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Ich sah Marina in ihrem Korbsessel am Pool halb sitzend und halb liegend, sie hatte ein, in Rottönen gestreiftes Baumwollkleid an, an den Beinen trug sie halterlose Strümpfe und sie hatte hochhackige Schuhe an. Sie war etwa so groß wie ich, schlank, mit einer sportlichen Figur, schönen festen Brüsten und einem knackigen Hintern. Ihr Mann Tom kam aus dem Haus und hielt in der Hand eine kleine Kamera und bedeutete mir, mit einer Handbewegung zu Marina hin anzufangen, ich ging zu Marina und strich ihr ihre leicht gewellten blonden Haare aus der Stirn, bevor ich ihr eine Augenbinde umlegte. Als nächstes nahm ich erst den einen und dann den anderen Arm und band ihn über ihrem Kopf mit Seidenschals an den Korbsessel, ich war mir wage Tom und seiner laufenden Kamera bewusst, aber ich war in einer Gefühlsmischung aus Unbehagen, Aufregung und wachsender Erregung gefangen, konnte ich doch die Frau ficken, die ich schon so lange verehrte. Ich schob ihr Kleid hoch und halb im Schlaf hob sie ihren Po, als ich eine Hand darunter schob, ich schob ihr das Kleid über den Hintern und streifte ihr den Stringtanga herunter, ich konnte ihre Blankrasierte Pussy sehen, und streichelte mit den Fingerspitzen der linken Hand darüber, mit der anderen Hand hob ich eine ihrer Brüste aus dem Ausschnitt des Kleides und rieb leicht die Brustwarze, ehe ich mit der Zunge damit spielte.
Sie fing an leise zu stöhnen und erwachte, nicht abrupt, sondern ein allmählicher Übergang, ich lies ihre Brust los und nahm ihr Kinn und küsste sie, ihre Lippen öffneten sich und meine Zunge drängte sich dazwischen. Sie war mittlerweile ganz erwacht und beantwortete den Kuss feurig, mit dem linken Mittelfinger hatte ich bereits ihre Schamlippen geteilt und drang langsam und sanft in sie ein. Nach einigen Minuten jedoch begann sie sich zu wehren, sie keuchte und stöhnte leicht: „Du bist nicht mein Mann, wer bist du, Lass mich sofort in Ruhe!“ ich lies sie los, und sah eine Mischung aus Erleichterung und Enttäuschung in ihrem Gesicht dann: „Mach mich sofort los und verschwinde dann von…“ ich hatte meine Hose geöffnet und meinen Schwanz herausgeholt und unterbrach ihren Wortschwall, indem ich ihn ihr einfach in den Mund schob. Sie war völlig überrascht und begann zu würgen, sofort zog ich ihn wieder zurück, als nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen war, lies sie ihren Kopf meinem Schwanz folgen.
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stieß wieder zu, aber diesmal vorsichtiger, und sie begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Mein Schwanz wurde noch härter und größer als er ohnehin schon war und ich konnte nur noch keuchen: „Du kleine geile Schlampe du bläst wohl gerne Schwä Forum selbstbefriedigung nze, was?“ „Nur deinen, Jörg, du glaubst nicht, wie oft ich mir schon ausgemalt hatte, wie es ist, es mit dir zu treiben, wo ist Tom, weiß er es?“ als ich ihr meinen Riemen entzog. Tom meldete sich und erklärte ihr, das er Bescheid wüsste und nichts dagegen hatte. Ich packte sie an den Kniekehlen und zog ihren Po an den Rand des Sessels und kniete mich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. „Bitte, nehme mir die Binde von den Augen, ich will sehen, wie du mich fickst, Bitte!“ flehte sie.
Ich machte ihre Fesseln los, schob ihr das Kleid über den Kop Forum selbstbefriedigung f, lies es zu Boden fallen, hob sie hoch und legte sie auf den Tisch, ich band ihre Hände wieder zusammen und schob ihre die Augenbinde vom Kopf und lies sie zu dem Kleid, ins Gras am Pool fallen, beugte mich dann über ihren Schoß und öffnete mit den Fingern einer Hand ihre Möse und lies meine Zunge über und durch ihre schon vor Geilheit triefende Pflaume tanzen. Meine andere Hand knetete eine ihrer geilen Titten und sie keuchte und stöhnte laut auf: „Los du geiler Hengst, leck meine geile Fotze, bevor du mich durchrammelst!“ ich beugte mich wieder übe Forum selbstbefriedigung r ihre Pussy und leckte ihre nasse Spalte. „Oh, deine Zunge treibt mich in den Wahnsinn, Schatz, ja, mach weiter, das tut so gut!“ stammelte sie stöhnend. Nach einigen Minuten fing sie zu Betteln an: „Bitte Fick mich jetzt, ich bin schon lange nicht mehr gefickt worden“ während ich mich aufrichtete und mein Rohr in ihre Möse schob, schaute ich überrascht zu Tom hin, der uns weiter filmte und sich dabei einen runterholte. Er hatte wohl sehr Untertrieben, als er mir vor einigen Tagen seinen Plan schilderte. Ich konzentrierte mich wieder auf Marina und bem
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erkte, wie ihr Leib erzitterte und ihre Möse zuckte.
Sie hatte offensichtlich wirklich schon lange keinen Sex mehr mit Tom gehabt, und lies sie tief in ihr steckend und regungslos ihren ersten Orgasmus genießen, bevor ich sie Techniken Selbstbefriedigung mit tiefen und zärtlichen Stößen weiterfickte. Ich beugte mich über sie und nahm ihre Brüste in die Hände und knetete sie sanft und küsste sie, sie zog ihre Hände aus den Fesseln, die sich wohl gelockert hatten und schlang mir ihre Arme um meinen Nacken und erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich. Als ich mich aufrichtete lies sie sich von mir in eine sitzende Position ziehen und ihre Beine umschlangen meine Hüften. Meine Stöße wurden schneller und härter und unsere Küsse immer wilder, ihre Hände zersausten meine Haare und wir stammelten atemlos An Techniken Selbstbefriedigung feuerungen und wirres Zeug, ich spürte, dass wir beide nicht mehr lange brauchen würden, bis wir kamen. Ich war längst schon zu keinem klaren Gedanken fähig, es gab nur noch sie, mich und diesen unglaublichen und exzessiven Akt, bis sie mich noch fester umklammerte und sie zusammen mit mir zuckend und schreiend von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Es vergingen fast fünf Minuten, die wir eng Umschlungen und noch immer durch ihre Möse und meinen Schwanz vereinigt dastanden und uns zärtlich küssend und streichelnd erholten. Ich fragte sie wi Techniken Selbstbefriedigung e sie mich erkannt hatte, „Du schmeckst nicht nach Zigaretten und dein Rasierwasser riecht anders, als das von Tom!“ antwortete sie mit einem stillen lächeln.
Als wir uns schließlich trennten war von Tom nichts zu sehen, dann sah ich förmlich die Sterne, sie hatte mir eine saftige Ohrfeige verpasst und sagte: „Das ist dafür, dass du mich einfach genommen hast und nun verschwinde!“ sie wollte mir nochmals eine knallen, aber ich fing ihre Hand, dann umfasste ich ihren Hinterkopf und ihr Kinn und küsste sie, sie wollte sich zuerst wehren, aber dann
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entspannte sie sich und beantwortete den Kuss. Als sich unsere Lippen wieder trennten, sagte ich zu ihr: „Das ist dafür, dass du dich von mir hast nehmen lassen!“ „Willst du mich fortjagen oder darf ich es dir erklären?“ fragte hilfe zur selbstbefriedigung ich sie, als sie mich nochmals schlagen wollte. „OK, ich gehe jetzt duschen und wenn ich wiederkomme, hast du hoffentlich eine überzeugende Geschichte parat!“ ich wollte ihr zuerst folgen, überlegte es mir aber und wartete im Wohnzimmer auf sie. Bald hörte ich wie die Dusche ausging und wieder etwas später die Badezimmertür auf- und zugehen und dann eine weitere Tür ich schloss daraus, das sie in ihrem Schlafzimmer war und sich anzog. Ich hatte Angst davor, wie sie reagieren würde und beschloss die Flucht nach vorne anzutreten und begab mich ebenfa hilfe zur selbstbefriedigung lls ins Bad und duschte mich auch, ich wollte im Grund nur etwas Zeit herausschlagen.
Im Garten angekommen, sah ich sie am Tisch stehen, sie hielt die Kamera und einen Zettel in der Hand: „Deine, nehme an!“ und reichte mir zuerst die Kamera und gleich drauf den Zettel. Auf dem Zettel stand in Toms Handschrift:
Sei bitte nicht böse mit uns, besonders nicht mit Jörg, er wollte zuerst nicht mitmachen, ich hoffe du hast es genauso genossen, wie es ausgesehen hat. Er wird dir all das erklären, wofür ich zu feige war, vergieb mir und hör ihm bitte zu hilfe zur selbstbefriedigung , genieße die Möglichkeiten die sich dir bieten. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit ihm!
Tom.
Sie stand da, mit gesenktem Blick und fragte leise: „Er betrügt mich mit dieser Schlampe aus seinem Büro, nicht wahr?“ sie sah meinen Überraschten Blick und sagte leise: „Ich weiß es schon eine ganze weile, ich wollte ihn eines Tages im Büro abholen, um mit ihm zum Mittagessen zu gehen, da sah ich, wie sie es zusammen trieben, ich stellte Nachforschungen an und fand heraus, dass er es schon fast zwei Jahre mit ihr trieb!“ sie hatte Tränen in ihren Au
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gen, als sie mich anschaute. Ich ging zu ihr und nahm sie in meine Arme, zuerst wollte sie sich wehren, aber dann warf sie sich fast in meine Arme, schmiegte ihren Kopf an meiner Schulter und fing leise an zu weinen. Ich hielt sie bloß und streic selbstbefriedigung tricks helte beruhigend über ihren Rücken, nach einer weileversiegten ihre Tränen, aber sie blieb weiterhin in meinen Armen. Dann sah sie auf: „Entschuldige bitte die Ohrfeige, es war wirklich sehr gut, ich wollte im Grund nur Tom schlagen, aber nur du warst da!“ sagte sie und gab mir einen Kuss auf den Mund, begab sich ins Haus und als sie gleich darauf wiederkam, waren alle Tränenspuren beseitigt. In den Händen hielt sie zwei Gläser Sekt, wovon sie mir eines reichte und auf einen der Beiden Korbsessel deutete, die am Tisch standen. Wir setzten uns und pros selbstbefriedigung tricks teten uns zu, ich sah ihr in die Augen und wusste nicht wie ich anfangen sollte, nach einigen Minuten gab ich mir einen Ruck und fragte: „Hättest du nicht Lust für eine Weile mit zu mir zu kommen?“ sie antwortete mir, dass ich ihr erst alles erzählen sollte, danach würde sie entscheiden, was sie tun würde. Ich nickte und fing an: „Also gut, ich liebe dich, ich liebe dich schon lange, eigentlich, seit ich dich das erste mal gesehen habe, ich wollte mich aber nicht in eure Ehe drängen, so habe ich dich immer nur aus der Ferne bewundert, Tom bekam natürl selbstbefriedigung tricks ich mit, wie ich für dich empfand, aber ich begnügte mich mit deiner Freundschaft und vor zwei Wochen rief er mich an, ich sollte ihn abends in unserem Stammlokal treffen, dort machte er mir einen unglaublichen Vorschlag!“ erzählte ich ihr.
Tom hatte mich angerufen und mich gebeten ihn zu treffen, als ich hinkam und nach ihm fragte, wurde ich sofort in die Nische hinten in der Ecke geschickt, wo wir ungestört reden konnten, „Du liebst doch noch immer Marina, nicht wahr?“ fing er an, ich nickte nur, „Sie würde mich nicht betrügen, obwohl sie dich auc
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h liebt, wenn du eine Chance bei ihr haben willst, müssen wir es geschickt anstellen, zwischen Marina und mir ist schon lange kein Feuer mehr, zum Teil ist es meine Schuld, aber es gibt da eine andere Frau, in die ich mich verliebt ha Selbstbefriedigung and Frau be, aber ich möchte Marina nicht unversorgt verlassen, schließlich habe ich sie einmal geliebt und möchte nicht, dass sie irgendwelchen Kerlen in die Hände fällt, die sie ausnutzen und fallen lassen, was liegt da näher, als sie mit meinem besten Freund zu verkuppeln, von dem ich weiß, das er sie liebt und den sie auch liebt und ich habe bei meiner Geliebten freie Bahn?“ sein `Angebot` kam mir unmoralisch vor, so als ob er mir ein Auto verkaufen wollte und im ersten Moment war ich entrüstet, ich sagte ihm, dass er eine tolle Frau hätte, eine Anbetung Selbstbefriedigung and Frau swürdige Frau und er bot sie mir an wie ein Sonderangebot vom Wühltisch! Ich stand aufgebracht auf und bezahlte und stürmte aus dem Lokal. Die ganze folgende Woche gingen mir seine Worte nicht mehr aus dem Sinn, immer wieder hatte ich Marinas Bild vor Augen, ich konnte mich auf nichts mehr Konzentrieren. Irgendwann dachte ich „Na ja, besser ich mache mit, als wenn er sie einfach verlässt und ich habe dann nie mehr eine Chance bei ihr“ also begab ich mich zu ihm ins Büro.
Als ich im Büro ankam, war das Vorzimmer leer, ich öffnete seine Bürotür, oh Selbstbefriedigung and Frau ne zu klopfen ging ich rein und traute kaum meinen Augen. Tom saß auf der Besuchercouch, seine Sekretärin kniete breitbeinig neben ihm darauf, ihr Arsch reckte sich mir entgegen, den Kopf in seinem Schoß und lutschte seinen Schwanz. Sie wollte den Kopf heben und sehen, wer gekommen war, aber er hatte eine Hand auf ihrem Nacken und lies es nicht zu, nach einigen Sekunden kümmerte sie sich wieder um Toms Schwanz. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an, aber nichts darunter, ihre geile Fotze blitzte mir entgegen, der Anblick machte mich scharf und unwillkü
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rlich rieb ich meinen Schwanz, der stahlhart geworden war, durch meine Hose hindurch. Er machte mit seiner freien Hand eine einladende Handbewegung zu ihrem Arsch hin und sagte: „Bediene dich, Moni hat bestimmt nichts dage gemeinsame selbstbefriedigung gen, sie hat von einem geilen dreier schon lange geträumt!“ ich schlug ihr Kleid hoch und griff ihr mit einer Hand zwischen ihre Beine, mit der anderen öffnete ich meine Hosen und holte meinen Schwanz hervor. Sie war nicht etwa feucht, sie war nass, sie tropfte fast und mein Finger glitt fast von selbst in ihre Möse, ich nahm noch einen zweiten Finger hinzu und begann sie mit meinen Fingern an zu ficken, bis ich mich hinter sie kniete und meinen Schwanz an ihre Möse setzte und in sie eindrang. Ich packte sie an den Hüften, hielt sie fest und fickt gemeinsame selbstbefriedigung e sie mit kräftigen und harten Stößen durch, nach kurzer Zeit zuckte ihr Körper im Orgasmus und Tom meinte, dass er sie jetzt ficken wollte, und ich sollte ihr geiles Blasmaul genießen. Ich steckte noch immer tief in ihr, als sie sich etwas aufrichtete und sich das Kleid auszog und sich zu mir umdrehte. Ich hatte fast hektisch meine Hosen ausgezogen und lag jetzt vor ihr, Tom stand auf und kniete sich hinter sie und drang sofort in sie ein, er fickte sie mit tiefen, aber sanften Stößen durch während sie meinen Schwanz lutschte, leckte und wichste. gemeinsame selbstbefriedigung Ihr war es mittlerweile egal, wer ich war, sie wollte nur von uns durchgefickt werden, da ich mich hingesetzt hatte, lehnte ich mich zurück und genoss ihre Blaskünste.
Nach einer weile, hob ich ihr Gesicht am Kinn zu meinem hoch, küsste sie leidenschaftlich und sagte dann, dass ich sie wieder ficken wollte, sie rutschte einfach hoch, dadurch rutschte Toms Schwanz aus ihrer Fotze und sie kniete sich über meinen Schoß und führte meinen Schwanz in ihre tropfende Muschi ein sie beugte sich zu mir herunter und drängte ihre Zunge zwischen meinen Lipp
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en hindurch meiner entgegen, noch ehe sich unsere Lippen ganz berührten. Tom rückte auf und setzte seinen Schwanz an ihren Anus, sie wollte sich wehren, protestieren, aber ich hielt ihren Kopf fest und küsste sie weiter, ich spürte, wie T selbstbefriedigung mädchen om in ihren Arsch eindrang, kurz verharrte und dann anfing sie zu ficken. Nachdem Tom erst mal in ihrem Arsch war, entspannte sie sich wieder und bald hatten wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und Tom und ich fickten sie wie die wilden durch. Sie war nur noch Arsch, Fotze und Titten, ein Bündel Lust, im Orgasmus zuckend und bebend, ich merkte, wie mir der Saft aus den Eiern stieg und gleich darauf spritzte ich meinen Saft tief in ihre Möse, gleichzeitig kam Tom in ihrem Arsch. Moni sank auf meine Brust und Tom lies sich auf ihren Rücken sinken, selbstbefriedigung mädchen während wir versuchten wieder zu Atem zu kommen, danach trennten wir uns, wuschen uns und zogen uns an.
„Das ist Moni, meine Geliebte und das ist Jörg, mein bester Freund, der uns hoffentlich mit Marina helfen wird!“ stellte er uns vor, als wir uns setzten und Moni mit Sekt und drei Gläsern sich zu uns setzte. Während Tom die Flasche öffnete und uns einschenkte, küsste sie mich sanft auf den Mund und sagte: „Ich bin erfreut und angenehm überrascht!“ nachdem wir getrunken hatten, nickte ich und sagte: „Ja“. Wir redete noch eine weile, mir war immer selbstbefriedigung mädchen noch unbehaglich zumute und ich hatte Angst vor Marinas Reaktion, aber gleichzeitig verspürte ich eine Vorfreude, konnte ich doch die Frau bald in den Armen halten, die ich schon immer liebte und an der ich alle anderen Frauen maß.
„Und den Rest kennst du!“ sagte ich zu Marina, dann kam mir ein Gedanke, „Du hast gar nicht geschlafen und du wusstest ganz genau, das ich es war, nicht wahr?“ sie nickte und sagte: „Ja ich sah euch zusammen ins Haus kommen, ihr hattet irgendwas vor, also stellte ich mich schlafend, als du mich berührt, gestreichelt, ge
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küsst und ausgezogen hast, wollte ich vor Wonne und Glück fast vergehen, doch dann bekam ich Angst vor meinem eigenen Courage, dann hast du mich einfach genommen und ich lies es zu, hatte ich doch schon i tochter vater selbstbefriedigung mmer davon geträumt!“. Dann fragte sie: „Ist sie besser als ich?“ ich war zunächst verwirrt, doch dann begriff ich: „Man kann euch beide nicht miteinander vergleichen, sie ist wilder und hemmungsloser, dafür bist du zärtlicher und leidenschaftlicher, aber ich muss gestehen, ich würde euch gerne einmal zusammen ficken, nur du, sie und ich, das stelle ich mir geil vor, aber du genügst mir auch alleine!“ sie grinste leicht und sagte dann: „Du warst ehrlich zu mir, das ist etwas, das ich sehr schätze, belüge mich nicht, sage mir immer die Wahrheit, tochter vater selbstbefriedigung auch wenn sie weh tut, damit werde ich fertig, wenn du wartest, bis ich ein paar Sachen gepackt habe komme ich mit, wenn du immer noch willst?“
Marina und Moni
Ich kam gerade von der Arbeit nach Hause und stand vor meiner Tür, seit vierzehn Tagen hatte ich dabei ein neues Gefühl, jemand wartete auf mich, begrüßte mich und war für mich da, jemand den ich auch umsorgen konnte, für den ich da sein konnte. In meiner rechten, hinter meinem Rücken versteckt hielt ich einen Strauss Blumen, ich schloss die Tür auf und betrat meine Wohnung, ich tochter vater selbstbefriedigung hörte Musik, vermutlich auf der Stereoanlage im Wohnzimmer, ich lächelte, als ich ihre Stimme mitsingen hörte, sie, Marina, die Frau meines besten Freundes, die ich mit seiner Erlaubnis verführt und ihm ausgespannt hatte. Ich sah sie im Wohnzimmer mit dem Rücken zu mir stehen, sie räumte gerade auf, sie hatte mich noch nicht gehört, also schlich ich mich an sie heran. Sie richtete sich auf, als ich ihr von hinten die Augen zu hielt, sie erschrak etwas, beruhigte sich aber sofort wieder als ich sie ansprach: „Mach die Augen zu und dreh dich um!“
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sie lächelte freudestrahlend, machte die Augen zu und drehte sich um. Ich holte nun den Blumenstrauß hervor und hielt ihn ihr vor ihr Gesicht, sie atmete den Duft mit geschlossenen Augen ein und flüsterte die selbstbefriedigung frau technik Augen öffnend: „Du verwöhnst mich, Danke Schatz!“ ich wiegelte ab: „Nein, ich will dir nur zeigen, wie sehr ich mich freue, dass du bei mir bist!“ sie umarmte mich und küsste mich zärtlich, bevor sie den Strauß ins Wasser und auf den Esszimmertisch stellte.
Nach dem Kaffeetrinken fragte sie mich ob ich etwas dagegen hätte, wenn sie halbtags Arbeiten gehen würde, auf meine frage, ob sie etwas bestimmtes im Sinn hätte, sagte sie, ein Reisebüro würde für halbtags jemanden suchen. „Ich kann und will dir das nicht verbieten, darf ich fragen warum? selbstbefriedigung frau technik “ sie stand auf, kam zu mir und setzte sich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß, „Ich möchte dir helfen unser Leben zu bestreiten und dann langweile ich mich, wenn du nicht da bist und was am wichtigsten ist, ich möchte es für mich, seit Jahren habe ich nur so vor mich hingelebt, ohne Sinn und Inhalt, es würde mir gut tun!“ antwortete sie mir. „Ich würde alles tun, damit du dich wohl fühlst und glücklich bist!“ willigte ich ein, sie küsste mich zärtlich, „Ich werde mir noch überlegen, wie ich mich bei dir bedanken kann, doch zuvor erst einma selbstbefriedigung frau technik l dass…“ sagte sie und öffnete ihre Bluse. Ich ergriff ihre Brüste und leckte und saugte abwechselnd an ihnen, ich merkte genau, wie geil sie war und auch ich war scharf, mein Schwanz drohte meine Hose zu sprengen, sosehr wollte er heraus und Marina öffnete meine Hose und holte ihn heraus. Sie wichste ihn zärtlich und erhob sich nach einiger Zeit etwas und führte ihn in ihre geile Pussy ein, ich küsste mich von ihren Brüsten ihren Hals hoch zum Mund und als ich ihn erreicht hatte, küssten wir uns leidenschaftlich. Sie ritt mich unterdessen zuerst
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sanft, doch nach und nach immer wilder, bis ihr Leib bebte, sie ihren Orgasmus herausschrie und ich meinen zuckenden Pfahl tief in ihren Körper rammte und dort seine Ladung verspritzte.
Ich dachte nicht mehr an ihre Worte, als sie selbstbefriedigung erwischt mich zum Haus ihres Nochehemannes rief, als ich dort klingelte, machte mir Marina in einem äußerst knappen Bikinihöschen auf, ein Oberteil hatte sie nicht an. Sie lotste mich in ein Zimmer und gab mir eine Badehose, nachdem ich mich umgezogen hatte, ging ich in den Garten, wurde aber im Wohnzimmer von Marina aufgehalten. „Ich habe dir gesagt, ich werde mir überlegen, wie ich mich bei dir bedanken kann, mir ist lange nichts eingefallen und vor ein paar Tagen, bin ich hier her gekommen, um mir ein Abendkleid zu holen und da hab ich Moni kennen gelern selbstbefriedigung erwischt t, ich mag Sie und ich Liebe dich, also werde ich sie dir schenken!“ wir waren inzwischen bei Moni im Garten angekommen und Moni wollte bei Marinas letzten Worten protestieren, aber Marina legte ihr ihre Fingerspitzen auf die Lippen und machte: „Schhh“ dann glitt Marina hinter Moni und schob sie zu mir. Ich besah mir Moni genau, ebenso wie Marina trug sie nur ein äußerst knappes Bikiniunterteil und sonst nichts, sie nahm Marinas Hände, die auf ihren Hüften lagen und schob sie zu ihren Brüsten hoch, Marina umfasste sie sofort und knetete Monis Wonneh selbstbefriedigung erwischt ügel sanft, während ich Monis Kopf in meine Hände nahm und sie küsste, danach lies ich meine Lippen ihren Hals hinabwandern, zu ihren Brüsten, deren Nippel ich zwischen die Lippen nahm und leicht an ihnen saugte. Moni fasste nach hinten zu Marinas Kopf, drehte ihren Marina zu und küsste sie zärtlich. Ich lies von ihren Brüsten ab und kniete mich vor sie und zog das Bikinihöschen aus, dann begann ich Moni zu lecken, ich sah gerade noch wie eine Hand Monis im Höschen Marinas verschwand, dann teilte meine Zungenspitze Monis Schamlippen, ich schmeckte Monis Geilheit und bald waren beide Frauen nur noch Lust.
Sie trennten sich von einander, dann löste sich Moni von mir und zog Marina das Unterteil aus. Beide Frauen wandten sich mir zu und zogen nun auch mich mit streicheln, küssen und Liebkosungen aus, sie drängten mich auf eine Matte, die auf dem Rasen lag und leckten und lutschten meinen zum bersten prallen Schwanz, ich glaubte vor Geilheit zu vergehen. Ich drehte Moni auf den Rücken und drängte Marina mit ihrem Schoß über Monis Gesicht und Sekunden später leckte Moni, Marinas nasse Grotte, Marina beugte sich über Monis Schoß und leckte sie. Ich kniete mich hinter Marina und drang in sie mit einem sanften Stoß ein, ich bewegte mich in ihr zärtlich und mit tiefen Stößen. Dann spürte ich eine Finger Monis neben meinem Schwanz in Marinas Möse, sie bewegten sich in meinem Rhythmus in Marina, den ich langsam steigerte. Nach einer weile sagte aber Marina zu mir: „Los jetzt ist diese kleine geile Schlampe dran, fick sie durch, das ihr hören und sehen vergeht und vergiss nicht, sie gehört dir, du kannst mit ihr tun, was immer du willst!“ ich zog mich aus Marinas Pussy heraus, und begab mich zwischen Monis Schenkel und nahm ihre Beine an den schlanken Fesseln und legte sie mir vor die Brust und drang in Monis Möse ein. Nach einigen sanften Stößen steigerte ich das Tempo und fickte sie härter, ich war schon längst nur noch Schwanz, der einzigste Gedanke in meinem Hirn war FICKEN und nichts anderes. Nach einer weile zog mich Marina von Moni weg und drängte mich auf den Rücken, Marina brachte ihren Schoß über mein Gesicht und Moni kniete sich über meine Lenden und gleich darauf umfing meinen Riemen ihre Schamlippen. Ich leckte Marinas Möse eifrig, ihre heißeren Lustschreie vermischten sich mit denen von Moni, die mich wie besessen ritt, ich spürte dass ich nicht mehr lange brauchen würde, dann brach es aus mir heraus, mein Sperma schoss in heftigen Schüben aus meinem Schwanz und im selben Augenblick zuckten die Mösen der beiden Frauen und ihre Leiber zitterten, aus ihren heißeren Stöhnen schloss ich, das sie sich gerade heftig küssten. Dann sanken sie neben mich und ich nahm die erschöpften Frauen in meine Arme und wir streichelten uns noch eine ganze weile sanft und zärtlich. „Na, gefällt dir dein neues Spielzeug?“ fragte mich Marina mit einem lächeln Moni grinste mich an als ich nickte: „Dann darf ich ja hoffen, öfters von euch gebraucht zu werden!“ dann machte sie ein besorgtes Gesicht: „Aber Tom darf davon nichts erfahren, ich weiß nicht, wie er reagieren würde, wenn er es erführe!“ wir versprachen es ihr hoch und heilig und dann sprangen wir in den Pool und tollten darin herum.