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Hallo liebe Leser,
hier kommt der neueste Erguss ( lol) von Chris Heart und mir. Ich möchte mich gleich bei Chris für die tolle Zusammenarbeit bedanken und dafür, dass ich sie hier posten darf. Die Geschichte beginnt in einem normalen hetero Rahmen, endet aber in einem Dreier MMF und geht dort in die Fetisch und schwulen Richtung, somit habe ich mich entschieden, sie in zwei Absätzen zu posten, so hat der Leser die Möglichkeit dann zu entscheiden, ob er den zweiten Teil lesen will oder nicht. Um aber nicht lange suchen zu müssen, wegen anderer Kategorie, poste ich sie untereinander.
Viel Spaß bei der Weihnachtsfeier wünschen
Chris und Care
Die Weihnachtsfeier
Björn, einen Stoß Akten unterm Arm, war gerade auf dem Weg zum Chef, als ihm Nils noch kurz eine blöde Bemerkung wegen der Weihnachtsfeier zurief. Er drehte sich um und ging dabei rückwärts weiter. Plötzlich spürte er etwas Hartes an seinen Rücken stoßen und im selben Moment polterte es auch schon. Ein spitzer Schrei drang an sein Ohr. Schnurstracks drehte er sich um und ließ vor Schreck die Akten fallen. Er hatte die Leiter übersehen und nun war Carola, die gerade beim Dekorieren für die heutige Weihnachtsfeier war, mit samt der Leiter umgefallen. Sie lag etwas quer, zwischen Tür und Schreibtisch. Wenn es nicht so ernst gewesen wäre, dann hätte man lachen können, denn sie sah schon ziemlich komisch aus. Ihre Bluse war verrutscht, die Knopfleiste bildete kleine Löcher, durch die man direkt auf ihre nackte Haut sehen konnte und auch ein bisschen von der weißen Spitze ihres BHs. Ihr schwarzer, enger Rock hatte sich an der Seite geteilt, gab somit den Blick auf ihre halterlosen Strümpfe frei, die man bei ihr gar nicht vermutet hätte, sah sie doch immer so adrett aus. Hatte ich gesagt komisch sah sie aus? Wenn man es genau nahm, dann sah sie sogar eher sehr sexy aus und auch dies hätte man bei ihrer sonst so konservativen Kleidung gar nicht gedacht, fand zumindest Björn. Schnell schob er die heißen Gedanken, die sich seiner bemächtigten, beiseite und eilte zu ihr hin.
„Das tut mir wirklich leid, Carola. Ich habe die Leiter gar nicht gesehen. Hast du dich verletzt? Soll ich einen Krankenwagen rufen?“, fagte er etwas nervös und versuchte er den geteilten Rock ein wenig zusammenzuziehen, ohne sich bewusst zu werden, dass er damit seine eigenen erregenden Gedanken steigerte.
„Nein, nein Björn ist schon in Ordnung. Hilf mir nur mal wieder hoch, ich bin irgendwie hier gefangen.“, antwortete sie und zerrte an der Bluse, die sich an der Leiter irgendwie verhakt hatte.
Björn beugte sich über Carola, weil er von der anderen Seite keinen Platz hatte, um an die Leiter und den eingeklemmten Stoff zu kommen. Erst jetzt nahm er ihren betörenden Duft wahr, der in ihm ein kribbeliges Gefühl auslöste. Während er nun versuchte die Leiter ein wenig auseinander zu ziehen, damit sie die Bluse befreien konnte, fühlte er ihre Brustspitzen an seinem Oberkörper. Heiß durchlief es ihn mit jeder Reibung, die durch ihrer beider Bewegung entstand. Carola zerrte und zog immer noch an ihrer Bluse, ohne wirklich etwas zu bewirken. Irgendwie stand sie wohl unter Schock, denn sie schien nicht ma
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l bemerkt zu haben, dass ihr Rock nicht mehr ganz und Teile ihres intimsten Bereiches zu sehen waren, weil sie sich unaufhörlich mit ihrem Gezerre hin und her wand.
Nils und ein paar andere Kollegen standen drum herum und schauten sich das Schauspiel an. Nicht weil sie nur Gaffer waren. Nein, um zu helfen war gar nicht genug Platz und so wussten sie nicht was sie tun sollten. Ich glaube außer Nils, der sowieso ständig geil war, starrte auch keiner wirklich auf ihre halter Sex am Arbeitsplatz losen Strümpfe und den Teil des Slips, der sich ihnen offenbarte.
Björn hatte die Leiter ein Stückchen auseinander spreizen können und wies Carola an, nun zu versuchen den Stoff heraus zu bekommen. Dafür musste sie mit ihrem Oberkörper noch ein wenig höher kommen, dies hatte zur Folge, dass sich ihre Nippel, die sich erstaunlich hart anfühlten, in Björns Haut bohrten und er die Konzentration verlor, weil all sein Blut sich in Richtung unterste Region aufmachte. Völlig in Erregung versetzt, ließ er die Leiter in dem Moment los, wo Carola nochmals kräftig zog. Es gab ein reißendes Geräusch und ihre Bluse war an der seitlichen Naht aufgeplatzt.
Björn hatte nun von der Seite her vollen Blick auf ihren BH und dieser sah unheimlich erotisch aus, ande Sex am Arbeitsplatz rerseits fragte er sich so langsam, was das hier eigentlich war. Eine Verkettung unglücklicher Umstände oder eine göttliche Fügung, die vielleicht mehr zur Folge haben würde?
Jetzt endlich wo die Bluse, wenn auch zerrissen, aus der Leiter befreit war, konnte Carola aufstehen und da wurde ihr erst bewusst, dass sie mittlerweile fast ihren ganzen Körper zur Schau stellte. Hochrot und den Tränen nahe stammelte sie vor sich hin, sie müsse sofort nach Hause und sich umziehen. Dabei waren ihre Hände abwechselnd darum bemüht ihre Bluse oder den Rock zusammen zu halten.
Nils, der sich zwar bis vor ein paar Minuten noch eins gefeixt hatte, und sich genüsslich dabei des Anblickes widmete, hatte nun doch ein wenig Mitleid mit ihr und seine Hilfsbereitscha Sex am Arbeitsplatz ft kam endlich durch. Er zog seine Anzugjacke aus und hängte sie Carola um die Schulter. Dann sah er Björn an, der nun ebenfalls hochrot daneben stand, und meinte:
„Tja, mein Lieber, da hast du aber heute Abend bei Carola einiges gut zu machen.“
Björn sah Nils etwas verwirrt an, wusste nicht so genau, wie dieser das meinte und sagte dann:
„Da magst du recht haben, aber ich glaube, ich werde damit jetzt schon mal anfangen und Carola kurz nach Hause fahren, damit sie sich umziehen kann. Du fährst doch sonst immer mit der Straßenbahn oder hat sich daran etwas geändert?“
Mit dieser Frage richtete er sich an Carola und wartete auf Antwort, während sich in seinem Kopf schon wieder heiße Gedanken regten, bei ihrem Anblick.
„Ja, dass ist richti
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g, Björn. Also ich wäre dir wirklich dankbar, wenn du mich eben schnell fahren könntest. Gott, ist das peinlich!“, erwiderte Carola sichtlich nervös, wusste sie doch nicht, was sie wohlmöglich alles preisgegeben hatte durch diesen Unfall.
„Das ist ja wohl selbstverständlich, denn schließlich ist das Ganze ja meine Schuld.“
Björn holte den Autoschlüssel und als er an Nils vorbeiging flüsterte er ihm zu:
„Ach Nils, wenn du schon hier so rumstehst, dann kannst du ja je gefickt auf dem klo tzt das Dekorieren übernehmen, bis wir zurück sind.“
Nils flüsterte zurück: „So geil wie du gerade bist, könnte ich mir vorstellen, dass es ein wenig länger dauert.“
„Wenn ich du wäre, dann würde ich es wohl ausnützen, aber ich bin nicht du.“
„Wenn du dich da mal nicht täuscht“, dachte Nils, und dass nicht nur, weil er genau gesehen hatte, dass Björn vorhin einen ganz schönen Ständer gehabt hatte, was wiederum Nils nicht kalt ließ, war er doch bisexuell veranlagt, sondern auch, weil er Carola kannte.
Carola machte im Büro einen ziemlich konservativen Eindruck und das war von ihr auch so gewollt, aber Nils hatte sie mal vor einiger Zeit im Swingerclub angetroffen und seit dem wusste er, dass sie keine Kostverächterin war. Sie hatten einen gefickt auf dem klo ziemlich geilen Abend miteinander und mit anderen Mitgliedern dort verbracht, waren aber anschließend überein gekommen, dies für sich zu behalten. Und auch wenn Nils manchmal ein wenig wie ein mieser Charakter rüber kam, so konnte man sich auf ihn verlassen.
Für den heutigen Abend nahm Nils sich vor Björn und Carola nicht aus den Augen zu lassen, denn etwas in Carolas Blick hatte ihm gesagt, dass sie Björn wollte und die Gelegenheit beim Schopfe packen würde. Doch er vermutete, dass dies nicht jetzt geschehen würde, da sie ja mitten in der Arbeitszeit waren und in der Beziehung war Carola wiederum die Korrektheit in Person.
Björn und Carola waren währenddessen auf dem Weg zu ihrer Wohnung. Björn bedauerte die zerstörte Bluse und erklärte sich n gefickt auf dem klo atürlich bereit, für den Schaden aufzukommen. Dabei entglitt ihm ein Satz, für den er sich umgehend danach auf die Lippen biss, denn er sagte:
„Glücklicherweise sind die Strümpfe nicht kaputt gegangen, die Spitze sieht nämlich recht teuer aus.“
Carola fing sich langsam wieder. Sie erkannte die unglücklichen Zusammenhänge und war Björn nicht weiter böse. Bei seinem Satz konnte sie sich jedoch ein Grinsen nicht verkneifen. Also hatte er doch mehr gesehen und es hatte ihm wohl gefallen. „Mal sehen“, dachte sie für sich.
Björn begleitete sie in die Wohnung. Sie war sehr geschmackvoll eingerichtet, erinnerte ihn durch die zahlreichen kleinen Accessoires etwas an den Stil von Laura Ashley. Carola verschwand sofort in ihr Schlafzimmer, um sich umzuz
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iehen, hatte sich aber etwas Besonderes dazu einfallen lassen. Sie wollte Björns Einstellung zu ihr ein wenig testen, deswegen ließ sie die Türe zum Schlafzimmer offen und gab sich ganz ungeniert. Sie plauderte mit ihm, während Sie ihre Bluse auszog und aus dem Rock schlüpfte. Nur in ihrer hübschen Unterwäsche und den Strümpfen bekleidet, fragte sie ihn dann mit harmlos unschuldigem Blick, wa sie durchgefickt auf der toilette s er wohl meine, dass sie jetzt anziehen sollte.
Björn war starr vor soviel Offenheit, beobachtete ihren perfekten Körper und kämpfte gegen die aufkeimende Erregung an. Am liebsten hätte er gesagt: „Bleib so“, doch soweit wollte er in dieser Situation keinen Spaß machen, daher schlug er einen anderen kurzen Rock vor und wieder eine Bluse, da es für eine Weihnachtsfeier einfach eleganter wirkte. „Gut“, rief Carola, holte einen Rock und wollte gerade hineinschlüpfen als er ihr zu Boden „fiel“. Sie bückte sich danach und hielt Björn dabei ihre wohlgeformten Pobacken entgegen. Nur kurz, dann schlüpfte sie rasch in den Rock und drehte sich mit fragendem Blick zu ihm. Björn versuchte woanders hinzusehen und so hatte Carola die Möglichkeit sie durchgefickt auf der toilette ihm in den Schritt zu sehen. Und tatsächlich, er musste irre scharf sein, denn es zeichnete sich eine außergewöhnliche Beule an seiner Hose ab. Zufrieden verschwand sie wieder in Richtung Schrank und während sie versuchte eine Bluse auszuwählen, kam ihr die Begegnung mit Nils im Swingerclub wieder in Erinnerung.
Es war recht heiß gewesen und sie hatte bloß gesehen, dass ein Mann eine Frau gefickt hatte und dabei gleichzeitig von einem Mann in den Arsch genommen wurde. Die Situation hatte sie damals so erregt, dass sie, wohl auch aufgrund der düsteren Lichtverhältnisse, Nils erst erkannte, als der eine Mann sich im Mund des Anderen entlud. Genau in dem Moment wurde sie gewahr, der Mann, der da so genussvoll am dicken Schwanz saugte un sie durchgefickt auf der toilette d schluckte, war Nils. Sie war so erstarrt darüber, dass es dann zu spät war, um abzuhauen und Nils entdeckte sie ebenfalls. Die beiden hatten in dieser Nacht unglaublich viel Spaß und reichlich guten gemischten Sex, da auch Carola den Genuss einer anderen Frau nicht ablehnte. Seit damals gab es eine besondere Verbindung zwischen Nils und Carola, die sie aber, wie schon erwähnt, geheim hielten. Irgendwie war es auch ein Spaß so zu tun, als ob sie nur Kollegen wären. Es war an manchen Tagen, wenn sie sich anschließend für einen geilen Fick trafen, wie eine Art Vorspiel. Auch Carolas biedere und schamhafte Art war eigentlich ein bewusstes Spiel. Sicher in der Firma musste keiner wissen, was sie privat veranstaltete, aber so zu tun, als sei
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sie eigentlich eine sehr schnell peinlich berührte Frau, erhöhte für sie den Reiz, denn wenn sie dann mal so jemanden wie Björn erwischte, dann war es spannend zu sehen, wie dieser reagierte, wenn sie all ihre sexuelle Energie auf ihn losließ.
Carola hatte nicht bemerkt, dass sie völlig gedankenverloren vor dem Schrank stand und ihre Hand dabei automatisch auf Wanderung gegangen war. Erst als Björn unmittelbar hinter ihr stand und sie über den Spiegel beobach in die vagina gefickt tete, erkannte sie ihre Handlungen.
„Woran denkst du?“, fragte Björn. Er stand so nah an ihr dran, dass sie seine Beule nun auch am Po spüren konnte. Sie war sehr versucht, sich daran zu reiben, doch statt dessen, überspielte sie das Ganze mit einer harmlosen Handbewegung, fischte nach einer schwarz-weißen Bluse, schlüpfte an Björn vorbei und zog sich rasch an. Ein paar Spritzer ihres Lieblingsduftes rundeten das Ganze ab und mit einer entwaffnenden Gleichgültigkeit in der Stimme fragte sie: „Können wir los?“
Björn resignierte, er verstand das Spiel nicht und so gingen sie wieder in Richtung Auto. Auf der Fahrt zum Büro legte er einmal seine Hand auf ihr Bein, spürte, dass sie zitterte und sah, dass sich ihre Brust rasch hob und senkte. Sie s in die vagina gefickt prachen kein Wort und im Büro bedankte sie sich noch einmal knapp und ging dann ihres Weges.
Carola grinste innerlich in sich hinein, sie hatte ihn am Haken. Eigentlich war sie schon länger scharf auf ihn gewesen, aber er war so ein schüchterner Typ, schaute sie ja sonst kaum an. Mit Nils allerdings, da konnte er quatschen und Witze reißen und war dann wie ausgewechselt, sodass sie schon vermutet hatte, er wäre schwul, aber nach diesen Missgeschicken heute, musste sie ihre Meinung revidieren. Und heute Abend war er fällig!
Sichtlich gut gelaunt und ein Liedchen summend ging sie an ihrem Schreibtisch und wählte die Nummer des Catering Services, um nachzufragen, wann diese genau für die Lieferung kommen würden.
Björn war sichtlich verwirrt v in die vagina gefickt on ihrem Verhalten. Einmal Femmé fatale und dann wieder die kühle Blonde, irgendwie passte dies alles nicht zusammen. Als er nun an seinem Schreibtisch gegenüber von Nils Platz nahm, da musste er sich auch noch dessen Blick und das anschließende Grinsen antun. Eigentlich hatte er nun schon gar keine Lust mehr auf die Weihnachtsfeier und pflaumte Nils gleich erst mal an, um Dampf abzulassen:
„Was grinst du so blöd!? Da war nichts und da ist nichts. Hast wenigstens die Deko fertig? Gott, scheiß Weihnachtsfeier.“
„Oh, da ist wohl jemand sauer, weil er seine Wichse nicht los geworden ist, was? Ja, die Deko ist fertig und ich an deiner Stelle würde mich nicht so ärgern, du wirst sie heute schon noch verspritzen.“, antwortete Nils im Flüsterton, nic
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ht ohne weiterhin sein breites Grinsen aufzusetzen. Das dies eigentlich nur dazu diente seine eigene Erregung zu überspielen konnte Björn natürlich nicht ahnen.
„Woher willst du das denn wissen? Außerdem finde ich deine Ausdrucksweise ziemlich pervers.“, entgegnete Björn. Dann stand er auf, um sich einen Kaffee in der Küche zu holen, denn er hatte keine Lust sich länger mit Nils, diesem Idioten, zu unterhalten. Dieser raunte ihm aber dennoch zu, dass er mehr wisse, als Björn sich träumen lasse und er würde scho möse geleckt n sehen.
Endlich war 17.00 Uhr, also offiziell Feierabendbeginn und gleichzeitig Start für ihre betriebsinterne Weihnachtsfeier. Björn kam gerade von der Toilette, als er sah, wie Carola den Catering Service einwies. Gott, sie sah so wundervoll aus in dem kurzen, engen Rock, der ihre wohlgeformte Taille betonte. Erneut stieg Erregung in Björn auf, als er wieder die irre Figur von Carola in ihrer Spitzenunterwäsche vor seinem geistigen Auge sah, wie ihre Hand zu ihrem intimsten Bereich wanderte und darüber strich. Seine Hose wurde schon wieder verdächtig eng. Schnell ging er in Richtung Schreibtisch und setzte sich, schob sich ganz dicht unter diesen, damit niemand es merkte. Ihm war so etwas ziemlich peinlich, im Gegensatz zu Nils, der nicht mal aus sein möse geleckt en Neigungen großen Hehl macht. Schon war Björn in seinen Gedanken bei einem Gespräch mit Nils, von vor drei Wochen, wo dieser ihm erzählt hatte, wie er es mit einem Mann im Pornokino getrieben hatte. Haarklein in allen Details hatte Nils ihm die Begegnung beschrieben und auch wenn Björn sich nie wirklich damit befasst hatte, wie es wohl mit einem Mann wäre, so konnte er doch eine gewisse Erregung und innerliche Anspannung damals nicht verleugnen. Natürlich war Nils dies nicht entgangen, aber er hatte sich erstaunlicher Weise nicht weiter geäußert, sondern nur seine Schlüsse daraus gezogen, die er irgendwann einmal in Taten umwandeln wollte.
Björn schüttelte den Kopf. Er musste diese heißen Gedanken aus dem Kopf bekommen, denn sonst würde er sich von sei möse geleckt nem Schreibtisch heute nicht mehr wegbewegen können, da sein Schwanz sich immer weiter in seiner Hose auszudehnen drohte, das Puckern seiner Eichel immer weiter zu nahm.
„Björn, kannst du mal kommen und mir beim Sektausschenken helfen?“, rief Carola ihm aus der Küche zu.
„Ja, bin sofort bei dir.“, bellte er zurück und verdammte sich wegen seiner unbändigen Lust, die ihn heute ergriffen hatte.
Noch immer nicht ganz beruhigt stand er auf und machte sich auf den Weg in die Küche, die Anzugjacke geschlossen, damit diese beim Gehen verbarg, was ihm so unendlich peinlich war.
In der Küche angekommen, sah er Carola mit der Sektflasche hantieren, um sie zu öffnen, was ihr aber nicht recht gelingen wollte. Er nahm sie ihr ab, registrierte dabei den lüster
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nen Blick von Carola, welcher sich auf seine untere Region bezog, und schon war er wieder hart.
„Du bietest heute einen wirklich „netten“ Anblick, Björn. Ich hoffe wir tanzen nachher noch ein wenig?“
„Ja, ja gern.“, kam es stotternd von Björn zurück, als er mit hochrotem Kopf der Flasche Herr wurde.
Langsam trudelten alle Kollegen ein und eine Stunde später war die Party in vollem Gange. Das Buffet wurde geplündert und auch der Alkohol floss in strömen. Nils hielt ihre brüßte gefickt sich damit allerdings sehr zurück, genau wie Carola, denn beide hatten heute noch etwas ganz anderes im Sinn, ohne das sie von dem Vorhaben des anderen wussten. Björn hatte sich ein paar Sekt hinter die Binde gekippt, allerdings nur um ein wenig ruhiger zu werden. Er war ein wenig angedüselt, aber nicht betrunken.
Verstohlen beobachtete er Carola, wie sie in lasziven Bewegungen mit Nils tanzte. Sie war schon komisch fand Björn, denn heute am Mittag, da war sie so was von schamhaft, dann zu Hause eher sehr offen und jetzt schien sie so langsam zügellos zu werden.
Nils schien seine Finger überall bei ihr zu haben. Björn konnte sehen, wie er ihr über Busen, Hintern und manchmal sogar nach vorne wandernd fast in den Schritt fasste. Das reichte, er f ihre brüßte gefickt ühlte schon wieder, wie die Erregung in ihm anstieg. Er wünschte sich, Carola im Arm zu haben, mit ihr auch so tanzen zu können, aber dass traute er sich sowieso nicht, konnte doch jeder sehen. Was würden die dann wohl sagen? Obwohl, wenn er sich so umschaute, die Meisten bekamen eh schon kaum noch etwas mit, im Gegenteil, sie benahmen sich auch nicht gerade sehr gesittet. Hier und da kleine Grüppchen, die mit zunehmendem Alkoholspiegel mehr und mehr anzügliche Bemerkungen von sich gaben. Ab und zu landete eine Hand am Hintern der Damen und kraulte dort herum. Björns Blick wanderte wieder Richtung Carola und Nils.
Letztendlich schien es so zu sein, dass Nils das Rennen machen würde, kam es Björn in den Sinn und er verzog sich in die Küche, wollte ihre brüßte gefickt sich das nicht länger ansehen. Er würde dann wohl auch bald verschwinden, dachte er sich noch, ohne zu wissen, was ihn wirklich noch erwartete heute.
Nils beugte den Kopf etwas runter und flüsterte:
„Also wenn du Björn heute noch vernaschen willst, dann solltest du ihm jetzt mal folgen. Es scheint ihn ziemlich scharf gemacht zu haben, wie wir beide hier rum machen. Die Schwellung war nicht zu übersehen. Er hat sich gerade in die Küche geflüchtet.“
„Nils, du geiler Hund, du merkst aber auch alles. Dir kann ich auch nichts vor machen, was? Na, dann werde ich mal.“
Nils grinste sie nur an, gab ihr einen Klaps auf den Hintern und sagte:
„Besorg es ihm ordentlich, der braucht das endlich mal.“
„Worauf du dich verlassen kannst!“, zischte sie i
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hm noch zu, dann war sie in der Küche verschwunden.
In der Küche angekommen sah sie Björn gelangweilt rumstehen und an seinem Sekt nippen. Mit lüsternem Blick ging Carola auf ihn zu und nahm ihm das Glas aus der Hand. Sie sah ihn direkt in die Augen, als sie den Inhalt mit voller Absicht über ihre Bluse kippte. Augenblicklich konnte man durch den weißen Stoff, die Spitze ihres BHs durchschimmern sehen. Alles was sie sagte war:
„Ups, da war ich aber ungeschickt.“
Björn starrte sie ungläubig an. C titten geleckt arolas Blick wanderte entlang seines Körper und blieb auf seinem Schritt haften, der sich zu beulen begann. War das ein Wunder? Ihre Nippel ragten, durch den kalten Sekt erregt, durch den Stoff und sie hatte ihm gerade unmissverständlich klar gemacht, was sie von ihm wollte. Sollte er dies tun? Hier? Das ging doch nicht! Oder doch?
Aber wo?
Weiter brauchte er darüber nicht nachdenken, denn Carola hatte seinen Schlips gegriffen und zog ihn hinter sich her auf den Flur, murmelte dabei etwas davon, dass sie unbedingt die nasse Bluse ausziehen und trocknen müsse.
Sie öffnete die Tür zur Besenkammer und schupste ihn förmlich hinein. Dann schlug die Tür zu und Björn war gefangen in der Höhle der Lust.
Es war dunkel und er tastete an der Wand nach dem Scha titten geleckt lter, während er schon fühlte, wie ihre Hände an seiner Hose nestelten. Endlich hatte er den Knopf gefunden und der Raum erhellte sich.
„Carola….“
„Psst, du solltest mir die Bluse ausziehen, sonst erkälte ich mich noch.“
„Oh ja,…….ich…weiß nicht, ob dass hier eine gute I….ooooh…“
Weiter kam er nicht, denn schon fühlte er ihre Hand an seinem steifen Prügel, den sie inzwischen befreit hatte, wichsend entlang fahren.
„Du bist jetzt mal still und machst was ich sage. Ich will dich jetzt ficken, wollte es schon seit heute Mittag und ich werde jetzt nirgendwo anders deswegen hingehen. Also mach schon, zieh mir die Bluse aus, du geile Sau.“
So hatte ja wohl noch keine Frau mit ihm geredet, aber es war sehr erregend und er konnte seine Gei titten geleckt lheit kaum noch zügeln. Auch er hatte sie seid heute Mittag vögeln wollen und sie hatte recht, jetzt oder nie. Er beeilte sich sie aus der Bluse zu schälen und alles zu tun, was sie wollte, nicht dass sie sich doch noch Nils griff.
Der wiederum hatte die Tür im Auge, er wollte sie jetzt nicht stören, aber er kannte Carola, sie würde sich mit der Nummer in der Besenkammer nicht zufrieden geben. Sie würde bestimmt mit Björn bald verschwinden wollen, um ihn sich dann richtig vorzunehmen und dann würde er da sein und er war sicher, er würde mitspielen dürfen, aber erst sollte Björn seinen Spaß alleine haben. Es war er nicht so, als wenn Nils es ihm nicht gönnte.
In der Besenkammer stand Björn währenddessen an das Regal gelehnt, mit heruntergezogenen Hose
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n und stöhnte leise, denn Carola kniete vor ihm und blies, was das Zeug hielt.
Sie hatte seinen Schaft mit Daumen und Zeigefinger umschlungen, wie ein enger Ring, und wichste ihn von der Basis an. Dabei ging ihre Zunge an dem Rest seiner samtigen, gespannten Haut entlang spazieren. Mit der anderen Hand knetete sie seine Eier, mal sanft, mal etwas gröber. Dann kamen ihre herrlichen vollen Lippen zum Einsatz, stülpten sich über seine pralle Eichel und lutschten an ihr. Mit den Zähnen knabberte sie a vagina geblasen n seinem Fleisch.
Immer tiefer sog sie ihn in ihren geilen Fickschlund und hatte die Basis schon fast erreicht, als er ihre Hand an seinem Arschloch fingern spürte. Es war ein ungeheuer geiles Gefühl und es reizte ihn mehr davon zu spüren. Plötzlich ließ sie von seinem Schwanz ab, zog diesen nach oben und überließ nun die Massage seiner harten Eier ihren Lippen. Erst knabberte sie ein wenig an dem weichen Sackfleisch und dann sog sie jedes Ei einzeln ein und umkreiste dieses mit ihrer Zunge.
„Autsch….“, kam es von ihm zwischen seinem Stöhnen, denn sie hatte in ihrer Geilheit ein wenig zu fest mit ihren Zähnen zugebissen, doch machte sie es wieder wett, indem sie nun sanft mit der Zunge darüber strich, während ein Finger sich in sein enges Loch bohrte vagina geblasen .
Ein ziehendes, brennendes Gefühl verbreitete sich in seinem Unterleib, welches noch gesteigert wurde, als sie nun mit ihrem entzückenden Fickmäulchen seinen harten Schwengel erneut tief in sich hinein sog. Der fickende Finger machte Lust auf mehr. Björn stellte sich vor, wie es wohl wäre, wenn es mehr Finger wären oder gar ein Schwanz. Oh Gott, er war doch gar nicht so! Aber es war so schön, so megageil. Die Vorstellung ließ seine Eier kochen und er wusste, wenn sie ihn weiter mit ihren großen Augen ansah und vor lustvoller Geilheit stöhnend seinen Schwanz lutschte, dann würde er kommen, würde er in ihren Schlund spritzen.
Carola wurde dem nun auch gewahr, hätte auch gerne weitergemacht, aber ihre saftige, zuckende Möse wollte ihn, wollte seinen Sc vagina geblasen hwanz hart und fest in sich haben.
So entließ sie seinen Prügel aus ihren Lippen, zog den Finger aus seinem Arsch und kam hoch.
„Küss mich!“, forderte sie.
Björn zog sie an sich und senkte seine Lippen auf ihren Mund. Sie schmeckte nach herber Männlichkeit, schmeckte nach ihm, nach Schwanz und es machte ihn fast rasend vor Verlangen. Ob ein anderer Prügel auch so schmecken würde?
Carola löste sich von ihm, sah ihn mit lüsternen, wissenden Blick an und ließ dabei ihre Finger über ihre Spalte fahren. Kräftig rieb sie über ihre Lustperle und versenkte dann zwei Finger fickend in ihre heiße Grotte. Ein paar Mal fickte sie sich stöhnend, dann zog sie ihre Finger heraus und begann diese abzuschlecken.
Björn atmete schwer, sein Schwanz zuckte und sein
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e Eier schmerzten, sie wollten die Sahne endlich loswerden. Er war nicht mehr fähig zu denken und handelte nur noch intuitiv. Grob riss er sie erneut in seine Arme und küsste sie voller Wildheit, ihren Lustnektar dabei schmeckend. Carola hatte ihren Rock über ihre Hüften gezogen und einfach auf den Boden fallen lassen. Nun schlang sie ihre langen Beine um seine Taille und ohne groß herumzuhantieren hatte seine Eichelspitze die Position erreicht, mit der Carola sich aufspießen konnte. In einem Rutsch versenkte sie schulmädchen seinen Fickprügel in ihrer heißen, zuckenden Fotze. Sie konnte nicht anders, wollte ihn nur noch spüren. Sein praller Lustkolben füllte sie bis zur letzten Instanz aus. Björn fühlte die Kontraktionen an seinem vibrierenden Schaft und seine Sahne stieg schon hoch, er konnte gar nicht mehr anders, als sie hart und sich immer schneller in sie treibend, so weit es die Stellung ermöglichte, durchzuficken.
Die Wucht und Härte seines Stoßens brachte Carola zum Glühen und sie wusste, es würde nicht trocken ablaufen. Keuchend trieb sie auf der Orgasmuswelle dahin, welche immer höher stieg, bis sie in einem spitzen Schrei endlich ihre Erlösung fand und in einem ziemlich großen Schwall ergoss sich ihr Ejakulat über seine Beine bis in die Hose hinein, während auch s schulmädchen ein gesamter Körper von einer Sekunde zur Anderen, von einem angespannten Zittern und Zucken mit samt seiner Ficksahne, die sich spritzend in sie entlud, in einen wohligen und erleichterten Zustand überging. Noch heftig atmend, setzte er Carola ab. Dann sah er das Malheur, welches ihr spritziger Sekt auf seiner Hose angerichtet hatte.
Carola sah runter und grinste. Dann sagte sie in einem immer noch lustvoll schwingenden Ton:
„Tja, du geiler Hengst, sieht so aus, als wenn wir hier verschwinden sollten. Ich habe eine Bluse, die ich nicht mehr tragen kann und du eine Hose. Wie wäre es, wenn wir zu mir gehen? Ich hab Lust auf noch ein bisschen mehr von diesem geilen Spiel. Was meinst du?“
Björn war völlig aufgedreht, konnte sehen, dass sein Saft an Ca schulmädchen rolas Beinen herunter floss. Sie bemerkte seinen geilen Blick, strich es mit den Fingern ab und hielt ihm seinen Saft hin. „Hast Du schon mal gekostet, wie geil es schmeckt“, fragte sie neckisch, wartete dann seine Antwort nicht ab, sondern leckte seinen Saft von ihren Fingern, umschlang dann mit beiden Armen seinen Nacken und küsste ihn zärtlich und sinnlich. Björn schmeckte seinen Saft und ihre Lust vernebelte völlig seinen Verstand. Wild schnappte er nach ihrer Zunge, saugte daran und biss in ihre Lippen, merkte, wie sein Schwanz wieder anschwoll. Animalische Gier erfasste ihn und Carola unterdrückte ein Grinsen. Jetzt war er soweit, sie griff nach seinen Eiern, drückte sie fest, riskierte den Angriff und schlug vor, Nils mitzunehmen. Björn schauerte kurz und wollte etwas sagen, doch Carolas forscher Auftritt und die Tatsache, dass sie im gleichen Moment ihren Finger in seinen Arsch bohrte, ließen jeden Widerstand sinnlos erscheinen. Björn war schlagartig klar, dass er eben seine Hemmungen ablegte, sich von traditionellem Gedankengut verabschiedete und einfach nur noch geilen und hemmungslosen Sex wollte.
Er gab Carola einen festen Klaps auf die Pobacke, zog dann ihre Hand weg und die feuchten Hosen hoch. Sie verstand sofort, reagiert prompt und richtete sich rasch ihre Kleidung, zog ihm kurz die Krawatte zurecht und sie verließen die Besenkammer.