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en! Sie machten mich schier verrückt. "Haben wir beide einen Fehler begangen?" fragte ich sie leise. Mein Herz begann wieder zu rasen. "Nein", antwortete sie und schüttelte dabei leicht den Kopf. Sie sah mir in tief in die Augen und gab mir dann einen kurzen Kuss auf die Lippen. Dann drehte sie sich um und ging nach unten. Ich stand noch eine Minute im Zimmer, schloss die Augen. Mir war schwindelig.
Die Kinder waren bereits im Bett und wir vier sassen unten im Wohnzimmer bei der dritten Flasche Wein. Wir unterhielten uns anregend, Lars erzählte nun erstmals von seinem Job. Er war Geschäftsführer zweier grosser exklusiven Möbelhäuser hier in Stuttgart und war gerade dabei, die dritte und vierte Filiale in Nürnberg und München zu eröffnen. Er hatte 450 Angestellte und hatte vor zehn Jahren die Firma selbst gegründet. Seine Geschäfte liefen gut, aber er war eben selten zuhause. Als er von den vielen anstrengenden Geschäftsreisen erzählte, konnte ich die Falten in Barbaras Gesicht nur zu gut deuten. Ich sah sie an, dann blickte sie mir kurz in die Augen, wich mir aber gleich wieder aus. Ich las in ihr wie in einem offenen Buch: Sie litt unter Lars häufiger Abwesenheit.
Gegen 1:00 Uhr gingen wir dann zu Bett. Unser Gästezimmer war zwischen dem der Kinder und Barbaras und Lars Schlafzimmer. Ich wunderte mich, weshalb auch in diesem Zimmer ein ausgefallenes Doppelbett stand ganz schwarz lackiert und mit viel Chrom denn sonst bin ich in Gästezimmern nur schlichte Einzelbetten gewohnt. Aber ich fand es irgendwie toll und ich war allmählich doch arg müde. Vorher gingen Claudia und ich gemeinsam ins Bad. Ein tolles Bad. Mit vergoldeten Wasserhähnen in der Dusche und einem riesengrossen 3 fach Spiegel. Bettelarm waren sie ganz bestimmt nicht, unsere heutigen Gastgeber. Nach der Dusche schlüpfte Claudia in ihr Höschen und in ihr Nachthemd und putzte sich die Zähne. Ich stieg ebenfalls aus der Dusche, trockte mich ab und zog meine Unterhose an. Ich stellte mich hinter sie. Als sie sich über das Waschbecken beugte, um sich den Mund auszuspülen, drückte sie ihren Po nach hinten, ins Hohlkreuz. Ich streichelte über ihre nasse Haut, ihren Slip, fasste von hinten hinein und streichelte ihre Pobacken unter dem Stoff. Sie wusch sich das Gesicht, ich aber streichelte über ihren Hintern und dann zwischen ihre Beine. Durch den Stoff konnte ich ihre weichen, warmen Schamlippen spüren und streichelte darüber. Claudia lies sich Zeit mit dem Waschen, darum wurde ich mutiger. Weshalb wusch sie sich eigentlich, sie hatte doch eben geduscht? Ich zog ihren Slip etwas zur Seite und konnte jetzt ihre Schamlippen erkennen. Zärtlich strich in über sie, dann nach vorne, bis zu ihren Schamhaaren. Sie hantierte irgendwie umständlich am Wasserhahn herum und lies mich gewähren. Ich kniete mich hinter sie, um besser ihre Schamlippen erkennen zu können, zog ihren Slip noch etwas weiter zur Seite und versuchte vorsichtig, ihre Schamlippen auseinander zu ziehen Dann küsste ich sie zärtlich darauf. Ich musste wieder an die letzte Woche denken. Nur 10 Meter nebenan war ich mit Barbara in ihrem Schlafzimmer gewesen und hatte mit meiner Zunge tief ihre feuchte Scheide geleckt! Und jetzt war ich hier mit Claudia. Sie beugte sich noch etwas weiter vor und streckte mir den Po noch etwas weiter engegen. Vorsichtig leckte ich von hinten über die Schamlippen und teilte sie. Wie vor ein paar Wochen im Hotelzimmer, als uns das Zimmermädchen überraschte. Ich hatte jetzt eine Erektion bekommen, diese drückte schmerzhaft in der engen Unterhose. Ich befreite mein Glied und es stand steil nach oben aus der Hose heraus. Tief drang ich mit meiner Zunge in Claudia ein. Ihre Schamlippen waren jetzt feucht und glänzten. Minuten Später war ich so geil, stand auf, zog meine Hose bis zu den Knien nach unten, nahm mein steifes Glied in die Hand und führte es zu ihrem Po. Ich spürte auf meiner Eichel die Wärme, die von ihrem Schoss ausging. Vorsichtig drückte ich sie gegen ihre Schamlippen und spürte, wie ihre Hitze meinen Schwanz umgab, als ich langsam in sie eindrang. Claudia hatte den Wasserhahn abgestellt, hielt sich daran fest und sah in den Spiegel. Wir sah
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en uns in die Augen, sie atmete heftig durch den Mund und lächelte. Ich stiess zärtlich und rythmisch von hinten in sie hinen und umfasste ihre Hüften, dann ihre Brüste. Ich dachte daran, dass Barbara im Nebenzimmer war, dass sie sich wohl Gedanken machen würde, was wir jetzt schon seit über 15 Minuten im Bad machten. Ich stellte mir vor, dass sie vor der Tür stand und lauschte, und das machte mich geil! Beim Gedanken daran, dass es Barbara erregen könnte, wenn sie mitbekam, dass wir uns hier im Bad heimlich lieben, kam ich. Ich versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken, als ich tief in Claudias Scheide spritze, ich mein Becken fest gegen ihren Po drückte, um möglichst tief in ihr zu sein. Wir atmeten tief und hef erotik stories ficken tig, dann stand sie vor mir, drückte ihren Rücken an meinen Bauch und ich schlang meine Arme von hinten um ihre Brüste. Mein Penis war immer noch halb in ihr. Wir sahen uns im Spiegel an und lächelten erschöpft. So standen wir eine Weile und genossen den geilen, intimen Augenblick. Mein Penis erschlaffte und rutschte aus ihr heraus. Sie schlüpfte in ihren Bademantel, schloss die Tür auf und küsste mich. Dann verliess sie das Badezimmer. Meine Knie waren weich, ich fand diese Situation so irrsinnig geil! Mir fiel auf, dass auf dem Boden ein paar Tropfen meiner Samenflüssigkeit getropft waren. Ich überlegte, ob ich es wegwischen sollte, aber dann lies ich es dabei. Ich wollte dass Barbara diese Flecken entdeckte! Ich wollte sie provozieren! Ich ging hinüber zu Claudia, kuschelte mich zu ihr unter die Decke und schlief befriedigt ein.
Der Morgen begann stürmisch. Wir wurden von zwei auf uns herumkrabbelnden Kindern geweckt, und von Susis Knie, das sich tief in meine Nieren bohrte. Im Nu war ich erotik stories ficken wach, stand auf, und zog mich an. Das Bad war besetzt, unten in der Küche hörte ich ein Radio. Ich blickte nach unten und entdeckte Lars, der das Frühstück zubereitete. Also war Barbara im Bad Ob sie unsere Spuren der letzten Nacht schon entdeckt hatte? Wir räumten unser Zimmer auf und nach 10 Minuten kam Barbara aus dem Bad Sie sah wie immer wunderschön aus, mit Bademantel bekleidet und nassen Haaren. Wie letzte Woche! Ich musste die Luft anhalten, so schön war sie. Wir blickten uns die die Augen. Sie lächelte verschmitzt, hatte diesen heimlichen ich weiss Bescheid Blick aufgesetzt. Ich grinste frech zurück und ging ins Bad. Der Fleck am Boden war nicht mehr zu sehen. Sie musste ihn also entdeckt und entfernt haben Schlagartig wurde ich wieder geil.
Beim Frühstück wurde dann der Plan für den heutigen Tag geschmiedet. Die Kinder und ich wollten unbedingt auf den Fernsehturm, Claudia wollte sich die Römer Ausstellung und das Schloss in der Innenstadt ansehen. Lars würde vormittags erotik stories ficken mit von der Partie sein, würde aber Nachmittags seinem Büro einen Besuch abstatten müssen. Barbara ärgerte sich sichtlich, sprach aber nicht darüber. Ganz offensichtlich war sie sauer, dass er wieder mal am Wochenende arbeiten würde. Nach dem Frühstück packten wir dann unsere Sachen zusammen und fuhren mit der U Bahn zum Fernsehturm. Von dort oben aus hatte man einen tollen Ausblick auf Stuttgart. Ich hatte nicht gewusst, dass diese Stadt so hügelig ist, bei meinem Xymos Besuch war mir dies gar nicht so aufgefallen. Lars zeigte uns die Sehenswürdigkeiten, sogar das Xymos Gebäude war zu sehen. Wir gingen einige male herum und genossen die Aussicht. Ich löste mich von der Gruppe, um ein paar Bilder von der anderen Seite des Turmes aus zu schiessen. Barbara.folgte mir. Ich provozierte sie wieder: "Ihr habt ein geniales Bad", sagte ich im Vorbeigehen zu ihr und lächelte sie frech an. Sie grinste zurück und sie sagte: "Ich weiss. Wir haben schon mitbekommen, dass es euch ganz
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gut gefällt" meinte sie nur. Oh. Nun war ich doch etwas verdutzt. "Wir?" fragte ich sie. Sie grinste mich an und meinte "Das war doch auch wohl kaum zu übersehen, du geiler Sack!" Dabei zwickte sie mir in die Pobacken. "Lars ist davon ziemlich rattig geworden.", grinste sie mich an Mein Herz einen Sprung! Das war nicht geplant. "Wie? Ihr es beide mitbekommen?" fragte ich verlegen. "Na klar! Wir standen vor der Tür und haben Mäuschen gespielt", sagte sie. "Das glaub ich dir nicht" sagte ich zu ihr. Sie verarschte mich doch, oder? "Nein, ehrlich", erwiederte sie. "Lars wurde total scharf, als er mitbekommen hat, dass ihr da drinnen Sex habt Und deine Spermaflecken am Boden haben ihm erotik stories film dann wohl den Rest gegeben". Oh Gott! Ich meinte, im Boden versinken zu müssen. Lars hatte uns zugehört? Und unsere Spuren der Lust entdeckt. Das war jetzt wirklich peinlich. "Er wäre beinahe über mich hergefallen, als er mir deine Tropfen gezeigt hat". Ich wusste nicht mehr, was ich sagen sollte. "Hattet ihr dann auch noch Sex?" frage ich sie nur. "Das würde dich jetzt interessieren, hmmm?" frage sie nur und ging zurück zu den anderen.
Die Innenstadt Stuttgarts war toll, die Fussgängerzone lud wunderbar zum Bummeln ein. Die Kinder rannten stets ein paar Meter voraus und wir vier trotteten ihnen jeweils händchenhaltend hinterher. Ich war wieder etwas gedankenverloren und konnte Lars nicht recht in die Augen sehen. Mir war die Situation von gestern jetzt doch etwas arg peinlich. Mit Claudia würde ich darüber nicht sprechen können, also versuchte ich, das Beste aus der Situation zu machen und es zu geniessen, dass wir die beiden heisst gemacht hatten. Ob sie es glei erotik stories film ch im Bad miteinander getrieben haben? Auch vor dem Spiegel? Ich stellte mir vor, dass er vor dem Spiegel stand, sie vor ihm kniete und ihn verwöhnte, bis zum Schluss, während sie meinen Samen zwischen ihren Fingern verrieb. Ich legte meine Hände fester um Claudia, denn ich war wieder sehr sehr liebesbedürftig geworden.
Beim Mittagessen beschlossen wir dann, alle zusammen abends das ABBA Musical im SI Centrum zu besuchen. Wobei natürlich die übliche Frage einer jeden Dame in solch einer Situtation auftauchte: "Was soll ich denn da nur anziehen?" Für mich war klar: Ich hatte nichts passendes dabei. Ich würde einkaufen gehen müssen Also erklärte ich, eine Herren Boutique aufzusuchen. Claudia würde in der Zeit einen für sie geeigneten Laden aufsuchen. Wir würden uns dann in einer Stunde wieder hier treffen. Lars hatte natürlich seine Klamotten daheim, deshalb verabschiedete er sich kurzerhand bis zum Abend. Die Kinder wollten mit Claudia mitgehen, nur Barbara war eher unentsch erotik stories film lossen, wen sie begleiten sollte. Claudia nahm ihr zu meinem Erstaunen die Entscheidung kurzerhand ab: "Geh mit ihm mit und hilf ihm. Alleine kauft er ohnehin wieder nur Blödsinn ein ein". Irgendwie kam ich mir daraufhin etwas komisch vor. Sollte das heissen, ich wäre zu doof zum Einkaufen? Ich versuchte, einen blöden Spruch anzubringen, aber da waren die drei dann auch schon weg. "Komm mit", meinte daraufhin Barbara und trottete los. Ich war ziemlich wieder mal baff und folgte ihr wortlos.
"Was hast du dir denn vorgestellt?" fragte mich Barbara, als wir ein paar Minuten später die Klamotten durchsahen. Ich konnte mich nicht recht konzentrieren, denn mich machte diese tolle Frau einfach nur nervös. "Such du was aus" bat ich sie nur. Keine Minute später hatte sie eine dunkelblaue Stoffhose in den Händen und forderte mich auf, sie anzuziehen. Ich verkrümelte mich in der Umkleidekabine und probierte sie an. Und sie passte doch glatt auf Anhieb. Auch ihr schien sie zu gefallen, de
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nn sie musterte mich von oben bis unten, als ich wieder mitten im Laden vor ihr stand. Sie zupfte an meinen Oberschenkeln herum, wohl um zu überprüfen, ob sie auch richtig sitzt. Und das gefiel mir. Sehr sogar. "Einen anderen Pullover brauchst du auch noch". Sprachs und kam kurz darauf mit einem unglaulblich weichen, grauen Kaschmirpullover zurück. Ich entschwand wieder in der Umkleidekabine und zog ihn mir über den Kopf. Den Knopf meiner neuen Hose hatte ich vorher noch geöffnet, um auch das T Shirt unterzubringen. Als mein Kopf oben rausschaute, blickte ich plötzlich in Barbaras Augen. Sie war mir doch glatt zu den Umkleiden gefolgt, zog den Vorhang zur Seite und musterte mich. Verstohlen blickte sie zu den anderen Umkleiden, welche erotik stories filme jedoch offenbar nicht besetzt waren. "Und, was sagst du?" fragte ich sie und sah wieder in diese Augen. "Sieht gut aus", lächelte sie anerkennend und kam auf mich zu. Ich konnte nicht anders, ich musste sie küssen. Ich legte meine Hand in ihren Nacken und zog sie zu mir. Leidenschaftlich trafen sich unsere Lippen und wir küssten uns lange. Jederzeit hätte Kaufhauspersonal oder andere Kunden um die Ecke kommen können, aber das war mir egal. Ich wollte einfach nur ihre weichen Lippen auf den meinen spüren. Unsere Zungen spielten zärtlich miteinander. Und dann spürte ich noch etwas. Sie griff in meine offene Hose, unter die Unterhose und umfasste mein Glied. Mir stockte der Atem, riss die Augen auf. Sie massierte mit ihrer Hand meinen Schwanz, sah mich an, dann wieder um sich. Sie musterte die Umgebung, während ihre Hand noch tiefer in meine Hose glitt und sie meinen Hoden umfasste. Ich war zu nervös, um eine wirklich harte Erektion zu bekommen, aber ich genoss diese geile Situation so seh erotik stories filme r. Dann zog sie blitzschnell ihre Hand heraus, wand sich von mir ab und meinte, dass sie schon mal an der Kasse auf mich warten würde. Offenbar gefiel ihr der Pullover auch.
Die Kinder waren nochmal hungrig geworden und wollten zu McDonalds. Ich war wie gewöhnliich zu nervös um nochmal etwas zu essen, deshalb bestellte ich mir nur eine Cola. Claudia und Barbara orderten sich einen Salat und ich stahl dann doch den Kindern etwas Pommes vom Tablett. Susi sah mich natürlich böse an, aber meine Coke schien sie dann doch wieder milde zu stimmen.
Die Damen wollten sich dann die Römer Ausstellung ansehen, die mich aber gar nicht interessierte. Ich erklärte stattdessen, dass ich mir das Planetarium ansehen würde. Und so trennten wir uns wieder. Nur gingen diesesmal die Kinder mit Claudia und Barbara und ich war alleine. Was mir aber auch ganz recht war, denn ich musste dringend nachdenken. über mich und Claudia. Und über mich und Barbara. Und natürlich über Barbara und Lars. Sie hatte erwähnt, erotik stories filme vor kurzem nicht glücklich gewesen zu sein, mir aber nicht den Grund verraten. Was hatte sie? Es musste mit dem gutaussehenden Typen von letzer Woche zusammenhängen. Ich hörte mir einen Vortrag über Mond und Sonnenfinsternis an, bekam aber überhaupt nichts mit. In Gedanken war ich doch nur immer bei Barbara. Die Situation in der Umkleide hatte mich schon wieder aus der Bahn geworfen. Ich spürte, dass meine Affäre mit Barbara irgendwie weitergehen würde. Und davor hatte ich Angst. Und vielmehr hatte ich Angst vor dem, was mit Claudia und mir geschehen würde.
Als wir uns zwei Stunden später am vereinbarten Treffpunkt trafen, beschlossen wir, wieder zurückzufahren. Die Einkäufe waren getätigt und wir hatten keine Lust mehr, diese ständig mit uns herumzuschleppen. Also suchten wir die nächste U Bahn Haltestelle und fuhren zu Lars und Barbaras Haus zurück. Claudia wollte sich etwas ausruhen und ging auf unser Zimmer. Die Kinder würden natürlich niemals freiwillig ein N
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ickerchen machen, also spielte ich mit ihnen etwas Kniffel. Barbara hantierte währenddessen in der Küche herum. Diese Situation war irgendwie befremdlich für mich. Und doch so schön: Ich spielte mit den Kindern im Wohnzimmer, während Barbara nebenan in der Küche arbeitete. Wie eine kleine Familie, schoss es mir durch den Kopf. Und malte mir aus, wie es wäre, wenn dies tatsächlich meine Familie und mein Zuhause wäre. Susi und und den kleinen Nik würde ich ja auf Anhieb nehmen. Zum Haus würde ich wohl auch nicht nein sagen. Und zu Barbara? Diese Frage erübrigte sich eigentlich. Blieb nur noch der fade Nachgeschmack, als ich an Claudia und Lars dachte.
Ich verlor natürlich beim Kniffeln und warf dann schnell da erotik stories forum s Handtuch. Sollten diese beiden Racker sich doch selbst gegenseitig fertigmachen! Ich ging in die Küche und sah nach Barbara. Ich half ihr ein bisschen beim Geschirr, aber richtig anlaufen wollte das Gespräch nicht. Die Anwesenheit der Kinder nebenan machte uns nervös. Also schloss ich die Türe. "Bist du glücklich, Barbara?" fragte ich sie wieder. Sie seufzte, mir abgewandt, antwortete aber nicht. Ich stellte mich neben sie, lehnte mich an die Küchenzeile und sah sie an. Sie hatte einen traurigen Blick in ihren Augen und ich meinte, ein feuchtes Glänzen zu erkennen. "Soll ich dich in Ruhe lassen?" fragte ich vorsichtig. Wieder antwortete sie nicht, aber jetzt kullerte eine Träne über ihre Backe. "Komm mit", sagte ich kurz entschlossen. "wir gehen ein bisschen spazieren". Wir zogen uns wieder unsere Jacken an und gingen nach draussen.
Automatisch schlugen wir den Weg ein, den ich letzte Woche ging, als ich das Haus von aussen inspizierte. Sie sagte nichts, sondern ging erotik stories forum nur schweigend neben mir her. Ich hätte gerne meinen Arm um sie gelegt, aber das ging hier natürlich nicht. "Willst du mit mir darüber reden?" fragte ich sie nochmal. Wieder schwieg sie. "Oder bin ich der Grund?". "Nein", antwortete sie daraufhin. "Du bist nicht das Problem". "Sondern?", hakte ich nach. Schweigen. Dann: "Klaus". "Wer ist Klaus?" fragte ich sie, obwohl ich die Antwort ahnte. Jetzt musste sie lächeln. "Du kennst ihn." Ok. Also doch. "Du meinst, der Typ, der dich letzte Woche vernascht hat?", grinste ich. "Ja. Genau der". "Seit wann hast du mit ihm schon eine Affäre?" fragte ich "Seit fast neun Jahren." Wow. Das war lang. "Liebst du ihn?", wollte ich wissen. "Nein. Ganz bestimmt nicht." Das verstand ich nicht. "Warum jagst du ihn dann nicht einfach zum Teufel?". "Weil das nicht so einfach ist". "Weshalb nicht?". Dann wieder Schweigen. Wieder rollte erotik stories forum n Tränen über ihre Wangen. "Es geht nicht". "Erklärs mir, bitte. Ich will es verstehen.". Es dauerte lange, bis sie den nächsten Satz herausbrachte. "Es geht nicht, weil … weil er Niks Vater ist".
Schweigend gingen wir nebeneinander her, ich überlegte, was ich sagen sollte. Nik war nicht Lars Sohn. Das musste ich erst mal verdauen "Wer weiss davon?", fragte ich sie. "Niemand. Kein Mensch, ausser Klaus und mir. Und das wird auch so bleiben. Ansonsten reisse ich dir deinen Schwanz aus!", sagte sie und sah mich dabei ernst an. "Schon klar", versprach ich ihr und musste lachen. "Wie kam es dazu? Ich meine, wie hast du ihn kennengelernt?" "Das geht dich eigentlich nichts an", sagte sie, "aber wahrscheinlich lässt du sowieso nicht locker, ehe du es aus mir herausgequestscht hast", lachte sie nun. "Barbara", erwiederte ich nur. "du bist mir überhaupt keine Erklärung schuldig. Du bist ein freier Mensch und ich zwing
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e dich zu gar nichts. Ich würde nur gerne von dir hören, dass es dir gut geht.". "Ich bin kein freier Mensch.", antwortete sie daraufhin. "Erzähl!", forderte ich sie auf. Und dann begann sie zu erzählen:
"Ich bin mit Lars seit 11 Jahren zusammen. Wir haben uns verliebt, als ich noch in Augsburg studiert habe. Wir lernten uns kennen, als ich in seinem Möbelladen ein neues Bett gekauft habe. übrigens das, in dem ihr zur Zeit schlaft. Er war damals noch Verkäufer und wir haben uns auf den ersten Blick ineinander verliebt. Er strahlte etwas aus, von dem ich damals noch gar nicht gewusst habe, dass ich danach gesucht hatte: Ehrlichkeit, Bodenständigkeit, Seriösität. Die Typen, mit denen ich vor ihm zusam erotik stories free men war, waren ziemlich ausgeflippte Typen, die stets herumkifften, nicht anständiges Zustande brachten und einfach so in den Tag lebten. Aber im Grunde war ich damals ja genauso. Nur hatte ich irgendwann dann doch die Schnauze voll von durchgemachten Nächten, ständig pleite zu sein und irgendwelchen Typen die ich am nächsten Morgen nur noch ekelig fand. Ich konnte mich teilweise nicht einmal mehr daran erinnern, wie ich sie am Vorabend kennengerlernt habe. Lars war da eben völlig anders. Er hatte seine eigene kleine Firma, war extrem selbstbewusst, sah gut aus und er vermittelte mir ein Sicherheitsgefühl, gab mir den Halt, den ich so dringend brauchte. Bei ihm fühlte ich mich erstmals geborgen und war so froh, das flippige rasend schnelle Leben hinter mir lassen zu können Ihn hingegen faszinierte an mir mein Freigeist, meine Spontanität und meine unkomplizierte Lust am Leben. Und eben die Tatsache, dass ich ein bisschen ausgeflippt bin. Oft gestand er mir, dass er mich um meine Freiheit beneide. Und ich beneid erotik stories free ete ihn ob seines geregeltes Lebens. Wir sind noch heute der festen überzeugung, jeweils einander gefunden zu haben."
"Er lieferte damals das Bett höchstpersönlich und schickte anschliessend sofort seinen Kollegen weg. Es dauerte keine 10 Minuten und wir liebten uns darin das erste mal leidenschaftlich. Und schon eine Woche später kündigte ich meinen Mietvertrag und zog ich bei ihm ein. Flüchtete sozusagen, weg von der Strasse. Damals lebten wir noch in seiner kleinen, schnuckeligen Wohnung in der Innenstadt. Ich verbrachte mit ihm wirklich die schönste Zeit meines Lebens. Ich war endlich dort angekommen, wo ich hingehörte. Wir sprachen oft über die Zeit zuvor und so nach und nach spürte ich, dass sich Lars sehr für meine Vergangenheit interessierte. Das schmeichelte mir. Er wollte wissen, was ich so getrieben habe, möglichst detailliert und wie ich mich dabei gefühlt habe. Ich habe ihm alles erzählt, weshalb auch sollte ich Geheimnisse vor ihm haben? Und so erzählte ic erotik stories free h ihm alles. Am Anfang dachte ich mir nichts dabei, aber allmählich begriff ich, dass er diese Geschichten liebte. Es ihm gefiel, wenn ich von meinen Ex Lovern erzählte. Haarklein musste ich ihm schildern, wie wir es miteinander getrieben haben. Dabei hatte ich oft das Problem, dass ich es teilweise gar nicht mehr wusste, weil ich doch zu besoffen oder zu bekifft war! Also schmückte ich die Geschichten etwas aus, denn ich spürte ja, dass sie ihm gefielen. Häufig machte ich ihn dadurch so an, dass wir anschliessend hemmungslos übereinander herfielen. Es war eine sehr geile Zeit! Irgendwann sprach ich ihn darauf an, weshalb er all diese Geschichten hören wollte. Und da hat er mir dann eröffnet, dass er sie extrem geil findet, sie ihn erregen. Dass er voyeuristisch veranlagt ist und er es scharf findet, anderen beim Sex zuzusehen oder die Geschichten darüber zu hören. Anfangs wusste ich nicht, was ich davon halten sollte, aber ich lernte, seine Ader zu nutzen, um unser Sexleben zu bereichern. Ich liess beim Dusc
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hen die Türe offen, damit er mich heimlich beobachten konnte. Oder stellte mich beim Rasieren der Beine und Schamhaare im Bad so hin, dass er mir aus der Dusche heraus zwischen die Beine blicken konnte. Ich geniesse es noch heute, von ihm beobachtet zu werden und er davon geil wird."
"Irgendwann eröffnete er mir dann, dass er anderen Leuten beim Sex zuzusehen möchte. Er hatte aus der Videothek einen Sex Film ausgeliehen, den wir uns dann gemeinsam ansahen. Dabei hatten auch dann wir Sex. Es war wunderschön, ihn so geil zu erleben, seine verklärten Blicke, die auf dem Bildschirm hefteten. Diese Zeit mit ihm war wirklich die schönste und geilste meines Lebens. Und dann wollte er noch einen Schritt weiter gehen und unbeding erotik stories gefickt t einmal einem Pärchen live beim Sex zusehen".
"Er hat übrigens vor ein paar Wochen auch euch beide auf Gran Canaria in den Dünen beobachtet", sagte sie dann schmunzelnd. "Das hat er mir erst vor ein paar Tagen erzählt. Ich hatte mich schon gewundert, warum er so scharf war an diesem Abend. Anschliessend hat er es nämlich mit mir genauso gemacht, wie du es mit Claudia in den Dünen getrieben hast. Es war echt geil!". Mein Herz blieb stehen. Lars war das gewesen? Lars war der Typ mit dem Nachtsichtgerät? Ich war beeindruckt. Oder geschockt? Oder beides? Wow! Lars steckte doch immer wieder voller Geheimnisse. Und ich war wieder erregt.
"Ich fragte ihn damals, wie er sich das denn vorstelle mit dem Zusehen, worauf er meinte, er würde gerne mit mir einen Swingerclub besuchen. Ich bin bestimmt kein Kind von Traurigkeit, ich hatte schon vorher ziemlich wilden Sex gehabt, einmal auch mit zwei Männern und einmal sogar mit einer Frau, mit der Bewohnerin unserer damaligen Nachbar WG.& erotik stories gefickt quot; "Echt?", unterbrach ich sie. Das war interessant. "Du hattest was mit einer Frau?". "Ja", grinste sie. "Sie wollte sich meinen Rasierapparat ausleihen. Aber das erzähle ich dir ein anderes mal", meinte sie, lächelte geheimnisvoll und fuhr fort: "Also stimmte ich irgendwann zu, denn ich hatte ja schliesslich auch etwas davon. Schon der Gedanke daran machte uns wieder so geil, dass er mich noch an diesem Abend zweimal vernaschte. Ich hatte damals schon die Pille abgesetzt, weil wir uns ein Kind wünschten. Ich hätte wetten können, dass ich an diesem Abend schwanger geworden bin.
Ein paar Tage später dann kam der Abend, an dem wir den Club aufsuchten. Wir hatten vereinbart, zusammen hinzugehen und auch gemeinsam wieder heimzugehen. Wenn es ihm oder mir zuviel werden würde, würden wir beide sofort abhauen. Ich war schon sehr nervös, aber ich glaube, er war noch tausendmal nervöser. Dort angekommen gingen wir erst einmal an die Bar, um uns etwas Mut anzutri erotik stories gefickt nken. Dort lernten wir dann auch recht schnell ein sympatisches Pärchen unseren Alters kennen, mit dem wir nett ins Gespräch kamen. Natürlich waren auch viele Solo Herren hier, was ja normal ist für solche Clubs. Wir unterhielten uns nur mit dem Pärchen, ganz zwanglos, sie waren sehr offen und aufgeschlossen. Irgendwann dann sagten die beiden, dass sie sich mal umsehen würden und da kamen wir natürlich mit. Tja, und dann ging es los: Die beiden küssten sich leidenschaftlich und liesen sich in einem Zimmer auf ein riesengrosses Bett fallen. Und wir machten halt mit. Zwei Pärchen, ein Bett, es war schon ziemlich prickelnd Und der Alkohol hatte uns natürlich auch entsprechend locker gemacht. Hier und da dann eine zufällige Berührung des anderen, dann Blicke. Erst verwöhnten wir unsere Männer mit dem Mund und blickten uns dabei in die Augen. Dann kam sie auf mich zu und küsste sie mich. Den Männnern schien das ziemlich gut zu gefallen. Ich erinnere mich noch so gut an ihre geilen
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Zungenküsse, während Lars mit leckte und dann in mich eindrang und andere der Typ in sie. Irgendwann machte dann auch Lars mit ihr herum und ich mit ihrem Partner. Ich weiss noch, wie geil Lars mich anstarrte, während ich auf dem anderen Mann ritt. Es machte ihn unheimlich an. Und mich auch. Ich war wie von Sinnen. Natürlich benutzen die Jungs Kondome. Vor der Türe standen die einsamen Jungs und schauten uns aufgegeilt mit wichsenden Schänzen zu. Ich glaube, ich bin in dieser Stunde zwei oder dreimal gekommen."
Ihre Geschichte geilte mich zunehmends auf, es wurde eng in meiner Jeans. Sie aber fuhr fort: "Später gingen wir wieder an die Bar, wir waren total aufgekratzt. Lars ging auf die Toilette und plötzlich stande erotik stories gratis n zwei Jungs neben mir. Sie baggerten mich an und ich stieg natürlich darauf an. Einer der beiden sah ziemlich gut aus, ich genoss es, dass er scharf auf mich war. Wir flirteten gerade heftig zu dritt herum, als Lars von der Toilette zurückkam. An seinen glänzenden Augen konnte ich erkennen, dass es ihm Spass machte, mich mit den zwei Jungs herummachen zu sehen. Als mich dann der gutaussehende Typ fragte, ob ich mit ihnen mitkommen wolle blickte ich erst zu Lars. Der nickte nur geil. Also nahmen wir unsere Getränke mit und gingen zurück in das andere Zimmer. Lars folgte uns. Die beiden kamen ohne lange herumzutun zur Sache. Ehe ich mich versah, hatten sie ihre Kondome übergezogen, mich auf den Rücken gelegt und ich hatte einen Schwanz in meiner Muschi und einen im Mund. Lars stand zusammen mit dem Pärchen von vorhin im Türrahmen und sah uns zu. Er war unendlich geil. Mich hatte diese Situation voll angeturnt, ich schloss die Augen und lies mich gehen. Wir haben bestimmt 5 Minuten lang zu dritt hemmungslos gev& erotik stories gratis ouml;gelt, der Hübsche zog seinen Schwanz immer wieder heraus und drang wieder tief und fest in mich ein, wähend ich dem anderen einen blies. Irgendwann dann kamen wir alle zusammen. Es war so toll, so geil. Ich war unendlich befriedigt."
"Nach einer Ewigkeit lösten wir drei uns dann voneinander und ich sah, dass Lars verschwunden war. Er hatte uns drei doch tatsächlich alleine gelassen. Erschöpft richtete ich mich auf und da spürte ich es: Flüssigkeit rann mir zwischen den Beinen herunter, rann aus meiner Scheide. Erst dachte ich, es sei Sekt oder Schweiss oder Speichel oder sowas. Aber dann erkannte ich, dass es Sperma war. Ich fragte den Typen, was das solle, aber er zuckte nur mit den Schultern, grinste blöde und meinte, dass es ihm ohne Kondom viel besser gefallen hatte. Dieses blöde Arschloch! Ich schlug ihm so heftig ins Gesicht, dass ich mir die Hand verstauchte. Dann rannte ich ins Bad unter die Dusche. Ich fühlte mich so richtig betrogen. Dann zog ich mich an, suchte Lars, der wiede erotik stories gratis r dem anderen Pärchen zusah. Ich sagte ihm, ich wolle sofort von hier verschwinden."
"Die Tage danach stand ich völlig neben mir. Ich hatte wahnsinnige Angst, dass ich mir von diesem blöden Kerl irgend eine Krankheit geholt hatte. Darum wollte ich auch eine Zeit lang auch keinen Sex mit Lars, um ihn zu schützen. Eine Krankheit geholt habe ich mir zwar nicht, aber einen Monat später blieb meine Regel aus. Ich erwartete tatsählich ein Kind. Lars war ganz ausser sich vor Freude. Und ich wollte ihm diese Freude doch auch nicht nehmen, denn das Kind hätte ja auch von ihm sein können. Darum habe ich ihm nie erzählt, was in dieser Nacht tatsächlich geschehen ist."
"Und du warst tatsächlich von dem Typen schwanger?" fragte ich sie. "Ja. Ein paar Monate nach Niks Geburt wollte ich Gewissheit haben, und lies in Amsterdam heimlich einen DNA Test machen. Lars ist zu 99,9995 Prozent nicht der Vater von Nik. Es kann nur Klaus sein. Mit anderen Männern hatte ich in dieser Zeit
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nichts." "Wann hast du denn Klaus gesagt, dass er der Vater ist?", fragte ich Barbara. "Tja. Das war dann der grosse Fehler meines Lebens", fuhr Barbara bedrückt fort. "Gleich nachdem ich aus Holland zurückgekehrt war, suchte ich stinksauer den Club erneut auf und führte mich auf wie eine Besessene. Irgendwann rückten dann die Besitzter des Ladens dann doch Klaus Adresse heraus. Ich fuhr schnurstracks zu ihm und leutete Sturm an seiner Haustüre. Er öffnete die Tür und ist aus den Wolken gefallen, als er mich sah. Noch ihm Türrahmen brüllte ich ihn an: "Du bist Vater geworden, du verdammtes blödes Arschloch!". Am Anfang war er auch total planlos aber er hat sich ziemlich schnell wieder gefang erotik stories hack en. Und dann hat er nur gesagt: "Was geht mich das Ganze eigentlich an?". Sofort wurde mir klar, eben einen riesengrossen Fehler gemacht zu haben. Ich flüchtete aus seiner Wohnung und fuhr heim zu Lars und Nik."
"Und dann?", fragte ich nach. "Dann begann es. Er lauerte mir ein paar Tage später auf. Irgendwie hatte er auch meine Adresse herausgefunden. Und natürlich hatte er auch herausgefunden, wer Lars war. Ein junger Unternehmer, der hier in Stuttgart auch politisches Gewicht hat. Er sitzt im Stadtrat. Er ist hier in der Stadt so etwas wie ein bunter Hund. Jung, dynamisch, erfolgreich, Arbeitgeber für hunderte von Leuten. Ein Vorzeige Jung Unternehmer. Mir wäre es im Prinzip scheissegal, was die Leute denken würden, wenn sie wüssten, dass Nik nicht Lars leiblicher Sohn ist. Ich liebe Lars und ich liebe Nik. Und ich will keinen der beiden weh tun oder gar verlieren. Aber ich weiss nicht, wie Lars reagieren wird, wenn er es erfährt. Und, verdammt, dabei ist er doch selbst daran schuld erotik stories hack . Hätte er mich nicht dazu überredet, diesen beschissenen Club zu besuchen, wäre das Ganze nicht passiert. Wäre er nicht so verdammt geil darauf gewesen, anderen Leuten und mir beim Ficken zuzusehen, hätten ich mir das alles erspart. Auf der andren Seite ist Nik mein allergrösstes Glück. Er verbindet mich und Lars, auch wenn er nicht der Vater ist. Und verdammt, ich habe keinen blassen Schimmer, wie ich es irgendwann einmal Nik erklären soll."
"Und wie reagiert nun Klaus?" fragte ich sie neugierig. "Er findet es geil, dem tollen Lars Becker ein Kuckuckskind verpasst zu haben. Er möchte auch gar nicht, dass ich ihn verlasse. Aber das würde ich ohnehin niemals für ihn tun. Dieser verdammte Kerl hat mich von der ersten Minute an betrogen. Hätte ich blöde Kuh beim Ficken nicht meine Augen geschlossen, hätte ich doch bloss gesehen, dass er heimlich sein Kondom abgestreift hat. Dann hätte ich ihm in seine verdammten Eier treten können und nichts wäre passi erotik stories hack ert. Und jetzt erpresst er mich. Nun gut, nicht direkt erpressen, aber er möchte mit mir Sex haben, sooft es geht, weil er mich ja angeblich so sehr liebt. Und er meint, er würde ganz krank werden vor Liebe und Sehnsucht nach mir und es könnte passieren, dass er vielleicht eines Tages nicht mehr wüsste, was er täte. Und was wohl der Stadtrat und Lars Geschäftspartner denken würden, wenn sie wüssten, dass seine Frau im Swingerclub geschwängert wurde und Lars noch dazu mit dabei war. Ich habe keine andere Wahl. Aber auf der anderen Seite ist Klaus wirklich Klasse im Bett!", sagte Barbara, lächelte mich schief an und kniff mir in den Po. "Wir treffen uns meist in einem Hotel am Hauptbahnhof oder bei ihm daheim, wenn seine Freundin nicht da ist oder er mal wieder gerade keine hat. Ich war noch nie mit ihm zusammen, ohne einen gigantsichen Höhepunkt gehabt zu haben. Und sein Sohn ist das wirklich süsseste und hübscheste Wesen der Welt."
Nun war ich sprachlos. Ihre Geschichte nahm m
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ich ganz schön mit. Und machte mich geil. "Welche Rolle spiele ich dabei?" fragte ich sie. "Sie lächelte mich an." "überschätze dich mal nicht, mein Lieber" meinte sie nur. "Du bist wirklich nett und wir hatten echt aufregenden Spass miteinander, aber mach bitte nicht den Fehler und bewerte das zu hoch". Autsch. Da war sie wieder, die professionell abgebrühte Barbara. Aber eigentlich hatte sie ja recht. Wenn sie es 9 Jahre lang schaffte, eine Affäre und ein uneheliches Kind zu verheimlichen, war ich ganz bestimmt nicht ihr drängendstes Problem.
Als wir wieder am Haus angelangt waren, sassen Claudia und die Kinder vor dem Fernseher und fragten, wo wir denn so lange geblieben sind. erotik stories heimlich "Na spazieren halt", und das war nicht einmal gelogen. Ich war masslos erregt, wäre gerne mit Claudia aufs Zimmer gegeangen. Die Vorstellung, in dem Bett mit Claudia zu schlafen, in dem es Lars und Barbara zum ersten mal miteinander getrieben haben, brachte mein Blut in Wallung und machte mich an. Eine Stunde später kam Lars heim und wir machten uns alle sechs schick fürs Musical. Claudia hatte ein tolles Kostüm erworben und Barbara sah in ihrem knallroten Mini umwerfend aus. Wir fuhren mit Lars grossen Jaguar ins SI Zentrum. Beim Abendessen im italienischen Restaurant und auch später im Foyer des Konzertes konnte ich einfach nicht meine Blicke von Barbara lassen, bis es Claudia auffiel "Gefällt sie dir?" fragte sie grinsend. Sofort wurde ich rot und gestand: "Oh ja, durchaus. Sie ist eine Klasse Frau.", antwortete ich ehrlich und küsste sie. Jetzt wäre ich so gerne mit ihr alleine gewesen. "Irgendwie macht sie auf mich einen bedrückten Eindruck", meinte Claudia dann. erotik stories heimlich "Hmmm. Meinst du? Sprich halt mal mit ihr", fuhr ich fort. Und bereute es sogleich! "Das werde ich vielleicht sogar tun. Mal sehen.", meinte daraufhin Claudia. Oh je. Andererseits war Barbara klug genug um selbst entscheiden zu können, was sie wen erzählt und was nicht.
Das Musical war grossartig, ich durfte sogar die ganze Zeit neben der schönen schwarzen Barbara sitzen. Ich überlegte mir, ob ich heimlich ihre Hand halten sollte, aber ich traute mich natürlich nicht. Aber es breitete sich ein sehr wohliges Gefühl in meinem Magen aus, durfte ich doch zwischen den zwei tollsten Frauen des ganzen Saales sitzen! Wir fuhren anschliessend schnell heim, denn die Kinder waren doch schon arg müde. Es dauerte keine fünfzehn Minuten und beide schlummerten in ihrem Zimmer im Reich der Träume.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer und Lars öffnete wieder eine Flasche Rotwein. Diesesmal aber wurde weitaus weniger getrunken. Es lag eine kribbelnde Spannung in der Luft, wir schienen alle irgendwie erotik stories heimlich eine Erregung zu verspüren, schon den ganzen Abend über. Und so kam es, dass wir uns relativ bald gute Nacht wünschten und in unsere Zimmer verschwanden. Ein abschliessender tiefer Blick in Barbaras Augen und die Türe zu ihren Schlafzimmer wurde geschlossen. Claudia schlüpfte nackt unter meine Bettdecke, schlief aber sofort ein. Ich hätte noch so grosse Lust gehabt, noch dazu in diesem Bett, aber ich wollte sie nicht wecken. Ich meinte dann noch später, Geräusche aus Lars und Barbaras Schlafzimmer zu hören. War da tatsächlich sein Stöhnen? Und kurz darauf ihres? Ich konnte dies nicht nicht recht deuten. Aber irgendwann schlief ich mit einem steifen Glied ein.
Mitten in der Nacht weckte mich meine Lust. Ich war masslos erregt und hielt es nicht mehr aus. Claudia lag auf dem Rücken und schlief nackt. Ich kletterte über sie, ihr Körper strahlte diese Wärme aus, die ich in den Nächten so liebe. Ich zog meine Beine an und setzte mich mit halbem Gewicht auf ihr Becken. Meine E
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llenbogen stützen das Gewicht meines Körpers ab, ihr Kopf lag dazwischen und ich atmete in ihren Nacken. Dann küsste ich sie wach. Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken und erwiederte meinen Kuss. Mein Penis ruhte auf ihrem Bauch, drückte heiss und hart dagegen. Leichte Bewegungen meines Beckens liessen die Vorhaut auf ihrem Bauch vor und zurückziehen. Ihre Hand strich über mein Gesicht, meinen Hals, dann über die meine Brust. Tiefer und tiefer, zu meinen Lenden, bis sie schliesslich meinen Penis umschloss. Ich stöhnte leicht auf, als sie ihn leicht drückte, die Härte erfühlte. Ihre Finger strichen über meine Eichel, massierten sie. Strichen den Schaft entlang, umfassten meine Hoden. Begannen meine Eie erotik stories illegal r zu kneten, erst leicht, dann etwas fester. Sie fuhr wieder der Länge nach hoch. Dann begann sie mich zu wichsen. Erst langsam und zärtlich. Ich richtete mich etwas auf, damit sie besser mein steifes Glied umklammern konnte, ihre Bewegungen mir ungehindert Lust bescheren konnten. Ihre Finger schoben meine Vorheit vor und zurück, immer fester, immer schneller und mir wurde schwindelig, als ich heiss auf Claudias Bauch spritzte, ein paar Tropfen auf ihre Brüste, meine Zunge tief in ihrem Mund, in Gedanken versunken, sich in Barbaras Bett der hemmungslosen Lust hinzugeben. Dass Barbara tags darauf die Spuren unserer Leidenschaft auf dem Bettlaken vorfinden würde, gab mir noch zusätzlich einen Kick. Ich lies mich befriedigt auf ihr nieder, meinen warmen Samen zwischen uns spürend. Ich liebe diesen Geruch der heissen, hemmungslosen Lust, diese süssliche Mischung aus Schweiss und Sperma. So lag ich unendlich lange auf ihr, den irren Duft des Sex in uns einsaugend, bis ich in einen traumlosen Schlaf entschlummerte.
A erotik stories illegal m nächsten Morgen machten wir nach der dringend notwendigen Dusche und dem Frühstück einen langen Spaziergang. Susi und Nik liefen wie immer voraus. Claudia und Barbara unterhielten sich. Lars war wieder daheimgeblieben und hielt sich in seinem Arbeitszimmer auf. Ich ging in einigen Abstand hinter den beiden her und musterte sie. Ich musste noch immer an Barbaras gestrige Geschichte denken. Sie sass ja durchaus in der Klemme. Solange dieser Typ sie nicht in Frieden lies, würde Barbara nie zur Ruhe finden. Aber wollte sie überhaupt in Frieden gelassen werden? Hatte sie nicht gesagt, dass der Sex mit Klaus einzigartig sei? Andererseits verstand ich auch Klaus, denn von dieser Frau loszukommen, ein gemeinsames Kind mit ihr zu haben, mich würde dies schier verrückt machen. Barbara ist nun mal eine Frau, die einen fesselt. Doch wenn sie wirklich Schluss mit ihm machen wollte, wenn sie sich frei machen wollte von ihm, ohne Lars in Bedrängnis zu bringen, ohne ihre Beziehung zu ihm gefährden, würde sie irgend ei erotik stories illegal nen vollkommen verrückten Plan brauchen. Langsam gor in meinem Kopf eine Idee, wie ich Barbara eventuell aus der Patsche helfen konnte.
Ich holte die beiden ein und bekam mit, dass sie sich doch tatsächlich über Klaus unterhielten. Unglaublich! Barbara hatte sich doch glatt Claudia anvertraut! Sie hatte wieder feuchte Augen. Ich hörte mir nochmals die letzten Sätze ihrer Story an, bis Claudia zu mir sagte. "Eine unglaubliche Geschichte, nicht wahr?". "Hast du ihr alles erzählt, von Anfang an?", fragte ich Barbara verwirrt. "Ja. Und ich hoffe, es war kein Fehler, euch das zu erzählen. Seit fast 10 Jahren schleppe ich dieses Geheimnis nun mit mir herum und ich werde bald verrückt. Und nun gebe ich es in zwei Tagen zweimal preis." "Hey, Barbara, von uns erfährt niemand etwas, das versprechen wir dir", sagte Claudia und nahm Barbara in den Arm. Wow! Das war jetzt schon etwas harter Tobak für mich: "Meine" beiden Frauen standen da und umarmten und trösteten sich. Oh Mann. Wenn Barbara
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