst ihn ja zu Dir einladen. Dann gibt es eine Direktübertragung. Das wär noch viel geiler. "Jetzt mach aber mal nen Punkt Lilly! Langsam wird s pervers. "Na gut. Wir reden morgen weiter. Gute Nacht! Ich lag noch lange wach und dachte an das heute Erlebte, doch schliesslich schlief ich dann doch ein. Als ich am Morgen auf meine Terrasse hinaustrat und mich wohlig in der Morgensonne rekelte, reckte sich auf einmal ein Kopf um die Ecke. "Guten Morgen, schöne Nachbarin! Haben sie gut geschlafen? Ich hoffe Sie sind mir nicht mehr böse!, strahlte er mich entwaffnend an. "Mit wem sprichst Du denn da, Liebling? & erotik stories vaginal quot;, hörte ich eine Stimme aus dem Hintergrund und schon tauchte ein zweites Gesicht an der Ecke auf und ich sah in mein Spiegelbild.Valeries total verrückte Reise
Mist, Mist, Mist, dieser verdammte Herr Ahlsmeier nutzte ihre Dummheit auf grausame Weise aus. Valerie musste dieses Ersatzteil bis morgen bekommen, sonst würde die gesamte Produktion zusammenbrechen.
Valerie war technische Einkäuferin in einem grossen Produktionsbetrieb, in dem heute die Steuereinheit einer grossen Anlage durchbrannte. Ihr Chef beauftragte sie, die nötigen Ersatzteile binnen 24 Stunden zu beschaffen, sonst könnten sie den Laden dicht machen. Herr Ahlsmeier versicherte ihr, die Teile auf Lager zu haben und die Lieferung könnte sogar noch heute Abend ankommen. Umgehend ging die E Mail mit dem Angebot bei ihr ein.
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Ein stolzer Betrag, aber sie stellte täglich Bestellungen über weit höhere Summen aus. Also schrieb sie die Bestellung und brachte sie ihrem Chef zum Unterzeichnen. Ih erotik stories vaginal r Chef schaute das Angebot durch, blickte sie an und zerriss die Papiere mit hämischem Grinsen.
Er schickte sie aus seinem Büro und rief ihr hinterher, dass sie erst wieder kommen solle, wenn die Teile kostenlos geliefert würden und Herr Ahlsmeier könne die Reparatur ruhig selbst durchführen, dann würde er auch mal sehen, was für einen Schrott er verkauft.
Nun sass sie wieder in ihrem Büro und grübelte. Mist, Mist, Mist, wäre sie damals nur nicht so dumm gewesen. Letztes Jahr, als die Verhandlungen zum Kauf der Anlage liefen, hatte sie ihr Chef mit einer klaren Höchstgrenze zu der Firma von Herrn Ahlsmeier geschickt. Das Angebot und die Vorstellungen ihres Chefs lagen damals wie immer himmelweit auseinander. Sie konnte Herrn Ahlsmeier nur zu einer Preissenkung bewegen, indem sie die Waffen einer Frau einsetzte das war ein Fehler, den sie bestimmt nicht wieder machen würde. Sie hatte sich nicht anfassen lassen, lediglich ihre Bluse spannte etwas über ihren Brüsten, obwohl zw
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ei Knöpfe mehr als üblich offen waren und der knappe Minirock tat auch seine Wirkung. Allgemein schminkte sie sich nicht so "offensiv". In Kombination mit einem verführerischen Augenaufschlag und ein paar zweideutigen Bemerkungen, hatte sie das Angebot um sage und schreibe 200.000 € drücken können. Ein Erfolg, der auch beim Vorstand nicht unbemerkt blieb. Dennoch war sie nun angreifbar Herr Ahlsmeier könnte sein Geheimnis jederzeit preisgeben.
Unsicher wählte sie die Nummer, es tutete zweimal. "Hallo Frau Fischer, ich warte nur noch auf Ihre Bestätigung, die Bauteile sind bereits verpackt." Valerie zögerte. "Es tut mir Leid, aber ich kann ihr Angebot nicht annehmen. Sie wissen, wie viele Proble erotik stories video me diese Anlage macht und mein Chef ist der Meinung, sie sollten über ihren Schatten springen und die Reparatur über Kulanz regeln." Schweigen "Aber Frau Fischer, sie wissen doch, dass elektronische Bauteile von der Garantie ausgenommen sind. Weiss der Himmel, was der Steuerung widerfahren ist. Ein Blitz heute Nacht oder ein verschütteter Kaffeebecher bla, bla, bla. Valerie hörte sich den endlosen Monolog geduldig an, dann versuchte sie eine andere Taktik. "Hören sie Herr Ahlsmeier, wir benötigen diese Teile sehr dringend, aber sie kennen doch meinen Chef, er schaltet auf stur und lässt nicht mit sich reden. Bitte, schicken sie die Teile und wir klären das Finanzielle in den kommenden Wochen." Während einer weiteren rhetorischen Pause spürte Valerie förmlich das dreckige Grinsen von Herrn Ahlsmeier. In einem konspirativen Flüsterton antwortete er: "Was halten sie davon, wenn sie morgen früh vorbeikommen und wir beide das unter vier Augen klären? Wir haben un erotik stories video s doch schon einmal so angenehm geeinigt." Valerie verschlug es fast die Sprache. Sie wusste, dass sie durch ihre femme fatal Aktion angreifbar war, aber dass er so direkt wurde, hätte sie nicht erwartet. In kühlem Ton antwortete sie: "Wie meinen sie das?" Mit einem gönnerhaften Unterton erklärte Herr Ahlsmeier schmeichlerisch: "Naja, sie könnten die Teile gleich morgen mitnehmen und wir würden die Konditionen unter vier Augen klären. Sie müssten mir zwar etwas mehr entgegen kommen als letzten Herbst, aber ich sehe da schon Möglichkeiten." Valerie schwieg, sie wollte einfach auflegen, aber das ging natürlich nicht so einfach. Herr Ahlsmeier sprach weiter: "Sie können es sich in Ruhe überlegen, meine Handynummer haben sie ja. Ihr Chef wäre begeistert von ihnen und meiner Diskretion können sie vertrauen."
Nachdem das Gespräch beendet war, verkrampfte sich Valeries Magen zu einem kleinen harten Klumpen. Sie sass einfach ein paar Minuten da un erotik stories video d dachte nach. Sollte sie alles ihrem Chef erzählen und mit einem blauen Auge davon kommen? Die Ganze Firma würde darüber reden, sie wäre geliefert und wer nimmt schon eine Einkäuferin, die wegen unehrenhaften Verhaltens entlassen wurde?
An diesem Tag arbeitete Valerie nicht mehr lange, sie hatte noch überstunden abzubummeln und ging nach dem Mittagessen. Auch zu Hause drehten sich ihre Gedanken unentwegt um diese Scheiss Steuerung und ihre Dummheit. Am späten Abend hatte sie einen Entschluss gefasst. Sie würde morgen früh unangemeldet bei Herrn Ahlsmeiers Firma auftauchen und ihn einfach überrumpeln. Den Rest würde sie irgendwie hinbekommen. Mit dem Gefühl, zumindest einen Plan zu haben, schlief sie ein.
Die Nacht verlief unruhig und einmal wurde sie wach, weil sie dachte, das ganze Haus hätte gebebt Scheiss Albtraum. Ihr Wecker riss sie um fünf Uhr morgens aus dem friedlosen Schlaf. Sie schwang sich aus dem Bett, ein harter Tag hatte begonnen. Die Badtür stand offen und
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es brannte Licht hatte sie wohl vergessen. Mit den Händen rieb sie sich noch den Schlaf aus den Augen, als sie eine grosse dunkle Gestalt an ihrem Waschbecken sah. Erschrocken machte sie einen Satz zurück und starrte die fremde Frau an. Beide musterten sich neugierig. Valerie stand in ihrem Pyjama und den dicken Wollsöckchen in der Badezimmertür. Die Fremde sah wesentlich bizarrer aus. Schokoladenbraune Haut, eine lange schwarze Mähne, bis zur Hüfte mit dunkelroten Strähnen, die ein sehr verführerisches Gesicht umrahmte. Ihre Figur glich einem Sexcomic. Endlos lange Beine, die in kniehohen Stiefeln mit Plateausohlen und extremen High Heels steckten. Ihr ausladendes Becken und der kräftige aber straffe Po ragten unter ein erotik stories videos em Latexkorsett hervor, das ihr eine sehr schmale Taille formte. Die grossen, knackigen Brüste wölbten sich selbstbewusst über der Korsage. Lediglich ein pinkfarbenes Netztop bedeckte den Oberkörper. Jedoch waren die Maschen gross genug, um einen Finger hindurch zu stecken, wodurch dieses Kleidungsstück seinen eigentlichen Sinn komplett verfehlte. Ihr Hals wurde von einem engen Lederband umschlossen, in dem ein grosser Edelstahlring eingearbeitet war. Zudem hatte diese bizarre Frau Valeries Zahnbürste im Mund. Weisser Schaum hatte sich in ihren Mundwinkeln gesammelt. Ihre Fingernägel hatten eine Länge, die nicht alltagstauglich sein konnte, aber die Farbe war gigantisch metallic dunkelblau mit aufgeklebten Glitzersteinchen. Die Fremde unterbrach das schweigende Anstarren: "Isch dasch deine Schanbürschte?" Valerie nickte völlig verwirrt. Die Fremde nahm die Bürste aus dem Mund und spuckte den Zahnpastaschaum ins Waschbecken. Dann reichte sie Valerie die Bürste: "Hey, ich bin erotik stories videos Bitch. Wollte dir nich den Tag versauen, aber scheisse man, die Jungs haben mich heut nach wieder so eingesaut, dass ich einfach mal ne Komplettreinigung gebraucht habe." Erst jetzt sah Valerie, dass die Dusche nass war und einige Handtücher im Wäschekorb lagen. Langsam sammelte sich Valerie wieder und konnte reagieren: "Raus! Was fällt dir ein, in mein Haus einzubrechen und dich hier aufzuführen, als wärst du zuhause? Wenn du nicht sofort verschwindest, rufe ich die Polizei." Mit der nassen Zahnbürste drohte sie der Fremden, die Valerie aufgrund der extremen Absätze um einen ganzen Kopf überragte. Bitch schüttelte resigniert den Kopf: "Sorry, ich wollte deine kleine, heile Welt nicht stören, kommt halt nur selten vor, dass man hier Spiesser trifft. Ich geh ja schon." Selbstbewusst schritt die bizarre Schönheit an Valerie vorbei, die ihre Zahnbürste immer noch drohend vor sich hielt.
Valerie stand alleine im Bad. Es klopfte an der Tür. Valerie riss die T&uum erotik stories videos l;r auf und holte mit der Zahnbürste zum Schlag aus. Bitch stand im Türrahmen und griff nach Valeries Handgelenk. Kraftvoll, aber nicht brutal, drückte sie die Hand mit der Zahnbürste nach unten: "Ich bin kein Zahnteufel, das wirkt bei mir nicht." Die Frauen blickten sich einen Moment in die Augen, dann wurde Valerie bewusst, dass sie die falsche Waffe gewählt hatte, ihre Armmuskeln entspannten sich: "Was willst du denn von mir, ich rufe wirklich gleich die Polizei." Bitch hauchte ihr ganz sanft ins Ohr: "Mein Höschen, ich kann doch so nicht auf die Strasse gehen." Ein schneller Griff und Bitch hob ein winziges Stoffteil neben dem Regal auf. Geschickt fädelte sie ihre Beine durch das Gewirr aus Bändern. Der Minitanga bedeckte wirklich nur das Nötigste die glatt rasierte Spalte. Bitch ging mit einem "bis bald" aus Valeries Badezimmer, die Heels klackerten auf den Fliesen im Flur, dann hörte man die Haustür ins Schloss fallen.
Valerie war perplex, aber
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sie hatte heute einen schweren Tag vor sich und musste ihren Zeitplan einhalten. Genervt warf sie die Zahnbürste in den Müll und machte sich für den Tag zurecht. Sie achtete auf eine korrekte Kleidung, Schick aber nicht zu betont weiblich. Der Ahlsmeier sollte sich keine falschen Hoffnungen machen.
Nach 20 Minuten verliess Valerie das Haus mit wackligen Knien, aber sie würde es hinter sich bringen und heute Abend wäre alles wieder in Ordnung. Ihr Auto war weg! Sie hatte es gestern in der Auffahrt abgestellt wie immer und nun war der Hof leer. Bis auf diese Schlampe, die unerlaubt ihr Bad benutzt hatte und nun eine Zigarette in ihrer Einfahrt rauchte. Valerie wurde langsam panisch: "Hey, du Schlampe! Wo ist mein Auto?" "Bit erotik stories webcam ch", antwortete Bitch. Valerie verlor langsam den Verstand: "Was?" "Ich heisse Bitch, das heisst zwar auch Schlampe aber ich finde Bitch klingt etwas besser." Selbstbewusst blies sie eine Rauchwolke in die frische Morgenluft, ihre Nippel reckten sich durch das Netztop. "Es ist mir scheissegal wie du heisst, ich will mein Auto zurück, ich habe einen Termin, das ist sehr wichtig für mich und meine Firma" Bitch warf den Zigarettenstummel in die Auffahrt und trat ihn mit ihren extravaganten Lackstiefeln aus. Sie äffte Valerie nach: "Ich hab einen Termin, das ist wichtig, macht Platz ich muss die Welt retten." Bitch richtete ihren Blick auf Valerie: "Du bist noch nicht lange hier, was?" Valerie schritt mit verzerrtem Gesicht auf das grosse Hoftor zu und zog es auf, währenddessen fauchte sie Bitch an: "Ich lebe schon fünf Jahre hier und die Gegend ist normalerweise sehr ruhig, nur seit du hier aufgetaucht bist, ist alles anders." Als das Tor offen stand, fiel Vale erotik stories webcam rie die Kinnlade herunter, erstarrt blickte sie durch das Tor. Bitch schlenderte gespielt lässig zu Valerie: "Nein, du bist hier neu, scheinbar heute Nacht angekommen und komplett "newbee"."
Valeries Blick schweifte über eine endlose weisse Ebene, der Grund hatte eine Optik wie Milchglas. Am Horizont sah sie die Umrisse von weiteren Häusern, eine Silhouette ähnelte einem Schiff. Aber auch der Horizont sah nicht aus wie gewohnt. Er hatte ebenfalls eine milchig weisse Farbe und war überall gleich hell. Sie hätte nicht abschätzen können wo die Sonne stand. Zu ihrer Rechten erkannte sie eine massive Anhäufung von Gebäuden, die sie ein wenig an die Skylines von grossen Städten erinnerte. Diese Skyline hier war relativ nah, jedoch konnte man Entfernungen wegen der fehlenden Bezugspunkte nicht gut abschätzen. Auf dem weissen Boden sah man Reifenspuren, die aus Valeries Hoftor in Richtung Stadt führten. Immer noch stand Valeries Mund weit offen, sie konnte das einfach nicht erotik stories webcam fassen. Bitch legte ihren Arm um die schockierte Geschäftsfrau: "Das braucht